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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Gas]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Bulgarien – Rumänien | Meeres-Duell um Gasfeld</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1671351-meeres-duell-um-gasfeld</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Rum&auml;nien klaut uns ein St&uuml;ck Meer&ldquo;, <a href="http://paper.standartnews.com/bg/article.php?d=2012-03-22&amp;article=404231" target="_self">titelt die bulgarische Tageszeitung <em>Standart</em></a> und meint die &bdquo;17 Quadratkilometer&ldquo; der Meeresgrenze zwischen Bulgarien und Rum&auml;nien. Diese, behauptet Bukarest, geh&ouml;ren zu seinen Hoheitsgew&auml;ssern. Und genau dort entdeckte die US-&ouml;sterreichische Aktiengesellschaft ExxonMobil/OMV Petrom Ende Februar wichtige Gasvorkommen.</p>
<p>Seit mehr als zwanzig Jahren diskutieren die zwei L&auml;nder den Grenzverlauf im Schwarzen Meer, betonte der bulgarische Au&szlig;enminister Nikolai Mladenow. &bdquo;Das Thema ist f&uuml;r die bilateralen Beziehungen zwischen beiden L&auml;ndern also in keinster Weise problematisch&ldquo;, versicherte Mladenow der bulgarischen Presse. Die aber scheint der Streit allerdings zu &bdquo;&uuml;berraschen&ldquo;.</p>
<p>Auf der anderen Seite der Donau ist das &bdquo;Timing&ldquo; <a href="http://www.adevarul.ro/international/europa/Portiunea_de_platou_continental_in_litigiu_cu_Bulgaria-_locul_pe_unde_ar_putea_trece_Southstream_0_668333182.html" target="_self">f&uuml;r die Tageszeitung <em>Adevărul</em> </a>dagegen alles andere als verwunderlich:</p>
<blockquote><p>Der Teil des Festlandsockels um den es geht ist derjenige, durch den die [von Russland gef&ouml;rderte] South-Stream-Ferngasleitung verlaufen soll. Sollte Bukarest sich durchsetzen, w&uuml;rde Rum&auml;nien Teile des t&uuml;rkischen Festlandsockels gewinnen. Sollte es zur Fertigstellung der [von der EU gef&ouml;rderten Gasleitung] Nabucco kommen [die mit der South-Stream-Pipeline rivalisiert], k&ouml;nnte sich das als Vorteil erweisen.</p>
</blockquote>
<p>Unterdessen versuchte Rum&auml;niens Au&szlig;enminister Cristian Diaconescu die Wogen zu gl&auml;tten:</p>
<blockquote><p>Niemand darf sich aufregen oder w&uuml;tend werden. Zumal beide L&auml;nder hier um nationale Interessen k&auml;mpfen. Allerdings m&uuml;ssen diese Fragen gekl&auml;rt werden. Bei der F&ouml;rderung und Genehmigung k&ouml;nnten schlie&szlig;lich unerwartete Probleme auftreten.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:04:39 +0100</pubDate><guid>1671351</guid></item>
<item><title>Ukraine | Timoschenko, das Gas und das politische Kräftemessen (Respekt, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/982881-timoschenko-das-gas-und-das-politische-kraeftemessen</link><description><![CDATA[Am 27. September, drei Tage nach dem Besuch von Präsident Janukowytsch in Russland, wird der Prozess der ehemaligen Premierministerin fortgesetzt werden. Zwischen Kiew und Moskau findet nämlich ein entscheidendes Spiel statt, an dem auch Europa wesentlich beteiligt ist. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 23 Sep 2011 18:01:57 +0100</pubDate><guid>982881</guid></item>
<item><title>Gas | Deutsch-russisches Treffen auf hoher See</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/639511-deutsch-russisches-treffen-auf-hoher-see</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Gute Freunde, gute Pipeline&rdquo;, <a href="http://www.rp.pl/artykul/653720_Nord_Stream_juz_wybudowany.html" target="_self">titelt <em>Rzeczpospolita</em></a>, nach der Fertigstellung von <a href="http://www.nord-stream.com/en.html?no_cache=1" target="_self">Nord Stream</a>, eine 1224 Kilometer lange Unterwasser-Pipeline, die Russland und Deutschland &uuml;ber die Ostsee verbindet. Dank dieser Fernleitung wird &bdquo;Gazprom seine Gasexporte nach Europa um 20 Prozent steigern und dabei klassische Transitl&auml;nder wie die Ukraine und Weisrussland umgehen k&ouml;nnen&rdquo;. Die Russen konnten zwei der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Firmen (BASF und E.ON) dazu bewegen, in das Projekt mit einzusteigen und eine Starke Lobby aufzubauen, die auf der privaten Freundschaft zwischen Ex-Kanzler Gerhard Schr&ouml;der (jetzt im Aufsichtsrat der Nord Stream t&auml;tig) und Russlands Premierminister Wladimir Putin basiert. &bdquo;Diese politische Lobby erwies sich als st&auml;rker als die Stimme mehrerer europ&auml;ischer L&auml;nder, die gegen den Bau der Ferngasleitung waren [aus geopolitischen und umweltsch&uuml;tzerischen Gr&uuml;nden], zu denen auch Polen geh&ouml;rte,&rdquo; beklagt die Warschauer Tageszeitung und betont, dass der Nord Stream eines der &bdquo;umstrittensten Investments war, die in den letzten Jahren in Europa get&auml;tigt wurden&rdquo;.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 06 May 2011 11:56:09 +0100</pubDate><guid>639511</guid></item>
<item><title>Gas | Wird Polen zum zweiten Qatar?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/590571-wird-polen-zum-zweiten-qatar</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Polen liegt auf Gas&rdquo;, <a href="http://wyborcza.pl/1,75478,9396872,Polska_lezy_na_gazie.html" target="_self">prahlt die <em>Gazeta Wyborcza</em></a> nach der <a href="http://www.eia.doe.gov/todayinenergy/detail.cfm?id=811" target="_self">Ver&ouml;ffentlichung</a> des Berichts der amerikanischen Energieinformationsagentur (EIA) &uuml;ber Schiefergasvorkommen in 32 L&auml;ndern. Polen ist mit seinen gesch&auml;tzten 5,3 Billionen Kubikmetern an f&ouml;rderbaren Vorkommen von Schiefergas, das zu heutigen Preisen runde 1,38 Billionen Euro wert ist, unbestrittener Anf&uuml;hrer in Europa. Sch&auml;tzungen der EIA zufolge, k&ouml;nnten die polnischen Reserven bis zu 380 Jahre reichen, wenn der heutige Verbrauch an Gas nicht extrem ansteigt. Au&szlig;erdem sind die Bedingungen zur F&ouml;rderung von Schiefergas in Polen g&uuml;nstig. Im Bericht der EIA sind 40 Prozent leicht gewinnbar. 2010 hatte Warschau ein Abkommen mit Washington unterzeichnet und sich dem von den USA gesponserten Projekt Global Shale Gas Initiative angeschlossen. Es hat zudem 85 F&ouml;rderlizenzen an verschiedene Unternehmen ausgegeben. Nichtsdestoweniger haben Umweltsch&uuml;tzer ihre Bendenken gegen&uuml;ber der F&ouml;rderung von Schiefergas. &bdquo;Sie argumentieren, dass es die Landschaft zerst&ouml;rt und das Wasser vergifted,&ldquo; berichtet die Warschauer Tageszeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 08 Apr 2011 12:05:59 +0100</pubDate><guid>590571</guid></item>
<item><title>EU-Russland | Barroso und Putin streiten ums Gas</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/517431-barroso-und-putin-streiten-ums-gas</link><description><![CDATA[<p>Die Beziehungen zwischen der Europ&auml;ischen Union und Russland sind bisweilen schwierig. Dies zeigte auch die gemeinsame Pressekonferenz von Jos&eacute; Manuel Barroso und Wladimir Putin am 24. Februar in Br&uuml;ssel. <a href="http://euobserver.com/9/31869" target="_blank">Der <em>EUobserver</em> berichtet</a>, dass der russische Ministerpr&auml;sident die EU beschuldigte &bdquo;unser gemeinsames Rahmenabkommen gebrochen&ldquo; zu haben. Er forderte f&uuml;r das <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/energy/internal_energy_market/en0017_de.htm" target="_blank">dritte Energiepaket</a>, das im M&auml;rz in Kraft treten wird, dass die in der EU t&auml;tigen Energiekonzerne ihre Produktions- und Transportaktivit&auml;ten trennen sollen. Auf den Vorwurf Putins, dass die EU &bdquo;russisches Eigentum beschlagnahme&ldquo;, antwortete der Pr&auml;sident der Europ&auml;ischen Kommission, dass die EU das russische Gas &bdquo;zahlt. Und zwar gut bezahlt. Wir sind gute Kunden.&ldquo; Wladimir Putin hatte der EU verdeutlicht, das sie aufgrund der Situation in Libyen und dem dritten Energiepaket ihr Gas teurer bezahlen sollte und dass &bdquo;diese Energie noch teurer werden w&uuml;rde, wenn die EU Russland nicht die Ferngasleitung South Stream unterm Schwarzen Meer&ldquo; bauen lie&szlig;e, f&uuml;gt der <em>EUobserver</em> hinzu.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 25 Feb 2011 12:16:48 +0100</pubDate><guid>517431</guid></item>
<item><title>Ungarn-Slowakei | Verfeindete Nachbarn sprechen wieder</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/430041-verfeindete-nachbarn-sprechen-wieder</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Viktor Orb&aacute;n und Iveta Radičov&aacute; haben sich zumindest getroffen&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.sme.sk/c/5683656/orban-a-radicova-sa-aspon-stretli.html">hei&szlig;t es in der <em>SME</em></a>. Am 14. Dezember hatten der ungarische Ministerpr&auml;sident und seine slowakische Amtskollegin eine Besprechung in Bratislava &ndash; eine Premiere angesichts der gespannten Beziehungen zwischen den beiden L&auml;ndern seit 2001. W&auml;hrend des kurzen Besuchs von Viktor Orb&aacute;n, der den ungarischen EU-Vorsitz f&uuml;r das erste Halbjahr 2011 vorbereitet, wurden die beiden Nachbarn in zwei Dingen einig. Einerseits die Notwendigkeit, schnell eine Gasleitung zu bauen, die an das Netz von der Adria zur Ostsee angeschlossen w&uuml;rde, um die Abh&auml;ngigkeit Mitteleuropas von Russland zu vermindern, und andererseits &bdquo;die Erfordernis, neue grenz&uuml;bergreifende Kooperationsprojekte zu starten&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 15 Dec 2010 13:01:10 +0100</pubDate><guid>430041</guid></item>
<item><title>EU-Russland | Silvio, Wladimir und der Todeskuss (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/423591-silvio-wladimir-und-der-todeskuss</link><description><![CDATA[Laut einiger der von Wikileaks veröffentlichten Geheim-Dokumente sorgt sich Washington um die persönlichen Beziehungen zwischen Wladimir Putin und Silvio Berlusconi: Italien wird verdächtigt, als Trojanisches Pferd Russlands zu fungieren, um die Energiepolitik Europas zu beeinflussen oder gar zu korrumpieren. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:35:32 +0100</pubDate><guid>423591</guid></item>
<item><title>Bulgarien-Russland | Putin auf Energiereise</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/388771-putin-auf-energiereise</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;In Sofia startet Putin South Stream, aber Belene muss warten&ldquo;, <a href="http://www.dnevnik.bg/pazari/2010/11/14/993293_putin_v_sofiia_-_start_za_jujen_potok_aec_belene_chaka/" target="_blank">titelt <em>Dnevnik</em></a>. &bdquo;Die Russen konnten Bulgarien zu ihren Bedingungen f&uuml;r South Stream gewinnen&ldquo;, schreibt die bulgarische Tageszeitung nach dem Besuch des russischen Ministerpr&auml;sidenten am 13. November in Sofia. Drei gro&szlig;e Energieprojekte werden derzeit zwischen Sofia und Moskau diskutiert: das Gaspipeline-Projekt South Stream f&uuml;r den Transport von russischem Erdgas nach Europa ohne Verlauf durch die Ukraine, die Wiederbelebung des bulgarischen Kernkraftwerks Belene und die geplante Erd&ouml;lpipeline Bourgas-Alexandroupolis. Der Verlauf der Pipeline South Stream durch Bulgarien k&ouml;nnte dem Land zwei Milliarden Euro j&auml;hrlich einbringen, hatte Wladimir Putin betont.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 15 Nov 2010 12:36:30 +0100</pubDate><guid>388771</guid></item>
<item><title>Polen / EU | Die Zank-Pipeline</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/372821-die-zank-pipeline</link><description><![CDATA[<p>Mit der Unterzeichnung eines Erdgas-Import-Vertrages mit Russland am 29. Oktober riskiert Polen eine offene Auseinandersetzung mit der Europ&auml;ischen Kommission, <a target="_blank" href="http://edgp.gazetaprawna.pl/index.php?act=mprasa&amp;sub=page&amp;id=58221&amp;start=1">berichtet <em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a>. Laut dem Blatt hatte der EU-Kommissar f&uuml;r Energie, G&uuml;nther Oettinger, Warschau darum gebeten, das Abkommen bis zum 28. Oktober einzureichen. Dann k&ouml;nnte entschieden werden, ob es dem EU-Recht entspreche. Die Kommission will Sorgen aus dem Weg r&auml;umen, dass durch das Gesch&auml;ft der Zugang dritter Betreiber zum polnischen Teil der Pipeline einschr&auml;nkt wird. Denn mit ihm steigen polnische Erdgas-Importe aus Russland bis 2022 von 7,45 auf 10,27 Milliarden Kubikmeter. Das sei ein Versto&szlig; gegen EU-Recht. Mit der Begr&uuml;ndung, es handele sich um ein bilaterales Abkommen, hat die polnische Regierung es bisher abgelehnt, den Auflagen nachzukommen. &bdquo;Die Europ&auml;ische Kommission sollte nicht nach den Einzelheiten des Vertrages fragen. Schlie&szlig;lich sind sie vertraulich&ldquo;, erkl&auml;rt Energie-Experte Andrzej Szczęśniak der Zeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 28 Oct 2010 14:17:33 +0100</pubDate><guid>372821</guid></item>
<item><title>Rumänien | White Stream will Nabucco verdrängen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/232351-white-stream-will-nabucco-verdraengen</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Rum&auml;nien hat sein Ziel erreicht und ist zur Energie-Endstation der EU ins Schwarze Meer geworden&quot;</em>, <a href="http://www.romanialibera.ro/opinii/editorial/romania-isi-face-propriul-nabucco-183383.html" target="_blank">titelt <em>Rom&acirc;nia liberă</em></a> am Tag, nachdem Rum&auml;nien, Georgien und Aserbaidschan in Bukarest ein Abkommen zum Bau einer neuen Ferngasleitung unterzeichnet haben, die die Gasfelder des Kaspischen Meeres mit Europa verbinden soll. Das White Stream II getaufte Projekt <em>&quot;entspricht vollst&auml;ndig den Vorstellungen der Europ&auml;er&quot;</em>, denn <em>&quot;es wird ab 2012 20 Milliarden Kubikmeter Gas in die Europ&auml;ische Union bef&ouml;rdern&quot; </em>und <em>&quot;der europ&auml;ischen Abh&auml;ngigkeit vom russischen Gas ein Ende setzen.&quot;</em> Die Kosten von zwei bis vier Milliarden Euro machen aus ihm <em>&quot;die Option, die f&uuml;r die EU am g&uuml;nstigsten ist&quot;</em>, selbst wenn das Projekt mit der Nabucco-Gasleitung konkurriert, der (sehr viel teureren) Ferngasleitung, die den Iran &uuml;ber die T&uuml;rkei mit Zentraleuropa verbinden soll und Gegenstand intensiver Verhandlungen innerhalb der EU ist. Ein weiterer Vorteil sei der <em>Rom&acirc;nia liberă</em> zufolge der <em>&quot;erste Schritt, mit dem Rum&auml;nien die geopolitische Karte des Schwarzen Meeres &auml;ndern wird.&quot;</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:52:44 +0100</pubDate><guid>232351</guid></item>
<item><title>Gas | Energiesolidarität, eine lange Leitung (Rzeczpospolita, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/211961-energiesolidaritaet-eine-lange-leitung</link><description><![CDATA[Um Versorgungsschwierigkeiten zu verhindern, wie wir sie in den vergangenen Wintern erfahren mussten, prüft die Union, wie sie die Mitgliedsstaaten zur gegenseitigen Hilfe verpflichten kann. Jedoch sind weder alle Beteiligten mit den Modalitäten zufrieden noch alle Mitgliedsländer bereit, das Spiel mitzuspielen, beklagt Rzeczspospolita. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:05:23 +0100</pubDate><guid>211961</guid></item>
<item><title>Mineralöle | Schwarzes Meer, der neue Persische Golf? (Adevărul, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/196671-schwarzes-meer-der-neue-persische-golf</link><description><![CDATA[Seit der Internationale Gerichtshof Rumäniens Herrschaft über einen Teil des Schwarzen Meeres bestätigt hat, würde sich das Land gern als das neue Eldorado für die weltweiten Erdöl- und Erdgasunternehmen sehen. Die Verhandlungen haben bereits begonnen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:17:38 +0100</pubDate><guid>196671</guid></item>
<item><title>EU-Russland | Die Moskauer Charmeoffensive (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/146701-die-moskauer-charmeoffensive</link><description><![CDATA[Nach den Spannungen infolge des Zusammenbruchs der Sowjetunion  und nach dem 11. September schlägt nun die Stunde der Annäherung für Europa und Russland. Sie wird durch das relative Desinteresse der USA und das Fehlen wesentlicher Krisenherde begünstigt und ihr Aufbau erfolgt auf pragmatische Weise, oft auf Initiative des Kremls. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:52:41 +0100</pubDate><guid>146701</guid></item>
<item><title>Gas | Grünes Licht für Nord Stream</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/132401-gruenes-licht-fuer-nord-stream</link><description><![CDATA[<p>Am 5. November stimmten Schweden und Finnland der zuk&uuml;nftigen Gasfernleitung <a href="http://www.nord-stream.com/en/">Nord Stream</a> zu, die an ihren Ufern vorbeif&uuml;hren soll. Damit haben sie auch die letzten Zweifel an diesem Projekt beseitigt, welches Russland und Deutschland 2002 in Gang gebracht hatten. W&auml;hrend die polnische und baltische Presse &uuml;ber die Konsequenzen f&uuml;r die Energiesicherung ihrer L&auml;nder besorgt sind, <a href="http://www.dn.se/opinion/huvudledare/gastrubbel-1.988996">berichtet die schwedische Tageszeitung <em>Dagens Nyheter</em> </a>auf ihrer Titelseite von den besorgten Bewohnern der Insel Gotland. Diese befindet sich n&auml;mlich genau auf dem von den Nord Stream-Entwicklern geplanten Verlauf. In ihrem Leitartikel erinnert die Zeitung aber auch daran, dass Europa von Russland ein Viertel seines Gases erh&auml;lt, und dass gegen&uuml;ber Moskau <em>&quot;eine gemeinsame europ&auml;ische Sicherheitspolitik notwendig ist&quot;</em>. <em>&quot;Das befehlerische Verhalten Moskaus ist zweifellos ein Problem f&uuml;r die Sicherheitspolitik. Jedoch sind die internen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der EU dies auch&quot;</em>, sch&auml;tzt <em>Dagens Nyheter</em> die Lage ein.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:15:05 +0100</pubDate><guid>132401</guid></item>
<item><title>Energie | Spanien fürchtet neue russische Gas-Krise</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/129841-spanien-fuerchtet-neue-russische-gas-krise</link><description><![CDATA[<p>Ganz beil&auml;ufig bemerkt Wladimir Putin, dass es zwischen Russland und der Ukraine zu einer neuen Gas-Krise kommen k&ouml;nnte. Sorgen macht sich nun das Land, welches als n&auml;chstes die EU-Ratspr&auml;sidentschaft &uuml;bernimmt: Spanien. Es k&ouml;nnte sein, dass Kiew die russischen Gaslieferungen nicht bezahlen kann. Der Staatssekret&auml;r f&uuml;r Europ&auml;ische Angelegenheiten der spanischen Regierung warnt vor: &quot;Die Beziehungen Russland-Ukraine k&ouml;nnen nicht wichtiger als die Beziehungen Russland-EU sein&quot;, <a href="http://www.lavanguardia.es/premium/epaper/20091103/53817393687.html">schreibt <em>La Vanguardia</em></a><em>.</em> Diego L&oacute;pez Garrido ist nach Moskau gereist, um die Akten f&uuml;r die spanische Ratspr&auml;sidentschaft vorzubereiten. F&uuml;r ihn sind die EU und Russland <em>&quot;globale Akteure&quot;</em>. Jedoch gab er auch zu, dass <em>&quot;nicht viel Hoffnung bestehe, dass Br&uuml;ssel und Moskau demn&auml;chst ein neues strategisches Abkommen unterzeichnen werden&quot;</em>, welches die Energiefrage regeln k&ouml;nnte.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:48:42 +0100</pubDate><guid>129841</guid></item>
<item><title>  Deutschland | Merkel II, neue europäische Abenteuer (Dziennik Gazeta Prawna, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/128081-merkel-ii-neue-europaeische-abenteuer</link><description><![CDATA[Angela Merkel steht wieder an der Spitze der deutschen Regierung, diesmal mit einem neuen Koalitionspartner. Ihr politischer Kurs wird daher eine neue Richtung nehmen. Für die anderen europäischen Länder ergeben sich daraus zahlreiche Folgen auf wirtschaftlicher, diplomatischer und energiepolitischer Ebene. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:48:24 +0100</pubDate><guid>128081</guid></item>
<item><title>Gas | Alle Pipelines führen nach Ceyhan (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/106771-alle-pipelines-fuehren-nach-ceyhan</link><description><![CDATA[Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:29:47 +0100</pubDate><guid>106771</guid></item>
<item><title>South Stream | Berlusconi, oder die Umarmungsdiplomatie</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/72381-berlusconi-oder-die-umarmungsdiplomatie</link><description><![CDATA[<p><em>&quot; K&uuml;sse und Umarmungen mit Wladimir Putin, wie immer. Komplimente und Danksagungen von Recep Tayyip Erdogan&hellip; in der T&uuml;rkei f&uuml;hlt sich Silvio Berlusconi wie zu Hause&quot;</em>. So <a href="http://www.corriere.it/economia/09_agosto_07/patto_turchia_russia_gasdotto_Galluzzo_1b85c718-8317-11de-ac4b-00144f02aabc.shtml">res&uuml;miert der <em>Corriere della Sera</em></a> die Rolle des italienischen Ministerpr&auml;sidenten beim russisch-t&uuml;rkischen Abkommen zur South Stream Pipeline von Schwarzen Meer bis zum Mittelmeer.</p>
<p>Paolo Scaroni, Beauftragter der italienischen Energiebeh&ouml;rde <a href="http://www.eni.it/en_IT/home.html">Eni</a>, macht kein Hehl daraus: <em>&quot;Die pers&ouml;nlichen Beziehungen des Ratsvorsitzenden in diesen Teilen der Welt sind f&uuml;r und ebenso fundamental wie die Luft, die wir atmen&quot;</em>. Der Bau der Gaspipeline, an dem Italien sie beteiligen wird, ist ein potentieller Konkurrent f&uuml;r<a href="http://www.nabucco-pipeline.com/"> Nabucco</a>, die man sich ja gerade ausgedacht hatte, um Europas Gasbez&uuml;ge unabh&auml;ngiger von Russland zu machen. Dank der South Stream Pipeline werde Italien aus energiepolitischer Sicht enger an Russland als an die Europ&auml;ische Union gebunden. Das stelle f&uuml;r Silvio Berlusconi jedoch kein Problem dar: <em>&quot;Ich bin weder auf dem G8-Gipfel, noch bei anderen internationalen Treffen kritisiert worden&quot;</em>, erkl&auml;rte und br&uuml;stete sich im selben Atemzug&nbsp;: <em>&quot;Ich kenne pers&ouml;nlich die F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten der Mittelmeeranrainer, von Tunesien &uuml;ber Libyen nach Algerien und die T&uuml;rkei. Das z&auml;hlt.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 07 Aug 2009 15:16:28 +0100</pubDate><guid>72381</guid></item>
<item><title>Gas | Solidarität in EU Gasregelung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/57201-solidaritaet-eu-gasregelung</link><description><![CDATA[<p>Die EU wird in Zukunft besser auf potentielle Unterbrechungen der Gasversorgung vorbereitet sein, schreibt <a href="http://www.rp.pl/artykul/2,335616_Europa_bardziej_solidarna.html"><em>Rzeczpospolita</em></a>. Gerade wird in der EU-Kommission ein neuer Gesetzesentwurf debattiert. Dieser sieht vor, das EU-Transitsystem f&uuml;r Gas weiterzuentwickeln und Reserven anzulegen. Im Fall von Unterbrechungen der Zufuhr von russischem Gas k&ouml;nnten Mitgliedsstaaten so aus alternativen Quellen versorgt werden (aus Speichern der anderen EU-L&auml;nder). Die Schwelle, ab der Br&uuml;ssel nun die Warnstufe rot ausruft und Mitgliedsstaaten auffordert ihren am St&auml;rksten betroffenen Nachbarn zu helfen w&uuml;rde so gesenkt: von derzeit 20 Prozent Lieferausfall an einem Tag auf 10 Prozent. Damit sich die EU-L&auml;nder in einer solchen Situation auch wirklich gegenseitig helfen k&ouml;nnen, m&uuml;ssen sie in die Infrastruktur f&uuml;r den Transit investieren. Die Kommission sch&auml;tzt die n&ouml;tigen Aufwendungen auf 2,5 Millionen Euro. Marcel Viet&ouml;r von der <a href="http://www.dgap.org/">Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik (DGAP)</a> meint, dass es trotz der erheblichen Kosten wahrscheinlich ist, dass der Vorschlag der Kommission Anklang findet. <em>&quot;Sogar energiesichere L&auml;nder verstehen die Sorgen der anderen&quot;</em>, sagte der deutsche Experte <em>Rzeczpospolita</em>.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 17 Jul 2009 16:00:35 +0100</pubDate><guid>57201</guid></item>
<item><title>Wettbewerb | GDF-Suez und Eon von der Justiz erwischt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/51581-gdf-suez-und-eon-von-der-justiz-erwischt</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Kroes greift die Energieriesen an&quot;</em>, ist die Schlagzeile der niederl&auml;ndischen <em><a href="http://www.trouw.nl/krantenarchief/2009/07/09/2811042/Kroes_pakt_energiereuzen_aan.html"><em>Trouw</em></a></em>. Der Kommissarin f&uuml;r Wettbewerb Neelie Kroes zufolge nehmen die Energieunternehmen Eon (deutsch) und GDF-Suez (franz&ouml;sisch) <em>&quot;einen privilegierten Platz ein und haben die Verbraucher ausgenutzt.&quot;</em> Deswegen hat sie ihnen ein Bu&szlig;geld von 553 Millionen Euro auferlegt. Dies ist die h&ouml;chste Geldstrafe, die der Energiesektor je zahlen musste. Ihre Preisabsprache stammt aus dem Jahre 1975, als sich die beiden Unternehmen nach dem Bau einer Ferngasleitung aus Russland dazu verpflichteten, auf dem jeweils anderen Markt kein Gas zu verkaufen.</p>
<p>Damals stellte das Abkommen kein Problem dar, weil der Energiemarkt in &ouml;ffentlicher Hand lag. Allerdings wurde es bis 2005 nach der &Ouml;ffnung des deutschen und franz&ouml;sischen Gasmarktes aufrecht erhalten. Sogar die europ&auml;ische Direktive f&uuml;r eine v&ouml;llige Liberalisierung des Gasmarktes im Jahre 2000 wurde von den beiden Unternehmen ignoriert, so dass sie die Preise auf gew&uuml;nschtem Niveau halten konnten. Die Kommissarin erkl&auml;rt, dass die <em>&quot;Verbraucher Gas zu teuer bezahlt und die Unternehmen exzessive Gewinne erzielt und die Konkurrenz behindert haben.&quot;</em> Der Betrag des Bu&szlig;geldes scheint hoch, doch Eon und GDF-Suez <em>&quot;werden keine Probleme haben, ihn zu bezahlen&quot;</em>, bemerkt die Zeitung und erinnert daran, dass beide Unternehmen im ersten Trimester ein Bruttoergebnis von jeweils 3,1 und 5,3 Milliarden Euro ausgewiesen haben. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 09 Jul 2009 16:33:58 +0100</pubDate><guid>51581</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Brüssel hilft Kiew bei der Schuldenbegleichung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/38861-bruessel-hilft-kiew-bei-der-schuldenbegleichung</link><description><![CDATA[<p>&quot;Kalt wie ein Winter in Kiew&quot; k&ouml;nnte bald zum gefl&uuml;gelten Wort werden. Die EU fleht gerade innigst den Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) an, der Ukraine &uuml;ber vier Millionen Dollar f&uuml;r die Bezahlung von russischem Gas zu leihen. Dieser Kredit k&ouml;nnte auch entscheidend daf&uuml;r sein, ob die Ukraine ihren pro-westlichen Kurs beibeh&auml;lt oder in den russischen Scho&szlig; f&auml;llt, schreibt die Warschauer Tageszeitung <a href="http://polskatimes.pl/stronaglowna/134267,unia-bedzie-dzis-ratowac-system-gazowy-ukrainy,id,t.html"><em>Polska</em></a>. <em>&quot;Dieses Darlehen zu bewilligen ist wichtiger als die Osteuropa-Partnerschaft. Es wird best&auml;tigen, dass Europa die Ukraine wir einen ernstzunehmenden Partner behandelt&quot;</em>, sagt Politologe und Publizist Jerzy Marek Nowakowski. Kiev braucht dringend finanzielle Unterst&uuml;tzung &ndash; die Wirtschaftskrise hat ihren Staatss&auml;ckel geleert. Russische Gasrechnungen k&ouml;nnen nicht bezahlt werden. Ohne ein Eingreifen des IWF k&ouml;nnte ein neuer Gaskrieg zwischen der Ukraine und Russland ausbrechen. Das russische Gasmonopol gibt der Ukraine noch bis zum 7. Juli Zeit, um seine Schulden zu tilgen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2009 17:11:11 +0100</pubDate><guid>38861</guid></item>
</channel></rss>
