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        <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Kunst, Design & Mode]]></title>
            <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
            <description>Das Beste aus Europas Presse</description>
            <language>de</language><item><title><![CDATA[Design: Rasante Architektur für die EZB]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3722531-rasante-architektur-fuer-die-ezb?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Der Spiegel, Hamburg &ndash; Für das neue Gebäude der Europäischen Zentralbank in Frankfurt hat sich der Wiener Architekt Wolf D. Prix vom schnellen Spiel des FC Barcelona inspirieren lassen. Von zwei avantgardistisch verdrehten Türmen aus wird die Zentralbank zukünftig Europa durch die Krise steuern. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3722531-rasante-architektur-fuer-die-ezb?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:49:09 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3722531</guid></item>
<item><title><![CDATA[Frankreich: „Über Deutschland”… und ein großes  Missverständnis]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3715651-ueber-deutschland-und-ein-grosses-missverstaendnis?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Le Monde, Paris &ndash; Zum 50-jährigen Jubiläum der deutsch-französischen Aussöhnung zeigt der Louvre eine große Ausstellung über deutsche Malerei. Für manchen Deutschen vermittelt die Ausstellung allerdings den Eindruck, der Nationalsozialismus habe seine Wurzeln in der deutschen Kultur. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3715651-ueber-deutschland-und-ein-grosses-missverstaendnis?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 13:39:15 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3715651</guid></item>
<item><title><![CDATA[Belgien: Brüssel: Neuer Hotspot in der Kunstszene]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3693541-bruessel-neuer-hotspot-der-kunstszene?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[NRC Handelsblad, Amsterdam &ndash; Für Galeristen zeitgenössischer Kunst scheint Brüssel sich zum „place to be“ zu entwickeln. Billiger als andere Metropolen, nicht überrannt, erlebt die Stadt derzeit einen regelrechten Kunst-Boom. Nicht sicher, dass er andauern wird, meinen manche. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3693541-bruessel-neuer-hotspot-der-kunstszene?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 18 Apr 2013 17:31:06 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3693541</guid></item>
<item><title><![CDATA[Niederlande: Rembrandt ist wieder an seinem Platz ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3633881-rembrandt-ist-wieder-seinem-platz?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Das Rijksmuseum, das niederländische Nationalmuseum, wird am 13. April nach zehnjährigen Renovierungsarbeiten wieder eröffnet.</p></p>

<p><p>„Fast alles hat sich verändert, mit Ausnahme des Platzes von Rembrandt van Rijns berühmten Gemälde” <em>die Nachtwache</em>, notiert die Tageszeitung.</p></p>

<p><p>Das Museum war seit 2003 teilweise wegen der Renovierungsarbeiten geschlossen, deren Dauer ursprünglich auf nur vier Jahre angesetzt waren.</p></p>

<p><p>Das Projekt stieß auf unerwartete Schwierigkeiten: von der Asbest-Entsorgung über steigende Kosten bis zum Protest von Radfahrern, die sich gegen die Schließung einer Radfahrer-Unterführung wehrten. So musste die Wiedereröffnung immer wieder verschoben werden. Die Renovierungskosten belaufen sich auf fast 375 Millionen Euro.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 05 Apr 2013 10:33:12 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3633881</guid></item>
<item><title><![CDATA[Polen: Kattowitz baut auf die Vergangenheit]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3129231-kattowitz-baut-auf-die-vergangenheit?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[New Eastern Europe, Krakau &ndash; Wie baut man auf einer verlorenen industriellen Vergangenheit eine neue Identität auf? Man setze auf Kultur und Architektur und hoffe auf Touristen. Die schlesische Stadt tritt in Bilbaos Fußstapfen und wird im Januar ein verjüngtes Museum eröffnen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3129231-kattowitz-baut-auf-die-vergangenheit?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 07 Dec 2012 17:26:58 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3129231</guid></item>
<item><title><![CDATA[Zeitgenössische Kunst: Die Pinselfabrik von Cluj Napoca]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1923521-die-pinselfabrik-von-cluj-napoca?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[România libera, Bukarest &ndash; In einer ehemaligen Fabrikhalle in der Hauptstadt Siebenbürgens versucht ein zeitgenössisches Kunst- und Kulturzentrum mit mehreren Galerien und Künstlerkollektiven sich auf europäischer Ebene einen Namen zu machen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1923521-die-pinselfabrik-von-cluj-napoca?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 04 May 2012 13:00:05 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1923521</guid></item>
<item><title><![CDATA[Ungarn: Viktor Orbán für die Galerie]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1487711-viktor-orban-fuer-die-galerie?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[SME, Bratislava &ndash; Die Stärkung nationaler Werte steht im Zentrum des politischen Projekts des ungarischen Ministerpräsidenten. Seit Anfang des Jahres stellt sich diese Ambition auf der Budaer Burg aus: Fünfzehn Auftragsbilder werden gezeigt <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1487711-viktor-orban-fuer-die-galerie?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:03:03 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1487711</guid></item>
<item><title><![CDATA[Griechenland: Die Athen-Biennale oder die Kunst der Krise]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1224841-die-athen-biennale-oder-die-kunst-der-krise?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Expressen, Stockholm &ndash; Im Dezember findet — fast unbemerkt — in Athen die dritte Kunstbiennale statt. Die Veranstaltung ist im krisengebeutelten Land der Ort, an dem man die Not des Augenblicks am deutlichsten spüren kann, schreibt eine schwedische Journalistin. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1224841-die-athen-biennale-oder-die-kunst-der-krise?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:30:35 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1224841</guid></item>
<item><title><![CDATA[Ideen: Never mind Höhlenmalereien, here’s the Sex Pistols]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1217211-never-mind-hoehlenmalereien-here-s-sex-pistols?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Guardian, London &ndash; Die Höhlenkunst von Lascaux zeigt frühen “menschlichen Fortschritt”, doch die Graffitis der Punkrockgruppe aus den 70er Jahren kennzeichnen vielleicht den Zeitpunkt, an dem der Glaube an das Ganze sich aufzulösen begann. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1217211-never-mind-hoehlenmalereien-here-s-sex-pistols?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:00:47 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1217211</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik: Kunstwerke flugs nach Hause]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/688411-kunstwerke-flugs-nach-hause?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Aus Angst um sein Eigentum holt der Staat Kunstwerke aus dem Ausland zur&uuml;ck&ldquo;, <a href="http://www.lidovky.cz/cesky-stat-se-boji-o-majetek-stahuje-obrazy-z-ciziny-fyz-/ln_domov.asp?c=A110531_212856_ln_domov_ana" target="_self">titelt <em>Lidov&eacute; noviny</em></a>. Am 31. Mai, nachdem die franz&ouml;sische und &ouml;sterreichische Justiz mehrere Gem&auml;lde beschlagnahmt hatten, entschied der tschechische Kulturminister, ins Ausland geliehene Werke, haupts&auml;chlich nach Paris und Wien, kurzerhand wieder zur&uuml;ckzuholen. Die Beschlagnahmung wurde von einem tschechisch-schweizerischen Unternehmer beantragt, der nach dem l&auml;ngsten Rechtsstreit in der Wirtschaftsgeschichte Tschechiens, einen Schadenersatz vom tschechischen Staat in H&ouml;he von 8 Milliarden Kronen (326 Millionen Euro) erwirkt hatte. Sein Unternehmen, Diag Human, sei bei einem Auswahlverfahren im Bereich der Aufbereitung von Blut-Plasma benachteiligt worden. Gegen das Urteil ist Berufung eingelegt worden. &bdquo;Es liegt im Interesse des Staats diesen Rechtsstreit so schnell wie m&ouml;glich zu beenden, denn der Betrag steigt durch die Verzugszinsen t&auml;glich um mehrere Millionen&ldquo;, schreibt die Tageszeitung aus Prag.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 01 Jun 2011 12:28:32 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">688411</guid></item>
<item><title><![CDATA[Museum: Ein MAS macht noch keinen Sommer]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/666501-ein-mas-macht-noch-keinen-sommer?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[De Morgen, Brüssel &ndash; Das frisch eingeweihte Museum der flämischen Metropole macht vor allem wegen seiner Architektur von sich reden. Kann es aber die Stadt verändern, so wie seine Erfinder es sich erhoffen? Der Stadtplaner Filip Canfyn hat so seine Zweifel. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/666501-ein-mas-macht-noch-keinen-sommer?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 20 May 2011 16:29:44 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">666501</guid></item>
<item><title><![CDATA[Zeitgenössische Kunst: Fundamentalisten zerstören “blasphemischen” Christus]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/604061-fundamentalisten-zerstoeren-blasphemischen-christus?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Hammerschl&auml;ge auf &lsquo;Piss Christ&rsquo; &ldquo;, <a href="http://next.liberation.fr/culture/01012332337-tirs-croises-en-avignon" target="_self">titelt Lib&eacute;ration</a> nach dem Andres Serranos Foto eines in Urin getauchten Kruzifixes mit einem Hammer und einem Schraubenzieher besch&auml;digt wurde. Katholische Fundamentalisten zerst&ouml;rten das Kunstwerk im <a href="http://www.collectionlambert.com/" target="_self">Museum f&uuml;r zeitgen&ouml;ssische Kunst in Avignon</a>. &quot;'Piss Christ&lsquo; ist zwar ein provokativer Titel. Das Werk selbst ist aber nicht anst&ouml;&szlig;ig. Es handelt sich um eine sehr sch&ouml;ne rot-goldene Fotografie&ldquo;, versichert die Tageszeitung. Avignons Erzbsichof Jean-Pierre Cattenoz &uuml;berzeugt dieses Argument nicht. Seit Wochen fordert er die Beseitigung dieses &quot;M&uuml;lls&ldquo;. Mit Unterst&uuml;tzung der rechtsradikalen Partei Front National versammelten sich am 16. April 500 Menschen vor dem Museum, um die Entfernung des Werkes zu fordern. F&uuml;r den in den 1980er Jahren geschaffene 'Piss Christ&lsquo; ist dieser Angriff nicht der erste: zuletzt hatten ihn schwedische Rechtsextreme 2007 demoliert.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 18 Apr 2011 12:32:42 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">604061</guid></item>
<item><title><![CDATA[ Eine Stadt in Europa: Bukarest, eine Stadt nach Menschenmaß?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/598131-bukarest-eine-stadt-nach-menschenmass?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Dilema Veche, Bukarest &ndash; Man nennt sie auch „kleines Paris“. Von Tag zu Tag wird die rumänische Hauptstadt durch ihre ebenso riesigen wie sinnentleerten Baustellen immer hässlicher. Dennoch gibt es noch immer bezaubernde Stellen und es bräuchte wirklich nicht viel, um der Stadt wieder ein menschliches Antlitz zu geben, meint Stadtplaner Teodor Frolu. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/598131-bukarest-eine-stadt-nach-menschenmass?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:12:33 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">598131</guid></item>
<item><title><![CDATA[Architektur: Souto de Moura gewinnt Pritzker-Preis]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/573901-souto-de-moura-gewinnt-pritzker-preis?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Portugiesische Architektur triumphiert&ldquo;, <a href="http://www.publico.pt/Cultura/souto-de-moura-nunca-pensei-receber-o-premio-pritzker_1487214" target="_blank">titelt <em>P&uacute;blico</em></a> zu Ehren des Architekten Eduardo Souto de Moura aus Porto, der dieses Jahr die h&ouml;chste Auszeichnung in der Architektur, den <a href="http://www.pritzkerprize.com/" target="_blank">Pritzker-Preis</a>, gewonnen hat. Er ist der erste portugiesische Preistr&auml;ger seit &Aacute;lvaro Siza im Jahr 1992. Die Jury begr&uuml;&szlig;te seine Arbeit f&uuml;r ihre &bdquo;scheinbare formale Einfachheit&ldquo;, die &bdquo;komplexe Verweise auf die Charakteristika der Region, der Landschaft, des Standorts und der Architekturgeschichte im weiteren Sinne verflicht&ldquo;. Souto Moura, der f&uuml;r das <a href="http://www.worldstadiums.com/stadium_menu/architecture/stadium_design/braga_municipal.shtml" target="_blank">Stadion von Braga</a> den <a href="http://www.miesbcn.com/en/award.html" target="_blank">Mies-van-der-Rohe-Preis f&uuml;r europ&auml;ische Architektur</a> nur knapp verfehlte, ist auch bekannt f&uuml;r das <a href="http://www.pousadas.pt/historic-hotels-portugal/pt/pousadas/north-hotels/pousada-de-amares/sta-maria-do-bouro/pages/home.aspx" target="_blank">Kloster von Santa Maria do Bouro</a>, die U-Bahn der Stadt Porto und die <a href="http://www.casadashistoriaspaularego.com/pt/" target="_blank">Casa das Historias</a>, in der die Sammlung der Malerin Paula Rego untergebracht ist.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 29 Mar 2011 13:03:51 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">573901</guid></item>
<item><title><![CDATA[Europäer der Woche: Das Rätsel um Princess Hijab]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/387951-das-raetsel-um-princess-hijab?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Guardian, London &ndash; Inmitten der erhitzten Debatten um die nationale Identität und das Burkaverbot erreichten die Entstellungsinterventionen der Graffitikünstlerin Princess Hijab auf Werbeplakaten in der Pariser Metro weltweite Bekanntheit. Doch wer ist sie? Ist es überhaupt eine Sie? Und ist das wichtig? <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/387951-das-raetsel-um-princess-hijab?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:32:42 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">387951</guid></item>
<item><title><![CDATA[Ausstellungen: Größer ist besser]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/366481-groesser-ist-besser?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[De Standaard, Brüssel &ndash; Eine gigantische aufblasbare Puppe, tausende leere Dosen, ein 17 Meter hoher Turm: mehrere in Belgien gezeigte Kunstwerke zeugen vom Trend der zeitgenössischen Kunst zum Gigantismus. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/366481-groesser-ist-besser?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 20 Oct 2010 16:24:15 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">366481</guid></item>
<item><title><![CDATA[Produktpiraterie: Fälschen gefällt]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/330861-faelschen-gefaellt?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Daily Telegraph, London &ndash; Ein neuer, EU-finanzierter Bericht erklärt, dass der Kauf von gefälschten Designerprodukten den Verbrauchern sowie den Firmen, deren Waren nachgeahmt werden, durchaus zugute kommen kann. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/330861-faelschen-gefaellt?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:05:36 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">330861</guid></item>
<item><title><![CDATA[Verbrechen : Raffinierte Diebe plündern Europas Kunstmuseen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/325731-raffinierte-diebe-pluendern-europas-kunstmuseen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[International Herald Tribune, Paris &ndash; In Frankreich sorgt man sich schon seit Jahren um nicht ausreichend geschützte Museen und Kunstbesitzer, die kostspieligen Diebstählen scheinbar machtlos ausgeliefert sind. Jedoch haben zwei Ereignisse nun dafür gesorgt, dass das Problem auch in der Öffentlichkeit diskutiert wird. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/325731-raffinierte-diebe-pluendern-europas-kunstmuseen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:44:50 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">325731</guid></item>
<item><title><![CDATA[Museen: Vitrinen für Ego-Land]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/280701-vitrinen-fuer-ego-land?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt &ndash; Eine Schere tut sich auf in der europäischen Kunstwelt: Die öffentlichen Häuser leiden unter Etatkürzungen. Die Privatmuseen boomen. Diese stehen aber meist im Dienst der Selbstdarstellung, warnt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das Museum als Ort des Abbilds unserer Gesellschaft ist in Gefahr. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/280701-vitrinen-fuer-ego-land?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:48:08 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">280701</guid></item>
<item><title><![CDATA[Ausstellung: Wo Kunst politisch bleibt]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/276611-wo-kunst-politisch-bleibt?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Dilema Veche, Bukarest &ndash; Die in Paris gezeigte Ausstellung &quot;Die Versprechen der Vergangenheit&quot; zeigt, dass sich in beiden Teilen Europas das künstlerische Schaffen sowohl vor wie auch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs weiter entwickelt, dabei aber den Ehrgeiz beibehält, die Welt ändern zu wollen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/276611-wo-kunst-politisch-bleibt?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 18 Jun 2010 16:26:28 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">276611</guid></item>
<item><title><![CDATA[Frankreich: Die Kunst zieht in die “Provinz”]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/249321-die-kunst-zieht-die-provinz?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Das am 11. Mai neuer&ouml;ffnete <a href="http://www.centrepompidou-metz.fr/" target="_blank">Centre Pompidou im ostfranz&ouml;sischen Metz</a>, ist <em>&quot;der erste regionale Ableger einer staatlichen Kultureinrichtung in Frankreich&quot;</em>, <a href="http://www.la-croix.com/article/index.jsp?docId=2425365&amp;rubId=5548" target="_blank">schreibt <em>La Croix</em></a>. <em>&quot;Ein zweiter Bau, diesmal in der Provinz, bietet dem Centre Pompidou von Paris [dem staatlichen Museum f&uuml;r Moderne Kunst] die M&ouml;glichkeit, St&uuml;cke seiner immensen Sammlung auszustellen, Werke, die sonst aus Platzmangel meistens im Fundus verstauben&quot;</em>, erl&auml;utert die Tageszeitung. F&uuml;r <a href="http://abonnes.lemonde.fr/" target="_blank"><em>Le Monde</em></a> ist das Museum ein <em>&quot;Lichtblick in der kriselnden, von Geldnot geplagten franz&ouml;sischen Kulturlandschaft.&quot;</em> Mit seinen erwarteten 200.000 Besuchern pro Jahr, wird das Kunstzentrum <em>&quot;den Glauben widerlegen, dass hohe Kunst au&szlig;erhalb der Hauptstadt fehl am Platz ist.&quot;</em> Die Er&ouml;ffnungsausstellung &quot;Chefs d'&oelig;uvres?&quot; [Meisterwerke?, bis 25. Oktober 2010] zeigt rund 800 Werke, davon 700 Leihgaben des Centre Pompidou Paris. Eine Ausstellung, die, so <em>Le Monde</em>, <em>&quot;Museen und Geschichte hinterfragt und zum Nachdenken einl&auml;dt.&quot;</em></p></p>]]></description><pubDate>Tue, 11 May 2010 13:10:56 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">249321</guid></item>
<item><title><![CDATA[Europäer der Woche: Antonio Presti, Mäzen contra Mafia]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/237811-antonio-presti-maezen-contra-mafia?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[El País, Madrid &ndash; Seit dreißig Jahren investiert der sizilianische Unternehmer den Großteil seines Vermögens in Kunstprojekte. Es ist seine Art des Widerstands gegen Konventionen, Korruption und die Cosa Nostra. Er möchte mit der Kunst dazu beitragen, dass &quot;die Bürger ihr Land respektieren&quot; und &quot;ihre Identität wiederfinden.&quot; <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/237811-antonio-presti-maezen-contra-mafia?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:30:38 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">237811</guid></item>
<item><title><![CDATA[Ausstellung: Europas wilde Wunder]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/232091-europas-wilde-wunder?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[De Morgen, Brüssel &ndash; Ein Jahr lang durchstreiften 69 Fotografen im Rahmen des Projekts Wild Wonders of Europe den Kontinent, um mit Bildern von Flora und Fauna auf Europas Artenvielfalt aufmerksam zu machen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/232091-europas-wilde-wunder?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:20:35 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">232091</guid></item>
<item><title><![CDATA[Architektur: Die neue Einfachheit der Stars]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/225481-die-neue-einfachheit-der-stars?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Trouw, Amsterdam &ndash; Die Zeiten der ostentativen Architektur sind vorbei: Aufgrund der Krise werden die Budgets gekürzt und pharaonische Projekte werden zugunsten von bescheidener dimensionierten Gebäuden aufgegeben. Diese positive Veränderung wird die Architekten dazu bewegen, Lösungen für Probleme zu finden, zu deren Entstehung sie selbst beigetragen haben, meint Ole Bouman, Leiter des Niederländischen Architekturinstituts (NAi). <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/225481-die-neue-einfachheit-der-stars?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 06 Apr 2010 17:04:16 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">225481</guid></item>
<item><title><![CDATA[Dänemark: Kleine Meerjungfrau in China]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/219191-kleine-meerjungfrau-china?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Das meistbesuchte Denkmal der d&auml;nischen Hauptstadt hat seinen Felsen gegen&uuml;ber des Kopenhagener Hafens verlassen, um in Shanghai den d&auml;nischen Pavillon bei der <a href="http://en.expo2010.cn/" target="_blank">Expo 2010</a> zu schm&uuml;cken. Dies <a href="http://ibyen.dk/gadeplan/article932879.ece" target="_blank">nimmt die <em>Politiken</em> als Anlass </a>darauf hinzuweisen, dass die <a href="http://www.panoramas.dk/the-little-mermaid/the_little_mermaid.html" target="_blank">Kleine Meerjungfrau</a> zwar als Symbol der Stadt und sogar des Landes gesehen wird, die meisten D&auml;nen aber nichts &uuml;ber ihre Herkunft wissen. Dem Minister f&uuml;r Wirtschaft, Industrie und Handel, dem politisch konservativen Brian Mikkelsen, zufolge wird sie dazu dienen, <em>&quot;die Geschichte unseres Wohlfahrtstaates und der d&auml;nischen Industrie in Shanghai&quot;</em> zu erz&auml;hlen. Unter Touristen kennen die meisten das M&auml;rchen von Hans Christian Andersen nicht. <em>Politiken</em> erkl&auml;rt daher, dass in der Geschichte weder D&auml;nemark noch die D&auml;nen vorkommen und dass die Kleine Meerjungfrau vor allem deshalb ber&uuml;hmt ist, weil sie von der Tourismusbranche zum Symbol f&uuml;r D&auml;nemark gew&auml;hlt wurde, um das Land als M&auml;rchenland zu vermarkten.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 26 Mar 2010 15:05:20 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">219191</guid></item>
<item><title><![CDATA[Niederlande: Stuyvesant-Sammlung unterm Hammer]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/206201-stuyvesant-sammlung-unterm-hammer?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Appel, Corneille, Santomaso oder Morellet&hellip; 163 zeitgen&ouml;ssische Kunstwerke der Peter-Stuyvesant-Sammlung, die zuvor noch die Hallen des Zigarettenfabrikanten aus Zevenaar zierten, wurden am 8. M&auml;rz versteigert, <a target="_blank" href="http://www.volkskrant.nl/kunst/article1357074.ece/Veiling_Peter_Stuyvesant-collectie_levert_record_bedrag_op">berichtet <em>De Volkskrant</em> </a>auf der Titelseite. Die vom Sotheby&rsquo;s organisierte Auktion brachte 13,5 Millionen Euro ein, eine Rekordh&ouml;he f&uuml;r moderne Kunst in den Niederlanden. Star des Abends war <a target="_blank" href="http://www.nrc.nl/redactie/foto/PSC/index.html">das &Ouml;lgem&auml;lde &quot;Dinosaurierei&quot; </a>des deutschen K&uuml;nstlers Martin Kippenberger mit einem erzielten Preis von mehr als einer Million Euro, Kommission inklusive. Die Sammlung besa&szlig; ein Niveau, dass sie <em>&quot;den Grundstein f&uuml;r ein Museum der modernen Kunst der zweiten H&auml;lfte des 20. Jahrhunderts h&auml;tte abgeben k&ouml;nnen&quot;</em>, meint Dirk Limburg, <a target="_blank" href="http://weblogs.nrc.nl/cultuurblog/2010/03/02/afscheid-van-de-peter-stuyvesant-collectie/">Kulturblogger</a> auf der Webseite des <em>NRC Handelsblad</em>. Die Sammlung z&auml;hle 25 Meisterwerke, <em>&quot;die ich gerne in einen Museum f&uuml;r Moderne Kunst gesehen und wiedergesehen h&auml;tte&quot;</em>, bedauert der Journalist.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:42:22 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">206201</guid></item>
<item><title><![CDATA[Eine Stadt in Europa: Ruhr - aus Kohle mach Kultur]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/204771-ruhr-aus-kohle-mach-kultur?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Der Spiegel, Hamburg &ndash; Das Ruhrgebiet erlebte Aufstieg und Fall einer ganzen Industrie. Im Jahr der Kulturhauptstadt soll der Strukturwandel besiegelt werden. Aber wie soll das gehen, mitten in der Wirtschaftskrise, und in einer Region mit einer so prägenden Montangeschichte, fragt der Spiegel. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/204771-ruhr-aus-kohle-mach-kultur?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:42:03 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">204771</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kommunikation: Warum so hässlich? ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/181931-warum-so-haesslich?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[NRC Handelsblad, Amsterdam &ndash; Es kommt viel — schlecht gemachte — Kommunikation aus Brüssel. Ob im Internet, in Broschüren oder mit ihren Logos: die europäischen Institutionen sind an Einfallslosigkeit nicht zu übertreffen. Lasst endlich echte Designer ran, fleht ein niederländischer Journalist. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/181931-warum-so-haesslich?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:19:37 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">181931</guid></item>
<item><title><![CDATA[Internet: E-Museen spinnen ihr Netz]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/179821-e-museen-spinnen-ihr-netz?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[De Volkskrant, Amsterdam &ndash; Die erfolgreiche Website der Tate zeigt, wie das Internet dazu beitragen kann, die Sammlungen – und die Depots – der großen Museen aufzuwerten, ihre Ausstrahlung zu intensivieren und neue Besucher anzuziehen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/179821-e-museen-spinnen-ihr-netz?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:21:15 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">179821</guid></item>
<item><title><![CDATA[Dänemark: Mohamed-Karikaturist unterstützt Haiti ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/174451-mohamed-karikaturist-unterstuetzt-haiti?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>D&auml;nemarks &ouml;ffentlicher Fernsehsender TV2 hat den Karikaturisten <a href="http://www.bbc.co.uk/worldservice/news/2010/01/100119_danish_cartoonist.shtml" target="_blank">Kurt Westergaard</a>, der 2005 eine der kontroversen Mohamed-Karikaturen entworfen hat, mit einer Zeichnung beauftragt, die zugunsten der dem Erdbeben zum Opfer gefallen Kinder in Haiti versteigert werden soll. Wie die d&auml;nische Tageszeitung <em>Jyllands-Posten</em> <a href="http://politiken.dk/indland/article884274.ece" target="_blank">berichtet</a>, h&auml;tte das Ganze aber ein schnelles Ende haben k&ouml;nnen, weil das Online-Auktionshaus Lauritz. com das Werk abgelehnt hat. Westergaard ist <a href="/de/content/news-brief/162031-mohammed-karikaturen-kein-ende-sicht" target="_blank">mehreren Mordanschl&auml;gen</a> entkommen.<a target="_blank" href="http://www.lauritz.com/default.aspx?LanguageId=4"> Lauritz. com</a>, das seine Absage damit rechtfertigte, seine Arbeitnehmer sch&uuml;tzen zu wollen, zog viel Kritik auf sich, unter anderem auch von der d&auml;nischen Regierung. Die Zeichnung wurde schlie&szlig;lich von der <a href="http://www.galleri-draupner.dk/" target="_blank">Galerie Draupner</a> zum Kauf angeboten, die schon seit Langem mit Westergaard zusammenarbeitet. Das momentane H&ouml;chstgebot liegt bei 75.000 Kronen (10.000 Euro).&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:28:42 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">174451</guid></item>
<item><title><![CDATA[Niederlande: Philips lässt Eindhoven in neuem Glanz erleuchten]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/163541-philips-laesst-eindhoven-neuem-glanz-erleuchten?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[De Volkskrant, Amsterdam &ndash; Auf dem Gelände der einst „verbotenen Stadt“ von Philips entsteht gerade ein neues Viertel für Vergnügung, Wohnungen, Geschäfte und Büros. Dank dieser Baustelle – der größten der Niederlande – soll die Stadt, die sich noch immer mit dem bekannten Elektronikhersteller identifiziert, wieder zu neuem Leben erweckt werden. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/163541-philips-laesst-eindhoven-neuem-glanz-erleuchten?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:32:39 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">163541</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik: Stinkefinger in der Samtenen Revolution]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/142771-stinkefinger-der-samtenen-revolution?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Nichts haben die Prager bemerkt, die gekommen waren, um zum Gedenken an das Ende des kommunistischen Regimes eine Kerze anzuz&uuml;nden. Doch hat sich die auf der Prachtstra&szlig;e der Nation befindliche bronzene Gedenkplatte, die an die Samtene Revolution von 1989 erinnern soll, seit der offiziellen Gedenkfeier vom vergangenen 17. November ziemlich ver&auml;ndert. Die den Sieg des Volkes symbolisierenden H&auml;nde sind nun von zwei anderen H&auml;ndegruppen umgeben, die den &quot;November 1989&quot; wieder in seine historische Kontinuit&auml;t einordnen &ndash; Urheber unbekannt: Zum einen sind an die nationalsozialistische Besetzung im November 1939 erinnernden Hitlergr&uuml;&szlig;e zu sehen, zum anderen Stinkefinger, welche die Erinnerung an '89 zwanzig Jahre danach verk&ouml;rpern sollen.</p></p>

<p><p></p> <p><a href="http://www.tyden.cz/rubriky/kultura/vytvarne-umeni/pamatnik-17-listopadu-na-narodni-tride-hajluje-a-fuckuje_149002.html">Auf der Internetseite</a> der Wochenzeitung <em>T&yacute;den</em>, erkl&auml;rt Roman T&yacute;c, Mitglied des <a href="http://www.ztohoven.com/">Kollektives Ztohoven</a> und Sch&ouml;pfer dieser Skulptur, der man den Namen<em> &quot;Kein Grund zu feiern&quot; </em>gegeben hat: <em>&quot;Die Tschechen haben ihre Arme w&auml;hrend der deutschen Besetzung erhoben und sie tun dies auch heute noch. Die Siegesgeste von '89 scheint ganz einfach nicht mehr zuzutreffen. Selbst der ehemalige Regierungschef Mirek Topol&aacute;nek [w&auml;hrend einer Parlamentssitzung] oder Karel Gott [ein Pops&auml;nger, der sich nie vom kommunistischen Regime distanziert hat] haben den Stinkefinger in aller &Ouml;ffentlichkeit gezeigt.&quot;</em></p>

<p>&nbsp;</p> <p><em>Foto: <em>Karel &Scaron;anda/Tyden.cz</em></em></p></p>]]></description><pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:36:24 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">142771</guid></item>
<item><title><![CDATA[Nach-1989: Die Mauer fällt auch in New York]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/135041-die-mauer-faellt-auch-new-york?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em>&quot;Der Herbst der V&ouml;lker, wie die Revolutionen genannt wurden, die 1989 zum Sturz des Kommunismus in Ost- und Zentraleuropa f&uuml;hrten, wird in einem riesigen Festival in New York gefeiert&quot;</em>, <a href="http://www.cotidianul.ro/spectacolul_revolutiei_dupa_20_de_ani_la_ny-102853.html">schreibt</a> <em>Cotidianul</em>. Das von der <a href="http://www.nypl.org/research/lpa/lpa.html">New York Public Library for the Performing Arts</a>, in Zusammenarbeit mit mehreren europ&auml;ischen Kulturinstituten, organisierte Festival &quot;Performing Revolution in Central and Eastern Europe&quot; &ndash; <a href="http://www.performingrevolution.org/">PerfRevolution</a> &ndash; startete am 6. November und l&auml;uft bis zum 20. M&auml;rz 2010. K&uuml;nstler aus ehemaligen kommunistischen L&auml;ndern (Tschechische Republik, Slowakei, Deutschland, Polen, Jugoslawien, Rum&auml;nien und Ungarn) werden erwartet. Der Akzent wird dabei, auf die Art und Weise gelegt, wie die darstellenden K&uuml;nstler versucht haben, und manchmal es auch schafften, die kommunistische Zensur zu umgehen, schreibt das Blatt.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:06:56 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">135041</guid></item>
<item><title><![CDATA[Malerei: Unbekannter van Gogh geht on-line]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/109301-unbekannter-van-gogh-geht-line?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Nach 15-j&auml;hrigen Recherchen &uuml;ber die Briefe von Vincent van Gogh ver&ouml;ffentlichen das <a href="http://www3.vangoghmuseum.nl/vgm/index.jsp?page=paginas.talen.de">van Gogh-Museum in Amsterdam</a> und das <a href="http://www.huygensinstituut.knaw.nl/__eng/">Huygens-Institut</a> in Den Haag nun ein Buch: Vincent van Gogh &ndash; The Letters: The complete, illustrated edition. Material war genug vorhanden, <a href="http://www.trouw.nl/achtergrond/deverdieping/article2879935.ece/Vincent_van_Gogh_had_nog_een_passie____________________________________.html">so die <em>Trouw</em></a>: Der niederl&auml;ndische Maler hinterlie&szlig; 902 Briefe, die allesamt analysiert und zerpfl&uuml;ckt wurden, um in einem &uuml;ber 2000 Seiten starken Werk, das in niederl&auml;ndischer, englischer und franz&ouml;sischer Sprache ver&ouml;ffentlicht wird, den &quot;echten&quot; van Gogh zu enth&uuml;llen. Die Recherchen ergaben <em>&quot;ein sehr viel nuancierteres Bild&quot;</em> als den Mythos, der sich im Laufe der Zeit um den Maler gebildet hat. Anscheinend <em>&quot;war van Gogh gar nicht so arm und so verr&uuml;ckt, und genoss durchaus Anerkennung, wenn auch nicht die der breiten &Ouml;ffentlichkeit&quot;</em>, erkl&auml;rt die Amsterdamer Tageszeitung. Die Untersuchung seiner Briefe, <em>&quot;literarische Kleinode&quot;</em> mit zahlreichen biblischen, literarischen und k&uuml;nstlerischen Anspielungen, f&uuml;hrte auch zur Entstehung einer mehrsprachigen wissenschaftlichen Website: <a href="http://www.vangoghletters.org/">www.vangoghletters.org</a>. Ab dem 8. Oktober findet man hier Zugang zu jedem seiner Briefe als Faksimile und ihrer englischen &Uuml;bersetzung sowie zu einer anspruchsvollen Suchmaschine.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:27:34 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">109301</guid></item>
<item><title><![CDATA[Malerei: Rembrandt taucht in Antwerpen auf]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/71331-rembrandt-taucht-antwerpen-auf?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em>&quot;Das Gem&auml;lde ist seit 1886 im Besitz des <a href="http://www.kmska.be/Templates/content.aspx?id=132&amp;LangType=1033">K&ouml;niglichen Museums der Sch&ouml;nen K&uuml;nste von Antwerpen</a>, doch erst jetzt ist sich das Museum 100% sicher: Das Portrait von El&eacute;azar Swalmius ist ein echter Rembrandt&quot;</em>, titelt <a href="http://www.demorgen.be"><em>De Morgen</em></a> ganz oben auf seinen Kulturseiten. Das einen Pastor zeigende Gem&auml;lde war Teil der Sammlung des Herzogs von Orl&eacute;ans, dem Bruder von Ludwig XIV, und wurde von dem Museum f&uuml;r 200.000 Francs (soviel wie 5.000 Euro) erstanden. Lange Zeit wurde das Gem&auml;lde Govert Flinck, einem Zeitgenossen Rembrandts, zugeschrieben. Es hatte sogar einige Zeit im Depot verbracht. Ein anonymer niederl&auml;ndischer Gesch&auml;ftsmann finanzierte die k&uuml;rzliche Restaurierung, bei der Schichten von vergilbtem Lack abgenommen wurden, wobei ein<em> &quot;herrliches, spr&uuml;hendes&nbsp; Kunstwerk&quot;</em> zum Vorschein kam. Mit Hilfe von Radiographien und dank einer erneuten Nachforschung nach der Signatur und dem Leinwandgewebe gibt es keinen Zweifel mehr an der Echtheit. Ernst van de Wetering, niederl&auml;ndischer Kunsthistoriker und Rembrandt-Kenner, erkl&auml;rt, dass<em> &quot;die Freiheit der Schattierungen, die Realisierung des Werkes, die Strichf&uuml;hrung und das dem Gem&auml;lde entstr&ouml;mende Temperament alle typisch sind f&uuml;r Rembrandt&quot;</em>.</p>

<p><em> </em></p></p>]]></description><pubDate>Thu, 06 Aug 2009 12:32:56 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">71331</guid></item>
<item><title><![CDATA[Biennale Venedig: Geopolitischer Karneval]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/67081-geopolitischer-karneval?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Télérama, Paris &ndash; Sie ist das begehrteste Treffen für zeitgenössische Kunst. Die Einwohner von Venedig interessieren sich dennoch herzlich wenig für ihre Biennale. Als ein Vorwand für die Gastländer, Reichtum und Einfluss zu demonstrieren, wird die Biennale immer mehr zum Forum für Geopolitik und immer weniger für Kunst, erklärt Télérama. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/67081-geopolitischer-karneval?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 30 Jul 2009 17:26:10 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">67081</guid></item>
<item><title><![CDATA[PORTRÄT : Gianluca Costantini: Ravennas Mosaiken im Underground ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/62171-gianluca-costantini-ravennas-mosaiken-im-underground?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Cafebabel.com, Paris &ndash; Er hat ein anerkanntes internationales Festival geschaffen; verlegt das italienische Comic-Referenzblatt Inguine Ma!gazine; vertritt als Zeichner einen eklektischen Stil: der 37-jährige Gianluca Costantini ist ein Ausshängeschild des underground comics in Europa. Ein Treffen in Ravenna mit einem Kulturaktivisten, der mit Begeisterung gegen den Strom schwimmt. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/62171-gianluca-costantini-ravennas-mosaiken-im-underground?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 24 Jul 2009 15:34:41 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">62171</guid></item>
<item><title><![CDATA[Kulturerbe: Aus Schmuckstück wird Zankapfel]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/32191-aus-schmuckstueck-wird-zankapfel?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[I Kathimerini, Athen &ndash; Am 20. Juni eröffnet Athen sein neues Akropolis-Museum. Doch statt mit Stolz zu erfüllen scheiden sich die Geister an dem futuristischen Gebäude. Der Streit mit London flammt erneut auf. Denn die Griechen warten immer noch auf den Mamor, der bis heute im Britisch Museum liegt. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/32191-aus-schmuckstueck-wird-zankapfel?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 19 Jun 2009 14:58:20 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">32191</guid></item>
<item><title><![CDATA[Ausstellung: 100 Künstlergeschlechter in Brüssel]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/28391-100-kuenstlergeschlechter-bruessel?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Es ist eine Geschichte der Rache. Die bei der letzten Biennale in Venedig zensierte Ausstellung &quot;100 K&uuml;nstlergeschlechter&quot; des belgischen K&uuml;nstlers <a href="http://jacquescharlier.over-blog.com/">Jacques Charlier</a> steht letzten Endes im <a href="http://www.bozar.be/activity_gallery.php?id=9257">Palais des Beaux-Arts</a> in Br&uuml;ssel.<em>&quot;Dar&uuml;ber hinaus will Jacques Charlier mit seiner Ausstellung auch nach Namur und Anvers in Belgien, aber auch in andere europ&auml;ische St&auml;dte, etwa Bergen (Norwegen), Linz (&Ouml;sterreich), Luxemburg und Metz in Frankreich&quot;</em>, schreibt <a href="http://www.lesoir.be/culture/arts_plastique/100-sexes-d-artistes-s-2009-06-16-712519.shtml"><em>Le Soir. </em></a>Die belgische Presse ist entr&uuml;stet &uuml;ber die Zensur, deren Opfer der K&uuml;nstler war. &quot;100 K&uuml;nstlergeschlechter&quot; besteht aus einer Karikaturen-Serie von imagin&auml;ren Geschlechtern bekannter K&uuml;nstler, lebend oder verstorben. Zum Beispiel dem von Christo... eingewickelt.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 16 Jun 2009 12:25:34 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">28391</guid></item>
<item><title><![CDATA[Provokation: Tschechen lachen über Entropa ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/27811-tschechen-lachen-ueber-entropa?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Entropa schockiert nicht mehr. Das <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/in_pictures/7827747.stm">Werk</a> des tschechischen K&uuml;nstlers David Čern&yacute;, das die EU anhand von Klischees &uuml;ber ihre Mitgliedsstaaten darstellt, wurde im Sitz des Europ&auml;ischen Rates abgenommen, um in Prag ausgestellt zu werden. Nachdem es den &Auml;rger der Slowaken und Bulgaren auf sich gezogen hatte, weil die einen wie eine ungarische Salami verpackt, die anderen als t&uuml;rkische Toiletten dargestellten wurden, haben die Tschechen Entropa mit Humor empfangen.</p>

<p><em>&bdquo;Nicht David Čern&yacute; hat Entropa geschaffen, sondern ich zusammen mit Jiř&iacute; Paroubek (dem Chef der Sozialdemokraten), um dem Image des Landes zu schaden&ldquo;</em>, behauptete V&aacute;clav Havel auf der Vernissage und bezog sich damit auf den Sturz der liberalen Regierung inmitten der EU-Ratspr&auml;sidentschaft. Die Tageszeitung <a target="_blank" href="http://zpravy.idnes.cz/kontroverzni-entropa-je-v-praze-udelal-jsem-ji-ja-s-paroubkem-rekl-havel-1an-/praha.asp?c=A090611_202441_praha_jba"><em>Mlad&aacute; Fronta DNES</em></a>&nbsp; bringt ein Zitat des ehemaligen Pr&auml;sidenten und Dramaturgen, in dem er erkl&auml;rt, dass Mystifizierung (Čern&yacute; hatte verbreitet, sein Werk sei eine gemeinsame Sch&ouml;pfung von 27 europ&auml;ischen K&uuml;nstlern) und Provokation Teil <em>&bdquo;des modernen, des post-modernen und des post-postmodernen Kunstwerkes&ldquo;</em> seien.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 15 Jun 2009 14:47:16 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">27811</guid></item>
<item><title><![CDATA[Museen: Kunstfan? Papiere bitte!]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/9641-kunstfan-papiere-bitte?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>In Frankreich sind seit dem 4. April staatliche Museen und Sehensw&uuml;rdigkeiten <a href="http://www.culture.gouv.fr/culture/actualites/communiq/albanel/artgrat_musees.html">gratis</a> f&uuml;r unter 26-J&auml;hrige... aus der Europ&auml;ischen Union. Der Verein <a href="http://www.sos-racisme.org/">SOS-Racisme</a> hat nun Einspruch beim Staatsrat eingelegt. Wie die Tageszeitung <em><a href="/fr/content/source-information/473-liberation"><em>Lib&eacute;ration</em></a></em> berichtet, h&auml;lt der Verein diese Entscheidung f&uuml;r diskriminierend. <em>&quot;Warum hat (Kulturministerin) Christine Albanel sich das Gedankengut des 'Front National' angeeignet</em>&quot;, fragt Samuel Thomas, zweiter Vorsitzender der Organisation in den Meinungsseiten der linksliberalen Zeitung. Seiner Meinung nach,<em> &quot;wirkt diese Ma&szlig;nahme der Entwicklung einer gemeinsamen Kultur entgegen, die die Integration ausl&auml;ndischer Studenten in Frankreich f&ouml;rdert&quot;</em>, widerspricht dem <em>&quot;Gleichheitsprinzip&quot; </em>und wird Ausweiskontrollen nach dem Prinzip der Gesichtskontrolle am Eingang von Museen ermutigen.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 28 May 2009 13:28:01 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">9641</guid></item>
<item><title><![CDATA[Popkultur: Kitsch, ein Lebensstil]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/900-kitsch-ein-lebensstil?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Evenimentul Zilei, Bukarest &ndash; Mit einer Austellung kitschiger Alltagsgegenstände zeigen Bukarester Geschichtsstudenten warum die ehemalig kommunistischen Staaten bei ihrem EU-Beitritt einen &quot;kulturellen Schock&quot; erlitten haben. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/900-kitsch-ein-lebensstil?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 19 May 2009 11:28:35 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">900</guid></item>
</channel></rss>