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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[South Stream]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Erdgas | Mit Nord Stream betritt Gazprom Europa</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1147791-mit-nord-stream-betritt-gazprom-europa</link><description><![CDATA[<p>Am 8. November wurde die <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/639511-deutsch-russisches-treffen-auf-hoher-see" target="_self">Erdgasleitung Nord Stream</a> zwischen den russischen Erdgasvorkommen und Deutschland in Betrieb genommen. Dies kennzeichne &ldquo;einen neuen Schritt in der Strategie von Gazprom&rdquo;, <a href="http://www.lemonde.fr/economie/article/2011/11/07/gazprom-s-affirme-en-acteur-global-de-l-energie_1599932_3234.html" target="_self">hei&szlig;t es in <em>Le Monde</em></a>: Das Unternehmen wolle gleichzeitig &ldquo;mit den Europ&auml;ern kooperieren und die eigene Schl&uuml;sselrolle in der Erdgasversorgung des Alten Kontinents verst&auml;rken&rdquo;.</p>
<p>Nord Stream ist das Resultat einer Industriepartnerschaft zwischen dem russischen Gasgiganten und den gro&szlig;en europ&auml;ischen Konzernen (E.ON, BASF, GDF Suez, Gasunie), hat aber auch eine au&szlig;erordentliche politische Tragweite, wie die Tageszeitung betont. Der Verlauf der Pipeline &ldquo;ist an sich schon eine Herausforderung an Polen und die drei baltischen Staaten: Indem sie unter der Ostsee verl&auml;uft, &uuml;bersieht sie bewusst diese vier EU-Mitgliedsstaaten&rdquo;. Gazprom ist auch in das europ&auml;isch-russische Konsortium South Stream eingebunden, das wiederum die Ukraine umgeht. Somit gelingt es Gazprom nicht, &ldquo;sein Image als bewaffneter Arm Russlands loszuwerden&rdquo;, erkl&auml;rt <em>Le Monde</em> weiter.</p>
<p>Dabei, so <a href="http://www.newsweek.pl/" target="_self"><em>Newsweek Polska</em></a>, t&auml;usche sich der russische Ministerpr&auml;sident Wladimir Putin, &ldquo;wenn er denkt, dass er der europ&auml;ischen Politik durch die Erdgasleitung unter der Ostsee etwas vorschreiben kann&rdquo;. Im Gegenteil, der Westen wird &ndash; dank Nord Stream &ndash; mehr Einfluss auf die Politik des Kreml bekommen. Warum? Weil, wie die polnische Wochenzeitschrift erkl&auml;rt, die deutschen und russischen Unternehmen ein und dasselbe Ziel verfolgen: &ldquo;den europ&auml;ischen Gasmarkt beherrschen&rdquo;. Gazproms Absichten seien ambitioniert und weitsichtig: Der franz&ouml;sische und der britische Markt sollen erobert und &uuml;ber South Stream auch &Ouml;sterreich und der Balkan mit Erdgas beliefert werden. Doch dadurch wird Russland immer &ldquo;abh&auml;ngiger von der Zusammenarbeit mit den europ&auml;ischen Unternehmen&rdquo; und wird sich, wenn auch nur widerwillig, den EU-Vorschriften beugen m&uuml;ssen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:54:12 +0100</pubDate><guid>1147791</guid></item>
<item><title>Pipelines | South Stream gibt in Slowenien Gas</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/565791-south-stream-gibt-slowenien-gas</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;South Stream in Slowenien&ldquo;, titelt <em>Večer</em>, nach dem Besuch Wladimir Putins vom Vortag in Ljubljana. Der russische Ministerpr&auml;sident beruhigte die slowenischen Beh&ouml;rden hinsichtlich des Baus der Erdgaspipeline, die 63 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus dem Kaspischen Meer nach Europa leiten soll. Eine Joint-Venture-Vereinbarung zwischen der russischen Gazprom und der slowenischen Geoplin sei inzwischen unterzeichnet, <a href="http://web.vecer.com/portali/vecer/v1/default.asp?kaj=3&amp;id=2011032205631480" target="_blank">berichtet die slowenische Tageszeitung</a> und f&uuml;gt hinzu, dass &auml;hnliche Abkommen bereits mit Bulgarien, Serbien, Ungarn, Griechenland, Kroatien, &Ouml;sterreich und Mazedonien best&uuml;nden. South Stream sei dabei, das von Europa und den USA gef&ouml;rderte Pipeline-Projekt Nabucco, welches Russland s&uuml;dlich umgehen soll, auszustechen. W&auml;hrenddessen <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gaspipeline-durch-das-schwarze-meer-basf-steigt-bei-south-stream-ein-1.1075365" target="_blank">berichtet die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a>, dass BASF ebenfalls mit 15 Prozent ins South Stream-Konsortium eingestiegen ist.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 23 Mar 2011 12:51:42 +0100</pubDate><guid>565791</guid></item>
<item><title>EU-Russland | Silvio, Wladimir und der Todeskuss (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/423591-silvio-wladimir-und-der-todeskuss</link><description><![CDATA[Laut einiger der von Wikileaks veröffentlichten Geheim-Dokumente sorgt sich Washington um die persönlichen Beziehungen zwischen Wladimir Putin und Silvio Berlusconi: Italien wird verdächtigt, als Trojanisches Pferd Russlands zu fungieren, um die Energiepolitik Europas zu beeinflussen oder gar zu korrumpieren. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:35:32 +0100</pubDate><guid>423591</guid></item>
<item><title>Serbien | Brandstifter im Namen der Jugo-Nostalgie (Il Sole-24 Ore, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/360691-brandstifter-im-namen-der-jugo-nostalgie</link><description><![CDATA[Während die Kandidatur Serbiens zum EU-Beitritt Ende des Monats begutachtet werden soll, steigt die von den Ultranationalisten geschürte Spannung gefährlich an, wie es die jüngsten Angriffe serbischer Hooligans gegen die Gay Pride von Belgrad und während des Fußballspiels zwischen Italien und Serbien in Genua zeigen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 13 Oct 2010 19:04:48 +0100</pubDate><guid>360691</guid></item>
<item><title>Erdgas | Moskau punktet gegen Brüssel</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/359001-moskau-punktet-gegen-bruessel</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;In dem unauff&auml;lligen, aber bedeutungsschweren Krieg, den die Europ&auml;ische Union und Russland um die Kontrolle der Erdgasleitungen von Mittelasien nach Europa f&uuml;hren, verzeichnete Moskau gerade einen neuen Punkt gegen Br&uuml;ssel&ldquo;, hei&szlig;t es in <em><a href="http://www.latribune.fr/accueil/a-la-une.html" target="_blank">La Tribune</a></em>. <a href="http://www.wintershall.com/index_2.php?l=de&amp;catId=home" target="_blank">Wintershall</a>, eine deutsche Tochter des Chemieriesen BASF, schlie&szlig;t sich bald dem Pipelineprojekt South Stream an. &bdquo;Das ist ein neuer harter Schlag f&uuml;r Nabucco, das von der EU unterst&uuml;tzte Pipelineprojekt der Konkurrenz, bei welchem das Erdgas aus Mittelasien um Russland herumgeleitet werden soll&ldquo;. F&uuml;r die Tageszeitung &bdquo;w&uuml;rde die Einbringung eines deutschen Unternehmens das &uuml;ber 25 Milliarden Dollar [&uuml;ber 18 Mrd. Euro] schwere Projekt endg&uuml;ltig in Misskredit bringen&ldquo;. Das von der russischen Gazprom initiierte South Stream wird von der italienischen<a href="http://www.eni.com/it_IT/home.html" target="_blank"> ENI</a> unterst&uuml;tzt. Beide Unternehmen verpflichteten sich im Fr&uuml;hjahr 2010 dazu, jeweils zehn Prozent ihres Anteils der franz&ouml;sischen <a href="http://france.edf.com/france-45634.html" target="_blank">EDF</a> zu &uuml;berlassen. Nabucco hingegen &uuml;berzeugt immer weniger, so die Tageszeitung weiter, denn ungen&uuml;gende Erdgasvorr&auml;te rechtfertigen das Bauprojekt nicht mehr. Gazprom habe &bdquo;die Erdgasvorr&auml;te Mittelasiens durch zahlreiche langfristige Abnahmevertr&auml;ge methodisch trockengelegt, wodurch die potentiell &uuml;ber die Nabucco-Pipeline transportierbaren Mengen vermindert wurden&ldquo;. &bdquo;Indem es den Bau der Pipeline ank&uuml;ndigte, ohne sich vorher die Erdgasvorr&auml;te zu sichern, t&ouml;tete Br&uuml;ssel das Projekt ab&ldquo;, erkl&auml;rte Pierre No&euml;l, Spezialist f&uuml;r Energiefragen an der Cambridge University, der Tageszeitung.</p>
<p>South Stream m&uuml;sse sich trotzdem ein paar Sorgen machen.<a href="http://euobserver.com/9/31020" target="_blank"> Nach Angaben des <em>Euobserver </em></a>soll Koen Minne, Leiter des belgischen Konzerns Enex, im November mit Turkmenistan einen Vertrag &uuml;ber komprimiertes Erdgas (CNG) abschlie&szlig;en. Gem&auml;&szlig; diesem Vertrag sollen Enex und ein Konsortium europ&auml;ischer Firmen j&auml;hrlich drei bis vier Milliarden Kubikmeter turkmenisches Gas in die EU transportieren. Das Gas w&uuml;rde per Schiff &uuml;ber das kaspische Meer nach Aserbaidschan &uuml;bergesetzt und dann &uuml;ber die aserbaidschanisch-t&uuml;rkische Pipeline Baku-Tiflis-Erzurum transportiert werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 12 Oct 2010 15:09:13 +0100</pubDate><guid>359001</guid></item>
<item><title>EU-Russland | Die Moskauer Charmeoffensive (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/146701-die-moskauer-charmeoffensive</link><description><![CDATA[Nach den Spannungen infolge des Zusammenbruchs der Sowjetunion  und nach dem 11. September schlägt nun die Stunde der Annäherung für Europa und Russland. Sie wird durch das relative Desinteresse der USA und das Fehlen wesentlicher Krisenherde begünstigt und ihr Aufbau erfolgt auf pragmatische Weise, oft auf Initiative des Kremls. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:52:41 +0100</pubDate><guid>146701</guid></item>
<item><title>Diplomatie | EU macht sich bei Russland beliebt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/140691-eu-macht-sich-bei-russland-beliebt</link><description><![CDATA[<p>Die Europ&auml;ische Union hat sich daf&uuml;r entschieden, dem Beispiel der Obama-Regierung zu folgen und ihre Beziehungen zu Russland zur&uuml;ckzusetzen, um die Georgien-Krise und die Erdgas-Streitigkeiten mit der Ukraine zu &uuml;berwinden, berichtet <a href="http://www.dziennik.pl/"><em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a>. Auf dem <a href="http://www.se2009.eu/en/meetings_news/2009/11/18/russia_raises_ambitions_ahead_of_copenhagen">EU-Russland-Gipfel</a>, der am Mittwoch in Stockholm stattfand, wurden einige vielversprechende Erkl&auml;rungen abgegeben. So k&uuml;ndigte Pr&auml;sident Medwedew an, dass beide Parteien bald ein neues Abkommen zur Zusammenarbeit und Partnerschaft unterzeichnen w&uuml;rden. Noch bevor der Gipfel begonnen hatte, hatte sich Russland damit einverstanden erkl&auml;rt, Br&uuml;ssel mindestens zwei Wochen vorher zu informieren, wenn es vorhat, die Gasversorgung der Ukraine einzustellen. Die russischen Politiker sind ebenso gl&uuml;cklich dar&uuml;ber, dass sie k&uuml;rzlich Slowenien &uuml;berzeugen konnten, die South Stream Pipeline zu bauen. Zuvor hatten sie schon Schweden und Norwegen &uuml;berreden k&ouml;nnen, das Nord Stream Projekt nicht zu behindern. Beide Pipelines werden Europas Abh&auml;ngigkeit vom russischen Erdgas nur noch verst&auml;rken. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:10:14 +0100</pubDate><guid>140691</guid></item>
<item><title>Erdgas | Unwiderstehliche Gazpromis (Polska The Times, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/136191-unwiderstehliche-gazpromis</link><description><![CDATA[Ehemalige oder amtierende Regierungschefs, Europakommissare, Chefs staatlicher Energiekonzerne: Sie alle unterhalten privilegierte Verbindungen zum russischen Energieriesen, dessen Interessen und Projekte sie in Brüssel verteidigen. Auf Kosten europäischer Initiativen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:30:20 +0100</pubDate><guid>136191</guid></item>
<item><title>Erdgas | Nabucco - South Stream, nächste Runde</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/108671-nabucco-south-stream-naechste-runde</link><description><![CDATA[<p>Nabucco, North Stream und South Stream standen auf dem Programm des Energieforums des Schwarzen Meeres, das von der amerikanischen Denkfabrik <a href="http://www.acus.org/">Atlantic Council of the United States</a> organisiert wurde und vom 30.9. bis zum 2.10. in Bukarest stattfand. Als eines der haupts&auml;chlich von diesen Gasfernleitungsprojekten betroffenen L&auml;nder versicherte Italien, Nabucco und South Stream seien keine Konkurrenten, sondern erg&auml;nzten sich gegenseitig. <em>&quot;Stimmt nicht, denn es gibt nicht genug Gas, um alle Pipelines zu speisen&quot;</em>, warnen die Fachleute.<em> &quot;Wer als erster da ist, gewinnt&quot;</em>,<a href="http://www.romanialibera.ro/a166418/nabucco-sau-south-stream-castiga-primul-nascut.html"> titelte </a>daraufhin die <em>Rom&acirc;nia Libera</em>. Der Streit um dieses Thema geht jetzt erst richtig los, denn obwohl Nabucco auf 500 km durch Rum&auml;nien f&uuml;hrt, wird das Land auch von Gazprom und seinen italienischen Partnern umworben, es solle sich dem Projekt South Stream anschlie&szlig;en. <em>&quot;Alle von diesem Projekt betroffenen L&auml;nder behalten beide Eisen im Feuer, um ganz sicher nicht zu den Verlierern zu geh&ouml;ren&quot;</em>, stellt die Tageszeitung fest. Rum&auml;nien scheint eines der ersten L&auml;nder zu sein, das von einem geheimnisvollen <em>&quot;befreundeten Land&quot;</em> ein Angebot &uuml;ber 7,3 Milliarden Kubikmeter Gas erhalten hat, falls Nabucco vor South Stream durchgef&uuml;hrt wird. Und wie durch Zufall, so die Bukarester Zeitung, hat Bukarest gerade ein Energieabkommen mit Aserbaidschan geschlossen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:05:39 +0100</pubDate><guid>108671</guid></item>
<item><title>Gas | Alle Pipelines führen nach Ceyhan (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/106771-alle-pipelines-fuehren-nach-ceyhan</link><description><![CDATA[Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:29:47 +0100</pubDate><guid>106771</guid></item>
<item><title>Erdgas | Französische Unternehmen eilen Gazprom zu Hilfe</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/97581-franzoesische-unternehmen-eilen-gazprom-zu-hilfe</link><description><![CDATA[<p>Gazprom hat es geschafft, entscheidende Partner f&uuml;r die Durchsetzung seiner europ&auml;ischen Pl&auml;ne zu gewinnen. Nach der russischen Tageszeitung Kommersant <a href="http://www.dziennik.pl/swiat/article444732/Gazprom_rozpoczal_inwazje_na_Francje.html">berichtet</a> auch das polnische Blatt <em>Dziennik Gazeta Prawna</em> davon, dass der russische Monopolriese bald Vereinbarungen mit den zwei franz&ouml;sischen Energiekonzernen GDF Suez und El&eacute;ctricite de France (EdF) unterschreiben wird. Dabei geht es um ihre Beteiligung bei der Entwicklung von den Erdgasleitungen <a href="http://www.nord-stream.com/de ">Nord Stream</a> und South Stream. Beide Unternehmen sollen als Aktion&auml;re und anschlie&szlig;ende Abnehmer russischen Gases in die Projekte einsteigen. <em>&quot;Es sieht ganz danach aus, als sei die Zusammenarbeit mit den Russen f&uuml;r die franz&ouml;sischen Unternehmen lukrativer als eine Beteiligung an der von der EU unterst&uuml;tzten <a href="http://ec.europa.eu/energy/infrastructure/tent_e/doc/axis/2009_axis_linking_activity_report_2007_2009.pdf">Nabucco Pipeline</a>. Diese soll quer durch den explosiven Kaukasus und die &ouml;stliche T&uuml;rkei verlegt werden&quot;</em>, berichtet die Tageszeitung. Die Kommersant zitiert ebenfalls anonyme Quellen, denen zufolge die geplanten Vereinbarungen zwischen den franz&ouml;sischen Unternehmen und Gazprom am vergangen Montag von den Regierungschefs beider L&auml;nder, Wladimir Putin und Fran&ccedil;ois Fillon, diskutiert wurden.</p>
<p>Wenn der Deal so zustande kommt wie geplant, w&uuml;rde die EdF neun Prozent von South Stream bekommen, welche Russland mit &Ouml;sterreich und Italien verbinden soll. GDF w&uuml;rde sich wiederum an der Entwicklung der russisch-deutschen Nord Stream Pipeline beteiligen, welche Deutschland &uuml;ber den baltische Meeresboden mit russischem Gas versorgen soll. <em>&quot;Trotz der lautwerdenden polnischen Proteste, die davor warnen, dass eine Umgehung der geplanten Pipelines um die polnischen Gebiete es f&uuml;r Moskau leichter machen w&uuml;rde, Gas als Erpressungsmittel zu nutzen, h&auml;lt der Kreml weiterhin nach Partnern Ausschau, die ihm dabei behilflich sein k&ouml;nnten, das Schl&uuml;sselprojekt f&uuml;r die sich in finanziellen Engp&auml;ssen befindliche Gazprom zu Ende zu bringen&quot;</em>, berichtet DGP.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:05:55 +0100</pubDate><guid>97581</guid></item>
<item><title>South Stream | Berlusconi, oder die Umarmungsdiplomatie</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/72381-berlusconi-oder-die-umarmungsdiplomatie</link><description><![CDATA[<p><em>&quot; K&uuml;sse und Umarmungen mit Wladimir Putin, wie immer. Komplimente und Danksagungen von Recep Tayyip Erdogan&hellip; in der T&uuml;rkei f&uuml;hlt sich Silvio Berlusconi wie zu Hause&quot;</em>. So <a href="http://www.corriere.it/economia/09_agosto_07/patto_turchia_russia_gasdotto_Galluzzo_1b85c718-8317-11de-ac4b-00144f02aabc.shtml">res&uuml;miert der <em>Corriere della Sera</em></a> die Rolle des italienischen Ministerpr&auml;sidenten beim russisch-t&uuml;rkischen Abkommen zur South Stream Pipeline von Schwarzen Meer bis zum Mittelmeer.</p>
<p>Paolo Scaroni, Beauftragter der italienischen Energiebeh&ouml;rde <a href="http://www.eni.it/en_IT/home.html">Eni</a>, macht kein Hehl daraus: <em>&quot;Die pers&ouml;nlichen Beziehungen des Ratsvorsitzenden in diesen Teilen der Welt sind f&uuml;r und ebenso fundamental wie die Luft, die wir atmen&quot;</em>. Der Bau der Gaspipeline, an dem Italien sie beteiligen wird, ist ein potentieller Konkurrent f&uuml;r<a href="http://www.nabucco-pipeline.com/"> Nabucco</a>, die man sich ja gerade ausgedacht hatte, um Europas Gasbez&uuml;ge unabh&auml;ngiger von Russland zu machen. Dank der South Stream Pipeline werde Italien aus energiepolitischer Sicht enger an Russland als an die Europ&auml;ische Union gebunden. Das stelle f&uuml;r Silvio Berlusconi jedoch kein Problem dar: <em>&quot;Ich bin weder auf dem G8-Gipfel, noch bei anderen internationalen Treffen kritisiert worden&quot;</em>, erkl&auml;rte und br&uuml;stete sich im selben Atemzug&nbsp;: <em>&quot;Ich kenne pers&ouml;nlich die F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten der Mittelmeeranrainer, von Tunesien &uuml;ber Libyen nach Algerien und die T&uuml;rkei. Das z&auml;hlt.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 07 Aug 2009 15:16:28 +0100</pubDate><guid>72381</guid></item>
<item><title>Energie | Gas ab für Nabucco!</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/53501-gas-ab-fuer-nabucco</link><description><![CDATA[<p>Die geplante Gas-Pipeline Nabucco soll Zentralasien mit Westeuropa verbinden, damit die Westeurop&auml;er k&uuml;nftig weniger abh&auml;ngig von russischem Gas sind. Dem Plan nach soll sie 2014 in Betrieb genommen werden. Am 13. Juli in Ankara haben die T&uuml;rkei, Bulgarien, Rum&auml;nien, Ungarn und &Ouml;sterreich, also die f&uuml;nf L&auml;nder, durch welche die 3 300 km lange Leitung f&uuml;hren wird, ein Abkommen unterzeichnet, das den Weg zur Umsetzung dieses Projekts freimacht. <em>&quot;Wenn wir das Geld zusammen haben&nbsp; [&hellip;], bleibt das gr&ouml;sste Problem noch zu l&ouml;sen&nbsp;: Die Beschaffung des Gases&quot;</em>, pr&auml;zisiert der t&uuml;rkische Experte Necdet Pamir im<a href="http://www.lefigaro.fr/matieres-premieres/2009/07/13/04012-20090713ARTFIG00189-etape-decisive-pour-le-gazoduc-europeen-nabucco-.php"><em> Figaro. </em></a></p>
<p><em>&quot;Aserbaidschan hat den Initiatoren von Nabucco einen betr&auml;chtlichen D&auml;mpfer versetzt, indem es Anfang Juli beschloss, Gazprom einen bevorzugten Zugang zu seinem Gas zu gew&auml;hren&quot;</em>, erkl&auml;rt die franz&ouml;sische Tageszeitung.&nbsp; Nach den heftigen Reaktionen der Europ&auml;er jedoch hat die staatliche &Ouml;lgesellschaft Aserbaidschans zugesagt, die versprochene Menge Gas zu liefern. Turkmenistan, dessen Beziehungen zu Moskau gespannt sind, will sich an dem europ&auml;ischen Projekt beteiligen. <em>&quot;Br&uuml;ssel hofft, das gleiche Versprechen von &nbsp;Kasachstan und &nbsp;Usbekistan zu bekommen. Langfristig wird allerdings mit den Gasreserven in &Auml;gypten, Irak und dem Iran gelieb&auml;ugelt&quot;</em>, schlie&szlig;t der <em>Figaro.</em> <em></em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 13 Jul 2009 15:50:19 +0100</pubDate><guid>53501</guid></item>
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