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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Somalia]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Niederlande | Kommt ein Kath-Verbot?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1383241-kommt-ein-kath-verbot</link><description><![CDATA[<p>Die niederl&auml;ndische Regierung will ein <a target="_self" href="http://www.rijksoverheid.nl/nieuws/2012/01/10/verbod-op-qat.html">Kath-Verbot verh&auml;ngen</a>. Damit reagiert sie auf eine Studie, laut der die Droge vor allem von somalischen Einwanderern konsumiert wird. Der Studie zufolge &ldquo;schadet&rdquo; das Kauen der amphetamin&auml;hnlichen Kathbl&auml;tter &ldquo;der Gesundheit und verursacht soziale Probleme&rdquo;. In der niederl&auml;ndischen Presse sorgte die Entscheidung f&uuml;r Fassungslosigkeit. <a target="_self" href="http://www.trouw.nl/"><em>Trouw</em></a> titelt beispielsweise: &ldquo;Nur geringf&uuml;gig sch&auml;dlich und dennoch verboten.&rdquo; <a target="_self" href="http://www.volkskrant.nl/vk/article/search.do?language=nl&amp;navigationItemId=2"><em>De Volkskrant</em> betont</a> dagegen, dass &ldquo;nur zehn Prozent der 27.000 in den Niederlanden lebenden Somalier von Khat abh&auml;ngig sind&rdquo;. Indem sie einen Muntermacher als harte Droge einstuft, verfehlt die Regierung au&szlig;erdem ihr Ziel, meint die Tageszeitung: &ldquo;Gezielte Ma&szlig;nahmen w&auml;ren vermutlich wirksamer gewesen als ein allgemeines Verbot&rdquo;, urteilt das Blatt und vermutet, dass damit nur der Schwarzmarkt angekurbelt wird.</p>
<p><a target="_self" href="http://weblogs.nrc.nl/rechtenbestuur/2012/01/11/het-verbieden-van-qat-is-makkelijk-maar-niet-voldoende/"><em>NRC Handelsblad</em> f&uuml;gt hinzu</a>, dass &ldquo;man Khat innerhalb Europas nur nach Gro&szlig;britannien und die Niederlande importieren darf. So konnten sich [der Flughafen] Schiphol und die angrenzende Gemeinde Uithoorn zum europ&auml;ischen Umschlagsplatz entwickeln.&rdquo; Die Tageszeitung vermutet, dass die Regierung die Droge auch verbieten will, weil sie &ldquo;Somalia als Handelspartner nicht vertraut&rdquo; und glaubt, dass &ldquo;die Einnahmen aus dem Handel&rdquo; am Horn von Afrika &ldquo;f&uuml;r terroristische Aktivit&auml;ten&rdquo; verwendet werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:06:21 +0100</pubDate><guid>1383241</guid></item>
<item><title>Somalia | Hungersnot: So kann Europa helfen (ABC, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/862941-hungersnot-so-kann-europa-helfen</link><description><![CDATA[Für lange Diskussionen ist es jetzt zu spät. Am Horn von Afrika ist die Lage inzwischen so ernst, dass Europa einschreiten muss. Zu allererst muss ein durch jahrzehntelange Bürgerkriege zerrissenes Land neu organisiert werden. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:26:53 +0100</pubDate><guid>862941</guid></item>
<item><title>Hungersnot | Rettungspaket für Somalia | Cartoon (L'Hebdo, Lausanne)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/814071-rettungspaket-fuer-somalia</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 29 Jul 2011 17:19:05 +0100</pubDate><guid>814071</guid></item>
<item><title>Hungerhilfe | Wie Somalia wirklich zu helfen ist</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/809631-wie-somalia-wirklich-zu-helfen-ist</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;UN-Luftnummer gegen Hunger&ldquo;, titelt die <em>Tageszeitung</em>, nachdem das erste Flugzeug des Weltern&auml;hrungsprogramms (WFP) mit Spezialnahrung f&uuml;r Kleinkinder in Mogadischu gelandet ist. &Uuml;ber 12 Millionen Menschen am Horn von Afrika sind von der Hungerkatastrophe betroffen, 400 000 Fl&uuml;chtlinge befinden sich in Mogadischu, so das UN-Fl&uuml;chtlingskommissariat UNHCR, und t&auml;glich k&auml;men &uuml;ber 1 000 dazu.</p>
<p>&bdquo;Ist es eine PR-Aktion oder der Start einer entschlossenen Hilfsoperation, wenn die UNO ein Flugzeug voller Spezialnahrung nach Somalia fliegt?&ldquo; <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Hungerhilfe-fuer-Somalia/!75249/" target="_self">fragt das Berliner Blatt</a>. &bdquo;Es geh&ouml;rt zu den Widerspr&uuml;chen der gegenw&auml;rtigen Hungerkatastrophen am Horn von Afrika, dass beide Antworten richtig sind. [&hellip;] Und nat&uuml;rlich ist es zugleich blanke PR, wenn das WFP einen Frachtflug auf einen normalen, kommerziell genutzten Flughafen mit dem hochtrabenden Begriff 'Luftbr&uuml;cke' belegt.&ldquo;</p>
<p>Ohne die Hungerhilfe in Frage zu stellen erinnert die <em>TAZ</em> daran, dass wirkliche Hilfe die produktiven Kr&auml;fte eines Landes unterst&uuml;tzen muss, bevor es zu einer Spirale der Verelendung und Hunger kommt. &bdquo;Somalia, das wird angesichts der t&auml;glichen Hungerbilder in internationalen Medien derzeit oft vergessen, ist eigentlich Lebensmittelexporteur. &Uuml;ber vier Millionen St&uuml;ck Vieh wurden letztes Jahr aus Somalia in den arabischen Raum verkauft, und noch heute liefert der hungrige S&uuml;den Zucker und Reis in die Nachbarl&auml;nder.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 13:08:25 +0100</pubDate><guid>809631</guid></item>
<item><title>Afrika | Aus den Augen... | Cartoon (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/786431-aus-den-augen</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Wed, 20 Jul 2011 17:40:44 +0100</pubDate><guid>786431</guid></item>
<item><title>Friedensmission | Berlin verrennt sich in Somalia</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/305101-berlin-verrennt-sich-somalia</link><description><![CDATA[<p>&quot;Deutsches Debakel am Horn von Afrika&quot;,<a href="http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/deutsches-debakel-in-somalia/" target="_blank"> titelt die <em>Tageszeitung</em></a> nach dem Verschwinden von 1000 frisch von der Bundeswehr ausgebildeten somalischen Polizisten in &Auml;thiopien. Dass &quot;niemand wei&szlig;, was sie jetzt tun und f&uuml;r wen sie k&auml;mpfen&quot; ist f&uuml;r die Berliner Zeitung &quot;mehr als nur ein Skandal&quot;. Berlin sei seiner Verantwortungspflicht nicht nachgekommen, habe es sich doch nicht mit den Vereinten Nationen abgesprochen und sich nicht einmal um den R&uuml;cktransport der Polizisten gek&uuml;mmert. Die <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=a1&amp;dig=2010%2F07%2F30%2Fa0038&amp;cHash=922bf94348" target="_blank"><em>TAZ</em> fragt sich</a>, ob der Aufbau bewaffneter Kr&auml;fte in Afrika und Afghanistan &ndash; eine der Spezialit&auml;ten der europ&auml;ischen und deutschen zivilen Zusammenarbeit &ndash; wirklich einen Beitrag zum Frieden darstellt und greift auf ein britisches Beispiel zur&uuml;ck: Da bildete zwischen 1999 und 2002 die Sicherheitsfirma Hart Group K&uuml;stenwachen in Somalia aus, von denen einige heute zu den talentiertesten Piraten vor Ort z&auml;hlen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:42:43 +0100</pubDate><guid>305101</guid></item>
<item><title>Afghanistan | Krieg bis ins Nirgendwo (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/302801-krieg-bis-ins-nirgendwo</link><description><![CDATA[Den mehr als 90.000, der internationalen Presse zugespielten Dokumenten zum Afghanistankrieg zufolge lässt kaum etwas darauf schließen, dass sich das Land stabilisiert. Der Westen wäre gut beraten, seine Strategie der Aufstandsbekämpfung vor Ort aufzugeben und sich statt dessen auf die Bekämpfung des Terrorismus zu konzentrieren. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:50:43 +0100</pubDate><guid>302801</guid></item>
<item><title>Deutschland | Private Krieger für Somalia?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/258571-private-krieger-fuer-somalia</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;F&uuml;r Somalia gibt es neue Hoffnung auf Sicherheit und Frieden.&quot;</em> Mit dieser einschlagenden Formulierung k&uuml;ndigte eine deutsche Sicherheitsfirma an, dass sie rund hundert S&ouml;ldner, darunter ehemalige Bundeswehrsoldaten, nach Somalia schicken will. Auf dem Programm des mit dem Clanchef und selbsternannten Pr&auml;sidenten Abdinur Darman abgeschlossenen Exklusivvertrags: Personenschutz, strategische Beratung sowie die Durchf&uuml;hrung <em>&quot;aller Ma&szlig;nahmen, die notwendig sind, um Sicherheit und Frieden wiederherzustellen&quot;. &quot;Da klingeln die Alarmglocken, auch in h&ouml;chsten Regierungs&auml;mtern in Berlin&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/deutsche-soeldner-fuer-somalia-private-krieger-1.948842">schreibt die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a>. Berlin will nun pr&uuml;fen, was genau die <a target="_blank" href="http://www.asgaard-gsg.de/index1.html">Asgaard &ndash; German Security Group</a> in dem von Piratenangriffen gebeutelten Land vorhat und ob ehemalige Soldaten sich dort rechtlich &uuml;berhaupt verpflichten d&uuml;rfen. <em>&quot;Mit der Zunahme bewaffneter Konflikte &uuml;berall in der Welt geht eine Privatisierung des Krieges einher&quot;</em>, schreibt die M&uuml;nchner Tageszeitung, laut welcher der Jahresumsatz von Sicherheitsfirmen weltweit auf 250 Milliarden Euro gesch&auml;tzt wird. Asgaard Security <a target="_blank" href="http://www.asgaard-gsg.de/ASGAARD_PR-Mitteilung_23_05_2010-DE.pdf">gab</a> unterdessen bekannt, man werde vor dem Entsenden von Truppen die Anerkennung Darmans durch die Vereinten Nationen abwarten.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 25 May 2010 12:37:29 +0100</pubDate><guid>258571</guid></item>
<item><title>Dänemark | Somalische Gemeinschaft versus Islamisten</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/185471-somalische-gemeinschaft-versus-islamisten</link><description><![CDATA[<p>In mehreren St&auml;dten &ndash; vor allem Kopenhagen, &Aring;rhus, Aalborg und Odense &ndash; &uuml;ben somalische Fundamentalisten ideologischen Einfluss aus. Um dem entgegenzuwirken hat Somalisk Netv&aelig;rk i Danmark (das somalische Netzwerk D&auml;nemarks) der Ministerin f&uuml;r Integration Birthe R&oslash;nn Hornbech eine Reihe von Vorschl&auml;gen unterbreitet, welche die Integration von jungen Somaliern in die d&auml;nische Gesellschaft f&ouml;rdern sollen, berichtet <a target="_blank" href="http://www.politiken.dk"><em>Politiken</em></a>. In einem langen Bericht zitiert die d&auml;nische Tageszeitung die Erkl&auml;rungen des Netzwerkvorsitzenden Mohamed Gelle. Er selbst war zum Opfer einer Fatwa geworden. Laut ihm hat eine Gruppe von 15 bis 20 sehr aktiven somalischen Islamisten eine Kampagne auf den Weg gebracht, um junge Landsleute f&uuml;r diverse Organisationen zu rekrutieren, die Al-Qaida nahestehen. Ihre Vorgehensweise zeichnet sich dadurch aus, dass sie (in D&auml;nemark und in Somalia) Druck auf die Familien ihrer &quot;Rekruten&quot; aus&uuml;ben, sowie einen radikalen Islam unterrichten. 16.700 Somalier leben momentan in D&auml;nemark.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:09:08 +0100</pubDate><guid>185471</guid></item>
<item><title>Kroll, Le Soir (Brüssel) | Gute Vorsätze | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/162401-gute-vorsaetze</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Mon, 04 Jan 2010 18:01:43 +0100</pubDate><guid>162401</guid></item>
<item><title>Fischfang | Piraterie made in Europe (Die Welt, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/63871-piraterie-made-europe</link><description><![CDATA[Geiselnahmen und Piraterie vor der Küste Somalias sind in aller Munde. Deutlich weniger spricht man über die europäischen Trawler, die afrikanische Gewässer &quot;plündern&quot; ohne sich um die heimischen Fischer zu sorgen. Eine andere Form der Seeräuberei, schreibt Die Welt. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 27 Jul 2009 18:14:04 +0100</pubDate><guid>63871</guid></item>
<item><title>Immigration | &quot;Guten Tag&quot;- ein Somalier in Rumänien (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/54261-guten-tag-ein-somalier-rumaenien</link><description><![CDATA[Seitdem Rumänien der EU beigetreten ist, zieht das Land immer mehr Einwanderer aus Afrika, Indien, Afghanistan und dem Irak an. Der aus Somalia stammende Kasim dachte, er sei in Deutschland angekommen, als die skrupellosen Schleuser ihn in einem kleinen Dorf, mitten in Rumänien absetzten. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 14 Jul 2009 17:04:05 +0100</pubDate><guid>54261</guid></item>
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