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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Die Welt über Europa]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Israel-EU | Lady Ashton trifft einen empfindlichen Nerv (Ha’aretz, Tel-Aviv)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1695651-lady-ashton-trifft-einen-empfindlichen-nerv</link><description><![CDATA[Die Parallelen, die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton am Tag nach der Schießerei in Toulouse zwischen den von Mohamed Merah erschossenen jüdischen Schülern und den jungen Kriegsopfern in Syrien, Gaza oder Sderot zog, löste eine Welle der Empörung in Israel aus. Doch das Land sollte aufhören, die Rolle des ewigen Opfers zu spielen, findet Redakteur Gideon Levy. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 26 Mar 2012 17:03:53 +0100</pubDate><guid>1695651</guid></item>
<item><title>Eurozone | Was Lateinamerika Europa lehren kann (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1152291-was-lateinamerika-europa-lehren-kann</link><description><![CDATA[Die Schuldenkrise bringt die Eurozone in eine Lage, wie sie Lateinamerika in den Neunzigerjahren gekannt hatte. Und um sie schneller zu bewältigen, sollten die Europäer die Lehren aus den Fehlern jener Zeit ziehen, meint in einem Leitartikel der ehemalige venezolanische Minister Moises Naim. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:36:53 +0100</pubDate><guid>1152291</guid></item>
<item><title>Eurozonenkrise | USA besorgt über den Zerfall der EU</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1053621-usa-besorgt-ueber-den-zerfall-der-eu</link><description><![CDATA[<p>Mit dem Titel &quot;Wirtschaftlicher Zerfall nagt an europ&auml;ischer Einheit&quot;, kommentiert <a href="http://www.usatoday.com/news/world/story/2011-10-11/eurozone-economic-meltdown-greece/50735002/1" target="_self"><em>USA Today</em></a> den umfassenden Bericht zur immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Kluft zwischen &quot;besser gestellten EU-Staaten&quot; und ihren &auml;rmeren Nachbarn. Was aber wird aus den bedauernswerten Griechen, den ungl&uuml;ckseligen Iren, die scharenweise auswandern, und den &quot;tausenden arbeitslosen Spaniern&quot;, die &quot;schon bald kein Dach &uuml;ber den Kopf mehr haben k&ouml;nnten?&quot;, fragt sich die Tageszeitung. Und wie lange werden sie sich noch darauf verlassen k&ouml;nnen, dass die &quot;aufgebrachten&quot; Deutschen und Wahren Finnen (populistische Partei Finnlands) f&uuml;r sie zahlen?</p>
<p>Herman Van Rompuy fand folgende Worte daf&uuml;r: Europa ist an einem Punkt angekommen, an dem es sein eigenes Sozialmodell nicht mehr finanzieren kann. Schlimmer noch: Seine finanziellen &Uuml;bel k&ouml;nnten einen Dominoeffekt zur Folge haben, durch den zun&auml;chst die griechischen, dann die franz&ouml;sischen und letzen Endes auch die US-amerikanischen Banken kollabieren k&ouml;nnten. Ein &auml;hnlich pessimistisches Bild zeichnet auch die <a href="http://www.washingtonpost.com/opinions/europes-day-of-reckoning-on-its-financial-crisis-is-at-hand/2011/10/10/gIQAGHnldL_story.html" target="_self"><em>Washington Post</em></a>, deren Ansicht nach bisher einzig und allein &quot;Zeit geschunden wurde&quot;. Allerdings mahnt das Blatt, &quot;Europas Tag der Abrechnung f&uuml;r seine Finanzkrise ist nahe&quot;. Die EU-Regierungen werden &quot;schnell eine gemeinsame Basis finden m&uuml;ssen, damit Merkel, Sarkozy und ihre Kollegen nicht als die Politiker in die Geschichte eingehen, die Europa und die Welt an den Rand der wirtschaftlichen Katastrophe gebracht haben &ndash; und sie letzten Endes haben hineinrennen lassen.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 13 Oct 2011 17:13:53 +0100</pubDate><guid>1053621</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Eurozone auf Todesfahrt (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/992911-eurozone-auf-todesfahrt</link><description><![CDATA[Während der Diskussionen mit dem IWF haben sich die Länder der Eurozone dazu verpflichtet, “alles nötige” zu tun, um Euroland vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Und doch, so Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman, scheinen sie alles zu tun, um die Einheitswährung zu torpedieren. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 26 Sep 2011 17:00:19 +0100</pubDate><guid>992911</guid></item>
<item><title>Naher Osten | Europas setzt sich zwischen die Stühle (An-Nahar, Beirut)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/973751-europas-setzt-sich-zwischen-die-stuehle</link><description><![CDATA[Die EU bietet eine Alternative zur Position der USA über die Anerkennung eines palästinensischen Staats  bietet. Damit setzt sie sich der Kritik und dem Druck sowohl der Palästinenser als auch der Israelis aus. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 21 Sep 2011 16:41:00 +0100</pubDate><guid>973751</guid></item>
<item><title>Schengen-Raum | Millionen-Handel an Ostgrenze Europas (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/915791-millionen-handel-ostgrenze-europas</link><description><![CDATA[Trotz der Milliarden, die in die Hightech-Überwachung gepumpt wurden, gehören die Grenzen Rumäniens und Bulgariens noch immer zu den durchlässigsten ganz Europas. Warum das so ist? Vielleicht bieten die prächtigen Villen der Zollbeamten ein Anhaltspunkt. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 05 Sep 2011 14:05:40 +0100</pubDate><guid>915791</guid></item>
<item><title>Demokratie | EU-Eliten versagen den Völkern die Macht (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/883411-eu-eliten-versagen-den-voelkern-die-macht</link><description><![CDATA[In einem Punkt haben die Populisten Recht: Die EU hört nicht auf ihre Bürger. Und das Vorgehen ihrer Anführer und ihrer Institutionen verstärkt nur den Eindruck, dass die europäische Integration durch technokratische Maßnahmen erfolgt, auf welche die Bevölkerungen keinen Einfluss haben. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:46:02 +0100</pubDate><guid>883411</guid></item>
<item><title>Aus Amerika | Geschichtslektion für Europa</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/855181-geschichtslektion-fuer-europa</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Der Fall und Untergang Europas&rdquo;. So lautet die angsteinfl&ouml;&szlig;ende <a href="http://www.time.com/time/magazine/europe/0,9263,901110822,00.html" target="_self">Titelzeile von <em>Time</em></a>. &bdquo;Europas Wirtschaftsunion l&ouml;st sich auf, London steht in Flammen und der einstmals zuverl&auml;ssige Handelspartner USA ist zu schwach, um die Situation zu retten &ndash; oder den Euro,&rdquo; <a href="http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,2088040,00.html" target="_self">berichtet das US-Magazin</a>. Es gilt, sich von der alten Ordnung zu verabschieden. </p>
<p>&bdquo;Die EU hat zwar eine Gemeinschaftsw&auml;hrung geschaffen, es aber vers&auml;umt, einen tieferen, politischen oder finanziellen Zusammenhalt zu entwickeln,&rdquo; <a href="http://www.time.com/time/world/article/0,8599,2088111,00.html" target="_self">so <em>Time</em></a>. Die Meinungen gehen auseinander, ob man die EU weiter zentralisieren oder aufl&ouml;sen solle. Historische Pr&auml;zedenzf&auml;lle gibt es f&uuml;r beides. Man siehe nur, wie der russische Rubel scheiterte, als unter den ehemals sowjetischen L&auml;ndern &bdquo;wirtschaftliche Diskrepanzen zu gro&szlig; wurden&ldquo;, die versuchten, ihn nach dem Zusammenbruch der UDSSR am Leben zu erhalten. Auf der anderen Seite steht die Krise um die festen Wechselkurse von 1992, die viele europ&auml;ische L&auml;nder dazu veranlasste, mehr wirtschaftliche Integration zu betreiben. Welcher Weg auch immer gew&auml;hlt wird, &bdquo;die Krise zeigt die Wahlm&ouml;glichkeiten auf, und eine Entscheidung muss fallen.&rdquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:12:33 +0100</pubDate><guid>855181</guid></item>
<item><title>Naher Osten | Europa muss seine Rolle übernehmen (Al Hayat, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/810461-europa-muss-seine-rolle-uebernehmen</link><description><![CDATA[Die Europäische Union spielt seinen langem nur eine Nebenrolle in der arabischen Welt, dabei könnte sie neben den USA und Russland, die beide von den Umwälzungen in der Region überfordert sind, eine konstruktive Kraft sein, schreibt eine arabische Kolumnistin der Zeitung Al-Hayat. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 16:57:05 +0100</pubDate><guid>810461</guid></item>
<item><title>Aus den USA | Tatsächlich ein alter Kontinent (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/748151-tatsaechlich-ein-alter-kontinent</link><description><![CDATA[Ratlos gegenüber der Schuldenkrise, in Libyen und Afghanistan ins Wanken geraten: Europa wird nicht nur schwächer, sondern es wird auch zum Problem für die Vereinigten Staaten. So lautet das harte Urteil der New York Times. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:02:54 +0100</pubDate><guid>748151</guid></item>
<item><title>Amerika über Europa | Im Herzen des Euroschlamassels</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/464201-im-herzen-des-euroschlamassels</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Ist Europa noch zu retten?&ldquo; So <a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/pages/magazine/index.html">fragt die <em>New York Times</em> </a>in ihrem Sonntagsmagazin mit einer Reihe von Artikeln &uuml;ber Europas wirtschaftliche Schwierigkeiten. Den Anfang macht <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/author/167621-paul-krugman">Paul Krugman</a> mit einem Essay. &bdquo;Es ist irgendwie passend, dass die derzeitige europ&auml;ische Krise von Griechenland ausgegangen ist&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2011/01/16/magazine/16Europe-t.html?_r=1&amp;ref=magazine">schreibt der Wirtschaftsnobelpreistr&auml;ger</a>, &bdquo;denn Europas N&ouml;te besitzen alle Aspekte einer klassischen griechischen Trag&ouml;die, in der ein edler Mensch durch fatalen Hochmut zu Fall gebracht wird.&ldquo; Der europ&auml;ische Hochmut liege in der Bildung des Euro, erkl&auml;rt Krugman, &bdquo;die der kr&ouml;nende Moment einer gro&szlig;artigen, edlen Unternehmung sein sollte, n&auml;mlich der generations&uuml;bergreifenden Bem&uuml;hung, einem einst oftmals vom Krieg gebeutelten Kontinent Frieden, Demokratie und gemeinsamen Wohlstand zu bescheren. Doch die vom romantischen Schwung des Projekts mitgerissenen Architekten des Euro entschieden sich daf&uuml;r, die banalen Schwierigkeiten, denen eine gemeinsame W&auml;hrung wie vorhersehbar begegnen w&uuml;rde, zu ignorieren &ndash; und ignorierten die schon anfangs ge&auml;u&szlig;erten Warnungen, dass Europa nicht &uuml;ber die n&ouml;tigen Institutionen verf&uuml;gt, um eine gemeinsame W&auml;hrung durchzuziehen. Stattdessen lie&szlig;en sie sich auf magisches Denken ein und handelten, als ob ihre edle Aufgabe weit &uuml;ber derartigen Bedenken st&uuml;nde.&ldquo;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/author/212801-steven-erlanger">Steven Erlanger</a>, Leiter des B&uuml;ros in Paris, <a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2011/01/16/magazine/16MerkelSarkozy-t.html?ref=magazine">profiliert das &bdquo;sonderbare Paar&ldquo;</a>, das im Herzen dessen steht, was Krugman als &bdquo;Euromess&ldquo;, als Euroschlamassel, bezeichnet: die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und den franz&ouml;sischen Staatspr&auml;sidenten Nicolas Sarkozy. &bdquo;Privat macht sie sich &uuml;ber seinen Gang und seine Redeweise, &uuml;ber seine schnellen, ruckartigen Gesten und seine Grimassen lustig. Er spottet &uuml;ber ihre Bed&auml;chtigkeit, ihr Z&ouml;gern, ihre matronenhafte Vorsicht... Sie sind die beste Hoffnung Europas f&uuml;r kontinuierliche Einheit. Aber sie k&ouml;nnen sich nicht leiden.&ldquo; Doch damit die EU funktioniert, &bdquo;m&uuml;ssen Sarkozy und Merkel miteinander auskommen&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 17 Jan 2011 13:04:50 +0100</pubDate><guid>464201</guid></item>
<item><title>Aus Amerika | Die Europäische Union stirbt (The Washington Post, Washington D.C.)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/329911-die-europaeische-union-stirbt</link><description><![CDATA[Die Europäische Union stirbt – keinen dramatischen und plötzlichen Tod, sondern langsam und stetig, so dass Amerika eines Tages über den Atlantik schauen und realisieren wird, dass die europäische Integration, die wir ein halbes Jahrhundert lang für selbstverständlich gehalten haben, nicht mehr existiert, schreibt ein ehemaliger Berater Bill Clintons. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:53:36 +0100</pubDate><guid>329911</guid></item>
<item><title>Nahost | Nützliches Europa außen vor</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/329871-nuetzliches-europa-aussen-vor</link><description><![CDATA[<p>Am 2. September trafen sich Israelis und Pal&auml;stinenser in Washington, um erneut den Friedensprozess voranzutreiben. W&auml;hrend die Diskussionen unter der F&uuml;hrung der Vereinigten Staaten wieder aufgenommen werden, ist die Europ&auml;ische Union komplett au&szlig;en vor. Es sei unverst&auml;ndlich, dass &quot;Pr&auml;sident Obama die EU von den Verhandlungen fern h&auml;lt &quot;,<a target="_blank" href="http://www.lavanguardia.es/premium/epaper/20100902/53993131277.html"> bemerkt Yossi Beilin in <em>La Vanguardia</em></a>. Der ehemalige israelische Justizminister, Pr&auml;sident der <a target="_blank" href="http://www.geneva-accord.org/">Genfer Initiative </a>und ehemalige Verhandlungspartner bei den Gespr&auml;chen von Taba 2001 erinnert daran, dass &quot;die wichtigsten Schritte des Friedensprozesses in den letzten zwanzig Jahren in Europa gemacht wurden&quot;&nbsp;: die Madrider Konferenz 1991, und die Abkommen von Oslo (1993), Paris (1995) oder Genf (2003).</p>
<p>Yossi Beilin glaubt, dass sich Barack Obama dennoch &quot;der enormen europ&auml;ischen Erfahrung &quot; bewusst sei und wisse, dass &quot;man Europa f&uuml;r eine Einigung zwischen Israel und Pal&auml;stina bei den drei Hauptproblemen auf internationaler Ebene um Mithilfe bitten muss&quot;: die Finanzierung, die Aufstellung multinationaler Streitkr&auml;fte f&uuml;r den pal&auml;stinensischen Staat und die Hilfe f&uuml;r pal&auml;stinensische Fl&uuml;chtlinge. Aber muss denn Europa unter diesen Bedingungen um eine Rolle bei den Verhandlungen &quot;betteln&quot;, oder sollte es nicht eher &quot;st&auml;ndig an den Gespr&auml;chen beteiligt sein&quot;? Dies war n&auml;mlich bei der Konferenz von Madrid der Fall, wo &quot;die Europ&auml;er eine Schl&uuml;sselrolle&quot; bei den Verhandlungen spielten. F&uuml;r Beilin sollten nun &quot;die USA und die betroffenen Parteien Europa bitten, eine entscheidende Rolle einzunehmen&quot;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:46:40 +0100</pubDate><guid>329871</guid></item>
<item><title>China | Schön wie ein Europäer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/313231-schoen-wie-ein-europaeer</link><description><![CDATA[<p>&quot;Friedliche und romantisch veranlagte Menschen&quot;, die in &quot;einem einzigen Land leben&quot;, von welchem &quot;China viel zu lernen hat&quot;. Aber auch &quot;gro&szlig;e, sch&ouml;ne und blonde Menschen&quot;, die &quot;verantwortlich handeln und sich Problemen stellen&quot;: Diese Vorstellung haben chinesische Kinder von Europ&auml;ern. Wie <a href="http://www.lavanguardia.es/" target="_blank"><em>La Vanguardia</em></a> berichtet ist dies das Ergebnis einer <a href="http://www.pda-films.com/Blog/Entries/2010/5/31_China.html" target="_blank">Umfrage</a> der spanischen Produktionsfirma PDA. Sieben- bis zw&ouml;lfj&auml;hrige Kinder einer Schule in Peking wurden im Rahmen der Ratspr&auml;sidentschaftsunterst&uuml;tzen Initiative &quot;<a href="http://www.pda-films.com/Blog/Entries/2010/5/31_Presentacion_del_libro_de_PDA_%22_A_un_metro_del_suelo%22.html" target="_blank">Dreik&auml;sehoch. Kinder stellen sich Europa vor</a>&quot; befragt. Die Zeitung f&uuml;gt hinzu, nun h&auml;tten die Gr&uuml;ndungsv&auml;ter der EU doch allen Grund dazu &quot;vor Freude zu weinen&quot;. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:18:39 +0100</pubDate><guid>313231</guid></item>
<item><title>Sparpolitik | Europas Medizin gut für Amerika (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/293371-europas-medizin-gut-fuer-amerika</link><description><![CDATA[US-amerikanische Wirtschaftsexperten kritisieren die europäische Sparpolitik. Für Melvyn Krauss lässt diese Kritik vor allem erkennen, dass die europäische Wirtschaft und das Konsumentenverhalten missverstanden werden. Anstatt Europa zu kritisieren wäre Amerika besser beraten, ganz ähnliche Taktiken zu verfolgen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:43:51 +0100</pubDate><guid>293371</guid></item>
<item><title>ISRAEL/PALÄSTINA | Europa lag richtig... 1980 (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/272311-europa-lag-richtig-1980</link><description><![CDATA[Vor 30 Jahren verteidigte Europa das Selbstbestimmungsrecht für das palästinensische Volk. In den Nachwehen des Angriffs der Gaza-Flottille durch die israelische Armee erklären nun zwei israelische Autoren, dies sei nach wie vor die einzige praktikable Lösung für den Nahostkonflikt. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:45:24 +0100</pubDate><guid>272311</guid></item>
<item><title>EU-USA | Brüssels Schuld an Ankaras Befremdung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/270511-bruessels-schuld-ankaras-befremdung</link><description><![CDATA[<p>F&uuml;r die USA dreht Ankara dem Westen in erster Linie deshalb den R&uuml;cken zu, <em>&quot;weil die Union sich gegen die Aufnahme der T&uuml;rkei in ihren Kreis sperrt&quot;</em>. Mit diesem Bericht <a target="_blank" href="http://www.ft.com/cms/s/0/15cd24ee-73c4-11df-bc73-00144feabdc0,dwp_uuid=be75219e-940a-11da-82ea-0000779e2340.html">spielt die <em>Financial Times</em></a> auf den am 9. Juni von Verteidigungsminister Robert Gates formulierten Vorwurf gegen die Ablehnungshaltung der T&uuml;rkei und Brasiliens an. Diese stimmten gegen die <a target="_blank" href="http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=34970&amp;Cr=iran&amp;Cr1=">Resolution</a> des UN-Sicherheitsrates, die eine Verl&auml;ngerung des Embargos auf Waffentransporte an Iran und die Kontrolle iranischer Schiffe vorsieht. Beide L&auml;nder sind nichtst&auml;ndige Mitglieder im Sicherheitsrat und haben sich Mitte Mai auf die Anreicherung von iranischem Uran geeinigt. Damit entfernten sie sich von der Position der westlichen L&auml;nder und begr&uuml;ndeteten ein eigenst&auml;ndiges diplomatisches Vorgehen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:29:49 +0100</pubDate><guid>270511</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Wie China Europa übergeht (Hindustan Times, New Delhi)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/268921-wie-china-europa-uebergeht</link><description><![CDATA[Vor fünf Jahren war China die große Hoffnung der Europäischen Union. Brüssel war der Überzeugung, auch das Reich der Mitte folge dem Weg des postmodernen Pazifismus, den Europa selbst eingeschlagen hatte. Heute erkennen die Europäer, dass das alles nur ihr großes westliches Wunschdenken war. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 08 Jun 2010 16:07:19 +0100</pubDate><guid>268921</guid></item>
<item><title>Debatte | Warum so viel Hass? (EUobserver.com, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/265981-warum-so-viel-hass</link><description><![CDATA[Europa sieht sich selbst als wohlwollende, friedliche Macht, die als Vorbild in der ganzen Welt beneidet wird. In Wirklichkeit wird es wahrgenommen als buntes Sammelsurium, als alte Kolonialmacht, die sich heute als abgeschottete Festung hinter den Vereinigten Staaten verschanzt. Wenn Europa Bedeutung haben will, dann muss es sich ändern. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:32:36 +0100</pubDate><guid>265981</guid></item>
<item><title>Aus kanadischer Sicht | Europa: beispielhaft ökologisch</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/257091-europa-beispielhaft-oekologisch</link><description><![CDATA[<p>Kein Zweifel, <em>&quot;Europa wird Nordamerika im 21. Jahrhundert &uuml;berholen.&quot; </em>Denn auf dem Alten Kontinent <em>&quot;florieren die neuen Ideen, die neuen Technologien und die Alternativen des Zusammenlebens&quot;</em>, <a href="http://www.walrusmagazine.com/articles/2010.05-environment-the-new-grand-tour/" target="_blank">meint T<em>he Walrus</em></a>. <em>&quot;Im vergangenen Jahrhundert war Europa noch das Schlachtfeld der westlichen Zivilisation und dann ein riesiges Freilichtmuseum. Heute ist es wieder Labor und Think Tank der westlichen Welt.&quot; </em>Das kanadische Magazin kam zu diesem Schluss nach einer <em>&quot;&Ouml;ko-Tour&quot; </em>durch das &quot;<em>Quartier Vauban&quot; </em>in Freiburg, durch Kopenhagen, Berlin oder Sevilla. Besucht wurden Initiativen  &ndash;  &ouml;kologische Wohnsiedlungen, Radwege, erneuerbare Energien, Hochgeschwindigkeitsz&uuml;ge  &ndash; , die Europa zum Vorreiter im Kampf gegen Treibhausgase machen.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 21 May 2010 13:18:06 +0100</pubDate><guid>257091</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Spitzenrenner Europa</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/235081-spitzenrenner-europa</link><description><![CDATA[<p>Ausnahmsweise hei&szlig;t es <em>&quot;Europa hat die Nase vorn&quot;</em>. So der Titel <a target="_blank" href="http://www.newsweek.com/id/236598">der internationalen Ausgabe der <em>Newsweek</em></a>. <em>&quot;Ganz in Gegensatz zum herk&ouml;mmlichen Klischee, das im vergangenen Jahrzehnt der europ&auml;ischen Stagnation die amerikanische Dynamik gegen&uuml;berstellte, haben die europ&auml;ischen Industrieriesen ihre amerikanische Konkurrenz abgeh&auml;ngt, und das oft mit deutlichem Vorsprung&quot;</em>, schreibt die Wochenzeitschrift aus New York. <em>&quot;Trotz des Aufstiegs Chinas und anderer&quot;</em> hielt die Wirtschaft des Alten Kontinents stand und <em>&quot;repr&auml;sentiert seit 2000 immer noch 17 Prozent des Weltexports, w&auml;hrend der USA-Anteil von 17 auf elf Prozent schrumpfte.&quot;</em> Die europ&auml;ischen Unternehmen <em>&quot;sind auch profitabler&quot;</em> (13 Prozent zwischen 1998 und 2008 gegen&uuml;ber sieben Prozent f&uuml;r die USA) und auch <em>&quot;globalisierter&quot;</em> als die transatlantische Konkurrenz (39 Prozent des Handels mit dem Ausland (au&szlig;erhalb der EU) gegen&uuml;ber 30 Prozent f&uuml;r die USA und Japan), erg&auml;nzt <em>Newsweek</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 20 Apr 2010 12:28:31 +0100</pubDate><guid>235081</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Sozialdemokratie beißt nicht (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/167691-sozialdemokratie-beisst-nicht</link><description><![CDATA[Die Kritiker von Barack Obamas Gesundheitsreform beschuldigen den US-Präsidenten, aus Washington eine Sozialdemokratie zu machen. Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Paul Krugman wendet ein, dass die von den amerikanischen Konservativen so gegeißelte europäische Sozialdemokratie eigentlich funktioniert. Ganz gut sogar. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:38:44 +0100</pubDate><guid>167691</guid></item>
<item><title>Europäische Linke | Die letzten Tage des Sozialismus</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/106071-die-letzten-tage-des-sozialismus</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Ein Schreckgespenst plagt Europa &ndash; das Gespenst des langsamen Untergangs des Sozialismus.&quot;</em> So beginnt der Artikel <a href="http://www.nytimes.com/2009/09/29/world/europe/29socialism.html?ref=global-home">auf der ersten Seite des heutigen<em> International Herald Tribune</em></a>. Frisch nach dem <em>&quot;Bombenangriff&quot;</em>, den die deutsche SPD dieses Wochenende bei den Wahlen hinnehmen musste, l&auml;sst die illustre amerikanische Tageszeitung die Debatte wieder aufleben, ob Europas Linke nun gestorben ist oder nicht. <em>&quot;Da, wo die Linke an der Macht ist&quot;</em>, hei&szlig;t es, <em>&quot;etwa in Spanien oder Gro&szlig;britannien, steht sie unter Beschuss. Da, wo sie drau&szlig;en ist, wie in Frankreich, Italien und nun Deutschland, ist sie gespalten und abgeschlafft.&quot; </em>Das ist erst recht ironisch, da die Welt mitten in einer der <em>&quot;gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen an den Kapitalismus seit 75 Jahren&quot;</em> steht, zu welcher auch <em>&quot;ein Zusammenbruch des Finanzsystems&quot; </em>geh&ouml;rt. Die f&uuml;r einen derartigen Niedergang vorangestellten Gr&uuml;nde seien darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass sich die Mitte-Rechts-Parteien seit neuerem Ideen zu eigen machen, die traditionell eher sozialdemokratisch waren: &quot;<em>gro&szlig;z&uuml;gige Sozialhilfe, nationalisierte Gesundheitsversorgung, strenge Beschr&auml;nkungen &uuml;ber Kohlenstoffemissionen, ein paar Hoheitsabtretungen an die EU&quot;</em>. Tony Judt vom New Yorker <a href="http://remarque.as.nyu.edu/page/home">Remarque Institute</a> beurteilt die europ&auml;ischen Fragen so: <em>&quot;Ich glaube nicht, dass der Sozialismus in Europa eine Zukunft hat. Und angesichts der Tatsache, dass er zum Kern des europ&auml;ischen demokratischen Konsens geh&ouml;rt, ist das eine schlechte Nachricht.&quot;</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:41:30 +0100</pubDate><guid>106071</guid></item>
<item><title>EU-Israel | Antisemitische Schweden? (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/83301-antisemitische-schweden</link><description><![CDATA[Der Besuch des israelischen Ministerpräsidenten in Europa am 25. August könnte unter keinem schlechteren Stern stehen: Schweden, das Land mit dem derzeitigen EU-Vorsitz, ist in eine diplomatische Krise mit Israel verstrickt, seitdem letzte Woche ein Artikel in der Tageszeitung Stockholm Aftonbladet veröffentlicht wurde, in welchem israelische Soldaten beschuldigt werden, 1992 mehrere Palästinenser getötet zu haben, um ihre Organe zu entnehmen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 24 Aug 2009 19:15:35 +0100</pubDate><guid>83301</guid></item>
<item><title>Moldau | Die Wahl der Kulturen (Timpul, Kischinau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/64821-die-wahl-der-kulturen</link><description><![CDATA[Vier Monate nachdem sie gegen den letzten Wahlausgang auf die Straße gingen, begeben sich die Moldawier am 29. Juli zu vorgezogenen Parlamentswahlen an die Urne. Über die Bestätigung der regierenden Kommunisten hinaus steht das Verhältnis zwischen der westlichen und der euro-asiatischen Mentalität auf dem Spiel, schreibt die Tageszeitung Timpul. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:07:19 +0100</pubDate><guid>64821</guid></item>
<item><title>Kriegsverbrechen | Lebensschützer Karadzic &quot;verteidigte die Bienen&quot;</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/63321-lebensschuetzer-karadzic-verteidigte-die-bienen</link><description><![CDATA[<p>Als in den 90er Jahren der jugoslawische Staat zerfiel, leitete Radovan Karadzic die bosnischen Serben dazu an, ihre eigene Republik auszurufen. Mit der Unterst&uuml;tzung von Slobodan Milosevics Regierung in Belgrad f&uuml;hrte er in Bosnien einen brutalen Krieg gegen die Muslime. 13 Jahre nachdem er vom<a href="http://www.icty.org/"> Internationalen Strafgerichtshof f&uuml;r das ehemalige Jugoslawien</a> (ICTY) wegen V&ouml;lkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt wurde und ein Jahr nach seiner Verhaftung und seiner &Uuml;berf&uuml;hrung nach Den Haag, forscht Jack Hitt in der Sonntagsausgabe der <a href="http://www.nytimes.com/2009/07/26/magazine/26karadzic-t.html?_r=1&amp;scp=2&amp;sq=karadzic&amp;st=cse">New York Times</a> nach einem Mann, der w&auml;hrend seiner Flucht dann im Jahr 2005 in Belgrad als der New-Age-Heiler Dragan Sabic auftauchte.</p>
<p>Gut verkleidet &ndash; einer Zeugenaussage zufolge sah er aus <em>&quot;wie ein M&ouml;nch, der mit einer Nonne etwas angestellt hat&quot;</em> &ndash; machte sich Karadzic schnell einen Namen in der bizarren Welt der Alternativmedizin, arbeitete mit einem Sextherapeuten zusammen, der sich f&uuml;r Spermaverj&uuml;ngung interessierte, und war Frontmann eines Vitaminpillengesch&auml;fts mit Sitz in Connecticut, USA. Hitt zufolge ist sein Verm&auml;chtnis an die Serben recht zweideutig. Er wurde als &quot;<em>mutiger Verteidiger der serbischen Reinheit&quot;</em> betrachtet, doch viele vermissen den <em>&quot;sanftm&uuml;tigen Spiritualisten&quot;</em>, der das Leben so sehr liebte, dass er sogar <em>&quot;die Bienen verteidigte&quot;</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 27 Jul 2009 14:58:58 +0100</pubDate><guid>63321</guid></item>
<item><title>Aus moldawischer Sicht | Europa, meine Liebe (Contrafort, Chişinău)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/25661-europa-meine-liebe</link><description><![CDATA[Der moldawische Schriftsteller Vitalie Ciobanu erweckt die Idylle zwischen seiner Großmutter und einem italienischen Soldaten während des Zweiten Weltkriegs wieder zum Leben. In ihrer Liebe sieht er eine Metapher für die Beziehungen zwischen Moldawien und Europa. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 12 Jun 2009 08:24:07 +0100</pubDate><guid>25661</guid></item>
<item><title>Türkei | Auf der blauen Welle Richtung EU (Referans, Istanbul)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/24271-auf-der-blauen-welle-richtung-eu</link><description><![CDATA[Auf den ersten Blick ist der Sieg der Konservativen im Europaparlament eine schlechte Nachricht für die Türkei. Doch nach Meinung der Istanbuler Tageszeitung Referans begünstigt das neue Kräfteverhältnis nach dem Erfolg der Grünen einen EU-Beitritt. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 10 Jun 2009 19:30:15 +0100</pubDate><guid>24271</guid></item>
<item><title>Europäische Integration | Zidane for President!</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/23491-zidane-president</link><description><![CDATA[<p>Angesichts der verschwindend niedrigen Beteiligung an der Europawahl schreibt Gareth Harding im <a href="http://online.wsj.com/article/SB124457777211199235.html" target="_blank"><em>WSJ Europe</em></a>, die EU habe zwar Institutionen geschaffen, nicht aber <em>&quot;eine W&auml;hlerschaft oder einen Demos&quot;</em>. Ein Graben trenne Br&uuml;ssel von der gro&szlig;en Mehrheit der Europ&auml;er, die die Politik aus dem einzig nationalen Blickwinkel betrachteten.</p>
<p>Low Cost-Fluggesellschaften f&uuml;hrten w&auml;hrenddessen dazu, dass <em>&quot;die Europ&auml;er wie nie zuvor ihren Kontinent bereisen&quot;</em>. Der Integrationsprozess auf dem Kontinent schulde Ryanair-Chef Michael O&rsquo;Leary mindestens ebensoviel wie den Gr&uuml;ndungsv&auml;tern der Gemeinschaft. Ein weiteres Anzeichen daf&uuml;r, dass <em>&quot;ein Europa der V&ouml;lker langsam wachse&quot;</em> sei der Erfolg der Champions League. <em>&quot;Wenn Sport europeanisiert werden kann&quot;</em>, folgert Harding, <em>&quot;dann gibt es keinen Einwand, warum es mit der Politik nicht genauso funktionieren k&ouml;nnte. Alles, was uns noch fehlt, ist die politische Entsprechung von Zinedine Zidane&quot;.</em> </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:47:48 +0100</pubDate><guid>23491</guid></item>
</channel></rss>
