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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Biotechnologien]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Lebensmittel | Gentech-Honig in Europa verboten</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/922891-gentech-honig-europa-verboten</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Bitterer Honig f&uuml;r die Gentech-Lobby&ldquo;, <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Honig-Urteil/!77599/" target="_self">ironisiert die TAZ</a> auf ihrer Titelseite nachdem der <a href="http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=de&amp;jurcdj=jurcdj&amp;newform=newform&amp;docj=docj&amp;docop=docop&amp;docnoj=docnoj&amp;typeord=ALLTYP&amp;numaff=&amp;ddatefs=31&amp;mdatefs=8&amp;ydatefs=2011&amp;ddatefe=7&amp;mdatefe=9&amp;ydatefe=2011&amp;nomusuel=&amp;domaine=&amp;mots=&amp;resmax=100&amp;Submit=Rechercher" target="_self">Europ&auml;ische Gerichtshofs</a> (EuGH) Honig mit &ndash; sogar winzigen &ndash; Spuren gentechnisch ver&auml;nderter Organismen verboten hat. Das Urteil sei &bdquo;eine schallende Ohrfeige f&uuml;r die EU-Kommission&ldquo;, die &bdquo;seit Jahren nichts unversucht&ldquo; lasse, &bdquo;um der Agro-Gentechnik gegen den Willen der VerbaucherInnen zum Durchbruch zu verhelfen&ldquo;, findet die TAZ. &bdquo;In Br&uuml;sseler Schubladen liegen noch weitere Richtlinienvorschl&auml;ge. (...) Dem hat der Europ&auml;ische Gerichtshof jetzt klar entgegengesetzt: So einfach geht das nicht!&ldquo; freut sich die TAZ. Im Alltag hei&szlig;t das, dieser Beschluss wird &bdquo;die schleichende Verunreinigung unserer Lebensmittel mit Gentech-Zutaten&ldquo; herausz&ouml;gern. Honigimporte aus den USA, Kanada, Argentinien oder Brasilien, also aus L&auml;ndern, in denen es diesbez&uuml;glich keine Gesetzgebung gibt, werden in Zukunft wohl kaum mehr m&ouml;glich sein.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 07 Sep 2011 15:17:12 +0100</pubDate><guid>922891</guid></item>
<item><title>Nobelpreis | Vatikan gegen Reagenzglaspreis</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/353031-vatikan-gegen-reagenzglaspreis</link><description><![CDATA[<p>&quot;Vatikan beschuldigt Nobel&quot;, <a href="http://www.corriere.it/salute/10_ottobre_04/premio-nobel-medicina-edwards-fecondazione-vitro_dc8564f2-cf9a-11df-8a5d-00144f02aabe.shtml" target="_blank">titelt der <em>Corriere della Sera</em></a>. Am 4. Oktober wurde der Nobelpreis f&uuml;r Medizin dem britischen <a href="http://nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/laureates/2010/" target="_blank">Biologen Robert Edwards verliehen</a>, der in den sp&auml;ten 70er Jahren der Vorreiter der kunstlichen Befruchtung war. Diese Information machte aufgrund der scharfen Kritik durch Ignacio Carrasco de Paula, dem Leiter der P&auml;pstlichen Akademie f&uuml;r das Leben, in Italien Schlagzeilen. &quot;Eine irrige Wahl&quot;, beschwerte sich Carrasco de Paula. &quot;Ohne Edwards... g&auml;be es auf der Welt nicht alle diese Tiefk&uuml;hltruhen voller Embryos.&quot; Doch sogar der zentristische und katholikenfreundliche <em>Corriere</em> ergreift hier Partei f&uuml;r Stockholm: &quot;Der Preis ist sehr wohl verdient&quot;,<a href="http://www.corriere.it/salute/10_ottobre_05/boncinelli-nobel-edwards_574c9124-d045-11df-9b01-00144f02aabc.shtml" target="_blank"> erkl&auml;rt Genetiker Edoardo Boncinelli</a>. &quot;Wer gegen diese Entscheidung ist, versteht nicht, dass Edwards einen grundlegenden Beitrag zur F&ouml;rderung des Lebens geleistet hat.&quot;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:22:24 +0100</pubDate><guid>353031</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Ein wenig Klonkuh-Milch gefällig?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/306741-ein-wenig-klonkuh-milch-gefaellig</link><description><![CDATA[<p>&quot;100 Klon-K&uuml;he auf britischen Bauernh&ouml;fen&quot;, <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1299773/100-clone-cows-UK-farms-How-Super-calves-spread-food-system.html" target="_blank">so die Schlagzeile des <em>Daily Mail</em></a>, nachdem bekannt geworden war, dass Milch einer Klonkuh ohne besondere Kennzeichnung illegal zum Verkauf angeboten wurde. Die Londoner Tageszeitung berichtet zudem, dass acht direkte Nachkommen einer Klonkuh 97 weitere Tiere erzeugten. &quot;Sehr zur Sorge der Gegner des Klonens gibt es f&uuml;r die Verbraucher in Gro&szlig;britannien keine gesetzliche Regelung, die eine besondere Kennzeichnung von Fleisch und Milch der Nachfolgegeneration genetisch modifizierter Tiere vorsieht.&quot; </p>
<p><a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/aug/02/fear-gm-milk-science-fiction" target="_blank">Im <em>Guardian</em></a> schreibt der Wissenschaftsautor Johnjoe Mcfadden, dass die Angst vor Klon-Mich &quot;eher Science Fiction denn fundierte Tatsache&quot; sei. &quot;Aber Fakt ist, dass seit mehr als einem Jahrzehnt weltweit Millionen Tonnen genetisch ver&auml;nderter Lebensmittel (vor allem Getreide) konsumiert werden. Soweit bekannt, ist noch niemand am Verzehr von Gen-Food gestorben oder auch nur erkrankt.&quot;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:33:03 +0100</pubDate><guid>306741</guid></item>
<item><title>Landwirtschaft | Acker frei für GVO (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/294321-acker-frei-fuer-gvo</link><description><![CDATA[Um im blockierten EU-Dossier über genmanipulierte Organismen voranzukommen, hat die Europäische Kommission vorgeschlagen, den Regierungen künftig die Freiheit einzuräumen, selbst über Verbote und Zulassung von gentechnisch manipulierten Pflanzen zu entscheiden. Doch für die europäische Presse, zielt Brüssel im Grunde darauf ab, dass immer mehr neue Produkte zugelassen werden. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:12:23 +0100</pubDate><guid>294321</guid></item>
<item><title>Landwirtschaft | EU will Tauschhandel für Gensaat (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/270771-eu-will-tauschhandel-fuer-gensaat</link><description><![CDATA[Die Kommission will vermehrt Zulassungen für gentechnisch manipulierte Pflanzen vergeben und den einzelnen Staaten die Entscheidung über ein Verbot überlassen. So möchte sie den Ländern entgegenkommen, die ihre gentechnisch manipulierten Kulturen ausbauen wollen und es gleichzeitig den kritisch eingestellten Ländern ermöglichen, den Anbau zu unterbinden. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:56:29 +0100</pubDate><guid>270771</guid></item>
<item><title>Gentechnik | Und der Mensch wurde Gott</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/257161-und-der-mensch-wurde-gott</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Ein Mensch schuf Leben&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.economist.com/opinion/displayStory.cfm?story_id=16163154&amp;source=features_box_main">titelt <em>The Economist</em></a>. Die <a target="_blank" href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/full/328/5981/958">Wissenschaftsseiten </a>des Blatts behandeln die Meldung vom 20. Mai, dass der US-Genetiker <a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/science/video/2010/may/20/craig-venter-new-life-form">Craig Venter</a> und sein Team die erste Lebensform mit synthetischem Genom geschaffen haben. Die DNS des Genoms basiert auf dem einer Bakterie, die Mastitis Euterentz&uuml;ndung bei Ziegen hervorruft, wurde aber aus einzelnen, nachgebildeten Sequenzen mit Hilfe von <em>&quot;g&auml;ngigen Labor-Chemikalien hergestellt&quot;</em>. <em>&quot;Letztlich alles&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.economist.com/opinion/displaystory.cfm?story_id=16163006">schreibt die Londoner Wochenzeitung</a>, <em>&quot;ganz ohne Schloss, ohne Sturm und ohne buckeligen, gackernden Gehilfen.&quot; </em>Frankenstein-Scherz beiseite, kann man sagen, dass eine neue &Auml;ra begonnen hat. Dem Menschen sei es nun m&ouml;glich, <em>&quot;sich eine Welt vorzustellen, in der Designer-Bakterien (oder vielleicht neue Tiere oder Pflanzen) auf einem Computer konzipiert und auf Kommando hergestellt werden k&ouml;nnten&quot;</em>. Praktische Anwendungen w&auml;ren Bakterien, die Bio-Treibstoffe herstellen, CO2 aus der Atmosph&auml;re absorbieren oder gar Impfstoffe produzieren. Welche Reserven man auch haben mag, dass der Mensch an der Sch&ouml;pfung herumbastelt: <em>&quot;Heute ist es m&ouml;glich, im Guten wie im B&ouml;sen&quot;</em>, kommentiert der Leitartikel des <em>Economist</em>. <em>&quot;Die Sch&ouml;pfung von Lebewesen ist nicht mehr Gott allein vorbehalten.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 21 May 2010 12:39:52 +0100</pubDate><guid>257161</guid></item>
<item><title>Fortpflanzung | Männer nicht mehr nötig</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/50151-maenner-nicht-mehr-noetig</link><description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal haben Wissenschaftler Sperma hergestellt, berichtet der <em><a href="http://www.independent.co.uk/news/science/scientists-create-testtube-sperm-1736207.html"><em>Independent</em></a></em>. Dazu benutzten sie menschliche embryonale Stammzellen. Der Durchbruch steigert Hoffnungen, dass sterile M&auml;nner bald ihre eigenen biologischen Kinder zeugen k&ouml;nnen.&nbsp; Er wirft aber ethische Fragen &uuml;ber die zuk&uuml;nftige Rolle von M&auml;nnern auf. Wenn der Fund sich best&auml;tigt, dann wird ein einziger m&auml;nnlicher Embryo theoretisch eine unbeschr&auml;nkte Menge Sperma liefern k&ouml;nnen, was hei&szlig;t, dass es keine <em>&quot;m&auml;nnliche Notwendigkeit zur Fortpflanzung&quot;</em> mehr g&auml;be. Ein mit dem Projekt besch&auml;ftigten Forscher merkt an, dass dies nur eintr&auml;fe, <em>&quot;wenn man eine Bev&ouml;lkerung gleicher Gr&ouml;&szlig;e und Form herstellen wolle&quot;</em>. Die <a href="http://www.hfea.gov.uk/">Human Fertilisation and Embryology Authority</a>, die Forschungst&auml;tigkeiten &uuml;berwacht, sch&auml;tzte, dass es noch f&uuml;nf bis zehn Jahre dauern wird, bis Sperma produziert und in der Behandlung eingesetzt werden kann.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 08 Jul 2009 16:12:32 +0100</pubDate><guid>50151</guid></item>
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