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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Rente]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Rente | Alle müssen länger arbeiten, nur nicht die Polen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/492881-alle-muessen-laenger-arbeiten-nur-nicht-die-polen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;In der EU wird l&auml;nger gearbeitet werden m&uuml;ssen&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www2.rp.pl/artykul/606130-W-Unii-musza-pracowac-dluzej.html">meldet die <em>Rzeczpospolita</em></a>, nachdem der <a target="_blank" href="http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/en/ec/119175.pdf">Europ&auml;ische Rat am 4. Februar</a> &uuml;ber die Erh&ouml;hung des Rentenalters debattiert hat. Die Warschauer Tageszeitung schreibt, dass mindestens 15 L&auml;nder dabei sind, ihre Gesetzgebung zu &auml;ndern, um das Renteneintrittsalter zu erh&ouml;hen und damit ihr Haushaltsdefizit zu verringern. Die schrittweise Erh&ouml;hung bis zu einer Rente mit 67 f&uuml;r M&auml;nner und Frauen wurde bereits in Deutschland, den Niederlanden, D&auml;nemark und Spanien gesetzlich festgelegt. D&auml;nemark zieht sogar eine Rente mit 72 in Betracht. Nur Polen ist dieser Tendenz noch nicht gefolgt, obwohl die Frage der Erh&ouml;hung des Rentenalters seit Anfang 2010 auf der Reformagenda des Tusk-Kabinetts steht. &bdquo;Polen wird mit dem Renteneintritt f&uuml;r Frauen mit 60 und f&uuml;r M&auml;nner mit 65 Jahren bald die j&uuml;ngsten Rentner haben&ldquo;, bedauert die konservative Tageszeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 07 Feb 2011 13:06:41 +0100</pubDate><guid>492881</guid></item>
<item><title>Spanien | Zapatero zappelt sich ab (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/184951-zapatero-zappelt-sich-ab</link><description><![CDATA[Sein EU-Vorsitz will nicht abheben, Barack Obama scheint ihn von oben herab zu behandeln und vor allem wird die spanische Wirtschaft von allen Seiten angegriffen, offensichtlich, ohne zu einer Reaktion fähig zu sein. Der spanische Ministerpräsident steckt wie nie zuvor in einer Vertrauenskrise, stellt die Presse in Madrid fest. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 05 Feb 2010 19:09:06 +0100</pubDate><guid>184951</guid></item>
<item><title>Spanien | Zwei Jahre später in die Rente</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/180591-zwei-jahre-spaeter-die-rente</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Zusammen mit den Holl&auml;ndern sind die Spanier die ersten Europ&auml;er, die das Renteneintrittsalter von derzeit 65 auf 67 Jahre erh&ouml;hen werden&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.elpais.com/articulo/economia/primeros/europeos/jubilarse/67/elpepueco/20100131elpepieco_4/Tes">titelt <em>El Pa&iacute;s</em></a>. Nach der Ank&uuml;ndigung, die &ouml;ffentlichen Ausgaben um 50 Milliarden Euro zu senken, versucht nun die Regierung von Jos&eacute; Luis Rodr&iacute;guez Zapatero auf die Wirtschaftskrise und die &Uuml;beralterung der Gesellschaft zu reagieren. Das Land z&auml;hlt bereits heute <em>&quot;8,6 Millionen Rentner, und 2040 werden es 15,6 Millionen sein&quot;</em>. Die 2013 in Kraft tretende Rentenreform <em>&quot;ver&auml;rgert sowohl die Gewerkschaften als auch die Opposition&quot;</em>. Die Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters erfolgt bis 2025 stufenweise &uuml;ber eine Anhebung um zwei Monate pro Jahr. <em>&quot;Die Gesetzgeber sollten mittelfristig eine glaubw&uuml;rdige Verbesserungsstrategie vorlegen&quot;,</em> beurteilt die Tageszeitung in ihrem <a target="_blank" href="http://www.elpais.com/articulo/opinion/Inquietudes/Davos/elpepuopi/20100201elpepiopi_1/Tes">Leitartikel</a> und erinnert an die Zweifel, die an der Kreditw&uuml;rdigkeit der spanischen Wirtschaft nach dem Auftritt von Zapatero beim Weltwirtschaftsforum in Davos aufgekommen waren.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:26:11 +0100</pubDate><guid>180591</guid></item>
<item><title>Rumänien | Wohlfahrtsstaat für (fast) alle (România libera, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/56541-wohlfahrtsstaat-fuer-fast-alle</link><description><![CDATA[2008 bezog fast die Hälfte der Rumänen soziale Unterstützung. Gut gepolsterte Renten für die einen, oder sehr lange Mutterschaftsurlaube für die anderen. Der Staat zeigte sich seinen Bürgern gegenüber großzügig. Einziger Haken: die Arbeitslosen stehen am Rande den Wohltaten zu, die andere bekommen, während die Reichen vom System profitiern. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 16 Jul 2009 17:38:02 +0100</pubDate><guid>56541</guid></item>
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