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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Luftfahrt]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Luftfahrt | Brüssel will Überwachung von Fluggästen harmonisieren</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/489291-bruessel-will-ueberwachung-von-fluggaesten-harmonisieren</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Auch die EU will die Daten der Passagiere speichern&ldquo;, die Fl&uuml;ge in der und in die EU gebucht haben, berichtet die niederl&auml;ndische Tageszeitung <a href="http://www.trouw.nl/" target="_blank"><em>Trouw</em></a>. F&uuml;r die Europ&auml;ische <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/120&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_blank">Kommission sei es an der Zeit</a>, dass die Mitgliedsstaaten ihre Speichersysteme f&uuml;r die Personendaten der Passagiere (<a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/07/294&amp;format=HTML&amp;aged=1&amp;language=DE&amp;guiLanguage=fr" target="_blank">Passenger name record, kurz PNR</a>) vereinheitlichen. W&auml;hrend derartige Systeme momentan in nur vierzehn EU-L&auml;ndern existieren, werden die PNR europ&auml;ischer B&uuml;rger in den USA und Kanada gespeichert. Das EU-Parlament sorgt sich um die Verletzung der Pers&ouml;nlichkeitsrechte, die eine solch massive Speicherung dieser Daten nach sich z&ouml;ge. Dagegen betont die Kommission, wie wichtig diese Daten f&uuml;r die Kriminalit&auml;tsbek&auml;mpfung seien. F&uuml;r die europ&auml;ische Exekutive geht es nicht an, dass &bdquo;die Mitgliedsstaaten von anderen L&auml;ndern dar&uuml;ber informiert werden, dass sich potentielle Terroristen auf ihrem Boden befinden&ldquo;. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:09:29 +0100</pubDate><guid>489291</guid></item>
<item><title>Spanien | Notstand hält an</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/430121-notstand-haelt</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Noch ein Monat Notstand&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.publico.es/espana/351692/el-gobierno-amplia-el-estado-de-alarma-hasta-el-15-de-enero">titelt die Tageszeitung <em>P&uacute;blico</em></a>. Die spanische Regierung hat das Parlament <a target="_blank" href="http://www.la-moncloa.es/ConsejodeMinistros/Resumenes/2010/141210ConsejoExtra.htm">aufgefordert</a>, den am 4. Dezember ausgerufenen <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/417611-fluglotsen-ungnade">Notstand</a> bis zum 15. Januar zu verl&auml;ngern. Damit soll dem Streik der Fluglotsen die Stirn geboten werden, der das Land lahmgelegt hatte. Wie P&uacute;blico schreibt, sind die Gr&uuml;nde f&uuml;r diese Ma&szlig;nahme in Augen der Regierung noch immer g&uuml;ltig: Die drohende Behinderung des freien Verkehrs der B&uuml;rger und das Risiko negativer Auswirkungen auf Schl&uuml;sselbranchen der Wirtschaft. Damit hofft die Regierung, den Konflikt zu vermeiden. Denn sie bef&uuml;rchtet, dass die Lotsen die Weihnachtstage ausnutzen k&ouml;nnten, um &bdquo;die Kraftprobe&ldquo; fortzusetzen. Kritische Stimmen aus dem linken Lager der Opposition klagten, es handele sich um nicht mehr und nicht weniger als einen &bdquo;Verfassungsmissbrauch&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:47:55 +0100</pubDate><guid>430121</guid></item>
<item><title>Eyjafjallajökull | Wenn die Maschine 'Nein' sagt (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/234701-wenn-die-maschine-nein-sagt</link><description><![CDATA[Der Stillstand der Luftfahrt in Europa beruht nicht auf Daten, sondern auf einer reinen Simulation. Immer leistungsfähigere Computer nehmen dem Menschen die Entscheidungen ab. Nicht nur in der Luft, auch im täglichen Leben. Daher brauchen wir dringend Instanzen, die die Urteile von Rechnern kontrollieren, warnt die FAZ. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:26:39 +0100</pubDate><guid>234701</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Sicherheit oder Demokratie? (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/164301-sicherheit-oder-demokratie</link><description><![CDATA[Die in den vergangenen Tagen vereitelten Anschläge haben die Diskussion um die Sicherheit im Zeitalter der terroristischen Bedrohung wieder neu entfacht. Während mehrere Länder trotz millionenschwerer Kosten verstärkte Kontrollen auf den Flughäfen in Betracht ziehen warnt der Jurist Stefano Rodotà vor dem schleichenden Verschwinden der Freiheitsrechte und der Demokratie, die seit dem 11. September im Gange ist. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 06 Jan 2010 17:41:08 +0100</pubDate><guid>164301</guid></item>
<item><title>Luftfahrt | BA und Iberia feiern Vernunftehe</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/137401-ba-und-iberia-feiern-vernunftehe</link><description><![CDATA[<p><a href="http://www.britishairways.com/">British Airways</a> (BA) und <a href="http://www.iberia.com/">Iberia</a> haben sich endlich &quot;ja&quot; gesagt. <em>&quot;Jahrelanges flirten und sechzehn Monate Verlobung waren vonn&ouml;ten&quot;</em>, bis die beiden Fluggesellschaften ihren Ehevertrag ausgehandelt hatten, <a href="http://www.publico.es/dinero/269224/iberia/briotish/acuerdan/bases/fusion">berichtet</a> die Tageszeitung <em>P&uacute;blico</em>. Am 12. November haben sie ein <em>&quot;Absichtseinverst&auml;ndnis&quot; </em>ihrer Fusion unterzeichnet, um die viertgr&ouml;&szlig;te Fluggesellschaft weltweit und in Europa hinter Lufthansa die Nummer zwei (was das Kapital anbelangt) zu werden. </p>
<p>Die neue Fluggesellschaft, die vorerst den Namen TopCo tragen soll, geh&ouml;rt BA zu 55 Anteilen und Iberia zu 45 Anteilen; die Finanzen werden aus London gesteuert werden und der Gesch&auml;ftssitz in Madrid sein und beide Firmenmarken werden erhalten bleiben. <a href="http://www.elpais.com/articulo/opinion/Fusion/inevitable/elpepuopi/20091113elpepiopi_2/Tes">F&uuml;r <em>El Pa&iacute;s</em> </a>war die &quot;<em>Fusion unausweichlich&quot;</em>, und <em>&quot;geht auf die unumg&auml;ngliche Logik der kommerziellen Luftfahrt ein&quot;</em>. Diese litte unter den <em>&quot;ansteigenden Betriebskosten, dem R&uuml;ckgang der Nachfrage, den steigenden Sicherheitsvorkehrungen und dem Druck, der durch die Low-Cost-Fluggesellschaften entsteht und die Zusammenschl&uuml;sse von Fluggesellschaften f&ouml;rdert&quot;.</em></p>
<p></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 13 Nov 2009 14:36:37 +0100</pubDate><guid>137401</guid></item>
<item><title>Infrastruktur | Rumänen aus Straßenmangel im Höhenflug</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/127131-rumaenen-aus-strassenmangel-im-hoehenflug</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Die einzigen Rum&auml;nen, die gl&uuml;cklich dar&uuml;ber sind, dass es weder Autobahnen noch Hochgeschwindigkeitsz&uuml;ge gibt, sind die Betreiber des Luftverkehrs&quot;</em>, <a href="http://www.gandul.info/financiar/aviatorii-singurii-romani-fericiti-ca-nu-avem-autostrazi-si-tgv-5061397">schreibt <em>G&acirc;ndul</em></a>. Das 238.000 km2 umfassende Land verf&uuml;gt &uuml;ber nur drei Autobahnen, die auch wirklich diesen Namen verdienen. Einen Hochgeschwindigkeitszug gibt es gar nicht, aber der Luftverkehr entwickelt sich pr&auml;chtig. <em>&quot;Die 17 Flugh&auml;fen des Landes verzeichneten 2008 9,1 Millionen bef&ouml;rderte Personen und machten einen Umsatz von mehr als 600 Millionen Euro&quot;</em>, berichtet die Bukarester Tageszeitung. <em>&quot;Ein verbessertes Eisenbahn- und Stra&szlig;enverkehrsnetz h&auml;tte eine bescheidenere Entwicklung des Luftfahrtssektors bedeutet&quot;</em>, erfreut sich der im Verkehrsministerium arbeitende Direktor der Abteilung f&uuml;r zivile Luftfahrt, Catalin Radu. <em>&quot;Die verbleibenden sechs oder sieben Jahre, die es noch braucht, bis die Bodeninfrastruktur ausgebaut ist, sind eine echte Gelegenheit f&uuml;r die Flugh&auml;fen.&quot;&nbsp; </em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:48:01 +0100</pubDate><guid>127131</guid></item>
<item><title>Luftfahrt | Erschöpfte Piloten demonstrieren</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/110331-erschoepfte-piloten-demonstrieren</link><description><![CDATA[<p>Hunderte Piloten und Crew-Mitglieder haben am 5. Oktober in den Flugh&auml;fen von 22 europ&auml;ischen L&auml;ndern an einer Sensibilisierungsaktion teilgenommen, um Risiken durch &Uuml;berm&uuml;dung des Flugpersonals anzuprangern. <em>&quot;Zwischen 20 und 30% aller Unf&auml;lle pro Jahr sind auf &Uuml;berm&uuml;dung der Piloten zur&uuml;ckzuf&uuml;hren&quot;</em>, <a href="http://www.demorgen.be/dm/nl/990/Buitenland/article/detail/1010445/2009/10/05/Piloten-voeren-acties-in-22-Europese-landen.dhtml">erkl&auml;rt in <em>De Morge</em>n </a>Martin Schalk, der Pr&auml;sident der <a href="http://www.eurocockpit.be/">European Cockpit Association</a> (ECA), die ca. 39.000 Piloten in 38 europ&auml;ischen L&auml;ndern repr&auml;sentiert. Es war der zweite europaweite Aktionstag zu diesem Thema. Die Pilotenvereinigung fordert die Europ&auml;ische Union auf, die Gesetzgebung zu den Flugdienstzeiten zu &auml;ndern. Derzeit sind es 14 Stunden am St&uuml;ck bei einem Flug mit zwei Piloten, in Ausnahmef&auml;llen bis 16. Die ECA erinnert daran, dass die EU bereits im Vorjahr eine Studie beauftragt hatte, das Lobbying der Fluggesellschaften aber konkrete Ma&szlig;nahmen verhinderte. Die belgische Zeitung l&auml;sst Piloten zu Wort kommen, die zugeben, dass sie wegen &Uuml;berm&uuml;dung <em>&quot;schon einmal w&auml;hrend eines Flugs kurz eingenickt sind&quot;, </em>und <em>&quot;mit weniger Aufmerksamkeit geflogen sind&quot;</em>, <em>&quot;viele kleine Fehler gemacht haben&quot;</em>, oder die sich &uuml;ber <em>&quot;Konzentrationsschw&auml;chen&quot;</em> beklagen. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:12:17 +0100</pubDate><guid>110331</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Was tun gegen Killer-Zäpfchen?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/110161-was-tun-gegen-killer-zaepfchen</link><description><![CDATA[<p>Seinen eigenen K&ouml;rper als Versteck vor den Kontrollen der Flughafenpolizei zu benutzen, ist nicht mehr der alleinige <em>modus operandi</em> von Drogenschmugglern. Terroristen k&ouml;nnten in Flugzeugen &quot;Z&auml;pfchen-Bomben&quot; per Handy-Signal explodieren lassen. Zumindest warnt der franz&ouml;sische Inlandsgeheimdienst vor dieser <em>&quot;neuen Operationsweise&quot;</em> der al-Qaida, erschienen am 28. August bei einem Attentat auf einen saudischen Minister, <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/622/490003/text/">schreibt die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a>. So denkt man in Paris nun &uuml;ber eine Versch&auml;rfung der Kontrollen in Europa nach. Gesprochen wurde &uuml;ber die M&ouml;glichkeit, die Massen zu r&ouml;ntgen: <em>&quot;Die gesundheitlichen Risiken w&auml;ren zu gro&szlig;&quot;</em>, bemerkt die M&uuml;nchner Tageszeitung. Ein allgemeines Verbot von Handys:<em> &quot;schwer durchsetzbar&quot;</em>. Der franz&ouml;sische Innenminister, Brice Hortefeux, will nun die Fluggesellschaften dazu verpflichten, zahlreiche pers&ouml;nliche Daten ihrer au&szlig;ereurop&auml;ischen Kunden an die Polizei zu &uuml;bermitteln. Deutschland ist da z&ouml;gerlich, aber <em>&quot;Frankreich setzt daher auf Spanien, das von Januar an die EU-Ratspr&auml;sidentschaft &uuml;bernimmt. Wie es hei&szlig;t haben sich Innenminister Hortefeux und sein spanischer Kollege bereits auf einen Vorsto&szlig; in Sachen Datenweitergabe verst&auml;ndigt&quot;</em>. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:58:44 +0100</pubDate><guid>110161</guid></item>
<item><title>Sicherheit | Brüssel will &quot;Piratenflieger&quot; jagen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/47431-bruessel-will-piratenflieger-jagen</link><description><![CDATA[<p>Das Absturz des Fliegers der Yemenia-Airways vor den Komoren, der auf den schlechten Zustand der Maschine zur&uuml;ckgef&uuml;hrt wird, <em>&quot;wird &Uuml;berwachungssysteme in Europa und dem Rest der Welt st&auml;rken&quot;</em>, schreibt <a href="http://www.abc.es/20090704/internacional-europa/caza-aerolineas-piratas-20090704.html"><em>ABC</em></a>. Laut des Madrider Blatts will die EU-Kommission nun die Kontrollen vor unsicheren Fluggesellschaften versch&auml;rfen. Am 9. Juli wird sie der <a href="http://www.icao.int/">Internationalen Luftfahrtbeh&ouml;rde</a> (ICAO) vorschlagen, die europ&auml;ische &quot;Schwarze Liste&quot; der verbotenen Gesellschaften auf die ganze Welt auszuweiten. <em>&quot;Die europ&auml;ische Liste ist sehr streng und mit der Zeit zum Standard geworden&quot;</em>, erkl&auml;rt eine hoher Kommissionsbeamter der Zeitung. <em>&quot;Au&szlig;erdem wird sie alle sechs Monate aktualisiert, und bisher hat noch keine [Gesellschaft] debattiert oder Einspruch eingelegt&quot;</em>, betont der Luftfahrtdirektor der Kommission, Daniel Calleja.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 06 Jul 2009 14:52:15 +0100</pubDate><guid>47431</guid></item>
<item><title>Luftfahrt | Vaterschaftsstreit um chinesischen Airbus (Libération, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/36661-vaterschaftsstreit-um-chinesischen-airbus</link><description><![CDATA[Die gestrige Einweihung des einzigen außerhalb Europas gebauten Airbus läutet den Beginn der chinesischen zivilen Luftfahrt ein. Der Markt ist umkämpft und ruft Spannungen hervor, vor allem zwischen Großbritannien, Frankreich und Deutschland. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 24 Jun 2009 17:21:58 +0100</pubDate><guid>36661</guid></item>
<item><title>Luftfahrt | SkyEurope setzt alles auf eine Karte</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/35531-skyeurope-setzt-alles-auf-eine-karte</link><description><![CDATA[<p>Die Schulden der slowakischen SkyEurope, die k&uuml;rzlich Konkurs anmeldete, sind in den letzten sechs Jahren im Raketentempo angestiegen. Die Fluggesellschaft, der ein Gericht in Bratislava drei Monate zur Wiederbelebung zugestanden hat, <em>&quot;setzt alles auf eine Karte und riskiert den Bankrott&quot;</em>, so titelt <a href="http://hn.ihned.cz/c1-37539710-skyeurope-hraje-o-vse-hrozi-bankrot"><em>Hospod&aacute;řsk&eacute; Noviny</em></a>. Am 22. Juni wurden erstmals auch die Passagiere von den finanziellen Schwierigkeiten ber&uuml;hrt: Der Flughafen Paris-Orly beschlagnahmte eine der Boeings. Gerade am Anfang des Sommers, einer <em>&quot;einkommenstechnisch entscheidenen Periode&quot;</em>, so die tschechische Wirtschaftszeitung, <em>&quot;ist das Vertrauen der Passagiere ausschlaggebend f&uuml;r SkyEurope&quot;</em>, wenn die Firma &uuml;berleben will.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:47:28 +0100</pubDate><guid>35531</guid></item>
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