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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Wirtschaftskrise]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Gespräch | Geert Mak - Europas Wiedereroberung (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1375101-geert-mak-europas-wiedereroberung</link><description><![CDATA[Was wird das Jahr 2012 dem Projekt Europa bringen? Ein gemeinschaftliches System mit einer starken Europäischen Kommission oder ein dezentralisiertes, zwischenstaatliches System, wie es Deutschland will? Der Historiker Geert Mak hat ein düsteres Buch über die Zukunft der Europäischen Union geschrieben. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:50:51 +0100</pubDate><guid>1375101</guid></item>
<item><title>Arbeitslosigkeit | Ode an den flexiblen Arbeitsmarkt (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1073921-ode-den-flexiblen-arbeitsmarkt</link><description><![CDATA[Trotz der Eurokrise gibt es keine Anzeichen auf eine massive Abwanderung von Griechen, Spaniern oder Portugiesen. Nur wenige Südeuropäer wagen den Weg in gesündere Euro-Lände, um Arbeitslosigkeit und Niedriglöhnen zu entkommen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:36:12 +0100</pubDate><guid>1073921</guid></item>
<item><title>Immigration | Großer Aufbruch in Europa (Adevărul, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1058541-grosser-aufbruch-europa</link><description><![CDATA[Getrieben von der Wirtschaftskrise verlassen viele Europäer ihr Heimatland. Für junge Menschen aus dem Süden und dem Osten liegt die Zukunft derzeit im Norden. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 14 Oct 2011 17:52:39 +0100</pubDate><guid>1058541</guid></item>
<item><title>Wirtschaftskrise | Lasst mich Steuern zahlen, ich bin so reich (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/898071-lasst-mich-steuern-zahlen-ich-bin-so-reich</link><description><![CDATA[Viele Staaten wollen im Jahr 2012 ihre Haushalte sanieren - und das auf Kosten der Mittelklasse. Mehrere Superreiche haben in verschiedenen Ländern ihre Bereitschaft siganlisiert die Last zu teilen und bitten darum, höher besteuert zu werden. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 30 Aug 2011 15:57:24 +0100</pubDate><guid>898071</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Gefährliche Wasser | Cartoon (Le Vif/L’Express, Brüssel )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/855231-gefaehrliche-wasser</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:55:02 +0100</pubDate><guid>855231</guid></item>
<item><title>Wirtschaftskrise | Schwarze Sonne | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/852861-schwarze-sonne</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 11 Aug 2011 17:58:34 +0100</pubDate><guid>852861</guid></item>
<item><title>EU, USA | Amerika und Europa sinken gemeinsam (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/758191-amerika-und-europa-sinken-gemeinsam</link><description><![CDATA[Sowohl die EU als auch die USA strampeln sich ab, um auf ihre jeweils eigene Art und Weise mit der Wirtschaftskrise fertig zu werden. Ein großer Irrtum, findet Gideon Rachman, da ihre Probleme mehr oder weniger dieselben sind. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 05 Jul 2011 16:42:25 +0100</pubDate><guid>758191</guid></item>
<item><title>Portugal | Welche Zukunft nach den Wahlen?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/692351-welche-zukunft-nach-den-wahlen</link><description><![CDATA[<p>Zwei Tage vor den Parlamentswahlen am Sonntag &bdquo;f&uuml;hrt die PSD mit 5,4 Prozent vor der PS und die Rechte steuert auf eine absolute Mehrheit zu&ldquo;, titelt <a href="http://www.publico.pt/" target="_self"><em>P&uacute;blico</em></a> &uuml;ber die Mitte-Rechts-Oppositionspartei und die sozialistische Partei des bisherigen Ministerpr&auml;sidenten Jos&eacute; S&oacute;crates. Doch bei diesen vorgezogenen Wahlen &ndash; die stattfinden, weil es S&oacute;crates nicht gelungen ist, die geplanten Sparma&szlig;nahmen durchzudr&uuml;cken &ndash; &bdquo;bleibt eine Koalition mit absoluter Mehrheit, ob mit oder ohne die PS, noch ungewiss&ldquo;, schreibt der Analyst Jo&atilde;o Labrincha. W&auml;hrend die EU und der IWF Sparma&szlig;nahmen im Gegenzug f&uuml;r ein 78-Milliarden-Euro-Rettungspaket verlangen, &bdquo;[ist] eines sicher: Die Zukunft wird f&uuml;r die zuk&uuml;nftigen Machthabenden nicht einfach sein. Und f&uuml;r die Oppositionsparteien auch nicht. Erforderlich sind Originalit&auml;t, Kreativit&auml;t und Rechenschaftspflicht. Wir sollten auch damit beginnen, die Transparenz bei den &ouml;ffentlichen Handlungen zu verbessern.&ldquo; Weiter ist &bdquo;eine nationale Revision der Staatsschulden das Mindeste, das gefordert werden sollte, damit wir sehen k&ouml;nnen, ob uns ein in sozialer, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht noch &sbquo;sparkr&auml;ftigerer&rsquo; Staat zugemutet werden kann&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:15:32 +0100</pubDate><guid>692351</guid></item>
<item><title>Debatte | Lasst Europa beben (Hospodářské noviny, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/689521-lasst-europa-beben</link><description><![CDATA[Mit unseren verschuldeten Staaten und unseren erschütterten internationalen Institutionen weiß keiner, was die Zukunft wohl bringt. Doch aus der Krise sollte eine neue Denkweise erstehen, findet ein tschechischer Ökonom. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:00:42 +0100</pubDate><guid>689521</guid></item>
<item><title>Griechenland | Zurück zu Mama (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/632161-zurueck-zu-mama</link><description><![CDATA[Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit und der schweren Wirtschaftskrise in Griechenland müssen viele einstige Nestflüchter wieder bei ihren Eltern Unterschlupf suchen. Dabei profitieren sie von den starken Familienbanden, die eigentlich zur griechischen Krise beigetragen haben. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 03 May 2011 16:14:09 +0100</pubDate><guid>632161</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Wie eingebildet ist die Kranke? (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/629201-wie-eingebildet-ist-die-kranke</link><description><![CDATA[Fast alle Beobachter sind sich einig, dass die EU in einer Krise steckt, die ihre Zukunft in Frage stellt. Ihre Anpassungsfähigkeit und die Beiträge ihrer jüngsten Mitglieder werden ihr jedoch aus dieser hinaushelfen. Der polnische Leitartikler Jacek Pawlicki zeichnet ein optimistisches Szenario. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 02 May 2011 17:37:54 +0100</pubDate><guid>629201</guid></item>
<item><title>Spanien | Wütend, aber nicht auf den Barrikaden (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/621141-wuetend-aber-nicht-auf-den-barrikaden</link><description><![CDATA[Arbeitslosigkeit, Unsicherheit, ungewisse Zukunft: die spanische Jugend bekommt die Wirtschaftskrise am eigenen Leib zu spüren. Deswegen geht sie aber noch lange nicht auf die Straße, bemerkt El País. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:54:02 +0100</pubDate><guid>621141</guid></item>
<item><title>Irland | „Financial mania" offizielle Ursache für Bankenkollaps</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/608901-financial-mania-offizielle-ursache-fuer-bankenkollaps</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Das Ausma&szlig;, in welchem breite Teile der irischen Gesellschaft dazu bereit waren, die guten Zeiten bis zur allerletzten Minute auszureizen, ein typisches Merkmal des Finanzwahns, mag au&szlig;ergew&ouml;hnlich gewesen sein.&ldquo; Diese <a target="_self" href="http://www.irishtimes.com/newspaper/frontpage/2011/0420/1224295069428.html">au&szlig;ergew&ouml;hnlich lange Schlagzeile</a> in der <em>Irish Times</em> ist ein Zitat aus dem <a target="_self" href="http://www.rte.ie/news/2011/0419/nybergreport.pdf">offiziellen Bericht</a> des finnischen Bankexperten Patrick Nyberg &uuml;ber den Zusammenbruch des irischen Finanzsektors, der am 19. April ver&ouml;ffentlicht wurde. Nyberg sollte den Fall Irland vom 1. Januar 2003 bis zum 15. Januar 2009 untersuchen und folgerte nach sechs Monaten, 140 gef&uuml;hrten Gespr&auml;chen und Kosten von 1,32 Millionen Euro, dass &bdquo;nachl&auml;ssige Aufsicht durch Regulierungsbeh&ouml;rden und Regierung, Schwachstellen in der Kreditvergabe durch die Banken und ein &sbquo;blinder Konsens&rsquo; hinsichtlich einer wahrscheinlich weichen Landung auf dem Immobilienmarkt die Hauptgr&uuml;nde waren&ldquo;. Der Bericht geht jedoch nicht so weit, &bdquo;etwaigen Einzelpersonen die Schuld f&uuml;r die Finanzkrise zuzuweisen&ldquo;, wie die Dubliner Tageszeitung bemerkt, die in ihrem <a target="_self" href="http://www.irishtimes.com/newspaper/opinion/2011/0420/1224295066054.html">Leitartikel</a> hinzuf&uuml;gt, dass der Bericht &bdquo;&uuml;berraschend wenige Zahlen und relativ viel Psychologie&ldquo; enth&auml;lt. Weiter hei&szlig;t es, dass die &bdquo;eher unterschwellige Schlussfolgerung, zu der Nyberg gekommen ist &ndash; n&auml;mlich, dass wir alle mehr oder weniger verantwortlich f&uuml;r den Schlamassel sind, in dem wir uns befinden &ndash; nicht alle zufrieden stellen wird.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 20 Apr 2011 11:10:16 +0100</pubDate><guid>608901</guid></item>
<item><title>Weißrussland | Minsk greift nach Strohhalmen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/606461-minsk-greift-nach-strohhalmen</link><description><![CDATA[<p>&quot;Zusammenbruch Wei&szlig;russlands&ldquo; <a target="_self" href="http://wyborcza.pl/1,75248,9458747,Krach_Bialorusi.html">titelt die Gazeta Wyborczawyborcza</a>. Dem osteurop&auml;ischen Staat mangelt es an ausl&auml;ndischen Geldzufl&uuml;ssen, seitdem Pr&auml;sident Alexander Lukaschenko w&auml;hrend der Wahlen von 2010 brutal gegen die Opposition vorging und dieses Verhalten nach der U-Bahn-Bombe vom 11. April in Minsk noch intensivierte. Das Land stehe kurz vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch, enth&uuml;llt die Warschauer Tageszeitung. &quot;Die Wei&szlig;russen kaufen Devisen, Zucker, Mehl und Weizen auf&ldquo;, w&auml;hrend die &quot;Panik auf dem Markt&ldquo; von Ger&uuml;chten &uuml;ber die bevorstehende Abwertung der Landesw&auml;hrung angeheizt wird. Lukaschenkos Spielraum ist begrenzt, wie die Gazeta erkl&auml;rt, denn sowohl der Westen als auch Russland &quot;haben ihn in die Enge getrieben und geben strenge Bedingungen vor&ldquo;. Im Austausch gegen finanzielle Unterst&uuml;tzung verlangt Moskau angeblich Anteile an den &quot;attraktivsten wei&szlig;russischen Unternehmen&ldquo;, darunter Erdgas-Pipelines, Automobil- und D&uuml;ngerfabriken. Nichtsdestotrotz ist Russland die letzte Hoffnung f&uuml;r das Regime in Minsk. Doch den Angaben des ehemaligen russischen Wirtschaftsministers Jewgeni Jassin zufolge &quot;wird Moskau Lukaschenko nur helfen, bis es einen Ersatz f&uuml;r ihn findet&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:28:51 +0100</pubDate><guid>606461</guid></item>
<item><title>Meinung | Europäer einig... im Argwohn</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/546811-europaeer-einig-im-argwohn</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Die Europ&auml;er sind liberal, besorgt und misstrauen der Politik&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/world/2011/mar/13/guardian-icm-europe-poll-2011?intcmp=239">titelt der <em>Guardian</em></a> und er&ouml;ffnet damit eine einmonatige Reihe mit Berichten vom Kontinent &uuml;ber das &bdquo;<a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/world/series/new-europe">Neue Europa</a>&ldquo;. Ziel ist es, so Alan Rusbridger, Chefredakteur der Londoner Tageszeitung, &bdquo;<a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/world/2011/mar/13/germany-guardian-new-europe-series">unsere Nachbarn besser kennenzulernen</a>&ldquo;. Eine vom <em>Guardian</em> in Auftrag gegebene Umfrage in f&uuml;nf EU-L&auml;ndern &ndash; Gro&szlig;britannien, Frankreich, Deutschland, Polen und Spanien &ndash; offenbart einen Kontinent, der &bdquo;auf seine liberalen Werte vertraut und zum Gro&szlig;teil immer noch an die EU-Institutionen glaubt&ldquo;, doch auch seinen Anf&uuml;hrern misstraut. &bdquo;Nur sechs Prozent der Befragten in Europa bringen ihrer Regierung sehr viel Vertrauen entgegen, 46 Prozent nicht sehr viel und 32 Prozent &uuml;berhaupt keines. Nur neun Prozent der Europ&auml;er glauben, dass ihre Politiker &ndash; ob an der Macht oder in der Opposition &ndash; ehrlich und integer handeln.&ldquo; Die wirtschaftlichen Bef&uuml;rchtungen sind ebenfalls pr&auml;sent: &bdquo;Insgesamt meinen 40 Prozent der Befragten, dass sich die wirtschaftliche Situation in ihrem Land in den n&auml;chsten zw&ouml;lf Monaten verschlechtern wird. Nur 20 Prozent rechnen mit einer Verbesserung.&ldquo; Trotz der tr&uuml;ben Aussichten wollen die EU-Staaten, die den Euro verwenden, diesen auch behalten. &bdquo;Spanien (71 Prozent) ist da am meisten interessiert, gefolgt von Frankreich (60 Prozent). Doch auch eine Mehrheit der Deutschen will den Euro behalten, trotz der landesweiten Bedenken &uuml;ber die Rettung Griechenlands.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 14 Mar 2011 11:41:09 +0100</pubDate><guid>546811</guid></item>
<item><title>Rumänien | Europas Arme</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/524161-europas-arme</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Warum sind wir die Armen Europas?&ldquo; fragt <em>Revista 22</em> auf ihrer Titelseite. W&auml;hrend Rum&auml;nien bereits im zweiten Rezessions-Jahr steckt, verzeichnen fast alle anderen L&auml;nder Mittel- und Osteuropas (u. a. Polen und die Tschechische Republik) wieder Wirtschaftswachstum. &bdquo;Da wir schon die &Ouml;konomie der Planwirtschaft teilen, die wir dem Kommunismus und der gemeinsamen Vergangenheit verdanken, sollten wir doch sinnvolle Schl&uuml;sse ziehen k&ouml;nnen, um der Krise besser die Stirn zu bieten&ldquo;, <a href="http://www.revista22.ro/de-ce-suntem-s259racii-europei-10057.html" target="_blank">schreibt</a> die Wochenzeitung. Dass Rum&auml;nien so weit zur&uuml;ckliegt, habe mehrere Gr&uuml;nde. Beispielsweise Rum&auml;niens Ruf im Ausland, schreibt <em>Revista 22</em>, die Spezialisten der Rating-Agenturen Fitch und Moody&rsquo;s befragt hat: &bdquo;Wir sind zu arm und viel zu <a href="http://www.transparency.org/policy_research/surveys_indices/cpi/2010/results" target="_blank">korrupt</a>. Zudem ist die Aufnahme von Krediten zu teuer. Die Rezessionswellen und die Inflation, die das Land seit zwanzig Jahren zittern lassen, machen die Dinge auch nicht leichter. Wenn wir dann noch die verantwortungslose Wirtschaftspolitik hinzunehmen, ist das Ma&szlig; voll.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 03 Mar 2011 12:12:31 +0100</pubDate><guid>524161</guid></item>
<item><title>Spanien | Ratingagenturen vor Gericht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/511031-ratingagenturen-vor-gericht</link><description><![CDATA[<p>Diese Woche d&uuml;rfte bei der h&ouml;chsten Instanz des spanischen Strafgerichts eine &bdquo;Klage gegen die Markt-Orakel&ldquo; eingehen, <a href="http://www.publico.es/dinero/362396/una-querella-amenaza-a-las-agencias-de-rating-en-espana" target="_blank">titelt die Tageszeitung P&uacute;blico</a>. Etwa zehn Rechtsanw&auml;lte, die zwei Organisationen &ndash; die <a href="http://www.observatoridesc.org/es" target="_blank">Union der B&uuml;rgerrechte und die Beobachtungsstelle f&uuml;r wirtschaftliche und soziale Rechte</a> &ndash; vertreten, werden vor der spanischen Nationalaudienz die drei bedeutendsten Ratingagenturen der Finanzm&auml;rkte belangen. Ihrer Meinung nach haben Moody&rsquo;s, Standard and Poor&rsquo;s und Fitch zu ihrem eigenen Nutzen und dem ihrer Kunden &quot;die Marktkurse verf&auml;lscht&ldquo; und damit &quot;die Staatskasse und die Kleinanleger gesch&auml;digt&ldquo;, was einen &quot;Interessenkonflikt&ldquo; darstellt. Die Tageszeitung betont, dass &quot;die enorme Blase der Subprimes und der spekulativen Hedge-Fonds&ldquo;, die am Ursprung der Wirtschaftskrise stehen, &quot;nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;ren ohne die Berichte, die diesen Produkten Bestnoten erteilten&ldquo;, und prangert die Agenturen an, die heute ihre Zeit damit zubringen, &quot;die Zahlungsf&auml;higkeit derjenigen L&auml;nder zu disqualifizieren, die sich verschulden mussten, um den Zusammenbruch ihrer Wirtschaft zu verhindern&ldquo;, schlie&szlig;t P&uacute;blico.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 21 Feb 2011 13:14:44 +0100</pubDate><guid>511031</guid></item>
<item><title>Spanien | Erneuter Rummel um Rumasa-Gruppe</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/508891-erneuter-rummel-um-rumasa-gruppe</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Die Rumasa-Blase explodiert&ldquo;, <a href="http://www.abc.es/20110218/economia/abci-imperio-mateos-201102180211.html" target="_blank">titelt die Tageszeitung <em>ABC</em></a>. Am Vortag wurde die Zahlungsunf&auml;higkeit von sechs Gesellschaften des Industriekonzerns Nueva Rumasa bekannt gegeben, dessen F&uuml;hrung in der Hand des aufstrebenden Gesch&auml;ftsmanns <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hdgORUsW2y0" target="_blank">Jos&eacute; Mar&iacute;a Ruiz Mateos</a> und seinen sechs S&ouml;hnen liegt. Die Schulden des Konzerns belaufen sich auf 700 Millionen Euro. Erreicht er innerhalb von vier Monaten keine Einigung mit seinen Gl&auml;ubigern, steuert er auf den Bankrott zu. <em>ABC</em> berichtet, dass fast 5000 Kleinanleger ihr Geld in die &bdquo;sehr eintr&auml;glichen&ldquo; privaten Emissions-Schuldverschreibungen des Konzerns investiert haben, die bis zu 12 Prozent Rentabilit&auml;t versprachen. &bdquo;Wenn ich das Geld nicht zur&uuml;ckzahlen kann, jage ich mir eine Kugel in den Kopf&ldquo;, hatte Ruiz Mateos der Presse versichert. Seine Holding, die eine der gr&ouml;&szlig;ten des Landes war, wurde 1983 aufgrund von Veruntreuung verstaatlicht. Ruiz Mateos konnte anschlie&szlig;end durch Rechtsverfahren einige seiner Unternehmen wieder zur&uuml;ckerlangen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:52:56 +0100</pubDate><guid>508891</guid></item>
<item><title>Portugal | Du - Jugend ohne Zukunft (Público, Lissabon)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/501821-du-jugend-ohne-zukunft</link><description><![CDATA[Damit die einen ad vitam aeternam von ihren „sozialen Errungenschaften“ profitieren können, werden andere ihrer Rechte beraubt. Diese anderen sind die jungen Menschen, unsere Kinder. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 14 Feb 2011 16:08:08 +0100</pubDate><guid>501821</guid></item>
<item><title>Portugal | Der neue Goldrausch</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/500311-der-neue-goldrausch</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Weil sie arbeitslos sind, weil sie konsumieren wollen oder einfach, weil sie vom guten Wind profitieren wollen, verkaufen die Portugiesen alles, was sie zu Hause haben, teilweise sogar alte Familienerbst&uuml;cke.&ldquo; So <a href="http://aeiou.visao.pt/visao-edicao-936-10-fevereiro-2011=f589459" target="_blank">berichtet die Lissabonner Zeitschrift <em>Vis&atilde;o</em></a> &uuml;ber die derzeitige landesweite Bewegung, Gold zu verkaufen. Der Wert von Gold hat sich in den letzten f&uuml;nf Jahren verdreifacht und liegt momentan bei 34 Euro pro Gramm. Allein 2010 stieg es um 30 Prozent und l&ouml;ste mehrfach Unternehmensneugr&uuml;ndungen aus. Die Landesm&uuml;nzanstalt berichtet, dass 2010 709 neue Anfragen vor allem f&uuml;r den Weiterverkauf von Gold eingingen. Dies bedeutet einen Anstieg um 150 Prozent seit 2008. Andererseits gibt es auch vermehrt Klagen, dass der Goldmarkt zum neuen Wilden Westen mit wenig Rechtsvorschriften und vielen Steuerschlupfl&ouml;chern geworden ist. Wie die Zeitschrift berichtet, w&uuml;rden Arbeitslose und diejenigen, die aufgrund der schlingernden Wirtschaft des Landes am meisten unter Druck stehen, am meisten ausgenutzt. Viele verkauften Familienerbst&uuml;cke f&uuml;r kl&auml;gliche 18 Euro pro Gramm. &bdquo;Dies ist nur mit dem Immobilien-Boom von 1995 bis 2002 zu vergleichen, als der Immobilienhandel sogar rentabler war als der Drogenhandel&ldquo;, scherzt ein hoher Beamter der Nationalpolizei.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 11 Feb 2011 13:51:56 +0100</pubDate><guid>500311</guid></item>
<item><title>Europäische Integration | Paris und Berlin spielen Brüssel zu (The Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/496441-paris-und-berlin-spielen-bruessel-zu</link><description><![CDATA[Der Wettbewerbspakt ist weniger ein deutsch-französischer Versuch, die Macht in der EU an sich zu reißen, sondern vielmehr ein Schritt in Richtung föderales Europa, urteilt Times-Kolumnist Anatole Kaletsky. Der Entwurf einer Wirtschaftsregierung wird deshalb auch die Folgen der Finanzkrise nicht mildern können. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:44:00 +0100</pubDate><guid>496441</guid></item>
<item><title>Bulgarien | Aufschwung wird warten müssen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/487121-aufschwung-wird-warten-muessen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Steigende Arbeitslosenzahlen: Europaweit steht Bulgarien auf Platz 3&ldquo;, <a href="http://www.dnevnik.bg/pazari/2011/02/01/1035511_bulgariia_e_na_treto_miasto_po_rust_na_bezraboticata_v/" target="_blank">titelt <em>Dnevnik</em></a> und f&uuml;hrt die am 1. Februar von <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_PUBLIC/3-01022011-AP/DE/3-01022011-AP-DE.PDF" target="_blank">Eurostat ver&ouml;ffentlichten Zahlen</a> an. Laut des statistischen Amtes steht Bulgarien mit einer Arbeitslosenquote von 10,1 Prozent im Dezember 2010 gleich hinter Griechenland und Litauen. Die von Dnevnik befragten bulgarischen Unternehmer meinen sogar, dass der Prozentsatz bei 16 Prozent liege: Die Arbeitslosen, die &bdquo;jeden Mut verloren haben&ldquo;, schreiben sich n&auml;mlich nicht einmal mehr bei den Arbeitsagenturen ein. Wie die Tageszeitung berichtet, stehen diese Zahlen im Widerspruch zu den Prognosen der Regierung. Diese k&uuml;ndigte 2011 n&auml;mlich als das Jahr des wirtschaftlichen Wiederaufschwungs und der sinkenden Arbeitslosigkeit an.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 02 Feb 2011 13:28:41 +0100</pubDate><guid>487121</guid></item>
<item><title>Spanien | Grünes Licht für Rentenreform</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/481701-gruenes-licht-fuer-rentenreform</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Ewige Beitragszahlung&ldquo;, titelt die Tageszeitung <em>ABC</em> nach dem <a href="http://www.la-moncloa.es/Presidente/Actividades/ActividadesNacionales/2011/Acuerdopensiones.htm" target="_blank">Abkommen</a> zwischen der Regierung von Jos&eacute; Lu&iacute;s Rodr&iacute;guez Zapatero und den wichtigsten Gewerkschaften &uuml;ber die Reform des Rentensystems. Das Rentenalter wird ab 2013 auf 67 Jahre (heute 65 Jahre) angehoben. &bdquo;38,5 Jahre [Beitragszahlungen] werden n&ouml;tig sein, um mit 65 Jahren in Pension zu gehen&ldquo;, <a href="http://www.abc.es/20110128/economia/abci-retraso-jubilacion-201101280012.html" target="_blank">erkl&auml;rt <em>ABC</em></a>. Die Zeitung <a href="http://www.abc.es/20110128/opinion-editoriales/abcp-empleo-solucion-20110128.html" target="_blank">ist jedoch der Meinung</a>, das Hauptproblem in Spanien seien nicht die Renten, sondern &bdquo;die schwere Krise am Arbeitsmarkt&ldquo;. &bdquo;Ohne mehr Beitragszahler gibt es auch keine n&uuml;tzliche Reform&ldquo;. <a href="http://www.elpais.com/articulo/opinion/primer/gran/pacto/elpepiopi/20110128elpepiopi_1/Tes" target="_blank">Die Kollegen von <em>El Pa&iacute;s</em></a> finden hingegen, dass dieser &bdquo;erste gro&szlig;e Pakt&ldquo; zwischen Regierung und Gewerkschaften &bdquo;ein Erfolg&ldquo; f&uuml;r erstere und &bdquo;ein Pr&auml;zedenzfall&ldquo; f&uuml;r letztere ist.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 28 Jan 2011 11:55:09 +0100</pubDate><guid>481701</guid></item>
<item><title>Großbritannien | BIP, Rezession und schlechtes Wetter</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/477641-bip-rezession-und-schlechtes-wetter</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Ich sehe Schwierigkeiten auf uns zukommen.&ldquo; Auf seiner Eins <a href="http://www.independent.co.uk/news/business/news/mervyn-king-i-see-trouble-ahead-2194534.html" target="_blank">zitiert <em>The Independent </em></a>den Gouverneur der britischen Notenbank, Mervyn King, der voll Schrecken auf den letzten <a href="http://www.statistics.gov.uk/cci/nugget.asp?id=192" target="_blank">Konjunkturbericht</a> reagierte. Denn die britische Wirtschaft ist im letzten Quartal 2010 um ein halbes Prozent geschrumpft. F&uuml;r Wirtschaftsexperten sch&uuml;rt diese &bdquo;schockierende&ldquo;, &bdquo;katastrophale&ldquo; und &bdquo;schreckliche&ldquo; Nachricht die Angst vor einer Double-Dip-Rezession und &ndash; laut King &ndash; einer Inflation, die bis 2012 f&uuml;nf Prozent erreichen k&ouml;nnte. Z&uuml;gig best&auml;tigte Schatzkanzler George Osborne die Behauptung des nationalen Statistikamtes: F&uuml;r den registrierten Leistungsr&uuml;ckgang sei vor allem das &bdquo;furchtbare Wetter&ldquo; Ende 2010 verantwortlich. Mit folgender Erkl&auml;rung lehnte Osborne einen Kurswechsel im Sparhaushalt ab. &bdquo;Dann w&uuml;rde Gro&szlig;britannien zur&uuml;ck in die Finanzkrise fallen.&ldquo; So als befinde sich das Vereinigte K&ouml;nigreich nicht inmitten derselben.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:48:44 +0100</pubDate><guid>477641</guid></item>
<item><title>Regierungskrise | Heute Belgien, morgen Europa (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/469981-heute-belgien-morgen-europa</link><description><![CDATA[Ein Land, das es nicht mehr gibt, braucht auch keine Regierung mehr. Wird das politische Theaterspiel zwischen Wallonen und Flamen so zum Beispiel, von dem Europa in Zukunft zu lernen hat?, fragt sich die FAZ. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 20 Jan 2011 13:07:05 +0100</pubDate><guid>469981</guid></item>
<item><title>Amerika über Europa | Im Herzen des Euroschlamassels</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/464201-im-herzen-des-euroschlamassels</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Ist Europa noch zu retten?&ldquo; So <a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/pages/magazine/index.html">fragt die <em>New York Times</em> </a>in ihrem Sonntagsmagazin mit einer Reihe von Artikeln &uuml;ber Europas wirtschaftliche Schwierigkeiten. Den Anfang macht <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/author/167621-paul-krugman">Paul Krugman</a> mit einem Essay. &bdquo;Es ist irgendwie passend, dass die derzeitige europ&auml;ische Krise von Griechenland ausgegangen ist&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2011/01/16/magazine/16Europe-t.html?_r=1&amp;ref=magazine">schreibt der Wirtschaftsnobelpreistr&auml;ger</a>, &bdquo;denn Europas N&ouml;te besitzen alle Aspekte einer klassischen griechischen Trag&ouml;die, in der ein edler Mensch durch fatalen Hochmut zu Fall gebracht wird.&ldquo; Der europ&auml;ische Hochmut liege in der Bildung des Euro, erkl&auml;rt Krugman, &bdquo;die der kr&ouml;nende Moment einer gro&szlig;artigen, edlen Unternehmung sein sollte, n&auml;mlich der generations&uuml;bergreifenden Bem&uuml;hung, einem einst oftmals vom Krieg gebeutelten Kontinent Frieden, Demokratie und gemeinsamen Wohlstand zu bescheren. Doch die vom romantischen Schwung des Projekts mitgerissenen Architekten des Euro entschieden sich daf&uuml;r, die banalen Schwierigkeiten, denen eine gemeinsame W&auml;hrung wie vorhersehbar begegnen w&uuml;rde, zu ignorieren &ndash; und ignorierten die schon anfangs ge&auml;u&szlig;erten Warnungen, dass Europa nicht &uuml;ber die n&ouml;tigen Institutionen verf&uuml;gt, um eine gemeinsame W&auml;hrung durchzuziehen. Stattdessen lie&szlig;en sie sich auf magisches Denken ein und handelten, als ob ihre edle Aufgabe weit &uuml;ber derartigen Bedenken st&uuml;nde.&ldquo;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/author/212801-steven-erlanger">Steven Erlanger</a>, Leiter des B&uuml;ros in Paris, <a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2011/01/16/magazine/16MerkelSarkozy-t.html?ref=magazine">profiliert das &bdquo;sonderbare Paar&ldquo;</a>, das im Herzen dessen steht, was Krugman als &bdquo;Euromess&ldquo;, als Euroschlamassel, bezeichnet: die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und den franz&ouml;sischen Staatspr&auml;sidenten Nicolas Sarkozy. &bdquo;Privat macht sie sich &uuml;ber seinen Gang und seine Redeweise, &uuml;ber seine schnellen, ruckartigen Gesten und seine Grimassen lustig. Er spottet &uuml;ber ihre Bed&auml;chtigkeit, ihr Z&ouml;gern, ihre matronenhafte Vorsicht... Sie sind die beste Hoffnung Europas f&uuml;r kontinuierliche Einheit. Aber sie k&ouml;nnen sich nicht leiden.&ldquo; Doch damit die EU funktioniert, &bdquo;m&uuml;ssen Sarkozy und Merkel miteinander auskommen&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 17 Jan 2011 13:04:50 +0100</pubDate><guid>464201</guid></item>
<item><title>Spanien | Hochgeschwindigkeit als wären wir reich (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/459011-hochgeschwindigkeit-als-waeren-wir-reich</link><description><![CDATA[Spanien ist in Europa das Land mit den meisten Hochgeschwindigkeitsstrecken. Aber ist das ökologisch? Und sinnvoll, in Krisenzeiten? (Article)]]></description><pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:11:06 +0100</pubDate><guid>459011</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Allheilmittel Eurobonds? (La Vanguardia, Barcelona)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/457741-allheilmittel-eurobonds</link><description><![CDATA[2010 kam die Idee eigener europäischer Staatsanleihen erstmals ins Gespräch. So langsam macht sie ihren Weg durch Europas Regierungssitze. Deutschland wehrt sich. Aber schon bald könnten die Eurobonds die einzige Alternative sein, um überschuldete Staaten vor den Finanzmärkte zu retten. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 11 Jan 2011 13:55:49 +0100</pubDate><guid>457741</guid></item>
<item><title>Finanzkrise | Für die Banken sterben? Nein danke! (România libera, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/425551-fuer-die-banken-sterben-nein-danke</link><description><![CDATA[Soll Brüssel die Rettung bankrotter Banken unterstützen? Nein, findet ein rumänischer Jurist, denn die Aufrechterhaltung des Wohlfahrtstaats ist wichtiger. Als Beispiel nennt er die Isländer, die sich dafür entschieden haben, die Rettung ihrer Banken nicht zu finanzieren. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 10 Dec 2010 18:00:49 +0100</pubDate><guid>425551</guid></item>
<item><title>Institutionen | Die Eurokratie zieht Profit aus der Krise (Przekrój, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/421521-die-eurokratie-zieht-profit-aus-der-krise</link><description><![CDATA[Die Krise habe der Europäischen Union die Gelegenheit geboten, manchen „schwachen“ Ländern bestimmte Machtbefugnisse zu entziehen, meint die polnische Wochenzeitung Przekrój. Ein Vorgehen, das die Debatte über das „demokratische Defizit“ des europäischen Projekts wieder von neuem entfacht. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 08 Dec 2010 11:38:33 +0100</pubDate><guid>421521</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Wütendes Belgien dementiert Pleite-Gerüchte</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/406291-wuetendes-belgien-dementiert-pleite-geruechte</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Warum irrt sich die britische Presse in Bezug auf Belgien&quot;, fragt sich <a target="_blank" href="http://www.demorgen.be/"><em>De Morgen</em></a> auf seiner Titelseite und dementiert so <a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/world/2010/nov/24/belgium-financial-markets-hit-list"><em>The Guardian</em></a> und <a target="_blank" href="http://www.independent.co.uk/news/world/europe/desperate-fight-to-save-the-euro-2143115.html"><em>The Independent</em></a>. Denn die beiden Zeitungen hatten Belgien als ein Risikoland f&uuml;r die Stabilit&auml;t des Euro bezeichnet und es via eine Art &bdquo;Schmetterlingseffekt&ldquo; mit Portugal und Spanien gleichgesetzt. Wie De Morgen aber schreibt, hat Belgien geringe Auslandsschulden (im Gegensatz zu Griechenland), sein Haushaltsdefizit betr&auml;gt nur 4,8 Prozent (gegen&uuml;ber 7,3 Prozent in Portugal) und sein Wirtschaftswachstum ist h&ouml;her als das anderer L&auml;nder wie zum Beispiel von Frankreich. Weniger optimistisch weist <em><a target="_blank" href="http://www.standaard.be/">De Standaard</a> </em>darauf hin, dass eine Finanzkrise unausweichbar scheint, sollte die politische Krise l&auml;nger andauern&quot;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 26 Nov 2010 12:50:12 +0100</pubDate><guid>406291</guid></item>
<item><title>Pepsch | Nasse Füße | Cartoon (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/392921-nasse-fuesse</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Wed, 17 Nov 2010 12:27:14 +0100</pubDate><guid>392921</guid></item>
<item><title>Wirtschaftskrise | Schirm aufspannen! (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/387741-schirm-aufspannen</link><description><![CDATA[Seit der Krise Griechenlands im letzten Frühjahr wirkte kein anderes Land den Märkten gegenüber so verletzlich wie Irland. Während sich die Idee eines Rettungsplans für das Land in den Köpfen ausbreitet, sorgt sich die europäische Presse um die Folgen für die anderen Mitgliedsstaaten der EU. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 12 Nov 2010 16:34:18 +0100</pubDate><guid>387741</guid></item>
<item><title>Europäische Union / USA | Zwist zieht über den Atlantik (Il Sole-24 Ore, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/385611-zwist-zieht-ueber-den-atlantik</link><description><![CDATA[Nach einer kurzen Periode der Einigkeit als Antwort auf die Bankenkrise, driften die Wirtschaftspolitiken von Europa und den Vereinigten Staaten wieder auseinander. Mangelnde Koordination bedroht die Stabilität des Aufschwungs. Der EU-USA-Gipfel vom 20. November in Lissabon sollte dazu dienen, die verlorene Eintracht wieder herzustellen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 11 Nov 2010 16:49:22 +0100</pubDate><guid>385611</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Spanische Ängste und irischer Humor</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/385411-spanische-aengste-und-irischer-humor</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Der Druck der M&auml;rkte zwingt Irland an den Rand des Abgrunds&ldquo;, <a href="http://www.elpais.com/articulo/economia/castigo/deuda/irlandesa/golpea/paises/sur/Europa/elpepueco/20101110elpepueco_12/Tes" target="_blank">lautet die dramatische Schlagzeile von <em>El Pa&iacute;s</em></a>, nachdem die Renditen der irischen Zehnjahresanleihen am Morgen des 11. November auf 9,26 Prozent schnellten. Angesichts der grassierenden Ger&uuml;chte &uuml;ber eine bevorstehende Rettungsaktion im griechischen Stil f&uuml;r das wirtschaftlich stark gebeutelte Irland, erkl&auml;rt die spanische Tageszeitung, dies bleibe nicht ohne Folgen f&uuml;r seine Partner der Eurozone. &bdquo;Irland brennt, und so bef&uuml;rchten die wirtschaftlich schw&auml;chsten L&auml;nder in S&uuml;deuropa, die Flammen k&ouml;nnten auch auf ihre eigenen Gebiete &uuml;bergreifen.&ldquo; Die spanischen Anleihen standen im November 2010 bei 4,52 Prozent, doch die griechischen und portugiesischen Anleihen stiegen schlagartig auf 11,65 Prozent bzw. 7,33 Prozent an. &bdquo;Die Investoren kriminalisierten ein paar Wochen lang alles, was auch nur einen entfernten Beigeschmack von europ&auml;ischen Randgebieten hat&ldquo;, hei&szlig;t es in El Pa&iacute;s weiter. &bdquo;Zu allem &Uuml;bel verlangte die Investmentbank Goldman Sachs gestern von der Europ&auml;ischen Finanzstabilisierungsfazilit&auml;t auch noch einen Rettungsplan f&uuml;r Irland und Portugal.&ldquo;</p>
<p>Unterdessen halten sich die Titelseiten der irischen Presse mit derart gruseligen Verk&uuml;ndungen zur&uuml;ck. Lise Hand, Kolumnistin <a href="http://www.independent.ie/opinion/analysis/lise-hand-all-roads-lead-to-ruin-for-caligula-cowens-empire-2415717.html" target="_blank">beim <em>Irish Independent</em></a>, berichtet jedoch von einer trostlosen Stimmung im irischen Parlament. &bdquo;Zur Zeit f&uuml;hlt man sich hier wie in den letzten Tagen des r&ouml;mischen Reichs, Taoiseach&ldquo;, sagte gestern ein Mitglied der Opposition witzelnd zum irischen Ministerpr&auml;sident Brian Cowen. &bdquo;Gestern&ldquo;, so schreibt Hand, &bdquo;stiegen die irischen Anleihen in bislang unvorstellbare H&ouml;hen und einige der unangenehmeren <em>Masters of the Universe</em> sprachen sich unversch&auml;mt &uuml;ber irische Hoheitsbelange aus, indem sie verk&uuml;ndeten, nur Parlamentswahlen k&ouml;nnten den internationalen Bef&uuml;rchtungen ein Ende setzen. [...] Doch bedauerlicherweise f&uuml;r Caligula Cowen wird der Eindruck immer st&auml;rker, er stehe an der Spitze einer Nero-Regierung, die weiter herumgeigt, w&auml;hrend ihr Land abbrennt&ldquo;, schlie&szlig;t sie.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 11 Nov 2010 15:45:49 +0100</pubDate><guid>385411</guid></item>
<item><title>Internationaler Handel | Peking kauft unser Schweigen (Público, Lissabon)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/380091-peking-kauft-unser-schweigen</link><description><![CDATA[Das von der Wirtschaftskrise hart getroffene Portugal begrüßt – wie auch Griechenland oder Frankreich – enthusiastisch die chinesischen Investoren. Natürlich hat die Partnerschaft mit Peking ihren Preis: das Ende des westlichen Traums, China eine Lektion in Sachen Demokratie erteilen zu können. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 08 Nov 2010 17:33:03 +0100</pubDate><guid>380091</guid></item>
<item><title>Integration | Bundesstaat Europa? Gerade passiert. (The Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/376481-bundesstaat-europa-gerade-passiert</link><description><![CDATA[Vergessen Sie Angela Merkels Vertragsänderungen oder David Camerons Kritteleien über den EU-Haushalt, das wahre Ereignis beim letztwöchigen Gipfeltreffen in Brüssel war Europas wichtiger Schritt in Richtung eines Einheitsstaates. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 03 Nov 2010 13:19:27 +0100</pubDate><guid>376481</guid></item>
<item><title>San Marino | Tod einer Steueroase (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/363971-tod-einer-steueroase</link><description><![CDATA[Früher galt die kleine Republik am Fuße des Apennins als sicherer Anlageort für Schwarzgeld, doch sie wurde mit voller Wucht von der Wirtschaftskrise und Roms verschärften Maßnahmen gegen Kapitalflucht getroffen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 18 Oct 2010 18:08:17 +0100</pubDate><guid>363971</guid></item>
<item><title>Portugal | IWF gibt Lissabon Sturmwarnung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/355241-iwf-gibt-lissabon-sturmwarnung</link><description><![CDATA[<p>&quot;Portugal mitten im Sturm&quot;, <a href="http://www.ionline.pt/conteudo/82073-portugal-tera-das-maiores-subidas-do-mundo-na-taxa-desemprego" target="_blank">titelt <em>i</em> </a>in Anspielung auf die zahlreichen schlechten Vorzeichen f&uuml;r die stark gebeutelte portugiesische Wirtschaft. Laut j&uuml;ngsten Prognosen des IWF in <a href="http://www.imf.org/external/pubs/ft/weo/2010/02/" target="_blank">seinem Halbjahresbericht</a> zur weltweiten Wirtschaftsentwicklung droht Portugal zwischen 2009 und 2013 der weltweit zweith&ouml;chste Anstieg der Arbeitslosigkeit (nach Griechenland). Und f&uuml;r 2011 wird eine Rezession mit einem Negativwachstum von 1,4 Prozent erwartet. Dies w&auml;re im kommenden Jahr die weltweit zweitschlechteste Wirtschaftsleistung. &quot;Sparkurs und schwache Produktivit&auml;t werden die Arbeitslosigkeit auf die Rekordh&ouml;he von elf Prozent schrauben&quot;, f&uuml;rchtet das Blatt. Es k&ouml;nnte sogar noch schlimmer kommen als vom IWF vermutet, da dessen Bericht die im September verabschiedeten Sparma&szlig;nahmen nicht ber&uuml;cksichtigt.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 07 Oct 2010 12:59:56 +0100</pubDate><guid>355241</guid></item>
<item><title>Krise | Planlos in die Zukunft (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/352221-planlos-die-zukunft</link><description><![CDATA[In Amerika und Europa sieht die Wirtschaftskrise immer mehr aus wie eine Existenzkrise. Es gibt zwar Lösungen, um eine andere Zukunft aufzubauen, wie der französische Soziologe Alain Touraine bemerkt, nur sind die Politiker nicht bereit, sie durchzuführen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 04 Oct 2010 15:43:23 +0100</pubDate><guid>352221</guid></item>
<item><title>Soziale Krise | Ungarn ist am Ende (Magyar Nemzet, Budapest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/348211-ungarn-ist-am-ende</link><description><![CDATA[Das durch Krise und Korruption angegriffene Ungarn ist unfähig, seine Jugend zu halten, schreibt die Editorialistin Matild Torkos. Ihrer Meinung nach ist das Land am Ende. Und die EU, die das alles zugelassen hat, ist auch nicht viel besser dran. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 28 Sep 2010 16:39:07 +0100</pubDate><guid>348211</guid></item>
<item><title>Mittelmeerunion | Aus der Traum (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/345121-aus-der-traum</link><description><![CDATA[Die Begeisterung, die den Start der Mittelmeerunion begleitete, ist abgeebbt. Der Grund, so der französische Philosoph Sami Naïr, ist das Fehlen eines ernsthaften Konzepts. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 23 Sep 2010 16:03:21 +0100</pubDate><guid>345121</guid></item>
<item><title>Deutschland | Einmal Siemens, immer Siemens</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/345061-einmal-siemens-immer-siemens</link><description><![CDATA[<p>&quot;Nie mehr arbeitslos&quot;, <a target="_blank" href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/einmal-siemens---immer-siemens/-/1472780/4668428/-/index.html">titelt die <em>Frankfurter Rundschau</em></a>, &uuml;berzeugt davon, dass die deutschen Arbeitnehmer nun von der wirtschaftlichen Erholung profitieren werden. Die L&ouml;hne ziehen an und vor allem hat Siemens die K&uuml;ndigungen abgeschafft. Der Konzern, der in Deutschland 128.000 Angestellte z&auml;hlt, hat den &quot;<a target="_blank" href="http://www.siemens.com/press/de/pressemitteilungen/index.php">Besch&auml;ftigungspakt</a>&quot; verl&auml;ngert, durch welchen er den Arbeitnehmern eine unbefristete Besch&auml;ftigungsgarantie bietet und sie enger in die Unternehmensstrategie einbindet. Doch da dieser Pakt ab 2013 wieder neu verhandelt werden kann und eine Klausel im Fall einer schweren Krise enth&auml;lt, wundert sich die Presse, inwieweit tats&auml;chlich die Sicherung der Arbeitspl&auml;tze beabsichtigt ist.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:05:06 +0100</pubDate><guid>345061</guid></item>
<item><title>Arbeitsmarkt | Warum die EU keine Arbeitsplätze schafft (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/344141-warum-die-eu-keine-arbeitsplaetze-schafft</link><description><![CDATA[Europäische Länder glänzen mit traumhaften Produktivitätsraten, scheitern aber daran, Jobs zu schaffen. Das liegt an Standortverlagerungen, aber auch an einem zu strengen Arbeitnehmerschutz, erklärt The Independent. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 22 Sep 2010 15:54:00 +0100</pubDate><guid>344141</guid></item>
<item><title>Griechenland | Die Rettung lohnt sich nicht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/334231-die-rettung-lohnt-sich-nicht</link><description><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/en/ecofin/116306.pdf" target="_blank">Beschluss</a> der Wirtschafts- und Finanzminister der 27, die Auszahlung eines neuen Teils der finanziellen Unterst&uuml;tzung an Griechenland zu genehmigen, wird in Prag skeptisch aufgenommen. <a href="http://finweb.ihned.cz/c1-46318170-experti-evropa-drzi-recko-pri-zivote-zbytecne" target="_blank"><em>Hospod&aacute;řsk&eacute; noviny</em> findet</a>, Europa erhalte &quot;Griechenland unn&ouml;tig am Leben&quot;. Im besten Fall, so die von der Tageszeitung befragten Experten, k&ouml;nnten die Schulden des Landes bis 2014 von den heutigen 115 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 150 Prozent steigen. Athen hat sich verpflichtet, bis 2014 den Konvergenzkriterien des Euro zu entsprechen. &quot;Die koordinierte Hilfe hat [zwar] einen rapiden Bankrott Griechenlands vermieden, doch die M&auml;rkte nicht davon &uuml;berzeugt, dass die Gefahr endg&uuml;ltig vorbei ist.&quot; Die Tageszeitung erinnert daran, dass w&auml;hrend derselben Ecofin-Zusammenkunft auch die Slowakei ihre <a href="http://www.presseurop.eu/fr/node/314321" target="_blank">Weigerung </a>best&auml;tigte, am Rettungsplan f&uuml;r Griechenland teilzunehmen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:00:13 +0100</pubDate><guid>334231</guid></item>
<item><title>Finanzen | Wachhund mit Milchzähnen (De Standaard, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/333391-wachhund-mit-milchzaehnen</link><description><![CDATA[Als Lehre aus der globalen Finanzkrise einigten sich die Siebenundzwanzig am 7. September auf die Reform der Finanzaufsichtsbehörde für Banken, Versicherungen und Börsen. Doch, so schreibt De Standaard, fehle es ihr an Mitteln, um wirklich durchgreifen zu können. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:05:33 +0100</pubDate><guid>333391</guid></item>
<item><title>Wirtschaftskrise | Zombiebank treibt Irland an den Abgrund</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/328841-zombiebank-treibt-irland-den-abgrund</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Anglo spricht von insgesamt 25 Mrd. Euro Kosten&ldquo;<a href="http://www.irishtimes.com/newspaper/breaking/2010/0901/breaking6.html" target="_blank"> titelt die Irish Times</a> einen Tag, nachdem die Bank f&uuml;r das erste Halbjahr 2010 Verluste von 8,2 Milliarden Euro anmeldete &ndash; &bdquo;das schlechteste Halbjahresergebnis in Irlands gesamter Unternehmensgeschichte&ldquo;. Die Rettung der Zombiebank, deren Verschwendung heute den ganzen wirtschaftlichen Niedergang der Nation verk&ouml;rpert, kostete den irischen Staat und seine Steuerzahler bis jetzt 22,88 Milliarden Euro. Beim Irish Independent <a href="http://www.independent.ie/opinion/columnists/david-mcwilliams/david-mcwilliams-paying-for-our-banks-a-recipe-for-instability-2319377.html" target="_blank">schreibt David McWilliams</a>, die Entsch&auml;digungen der irischen Banken seien &bdquo;finanzieller Wahnsinn und politisch inakzeptabel... Wie k&ouml;nnen sozialer Frieden und Zusammenhalt aufrechterhalten werden, wenn vom durchschnittlichen Arbeiter &ndash; den nicht die geringste Schuld trifft &ndash; verlangt wird, 26.315 Euro herauszur&uuml;cken, und jeder ausl&auml;ndische Gl&auml;ubiger, der sehr wohl (einen gro&szlig;en Teil der) Verantwortung tr&auml;gt, vom Durchschnittsarbeiter subventioniert wird?&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:29:04 +0100</pubDate><guid>328841</guid></item>
<item><title>Europa in Fragen | Die kopflose EU (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/326991-die-kopflose-eu</link><description><![CDATA[Die EU durchlebt derzeit eine Wirtschaftskrise sowie politische und soziale Schwierigkeiten, doch es scheint ihren führenden Köpfen an Durchsetzungswillen zu fehlen, um dem abzuhelfen. Der Politologe Rob de Wijk fordert sie dazu auf, die Tendenz umzukehren, um den Niedergang des Kontinents zu bremsen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:46:47 +0100</pubDate><guid>326991</guid></item>
<item><title>Deutschland | Täuschend echter Aufschwung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/316121-taeuschend-echter-aufschwung</link><description><![CDATA[<p>Auf der Titelseite <a target="_blank" href="http://www.fr-online.de/politik/meinung/gedopter-superstar/-/1472602/4555604/-/index.html">der <em>Frankfurter Rundschau</em> posiert</a> der deutsche Adler in vollem Federkleid <em>&agrave; la</em> Superman. So illustriert die Zeitung den sensationellen <a target="_blank" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/08/PD10__284__811,templateId=renderPrint.psml">Aufschwung</a> der deutschen Wirtschaft mit 2,2 Prozent Wachstum im zweiten Trimester. Bei dieser seit 20 Jahren unerreichten Zahl handelt es sich dennoch &quot;um alles andere als ein Wunder&quot;, warnt die Zeitung, denn der &quot;Superstar&quot; der europ&auml;ischen Wirtschaft wird nicht lange auf seinem Thron bleiben, da er &quot;gedopt &quot; ist. &quot;Angela Keynes&quot;, wie die Tageszeitung die deutsche Kanzlerin nennt, habe n&auml;mlich die Wirtschaft ihres Landes im Winter 2008/2009 mit Staatsgeldern gest&uuml;tzt. Auch das effiziente Zusammenspiel von Arbeitgebern und Gewerkschaften in Deutschland habe dazu beigetragen, beurteilt die <em>FR</em>. Merkel d&uuml;rfe &quot;[dem britischen Wirtschaftsexperten John Maynard] Keynes f&uuml;r die Theorie, den Amerikanern und Chinesen f&uuml;r deren exzessive Anwendung danken&quot;: die Zunahme der deutschen Exporte sei der Nachfrage in den USA und den Schwellenl&auml;ndern zu verdanken. Deshalb &quot;ziehen die Deutschen die Tschechen &quot; wie ganz Europa mit sich, <a target="_blank" href="http://komentare.ihned.cz/c1-45705130-evropa-made-in-germany">behauptet ihrerseits die Prager Tageszeitung <em>Hospod&aacute;řsk&eacute; noviny</em></a>, die allerdings ebenso glaubt, dass &quot;das nicht lange andauern wird&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:55:58 +0100</pubDate><guid>316121</guid></item>
<item><title>Europäische Integration | Da ist zuviel Sand drin (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/312401-da-ist-zuviel-sand-drin</link><description><![CDATA[Obwohl man in der ganzen EU dieselben Wandfliesen, Käsesorten, Schuhe oder Autos findet, besteht der &quot;gemeinsame Markt&quot; vorwiegend auf Papier. In Wirklichkeit sind eine Menge Auflagen damit verbunden. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:55:54 +0100</pubDate><guid>312401</guid></item>
</channel></rss>
