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        <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Kino und Theater]]></title>
            <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
            <description>Das Beste aus Europas Presse</description>
            <language>de</language><item><title><![CDATA[Rumänien: Im Kino lohnt sich Selbstkasteiung]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3432111-im-kino-lohnt-sich-selbstkasteiung?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Adevărul, Bukarest &ndash; Nach dem Festival von Cannes, hat nun auch die Berlinale einen Film der rumänischen „Nouvelle Vague“ ausgezeichnet. „Child&#039;s pose – Die Stellung des Kindes“ von Călin Peter Netzer handelt vom Leid und der Verzweiflung, Rumäne zu sein, erklärt ein Soziologe. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3432111-im-kino-lohnt-sich-selbstkasteiung?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 19 Feb 2013 17:21:12 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3432111</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: „Nazif Mujic reist mit zwei Bären nach Sarajevo zurück“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3424641-nazif-mujic-reist-mit-zwei-baeren-nach-sarajevo-zurueck?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Bei den <a href="http://www.berlinale.de/de/das_festival/preise_und_juries/preise_internationale_jury/index.html">Internationalen Filmfestspielen in Berlin</a> wurde der bosnische Roma Nazif Mujic als bester Schauspieler ausgezeichnet. Im zwischen Dokumentation und Fiktion changierenden Film <em>An Episode in the Life of an Iron Picker</em> [<em>Eine Episode aus dem Leben eines Eisensammlers</em>] von Danis Tanovic spielt sich Mujic selbst.</p></p>

<p><p>Ferner wurde der Film mit dem Großen Preis der Jury, dem Silbernen Bären, geehrt. Den goldenen Bären für den besten Film erhielt der Film <em>Child’s Pose</em> des Rumänen Călin Peter Netzer.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 18 Feb 2013 12:05:16 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3424641</guid></item>
<item><title><![CDATA[Raubkopierer: Schwarze Flagge über dem Filmgeschäft]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3378521-schwarze-flagge-ueber-dem-filmgeschaeft?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Anlässlich der Berlinale, die am 7. Februar beginnt, erzählt <em>Die Zeit</em> die Geschichte des „gestohlenen Films“ und legt dabei den langen Kampf offen, den die Filmwelt gegen die Raubkopierer führt.</p></p>

<p><p>In einem langen Bericht erklärt die Hamburger Wochenzeitung, wie der Deutsche Stefan Arndt, Produzent von <a href="http://www.imdb.de/title/tt1371111/"><em>Cloud Atlas</em></a>, vergeblich versuchte, das Geld für seinen Film wieder reinzuholen, bevor eine Raubkopie davon online ging. Das dreistündige Epos, das 1849 beginnt und nach dem Weltuntergang 500 Jahre später endet, kostete 100 Millionen Euro. Dazu kamen weitere 100 Millionen für Werbung und Vertrieb.</p></p>

<p><p>Schon im Sommer 2012, so <em>Die Zeit</em>, stellte Arndt fest, dass sein Film zur Zielscheibe von Raubkopierern geworden war. Denn acht Wochen vor der Weltpremiere —</p></p>

<p><blockquote> <p>haben sich bereits Tausende Menschen in den internationalen Internet-Tauschbörsen eingetragen. Sie warten auf einen illegalen Mitschnitt von <em>Cloud Atlas</em>.</p></p>

<p></blockquote> <p>Auf Druck eines russischen Koproduzenten kam der Film in Russland schon eine Woche nach der amerikanischen Premiere heraus. Er wurde in Chimki (Russland) raubkopiert und im November online gestellt. Dank einer digitalen Markierung von Bild und Ton kann jede Kopie des Films einer bestimmten Vorführung zugeordnet werden. Doch die Verantwortlichen – der Pirat, der mitschneidet und online stellt und die Eigentümer der Piratenseiten und Datenspeicher („die Schweizer Schließfächer der Raubkopierer“) – verlieren sich im Dschungel von Briefkastenfirmen und falschen Namen, die über die ganze Welt verstreut sind.</p></p>

<p><p>Ein paar Tage vor der Berlinale waren im Internet schon Dutzende von Raubkopien von „Cloud Atlas“ zu finden, in vielen synchronisierten oder untertitelten Fassungen. Der Film hat bis jetzt 85 der 200 investierten Millionen Euro wieder eingespielt.</p></p>

<p><p>Ironie der Geschichte: Google – die in der äußerst einträglichen Branche der Werbevermittlung zwischen Piratenwebsites und Unternhemen weltweit führende Firma – finanziert zu hundert Prozent das Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin, dessen Mitglieder die deutschen Abgeordneten beraten...</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 08 Feb 2013 09:42:43 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3378521</guid></item>
<item><title><![CDATA[Polen: „Der Tod des Präsidenten“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3319371-der-tod-des-praesidenten?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Am 27. Januar wird National Geographic die erste internationale Filmproduktion über den Flugzeugabsturz von Smoleńsk, bei dem der polnische Präsident Lech Kaczyński  am 10. April 2010 ums Leben kam, austrahlen.</p></p>

<p><p>Der Film wird „vermutlich für <a href="/de/content/news-brief/592811-ein-jahr-spaeter-spaltet-smolensk-die-polen">Aufregung</a>” sorgen, da er den Bericht der russischen Untersuchungskommission über die Ursachen der Tragödie anzweifelt und die meisten Ergebnisse der polnischen Untersuchungskommission unter der Leitung von Jerzy Miller stützt.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 25 Jan 2013 13:15:30 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3319371</guid></item>
<item><title><![CDATA[Polen: Kriegsfilm wirft Gewissensfrage auf]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3055841-kriegsfilm-wirft-gewissensfrage-auf?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Pokłosie unter Beschuss&ldquo;, <a href="http://wyborcza.pl/1,75968,12887879,Jazda_na__Poklosie_.html">titelt die <em>Gazeta Wyborcza</em></a>, nachdem der neueste Film des polnischen Regisseurs Władysław Pasikowski etliche Kontroversen ausgel&ouml;st hat. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9dwNXRqOuN4">Pokłosie</a> (englischer Titel: Aftermath) inspiriert sich an einer wahren Geschichte: 1941 wurden im Dorf Jedwabne, im damals von NS-Deutschland besetzten Polen, rund 300 polnische Juden umgebracht. M&auml;nner, Frauen und Kinder werden gezeigt, wie sie von ihren polnischen Nachbarn in eine Scheune getrieben und bei lebendigem Leibe verbrannt werden. Konservative Kommentatoren machten den Film nieder, mit der Begr&uuml;ndung, er gebe dem ganzen Volk eine kollektive Schuld und pr&auml;sentiere eine schwarz-wei&szlig;e, falsche Sicht der Geschichte, in welcher die Polen als &bdquo;b&ouml;se Antisemiten&ldquo; und &bdquo;Mitt&auml;ter am Holocaust&ldquo; dargestellt werden. Doch, wie Piotr Zychowicz in der konservativen Wochenzeitung <em>Uważam Rze</em> <a href="http://www.uwazamrze.pl/artykul/724046,952697-Polacy--Zydzi--kolaboracja--Holokaust.html">betont</a>:</p></p>

<p><blockquote> <p>Kein Volk hat das Monopol auf das B&ouml;se und kein Volk hat das Monopol auf das Gute. V&ouml;lker bestehen aus Millionen von Menschen, und Menschen sind nun einmal sehr verschieden...</p></p>

<p></blockquote> <p>Die liberalere <em>Gazeta Wyborcza</em> wiederum appelliert an die Kritiker, sie sollten aufh&ouml;ren zu versuchen, den &bdquo;S&auml;uberungsprozess&ldquo; mit &bdquo;nationalistischer Ideologie&ldquo; aufzuhalten. Das Blatt weist anhand eines Zitats aus dem ber&uuml;hmten Buch <a href="http://www.amazon.de/Nachbarn-Der-Mord-Juden-Jedwabne/dp/3406482333">Nachbarn</a> von Jan Tomasz Gross darauf hin, dass es Polen gab, die Juden rein aus Profit t&ouml;teten. Die Tageszeitung verteidigt Pokłosie und nennt es ein...</p></p>

<p><blockquote> <p>wertvolles, im polnischen Film einzigartiges Werk, das eine nur oberfl&auml;chlich verheilte Wunde des polnischen Gewissens wieder &ouml;ffnet.</p></p>

<p></blockquote></p>]]></description><pubDate>Tue, 20 Nov 2012 16:20:59 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3055841</guid></item>
<item><title><![CDATA[Belgien: Hollywood an der Nordsee]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2859911-hollywood-der-nordsee?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[De Standaard, Brüssel &ndash; Unberührte Landschaften als Filmkulisse, Steuervorteile und kompetente Techniker... Belgien ist in nur wenigen Jahren ein beliebter Drehort für den europäischen Film geworden. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/2859911-hollywood-der-nordsee?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 12 Oct 2012 16:22:04 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2859911</guid></item>
<item><title><![CDATA[Niederlande: Die „kleinen Hände” aus dem Osten im Rampenlicht]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2691791-die-kleinen-haende-aus-dem-osten-im-rampenlicht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[De Volkskrant, Amsterdam &ndash; Mit einem Stück über osteuropäische Migranten will ein Theatermacher aus einem südniederländischen Dorf, in dem 3000 Osteuropäer leben, dafür sorgen, dass die alteingesessenen Dorfbewohner und die Zuwanderer nicht mehr aneinander vorbei leben. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/2691791-die-kleinen-haende-aus-dem-osten-im-rampenlicht?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 14 Sep 2012 12:33:01 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2691791</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: Portugal: Action... cut!]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2410291-portugal-action-cut?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Libération, Paris &ndash; Die junge Garde des portugiesischen Kinos macht auf den internationalen Festivals auf sich aufmerksam. Doch in der Heimat spart Vater Staat aufgrund der Krise immer mehr an der Kulturförderung. Die unabhängigen Produktionsfirmen sind in Gefahr. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/2410291-portugal-action-cut?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 25 Jul 2012 16:15:53 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2410291</guid></item>
<item><title><![CDATA[ Eurovision 2012: Baku kauft sich einen guten Ruf]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2044221-baku-kauft-sich-einen-guten-ruf?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Eesti Päevaleht, Tallinn &ndash; Aserbaidschan, in diesem Jahr das Gastgeberland des großen Pop-Spektakels, ist alles andere als ein Modell an Demokratie. Immer mehr Stimmen werden laut, die die Nachsicht der Europäer mit dem Regime in Baku kritisieren - darunter dieser estländische Journalist. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/2044221-baku-kauft-sich-einen-guten-ruf?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 25 May 2012 12:06:41 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2044221</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino in Deutschland: Besinnungsaufsatz statt Filmspektakel ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1959341-besinnungsaufsatz-statt-filmspektakel?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Die Zeit, Hamburg &ndash; Der Regisseur Dominik Graf hat genug vom thematisch überstrapazierten deutschen Qualitätskino und fordert mehr Mut zu Trivialitäten, Schocks und brüllendem Gelächter. Christian Petzolds „Barbara“ steht als leuchtendes Beispiel einer Filmindustrie entgegen, die sich mit staatstragendem Relevanzkino selbst in eine ästhetische Sackgasse befördert. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1959341-besinnungsaufsatz-statt-filmspektakel?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 11 May 2012 12:24:12 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1959341</guid></item>
<item><title><![CDATA[Bosnien-Herzegowina: “Liebe in Zeiten des Krieges”: Balsam für die Eliten und die Opfer]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1560161-liebe-zeiten-des-krieges-balsam-fuer-die-eliten-und-die-opfer?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Oslobođenje , Sarajevo &ndash; Der Film von Angelina Jolie triumphiert in Bosnien — und steht in Serbien unter heftiger Kritik. Allerdings diene er aber auch der politischen, kulturellen und religiösen Elite Bosniens dazu, die Opferrolle der Bosnier zu verklären, bedauert der kroatische Schriftsteller Boris Dežulović. Auszüge. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1560161-liebe-zeiten-des-krieges-balsam-fuer-die-eliten-und-die-opfer?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:41:33 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1560161</guid></item>
<item><title><![CDATA[Theater: Ein Breivik-Stück, ein heilsamer Akt]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1451971-ein-breivik-stueck-ein-heilsamer-akt?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Politiken, Kopenhagen &ndash; Kann man das radikale Manifest des Mörders von Oslo und Utøya in Szene setzen? Das Vorhaben eines Theaters in Kopenhagen hat in Norwegen und Dänemark heftige Proteste ausgelöst. Dessen Direktor Christian Lollike ist der Ansicht, dass es wichtig ist, diese Worte zu hören, um unsere Epoche besser zu verstehen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1451971-ein-breivik-stueck-ein-heilsamer-akt?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:53:13 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1451971</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: Das Geheimnis des dänischen Films]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1421351-das-geheimnis-des-daenischen-films?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Público, Lissabon &ndash; Während die meisten Länder im Zuge der Sparmaßnahmen das Kulturbudget drosseln, ist das dänische Kino eines der wichtigsten in Europa geworden. Das hat es einer Politik zu verdanken, die gezielt in die Jugend investiert und großzügig Subventionen vergibt. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1421351-das-geheimnis-des-daenischen-films?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:47:49 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1421351</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: “Play”, ein Film dreht Vorurteile um]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1379711-play-ein-film-dreht-vorurteile-um?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Aftonbladet, Stockholm &ndash; Rassistisch oder nicht? Der neueste Film von Ruben Östlund hat eine heftige Debatte in Schweden ausgelöst. Die Hauptfiguren des Films, arme Schwarze und weiße Mittelschichtler spielen mit den Vorurteilen des Publikums und werfen dabei unangenehme Fragen auf. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1379711-play-ein-film-dreht-vorurteile-um?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:35:06 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1379711</guid></item>
<item><title><![CDATA[Estland: Mit der Melancholie als Markenzeichen ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/964561-mit-der-melancholie-als-markenzeichen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Postimees, Tallinn &ndash; Seit der Unabhängigkeit behandelt der estnische Film stets eine Hauptperson, beobachtet Postimees: die Melancholie. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/964561-mit-der-melancholie-als-markenzeichen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 19 Sep 2011 15:16:12 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">964561</guid></item>
<item><title><![CDATA[Griechenland: Griechisches Kino: Die bizarre Welle ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/908521-griechisches-kino-die-bizarre-welle?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Guardian, London &ndash; Gibt es eine Verbindung zwischen den so herrlich seltsamen Filme von Yorgos Lanthimos oder Athina Rachel Tsangari  und den Wirtschaftsturbulenzen Griechenlands? Und werden sie in diesem leidgeprüften Land auch weiterhin Filme drehen? <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/908521-griechisches-kino-die-bizarre-welle?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 02 Sep 2011 15:05:15 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">908521</guid></item>
<item><title><![CDATA[Musik: Eine Stumme, die viel Lärm macht]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/894671-eine-stumme-die-viel-laerm-macht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[NRC Handelsblad, Amsterdam &ndash; Die Oper ist seit 1830 das Symbol der belgischen Einheit. Doch um La Muette de Portici heute zu sehen, muss man nach Paris fahren, denn in Brüssel könnte sie zum Opfer politischer Kontroversen werden. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/894671-eine-stumme-die-viel-laerm-macht?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:40:21 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">894671</guid></item>
<item><title><![CDATA[Polen: Polnische Produzenten bevorzugen Hollywood ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/875801-polnische-produzenten-bevorzugen-hollywood?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Polnisches Wunder in Hollywood&rdquo;, <a href="http://www.rp.pl/artykul/9146,704902-Filmy-z-Hollywood-tez-za-polskie-pieniadze.html " target="_self">titelt die Rzeczpospolita</a>, begeistert &uuml;ber die steigende Zahl ausl&auml;ndischer Filmproduktionen, die von polnischen Firmen co-finanziert werden. In den n&auml;chsten zwei Jahren, so die Warschauer Tageszeitung, &bdquo;erwarten wir mindestens zehn von polnischen Gesch&auml;ftsleuten co-produzierte Filmpremieren&rdquo;.</p>

<p>Dazu z&auml;hlen ein Projekt des amerikanischen Regisseurs Gus van Sant und ein Film mit einem australischen Star in der Hauptrolle: Russell Crowe, Eric Bana oder Geoffrey Rush. Laut Rzeczpospolita handelt es sich bei dieser Entwicklung um einen Nebeneffekt der globalen Wirtschaftskrise, da &bdquo;sich viele kleinere Studios Gesch&auml;ftspartner suchen, um zu &uuml;berleben&rdquo;.</p>

<p>Auf der anderen Seite haben &bdquo;polnische Investoren festgestellt, dass Erfolg in Hollywood ein guter Test ist, der mit keiner Premiere in Polen zu vergleichen ist&rdquo;. Von der Zeitung befragte Filmmogule zeigten wenig Interesse, in heimische Filmproduktionen zu investieren. &bdquo;Ich habe ein einfaches Prinzip: Ich darf kein Geld bei Filmen verlieren&rdquo;, offenbart einer von ihnen.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:19:01 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">875801</guid></item>
<item><title><![CDATA[Theater: Vorhang auf für den Osten]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/680801-vorhang-auf-fuer-den-osten?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Polityka, Warschau &ndash; Die großen Namen des europäischen Theaters danken ab und die Wachablösung erfolgt durch eine neue Generation von Regisseuren, von denen die meisten aus Mittel- und Osteuropa stammen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/680801-vorhang-auf-fuer-den-osten?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 27 May 2011 18:10:54 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">680801</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: Ingmar Bergman bei Geburt vertauscht? ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/676761-ingmar-bergman-bei-geburt-vertauscht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Unter dem n&uuml;chternen Titel &quot;Bergmans Herkunft in neuem Licht&ldquo; <a href="http://www.dn.se/kultur-noje/film-tv/ingmar-bergman-var-inte-biologisk-son-till-sin-mor" target="_self">enth&uuml;llt Dagens Nyheter</a> eine Information, die die schwedische Kulturszene ins Wanken bringt. Laut DNA-Tests war &quot;die Mutter Ingmar Bergmans &ndash; Karin Bergman &ndash; aller Wahrscheinlichkeit nicht seine biologische Mutter&ldquo;, berichtet die Zeitung und f&uuml;gt hinzu, dass &quot;diese Informationen die These st&uuml;tzen, nach der Bergmann der Sohn einer anderen Frau sei und gegen ein anderes Kind ausgetauscht wurde&ldquo;. </p></p>

<p><p>Nach der Lekt&uuml;re eines diese These vertretenden Buches habe die Nichte des 2007 verstorbenen Regisseurs, Veronica Ralston, den Test in Auftrag gegeben. Wie sie erkl&auml;rte, sei Karin Bergman bei der Geburt sehr krank und das Kind in einem lebensbedrohlichen Zustand gewesen. Man wisse nicht, ob es &uuml;berlebt habe. Der Vater Bergmans soll es gegen ein Kind ausgetauscht haben, dass er gerade mit einer anderen Frau bekommen hatte.</p></p>

<p><p>&quot;Wenn diese Informationen sich best&auml;tigen sollten, so w&uuml;rde das ein ganz neues Licht auf Bergmans Filme werfen&ldquo;, in der seine Mutter eine zentrale Rolle spielt, meint die <a href="http://www.dn.se/kultur-noje/helena-lindblad-om-uppgifterna-om-bergman-stammer-ar-det-en-varldssensation" target="_self">Kolumnistin der Dagens Nyheter</a> und fragt sich ebenfalls, wie &quot;der Schriftsteller Henning Mankell das wohl in der Fernsehserie umsetzen wird, die er &uuml;ber das Leben Bermans schreibt&ldquo;.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 26 May 2011 12:48:26 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">676761</guid></item>
<item><title><![CDATA[Festival von Cannes: Lars von Trier überschreitet die rote Linie]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/665581-lars-von-trier-ueberschreitet-die-rote-linie?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p> &bdquo;Der Ruchlose&ldquo;, entr&uuml;stet sich <em>Berlingske</em> und druckt ein Foto von Lars von Trier. Die Tageszeitung <a href="http://www.b.dk/berlingske-mener/triers-exit" target="_self">meint zwar</a>, dass das Enfant terrible des d&auml;nischen Kinos, welches w&auml;hrend des <a href="http://www.festival-cannes.com/en/homepage.html" target="_self">Festivals von Cannes</a> erkl&auml;rte, &bdquo;ein bisschen mit Hitler zu sympathisieren&ldquo;, &bdquo;ist wahrscheinlich kein Nazi, doch diese Art von Deklaration ist derma&szlig;en anst&ouml;&szlig;ig, dumm und geschmacklos, dass man sie nicht einfach ignorieren kann.&ldquo; Dabei hatte die d&auml;nische Presse auf die Erkl&auml;rungen von Triers erst nach dessen Ausschluss vom Festival reagiert. Die Leitung des Festivals &bdquo;hat eine willkommene rote Linie gezogen, die zeigen soll, dass es auch f&uuml;r sogenannte Genies bei Dummheiten und Beleidigungen Grenzen gibt, die nicht &uuml;berschritten werden d&uuml;rfen&ldquo;, <a href="http://jp.dk/opinion/leder/article2437293.ece" target="_self">schreibt <em>Jyllands-Posten</em></a>, eine Zeitung, die sich selbst nach der Ver&ouml;ffentlichung der Mohammed-Karikaturen noch auf die Meinungsfreiheit berufen hatte.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 20 May 2011 13:52:33 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">665581</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kultur: Düsteres Drehbuch für europäischen Film]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/535751-duesteres-drehbuch-fuer-europaeischen-film?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[El País, Madrid &ndash; Sieben Oscars und acht Goldene Palmen in 10 Jahren: das MEDIA-Programm zur Unterstützung der europäischen Filmproduktion hat eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Jetzt aber sollen Mittel gekürzt werden – zur Bestürzung von Filmemachern, die per Petition protestieren. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/535751-duesteres-drehbuch-fuer-europaeischen-film?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 08 Mar 2011 14:58:38 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">535751</guid></item>
<item><title><![CDATA[Berlinale: Regisseur im falschen Film]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/497881-regisseur-im-falschen-film?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Süddeutsche Zeitung, München &ndash; Ein deutscher Regisseur hat einen Film über den Kreml-Kritiker Michail Chodorkowskij gedreht, das Werk soll bei der Berlinale Premiere feiern. Doch es wurde geklaut - und der Regisseur hat Angst. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/497881-regisseur-im-falschen-film?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 14:48:58 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">497881</guid></item>
<item><title><![CDATA[Vereinigtes Königreich: The King’s Speech – Märchen der Nation]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/471171-king-s-speech-maerchen-der-nation?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Guardian, London &ndash; Der neue, als heißer Tipp für den Oscar gehandelte Film bestätigt, dass der Zweite Weltkrieg nun der Entstehungsmythos Nummer Eins für die Briten ist – und die Queen die letzte lebende Verbindung mit ihm. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/471171-king-s-speech-maerchen-der-nation?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:49:32 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">471171</guid></item>
<item><title><![CDATA[Italien: Monicellis dramatischer letzter Akt]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/410641-monicellis-dramatischer-letzter-akt?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Adieu dem Meister der italienischen Kom&ouml;die&quot;, <a target="_blank" href="http://www3.lastampa.it/spettacoli/sezioni/articolo/lstp/378015/"><em>titelt</em></a> <em>La Stampa</em>. Mario Moncelli, der Regisseur von <em>La Grande Guerra</em> (Man nannte es den gro&szlig;en Krieg, 1958) und von <em>Il Soliti Ignoti </em>(Diebe haben&rsquo;s schwer, 1959) hat sich mit einem Sprung aus dem f&uuml;nften Stock eines r&ouml;mischen Krankenhauses das Leben genommen. Er war 95 Jahre alt und litt an einer Krebserkrankung im Endstadium. &quot;In den letzten Monaten schloss er sich den Protesten gegen die K&uuml;rzungen im Kulturetat an, ermutigte junge Menschen, f&uuml;r eine bessere Zukunft zu k&auml;mpfen und bedauerte, dass das italienische Kino nicht vom heutigen Italien erz&auml;hlen konnte, so wie es ist. Doch f&uuml;r sich selbst sah er keine Zukunft mehr&quot;, schreibt <em>La Stampa</em>. In einem Land, in dem Sterbehilfe weiterhin ein Tabuthema ist, bedeutet sein Freitod die letzte Proklamation f&uuml;r Freiheit in einem anarchistischen Leben. &quot;Er wollte alles selbst entscheiden, bis zum Ende  &ndash;  genau wie in seinen Filmen&quot;, <a target="_blank" href="http://video.corriere.it/maestro-che-non-si-prendeva-mai-serio/41e45f2a-fc04-11df-bfbe-00144f02aabc"><em>schreibt</em></a> der Filmkritiker Paolo Mereghetti im <em>Corriere della Sera</em>.</p>

<p></p></p>]]></description><pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:15:21 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">410641</guid></item>
<item><title><![CDATA[Film: Claude Chabrol, „ein wenig schmeichelhafter Spiegel“ Frankreichs]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/337831-claude-chabrol-ein-wenig-schmeichelhafter-spiegel-frankreichs?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Frankreich verliert seinen Spiegel&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.liberation.fr/cinema/01012289792-la-france-perd-son-miroir">schreibt Lib&eacute;ration</a>, nachdem Claude Chabrol, franz&ouml;sischer Filmemacher und Pionier der Nouvelle Vague, am 12. September im Alter von 80 Jahren verstarb. &bdquo;Einen nicht gerade schmeichelhaften Spiegel&ldquo;, betont Lib&eacute;ration und erinnert daran, dass der &bdquo;Lebensgenie&szlig;er&ldquo; in rund 60 Filmen ein &bdquo;vitriolgetr&auml;nktes Bild der franz&ouml;sischen Gesellschaft&ldquo; zeichnete, insbesondere &bdquo;der Provinz und der Bourgeoisie&ldquo;.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 13 Sep 2010 13:15:48 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">337831</guid></item>
<item><title><![CDATA[Comedy: Edinburgh, Babels Lachen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/320311-edinburgh-babels-lachen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Guardian, London &ndash; Auch dieses Jahr sind Comedians aus ganz Europa zum Fringe Festival nach Edinburgh gereist. Wie gelingt es ihnen, das Publikum in der Fremdsprache zum Lachen zu bringen? <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/320311-edinburgh-babels-lachen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 17:03:47 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">320311</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: Emigration ist in Locarno Shooting Star]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/311671-emigration-ist-locarno-shooting-star?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Salonta, der Ort wo der Puls der Migration gemessen wird&quot;, <a href="http://www.evz.ro/detalii/stiri/salonta-locul-unde-se-ia-pulsul-migratiei-902681.html" target="_blank">titelt der </a><em><a href="http://www.evz.ro/detalii/stiri/salonta-locul-unde-se-ia-pulsul-migratiei-902681.html" target="_blank">Evenimentul Zilei</a>.</em> Das Blatt begr&uuml;&szlig;t die positiven Reaktionen auf die Weltpremiere von <a href="http://www.morgen.ro/" target="_blank"><em>Morgen</em></a> am 7. August beim <a href="http://www.pardo.ch/jahia/Jahia/home/lang/en" target="_blank">63. Filmfestival von Locarno</a> (Schweiz). Das Erstlingswerk des rum&auml;nischen Regisseurs Marian Crişan und franz&ouml;sisch-rum&auml;nisch-ungarische Koproduktion, erz&auml;hlt die Geschichte einer Freundschaft zwischen einem Rum&auml;nen aus Salonta, nahe der ungarischen Grenze, und einem Kurden, den er vor dem Ertrinken rettet. Der Kurde ist in seinen Gedanken in Deutschland, wohin er fahren will, um seinen Sohn zu sehen. Sein Retter nimmt ihn in seiner Familie auf und verspricht ihm, er k&ouml;nne &quot;morgen&quot; weiterziehen.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 09 Aug 2010 17:36:51 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">311671</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: Alle wollen Hollywood]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/311031-alle-wollen-hollywood?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Süddeutsche Zeitung, München &ndash; Jahrzehntelang förderte Frankreich so schlagkräftig wie kein anderes Land seine Filmindustrie. Doch im europäischen Wettbewerb um große US-Produktionen gingen dem Land Millionen durch die Lappen. Jetzt ködert Frankreich internationale Starregisseure mit Steuergeschenken. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/311031-alle-wollen-hollywood?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:50:44 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">311031</guid></item>
<item><title><![CDATA[Theater: Acht Zigeunerinnen und ein Lorca-Stück]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/291771-acht-zigeunerinnen-und-ein-lorca-stueck?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[El Correo, Bilbao &ndash; Analphabetische Zigeunerinnen engagieren, um einen Text des großen spanischen Dichters zu deklamieren. Das in Sevilla durchgeführte Experiment will vermeiden, dass soziale Ausgrenzung auch zu künstlerischer Ausgrenzung wird. Ein Thema, über welches dieser Tage bei den internationalen Begegnungen im Rahmen der Festspiele von Avignon debattiert wird. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/291771-acht-zigeunerinnen-und-ein-lorca-stueck?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:44:28 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">291771</guid></item>
<item><title><![CDATA[Eine Stadt in Europa: Oberammergau, der Passion frönen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/264531-oberammergau-der-passion-froenen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Die Zeit, Hamburg &ndash; Seit fast 400 Jahren geben die Einwohner von Oberammergau das &quot;Spiel vom Leiden, Sterben und Auferstehen unseres Herrn Jesus Christus&quot; alle zehn Jahre, um die Pest abzuwehren. In Vorbereitung auf das theatralische und touristische Monumentalevent beobachtet die Zeit ein Dorf im Ausnahmezustand. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/264531-oberammergau-der-passion-froenen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:49:01 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">264531</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: Ein Dokumentarfilm erschüttert Dänemark]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/253421-ein-dokumentarfilm-erschuettert-daenemark?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Nach der Vorf&uuml;hrung des Films <a target="_blank" href="http://www.armadillothemovie.com/armadillo/TRAILER.html">Armadillo</a> von Janus Metz beim Cannes-Filmfestival hat die d&auml;nische Milit&auml;rf&uuml;hrung eine Untersuchungskommission einberufen, um &uuml;ber eventuelle Kriegsverbrechen d&auml;nischer Soldaten in Afghanistan zu ermitteln. Der Wettbewerbsteilnehmer in der Sektion &quot;<a href="http://www.semainedelacritique.com/films/2010/2010_comp_armadi.php" target="_blank">Semaine de la critique</a>&quot; zeigt unter anderem, so <a href="http://jp.dk/indland/article2070957.ece" target="_blank">berichtet <em>Jyllands-Posten</em></a>, wie d&auml;nische Soldaten verletzte Taliban nach dem heftigen Zwischenfall vom 25. Juni 2009 <em>&quot;exekutierten&quot;</em>, was eine Verletzung des Kriegsrechts w&auml;re. Der Film solle zwar wie vorgesehen am 8. Juli in D&auml;nemark starten, doch spalte er schon jetzt die &Ouml;ffentlichkeit, f&auml;hrt die Tageszeitung fort. Die Linken sprechen bereits<em> &quot;von einem d&auml;nischen Vietnam&quot;</em>, w&auml;hrend die Rechtsextremen den Film als <em>&quot;Denkmal f&uuml;r die selbstlosen d&auml;nischen Helden&quot;</em> bezeichnen.</p></p>

<p><p>&nbsp;&nbsp;</p></p>

<p><p> </p></p>]]></description><pubDate>Tue, 18 May 2010 13:13:53 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">253421</guid></item>
<item><title><![CDATA[Filmfestspiele von Cannes: Römischer Groll auf die Croisette]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/248731-roemischer-groll-auf-die-croisette?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Bei den kommenden <a href="http://www.festival-cannes.fr/en/homepage.html" target="_blank">Internationalen Filmfestspielen von Cannes</a>, die am 13. Mai beginnen, wird es keine offizielle Delegation der italienischen Regierung geben. Der italienische Kulturminister Sandro Bondi hat tats&auml;chlich seine Teilnahme abgesagt, um gegen die Projektion von <a href="http://www.draquila-ilfilm.it/" target="_blank">Draquila </a>zu protestieren. In dieser Doku-Fiktion kritisiert die Komikerin <a href="http://www.sabinaguzzanti.it/" target="_blank">Sabina Guzzanti</a> die Art und Weise, mit der Silvio Berlusconis Regierung 2009 mit dem Erdbeben von L&rsquo;Aquila und seinen Folgen umgegangen ist, <a href="http://www.cinemagay.it/dosart.asp?ID=17340" target="_blank">erkl&auml;rt der<em> Corriere della Sera</em></a>. Der Minister hatte den Film als <em>&quot;Propagandastreifen&quot; </em>bezeichnet, <em>&quot;der die Wahrheit und das italienische Volk beleidige&quot;</em>, berichtet die Tageszeitung. <em>&quot;Bondi sollte sich vielmehr dar&uuml;ber Gedanken machen, dass Italien siebenmal weniger Geld f&uuml;r seine Kultur ausgibt als Frankreich&quot;</em>, <a href="http://bresciaincontriamoci.blogspot.com/2010/05/c-e-la-guzzanti-bondi-diserta-cannes.html" target="_blank">kommentiert <em>La Repubblica</em></a>. Indessen <a href="http://www.corriere.it/politica/10_maggio_09/cricca_bondi_sarzanini_8dfbac96-5b33-11df-8949-00144f02aabe.shtml?fr=box_primopiano" target="_blank">erinnert der <em>Corriere</em></a> daran, dass der Minister auf der Anklagebank sitzt, seit dem sein Name im Ermittlungsverfahren zu den Korruptionsf&auml;llen bei der Vergabe &ouml;ffentlicher Auftr&auml;ge fiel. In der vergangenen Woche bezahlte sein ehemaliger Kollege Claudio Scajola diese Aff&auml;re mit seinem Posten.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 10 May 2010 14:54:15 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">248731</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: Ein Prophet: Sprache ist Macht ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/201261-ein-prophet-sprache-ist-macht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Guardian, London &ndash; Anlässlich der Zeremonie der französischen Césars räumte Jaques Audiards Ein Prophet ordentlich ab und schickt sich nun an, den Oscar für den besten ausländischen Film nach Hause zu tragen. Eine der Lektionen des Films: In der hektischen globalisierten Welt gehört die Zukunft denjenigen, die zwei oder sogar drei Sprachen beherrschen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/201261-ein-prophet-sprache-ist-macht?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:09:44 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">201261</guid></item>
<item><title><![CDATA[Die Europäerin der Woche: Agata Buzek, Papas talentiertes Liebchen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/194131-agata-buzek-papas-talentiertes-liebchen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Polska The Times, Warschau &ndash; Die Berlinale kürte sie zu einer der zehn besten europäischen Jungschauspieler des Jahres. Eine begehrte Rolle nach der anderen wird mit der polnischen Akteurin besetzt. Die Tochter des Präsidenten des EU-Parlaments ist nämlich gerade dabei, sich einen Vornamen zu machen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/194131-agata-buzek-papas-talentiertes-liebchen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:47:02 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">194131</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: Berlinale: Masse statt Klasse]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/188511-berlinale-masse-statt-klasse?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Sicher, <a target="_blank" href="http://www.berlinale.de/">Berlinale</a>-Chef Dieter Kosslick hat mit der Erfindung des Slogans &quot;Happy B&auml;rsday&quot; wieder seinen Humor unter Beweis gestellt. Zur <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/457/502688/bilder/">60. Er&ouml;ffnung</a> der Berlinale in der deutschen Hauptstadt <a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/berlinale/Berlinale;art16892,3026905">&uuml;bt sich der <em>Tagesspiegel</em></a> aber in Kritik am <em>&quot;obersten Lobbyisten des deutschen Films&quot;</em>. Zwischen <em>&quot;Masse oder Klasse&quot;</em> habe er sich klar f&uuml;r ersteres entschieden, sorgt sich das Berliner Blatt. Die Berlinale sei heute gr&ouml;&szlig;er, der Chef noch immer <em>&quot;witzig&quot;</em>. Das Ziel, das Festival auch &quot;kosmopolitischer&quot; zu machen, sei jedoch fehlgeschlagen. <em>&quot;Im zutiefst sozialdemokratisch gepr&auml;gten Bem&uuml;hen, als Filmvolksbegl&uuml;cker aufzutreten, parzelliert Kosslick die Berlinale in immer neue Reihen &ndash; mit der Folge, dass die Klasse in der Masse fast verschwimmt. Schwerwiegender noch:&nbsp;Indem er [...] den heimischen Kinomachern [oft unbekannt und mit ungewisser Zukunft] rote Teppiche in Serie ausrollt, provinzialisiert er die Internationalen Filmfestspiele.&quot;</em> Der <em>&quot;Filmzirkusdirektor&quot;</em> sollte lieber versuchen, die Gro&szlig;en nach Berlin zu holen und den Wettbewerb nicht mehr wie das Stiefkind des Festivals behandeln.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:39:50 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">188511</guid></item>
<item><title><![CDATA[Belgien: Türkische Filme größer als Hollywood]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/187891-tuerkische-filme-groesser-als-hollywood?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[De Standaard, Brüssel &ndash; Den Flamen sind sie gelegentlich zu unfein, außerdem laufen sie nicht selten ohne Untertitel. Dennoch locken türkische Filme oft mehr Zuschauer in die Kinos als die heimischen Produktionen. Zu verdanken ist das dem zahlenmäßig zwar begrenzten aber dennoch sehr fordernden Publikum, berichtet De Standaard. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/187891-tuerkische-filme-groesser-als-hollywood?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:18:07 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">187891</guid></item>
<item><title><![CDATA[Trend: Kassenschlager Opernkino]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/177671-kassenschlager-opernkino?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Svenska Dagbladet, Stockholm &ndash; In ganz Europa vermehren sich die von der New Yorker Metropolitan Oper ins Leben gerufenen Live-Übertragungen kultureller Events in die europäischen Kinosäle. So kann Kultur wirklich demokratisiert werden, freut sich Svenska Dagbladet. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/177671-kassenschlager-opernkino?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:12:56 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">177671</guid></item>
<item><title><![CDATA[Europäer der Woche: Cantona: unterm Trikot ein Künstler]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/176671-cantona-unterm-trikot-ein-kuenstler?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Le Monde, Paris &ndash; Nach seiner Rolle in Ken Loachs Looking for Eric steht der ehemalige Star von Manchester United auf der Bühne eines großen Pariser Theaters. Porträt des legendären Fußballers in seiner zweiten Haut eines sensiblen und passionierten Künstlers. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/176671-cantona-unterm-trikot-ein-kuenstler?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:34:38 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">176671</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: Der Nürnberger Prozess auf der Leinwand]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/135081-der-nuernberger-prozess-auf-der-leinwand?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Zum ersten Mal k&ouml;nnen die Zuschauer jenen Dokumentarfilm sehen, den die Amerikaner w&auml;hrend des N&uuml;rnberger Prozesses gegen die Nazi-Hauptkriegsverbrecher gedreht haben. Der Film <a href="http://www.realmilitaryflix.com/public/466.cfm">Nuremberg &ndash; Its Lesson for Today</a> aus dem Jahr 1948, von den Br&uuml;dern Budd und Stuart Schulberg im Auftrag der amerikanischen Regierung gedreht, wurde in der Tat noch nie au&szlig;erhalb Deutschlands gezeigt, denn Washington vertrat die Ansicht, dass <em>&quot;die schockierenden Bilder von Judendeportation, von Konzentrationslagern, Gaskammern und Massengr&auml;bern, schwer mit dem Marshall-Plan zum Wiederaufbau Europas in Einklang zu bringen w&auml;ren&quot;</em>, <a href="http://www.volkskrant.nl/vk-online/VK/20091111___/1_006/article3.html">schreibt <em>De Volkskrant</em></a>. Die Tochter eines der Regisseure hat f&uuml;nf Jahre an der Restaurierung des Films gearbeitet, der nun zum ersten Mal <a href="http://www.filmhuisdenhaag.nl/film/2945/nuremberg-its-lesson-for-today-.aspx">in Den Haag</a> gezeigt werden wird. Eine symbolische Wahl, denn in der politischen Hauptstadt der Niederlande befinden sich zahlreiche internationale Gerichtsh&ouml;fe.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:11:20 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">135081</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: Eine Lanze für den europäischen Film]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/120331-eine-lanze-fuer-den-europaeischen-film?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die tschechische Regierung hat beschlossen,<em> &quot;anspruchsvolles europ&auml;isches Kino&quot;</em> mit Hilfe eines Subventionsprogrammes zu unterst&uuml;tzen. Damit soll die lange Kinotradition des Landes fortgesetzt werden. Einheimische und ausl&auml;ndische Filmproduzenten, die ihre Filme in der Tchechischen Republik drehen, k&ouml;nnen bis zu 20 % ihrer Investitionen zur&uuml;ckerstattet bekommen, <a href="http://www.lidovky.cz/vlada-schvalila-podporu-filmarum-dqm-/ln_noviny.asp?c=A091020_000064_ln_noviny_sko&amp;klic=233838&amp;mes=091020_0"><em>berichtet</em></a> Lidov&eacute; Noviny. <em>&quot;Diese Subvention ist nicht&nbsp; f&uuml;r gro&szlig;e und reiche Produzenten gedacht&quot;</em>, zitiert die Prager Tageszeitung das tschechische Kultusministerium. Eine in K&uuml;rze ernannte Kommission wird die eingereichten Filme, Dokumentationen und Fernsehserien einem <em>&quot;Kulturtest&quot;</em> unterziehen und danach entscheiden, ob sie <em>&quot;in Verbindung mit der europ&auml;ischen Kultur stehen&quot;</em>, erkl&auml;rt die Zeitung.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 20 Oct 2009 14:46:19 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">120331</guid></item>
<item><title><![CDATA[Humor: Klamauk kämpft ums Kanzleramt]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/95251-klamauk-kaempft-ums-kanzleramt?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Cafebabel.com, Paris &ndash; Das Auftauchen von Horst Schlämmer, Kanzlerkandidat der neuen Art, gab dem Wahlkampf in Deutschland eine surreale Note. Auch der Pole Ędward Ącki oder der Franzose Christophe Salengro mischen zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Fiktion auf. Wie weit sie in der wirklichen Politik kommen, berichtet cafebabel.com. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/95251-klamauk-kaempft-ums-kanzleramt?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 11 Sep 2009 16:53:11 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">95251</guid></item>
<item><title><![CDATA[Dokumentation: Unsichtbare Grenzen filmen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/90741-unsichtbare-grenzen-filmen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Cafebabel.com, Paris &ndash; Der Dokumentarfilm Frontière Intérieure zeigt sieben Porträts von Europäern entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westeuropa. In ihren Augen lebt eine Grenze wieder auf, die heute unsichtbar ist. Ein Gespräch mit den Regisseuren, zwei französischen Studenten. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/90741-unsichtbare-grenzen-filmen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 04 Sep 2009 15:22:17 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">90741</guid></item>
<item><title><![CDATA[Rumänien: Dacia - Moviestar ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/86461-dacia-moviestar?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em>&quot;Das Auto, das seit Jahrzehnten zum Alltag der Rum&auml;nen geh&ouml;rt, ist nun ein Filmstar&quot;</em>, <a href="http://www.cotidianul.ro/dacia_personaj_de_film-96470.html"><em>liest</em></a> man im <em>Cotidianul</em> &uuml;ber &quot;My beautiful Dacia&quot;, eine europ&auml;ische Koproduktion des spanischen Regisseurs Julio Sotto und des rum&auml;nischen Regisseurs Stefan Constantinescu, die am 28. August beim <a href="http://www.ffm-montreal.org/fr_index.html"><em>World Film Festival</em></a> in Montreal (27. August bis 7. September) vorgestellt wird. <em>&quot;Der 75 Minuten lange Dokumentarfilm ist ein komisches Portr&auml;t der Entwicklung der rum&auml;nischen Gesellschaft von der kommunistischen &Auml;ra bis heute, anhand eines emblematischen Symbols&quot;</em>, res&uuml;miert die Bukarester Tageszeitung.&nbsp;</p></p>

<p><p> </p></p>]]></description><pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:49:11 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">86461</guid></item>
<item><title><![CDATA[Allemagne: Brecht hat recht! ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/85911-brecht-hat-recht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Süddeutsche Zeitung, München &ndash; Das deutsche Theater ist der Gewinner der Wirtschaftkrise. Von Hamburg bis München locken die Intendanten ihr Publikum mit den Worten &quot;Geld, Macht, Gier&quot;- und es funktioniert. Vor allem Brecht wird wieder viel gespielt. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/85911-brecht-hat-recht?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 27 Aug 2009 17:41:34 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">85911</guid></item>
<item><title><![CDATA[ Zeichentrickfilm: Bob und Bobette, Helden des Belgiertums]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/60631-bob-und-bobette-helden-des-belgiertums?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em><a href="http://www.bobetbobettefilm.com/fr/index.html"><em>Bob et Bobette und die texanischen Teufel</em></a></em>, der Zeichentrickfilm von Willy Vandersteen kommt diesen Mittwoch (22. Juli) in die belgischen Kinos. Das franz&ouml;sischsprachige Blatt <em><a href="http://www.lesoir.be/channels/cinema/2009-07-22/diables-wallonie-718972.shtml"><em>Le Soir</em></a></em> begr&uuml;&szlig;t die wallonisch-fl&auml;mische Gemeinschaftsproduktion in dem von Feindseligkeiten zwischen den beiden Sprachgruppen gepr&auml;gten Land. F&uuml;r den ehrgeizigen Kassenschlager &ndash; <em>&quot;mit 9,6 Millionen Euro der teuerste Spaghetti-Western in der Geschichte des fl&auml;mischen Kinos&quot;</em> &ndash; hat der fl&auml;mische Produzent die Animation aus den wallonischen <a href="http://www.cotoon-studio.com/">CoToon Studios</a> angeheuert, das bereits f&uuml;r &quot;Im europ&auml;ischen Westen&quot; und ihrer Beteiligung an Max&amp;Cos &quot;Die wahre Geschichte des gestiefelten Katers&quot; ber&uuml;hmt ist. <em>&quot;In unserem Land ist Bob und Bobette ein sch&ouml;nes Beispiel f&uuml;r eine gelungene Nord-Sud-Kooperation&quot;</em>, kommentiert ein CoToon-Vorstandsmitglied. Auf der Leinwand werden eine fl&auml;mische und eine franz&ouml;sische Version zu sehen sein. Eine niederl&auml;ndische Adaptation ist auch in Arbeit &ndash; wegen des Akzents.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:14:03 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">60631</guid></item>
<item><title><![CDATA[Theater: Die ganze Welt ist ein Bahnhof]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/60491-die-ganze-welt-ist-ein-bahnhof?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Die Zeit, Hamburg &ndash; Wenn deutsche, türkische, rumänische, kroatische, serbische und slowenische Schauspieler an Bord eines zum Theater umgebauten Zugs durch Europa fahren, so lautet ihr Auftrag: „Völkerverständigung“ mit allen Tücken, Ängsten und Verheißungen. Gar nicht so einfach, bemerkt die Zeit, die von Istanbul bis Bukarest mitgereist ist. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/60491-die-ganze-welt-ist-ein-bahnhof?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:09:16 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">60491</guid></item>
<item><title><![CDATA[Verstorben:  Pina Bausch tanzt nicht mehr]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/44361-pina-bausch-tanzt-nicht-mehr?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die Dame, die abends nie nach Hause wollte, krempelte in den 70ern das Tanztheater um und wurde zu einer der wichtigsten Vertreterinnen der deutsche Gegenwartskultur. <em>&quot;Ihr Tanztheater handelt von uns allen&quot;</em>, schreibt die <a href="http://www.faz.net/s/Rub4D7EDEFA6BB3438E85981C05ED63D788/Doc~E4BEF6FBFC1854069B344F55F242863C6~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><em>Frankfurter Allgemeine Zeitung</em></a> nach dem unerwarteten Tod der 68-j&auml;hrigen Pina Bausch. <em>&quot;Seit sie mit ihrem Wuppertaler Ensemble den Tanz, bis dato eine eher stumme Angelegenheit, theatralisierte, in die Welten der Alltagssprache [&hellip;] der au&szlig;er Rand und Band geratenen K&ouml;rper hineintrieb, war sie auf allen Kontinenten [&hellip;] die K&ouml;nigin des Tanztheaters&quot;</em>, so die Tageszeitung. Die Choreographin mit dem Credo <em>&quot;Mich interessiert nicht, wie sich Menschen bewegen, sondern was sie bewegt&quot; </em>hat Schule gemacht, mit ihren St&uuml;cken voller Ernst, Sozialkritik, aber auch viel Humor.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:08:28 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">44361</guid></item>
<item><title><![CDATA[Film: Brüno bringt Österreich auf die Palmü]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/33371-brueno-bringt-oesterreich-auf-die-palmue?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Die Presse, Wien &ndash; Nach seinem Kassenknüller Borat kommt Sacha Baron Cohen wieder; diesmal in der Haut von Bruno, einem homosexuellen österreichischen Modejournalisten. Die Marketing-Kampagne des Fake-Dokus läuft auf vollen Touren. Den Österreichern jedoch geht sie bereits auf die Nerven, ebenso wie das Bild, das der Film von der Alpenrepublik gibt, schreibt die Presse. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/33371-brueno-bringt-oesterreich-auf-die-palmue?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 22 Jun 2009 15:54:54 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">33371</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kino: Der Zweck heiligt die Mittel]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/24341-der-zweck-heiligt-die-mittel?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Im Reich<em> &quot;der schlichten Storys und der spektakul&auml;ren Bilder&quot;</em> ist Yann Arthus-Bertrand K&ouml;nig. Der Pariser, der gerade seinen neuen <a href="http://www.goodplanet.org/home/index.php?lang=fr">Film</a>  &quot;Home&quot; zur Rettung unseres Planeten lancierte, ist ein so <em>&quot;f&uuml;rchterlich talentierter, schrecklich engagierter und gr&auml;sslich selbstloser Zeitgenosse (&hellip;) , dass man ihn einfach lieben muss&quot;</em>, schreibt die  <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/"><em>Neue Z&uuml;rcher Zeitung</em></a>. Laut dem Schweizer Blatt ist es YAB, der nicht gerade f&uuml;r sein <em>&quot;nuanciertes Weltbild&quot; </em>bekannt sei gelungen, einen medialen Hype um sein Werk loszutreten. Seinen <em>&quot;&Ouml;ko-&Ouml;kumenismus, der systematisch 'die Natur' gegen 'den Menschen' ausspielt.&quot; </em>Der Film&nbsp;: <em>&quot;eine lange Klage gegen den Raubbau des Homo sapiens an seinem Heimatplaneten, von der &Uuml;berfischung, bis zur Abholzung der Tropenw&auml;lder.&quot;</em> Au&szlig;erdem habe YAB seinem Sponsor, dem Luxusriesen Pinault-Printemps-Redoute, der mit 10 Millionen Euro beteiligt ist, erlaubt <em>&quot;sich nicht nur ein gutes Gewissen (zu kaufen), sondern auch eine weltweite, wohlfeile Werbekampagne. (&hellip;) Der Zweck heiligt die Mittel &ndash; das gilt f&uuml;r Umweltschutz wie f&uuml;r Werbekampagnen.&quot;&nbsp; </em></p></p>]]></description><pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:39:07 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">24341</guid></item>
</channel></rss>