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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Kanada]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Ölsand | EU macht Kniefall vor der Erdöl-Lobby (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1569161-eu-macht-kniefall-vor-der-erdoel-lobby</link><description><![CDATA[Der Vorschlag der EU-Kommission, neue Standards für CO2-Emissionen aus der Gewinnung von Kraftstoff aus Ölsand einzuführen ist unter anderem am Veto aus London und Den Haag gescheitert. Dennoch sei es nicht zu spät, noch im Interesse der Allgemeinheit zu handeln, meint Trouw. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:17:58 +0100</pubDate><guid>1569161</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Gemeinsam sind andere stark (Wprost, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/186621-gemeinsam-sind-andere-stark</link><description><![CDATA[Eine gute Nachricht: Auf dem asiatischen oder amerikanischen Kontinent entstehen immer mehr Staatengemeinschaften nach dem Vorbild der EU. Eine schlechte Nachricht: Längerfristig könnten sie die EU in den Schatten stellen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:31:40 +0100</pubDate><guid>186621</guid></item>
<item><title>Kopenhagener Konferenz | Nächstes Jahr Dienstag</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/132861-naechstes-jahr-dienstag</link><description><![CDATA[<p>Der weltweite finanzielle Zusammenbruch schaffte es nicht, und jetzt kann nicht einmal die Aussicht einer drohenden Klimakatastrophe die gro&szlig;en und klugen K&ouml;pfe der&nbsp; Welt zusammenf&uuml;hren. In einem Jahr voller Reinf&auml;lle von weltweiten Treffen wie dem G7 und G20, scheint es als ob die <a href="http://en.cop15.dk/">Kopenhagener Klimakonferenz</a> im Dezember baden gehen wird. Auf der <a href="http://www.independent.co.uk/environment/climate-change/britain-rules-out-climate-treaty-at-summit-1815728.html">Titelseite des </a><em><a href="http://www.independent.co.uk/environment/climate-change/britain-rules-out-climate-treaty-at-summit-1815728.html">Independent</a> </em>kann man lesen, dass England beschlossen hat, die Flinte ins Korn zu werfen. Infolge der Z&ouml;gerlichkeit von L&auml;ndern wie den USA, Kanada und Russland, Verpflichtungen zum Emissions-Abbau und zu finanzieller Hilfe f&uuml;r die Entwicklungsl&auml;nder einzugehen, erkl&auml;rten hohe englische Beamte, dass<em> &quot;es keine Hoffnung darauf gibt, einen rechtskr&auml;ftigen Vertrag zum Klimawandel zu unterzeichnen. [...] Die Positionen von den unterschiedlichen Weltm&auml;chten liegen so weit auseinander, dass es <a href="http://en.cop15.dk/news/view+news?newsid=2524">noch mindestens ein Jahr oder l&auml;nger dauern wird</a>&quot;</em>, berichtet die Londoner Tageszeitung. Dies ist also das traurige Ergebnis, nachdem 10.000 Beamte aus 192 L&auml;ndern 24 Monate lang auf den Kopenhagener Termin hingearbeitet haben.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:21:53 +0100</pubDate><guid>132861</guid></item>
<item><title>Deutschland | Brüssel löst Streit über Opels Zukunft aus</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/120761-bruessel-loest-streit-ueber-opels-zukunft-aus</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Deutsche Politiker sind aufgebracht, weil EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes die &Uuml;bernahme von Opel in Frage stellt&quot;</em>, <em><a href="http://wyborcza.pl/1,75477,7163359,Europa_bije_sie_o_Opla.html">titelt</a> Gazeta Wyborcza</em>. Ein Konsortium vom &Ouml;sterreich-Kanadischen <a href="http://www.magna.com"><em>Magna</em></a> und der russischen Sberbank sollte den ums &Uuml;berleben k&auml;mpfenden deutschen Autohersteller, eine Tochtergesellschaft von GM, bis sp&auml;testens Ende November &uuml;bernehmen. Jetzt h&auml;ngt die Abwicklung in der Schwebe, berichtet die Warschauer Tageszeitung, weil Neelie Kroes angedeutet hat, dass Magna/Sberbank das Rennen durch einen Versto&szlig; gegen EU-Wettbewerbsvorschriften gemacht hat. Es g&auml;be <em>&quot;deutliche Hinweise&quot; </em>darauf, dass die von der deutschen Regierung versprochenen 4,5 Milliarden Euro Hilfe f&uuml;r Opel an die Wahl von Magna/Sberbank gebunden waren.</p>
<p>Gazeta weist darauf hin, dass Berlins Rettungsplan f&uuml;r Opel auch in Belgien, Spanien und Gro&szlig;britannien auf Kritik stie&szlig;, weil Deutschland erwartet, dass ein Teil der 4,5 Milliarden Euro von L&auml;ndern gestellt werden, in denen Opel Fabriken hat, w&auml;hrend aber nur die deutschen Fabrikanlagen des Autoherstellers kein Risiko auf Schlie&szlig;ung eingehen. Zum Beispiel plant Magna/Sberbank die Produktion von Opel in der Fabrik von Saragossa um ein Drittel zu reduzieren und 1400 Arbeiter zu entlassen um auf diese Weise 1700 Arbeitspl&auml;tze in Deutschland zu sichern.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:06:40 +0100</pubDate><guid>120761</guid></item>
<item><title>Afghanistan | McChrystal will frisches Blut</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/101131-mcchrystal-will-frisches-blut</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Afghanistan. Mehr Blut ben&ouml;tigt&quot;</em>, lautet <a href="http://wyborcza.pl/1,75248,7064273,Afganistan__Trzeba_krwi.html">die heutige Schlagzeile der <em>Gazeta Wyborcza</em></a>, die den <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/09/20/AR2009092002920.html">neuesten Bericht </a>von General Stanley McChrystal, dem Befehlshaber der alliierten Truppen in Afghanistan, behandelt. McChrystal gibt an, dass 30 bis 45.000 zus&auml;tzliche Soldaten in Afghanistan<em> &quot;dringend gebraucht&quot;</em> werden.<em> &quot;Die Lage wird schlimmer und wenn der Westen nicht zus&auml;tzliche Truppen schickt, werden wir den Krieg gegen die Taliban verlieren&quot;</em>, warnt er.</p>
<p>Wie in der<em> Wyborcza</em> zu lesen ist, will Washington nun den Druck auf seinen europ&auml;ischen Alliierten verst&auml;rken. <em>&quot;Die Amerikaner stehen an der Wand, denn die Kanadier, die bereits 131 M&auml;nner verloren, haben versprochen, ihr 3000 Mann starkes Kontingent aus der s&uuml;dlichen Provinz Kandahar bis Ende 2010 abzuziehen&quot;</em>, berichtet die Warschauer Tageszeitung. Doch, wenn &uuml;berhaupt, dann denken die Europ&auml;er eher daran, sich aus Afghanistan zur&uuml;ckzuziehen. Die Niederlande, die 21 Opfer verb&uuml;&szlig;ten, deuteten dies bereits an (ihr 1800 Mann z&auml;hlendes Kontingent soll bis 2011 nach Hause zur&uuml;ckkehren), und die Italiener, die durch den Tod von sechs ihrer Kommandosoldaten in einem Hinterhalt letzte Woche ersch&uuml;ttert sind, sprechen ganz offen dar&uuml;ber. Quellen in der polnischen Regierung schlie&szlig;en es ebenso aus, mehr Truppen nach Afghanistan zu schicken, zumindest vorerst. Das einzige Land, das seine Hilfe bis jetzt zugesagt hat, ist Spanien, das voraussichtlich bald 200 zus&auml;tzliche Soldaten aussenden wird.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 22 Sep 2009 15:20:28 +0100</pubDate><guid>101131</guid></item>
<item><title>Deutschland | Die sogenannte Opelrettung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/95611-die-sogenannte-opelrettung</link><description><![CDATA[<p>Es ist entschieden. Nach monatelangen Verhandlungen verkauft General Motors Opel an den kanadischen Autozulieferer <a href="http://www.magna.com/magna/en/">Magna</a> und die russische Bank <a href="http://www.sbrf.ru/en/">Sberbank</a>. Aber w&auml;hrend Angela Merkel &quot;ihre Freude&quot; zum Ausdruck bringt, will die Presse nicht glauben, dass die Marke wirklich gerettet ist. Die einzige die <a href="http://www.faz.net/s/RubCE844206AD5543959580E21EDC440854/Doc~E89324153FF5345BB9DD2AEA334AEBDA6~ATpl~Ecommon~Scontent.html">in den Augen</a> der <em>Frankfurter Allgemeinen Zeitung</em> <em>&quot;erleichtert&quot;</em> sein kann, ist die deutsche Kanzlerin, denn sie <em>&quot;kann ihren Wahlkampf ungest&ouml;rt von schlechten Nachrichten &uuml;ber Opel f&uuml;hren&quot;.</em> Die Angestellten (25.000 in Deutschland und 25.000 bei anderen Standorten in Europa) h&auml;tten keinen Grund zum Feiern: 10.000 Stellen sind in Gefahr, denn den <em>&quot;Hersteller von Klein- und Mittelklasseautos wie Opel wird der Bumerang des Auslaufens der [Abwrack-] Pr&auml;mie besonders treffen&quot;.</em> Dar&uuml;berhinaus, so meint die Tageszeitung, werde Berlins Ansehen im Ausland Schaden nehmen.<em> &quot;Zudem ist die Magna-L&ouml;sung ein Plan, der den Opel-Mitarbeitern in Gro&szlig;britannien, Belgien und vielleicht auch in Polen und Spanien gr&ouml;&szlig;ere Opfer abverlangt als den.&quot;</em> Nein, <em>&quot;das ist kein Grund zur Erleichterung&quot;</em>, schlie&szlig;t die <em>FAZ</em>.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 11 Sep 2009 16:10:10 +0100</pubDate><guid>95611</guid></item>
<item><title>Deutschland | Die Geister der CDU</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/69831-die-geister-der-cdu</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Es ist Geisterstunde in Deutschland&quot;</em>, <a href="http://www.fr-online.de/top_news/1864199_Karlheinz-Schreiber-und-die-CDU-Spendenaffaere-Ein-Gespenst-kehrt-zurueck.html">schreibt die <em>Frankfurter Rundschau</em></a>. Der Wiederg&auml;nger Karlheinz Schreiber ist nach zehn Jahren juristischen Tauziehens wieder da, ausgeliefert von Kanada, um vor die deutschen Richter gestellt zu werden. Der R&uuml;stungslobbyist steht im Zentrum einer der gr&ouml;&szlig;ten Politaff&auml;ren der Bundesrepublik, schwarzer Kassen und Korruptionsverdacht. Sie hat Helmut Kohl zu Fall gebracht, den ehemaligen CDU-Chef und heutigen Innenminister Wolfgang Sch&auml;uble, und den Stern Angela Merkels aufsteigen lassen. Schreibers Prozessank&uuml;ndigung <em>&quot;ruft all das wieder wach, was als CDU-Spendenaff&auml;re vor bald zehn Jahren nicht nur die Union in einen Abgrund gest&uuml;rzt, sondern auch die politische Kultur der &quot;Bonner Republik&quot; infrage gestellt hatte&quot;</em>, bemerkt die <em>Rundschau</em>. <em>&quot;Dass Schreiber nach seiner erzwungenen R&uuml;ckkehr die Republik (oder wenigstens die CDU/CSU) ins Wanken bringt, ist unwahrscheinlich.&quot;</em> Wenigstens k&ouml;nnte er als lebende Ged&auml;chtnisst&uuml;tze f&uuml;r abhebende Politiker im Amt dienen. <em>&quot;Wie das so ist mit den Gespenstern: Solange sich die Leute vor ihnen erschrecken, erf&uuml;llen sie ihren Zweck.&quot;</em></p>
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<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 04 Aug 2009 11:54:33 +0100</pubDate><guid>69831</guid></item>
<item><title>EU-Kanada | Alle für einen im Visumsstreit</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/64991-alle-fuer-einen-im-visumsstreit</link><description><![CDATA[<p>Europa h&auml;lt mit den Tschechen zusammen und versucht, Kanada zum Nachgeben zu bewegen. Am 14. Juli beschloss Ottawa n&auml;mlich, Visa f&uuml;r tschechische Staatsb&uuml;rger einzuf&uuml;hren, und erkl&auml;rte diese Ma&szlig;nahme durch eine starke Zunahme der Asylbewerbungen, insbesondere von Seiten der Roma. Die am 17. Juli in Br&uuml;ssel versammelten europ&auml;ischen Au&szlig;enminister erkl&auml;rten sich mit dem EU-Mitgliedsstaat solidarisch, schreibt die <em><a href="http://ihned.cz/1--37911830-000000_print-8e" target="_blank"><em>Hospod&aacute;řsk&eacute; Noviny</em></a></em>. <em>&quot;Der Gedanke, dass es in der Tschechischen Republik oder in irgendeinem anderen Staat der Union politische Fl&uuml;chtlinge gibt, kommt einer Negierung der Grundlagen der Union gleich</em>&quot;, meinte der Italiener Franco Frattini, f&uuml;r den die Diskriminierung der Roma nicht unter das Asylrecht f&auml;llt. Eine m&ouml;gliche Vergeltungsma&szlig;nahme, etwa die Einf&uuml;hrung von Visa f&uuml;r Kanadier in allen EU-Staaten, wurde von den Ministern noch nicht erw&auml;hnt, so die Prager Wirtschaftszeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 28 Jul 2009 15:52:50 +0100</pubDate><guid>64991</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Dänemarks Schachzüge am Nordpol</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/58371-daenemarks-schachzuege-am-nordpol</link><description><![CDATA[<p>Anfang des Sommers beschloss D&auml;nemark die Gr&uuml;ndung eines arktischen Kommandos und einer Taskforce im Norden, hei&szlig;t es in der Tageszeitung <a href="http://politiken.dk/debat/ledere/article754781.ece "><em>Politiken</em></a>. Offiziell will man sich an den Klimawandel anpassen, der mehr Navigationsvolumen, mehr Rohstofff&ouml;rderung und ein h&ouml;heres Konfliktpotenzial in der Arktis mit sich bringen soll. Doch die Politiken ist der Meinung, D&auml;nemark versuche, sich im Wettlauf um die Rohstoffe, insbesondere das Erd&ouml;l, milit&auml;risch zu st&auml;rken.</p>
<p>Die Zeitung erinnert daran, dass die an das N&ouml;rdliche Eismeer grenzenden L&auml;nder &ndash; D&auml;nemark (mit Gr&ouml;nland), die USA, Russland, Norwegen und Kanada &ndash; allesamt Territorialanspr&uuml;che auf das Gebiet erheben. So lange diese Frage nicht gekl&auml;rt sei, beginne jeder, sich milit&auml;risch <em>&quot;vorzubereiten&quot;</em>. Die Politiken findet jedoch, dass die Angelegenheit durch die Vereinten Nationen geregelt werden sollte und dass <em>&quot;D&auml;nemark mit seinem traditionsgem&auml;&szlig;en Respekt f&uuml;r das internationale &ouml;ffentliche Recht und mit der Bedeutung, die es der UNO beimisst, hier durchaus die Initiative ergreifen k&ouml;nnte&quot;.</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 20 Jul 2009 16:49:20 +0100</pubDate><guid>58371</guid></item>
<item><title>Einwanderung | Kanada bestraft Tschechen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/54431-kanada-bestraft-tschechen</link><description><![CDATA[<p><em>&bdquo;Kanada hat f&uuml;r Tschechen Visa eingef&uuml;hrt&ldquo;</em>, t&ouml;nt es von der Titelseite der <a href="http://hn.ihned.cz/c1-37777560-kanada-zavedla-cechum-viza">Hospod&aacute;řsk&eacute; Noviny</a>. <em>&quot;Was die Anzahl von Asylantr&auml;gen betrifft, steht die Tschechische Republik nach Mexiko gleich an zweiter Stelle&ldquo;,</em> verteidigt sich der kanadische Einwanderungsminister. Zun&auml;chst einmal betont Ottawa, dass Roma einen wichtigen Teil der tschechischen Einwanderung ausmachen. Dieser &Auml;u&szlig;erung gegen&uuml;ber erhob sich in Prag scharfer Protest. Die Visumpflicht tritt am 15. Juli in Kraft.</p>
<p><em>&quot;Entsprechend der die EU-Mitgliedsstaaten verbindenden Solidarit&auml;tsvereinbarung wird die Europ&auml;ische Union bei der L&ouml;sung dieser Angelegenheit wohl als Vermittler agieren&quot;</em>, erinnert die Wirtschaftszeitung. Der Pr&auml;sident der Europ&auml;ischen Kommission, Jos&eacute; Manuel Barroso, hat Tschechien jedenfalls w&auml;hrend den vorangegangenen Verhandlungen mit Ottawa unterst&uuml;tzt. Auf diesem Weg setzt sich Kanada der Gefahr aus, eine Visumpflicht f&uuml;r alle EU-L&auml;nder einf&uuml;hren zu m&uuml;ssen. Die tschechische Regierung spielt jedenfalls mit dem Gedanken, vor dem Europ&auml;ischen Gerichtshof Anklage zu erheben, wenn die Europ&auml;ische Union Tschechien nicht verteidigt und nicht einmal versucht, die kanadische Entscheidung umzukehren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 14 Jul 2009 15:29:46 +0100</pubDate><guid>54431</guid></item>
<item><title>Globalisierung | G8: Der auf dem letzten Loch pfeift (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/50491-g8-der-auf-dem-letzten-loch-pfeift</link><description><![CDATA[Er ist schlecht organisiert, und das auch noch von einem diskreditierten Silvio Berlusconi. Der Gipfel der größten Industrienationen, der an diesem 8. Juli in L&#039;Aquila beginnt, erinnert an das Ende einer Epoche. Für die europäische Presse schlägt jetzt die Stunde, um über eine neue internationale Steuerungsorganisation nachzudenken. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:36:21 +0100</pubDate><guid>50491</guid></item>
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