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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Kultur & Debatten]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Humor | In der Krise sind auch Götter machtlos (The Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2056011-der-krise-sind-auch-goetter-machtlos</link><description><![CDATA[Europas wirtschaftliche Probleme haben uns dazu gezwungen, die geheime Welt des Olymps der globalen Finanzen verstehen zu wollen. Doch ist uns heute, da wir mehr auf Rentenrenditen und Stabilitätsmechanismen achten, nicht klar, dass die Experten da oben auf ihren stolzen Höhen auch nicht wissen, was los ist? (Article)]]></description><pubDate>Fri, 25 May 2012 17:04:29 +0100</pubDate><guid>2056011</guid></item>
<item><title>Debatte | Europa hat jetzt die Wahl</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/2056891-europa-hat-jetzt-die-wahl</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Was wird aus der Europ&auml;ischen Union?&ldquo; <a target="_self" href="http://www.economist.com/node/21555916">fragt sich <em>The Economist</em></a>.</p>
<p>F&uuml;r die einflussreiche britische Wochenzeitung liegt die Wahl auf der Hand: Entweder bricht der Euro auseinander oder es gibt mehr europ&auml;ische Integration &ndash; selbst wenn diese nur &bdquo;technokratisch und begrenzt&ldquo; ist.</p>
<blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Seit zwei krisengeplagten Jahren laufen die f&uuml;hrenden Politiker Europas nun schon vor dieser Entscheidung davon. Sie sagen, sie wollen nicht am Euro r&uuml;hren &ndash; mit Ausnahme vielleicht von Griechenland. Doch die nordeurop&auml;ischen Kreditgeber, angef&uuml;hrt von Deutschland, werden niemals genug zahlen, um das &Uuml;berleben des Euro zu garantieren, und die s&uuml;deurop&auml;ischen Schuldner ver&uuml;beln es den Ausl&auml;ndern immer mehr, dass sie ihnen vorgeben, was sie tun sollen.</p>
</blockquote>
<p>Und wenn sich die Spitzenk&ouml;pfe der EU f&uuml;r ein Aufbrechen des Euro entscheiden sollten:</p>
<blockquote><p>Banken und Unternehmen w&uuml;rden kontinentweit untergehen, weil ihre ausl&auml;ndischen Aktiv- und Passivposten nicht mehr mit den inl&auml;ndischen &uuml;bereinstimmen w&uuml;rden. Die Folge w&auml;re eine Kaskade von Zahlungsausf&auml;llen und Gerichtsverfahren. Regierungen mit Haushaltsdefiziten w&auml;ren dazu gezwungen, ihre Ausgaben rabiat zu k&uuml;rzen oder neues Geld zu drucken.</p>
</blockquote>
<p>Das ist einer der Gr&uuml;nde, warum die Zeitschrift &bdquo;widerstrebend&ldquo; folgert, dass &bdquo;die Staaten der Eurozone ihre Last teilen m&uuml;ssen&ldquo;.</p>
<blockquote><p>Die Rettung des Euro ist w&uuml;nschenswert und auch durchf&uuml;hrbar. Es bleibt eine Frage: Werden sich die Deutschen, &Ouml;sterreicher und Niederl&auml;nder solidarisch genug mit den Italienern, Spanier, Portugiesen und Iren f&uuml;hlen, um zu zahlen? Wir meinen, es l&auml;ge in ihrem eigenen Interesse. F&uuml;r Europas f&uuml;hrende Politiker, insbesondere f&uuml;r Frau Merkel, ist es an der Zeit f&uuml;r diesen Entschluss.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 25 May 2012 13:23:26 +0100</pubDate><guid>2056891</guid></item>
<item><title>Eurovision 2012 | Baku kauft sich einen guten Ruf (Eesti Päevaleht, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2044221-baku-kauft-sich-einen-guten-ruf</link><description><![CDATA[Aserbaidschan, in diesem Jahr das Gastgeberland des großen Pop-Spektakels, ist alles andere als ein Modell an Demokratie. Immer mehr Stimmen werden laut, die die Nachsicht der Europäer mit dem Regime in Baku kritisieren - darunter dieser estländische Journalist. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 25 May 2012 12:06:41 +0100</pubDate><guid>2044221</guid></item>
<item><title>EU-Gipfel | Wachstum - ein magisches Wort (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2043981-wachstum-ein-magisches-wort</link><description><![CDATA[Seit ein paar Wochen scheint „Wachstum“ das neue Zauberwort zu sein. Doch wie erzeugt man es? Es hat zwar noch keine praktischen Diskussionen zum Thema gegeben, doch Infrastrukturprojekte könnten vielleicht ein Lösungsansatz sein. Auszüge. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 23 May 2012 18:27:02 +0100</pubDate><guid>2043981</guid></item>
<item><title>Krise in der Eurozone | Isoliert die Deutschen nicht (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2035331-isoliert-die-deutschen-nicht</link><description><![CDATA[Indem sie den Rettungsschirm für die krisengeschädigten Länder der Eurozone unterstützte, ging Angela Merkel schon sehr viel weiter als es ihre Wähler gerne sehen. Die Euro-Bonds, die der neue französische Staatspräsident François Hollande erzwingen will, sind aber wohl ein Schritt zuviel. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 22 May 2012 17:13:34 +0100</pubDate><guid>2035331</guid></item>
<item><title>Portrait | Sascha Lobo, Nerdkönig in der Internetwüste (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2026491-sascha-lobo-nerdkoenig-der-internetwueste</link><description><![CDATA[Aufstand gegen die Vorratsdatenspeicherung, Misstrauen vor Google und Facebook: Deutschland ist in Sachen Internet ein “Schwellenland”, sagt Sascha Lobo. Dem bekanntesten Blogger und Internierpioneer des Landes geht es da ähnlich. Er ist gefragt - und gehasst. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 22 May 2012 12:27:32 +0100</pubDate><guid>2026491</guid></item>
<item><title>Debatte | Konservative: die Verpackung macht's (Aftonbladet, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2024121-konservative-die-verpackung-macht-s</link><description><![CDATA[Vor einem Jahrzehnt noch triumphierte die Sozialdemokratie in zahlreichen Ländern Europas. Heute ist sie kaum noch irgendwo an der Macht. Weil es ihr an neuen Ideen fehlt und vor allem, weil die Konservativen ihre Themen und Terminologie kopierten, um den Erwartungen der Wähler entgegen zu kommen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 21 May 2012 13:09:00 +0100</pubDate><guid>2024121</guid></item>
<item><title>Krise in der Eurozone | Lasst uns amerikanischer sein (Hospodářské noviny, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2009801-lasst-uns-amerikanischer-sein</link><description><![CDATA[Die Griechenland-Krise und das mangelnde Durchsetzungsvermögen der EU-Führungsspitzen haben die eigentliche Herausforderung für die Zukunft der EU in den Hintergrund gedrängt. Im Gegensatz dazu haben die Vereinigten Staaten von Amerika effiziente Lösungen gefunden. Für einen tschechischen Kolumnisten ist es höchste Zeit, sich davon inspirieren zu lassen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 May 2012 15:49:08 +0100</pubDate><guid>2009801</guid></item>
<item><title>Eurovision | Rambo Amadeus: der Crash der Klischees (Tportal , Zagreb)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2007511-rambo-amadeus-der-crash-der-klischees</link><description><![CDATA[Frech und fröhlich: Der Turbo-Folk-Sänger wird für Montenegro beim Eurovison Song Contest an den Start gehen. „Euro neuro“ heißt sein Titel, in dem er die Klischees über den Balkan und dessen Beziehung zu Europa auf die Schippe nimmt. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 May 2012 12:21:31 +0100</pubDate><guid>2007511</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Athens Schrei vernehmen (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1997361-athens-schrei-vernehmen</link><description><![CDATA[Statt die griechischen Verantwortungsträger wie Aussetzige und ihre Wähler wie Pestkranke zu behandeln, täten die europäischen Führungsspitzen, und allen voran die Deutschen, besser daran, ihnen Gehör zu schenken. Stattdessen haben sie nur ihre wirtschaftlichen Forderungen im Kopf. Allerdings lassen sie dabei die demokratischen Grundsätze außer Acht und nagen so am Fundament der Union. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 17 May 2012 12:27:38 +0100</pubDate><guid>1997361</guid></item>
<item><title>Debatte | Die große Koalition Europas (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1996571-die-grosse-koalition-europas</link><description><![CDATA[Bisher war eine ideologische Auseinandersetzung in Europa kaum möglich -  aus Mangel an demokratischer Debattenkultur. Mit einem französischen Präsident und einer Kanzlerin, die unterschiedliche politische Leitlinien verfolgen, könnte die Union lernen, zu diskutieren, und somit die Leidenschaft der Europäer neu entfachen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 16 May 2012 17:43:31 +0100</pubDate><guid>1996571</guid></item>
<item><title>Griechenland | Das Leben ist (fast) ein Krimi (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1995421-das-leben-ist-fast-ein-krimi</link><description><![CDATA[Ein Roman über einen Serienmörder in Athen ist so wirklichkeitsnah, dass Autor Petros Markaris seine Leser mahnen muss, ihn nicht nachzuahmen. Der Grund: Es geht um die steuerhinterziehende griechische Elite und die Opfer des korrupten Systems. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 16 May 2012 13:55:06 +0100</pubDate><guid>1995421</guid></item>
<item><title>Kino in Deutschland | Besinnungsaufsatz statt Filmspektakel (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1959341-besinnungsaufsatz-statt-filmspektakel</link><description><![CDATA[Der Regisseur Dominik Graf hat genug vom thematisch überstrapazierten deutschen Qualitätskino und fordert mehr Mut zu Trivialitäten, Schocks und brüllendem Gelächter. Christian Petzolds „Barbara“ steht als leuchtendes Beispiel einer Filmindustrie entgegen, die sich mit staatstragendem Relevanzkino selbst in eine ästhetische Sackgasse befördert. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 11 May 2012 12:24:12 +0100</pubDate><guid>1959341</guid></item>
<item><title>Debatte | Eine Petition voller Naivität</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1960841-eine-petition-voller-naivitaet</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Frage nicht, was Europa f&uuml;r dich tun kann, frage vielmehr, was du f&uuml;r Europa tun kannst.&ldquo; So lautet das Thema des <a href="/de/content/news-brief/1917891-manifest-fuer-europas-naechste-generation">Manifests</a>, dass von einer Gruppe europ&auml;ischer Intellektueller unterzeichnet wurde, allen voran J&uuml;rgen Habermas. Die schwedische Tageszeitung <a target="_self" href="http://www.aftonbladet.se/kultur/article14799000.ab"><em>Aftonbladet</em></a> reagiert sp&ouml;ttisch und bezeichnet die vorgeschlagenen Ideen als &bdquo;unvorstellbar naiv&ldquo;.</p>
<p>Zu einem Zeitpunkt, in dem die &bdquo;Renten und das Arbeitsrecht mit F&uuml;&szlig;en getreten werden und in einem Mitgliedsland nach dem anderen demonstriert wird und Unruhen entstehen&ldquo;, sehe das Manifest als einzigen Beitrag zur Neugr&uuml;ndung Europas von unten vor, dass &bdquo;man das Recht zu einem Sabbatjahr habe, um in einem andern Land der EU ein freiwilliges Jahr zu absolvieren.&ldquo;&nbsp; Mit gleicher Ironie wird gefragt:</p>
<blockquote><p>&bdquo;W&auml;hrend die Europ&auml;ische Union wie die Titanic ersch&uuml;ttert wird, ist also die einzige Antwort dieser Freunde Europas auf die derzeitige Situation, dass man ein bisschen mehr Zeit miteinander verbringt, um sich europ&auml;ischer zu f&uuml;hlen?&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Die Zeitung schlie&szlig;t im selben Tonfall: &bdquo;Insofern kann es kein Zufall sein, dass die Initiative vom Allianz-Konzern unterst&uuml;tzt wird. Der ist n&auml;mlich einer der Hauptgl&auml;ubiger Griechenlands.&quot;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 10 May 2012 16:01:10 +0100</pubDate><guid>1960841</guid></item>
<item><title>Zeitgenössische Kunst | Die Pinselfabrik von Cluj Napoca (România libera, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1923521-die-pinselfabrik-von-cluj-napoca</link><description><![CDATA[In einer ehemaligen Fabrikhalle in der Hauptstadt Siebenbürgens versucht ein zeitgenössisches Kunst- und Kulturzentrum mit mehreren Galerien und Künstlerkollektiven sich auf europäischer Ebene einen Namen zu machen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 04 May 2012 13:00:05 +0100</pubDate><guid>1923521</guid></item>
<item><title>Porträt | Max Schrems kündigt Facebook die Freundschaft (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1884931-max-schrems-kuendigt-facebook-die-freundschaft</link><description><![CDATA[Ein Jurastudent aus Wien klagt Facebook an - wegen Missachtung des Datenschutzes. Für Mark Zuckerberg, der den bevorstehenden Börsengang nicht verderben will, und Irland, das den europäischen Firmensitz beherbergt, kommt der Wirbel zur Unzeit. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:04:58 +0100</pubDate><guid>1884931</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Deutschland, übernehmen Sie! (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1873841-deutschland-uebernehmen-sie</link><description><![CDATA[Anstatt von einer föderalen Union zu träumen, die von Ländern mit wirtschaftlichen und demokratischen Defiziten abhängt, sollte der Einfluss der tugendhaften Länder gestärkt werden. Sie sollten die Führungsrolle übernehmen, meint ein niederländischer Politologe. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:35:31 +0100</pubDate><guid>1873841</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Wenn das Volk zum Störfaktor wird (Frankfurter Rundschau, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1858991-wenn-das-volk-zum-stoerfaktor-wird</link><description><![CDATA[Auf den Finanzmärkten geht ein Gespenst um: dass, das Heer von Arbeitslosen und Armen die Politik der Mächtigen nicht mehr abnickt. Allzu viel Demokratie wollen deshalb weder Politiker noch Wirtschaftsbosse wagen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:13:44 +0100</pubDate><guid>1858991</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Schadenfreude, mon amour (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1799661-schadenfreude-mon-amour</link><description><![CDATA[In Spanien steht die Finanzkrise wieder vor der Tür, während die übrigen EU-Länder sich beglückwünschen, dass nicht sie von dem Missgeschick betroffen sind. Diese Schadenfreude könnte Europa ins Verderben stürzen, warnt ein spanischer Politologe. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 13 Apr 2012 17:22:38 +0100</pubDate><guid>1799661</guid></item>
<item><title>Italien | Venedig, traurig-schöne Schaufensterstadt (Corriere della Sera, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1785871-venedig-traurig-schoene-schaufensterstadt</link><description><![CDATA[Jahr um Jahr wird Venedig mehr zur Geisterstadt, denn hunderte Einwohner flüchten aus der Lagune und überlassen sie internationalen Konzernen und Kunstspekulanten. Alle Versuche die Wirtschaftskraft wieder zu beleben, scheitern an fehlender staatlicher Finanzierung und am Fatalismus der verbliebenen Einwohner. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:25:30 +0100</pubDate><guid>1785871</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Griechenland ist unsere Vorhut (Hospodářské noviny, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1701171-griechenland-ist-unsere-vorhut</link><description><![CDATA[Ein Fast-Bankrott wie in Griechenland erwartet auch die anderen Länder, sollten sie ihre Verschuldung nicht in den Griff kriegen, meint ein tschechischer Wirtschaftsexperte. Es ist im Interesse aller Länder, sich gemeinsame Regeln zu geben, gemeinsame Disziplin, kurz: den Fiskalpakt. Auch Tschechien. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:00:04 +0100</pubDate><guid>1701171</guid></item>
<item><title>Niederlande | Was ist mit Holland los? (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1694051-was-ist-mit-holland-los</link><description><![CDATA[Das Schweigen des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte über die Anti-Migranten-Website der PVV von Geert Wilders ist symptomatisch, meint Paul Scheffer. Es fehlt an Visionen zur Zukunft einer Einwanderungsgesellschaft in den Niederlanden. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:41:19 +0100</pubDate><guid>1694051</guid></item>
<item><title>Debatte | Der Deutsche ist kein Arbeitstier mehr (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1667411-der-deutsche-ist-kein-arbeitstier-mehr</link><description><![CDATA[Viele Länder, allen voran Großbritannien, sehen zu den Deutschen als einem hart arbeitenden Volk auf. Doch solche Eigenschaften gehören schon lange der Vergangenheit an, schreibt der Guardian. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 21 Mar 2012 17:31:25 +0100</pubDate><guid>1667411</guid></item>
<item><title>Debatten | Das Ende der Ideologien (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1632111-das-ende-der-ideologien</link><description><![CDATA[In einer Welt, in der die Krise die Wirtschaftsmodelle und die Geschichte in Frage stellt, kann – so scheint es – keine alternative Utopie entstehen. Aber angesichts des Vertrauensverlustes in die Politik, werden wir weder einen Lenin noch einen Hitler mehr bekommen, allerdings auch keine großen Politiker, wie ein polnischer Kolumnist bemerkt. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:03:35 +0100</pubDate><guid>1632111</guid></item>
<item><title>Fiskalpakt | Der Sieg der Margaret Thatcher (Aftonbladet, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1612821-der-sieg-der-margaret-thatcher</link><description><![CDATA[Der Anfang März unterzeichnete Fiskalpakt, der den Euro dauerhaft stabilisieren soll, ist nichts anderes als ein „autoritärer Kapitalismus“, wie ihn sich die Eiserne Lady vorstellte. Die Haushaltskürzungen werden allerdings nicht mehr von demokratisch gewählten Regierungen, sondern den Finanzmärkten entschieden, so ein schwedischer Kommentator. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 12 Mar 2012 17:44:54 +0100</pubDate><guid>1612821</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Ist Keynesianismus heute ein Gedankenverbrechen? (The Irish Times, Dublin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1590871-ist-keynesianismus-heute-ein-gedankenverbrechen</link><description><![CDATA[Irland wird das einzige Land sein, das öffentlich über den EU-Fiskalpakt abstimmt. Doch in Wirklichkeit, so meint Journalist Fintan O’Toole, steht etwas anderes auf der Tagesordnung: Neoliberale Ideologie wird zum Status eines unumstößlichen Gesetzes erhoben. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:23:44 +0100</pubDate><guid>1590871</guid></item>
<item><title>Debatte | Finanzkrise: Politiker auf die Anklagebank? (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1586791-finanzkrise-politiker-auf-die-anklagebank</link><description><![CDATA[Das Gerichtsverfahren gegen den ehemaligen isländischen Premier begann am 5. März. Geir Haarde wird beschuldigt, 2008 beim Ausbruch der Finanzkrise in seinem Land untätig geblieben zu sein. Sollte man diesem Beispiel auch in anderen Ländern folgen? El País stellte mehreren Experten und Journalisten die Frage. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:47:56 +0100</pubDate><guid>1586791</guid></item>
<item><title>Europäischer Rat | Es gibt Alternativen zum Fiskalpakt (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1574151-es-gibt-alternativen-zum-fiskalpakt</link><description><![CDATA[Der neue Vertrag, den 25 Mitgliedsstaaten am 2. März in Brüssel unterzeichnet haben, soll ein neues Zeitalter der fiskalen Verantwortlichkeit und der Wirtschaftsunion einleiten. Er ist jedoch unausgereift und verstärkt das Demokratiedefizit der EU, findet ein britischer Journalist. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 02 Mar 2012 17:51:02 +0100</pubDate><guid>1574151</guid></item>
<item><title>Fiktion | Per Anhalter durch die Eurokrise (Cicero, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1573751-anhalter-durch-die-eurokrise</link><description><![CDATA[Und wenn die Eurokrise nur ein perfides Experiment wäre? Aufgestellt von einem globalen Zentralrechner? Der Berliner Kabarettist Horst Evers spielt die Eurokrise durch, aber nach den Regeln des Alternativ-Universums von Douglas Adams. Die Menschheit besteht ihre Aufgabe... nicht. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 02 Mar 2012 16:47:51 +0100</pubDate><guid>1573751</guid></item>
<item><title>Internet | ACTA gebremst, Google gerügt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1573441-acta-gebremst-google-geruegt</link><description><![CDATA[<p>Die europ&auml;ischen Institutionen scheinen sich als sie wahren H&uuml;ter des Datenschutzes der Internet-User zu etablieren. Im Visier: ACTA und Google. </p>
<p>&bdquo;Das Europ&auml;ische Parlament bremst Anti-Piraterie-Abkommen aus&ldquo;, titelt El Pa&iacute;s. Das Blatt berichtet, dass den Europa-Parlamentariern eine Petition mit 2,5 Millionen Unterschriften von EU-B&uuml;rgern &uuml;berreicht worden ist und geht davon aus, dass <a href="http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2011/may/tradoc_147938.pdf" target="_self">ACTA</a> &bdquo;mindestens noch ein Jahr warten muss&ldquo;, bevor es verabschiedet wird:</p>
<blockquote><p>Das Europ&auml;ische Parlament zweifelt, dass der Text die Rechte der B&uuml;rger ausreichend sichert und hat beschlossen, die Entscheidung an die europ&auml;ische Justiz weiterzuleiten. Die Abgeordneten sind zwar im Prinzip mit dem Abkommen einverstanden [...] doch f&uuml;rchten sie die m&ouml;glichen Folgen dessen Umsetzung.&nbsp; </p>
</blockquote>
<p>Die Debatte, die am 12. M&auml;rz der Zustimmung des Parlaments vorausgehen wird, notiert El Pa&iacute;s, wird sich darum drehen, dass</p>
<blockquote><p>das Abkommen die Service-Provider &uuml;ber die Inhalte, welche im Netz verbreitet werden, in die Verantwortung nehmen wird, was, wie die Gegner des Textes meinen, eine Form der digitalen Zensur sei.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;Gleichzeitig hat die EU-Justizkommissarin Viviane Reding Google in einem Artikel ger&uuml;gt, der <a href="http://edition.cnn.com/2012/02/23/opinion/reding-europe/index.html" target="_self">von CNN ver&ouml;ffentlicht</a> wurde. Sie &bdquo;warnte [den amerikanischen Riesen] davor, den Menschen ihre Privatsph&auml;re zu rauben&ldquo;, <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2012/mar/01/eu-warns-google-over-privacy" target="_self">berichtet The Guardian</a></p>
<p>Seit Einf&uuml;hrung der neuen Politik von Google am 1. M&auml;rz werden die kritischen Stimmen immer lauter. The Guardian schreibt, dass die franz&ouml;sische Datenschutzbeh&ouml;rde Commission Nationale de l&rsquo;Informatique et des Libert&eacute;s [CNIL] Google bereits <a href="http://ec.europa.eu/justice/data-protection/article-29/documentation/other-document/files/2012/20120202_letter_google_privacy_policy_en.pdf" target="_self">ein Schreiben</a> hat zukommen lassen, welches besagt, dass die Suchmaschine</p>
<blockquote><p>nicht den Anforderungen der europ&auml;ischen Datenschutzrichtlinie [von 1995] entspricht. Die Registrierung wird f&uuml;r neue User vereinfacht, doch bedeutet diese Neuerung auch, dass Google Daten der Nutzer speichern wird, wie Suchbegriffe, hochgeladene Videos, abgerufene Karten oder Webseiten, Banner, auf welche der User geklickt hat und andere Informationen, um User-Profile f&uuml;r gezielte Werbung zu erstellen.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 02 Mar 2012 16:31:05 +0100</pubDate><guid>1573441</guid></item>
<item><title>Bosnien-Herzegowina | "Liebe in Zeiten des Krieges": Balsam für die Eliten und die Opfer (Oslobođenje , Sarajevo)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1560161-liebe-zeiten-des-krieges-balsam-fuer-die-eliten-und-die-opfer</link><description><![CDATA[Der Film von Angelina Jolie triumphiert in Bosnien — und steht in Serbien unter heftiger Kritik. Allerdings diene er aber auch der politischen, kulturellen und religiösen Elite Bosniens dazu, die Opferrolle der Bosnier zu verklären, bedauert der kroatische Schriftsteller Boris Dežulović. Auszüge. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:41:33 +0100</pubDate><guid>1560161</guid></item>
<item><title>Journalismus | Frankreichs Presse betreibt Selbstkritik</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1559341-frankreichs-presse-betreibt-selbstkritik</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Transparenz inwieweit?&rdquo; <a target="_self" href="http://www.liberation.fr/politiques/01012392647-responsabilite">fragt sich <em>Lib&eacute;ration</em></a> auf der Titelseite. Heute erscheint &ldquo;Sexe, mensonges et m&eacute;dias&rdquo; (dt.: Sex, L&uuml;gen und Medien), das Buch ihres Br&uuml;sseler Korrespondenten <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/author/286591-jean-quatremer">Jean Quatremer</a>. Und somit flammt die Debatte &uuml;ber das Verhalten der Medien hinsichtlich des Privatlebens von Politikern in Frankreich erneut auf.</p>
<p>&ldquo;Die L&uuml;gen, die Ermittlungsverweigerung... ihre Vorliebe f&uuml;r die geheime Sache mit den M&auml;chtigen&rdquo;: Quatremer nimmt die schlechten Angewohnheiten der franz&ouml;sischen Presse unter die Lupe. 2007, als Dominique Strauss-Kahn, kurz &ldquo;DSK&rdquo;, zum Direktor des IWF ernannt wurde, schrieb der Journalist als erster &uuml;ber Strauss-Kahns Sexualleben: &ldquo;Strauss-Kahns einziges wirkliches Problem ist seine Beziehung zu Frauen. Seine Zudringlichkeit grenzt oft schon an Bel&auml;stigung. Die Medien kennen diese Schw&auml;che, doch niemand spricht dar&uuml;ber (wir sind ja schlie&szlig;lich in Frankreich).&rdquo; Diese Zeilen blieben fast unbemerkt, nur die Website der Zeitschrift Marianne beschuldigte den Journalisten, &ldquo;&uuml;ber die gelbe Linie&rdquo; geschossen zu haben. Doch dann wurde der Mann, den die Umfragen als Favoriten der Sozialisten f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftswahl 2012 ank&uuml;ndigten, in New York verhaftet und wegen versuchter Vergewaltigung angeklagt.</p>
<p>Die franz&ouml;sische Tageszeitung ruft die gro&szlig;en F&auml;lle auf, in welchen sich die Presse in Schweigen h&uuml;llte: von der Krankheit &uuml;ber das Doppelleben Fran&ccedil;ois Mitterrands bis zum anormalen Verhalten von DSK. <a target="_self" href="http://www.liberation.fr/medias/01012392645-sexe-et-politique-la-presse-sur-le-divan">Danach hei&szlig;t es</a>:</p>
<blockquote><p>Es gibt die Zeit vor dem Sofitel und die danach. Wir sehen die &uuml;ber&auml;ngstliche Funktionsweise unserer Medien mit neuem Auge. Tats&auml;chlich sind die Journalisten mit den Politikern befreundet. &ldquo;Haltet euch von der Macht fern!&rdquo; sei das Grundprinzip, verk&uuml;ndete ein amerikanischer Journalist. In Frankreich wird gemeinsam diniert, in Urlaub gefahren und miteinander angebandelt, man stammt ja aus denselben Hochschulen. Es gibt keine Ermittlungstradition in der privaten Welt der Politik. [...] Die &ouml;ffentlichen Folgen, die das Privatleben des Pr&auml;sidenten hat, bleiben im Hintergrund. Weil man lieber kommentiert als reine Informationen zu liefern. Aufgrund mangelnder Unabh&auml;ngigkeit des &ouml;ffentlichen Fernsehens. Es sei daran erinnert, dass der franz&ouml;sische Pr&auml;sident die Leiter der TV-Sender ernennt und mit k&ouml;niglicher Hand die Journalisten k&uuml;rt, denen das Privileg zukommt, den Monarchen zu interviewen.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:08:58 +0100</pubDate><guid>1559341</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Europas Abschied von der Solidarität (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1547691-europas-abschied-von-der-solidaritaet</link><description><![CDATA[Die Solidarität, die immer im Kern des europäischen Projekts stand, beruht heute auf nüchternem Eigeninteresse. Will die EU die aktuelle Krise überwinden, muss sie diesen einfachen Grundsatz wieder neu erlernen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:38:43 +0100</pubDate><guid>1547691</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Wie Brüssel Griechenland verwüstet (The Daily Telegraph, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1521681-wie-bruessel-griechenland-verwuestet</link><description><![CDATA[Das in einer bodenlosen Rezession versunkene Griechenland wird von einer “inkompetenten” EU und ihrem “unbarmherzigen” Währungskommissar Olli Rehn erstickt, moniert Peter Oborne in einer beißenden Kritik. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:17:39 +0100</pubDate><guid>1521681</guid></item>
<item><title>Debatten | Die Nationen werden Europa retten (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1517381-die-nationen-werden-europa-retten</link><description><![CDATA[Indem die Politik ein föderales Europa über die Gemeinschaftswährung aufbauen wollte, hat sie die Macht faktisch der Wirtschaft überlassen. Um sie wieder zu erobern und die Bürgern mit einzubeziehen, muss heute am Aufbau einer Föderation der Nationen gearbeitet werden, meint ein polnischer Historiker. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:21:47 +0100</pubDate><guid>1517381</guid></item>
<item><title>Debatte | Griechische Faulpelze! Das ideale Vorurteil (CriticAtac, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1506211-griechische-faulpelze-das-ideale-vorurteil</link><description><![CDATA[Arm also schuldig: Befeuert durch die griechische Krise sieht es so aus, als würde diese Einschätzung der Südeuropäer im Norden Europas immer mehr zum Konsens werden. Eine vereinfachte und verlogene Analyse, die uns davon ablenken soll zu verstehen, was wirklich vor sich geht. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:38:44 +0100</pubDate><guid>1506211</guid></item>
<item><title>Internet | ACTA auf dem Müll?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1505621-acta-auf-dem-muell</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Eine riesige Protestwelle rollt &uuml;ber Europa. Die Polen zeigen, wie gegen ACTA vorzugehen ist&rdquo;, titelt <em>Rzeczpospolita</em> nach den lautstarken Demonstrationen gegen das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (<a target="_self" href="http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2011/may/tradoc_147937.pdf">ACTA</a>), die am letzten Wochenende in 150&nbsp;St&auml;dten&nbsp;stattgefunden haben. In Deutschland und den Niederlanden hat ACTA die meisten Aktivisten auf die Stra&szlig;e getrieben. Der umstrittene v&ouml;lkerrechtliche Vertrag soll auf internationaler Ebene Standards f&uuml;r den Schutz der Urheberrechte durchsetzen. Seine Gegner behaupten jedoch, er w&uuml;rde B&uuml;rgerrechte beschneiden und den Datenschutz infrage stellen.</p>
<p>&ldquo;Sie sind Polens Beispiel gefolgt&rdquo;, <a target="_self" href="http://www.rp.pl/artykul/796028,811251-Swiat-protestuje-przeciw-ACTA.html">freut <em>Rzeczpospolita</em></a> sich und unterstreicht, dass die ersten <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1436621-acta-non-grata">Massenproteste</a> gegen ACTA bereits im Januar in Polen stattgefunden haben, worauf die Regierung sich gezwungen sah, die Ratifizierung des Vertrags auf unbestimmte Zeit zu verschieben.</p>
<p>Jetzt beginnt auch Deutschland, einst einer der gewichtigsten F&uuml;rsprecher des Abkommens, an der Ratifizierung zu zweifeln, <a target="_self" href="http://www.polskatimes.pl/">was <em>Polska The Times</em> zufolge</a> bedeutet, ACTA sei &ldquo;dem Tod geweiht&rdquo;. Begraben wird der Vertrag wohl im Juni vom Europ&auml;ischen Parlament. Die Tageszeitung ist der Ansicht:</p>
<blockquote><p>Die Politiker verdienen die kalte Dusche, schlie&szlig;lich haben sie vergessen, sich nach der Meinung des Volkes zu richten.</p>
</blockquote>
<p><a target="_self" href="http://wyborcza.pl/1,90913,11132206,Internet_wygral__co_z_ACTA_.html"><em>Gazeta Wyborcza</em> hebt wiederum hervor</a>, dass ein Stopp von ACTA nicht die faire Verg&uuml;tung von Autoren sicherstellt:</p>
<blockquote><p>Das Urheberrecht ist nicht perfekt und f&uuml;hrt zu Ausw&uuml;chsen. [...] Wir k&ouml;nnen beschlie&szlig;en, dass es ein gef&auml;hrliches Relikt der Vergangenheit ist und allen erlauben, alles zu kopieren. Aber dann m&uuml;ssen wir einen neuen Weg finden, kreative Arbeit zu honorieren.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:07:25 +0100</pubDate><guid>1505621</guid></item>
<item><title>Denkmäler | Wie Europa sein Kulturerbe entseelt (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1491201-wie-europa-sein-kulturerbe-entseelt</link><description><![CDATA[Weil Griechenland dem Tourismus zuliebe seine antiken Denkmäler künstlich aufhübscht, laufen Liebhaber des Kulturerbes Sturm. Dabei tut das Land nur offen, was ganz Europa macht: um höherer Einnahmen willen historische Stätten fleddern. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:22:46 +0100</pubDate><guid>1491201</guid></item>
<item><title>Ungarn | Viktor Orbán für die Galerie (SME, Bratislava)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1487711-viktor-orban-fuer-die-galerie</link><description><![CDATA[Die Stärkung nationaler Werte steht im Zentrum des politischen Projekts des ungarischen Ministerpräsidenten. Seit Anfang des Jahres stellt sich diese Ambition auf der Budaer Burg aus: Fünfzehn Auftragsbilder werden gezeigt (Article)]]></description><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:03:03 +0100</pubDate><guid>1487711</guid></item>
<item><title>Deutschland | Nennt uns Nazis, wenn's euch Spaß macht (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1478041-nennt-uns-nazis-wenn-s-euch-spass-macht</link><description><![CDATA[“Gauleiter”, “Besatzungsmacht” – es ist jedes Mal dasselbe: Berlin versucht seine Position in der Eurokrise durchzusetzen und wird im Gegenzug mit Nazi-Vergleichen überzogen. Die Zeit überlegt, wie die Deutschen damit umgehen sollten. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:35:28 +0100</pubDate><guid>1478041</guid></item>
<item><title>Theater | Ein Breivik-Stück, ein heilsamer Akt (Politiken, Kopenhagen)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1451971-ein-breivik-stueck-ein-heilsamer-akt</link><description><![CDATA[Kann man das radikale Manifest des Mörders von Oslo und Utøya in Szene setzen? Das Vorhaben eines Theaters in Kopenhagen hat in Norwegen und Dänemark heftige Proteste ausgelöst. Dessen Direktor Christian Lollike ist der Ansicht, dass es wichtig ist, diese Worte zu hören, um unsere Epoche besser zu verstehen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:53:13 +0100</pubDate><guid>1451971</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | 10 Thesen gegen den Aberwitz (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1449671-10-thesen-gegen-den-aberwitz</link><description><![CDATA[Es ist der Wahnsinn, der zur Selbstverständlichkeit wurde: Seit Jahren wird das Gemeinwesen geplündert und die Demokratie ruiniert. Der deutsche Schriftsteller Ingo Schulze hat genug. Zehn Gründe, sich selbst wieder ernst zu nehmen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:43:47 +0100</pubDate><guid>1449671</guid></item>
<item><title>Presse | Eine Zeitung für das Europa von morgen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1446181-eine-zeitung-fuer-das-europa-von-morgen</link><description><![CDATA[<p>Sechs gro&szlig;e europ&auml;ische Tageszeitungen, den Lesern von Presseurop gut bekannt&nbsp; &ndash;  <a target="_self" href="http://www.lemonde.fr/"><em>Le Monde</em></a>, <a target="_self" href="http://www.elpais.com/especial/europa/"><em>El Pa&iacute;s</em></a>, <a target="_self" href="http://wyborcza.pl/51,75248,11028834.html?i=1"><em>Gazeta Wyborcza</em></a>, <a target="_self" href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Europa_-_Beilage_der_SZ"><em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a>, <a target="_self" href="http://www.guardian.co.uk/world/series/europa"><em>The Guardian</em></a> und <a target="_self" href="http://www.lastampa.it/focus/europa/"><em>La Stampa</em></a>  &ndash; &nbsp;ver&ouml;ffentlichen am heutigen 26. Januar die gemeinsame Sonderbeilage &quot;Europa&quot;. Ziel dieser &quot;Bestandsaufnahme der Union&quot;, wie die Beilage im Titel von <em>La Stampa</em> genannt wird, ist es, &quot;&uuml;ber die derzeitige Situation der EU nachzudenken, die noch nie so sehr wie heute im Mittelpunkt unz&auml;hliger Fragen &uuml;ber ihre Gegenwart und vor allem ihre Zukunft stand.&quot; Auf diese Fragen versuchen Reportagen und Analysen der Journalisten der sechs beteiligten Zeitungen (&quot;mit insgesamt mehr als zehn Millionen Lesern&quot;, <a target="_self" href="http://internacional.elpais.com/internacional/2012/01/24/actualidad/1327438150_402910.html"><em>erinnert El Pa&iacute;s</em></a>) sowie Intellektuelle und Politiker zu antworten. </p>
<p>Zu den Erstgenannten z&auml;hlen der britische Soziologe <a target="_self" href="http://www.lemonde.fr/europe/article/2012/01/25/l-union-est-morte-vive-l-union-par-anthony-giddens_1634315_3214.html"><em>Anthony Giddens</em></a>, der griechische Schriftsteller Petros Makaris mit seinem &quot;bitters&uuml;&szlig;en Portr&auml;t Br&uuml;ssels&quot; und der italienische Semiologe Umberto Eco. <a target="_self" href="http://www.lemonde.fr/europe/article/2012/01/25/umberto-eco-la-culture-notre-seule-identite_1634298_3214.html"><em>Letzterer vertritt die Meinung</em></a>, dass &quot;die Kultur mehr noch als der Krieg&nbsp; unsere Identit&auml;t bildet.&quot; Diese Identit&auml;t bezeichnet Eco im Englischen als &quot;shallow&quot;, also oberfl&auml;chlich. Er ist davon &uuml;berzeugt, dass sie &quot;verankert werden muss, bevor die Krise sie v&ouml;llig zunichtemacht.&quot;</p>
<p>Die Beitr&auml;ge der Politiker stammen unter anderem von den ehemaligen Premierministern Gro&szlig;britanniens und Spaniens Gordon Brown und Felipe Gonz&aacute;lez. Nicht zu vergessen ein <a target="_self" href="http://www.lemonde.fr/europe/article/2012/01/25/angela-merkel-ma-vision-c-est-l-union-politique_1634107_3214.html"><em>Exklusivinterview</em></a> mit der Staatschefin, die &quot;die wirkliche Macht in Europa&quot; am besten verk&ouml;rpert: Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin spricht in diesem Interview &uuml;ber ihre Vision der Zukunft Europas, laut Merkel &quot;eine politische Union,&quot; in der wir</p>
<blockquote><p>mehr Kompetenzen an die Kommission abgeben, die dann f&uuml;r die europ&auml;ischen Zust&auml;ndigkeiten wie eine europ&auml;ische Regierung funktioniert. Dazu geh&ouml;rt ein starkes Parlament. Die gleichsam zweite Kammer bildet der Rat mit den Regierungschefs. Und schlie&szlig;lich haben wir den Europ&auml;ischen Gerichtshof als Oberstes Gericht. Das k&ouml;nnte die zuk&uuml;nftige Gestalt der politischen Union Europas sein.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:04:35 +0100</pubDate><guid>1446181</guid></item>
<item><title>Interview | "Das Web ist der Grundpfeiler ihres Lebens" (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1441741-das-web-ist-der-grundpfeiler-ihres-lebens</link><description><![CDATA[Während sich die polnische Regierung anschickt, das ACTA-Abkommen gegen Internet-Piraterie zu unterzeichnen, gehen Tausende junger Internetnutzer aus Protest auf die Straße. Wie viele andere Europäer befürchten sie, das Abkommen könne “ihre Lebensentscheidungen und ihre freien Identitätsäußerungen als Piraterie bezeichnen”, wie der Internet-Anthropologe Piotr Cichocki erklärt. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:55:50 +0100</pubDate><guid>1441741</guid></item>
<item><title>Internet | Ein "Recht auf Vergessen" wäre willkommen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1441291-ein-recht-auf-vergessen-waere-willkommen</link><description><![CDATA[<p>Die EU-Kommissarin f&uuml;r Justiz, Grundrechte und B&uuml;rgerschaft Viviane Reding stellt heute in Br&uuml;ssel eine <a target="_self" href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/12/46&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en">&ldquo;monumentale Ma&szlig;nahme&rdquo;</a> zum Schutz pers&ouml;nlicher Daten vor, schreibt Riccardo Luna, Spezialist f&uuml;r Innovation, <a target="_self" href="http://www.repubblica.it/tecnologia/2012/01/25/news/diritto_oblio-28714549/">in <em>La Repubblica</em></a>.</p>
<blockquote><p>Eine Ma&szlig;nahme mit dem Ziel, das, was wir unter Datenschutz verstehen, f&uuml;r immer zu &auml;ndern und ein f&uuml;r alle Mal das Recht auf Vergessen im Internetzeitalter zu regeln. In anderen Worten: haben wir das Recht, uns betreffende Informationen aus dem Internet verschwinden zu lassen, zum Beispiel Dinge, die wir m&ouml;glicherweise vor langer Zeit gepostet haben, aber auch von anderen gepostete Informationen, mit denen wir nicht einverstanden sind?</p>
</blockquote>
<p>Die Antwort findet sich in zwei Regelwerken, die heute dem EU-Parlament vorgestellt werden: Beim ersten handelt es sich um eine Richtlinie zur Nutzung pers&ouml;nlicher Daten durch die Justizbeh&ouml;rden und die Polizei; das zweite ist eine Verordnung, in der die Modalit&auml;ten f&uuml;r die Verwaltung von pers&ouml;nlichen Daten durch Privatpersonen in ihren Beziehungen zu Beh&ouml;rden, Unternehmen und sozialen Netzwerken festgelegt werden. Bei Verst&ouml;&szlig;en sind Strafen in H&ouml;he von bis zu 1&nbsp;Prozent des Umsatzes geplant.</p>
<p>Reicht das, um ein &ldquo;Recht auf Verschwinden&rdquo; zu gew&auml;hrleisten? Wahrscheinlich nicht, <a target="_self" href="http://www.ilpost.it/riccardoluna/2012/01/25/perche-non-puo-esistere-il-diritto-a-cancellarsi-dal-web/">vermerkt Luna in seinem Blog</a>. F&uuml;r ihn existiert</p>
<blockquote><p>das Recht, aus dem Internet zu verschwinden, ebenso wenig, wie das Recht, aus der Welt zu verschwinden. Im &lsquo;echten Leben&rsquo; kann man zwar versuchen, in Vergessenheit zu geraten, es bleiben jedoch immer Unterlagen zur&uuml;ck, in denen von uns die Rede ist, und auch die Erinnerung unserer Mitmenschen. Diese Dinge lassen sich nicht mit einem Klick aus der Welt schaffen. Und auch nicht mit einem europ&auml;ischen oder intergalaktischen Gesetz.</p>
<p>Die Rechte, seine Daten aus Facebook zu l&ouml;schen [&hellip;], zu surfen, ohne Spuren zu hinterlassen [&hellip;] und dar&uuml;ber informiert zu werden, dass unsere Daten gespeichert und zu Werbezwecken verwendet werden, existieren bereits. Ein europ&auml;isches Gesetz dient nicht dazu, eine Revolution zu machen, sondern soll einfach ein Prinzip, ein Grundrecht der Person, verst&auml;rken. [&hellip;] Obwohl manche das vorgeben, existiert allerdings kein Recht darauf, s&auml;mtliche Artikel und Blog-Ver&ouml;ffentlichungen, in denen von uns die Rede ist, verschwinden zu lassen &ndash; denn diese Gesamtheit nennt man Geschichte.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:08:24 +0100</pubDate><guid>1441291</guid></item>
<item><title>Portugal | Guimarães - mit Kultur aus der Krise (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1437091-guimaraes-mit-kultur-aus-der-krise</link><description><![CDATA[Die portugiesische Stadt Guimaraes setzt auf den Titel europäische Kulturhauptstadt, um die Krise zu überwinden. Dafür werden aus alten, stillgelegten Textilfabriken Mehrzweckhallen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:31:43 +0100</pubDate><guid>1437091</guid></item>
<item><title>Internet | ACTA non grata</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1436621-acta-non-grata</link><description><![CDATA[<p>Die mehrere Tage anhaltenden Proteste der Internetnutzer und Webhacker gegen das <a href="http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2011/may/tradoc_147937.pdf" target="_self">ACTA-Abkommen</a> &ldquo;blieben ohne Erfolg&rdquo;, <a href="http://wyborcza.pl/1,75478,11020518,ACTA__Rzad_sobie__internet_sobie.html" target="_self">wie die <em>Gazeta Wyborcza</em> schreibt</a>. Das Abkommen verpflichtet die 39 Unterzeichnerstaaten dazu, aktiv gegen Internet-Piraterie vorzugehen, und soll Ende dieser Woche von Warschau unterschrieben werden. Seit mehreren Tagen werden Webseiten der Regierung von Internetnutzern und zahlreichen, sie vertretenden Organisationen blockiert. Sie bef&uuml;rchten, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=citzRjwk-sQ&amp;feature=share" target="_self">ACTA werde ihre Redefreiheit im Internet beschr&auml;nken</a>.</p>
<p>Am Samstag, den 21. Januar, f&uuml;hrte die Gruppe Anonymous durch Zugangsverbote eine erfolgreiche Attacke gegen mehrere bedeutende staatliche Webseiten aus. Am Montag, den 23. Januar, hackte eine Bewegung namens &ldquo;Polish Underground&rdquo; die Website des Ministerpr&auml;sidenten und postete dort einen <a href="http://www.polskieradio.pl/5/3/Artykul/522014,Baska-internet-nasz-znalazl-sie-nad-przepascia" target="_self">Film</a> des Videobloggers &ldquo;Baśka&rdquo;, der als General Jaruzelski verkleidet den Ausnahmezustand ank&uuml;ndigt.</p>
<p>Die Anti-ACTA-Protestler beschuldigen die Regierung, die Bev&ouml;lkerung bez&uuml;glich des Abkommens nicht konsultiert zu haben, und verlangen eine offene Debatte &uuml;ber das Urheberrecht. Diese hat in der Presse allerdings schon begonnen. &ldquo;ACTA will das geistige Eigentum mit einer Atombombe sch&uuml;tzen. Wenn diese explodiert, sind die Auswirkungen jedoch unvorhersehbar&rdquo;, <a href="http://wyborcza.pl/1,75968,11020315,ACTA_jak_bomba__tomowa.html" target="_self">warnt die <em>Gazeta Wyborcza</em></a> und schl&auml;gt vor, das Abkommen solle vom Europ&auml;ischen Gerichtshof &uuml;berpr&uuml;ft werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:53:32 +0100</pubDate><guid>1436621</guid></item>
<item><title>Kino | Das Geheimnis des dänischen Films (Público, Lissabon)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1421351-das-geheimnis-des-daenischen-films</link><description><![CDATA[Während die meisten Länder im Zuge der Sparmaßnahmen das Kulturbudget drosseln, ist das dänische Kino eines der wichtigsten in Europa geworden. Das hat es einer Politik zu verdanken, die gezielt in die Jugend investiert und großzügig Subventionen vergibt. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:47:49 +0100</pubDate><guid>1421351</guid></item>
<item><title>Debatte | Der Krieg als Argument zieht nicht mehr (De Morgen, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1416651-der-krieg-als-argument-zieht-nicht-mehr</link><description><![CDATA[Heute, in Zeiten der Krise, braucht die europäische Integration eine neue Legitimität, die über das ursprüngliche Prinzip der Väter der Union „Nie wieder Krieg“ hinausgeht. Die europäischen Politiker sollten beim Wähler verteidigen, was die Union den Menschen konkret bieten kann, anstatt weiterhin das Abschreckungsargument „Krieg“ zu benutzen, meint Paul Schaeffer. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:39:20 +0100</pubDate><guid>1416651</guid></item>
<item><title>Schottland | Wie das Königreich noch zu retten ist (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1392611-wie-das-koenigreich-noch-zu-retten-ist</link><description><![CDATA[Die meisten Schotten sind zwar gegen einen völligen Bruch mit Großbritannien, doch sie befürworten eine Form der Autonomie, zu welcher die Erhebung eigener Steuern gehört. Die widerstrebenden Engländer sollten dies akzeptieren, findet Simon Jenkins. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:40:22 +0100</pubDate><guid>1392611</guid></item>
</channel></rss>
