Vier Monate nach dem Amtsantritt der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton, haben sich die Siebenundzwanzig auf die „Prinzipien zu Organisation und Arbeitsweise des neuen Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) geeinigt“, berichtet El Periódico. Die Zeitung erklärt, dass der EU-Außendienst künftig weltweit über 130 Delegationen, 5000 Beamte und einen Haushalt von 30 Milliarden Euro verfügen wird. Der Dienst unterliege aber vor allem den „großen“ Ländern, die sich die wichtigsten Posten sichern, bedauert Dziennek Gazeta Prawna. Le Soir zeigt sich skeptisch und redet von einem „institutionellen Alien“, ein Gebilde, in dem neben EU-Diplomaten auch Diplomaten der Nationalstaaten mitmischen, „die die Hauptstädte dem Dienst auf Zeit „ausleihen".“ Dies werde zu einem Ringen zwischen den Mitgliedsstaaten führen, die ihre „eigenen“ Funktionäre in den wichtigsten Posten des EADs sehen möchten, während die Kommission darum kämpfe, „den gemeinschaftlichen Charakter des Außendienstes zu sichern“.
The leader of Greece’s leftist alliance SYRIZA is the new bright hope of Greek politics. Steering a course between pragmatism and the rhetoric of class warfare, he has unsettled Berlin, and not just those who back Angela Merkel's austerity policies.
Europe’s economic woes have forced us to try to understand the secret Olympian world of global finance. But now that we pay more attention to bond yields and stability mechanisms, isn’t it clear that the experts up on their lofty peaks don’t know what’s going on either?
This year’s Eurovision Song Contest is hosted by Azerbaijan, a country that is far from being a model democracy. An Estonian journalist takes a critical look at the deferential treatment enjoyed by the regime in Baku.