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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[G20]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>G8 | Wachstum wecken, eine große Aufgabe (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2027131-wachstum-wecken-eine-grosse-aufgabe</link><description><![CDATA[Beim Treffen der G8 in Camp David kamen die reichsten Länder darin überein, das Wachstum anzukurbeln, insbesondere in Europa. Das wäre ein radikaler strategischer Wandel im Vergleich zum bisher gefahrenen Sparkurs. Sind die führenden Politiker dazu bereit? (Article)]]></description><pubDate>Mon, 21 May 2012 17:21:59 +0100</pubDate><guid>2027131</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Das Demokratiemodell | Cartoon (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1144281-das-demokratiemodell</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:09:41 +0100</pubDate><guid>1144281</guid></item>
<item><title>G20 | Der Star aus China | Cartoon (L'Hebdo, Lausanne)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1128691-der-star-aus-china</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:59:28 +0100</pubDate><guid>1128691</guid></item>
<item><title>Europäische Union / USA | Zwist zieht über den Atlantik (Il Sole-24 Ore, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/385611-zwist-zieht-ueber-den-atlantik</link><description><![CDATA[Nach einer kurzen Periode der Einigkeit als Antwort auf die Bankenkrise, driften die Wirtschaftspolitiken von Europa und den Vereinigten Staaten wieder auseinander. Mangelnde Koordination bedroht die Stabilität des Aufschwungs. Der EU-USA-Gipfel vom 20. November in Lissabon sollte dazu dienen, die verlorene Eintracht wieder herzustellen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 11 Nov 2010 16:49:22 +0100</pubDate><guid>385611</guid></item>
<item><title>Sparpolitik | Europas Medizin gut für Amerika (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/293371-europas-medizin-gut-fuer-amerika</link><description><![CDATA[US-amerikanische Wirtschaftsexperten kritisieren die europäische Sparpolitik. Für Melvyn Krauss lässt diese Kritik vor allem erkennen, dass die europäische Wirtschaft und das Konsumentenverhalten missverstanden werden. Anstatt Europa zu kritisieren wäre Amerika besser beraten, ganz ähnliche Taktiken zu verfolgen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:43:51 +0100</pubDate><guid>293371</guid></item>
<item><title>Finanzmärkte | Staat gegen Markt: ein ungleicher Kampf (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/290541-staat-gegen-markt-ein-ungleicher-kampf</link><description><![CDATA[Seit dem Beginn der Krise 2008, fühlen sich die Nationalstaaten von den neuen Global Playern, die in der sich neu organisierenden Welt agieren, überrannt. Eine Situation, die vor allem die Siebenundzwanzig trifft, denen es an politischem Leadership fehlt. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:15:34 +0100</pubDate><guid>290541</guid></item>
<item><title>G8-G20 | Wieder viel Gipfel um nichts (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/283011-wieder-viel-gipfel-um-nichts</link><description><![CDATA[Der von den Spaltungen zwischen Europäern und Amerikanern geprägte G20-Gipfel in Toronto endete mit der Ablehnung der europäischen Vorschläge, insbesondere in Sachen Bankenabgaben und Finanzaufsicht. Nur die – von den 27 unterstützte – Reduzierung der Staatsdefizite wurde verabschiedet. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:41:59 +0100</pubDate><guid>283011</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Warum die EU beim G20 scheitern wird (Público, Lissabon)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/282171-warum-die-eu-beim-g20-scheitern-wird</link><description><![CDATA[Während des Gipfels der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer am 26. und 27. Juni wollen Frankreich und Deutschland die europäischen Vorschläge zur Regulierung des Bankwesens einbringen. Doch indem sie mit dem Alleingang drohen, riskieren sie die Isolation. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 25 Jun 2010 18:10:01 +0100</pubDate><guid>282171</guid></item>
<item><title>Finanzen | Banken bieten Regulierung die Stirn</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/269961-banken-bieten-regulierung-die-stirn</link><description><![CDATA[<p>Es ist das <em>&quot;Treffen der Krisengewinner&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/571998/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do">titelt die <em>Presse</em></a> zur heute beginnenden Fr&uuml;hjahrestagung des <a target="_blank" href="http://www.iif.com/events/events+68.php">internationalen Bankenverbandes</a> (IIF) in Wien. Eingeladen hat Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann, und erwartet werden unter anderem auch EZB-Chef Jean-Claude Trichet und der amerikanische Investor George Soros. Ihr gemeinsames Ziel ist der Kampf gegen <a target="_blank" href="http://www.euractiv.com/de/finanzdienstleistungen/g20-mahnt-zu-schaerferer-finanzregelung-news-398931">strengere Bankenregeln</a>. Kampf, der bisher mit einigem Erfolg gef&uuml;hrt wurde, bemerkt die Wiener Tageszeitung mit Blick auf all die seit Ausbruch der Krise angek&uuml;ndigten Ma&szlig;nahmen, die im Sande verliefen: das G20-Versprechen, dass <em>&quot;alle B&ouml;rsen, Produkte und Akteure reguliert oder &uuml;berwacht werden&ldquo;</em>, der Plan einer europ&auml;ischen, einer internationale Finanztransaktionssteuer oder der Bankensteuer. Vielmehr seien die gr&ouml;&szlig;ten Nutznie&szlig;er des Rettungspakets f&uuml;r Griechenland deutsche und franz&ouml;sische Banken gewesen. <em>&quot;Das Lobbying der Banken l&auml;uft also wie am Schn&uuml;rchen&quot;</em>, meint die <em>Presse</em> und sagt so dem Vorhaben namens &quot;<a href="http://www.bis.org/bcbs/" target="_blank">Basel III</a>&quot;, das Banken zu mehr Eigenkapital verpflichten will um Pleiten von Finanzkonzernen zu verhindern, eine unsichere Zukunft voraus. Sch&auml;tzungen zufolge w&uuml;rde dies f&uuml;r Europas Banken einen zus&auml;tzlichen Eigenkapitalbedarf von 300 Milliarden Euro bedeuten. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:43:46 +0100</pubDate><guid>269961</guid></item>
<item><title>Europa nach Lissabon/2 | G20 - Europa auf dem Weg zur Supermacht (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/111111-g20-europa-auf-dem-weg-zur-supermacht</link><description><![CDATA[Gestärkt durch Irlands Ratifizierung des Vertrags von Lissabon, kann sich die EU nun auf den Weg zur internationalen Supermacht machen. Das Mittel, diese Ambitionen zu erreichen, so Gideon Rachmann in der Financial Times, ist die neue Bühne, die der G20 bietet. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:13:13 +0100</pubDate><guid>111111</guid></item>
<item><title>Europa nach Lissabon /1 | Warten auf Washington (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/110721-warten-auf-washington</link><description><![CDATA[Das irische Ja zum Vertrag von Lissabon lässt die Spekulationen über den zukünftigen Präsidenten der Europäischen Union wieder aufflammen. Doch die 27, die es immer noch nicht fertig bringen, aus einem gemeinsamen Munde zu sprechen, haben den Retter, der Europa verkörpern soll, noch lange nicht gefunden, so Arnaud Leparmentier in Le Monde. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:23:48 +0100</pubDate><guid>110721</guid></item>
<item><title>Von Pittsburgh bis Lissabon | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/104631-von-pittsburgh-bis-lissabon</link><description><![CDATA[<p>Dieses Wochenende wird in zwei europ&auml;ischen L&auml;ndern gew&auml;hlt. Doch w&auml;hrend wir die schwerste Wirtschaftskrise seit einem halben Jahrhundert durchleben, war die Wahlkampagne in Deutschland noch nie so glanzlos, und in Portugal waren die Skandale um den Pr&auml;sidenten das Hauptgespr&auml;ch. Ein tiefgreifender Kontrast zum <a href="https://www.pittsburghg20.org/">G20-Gipfeltreffen</a> im amerikanischen Pittsburgh. Dort &uuml;berboten sich die Oberh&auml;upter der wichtigsten Industrie- und Schwellenl&auml;nder nur so an Ideen, um die Welt zu &auml;ndern &ndash; ohne jedoch immer &uuml;ber die n&ouml;tigen Mittel zu verf&uuml;gen.</p>
<p>Wer ist schuld? <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/100671-deutscher-waehler-ist-schlechter-kunde">F&uuml;r den deutschen Philosophen Richard David Precht</a> sind die B&uuml;rger heute zu sehr Individualisten, um sich f&uuml;r die gro&szlig;en Herausforderungen ihres Landes zu interessieren. Die <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/104071-vorsicht-ist-nicht">Romanautorin und Journalistin Elke Schmitter findet im Gegenteil</a>, dass die Politiker <em>&quot;es allen recht machen wollen&quot;</em>. Resultat: Jeder scheint sich mit der Realit&auml;t abzufinden und alle sich dar&uuml;ber einig zu sein, dass der Planet gerettet und die Wirtschaft reguliert werden muss... und die Enthaltungsquote steigt bei jeder Wahl ein bisschen h&ouml;her &ndash; in Deutschland k&ouml;nnte sie diesmal 35 Prozent betragen.</p>
<p>Bei den letzten Europawahlen lautete der Vorwurf, sie interessierten niemanden. Heute merkt man, dass diese Apathie auch diejenigen L&auml;nder betrifft, in welchen die Geschichte sehr ereignis- und diskussionreich gewesen ist. Doch eine andere europ&auml;ische Frage wird bald an den Wahlurnen entschieden werden: der <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/topic/103821-der-vertrag-von-lissabon">Vertrag von Lissabon</a>, w&auml;hrend des irischen Referendums am 2. Oktober. Dort f&uuml;hrt die lebhafte Debatte Argumente an &ndash; selbst wenn die Verfechter sowohl des Nein als auch des Ja sie manchmal grob vereinfachen. Doch der Einsatz ist klar definiert, und die politischen Parteien z&ouml;gern nicht, Engagement zu zeigen.</p>
<p>Von den gro&szlig;en Spr&uuml;chen in Pittsburgh bis zum Volksentscheid &uuml;ber Lissabon ist die Bandbreite der Demokratie gro&szlig;. Doch das Feld ist nicht immer gut besetzt. <em>E.M.</em></p>
<p>&nbsp;</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:58:35 +0100</pubDate><guid>104631</guid></item>
<item><title>Europäische Kommission | Geht ihm ein Licht auf? (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/100951-geht-ihm-ein-licht-auf</link><description><![CDATA[Der nach geschickten Manövern wiedergewählte EU-Kommissionspräsident muss jetzt beweisen, dass er eine Vision für Europa hat. Interner Zusammenhalt, EU-Erweiterung und die Politik zu den EU-Nachbarstaaten müssen jetzt sein Wirken bestimmen, meint der Politologe José Ignacio Torreblanca. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 22 Sep 2009 15:46:06 +0100</pubDate><guid>100951</guid></item>
<item><title>Wachstum | Das Glück liegt nicht im BIP (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/96971-das-glueck-liegt-nicht-im-bip</link><description><![CDATA[Ein Jahr nach Beginn der Weltwirtschaftskrise fordert eine vom Wirtschafts-Nobelpreistäger Joseph Stiglitz geführte Kommission zur Reform der Bemessung der Wirtschaftsleistung neue Messwerkzeuge, die auch das Wohlbefinden der Bevölkerung mit einbeziehen sollen. Eine Maßnahme, von der Frankreich wünscht, dass die europäischen Partner sie umsetzen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 15 Sep 2009 16:37:20 +0100</pubDate><guid>96971</guid></item>
<item><title>Banker-Boni | Die Zähmung der Sündenböcke (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/90951-die-zaehmung-der-suendenboecke</link><description><![CDATA[Paris, Berlin und London haben sich darauf geeinigt, sich beim nächsten G20-Gipfel für eine Begrenzung der Gehälter von Bankern einzusetzen. Aber auch wenn diese Maßnahme auf breite Zustimmung trifft, so ist sie wirtschaftlich gesehen nicht wirklich effizient, meint die europäische Presse. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 04 Sep 2009 16:40:28 +0100</pubDate><guid>90951</guid></item>
<item><title>Vereinigtes Königreich | Begrenzte Bankerlöhne - auf Browns Art</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/88641-begrenzte-bankerloehne-auf-browns-art</link><description><![CDATA[<p>Gordon Brown ist &uuml;berzeugt davon, dass eingeschritten werden muss, <em>&quot;um bei den ma&szlig;losen Verdiensten der Banker hart durchzugreifen&quot;</em>, <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/2fec6426-9674-11de-84d1-00144feabdc0.html "><em>berichtet</em></a> die <em>Financial Times</em> auf ihrer Titelseite. Der britische Premier ist dicht auf den Fersen einer letzte Woche von <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/912504b6-91ae-11de-879d-00144feabdc0.html"><em>Nicolas Sarkozy lauthals angek&uuml;ndigten franz&ouml;sischen Initiative</em></a>, mit welcher die Einkommen der Banker nach oben hin begrenzt werden sollen. Er glaubt, <em>&quot;Geh&auml;lter und Pr&auml;mien sollten auf langfristigen Erfolgen und nicht auf kurzfristigen Spekulationsgewinnen basieren.&quot;</em> Die Banken sollten die Entlohnungen der Banker zur&uuml;ckfordern, wenn die Performance sp&auml;ter leide. Obwohl dieses Konzept dem Plan des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten zur Korrektur der systemischen Schw&auml;chen, die zum finanziellen Zusammenbruch des letzten Jahres gef&uuml;hrt haben, auffallend &auml;hnlich ist, betont der britische Premier deutlich, dass der franz&ouml;sische Plan &ndash; anders als sein eigener &ndash; <em>&quot;schwer durchzusetzen&quot;</em> w&auml;re. Mit Blick auf den <a href="http://www.pittsburghg20.org/index.aspx"><em>G20 in Pittsburgh</em></a> legt Brown die Notwendigkeit dar, den internationalen Status der City of London zu sichern. Was die vorgeschlagenen Razzien auf die Geh&auml;lter der Banker betrifft, so erkl&auml;rt Brown in seinem Buch <a href="http://www.guardian.co.uk/books/2007/may/26/featuresreviews.guardianreview6"><em>Courage</em></a>, <em>&quot;von Gro&szlig;britannien kann nicht erwartet werden, dass es unilateral handelt.&quot;</em></p>
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<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:51:06 +0100</pubDate><guid>88641</guid></item>
<item><title>Finanzen | Sarkozy sucht Verbündete im Kampf gegen Boni</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/87221-sarkozy-sucht-verbuendete-im-kampf-gegen-boni</link><description><![CDATA[<p>Nicolas Sarkozy reist am 31. August auf Einladung der Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Berlin, um den <a href="/www.pittsburghg20.org/index.aspx"><em>G20-Gipfel</em></a> vorzubereiten, der am 24. und 25. September in Pittsburgh (USA) stattfinden wird. Frankreichs Ziel: <em>&quot;M&ouml;glichst viele europ&auml;ische L&auml;nder f&uuml;r seinen Standpunkt bzgl. der Bonuszahlungen zu gewinnen&quot;</em>, so <a href="http://www.lefigaro.fr/economie/2009/08/31/04001-20090831ARTFIG00457-finance-la-france-trouve-des-allies-avant-le-g20-.php"><em>berichtet</em></a> Le Figaro. Letzte Woche erwirkte der franz&ouml;sische Staatspr&auml;sident von den franz&ouml;sischen Banken, dass sie die Pr&auml;mien an die Trader besser eingrenzen. Die deutsche Regierung bekundete bereits ihre Zustimmmung zur franz&ouml;sischen Initiative. Das Thema soll in Br&uuml;ssel am 2. September von den Finanzministern der EU-Staaten offiziell besprochen werden. <em>&quot;Und um sicher zu sein, dass Europa beim G20 mit einer gemeinsamen Stimme spricht, erw&auml;gt der schwedische EU-Vorsitz die M&ouml;glichkeit, Mitte September ein au&szlig;erordentliches Gipfeltreffen zur Vorbereitung des Gipfels zu veranstalten&quot;</em>, erkl&auml;rt die franz&ouml;sische Tageszeitung.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 31 Aug 2009 12:38:20 +0100</pubDate><guid>87221</guid></item>
<item><title>Steuerparadiese | Liechtensteiner Fürst ärgert deutsche Juden</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/79151-liechtensteiner-fuerst-aergert-deutsche-juden</link><description><![CDATA[<p><em>The Independent</em> <a href="http://www.independent.co.uk/news/world/europe/liechtenstein-prince-angers-german-jews-1773488.html">berichtet</a>, dass Liechtenstein die deutschen Juden ver&auml;rgert hat, indem es den Holocaust als Vorwand verwendete, um seine Bankregeln nicht zu versch&auml;rfen. <em>&quot;Wir und die Schweiz haben mit dem Bankgeheimnis vielen Menschen das Leben gerettet, besonders Juden&quot;</em>, <a href="http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=31673&amp;src=vb&amp;region=li&amp;pgindex=0&amp;suchwort=%22vielen%20Menschen,%20besonders%20Juden,%20das%20Leben%20gerettet%22">erkl&auml;rte </a>F&uuml;rst Hans-Adam II. dem Liechtensteiner Volksblatt. Er f&uuml;hrte weiter aus, die versteckten Bankkonten h&auml;tten nicht nur den deutschen Juden erm&ouml;glicht, sich freizukaufen, sondern dienten auch heute noch Menschen, die in <em>&quot;Drittweltl&auml;ndern, die teilweise von blutr&uuml;nstigen Diktatoren regiert werden&quot;</em>, der Unterdr&uuml;ckung entgehen wollen. Die deutsche Regierung &uuml;bt Druck auf Liechtenstein aus, damit es bei seinen geheimen Bankpraktiken h&auml;rter durchgreift, die mutma&szlig;lich wohlhabenden Deutschen zur Steuerhinterziehung dienen.</p>
<p>Diese Kommentare wurden zu einem besonders ung&uuml;nstigen Zeitpunkt abgegeben, n&auml;mlich kaum eine Woche nachdem Liechtenstein ein Abkommen mit Gro&szlig;britannien geschlossen hat, in welchem es verspricht, seine L&uuml;cken in der Steuergesetzgebung zu schlie&szlig;en, was der britischen Regierung ca. eine Milliarde Pfund einbringen soll. <em>The Guardian</em> <a href="http://www.guardian.co.uk/business/2009/aug/11/tax-havens-liechtenstein">nannte</a> dies ein &quot;banbrechendes Abkommen. 5.000 Briten w&uuml;rden nun ihr Erspartes offenlegen. Steuerparadiese wie Liechtenstein und die Schweiz zu knacken, geh&ouml;rte zu den Zielsetzungen, auf die man sich beim G20-Gipfeltreffen im April geeinigt hatte.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 18 Aug 2009 14:43:15 +0100</pubDate><guid>79151</guid></item>
<item><title>Finanzen | Die Verlogenheit der Bankenboni</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/71661-die-verlogenheit-der-bankenboni</link><description><![CDATA[<p>Als Reaktion auf die Finanzkrise waren die franz&ouml;sischen Banken stolz darauf, ab dem Februar einen Verhaltenskodex anzunehmen, den die Europ&auml;ische Union und die G20 &uuml;bernommen haben: Boni ohne Garantie, M&ouml;glichkeit, sie bei Verlusten zur&uuml;ckzunehmen (&quot;clawback&quot;), Ber&uuml;cksichtigung der Endperformance der Posten, usw. Die guten Vors&auml;tze dauerten nicht lange an. <em>&quot;Banken: die R&uuml;ckkehr der Gewinne feuert die Diskussion &uuml;ber die Boni erneut an&quot;</em>, <a href="http://www.lesechos.fr/info/finance/02092200043-la-polemique-sur-les-bonus-repart-de-plus-belle.htm">titelt <em>Les Echos</em></a>, nachdem <a href="http://cordonsbourse.blogs.liberation.fr/cori/2009/08/un-milliard-deuros-provisionn%C3%A9-pour-les-traders-de-bnp-paribas.html"><em>Lib&eacute;ration</em> enth&uuml;llte</a>, dass die BNP Paribas fast 1 Milliarde Euro Boni an ihre 17.000 Angestellten aussch&uuml;tten will. Die franz&ouml;sische Bank erkl&auml;rt zu ihrer Verteidigung, dass solch hohe Entlohnungen wichtig seien, damit die Trader nicht zu anderen Posten in der Finanzwelt wechseln. Daher sollte die Diskussion um die Boni auf internationalem Niveau stattfinden. Insofern w&auml;re es an den Regierenden, neue Spielregeln aufzustellen, <a href="http://www.lesechos.fr/info/france/02092284782-les-defis-des-banquiers.htm">betont <em>Les Echos</em></a><em>.</em> <em>&quot;Die Frage steht auf dem Programm des n&auml;chsten G20-Gipfels in Pittsburgh [Ende September]. Es geht hierbei um die Zukunft der Finanzwelt.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 06 Aug 2009 15:49:08 +0100</pubDate><guid>71661</guid></item>
<item><title>Globalisierung | G8: Der auf dem letzten Loch pfeift (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/50491-g8-der-auf-dem-letzten-loch-pfeift</link><description><![CDATA[Er ist schlecht organisiert, und das auch noch von einem diskreditierten Silvio Berlusconi. Der Gipfel der größten Industrienationen, der an diesem 8. Juli in L&#039;Aquila beginnt, erinnert an das Ende einer Epoche. Für die europäische Presse schlägt jetzt die Stunde, um über eine neue internationale Steuerungsorganisation nachzudenken. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:36:21 +0100</pubDate><guid>50491</guid></item>
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