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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Kino und Theater]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Eurovision 2012 | Baku kauft sich einen guten Ruf (Eesti Päevaleht, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2044221-baku-kauft-sich-einen-guten-ruf</link><description><![CDATA[Aserbaidschan, in diesem Jahr das Gastgeberland des großen Pop-Spektakels, ist alles andere als ein Modell an Demokratie. Immer mehr Stimmen werden laut, die die Nachsicht der Europäer mit dem Regime in Baku kritisieren - darunter dieser estländische Journalist. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 25 May 2012 12:06:41 +0100</pubDate><guid>2044221</guid></item>
<item><title>Kino in Deutschland | Besinnungsaufsatz statt Filmspektakel (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1959341-besinnungsaufsatz-statt-filmspektakel</link><description><![CDATA[Der Regisseur Dominik Graf hat genug vom thematisch überstrapazierten deutschen Qualitätskino und fordert mehr Mut zu Trivialitäten, Schocks und brüllendem Gelächter. Christian Petzolds „Barbara“ steht als leuchtendes Beispiel einer Filmindustrie entgegen, die sich mit staatstragendem Relevanzkino selbst in eine ästhetische Sackgasse befördert. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 11 May 2012 12:24:12 +0100</pubDate><guid>1959341</guid></item>
<item><title>Bosnien-Herzegowina | "Liebe in Zeiten des Krieges": Balsam für die Eliten und die Opfer (Oslobođenje , Sarajevo)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1560161-liebe-zeiten-des-krieges-balsam-fuer-die-eliten-und-die-opfer</link><description><![CDATA[Der Film von Angelina Jolie triumphiert in Bosnien — und steht in Serbien unter heftiger Kritik. Allerdings diene er aber auch der politischen, kulturellen und religiösen Elite Bosniens dazu, die Opferrolle der Bosnier zu verklären, bedauert der kroatische Schriftsteller Boris Dežulović. Auszüge. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:41:33 +0100</pubDate><guid>1560161</guid></item>
<item><title>Theater | Ein Breivik-Stück, ein heilsamer Akt (Politiken, Kopenhagen)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1451971-ein-breivik-stueck-ein-heilsamer-akt</link><description><![CDATA[Kann man das radikale Manifest des Mörders von Oslo und Utøya in Szene setzen? Das Vorhaben eines Theaters in Kopenhagen hat in Norwegen und Dänemark heftige Proteste ausgelöst. Dessen Direktor Christian Lollike ist der Ansicht, dass es wichtig ist, diese Worte zu hören, um unsere Epoche besser zu verstehen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:53:13 +0100</pubDate><guid>1451971</guid></item>
<item><title>Kino | Das Geheimnis des dänischen Films (Público, Lissabon)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1421351-das-geheimnis-des-daenischen-films</link><description><![CDATA[Während die meisten Länder im Zuge der Sparmaßnahmen das Kulturbudget drosseln, ist das dänische Kino eines der wichtigsten in Europa geworden. Das hat es einer Politik zu verdanken, die gezielt in die Jugend investiert und großzügig Subventionen vergibt. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:47:49 +0100</pubDate><guid>1421351</guid></item>
<item><title>Kino | "Play", ein Film dreht Vorurteile um (Aftonbladet, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1379711-play-ein-film-dreht-vorurteile-um</link><description><![CDATA[Rassistisch oder nicht? Der neueste Film von Ruben Östlund hat eine heftige Debatte in Schweden ausgelöst. Die Hauptfiguren des Films, arme Schwarze und weiße Mittelschichtler spielen mit den Vorurteilen des Publikums und werfen dabei unangenehme Fragen auf. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:35:06 +0100</pubDate><guid>1379711</guid></item>
<item><title>Estland | Mit der Melancholie als Markenzeichen (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/964561-mit-der-melancholie-als-markenzeichen</link><description><![CDATA[Seit der Unabhängigkeit behandelt der estnische Film stets eine Hauptperson, beobachtet Postimees: die Melancholie. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 19 Sep 2011 15:16:12 +0100</pubDate><guid>964561</guid></item>
<item><title>Griechenland | Griechisches Kino: Die bizarre Welle (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/908521-griechisches-kino-die-bizarre-welle</link><description><![CDATA[Gibt es eine Verbindung zwischen den so herrlich seltsamen Filme von Yorgos Lanthimos oder Athina Rachel Tsangari  und den Wirtschaftsturbulenzen Griechenlands? Und werden sie in diesem leidgeprüften Land auch weiterhin Filme drehen? (Article)]]></description><pubDate>Fri, 02 Sep 2011 15:05:15 +0100</pubDate><guid>908521</guid></item>
<item><title>Musik | Eine Stumme, die viel Lärm macht (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/894671-eine-stumme-die-viel-laerm-macht</link><description><![CDATA[Die Oper ist seit 1830 das Symbol der belgischen Einheit. Doch um La Muette de Portici heute zu sehen, muss man nach Paris fahren, denn in Brüssel könnte sie zum Opfer politischer Kontroversen werden. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:40:21 +0100</pubDate><guid>894671</guid></item>
<item><title>Polen | Polnische Produzenten bevorzugen Hollywood</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/875801-polnische-produzenten-bevorzugen-hollywood</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Polnisches Wunder in Hollywood&rdquo;, <a href="http://www.rp.pl/artykul/9146,704902-Filmy-z-Hollywood-tez-za-polskie-pieniadze.html " target="_self">titelt die Rzeczpospolita</a>, begeistert &uuml;ber die steigende Zahl ausl&auml;ndischer Filmproduktionen, die von polnischen Firmen co-finanziert werden. In den n&auml;chsten zwei Jahren, so die Warschauer Tageszeitung, &bdquo;erwarten wir mindestens zehn von polnischen Gesch&auml;ftsleuten co-produzierte Filmpremieren&rdquo;.</p>
<p>Dazu z&auml;hlen ein Projekt des amerikanischen Regisseurs Gus van Sant und ein Film mit einem australischen Star in der Hauptrolle: Russell Crowe, Eric Bana oder Geoffrey Rush. Laut Rzeczpospolita handelt es sich bei dieser Entwicklung um einen Nebeneffekt der globalen Wirtschaftskrise, da &bdquo;sich viele kleinere Studios Gesch&auml;ftspartner suchen, um zu &uuml;berleben&rdquo;. </p>
<p>Auf der anderen Seite haben &bdquo;polnische Investoren festgestellt, dass Erfolg in Hollywood ein guter Test ist, der mit keiner Premiere in Polen zu vergleichen ist&rdquo;. Von der Zeitung befragte Filmmogule zeigten wenig Interesse, in heimische Filmproduktionen zu investieren. &bdquo;Ich habe ein einfaches Prinzip: Ich darf kein Geld bei Filmen verlieren&rdquo;, offenbart einer von ihnen. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:19:01 +0100</pubDate><guid>875801</guid></item>
<item><title>Theater | Vorhang auf für den Osten (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/680801-vorhang-auf-fuer-den-osten</link><description><![CDATA[Die großen Namen des europäischen Theaters danken ab und die Wachablösung erfolgt durch eine neue Generation von Regisseuren, von denen die meisten aus Mittel- und Osteuropa stammen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 May 2011 18:10:54 +0100</pubDate><guid>680801</guid></item>
<item><title>Kino | Ingmar Bergman bei Geburt vertauscht?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/676761-ingmar-bergman-bei-geburt-vertauscht</link><description><![CDATA[<p>Unter dem n&uuml;chternen Titel &quot;Bergmans Herkunft in neuem Licht&ldquo; <a href="http://www.dn.se/kultur-noje/film-tv/ingmar-bergman-var-inte-biologisk-son-till-sin-mor" target="_self">enth&uuml;llt Dagens Nyheter</a> eine Information, die die schwedische Kulturszene ins Wanken bringt. Laut DNA-Tests war &quot;die Mutter Ingmar Bergmans &ndash; Karin Bergman &ndash; aller Wahrscheinlichkeit nicht seine biologische Mutter&ldquo;, berichtet die Zeitung und f&uuml;gt hinzu, dass &quot;diese Informationen die These st&uuml;tzen, nach der Bergmann der Sohn einer anderen Frau sei und gegen ein anderes Kind ausgetauscht wurde&ldquo;. </p>
<p>Nach der Lekt&uuml;re eines diese These vertretenden Buches habe die Nichte des 2007 verstorbenen Regisseurs, Veronica Ralston, den Test in Auftrag gegeben. Wie sie erkl&auml;rte, sei Karin Bergman bei der Geburt sehr krank und das Kind in einem lebensbedrohlichen Zustand gewesen. Man wisse nicht, ob es &uuml;berlebt habe. Der Vater Bergmans soll es gegen ein Kind ausgetauscht haben, dass er gerade mit einer anderen Frau bekommen hatte.</p>
<p>&quot;Wenn diese Informationen sich best&auml;tigen sollten, so w&uuml;rde das ein ganz neues Licht auf Bergmans Filme werfen&ldquo;, in der seine Mutter eine zentrale Rolle spielt, meint die <a href="http://www.dn.se/kultur-noje/helena-lindblad-om-uppgifterna-om-bergman-stammer-ar-det-en-varldssensation" target="_self">Kolumnistin der Dagens Nyheter</a> und fragt sich ebenfalls, wie &quot;der Schriftsteller Henning Mankell das wohl in der Fernsehserie umsetzen wird, die er &uuml;ber das Leben Bermans schreibt&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 26 May 2011 12:48:26 +0100</pubDate><guid>676761</guid></item>
<item><title>Festival von Cannes | Lars von Trier überschreitet die rote Linie</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/665581-lars-von-trier-ueberschreitet-die-rote-linie</link><description><![CDATA[<p> &bdquo;Der Ruchlose&ldquo;, entr&uuml;stet sich <em>Berlingske</em> und druckt ein Foto von Lars von Trier. Die Tageszeitung <a href="http://www.b.dk/berlingske-mener/triers-exit" target="_self">meint zwar</a>, dass das Enfant terrible des d&auml;nischen Kinos, welches w&auml;hrend des <a href="http://www.festival-cannes.com/en/homepage.html" target="_self">Festivals von Cannes</a> erkl&auml;rte, &bdquo;ein bisschen mit Hitler zu sympathisieren&ldquo;, &bdquo;ist wahrscheinlich kein Nazi, doch diese Art von Deklaration ist derma&szlig;en anst&ouml;&szlig;ig, dumm und geschmacklos, dass man sie nicht einfach ignorieren kann.&ldquo; Dabei hatte die d&auml;nische Presse auf die Erkl&auml;rungen von Triers erst nach dessen Ausschluss vom Festival reagiert. Die Leitung des Festivals &bdquo;hat eine willkommene rote Linie gezogen, die zeigen soll, dass es auch f&uuml;r sogenannte Genies bei Dummheiten und Beleidigungen Grenzen gibt, die nicht &uuml;berschritten werden d&uuml;rfen&ldquo;, <a href="http://jp.dk/opinion/leder/article2437293.ece" target="_self">schreibt <em>Jyllands-Posten</em></a>, eine Zeitung, die sich selbst nach der Ver&ouml;ffentlichung der Mohammed-Karikaturen noch auf die Meinungsfreiheit berufen hatte.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 20 May 2011 13:52:33 +0100</pubDate><guid>665581</guid></item>
<item><title>Kultur | Düsteres Drehbuch für europäischen Film (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/535751-duesteres-drehbuch-fuer-europaeischen-film</link><description><![CDATA[Sieben Oscars und acht Goldene Palmen in 10 Jahren: das MEDIA-Programm zur Unterstützung der europäischen Filmproduktion hat eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Jetzt aber sollen Mittel gekürzt werden – zur Bestürzung von Filmemachern, die per Petition protestieren. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 08 Mar 2011 14:58:38 +0100</pubDate><guid>535751</guid></item>
<item><title>Berlinale | Regisseur im falschen Film (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/497881-regisseur-im-falschen-film</link><description><![CDATA[Ein deutscher Regisseur hat einen Film über den Kreml-Kritiker Michail Chodorkowskij gedreht, das Werk soll bei der Berlinale Premiere feiern. Doch es wurde geklaut - und der Regisseur hat Angst. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 14:48:58 +0100</pubDate><guid>497881</guid></item>
<item><title>Vereinigtes Königreich | The King's Speech - Märchen der Nation (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/471171-king-s-speech-maerchen-der-nation</link><description><![CDATA[Der neue, als heißer Tipp für den Oscar gehandelte Film bestätigt, dass der Zweite Weltkrieg nun der Entstehungsmythos Nummer Eins für die Briten ist – und die Queen die letzte lebende Verbindung mit ihm. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:49:32 +0100</pubDate><guid>471171</guid></item>
<item><title>Italien | Monicellis dramatischer letzter Akt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/410641-monicellis-dramatischer-letzter-akt</link><description><![CDATA[<p>&quot;Adieu dem Meister der italienischen Kom&ouml;die&quot;, <a target="_blank" href="http://www3.lastampa.it/spettacoli/sezioni/articolo/lstp/378015/"><em>titelt</em></a> <em>La Stampa</em>. Mario Moncelli, der Regisseur von <em>La Grande Guerra</em> (Man nannte es den gro&szlig;en Krieg, 1958) und von <em>Il Soliti Ignoti </em>(Diebe haben&rsquo;s schwer, 1959) hat sich mit einem Sprung aus dem f&uuml;nften Stock eines r&ouml;mischen Krankenhauses das Leben genommen. Er war 95 Jahre alt und litt an einer Krebserkrankung im Endstadium. &quot;In den letzten Monaten schloss er sich den Protesten gegen die K&uuml;rzungen im Kulturetat an, ermutigte junge Menschen, f&uuml;r eine bessere Zukunft zu k&auml;mpfen und bedauerte, dass das italienische Kino nicht vom heutigen Italien erz&auml;hlen konnte, so wie es ist. Doch f&uuml;r sich selbst sah er keine Zukunft mehr&quot;, schreibt <em>La Stampa</em>. In einem Land, in dem Sterbehilfe weiterhin ein Tabuthema ist, bedeutet sein Freitod die letzte Proklamation f&uuml;r Freiheit in einem anarchistischen Leben. &quot;Er wollte alles selbst entscheiden, bis zum Ende  &ndash;  genau wie in seinen Filmen&quot;, <a target="_blank" href="http://video.corriere.it/maestro-che-non-si-prendeva-mai-serio/41e45f2a-fc04-11df-bfbe-00144f02aabc"><em>schreibt</em></a> der Filmkritiker Paolo Mereghetti im <em>Corriere della Sera</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:15:21 +0100</pubDate><guid>410641</guid></item>
<item><title>Film | Claude Chabrol, „ein wenig schmeichelhafter Spiegel" Frankreichs</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/337831-claude-chabrol-ein-wenig-schmeichelhafter-spiegel-frankreichs</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Frankreich verliert seinen Spiegel&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.liberation.fr/cinema/01012289792-la-france-perd-son-miroir">schreibt Lib&eacute;ration</a>, nachdem Claude Chabrol, franz&ouml;sischer Filmemacher und Pionier der Nouvelle Vague, am 12. September im Alter von 80 Jahren verstarb. &bdquo;Einen nicht gerade schmeichelhaften Spiegel&ldquo;, betont Lib&eacute;ration und erinnert daran, dass der &bdquo;Lebensgenie&szlig;er&ldquo; in rund 60 Filmen ein &bdquo;vitriolgetr&auml;nktes Bild der franz&ouml;sischen Gesellschaft&ldquo; zeichnete, insbesondere &bdquo;der Provinz und der Bourgeoisie&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 13 Sep 2010 13:15:48 +0100</pubDate><guid>337831</guid></item>
<item><title>Comedy | Edinburgh, Babels Lachen (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/320311-edinburgh-babels-lachen</link><description><![CDATA[Auch dieses Jahr sind Comedians aus ganz Europa zum Fringe Festival nach Edinburgh gereist. Wie gelingt es ihnen, das Publikum in der Fremdsprache zum Lachen zu bringen? (Article)]]></description><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 17:03:47 +0100</pubDate><guid>320311</guid></item>
<item><title>Kino | Emigration ist in Locarno Shooting Star</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/311671-emigration-ist-locarno-shooting-star</link><description><![CDATA[<p>&quot;Salonta, der Ort wo der Puls der Migration gemessen wird&quot;, <a href="http://www.evz.ro/detalii/stiri/salonta-locul-unde-se-ia-pulsul-migratiei-902681.html" target="_blank">titelt der </a><em><a href="http://www.evz.ro/detalii/stiri/salonta-locul-unde-se-ia-pulsul-migratiei-902681.html" target="_blank">Evenimentul Zilei</a>.</em> Das Blatt begr&uuml;&szlig;t die positiven Reaktionen auf die Weltpremiere von <a href="http://www.morgen.ro/" target="_blank"><em>Morgen</em></a> am 7. August beim <a href="http://www.pardo.ch/jahia/Jahia/home/lang/en" target="_blank">63. Filmfestival von Locarno</a> (Schweiz). Das Erstlingswerk des rum&auml;nischen Regisseurs Marian Crişan und franz&ouml;sisch-rum&auml;nisch-ungarische Koproduktion, erz&auml;hlt die Geschichte einer Freundschaft zwischen einem Rum&auml;nen aus Salonta, nahe der ungarischen Grenze, und einem Kurden, den er vor dem Ertrinken rettet. Der Kurde ist in seinen Gedanken in Deutschland, wohin er fahren will, um seinen Sohn zu sehen. Sein Retter nimmt ihn in seiner Familie auf und verspricht ihm, er k&ouml;nne &quot;morgen&quot; weiterziehen. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 09 Aug 2010 17:36:51 +0100</pubDate><guid>311671</guid></item>
<item><title>Kino | Alle wollen Hollywood (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/311031-alle-wollen-hollywood</link><description><![CDATA[Jahrzehntelang förderte Frankreich so schlagkräftig wie kein anderes Land seine Filmindustrie. Doch im europäischen Wettbewerb um große US-Produktionen gingen dem Land Millionen durch die Lappen. Jetzt ködert Frankreich internationale Starregisseure mit Steuergeschenken. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:50:44 +0100</pubDate><guid>311031</guid></item>
<item><title>Theater | Acht Zigeunerinnen und ein Lorca-Stück (El Correo, Bilbao)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/291771-acht-zigeunerinnen-und-ein-lorca-stueck</link><description><![CDATA[Analphabetische Zigeunerinnen engagieren, um einen Text des großen spanischen Dichters zu deklamieren. Das in Sevilla durchgeführte Experiment will vermeiden, dass soziale Ausgrenzung auch zu künstlerischer Ausgrenzung wird. Ein Thema, über welches dieser Tage bei den internationalen Begegnungen im Rahmen der Festspiele von Avignon debattiert wird. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:44:28 +0100</pubDate><guid>291771</guid></item>
<item><title>Eine Stadt in Europa | Oberammergau, der Passion frönen (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/264531-oberammergau-der-passion-froenen</link><description><![CDATA[Seit fast 400 Jahren geben die Einwohner von Oberammergau das &quot;Spiel vom Leiden, Sterben und Auferstehen unseres Herrn Jesus Christus&quot; alle zehn Jahre, um die Pest abzuwehren. In Vorbereitung auf das theatralische und touristische Monumentalevent beobachtet die Zeit ein Dorf im Ausnahmezustand. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:49:01 +0100</pubDate><guid>264531</guid></item>
<item><title>Kino | Ein Dokumentarfilm erschüttert Dänemark</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/253421-ein-dokumentarfilm-erschuettert-daenemark</link><description><![CDATA[<p>Nach der Vorf&uuml;hrung des Films <a target="_blank" href="http://www.armadillothemovie.com/armadillo/TRAILER.html">Armadillo</a> von Janus Metz beim Cannes-Filmfestival hat die d&auml;nische Milit&auml;rf&uuml;hrung eine Untersuchungskommission einberufen, um &uuml;ber eventuelle Kriegsverbrechen d&auml;nischer Soldaten in Afghanistan zu ermitteln. Der Wettbewerbsteilnehmer in der Sektion &quot;<a href="http://www.semainedelacritique.com/films/2010/2010_comp_armadi.php" target="_blank">Semaine de la critique</a>&quot; zeigt unter anderem, so <a href="http://jp.dk/indland/article2070957.ece" target="_blank">berichtet <em>Jyllands-Posten</em></a>, wie d&auml;nische Soldaten verletzte Taliban nach dem heftigen Zwischenfall vom 25. Juni 2009 <em>&quot;exekutierten&quot;</em>, was eine Verletzung des Kriegsrechts w&auml;re. Der Film solle zwar wie vorgesehen am 8. Juli in D&auml;nemark starten, doch spalte er schon jetzt die &Ouml;ffentlichkeit, f&auml;hrt die Tageszeitung fort. Die Linken sprechen bereits<em> &quot;von einem d&auml;nischen Vietnam&quot;</em>, w&auml;hrend die Rechtsextremen den Film als <em>&quot;Denkmal f&uuml;r die selbstlosen d&auml;nischen Helden&quot;</em> bezeichnen.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 18 May 2010 13:13:53 +0100</pubDate><guid>253421</guid></item>
<item><title>Filmfestspiele von Cannes | Römischer Groll auf die Croisette</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/248731-roemischer-groll-auf-die-croisette</link><description><![CDATA[<p>Bei den kommenden <a href="http://www.festival-cannes.fr/en/homepage.html" target="_blank">Internationalen Filmfestspielen von Cannes</a>, die am 13. Mai beginnen, wird es keine offizielle Delegation der italienischen Regierung geben. Der italienische Kulturminister Sandro Bondi hat tats&auml;chlich seine Teilnahme abgesagt, um gegen die Projektion von <a href="http://www.draquila-ilfilm.it/" target="_blank">Draquila </a>zu protestieren. In dieser Doku-Fiktion kritisiert die Komikerin <a href="http://www.sabinaguzzanti.it/" target="_blank">Sabina Guzzanti</a> die Art und Weise, mit der Silvio Berlusconis Regierung 2009 mit dem Erdbeben von L&rsquo;Aquila und seinen Folgen umgegangen ist, <a href="http://www.cinemagay.it/dosart.asp?ID=17340" target="_blank">erkl&auml;rt der<em> Corriere della Sera</em></a>. Der Minister hatte den Film als <em>&quot;Propagandastreifen&quot; </em>bezeichnet, <em>&quot;der die Wahrheit und das italienische Volk beleidige&quot;</em>, berichtet die Tageszeitung. <em>&quot;Bondi sollte sich vielmehr dar&uuml;ber Gedanken machen, dass Italien siebenmal weniger Geld f&uuml;r seine Kultur ausgibt als Frankreich&quot;</em>, <a href="http://bresciaincontriamoci.blogspot.com/2010/05/c-e-la-guzzanti-bondi-diserta-cannes.html" target="_blank">kommentiert <em>La Repubblica</em></a>. Indessen <a href="http://www.corriere.it/politica/10_maggio_09/cricca_bondi_sarzanini_8dfbac96-5b33-11df-8949-00144f02aabe.shtml?fr=box_primopiano" target="_blank">erinnert der <em>Corriere</em></a> daran, dass der Minister auf der Anklagebank sitzt, seit dem sein Name im Ermittlungsverfahren zu den Korruptionsf&auml;llen bei der Vergabe &ouml;ffentlicher Auftr&auml;ge fiel. In der vergangenen Woche bezahlte sein ehemaliger Kollege Claudio Scajola diese Aff&auml;re mit seinem Posten. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 10 May 2010 14:54:15 +0100</pubDate><guid>248731</guid></item>
<item><title>Kino | Ein Prophet: Sprache ist Macht (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/201261-ein-prophet-sprache-ist-macht</link><description><![CDATA[Anlässlich der Zeremonie der französischen Césars räumte Jaques Audiards Ein Prophet ordentlich ab und schickt sich nun an, den Oscar für den besten ausländischen Film nach Hause zu tragen. Eine der Lektionen des Films: In der hektischen globalisierten Welt gehört die Zukunft denjenigen, die zwei oder sogar drei Sprachen beherrschen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:09:44 +0100</pubDate><guid>201261</guid></item>
<item><title>Die Europäerin der Woche | Agata Buzek, Papas talentiertes Liebchen (Polska The Times, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/194131-agata-buzek-papas-talentiertes-liebchen</link><description><![CDATA[Die Berlinale kürte sie zu einer der zehn besten europäischen Jungschauspieler des Jahres. Eine begehrte Rolle nach der anderen wird mit der polnischen Akteurin besetzt. Die Tochter des Präsidenten des EU-Parlaments ist nämlich gerade dabei, sich einen Vornamen zu machen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:47:02 +0100</pubDate><guid>194131</guid></item>
<item><title>Kino | Berlinale: Masse statt Klasse</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/188511-berlinale-masse-statt-klasse</link><description><![CDATA[<p>Sicher, <a target="_blank" href="http://www.berlinale.de/">Berlinale</a>-Chef Dieter Kosslick hat mit der Erfindung des Slogans &quot;Happy B&auml;rsday&quot; wieder seinen Humor unter Beweis gestellt. Zur <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/457/502688/bilder/">60. Er&ouml;ffnung</a> der Berlinale in der deutschen Hauptstadt <a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/berlinale/Berlinale;art16892,3026905">&uuml;bt sich der <em>Tagesspiegel</em></a> aber in Kritik am <em>&quot;obersten Lobbyisten des deutschen Films&quot;</em>. Zwischen <em>&quot;Masse oder Klasse&quot;</em> habe er sich klar f&uuml;r ersteres entschieden, sorgt sich das Berliner Blatt. Die Berlinale sei heute gr&ouml;&szlig;er, der Chef noch immer <em>&quot;witzig&quot;</em>. Das Ziel, das Festival auch &quot;kosmopolitischer&quot; zu machen, sei jedoch fehlgeschlagen. <em>&quot;Im zutiefst sozialdemokratisch gepr&auml;gten Bem&uuml;hen, als Filmvolksbegl&uuml;cker aufzutreten, parzelliert Kosslick die Berlinale in immer neue Reihen &ndash; mit der Folge, dass die Klasse in der Masse fast verschwimmt. Schwerwiegender noch:&nbsp;Indem er [...] den heimischen Kinomachern [oft unbekannt und mit ungewisser Zukunft] rote Teppiche in Serie ausrollt, provinzialisiert er die Internationalen Filmfestspiele.&quot;</em> Der <em>&quot;Filmzirkusdirektor&quot;</em> sollte lieber versuchen, die Gro&szlig;en nach Berlin zu holen und den Wettbewerb nicht mehr wie das Stiefkind des Festivals behandeln. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:39:50 +0100</pubDate><guid>188511</guid></item>
<item><title>Belgien | Türkische Filme größer als Hollywood (De Standaard, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/187891-tuerkische-filme-groesser-als-hollywood</link><description><![CDATA[Den Flamen sind sie gelegentlich zu unfein, außerdem laufen sie nicht selten ohne Untertitel. Dennoch locken türkische Filme oft mehr Zuschauer in die Kinos als die heimischen Produktionen. Zu verdanken ist das dem zahlenmäßig zwar begrenzten aber dennoch sehr fordernden Publikum, berichtet De Standaard. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:18:07 +0100</pubDate><guid>187891</guid></item>
<item><title>Trend | Kassenschlager Opernkino (Svenska Dagbladet, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/177671-kassenschlager-opernkino</link><description><![CDATA[In ganz Europa vermehren sich die von der New Yorker Metropolitan Oper ins Leben gerufenen Live-Übertragungen kultureller Events in die europäischen Kinosäle. So kann Kultur wirklich demokratisiert werden, freut sich Svenska Dagbladet. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:12:56 +0100</pubDate><guid>177671</guid></item>
<item><title>Europäer der Woche | Cantona: unterm Trikot ein Künstler (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/176671-cantona-unterm-trikot-ein-kuenstler</link><description><![CDATA[Nach seiner Rolle in Ken Loachs Looking for Eric steht der ehemalige Star von Manchester United auf der Bühne eines großen Pariser Theaters. Porträt des legendären Fußballers in seiner zweiten Haut eines sensiblen und passionierten Künstlers. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:34:38 +0100</pubDate><guid>176671</guid></item>
<item><title>Kino | Der Nürnberger Prozess auf der Leinwand</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/135081-der-nuernberger-prozess-auf-der-leinwand</link><description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal k&ouml;nnen die Zuschauer jenen Dokumentarfilm sehen, den die Amerikaner w&auml;hrend des N&uuml;rnberger Prozesses gegen die Nazi-Hauptkriegsverbrecher gedreht haben. Der Film <a href="http://www.realmilitaryflix.com/public/466.cfm">Nuremberg &ndash; Its Lesson for Today</a> aus dem Jahr 1948, von den Br&uuml;dern Budd und Stuart Schulberg im Auftrag der amerikanischen Regierung gedreht, wurde in der Tat noch nie au&szlig;erhalb Deutschlands gezeigt, denn Washington vertrat die Ansicht, dass <em>&quot;die schockierenden Bilder von Judendeportation, von Konzentrationslagern, Gaskammern und Massengr&auml;bern, schwer mit dem Marshall-Plan zum Wiederaufbau Europas in Einklang zu bringen w&auml;ren&quot;</em>, <a href="http://www.volkskrant.nl/vk-online/VK/20091111___/1_006/article3.html">schreibt <em>De Volkskrant</em></a>. Die Tochter eines der Regisseure hat f&uuml;nf Jahre an der Restaurierung des Films gearbeitet, der nun zum ersten Mal <a href="http://www.filmhuisdenhaag.nl/film/2945/nuremberg-its-lesson-for-today-.aspx">in Den Haag</a> gezeigt werden wird. Eine symbolische Wahl, denn in der politischen Hauptstadt der Niederlande befinden sich zahlreiche internationale Gerichtsh&ouml;fe. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:11:20 +0100</pubDate><guid>135081</guid></item>
<item><title>Kino | Eine Lanze für den europäischen Film</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/120331-eine-lanze-fuer-den-europaeischen-film</link><description><![CDATA[<p>Die tschechische Regierung hat beschlossen,<em> &quot;anspruchsvolles europ&auml;isches Kino&quot;</em> mit Hilfe eines Subventionsprogrammes zu unterst&uuml;tzen. Damit soll die lange Kinotradition des Landes fortgesetzt werden. Einheimische und ausl&auml;ndische Filmproduzenten, die ihre Filme in der Tchechischen Republik drehen, k&ouml;nnen bis zu 20 % ihrer Investitionen zur&uuml;ckerstattet bekommen, <a href="http://www.lidovky.cz/vlada-schvalila-podporu-filmarum-dqm-/ln_noviny.asp?c=A091020_000064_ln_noviny_sko&amp;klic=233838&amp;mes=091020_0"><em>berichtet</em></a> Lidov&eacute; Noviny. <em>&quot;Diese Subvention ist nicht&nbsp; f&uuml;r gro&szlig;e und reiche Produzenten gedacht&quot;</em>, zitiert die Prager Tageszeitung das tschechische Kultusministerium. Eine in K&uuml;rze ernannte Kommission wird die eingereichten Filme, Dokumentationen und Fernsehserien einem <em>&quot;Kulturtest&quot;</em> unterziehen und danach entscheiden, ob sie <em>&quot;in Verbindung mit der europ&auml;ischen Kultur stehen&quot;</em>, erkl&auml;rt die Zeitung.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 20 Oct 2009 14:46:19 +0100</pubDate><guid>120331</guid></item>
<item><title>Humor | Klamauk kämpft ums Kanzleramt (Cafebabel.com, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/95251-klamauk-kaempft-ums-kanzleramt</link><description><![CDATA[Das Auftauchen von Horst Schlämmer, Kanzlerkandidat der neuen Art, gab dem Wahlkampf in Deutschland eine surreale Note. Auch der Pole Ędward Ącki oder der Franzose Christophe Salengro mischen zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Fiktion auf. Wie weit sie in der wirklichen Politik kommen, berichtet cafebabel.com. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 11 Sep 2009 16:53:11 +0100</pubDate><guid>95251</guid></item>
<item><title>Dokumentation | Unsichtbare Grenzen filmen (Cafebabel.com, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/90741-unsichtbare-grenzen-filmen</link><description><![CDATA[Der Dokumentarfilm Frontière Intérieure zeigt sieben Porträts von Europäern entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westeuropa. In ihren Augen lebt eine Grenze wieder auf, die heute unsichtbar ist. Ein Gespräch mit den Regisseuren, zwei französischen Studenten. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 04 Sep 2009 15:22:17 +0100</pubDate><guid>90741</guid></item>
<item><title>Rumänien | Dacia - Moviestar</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/86461-dacia-moviestar</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Das Auto, das seit Jahrzehnten zum Alltag der Rum&auml;nen geh&ouml;rt, ist nun ein Filmstar&quot;</em>, <a href="http://www.cotidianul.ro/dacia_personaj_de_film-96470.html"><em>liest</em></a> man im <em>Cotidianul</em> &uuml;ber &quot;My beautiful Dacia&quot;, eine europ&auml;ische Koproduktion des spanischen Regisseurs Julio Sotto und des rum&auml;nischen Regisseurs Stefan Constantinescu, die am 28. August beim <a href="http://www.ffm-montreal.org/fr_index.html"><em>World Film Festival</em></a> in Montreal (27. August bis 7. September) vorgestellt wird. <em>&quot;Der 75 Minuten lange Dokumentarfilm ist ein komisches Portr&auml;t der Entwicklung der rum&auml;nischen Gesellschaft von der kommunistischen &Auml;ra bis heute, anhand eines emblematischen Symbols&quot;</em>, res&uuml;miert die Bukarester Tageszeitung.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:49:11 +0100</pubDate><guid>86461</guid></item>
<item><title>Allemagne | Brecht hat recht! (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/85911-brecht-hat-recht</link><description><![CDATA[Das deutsche Theater ist der Gewinner der Wirtschaftkrise. Von Hamburg bis München locken die Intendanten ihr Publikum mit den Worten &quot;Geld, Macht, Gier&quot;- und es funktioniert. Vor allem Brecht wird wieder viel gespielt. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 27 Aug 2009 17:41:34 +0100</pubDate><guid>85911</guid></item>
<item><title>Zeichentrickfilm | Bob und Bobette, Helden des Belgiertums</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/60631-bob-und-bobette-helden-des-belgiertums</link><description><![CDATA[<p><em><a href="http://www.bobetbobettefilm.com/fr/index.html"><em>Bob et Bobette und die texanischen Teufel</em></a></em>, der Zeichentrickfilm von Willy Vandersteen kommt diesen Mittwoch (22. Juli) in die belgischen Kinos. Das franz&ouml;sischsprachige Blatt <em><a href="http://www.lesoir.be/channels/cinema/2009-07-22/diables-wallonie-718972.shtml"><em>Le Soir</em></a></em> begr&uuml;&szlig;t die wallonisch-fl&auml;mische Gemeinschaftsproduktion in dem von Feindseligkeiten zwischen den beiden Sprachgruppen gepr&auml;gten Land. F&uuml;r den ehrgeizigen Kassenschlager &ndash; <em>&quot;mit 9,6 Millionen Euro der teuerste Spaghetti-Western in der Geschichte des fl&auml;mischen Kinos&quot;</em> &ndash; hat der fl&auml;mische Produzent die Animation aus den wallonischen <a href="http://www.cotoon-studio.com/">CoToon Studios</a> angeheuert, das bereits f&uuml;r &quot;Im europ&auml;ischen Westen&quot; und ihrer Beteiligung an Max&amp;Cos &quot;Die wahre Geschichte des gestiefelten Katers&quot; ber&uuml;hmt ist. <em>&quot;In unserem Land ist Bob und Bobette ein sch&ouml;nes Beispiel f&uuml;r eine gelungene Nord-Sud-Kooperation&quot;</em>, kommentiert ein CoToon-Vorstandsmitglied. Auf der Leinwand werden eine fl&auml;mische und eine franz&ouml;sische Version zu sehen sein. Eine niederl&auml;ndische Adaptation ist auch in Arbeit &ndash; wegen des Akzents.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:14:03 +0100</pubDate><guid>60631</guid></item>
<item><title>Theater | Die ganze Welt ist ein Bahnhof (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/60491-die-ganze-welt-ist-ein-bahnhof</link><description><![CDATA[Wenn deutsche, türkische, rumänische, kroatische, serbische und slowenische Schauspieler an Bord eines zum Theater umgebauten Zugs durch Europa fahren, so lautet ihr Auftrag: „Völkerverständigung“ mit allen Tücken, Ängsten und Verheißungen. Gar nicht so einfach, bemerkt die Zeit, die von Istanbul bis Bukarest mitgereist ist. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:09:16 +0100</pubDate><guid>60491</guid></item>
<item><title>Verstorben | Pina Bausch tanzt nicht mehr</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/44361-pina-bausch-tanzt-nicht-mehr</link><description><![CDATA[<p>Die Dame, die abends nie nach Hause wollte, krempelte in den 70ern das Tanztheater um und wurde zu einer der wichtigsten Vertreterinnen der deutsche Gegenwartskultur. <em>&quot;Ihr Tanztheater handelt von uns allen&quot;</em>, schreibt die <a href="http://www.faz.net/s/Rub4D7EDEFA6BB3438E85981C05ED63D788/Doc~E4BEF6FBFC1854069B344F55F242863C6~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><em>Frankfurter Allgemeine Zeitung</em></a> nach dem unerwarteten Tod der 68-j&auml;hrigen Pina Bausch. <em>&quot;Seit sie mit ihrem Wuppertaler Ensemble den Tanz, bis dato eine eher stumme Angelegenheit, theatralisierte, in die Welten der Alltagssprache [&hellip;] der au&szlig;er Rand und Band geratenen K&ouml;rper hineintrieb, war sie auf allen Kontinenten [&hellip;] die K&ouml;nigin des Tanztheaters&quot;</em>, so die Tageszeitung. Die Choreographin mit dem Credo <em>&quot;Mich interessiert nicht, wie sich Menschen bewegen, sondern was sie bewegt&quot; </em>hat Schule gemacht, mit ihren St&uuml;cken voller Ernst, Sozialkritik, aber auch viel Humor.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:08:28 +0100</pubDate><guid>44361</guid></item>
<item><title>Film | Brüno bringt Österreich auf die Palmü (Die Presse, Wien)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/33371-brueno-bringt-oesterreich-auf-die-palmue</link><description><![CDATA[Nach seinem Kassenknüller Borat kommt Sacha Baron Cohen wieder; diesmal in der Haut von Bruno, einem homosexuellen österreichischen Modejournalisten. Die Marketing-Kampagne des Fake-Dokus läuft auf vollen Touren. Den Österreichern jedoch geht sie bereits auf die Nerven, ebenso wie das Bild, das der Film von der Alpenrepublik gibt, schreibt die Presse. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 22 Jun 2009 15:54:54 +0100</pubDate><guid>33371</guid></item>
<item><title>Kino | Der Zweck heiligt die Mittel</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/24341-der-zweck-heiligt-die-mittel</link><description><![CDATA[<p>Im Reich<em> &quot;der schlichten Storys und der spektakul&auml;ren Bilder&quot;</em> ist Yann Arthus-Bertrand K&ouml;nig. Der Pariser, der gerade seinen neuen <a href="http://www.goodplanet.org/home/index.php?lang=fr">Film</a>  &quot;Home&quot; zur Rettung unseres Planeten lancierte, ist ein so <em>&quot;f&uuml;rchterlich talentierter, schrecklich engagierter und gr&auml;sslich selbstloser Zeitgenosse (&hellip;) , dass man ihn einfach lieben muss&quot;</em>, schreibt die  <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/"><em>Neue Z&uuml;rcher Zeitung</em></a>. Laut dem Schweizer Blatt ist es YAB, der nicht gerade f&uuml;r sein <em>&quot;nuanciertes Weltbild&quot; </em>bekannt sei gelungen, einen medialen Hype um sein Werk loszutreten. Seinen <em>&quot;&Ouml;ko-&Ouml;kumenismus, der systematisch 'die Natur' gegen 'den Menschen' ausspielt.&quot; </em>Der Film&nbsp;: <em>&quot;eine lange Klage gegen den Raubbau des Homo sapiens an seinem Heimatplaneten, von der &Uuml;berfischung, bis zur Abholzung der Tropenw&auml;lder.&quot;</em> Au&szlig;erdem habe YAB seinem Sponsor, dem Luxusriesen Pinault-Printemps-Redoute, der mit 10 Millionen Euro beteiligt ist, erlaubt <em>&quot;sich nicht nur ein gutes Gewissen (zu kaufen), sondern auch eine weltweite, wohlfeile Werbekampagne. (&hellip;) Der Zweck heiligt die Mittel &ndash; das gilt f&uuml;r Umweltschutz wie f&uuml;r Werbekampagnen.&quot;&nbsp; </em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:39:07 +0100</pubDate><guid>24341</guid></item>
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