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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Wissenschaft & Umwelt]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Energie | Schiefergas steht tief im Kurs (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1954911-schiefergas-steht-tief-im-kurs</link><description><![CDATA[Aus ökologischen Gründen haben Frankreich, Bulgarien, Rumänien und die Tschechische Republik entschieden, die Förderung ihrer Gasvorkommen auszusetzen. Während von der EU erwartet wird, dass sie den gleichen Weg einschlägt, könnte Polen bald das letzte und einzige Land sein, das auf diese Ressource setzt. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 10 May 2012 12:27:53 +0100</pubDate><guid>1954911</guid></item>
<item><title>Umwelt | Statistiknebel im Kampf gegen CO2 (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1843111-statistiknebel-im-kampf-gegen-co2</link><description><![CDATA[Der EU-Plan zur Reduzierung von CO2-Emissionen wird als das anspruchsvollste Vorhaben seiner Art gepriesen. Doch unklare Kriterien und eigenwillige Buchführung stellen den Erfolg der bisher unternommenen Schritte in Frage. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:08:01 +0100</pubDate><guid>1843111</guid></item>
<item><title>Ernährung | Transgenes Soja gewinnt an Boden</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1831481-transgenes-soja-gewinnt-boden</link><description><![CDATA[<p>Die europ&auml;ische Debatte &uuml;ber Gentechnik mag sich um Nachkommastellen drehen, ihre Bedeutung f&uuml;r die allgemeine Gesundheit ist deswegen aber nicht geringer. <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/mehr-ausnahmen-bei-der-gentechnik-spuren-von-gentechnik,1472780,14942002.html" target="_self">Wie die <em>Frankfurter Rundschau</em> berichtet</a>, ist die EU-Kommission gerade dabei der Gentechnik in Nahrungsmitteln mit Hilfe der Agro-Industrie die Hintert&uuml;r zu &ouml;ffnen. Bereits 2011 war die EU bei Futtermitteln von ihrer Null-Toleranz-Politik abger&uuml;ckt, wie beispielsweise in der Schweinemast mit Soja-Produkten. Jetzt will Br&uuml;ssel diese Ma&szlig;nahme auch auf Lebensmittel ausweiten und eine Toleranzgrenze von 0,1 Prozent festlegen. Schon in diesem Sommer k&ouml;nnte dieser Vorschlag in Kraft treten.</p>
<p>Die <em>Frankfurter Rundschau</em>, bekannt f&uuml;r ihre Sensibil&auml;t gegen&uuml;ber &ouml;kologischen Themen, f&uuml;gt hinzu, dass die Kommission in der Gentechnikdebatte besonders mit &ouml;konomischen Interessen der Agro-Industrie argumentiere, die zunehmend auf Importe von Soja angewiesen sei, um die Nachfrage an Futter- und Nahrungsmitteln zu befriedigen:</p>
<blockquote><p>Die EU-Kommission weicht ihre Gentechnikpolitik weiter auf und will der Agroindustrie mehr Ausnahmen bei der Duldung illegaler Gen-Partikel in Lebensmitteln zugestehen. Umweltorganisationen und die Gr&uuml;nen im Europa-Parlament protestieren gegen die Absicht, die bisher geltende Nulltoleranz bei hierzulande nicht zugelassenen Gentechnik-Produkten wie zum Beispiel bei Soja-Lecithin in Schokolade, Backwaren, Margarine oder Eiscreme endg&uuml;ltig aufzugeben.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:30:00 +0100</pubDate><guid>1831481</guid></item>
<item><title>Libyen | Ermittlungen gegen europäische Ölfirmen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1776781-ermittlungen-gegen-europaeische-oelfirmen</link><description><![CDATA[<p>Libyens Nationaler &Uuml;bergangsrat ermittelt &uuml;ber &Ouml;lvertr&auml;ge, die in den letzten Jahren des Gaddafi-Regimes mit ausl&auml;ndischen Firmen abgeschlossen wurden, so <a href="http://www.corriere.it/esteri/12_aprile_09/libia-cnt-inchiesta-compagnie-petrolifere-straniere-gheddafi_d2e4cc20-825f-11e1-9c86-d5f7abacde61.shtml" target="_self">berichtet der <em>Corriere della Sera</em></a>. Die Untersuchungen konzentrieren sich auf die mutma&szlig;liche Bestechung libyscher Beamter von 2008 bis 2011 und betreffen unter anderen zwei der gr&ouml;&szlig;ten europ&auml;ischen Energiekonzerne, die italienische ENI und den Franzosen Total.</p>
<p>Die Ermittlungen starteten eine Woche nachdem die US-Wertpapieraufsichtsbeh&ouml;rde ein &auml;hnliches Verfahren eingeleitet hatte. Falls sie &uuml;berf&uuml;hrt werden, m&uuml;ssten die Firmen mit massiven Geldstrafen rechnen. Zudem w&uuml;rden ihre aktuellen und zuk&uuml;nftigen Vertr&auml;ge mit der neuen Regierung f&uuml;r null und nichtig erkl&auml;rt. <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052702303815404577331802347989804.html" target="_self">Nach Angaben des <em>Wall Street Journal</em></a> wirft die Untersuchung &bdquo;einen Schatten auf die Ambitionen der Firmen, ihre Aktivit&auml;ten in dem Land mit den gr&ouml;&szlig;ten Erd&ouml;lreserven Afrikas auszubreiten&ldquo;.</p>
<p>Insbesondere ENI war unter Muammar Gaddafi der gr&ouml;&szlig;te Betreiber in Libyen und gelangte nach dem Regimewechsel schnell wieder zu seiner F&uuml;hrungsposition, mit einem laufenden Produktionsanteil von rund 14 Prozent. Das Unternehmen wollte diese Zahl in den n&auml;chsten zehn Jahren durch geplante Investitionen &uuml;ber 30 Milliarden Dollar verdoppeln.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:29:01 +0100</pubDate><guid>1776781</guid></item>
<item><title>Deutschland | Sonnenuntergang in der Solarwirtschaft (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1742572-sonnenuntergang-der-solarwirtschaft</link><description><![CDATA[Das Unternehmen war einer der Motoren der deutschen Energiewende: Mit dem Solarzellenhersteller Q-Cells rutscht das vierte und symbolträchtigste Solarunternehmen in die Pleite. Schuld ist der Konkurrenzdruck aus China, aber auch die Berliner Förderpolitik. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:57:58 +0100</pubDate><guid>1742572</guid></item>
<item><title>Vereinigtes Königreich | Schottland - vom Armenhaus zum Ölscheich (The Observer, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1710881-schottland-vom-armenhaus-zum-oelscheich</link><description><![CDATA[Schottland soll im Jahr 2014 über seine Unabhängigkeit abstimmen. Seine zukünftigen Eigentumsrechte an den Erdölvorkommen in der britischen Nordsee könnten es dann zu einem der reichsten Länder der Welt machen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 29 Mar 2012 17:38:24 +0100</pubDate><guid>1710881</guid></item>
<item><title>Mitteleuropa | Turbulenzen wegen deutscher Windräder</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1678821-turbulenzen-wegen-deutscher-windraeder</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Polen f&uuml;rchten deutschen Windstrom&ldquo;, <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:energiewende-polen-fuerchten-deutschen-windstrom/70012788.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=/politik" target="_self">titelt die <em>Financial Times Deutschland</em></a>. Die Hamburger Wirtschaftszeitung berichtet, dass die s&uuml;dlichen, energiehungrigen Bundesl&auml;nder seit der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im letzten Jahr unter einem latenten Strommangel leiden. Dieser wird zunehmend durch Energielieferungen aus Windstrom aus Norddeutschland ausgeglichen.</p>
<p>Einziges Problem: An st&uuml;rmischen Tagen mit starkem Stromaufkommen sind die Trassen von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in Richtung S&uuml;den rasch &uuml;berfordert. Der Strom weicht dann automatisch in die benachbarten Netze Polens und Tschechiens aus. Da die Leitungen dort aber auf einen stetigen und berechenbaren Zufluss ausgelegt sind, kommt es auch dort zu &Uuml;berlastungen. Polen will deshalb Phasenschieber installieren, damit nur noch so viel Strom ins Land kommt, wie gerade n&ouml;tig. Deutschland m&uuml;sste dann immer wieder Windanlagen abschalten und, um den S&uuml;den trotzdem weiter zu versorgen, Atomstrom aus Frankreich zu importieren...</p>
<p>Versch&auml;rfen k&ouml;nnten sich die Schwierigkeiten noch, wenn auch Tschechien Polen folgen wird, um sein eigenes Netz zu sch&uuml;tzen, schreibt die <em>FTD</em>. Derzeit jedoch &uuml;berlegt das kleine Land, dass einer der gr&ouml;&szlig;ten Stromexporteure der EU ist,&nbsp; 2,5 Milliarden Euro in den Ausbau seines eigenen Netzes zu investieren.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:27:22 +0100</pubDate><guid>1678821</guid></item>
<item><title>POLEN | Der geplatzte Traum vom Schiefergas</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1670671-der-geplatzte-traum-vom-schiefergas</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Wir haben ein Problem: Das Gas ist verdampft.&ldquo; So <a href="http://edgp.gazetaprawna.pl/index.php?act=mprasa&amp;sub=article&amp;id=403917" target="_self">kommentiert die <em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a> den Bericht des Polnischen Geologischen Instituts (PIG) vom 21. M&auml;rz. Aus ihm geht hervor, dass die f&ouml;rderbaren Gasvorkommen in Polen sieben bis f&uuml;nfzehn Mal geringer ausfallen als <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/590571-wird-polen-zum-zweiten-qatar" target="_self">urspr&uuml;nglich angenommen</a>: Sie betragen nunmehr zwischen 346 und 768 Milliarden Kubikmeter.</p>
<p>In den 2011 erstellten Gutachten der US-amerikanischen Energieaufsichtsbeh&ouml;rde (Energy Information Administration, kurz: EIA) war von ca. 5,3 Billionen Kubikmetern polnischen Gasvorkommens die Rede. Die neuen Zahlen k&ouml;nnten Polens Hoffnungen auf eine Energieunabh&auml;ngigkeit von Russland zunichtemachen. Zumal es sich ausgerechnet hatte, in den kommenden 300 Jahren kein russisches Gas mehr einf&uuml;hren zu m&uuml;ssen.</p>
<p>Auch wenn die polnischen Gasvorkommen trotzdem bis zu 1,92 Billionen Kubikmeter betragen, droht der Bericht &bdquo;die Investitions-Euphorie polnischer und internationaler Unternehmen im Keim zu ersticken&ldquo;, <a href="http://blog.rp.pl/romanski/2012/03/21/gazu-mniej-ale-wystarczy/" target="_self">bef&uuml;rchtet <em>Rzeczpospolita</em></a>. Schlie&szlig;lich geht es &bdquo;um riesige Geldsummen f&uuml;r F&ouml;rderlizenzen und Probebohrungen&ldquo;, pr&auml;zisiert die Zeitung. Um mit einer positiven Meldung abzuschlie&szlig;en, berichtet das konservative Blatt, dass:</p>
<blockquote><p>Polen [dadurch] zwar nicht zum weltweit f&uuml;hrenden Gas-Exporteur wird, seine best&auml;tigten und als f&ouml;rderbar erkl&auml;rten [Gasvorkommen] aber sehr wohl ausreichen, um den Gasbedarf [des Landes] f&uuml;r einen Zeitraum von 35 bis 65 Jahren vollst&auml;ndig zu decken! Und daran war noch vor wenigen Jahren kaum zu denken.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:28:02 +0100</pubDate><guid>1670671</guid></item>
<item><title>Afrika | Biokraftstoffe machen nicht satt (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1633651-biokraftstoffe-machen-nicht-satt</link><description><![CDATA[Um die Standards für die Entwicklung von Biokraftstoffen zu erfüllen, streiten sich die Europäer um Millionen Hektar Land in Afrika. Dort wollen sie Pflanzen anbauen, die sie zur Herstellung der Treibstoffe benötigen. Jedoch auf Kosten der Nahrungspflanzen, beklagen regierungsunabhängige Organisationen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:07:07 +0100</pubDate><guid>1633651</guid></item>
<item><title>Umwelt | Warum die Klimapolitik Polen kalt lässt (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1612751-warum-die-klimapolitik-polen-kalt-laesst</link><description><![CDATA[Warschau hat ein Veto gegen die EU-Klimapolitik zugunsten der Reduzierung von CO2-Emission eingelegt. Das sollte uns nicht überraschen, denn diese Politik hüllt sich in einen Nebel der Doppeldeutigkeit, schreibt Gazeta Wyborcza. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:41:57 +0100</pubDate><guid>1612751</guid></item>
<item><title>Ölsand | EU macht Kniefall vor der Erdöl-Lobby (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1569161-eu-macht-kniefall-vor-der-erdoel-lobby</link><description><![CDATA[Der Vorschlag der EU-Kommission, neue Standards für CO2-Emissionen aus der Gewinnung von Kraftstoff aus Ölsand einzuführen ist unter anderem am Veto aus London und Den Haag gescheitert. Dennoch sei es nicht zu spät, noch im Interesse der Allgemeinheit zu handeln, meint Trouw. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:17:58 +0100</pubDate><guid>1569161</guid></item>
<item><title>Atomkraft | Frankreichs AKW werden nachgebessert</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1354611-frankreichs-akw-werden-nachgebessert</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Kernkraft: 10 Milliarden, um maximale Sicherheit zu gew&auml;hrleisten&rdquo;, <a href="http://www.lefigaro.fr/conjoncture/2012/01/03/04016-20120103ARTFIG00594-les-prescriptions-de-l-asn-pour-renforcer-les-centrales.php" target="_self">titelt <em>Le Figaro</em></a>. Am Vortag lie&szlig; die staatliche Aufsichtsbeh&ouml;rde ASN verlauten, dass &ldquo;die franz&ouml;sischen Reaktoren keine gravierenden M&auml;ngel aufweisen, aber nachgebessert werden m&uuml;ssen&rdquo;. Die ASN forderte zwar keine einzige &ldquo;sofortige Stilllegung&rdquo; der insgesamt 58 franz&ouml;sischen Reaktoren, jedoch aber &ldquo;eine schnellstm&ouml;gliche Verbesserung der Widerstandsf&auml;higkeit der Anlagen bei Extremsituationen.&rdquo; Ziel sei es, die Meiler besser &ldquo;gegen kombinierte Risiken wie au&szlig;ergew&ouml;hnliche Naturkatastrophen oder l&auml;ngeren Ausfall der Stromzufuhr oder K&uuml;hlaggregate zu sch&uuml;tzen&rdquo;, erkl&auml;rt <em>Le Figaro</em>.</p>
<p>Die Betreiber des gr&ouml;&szlig;ten europ&auml;ischen Nuklearparks m&uuml;ssen nun der ASN bis zum 30. Juni ihre Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung des Krisenmanagements, der Kommunikation, des Schutzes der Generatoren und Wasserversorgung vorlegen, <a href="http://abonnes.lemonde.fr/planete/article/2012/01/03/nucleaire-toutes-les-demandes-de-l-asn-seront-respectees_1625190_3244.html#ens_id=1504462" target="_self">berichtet <em>Le Monde</em></a>. Weiterhin fordert die ASN bis 2014 die Schaffung einer &ldquo;nuklearen Eingreiftruppe, die binnen 24 Stunden mit Menschen und Material am Ungl&uuml;cksort aktiv werden kann&rdquo;, f&uuml;hrt das Blatt aus.</p>
<p>Die Kosten der Nachbesserungen, die vor der Fukushima-Katastrophe im M&auml;rz 2011 noch auf 40 Milliarden Euro gesch&auml;tzt wurden, wurden vom franz&ouml;sischen Energieriesen EDF auf 50 Milliarden Euro nach oben korrigiert.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:35:40 +0100</pubDate><guid>1354611</guid></item>
<item><title>Niederlande | Das zweite Atomkraftwerk wird warten müssen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1323711-das-zweite-atomkraftwerk-wird-warten-muessen</link><description><![CDATA[<p>&quot;Zunehmende Zweifel &uuml;ber den Bau von Borssele II&quot;, <a href="http://www.nrc.nl/" target="_self"><em>k&uuml;ndigt das NRC Handelsblad an</em></a>. Es wurde beschlossen, den Bau des zweiten Atomkraftwerks des Landes durch die Firma Delta zu verschieben. Grund daf&uuml;r ist insbesondere die Zur&uuml;ckhaltung der beiden Partner, der deutschen RWE und der franz&ouml;sischen EDF, sich an dem Projekt zu beteiligen. Ohne sie wird es Delta schwerfallen, die auf 4,5 Milliarden Euro gesch&auml;tzten Kosten f&uuml;r den Bau zu tragen. In einem Editorial ruft das <em>NRC</em> die Regierung dazu auf, &quot;andere Wege f&uuml;r die notwendige Diversifizierung der Energie&quot; zu finden, &quot;nat&uuml;rlich soweit m&ouml;glich im Rahmen einer europ&auml;ischen Kooperation. [...]&nbsp; Es ist schwer vorstellbar, dass dies umweltfreundlich und zugleich ohne Atomenergie durchzuf&uuml;hren ist&quot;. In einem <a href="http://www.nrc.nl/nieuws/2011/12/21/69-hoogleraren-in-nrc-plan-borssele-ii-is-te-wankel/" target="_self"><em>offenen Brief</em></a> pl&auml;dieren hingegen 69 Professoren gegen das Kraftwerk: Es sei &quot;unn&ouml;tig, unbezahlbar, unrentabel und nicht nachhaltig&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:30:04 +0100</pubDate><guid>1323711</guid></item>
<item><title>Erderwärmung | Europa im Wechselbad der Temperaturen (Público, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1283941-europa-im-wechselbad-der-temperaturen</link><description><![CDATA[In Durban ist es der EU nicht gelungen, eine gemeinsame Position zu den Emissionsquoten von Treibhausgasen nach 2012 auszuhandeln, was unter anderem am Veto der ehemaligen kommunistischen Länder scheiterte, die ihre besonders vorteilhaften aktuellen Quoten verteidigten. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:27:45 +0100</pubDate><guid>1283941</guid></item>
<item><title>Klimawandel | Europa muss seine Haltung ändern (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1263141-europa-muss-seine-haltung-aendern</link><description><![CDATA[Die Konferenz von Durban geht zu Ende. Die Europäische Union kann nicht weiterhin das Problem des Klimawandels angehen, indem sie sich gegenüber den Schwellenländern paternalistisch gibt, denn die Union braucht diese Länder zur Bewältigung der Finanzkrise. Zudem könnten die Schwellenländer versucht sein, ihre Bedingungen diktieren zu wollen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:22:35 +0100</pubDate><guid>1263141</guid></item>
<item><title>Klimawandel | Europa übt dreifachen Salto in Durban</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1225261-europa-uebt-dreifachen-salto-durban</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Kampf um Emissionen. Europa in der Ecke&ldquo; <a target="_self" href="http://www.ilsole24ore.com/art/commenti-e-idee/2011-11-27/lotta-emissioni-europa-angolo-081208.shtml?uuid=AaAQC3OE">titelt Il Sole 24 Ore</a> zur Er&ouml;ffnung der <a target="_self" href="http://www.cop17-cmp7durban.com/">Klimakonferenz (COP17) in Durban</a>.  Dort soll ein Abkommen unterzeichnet werden, das den Anstieg der  globalen Durchschnittstemperatur auf weniger als zwei Grad Celsius  begrenzt. Allerdings wollen weder Schwellenl&auml;nder wie Brasilien und  Indien noch die reichen Staaten vor 2015 von einer solchen Abmachung  wissen, was kleine Inselstaaten und andere direkt vom Klimawandel  bedrohten L&auml;nder w&uuml;tend macht. Laut der italienischen Wirtschaftszeitung  &bdquo;ist es unwahrscheinlich, dass ein verbindlicher internationaler  Vertrag&ldquo; aus diesem UN-Gipfel hervorgeht. &bdquo;Zur Freude derjenigen, die  dagegen sind, wie die USA. Vor Europa steht so etwas wie ein dreifacher  Salto.&ldquo;</p>
<p>Zun&auml;chst einmal, weil die EU aufgrund des Kyoto-Protokolls und seiner Zwangsweisungen einen Emissionsmarkt schuf, an dem sich Banken und Unternehmen mit langfristigen Investitionen von gesch&auml;tzt 107 Milliarden Euro beteiligen.</p>
<p>Zweitens, weil der Gipfel in S&uuml;dafrika in einer Sackgasse &ndash; oder schlimmer &ndash; zu enden droht und das Aus f&uuml;r Kyoto bedeuten k&ouml;nnte. Schlie&szlig;lich haben Kanada, Japan und Russland bereits erkl&auml;rt, dass sie mit der zweiten Phase ab 2013 nicht einverstanden sind.</p>
<p>Drittens, weil das mutige europ&auml;ische Engagement, die Emissionen bis 2020 um 20 Prozent senken zu wollen, [das Protokoll] au&szlig;er Gefecht setzten k&ouml;nnte. Schlie&szlig;lich macht dieser Kampf nur Sinn, wenn alle anderen auf der Welt ihn auch f&uuml;hren. Dar&uuml;ber hinaus werden daf&uuml;r Staatsausgaben in Milliardenh&ouml;he gebraucht. Und die passen nun einmal nicht in die (nun praktizierte] Finanzdisziplin der heutigen Zeit.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:42:11 +0100</pubDate><guid>1225261</guid></item>
<item><title>Ostsee-Verschmutzung | Zeitbombe Altmunition (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1177461-zeitbombe-altmunition</link><description><![CDATA[In den Meeren rund um Europa lauert eine neue Verschmutzungsgefahr. Fässer mit tausenden von Tonnen chemischer Waffen rosten auf dem Meeresgrund und werden leck. Die möglichen Folgen für die Ostsee werden derzeit erforscht. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:25:36 +0100</pubDate><guid>1177461</guid></item>
<item><title>Erdgas | Mit Nord Stream betritt Gazprom Europa</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1147791-mit-nord-stream-betritt-gazprom-europa</link><description><![CDATA[<p>Am 8. November wurde die <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/639511-deutsch-russisches-treffen-auf-hoher-see" target="_self">Erdgasleitung Nord Stream</a> zwischen den russischen Erdgasvorkommen und Deutschland in Betrieb genommen. Dies kennzeichne &ldquo;einen neuen Schritt in der Strategie von Gazprom&rdquo;, <a href="http://www.lemonde.fr/economie/article/2011/11/07/gazprom-s-affirme-en-acteur-global-de-l-energie_1599932_3234.html" target="_self">hei&szlig;t es in <em>Le Monde</em></a>: Das Unternehmen wolle gleichzeitig &ldquo;mit den Europ&auml;ern kooperieren und die eigene Schl&uuml;sselrolle in der Erdgasversorgung des Alten Kontinents verst&auml;rken&rdquo;.</p>
<p>Nord Stream ist das Resultat einer Industriepartnerschaft zwischen dem russischen Gasgiganten und den gro&szlig;en europ&auml;ischen Konzernen (E.ON, BASF, GDF Suez, Gasunie), hat aber auch eine au&szlig;erordentliche politische Tragweite, wie die Tageszeitung betont. Der Verlauf der Pipeline &ldquo;ist an sich schon eine Herausforderung an Polen und die drei baltischen Staaten: Indem sie unter der Ostsee verl&auml;uft, &uuml;bersieht sie bewusst diese vier EU-Mitgliedsstaaten&rdquo;. Gazprom ist auch in das europ&auml;isch-russische Konsortium South Stream eingebunden, das wiederum die Ukraine umgeht. Somit gelingt es Gazprom nicht, &ldquo;sein Image als bewaffneter Arm Russlands loszuwerden&rdquo;, erkl&auml;rt <em>Le Monde</em> weiter.</p>
<p>Dabei, so <a href="http://www.newsweek.pl/" target="_self"><em>Newsweek Polska</em></a>, t&auml;usche sich der russische Ministerpr&auml;sident Wladimir Putin, &ldquo;wenn er denkt, dass er der europ&auml;ischen Politik durch die Erdgasleitung unter der Ostsee etwas vorschreiben kann&rdquo;. Im Gegenteil, der Westen wird &ndash; dank Nord Stream &ndash; mehr Einfluss auf die Politik des Kreml bekommen. Warum? Weil, wie die polnische Wochenzeitschrift erkl&auml;rt, die deutschen und russischen Unternehmen ein und dasselbe Ziel verfolgen: &ldquo;den europ&auml;ischen Gasmarkt beherrschen&rdquo;. Gazproms Absichten seien ambitioniert und weitsichtig: Der franz&ouml;sische und der britische Markt sollen erobert und &uuml;ber South Stream auch &Ouml;sterreich und der Balkan mit Erdgas beliefert werden. Doch dadurch wird Russland immer &ldquo;abh&auml;ngiger von der Zusammenarbeit mit den europ&auml;ischen Unternehmen&rdquo; und wird sich, wenn auch nur widerwillig, den EU-Vorschriften beugen m&uuml;ssen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:54:12 +0100</pubDate><guid>1147791</guid></item>
<item><title>Italien | Todesursache Fischfang (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1122931-todesursache-fischfang</link><description><![CDATA[2002 verbot die EU zum Schutz der Mittelmeerfauna die Schleppnetze und entschädigte die Fischer. Doch für viele von ihnen ist der Thunfisch- und Schwertfischfang viel zu lukrativ. Sie umgehen also das Verbot, mit Hilfe der Mafia. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:21:20 +0100</pubDate><guid>1122931</guid></item>
<item><title>Schiffahrt | Die Donau verdampft (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1102971-die-donau-verdampft</link><description><![CDATA[Europas zweitlängster Strom, die Donau, ist auch eine der am schlechtesten befahrbaren Wasserstraßen des Kontinents. Trotz der Donaustrategie, die unter dem ungarischen EU-Ratsvorsitz verabschiedet wurde, führte die anhaltende Dürre im vergangenen Sommer zu einem besonders niedrigen Wasserstand. Es kam zu einem regelrechten Verkehrschaos. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:42:43 +0100</pubDate><guid>1102971</guid></item>
<item><title>Polen | Schiefergas schafft Arbeitsplätze</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1096161-schiefergas-schafft-arbeitsplaetze</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Schiefergas sorgt bereits f&uuml;r gut bezahlte Arbeit&rdquo;, <a href="http://gospodarka.dziennik.pl/praca/artykuly/363292,gaz-z-lupkow-juz-zaczal-dawac-prace-i-swietnie-za-nia-placi.html" target="_self">begeistert sich die Warschauer Zeitung <em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a>. Polen verf&uuml;gt &uuml;ber die <a href="http://www.eia.gov/analysis/studies/worldshalegas/" target="_self">gr&ouml;&szlig;ten gesch&auml;tzten Vorkommen an Schiefergas</a> in Europa, so dass hier in den letzten Monaten ein regelrechter &ldquo;Gasrausch&rdquo; stattfand. Mehrere internationale Unternehmen und Gesellschaften aus dem Land selbst haben begonnen, nach den Vorkommen zu suchen und haben erste Tests durchgef&uuml;hrt. Ende August erfolgte in Łebień in der N&auml;he von Danzig mit Erfolg eine erste Probebohrung.</p>
<p>&ldquo;Unternehmen, die nach unkonventionellem Erdgas sch&uuml;rfen, bezahlen Fachleute teuer, besch&auml;ftigen viele Menschen und investieren gro&szlig;e Summen in Ausr&uuml;stung&rdquo;, schreibt die Businesszeitung. Experten zufolge ist f&uuml;r jede Probebohrung ein 35-k&ouml;pfiges Team erforderlich. Das bedeutet, dass f&uuml;r die geplanten Tausend Probebohrungen 35.000 Arbeiter gebraucht werden. Es werden jedoch Zehntausende Menschen mehr Arbeit finden, da auch Unterkunft, Verpflegung und Analysen erforderlich sind. <em>DGP</em> zufolge wird dieser &ldquo;neue Industriezweig&rdquo; Arbeit f&uuml;r rund 100.000 Menschen bieten. Die besten Spezialisten werden bis zu 40.000 Zloty (10.000 Euro) monatlich verdienen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:39:28 +0100</pubDate><guid>1096161</guid></item>
<item><title>Bioethik | Keine Patente auf Stammzellen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1073801-keine-patente-auf-stammzellen</link><description><![CDATA[<p>Das Urteil wird von der katholischen Kirche begr&uuml;&szlig;t, von Wissenschaftlern kritisiert und von der Pharmaindustrie gef&uuml;rchtet: &ldquo;EuGH verbietet Patente auf Stammzellen von Menschen&ldquo;, <a href="http://diepresse.com/home/science/702131/EuGH-verbietet-Patente-auf-Stammzellen-von-Menschen?_vl_backlink=/home/science/index.do" target="_self">titelt <em>Die Presse</em></a>. Am 18. Oktober <a href="http://curia.europa.eu/jcms/jcms/P_81411/" target="_self">entschieden</a> die Richter in Luxemburg aus &bdquo;Achtung der Menschenw&uuml;rde&ldquo; ein Verfahren, das die Zerst&ouml;rung menschlicher Embryonen nach sich zieht, von der Patentierung auszuschlie&szlig;en. Die L&auml;nder der EU sind in der Stammzellenforschung geteilter Meinung: Gesetzesvorgaben reichen vom vollst&auml;ndigen Verbot in Italien bis hin zu einer recht liberaleren Handhabung in Gro&szlig;britannien oder Schweden.</p>
<p>In Deutschland, dass das EU-Gericht angerufen hatte, nachdem Greenpeace einen Wissenschaftler der Universit&auml;t Bonn verklagt hatte, ist sich nicht einmal die Presse einig: W&auml;hrend die konservative<em> <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/biopolitik-was-ist-ein-embryo-11497409.html" target="_self">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a></em><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/biopolitik-was-ist-ein-embryo-11497409.html" target="_self"> sich freut</a>, &ldquo;Wirtschaft ist nicht alles&rdquo;, <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/urteil-zu-patent-auf-embryonale-stammzellen-absurdes-verbot-1.1168110" target="_self">f&auml;llt es der <em>S&uuml;ddeutschen Zeitung</em></a> sichtlich schwer, das Urteil zu verstehen. Unter dem Titel &ldquo;Zu viel Moral&rdquo; weist die Zeitung aus Bayern darauf hin, dass die Richter bei der Patentierung von &ldquo;Abtreibungspillen, Panzerkomponenten&rdquo; oder &ldquo;tierqu&auml;lerischen Kosmetiktests&rdquo; wesentlich weniger Skrupel hatten.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:46:00 +0100</pubDate><guid>1073801</guid></item>
<item><title>Spanien | Ja zur Atomkraft, aber bitte nicht bei uns (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1021701-ja-zur-atomkraft-aber-bitte-nicht-bei-uns</link><description><![CDATA[Die Regierung sagt nein zur Atomkraft, kein AKW wurde in den letzten 20 Jahren gebaut. Und dennoch wächst Spaniens Atomindustrie, mit Hilfe der Regierung, vor allem in Entwicklungsländern. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 04 Oct 2011 16:43:33 +0100</pubDate><guid>1021701</guid></item>
<item><title>Gas | EU-Razzien gegen Gazprom-Partner</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1004881-eu-razzien-gegen-gazprom-partner</link><description><![CDATA[<p>&quot;Machtkampf um Gaskartell&quot;, titelt <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/696915/Energiepolitik_Machtkampf-um-Gaskartell?from=simarchiv" target="_self"><em>Die Presse</em></a>. Die Wiener Tageszeitung berichtet &uuml;ber den j&uuml;ngsten Clash zwischen dem Kreml und der EU-Kommission im Bereich der Energiepolitik. Am 27. September durchsuchten europ&auml;ische Beamte die B&uuml;ros von rund zwei Dutzend Gasunternehmen in zehn EU-Staaten. Die <a href="http://ec.europa.eu/energy/observatory/gas/doc/qregam_2" target="_self"><em>Razzien</em></a> sollten aufdecken, wie der russische Energiekonzern Gazprom systematisch die Regeln des europ&auml;ischen Binnenmarkts verletzt, um den Zugang f&uuml;r kleinere Konkurrenten zu versperren. </p>
<p>&quot;Wie EU-Beamte die Computer von Yury Kaluzhsky, dem Vizepr&auml;sidenten von EuRoPol Gaz (die zu 48 Prozent Gazprom geh&ouml;rt) beschlagnahmen&hellip;unbezahlbar&quot;, freut sich ein Informant der Warschauer Gazeta Wyborcza. Wenn sich der Verdacht der Marktmanipulation best&auml;tigt, drohen Energieunternehmen wie German RWE oder E.on Geldstrafen von rund 10 Prozent ihres Jahresumsatzes.</p>
<p>&quot;Europas Abh&auml;ngigkeit von Gazprom w&auml;chst&quot;, bedauert <a href="http://wyborcza.pl/1,75477,10374096,Nalot_na_Gazprom.html" target="_self"><em>GW</em></a>. Au&szlig;erdem werde Gazprom Ende des Jahres die Pipeline &quot;North Stream&quot;&nbsp; nach Deutschland in Betrieb nehmen und mit dem Bau der Pipeline &quot;South Stream&quot; bald das &quot;Gasmonopol&quot; in Zentraleuropa innehaben. &quot;Wo ist da die gro&szlig;e &Uuml;berraschung?&quot;, fragt sich <a href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/696885/Mehr-Unabhaengigkeit-von-Russland-gibt-es-nicht-gratis" target="_self"><em>Die Presse</em></a>. &quot;Bislang sind s&auml;mtliche Alternativen zu teuer. Der Klimaschutz erfordert die Abschaltung von Kohlekraftwerken und die Katastrophe in Fukushima verpasste der 'Renaissance der Atomkraft' einen D&auml;mpfer&quot;.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 29 Sep 2011 13:06:06 +0100</pubDate><guid>1004881</guid></item>
<item><title>Mittelmeer | Gasstreit vor der Explosion</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/968991-gasstreit-vor-der-explosion</link><description><![CDATA[<p>Am 19. September hat die Gasgesellschaft &ldquo;Nobel Energy mit Bohrungen auf der Bohrinsel Aphrodite vor der [Ost-]K&uuml;ste Zyperns&rdquo; begonnen, <a href="http://www.politis-news.com/cgibin/hweb?-A=211944&amp;-V=articles" target="_self">berichtet <em>Politis</em></a>. In ihrem Artikel schreibt die Tageszeitung, dass die Exploration im Mittelmeer &bdquo;in 15 bis 20 Tagen erste Ergebnisse liefern wird&ldquo;. Der Beginn der Erkundung durch das texanische Unternehmen in dem umstrittenen Gebiet versch&auml;rft die Spannungen zwischen Zypern und der T&uuml;rkei. Denn Zypern will hier gemeinsam mit Israel Erdgas f&ouml;rdern. </p>
<p>Der Tageszeitung <em>Zaman</em> zufolge warnte der t&uuml;rkische Energieminister, dass t&uuml;rkische Explorationsschiffe von der Marine des Landes begleitet werden k&ouml;nnten, um selbst in dem Gebiet Untersuchungen durchzuf&uuml;hren.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 20 Sep 2011 17:20:34 +0100</pubDate><guid>968991</guid></item>
<item><title>Rumänien | Die Müllentsorgung, ein radioaktives Thema (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/928811-die-muellentsorgung-ein-radioaktives-thema</link><description><![CDATA[In der Nähe des Schwarzen Meeres steht seit 1996 das einzige Atomkraftwerk Rumäniens. Doch der Standort der Deponie für die radioaktiven Abfälle beunruhigt die Einwohner, die die Folgen einer möglichen Katastrophe fürchten. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 08 Sep 2011 17:49:01 +0100</pubDate><guid>928811</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Atommacht im Kern Europas</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/927791-atommacht-im-kern-europas</link><description><![CDATA[<p>Genau zu dem Zeitpunkt, da mehrere europ&auml;ische L&auml;nder ihre Entscheidung f&uuml;r die Atomkraft wieder in Frage stellen, schickt sich die Tschechische Republik dazu an, eine &bdquo;Supermacht&ldquo; der Kernkraft zu werden. &bdquo;Der Staat will neue Atomkraftwerke bauen&ldquo;, <a target="_self" href="http://byznys.ihned.cz/zpravodajstvi-cesko/c1-52783660-z-ceska-bude-atomova-velmoc-stat-do-50-let-pocita-s-desitkou-jadernych-elektraren">titelt die Hospod&aacute;řsk&eacute; Noviny</a> &uuml;ber den Vorschlag des Industrie- und Handelsministers, die Atomstromproduktion bis 2060 zu verf&uuml;nffachen. Der Anteil der Kernkraft an der Elektrizit&auml;tserzeugung des Landes w&uuml;rde somit von heute 30 Prozent (durch die Kraftwerke in Temel&iacute;n und Dukovany) auf &uuml;ber 80 Prozent in 50 Jahren ansteigen.</p>
<p>Dem Plan des Ministers zufolge soll die Atomkraft die Kohle ersetzen und die Abh&auml;ngigkeit von russischem Erd&ouml;l und Erdgas reduzieren. Wird die Tschechische Republik also zum &bdquo;Atomkern Europas?&ldquo;, <a target="_self" href="http://hn.ihned.cz/c1-52787280-jaderne-srdce-evropy">fragt die Zeitung</a> und erkl&auml;rt, dass diese neue Auffassung genau das Gegenteil der Einstellung Deutschlands ist, wo nach der Katastrophe von Fukushima in Japan beschlossen wurde, bis 2022 ganz auf Atomkraft zu verzichten, und heute auf erneuerbare Energien gesetzt wird.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 08 Sep 2011 14:48:07 +0100</pubDate><guid>927791</guid></item>
<item><title>Lebensmittel | Gentech-Honig in Europa verboten</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/922891-gentech-honig-europa-verboten</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Bitterer Honig f&uuml;r die Gentech-Lobby&ldquo;, <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Honig-Urteil/!77599/" target="_self">ironisiert die TAZ</a> auf ihrer Titelseite nachdem der <a href="http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=de&amp;jurcdj=jurcdj&amp;newform=newform&amp;docj=docj&amp;docop=docop&amp;docnoj=docnoj&amp;typeord=ALLTYP&amp;numaff=&amp;ddatefs=31&amp;mdatefs=8&amp;ydatefs=2011&amp;ddatefe=7&amp;mdatefe=9&amp;ydatefe=2011&amp;nomusuel=&amp;domaine=&amp;mots=&amp;resmax=100&amp;Submit=Rechercher" target="_self">Europ&auml;ische Gerichtshofs</a> (EuGH) Honig mit &ndash; sogar winzigen &ndash; Spuren gentechnisch ver&auml;nderter Organismen verboten hat. Das Urteil sei &bdquo;eine schallende Ohrfeige f&uuml;r die EU-Kommission&ldquo;, die &bdquo;seit Jahren nichts unversucht&ldquo; lasse, &bdquo;um der Agro-Gentechnik gegen den Willen der VerbaucherInnen zum Durchbruch zu verhelfen&ldquo;, findet die TAZ. &bdquo;In Br&uuml;sseler Schubladen liegen noch weitere Richtlinienvorschl&auml;ge. (...) Dem hat der Europ&auml;ische Gerichtshof jetzt klar entgegengesetzt: So einfach geht das nicht!&ldquo; freut sich die TAZ. Im Alltag hei&szlig;t das, dieser Beschluss wird &bdquo;die schleichende Verunreinigung unserer Lebensmittel mit Gentech-Zutaten&ldquo; herausz&ouml;gern. Honigimporte aus den USA, Kanada, Argentinien oder Brasilien, also aus L&auml;ndern, in denen es diesbez&uuml;glich keine Gesetzgebung gibt, werden in Zukunft wohl kaum mehr m&ouml;glich sein.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 07 Sep 2011 15:17:12 +0100</pubDate><guid>922891</guid></item>
<item><title>Umwelt | Glühbirnenverbot: keine sehr helle Idee (Dagens Nyheter, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/901091-gluehbirnenverbot-keine-sehr-helle-idee</link><description><![CDATA[Ab 1. September werden herkömmliche Glühbirnen von mehr als 40 Watt vom Markt genommen. Doch wer hat eigentlich diese Änderung in unserem täglichem Leben verordnet?, fragt Dagens Nyheter. In den Ländern des Polarkreises wird diese Maßnahme eher widerwillig aufgenommen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 16:17:22 +0100</pubDate><guid>901091</guid></item>
<item><title>Libyen | Der Wettlauf ums Öl hat begonnen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/882491-der-wettlauf-ums-oel-hat-begonnen</link><description><![CDATA[<p>Der &bdquo;Wettlauf um Libyens &Ouml;l&ldquo; ist bereits in vollem Gange, <a target="_self" href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/687686/Wettlauf-um-Libyens-Oel?direct=634545&amp;_vl_backlink=/home/index.do&amp;selChannel=103">stellt Die Presse fest</a>. Die Tageszeitung aus Wien erkl&auml;rt, dass bereits Kontakte mit den Rebellen gekn&uuml;pft worden seien, um sich k&uuml;nftige Vertr&auml;ge zu sichern. W&auml;hrend chinesische Firmen f&uuml;rchten, die Rebellen k&ouml;nnten sie &bdquo;f&uuml;r die Unt&auml;tigkeit ihrer Regierung strafen&ldquo;, zitiert das Blatt einen deutschen Unternehmer, der keine Konsequenzen aufgrund der Stimmenthaltung Deutschlands im UN-Sicherheitsrat bef&uuml;rchtet: &bdquo;Kanzlerin Merkel hat das ziemlich gut ausgeb&uuml;gelt.&ldquo;</p>
<p><a target="_self" href="http://www.handelsblatt.com">Das Handelblatt bef&uuml;rchtet</a> im Gegenteil, dass Deutschlands Position beim Wettlauf &bdquo;um den libyschen &Ouml;lschatz&ldquo; gef&auml;hrdet sei. F&uuml;r das deutsche Wirtschaftsblatt ist die T&uuml;rkei, die den Rebellen 300 Millionen Dollar zur Verf&uuml;gung stellen will, der &bdquo;Etappensieger.&ldquo; Italiens Firmen, welche &bdquo;die F&ouml;rderanlagen in Libyen gebaut haben&ldquo;, st&uuml;nden ebenfalls gut da, doch Frankreich Staatschef Nicolas Sarkozy &bdquo;will das so nicht akzeptieren&ldquo;. Deutschlands Energieriesen &bdquo;haben es dagegen schwer&ldquo;. Weil die Regierung den Rebellen die Unterst&uuml;tzung verweigerte, &bdquo;verdarb sie der deutschen Industrie den Start.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 24 Aug 2011 15:56:54 +0100</pubDate><guid>882491</guid></item>
<item><title>Fossile Energien | Die Kohle ist im Kommen (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/834261-die-kohle-ist-im-kommen</link><description><![CDATA[Die Katastrophe in Fukushima hat das Interesse an der Kernkraft gedämpft. Da die erneuerbaren Energien den Energiebedarf des alten Kontinents nicht decken können, wenden die europäischen Länder sich wieder dem ältesten und billigsten Brennstoff zu, der jedoch auch die Umwelt stark belastet. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 04 Aug 2011 16:35:12 +0100</pubDate><guid>834261</guid></item>
<item><title>Fischereipolitik | Weder Fisch noch Fleisch (The Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/776151-weder-fisch-noch-fleisch</link><description><![CDATA[Die EU will ihre Fischereipolitik überarbeiten, um das Aussterben der Fische zu stoppen. Doch das Gewicht der internationalen Lobbys und die Kurzsichtigkeit mancher Mitgliedsstaaten machen das zu einer schweren Aufgabe. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 14 Jul 2011 18:00:08 +0100</pubDate><guid>776151</guid></item>
<item><title>Klimawandel | CO2-Emissionen lassen Polen kalt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/757471-co2-emissionen-lassen-polen-kalt</link><description><![CDATA[<p>&quot;Warschau unter EU-Klimadruck&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.rp.pl/artykul/5,683310-Redukcja-emisji-zmniejszy-konkurencyjnosc-Polski.html">titelt Rzeczpospolita</a>, w&auml;hrend das Europ&auml;ische Parlament weitere Senkungen der C02-Emissionen debattiert. Es wird erwartet, dass das Parlament eine Resolution verabschiedet, welche die Europ&auml;ische Kommission dazu dr&auml;ngt, rasch weitere Gesetze zur Senkung der CO2-Emissionen bis 2020 um 30 Prozent zu verabschieden, zehn Prozent mehr als in der <a target="_self" href="http://ec.europa.eu/clima/policies/brief/eu/index_en.htm">EU-Klimastrategie</a> vorgesehen. &quot;Eine echte Herausforderung f&uuml;r Polen mit seinen Kohlekraftwerken und seiner energieintensiven Schwerindustrie&ldquo;, wie die konservative Tageszeitung betont. Das Blatt warnt davor, dass weitere Senkungen die polnische Stahlindustrie, sowie die Papier- und D&uuml;ngemittelfabriken bedrohen k&ouml;nnten. Es w&uuml;rde auch die Regierung zum Kauf von zus&auml;tzlichen Emissionsrechten in H&ouml;he von 2 Milliarden Euro zwingen, was f&uuml;r den Verbraucher einen Anstieg des Strompreises bis zu 27 Prozent bedeuten k&ouml;nnte. <a target="_self" href="http://www.rp.pl/artykul/5,683182-Semka-chwali-rzad-za-weto-w-spr--emisji-CO2.htm%20lhttp:/www.rp.pl/artykul/5,683182-Semka-chwali-rzad-za-weto-w-spr--emisji-CO2.html">Die Zeitung spricht von &quot;ungeheuerlichen Kosten&ldquo;</a> und weist den Leser darauf hin, dass Polen vor zwei Wochen in Luxemburg bei der Abstimmung zur Senkung der CO2-Emissionen um 30 Prozent als einziges Land sein Veto eingelegt hat, was dem Land &quot;eine Welle der Kritik der Bef&uuml;rworter eines strengeren Klimaschutzes eingebracht hat&ldquo;. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 05 Jul 2011 13:16:32 +0100</pubDate><guid>757471</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Der Atomindustrie geht es noch ganz gut</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/727211-der-atomindustrie-geht-es-noch-ganz-gut</link><description><![CDATA[<p>100 Tage nach dem Reaktorunfall von Fukushima widmet sich <a href="http://www.latribune.fr/" target="_self"><em>La Tribune</em></a> dem &bdquo;Europa, das 'Ja' zur Atomkraft sagt&ldquo;. Das Wirtschaftsblatt notiert: &bdquo;Zwar bewegen sich Deutschland, die Schweiz und Italien auf einen Atomausstieg zu, doch in zahlreichen anderen L&auml;ndern ist das nicht der Fall&ldquo;, beispielsweise in Frankreich, Gro&szlig;britannien, Finnland, den Niederlanden und Polen, wo derzeit neue Reaktoren im Bau sind. Dennoch, schreibt die Zeitung, &bdquo;bleibt die Sicherheit in den Augen der Menschen das Problem Nummer eins.&ldquo; W&auml;hrend die siebenundzwanzig EU-Staaten im Begriff sind, ihre Anlagen <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/674061-stresstests-fuer-nichts" target="_self">Stresstests</a> zu unterziehen, meint EU-Energie-Kommissar G&uuml;nther Oettinger, dass &bdquo;wir Investitionen zur Modernisierung unserer Anlagen nicht vermeiden werden k&ouml;nnen. Die Industrie muss f&uuml;r die Kosten aufkommen.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:14:43 +0100</pubDate><guid>727211</guid></item>
<item><title>Debatte | Rom-Berlin, die neue Anti-Atom-Achse (Corriere della Sera, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/719811-rom-berlin-die-neue-anti-atom-achse</link><description><![CDATA[Erst der Atomausstieg Deutschlands, dann die Ablehnung einer Rückkehr zur Atomenergie in Italien: Dieser Sinneswandel zweier EU-Gründungsmitglieder könnte die übrigen Mitgliedsstaaten dazu bewegen, sich endgültig von der Kernkraft zu verabschieden und künftig auf erneuerbare Energien zu setzen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 17 Jun 2011 17:21:52 +0100</pubDate><guid>719811</guid></item>
<item><title>Klimawandel | Klima-WTO anstelle von Kioto-Protokoll</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/715911-klima-wto-anstelle-von-kioto-protokoll</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Vergesst <a href="http://www.unfccc.int/resource/docs/convkp/kpger.pdf" target="_self">Kioto</a>&ldquo;,<a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=a1&amp;dig=2011%2F06%2F16%2Fa0079&amp;cHash=f0b774f4a0" target="_self"> titelt die <em>Tageszeitung</em></a>, &bdquo;Kioto ist tot&ldquo;. Die alternative Tageszeitung aus Berlin, stets an vorderster Front in Fragen des Klimawandels, macht mit dem voraussichtlichen Scheitern der Bonner <a href="http://www.iisd.ca/climate/sb34/" target="_self">UN-Klimagespr&auml;che</a> auf. Der langj&auml;hrige Generalsekret&auml;r der UN-Klimakonvention Yvo de Boer UNFCCC erkl&auml;rt im Interview: &bdquo;Ein Klimaabkommen, das die USA, Russland, Japan und Kanada nicht bindet, macht keinen Sinn.&ldquo; Die verbleibenden L&auml;nder machten weniger als 20 Prozent der globalen CO2-Emissionen aus. Als Alternative zu Kioto schl&auml;gt der Diplomat de Boer &bdquo;eine Art Klima-WTO&ldquo; vor, wo Klima-Vorreiter ihre Emissionen begrenzen und daf&uuml;r wirtschaftliche Vorteile erhalten. In ihrem <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/ein-fall-fuer-die-geschichtsbuecher/" target="_self">Kommentar</a> k&uuml;ndigt die <em>TAZ</em> eine neue &Auml;ra im Kampf gegen den Klimawandel an und betont: &bdquo;Es ist eine Wette mit der Zeit.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:12:26 +0100</pubDate><guid>715911</guid></item>
<item><title>Atomkraft | Zur Sicherheit nach Brüssel (Respekt, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/703821-zur-sicherheit-nach-bruessel</link><description><![CDATA[Die nukleare Sicherheit darf nicht allein in den Händen der Mitgliedsstaaten liegen, meint Respekt. Eine gemeinsame Aufsicht würde den Anhängern der Kernenergie einerseits zu mehr Glaubwürdigkeit verhelfen. Andererseits wäre so der Einfluss der Energieriesen auf die Politik eingeschränkt. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 09 Jun 2011 17:46:39 +0100</pubDate><guid>703821</guid></item>
<item><title>Erneuerbare Energien | Desertec profitiert vom Atomausstieg (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/701051-desertec-profitiert-vom-atomausstieg</link><description><![CDATA[Deutschland und die Schweiz steigen aus der Atomkraft aus, und überall in Europa wird die Kernenergie in Frage gestellt. Projekte für erneuerbare Energien profitieren davon, wie beispielsweise das Projekt eines deutschen Konsortiums in Nordafrika: „Desertec“. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 08 Jun 2011 17:23:25 +0100</pubDate><guid>701051</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Schiefergasförderung verursacht Erdbeben</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/688281-schiefergasfoerderung-verursacht-erdbeben</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Kleines Beben in Blackpool, gro&szlig;er Schock f&uuml;r Englands Energiepolitik&ldquo;, <a href="http://www.independent.co.uk/news/science/small-earthquake-in-blackpool-major-shock-for-uks-energy-policy-2291597.html" target="_self">titelt <em>The Independent</em></a>, nachdem die F&ouml;rderung auf von Schiefergas in der Grafschaft Lancashire im Nordwesten des Landes, das erste Projekt dieser Art, nach einem zweiten Erdbeben ausgesetzt werden musste. Nach dem Beben von 2,3 auf der Richterskala im April wurde ein weiteres von 1,5 am 27. Mai im Badeort Blackpool gemessen, &bdquo;genau zu dem Zeitpunkt, als das Energieunternehmen Cuadrilla Resources Fl&uuml;ssigkeiten mit hohem Druck in die Erde pumpte, um das Gas-Gestein zu sprengen&ldquo;. Die unter dem Namen &bdquo;Fracking&ldquo; bekannte Tiefbohrtechnik des Einspritzens von Fl&uuml;ssigkeit, um Risse im Gestein zu erzeugen, ist h&ouml;chst umstritten und in Frankreich oder dem US-Staat Pennsylvania verboten. In dem US-Staat stellt Schiefergas 45 Prozent der Gasversorgung dar. In den USA wurden Menschen gefilmt, &bdquo;die in der N&auml;he von Bohrstandorten lebten und mit Methan verunreinigtes Leitungswasser in entz&uuml;ndeten&ldquo;, berichtet die Tageszeitung aus London und schreibt, dass &bdquo;diese Bohrtechnik kleinere Erdbeben verursachen kann&ldquo;. Laut Angaben der Cuadrilla Ressources k&ouml;nnte der Standort im Lancashire <a href="http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-11175386" target="_self">bis zu 10 Prozent der britischen Gasversorgung produzieren</a>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 01 Jun 2011 11:26:47 +0100</pubDate><guid>688281</guid></item>
<item><title>Atomkraft | Und was kommt nach dem Ausstieg? (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/687001-und-was-kommt-nach-dem-ausstieg</link><description><![CDATA[Deutschland wird spätestens 2022 aus der Atomkraft ausgestiegen sein? Angela Merkels Entscheidung erfreut natürlich die Atomkraftgegner, doch sie wirft auch viele Fragen für die Zukunft auf, wie in der deutschen Presse zu lesen ist. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 31 May 2011 16:41:42 +0100</pubDate><guid>687001</guid></item>
<item><title>Norwegen | Keine Präferenz mehr für nationales Erdöl?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/686831-keine-praeferenz-mehr-fuer-nationales-erdoel</link><description><![CDATA[<p>Die Angelegenheit ist kompliziert und f&uuml;r die norwegische Regierung etwas peinlich. Seit zwei Jahren, <a href="http://www.aftenposten.no/okonomi/innland/article4135762.ece" target="_self">so erkl&auml;rt <em>Aftenposten</em></a>, fordert die Europ&auml;ische Freihandelsassoziation (<a href="http://www.efta.int/about-efta/the-efta-states.aspx" target="_self">EFTA</a>) von Norwegen, es soll seine Gesetzgebung &auml;ndern und die in Norwegen agierenden Erd&ouml;lunternehmen nicht mehr dazu zwingen, auch in Norwegen ihren Sitz zu haben. Zur EFTA geh&ouml;ren vier L&auml;nder, die nicht Mitglied der EU sind, und davon wiederum geh&ouml;ren drei (Norwegen, Liechtenstein und Island) zum Europ&auml;ischen Wirtschaftsraum (EWR), was ihnen Zugang zu den Vorteilen und Verpflichtungen des Europ&auml;ischen Binnenmarkts gibt. Doch, wie die Tageszeitung aus Oslo titelt, w&auml;hrend auch Br&uuml;ssel die &Auml;nderung des Gesetzes verlangt, hat die norwegische Regierung diese Forderungen dem Parlament immer enthalten. Die Reform sollte am 31. Mai der Energie- und Umweltkommission des Parlaments vorgelegt anstatt von allen Abgeordneten debattiert zu werden. Das Thema Erd&ouml;l, der wesentliche Rohstoff des Landes, ist um so heikler, da die Regionen, die von einem eventuellen Abzug der Erd&ouml;lunternehmen betroffen sind, im hohen Norden liegen, wo das Geld aus der &Ouml;lbranche f&uuml;r die Entwicklung unerl&auml;sslich ist.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 31 May 2011 13:13:12 +0100</pubDate><guid>686831</guid></item>
<item><title>Deutschland | Atomausstieg 2022</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/683391-atomausstieg-2022</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Nur noch 10 Jahre Atomkraft&ldquo;, titelt die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em> in Reaktion auf den Bericht der <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/565821-merkel-und-die-akweisen">Ethikkommission</a> , die Angela Merkel nach der Atomkatastrophe von Fukushima ins Leben gerufen hatte. In ihrem <a target="_self" href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/__Anlagen/2011/05/2011-05-30-abschlussbericht-ethikkommission,property=publicationFile.pdf">Bericht</a> , dem sich die Regierungskoalition bereits angeschlossen hat, empfehlen die Experten, die 17 deutschen AKW bis sp&auml;testens 2022 abzuschalten, angefangen bei den 7 &auml;ltesten Meilern, die bereits nicht mehr am Netz sind, und einen Reaktor im Interesse der Versorgungssicherheit in Reserve zu halten. Die Abschaltung der Kernkraftwerke, die heute 22 Prozent des deutschen Energiebedarfs decken, soll keinem klaren Zeitplan folgen, sondern sich nach kerntechnischen Risiken und dem Ausbau erneuerbarer Energien richten. F&uuml;r die M&uuml;nchner Tageszeitung hat die Kommission ganze Arbeit geleistet: &bdquo;Zum einen hat sie [&hellip;] einen sachlichen Diskurs &uuml;ber die Kernenergie organisiert, wie es ihn so noch nicht gegeben hat. [&hellip;] Zum anderen hat sie weit &uuml;ber den Atomausstieg hinausgeblickt. Der Kreis hat sich weniger um die Abschaltung von Meilern gek&uuml;mmert als vielmehr um den Prozess, der damit angesto&szlig;en wird. Schlie&szlig;lich wird mit dem Verzicht auf die Kraftwerke alleine dieses Land noch nicht gl&uuml;cklich.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 30 May 2011 12:28:23 +0100</pubDate><guid>683391</guid></item>
<item><title>CO2 | Schwarze Zukunft fürs Klima</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/683581-schwarze-zukunft-fuers-klima</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Schlimmere Kohlenstoffemissionen denn je bringen das Klima auf die Kippe&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.guardian.co.uk/environment/2011/may/29/carbon-emissions-nuclearpower">titelt der <em>Guardian</em></a> und enth&uuml;llt bisher unver&ouml;ffentlichte <a target="_self" href="http://www.iea.org/index_info.asp?id=1959">Absch&auml;tzungen der Internationalen Energieagentur</a> (IEA), laut welchen &bdquo;Treibhausgase letztes Jahr um Rekordzahlen zugenommen haben, mit dem h&ouml;chsten Kohlenstoffaussto&szlig; aller Zeiten&ldquo;. Im Jahr 2010 seien, so die zwischenstaatliche Organisation mit Sitz in Paris, &bdquo;rekordbrechende 30,6 Gigatonnen Kohlenstoffdioxid in die Atmosph&auml;re gestr&ouml;mt, haupts&auml;chlich infolge von Verbrennung fossiler Brennstoffe &ndash; 1,6 Gigatonnen mehr als 2009&ldquo;. Durch diesen &bdquo;ersch&uuml;tternden Anstieg&ldquo; sei &bdquo;jegliche Hoffnung, man k&ouml;nne die globale Erw&auml;rmung auf einer sicheren Ebene halten, fast unerreichbar&ldquo;, erkl&auml;rt der <em>Guardian</em>. Ein Experte an der London School of Economics sieht nun mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit bis zum Jahr 2100 einen Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um &uuml;ber 4&deg;C voraus. &bdquo;Eine derartige Erw&auml;rmung w&uuml;rde das Leben und die Lebensgrundlage von Hunderten von Millionen Menschen weltweit zerr&uuml;tten, was wiederum zu breiter Massenmigration und Konflikten f&uuml;hren w&uuml;rde. Dieses Risiko w&uuml;rde jeder vern&uuml;nftige Mensch drastisch reduzieren wollen&ldquo;, sagte er.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 30 May 2011 11:39:49 +0100</pubDate><guid>683581</guid></item>
<item><title>Debatte | Regelt die Atomkraft, nicht Bananen! (Die Tageszeitung, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/677591-regelt-die-atomkraft-nicht-bananen</link><description><![CDATA[Die EU harmonisiert die Regelungen zu Obst und Gemüse aber nicht zur Kernenergie. Nach Fukushima ist es absurd, dass die Mitgliedsstaaten weiterhin über Sicherheitsbestimmungen im Bereich der Kernenergie selbst entscheiden, klagt ein deutscher Journalist. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 26 May 2011 16:05:19 +0100</pubDate><guid>677591</guid></item>
<item><title>Atomenergie | Stresstests für nichts?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/674061-stresstests-fuer-nichts</link><description><![CDATA[<p>Sind die Stresstests der 143 europ&auml;ischen Atommeiler nur ein PR-Gag, um die &Ouml;ffentlichkeit nach der <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/564971-fukushima-werbung-fuer-die-atomkraft"><em>Katastrophe im Kraftwerk von Fukushima</em></a> wieder zu beruhigen? Schenkt man La Voix du Luxembourg Glauben, dann werden die am 1. Juni beginnenden Belastungstests, deren Ergebnisse w&auml;hrend des Europ&auml;ischen Rats am 9. Dezember ver&ouml;ffentlicht werden sollen, &quot;f&uuml;r nichts&ldquo; durchgef&uuml;hrt. Der Minimalkompromiss, auf den sich die Vertreter der Europ&auml;ischen Gruppe f&uuml;r nukleare Sicherheit und Abfallentsorgung <a target="_self" href="http://www.ensreg.eu/"><em>ENSREG</em></a>&nbsp;geeinigt haben, &quot;sieht gr&uuml;ndliche Sicherheitstests vor, um die Widerstandskraft der EU-Kraftwerke im Fall von m&ouml;glichen Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Hochwasser, sowie im Fall von menschlichem Versagen zu pr&uuml;fen&ldquo; wird ein Diplomat vom Blatt <a target="_self" href="http://www.wort.lu/wort/web/fr/europe_et_monde/articles/2011/05/151198/index.php"><em>zitiert</em></a>. Auf der anderen Seite h&auml;tten &quot;die Aufsichtsbeh&ouml;rden in ihrer Erkl&auml;rung betont,&nbsp; dass sie keine Kompetenz im Bereich der Terrorabwehr besitzen. Mit anderen Worten, es ist nicht viel von den Stresstests zu erwarten&ldquo;, meint die Zeitung abschlie&szlig;end.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 25 May 2011 11:41:15 +0100</pubDate><guid>674061</guid></item>
<item><title>Schweden | Europas glückliche Müllmänner (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/670291-europas-glueckliche-muellmaenner</link><description><![CDATA[Während die einen unter lästigen Müllbergen zusammenbrechen, verdienen andere damit ihr Geld. Die Wochenzeitung Polityka befasst sich mit dem blühenden schwedischen Abfall-Geschäft. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 23 May 2011 18:06:30 +0100</pubDate><guid>670291</guid></item>
<item><title>Island | Neuer Vulkanausbruch bedroht Europa</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/669501-neuer-vulkanausbruch-bedroht-europa</link><description><![CDATA[<p>Nachdem der <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/602231-ueber-den-wolken-muss-das-chaos-noch-grenzenlos-sein"><em>Vulkan Eyjafj&ouml;ll</em></a> den europ&auml;ischen Flugverkehr im April 2010 lahm legte, bedroht nun der Grimsv&ouml;tn, aktivster Vulkan des Landes, den europ&auml;ischen Flugraum. Bei der heftigsten Eruption seit mehr als hundert Jahren stieg eine &uuml;ber 20 Kilometer hohe Rauchwolke auf, <a target="_self" href="http://www.mbl.is/frettir/innlent/"><em>meldet </em></a>Morgunbladid. Im Augenblick hat die Aschewolke, die einen gro&szlig;en Teil des Landes bedeckt und die Menschen der am meisten betroffenen Regionen zwingt, Gasmasken zu tragen, nur zu Behinderungen des Verkehrs von und nach Island sowie nach Gr&ouml;nland und Spitzbergen gef&uuml;hrt. Experten warnen aber, dass Westwinde die Aschewolke Mitte der Woche nach Europa treiben k&ouml;nnten.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 23 May 2011 14:13:32 +0100</pubDate><guid>669501</guid></item>
<item><title>Atomkraft | Stresstest ohne Stress</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/661011-stresstest-ohne-stress</link><description><![CDATA[<p>Das Urteil der <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/565821-merkel-und-die-akweisen">Expertenkommission</a>, welche die Sicherheit der 17 Atommeiler in Deutschland nach der Fukushima-Katastrophe unter die Lupe genommen hat, ist gefallen: &bdquo;Einst&uuml;rzende Altbauten&ldquo;, <a target="_self" href="http://taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/flugzeugabstuerze-sind-nicht-mitgedacht/">wie die <em>Tageszeitung</em> titelt</a>. Mit anderen Worten, keiner der Reaktoren wird h&ouml;chsten Sicherheitsanforderungen gerecht. Doch selbst wenn sie einem Flugzeugabsturz nicht standhalten k&ouml;nnten, wird ihnen dennoch eine &bdquo;gro&szlig;e Robustheit&ldquo; bescheinigt. Das Ergebnis des Berichts  &ndash;  der keine klare Aussage f&auml;llt  &ndash;  sei zu relativieren, meint das Blatt aus Berlin, denn die Kommission, die in einer Rekordzeit von nur sechs Wochen die &bdquo;rational-fachliche&ldquo; Grundlage, f&uuml;r die Laufzeiten der bestehenden Meiler festlegen sollte, hatte nur auf Informationen der Atomindustrie zur&uuml;ckgreifen k&ouml;nnen. Bis jetzt stehe nicht fest, wie viele Meiler vom Netz gehen. <a target="_self" href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/stoerfall-beim-atomausstieg/">F&uuml;r die <em>TAZ</em> </a>war der Zweck der Kommission, &bdquo;Merkels Rolle r&uuml;ckw&auml;rts in der Frage des Atomausstiegs einen Schein von Wissenschaft und Moral zu verleihen.&ldquo; F&uuml;r die Zeitung besteht &bdquo;die Gefahr, dass die AKW-Lobby diesen eilig verfassten Bericht f&uuml;r ihre Zwecke nutzt.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 18 May 2011 13:27:55 +0100</pubDate><guid>661011</guid></item>
<item><title>Gibraltar | Die schleichende Ölpest (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/648571-die-schleichende-oelpest</link><description><![CDATA[„Bunkering“, die Rohölbetankung von Schiffen ist verantwortlich für die starke Wasserverschmutzung in der Meerenge von Gibraltar. Die Behörden unterstützen sie. Und Madrids Rufe nach mehr Respekt der europäischen Regeln verhallen ungehört. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 11 May 2011 17:34:48 +0100</pubDate><guid>648571</guid></item>
<item><title>Gas | Deutsch-russisches Treffen auf hoher See</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/639511-deutsch-russisches-treffen-auf-hoher-see</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Gute Freunde, gute Pipeline&rdquo;, <a href="http://www.rp.pl/artykul/653720_Nord_Stream_juz_wybudowany.html" target="_self">titelt <em>Rzeczpospolita</em></a>, nach der Fertigstellung von <a href="http://www.nord-stream.com/en.html?no_cache=1" target="_self">Nord Stream</a>, eine 1224 Kilometer lange Unterwasser-Pipeline, die Russland und Deutschland &uuml;ber die Ostsee verbindet. Dank dieser Fernleitung wird &bdquo;Gazprom seine Gasexporte nach Europa um 20 Prozent steigern und dabei klassische Transitl&auml;nder wie die Ukraine und Weisrussland umgehen k&ouml;nnen&rdquo;. Die Russen konnten zwei der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Firmen (BASF und E.ON) dazu bewegen, in das Projekt mit einzusteigen und eine Starke Lobby aufzubauen, die auf der privaten Freundschaft zwischen Ex-Kanzler Gerhard Schr&ouml;der (jetzt im Aufsichtsrat der Nord Stream t&auml;tig) und Russlands Premierminister Wladimir Putin basiert. &bdquo;Diese politische Lobby erwies sich als st&auml;rker als die Stimme mehrerer europ&auml;ischer L&auml;nder, die gegen den Bau der Ferngasleitung waren [aus geopolitischen und umweltsch&uuml;tzerischen Gr&uuml;nden], zu denen auch Polen geh&ouml;rte,&rdquo; beklagt die Warschauer Tageszeitung und betont, dass der Nord Stream eines der &bdquo;umstrittensten Investments war, die in den letzten Jahren in Europa get&auml;tigt wurden&rdquo;.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 06 May 2011 11:56:09 +0100</pubDate><guid>639511</guid></item>
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