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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Grenzen]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>The best of the European press translated into 10 languages</description>
                <language>de</language><item><title>Schwammige Grenzen | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/982661-schwammige-grenzen</link><description><![CDATA[&ldquo;Europas Prinzipien sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren&rdquo;, schrieb Rom&acirc;nia libera am Vortag des Treffens der EU-Innenminister. Am 22. September entschieden diese, den Beitritt Rum&auml;niens und Bulgariens zur Schengen-Zone zu verschieben, nachdem mit den Niederlanden und Finnland kein Kompromiss gefunden werden konnte. Die beiden L&auml;nder fordern gr&ouml;&szlig;ere Fortschritte bei der Korruptions- und Kriminalit&auml;tsbek&auml;mpfung.
Die Regierungen in Bukarest und Sofia dagegen f&uuml;hlen sich betrogen und haben das Gef&uuml;hl, dass alle ihre Anstrengungen umsonst waren. &Uuml;ber diese nationale Sicht hinaus scheint Europa zu einem Labyrinth geworden zu sein, wo niemand mehr seine Grenzen kennt.
Die Au&szlig;engrenzen des Schengen-Raumes, besonders zwischen Griechenland und der T&uuml;rkei, werden mit Stacheldraht gesichert oder durch Marinepatrouillen (im Mittelmeer) &uuml;berwacht, ohne dass sich in der EU auf eine klare Linie geeinigt werden konnte.
 An den Binnengrenzen, die weitestgehend nur noch symbolischen Charakter haben, werden Ma&szlig;nahmen vorgenommen, die dem Prinzip des freien Personenverkehrs widersprechen. So hat D&auml;nemark im Namen des Kampfes gegen die grenz&uuml;bergreifende Kriminalit&auml;t wieder Grenzkontrollen eingef&uuml;hrt. Frankreich hinderte die aus Italien kommenden Tunesier an der Einreise. Selbst dort, wo man es nicht erwartet, entstehen Grenzen, die von nationalen Interessen geleitet eher politisch sind: in Holland, Finnland oder D&auml;nemark unter F&uuml;hrung der Parteien von Geert Wilders, der &ldquo;Wahren Finnen&rdquo; oder D&auml;nischen Volkspartei.
&ldquo;Ich werfe Europa und Italien vor, zu schlafen und nicht zu merken, welche nationalistischen und zentrifugalen Kr&auml;fte an ihnen zerren. Wir haben nichts aus dem Balkan-Drama gelernt: man muss nur einer verunsicherten Bev&ouml;lkerung einen Feind auf dem Silbertablett pr&auml;sentieren, schon erkennt sie ihn als solchen an&rdquo;, warnt der Italiener Paolo Rumiz in seinem Buch Die Grenzen Europas (Hoebeke, 2011). Er h&auml;tte noch hinzuf&uuml;gen k&ouml;nnen, dass Europa riskiert, einen Teil seiner Seele zwischen den mehr oder weniger schwammigen Grenzen zu verlieren.
 (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 23 Sep 2011 17:45:09 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eine Stadt in Europa | Die zwei Leben von Przemyśl (La Croix, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/745871-die-zwei-leben-von-przemysl</link><description><![CDATA[Die kleine polnische Stadt an der ukrainischen Grenze ist eines der östlichen Tore des Schengen-Raums. Die Menschen der Region pflegen grenzübergreifende Beziehungen und Schmuggel jeder Art floriert. Die Zollbeamten drücken ein Auge zu. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/przemysl-car.jpg" length="43392" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 17:29:33 +0100</pubDate></item>
<item><title>Einwanderung  | Einsatz an der griechisch-türkischen Grenze (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/678151-einsatz-der-griechisch-tuerkischen-grenze</link><description><![CDATA[Vier Monate lang war Frontex vor der türkischen Stadt Edirne im Einsatz. Zwar wirkte das am verwundbarsten Punkt des Schengen-Raums als Abschreckungsmittel, aber es hat das Problem auch verlagert. Eine Reportage. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/frontex-greece.jpg" length="106712" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 26 May 2011 18:04:35 +0100</pubDate></item>
<item><title>Russland-EU | Eiserner Vorhang vor dem Fenster (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/645851-eiserner-vorhang-vor-dem-fenster</link><description><![CDATA[Die Bewohner der russischen Enklave Kaliningrad, zwischen Polen und Litauen gelegen, betrachten sich als „Fenster zu Europa“. Sie fordern von Moskau eine Annäherung mit der Europäischen Union, weil sie sich davon unter anderem eine Abschaffung der Visumspflicht versprechen, die das Land wie ein „eiserner Vorhang“ von der modernen westlichen Welt trennt. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/Kaliningrad.jpg" length="100208" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 10 May 2011 17:29:42 +0100</pubDate></item>
<item><title>Tschechische Republik – Polen | Streit um Grenzgebiete</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/617971-streit-um-grenzgebiete</link><description><![CDATA[&bdquo;Gemeinden wollen Polen mehrere Hektar gro&szlig;e Gebiete nicht zur&uuml;ckgeben&ldquo;, schreibt Lidov&eacute; Noviny und bem&auml;ngelt die 1958 zwischen der Tschechoslowakei und Polen erfolgte Grenzziehung. Nachdem Polen [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/110426lidovenoviny_1.jpg" length="6692" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 26 Apr 2011 16:54:52 +0100</pubDate></item>
<item><title>Türkei-Griechenland | Auf der anderen Seite der Mauer (Sabah, Istanbul)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/464531-auf-der-anderen-seite-der-mauer</link><description><![CDATA[Der von Griechenland geplante Grenzzaun an der türkischen Grenze, um den illegalen Flüchtlingsströmen Einhalt zu bieten, sei auch eine weitere Hürde für die Türkei zum EU-Beitritt, meint der Chefredakteur der türkischen Tageszeitung Sabah. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/MAYK_Turkey-europe.jpg" length="52628" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 17 Jan 2011 13:48:38 +0100</pubDate></item>
<item><title>Einwanderung | Wo sind all die Migranten hin? (The Economist, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/318341-wo-sind-all-die-migranten-hin</link><description><![CDATA[Wir haben Mitte August, Hochsaison für den Handel mit Migranten im Mittelmeergebiet. Und doch landen keine Tausende von halb verdursteten Afrikanern und Asiaten an den Küsten der Kanaren, Südspaniens, Siziliens und anderer italienischer Inseln. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/schrank-boat.jpg" length="36179" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 18 Aug 2010 17:45:26 +0100</pubDate></item>
<item><title>Debatte | Welche Grenzen für Europa? (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/116481-welche-grenzen-fuer-europa</link><description><![CDATA[Die Entwicklung der politischen Situation am geographischen Rand der EU sollte die Union dazu zwingen, ihre Grenzen ein für alle Mal zu definieren, meint der Geopolitiker Michel Foucher in Le Monde. Es gehe dabei u.a. um die Türkei, über die die Kommission heute ihren jährlichen Bericht vorlegt. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/frontiere-asie-europe.jpg" length="171173" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:37:16 +0100</pubDate></item>
<item><title>Mittelmeerraum | Die EU teilt sich ihre Einwanderer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/52191-die-eu-teilt-sich-ihre-einwanderer</link><description><![CDATA[Seit seinem Eintritt in die EU 2004 dr&auml;ngen immer mehr Einwanderer nach Malta. Gemeinsam mit Italien hat die Insel 2008 fast die H&auml;lfte der 67 [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><pubDate>Fri, 10 Jul 2009 17:47:05 +0100</pubDate></item>
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