<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<rss version="2.0">
            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Einwanderung]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Beschäftigung | Einwanderungsland Deutschland</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1324251-einwanderungsland-deutschland</link><description><![CDATA[<p>&quot;Willkommen in Deutschland!&quot;, titelt das <a target="_self" href="http:// www.handelsblatt.com/"><em>Handelsblatt</em></a>. &quot;Erstmals seit Jahrzehnten &uuml;bersteigt die Zahl der Zuwanderer die der Auswanderer deutlich.&quot; Der Grund daf&uuml;r ist der Anstieg der Arbeitslosigkeit in vielen EU-Staaten, wohingegen Deutschland einen Besch&auml;ftigungsboom verzeichnen kann. Lange Zeit hatte sich die Wirtschaft &uuml;ber eine fehlende &quot;Willkommenskultur&quot; in Deutschland beklagt, was den Einwanderern im besten Fall das Gef&uuml;hl vermittelte, geduldet zu sein. Doch &quot;nun schafft ausgerechnet die Euro-Krise das, was Manager und &Ouml;konomen seit langem fordern&quot;, freut sich das deutsche Wirtschaftsblatt.</p>
<p>Nach <a target="_self" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2011/12/PD11__482__12711,templateId=renderPrint.psml"><em>Angaben des Statistischen Bundesamtes</em></a> stieg die Zahl der spanischen Einwanderer im Vergleich zum Vorjahr um 49 %, die der griechischen um 84%. &quot;Allein in der ersten H&auml;lfte dieses Jahres [zogen] 435 000 Menschen in die Bundesrepublik&quot;- ein Anstieg von 20% im Vergleich zu 2010. &quot;Im selben Zeitraum wanderten nur 300 000 Menschen aus Deutschland aus.&quot; &quot;Die Zeiten, in denen die Bundesrepublik ein Auswanderungsland war, scheinen vorbei zu sein&quot;, schlie&szlig;t das Handelsblatt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:32:03 +0100</pubDate><guid>1324251</guid></item>
<item><title>Menschenrechte | Frontex der Erniedrigung illegaler Migranten beschuldigt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/977541-frontex-der-erniedrigung-illegaler-migranten-beschuldigt</link><description><![CDATA[<p>Die vor sechs Jahren zur Verst&auml;rkung der EU-Grenzkontrollen gebildete Agentur <a href="http://www.frontex.europa.eu/" target="_self">Frontex</a> steht heute im Visier der Menschenrechtsorganisationen und wird beschuldigt, in ihren Auffanglagern illegale Einwanderer misshandelt zu haben, so <a href="http://www.ionline.pt/conteudo/150771-europa-acusada-tratar-imigrantes-ilegais-maneira-degradante" target="_self">schreibt die Lissaboner Tageszeitung <em>i</em></a>. Laut einem <a href="http://www.hrw.org/reports/2011/09/21/eu-s-dirty-hands" target="_self">Bericht</a> &uuml;ber die Bedingungen von Verwahrungseinrichtungen f&uuml;r Migranten in Griechenland, den die Human Rights Watch am 21. September ver&ouml;ffentlichte, verst&ouml;&szlig;t das Vorgehen von Frontex gegen die Charta der Grundrechte. So werden etwa im Migrantenlager im griechischen Fylakio unbegleitete Kinder zusammen mit Erwachsenen in &uuml;berf&uuml;llte, f&uuml;rchterlich stinkende Zellen gesteckt, denen sich die W&auml;chter nur mit chirurgischen Gesichtsmasken n&auml;hern. &ldquo;Es ist eine bedauerliche Unvereinbarkeit: Einerseits urteilt der Europ&auml;ische Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte ganz deutlich, dass der Transfer von Migranten in die griechischen Lager ihre Grundrechte verletzt, andererseits schickt Frontex &ndash; ein Exekutivorgan der EU &ndash; sie bewusst dorthin&rdquo;, erkl&auml;rt Bill Frelick, Leiter des Fl&uuml;chtlingsprogramms bei Human Rights Watch.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:06:14 +0100</pubDate><guid>977541</guid></item>
<item><title>Suriname | Französisch-Guayana, das Tor zur EU (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/944241-franzoesisch-guayana-das-tor-zur-eu</link><description><![CDATA[Im Land lebt eine große Anzahl von Einwanderern aus der ehemaligen niederländischen Kolonie Suriname. 13.000 kommen jährlich dazu und beantragen eine Aufenthaltsgenehmigung, die im gesamten Schengenraum gültig ist. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 13 Sep 2011 17:17:14 +0100</pubDate><guid>944241</guid></item>
<item><title>Italien | Kein Grana Padano ohne die Inder (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/932871-kein-grana-padano-ohne-die-inder</link><description><![CDATA[Manche Erzeugnisse der weltweit berühmten italienischen Lebensmittelindustrie werden von indischen Arbeitern in Italiens Landwirtschaftsprovinzen am Leben erhalten. Und da regt sich nicht einmal die immigrantenhetzerische Lega Nord auf. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 09 Sep 2011 13:53:26 +0100</pubDate><guid>932871</guid></item>
<item><title>EU-Libyen | Wo ist das Geld der EU geblieben?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/882641-wo-ist-das-geld-der-eu-geblieben</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Eine ungl&uuml;ckliche Libyen-Reise&ldquo;, lautet der Titel des Leitartikels in der<a target="_self" href="http://www.dn.se/ledare/signerat/en-olycklig-resa-libyen-nar-khaddafi-fick-jobb-som-eus-granspolis"> Dagens Nyheter</a>, die an den Libyenbesuch der EU-Kommissarin f&uuml;r Innenpolitik, Cecilia Malmstr&ouml;m, im Oktober 2010 erinnert. Damals kursierten Ger&uuml;chte &uuml;ber illegale Fl&uuml;chtlingslager in der libyschen W&uuml;ste und die EU musste ja wohl versuchen, sich &uuml;ber die Situation zu informieren, stellt die Dagens Nyheter fest. Doch das von der Kommissarin mit Libyen <a target="_self" href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/10/472">unterzeichnete Abkommen</a> sei viel zu weit gegangen, denn &bdquo;Libyen wurden 50 Millionen Euro &uuml;ber drei Jahre zugesprochen, damit es &sbquo;Reformen&rsquo; in Asyl- und Migrationsfragen und in der Kontrolle seiner Grenzen durchf&uuml;hrte&ldquo;.</p>
<p>In der Praxis sei es eher so gewesen, dass Gaddafi als W&auml;chter der EU-Grenzen angeheuert wurde, meint die Stockholmer Tageszeitung und erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Das Szenario war leider nur zu gut bekannt: Alle heute gest&uuml;rzten Diktatoren der Maghrebstaaten hatten der EU &sbquo;Reformen&rsquo; und &sbquo;F&ouml;rderung der Menschenrechte&rsquo; versprochen. Im Austausch gegen Geld und Handelsvertr&auml;ge waren sie bereit, alles Erdenkliche zu unterschreiben.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Hinterher ist es immer einfach, kl&uuml;ger zu sein&ldquo;, liest man in der Tageszeitung, &bdquo;doch das Abkommen mit Gaddafi war schon ein Skandal, als es unterzeichnet wurde. Heute m&uuml;sste Cecilia Malmstr&ouml;m &uuml;ber die Folgen dieses Treffens berichten. Hat es einen Dialog gegeben? Wo ist das Geld hingekommen?&ldquo; Abschlie&szlig;end meint die Dagens Nyheter, die gesamte EU m&uuml;sse sich fragen, wie das Abkommen mit Gaddafi &uuml;berhaupt zustande kommen konnte.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:46:51 +0100</pubDate><guid>882641</guid></item>
<item><title>Einwanderung | Einsatz an der griechisch-türkischen Grenze (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/678151-einsatz-der-griechisch-tuerkischen-grenze</link><description><![CDATA[Vier Monate lang war Frontex vor der türkischen Stadt Edirne im Einsatz. Zwar wirkte das am verwundbarsten Punkt des Schengen-Raums als Abschreckungsmittel, aber es hat das Problem auch verlagert. Eine Reportage. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 26 May 2011 17:04:35 +0100</pubDate><guid>678151</guid></item>
<item><title>Débat | An Einwanderung führt kein Weg vorbei (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/675371-einwanderung-fuehrt-kein-weg-vorbei</link><description><![CDATA[Für Europa ist Einwanderung eine gute Sache, versichert eine Gruppe prominenter Persönlichkeiten, darunter Joschka Fischer, Javier Solana und Timothy Garton. Für diese Botschaft sollten die europäischen Führungskräfte ein offenes Ohr haben, schreibt ein niederländischer Journalist. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 25 May 2011 19:22:43 +0100</pubDate><guid>675371</guid></item>
<item><title>Niederlande | Keine Arbeit, kein Zuhause (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/620861-keine-arbeit-kein-zuhause</link><description><![CDATA[Warum sollte ein Land nicht das Recht haben, strengere Gesetze zur Zuwanderung von Arbeitskräften zu verabschieden? Während sich Den Haag und Warschau über das Schicksal der in den Niederlanden lebenden Polen streiten, verteidigt eine Kolumnistin genau diese Auffassung – auch wenn sie der europäischen Rechtsprechung zuwiderläuft. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:05:24 +0100</pubDate><guid>620861</guid></item>
<item><title>Frankreich-Italien | Kleine Gesten unterhalten die Freundschaft</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/620231-kleine-gesten-unterhalten-die-freundschaft</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Italienische Bomben auf Libyen f&uuml;r Frankeichs Entgegenkommen in der Fl&uuml;chtlingsfrage&ldquo;, kommentiert Kolumnistin Lucia Annunziata das am Vortag in Rom unterzeichnete Abkommen zwischen dem italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi und dem franz&ouml;sischen Staatspr&auml;sidenten Nicolas Sarkozy in La Stampa. Ein scheinbar vern&uuml;nftiger Handel, meint Lucia Annunziata. Weil es sich aber zur Teilnahme an den NATO-Eins&auml;tzen in Libyen verpflichtete, komme Italien schlechter davon als Frankreich. Paris habe dagegen nur &bdquo;vage Versprechen&ldquo; zu einer Reform des Schengener Abkommens abgegeben. In Sachen Wirtschaftsbeziehungen ist man sich dagegen weiterhin in einem Punkt uneinig: Frankreichs offensiver Unternehmenspolitik gegen&uuml;ber den Aush&auml;ngeschildern der italienischen Industrie. W&auml;hrend Berlusconi den italienischen Wirtschafspatriotismus zur&uuml;ckstellte, versicherte Sarkozy dem Cavaliere, die Bewerbung des italienischen Notenbankgouverneurs Mario Draghi f&uuml;r das Spitzenamt der Europ&auml;ischen Zentralbank zu unterst&uuml;tzen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 27 Apr 2011 12:52:31 +0100</pubDate><guid>620231</guid></item>
<item><title>Immigration | Verlierer des franko-italienischen Duells</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/604571-verlierer-des-franko-italienischen-duells</link><description><![CDATA[<p>&quot;Frankreich stoppt italienische Z&uuml;ge&ldquo; <a href="http://www.corriere.it/politica/11_aprile_18/immigrazione-francia-rispetto-regole_87f3354c-6999-11e0-890a-a1e6d714ad88.shtml" target="_self">berichtet Corriere della Sera</a>. Mit der Begr&uuml;ndung, die &ouml;ffentliche Ordnung k&ouml;nne gest&ouml;rt werden, verweigerten die franz&ouml;sischen Beh&ouml;rden am 17. April mehreren Z&uuml;gen den Grenz&uuml;bertritt. Tunesische Fl&uuml;chtlinge, die mit italienischen und franz&ouml;sischen Aktivisten den &quot;Zug der W&uuml;rde&ldquo; nehmen wollten, blockierten die Gleise in Ventimiglia. Erst nachdem der franz&ouml;sische Botschafter in Italien&nbsp; zu Rate gezogen wurde, lie&szlig; Paris die Einwanderer weiterreisen, zweifelt aber weiterhin an der G&uuml;ltigkeit der von den italienischen Beh&ouml;rden ausgestellten vorl&auml;ufigen Visa.</p>
<p>Hinter dieser &quot;bedauernswerten&ldquo; diplomatischen Auseinandersetzung scheint der Konflikt der &quot;Populismus-Zwillinge&ldquo; durch, <a href="http://www.repubblica.it/esteri/2011/04/18/news/i_due_populismi-15074346/?ref=HRER2-1" target="_self">meint Bernardo Valli in La Repubblica</a>. &quot;In Rom ist die Regierung von einer ausl&auml;nderfeindlichen Partei abh&auml;ngig [Liga Nord], der das Innenministerium geh&ouml;rt.&ldquo; In Frankreich interessieren sich immer mehr W&auml;hler f&uuml;r die rechtsextreme Partei Front national, was Nicolas Sarkozys Wiederwahl 2012 gef&auml;hrdet. Daher &quot;spielen&ldquo; Rom und Paris &quot;mit den Fl&uuml;chtlingen gerade so, als w&auml;ren sie ein Unheil und schiere Objekte, durch die sie W&auml;hlerstimmen verlieren k&ouml;nnten&ldquo;.</p>
<p><strong>Adieu, Schengen</strong></p>
<p>Das andere Opfer dieses Streits ist der Grundsatz des freien Personenverkehrs in der EU. &quot;Adieu, Schengen?&ldquo; <a href="http://www.elpais.com/articulo/opinion/Adios/Schengen/elpepiopi/20110418elpepiopi_1/Tes" target="_self">fragt El Pa&iacute;s</a> in ihrem Leitartikel. Die Tageszeitung aus Madrid bedauert, dass &quot;Frankreich den arabischen Einwanderern die Einreise verweigert und so das Abkommen zum freien Verkehr verletzt&ldquo;.</p>
<p>EU-Ratspr&auml;sident Herman Van Rompuy rief seinerseits &quot;eher verhalten&ldquo; dazu auf &quot;Ruhe zu bewahren und das Ausma&szlig; der Krise nicht zu &uuml;bertreiben&ldquo;. Doch &quot;verkennt er in Wirklichkeit die Krise&ldquo;, meint El Pa&iacute;s. Nat&uuml;rlich &quot;ist es bei so vielen verschiedenen Standpunkten schwer, die Einwandererfrage zu l&ouml;sen. Besonders in S&uuml;deuropa, wo man angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage zunehmend gegen die Aufnahme von immer mehr &sbquo;Besuchern&lsquo; ist. Wirklich schlimm sei aber, dass Frankreich immer nur seinen eigenen Kopf durchsetzt und die Abkommen verletzt, die es selbst unterschrieben hat &ndash; wie das Schengener Abkommen.&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&quot;Ganz offensichtlich durchlebt die Europ&auml;ische Union nicht gerade das glorreichste Kapitel seiner Geschichte, wie diese unn&uuml;tze und rein rhetorische Reaktion auf die demokratischen Revolten der arabischen Welt zeigt&ldquo; folgert El Pa&iacute;s. Dadurch &quot;entwickelt sich eine rein bilaterale Politik der Staaten, was der europ&auml;ischen Konstruktion zuwiderl&auml;uft&ldquo;. [...] Und wenn Schengen scheitert, dann muss man sich die Frage stellen, warum die Union der 27 &uuml;berhaupt existiert.&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 18 Apr 2011 16:06:28 +0100</pubDate><guid>604571</guid></item>
<item><title>Immigration | Bald neue Rechte für Einwanderer in der EU</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/597561-bald-neue-rechte-fuer-einwanderer-der-eu</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Einwanderern und Fl&uuml;chtlingen mit humanit&auml;rem Status sollen nach f&uuml;nfj&auml;hrigem Verbleib in der EU neue Aufenthaltsrechte gew&auml;hrt werden&ldquo; lautet der &Auml;nderungsantrag der <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/justice_freedom_security/free_movement_of_persons_asylum_immigration/l23034_de.htm" target="_self">EU-Richtlinie von 2003</a>, der am 11. April vom EU-Rat f&uuml;r Justiz und Inneres angenommen wurde. Doch mindestens ein von der Einwanderung stark betroffenes Land ist dagegen: Malta.</p>
<p>2013 soll die Richtlinie des Europ&auml;ischen Rats in Kraft treten und &bdquo;Hunderten von Fl&uuml;chtlingen und anderen Schwarzafrikanern in Malta eine Menge neuer Rechte geben, die mit denen vergleichbar sind, die Nicht-EU-B&uuml;rgern gew&auml;hrt werden, die hierher kommen, um ein legales Leben zu f&uuml;hren&ldquo;, <a href="http://www.timesofmalta.com/articles/view/20110413/local/New-rights-for-immigrants.359707" target="_self">berichtet die Times of Malta.</a></p>
<p>Dadurch r&auml;umt man diesen Einwanderern auch das Recht ein, in anderen EU-L&auml;ndern zu wohnen.</p>
<p>Das Land war &bdquo;strikt dagegen&ldquo; berichtet die maltesische Tageszeitung. &bdquo;Als der Vorschlag den Justiz- und Innenministern 2008 erstmals unterbreitet wurde, gelang es Malta aufgrund der damals notwendigen Einstimmigkeitsregel zur Verabschiedung von Gesetzen, ihn im Alleingang zu blockieren.&ldquo; Jedoch scheiterte der Versuch, die Einf&uuml;hrung bis 2018 aufzuschieben.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:13:29 +0100</pubDate><guid>597561</guid></item>
<item><title>Italien-Tunesien | Berlusconis Flüchtlings-Mission</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/582341-berlusconis-fluechtlings-mission</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Mit einer guten Portion Hoffnung und Geld&ldquo; (bis zu 300 Millionen Euro) reisten der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi und sein Innenminister Roberto Maroni am 4. April nach Tunis, um den &bdquo;italienischen Migranten-Plan&ldquo; vorzustellen, <a target="_blank" href="http://www.corriere.it/politica/11_aprile_04/immigrati-berlusconi-e-maroni-a-tunisi-premier-preoccupato-per-la-linea-leghista-marco-galluzzo_1e6a861e-5e7e-11e0-b025-06c58bf39633.shtml">berichtet der <em>Corriere della Sera</em></a>. Laut der Zeitung soll die &Uuml;bergangsregierung davon &uuml;berzeugt werden, die mehreren hundert in Italien gelandeten tunesischen Einwanderer wieder aufzunehmen. So will Berlusconi die angespannte Situation mit seinen Verb&uuml;ndeten der Liga Nord entsch&auml;rfen. Diese lehnen es ab, die in den vergangenen Wochen illegal eingereisten Nordafrikaner auf die EU-L&auml;nder zu verteilen, denn dies w&uuml;rde einer &bdquo;Amnestie&ldquo; gleichen. Tausende Einwanderer wurden in den vergangenen Tagen von der Insel Lampedusa auf das Festland gebracht. Mehrere Dutzend von ihnen fl&uuml;chteten aus einem Lager in Apulien. Mit Nicolas Sarkozy konnte sich Berlusconi zudem auf einen franz&ouml;sisch-italienischen Einwanderungs-Gipfel einigen. Nachdem <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/563721-spannungen-zwischen-paris-und-rom">sich die diplomatischen Beziehungen seit Beginn des Libyen-Einsatzes</a> kr&auml;ftig abgek&uuml;hlt hatten, ist dies f&uuml;r den <em>Corriere</em> ein &bdquo;erster Schritt der Ann&auml;herung&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 04 Apr 2011 13:30:17 +0100</pubDate><guid>582341</guid></item>
<item><title>Italien | Auf Lampedusa wird es ernst</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/572111-auf-lampedusa-wird-es-ernst</link><description><![CDATA[<p>Der Fl&uuml;chtlingsnotstand auf Lampedusa verschlimmert sich weiter. Innerhalb von 24 Stunden sind seit Sonntag nochmal 2.000 Fl&uuml;chtlinge angekommen, <a href="http://www.corriere.it/cronache/11_marzo_28/lampedusa-immigrati-arrivi_acb0ea3e-5902-11e0-bc5a-84b93b4dfe5d.shtml" target="_blank">berichtet der <em>Corriere della Sera</em></a>. Damit steigt die Zahl der Menschen, die auf der Insel in &uuml;berf&uuml;llte Lager gestopft werden, auf 7.000 (zum Vergleich: auf Lampedusa leben 5.500 Einwohner). Die italienischen Regionen, die sich weigern, zu helfen und einen Teil der Asylbewerber aufzunehmen, mussten sich <a href="http://www.corriere.it/politica/11_marzo_28/sarzanini-intervista-maroni-avverte-regioni-accogliete-immigrati_9e576866-58fb-11e0-bc5a-84b93b4dfe5d.shtml" target="_blank">scharfe Worte von Innenminister Roberto Maroni</a> anh&ouml;ren. Dieser warf au&szlig;erdem der tunesischen Regierung vor, diverse Abkommen gegen illegale Einwanderung zu brechen. In beiden F&auml;llen droht er mit Zwangsma&szlig;nahmen, bzw. der Abschiebung der Fl&uuml;chtlinge. Ein Vertreter der Liga Nord wiederholte, dass seine Partei gegen den Libyen-Einsatz sei, der seiner Meinung nach in einem langwierigen &bdquo;Sumpf&ldquo; enden wird. Vielmehr sei man f&uuml;r den &bdquo;weichen&ldquo; &Uuml;bergangsplan, den Deutschland und Italien als Alternative zu den franz&ouml;sisch-britischen Vorschl&auml;gen am 29. M&auml;rz bei der <a href="http://www.fco.gov.uk/en/news/latest-news/?id=571386382&amp;view=News" target="_blank">Libyen-Konferenz in London</a> vorstellen werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 28 Mar 2011 13:41:43 +0100</pubDate><guid>572111</guid></item>
<item><title>Arabische Revolutionen | Was auf Europa zukommt (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/510871-was-auf-europa-zukommt</link><description><![CDATA[Terrorismus, Einwanderung und Wirtschaft: für die Europäer ist die Welle von Revolten, die die arabischen Welt erschüttern, voller schwer einzuschätzender Gefahren. El País hat versucht, Richtig und Falsch zu entwirren. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 21 Feb 2011 17:23:21 +0100</pubDate><guid>510871</guid></item>
<item><title>Belgien | Rumänische Ärzte in der Grauzone</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/501161-rumaenische-aerzte-der-grauzone</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Rum&auml;nische &Auml;rzte kommen in Scharen nach Belgien&ldquo;, <a href="http://www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=3U36942T" target="_blank">titelt der <em>Standaard</em></a>. Die Tageszeitung st&uuml;tzt sich dabei auf k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichte Zahlen, nach denen 35 Prozent der europ&auml;ischen &Auml;rzte, die in Belgien praktizieren, aus Rum&auml;nien stammen. 2009 entsprach das 184 Medizinern. Der Grund daf&uuml;r, so die Zeitung, seien die schlechten Arbeitsbedingungen in Rum&auml;nien und die chronische Unterbesetzung der belgischen Krankenh&auml;user. Laut Marc Moens vom belgischen &Auml;rzteverband &bdquo;operieren die rum&auml;nischen &Auml;rzte in einer Grauzone&ldquo;, denn die meisten von ihnen haben keine Sozialversicherungsnummer: zwischen 2000 und 2009 haben sich nur vier &Auml;rzte registrieren lassen. &bdquo;Niemand wei&szlig;, wo sie sind, was sie machen und was sie verdienen. Das f&ouml;rdert Missbr&auml;uche&ldquo;, entr&uuml;stet sich Moens und verurteilt, dass &Auml;rzte aus Mitgliedsl&auml;ndern der EU &bdquo;ohne Einschr&auml;nkungen nach Belgien arbeiten kommen k&ouml;nnen&ldquo;, w&auml;hrend die Zahl der belgischen &Auml;rzte per Gesetz begrenzt ist.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 14 Feb 2011 13:08:25 +0100</pubDate><guid>501161</guid></item>
<item><title>Arbeitsmarkt | Komm nach Deutschland, Pepe! (La Vanguardia, Barcelona)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/475081-komm-nach-deutschland-pepe</link><description><![CDATA[Auf der einen Seite Deutschland, das Fachkräfte für seinen Konjunkturaufschwung sucht. Auf der anderen das krisengeschüttelte Spanien, dessen junge Studienabsolventen daheim keine Zukunft haben. Wie in den Sechziger Jahren könnte es zu einer neuen Einwanderungswelle kommen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:04:14 +0100</pubDate><guid>475081</guid></item>
<item><title>Europa / Türkei | Der Ruf des Bosporus (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/392991-der-ruf-des-bosporus</link><description><![CDATA[Sie sind in Deutschland, Frankreich oder Belgien geboren, doch die Krise und fehlende Arbeits- und Zukunftsperspektiven verleiten immer mehr junge Türken Europas dazu, in der türkischen Heimat ihr Glück zu versuchen. Die meisten gehen nach Istanbul. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 17 Nov 2010 10:33:43 +0100</pubDate><guid>392991</guid></item>
<item><title>Fremdenfeindlichkeit | Was ist in Dänemark schiefgelaufen? (Frankfurter Rundschau, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/385751-was-ist-daenemark-schiefgelaufen</link><description><![CDATA[Gerade hat das dänische Parlament die Regeln für Familiennachzug verschärft. Der neue Text folgt auf eine ganze Reihe von Beschlüssen, die Einwanderern das Leben schwer machen, und zeugt von einer Fremdenfeindlichkeit, die sich über Europa ausbreiten könnte, warnt die Frankfurter Rundschau. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 11 Nov 2010 17:20:45 +0100</pubDate><guid>385751</guid></item>
<item><title>Asylpolitik | Die Albaner kommen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/372081-die-albaner-kommen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Belgien bef&uuml;rchtet eine Welle albanischer Asylbewerber&ldquo;, <a href="http://www.demorgen.be/dm/nl/989/Binnenland/article/detail/1175178/2010/10/27/Belgie-vreest-vloedgolf-van-Albanese-asielzoekers.dhtml" target="_blank">titelt <em>De Morgen</em></a>. &bdquo;1,3 Millionen Albaner [ein Drittel der Bev&ouml;lkerung] haben einen [albanischen] Reisepass beantragt, um [ab Dezember] in die Europ&auml;ische Union reisen zu k&ouml;nnen&ldquo;. Dann wird n&auml;mlich <a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+IM-PRESS+20101006IPR85242+0+DOC+XML+V0//DE" target="_blank">kein Visum mehr n&ouml;tig sein</a>, um den Schengen-Raum zu betreten, erkl&auml;rt das Blatt. Die belgischen Beh&ouml;rden sind beunruhigt. Gemessen am <a target="_blank" href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_PUBLIC/3-04052010-BP/DE/3-04052010-BP-DE.PDF">europ&auml;ischen Durchschnitt </a>z&auml;hlt ihr Land bereits viermal so viele Asylbewerber. Nur in Schweden und Zypern ist die Zahl noch gr&ouml;&szlig;er. <a target="_blank" href="http://www.demorgen.be/dm/nl/2462/Standpunt/article/detail/1174630/2010/10/26/Asiel.dhtml"><em>De Morgen</em> bedauert</a>, dass die unzureichende Stabilit&auml;t der Regierung und &bdquo;der v&ouml;llige Mangel an Politik&ldquo; &bdquo;alle m&ouml;glichen humanit&auml;ren Folgen&ldquo; nach sich ziehen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 27 Oct 2010 12:05:11 +0100</pubDate><guid>372081</guid></item>
<item><title>Immigration | Polens nächster Braindrain</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/347031-polens-naechster-braindrain</link><description><![CDATA[<p>Die &Ouml;ffnung des deutschen und &ouml;sterreichischen Arbeitsmarkts f&uuml;r polnische Arbeiter ab dem 1. Mai 2011 k&ouml;nnte eine weitere Auswanderungswelle ausl&ouml;sen, wie die<a href="http://wyborcza.pl/1,75248,8429076,Niemcy_wyczyszcza_nam_rynek_pracy__Wkrotce_masowe.html" target="_blank"> <em>Gazeta Wyborcza</em> ank&uuml;ndigt</a>. Die Anzahl der in Deutschland arbeitenden Polen &ndash; derzeit rund 415.000 &ndash; k&ouml;nnte sich sogar verdoppeln, meinen die Experten. Sie warnen davor, dass die n&auml;chstj&auml;hrige Auswanderungswelle zwar wahrscheinlich kleiner ausfallen wird als die erste, bei welcher rund zwei Millionen vorwiegend junge Polen nach dem EU-Beitritt auf Arbeitssuche auswanderten, aber daf&uuml;r schmerzhaftere Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes haben wird. Denn die sich schnell erholende deutsche Wirtschaft braucht Ingenieure, Bauarbeiter und Krankenschwestern, die in Polen jedoch bereits Mangelware sind. &quot;Bis 2004 nahm Deutschland mehr aus Polen eingewanderte Arbeitnehmer auf als jedes andere Land in Europa. Heute kann es wieder zu dieser Position gelangen, denn die Untersuchungen zeigen, dass es bei polnischen Arbeitern das beliebteste ausl&auml;ndische Ziel ist&quot;, stellt Professor Krystyna Iglicka, Demografin beim Zentrum f&uuml;r Internationale Angelegenheiten <a href="http://csm.org.pl/en.html" target="_blank">CSM</a>, fest.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 27 Sep 2010 11:59:34 +0100</pubDate><guid>347031</guid></item>
<item><title>Immigration | Schwedische Offenheit, dänische Ängste</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/339461-schwedische-offenheit-daenische-aengste</link><description><![CDATA[<p>Was die Immigration anbelangt sind &quot;die sich sonst so nahe stehenden zwei Nationen geteilter Meinung&ldquo;, <a target="_blank" href="http://jp.dk/indland/article2183577.ece">titelt Jyllands-Posten</a>, auf deren Titelblatt die schwedische Pippi Langstrumpf dem braungebrannten Ausl&auml;nder die Hand entgegenstreckt, w&auml;hrend &quot;Mutter D&auml;nemark&ldquo; ihn fassungslos mustert. Damit stellt die Tageszeitung die Ergebnisse einer Studie zur Einstellung von D&auml;nen und Schweden gegen&uuml;ber Ausl&auml;ndern und der Immigration bildlich dar. Laut der Untersuchung bewerten 65 Prozent der Schweden die Einwanderung der vergangenen Jahrzehnte positiv. Dagegen sind es in D&auml;nemark nur 50 Prozent. Die in Schweden im Vergleich zu D&auml;nemark sehr viel st&auml;rkere Einwanderung beurteilen nur 20 Prozent der Schweden negativ, w&auml;hrend mehr als doppelt so viele D&auml;nen sie als Problem ansehen. F&uuml;r fast die H&auml;lfte der Schweden (47 Prozent) stellt der Islam kein Problem dar. In D&auml;nemark teilen diese Meinung nur 20 Prozent der Bev&ouml;lkerung. Erkl&auml;ren k&ouml;nnte man diese unterschiedlichen Einstellungen dadurch, dass &quot;die Schweden alle Menschen als gleichwertig ansehen&ldquo; und es &quot;ablehnen, Minderheitenproblemen zu diskutieren&ldquo;, schlussfolgert das Tagesblatt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 15 Sep 2010 11:01:34 +0100</pubDate><guid>339461</guid></item>
<item><title>Deutschland | Grenzsperre für türkische Künstler</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/277161-grenzsperre-fuer-tuerkische-kuenstler</link><description><![CDATA[<p>&quot;K&uuml;nstler m&uuml;ssen drau&szlig;en bleiben&quot;, <a target="_blank" href="http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/journalisten-muessen-draussen-bleiben/">titelt die <em>Tageszeitung</em></a>. Das Berliner Blatt berichtet &uuml;ber die sehr restriktive Visapolitik Deutschlands gegen&uuml;ber <a target="_blank" href="http://www.vizesiz.net/index.php/?language=de">t&uuml;rkischen B&uuml;rgern</a>, was vor allem K&uuml;nstler, Intellektuelle und Freiberufler, die das Land f&uuml;r den Kulturaustausch bitter ben&ouml;tige, an der Einreise hindere. Die <em>TAZ </em>notiert auch die drei Bedingungen, die die EU Ankara f&uuml;r die Abschaffung des Visazwangs gestellt hat. &quot;Die T&uuml;rkei muss biometrische P&auml;sse einf&uuml;hren, sie muss sich bereit erkl&auml;ren, Fl&uuml;chtlinge zur&uuml;ckzunehmen, die &uuml;ber die T&uuml;rkei illegal in die EU eingereist sind, und sie soll daf&uuml;r sorgen, dass ihre Grenzen zum Iran, Irak und zu Georgien wirklich dicht sind.&quot;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:28:10 +0100</pubDate><guid>277161</guid></item>
<item><title>Einwanderung | Das Integrationsmodell scheitert (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/249591-das-integrationsmodell-scheitert</link><description><![CDATA[Kürzlich kam es erneut zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen jungen Einwanderern und der Polizei in den Problemvierteln von Malmö. Sie stehen für die schwierige Integration einer Bevölkerung, die das skandinavische Modell abzulehnen scheint und sich in dem, was man bereits das &quot;Ghetto des neuen multiethnischen Schwedens&quot; nennt, abschottet. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 11 May 2010 16:07:44 +0100</pubDate><guid>249591</guid></item>
<item><title>Immigration | Der Blackout-Tag (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/201011-der-blackout-tag</link><description><![CDATA[Auf Initiative mehrerer Kollektive in Frankreich, Italien, Spanien und Griechenland wurden Immigranten zum ersten Mal dazu aufgefordert, am 1. März blau zu machen und nichts einzukaufen. Die Aktion mit dem Namen &quot;Ein Tag ohne uns&quot; soll darauf aufmerksam machen, welche Bedeutung die Ausländer heute in unserer Gesellschaft einnehmen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 18:18:33 +0100</pubDate><guid>201011</guid></item>
<item><title>Juden in Deutschland | Generation Normalität (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/186841-generation-normalitaet</link><description><![CDATA[Die Gemeinschaft der geschätzt 200.000 Juden in Deutschland erlebt den größten Umbruch der Nachkriegsgeschichte; durch eine Einwanderungswelle aus den ehemaligen Sowjetrepubliken und durch eine neue Generation, für die die Schoah und Israel weit weg sind, schreibt die Zeit. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:48:13 +0100</pubDate><guid>186841</guid></item>
<item><title>Einwanderung | Die &quot;weiße Weihnacht&quot; der Lega Nord (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/143491-die-weisse-weihnacht-der-lega-nord</link><description><![CDATA[Das Örtchen Coccaglio in der Provinz Brescia will sich in diesem Jahr eine &quot;White Christmas&quot;, eine weiße Weihnacht der besonderen Art gönnen. So heißt nämlich eine Aktion der lokalen Polizei gegen illegale Einwanderer, die die Lega Nord für die Feiertage zum Jahresende organisiert. Bis zum 25. Dezember werden die Polizisten bei 450 Migranten aus Nicht-EU-Ländern per Hausbesuch die Aufenthaltsgenehmigungen kontrollieren. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:19:22 +0100</pubDate><guid>143491</guid></item>
<item><title>Frankreich | 200 Fragen zur nationalen Identität</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/142281-200-fragen-zur-nationalen-identitaet</link><description><![CDATA[<p>Die umstrittene<em> &quot;gro&szlig;e <a href="http://www.debatidentitenationale.fr/">Debatte &uuml;ber die nationale Identit&auml;t</a>&quot;,</em> die Anfang November vom Minister f&uuml;r Immigration und nationale Identit&auml;t Eric Besson angesto&szlig;en wurde, soll nun im ganzen Land von den Pr&auml;fekten geleitet werden. Zu diesem Zweck wurde ihnen von der Regierung ein <a href="http://www.humanite.fr/IMG/pdf/guide.pdf">Fragebogen </a>mit 200 Fragen &uuml;berstellt, der bei der Befragung der B&uuml;rger behilflich sein soll und dessen Inhalt <em>L'Humanit&eacute; </em>offenlegt. Das Dokument <em>&quot;l&auml;sst die Immigranten als Risikofaktor f&uuml;r Frankreich dastehen&quot;</em>, <a href="http://www.humanite.fr/Guide-pratique-antirepublicain">beurteilt </a>die kommunistische Tageszeitung.</p>
<p>Von sechzehn Kapiteln beziehen sich vier auf das Immigrationsthema mit Fragen, die als <em>&quot;besonders anti-republikanisch&quot;</em> eingesch&auml;tzt werden. So findet man unter anderem solche Fragen: <em>&quot;Wie kann man die illegale Einwanderung oder die Pr&auml;senz von Ausl&auml;ndern in prek&auml;rer Lebenssituation, die diverse Probleme wie Schwarzarbeit und Kriminalit&auml;t nach sich ziehen, verhindern?&quot;;</em> <em>&quot;Sind die Werte einer nationalen Identit&auml;t mit der Gemeinschaftsidee vereinbar?&quot;</em> Es bleibt noch zu erw&auml;hnen, dass die Verfasser des Fragebogens nur ein untergeordnetes Kapitel der Frage der europ&auml;ischen Identit&auml;t gewidmet haben.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:26:31 +0100</pubDate><guid>142281</guid></item>
<item><title>Einwanderung | Rom, ewige Stadt für Asylbewerber (Cafebabel.com, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/113461-rom-ewige-stadt-fuer-asylbewerber</link><description><![CDATA[Sie haben den Iran durchquert, die Türkei, das Mittelmeer und Griechenland. Nun stecken sie in Italien fest und warten auf die Bewilligung ihres Asylantrags. Cafebabel.com hat die afghanischen Flüchtlinge in Ostiense, im Süden Roms getroffen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 09 Oct 2009 18:14:52 +0100</pubDate><guid>113461</guid></item>
<item><title>Illegale Einwanderung | Rettung von Schiffbrüchigen nicht strafbar</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/112281-rettung-von-schiffbruechigen-nicht-strafbar</link><description><![CDATA[<p>Nothilfe ist keine Straftat. Die Offensichtlichkeit des Richterspruchs vom 7. Oktober im sizilianischen Agrigent st&ouml;&szlig;t den deutschen Zeitungen bitter auf. Sie prangern einen <em>&quot;skandal&ouml;sen Prozess&quot;</em> an. Seit f&uuml;nf Jahren prozessierten die italienischen Beh&ouml;rden gegen den ehemaligen <a href="http://www.cap-anamur.de/">Cap Anamur</a>-Chef <a href="http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/ich-freue-mich-nicht/">Elias Bierdel</a> und seine Mitarbeiter. Er hatte im Sommer 2004 37 afrikanische Fl&uuml;chtlinge in Seenot gerettet und an Land gebracht. Sein &quot;Verbrechen&quot; nannte sich &quot;Beihilfe zur illegalen Einwanderung&quot;. Nach der <em>&quot;v&ouml;llig abstrusen [&hellip;] Anklage, die aus humanit&auml;ren Helfern gewerbsm&auml;&szlig;ige Schlepper machte, [&hellip;] der Freispruch&quot;</em>, <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/justiziable-fluechtlingspolitik/">meldet die <em>Tageszeitung</em></a>. <em>&quot;So endet ein Prozess, der niemals h&auml;tte beginnen d&uuml;rfen.&quot;</em> Das Berliner Blatt sieht hier vor allem einen politischen Prozess. <em>&quot;Er sollte zur Demonstration dienen, dass die ganze Wucht staatlicher Repression all diejenigen trifft, die es wagen, gegen Italiens &ndash; und Europas &ndash; Fl&uuml;chtlingsabwehrpolitik nicht blo&szlig; zu protestieren, sondern sie wom&ouml;glich gar mit praktischen Aktionen zu konterkarieren.&quot; </em>Folgerung der <em>TAZ</em>: Ein Erfolg w&auml;re der Richterspruch blo&szlig;, <em>&quot;wenn er an elementare Normen des internationalen See- und des Menschenrechts erinnerte: an die absolute Pflicht, Schiffbr&uuml;chige zu retten, oder an das bindende Gebot f&uuml;r die Staaten, Fl&uuml;chtlingen Aufnahme zu gew&auml;hren.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 08 Oct 2009 14:46:55 +0100</pubDate><guid>112281</guid></item>
<item><title>Einwanderung | Städte wollen mitreden</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/79031-staedte-wollen-mitreden</link><description><![CDATA[<p><a href="http://www.eurocities.eu/main.php">Eurocities</a>, ein Netzwerk von 130 gro&szlig;en St&auml;dten in Europa, hat an die EU-Institutionen appelliert, um den st&auml;dtischen Beh&ouml;rden mehr Mitspracherecht bei Immigrationsthemen zu geben. Die Migration betrifft vorwiegend Stadtgebiete, und die &ouml;rtlichen Beh&ouml;rden wollen <em>&quot;eine klar definierte Partnerrolle&quot; </em>einnehmen. Sie wollen auch, dass in der Debatte auch ein anderer Aspekt der Migration betont wird, n&auml;mlich ihre &ouml;konomischen Vorteile. Sie zitieren dazu einen Bericht &uuml;ber EU-Sozialindikatoren, der aufgrund der aktuellen demografischen Tendenzen berechnet, dass Europa bis Mitte des 21. Jahrhunderts 65 Millionen seiner Einwohner eingeb&uuml;&szlig;t haben wird. Dies wird nat&uuml;rlich auf die Arbeitskraft einen ma&szlig;geblichen Einfluss aus&uuml;ben. Zu den Vorschl&auml;gen von Eurocities geh&ouml;rt die erweiterte Mittelbeschaffung f&uuml;r st&auml;dtische Hilfsprogramme zugunsten von Migranten aus EU-Staaten. Derzeit gibt es einen Fonds von 825 Millionen Pfund (963 Mio. Euro) f&uuml;r Programme wie Sprachkurse f&uuml;r Migranten aus Nicht-EU-Staaten, doch Eurocities ist der &Uuml;berzeugung, dass EU-B&uuml;rger <em>&quot;durch das Raster fallen&quot;</em>. Die Ver&ouml;ffentlichung der Eurocities-Strategie ist eine Antwort auf das <a href="http://ec.europa.eu/news/justice/090610_de.htm">Stockholm Programm</a>, ein im kommenden Herbst zu verabschiedender F&uuml;nfjahresplan der EU-Kommission zum Umgang mit Immigration, Asylanten und Integration.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 18 Aug 2009 14:56:49 +0100</pubDate><guid>79031</guid></item>
<item><title>Religion | Der Islamisierungs-Mythos (The Observer, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/64711-der-islamisierungs-mythos</link><description><![CDATA[Infolge der Bombenanschläge in London und Madrid grassierten Vorhersagen in der Presse und im Internet, der Islam trete nun in eine radikale und gewalttätige Phase ein. Die schlimmen Prognosen einer bevorstehenden &quot;Islamisierung&quot; Europas haben sich als wenig begründet erwiesen, berichtet der Observer. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 28 Jul 2009 16:43:12 +0100</pubDate><guid>64711</guid></item>
<item><title>Asyl | Kleiner Schritt für Illegale (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/58761-kleiner-schritt-fuer-illegale</link><description><![CDATA[Zwei Wochen nach einer Verschärfung seines Einwanderungsrechts macht Italien einen Rückzieher und setzt die Abschiebung Tausender illegaler Einwanderer aus. In Belgien einigt sich die Regierung auf flexiblere Kriterien zur Legalisierung von Illegalen. Das sei sicher ein Fortschritt für Asylsuchende, aber ein zu kleiner, meint die Presse in beiden Ländern. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 20 Jul 2009 19:23:39 +0100</pubDate><guid>58761</guid></item>
<item><title>Einwanderung | Kanada bestraft Tschechen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/54431-kanada-bestraft-tschechen</link><description><![CDATA[<p><em>&bdquo;Kanada hat f&uuml;r Tschechen Visa eingef&uuml;hrt&ldquo;</em>, t&ouml;nt es von der Titelseite der <a href="http://hn.ihned.cz/c1-37777560-kanada-zavedla-cechum-viza">Hospod&aacute;řsk&eacute; Noviny</a>. <em>&quot;Was die Anzahl von Asylantr&auml;gen betrifft, steht die Tschechische Republik nach Mexiko gleich an zweiter Stelle&ldquo;,</em> verteidigt sich der kanadische Einwanderungsminister. Zun&auml;chst einmal betont Ottawa, dass Roma einen wichtigen Teil der tschechischen Einwanderung ausmachen. Dieser &Auml;u&szlig;erung gegen&uuml;ber erhob sich in Prag scharfer Protest. Die Visumpflicht tritt am 15. Juli in Kraft.</p>
<p><em>&quot;Entsprechend der die EU-Mitgliedsstaaten verbindenden Solidarit&auml;tsvereinbarung wird die Europ&auml;ische Union bei der L&ouml;sung dieser Angelegenheit wohl als Vermittler agieren&quot;</em>, erinnert die Wirtschaftszeitung. Der Pr&auml;sident der Europ&auml;ischen Kommission, Jos&eacute; Manuel Barroso, hat Tschechien jedenfalls w&auml;hrend den vorangegangenen Verhandlungen mit Ottawa unterst&uuml;tzt. Auf diesem Weg setzt sich Kanada der Gefahr aus, eine Visumpflicht f&uuml;r alle EU-L&auml;nder einf&uuml;hren zu m&uuml;ssen. Die tschechische Regierung spielt jedenfalls mit dem Gedanken, vor dem Europ&auml;ischen Gerichtshof Anklage zu erheben, wenn die Europ&auml;ische Union Tschechien nicht verteidigt und nicht einmal versucht, die kanadische Entscheidung umzukehren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 14 Jul 2009 15:29:46 +0100</pubDate><guid>54431</guid></item>
<item><title>Ernte | Erdbeerpflücken für Peanuts (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/52461-erdbeerpfluecken-fuer-peanuts</link><description><![CDATA[Angelockt von der Perspektive, als saisonale Landarbeiter bei der Obsternte in England mehr als 200 € pro Woche zu verdienen, müssen Osteuropäer, die mit zeitlich begrenzten Visa nach Großbritannien reisen, feststellen, dass die Wirklichkeit ganz anders aussieht. Weit unter den Versprechungen liegenden Löhne, unangemessene Unterkünfte... manche können noch nicht einmal die Rückfahrkarte ins Heimatland bezahlen. Der Independent berichtet. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 10 Jul 2009 17:41:46 +0100</pubDate><guid>52461</guid></item>
<item><title>Mittelmeerraum | Die EU teilt sich ihre Einwanderer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/52191-die-eu-teilt-sich-ihre-einwanderer</link><description><![CDATA[<p>Seit seinem Eintritt in die EU 2004 dr&auml;ngen immer mehr Einwanderer nach Malta. Gemeinsam mit Italien hat die Insel 2008 fast die H&auml;lfte der 67 000 Personen aufgenommen, die das Mittelmeer &uuml;berquert haben, um in Europa Asyl zu beantragen, berichtet das Amt des Hochkommissars der Vereinten Nationen f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge (UNHCR). Seit langem fordert Malta Hilfe f&uuml;r diese Situation von der Europ&auml;ischen Union und scheint nun endlich erh&ouml;rt worden zu sein. </p>
<p>Genau wie Italien, Griechenland, Zypern und andere L&auml;nder, die sich an den S&uuml;dgrenzen Europas befinden, wird es in das Programm &quot;Interne Aufteilung der Fl&uuml;chtlinge&quot; aufgenommen, das die Europ&auml;ische Kommission bald ins Leben rufen wird. <em>&quot;W&auml;hrend sich die USA bereit erkl&auml;rt haben, mehrere hundert von Malta kommende Fl&uuml;chtlinge aufzunehmen, hofft der Europ&auml;ische Kommissar Jacques Barrot, der auch f&uuml;r Fl&uuml;chtlingsfragen zust&auml;ndig ist, dass die Mitgliedsstaaten bis zum Herbst Malta entlasten werden&quot;</em>, schreibt <a href="http://www.lemonde.fr/archives/article/2009/07/09/les-etats-europeens-devront-etre-solidaires-face-a-l-afflux-des-migrants-a-leurs-portes_1217116_0.html"><em>Le Monde</em></a>. Die Niederlande, Irland, Litauen, Deutschland und Portugal haben jeweils schon zwischen einem Dutzend und drei&szlig;ig Personen aufgenommen. Frankreich wird bald ungef&auml;hr hundert Fl&uuml;chtlinge &uuml;bernehmen. Das auf freiwilliger Basis beruhende Programm sieht vor, dass die Kommission die Kosten f&uuml;r die Integration der Fl&uuml;chtlinge ein Jahr lang &uuml;bernimmt. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:03:53 +0100</pubDate><guid>52191</guid></item>
<item><title>Italien | Illegale sollen letztes Hemd geben</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/47651-illegale-sollen-letztes-hemd-geben</link><description><![CDATA[<p>Ein neues italienisches Gesetz aus der Sicherheitspolitik k&ouml;nnte tausende italienischer Familien um ihre Haushaltshilfen und Pfleger bringen, berichtet <a href="http://newrassegna.camera.it/chiosco_new/pagweb/immagineFrame.asp?comeFrom=rassegna&amp;currentArticle=MT6HV"><em>Il Messaggero</em></a>. <em>&quot;Die Regierung und Mehrheitsparteien haben ein Detail vergessen, als sie das neue 'Sicherheitsgesetz' verabschiedeten, das illegale Einwanderer vor der Abschiebung mit einem Bu&szlig;geld von 5 bis 10.000 Euro belegt.&quot;</em> </p>
<p>Laut Menschenrechtsvereinen besteht das kleine Detail darin, dass etwa die H&auml;lfte der rund eine Million illegalen Arbeiter in Italien als Bedienstete in Privath&auml;usern oder in der Altenpflege arbeitet. <em>&quot;Diese Schlacht scheint nicht nur unrentabel zu sein. Sie h&auml;lt auch Polizeibeamte von ihrem Kampf gegen das organisierte Verbrechen ab&quot;</em>, bedauert das Blatt.</p>
<p>Das Regierungsmitglied Carlo Giovanardi schlug eine Ausnahmeregelung f&uuml;r Hausangestellte vor. Er wurde jedoch augenblicklich von der Lega Nord aufgehalten, die der Koalitionspartner von Berlusconis Regierung ist. In Italiens kurzer Einwanderungsgeschichte traten bereits f&uuml;nfmal solche Amnestien auf, eine alle f&uuml;nf Jahre. <em>&quot;Die j&uuml;ngste Amnestie ist jedoch schon sieben Jahre her&quot;</em>, gibt <em>Il Messagero</em> zu bedenken.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 06 Jul 2009 15:24:20 +0100</pubDate><guid>47651</guid></item>
<item><title>Einwanderung | Illegale von Calais: Keine Duschen, dafür Krätze (Libération, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/45011-illegale-von-calais-keine-duschen-dafuer-kraetze</link><description><![CDATA[Den Wunsch nach britischem Asyl im Herzen leben rund 1.000 illegale Einwanderer im nordfranzösischen Calais unter beklagenswerten Bedingungen. Es gibt keine Duschen und die Obdachlosen leiden an Krätze. Am 1. Juli das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) in Hoffnung auf eine Besserung der Lage  ein Büro in Calais eröffnet. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:46:28 +0100</pubDate><guid>45011</guid></item>
<item><title>Großbritannien | ID oder nicht ID, eine strittige Frage</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/44591-id-oder-nicht-id-eine-strittige-frage</link><description><![CDATA[<p>Der umstrittene Plan der britischen Regierung bis 2013 Personalausweise zur Pflicht zu machen, wurde begraben, berichtet der <em><a target="_blank" href="http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/last-rites-for-id-cards-read-by-johnson-1726187.html"><em>Independent</em></a></em>. Der neue Innenminister Alan Johnson hatte versprochen, dass diese Masnahme, die urspr&uuml;nglich zur Bek&auml;mpfung von Terrorismus, illegaler Einwanderung und schwerer Verbrechen gedacht war, nun <em>&quot;f&uuml;r die Bewohner des Vereinigten K&ouml;nigreiches vollkommen freiwillig&quot; </em>sein wird. Der R&uuml;ckzieher kommt nach den Angriffen von David Cameron, dem Chef der Konservativen, nicht von ungef&auml;hr. Er hatte beteuert, er w&uuml;rde den Pflicht-Ausweis &uuml;ber Bord werfen, wenn er gew&auml;hlt werden w&uuml;rde. Wie die Londoner Zeitung berichtet, herrschen zus&auml;tzlich auch <em>&quot;Spannungen&quot;</em> in Regierungskreisen. Die Opposition setzte den Akzent viel weniger auf den Versto&szlig; gegen die B&uuml;rgerrechte als auf die gesch&auml;tzten Kosten in H&ouml;he von f&uuml;nf Milliarden Pfund. Nichtsdestotrotz machen B&uuml;rgerrechtsgruppen darauf aufmerksam, dass B&uuml;rger, die au&szlig;erhalb Gro&szlig;britanniens reisen, sowieso auf einer Identifikationsliste gef&uuml;hrt werden, sobald sie ihren Reisepass erneuern. Wie es eine der Gruppen sagt: <em>&quot;Es ist nur in einem einzigen Sinne freiwillig: Du hast die Wahl, niemals einen Reisepass zu beantreagen&quot;.</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:35:43 +0100</pubDate><guid>44591</guid></item>
<item><title>Rumänien | Gastarbeiter, willkommen zu Hause (România libera, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/13391-gastarbeiter-willkommen-zu-hause</link><description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise holt auch die Rumänen ein, die zum Arbeiten nach Spanien kamen. Die Regierungen in Madrid und Bukarest wollen nun die Rückkehr in ihr Heimatland finanzieren. Denn hier werden Arbeitskräfte händeringend gesucht. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 01 Jun 2009 17:04:40 +0100</pubDate><guid>13391</guid></item>
<item><title>Griechenland | Angst vor dem Überdruss der Einwanderer (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/12081-angst-vor-dem-ueberdruss-der-einwanderer</link><description><![CDATA[Seit ihrer Konfrontation mit muslimischen Zuwanderern nach der Demonstration &quot;gegen Rassimus und Islamophobie&quot; vom 22. Mai ist die griechische Polizei von einem Wind der Panik ergriffen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 29 May 2009 17:19:52 +0100</pubDate><guid>12081</guid></item>
</channel></rss>
