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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Ideen]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Humor | In der Krise sind auch Götter machtlos (The Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2056011-der-krise-sind-auch-goetter-machtlos</link><description><![CDATA[Europas wirtschaftliche Probleme haben uns dazu gezwungen, die geheime Welt des Olymps der globalen Finanzen verstehen zu wollen. Doch ist uns heute, da wir mehr auf Rentenrenditen und Stabilitätsmechanismen achten, nicht klar, dass die Experten da oben auf ihren stolzen Höhen auch nicht wissen, was los ist? (Article)]]></description><pubDate>Fri, 25 May 2012 17:04:29 +0100</pubDate><guid>2056011</guid></item>
<item><title>Debatte | Europa hat jetzt die Wahl</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/2056891-europa-hat-jetzt-die-wahl</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Was wird aus der Europ&auml;ischen Union?&ldquo; <a target="_self" href="http://www.economist.com/node/21555916">fragt sich <em>The Economist</em></a>.</p>
<p>F&uuml;r die einflussreiche britische Wochenzeitung liegt die Wahl auf der Hand: Entweder bricht der Euro auseinander oder es gibt mehr europ&auml;ische Integration &ndash; selbst wenn diese nur &bdquo;technokratisch und begrenzt&ldquo; ist.</p>
<blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Seit zwei krisengeplagten Jahren laufen die f&uuml;hrenden Politiker Europas nun schon vor dieser Entscheidung davon. Sie sagen, sie wollen nicht am Euro r&uuml;hren &ndash; mit Ausnahme vielleicht von Griechenland. Doch die nordeurop&auml;ischen Kreditgeber, angef&uuml;hrt von Deutschland, werden niemals genug zahlen, um das &Uuml;berleben des Euro zu garantieren, und die s&uuml;deurop&auml;ischen Schuldner ver&uuml;beln es den Ausl&auml;ndern immer mehr, dass sie ihnen vorgeben, was sie tun sollen.</p>
</blockquote>
<p>Und wenn sich die Spitzenk&ouml;pfe der EU f&uuml;r ein Aufbrechen des Euro entscheiden sollten:</p>
<blockquote><p>Banken und Unternehmen w&uuml;rden kontinentweit untergehen, weil ihre ausl&auml;ndischen Aktiv- und Passivposten nicht mehr mit den inl&auml;ndischen &uuml;bereinstimmen w&uuml;rden. Die Folge w&auml;re eine Kaskade von Zahlungsausf&auml;llen und Gerichtsverfahren. Regierungen mit Haushaltsdefiziten w&auml;ren dazu gezwungen, ihre Ausgaben rabiat zu k&uuml;rzen oder neues Geld zu drucken.</p>
</blockquote>
<p>Das ist einer der Gr&uuml;nde, warum die Zeitschrift &bdquo;widerstrebend&ldquo; folgert, dass &bdquo;die Staaten der Eurozone ihre Last teilen m&uuml;ssen&ldquo;.</p>
<blockquote><p>Die Rettung des Euro ist w&uuml;nschenswert und auch durchf&uuml;hrbar. Es bleibt eine Frage: Werden sich die Deutschen, &Ouml;sterreicher und Niederl&auml;nder solidarisch genug mit den Italienern, Spanier, Portugiesen und Iren f&uuml;hlen, um zu zahlen? Wir meinen, es l&auml;ge in ihrem eigenen Interesse. F&uuml;r Europas f&uuml;hrende Politiker, insbesondere f&uuml;r Frau Merkel, ist es an der Zeit f&uuml;r diesen Entschluss.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 25 May 2012 13:23:26 +0100</pubDate><guid>2056891</guid></item>
<item><title>EU-Gipfel | Wachstum - ein magisches Wort (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2043981-wachstum-ein-magisches-wort</link><description><![CDATA[Seit ein paar Wochen scheint „Wachstum“ das neue Zauberwort zu sein. Doch wie erzeugt man es? Es hat zwar noch keine praktischen Diskussionen zum Thema gegeben, doch Infrastrukturprojekte könnten vielleicht ein Lösungsansatz sein. Auszüge. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 23 May 2012 18:27:02 +0100</pubDate><guid>2043981</guid></item>
<item><title>Krise in der Eurozone | Isoliert die Deutschen nicht (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2035331-isoliert-die-deutschen-nicht</link><description><![CDATA[Indem sie den Rettungsschirm für die krisengeschädigten Länder der Eurozone unterstützte, ging Angela Merkel schon sehr viel weiter als es ihre Wähler gerne sehen. Die Euro-Bonds, die der neue französische Staatspräsident François Hollande erzwingen will, sind aber wohl ein Schritt zuviel. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 22 May 2012 17:13:34 +0100</pubDate><guid>2035331</guid></item>
<item><title>Debatte | Konservative: die Verpackung macht's (Aftonbladet, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2024121-konservative-die-verpackung-macht-s</link><description><![CDATA[Vor einem Jahrzehnt noch triumphierte die Sozialdemokratie in zahlreichen Ländern Europas. Heute ist sie kaum noch irgendwo an der Macht. Weil es ihr an neuen Ideen fehlt und vor allem, weil die Konservativen ihre Themen und Terminologie kopierten, um den Erwartungen der Wähler entgegen zu kommen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 21 May 2012 13:09:00 +0100</pubDate><guid>2024121</guid></item>
<item><title>Krise in der Eurozone | Lasst uns amerikanischer sein (Hospodářské noviny, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2009801-lasst-uns-amerikanischer-sein</link><description><![CDATA[Die Griechenland-Krise und das mangelnde Durchsetzungsvermögen der EU-Führungsspitzen haben die eigentliche Herausforderung für die Zukunft der EU in den Hintergrund gedrängt. Im Gegensatz dazu haben die Vereinigten Staaten von Amerika effiziente Lösungen gefunden. Für einen tschechischen Kolumnisten ist es höchste Zeit, sich davon inspirieren zu lassen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 May 2012 15:49:08 +0100</pubDate><guid>2009801</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Athens Schrei vernehmen (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1997361-athens-schrei-vernehmen</link><description><![CDATA[Statt die griechischen Verantwortungsträger wie Aussetzige und ihre Wähler wie Pestkranke zu behandeln, täten die europäischen Führungsspitzen, und allen voran die Deutschen, besser daran, ihnen Gehör zu schenken. Stattdessen haben sie nur ihre wirtschaftlichen Forderungen im Kopf. Allerdings lassen sie dabei die demokratischen Grundsätze außer Acht und nagen so am Fundament der Union. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 17 May 2012 12:27:38 +0100</pubDate><guid>1997361</guid></item>
<item><title>Debatte | Die große Koalition Europas (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1996571-die-grosse-koalition-europas</link><description><![CDATA[Bisher war eine ideologische Auseinandersetzung in Europa kaum möglich -  aus Mangel an demokratischer Debattenkultur. Mit einem französischen Präsident und einer Kanzlerin, die unterschiedliche politische Leitlinien verfolgen, könnte die Union lernen, zu diskutieren, und somit die Leidenschaft der Europäer neu entfachen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 16 May 2012 17:43:31 +0100</pubDate><guid>1996571</guid></item>
<item><title>Debatte | Eine Petition voller Naivität</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1960841-eine-petition-voller-naivitaet</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Frage nicht, was Europa f&uuml;r dich tun kann, frage vielmehr, was du f&uuml;r Europa tun kannst.&ldquo; So lautet das Thema des <a href="/de/content/news-brief/1917891-manifest-fuer-europas-naechste-generation">Manifests</a>, dass von einer Gruppe europ&auml;ischer Intellektueller unterzeichnet wurde, allen voran J&uuml;rgen Habermas. Die schwedische Tageszeitung <a target="_self" href="http://www.aftonbladet.se/kultur/article14799000.ab"><em>Aftonbladet</em></a> reagiert sp&ouml;ttisch und bezeichnet die vorgeschlagenen Ideen als &bdquo;unvorstellbar naiv&ldquo;.</p>
<p>Zu einem Zeitpunkt, in dem die &bdquo;Renten und das Arbeitsrecht mit F&uuml;&szlig;en getreten werden und in einem Mitgliedsland nach dem anderen demonstriert wird und Unruhen entstehen&ldquo;, sehe das Manifest als einzigen Beitrag zur Neugr&uuml;ndung Europas von unten vor, dass &bdquo;man das Recht zu einem Sabbatjahr habe, um in einem andern Land der EU ein freiwilliges Jahr zu absolvieren.&ldquo;&nbsp; Mit gleicher Ironie wird gefragt:</p>
<blockquote><p>&bdquo;W&auml;hrend die Europ&auml;ische Union wie die Titanic ersch&uuml;ttert wird, ist also die einzige Antwort dieser Freunde Europas auf die derzeitige Situation, dass man ein bisschen mehr Zeit miteinander verbringt, um sich europ&auml;ischer zu f&uuml;hlen?&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Die Zeitung schlie&szlig;t im selben Tonfall: &bdquo;Insofern kann es kein Zufall sein, dass die Initiative vom Allianz-Konzern unterst&uuml;tzt wird. Der ist n&auml;mlich einer der Hauptgl&auml;ubiger Griechenlands.&quot;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 10 May 2012 16:01:10 +0100</pubDate><guid>1960841</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Wenn das Volk zum Störfaktor wird (Frankfurter Rundschau, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1858991-wenn-das-volk-zum-stoerfaktor-wird</link><description><![CDATA[Auf den Finanzmärkten geht ein Gespenst um: dass, das Heer von Arbeitslosen und Armen die Politik der Mächtigen nicht mehr abnickt. Allzu viel Demokratie wollen deshalb weder Politiker noch Wirtschaftsbosse wagen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:13:44 +0100</pubDate><guid>1858991</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Schadenfreude, mon amour (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1799661-schadenfreude-mon-amour</link><description><![CDATA[In Spanien steht die Finanzkrise wieder vor der Tür, während die übrigen EU-Länder sich beglückwünschen, dass nicht sie von dem Missgeschick betroffen sind. Diese Schadenfreude könnte Europa ins Verderben stürzen, warnt ein spanischer Politologe. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 13 Apr 2012 17:22:38 +0100</pubDate><guid>1799661</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Griechenland ist unsere Vorhut (Hospodářské noviny, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1701171-griechenland-ist-unsere-vorhut</link><description><![CDATA[Ein Fast-Bankrott wie in Griechenland erwartet auch die anderen Länder, sollten sie ihre Verschuldung nicht in den Griff kriegen, meint ein tschechischer Wirtschaftsexperte. Es ist im Interesse aller Länder, sich gemeinsame Regeln zu geben, gemeinsame Disziplin, kurz: den Fiskalpakt. Auch Tschechien. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:00:04 +0100</pubDate><guid>1701171</guid></item>
<item><title>Niederlande | Was ist mit Holland los? (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1694051-was-ist-mit-holland-los</link><description><![CDATA[Das Schweigen des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte über die Anti-Migranten-Website der PVV von Geert Wilders ist symptomatisch, meint Paul Scheffer. Es fehlt an Visionen zur Zukunft einer Einwanderungsgesellschaft in den Niederlanden. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:41:19 +0100</pubDate><guid>1694051</guid></item>
<item><title>Debatte | Der Deutsche ist kein Arbeitstier mehr (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1667411-der-deutsche-ist-kein-arbeitstier-mehr</link><description><![CDATA[Viele Länder, allen voran Großbritannien, sehen zu den Deutschen als einem hart arbeitenden Volk auf. Doch solche Eigenschaften gehören schon lange der Vergangenheit an, schreibt der Guardian. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 21 Mar 2012 17:31:25 +0100</pubDate><guid>1667411</guid></item>
<item><title>Debatten | Das Ende der Ideologien (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1632111-das-ende-der-ideologien</link><description><![CDATA[In einer Welt, in der die Krise die Wirtschaftsmodelle und die Geschichte in Frage stellt, kann – so scheint es – keine alternative Utopie entstehen. Aber angesichts des Vertrauensverlustes in die Politik, werden wir weder einen Lenin noch einen Hitler mehr bekommen, allerdings auch keine großen Politiker, wie ein polnischer Kolumnist bemerkt. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:03:35 +0100</pubDate><guid>1632111</guid></item>
<item><title>Fiskalpakt | Der Sieg der Margaret Thatcher (Aftonbladet, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1612821-der-sieg-der-margaret-thatcher</link><description><![CDATA[Der Anfang März unterzeichnete Fiskalpakt, der den Euro dauerhaft stabilisieren soll, ist nichts anderes als ein „autoritärer Kapitalismus“, wie ihn sich die Eiserne Lady vorstellte. Die Haushaltskürzungen werden allerdings nicht mehr von demokratisch gewählten Regierungen, sondern den Finanzmärkten entschieden, so ein schwedischer Kommentator. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 12 Mar 2012 17:44:54 +0100</pubDate><guid>1612821</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Ist Keynesianismus heute ein Gedankenverbrechen? (The Irish Times, Dublin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1590871-ist-keynesianismus-heute-ein-gedankenverbrechen</link><description><![CDATA[Irland wird das einzige Land sein, das öffentlich über den EU-Fiskalpakt abstimmt. Doch in Wirklichkeit, so meint Journalist Fintan O’Toole, steht etwas anderes auf der Tagesordnung: Neoliberale Ideologie wird zum Status eines unumstößlichen Gesetzes erhoben. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:23:44 +0100</pubDate><guid>1590871</guid></item>
<item><title>Debatte | Finanzkrise: Politiker auf die Anklagebank? (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1586791-finanzkrise-politiker-auf-die-anklagebank</link><description><![CDATA[Das Gerichtsverfahren gegen den ehemaligen isländischen Premier begann am 5. März. Geir Haarde wird beschuldigt, 2008 beim Ausbruch der Finanzkrise in seinem Land untätig geblieben zu sein. Sollte man diesem Beispiel auch in anderen Ländern folgen? El País stellte mehreren Experten und Journalisten die Frage. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:47:56 +0100</pubDate><guid>1586791</guid></item>
<item><title>Europäischer Rat | Es gibt Alternativen zum Fiskalpakt (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1574151-es-gibt-alternativen-zum-fiskalpakt</link><description><![CDATA[Der neue Vertrag, den 25 Mitgliedsstaaten am 2. März in Brüssel unterzeichnet haben, soll ein neues Zeitalter der fiskalen Verantwortlichkeit und der Wirtschaftsunion einleiten. Er ist jedoch unausgereift und verstärkt das Demokratiedefizit der EU, findet ein britischer Journalist. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 02 Mar 2012 17:51:02 +0100</pubDate><guid>1574151</guid></item>
<item><title>Fiktion | Per Anhalter durch die Eurokrise (Cicero, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1573751-anhalter-durch-die-eurokrise</link><description><![CDATA[Und wenn die Eurokrise nur ein perfides Experiment wäre? Aufgestellt von einem globalen Zentralrechner? Der Berliner Kabarettist Horst Evers spielt die Eurokrise durch, aber nach den Regeln des Alternativ-Universums von Douglas Adams. Die Menschheit besteht ihre Aufgabe... nicht. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 02 Mar 2012 16:47:51 +0100</pubDate><guid>1573751</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Europas Abschied von der Solidarität (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1547691-europas-abschied-von-der-solidaritaet</link><description><![CDATA[Die Solidarität, die immer im Kern des europäischen Projekts stand, beruht heute auf nüchternem Eigeninteresse. Will die EU die aktuelle Krise überwinden, muss sie diesen einfachen Grundsatz wieder neu erlernen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:38:43 +0100</pubDate><guid>1547691</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Wie Brüssel Griechenland verwüstet (The Daily Telegraph, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1521681-wie-bruessel-griechenland-verwuestet</link><description><![CDATA[Das in einer bodenlosen Rezession versunkene Griechenland wird von einer “inkompetenten” EU und ihrem “unbarmherzigen” Währungskommissar Olli Rehn erstickt, moniert Peter Oborne in einer beißenden Kritik. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:17:39 +0100</pubDate><guid>1521681</guid></item>
<item><title>Debatten | Die Nationen werden Europa retten (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1517381-die-nationen-werden-europa-retten</link><description><![CDATA[Indem die Politik ein föderales Europa über die Gemeinschaftswährung aufbauen wollte, hat sie die Macht faktisch der Wirtschaft überlassen. Um sie wieder zu erobern und die Bürgern mit einzubeziehen, muss heute am Aufbau einer Föderation der Nationen gearbeitet werden, meint ein polnischer Historiker. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:21:47 +0100</pubDate><guid>1517381</guid></item>
<item><title>Debatte | Griechische Faulpelze! Das ideale Vorurteil (CriticAtac, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1506211-griechische-faulpelze-das-ideale-vorurteil</link><description><![CDATA[Arm also schuldig: Befeuert durch die griechische Krise sieht es so aus, als würde diese Einschätzung der Südeuropäer im Norden Europas immer mehr zum Konsens werden. Eine vereinfachte und verlogene Analyse, die uns davon ablenken soll zu verstehen, was wirklich vor sich geht. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:38:44 +0100</pubDate><guid>1506211</guid></item>
<item><title>Deutschland | Nennt uns Nazis, wenn's euch Spaß macht (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1478041-nennt-uns-nazis-wenn-s-euch-spass-macht</link><description><![CDATA[“Gauleiter”, “Besatzungsmacht” – es ist jedes Mal dasselbe: Berlin versucht seine Position in der Eurokrise durchzusetzen und wird im Gegenzug mit Nazi-Vergleichen überzogen. Die Zeit überlegt, wie die Deutschen damit umgehen sollten. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:35:28 +0100</pubDate><guid>1478041</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | 10 Thesen gegen den Aberwitz (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1449671-10-thesen-gegen-den-aberwitz</link><description><![CDATA[Es ist der Wahnsinn, der zur Selbstverständlichkeit wurde: Seit Jahren wird das Gemeinwesen geplündert und die Demokratie ruiniert. Der deutsche Schriftsteller Ingo Schulze hat genug. Zehn Gründe, sich selbst wieder ernst zu nehmen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:43:47 +0100</pubDate><guid>1449671</guid></item>
<item><title>Debatte | Der Krieg als Argument zieht nicht mehr (De Morgen, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1416651-der-krieg-als-argument-zieht-nicht-mehr</link><description><![CDATA[Heute, in Zeiten der Krise, braucht die europäische Integration eine neue Legitimität, die über das ursprüngliche Prinzip der Väter der Union „Nie wieder Krieg“ hinausgeht. Die europäischen Politiker sollten beim Wähler verteidigen, was die Union den Menschen konkret bieten kann, anstatt weiterhin das Abschreckungsargument „Krieg“ zu benutzen, meint Paul Schaeffer. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:39:20 +0100</pubDate><guid>1416651</guid></item>
<item><title>Schottland | Wie das Königreich noch zu retten ist (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1392611-wie-das-koenigreich-noch-zu-retten-ist</link><description><![CDATA[Die meisten Schotten sind zwar gegen einen völligen Bruch mit Großbritannien, doch sie befürworten eine Form der Autonomie, zu welcher die Erhebung eigener Steuern gehört. Die widerstrebenden Engländer sollten dies akzeptieren, findet Simon Jenkins. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:40:22 +0100</pubDate><guid>1392611</guid></item>
<item><title>Nationalität | Doppelte Staatsangehörigkeit, dein ist die Zukunft (The Economist, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1383361-doppelte-staatsangehoerigkeit-dein-ist-die-zukunft</link><description><![CDATA[In einer multikulturellen, globalisierten Welt ist es gang und gäbe, mehrere Identitäten zu haben. Deshalb sollten die Staaten, so The Economist, den Zugang zur Nationalität – und zum Wahlrecht – leichter machen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:01:36 +0100</pubDate><guid>1383361</guid></item>
<item><title>Debatte | Die freie Ideenwirtschaft (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1380431-die-freie-ideenwirtschaft</link><description><![CDATA[Während die Finanzkrise im Westen weiter grassiert, bricht die dominante Ideologie der über alles triumphierenden freien Marktwirtschaft zusammen. Doch welche neuen Trends zeichnen sich ab? Welche werden sich durchsetzen? Die Frage stellt sich Gideon Rachman. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:10:35 +0100</pubDate><guid>1380431</guid></item>
<item><title>Gespräch | Geert Mak - Europas Wiedereroberung (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1375101-geert-mak-europas-wiedereroberung</link><description><![CDATA[Was wird das Jahr 2012 dem Projekt Europa bringen? Ein gemeinschaftliches System mit einer starken Europäischen Kommission oder ein dezentralisiertes, zwischenstaatliches System, wie es Deutschland will? Der Historiker Geert Mak hat ein düsteres Buch über die Zukunft der Europäischen Union geschrieben. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:50:51 +0100</pubDate><guid>1375101</guid></item>
<item><title>Rettungspolitik | Gegen alle Regeln (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1363441-gegen-alle-regeln</link><description><![CDATA[Wer Fehler macht, soll auch die Folgen spüren. - Dieses Kerngesetz der Marktwirtschaft wird seit den 5 Jahren Krise mit Füßen getreten. Die Politik muss entscheiden zwischen Wohlstand und Moral, schreibt die Zeit. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:25:31 +0100</pubDate><guid>1363441</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Wird die EU wie Titos Jugoslawien enden? (Politika, Belgrad)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1359911-wird-die-eu-wie-titos-jugoslawien-enden</link><description><![CDATA[Von Belgrad, Zagreb oder Sarajevo aus gesehen, besitzt die wirtschaftliche und institutionelle Krise der Union einen Hauch von Déjà-vu. Manches erinnert an die Zeit vor dem Zusammenbruch der von Tito gegründeten Föderation, schreibt die serbische Tageszeitung Politika. Auszüge. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:20:11 +0100</pubDate><guid>1359911</guid></item>
<item><title>Gespräch | Eine gewisse Vorstellung vom Wissen (Télérama, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1321291-eine-gewisse-vorstellung-vom-wissen</link><description><![CDATA[Literatur, Philosophie, Naturwissenschaften: Heute entwickeln sich die Hilfsmittel, mit denen wir die Welt verstehen, voneinander getrennt, wie der Intellektuelle und Humanist George Steiner bedauert. Dabei ist die Kultur das, was uns rettet, insbesondere in Europa. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:00:34 +0100</pubDate><guid>1321291</guid></item>
<item><title>Interview | Andrzej Stasiuks Lektion über Europa (Wprost, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1320901-andrzej-stasiuks-lektion-ueber-europa</link><description><![CDATA[Warum fällt es Deutschen und Polen schwer, sich zu verstehen? Woran erkennt man einen Polen? Wie können wir Deutschland zu einer nützlichen Vorherrschaft in der EU verhelfen? Hierzu ein paar Ideen des unklassifizierbaren polnischen Schriftstellers. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 26 Dec 2011 12:00:14 +0100</pubDate><guid>1320901</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Über Inseln und Utopien (Público, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1320361-ueber-inseln-und-utopien</link><description><![CDATA[Mit ihrem Nein zur Rettung der Banken und der Erstattung der Auslandsschulden ihres Landes haben die Isländer gezeigt, dass es möglich ist, den Gesetzen des Kapitalismus zu entkommen und sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, freut sich ein Historiker. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:18:07 +0100</pubDate><guid>1320361</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Lasst unsere Ideale nicht untergehen! (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1307661-lasst-unsere-ideale-nicht-untergehen</link><description><![CDATA[Der Aufbau der europäischen Union brachte dem Alten Kontinent seinen Wohlstand zurück, doch er hat ihn seine Seele gekostet, bedauert der spanische Philosoph Rafael Argullol. Es ist noch nicht zu spät jene Werte, die Europas Stärke ausmachen zu bejahen, aber wir müssen uns beeilen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:51:11 +0100</pubDate><guid>1307661</guid></item>
<item><title>Debatte | Europas sieben Sünden (2/2) (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1294271-europas-sieben-suenden-22</link><description><![CDATA[Mit großer Geste schwenken Europas Politiker gerne die Fahne des Gemeinschaftssinns. Doch in der Tagespolitik strafen sie ihre vermeintliche Tugend Lügen. Fortsetzung der von der Zeit initiierten Sünden-Tour durch Europa. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 17:08:15 +0100</pubDate><guid>1294271</guid></item>
<item><title>Debatte | Europas sieben Sünden (1/2) (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1288071-europas-sieben-suenden-12</link><description><![CDATA[Mit großer Geste schwenken Europas Politiker gerne die Fahne des Gemeinschaftssinns. Doch in der Tagespolitik strafen sie ihre vermeintliche Tugend Lügen. Die Zeit erstellt einen Katalog der Egoismen, die der Gemeinschaft Schaden zufügen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:50:42 +0100</pubDate><guid>1288071</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Lebewohl, liebe Souveränität (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1263801-lebewohl-liebe-souveraenitaet</link><description><![CDATA[Falls sie von den 27 abgesegnet wird, dann wäre die von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy vorgeschlagene Fiskalunion ein neuer, entscheidender Schritt in Richtung des europäischen  Föderalismus. Doch sind auch alle bereit, den Preis dafür zu zahlen und ihre Haushaltsautonomie aufzugeben? (Article)]]></description><pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:50:36 +0100</pubDate><guid>1263801</guid></item>
<item><title>Porträt | Jürgen Habermas, der letzte Europäer (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1240841-juergen-habermas-der-letzte-europaeer</link><description><![CDATA[Es reicht ihm. Der Philosoph hat seinen Schreibtisch verlassen, weil er die Idee von Europa retten will: vor unfähigen Politikern und der dunklen Macht der Märkte. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:31:20 +0100</pubDate><guid>1240841</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Gebt Demokratie eine Chance! (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1239011-gebt-demokratie-eine-chance</link><description><![CDATA[Wird die EU zu einem Europäischen Empire deutscher Prägung? Diese Furcht ist verbreitet und beschrien, aber wir sollten sie nutzen und uns endlich eine neue Organisationsform für die Union ausdenken, schlägt Ulrich Beck vor. Einer Union, die sich auf die Gemeinschaft ihrer Bürger stützt. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:09:26 +0100</pubDate><guid>1239011</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Das Panik-Prinzip (Berliner Zeitung, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1232381-das-panik-prinzip</link><description><![CDATA[Angst, Alarm, Apokalypse: Stimmungen statt Fakten steuern den Menschen, schreibt Zukunftsforscher Matthias Horx. Das gilt auch für die Euro-Krise. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:03:33 +0100</pubDate><guid>1232381</guid></item>
<item><title>Debatten | Ängste in Zeiten der Krise (Aftonbladet, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1229851-aengste-zeiten-der-krise</link><description><![CDATA[Im Schatten der Krise entsteht ein neues Europa, dominiert von Mutlosigkeit und Misstrauen gegenüber der Politik, von Nationalismus und lslamfeindlichkeit. Eine Bedrohung, die ernster zu nehmen sei, als die Zahlen der Schuldenkrise, schreibt Afonbladet. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:19:39 +0100</pubDate><guid>1229851</guid></item>
<item><title>Debatte | Die Krise zerreisst uns (The Irish Times, Dublin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1229781-die-krise-zerreisst-uns</link><description><![CDATA[Schulden und Sparpolitik sind für die meisten Europäer die neue Realität. Für manche jedoch ist diese Situation eine Gelegenheit, schnellen Profit zu schlagen. Wie man in diesem Kontext überhaupt noch von Völkern und Gemeinschaft sprechen kann, fragt der irische Kolumnist John Waters. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:05:33 +0100</pubDate><guid>1229781</guid></item>
<item><title>Wer hat Angst vor Deutschland / 5 | Unsere schrecklich nette Familie (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1214701-unsere-schrecklich-nette-familie</link><description><![CDATA[Eine Familie mit überstrengen Eltern, schwarzen Schafen und tough love: das ist heute Europa, meint ein Redakteur der Zeit und ruft dazu auf, die historisch beispiellose Kultur der Solidarität zu verteidigen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:21:48 +0100</pubDate><guid>1214701</guid></item>
<item><title>Wer hat Angst vor Deutschland / 3 | Wir Technokraten mit Goethe unterm Arm (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1203421-wir-technokraten-mit-goethe-unterm-arm</link><description><![CDATA[Was Deutschlands Führung in der EU bedeutet, ist nicht so ganz klar – am wenigsten den Deutschen selbst. Ein Spiegel-Kolumnist sucht die Antwort in zwei Büchern zwischen der verlorenen Seele und dem Genius des Landes. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:28:34 +0100</pubDate><guid>1203421</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Die Revolution von oben (Libération, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1205461-die-revolution-von-oben</link><description><![CDATA[Die politischen Machtwechsel in Griechenland, Italien und Spanien zeigen, dass die europäischen Politiker die Machtverhältnisse zwischen Gesellschaft und Staat, zwischen Wirtschaft und Politik umwälzen. Nur weiß niemand, wo darin der Platz der Bürger sei, meint der französische Philosoph Etienne Balibar. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:06:58 +0100</pubDate><guid>1205461</guid></item>
<item><title>Wer hat Angst vor Deutschland / 2 | "Jetzt spricht man deutsh" (Berliner Zeitung, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1198041-jetzt-spricht-man-deutsh</link><description><![CDATA[“Europa spricht Deutsch”, posaunt Volker Kauder und sorgt damit für Verstimmung bei Deutschlands Nachbarn. – Vielleicht war das aber eine dringend notwendige kalte Dusche, bemerkt die Berliner Zeitung. Denn ein Bund freier Demokratien sieht anders aus. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:23:15 +0100</pubDate><guid>1198041</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Was haben die Holländer uns denn gebracht? (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1184851-was-haben-die-hollaender-uns-denn-gebracht</link><description><![CDATA[In der derzeitigen Krise dozieren die Holländer gerne über die Bürger in Europas kränkelnden Volkswirtschaften von Griechenland bis Italien. Jetzt, da aber die Rezession droht, sollten sie eines nicht vergessen: ihr eigener Wohlstand beruht nicht nur auf ihren Tugenden. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 14:49:44 +0100</pubDate><guid>1184851</guid></item>
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