<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<rss version="2.0">
            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Terrorismus]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Terrorismus | Neonazis und Islamisten, unser doppelter Albtraum (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1672931-neonazis-und-islamisten-unser-doppelter-albtraum</link><description><![CDATA[Die ersten Verdächtigen in den Morden von Toulouse und Montauban waren drei ehemalige Fallschirmjäger mit neonazistischen Neigungen. Das Blutbad von Utøya hingegen wurde zunächst dem islamistischen Terrorismus zugeschrieben. Die beiden entgegensetzten Seiten der Intoleranz gegenüber der Multikulturalität stehen sich oft sehr nahe. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:58:14 +0100</pubDate><guid>1672931</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Al-Qaida bleibt eine Bedrohung (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1666531-al-qaida-bleibt-eine-bedrohung</link><description><![CDATA[Nach Angaben der französischen Behörden, gibt der mutmaßliche Mörder von sieben Menschen in der Region von Toulouse an, dem Terrornetzwerk anzugehören. Le Monde notiert, dass trotz des Tods von Osama bin Laden, die Gruppe nie die Idee aufgegeben hat, auch in Europa zuzuschlagen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:07:52 +0100</pubDate><guid>1666531</guid></item>
<item><title>ETA sagt "Basta" zum bewaffneten Kampf</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1082991-eta-sagt-basta-zum-bewaffneten-kampf</link><description><![CDATA[<div class="extract"><div class="intror"><p><span>F&uuml;r die Tageszeitung <a target="_self" href="http://www.elpais.com/articulo/opinion/Punto/final/pesadilla/elpepiopi/20111021elpepiopi_1/Tes"><em>El Pais</em></a> setzt die Ank&uuml;ndigung der ETA unter dem Titel &quot;Ende des Terrors&quot; einen &quot;Schlussstrich unter den Albtraum&quot;:<br />
</span></p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/111021elpais_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Die spanische Demokratie hat über die Fanatiker triumphiert, die sich einen repräsentativen Charakter anmaßen, den ihnen die baskischen Bürger niemals gewährten, und unter diesem Vorwand über 800 Personen umgebracht haben.
Das tragischste Problem der spanischen Demokratie ist verschwunden, nicht etwa weil Frieden eingetreten ist, sondern weil eine fanatische Sekte aufgegeben hat. Dabei wartete sie nur darauf, dass die spanische Demokratie die Flinte ins Korn wirft. Das ist der wichtigste Grund dafür, heute stolz zu sein, doch auch sich zu erinnern und um die zahlreichen [ermordeten] Bürger zu trauern.
</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p><a target="_self" href="http://www.elmundo.es/"><em><span>El Mundo</span></em></a><span> titelt: &quot;Die ETA spielt ihren Trumpf vor den Wahlen aus&quot; und betont, wie wichtig die Vorteile nach diesem Kommuniqu&eacute; f&uuml;r den politischen Arm der ETA&nbsp; bei den kommenden Parlamentswahlen in Spanien sind, die am 20. November stattfinden werden.</span><em><span><br />
</span></em></p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/111021elmundo_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Es ist Vorsicht geboten, denn das Gefühl kollektiver Faszination für ein Spanien ohne Autobomben hat es früher schon gegeben. Heute ist die Ankündigung sogar noch gefährlicher, da die Wahlen in nur einem Monat stattfinden. Der politische Arm der ETA [die Koalition Amaiur mit Bildu und anderen abertzalen Gruppen] will ein gutes Wahlergebnis erzielen, um dem Parlament seine separatistischen Forderungen hinzuwerfen. Dass es keine Attentate mehr gibt, bedeutet nicht, dass die ETA verschwunden ist. Das wird erst wahr sein, wenn sie die Waffen abgibt und ohne jegliche politische Gegenleistung verschwindet.
</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p><a target="_self" href="http://www.lavanguardia.com/opinion/editorial/20111021/54234778928/ante-la-rendicion-prudencia-y-talento-politico.html"><em><span>La Vanguardia</span></em></a><span> aus Barcelona fordert auf ihrem Titel &quot;Talent und politische Vorsicht angesichts der Kapitulation&quot;:</span><em><span><br />
</span></em></p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/111021lavanguardia_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Die ETA legt ihre Waffen nieder, weil ihre Methoden irrational waren. Ihre Strukturen wurden durch den polizeilichen Druck immer mehr geschwächt. Sie ist zunächst durch die baskische und spanische Gesellschaft und dann durch ihr eigenes Umfeld machtlos geworden. Nun beginnt eine Zeit des Dialogs. Es wird [für die ETA] darum gehen, Waffen und Sprengstoffe zu übergeben, während der Staat erneut die Situation der Häftlinge untersuchen wird – mit Strenge, aber auch mit Großmut. Logischerweise wird diese schwere Aufgabe der Regierung zufallen, die aus den Wahlen vom 20. November hervorgeht.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p><span id="internal-source-marker_0.6590350848389274">&quot;Die ETA l&ouml;st sich nicht auf und &uuml;bergibt die Waffen nicht&quot;, <a target="_self" href="http://www.abc.es/20111020/espana/abci-eta-anuncia-cese-definitivo-actividad-armada-201110201903.html"><em>titelt hingegen ABC</em></a> mit einem Leitartikel &quot;zu Ehren der Opfer&quot;:<br />
</span><em><span id="internal-source-marker_0.6590350848389274"><br />
</span></em></p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/111021abc_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Jetzt ist nicht die Zeit, auf die Forderung nach Gerechtigkeit zu verzichten, die die Opfer der ETA verdienen. Zu ihren Ehren kann man aufzeichnen, was vielleicht der Epilog der Terroristenbande ist. [...] Großmut, in Form von Erinnerung, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung, gebührt nur den Opfern.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p><span id="internal-source-marker_0.6590350848389274">Die baskische Tageszeitung <a target="_self" href="http://www.elcorreo.com/vizcaya/v/20111021/politica/anuncia-violencia-20111021.html"><em>EL Correo titelt</em></a>: &quot;Endlich!&quot;, denn die Entscheidung vom 20. Oktober ist eine, die die ETA &quot;schon vor Jahrzehnten h&auml;tte treffen m&uuml;ssen&quot;. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r seien:<br />
</span></p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/111021elcorreo_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Ihre extrem schwache Situation nach den Schlägen [der Polizei] und die Tatsache, dass die abertzale [radikal-nationalistische, baskische] Linke mit den &#039;fabelhaften Wahlergebnissen von Bildu&#039; bei den Kommunalwahlen vom vergangenen Mai letztendlich das Tauziehen um die Führung der Unabhängigkeitsbewegung gewonnen hat.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p><span>Die Tageszeitung <a target="_self" href="http://www.gara.net/azkenak/10/298477/es/Editorial-Ahora-hay-que-demostrar-si-sin-violencia-todo-es-posible"><em>Gara </em></a>schlie&szlig;lich, die der separatistischen Linken nahe steht, schreibt:<br />
</span></p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/111021gara_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Es ist jetzt Zeit, zu beweisen, dass ohne Gewalt alles möglich ist. Nur die baskische Gesellschaft kann garantieren, dass sie entscheidet, was sie in Zukunft werden will.</p></div> (Presseschau)]]></description><pubDate>Fri, 21 Oct 2011 16:24:42 +0100</pubDate><guid>1082991</guid></item>
<item><title>Baskenland | ETA, letzte Schritte Richtung Ende (El Periódico de Catalunya, Barcelona)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1070471-eta-letzte-schritte-richtung-ende</link><description><![CDATA[Die Friedenskonferenz in San Sebastian rief die ETA zum Ende terroristischer Aktivitäten auf, nicht zur kompromisslosen Kapitulation. Doch wie am Friedensprozess in Nordirland zu sehen ist, sind manche Zugeständnisse notwendig, will man wirklich Frieden. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 18 Oct 2011 17:31:22 +0100</pubDate><guid>1070471</guid></item>
<item><title>Nach Bin Laden | Tag der Scham für Europa (Handelsblatt, Düsseldorf)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/632391-tag-der-scham-fuer-europa</link><description><![CDATA[Amerika steht im Kampf gegen den Terror ziemlich allein da, findet das Düsseldorfer Handelsblatt. Europa denkt vor allem darüber nach, wie es sich aus Afghanistan zurückziehen kann und sollte sich für seine Untätigkeit schämen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 03 May 2011 17:43:50 +0100</pubDate><guid>632391</guid></item>
<item><title>Hachfeld | Terrorist außer Gefecht | Cartoon (Neues Deutschland, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/629291-terrorist-ausser-gefecht</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Mon, 02 May 2011 17:42:06 +0100</pubDate><guid>629291</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Das Erbe Bin Ladens (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/629491-das-erbe-bin-ladens</link><description><![CDATA[Der Tod des Al Qaida-Chefs hat zweifelsohne einen hohen symbolischen Wert, dennoch beendet er weder den Kampf gegen den Terrorismus noch dessen Auswirkungen auf unser Leben, unterstreicht Le Monde. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 02 May 2011 16:12:12 +0100</pubDate><guid>629491</guid></item>
<item><title>Spanien | ETA verzichtet auf „Revolutionssteuer&quot;</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/626021-eta-verzichtet-auf-revolutionssteuer</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;ETA setzt Revolutionssteuer f&uuml;r Unternehmen aus&quot;. Mit dieser neutralen Formulierung <a href="http://www.gara.net/paperezkoa/20110429/262781/es/ETA-notifica-empresarios-que-cancela-impuesto-revolucionario" target="_self"><em>verk&uuml;ndet </em></a>die Tageszeitung Gara (die der baskischen Unabh&auml;ngigkeitsbewegung nahesteht) das Ende der Schutzgelderpressungen, die die ETA seit Jahren auf baskische Unternehmen aus&uuml;bt. Wer nicht zahlt, l&auml;uft Gefahr, entf&uuml;hrt oder ermordet zu werden. Die Terrorgruppe hatte dies am 28. April in einem <a href="http://www.gara.net/paperezkoa/20110429/262787/eu/ETAren-gutuna-enpresariei" target="_self"><em>Brief</em></a> an die Arbeitgeberorganisationen vom Baskenland und Navarra bekannt gegeben. Gara <a href="http://www.gara.net/paperezkoa/20110429/262842/es/Una-gran-decision--para-mejor-inversion" target="_self"><em>begr&uuml;&szlig;t in ihrem Leitartikel</em></a> &bdquo;eine gro&szlig;e Entscheidung f&uuml;r eine bessere Investition&quot; und &bdquo;ein erneutes Beispiel f&uuml;r den offensichtlichen Willen&ldquo; der ETA, der &bdquo;bewaffneten Epoche der baskischen Politik&ldquo; ein Ende zu setzen. Unausgesprochener Kontext sind die baldigen Kommunalwahlen am 22. Mai, zu denen sich die Unabh&auml;ngigkeitsbewegung unter dem Schirm Bildu pr&auml;sentieren will, einer Koalition, deren Kandidaten noch von der Justiz zugelassen werden m&uuml;ssen. Die baskische Zeitung El Correo <a href="http://www.elcorreo.com/vizcaya/prensa/20110429/opinion/extorsion-cancelada-20110429.html" target="_self"><em>erinnert </em></a>ihrerseits daran, dass die Schutzgelderpressungen &bdquo;einer der h&uuml;bscheren Beweise f&uuml;r das verquere Wesen&ldquo; der ETA gewesen seien.&nbsp; &bdquo;Die gute Nachricht wird erst an dem Tag vollst&auml;ndig sein, an dem die Terrororganisation f&uuml;r immer verschwindet.&ldquo; <em></em></p>
<p></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 29 Apr 2011 12:19:21 +0100</pubDate><guid>626021</guid></item>
<item><title>Datenschutz | Liebe, wohlmeinende, aufdringliche EU (Der Standard, Wien)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/610011-liebe-wohlmeinende-aufdringliche-eu</link><description><![CDATA[Gestern die Energiesparlampe, heute die Vorratsdatenspeicherung, morgen die Flugdatenerfassung: Die EU(-Kommission) zerstört mit höchst fragwürdigen Maßnahmen, die jeden einzelnen betreffen, das Vertrauen der Bürger. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 20 Apr 2011 17:07:16 +0100</pubDate><guid>610011</guid></item>
<item><title>Weißrussland | Ein „Geschenk aus dem Ausland"?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/595401-ein-geschenk-aus-dem-ausland</link><description><![CDATA[<p>&quot;Anschlag nahe Lukaschenkos Amtssitz&ldquo;, <a href="http://archiwum.rp.pl/artykul/1039966_Zamach_tuz_kolo_siedziby_Lukaszenki.html" target="_self">titelt die Rzeczpospolita</a>, nachdem am Vortag eine Explosion durch die U-Bahn-Station Oktjabrskaja in der wei&szlig;russischen Hauptstadt Minsk peitschte, nur ein paar hundert Meter vom Hauptb&uuml;ro des Pr&auml;sidenten Alexander Lukaschenko entfernt. Bei der Explosion mitten im abendlichen Berufsverkehr wurden elf Menschen get&ouml;tet und mindestens 128 weitere verletzt. Der sichtlich ersch&uuml;tterte Lukaschenko erkl&auml;rte, dies sei &quot;eine Kampfansage&ldquo;, f&uuml;r welche &bdquo;eine entsprechende Antwort&ldquo; gefunden werden m&uuml;sse. &quot;Sie wollen uns nicht in Frieden lassen und ich will wissen, wer sie sind&ldquo;, sagte er und spielte damit darauf an, dass die todbringende Explosion &quot;ein Geschenk aus dem Ausland&ldquo; sei. &quot;[Terroristische] Anschl&auml;ge sind in Wei&szlig;russland eine Seltenheit&ldquo;, bemerkt die Warschauer Tageszeitung und erinnert an eine Explosion in Witebsk im Jahr 2006, bei welcher 50 Menschen verletzt wurden. Ein junges Oppositionsmitglied wurde im Zusammenhang mit diesem Vorfall festgenommen, was zu Spekulationen &uuml;ber die Einbeziehung einer Art von &quot;wei&szlig;russischen Befreiungsarmee&ldquo; f&uuml;hrte. Alexander Klaskousky, ein von der Rzeczpospolita zitierter Politikwissenschaftler, schlie&szlig;t diese M&ouml;glichkeit aus. &quot;Andeutungen, dass radikale Oppositionsbewegungen hinter der gestrigen Explosion stecken k&ouml;nnten, sind unbegr&uuml;ndet und k&ouml;nnten von den Beh&ouml;rden als Vorwand genutzt werden, um die 'Schrauben&rsquo; gegen die Opposition fester anzuziehen&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:17:13 +0100</pubDate><guid>595401</guid></item>
<item><title>Spanien | Separatisten-Partei Sortu verboten</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/567871-separatisten-partei-sortu-verboten</link><description><![CDATA[<p>Mit neun gegen sieben Stimmen hat Spaniens Oberster Gerichtshof &quot;Sortu die T&uuml;r vor der Nase zugeschlagen&ldquo;, <a href="http://www.publico.es/espana/367684/el-tribunal-supremo-impide-a-sortu-concurrir-a-las-elecciones-de-mayohttp://www.elcorreo.com/vizcaya/prensa/20110324/opinion/sortu-ilegal-20110324.html" target="_blank">meint P&uacute;blico</a>. Die Nachfolgeorganisation der separatistischen Batasuna wurde wegen ihrer Kontakte zur Terrororganisation ETA verboten. Die Tageszeitung unterstreicht, dass Sortu &quot;die Ideen der ETA weiter verfolgt.&ldquo; Demgegen&uuml;ber erkl&auml;rte die linksorientierte, separatistische Partei, dass sie an den anstehenden Kommunalwahlen am 22. Mai &quot;auf andere Weise&ldquo; teilnehmen wolle, unter anderem mit Kandidaten auf den Listen einer legalen nationalistischen Partei. <a href="http://www.elcorreo.com/vizcaya/prensa/20110324/opinion/sortu-ilegal-20110324.html " target="_blank">F&uuml;r die baskische Tageszeitung El Correo</a> habe Sortu sich &quot;trotz ihrer Distanzierung von der Vergangenheit und der ETA&ldquo; zu &quot;zur&uuml;ckhaltend&ldquo; gezeigt. Sie sollte &quot;den Bruch mit der ETA klarer unter Beweis stellen&ldquo;, um als &quot;demokratisch glaubw&uuml;rdig&ldquo; auftreten zu k&ouml;nnen. Sortu kann gegen das Urteil in den kommenden 30 Tagen Einspruch beim Verfassungsgericht einlegen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 24 Mar 2011 12:22:31 +0100</pubDate><guid>567871</guid></item>
<item><title>Spanien | Immer wieder Angst vor der ETA</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/522451-immer-wieder-angst-vor-der-eta</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Schl&auml;ferzelle der ETA ausgehoben&ldquo; <a target="_blank" href="http://www.elcorreo.com/vizcaya/v/20110302/politica/desmantelada-celula-durmiente-vinculada-20110302.html">titelt <em>El Correo</em></a>, nachdem am Vortag in Bilbao und Galdako (Biskaya) vier mutma&szlig;liche Mitglieder der baskischen Terrororganisation festgenommen wurden. Sie sollen 2009 am Mord des Polizeiinspektors Eduardo Puelles beteiligt gewesen sein. Die Beamten der Guardia Civil h&auml;tten zudem bei der Operation 200 Kilogramm Sprengstoff sichergestellt. Die baskische Tageszeitung <a target="_blank" href="http://www.elcorreo.com/vizcaya/prensa/20110302/opinion/tregua-amenaza-20110302.html">betont</a>, dass diese Sicherstellung beweise, dass es sich bei der von der ETA im Januar 2011 erkl&auml;rten &bdquo;dauerhaften, globalen und nachweislichen&ldquo; Waffenruhe um eine &bdquo;gef&auml;hrliche&ldquo; und potentiell &bdquo;bedrohliche&ldquo; Waffenruhe handele. Es handele sich um &bdquo;ein Alarmsignal, dem die Bev&ouml;lkerung Rechnung tragen sollte&ldquo;. <em>El Correo</em> kritisiert das &bdquo;Schweigen&ldquo; der separatistischen Linken. Dies w&uuml;rde in der &Ouml;ffentlichkeit nur &bdquo;Zweifel und Misstrauen sch&uuml;ren&ldquo; und somit &bdquo;ihre Glaubw&uuml;rdigkeit untergraben&ldquo;, just vor den Kommunalwahlen am 22. Mai.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 02 Mar 2011 12:58:23 +0100</pubDate><guid>522451</guid></item>
<item><title>Arabische Revolutionen | Was auf Europa zukommt (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/510871-was-auf-europa-zukommt</link><description><![CDATA[Terrorismus, Einwanderung und Wirtschaft: für die Europäer ist die Welle von Revolten, die die arabischen Welt erschüttern, voller schwer einzuschätzender Gefahren. El País hat versucht, Richtig und Falsch zu entwirren. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 21 Feb 2011 17:23:21 +0100</pubDate><guid>510871</guid></item>
<item><title>Großbritannien / USA | Fragen nach Freilassung eines Terroristen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/501721-fragen-nach-freilassung-eines-terroristen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Entlassung eines Dschihadisten nach nur f&uuml;nf Jahren. Er half den Attent&auml;tern vom 7. Juli 2005&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/uk/2011/feb/13/jihadi-train-7-7-bomber-freed">titelt <em>The Guardian</em></a> nach der &quot;diskreten&quot; Entlassung von Mohammed Junaid Babar, einem aus den USA stammenden Moslem aus einem amerikanischen Gef&auml;ngnis. Babar, der in Pakistan das Trainingslager organisiert hatte, in dem die Verantwortlichen der Londoner Anschl&auml;ge von 2005 den Umgang mit Sprengstoff lernten, wurde 2004 von einem New Yorker Gericht in f&uuml;nf Anklagepunkten des Terrorismus schuldig gesprochen. Seine Entlassung &ndash; er war zu 70 Jahren Gef&auml;ngnis verurteilt worden &ndash; erkl&auml;rt sich auf seiner von einem New Yorker Richter angedeuteten &bdquo;au&szlig;erordentlichen Kooperationsbereitschaft&ldquo;, die er bereits vor seiner Verhaftung zeigte. Damit stellt sich die Frage, ob Babar nicht &bdquo;ein amerikanischer Informant war, als er den Attent&auml;tern vom 7. Juli half&ldquo;, schreibt <em>The Guardian</em>. In einem Interview erkl&auml;rten die Anw&auml;lte Babars der Londoner Tageszeitung: &bdquo;Die amerikanische Regierung hat ihn verteidigt. Sie benutzten Worte wie 'au&szlig;ergew&ouml;hnlich' und 'noch nie dagewesen'. Die Kooperation von Babar mit der Justiz war tats&auml;chlich spektakul&auml;r.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 14 Feb 2011 12:00:59 +0100</pubDate><guid>501721</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Multikulti kriegt noch einen ab (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/493181-multikulti-kriegt-noch-einen-ab</link><description><![CDATA[Vor wenigen Monaten erklärte Angela Merkel, dass Multikulti in Deutschland „schlichtweg gescheitert“ sei. Am 5. Februar griff David Camerons Rede das umstrittene Urteil der Kanzlerin auf und entfacht die Debatte um die nationale Identität in der britischen Presse. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 07 Feb 2011 17:30:49 +0100</pubDate><guid>493181</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Die geheimnisvollen Drei vom 11. September</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/486781-die-geheimnisvollen-drei-vom-11-september</link><description><![CDATA[<p>Fast alle europ&auml;ischen Tageszeitungen titeln mit den Demonstrationen in &Auml;gypten. Dagegen <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/wikileaks/8296860/WikiLeaks-FBI-hunts-the-911-gang-that-got-away.html" target="_blank">deckt der <em>Daily Telegraph</em></a> die Existenz der &bdquo;Bande vom 11. September&ldquo; auf, &bdquo;die es geschafft hat, davonzukommen&ldquo;. F&uuml;r die mit <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/wikileaks-files/september-11-wikileaks/" target="_blank">WikiLeaks-Dokumenten</a> arbeitende Tageszeitung &bdquo;w&auml;hlten drei Katarer die Ziele aus, unterst&uuml;tzten die &sbquo;Verschw&ouml;rer&lsquo; und besa&szlig;en f&uuml;r den Tag vor den Gr&auml;ueltaten Flugtickets nach Washington&ldquo;. Die drei M&auml;nner h&auml;tten die USA anschlie&szlig;end verlassen und seien &uuml;ber London nach Doha gereist. Noch immer werden sie vom FBI gesucht. Den Beweis f&uuml;r die Existenz dieser drei mutma&szlig;lichen Terroristen liefert ein geheimes Telegramm zwischen der amerikanischen Botschaft in Doha und dem US-Heimatschutzministerium.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:29:56 +0100</pubDate><guid>486781</guid></item>
<item><title>Griechenland | „Feuerzellen" im Kreuzfeuer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/466101-feuerzellen-im-kreuzfeuer</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Erster Gerichtstermin angespannt&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.tovima.gr/default.asp?pid=2&amp;ct=32&amp;artId=378731&amp;dt=18/01/2011">stellt <em>To Vima </em>fest</a>. Am 1. Januar begann in Athen der Prozess gegen die mutma&szlig;lichen Mitglieder der &bdquo;Verschw&ouml;rung der Feuerzellen&ldquo;. 13 Personen, davon vier abwesend, werden f&uuml;r ihre Zugeh&ouml;rigkeit zu einer terroristischen Gruppe zur Rechenschaft gezogen. Die nach den Unruhen von Dezember 2008 entstandene Gruppe bekannte sich zu rund zehn Dynamitanschl&auml;gen, bei denen niemand ums Leben kam, darunter Paketbomben an ausl&auml;ndische Botschaften in der griechischen Hauptstadt im November 2010 und k&uuml;rzlich die Explosion vor dem Gerichtshof in Athen. &bdquo;Unter den unz&auml;hligen Polizeibeamten und Journalisten herrschte w&auml;hrend der gesamten Anh&ouml;rung eine angespannte Stimmung, die jungen Leute weigerten sich, auszusagen&ldquo;, berichtet die Zeitung. Das Gericht verschob also seine Antwort &uuml;ber die Einzelheiten des Verfahrens auf kommenden Montag. Dann kann der Prozess beginnen.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 18 Jan 2011 11:29:44 +0100</pubDate><guid>466101</guid></item>
<item><title>Spanien | Niemand traut der Waffenruhe</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/457311-niemand-traut-der-waffenruhe</link><description><![CDATA[<p><img vspace="5" hspace="5" align="left" src="http://www.presseurop.eu/files/images/inline/11012011-El-Correo_0.jpg" alt="" />Die Ank&uuml;ndigung der ETA einer &bdquo;dauerhaften, umfassenden und von der internationalen Gemeinschaft &uuml;berpr&uuml;fbaren&ldquo; Waffenruhe mit Blick auf &bdquo;einen Kompromiss zur endg&uuml;ltigen L&ouml;sung des bewaffneten Konflikts&ldquo; wurde von der spanischen Presse mit Skepsis aufgenommen. Angefangen bei <em>El Pa&iacute;s</em>. <a href="http://www.elpais.com/articulo/opinion/ETA/minimo/elpepiopi/20110111elpepiopi_1/Tes" target="_blank">Die Tageszeitung urteilt</a> in ihrem Leitartikel, dass die Feuerpause, &bdquo;weniger als das notwendige Minimum&ldquo; sei, um &uuml;berhaupt glaubw&uuml;rdig zu sein.</p>
<p>Im Gegensatz zu dem, was die politischen Kr&auml;fte forderten  &ndash;  ein einseitiger, bedingungsloser Verzicht auf Gewalt  &ndash;  beinhalte die <a href="http://www.expatica.com/es/news/spanish-news/full-text-of-eta-ceasefire-statement_122152.html" target="_blank">Erkl&auml;rung</a> der baskischen Terrororganisation &bdquo;keine Indizien daf&uuml;r, dass es sich um einen Schritt in Richtung definitiver Verzicht auf Waffengewalt handele&ldquo;. &bdquo;Im Gegenteil&ldquo;, notiert das Blatt aus Madrid. &bdquo;Die Gruppe fordert einen politischen Preis im Gegenzug f&uuml;r einen nicht n&auml;her pr&auml;zisierten Gewaltverzicht&ldquo;, n&auml;mlich ein Selbstbestimmungsrecht des Baskenlandes und den Anschluss der Provinz Navarra ans Baskenland.</p>
<p>&Auml;hnlich <a href="http://www.elcorreo.com/vizcaya/v/20110111/opinion/alivio-exigencia-20110111.html" target="_blank">sieht es die baskische Tageszeitung <em>El Correo</em></a>. Sie zeigt sich &bdquo;erleichtert&ldquo;, dass &bdquo;Tausende Menschen nicht mehr bedroht sind und die n&auml;chsten Tage angstfreier leben k&ouml;nnen&ldquo;, doch habe die ETA &bdquo;einen Waffenstillstand und kein Ende der Gewalt verk&uuml;ndet.&ldquo; &bdquo;Das Problem ist, dass die Erkl&auml;rung nicht auf ein baldiges definitives Ende der terroristischen Bedrohung hoffen l&auml;sst, eine Forderung der Justiz, um das Verbot der (separatistischen) linken Parteien &ndash;  darunter Batasuna, der politische Arm der ETA  &ndash;  wieder aufzuheben.&nbsp;</p>
<p><img vspace="5" hspace="5" align="right" src="http://www.presseurop.eu/files/images/inline/11012011-ABC.jpg" alt="" /></p>
<p>Auch <a href="http://www.abc.es/20110111/opinion-editoriales/abcp-repite-20110111.html" target="_blank"><em>ABC</em> zeigt sich skeptisch</a>. &bdquo;Die ETA leiert die &uuml;blichen Argumente herunter&ldquo;, genau jene, die die spanische Regierung zwischen 2005 und 2007 zu &bdquo;unw&uuml;rdigen Verhandlungen&ldquo; verleitet h&auml;tten, bedauert das Blatt.</p>
<p>F&uuml;r <em>ABC</em> ist die Geste der ETA nur &bdquo;Makulatur&ldquo;, um den linksgerichteten separatistischen Parteien die Teilnahme an den Wahlen im kommenden Mai zu erm&ouml;glichen. <a href="http://blogs.publico.es/buzondevoz/465/un-importante-paso-mas/" target="_blank"><em>P&uacute;blico</em> ist der Auffassung</a>, dass die &bdquo;politischen Forderungen&ldquo; der ETA &bdquo;und der politische Preis, den die Bande verlangt, um die Waffen niederzulegen, &uuml;berfl&uuml;ssig sind&ldquo;. Das Blatt bedauert, dass in der Botschaft der Organisation &bdquo;zwei Worte fehlen: definitiv und irreversibel&ldquo;.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:02:59 +0100</pubDate><guid>457311</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Frankreich im Visier Al-Qaidas</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/455321-frankreich-im-visier-al-qaidas</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Frankreich in vorderster Front&ldquo;, titelt <em>Le Figaro</em> nach dem Tod von zwei jungen Franzosen, die am 7. Januar in Niamey gekidnappt worden waren. Laut der Pariser Regierung wurden die Geiseln w&auml;hrend einer Auseinandersetzung mit nigerianischen und franz&ouml;sischen Milit&auml;rs von ihren Entf&uuml;hrern get&ouml;tet. &bdquo;Auch hinter diesem dramatischen Ereignis scheint die AQMI (Organisation al-Qaida des Islamischen Maghreb) zu stehen&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.lefigaro.fr/international/2011/01/09/01003-20110109ARTFIG00218-aqmi-sur-la-defensive-paris-a-revu-sa-strategie.php">schreibt die Tageszeitung</a>. Die AQMI hat im Juli einen franz&ouml;sischen Angestellten einer Hilfsorganisation im Niger ermordet und im vergangenen September im Norden des Landes f&uuml;nf franz&ouml;sische Angestellte des Atom-Konzerns Areva gekidnappt. &bdquo;Ganz offensichtlich ist Frankreich &ndash; mehr noch als jedes andere Land &ndash; zur Zielscheibe des islamistischen Terrorismus in dieser Gegend der Welt geworden&ldquo;, betont der Leitartikel des konservativen Blatts, welches Frankreichs Milit&auml;rintervention zur Befreiung der Geiseln &ndash; trotz ihres Scheiterns &ndash; guthei&szlig;t.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:39:29 +0100</pubDate><guid>455321</guid></item>
<item><title>Schweden | Anschlag auf das schwedische Modell</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/426591-anschlag-auf-das-schwedische-modell</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Verst&auml;rkte &Uuml;berwachung&ldquo;, titelt das <em>Svenkska Dagbladet</em> nach dem Bombenanschlag, bei dem am 11. Dezember im Zentrum von Stockholm ein Mensch starb: der mutma&szlig;liche Selbstmordattent&auml;ter. &bdquo;Es ist nicht das erste Mal, dass [das Land] der politischen Gewalt zum Opfer f&auml;llt&ldquo;,<a href="http://www.svd.se/opinion/ledarsidan/det-har-ska-inte-fa-forstora-vara-liv_5804011.svd" target="_blank"> schreibt die Zeitung</a>. &bdquo;Ein Ministerpr&auml;sident und ein Au&szlig;enminister sind [in der Vergangenheit] ermordet worden, Extremisten aller Art und aller Richtungen haben die schwedische Gesellschaft angegriffen, die Liste ist lang&ldquo;, selbst wenn, wie das <em>Svenska Dagbladet</em> zugesteht, &bdquo;es noch niemals zu einer Gewalt gekommen ist, welche m&ouml;glichst viele Weihnachtseink&auml;ufer treffen sollte&ldquo;. W&auml;hrend sich die Ermittlungen auf den Attent&auml;ter selbst konzentrieren, einen 28-j&auml;hrigen Iraker, der an der britischen Universit&auml;t Bedfordshire studierte, riefen die schwedischen Beh&ouml;rden wiederholt zu Ruhe und Toleranz auf, <a href="http://www.dn.se/nyheter/sverige/reinfeldt-daden-vacker-fragor-1.1225917" target="_blank">erkl&auml;rt ihrerseits die Tageszeitung <em>Dagens Nyheter</em></a>. Diesbez&uuml;glich erw&auml;hnt <em>Svenska Dagbladet </em>die Entschlossenheit der Londoner, die sich nach den Attentaten von Juli 2005 nicht in Panik versetzen lie&szlig;en, und fordert die Schweden dazu auf, &bdquo;der Versuchung der Islamophobie nicht nachzugeben&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 13 Dec 2010 12:50:33 +0100</pubDate><guid>426591</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Europäische Polizei in Alarmbereitschaft</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/402721-europaeische-polizei-alarmbereitschaft</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Terroristen-Alarm in Europa&ldquo;, warnt <a href="http://jp.dk/" target="_blank"><em>Jyllands-Posten</em></a>. Die d&auml;nische Tageszeitung berichtet, dass es f&uuml;r den d&auml;nischen Geheimdienst neue Indizien gebe, dass Terrorgruppen versuchten, Terroristen aus dem Ausland nach D&auml;nemark zu schicken. Der Geheimdienst fordert, dass sich die Polizei bis Ende des Jahres in Alarmbereitschaft halte. Eine &bdquo;ungew&ouml;hnliche&ldquo; Ma&szlig;nahme, schreibt das Blatt und notiert, dass auch in anderen EU-L&auml;ndern die Terrorangst umgehe. So wurden am 23. November 11 Verd&auml;chtige in Belgien, den Niederlanden und Deutschland festgenommen. Die mutma&szlig;liche tschetschenisch-marokkanische Terrorgruppe aus Antwerpen, gegen die die belgischen Beh&ouml;rden seit Ende 2009 ermitteln, &bdquo;hatte auch einen Ableger in Amsterdam&ldquo; <a href="http://www.volkskrant.nl/vk/nl/2664/Nieuws/article/detail/1061395/2010/11/23/Terreurverdachten-opgepakt-in-Nederland-en-Belgie.dhtml" target="_blank">berichtet <em>De Volkskrant</em></a>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 24 Nov 2010 12:35:36 +0100</pubDate><guid>402721</guid></item>
<item><title>Deutschland | Presse terrorisiert das Land</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/400491-presse-terrorisiert-das-land</link><description><![CDATA[<p>Sie ist die beliebteste Touristenattraktion der deutschen Hauptstadt. Aber bis auf weiteres bleibt die &bdquo;Reichstagskuppel gesperrt&ldquo;, <a href="http://sueddeutsche.de/medien/terrorwarnungen-in-deutschland-schweigen-als-journalistische-tugend-1.1027019" target="_blank">titelt die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a>. Das entschied die Bundestagsverwaltung am 22. November ohne offizielle Gr&uuml;nde zu nennen. Doch der Kontext ist nach der Terrorwarnung des Bundesinnenministers gespannt. Dazu kommt, dass der <em>Spiegel</em> am 20. November von einem geplanten Terroranschlag mit Geiselnahme und Blutbad im Reichstagsgeb&auml;ude <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,730191,00.html" target="_blank">berichtet</a> und damit einen &bdquo;medialen Tsunami&ldquo; ausgel&ouml;st hatte. &bdquo;Die Terror-Hysterie, von der allenthalben die Rede ist, gibt es nicht in der Bev&ouml;lkerung, es gibt sie auch kaum in der Politik &ndash; es gibt sie aber in den Medien&ldquo;, bemerkt das M&uuml;nchner Blatt und erkennt dem Innenminister zu, die Terrordrohung nicht f&uuml;r die Verabschiedung neuer Sicherheitsgesetze zu missbrauchen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:28:22 +0100</pubDate><guid>400491</guid></item>
<item><title>Spanien | Peinliches Geständnis für Felipe González</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/379321-peinliches-gestaendnis-fuer-felipe-gonzalez</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Ich musste entscheiden, ob wir die F&uuml;hrung der ETA aufsprengen. Ich habe nein gesagt. Und ich wei&szlig; nicht, ob das richtig war.&ldquo; Dieser Satz von Felipe Gonz&aacute;lez l&auml;uft quer &uuml;ber die Titelseite von <em>El Pa&iacute;s</em>, die <a href="http://www.elpais.com/articulo/reportajes/Tuve/decidir/volaba/cupula/ETA/Dije/hice/correcto/elpepusocdmg/20101107elpdmgrep_2/Tes" target="_blank">ein langes Interview</a> mit dem ehemaligen sozialistischen Ministerpr&auml;sidenten ver&ouml;ffentlicht. Gonz&aacute;lez spricht darin &uuml;ber seine &bdquo;einzige Gelegenheit, [...] den Befehl zur Abrechnung mit allen f&uuml;hrenden K&ouml;pfen&ldquo; der baskischen Terrororganisation zu geben, und zwar anl&auml;sslich einer Geheimversammlung, die Ende der 80er Jahre in Frankreich stattfand, als die ETA in Spanien besonders gewaltt&auml;tig war. <a href="http://www.elmundo.es/index.html?a=MO2bde3ced50e3ab433968ec13e180acd51&amp;t=1289214918" target="_blank"><em>El Mundo</em> sieht darin</a> allerdings Gonz&aacute;lez&rsquo; stillschweigendes Gest&auml;ndnis, er habe &bdquo;den &sbquo;schmutzigen Krieg&rsquo; kontrolliert&ldquo;, den die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grupos_Antiterroristas_de_Liberaci%C3%B3n" target="_blank">GAL</a>, eine paramilit&auml;rische spanische Geheimorganisation, deren Existenz Anfang der 90er Jahre durch die konservative Tageszeitung enth&uuml;llt worden war, gegen die ETA f&uuml;hrte.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 08 Nov 2010 12:32:37 +0100</pubDate><guid>379321</guid></item>
<item><title>Ironimus | Unbekannte Flugobjekte | Cartoon (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/378541-unbekannte-flugobjekte</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 05 Nov 2010 16:43:00 +0100</pubDate><guid>378541</guid></item>
<item><title>Griechenland | Paketbomben-Psychose</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/375781-paketbomben-psychose</link><description><![CDATA[<p>Vier kleine Paketbomben explodierten innerhalb von 48 Stunden, davon drei in Athen und eine in Bologna in einem Flugzeug, &bdquo;etwa zehn weitere, an ausl&auml;ndische Botschaften oder an den franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Nicolas Sarkozy adressierte Paketbomben wurden entsch&auml;rft, Griechenland ist in Alarmbereitschaft&ldquo;, <a href="http://www.tanea.gr/default.asp?pid=2&amp;ct=1&amp;artid=4602225" target="_blank">berichtet <em>Ta Nea</em></a>. Eines der Pakete soll sogar bis ins deutsche Kanzleramt gelangt sein. Die Tageszeitung titelt &uuml;ber die &bdquo;Todeskuriere&ldquo;, f&uuml;nf von der Polizei gesuchte M&auml;nner. Sie sollen zu anarchistischen Gruppierungen geh&ouml;ren, die nach den Ausschreitungen von 2008 gegr&uuml;ndet wurden, wie etwa die &bdquo;Konspiration der Zellen des Feuers&ldquo; oder die <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/303101-drohgebaren-der-sekte-der-revolutionaere" target="_blank">Sekte der Revolution&auml;re</a>, &bdquo;zwei linksextremistische Splittergruppen, von welchen die eine [die Sekte] nur ein einziges Ziel hat: T&ouml;ten&ldquo;, wie die linksliberale Tageszeitung erkl&auml;rt.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 03 Nov 2010 12:13:13 +0100</pubDate><guid>375781</guid></item>
<item><title>Terror | Müssen wir wirklich Angst haben? (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/352321-muessen-wir-wirklich-angst-haben</link><description><![CDATA[Am 3. Oktober warnten die Vereinigten Staaten, gefolgt von Großbritannien, ihre Bürger vor der &quot;hohen Gefahr&quot; eines terroristischen Anschlags in Europa. The Independent fragt sich, ob solche Warnungen nicht ein unerwünschtes Klima der Angst entstehen lassen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 04 Oct 2010 16:37:19 +0100</pubDate><guid>352321</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Frankreich in Alarmbereitschaft</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/343151-frankreich-alarmbereitschaft</link><description><![CDATA[<p>&quot;Terrorismus, warum Frankreich eine Zielscheibe ist&quot;,<a href="http://www.la-croix.com/La-France-mobilisee-face-au-terrorisme/article/2439825/4076" target="_blank"> titelt <em>La Croix</em></a>, w&auml;hrend der Innenminister die terroristische Bedrohung auf franz&ouml;sischem Boden als &quot;reell&quot; und &quot;akut&quot; einsch&auml;tzt. Am 16. September wurden f&uuml;nf Franzosen in Arlit (Niger) entf&uuml;hrt, eine Aktion, die nach Angaben der franz&ouml;sischen Beh&ouml;rden der Organisation &quot;Al Qaida im islamischen Maghreb&quot; zuzuschreiben ist und die alte Bef&uuml;rchtungen neu aufleben l&auml;sst. Die Bedrohung ist &quot;permanent&quot;, seitdem 4000 franz&ouml;sische Soldaten in Afghanistan stationiert sind, doch durch &quot;weitere Faktoren, wie das Gesetz vom 14. September &uuml;ber das Verbot der Ganzk&ouml;rperverschleierung oder die kritische Haltung von Paris gegen&uuml;ber dem Iran, die Frankreich als Zielscheibe weiter in den Vordergrund ger&uuml;ckt haben&quot;, ist sie heute noch gr&ouml;&szlig;er, wie die Tageszeitung erkl&auml;rt.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:05:38 +0100</pubDate><guid>343151</guid></item>
<item><title>Nordirland | Real-IRA droht der City</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/339451-real-ira-droht-der-city</link><description><![CDATA[<p>&quot;Real-IRA droht britischen B&auml;nkern mit Anschl&auml;gen&ldquo;, titelt The Guardian. In einem Interview mit der Londoner Tageszeitung warnte dieSplittergruppe der Irisch-Republikanischen Armee, die&nbsp;  den Friedensprozess in Nordirland ablehnt, vor einer zuk&uuml;nftigen Terror-Kampagne gegen die City. Aus der heftigen Feindseligkeit, mit der man den Banken Nordirlands und der Irischen Republik begegnet, versucht sie ihren Nutzen zu ziehen und macht die britische Finanzwelt f&uuml;r &quot;eine Reihe von Straftaten verantwortlich, die der sozialen Elite zugutekommen, w&auml;hrend Millionen Menschen geopfert werden&ldquo;. Wie die Londoner Tageszeitung berichtet, ist dies &quot;das erste Mal&ldquo;, dass &quot;die Real-IRA derart offene antikapitalistische Parolen&nbsp; benutzt und die Rolle des Bankensystems in den Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit r&uuml;ckt&ldquo;.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 15 Sep 2010 11:54:12 +0100</pubDate><guid>339451</guid></item>
<item><title>Nordirland | Staat und Kirche protegieren Terror-Pfarrer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/324631-staat-und-kirche-protegieren-terror-pfarrer</link><description><![CDATA[<p>&quot;Claudy, eine groteske Perversion der Justiz&quot;, <a href="http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/northern-ireland/claudy-bombing-church-and-state-colluded-to-free-provo-bomber-priest-14922607.html" target="_blank"><em>titelt </em></a>der Belfast Telegraph. Nordirland steht noch unter dem Schock eines am 24. August ver&ouml;ffentlichten <a href="http://www.belfasttelegraph.co.uk/multimedia/archive/00336/Claudy_336403a.pdf" target="_blank"><em>offiziellen Berichts</em></a>, der best&auml;tigt, dass tats&auml;chlich ein katholischer Priester im Juli 1972 in den IRA-Bombenanschlag in der Stadt Claudy (Grafschaft Derry), bei welchem neun Menschen ums Leben kamen, verwickelt war. In einem der blutigsten Jahre des Nordirland-Konflikts stand Father James Chesney beim britischen Geheimdienst unter Verdacht, Quartiermeister und &quot;Einsatzleiter&quot; der &ouml;rtlichen IRA zu sein. </p>
<p>Dennoch beschloss William Whitelaw, der damalige Minister f&uuml;r Nordirland, in Absprache mit der Hierarchie der katholischen Kirche, dass der Priester nicht verhaftet, sondern lediglich &uuml;ber die Grenze in die Republik Irland versetzt werden sollte. Laut der Belfaster Tageszeitung enth&uuml;llt der Bericht &quot;das schwere moralische und politische Dilemma, dem alle Betroffenen ausgesetzt waren &ndash; die Verhaftung eines katholischen Geistlichen h&auml;tte eine in politischer und sicherheitstechnischer Hinsicht bereits schlimme Situation voraussichtlich noch versch&auml;rft, der Beschluss, ihn nicht festzunehmen, war jedoch eine potentielle Behinderung der Suche nach Gerechtigkeit f&uuml;r die Opfer&quot;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:58:35 +0100</pubDate><guid>324631</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Gab es Lösegeld für Al-Qaida Geiseln?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/321001-gab-es-loesegeld-fuer-al-qaida-geiseln</link><description><![CDATA[<p>&quot;Das Ende eines Albtraums, der 267 Tage dauerte&quot;, <a href="http://www.publico.es/espana/333222/cooperantes/secuestrados/mauritania/liberados" target="_blank"><em>titelt</em></a> P&uacute;blico. Die zwei spanischen freiwilligen Helfer, die im vergangenen November in Mauretanien entf&uuml;hrt wurden, konnten nach fast neun Monaten Gefangenschaft befreit werden. Die von der <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/159911-al-qaida-fordert-europa-heraus" target="_blank"><em>Al-Qaida im islamischen Maghreb</em></a> (AQIM) durchgef&uuml;hrte &quot;l&auml;ngste Entf&uuml;hrung in Nordafrika&quot;, die auf die Auslieferung eines in Mauretanien verurteilten Terroristen nach Mali folgte, geht damit zu Ende. Nach Informationen des arabischsprachigen Nachrichtensenders Al-Arabiya <a href="http://www.alarabiya.net/articles/2010/08/23/117359.html" target="_blank"><em>&quot;soll die spanische Regierung f&uuml;r die Befreiung der Geiseln zwischen 5 und 10 Millionen Euro gezahlt haben&quot;.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </em></a></p>
<p></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:43:12 +0100</pubDate><guid>321001</guid></item>
<item><title>Griechenland | Drohgebaren der Sekte der Revolutionäre</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/303101-drohgebaren-der-sekte-der-revolutionaere</link><description><![CDATA[<p>Eine Woche nach dem am 19. Juli ver&uuml;bten Mord am Journalisten Sokratis Giolias hat die Sekte der Revolution&auml;re einen Bekennerbrief an die Tageszeitung <em>Ta Nea</em> geschickt. &quot;Machtdemonstration und neue Bedrohungen&quot; <a href="http://www.tanea.gr/default.asp?pid=2&amp;ct=1&amp;artid=4586573" target="_blank">kommentiert das Blatt</a> den Brief auf seiner Titelseite. Mit scharfem Unterton erkl&auml;ren die Mitglieder der nach den Ausschreitungen 2008 entstandenen Gruppe, dass sie bewaffnet seien und bedrohen namentlich Journalisten und Pressezaren. Nach Meinung der linksliberalen Zeitung erinnern die Methoden an diejenigen des 17. November, einer Terrororganisation, die vom Sturz der Gener&auml;le 1974 bis 2003 w&uuml;tete und sich zu nahezu 25 Mordtaten bekannt hat.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:50:03 +0100</pubDate><guid>303101</guid></item>
<item><title>Afghanistan | Krieg bis ins Nirgendwo (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/302801-krieg-bis-ins-nirgendwo</link><description><![CDATA[Den mehr als 90.000, der internationalen Presse zugespielten Dokumenten zum Afghanistankrieg zufolge lässt kaum etwas darauf schließen, dass sich das Land stabilisiert. Der Westen wäre gut beraten, seine Strategie der Aufstandsbekämpfung vor Ort aufzugeben und sich statt dessen auf die Bekämpfung des Terrorismus zu konzentrieren. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:50:43 +0100</pubDate><guid>302801</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Sarkozy im Krieg mit Al-Qaida</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/302251-sarkozy-im-krieg-mit-al-qaida</link><description><![CDATA[<p>&quot;Nicoals Sarkozy droht Al-Qaida mit Vergeltung&quot;, <a href="http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2010/07/26/01016-20100726ARTFIG00287-nicolas-sarkozy-confirme-l-assassinat-de-l-otage-francais.php" target="_blank">titelt <em>Le Figaro</em></a>. Am 26. Juli hat der franz&ouml;sische Pr&auml;sident den &quot;Mord&quot; an Michel Germaneau, in Mali best&auml;tigt. Der 78-j&auml;hrige Entwicklungshelfer ist am 20. April in Nigeria entf&uuml;hrt worden. Zur Tat bekannte sich die Terrorgruppe Al-Qaida im islamischen Maghreb. &quot;Dies barbarische Verbrechen wird nicht ungestraft bleiben&quot;, versicherte Sarkozy. &quot;Es muss in Algerien, Mauritanien und allen weiteren Sahara-Staaten eine wirkliche Sicherheits- und Pr&auml;ventionspolitik geschaffen werden, die von Frankreich und Europa mitgetragen werden muss&quot;, meint die konservative Tageszeitung aus Paris.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:27:25 +0100</pubDate><guid>302251</guid></item>
<item><title>Folter | Neue Enthüllungen in Folterprozessen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/294921-neue-enthuellungen-folterprozessen</link><description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/en/node/3871">Der Guardian</a> enth&uuml;llt &bdquo;den Papier-Prozess&ldquo; der Folter. Die <a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/law/2010/jul/14/torture-classified-documents-disclosed">Londoner Tageszeitung berichtet</a>, dass Geheimdokumente die Rolle des Vereinigten K&ouml;nigreichs und dessen Teilnahme im amerikanischen Programm der &quot;au&szlig;erordentlichen Auslieferung&quot; und Folter von Personen zeigen, die des Terrorismus' verd&auml;chtigt werden, britische Staatsb&uuml;rger mit eingeschlossen. Britische Machthaber werden beschuldigt, den milit&auml;rischen Nachrichtendienst von der Pflicht befreit zu haben, Folter zu unterbinden. Au&szlig;erdem wurden Konsulatsdienste verleugnet, die zur &bdquo;&Uuml;berf&uuml;hrung&quot; ins amerikanische Milit&auml;rgef&auml;ngnis in Guantanamo f&uuml;hrten und ranghohe Minister entschieden &uuml;ber das Schicksal von Gefangenen. Die Bekanntmachungen am Obersten Gerichtshof resultieren aus Zivilverfahren, die sechs ehemalige britische Guantanamo-Insassen gegen die Beh&ouml;rden angestrengt haben. Die neue Regierung f&uuml;hrt ein Ermittlungsverfahren durch, in das nach Einsch&auml;tzung Vieler die vorige Regierung verwickelt ist.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 15 Jul 2010 11:34:04 +0100</pubDate><guid>294921</guid></item>
<item><title>Griechenland | Attentat im Herz der Sicherheit</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/281511-attentat-im-herz-der-sicherheit</link><description><![CDATA[<p>Das Bombenattentat am 25. Juni in Athen, bei dem der Sicherheitsbeauftragte des Ministeriums f&uuml;r Zivilschutz starb, hinterl&auml;sst &quot;Blut und ein R&auml;tsel&quot;, <a href="http://www.tanea.gr/default.asp?pid=2&amp;ct=1&amp;artid=4581479" target="_blank">titelt <em>Ta Nea</em></a>. F&uuml;r die Fahnder stellt sich vor allem die Frage, wie die Briefbombe bis ins B&uuml;ro des Ministers im siebten Stock des am besten bewachten Geb&auml;udes des Landes gelangen konnte.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:37:45 +0100</pubDate><guid>281511</guid></item>
<item><title>Österreich | Terrorgesetz: Was man █████ ████ sagen darf</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/236271-terrorgesetz-was-man-sagen-darf</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Keine Kompromisse&quot;</em> gegen&uuml;ber Terroristen oder Radikalisierern hei&szlig;t der neue Kurs &Ouml;sterreichs. Am 20. April beschloss der Ministerrat das <em>&quot;Terrorismuspr&auml;ventionsgesetz&quot;</em>, das den Besuch von Terrorcamps und das <em>&quot;Guthei&szlig;en terroristischer Straftaten&quot;</em> mit Haftstrafe belegt. Sicher wolle der Staat mit dieser Bestimmung <em>&quot;Hassprediger&quot;</em> treffen, <a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/559702/index.do?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/559242/index.do&amp;direct=559242">meint </a><em><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/559702/index.do?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/559242/index.do&amp;direct=559242">Die Presse</a>. </em>Dass jedoch ein jeder, der in privater Runde seine Bewunderung etwa f&uuml;r den Mut von Selbstmordattent&auml;tern kundtut, mit zwei Jahren Haft bestraft werden kann, stellt das dringende Problem: <em>&quot;Was Terror ist und wo er beginnt, l&auml;sst sich leider nicht ganz eindeutig definieren.&quot; </em>Schlimmer noch <a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/559636/index.do?direct=559242&amp;_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/559702/index.do&amp;selChannel=">bewertet</a> das Wiener Blatt die Ausweitung des Verhetzungsparagrafen: <em>&quot;Ebenfalls untersagt sind bald auch b&ouml;se Bemerkungen, die auf das Geschlecht, das Alter, die sexuelle Ausrichtung, die Weltanschauung oder eine Behinderung zielen. Nicht nur die B&uuml;ttenredner beim Villacher Fasching werden die neuen Zeiten ziemlich anstrengend finden&quot;</em>, schreibt die <em>Presse</em> und schlie&szlig;t: <em>&quot;Es ist ja nur ein kleiner Schritt, kein gro&szlig;er Sprung ins Totalit&auml;re. Aber genau deswegen ist es gef&auml;hrlich: Weil der Verlust der Freiheit immer nur schrittweise passiert. Daher muss der Protest jetzt schon einsetzen.&quot;</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 21 Apr 2010 13:40:14 +0100</pubDate><guid>236271</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Die ETA wird auch für Frankreich zum Problem</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/212661-die-eta-wird-auch-fuer-frankreich-zum-problem</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Dieser Mord &auml;ndert alles&quot;</em> und <em>&quot;nichts wird mehr so sein wie fr&uuml;her&quot;</em> f&uuml;r die ETA in Frankreich, <a target="_blank" href="http://www.elcorreo.com/vizcaya/prensa/20100318/politica/senda-degradacion-20100318.html"><em>kommentiert El Correo </em></a>zwei Tage nach dem von einer Gruppe baskischer Terroristen begangenen Mord an einem franz&ouml;sischen Polizisten in der N&auml;he von Paris. Die baskische Zeitung unterstreicht, dass dieser Mord, der erste dieser Art in Frankreich, ein <em>&quot;echtes Problem f&uuml;r die ETA&quot;</em> sei, denn fortan wird der Kampf gegen die Organisation zu einer <em>&quot;Priorit&auml;t des franz&ouml;sischen Staates&quot; </em>werden. <a target="_blank" href="http://www.elcorreo.com/vizcaya/v/20100318/politica/nada-sera-igual-para-20100318.html"><em>El Correo erinnert</em></a> daran, dass die franz&ouml;sischen Beh&ouml;rden 1988 nach dem Mord an zwei Gendarmen durch die franz&ouml;sische baskische Gruppe Iparretarrrak <em>&quot;innerhalb weniger Monate die Organisation v&ouml;llig zerschlagen haben&quot;</em>. Daher rechnet die Zeitung damit, dass die franz&ouml;sische Gesellschaft jetzt <em>&quot;mehr Gesp&uuml;r&quot;</em> f&uuml;r den Kampf gegen die ETA bekommt und von ihrer Regierung diesbez&uuml;glich eine <em>&quot;wirksame Handlungsweise&quot;</em> erwartet.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:56:18 +0100</pubDate><guid>212661</guid></item>
<item><title>EU / USA | EU-Abgeordnete würgen Swift ab</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/189601-eu-abgeordnete-wuergen-swift-ab</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Das war knapp&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/datenschutz-und-demokratie/">schreibt die <em>T</em><em>ageszeitung</em></a>, die ihre hohe Zufriedenheit mit den Geschehnissen des 11. Februar nicht verbergen will. Die EU-Abgeordneten legten da ihr Veto gegen <em>&quot;das Ausspionieren von Banktransfers&quot;</em> durch die amerikanischen Beh&ouml;rden ein. Letztere haben nunmehr im Kampf gegen den Terrorismus keinen Zugang mehr zu den Bankdaten europ&auml;ischer Kunden. Der Zankapfel tr&auml;gt den Namen <a target="_blank" href="http://www.swift.com/home/index.page?lang=en">Swift</a>, nach dem Namen des Servers, der die Daten speichert. Das Parlament annullierte so ein Ende November von den 27 Innenministern unterzeichnetes Abkommen, hei&szlig;t einen Tag vor Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon, der dem Parlament das entscheidende Mitspracherecht einger&auml;umt h&auml;tte. Ohne das jetzige Veto h&auml;tte <em>&quot;der Rat der Regierungen [&hellip;] daraus den Schluss ziehen d&uuml;rfen, dass sich Geheimniskr&auml;merei, Drohungen und Fristverschleppung auszahlen&quot;</em>, meint das Berliner Blatt. Die stets wachsame <em>TAZ</em>, wenn es um Fragen der B&uuml;rgerrechte oder Datenschutz geht, frohlockt angesichts der nahenden Verhandlungen zwischen der EU und den USA, in denen man <em>&quot;auf Augenh&ouml;he&quot;</em> &uuml;ber die Werte <em>&quot;Freiheit und Sicherheit&quot;</em> sprechen wird. <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,677331,00.html"><em>Spiegel Online</em> dagegen sieht</a> in dem Votum eine Quelle f&uuml;r Spannungen im transatlantischen Verh&auml;ltnis. Zudem k&ouml;nnten die Amerikaner immer noch bilaterale Verhandlungen &uuml;ber den Datenaustausch f&uuml;hren.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:46:33 +0100</pubDate><guid>189601</guid></item>
<item><title>Antiterrormaßnamen | Der Laptop-Mann macht Angst</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/175291-der-laptop-mann-macht-angst</link><description><![CDATA[<p>Die Debatte um Sicherheitskontrollen auf Flugh&auml;fen hat mit der M&uuml;nchner Sicherheitspanne neuen Schwung bekommen. Am 20. Januar konnte sich ein unbekannter Mann, dessen Laptop beim Durchleuchten Sprengstoffalarm ausgel&ouml;st hatte, in aller Ruhe und mit seinem Computer aus dem Staub machen. Die Polizei wurde erst zehn Minuten nach seinem Verschwinden verst&auml;ndigt. Es folgte die Schlie&szlig;ung weiter Teile des Terminals und die Evakuierung der Reisenden. Blo&szlig;: <em>&quot;Wo ist der Mann mit dem Laptop?&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc%7EE16437C5EA34E4DF5B1075D0F44C77B33%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">l&auml;stert die <em>Frankfurter Allgemeine Zeitung</em></a>. Das Blatt bemerkt, das die deutschen Teilnehmer des informellen Treffens der europ&auml;ischen Innen- und Justizminister gestern in Toledo wohl <em>&quot;einige h&auml;mische bis besorgte Bemerkungen &uuml;ber 'deutsche Gr&uuml;ndlichkeit' zu h&ouml;ren bekommen haben&quot;</em>.</p>
<p>Bei der Zusammenkunft, an der auch die US-amerikanische Heimatschutzministerin Janet Napolitano teilnahm, beschlossen die Europ&auml;er eine Versch&auml;rfung der Sicherheitsma&szlig;nahmen.<em> <a target="_blank" href="http://www.elperiodico.com/default.asp?idpublicacio_PK=46&amp;idioma=CAS&amp;idnoticia_PK=680388&amp;idseccio_PK=1006&amp;h=">El Peri&oacute;dico</a></em><a target="_blank" href="http://www.elperiodico.com/default.asp?idpublicacio_PK=46&amp;idioma=CAS&amp;idnoticia_PK=680388&amp;idseccio_PK=1006&amp;h="> berichtet</a> au&szlig;erdem, das der Entschluss es <em>&quot;den Europ&auml;ern erlaubt, die Debatte &uuml;ber die Einrichtung von Nacktscannern&quot;</em> auf Flugh&auml;fen <em>&quot;zu verschieben&quot;</em> und <em>&quot;den Amerikanern, st&auml;rker mit den 27 im Kampf gegen den Terrorismus zusammenzuarbeiten&quot;</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 22 Jan 2010 15:58:28 +0100</pubDate><guid>175291</guid></item>
<item><title>Habt Angst | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/165571-habt-angst</link><description><![CDATA[<p>Impfkampagnen gegen die &bdquo;Epidemie des Jahrhunderts&quot;, neue Anti-Terror-Ma&szlig;nahmen an Flugh&auml;fen nach dem <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/164301-sicherheit-oder-demokratie">vereitelten Anschlag</a> zu Weihnachten &hellip; Zu Beginn dieses neuen Jahres rollte eine neue Welle der Vorsichtsma&szlig;nahmen durch Europa und stellt die Nerven seiner B&uuml;rger auf die Probe. Jedes Mal scheinen die Warnungen noch dringlicher, so dass die Bev&ouml;lkerung erst zwischen Angst und Gleichg&uuml;ltigkeit schwankt und schlie&szlig;lich Antik&ouml;rper entwickelt. Die &ouml;ffentliche Hand &uuml;berschl&auml;gt sich mit Sicherheitsma&szlig;nahmen, um blo&szlig; keinen Fehler zu machen und die Polizei zieht mit, die durch die Anwendung des Prinzips der absoluten Sicherheit zu einer Art Vollkaskoversicherung wurde.</p>
<p>Nichtsdestoweniger hat die Schweinegrippe (H1N1) weitaus weniger Tote gefordert als die &uuml;bliche Wintergrippe und schon seit Jahren hat kein Anschlag auf ein Flugzeug mehr geklappt. Dies ist vor allem der Geistesgegenw&auml;rtigkeit der Passagiere zu verdanken und ist f&uuml;r Sicherheitsschleusen und K&ouml;rperdurchsuchungen unentdeckbar; auch eine effektive Geheimdienstarbeit tr&auml;gt zum Scheitern der Kandidaten zum kollektiven M&auml;rtyrertod bei. Der letzte <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/163921-explosive-dummheit">Vorfall</a>, in den ein slowakischer Elektriker verwickelt war, der in Dublin mit Sprengs&auml;tzen festgenommen wurde, die er ohne sein Wissen transportiert hatte, zeigt im &Uuml;brigen, dass es dort L&uuml;cken geben kann, wo man sie am Wenigsten erwartet.</p>
<p>Experten aus den 27 haben sich am 7. Januar versammelt, um &uuml;ber die Versch&auml;rfung von Sicherheitsma&szlig;nahmen in Flugzeugen und vor allem &uuml;ber die Einf&uuml;hrung der ber&uuml;chtigten &bdquo;Nacktscanner&ldquo; zu diskutieren &ndash; und dabei Z&uuml;ge und &ouml;ffentliche Verkehrsmittel dem Schicksal zu &uuml;berlassen. Dabei spaltet sich die Meinung in zwei Lager: Die Verfechter der &bdquo;maximalen Sicherheit&ldquo; (Italien, Gro&szlig;britannien, Niederlande) und diejenigen (Deutschland, Frankreich, Belgien), die z&ouml;gern oder die derzeitigen Ma&szlig;nahmen ausreichend finden. Die Kommission k&ouml;nnte einschr&auml;nkende Ma&szlig;nahmen erlassen, doch das kann Monate dauern. Die Passagiere sollen sich darauf gefasst machen... Geduld zu haben.</p>
<p><em>Gian Paolo Accardo</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:52:18 +0100</pubDate><guid>165571</guid></item>
<item><title>Dänemark | Terroristen im Gefängnis umerziehen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/166051-terroristen-im-gefaengnis-umerziehen</link><description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren wurden sieben muslimische D&auml;nen wegen Planung terroristischer Taten zu Haftstrafen verurteilt. Doch die d&auml;nische Gesellschaft hat noch kein Mittel gefunden, um sie daran zu hindern, ihre radikalen Aktivit&auml;ten fortzusetzen, wenn sie erst wieder auf freiem Fu&szlig; sind. Deshalb wolle die Regierung &quot;<em>die Terroristen umerziehen</em>&quot;, k&uuml;ndigt <a target="_blank" href="http://Terroristen im Gefängnis umerziehen"><em>Politiken</em></a> auf der Titelseite an. Die Tageszeitung erkl&auml;rt, dass die liberal-konservative Koalition sie zu einem &quot;<em>Entlassungsprogramm</em>&quot; verpflichten will, damit sie ihre Meinung &uuml;ber Gewalt &auml;ndern. So sollen ihnen z.B. Imams erkl&auml;ren, dass der Terrorismus keine L&ouml;sung ist, berichtet der konservative Abgeordnete Naser Khader: &quot;<em>Wir stehen zugegebenerweise einem neuen Problem gegen&uuml;ber, wenn die wegen Terrorismus verurteilten Personen aus dem Gef&auml;ngnis entlassen werden</em>&quot;, erkl&auml;rte er der Zeitung. Die d&auml;nische Volkspartei (extreme Rechte) und die Sozialdemokraten unterst&uuml;tzen den Vorschlag.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:48:04 +0100</pubDate><guid>166051</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Sicherheit oder Demokratie? (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/164301-sicherheit-oder-demokratie</link><description><![CDATA[Die in den vergangenen Tagen vereitelten Anschläge haben die Diskussion um die Sicherheit im Zeitalter der terroristischen Bedrohung wieder neu entfacht. Während mehrere Länder trotz millionenschwerer Kosten verstärkte Kontrollen auf den Flughäfen in Betracht ziehen warnt der Jurist Stefano Rodotà vor dem schleichenden Verschwinden der Freiheitsrechte und der Demokratie, die seit dem 11. September im Gange ist. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 06 Jan 2010 17:41:08 +0100</pubDate><guid>164301</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Al-Qaida fordert Europa heraus</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/159911-al-qaida-fordert-europa-heraus</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Al-Qaida nimmt immer mehr europ&auml;ische Geiseln, damit die Europ&auml;ische Union&nbsp; bei der L&ouml;sung des Geiseldramas in der Sahara mit eingreift&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.abc.es/20091222/nacional-politica/qaida-hace-acopio-rehenes-20091222.html"><em>titelt</em></a> <em>ABC</em>. Die spanische Tageszeitung erinnert daran, dass sich drei spanische Helfer und ein Franzose seit dem 29. November in der Gewalt der Terrorgruppe Al-Quaida im islamischen Maghreb (AQMI) befinden. Zu den in <a target="_blank" href="http://www.ifri.org/?page=detail-contribution&amp;id=5028"><em>Mauretanien</em></a> entf&uuml;hrten Geiseln kam noch ein italienisches Paar hinzu, das ein paar Tage sp&auml;ter entf&uuml;hrt wurde. <em>&quot;Der in dieser Region sehr pr&auml;sente franz&ouml;sische Geheimdienst leitet, in Zusammenarbeit mit den spanischen und italienischen Geheimdiensten, die Kontaktaufnahme mit den Terroristen&quot;</em>, pr&auml;zisiert <em>ABC</em>. Die Terrorgruppe profitiert in der Region von der Beihilfe einiger schwer kontrollierbarer Tuareg-St&auml;mme, Drogenbanden und Waffenh&auml;ndler. Die Geiselnehmer k&ouml;nnten sogar ein einziges, gruppiertes L&ouml;segeld f&uuml;r alle Geiseln verlangen. Es handele sich dabei <em>&quot;wahrscheinlich um einen Plan, die Geiselnahmen auf B&uuml;rger der gesamten EU auszuweiten&quot;</em>, so die Tageszeitung. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:45:20 +0100</pubDate><guid>159911</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Private Stadt - Unbefugte draußen bleiben (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/158991-private-stadt-unbefugte-draussen-bleiben</link><description><![CDATA[Im Zuge der Stadterneuerung werden ganze Stadtteile wie in London und Liverpool jetzt zu Privateigentum und von privaten Sicherheitsfirmen bewacht. Im Guardian berichtet Anna Minton über ein neues England, in dem jetzt scheinbar harmlose Aktivitäten wie essen oder fotografieren verboten sind. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 21 Dec 2009 16:55:34 +0100</pubDate><guid>158991</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Sarkozy: Tausche Carlos gegen Kraftwerk</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/149501-sarkozy-tausche-carlos-gegen-kraftwerk</link><description><![CDATA[<p>Berichten zufolge soll Paris sich bereit erkl&auml;rt haben, Ilich Ram&iacute;rez S&aacute;nchez, der unter dem Namen Carlos bekannt ist, den Beh&ouml;rden in Venezuela zu &uuml;bergeben, wo er vor 60 Jahren geboren wurde. Dies <a target="_blank" href="http://www.lidovky.cz/tajny-kseft-sarkozy-chavez-dd9-/ln_noviny.asp?c=A091203_000045_ln_noviny_sko&amp;klic=234461&amp;mes=091203_0">best&auml;tigt</a> der ehemalige tschechische Botschafter in Kolumbien, Mnislav Zelen&yacute;-Atapana, in <em>Lidov&eacute; Noviny</em>. Er weist auch darauf hin, dass Caracas im Gegenzug daf&uuml;r von Frankreich ein Atomkraftwerk kaufen wird. Dort sitzt der &quot;Schakal&quot; seit 1984 eine lebensl&auml;ngliche Gef&auml;ngnisstrafe f&uuml;r Terrorismus ab.</p>
<p>Dass beide L&auml;nder erst k&uuml;rzlich ein Abkommen zum Austausch von Gefangenen unterzeichnet haben, sollte die Dinge noch einfacher gestalten. Laut Mnislav Zelen&yacute;-Atapana hat sich der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Nicolas Sarkozy dazu verpflichtet, Carlos an seinen Amtskollegen Hugo Ch&aacute;vez zu &uuml;bergeben, wenn dieser sich bei den Revolution&auml;ren Streitkr&auml;ften Kolumbiens (FARC, Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia) f&uuml;r die Befreiung der Franko-Kolumbianerin Ingrid Betancourt einsetzt. Jedoch wurde diese letztendlich 2008 von der kolumbianischen Armee befreit. Daher musste f&uuml;r Carlos ein anderes Tauschmittel gefunden werden. Was k&ouml;nnte es da auch besseres geben als dieses Prunkst&uuml;ck franz&ouml;sischer Technologie?&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:51:56 +0100</pubDate><guid>149501</guid></item>
<item><title>Vereinigtes Königreich | Bobbies konfiszieren Ihre Schnappschüsse</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/149461-bobbies-konfiszieren-ihre-schnappschuesse</link><description><![CDATA[<p>Gef&auml;llt Ihnen der Sonnenuntergang auf Londons St Paul&rsquo;s Cathedral? Z&uuml;cken sie aber auf keinen Fall ihren Fotoapparat. <a target="_blank" href="http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/warning-do-not-take-this-picture-1833127.html">Auf der Titelseite des <em>Independent</em> </a>finden sich reihenweise Berichte von Freizeit- und Berufsfotografen, die immer h&auml;ufiger von der Polizei als <em>&quot;Terroristen mit Aufkl&auml;rungsmission&quot;</em> angehalten werden. Zu den Opfern geh&ouml;rten auch zwei &ouml;sterreichische Touristen, die eine Londoner Bushaltestelle knipsten, und sogar der renommierte Fotojournalist Martin Parr, der<em> &quot;Nachtschw&auml;rmer in Liverpool fotografierte&quot;.</em> Dies folgt auf die Ver&ouml;ffentlichung von <a target="_blank" href="http://security.homeoffice.gov.uk/news-publications/publication-search/terrorism-act-2000/Lord-Carlile-report-and-HS-lette/">Lord Carliles Nachpr&uuml;fung</a> des Terrorism Act aus dem Jahre 2000, dessen umstrittener<a target="_blank" href="http://www.homeoffice.gov.uk/about-us/publications/home-office-circulars/circulars-2008/027-2008/"> Abschnitt 44</a> vorsieht, dass bestimmte Gebiete als &quot;stop-and-search&quot;-Bereiche ausgewiesen werden k&ouml;nnen, je nachdem, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sie ein terroristisches Ziel sein k&ouml;nnen. Lord Carlile &auml;u&szlig;erte sich der Londoner Tageszeitung gegen&uuml;ber besorgt &uuml;ber &uuml;bereifrige Polizisten. In der Zwischenzeit wurde ein Mann in Brighton angehalten, weil er die <em>&quot;Weihnachtsdekoration auf seinem Weg zur Arbeit fotografierte&quot;.</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:17:35 +0100</pubDate><guid>149461</guid></item>
<item><title>Mohammed-Karikaturen | Jyllands-Posten noch immer bedroht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/126151-jyllands-posten-noch-immer-bedroht</link><description><![CDATA[<p>D&auml;nemark befindet sich mitten in einem <em>&quot;intensiven Kampf gegen den Terror&quot;</em>, <a href="http://jp.dk/udland/usa/article1865884.ece">titelt <em>Jyllands-Posten</em></a>. Nach Aussagen des FBI und des d&auml;nischen Nachrichtendienstes wurden in Chicago zwei M&auml;nner festgenommen, die der Al Qaida nahestehen und Angriffe auf die Redaktionssitze der Zeitung in Aarhus und Kopenhagen geplant hatten. Diese hatte 2005 die umstrittenen <a href="http://eavis.jp.dk/Arkiv/30-09-2005/demo/JP_04-03.html">Mohammed-Karikaturen</a> ver&ouml;ffentlicht. Geplant war alles ganz anders: Man wollte den Autor der Zeichnung (,die den Propheten mit einer Bombe auf seinem Turban darstellte), Kurt Westergaard, und die Verantwortliche f&uuml;r die Kultur- und Diskussionsseiten der Zeitung, Flemming Rose, t&ouml;ten.</p>
<p><em>&quot;Terror, Drohungen und Einsch&uuml;chterung wurden als Waffe benutzt, um die Menschen dazu zu bewegen, sich so zu verhalten, wie es die Terroristen wollen&quot;</em>, <a href="http://jp.dk/opinion/leder/article1865373.ece">schreibt</a> J<em>yllands-Posten</em> im Leitartikel. <em>&quot;Man kann die Meinungsfreiheit nicht schlimmer bedrohen als mit dem Fundamentalismus, mit dem hier gehandelt wurde. Dieser setzt voraus, dass man, wenn man sich verletzt f&uuml;hlt, &uuml;ber ein besonderes Recht verf&uuml;gt, welches einem heftigste Reaktionen erlaubt. Es ist Zeit, das dies ein Ende nimmt.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:57:56 +0100</pubDate><guid>126151</guid></item>
<item><title>Nordirland | Hillary kommt zur Abrüstungswelle</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/114491-hillary-kommt-zur-abruestungswelle</link><description><![CDATA[<p>Die INLA (Irish National Liberation Army) eine Splittergruppe der IRA, hat offiziell ihre Aufl&ouml;sung bekanntgegeben, <a href="http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/inla-armed-struggle-is-over-14528326.html">berichtet der <em>B</em><em>elfast Telegraph</em> </a>auf seiner Titelseite. Die Bewegung, deren Aktivit&auml;ten w&auml;hrend der Unruhen in Nordirland &uuml;ber 150 Todesopfer forderte, erkl&auml;rte sich am Wochenende auch dazu bereit, ihre Waffen und Bomben an General John de Chastelains offizielle Entwaffnungskommission zu &uuml;bergeben. Die marxistisch orientierte Gruppe l&ouml;ste sich 1975 von der IRA. 1979 machte sie sich mit der spektakul&auml;ren Hinrichtung des britischen Abgeordneten Airey Neaves, der rechten Hand Margaret Thatchers, <a href="http://www.independent.co.uk/news/uk/crime/army-of-mavericks-lays-down-its-arms-1801337.html">einen Namen</a>: Eine Autobombe explodierte in der N&auml;he des britischen Unterhauses. Bekannt wurden sie auch durch anhaltende und blutige interne Streitigkeiten, die f&uuml;nfzehn der eigenen Mitglieder mit dem Leben bezahlten. <a href="http://www.irishnews.com/pageacc.asp?tser1=ser&amp;sid=629718">Die <em>Irish News</em> berichtet</a> weiter &uuml;ber die verworrene Welt der irischen nationalistischen Bewegungen, dass sich auch die &quot;offizielle&quot; IRA (d.h. die urspr&uuml;ngliche Gruppe, von der sich die moderne IRA abgel&ouml;st hat) unabh&auml;ngig von dieser Entwicklung daf&uuml;r entschied, ihre Waffen 37 Jahre nach der Waffenstillstandserkl&auml;rung zu &uuml;bergeben. All dies f&auml;llt zeitlich mit dem <a href="http://www.irishtimes.com/newspaper/breaking/2009/1012/breaking1.htm">Besuch der US-Au&szlig;enministerin Hillary Clinton</a> zusammen, die sich daf&uuml;r aussprach, die &quot;letzten Schritte im Friedensprozess&quot; in Angriff zu nehmen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:21:55 +0100</pubDate><guid>114491</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Was tun gegen Killer-Zäpfchen?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/110161-was-tun-gegen-killer-zaepfchen</link><description><![CDATA[<p>Seinen eigenen K&ouml;rper als Versteck vor den Kontrollen der Flughafenpolizei zu benutzen, ist nicht mehr der alleinige <em>modus operandi</em> von Drogenschmugglern. Terroristen k&ouml;nnten in Flugzeugen &quot;Z&auml;pfchen-Bomben&quot; per Handy-Signal explodieren lassen. Zumindest warnt der franz&ouml;sische Inlandsgeheimdienst vor dieser <em>&quot;neuen Operationsweise&quot;</em> der al-Qaida, erschienen am 28. August bei einem Attentat auf einen saudischen Minister, <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/622/490003/text/">schreibt die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a>. So denkt man in Paris nun &uuml;ber eine Versch&auml;rfung der Kontrollen in Europa nach. Gesprochen wurde &uuml;ber die M&ouml;glichkeit, die Massen zu r&ouml;ntgen: <em>&quot;Die gesundheitlichen Risiken w&auml;ren zu gro&szlig;&quot;</em>, bemerkt die M&uuml;nchner Tageszeitung. Ein allgemeines Verbot von Handys:<em> &quot;schwer durchsetzbar&quot;</em>. Der franz&ouml;sische Innenminister, Brice Hortefeux, will nun die Fluggesellschaften dazu verpflichten, zahlreiche pers&ouml;nliche Daten ihrer au&szlig;ereurop&auml;ischen Kunden an die Polizei zu &uuml;bermitteln. Deutschland ist da z&ouml;gerlich, aber <em>&quot;Frankreich setzt daher auf Spanien, das von Januar an die EU-Ratspr&auml;sidentschaft &uuml;bernimmt. Wie es hei&szlig;t haben sich Innenminister Hortefeux und sein spanischer Kollege bereits auf einen Vorsto&szlig; in Sachen Datenweitergabe verst&auml;ndigt&quot;</em>. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:58:44 +0100</pubDate><guid>110161</guid></item>
<item><title>Baskenland | Tourismus im Fadenkreuz der Irrintzi (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/92231-tourismus-im-fadenkreuz-der-irrintzi</link><description><![CDATA[Das französische Baskenland entkommt den Attentaten der Nationalisten nicht. Im Gegensatz zu ihren spanischen Kollegen der ETA, die sich gern an Staatssymbolen vergreifen, attackieren die Separatisten viel lieber die Tourismusindustrie, weil diese angeblich die baskische Kultur bedroht. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:10:44 +0100</pubDate><guid>92231</guid></item>
</channel></rss>
