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        <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Mali]]></title>
            <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
            <description>Das Beste aus Europas Presse</description>
            <language>de</language><item><title><![CDATA[Zusammenarbeit:  Drei Milliarden Euro für den Wiederaufbau in Mali]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3781131-drei-milliarden-euro-fuer-den-wiederaufbau-mali?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Am 15. Mai hat die <a href="http://donor-conference-mali.eu/fr">Geberkonferenz für Mali</a> in Brüssel entschieden, 2013 und 2014 dem westafrikanischen Land Entwicklungshilfe in Höhe von mehr als 3 Milliarden Euro zu zahlen, berichtet die <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/geberkonferenz-in-bruessel-mali-erhaelt-mehr-als-drei-milliarden-euro-hilfe-12184047.html">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a>. Diese Summe „übertrifft deutlich den ursprünglich geplanten Zielbetrag von zwei Milliarden Euro”, so die Tageszeitung.</p></p>

<p><p>Zu den größten Gebern gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Dänemark, die USA, die Weltbank und die Islamische Entwicklungsbank.</p></p>

<p><p>Mit dem Geld sollen die wirtschaftlichen und sozialen Folgen <a href="/de/content/article/3330941-europa-der-blinde-krieger">des Krieges</a> gegen die Islamisten im Norden des Landes gelindert werden. Vor allem sind Hilfen für die Landwirtschaft und die Infrastruktur vorgesehen, erklärt die FAZ.</p></p>

<p><p>Der <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/beratungen-auf-geberkonferenz-wie-der-wiederaufbau-malis-gelingen-kann-1.1672801">Süddeutschen Zeitung zufolge</a> braucht Mali dringend eine demokratisch gewählte Regierung (Wahlen sind für Juli vorgesehen). In Brüssel werde sich</p></p>

<p><blockquote> <p>kaum jemand Illusionen machen über ein baldiges Auferstehen des malischen Staates aus eigener Kraft. Die zersplitterte, unqualifizierte Armee wird noch über Jahre nicht in der Lage sein, Blauhelme und französische Spezialtruppen zu ersetzen.</p></p>

<p></blockquote></p>]]></description><pubDate>Thu, 16 May 2013 15:17:07 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3781131</guid></item>
<item><title><![CDATA[Großbritannien: „Britische Soldaten bringen letztes Opfer in Afghanistan“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3478611-britische-soldaten-bringen-letztes-opfer-afghanistan?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Bis zum geplanten Ende des Militäreinsatzes 2014 könnte die Dienstzeit der in Afghanistan stationierten britischen Soldaten von sechs auf neun Monate verlängert werden.</p></p>

<p><p>Die Pläne, welche derzeit von der Regierung geprüft werden, zielen darauf ab, afghanische Soldaten und Polizisten besser auf ihre Aufgaben nach dem Rückzug der britischen Truppen vorzubereiten.</p></p>

<p><p>Die Initiative reiht sich in die sogenannte Dispatching-Politik der Regierung ein, die weltweit in unstabilen Regionen „Ausbildungsmissionen“ verfolgt. Mehr als 300 Einheiten seien bereits im Einsatz, unter anderem in Westafrika, <a href="/de/content/news-brief/3334241-britische-soldaten-sollen-franzosen-mali-mission-helfen">40 Einheiten davon in Mali</a>.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 11:58:53 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3478611</guid></item>
<item><title><![CDATA[Afrika: „Frankreich in Mali in einer Sackgasse“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3478201-frankreich-mali-einer-sackgasse?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Nach Angaben von Fersehsendern aus Algerien und Mali ist einer der Chefs von al-Qaida im Maghreb (AQMI), Abou Zeid, bei einer Militäroperation von Streitkräften aus Frankreich und Mali im Nordosten des Landes ums Leben gekommen.</p></p>

<p><p>Diese bisher unbestätigte Information kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die von Frankreich am 11. Januar begonnene <a href="/de/content/press-review/3267231-frankreichs-abenteuerlicher-krieg">Operation Serval</a> das <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/mali-extremisten-haben-sich-im-gebirge-verschanzt-a-882447.html">Ifoghas-Gebirge</a></p></p>

<p><p>nahe der algerischen Grenze erreicht.</p></p>

<p><p>In dieser Region, ein Refugium der Islamisten, sei der Einsatz „komplizierter. Man muss am Boden die Gegend Meter für Meter durchkämmen“, erklärte der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian im Radio.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 11:43:13 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3478201</guid></item>
<item><title><![CDATA[EU-Mali: „EU schickt Ausbilder nach Mali“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3429741-eu-schickt-ausbilder-nach-mali?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die EU-Außenminister haben sich darauf geeinigt, <a href="http://www.consilium.europa.eu/homepage/highlights/eu-training-mission-in-mali-launched?lang=de">eine militärische Ausbildungsmission</a> von 500 Mann nach Mali zu entsenden. Sie sollen dort 15 Monate lang Soldaten aus Mali schulen.</p></p>

<p><p>Zwischenzeitlich hat die EU-Kommission die Organisation einer <a href="http://europa.eu/rapid/press-release_SPEECH-13-133_fr.htm">Geberkonferenz für Mali Mitte Mai</a>in Brüssel angekündigt.</p></p>

<p><p>Des Weiteren einigten sich die Europäer auf eine dreimonatige Verlängerung der Sanktionen gegenüber dem Regime von Bachar al-Assad in Syrien. Der Oppostion wurde zudem mehr Unterstützung zum Schutz der Zivilbevölkerung zugesagt.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 19 Feb 2013 11:26:47 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3429741</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali: Ausgezeichnet]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/3347751-ausgezeichnet?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Guardian, London &ndash; Cartoon. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/3347751-ausgezeichnet?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 31 Jan 2013 17:41:32 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3347751</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali: Europa, der blinde Krieger]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3330941-europa-der-blinde-krieger?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[La Repubblica, Rom &ndash; Der Nobelpreisträger Europa ist seit 15 Jahren im Krieg – vom Balkan über Libyen bis nach Afghanistan … und heute in der Sahelzone. Diese Interventionspolitik hat einen Mangel. Sie entbehrt des Weitblicks. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3330941-europa-der-blinde-krieger?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 28 Jan 2013 17:26:20 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3330941</guid></item>
<item><title><![CDATA[Frankreich: Entfesselt]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/3315691-entfesselt?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Le Monde, Paris &ndash; Cartoon. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/3315691-entfesselt?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 24 Jan 2013 17:30:51 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3315691</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali: Freunde erkennt man, wenn man sie braucht]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/3299151-freunde-erkennt-man-wenn-man-sie-braucht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[De Volkskrant, Amsterdam &ndash; Cartoon. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/3299151-freunde-erkennt-man-wenn-man-sie-braucht?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 21 Jan 2013 17:40:23 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3299151</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali: „Westen lässt Algerien freie Hand“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3296381-westen-laesst-algerien-freie-hand?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Nach anfänglicher Kritik am <a href="/de/content/news-brief/3286221-geiseldrama-blutige-befreiung">Vorgehen der algerischen Armee</a> zur Beendigung des Geiseldramas in Amenas, „zügelt man nun scheinbar die Zungen, weil kein einziges Land seine Beziehungen zu Algerien für eine Handvoll Geiseln aufs Spiel setzen will“, kommentiert das Tagesblatt. Allein Japan nahm kein Blatt vor den Mund und kritisierte Algerien ganz offen.</p></p>

<p><p>So benötigt Frankreich den algerischen Luftraum für den Krieg in Mali und Obama Algier für den Kampf gegen den Terrorismus, betont Trouw und hebt auch hervor, dass sich die meisten Länder, die einige ihrer Staatsangehörigen während des Geiseldramas verloren haben, ganz allgemein von ihren Öl- oder Gas-Interessen in Algerien leiten lassen.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 21 Jan 2013 10:54:40 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3296381</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali: Europas diskreter Einsatz]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3288261-europas-diskreter-einsatz?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[La Tribune, Paris &ndash; Eine Woche nach Beginn der Operationen gegen die Islamisten in Mali sind die Franzosen noch immer die einzigen westlichen Streitkräfte im Einsatz vor Ort. Ganz allein sind sie aber nicht, die EU-Länder sind auf andere Weise an der Front präsent. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3288261-europas-diskreter-einsatz?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 17:31:02 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3288261</guid></item>
<item><title><![CDATA[„Paris nicht alleine lassen“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/blog/3287321-paris-nicht-alleine-lassen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><strong>Blog</strong></p><img style="display:block;" src="http://www.presseurop.eu/files/images/blog/un-blinde-francais490.jpg" alt="" /><p><strong>Sollen Frankreichs europäische Partner an seiner Seite in Mali eingreifen? Für Europas Presse ist nichts unsicherer als das. „Höfliche Ausreden“ wohin man blickt, klagt <em>Le Figaro</em>. <em>The Independent</em> warnt vor einem zweiten Afghanistan.</strong></p>

<p>Seit einer Woche fliegt Frankreich Luftangriffe gegen radikale Islamisten in Mali. Der Militäreinsatz zieht immer weitere Kreise. Doch das Land fühlt sich von seinen europäischen Partnern allein gelassen.</p>

<p>So <a href="http://abonnes.lemonde.fr/idees/article/2013/01/17/l-intenable-solitude-francaise-au-mali_1818193_3232.html">schreibt der Politologe Gilles Kepel in <em>Le Monde</em></a> zur „unerträglichen Einsamkeit Frankreichs in Mali“:</p>

<blockquote>
  <p>Ist Frankreich dafür gerüstet, die Aktion zur Wiederherstellung der malischen Souveränität und zum Stopp der dschihadistischen Ausbreitung in der Sahelzone zu einem guten Ende zu bringen? Anders gesagt: Wie auch immer die Kämpfe ausgehen mögen, der wahre Test vor Ort wird sein, inwieweit Frankreich die Demokratisierung begünstigt und sich vor den Irrungen hütet, die auf die Operationen der NATO in Libyen, der Vereinigten Staaten im Irak oder der internationalen Koalition in Afghanistan folgten. Die französische Einsamkeit, während doch für ganz Europa an der Mittelmeerfront etwas auf dem Spiel steht, ist nicht haltbar – außer, man will den Sinn der Union unterhöhlen. Weil die Geiselnahme von In Amenas in ihrer großen Mehrheit Staatsangehörige angelsächsischer und skandinavischer Länder betrifft [...] wird sie notgedrungen neue Staaten in den Konflikt einbinden, wenn auch unter Zwang.</p>
</blockquote>

<p>Die unbequeme Wahrheit sei, <a href="http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/afghanische-lektionen-fuer-mali-1.17941557">laut der <em>Neuen Zürcher Zeitung</em></a>, dass auch in der Ära nach Afghanistan westliche Militärinterventionen mit Bodentruppen erforderlich sein könnten, wolle man greifbare Resultate erzielen.</p>

<blockquote>
  <p>Eine Doktrin, die ein militärisches Engagement in ehemaligen Kolonialgebieten grundsätzlich ausschließt, wäre falsch. Die Europäer, darin hat Präsident François Hollande recht, können diese unangenehme Aufgabe auch nicht einfach an die USA delegieren. Frankreich muss nun zeigen, dass es mehr kann, als Streitkräfte zu schicken. Die anderen EU-Staaten, allen voran Großbritannien und Deutschland, sollten Paris dabei nicht alleine lassen.</p>
</blockquote>

<p>Wer François Hollande in sein „Sahelistan“ wie folgen wird, <a href="http://www.nytimes.com/2013/01/16/opinion/global/france-to-the-rescue.html?_r=0">liegt für François Heisbourg in der <em>New York Times</em></a> im Dunkeln. Der Pariser Politologe erinnert aber an das Dictum des in Europa ungeliebten Donald Rumsfeld nach dem 11. September:</p>

<blockquote>
  <p>Die Koalition ergibt sich aus dem Einsatz. Zu den militärischen Unterstützern Frankreichs gehören viele, von der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) bis zu den Vereinigten Staaten von Amerika. Doch die NATO als solche ist abwesend – ebenso wie einstweilen auch die Europäische Union. Die EU insbesondere hat wieder einmal bewiesen, dass die Wörter „Geschwindigkeit und Dringlichkeit“ nicht zu ihrem Wortschatz gehören.</p>
</blockquote>

<p><a href="/de/content/cartoon/3272581-tintin-mali">Für <em>Le Mondes</em> Hauscartoonist Plantu besteht</a> europäische Solidarität derzeit vorrangig aus warmen Worten. Ähnlich <a href="/de/content/article/3276161-die-europaeer-koennen-s-nicht">schrieb <em>Le Figaro</em></a>, als Tage nach Beginn der Operation keinerlei Anzeichen für Hilfstruppen zu sehen waren:</p>

<blockquote>
  <p>An wen sie sich in Europa auch wenden mögen, das einzige, was die französischen Diplomaten und der Generalstab zu hören bekommen, sind höfliche Ausreden. Deutschland, die einzige Militärmacht in Europa, deren Verteidigungshaushalt noch steigt, kann nicht einen einzigen Soldaten oder Panzer ohne eine Abstimmung im Bundestag entsenden. Und das ist eine Option, die Angela Merkel im Wahlkampf vermeiden will. Italien ist ebenfalls im Wahlkampf und das finanziell ausgelaugte Spanien scheint alles andere als begeistert. Die Länder Nordeuropas, wie die fleißigen NATO-Beitragszahler Niederlande und Dänemark, interessieren sich kaum für Afrika. In Osteuropa erinnert Polen daran, dass es noch Soldaten in Afghanistan stationiert hat...</p>
</blockquote>

<p>Wird Deutschland zwei Jahre nach Libyen nun auch für Mali seine Unterstützung, nicht aber seine Teilnahme anbieten?, <a href="http://allemagne.blog.lemonde.fr/2013/01/14/mali-le-grand-ecart-allemand/">fragt sich der Berliner Korrespondent von <em>Le Monde</em></a>.</p>

<blockquote>
  <p>Die ersten Erklärungen der deutschen Regierung seit der Ankündigung des französischen Eingreifens veranschaulichen wieder einmal die Widersprüche der deutschen Außenpolitik. [...] Das stellt für das Treffen der beiden Regierungen am Dienstag den 22. Januar, anlässlich des 50. Jahrestags des Elysée-Vertrags, ein schönes Thema in Aussicht. Geplant war hier die Diskussion über eine wenn möglich gemeinsame Vorgehensweise in der Außenpolitik gewesen.</p>
</blockquote>

<p>Alberto Negri <a href="http://www.ilsole24ore.com/art/notizie/2013-01-16/guerra-mali-102207.shtml?uuid=AbF8tqKH">schrieb in der Mailändischen <em>Il Sole</em></a>, der Krieg in Mali ginge Italien sehr wohl an:</p>

<blockquote>
  <p>Wir haben ein kurzes Gedächtnis, aber Italien war in den bleiernen Jahren in Algerien, als der Zusammenstoß mit den Islamisten zu zehn Jahren Terror und 200.000 Toten führte, in wichtige Sicherheitsfragen verwickelt. Italiener und Algerier arbeiteten damals eng zusammen, um den islamistischen Gruppen, die von der nordafrikanischen Küste nach Europa blickten, Einhalt zu gebieten. [...] Auch Italien interessiert sich für die Sahelzone, was würden wir sonst mitten im Mittelmeer machen? Der Handel mit der südlichen Mittelmeerküste bringt uns jährlich 57 Milliarden Euro ein und wir zählen immer zu den drei wichtigsten Wirtschaftspartnern der Länder in Nordafrika. Deren Sicherheit ist unsere Sicherheit.</p>
</blockquote>

<p><a href="/de/content/press-review/3267231-frankreichs-abenteuerlicher-krieg"><em>The Independent</em> warnte davor</a>, dass der Krieg in Mali Sorgen bestärken könnte, der Westen würde schon wieder zum Kampf gegen den Islam aufrufen. So ist Owen Jones der Ansicht:</p>

<blockquote>
  <p>Es ist äußerst beunruhigend, wie David Cameron Großbritannien in den malischen Konflikt verwickelt hat, ohne auch nur so zu tun, als ob er Rücksprache halten würde. So erfahren wir, dass keine Truppen entsandt werden sollen. Aber eine Eskalation der Krise könnte zu einer Ausweitung des Einsatzes führen und Großbritannien tiefer hineinziehen. Der Westen neigt dazu, sich mit den dubiosesten Partnern zu verbünden: Die Alliierten, die wir gewählt haben, sind ganz entschieden keine menschenrechtsliebenden Demokraten. Wir alle müssen prüfen, was unsere Regierungen in unserem Namen unternehmen. Wenn wir aus Irak, Afghanistan und Libyen nichts gelernt haben, dann ist alle Hoffnung verloren.</p>
</blockquote>

<p>In Zusammenarbeit mit <a href="http://www.spiegel.de/thema/aussenspiegel/"><em>Spiegel Online</em></a></p>

<p>Foto: <a href="http://abonnes.lemonde.fr/afrique/article/2013/01/16/mali-les-forces-terrestres-francaises-remontent-vers-le-nord_1817490_3212.html"><em>Le Monde</em></a></p>]]></description><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 12:33:45 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3287321</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali: „Europa schickt Ausbilder“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3286801-europa-schickt-ausbilder?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die EU-Außenminister haben am Donnerstag beschlossen, 250 Ausbilder nach Mali zu schicken, um den afrikanischen Truppen im Kampf <a href="/de/content/article/3276161-die-europaeer-koennen-s-nicht">gegen die islamistischen Gruppen</a> zu helfen. Europa wird ebenfalls den 3500 Soldaten der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft <a href="http://news.ecowas.int/presseshow.php?nb=006&amp;lang=en&amp;annee=2013">ECOWAS</a> logistische Unterstützung leisten. Unklar sei jedoch, wann die Truppen in Mali eintreffen werden.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 11:27:10 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3286801</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali: „Briten sterben bei misslungener Rettungsaktion“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3286251-briten-sterben-bei-misslungener-rettungsaktion?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Bis zu 34 Menschen — darunter auch Briten — seien Berichten zufolge beim Angriff der algerischen Armee auf die al-Quaida-Geiselnehmer, welche auf dem Gasfeld von In Amenas <a href="/de/content/news-brief/3280651-wuestensturm-islamisten-bringen-malischen-konflikt-nach-algerien">zahlreiche Ingenieure in ihre Gewalt</a> brachten, ums Leben gekommen. Als Folge hat David Cameron seine am Freitag vorgesehene, lang erwartete <a href="/de/content/article/3283781-britische-zurueckhaltung-verwirrt-europa">Rede über die Zukunft  Großbritanniens</a> verschoben, um sich um das Geiseldrama in Algerien zu kümmern.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 10:31:52 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3286251</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali: „Geiseldrama: Blutige Befreiung“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3286221-geiseldrama-blutige-befreiung?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Zahlreiche Menschen — es gibt bisher keine offiziellen Zahlen seitens der franzöischen Behörden  — sind beim Sturm der algerischen Spezialkräfte auf das <a href="/de/content/news-brief/3280671-islamisten-revanchieren-sich-algerien">Gasfeld von In Amenas</a>, wo Dschihadisten mehrere Dutzend Mitarbeiter als Geiseln genommen haben, ums Leben gekommen. Die Kämpfe dauerten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag an.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 10:28:19 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3286221</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali: Europa zieht in den Krieg ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3281301-europa-zieht-den-krieg?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die EU-Staaten werden ihre Truppen nach Mali entsenden.</p></p>

<p><p>Bei der heutigen Sondersitzung der Außenminister in Brüssel entscheiden die 27 EU-Länder darüber, ob sie Frankreichs Einsatz in Mali unterstützen, berichtet die Tageszeitung. Im Rahmen einer EU-Ausbildungsmission könnte Polen ein Dutzend Ausbilder entsenden. Ziel der Mission wird es sein, malische Soldaten für den Kampf gegen islamistische Terroristen auszubilden, die den nördlichen Teil des Landes unter ihre Kontrolle gebracht haben.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 17 Jan 2013 11:43:19 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3281301</guid></item>
<item><title><![CDATA[Algerien: Wüstensturm: Islamisten bringen malischen Konflikt nach Algerien]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3280651-wuestensturm-islamisten-bringen-malischen-konflikt-nach-algerien?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Ein Brite und ein Franzose wurden von militanten Islamisten getötet, die ein von BP, Statoil und Sonatrach betriebenes Gasfeld in Algerien überfielen und bis zu 41 europäische, amerikanische und asiatische Geiseln in ihre Gewalt brachten.</p></p>

<p><p>Der Anschlag, der ganz offensichtlich eine Vergeltungsaktion für den französischen Einsatz gegen Islamisten im benachbarten Mali ist, schürt nun die Angst vor einem Krieg gegen den Westen quer durch die Wüsten Nordafrikas.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 17 Jan 2013 11:08:41 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3280651</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali : „Islamisten revanchieren sich in Algerien“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3280671-islamisten-revanchieren-sich-algerien?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Frankreich hat immer noch nicht bestätigt, dass sich französische Staatsangehörige unter den Geisel auf dem  Gasfeld im algerischen Amenas nahe der Grenze zu Libyen befinden, bzw. einer von ihnen getötet wurde, als bewaffnete Islamisten am 16. Januar das Gasfeld stürmten. Die Angreifer erklärten, dass sie der Extremistengruppe „Katibat Moulathamine“ angehören, Al-Qaida nahestehen und forderten das Ende des französischen Militäreinsatzes in Mali.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 17 Jan 2013 11:08:24 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3280671</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali: Die Europäer können’s nicht]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3276161-die-europaeer-koennen-s-nicht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Süddeutsche Zeitung, München &ndash; Frankreich kämpft in Mali einen einsamen Kampf für ganz Europa, findet der Brüssel-Korrespondent der SZ. Dass die Partner Paris mit ein paar Flugzeugen abspeisen wollen ist nicht nur Drückebergerei, sondern ein Todesstoß für das Europa der Verteidigung. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3276161-die-europaeer-koennen-s-nicht?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 16 Jan 2013 17:06:34 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3276161</guid></item>
<item><title><![CDATA[Belgien: „Zielort: Mali“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3275751-zielort-mali?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die belgische Regierung hat grünes Licht für die Entsendung von logistischer Unterstützung an die französische Mission in Mali bis zum 1. März gegeben. 75 Mann, 2 Transportflugzeuge C-130 sowie 2 Rettungshubschrauber sollen bereitgestellt werden. Die Regierung von Elio Di Rupo betonte, dass „eine Präsenz in Kampfgebiet ausgeschlossen“ sei.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 16 Jan 2013 12:11:49 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3275751</guid></item>
<item><title><![CDATA[EU-Afrika: Tintin in Mali]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/3272581-tintin-mali?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Le Monde, Paris &ndash; Cartoon. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/3272581-tintin-mali?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 15 Jan 2013 17:13:37 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3272581</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali: „Frankreich bedroht“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3269381-frankreich-bedroht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Als Reaktion auf <a href="/de/content/press-review/3267231-frankreichs-abenteuerlicher-krieg">den französischen Kampfeinsatz</a> in Mali drohen die malischen Dschihadisten erneut mit Vergeltungsschlägen, um „Frankreich im Zentrum zu treffen“. Die französiche Regierung hat daraufhin beschlossen, das Anti-Terrorprogramm „Vigipirate“ landesweit zu intensivieren. Paris macht sich auch Sorgen um das Schicksal der sieben französischen Geiseln, die in der Sahelzone gefangen gehalten werden.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 15 Jan 2013 10:24:14 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3269381</guid></item>
<item><title><![CDATA[Mali: Frankreichs abenteuerlicher Krieg]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/3267231-frankreichs-abenteuerlicher-krieg?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Bei dem vom UNO-Sicherheitsrat genehmigten <a href="/de/content/news-brief/3264901-gruende-eines-krieges">Bombardierungen aus der Luft agieren die französischen Streitkräfte</a> mit der logistischen Unterstützung der Briten. Sie helfen den malischen Truppen im Kampf gegen die Nationale Bewegung für die Befreiung des Azawad, die die Unabhängigkeit der Provinzen Gao, Tombuktu und Kidal fordert. Außerdem richten sich die Luftschläge gegen Ansar Dines Salafisten, die in diesem Teil von Mali ein islamistisches Regime aufbauen wollen.</p></p><h2></h2><img src="http://www.presseurop.eu/files/Liberation-14012013-100_0.jpg" alt="" style="display:block;" /><p><p>„François Hollande ist es gelungen, den Vormarsch der Taliban der Wüste aufzuhalten“, kommentiert die französische Tageszeitung <em>Libération</em>, die sich allerdings fragt, wie sich die Operation „Serval“ wohl entwickeln wird:</p></p><h2></h2><img src="http://www.presseurop.eu/files/Monde-14012012-100_0.jpg" alt="" style="display:block;" /><p><p>Angesichts des Vormarschs der Islamisten habe sich der französische Staatspräsident  François Hollande für „das kleinere Übel“ entschieden, meint die französische Tageszeitung <em>Le Monde</em>, denn —</p></p><h2></h2><img src="http://www.presseurop.eu/files/suddeutsche-zeitung-100_5.jpg" alt="" style="display:block;" /><p><p>Die Risiken eines französischen Einsatzes in Mali seien groß „für die Soldaten, den Präsidenten und sein Land“ so die <em>Süddeutsche Zeitung</em>. Aber diese Risiken dürfe Frankreich nicht allein auf sich nehmen:</p></p><h2></h2><img src="http://www.presseurop.eu/files/taz-logo_0.jpg" alt="" style="display:block;" /><p><p>„Das Problem bei der französischen Intervention ist, dass es eine französische Intervention ist“, kommentiert die <em>Tageszeitung</em>, die den „linken Neokolonialismus“ bedauert:</p></p><h2></h2><img src="http://www.presseurop.eu/files/Independent-14012012-100.jpg" alt="" style="display:block;" /><p><p><em>The Independent</em> warnt davor, dass Frankreichs Eingreifen in Mali die Islamisten in ihrer Meinung bestärken könnte, der Westen würde schon wieder zum Kampf gegen den Islam aufrufen. So ist Owen Jones der Ansicht, es sei —</p></p><h2></h2><img src="http://www.presseurop.eu/files/logo-adevarul.png" alt="" style="display:block;" /><p><p>In Rumänien fragt sich die Bukarester Tageszeitung <em>Adevărul</em> beunruhigt, welche Auswirkungen die Operation „Serval“ auf dieses riesige Gebiet in Afrika und auch auf „die Sicherheit der EU und ihrer Bürger in den Mitgliedsstaaten und außerhalb“ haben könnte. Trotzdem wird der Militäreinsatz „wegen des rasanten Anstiegs der Zahl der islamischen Gruppen […] im Norden und Süden der Sahara“ für notwendig befunden. Dessen ungeachtet warnt die Tageszeitung vor den Folgen der Operation:</p></p><h2></h2><img src="http://www.presseurop.eu/files/european-voice.jpg" alt="" style="display:block;" /><p><p>„Nun stellt sich die Frage, ob und wie die EU sich mobilisiert“, fügt <em>European Voice</em> hinzu. Das in Brüssel beheimatete Wochenblatt hinterfragt die europäische Verteidigung:</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 17:46:39 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3267231</guid></item>
<item><title><![CDATA[Mali: „Gründe eines Krieges“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3264901-gruende-eines-krieges?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Am dritten Tag ihre Offensive in Mali führen die französischen Streitkräfte im Norden und Zentrum des Landes besonders intensive Luftangriffe durch. So wollen sie die Stützpunkte der islamistischen Gruppen zerstören, die den Norden des Landes seit dem Militärputsch im vergangenen März unter Kontrolle haben.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 11:44:00 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3264901</guid></item>
<item><title><![CDATA[Afrika: Angela zieht in den Krieg]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/3013851-angela-zieht-den-krieg?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Neues Deutschland, Berlin &ndash; Cartoon. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/3013851-angela-zieht-den-krieg?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 09 Nov 2012 17:44:09 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3013851</guid></item>
<item><title><![CDATA[Terrorismus: Frankreich im Visier Al-Qaidas]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/455321-frankreich-im-visier-al-qaidas?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Frankreich in vorderster Front&ldquo;, titelt <em>Le Figaro</em> nach dem Tod von zwei jungen Franzosen, die am 7. Januar in Niamey gekidnappt worden waren. Laut der Pariser Regierung wurden die Geiseln w&auml;hrend einer Auseinandersetzung mit nigerianischen und franz&ouml;sischen Milit&auml;rs von ihren Entf&uuml;hrern get&ouml;tet. &bdquo;Auch hinter diesem dramatischen Ereignis scheint die AQMI (Organisation al-Qaida des Islamischen Maghreb) zu stehen&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.lefigaro.fr/international/2011/01/09/01003-20110109ARTFIG00218-aqmi-sur-la-defensive-paris-a-revu-sa-strategie.php">schreibt die Tageszeitung</a>. Die AQMI hat im Juli einen franz&ouml;sischen Angestellten einer Hilfsorganisation im Niger ermordet und im vergangenen September im Norden des Landes f&uuml;nf franz&ouml;sische Angestellte des Atom-Konzerns Areva gekidnappt. &bdquo;Ganz offensichtlich ist Frankreich &ndash; mehr noch als jedes andere Land &ndash; zur Zielscheibe des islamistischen Terrorismus in dieser Gegend der Welt geworden&ldquo;, betont der Leitartikel des konservativen Blatts, welches Frankreichs Milit&auml;rintervention zur Befreiung der Geiseln &ndash; trotz ihres Scheiterns &ndash; guthei&szlig;t.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:39:29 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">455321</guid></item>
<item><title><![CDATA[Terrorismus: Sarkozy im Krieg mit Al-Qaida]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/302251-sarkozy-im-krieg-mit-al-qaida?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Nicoals Sarkozy droht Al-Qaida mit Vergeltung&quot;, <a href="http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2010/07/26/01016-20100726ARTFIG00287-nicolas-sarkozy-confirme-l-assassinat-de-l-otage-francais.php" target="_blank">titelt <em>Le Figaro</em></a>. Am 26. Juli hat der franz&ouml;sische Pr&auml;sident den &quot;Mord&quot; an Michel Germaneau, in Mali best&auml;tigt. Der 78-j&auml;hrige Entwicklungshelfer ist am 20. April in Nigeria entf&uuml;hrt worden. Zur Tat bekannte sich die Terrorgruppe Al-Qaida im islamischen Maghreb. &quot;Dies barbarische Verbrechen wird nicht ungestraft bleiben&quot;, versicherte Sarkozy. &quot;Es muss in Algerien, Mauritanien und allen weiteren Sahara-Staaten eine wirkliche Sicherheits- und Pr&auml;ventionspolitik geschaffen werden, die von Frankreich und Europa mitgetragen werden muss&quot;, meint die konservative Tageszeitung aus Paris. </p></p>]]></description><pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:27:25 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">302251</guid></item>
</channel></rss>