<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<rss version="2.0">
            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Religion]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Literatur | 2011 - das Jahr des Übersetzers (The Observer, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1316081-2011-das-jahr-des-uebersetzers</link><description><![CDATA[Dem weltweiten Erfolg von Stieg Larsson und Haruki Murakami ist unter anderem der Übersetzungs-Boom zu verdanken, der seit mehr als einer Generation nicht mehr so groß gewesen ist. Ist es jedoch überhaupt möglich, den heiligen Gral, die perfekte Übereinstimmung mit dem Original, zu erreichen? (Article)]]></description><pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:00:19 +0100</pubDate><guid>1316081</guid></item>
<item><title>Staat und Religion | Lasst die Götter laufen (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/315361-lasst-die-goetter-laufen</link><description><![CDATA[Alle Kreuze verbannen, die Kopftücher ebenso – das ist vielerorts in Europa die Antwort auf den gelebten Glauben. Aber damit begeben wir uns auf einen Irrweg, sagt Die Zeit in einem Plädoyer für einen Kontinent der Religionen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:40:25 +0100</pubDate><guid>315361</guid></item>
<item><title>Staat und Religion | Das Kreuz mit der Burka (Der Standard, Wien)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/298551-das-kreuz-mit-der-burka</link><description><![CDATA[Das in Europa diskutierte, teils beschlossene und sogar in Ägypten und Syrien erwogene Verschleierungsverbot zeigt die Heuchelei der westlichen christlichen Kultur, schreibt die deutsche Philosophin Andrea Roedig. Denn wenn die Burka ein Instrument der Unterdrückung ist, zeigt das Kreuz dann nicht eine Faszination für die Folter? (Article)]]></description><pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:13:56 +0100</pubDate><guid>298551</guid></item>
<item><title>Religion | Italien kämpft ums Kruzifix</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/285401-italien-kaempft-ums-kruzifix</link><description><![CDATA[<p>Der Europ&auml;ische Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte (<a href="http://www.echr.coe.int/echr/Homepage_EN" target="_blank">EGMR</a>) rollt <a href="http://cmiskp.echr.coe.int/tkp197/view.asp?item=2&amp;portal=hbkm&amp;action=html&amp;highlight=30814/06&amp;sessionid=56182250&amp;skin=hudoc-pr-en" target="_blank">seit dem 30. Juni </a>die Debatte &uuml;ber Italiens Gesuch wieder auf, weiterhin Kruzifixe in Klassenzimmern zu erlauben. Im November 2009 hatte der Gerichtshof <a href="http://www.presseurop.eu/it/node/130681" target="_blank">entschieden</a>, dass Kruzifixe an &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen&quot;ein Versto&szlig; gegen die Religionsfreiheit&quot; seien. <a href="http://rassegna.governo.it/testo.asp?d=48006090" target="_blank"><em>La Stampa</em> ruft in Erinnerung</a>, dass diese Entscheidung den Vatikan und Katholiken in ganz Europa ver&auml;rgerte. Jetzt berichtet die Turiner Tageszeitung, dass es die italienische Regierung dank &quot;immenser&quot; diplomatischer Bem&uuml;hungen geschafft hat, eine Front von zehn Mitgliedsstaaten des Europarates zusammenzubringen &ndash; unter ihnen Russland, Rum&auml;nien und Bulgarien &ndash;die sich der italienischen Forderung anschlie&szlig;en, dass das Kruzifix ein &quot;Symbol nationaler Identit&auml;t&quot; sei. Mit dem Urteil wird in einigen Monaten gerechnet.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:55:17 +0100</pubDate><guid>285401</guid></item>
<item><title>Religion | Glaube, ein relativer Wert (El Mundo, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/148941-glaube-ein-relativer-wert</link><description><![CDATA[Das Schweizer Referendum über Minarette hat die Debatte über die Stellung des Islam in Europa neu angefacht. Dem muslimischen Philosophen Tariq Ramadan, der immer wieder den positiven Beitrag der Muslime für die Kultur des alten Kontinents betont, antwortet der Journalist Arcadi Espada, dass die Religion keine Frage von moralischer Überlegenheit ist. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 02 Dec 2009 18:18:02 +0100</pubDate><guid>148941</guid></item>
<item><title>Nach-89 | Konformismus ist Trumpf (The Observer, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/135691-konformismus-ist-trumpf</link><description><![CDATA[Zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer wurden die von dem Ereignis ausgelösten Hoffnungen von einer Europäischen Union erstickt, die sich darum bemüht, &quot;Verhaltensweisen und Einstellungen zu standardisieren&quot;, bemerkt Henry Porter im Observer. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:03:24 +0100</pubDate><guid>135691</guid></item>
<item><title>Gerichtsurteil | Umweltbewusstsein gleich Gottesfurcht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/130701-umweltbewusstsein-gleich-gottesfurcht</link><description><![CDATA[<p>Wird die &Ouml;kologie zum neuen Evangelium des 21. Jahrhunderts? Zumindest in Gro&szlig;britannien deutet vieles darauf hin. Dort hat ein Richter folgendes Urteil gef&auml;llt: <em>&quot;Der gr&uuml;ne Glauben verdient ebenso viel Schutz am Arbeitsplatz wie religi&ouml;se &Uuml;berzeugungen&quot;</em>, <a href="http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/green-beliefs-win-legal-protection-1814180.html%20http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/green-beliefs-win-legal-protection-1814180.html">titelt <em>The Independent</em></a>. Die gerichtliche Entscheidung ist als Meilenstein zu betrachten. Sie ist Teil einer ganzen Reihe, die der ehemalige Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer eines Immobilienunternehmens, Tim Nicholson, in Gang brachte. Er behauptet, dass er im vergangenen Jahr aufgrund seiner &quot;gr&uuml;nen&quot; Einstellung entlassen wurde. Diese hatte zu verschiedenen Konflikten zwischen ihm und den anderen Teilhabern des Unternehmens gef&uuml;hrt. Vor einem Arbeitsgericht beantragte Nicholson <em>&quot;die Anwendung einer speziellen Gesetzgebung. Diese sch&uuml;tze die Rechte der Menschen auf die freie Aus&uuml;bung religi&ouml;ser und philosophischer Glaubensbekenntnisse am Arbeitsplatz&quot;</em>, berichtet die Londoner Tageszeitung.</p>
<p>Das Urteil hat aber auch andere Auswirkungen: Die Angestellten, die daf&uuml;r schikaniert wurden, dass sie ihre Ansichten &uuml;ber den Umgang ihres Unternehmens mit Kohlendioxidemissionen oder Abfallbeseitigung energisch verteidigten, k&ouml;nnen nun Entsch&auml;digungsanspr&uuml;che gegen&uuml;ber ihren Arbeitgebern geltend machen. Woran Nicholson glaubt, beeinflusst sein ganzes Leben, f&auml;hrt <em>The Independent</em> fort: <em>&quot;Er reist nicht mehr in Flugzeugen, hat sein Haus umweltfreundlich umgebaut und sagt &uuml;ber sich selbst, dass er sich vor der Zukunft f&uuml;r die gesamte Menschheit f&uuml;rchtet.&quot;&nbsp;&nbsp;</em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:25:14 +0100</pubDate><guid>130701</guid></item>
<item><title>Religion | Europäische Richter verbannen das Kreuz</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/130681-europaeische-richter-verbannen-das-kreuz</link><description><![CDATA[<p><a href="http://cmiskp.echr.coe.int/tkp197/view.asp?action=html&amp;documentId=857732&amp;portal=hbkm&amp;source=externalbydocnumber&amp;table=F69A27FD8FB86142BF01C1166DEA398649">Mit seinem Urteil</a> vom gestrigen Dienstag ordnet der Europ&auml;ische Gerichtshofes f&uuml;r Menschenrechte die Beseitigung aller Kruzifixe in italienischen Schulen an. Grundlage des Urteils: Sie stellen eine <em>&quot;Verletzung der Religionsfreiheit der Sch&uuml;ler&quot;</em> dar. Die italienischen Katholiken sch&auml;umen vor Wut. <a href="http://www.repubblica.it/2009/11/sezioni/scuola_e_universita/servizi/crocefissi-aule/crocefissi-aule/crocefissi-aule.html"><em>La Repubblica </em>berichtet</a>, dass der Vatikan diese &quot;<em>ideologische und kurzsichtige Entscheidung&quot; </em>heftig kritisiert hat. Die Regierung Silvio Berlusconis k&uuml;ndigte an, dass sie Berufung einlegen wird. Der Oppositionsf&uuml;hrer Pierluigi Bersani der Demokratischen Partei mischte sich ebenfalls ein und pl&auml;dierte gegen das, was er einen Versto&szlig; gegen den &quot;<em>gesunden Menschenverstand&quot;</em> nennt. Unter den anderen italienischen Zeitungen betrachtet <em>Corriere della Sera</em> dies als eine so abscheuliche<em> &quot;Jagd auf Symbole&quot;</em> wie es das franz&ouml;sische Verbot der Hijab (des arabischen Kopftuches) f&uuml;r Sch&uuml;ler war. <a href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=6581&amp;ID_sezione=&amp;sezione=">In <em>La Stampa</em> beobachtet Michele Ainis</a>, dass <em>&quot;Kein Gesetz der italienischen republikanischen Gesetzgebung Kruzifixe in Schulen vorschreibt&quot;.</em> Ihre Anwesenheit ist ein &Uuml;berbleibsel aus der faschistischen &Auml;ra und ein Zeichen f&uuml;r die andauernde Ehrerbietung, die der Staat der Kirche erweist.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:15:41 +0100</pubDate><guid>130681</guid></item>
<item><title>Religion | Der Islamisierungs-Mythos (The Observer, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/64711-der-islamisierungs-mythos</link><description><![CDATA[Infolge der Bombenanschläge in London und Madrid grassierten Vorhersagen in der Presse und im Internet, der Islam trete nun in eine radikale und gewalttätige Phase ein. Die schlimmen Prognosen einer bevorstehenden &quot;Islamisierung&quot; Europas haben sich als wenig begründet erwiesen, berichtet der Observer. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 28 Jul 2009 16:43:12 +0100</pubDate><guid>64711</guid></item>
<item><title>Verstorben | Abschied von Leszek Kołakowski</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/58071-abschied-von-leszek-kolakowski</link><description><![CDATA[<p>In der <em><a href="http://wyborcza.pl/0,0.html"><em>Gazeta Wyborcza</em></a></em> ehrt der polnische Schriftsteller und Kolumnist Jacek Bocheński Leszek Kołakowski, den einflussreichsten polnischen Philosophen des zwanzigsten Jahrhunderts, der vergangenen Freitag verstorben ist. <em>&quot;Er begann und gewann den Kampf gegen den Kommunismus. Jedoch k&auml;mpfte er auf eine ganz andere Weise, denn er k&auml;mpfte gegen etwas, was er selbst erlebt und f&uuml;r eine gewisse Zeit sogar mit erzeugt hat&quot;</em>, schreibt Bocheński. Kołakowski war der Erste, der den Kommunismus herausforderte und an den Konsequenzen seines eigenen rebellischen Kampfes litt (1968 war er gezwungen, Polen zu verlassen). Nachdenklich f&uuml;gt Bocheński hinzu: <em>&quot;Er war unglaublich mutig&quot;</em> und gilt als ein Beispiel f&uuml;r die demokratische Opposition in Polen. <em>&quot;Bis zu seinem Tode blieb er Agnostiker&quot;</em>, aber er hat sich gegen&uuml;ber der Religion nie als ein Feind gesehen, sondern eher als ihr Freund. Bocheński schlussfolgert: <em>&quot;In einem Land, in dem 'kirchlicher Opportunismus' vorherrscht, war seine weise Freundschaft, die er mit der Religion, der Transzendenz und dem Heiligen unterhielt, etwas h&ouml;chst Ungew&ouml;hnliches.&quot; </em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:42:02 +0100</pubDate><guid>58071</guid></item>
<item><title>Musik | Madonna non grata am 15. August</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/54931-madonna-non-grata-am-15-august</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Maria gegen Madonna. Pop-Ikone gegen Ikone.&quot;</em> Das <em><a href="http://www.handelsblatt.com/journal/schon-komisch/madonna-gegen-madonna;2432578"><em>Handelsblatt</em></a></em> berichtet vom Protest einer streng-katholischen polnischen B&uuml;rgerinitiative, die sich gegen ein Konzert der amerikanischen S&auml;ngerin in Warschau auflehnt. Der Grund: Es ist f&uuml;r den 15. August, Fest der Jungfrau, vorgesehen. F&uuml;r diese Gegner ist Madonna <em>&quot;'</em>die Anti-Ikone der Gottesmutter'<em>&quot;. Au&szlig;erdem mache sich auf der B&uuml;hne st&auml;ndig &uuml;ber Gottessymbole lustig und sei </em>'schlicht pervers'<em>&quot;</em>, erkl&auml;rt das Wirtschaftsblatt. Die Erfolgschancen der gl&auml;ubigen Protestierer ein Konzertverbot durchzubringen, sind indes gering. <em>&quot;Nicht einmal beim erzkonservativen Staatspr&auml;sidenten Lech Kaczynski fanden die Protestler Geh&ouml;r&quot;</em>, bemerkt das <em>Handelsblatt</em>, das daf&uuml;r auf eine andere polnische Pers&ouml;nlichkeit hinweist, die k&uuml;rzlich erkl&auml;rte, <em>&quot;dass [sie] die Konzertverhinderer voll unterst&uuml;tze&quot;</em>. <em>&quot;Polens Arbeiter-Ikone Lech Walesa.&quot;</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:46:06 +0100</pubDate><guid>54931</guid></item>
<item><title>Integration | Welcher Dresscode für Musliminnen? (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/38031-welcher-dresscode-fuer-musliminnen</link><description><![CDATA[Burka in Frankreich, Hijab und Kopftuch in Belgien: Europa debattiert erneut über den Umgang mit bestimmten muslimischen Kleidungsstücken. Mit Blick auf die Lage in ihrem Land stellt die europäische Presse jedoch die Notwendigkeit von Gesetzen in Frage. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2009 08:33:33 +0100</pubDate><guid>38031</guid></item>
<item><title>Slowakei | Vergangenheit im Zwielicht (Lidové noviny , Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/14551-vergangenheit-im-zwielicht</link><description><![CDATA[Wird der Erzbischof von Bratislava über seine Verbindungen mit dem kommunistischen Geheimdienst Rechenschaft ablegen müssen ? Nach Enthüllungen in der Presse brechen die Slowaken mit dem Tabuthema der Schattenseiten in der Vergangenheit der Kirche. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 02 Jun 2009 12:53:11 +0100</pubDate><guid>14551</guid></item>
</channel></rss>
