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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Wladimir Putin]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Russland | Wahlkommission | Cartoon (De Groene Amsterdammer, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1586821-wahlkommission</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 18:10:16 +0100</pubDate><guid>1586821</guid></item>
<item><title>Russland | "Putin ist nicht mehr allmächtig"</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1581981-putin-ist-nicht-mehr-allmaechtig</link><description><![CDATA[<div class="extract"><div class="intror"><p>&ldquo;Sonntag Nacht ist Wladimir Putin in seine Breschnew-Phase eingetreten&rdquo;, <a target="_self" href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2012/mar/04/russian-elections-putin-brezhnev ">schreibt Luke Harding im <em>Guardian</em></a>:</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/guardian-05032012-100_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Er ist nicht mehr nur wiedergewählter Chef, sondern Präsident auf Lebenszeit. Nachdem er mit einem Mandat als Ministerpräsident sorgfältig die Regeln umgangen hat (die russischen Präsidenten können nur zwei aufeinanderfolgende Mandate ausführen), kann Putin nun unbegrenzt weitermachen. Breschnew regierte 18, Stalin 31 Jahre. Wer würde es trotz Revolutionsgerüchten vor den Toren des Kreml mit Wladimir-Leonid aufnehmen? Gegenüber einer möglichen Orangen-Revolution hat Putin zwei Möglichkeiten: Er kann die Demonstranten mit vagen Reformversprechungen besänftigen oder die finsteren Methoden des KGB einsetzen – schwarze Listen der wichtigsten Oppositionellen, permanente Verhaftungen und Anklagen seiner Gegner als Staatsfeinde und von Washington unterstützte Landesverräter. Putin scheint eher zur zweiten, brutaleren Lösung zu neigen. </p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>Und wenn der Mann im Kreml eine Revolution verhindern will, <a target="_self" href="http://www.wz-newsline.de/home/leitartikel/praesident-putin-muss-reformwillen-zeigen-1.925258 ">schreibt die <em>Westdeutsche Zeitung</em></a>, muss er</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/Westdeutsche-zeitung-100-lo_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">lernen, Kompromisse zu schließen und die Metamorphose vom autoritären Herrscher zum Pragmatiker zu durchleben. Ex-Präsident Michail Gorbatschow hat Putins Dilemma treffend auf den Punkt gebracht: “Wenn er sich nicht selbst überwindet und die Dinge ändert, wird alles auf den Straßen der Städte enden.” Der internationalen Staatengemeinschaft zumindest dürfte kaum daran gelegen sein, dass auf den Arabischen Frühling ein Russischer Sommer folgt. Gerade Deutschland ist auf das Land als stabilen Rohstoff- und Handelspartner angewiesen. Bislang muss sich hierzulande niemand Sorgen machen um die Erdöl- und Gaslieferungen. Doch wir sollten uns nichts vormachen: Die russische Zarendämmerung hat begonnen.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>Auch der Philosoph und Ideenhistoriker <a target="_self" href="http://www.wprost.pl/ar/308991/Polska-Rosja-Europa/  ">Marcin Kr&oacute; glaubt in der <em>Wprost</em></a>, dass</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/wprost-0503-100.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">... Europa mit seinen mittelmäßigen Politikern – aber auch mit seinen früheren Regierungschefs, die heute wie politische Riesen erscheinen — immer hoffte, dass Stabilität und Frieden in Russland die Oberhand gewinnen. Deshalb ist Putin die perfekte Lösung für Europa, die auf keinerlei Widerstand stößt. Im Grunde würde Europa eine demokratische Entwicklung in Russland bevorzugen. Allerdings müsste dies friedlich, ohne Blutvergießen und negative Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen geschehen. Europa wäre froh, wenn die Machtvergabe in Russland über reale demokratische Kräfte erfolgen würde, rührt aber auch keinen Finger dafür. </p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>Diese Meinung teilt auch der ehemalige Russland-Korrespondent des <em>Corriere della Sera</em> Arrigo Levi. <a target="_self" href="http://www.corriere.it/editoriali/12_marzo_05/levi-cosa-deve-fare-europa-con-mosca_660dfc64-6691-11e1-a7b0-749eb32f5577.shtml  ">Er fragt sich</a>, &ldquo;was Europa mit Russland machen soll&rdquo;. Zwanzig Jahre nach dem Untergang der UDSSR wei&szlig; man immer noch nicht, ob die Russen &ldquo;gelernt haben, mit Freiheit vern&uuml;nftig umzugehen&rdquo;, wie es der letzte sowjetische Pr&auml;sident Michail Gorbatschow ausdr&uuml;ckte.</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/corriere-sera-0503-100.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Die Hoffnung, dass sich Russland von einem Tag auf den anderen zu einer Vielparteiendemokratie entwickelt, war wohl ein bisschen zu optimistisch […]. Der Reformwunsch, der in der Hauptstadt stark zum Ausdruck kam, wurde vom Rest des riesigen Landes scheinbar nicht geteilt. […] Aber wie die Dinge nun einmal liegen, hat Europa ein Interesse daran, stabile Beziehungen für ein friedliches Miteinander und politische sowie wirtschaftliche Zusammenarbeit aufrecht zu erhalten, egal unter welchen Bedingungen. </p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>&ldquo;Die Umst&auml;nde, unter denen Putin seine R&uuml;ckkehr in den Kreml durchsetzen musste, [&hellip;] haben bei ihm sicher einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen&rdquo;, schreibt <em>Le Monde</em>:</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/le-monde-0503-100.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Selbst in Moskau hatte er keine Mehrheit. Wladimir Putin ist gegen allen Anschein nicht mehr allmächtig. Für diesen Sieg musste er kämpfen wie noch nie. Russland hat sich verändert. Die noch nie dagewesene Protestbewegung in der Hauptstadt und in mehreren großen Städten des Landes, die sich seit den vermutlich gefälschten Parlamentswahlen vom 4. Dezember entwickelte, zeugt von einer neuen Bürgerkategorie, mit der der Kremlchef rechnen muss. Diese neue städtische und informierte Mittelschicht hat sich paradoxerweise unter Putin entwickelt. […] Wenn er […] Russland modernisieren, die Wirtschaft breiter fächern und dem Land auf globaler Ebene einen großen Stellenwert geben will, […] muss er mit der rebellischen Mittelschicht zusammenarbeiten [und] zeigen, dass auch er sich verändern kann, so wie Russland.</p></div> (Presseschau)]]></description><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:10:02 +0100</pubDate><guid>1581981</guid></item>
<item><title>Russland | Putin ist nicht allein | Cartoon (Neue Zürcher Zeitung, Zürich)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1582201-putin-ist-nicht-allein</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 16:56:19 +0100</pubDate><guid>1582201</guid></item>
<item><title>Europa und Putin 2.0 | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1573511-europa-und-putin-20</link><description><![CDATA[<p>Der Kalte Krieg wurde in die Geschichtsb&uuml;cher verbannt, und die vor mittlerweile 21 Jahren aufgel&ouml;ste UdSSR ist nunmehr nur noch Gegenstand interessanter Museumsausstellungen... Die kommunistischen L&auml;nder des Ostblocks haben mit ihrem damaligen Feind nichts mehr zu kriegen, so dass man im Jahre 2012 sagen kann, Russland bedrohe niemanden mehr. Daher neigen einige westeurop&auml;ische L&auml;nder dazu, die Verfolgungsangst der Osteurop&auml;er durch Russland geringsch&auml;tzig als Paranoia abzutun.</p>
<p>Dennoch erkl&auml;rte der Vorsitzende der Europakommission des estnischen Parlaments, Taavi Roivas, k&uuml;rzlich <a target="_self" href="http://www.touteleurope.eu/fr/actions/economie/politique-economique/actualite/actualites-vue-detaillee/afficher/fiche/5752/t/43798/from/2496/breve/la-crise-vue-par-les-etats-du-dernier-elargissement.html?cHash=392467a42a">auf eine Kolloquium</a> vor der russischen Pr&auml;sidentschaftswahl, bei der mit aller Wahrscheinlichkeit Ministerpr&auml;sident <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1242641-unser-nachbar-putin">Wladimir Putin</a> wieder an die Macht kommen wird, dass &bdquo;einer der Hauptgr&uuml;nde, warum die Esten 2011 so beigeistert den Euro angenommen haben, die Tatsache war, dass sie dem russischen Einfluss auf diese Weise ein St&uuml;ckchen mehr entrinnen konnten&quot;.</p>
<p>Ob man will oder nicht, Russland bleibt f&uuml;r Europa ein unumg&auml;nglicher Partner, den man nicht untersch&auml;tzen sollte. Als <a target="_self" href="http://archives-lepost.huffingtonpost.fr/article/2008/02/11/1097174_gazprom-menace-de-reduire-de-25-ses-livraisons-a-kiev.html">haupts&auml;chlicher Gaslieferant der EU</a> wird sein Einfluss nach der Inbetriebnahme der Ferngasleitungen South Stream und <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1147791-mit-nord-stream-betritt-gazprom-europa">Nord Stream</a> noch gesteigert werden. Es ist das Herkunftsland mehrerer gro&szlig;er Verm&ouml;gen, die sich ins europ&auml;ische Fu&szlig;ball-, Casino- und Mediengesch&auml;ft eingebracht haben. Au&szlig;erdem ist es einer der Gl&auml;ubiger der EU... Die mutma&szlig;liche R&uuml;ckkehr Putins an die Macht wird dies nur verst&auml;rken.</p>
<p>Wladimir Wladimirovitch Putin h&auml;tte das n&ouml;tige Kleingeld, um einige der Projekte ins Leben zu rufen, die er in den letzten Jahren angek&uuml;ndigt hat. Dazu geh&ouml;ren die Schaffung einer eurasischen Union bis 2015, die Liberalisierung der Visa f&uuml;r seine Mitb&uuml;rger oder die <a target="_self" href="http://www.ft.com/intl/cms/s/0/fb3f248e-5bba-11e1-a447-00144feabdc0.html#axzz1ni8NtSWq">Wiederaufr&uuml;stung Russlands</a>... Man muss schon schwer davon ausgehen, dass in den n&auml;chsten Jahren <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1299471-europaeisch-russischer-komoedienstadel">nichts ohne Moskau geschieht</a>. Weder in der EU, noch in seiner unmittelbaren Umgebung. Der Fall von <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1517581-niemand-ruehrt-sich-um-assad-zu-stoppen">Syrien</a>, wo ein fester Entschluss der ONU aufs sino-russischen Veto prallte, spricht B&auml;nde.</p>
<p>Die Europ&auml;er eignen sich auch zum Teil die Taktik des Kreml an, zu &bdquo;spalten, um besser zu regieren&ldquo;. Zum Beispiel, wenn sie ihre eigenen Energieinteressen &uuml;ber diejenigen der Gemeinschaft stellen, oder wenn sie v&ouml;llig desorganisiert auf reelle oder vermeintliche Milit&auml;rbedrohungen Moskaus antworten.</p>
<p>&bdquo;Russland ist ein unabdingbarer und organischer Teil Europas und der europ&auml;ischen Kultur. Unsere B&uuml;rger verstehen sich als Europ&auml;er [&hellip;]. Aus diesem Grund schl&auml;gt Russland die Schaffung eines gemeinsamen, humanit&auml;ren Wirtschaftsraumes vom Atlantik bis zum Pazifik vor  &ndash;  einer Gemeinschaft, die Union von Europa hei&szlig;en soll&quot;, hatte Putin Ende Februar in einem Forum verk&uuml;ndet, das <a target="_self" href="http://www.en.rian.ru/analysis/20120227/171547818.html">Ria Novosti auf englisch ver&ouml;ffentlichte</a>. </p>
<p>Angesichts derartiger Pl&auml;ne t&auml;te Europa vielleicht besser daran, das Misstrauen und die Herablassung gegen&uuml;ber Russland abzustellen und es endlich nicht mehr als eine Bedrohung, sondern als einen Partner anzusehen, mit dem man auf Augenh&ouml;he&nbsp; diskutieren kann.</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:29:18 +0100</pubDate><guid>1573511</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Europäisch-russischer Komödienstadel (El Mundo, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1299471-europaeisch-russischer-komoedienstadel</link><description><![CDATA[In ihren Interessen vereint, aber in den Werten getrennt müssen sich Europa und Russland verstehen, ob sie wollen oder nicht. Brüssel plädiert zum schönen Schein für mehr Demokratie, und Moskau tut so, als höre es zu. Letztes Beispiel: der Gipfel vom 15. Dezember. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:35:44 +0100</pubDate><guid>1299471</guid></item>
<item><title>Russland | Matrjoschka | Cartoon (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1289761-matrjoschka</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 18:03:40 +0100</pubDate><guid>1289761</guid></item>
<item><title>Russland | Vereiste Piste | Cartoon (Kommersant, Moskau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1279191-vereiste-piste</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Mon, 12 Dec 2011 17:09:39 +0100</pubDate><guid>1279191</guid></item>
<item><title>Russland | Hü! | Cartoon (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/992321-hue</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Mon, 26 Sep 2011 17:04:02 +0100</pubDate><guid>992321</guid></item>
<item><title>Türkei | Weder Osten noch Westen, sondern oben (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/706261-weder-osten-noch-westen-sondern-oben</link><description><![CDATA[Die Türkei ist im Gegenteil zur derzeitigen Krisen-EU ein selbstbewusstes Land mit einem enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Am 12. Juni stehen Wahlen an. Die aufstrebende Wirtschaftsmacht dient den jungen Demokratien in Nahost als Vorbild, ganz anders als die EU, die unfähig scheint, ihren Einfluss in der Türkei noch geltend zu machen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 10 Jun 2011 17:15:21 +0100</pubDate><guid>706261</guid></item>
<item><title>Gas | Deutsch-russisches Treffen auf hoher See</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/639511-deutsch-russisches-treffen-auf-hoher-see</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Gute Freunde, gute Pipeline&rdquo;, <a href="http://www.rp.pl/artykul/653720_Nord_Stream_juz_wybudowany.html" target="_self">titelt <em>Rzeczpospolita</em></a>, nach der Fertigstellung von <a href="http://www.nord-stream.com/en.html?no_cache=1" target="_self">Nord Stream</a>, eine 1224 Kilometer lange Unterwasser-Pipeline, die Russland und Deutschland &uuml;ber die Ostsee verbindet. Dank dieser Fernleitung wird &bdquo;Gazprom seine Gasexporte nach Europa um 20 Prozent steigern und dabei klassische Transitl&auml;nder wie die Ukraine und Weisrussland umgehen k&ouml;nnen&rdquo;. Die Russen konnten zwei der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Firmen (BASF und E.ON) dazu bewegen, in das Projekt mit einzusteigen und eine Starke Lobby aufzubauen, die auf der privaten Freundschaft zwischen Ex-Kanzler Gerhard Schr&ouml;der (jetzt im Aufsichtsrat der Nord Stream t&auml;tig) und Russlands Premierminister Wladimir Putin basiert. &bdquo;Diese politische Lobby erwies sich als st&auml;rker als die Stimme mehrerer europ&auml;ischer L&auml;nder, die gegen den Bau der Ferngasleitung waren [aus geopolitischen und umweltsch&uuml;tzerischen Gr&uuml;nden], zu denen auch Polen geh&ouml;rte,&rdquo; beklagt die Warschauer Tageszeitung und betont, dass der Nord Stream eines der &bdquo;umstrittensten Investments war, die in den letzten Jahren in Europa get&auml;tigt wurden&rdquo;.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 06 May 2011 11:56:09 +0100</pubDate><guid>639511</guid></item>
<item><title>Pipelines | South Stream gibt in Slowenien Gas</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/565791-south-stream-gibt-slowenien-gas</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;South Stream in Slowenien&ldquo;, titelt <em>Večer</em>, nach dem Besuch Wladimir Putins vom Vortag in Ljubljana. Der russische Ministerpr&auml;sident beruhigte die slowenischen Beh&ouml;rden hinsichtlich des Baus der Erdgaspipeline, die 63 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus dem Kaspischen Meer nach Europa leiten soll. Eine Joint-Venture-Vereinbarung zwischen der russischen Gazprom und der slowenischen Geoplin sei inzwischen unterzeichnet, <a href="http://web.vecer.com/portali/vecer/v1/default.asp?kaj=3&amp;id=2011032205631480" target="_blank">berichtet die slowenische Tageszeitung</a> und f&uuml;gt hinzu, dass &auml;hnliche Abkommen bereits mit Bulgarien, Serbien, Ungarn, Griechenland, Kroatien, &Ouml;sterreich und Mazedonien best&uuml;nden. South Stream sei dabei, das von Europa und den USA gef&ouml;rderte Pipeline-Projekt Nabucco, welches Russland s&uuml;dlich umgehen soll, auszustechen. W&auml;hrenddessen <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gaspipeline-durch-das-schwarze-meer-basf-steigt-bei-south-stream-ein-1.1075365" target="_blank">berichtet die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a>, dass BASF ebenfalls mit 15 Prozent ins South Stream-Konsortium eingestiegen ist.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 23 Mar 2011 12:51:42 +0100</pubDate><guid>565791</guid></item>
<item><title>EU-Russland | Barroso und Putin streiten ums Gas</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/517431-barroso-und-putin-streiten-ums-gas</link><description><![CDATA[<p>Die Beziehungen zwischen der Europ&auml;ischen Union und Russland sind bisweilen schwierig. Dies zeigte auch die gemeinsame Pressekonferenz von Jos&eacute; Manuel Barroso und Wladimir Putin am 24. Februar in Br&uuml;ssel. <a href="http://euobserver.com/9/31869" target="_blank">Der <em>EUobserver</em> berichtet</a>, dass der russische Ministerpr&auml;sident die EU beschuldigte &bdquo;unser gemeinsames Rahmenabkommen gebrochen&ldquo; zu haben. Er forderte f&uuml;r das <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/energy/internal_energy_market/en0017_de.htm" target="_blank">dritte Energiepaket</a>, das im M&auml;rz in Kraft treten wird, dass die in der EU t&auml;tigen Energiekonzerne ihre Produktions- und Transportaktivit&auml;ten trennen sollen. Auf den Vorwurf Putins, dass die EU &bdquo;russisches Eigentum beschlagnahme&ldquo;, antwortete der Pr&auml;sident der Europ&auml;ischen Kommission, dass die EU das russische Gas &bdquo;zahlt. Und zwar gut bezahlt. Wir sind gute Kunden.&ldquo; Wladimir Putin hatte der EU verdeutlicht, das sie aufgrund der Situation in Libyen und dem dritten Energiepaket ihr Gas teurer bezahlen sollte und dass &bdquo;diese Energie noch teurer werden w&uuml;rde, wenn die EU Russland nicht die Ferngasleitung South Stream unterm Schwarzen Meer&ldquo; bauen lie&szlig;e, f&uuml;gt der <em>EUobserver</em> hinzu.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 25 Feb 2011 12:16:48 +0100</pubDate><guid>517431</guid></item>
<item><title>Berlinale | Regisseur im falschen Film (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/497881-regisseur-im-falschen-film</link><description><![CDATA[Ein deutscher Regisseur hat einen Film über den Kreml-Kritiker Michail Chodorkowskij gedreht, das Werk soll bei der Berlinale Premiere feiern. Doch es wurde geklaut - und der Regisseur hat Angst. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 14:48:58 +0100</pubDate><guid>497881</guid></item>
<item><title>EU-Russland | Silvio, Wladimir und der Todeskuss (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/423591-silvio-wladimir-und-der-todeskuss</link><description><![CDATA[Laut einiger der von Wikileaks veröffentlichten Geheim-Dokumente sorgt sich Washington um die persönlichen Beziehungen zwischen Wladimir Putin und Silvio Berlusconi: Italien wird verdächtigt, als Trojanisches Pferd Russlands zu fungieren, um die Energiepolitik Europas zu beeinflussen oder gar zu korrumpieren. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:35:32 +0100</pubDate><guid>423591</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Angela „Teflon" Merkel und ihre Kollegen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/408151-angela-teflon-merkel-und-ihre-kollegen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Enth&uuml;llt. Wie Amerika die Welt sieht&ldquo;, titelt der <em>Spiegel</em>. Wie die <a href="http://www.nytimes.com/2010/11/29/world/29cables.html?_r=1&amp;hp%E2%80%A8" target="_blank"><em>New York Times</em></a>, der <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2010/nov/28/us-embassy-cable-leak-diplomacy-crisis" target="_blank"><em>Guardian</em></a>, der <a href="http://www.lemonde.fr/international/article/2010/11/28/wikileaks-declenche-une-tempete-dans-les-capitales-mondiales_1446096_3210.html#ens_id=1446075" target="_blank"><em>Monde</em></a> und <a href="http://www.elpais.com/global/" target="_blank"><em>El Pais</em></a> hat das deutsche Nachrichtenmagazin die 250.000 Geheim-Berichte des US-Au&szlig;enministeriums <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,731389,00.html" target="_blank">studiert</a>, bevor Wikileaks sie am 28. November ver&ouml;ffentlichte. Washingtons Diplomaten sparen nicht mit Kommentaren. So erf&auml;hrt der Leser, dass Angela Merkel mit der Anmerkung &bdquo;Meidet das Risiko, selten kreativ&ldquo; versehen wurde; dass Nicolas Sarkozy ein &bdquo;Kaiser ohne Kleider&ldquo; ist, dass Silvio Berlusconi sich gerne in &bdquo;wilden Partys&ldquo; ersch&ouml;pft und Wladimir Putin der &bdquo;Alpha-R&uuml;de&ldquo; der russischen Meute bleibt. Die Wikileaks-Dokumente zeigen auch, dass amerikanische Diplomaten beauftragt wurden, pers&ouml;nlich Daten, mitunter sogar die DNA, diverser Diplomaten und ausl&auml;ndischer W&uuml;rdentr&auml;ger zu beschaffen, sowie die von UNO-Beamten und NGO-Vertretern.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:39:57 +0100</pubDate><guid>408151</guid></item>
<item><title>EU-Russland | Putin plädiert für eine Freihandelszone</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/407011-putin-plaediert-fuer-eine-freihandelszone</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Russland will die Integration mit der EU&ldquo;, <a href="http://www.rp.pl/artykul/118801,569423.html" target="_blank">schreibt die&nbsp;<em>Rzeczpospolita</em></a> zum am Vortag in der <em>S&uuml;ddeutschen Zeitung</em> ver&ouml;ffentlichten <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/putin-plaedoyer-fuer-wirtschaftsgemeinschaft-von-lissabon-bis-wladiwostok-1.1027908" target="_blank">Gastbeitrag Wladimir Putins</a>. Der russische Regierungschef beschreibt dort seine ehrgeizige Vision einer &bdquo;harmonischen Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok&quot; und stellt eine Freihandelszone und engere Wirtschaftsb&uuml;nde zwischen er EU und Russland in Aussicht. Daf&uuml;r m&uuml;ssen nach Putins Auffassung mehrere Bedingungen vereint sein: Zun&auml;chst einmal muss Russland in die WTO [Welthandelsorganisation] aufgenommen werden; dann m&uuml;ssen die Visabedingungen zwischen der EU und Russland komplett &uuml;berarbeitet werden und eine weitl&auml;ufige Zusammenarbeit in Wissenschaft, Technologie und der Energie eingef&uuml;hrt werden. &bdquo;Dieser Plan zeugt von einer Wende in Putins Denkweise&quot;, bemerkt ein Experte der <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-00D7166F-3D53E3CD/bst/hs.xsl/index.html" target="_blank">Bertelsmann-Stiftung</a> in der Zeitung, dem zufolge Putin eher daran l&auml;ge, sich wirtschaftlich dem Fernen Osten und dem ehemaligen sowjetischen Raum anzun&auml;hern. Ein Mitglied des <a href="http://www.upi-fiia.fi/en/" target="_blank">Finnischen Instituts f&uuml;r Internationale Angelegenheiten </a>schw&auml;cht die Begeisterung ab, indem er argumentiert, dass Putin hoffe, die EU w&uuml;rde ihre Gesetzgebung im Namen der Kooperation mit Russland anpassen, was allerdings h&ouml;chst unrealistisch sei, selbst wenn dies &bdquo;ein ermunterndes Zeichen ist. Zum ersten Mal befasst sich Russland ernsthaft mit der EU als Einheit.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 26 Nov 2010 18:09:33 +0100</pubDate><guid>407011</guid></item>
<item><title>NATO | Der Westen tritt ab (România libera, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/397391-der-westen-tritt-ab</link><description><![CDATA[Russland hat zuviel Einfluss in der NATO – das zeige auch das Gipfeltreffen des Atlantikbündnisses in Lissabon, befürchtet ein rumänischer Editorialist. Osteuropa solle sich in Sicherheitsfragen weiter an Washington halten. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 19 Nov 2010 15:24:41 +0100</pubDate><guid>397391</guid></item>
<item><title>Bulgarien-Russland | Putin auf Energiereise</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/388771-putin-auf-energiereise</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;In Sofia startet Putin South Stream, aber Belene muss warten&ldquo;, <a href="http://www.dnevnik.bg/pazari/2010/11/14/993293_putin_v_sofiia_-_start_za_jujen_potok_aec_belene_chaka/" target="_blank">titelt <em>Dnevnik</em></a>. &bdquo;Die Russen konnten Bulgarien zu ihren Bedingungen f&uuml;r South Stream gewinnen&ldquo;, schreibt die bulgarische Tageszeitung nach dem Besuch des russischen Ministerpr&auml;sidenten am 13. November in Sofia. Drei gro&szlig;e Energieprojekte werden derzeit zwischen Sofia und Moskau diskutiert: das Gaspipeline-Projekt South Stream f&uuml;r den Transport von russischem Erdgas nach Europa ohne Verlauf durch die Ukraine, die Wiederbelebung des bulgarischen Kernkraftwerks Belene und die geplante Erd&ouml;lpipeline Bourgas-Alexandroupolis. Der Verlauf der Pipeline South Stream durch Bulgarien k&ouml;nnte dem Land zwei Milliarden Euro j&auml;hrlich einbringen, hatte Wladimir Putin betont.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 15 Nov 2010 12:36:30 +0100</pubDate><guid>388771</guid></item>
<item><title>EU - Russland   | Stelldichein im Zweitakt (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/262831-stelldichein-im-zweitakt</link><description><![CDATA[Der EU-Russland-Gipfel in Rostow steht im Zeichen der Krise und einer vorsichtigen Annäherung beider Blöcke. Während sich Europa von Moskau wünscht, dass es sich seinem wirtschaftlichen, sozialen und politischen Modell anschließt, setzt der Kreml allein auf die Zusammenarbeit mit Europa, um seine Wirtschaft zu modernisieren. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 31 May 2010 16:56:06 +0100</pubDate><guid>262831</guid></item>
<item><title>Polen / Russland | Versöhnung nach der Tragödie (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/229461-versoehnung-nach-der-tragoedie</link><description><![CDATA[Das Flugzeug-Unglück im russischen Smolensk am 10. April, bei dem ein großer Teil der polnischen Polit-Elite auf dem Weg zu einer Trauerfeier für die Katyn-Opfer ums Leben kam, sowie die Solidaritätsbekundungen der russischen Regierung sind die Gelegenheit zur längst überfälligen Aussöhnung beider Länder. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:54:18 +0100</pubDate><guid>229461</guid></item>
<item><title>POLEN | Russen erfahren Wahrheit über Katyń</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/225341-russen-erfahren-wahrheit-ueber-katyn</link><description><![CDATA[<p>Am 7. April, dem 70. Jahrestag des Massakers von <a href="http://admin.smolensk.ru/history/katyn/" target="_blank">Katyń</a>, sollen die Ministerpr&auml;sidenten von Polen und Russland, Donald Tusk und Wladimir Putin, an einer gemeinsamen Gedenkfeier teilnehmen. Bei der Aktion wurden rund 20.000 polnische Kriegsgefangene, die 1939 von der Roten Armee erfasst worden waren, von der sowjetischen Geheimpolizei (NKWD) ermordet. <em>&quot;Ist dies ein Wendepunkt&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://wyborcza.pl/1,75248,7735271,Czy_bedzie_przelom_.html">fragt die <em>Gazeta Wyborcza</em></a> und bezieht sich dabei auf ein Auftauen der Beziehungen zwischen Warschau und Moskau, welches die Unterlagen des NKWD &uuml;ber das Massaker immer noch nicht preisgibt. Vor einer Woche zeigte das &ouml;ffentliche russische Fernsehen erstmals den Film von Andrzej Wajda &uuml;ber Katyń und das <a target="_blank" href="http://www.rusarchives.ru/">Russische Bundesarchiv</a> k&uuml;ndigte die Entdeckung neuer Dokumente diesbez&uuml;glich an, die Wladimir Putin, so hofft die polnische Presse, an seinen polnischen Gegenpart weiterleiten wird.<em> &quot;Die Russen wissen viel &uuml;ber Katyń, doch sie schweigen. Doch sogar in Russland kann das Schamgef&uuml;hl &uuml;ber die schandvolle Vergangenheit die Wahrheit nicht bezwingen&quot;</em>, ist im heutigen <a target="_blank" href="http://www.kurierlubelski.pl/opinie/felietony/240945,to-rosjanie-bardziej-potrzebuja-prawdy-o-katyniu,id,t.html">Leitartikel der <em>Polska</em></a> zu lesen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:23:54 +0100</pubDate><guid>225341</guid></item>
<item><title>Brüssel, Kiew, Moskau | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/204641-bruessel-kiew-moskau</link><description><![CDATA[<p>Ihre Flugzeuge h&auml;tten sich &uuml;ber Europa treffen k&ouml;nnen. Der neue ukrainische Pr&auml;sident Wiktor Janukowytsch flog am 1. M&auml;rz f&uuml;r seinen ersten Auslandsbesuch nach Br&uuml;ssel. Am gleichen Abend kam der russische Pr&auml;sident Dmitri Medwedew in Paris f&uuml;r einen dreit&auml;gigen prunkvollen Besuch an. Die &Uuml;berschneidung passt zu den Widerspr&uuml;chen Europas.</p>
<p>Der als pro-russisch geltende Janukowytsch beteuerte, dass die <em>&quot;Integration in die EU das Hauptanliegen der ukrainischen Au&szlig;enpolitik&quot;</em> sei. Die Wahl, erst nach Br&uuml;ssel zu fahren, bevor es am 5. M&auml;rz nach Moskau weiterging, wird &uuml;brigens als diplomatischer Sieg der 27 angesehen, die seit der Orangen Revolution 2004 versuchen, die Ukraine an die westliche Sph&auml;re zu koppeln. Selbst wenn sie sich nicht &uuml;ber die Zweckm&auml;&szlig;igkeit des Eintritts der Ukraine in die EU einig sind, wollen die Mitgliedsl&auml;nder doch alle die Modernisierung der Ukraine und ihre Autonomie gegen&uuml;ber der russischen Interessen unterst&uuml;tzen. Diese gemeinsame Haltung f&auml;ngt langsam an, Fr&uuml;chte zu tragen.</p>
<p>&Uuml;ber das Russland von Medwedew (und seinem Ministerpr&auml;sidenten Wladimir Putin) ist man allerdings gar nicht einer Meinung. In Paris ging es um schon abgeschlossene Gasvertr&auml;ge und Milit&auml;rvertr&auml;ge, &uuml;ber die noch verhandelt wird. Diese beiden Themen rufen den Unwillen mehrerer anderer Mitgliedsstaaten hervor. <em>&quot;Frankreich tr&auml;gt stark zur Schw&auml;chung der Einigkeit des Westens bei&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.dilemaveche.ro/index.php?nr=315&amp;cmd=articol&amp;id=12544">schrieb daher die rum&auml;nische Wochenzeitung <em>Dilema Veche</em></a> Anfang der Woche. Wenn es die vier von Russland gew&uuml;nschten Mistral-Hubschraubetr&auml;gertr&auml;ger verkaufte, w&uuml;rde es tats&auml;chlich eine Solidarit&auml;t verletzen, die wichtig ist, damit Europa l&auml;uft. Doch Russland nur als eine Macht anzusehen, deren einziges Ziel es ist, die Europ&auml;er zu entzweien und mit der Gespr&auml;che unm&ouml;glich sind, ist keine wahre Politik.</p>
<p>Trotz der Geschichte haben Russland und die Ukraine ein gemeinsames Merkmal: Sie sind Nachbarn der EU und k&ouml;nnen daher nicht ignoriert werden. Europa wird in Kiew wie in Moskau nicht stark sein, wenn es sich systematisch allem widersetzt und auch nicht, wenn es Abkommen je nach den wirtschaftlichen Eigeninteressen abschlie&szlig;en will. Es wird stark sein, wenn die L&auml;nder, die zu ihm geh&ouml;ren, sich &uuml;ber die Werte, die sie vertreten wollen, einigen und klar definieren, was die strategischen Interessen der EU als solche sind. Diese &Uuml;berlegung w&auml;re nicht nur im Falle Russlands hilfreich.</p>
<p><em>Eric Maurice</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:48:32 +0100</pubDate><guid>204641</guid></item>
<item><title>Polen / Russland | Gemeinsames Gedenken an Katyń</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/184091-gemeinsames-gedenken-katyn</link><description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in der Geschichte werden der polnische und russische Ministerpr&auml;sident gemeinsam der vom russischen Geheimdienst in <a target="_blank" href="http://admin.smolensk.ru/history/katyn/">Katyń</a> ermorderten Polen und Russen gedenken. Wladimir Putin leitete zu seinem polnischen Amtskollegen Donald Tusk eine Einladung zu einer gemeinsamen Gedenkfeier des 70. Jahrestages des Massakers von Katyń weiter. <em>&quot;Es handelt sich hierbei um eine symbolische Geste, die den Grundstein f&uuml;r bessere beidseitige Beziehungen legt&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://wyborcza.pl/1,75248,7526339,Putin_i_Tusk_oddadza_hold_ofiarom_Katynia.html">erkl&auml;rte Tusk der Warschauer Tageszeitung <em>Gazeta Wyborcza</em></a>. Bis in die fr&uuml;hen 1990er Jahre hatte Russland seine Verantwortlichkeit in der Ermordung von rund 20.000 polnischen Offizieren geleugnet, die sich seit 1939 in der Gefangenschaft der Roten Armee befanden. Der russische Pr&auml;sident Boris Jelzin stellte den Polen geheime Dokumente zur Verf&uuml;gung, unter denen sich auch der <a target="_blank" href="http://katyn.codis.ru/polburo.htm">von Stalin unterzeichnete Exekutionsbefehl</a> befand. Die Angeh&ouml;rigen der Opfer k&auml;mpfen schon seit Jahren vergeblich vor dem russischen Gericht f&uuml;r eine Rehabilitierung der in Katyń Ermordeten. Sie haben auch beim Europ&auml;ischen Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte Beschwerde &uuml;ber das russische Justizsystem eingelegt.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:26:11 +0100</pubDate><guid>184091</guid></item>
<item><title>Kaliningrad | Solidarnoscs Geist über Anti-Putin-Demo</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/181031-solidarnoscs-geist-ueber-anti-putin-demo</link><description><![CDATA[<p>Was mit einer Protestkundgebung gegen lokale Steuererh&ouml;hungen in Kaliningrad begann, wurde zur <em>&quot;gr&ouml;&szlig;ten Oppositionsdemonstration der letzten neun Jahren&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://wyborcza.pl/1,76842,7513067,Bunt_Kaliningradu.html">berichtet die <em>Gazeta Wyborcza</em></a>. Am 30. Januar versammelten sich zwischen sieben- und zw&ouml;lftausend Menschen in der russischen Exklave, um f&uuml;r das Ende der Direktregierung durch Moskau und die Einf&uuml;hrung von Gouverneurswahlen zu demonstrieren. So wurden auch die R&uuml;cktrittsforderungen an Wladimir Putin immer lauter, berichtet die Warschauer Tageszeitung. Die Protestaktion wurde von dem 40-j&auml;hrigen Elektriker Maxim Doroshok, dem Kopf der <a target="_blank" href="http://www.rusolidarnost.ru/">Solidarnost</a> (russisch f&uuml;r &quot;Solidarit&auml;t&quot;, nach der polnischen Gewerkschaft Solidarnosc benannt) gef&uuml;hrt, der behauptet, dass Kaliningrad der europ&auml;ischste Teil der russischen F&ouml;deration sei. <a target="_blank" href="http://euobserver.com/9/29378">Doroshok erkl&auml;rte</a>, dass <em>&quot;es hier einen anderen Regierungsgeist gibt. Der Wind bl&auml;st von eurem Gdansk her&uuml;ber.&quot;</em> Er argumentierte, dass sich die B&uuml;rger von Kaliningrad ihre Informationen nicht &uuml;ber das von Putin kontrollierte Fernsehen, sondern von Reisen in das benachbarte Polen holen, wo <em>&quot;es eine Demokratie gibt, das Leben preisg&uuml;nstiger ist, die Menschen mehr verdienen und zivile K&ouml;rperschaften besser funktionieren&quot;. </em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:15:58 +0100</pubDate><guid>181031</guid></item>
<item><title>EU-Russland | Die Moskauer Charmeoffensive (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/146701-die-moskauer-charmeoffensive</link><description><![CDATA[Nach den Spannungen infolge des Zusammenbruchs der Sowjetunion  und nach dem 11. September schlägt nun die Stunde der Annäherung für Europa und Russland. Sie wird durch das relative Desinteresse der USA und das Fehlen wesentlicher Krisenherde begünstigt und ihr Aufbau erfolgt auf pragmatische Weise, oft auf Initiative des Kremls. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:52:41 +0100</pubDate><guid>146701</guid></item>
<item><title>Energie | Spanien fürchtet neue russische Gas-Krise</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/129841-spanien-fuerchtet-neue-russische-gas-krise</link><description><![CDATA[<p>Ganz beil&auml;ufig bemerkt Wladimir Putin, dass es zwischen Russland und der Ukraine zu einer neuen Gas-Krise kommen k&ouml;nnte. Sorgen macht sich nun das Land, welches als n&auml;chstes die EU-Ratspr&auml;sidentschaft &uuml;bernimmt: Spanien. Es k&ouml;nnte sein, dass Kiew die russischen Gaslieferungen nicht bezahlen kann. Der Staatssekret&auml;r f&uuml;r Europ&auml;ische Angelegenheiten der spanischen Regierung warnt vor: &quot;Die Beziehungen Russland-Ukraine k&ouml;nnen nicht wichtiger als die Beziehungen Russland-EU sein&quot;, <a href="http://www.lavanguardia.es/premium/epaper/20091103/53817393687.html">schreibt <em>La Vanguardia</em></a><em>.</em> Diego L&oacute;pez Garrido ist nach Moskau gereist, um die Akten f&uuml;r die spanische Ratspr&auml;sidentschaft vorzubereiten. F&uuml;r ihn sind die EU und Russland <em>&quot;globale Akteure&quot;</em>. Jedoch gab er auch zu, dass <em>&quot;nicht viel Hoffnung bestehe, dass Br&uuml;ssel und Moskau demn&auml;chst ein neues strategisches Abkommen unterzeichnen werden&quot;</em>, welches die Energiefrage regeln k&ouml;nnte.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:48:42 +0100</pubDate><guid>129841</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Václav Klaus, daheim in Russland (Hospodářské noviny, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/117881-vaclav-klaus-daheim-russland</link><description><![CDATA[Sich selbst beschreibt er als &quot;europäischen Dissidenten&quot; und in Russland begrüßen die Medien diese Haltung sehr. Diese Woche auf Staatsbesuch hat der tschechische Präsident weitere wirtschaftliche und persönliche Verbindungen mit Moskau geknüpft. Diese Politik hat allerdings nicht nur Vorteile, merkt Hospodářské Noviny an. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:21:36 +0100</pubDate><guid>117881</guid></item>
<item><title>Gas | Alle Pipelines führen nach Ceyhan (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/106771-alle-pipelines-fuehren-nach-ceyhan</link><description><![CDATA[Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:29:47 +0100</pubDate><guid>106771</guid></item>
<item><title>Russland | Beslan-Opfer verlangen Hilfe von Europa</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/88111-beslan-opfer-verlangen-hilfe-von-europa</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;F&uuml;nf Jahre nach dem Geiseldrama im russischen Beslan warten die Hinterbliebenen noch immer auf die versprochene Hilfe vom Staat&quot;</em>, konstatiert die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em>. Am 1. September 2004 hatten Dutzende Terroristen aus Tschetschenien und Inguschetien 1128 Kinder, Lehrer und Erwachsene in der nordossetischen Stadt in ihre Gewalt genommen.&nbsp; Zwei Tage sp&auml;ter st&uuml;rmten russische Sicherheitskr&auml;fte das Geb&auml;ude mit Panzern und Flammenwerfern. 330 Menschen kamen bei den anschlie&szlig;enden Explosionen ums Leben, darunter 186 Kinder, erinnert sich die S&uuml;ddeutsche Zeitung. Seitdem ist &quot;<em>die ganze Stadt depressiv</em>, <em>die Opfer sind schwersttraumatisiert oder behindert&quot;</em>, berichtet eine der Vorsitzenden der Organisation &quot;<a href="http://www.golosbeslana.ru/">Stimme Beslans</a>&quot;. Sie hatte sich nach der Geiselnahme zu Gespr&auml;chen mit Wladimir Putin getroffen, doch <em>&quot;seitdem ist nichts passiert.&quot;</em> 200 Klagen von Beslan-Opfern und ihren Angeh&ouml;rigen liegen dem <a href="http://www.coe.int/T/D/Menschenrechtsgerichtshof/"><em>Europ&auml;ischen Gerichtshofs f&uuml;r Menschenrechte</em></a> (EGMR) in Stra&szlig;burg vor, denn die Bewohner Beslans haben kein Vertrauen mehr in die russische Justiz. Nur einer der Terroristen wurde bisher verhaftet. Die drei Ortspolizisten, welche veruteilt wurden, weil sie vor der Ankunft der Terroristen gewarnt worden waren, ohne darauf zu reagieren, sind mittlerweile wieder frei &ndash; ohne Begr&uuml;ndung. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 01 Sep 2009 14:46:42 +0100</pubDate><guid>88111</guid></item>
<item><title>Zweiter Weltkrieg | Die unendliche Geschichte (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/87731-die-unendliche-geschichte</link><description><![CDATA[Etwa zwanzig Regierungschefs versammeln sich am 1. September im polnischen Danzig, um sich gemeinsam an den 70. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges zu erinnern. Die Gedenkfeier findet vor dem Hintergrund der gespannten Beziehungen zwischen Russland und Polen statt, die sich gegenseitig die Schuld am Kriegsausbruch zuschieben. Vorsichtig verfolgt die deutsche Presse ihren Streit. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 31 Aug 2009 18:50:25 +0100</pubDate><guid>87731</guid></item>
<item><title>Goldlocke und der Bär | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/76851-goldlocke-und-der-baer</link><description><![CDATA[<p>Seitdem sich das Russische Reich unter Peter dem Gro&szlig;en (1672-1725, von 1682 bis 1721 Zar und Gro&szlig;f&uuml;rst von Russland, von 1721 bis 1725 der erste Kaiser des russischen Imperiums &ndash; <em>A.d.R</em>.) zu einer kontinentalen Macht entwickelt hat, stellt sich Europa die Frage: Wie kann man mit diesem gro&szlig;en und furchterregenden Nachbarn leben, der sich so oft um den Verlust seiner Vormachtstellung sorgt, mit beruhigenden Gesten geizt und von Zeit zu Zeit von kriegerischem Fieber heimgesucht wird?</p>
<p> Vor einem Jahr sind die Truppen aus Moskau in Georgien eingefallen. Vorwand: Die Verteidigung der russischen Bev&ouml;lkerungsgruppen in den Landesteilen, welche sich eigenst&auml;ndig als Republik S&uuml;dossetien ausgerufen hatten. Im Monat Mai des vergangenen Jahres hatte sie die Verhandlungen boykottiert, welche die Union und sechs ehemalige sowjetische Republiken mit dem Ziel einer <a href="http://ec.europa.eu/news/external_relations/090508_de.htm">&Ouml;stlichen Partnerschaft</a> gef&uuml;hrt hatten. Vorwand: Die Europ&auml;ische Union wolle neue &quot;Grenzlinien&quot; in Europa schaffen. K&uuml;rzlich hat der russische Regierungschef Wladimir Putin allen denjenigen mit einem bewaffneten Konflikt gedroht, die es wagen, sich in die Unabh&auml;ngigkeitsfrage der sezessionistischen und pro-russischen Gebiete einzumischen. Zudem macht Moskau im <a href="http://www.nato.int/cps/en/natolive/index.htm">NATO</a>-Russland-Rat (NRR) oder in der Organisation f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (<a href="http://www.osce.org/">OSZE</a>) auch mindestens einmal im Jahr von seinem Vetorecht Gebrauch, w&auml;hrend es damit droht, die Gash&auml;hne zuzudrehen, wenn ihm etwas gegen den Strich gehen sollte.</p>
<p> Gegen&uuml;ber Moskau reagiert die Union oft zweideutig und vielstimmig. Wer gute Beziehungen aufrechterhalten will, um seine Sicherheit zu gew&auml;hren und gro&szlig;en Gas-Durst zu stillen, aber gleichzeitig schockierende Missst&auml;nde anprangern will, der wird nur schwerlich eine klare politische Linie verfolgen. Man meint fast, die EU habe sie sich die verh&auml;ngnisvolle Analyse <a href="http://nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/1953/churchill-bio.html">Winston Churchills</a> zu Eigen gemacht. Der sieht Russland als ein <em>&quot;von Geheimnissen umwobenes R&auml;tsel, welches sich im Inneren eines Mysteriums befindet&quot;.</em></p>
<p> Und auch wenn sie so manches Mal feindlich gesonnen Gegnern gegen&uuml;berstehen, so ziehen es Russland (und auch China) dennoch vor, mit entschlossenen und zielbestimmten Gespr&auml;chspartnern zu verhandeln, als mit zaghaften. Sollte die Union gegen&uuml;ber Moskau also des &Ouml;fteren einen h&auml;rteren Ton an den Tag legen? Sicher. Wenn es notwendig ist. Sie wird nur umso mehr Respekt ernten.&nbsp;<em> I. B-G.</em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 14 Aug 2009 15:21:12 +0100</pubDate><guid>76851</guid></item>
<item><title>South Stream | Berlusconi, oder die Umarmungsdiplomatie</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/72381-berlusconi-oder-die-umarmungsdiplomatie</link><description><![CDATA[<p><em>&quot; K&uuml;sse und Umarmungen mit Wladimir Putin, wie immer. Komplimente und Danksagungen von Recep Tayyip Erdogan&hellip; in der T&uuml;rkei f&uuml;hlt sich Silvio Berlusconi wie zu Hause&quot;</em>. So <a href="http://www.corriere.it/economia/09_agosto_07/patto_turchia_russia_gasdotto_Galluzzo_1b85c718-8317-11de-ac4b-00144f02aabc.shtml">res&uuml;miert der <em>Corriere della Sera</em></a> die Rolle des italienischen Ministerpr&auml;sidenten beim russisch-t&uuml;rkischen Abkommen zur South Stream Pipeline von Schwarzen Meer bis zum Mittelmeer.</p>
<p>Paolo Scaroni, Beauftragter der italienischen Energiebeh&ouml;rde <a href="http://www.eni.it/en_IT/home.html">Eni</a>, macht kein Hehl daraus: <em>&quot;Die pers&ouml;nlichen Beziehungen des Ratsvorsitzenden in diesen Teilen der Welt sind f&uuml;r und ebenso fundamental wie die Luft, die wir atmen&quot;</em>. Der Bau der Gaspipeline, an dem Italien sie beteiligen wird, ist ein potentieller Konkurrent f&uuml;r<a href="http://www.nabucco-pipeline.com/"> Nabucco</a>, die man sich ja gerade ausgedacht hatte, um Europas Gasbez&uuml;ge unabh&auml;ngiger von Russland zu machen. Dank der South Stream Pipeline werde Italien aus energiepolitischer Sicht enger an Russland als an die Europ&auml;ische Union gebunden. Das stelle f&uuml;r Silvio Berlusconi jedoch kein Problem dar: <em>&quot;Ich bin weder auf dem G8-Gipfel, noch bei anderen internationalen Treffen kritisiert worden&quot;</em>, erkl&auml;rte und br&uuml;stete sich im selben Atemzug&nbsp;: <em>&quot;Ich kenne pers&ouml;nlich die F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten der Mittelmeeranrainer, von Tunesien &uuml;ber Libyen nach Algerien und die T&uuml;rkei. Das z&auml;hlt.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 07 Aug 2009 15:16:28 +0100</pubDate><guid>72381</guid></item>
</channel></rss>
