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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Brüssel]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Belgien | Europäischer Rat unter Hochspannung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/565601-europaeischer-rat-unter-hochspannung</link><description><![CDATA[<p>Br&uuml;ssel erwarte einen Gipfel &bdquo;unter Hochspannung&ldquo;, <a href="http://www.lesoir.be/actualite/belgique/2011-03-22/manifestation-monstre-a-bruxelles-ce-jeudi-829837.php" target="_blank">schreibt <em>Le Soir</em></a> am Vortag des <a href="http://www.european-council.europa.eu/council-meetings.aspx?lang=de" target="_blank">EU-Gipfels</a> am 24. und 25. M&auml;rz. Mehrere belgische Gewerkschaften sowie der Europ&auml;ische Gewerkschaftsbund haben zu Demonstrationen gegen die Sparpolitik aufgerufen. Der Hauptzug der Demonstrationen &bdquo;soll sich auf das Europ&auml;ische Viertel zu bewegen&ldquo;, wo der Europ&auml;ische Rat tagt. &bdquo;Normal&ldquo;, notiert das Blatt, &bdquo;denn man protestiert gegen den Vorsatz der europ&auml;ischen Regierungen, bei den sozialen Errungenschaften zu k&uuml;rzen, beispielsweise bei der automatischen Lohnerh&ouml;hung um die Inflationsrate, die den Belgiern das Allerheiligste ist. Deshalb also die Demo.&ldquo; &bdquo;Die Stadt wird v&ouml;llig lahmgelegt&ldquo;, <a href="http://www.lesoir.be/debats/editos/2011-03-23/la-surenchere-syndicale-ne-menera-nulle-part-829942.php" target="_blank">warnt <em>Le Soir</em></a>. &bdquo;Es wird Randale von einer Fraktion sozialistischer Gewerkschafter erwartet, deren F&uuml;hrung selbst f&uuml;rchtet, &bdquo;die Kontrolle &uuml;ber ihre Mitglieder verloren zu haben.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 23 Mar 2011 11:17:26 +0100</pubDate><guid>565601</guid></item>
<item><title>Europäisches Parlament  | Nase voll von Straßburg</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/499951-nase-voll-von-strassburg</link><description><![CDATA[<p> Einsparungen von 180 Millionen Euro pro Jahr, 317 Europabeamte und 19 000 Tonnen an CO2 weniger. Das w&uuml;rde sich &auml;ndern, wenn das Europ&auml;ische Parlament Br&uuml;ssel als einzigen Sitz w&auml;hlen w&uuml;rde. Derzeit legen die 736 Europaabgeordneten und ihre Mitarbeiter einmal monatlich die 431 Kilometer zwischen der &bdquo;Hauptstadt&ldquo; der EU und Stra&szlig;burg f&uuml;r vier Sitzungstage zur&uuml;ck. Obwohl Stra&szlig;burg der offizielle Sitz des Parlaments ist, verbringen die Abgeordneten den gr&ouml;&szlig;ten Teil ihrer Arbeitszeit in Br&uuml;ssel. Es ist offensichtlich, dass dieser &bdquo;monatliche Umzug [...] viel Geld kostet und schlecht f&uuml;r die Umwelt und die Gesundheit der Abgeordneten ist&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=QM3679HN">erkl&auml;rt <em>De Standaard</em></a>, der sich auf eine <a target="_blank" href="http://www.emcmillanscott.com/resources/A+Tale+of+Two+Cities.pdf">Umfrage</a> bezieht, die am 10. Februar vom Vizepr&auml;sidenten des Parlaments, dem britischen Liberalen <a target="_blank" href="http://www.emcmillanscott.com/">Edward McMillan-Scott</a> ver&ouml;ffentlicht wurde. 91 Prozent der befragten Abgeordneten und ihre Mitarbeiter m&ouml;chten, dass Br&uuml;ssel zum einzigen Parlamentssitz wird. &bdquo;Die Debatte ist wieder im Gange, aber weit von einer Entscheidung entfernt&ldquo;, erkl&auml;rt die belgische Tageszeitung. Denn der <a target="_blank" href="http://europa.eu/lisbon_treaty/glance/index_de.htm">Vertrag von Lissabon</a> sieht nicht vor, dass sich die Abgeordneten ihren Arbeitsplatz aussuchen k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem stellen sich einige einflussreiche Abgeordnete, wie zum Beispiel der Pr&auml;sident der EVP, der Franzose Joseph Daul und sein deutscher Kollege Martin Schulz und auch Paris gegen die Aufgabe von Stra&szlig;burg.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 11 Feb 2011 17:12:18 +0100</pubDate><guid>499951</guid></item>
<item><title>Belgien | Regierung verzweifelt gesucht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/474411-regierung-verzweifelt-gesucht</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Und nun eine Regierung&ldquo; <a href="http://www.demorgen.be/dm/nl/2462/Standpunt/article/detail/1212306/2011/01/24/Correctie.dhtml" target="_blank"><em>verlangt De Morgen</em></a> am Tag nach der Demonstration, die in Br&uuml;ssel von einer Facebook-Gruppe namens &bdquo;<a href="http://www.230111.be/" target="_blank"><em>SHAME</em></a>, No Government for our Country after 200 days&ldquo; (&bdquo;SCHANDE! Nach 200 Tagen keine Regierung f&uuml;r unser Land&ldquo;)&nbsp;organisiert wurde, und an der mehr als 34.000 Belgier teilnahmen.</p>
<p>&bdquo;Ein bisher stummer Schrei wurde bei dieser Demonstration immer lauter: Der Ruf nach Verantwortung&ldquo;. Dieser &bdquo;beweist, dass die Nutzer dieser neuen sozialen Netzwerke nicht nur auf einen oberfl&auml;chlichen Lebensstil aus sind&ldquo;, urteilt die Tageszeitung und schreibt in ihrem Leitartikel dar&uuml;ber, dass man diese Tausenden von &bdquo;Demonstranten nicht dazu zwingen musste, auf die Stra&szlig;e zu gehen und die Politiker daraus ihre Lehre ziehen sollten.&ldquo;</p>
<p>Auf franz&ouml;sischsprachiger Seite ver&ouml;ffentlicht Le Soir eine <a href="http://www.lesoir.eu/actualite/belgique/elections_2010/2011-01-23/plus-de-30000-personnes-dans-la-rue-pour-un-gouvernement-816864.php" target="_blank"><em>Umfrage</em></a>, laut der 44 Prozent der Demonstranten aus Br&uuml;ssel stammten, 35 Prozent Wallonen, aber nur 21 Prozent Flamen unter ihnen waren. Die Demonstration &bdquo;ist ein Erfolg&ldquo;, meint die Tageszeitung, warnt jedoch auch vor folgender Gefahr: Eine solche &bdquo; apolitische&ldquo; Demonstration, die &bdquo;von dem Willen, die Dinge in die Hand zu nehmen und dem Wunsch, sich &bdquo;die belgische Vielfalt&ldquo; auf die Fahne zu schreiben, &bdquo;selbst &uuml;berrollt wurde&ldquo;, k&ouml;nnte durchaus &bdquo;ausufern&ldquo;, sollte &bdquo;sie sich wiederholen und sich Wut und Politikverdrossenheit dann miteinander vermischen&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 24 Jan 2011 12:09:28 +0100</pubDate><guid>474411</guid></item>
<item><title>Brüssel | Arme reiche Hauptstadt (La Libre Belgique, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/279691-arme-reiche-hauptstadt</link><description><![CDATA[Das multikulturelle Brüssel wird oft als das Labor Europas beschrieben. Doch wie nehmen die Brüsseler selbst die Institutionen wahr? (Article)]]></description><pubDate>Wed, 23 Jun 2010 15:00:39 +0100</pubDate><guid>279691</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Gemeinsam sind andere stark (Wprost, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/186621-gemeinsam-sind-andere-stark</link><description><![CDATA[Eine gute Nachricht: Auf dem asiatischen oder amerikanischen Kontinent entstehen immer mehr Staatengemeinschaften nach dem Vorbild der EU. Eine schlechte Nachricht: Längerfristig könnten sie die EU in den Schatten stellen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:31:40 +0100</pubDate><guid>186621</guid></item>
<item><title>EU / USA | Das Weiße Haus und die 27 Zwerge (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/183171-das-weisse-haus-und-die-27-zwerge</link><description><![CDATA[Die Absage Barack Obamas, der nicht am nächsten EU-USA-Gipfel im Mai teilnehmen wird, zeugt von Europas Schwäche. Der Vertrag von Lissabon, der eigentlich für einen einzigen Ansprechpartner hätte sorgen sollen, hat sie in Wirklichkeit multipliziert, unterstreicht die Presse, die für den Ärger Washingtons Verständnis zeigt. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:44:33 +0100</pubDate><guid>183171</guid></item>
<item><title>Belgien | Null-Toleranz, maximale Polemik</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/181791-null-toleranz-maximale-polemik</link><description><![CDATA[<p>Nach einem Gewaltanstieg in der Region der belgischen Hauptstadt <a href="http://www.lalibre.be/actu/belgique/article/559729/le-parquet-veut-agir-vite.html" target="_blank">k&uuml;ndigte</a> die Br&uuml;sseler Staatsanwaltschaft an, sie werde <em>&quot;keinen rechtsfreien Raum&quot;</em> in der Hauptstadt mehr dulden und ein schnelles Vorf&uuml;hrungsverfahren einrichten. <em>&quot;Zur&uuml;ck zur Null-Toleranz&quot;</em>, <em>&quot;Sicherheit in Br&uuml;ssel, die Polemik!&quot;</em>, titelt die franz&ouml;sischsprachige Presse, nach deren Meinung diese Ereignisse nicht nur ein <em>&quot;gefundenes Fressen&quot;</em> f&uuml;r die extremistischen Parteien sind, sondern auch Flamen und franz&ouml;sischsprachige Belgier entzweien. <em>&quot;Die Einstimmigkeit der niederl&auml;ndischsprachigen Parteien und Kommentatoren, Br&uuml;ssel als verrufenes Pflaster zu bezeichnen, st&uuml;tzt sich auf die Annahme, dass die haupts&auml;chlich von Frankophonen verwaltete Region Br&uuml;ssel-Hauptstadt zwangsl&auml;ufig ein 'Saustall' ohne jegliche 'goed bestuur' (gute Leitung) sein muss. Dieses gemeinschaftliche Aufflammen ist der Ausdruck einer karikaturistischen Wahrnehmung von Br&uuml;ssel, einer Stadt, in der es sich nach wie vor gut leben l&auml;sst&quot;</em>, <a href="http://www.lesoir.be/forum/editos/2010-02-02/securite-le-prisme-des-flamands-sur-bruxelles-751424.shtml" target="_blank">kommentiert <em>Le Soir</em></a>. <a href="http://www.demorgen.be/dm/nl/2462/Standpunt/article/detail/1062014/2010/02/02/Zero.dhtml" target="_blank">F&uuml;r die fl&auml;mische Tageszeitung <em>De Morgen</em></a> stammt der Mangel an <em>&quot;effizienter Politik&quot;</em> daher, dass <em>&quot;Br&uuml;ssel ein institutionelles Monstrum [ist], in welchem sich elf verschiedene Regierungen gegenseitig die Kompetenzen abstreiten. Die 19 Gemeinden [der Region Br&uuml;ssel] und die sechs Polizeizonen verhindern einen koordinierten Ansatz.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:37:54 +0100</pubDate><guid>181791</guid></item>
<item><title>Sprachen | Französisch ade, Englisch olé! (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/160161-franzoesisch-ade-englisch-ole</link><description><![CDATA[Überall in Brüssel, und nicht nur in den internationalen Institutionen, verliert die französische Sprache an Gewicht, während die englische auf dem Vormarsch ist. In einem Land, das keine einheitliche Amtssprache besitzt, vermeidet man mit der Sprache Shakespeares, sich zwischen Französisch und Flämisch entscheiden zu müssen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 22 Dec 2009 17:22:37 +0100</pubDate><guid>160161</guid></item>
<item><title>Junge Akademiker | Wir ziehen nach Brüssel (Cafebabel.com, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/146531-wir-ziehen-nach-bruessel</link><description><![CDATA[Angezogen von den Lockrufen einer festen Arbeit in einer angesehenen Institution strömen junge Hochschulabsolventen aus ganz Europa nach Brüssel, die Augen fest gehaftet auf Jobs in der Kommission. Der Umzug in die belgische Hauptstadt ist aber nicht immer einfach. Cafebabel.com berichtet über die Wirren der jungen Kandidaten, die in die Korridore der Macht eintreten wollen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:12:19 +0100</pubDate><guid>146531</guid></item>
<item><title>Ethik | Großreinemachen im Parlament (România libera, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/145461-grossreinemachen-im-parlament</link><description><![CDATA[In den letzten Wochen enthüllte die europäische Presse eine Reihe ungezwungener Praktiken der Parlamentarier und Minister mehrerer europäischer Länder. Während Großbritannien eher schlecht abschließt, sieht es für Deutschland ganz gut aus. Und auch das Europäische Parlament hat nun damit begonnen, aufzuräumen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:59:37 +0100</pubDate><guid>145461</guid></item>
<item><title>Religion | Der Islamisierungs-Mythos (The Observer, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/64711-der-islamisierungs-mythos</link><description><![CDATA[Infolge der Bombenanschläge in London und Madrid grassierten Vorhersagen in der Presse und im Internet, der Islam trete nun in eine radikale und gewalttätige Phase ein. Die schlimmen Prognosen einer bevorstehenden &quot;Islamisierung&quot; Europas haben sich als wenig begründet erwiesen, berichtet der Observer. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 28 Jul 2009 16:43:12 +0100</pubDate><guid>64711</guid></item>
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