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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Rechtsextremismus]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Fremdenfeindlichkeit | Das Gift der Krise (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1289571-das-gift-der-krise</link><description><![CDATA[Die Ermordung zweier Senegalesen in Florenz ist das letzte Zeugnis eines immer stärker werdenden Hasses in Europa. Mit dem Massaker von Utoya, den heftigen Reaktionen auf die Griechenlandkrise, der isolierten Stellung Großbritanniens und dem steigenden Rechtsextremismus nimmt dieser Trend verschiedenste, aber sehr beunruhigende Formen an. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:04:55 +0100</pubDate><guid>1289571</guid></item>
<item><title>Debatten | Ängste in Zeiten der Krise (Aftonbladet, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1229851-aengste-zeiten-der-krise</link><description><![CDATA[Im Schatten der Krise entsteht ein neues Europa, dominiert von Mutlosigkeit und Misstrauen gegenüber der Politik, von Nationalismus und lslamfeindlichkeit. Eine Bedrohung, die ernster zu nehmen sei, als die Zahlen der Schuldenkrise, schreibt Afonbladet. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:19:39 +0100</pubDate><guid>1229851</guid></item>
<item><title>Anschläge in Norwegen | Ein neues Gesicht | Cartoon (Al-Mustaqbal, Beirut)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/809381-ein-neues-gesicht</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:11:13 +0100</pubDate><guid>809381</guid></item>
<item><title>Extremismus | Neue Rechtsradikale - der Junge von nebenan (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/797061-neue-rechtsradikale-der-junge-von-nebenan</link><description><![CDATA[Nach dem Bombenangriff in Oslo und dem Massaker auf der Insel Utøya konzentriert sich nun die Aufmerksamkeit auf die im Internet wuchernden rechtsextremen Gruppen. Doch deren Mitglieder haben wenig mit herkömmlichen Neonazis und konservativen extremen Bewegungen gemein. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 26 Jul 2011 15:51:41 +0100</pubDate><guid>797061</guid></item>
<item><title>Norwegen | Nicht einmal Stieg Larsson hätte das gedacht (Corriere della Sera, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/794651-nicht-einmal-stieg-larsson-haette-das-gedacht</link><description><![CDATA[Bis zum Blutbad vom 22. Juli dachte das Königreich sich gegen den Extremismus gefeit. Trotz der fehlenden politischen Basis hat sich eine radikale Bewegung gebildet, deren Ausmaß noch ungeklärt ist. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 25 Jul 2011 16:01:58 +0100</pubDate><guid>794651</guid></item>
<item><title>Norwegen | Das wird nicht unser 11. September (Dagbladet, Oslo)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/794281-das-wird-nicht-unser-11-september</link><description><![CDATA[Mindestens 93 Tote und 97 Verletzte: Das am 22. Juli vom rechtsextremen Fundamentalisten Anders Behring Breivik verübte Doppelattentat hat die Norweger zutiefst erschüttert. Einen Tag danach ruft die Tageszeitung Dagbladet in ihrem Leitartikel auf, weder der Angst noch dem Sicherheitswahn zu erliegen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:49:27 +0100</pubDate><guid>794281</guid></item>
<item><title>Ungarn | Die Jagd auf Roma geht weiter (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/586971-die-jagd-auf-roma-geht-weiter</link><description><![CDATA[Während die EU an die Mitgliedsstaaten appelliert, weitere Anstrengungen zur Integration der Roma in ihren Ländern zu unternehmen, gehen die Einschüchterungsversuche von rechtsextremen Ungarn gegen die &quot;kriminellen Zigeuner“ weiter. Die Regierung Viktor Orbáns, derzeit Präsident der Europäischen Union, sieht tatenlos zu. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 06 Apr 2011 15:45:46 +0100</pubDate><guid>586971</guid></item>
<item><title>Europäer der Woche | Timo Soini, wahrer Finne, falscher Fuffziger (Fokus, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/541271-timo-soini-wahrer-finne-falscher-fuffziger</link><description><![CDATA[Zwei Monate vor den Parlamentswahlen steigen die Umfragewerte des ausländer- und EU-feindlichen Rechtspopulisten. Doch sein sympathisches Image bringt Trubel in das Parteiensystem Finnlands. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 10 Mar 2011 14:59:25 +0100</pubDate><guid>541271</guid></item>
<item><title>Schweden | Konservative und Grüne gegen Rechtsextreme</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/527531-konservative-und-gruene-gegen-rechtsextreme</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Regierung und Gr&uuml;ne blockieren die Schwedendemokraten beim Asylrecht&ldquo; <a target="_blank" href="http://www.dn.se/ledare/huvudledare/historiskt-sa-reinfeldt"><em>jubelt </em></a>Dagens Nyheter und spricht von einem &bdquo;historischen&ldquo; Abkommen. Am 3. M&auml;rz einigte sich die konservative Regierung mit den Gr&uuml;nen darauf, Asylanten ohne Aufenthaltsgenehmigung den Zugang zum Gesundheits- und Bildungswesen zu erleichtern und Familienzusammenf&uuml;hrung zu f&ouml;rdern.&nbsp;Zudem beschlossen sie eine Reform der Einwanderungspolitik. &bdquo;Die f&uuml;nf Parteien der Regierungskoalition entziehen damit den Schwedendemokraten ihr einziges politisches Thema&ldquo;, stellt Dagens Nyheter fest. Die fremdenfeindliche, rechtspopulistische Partei war bei den Wahlen vom vergangenen September erstmalig ins Parlament eingezogen. &bdquo;Das ist geschickt und demokratisch richtig&ldquo;, urteilt das Blatt und erinnert daran, dass &bdquo;schlie&szlig;lich 94,7 Prozent der W&auml;hler nicht die ausl&auml;nderfeindliche Partei gew&auml;hlt haben. (...) Das zeigt, dass es in der Frage einen echten politischen Willen gibt. Besonders die Haltung der Gr&uuml;nen ist zu loben.&ldquo;<em></em></p>
<p></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:15:56 +0100</pubDate><guid>527531</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Kein Nachsehen mit Neonazis (Respekt, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/373061-kein-nachsehen-mit-neonazis</link><description><![CDATA[22 Jahre Gefängnis für die Täter des Brandanschlags auf eine Roma-Familie: Das Verurteilung von vier rechtsextremen Aktivisten vom 20. Oktober sei ein Beispiel wie effizient gegen zunehmenden Rechtsextremismus im Tschechien und in ganz Europa vorgegangen werden muss, schreibt Respekt. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 28 Oct 2010 16:45:17 +0100</pubDate><guid>373061</guid></item>
<item><title>Rechtsradikale in Europa / 1 | Goldenes Zeitalter für neue Populisten (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/214211-goldenes-zeitalter-fuer-neue-populisten</link><description><![CDATA[In mehreren Ländern erleben die rechtsextremen Bewegungen erneut einen Aufschwung. Während sie im Osten der faschistischen Ideologie treu bleiben, trägt ihre Zielscheibe im Westen ganz besonders folgende Aufschrift: Multikulturalität und Islam. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:11:27 +0100</pubDate><guid>214211</guid></item>
<item><title>Österreich | Späte Bilanz der Haider-Sanktionen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/179931-spaete-bilanz-der-haider-sanktionen</link><description><![CDATA[<p>Er war ein Paukenschlag, <em>&quot;der Einstieg ins Abenteuer Europ&auml;ische Innenpolitik&quot;</em> im Januar 2000, <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2010/05/EU-Sanktionen-Haider">erinnert sich die <em>Zeit</em></a>. 14 EU-Mitglieder beschlossen, &Ouml;sterreich und Kanzler Wolfgang Sch&uuml;ssel diplomatisch zu isolieren, wenn es zu einer Regierungsbeteiligung von Rechtspopulist J&ouml;rg Haider k&auml;me. Eine Einheitsfront gegen Antidemokraten &ndash; <em>&quot;die EU war f&uuml;r den Fall nicht ger&uuml;stet&quot;</em>, schreibt die Wochenzeitung.<em> &quot;Die Idee dahinter war die demokratische Wertegemeinschaft EU.&quot;</em> So etwas gab es seitdem nicht wieder. Vielleicht, weil die EU damals viele Fehler machte. In den Vertr&auml;gen waren solche Sanktionen nicht vorgesehen. Die Wiener beklagten ein Versto&szlig; gegen EU-Recht. Schlimmer noch, <em>&quot;die Isolation [verfehlte] ihre Wirkung&quot;</em>. Sch&uuml;ssel festigte seine Position und die EU versenkte im folgenden September sang- und klanglos ihre <a target="_blank" href="http://derstandard.at/1263705857781/Die-Sanktionen-und-die-oesterreichische-Opferrolle">Sanktionen</a>. <em>&quot;Und dennoch war nicht alles vergebens. Heilige historische Dialektik</em>&quot;, schreibt die <em>Zeit</em>. Denn <em>&quot;ohne die Sanktionen der EU-14 [w&auml;re es Sch&uuml;ssel] nie gelungen [&hellip;], den eigentlichen Wahlsieger Haider aus seinem Wendekabinett drau&szlig;en zu halten und damit dessen politischen Niedergang einzuleiten.&quot;</em> Die EU ihrerseits erfand<a target="_blank" href="http://europa.eu/lisbon_treaty/glance/rights_values/index_de.htm"> im Vertrag von Lissabon</a> ihr Instrumentarium, mit dem sie sich k&uuml;nftig zum Schutz von Demokratie, Rechtsstaat und Minderheiten einmischen kann.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:32:52 +0100</pubDate><guid>179931</guid></item>
<item><title>Slovaquie | Patrouillen zur Roma-Überwachung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/85091-patrouillen-zur-roma-ueberwachung</link><description><![CDATA[<p>Elendsquartiere, m&uuml;llbedeckte Stra&szlig;ens&auml;ume, Alkoholismus, Prostitution, Drogen konsumierende Kinder&hellip; Die Lebensverh&auml;ltnisse einiger Roma-Gemeinden in der Slowakei bilden den <em>&quot;Ursprung f&uuml;r steigende Spannungen zwischen ihnen und der slowakischen Bev&ouml;lkerung&quot;</em>, <a href="http://hn.ihned.cz/c1-38139460-nevrazivost-vuci-romum-se-stupnuje"><em>schreibt </em></a>Hospod&aacute;řsk&eacute; Noviny. Das Prager Wirtschaftstageblatt stellt fest, dass die radikalsten Parolen nicht mehr nur von den Rechtsextremisten stammen. Das slowakische Ministerium f&uuml;r Menschenrechte hat neuerdings die Aufstellung von B&uuml;rgerpatrouillen angek&uuml;ndigt, welche die Polizei &uuml;ber alle kriminellen Handlungen in den Roma-Gemeinden verst&auml;ndigen sollen.<em> &quot;Die Auswahl der Mitglieder dieser Patrouillen wird von einem 'Kommissar f&uuml;r Roma-Gemeinden' koordiniert, der am 1. September von der Regierung ernannt wird.&quot;</em> Dieser wird f&uuml;r seine T&auml;tigkeit Gelder von der Europ&auml;ischen Union erbitten, vermeldet die Zeitung.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 26 Aug 2009 15:29:19 +0100</pubDate><guid>85091</guid></item>
<item><title>Politik | Demokratiemüde Österreicher</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/28671-demokratiemuede-oesterreicher</link><description><![CDATA[<p>Fragt man die &Ouml;sterreicher nach ihren Werten, so erkl&auml;rt fast die H&auml;lfte von ihnen, dass sie mit ihrem politischen System unzufrieden sind. Ein F&uuml;nftel w&uuml;nscht sich einen starken F&uuml;hrer, der das Land leitet ohne sich Sorgen um ein Parlament oder Wahlen machen zu m&uuml;ssen. Sechs Prozent wollen gar eine Milit&auml;rdiktatur! Au&szlig;erdem wird Fremdenfeindlichkeit zunehmend zum Normalfall: Die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung w&uuml;rde die Ausl&auml;nder gerne nach Hause schicken, wenn die Arbeitspl&auml;tze knapp werden. <em>&quot;Wohin driftet &Ouml;sterreich&quot;</em>, fragt <a href="http://www.profil.at/articles/0924/560/244201/die-unzufriedenheit-demokratie-wertestudie-gesellschaft"><em>Profil</em></a> in Folge der Ver&ouml;ffentlichung einer Studie der Forscher Christian Friesl, Ursula Hamachers-Zuber und Regina Polak. Das Wochenmagazin erinnert daran wie <em>&quot;eine Welle der Emp&ouml;rung durch das Land (ging), als eine Studie vor einigen Monaten aufdeckte, dass ein F&uuml;nftel der Islamlehrer nicht viel von der Demokratie h&auml;lt. Im Zweifel ziehe man den Koran der Verfassung vor.&quot;</em> Nach der Einrichtung von Kontrollen dieser Lehrer habe man geglaubt, <em>&quot;die Gefahr war abgewendet. Sie kam eindeutig von au&szlig;en. Auf die Idee, zu fragen, wie es die Einheimischen mit der Demokratie halten, kam damals niemand.&quot;</em> Hier ist die Antwort. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:12:55 +0100</pubDate><guid>28671</guid></item>
<item><title>Rechtsradikale | Haiders Erbe</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/13551-haiders-erbe</link><description><![CDATA[<p>Umfragen sprechen der FP&Ouml; 17 Prozent der Stimmen bei der kommenden Europawahl zu. Damit w&uuml;rde sie drei Abgeordnete nach Br&uuml;ssel und Stra&szlig;burg schicken, zwei mehr als bisher. Unter ihrem Titel <em>&quot;Strache gewinnt mit Haiders Strategie&quot; </em>konstatiert <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/source-information/724-die-presse"><em>Die Presse</em></a>, dass die Strategie der Rechtsradikalen sich nicht ge&auml;ndert hat. <em>&quot;Keiner redet mehr &uuml;ber die EU-Wahl, die am kommenden Wochenende &uuml;ber die politische B&uuml;hne gehen wird. Alle reden dar&uuml;ber, ob die FP&Ouml; eine Nazi-Partei ist, ob die FP&Ouml;-Wahlpropaganda Parallelen zur Machtergreifung der Nationalsozialisten in den 30er-Jahren aufweist&quot;</em>, sorgt sich das Wiener Blatt. Ob mit J&ouml;rg Haider oder seinem Nachfolger Heinz-Christian Strache an der Spitze, die FP&Ouml; bleibe ihrer Strategie treu: auf Grundlage realer Probleme und &Auml;ngste, die mit Globalisierung und Einwanderung zusammenh&auml;ngen, provozieren, sich von den Volksparteien <em>&quot;ausgrenzen&quot;</em> lassen und die W&auml;hler anziehen, die sich ihrerseits ausgegrenzt f&uuml;hlten und nicht akzeptierten, dass ihr Zorn pl&ouml;tzlich Ausweis undemokratischer Gesinnung sein sollte.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 01 Jun 2009 13:10:27 +0100</pubDate><guid>13551</guid></item>
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