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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Beschäftigung]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Spanien | Souverän | Cartoon (La Vanguardia, Barcelona)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1714271-souveraen</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:59:07 +0100</pubDate><guid>1714271</guid></item>
<item><title>Italien | Der Trick mit dem Regenschirm | Cartoon (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1679881-der-trick-mit-dem-regenschirm</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:45:23 +0100</pubDate><guid>1679881</guid></item>
<item><title>Beschäftigung | Eine einmalige Gelegenheit für Unternehmer (Frankfurter Rundschau, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1679601-eine-einmalige-gelegenheit-fuer-unternehmer</link><description><![CDATA[Aufgeweichter Kündigungsschutz, drastische Lohnsenkungen Erhöhung des Rentenalters: Unter dem Druck von Rezession und Staatsschulden schleifen europäische Regierungen reihenweise die Arbeitnehmerrechte. Zur Freude der Arbeitgeber. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 23 Mar 2012 15:31:23 +0100</pubDate><guid>1679601</guid></item>
<item><title>Portugal | Alptraum Auswanderung (Público, Lissabon)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1654631-alptraum-auswanderung</link><description><![CDATA[Die Krise: Erst gebar sie die „Beta-Generation“ junger Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen. Nun treibt sie die Familienväter dazu, irgendwo in Europa nach Arbeit zu suchen. Aber sind sie schlecht vorbereitet. Es fehlt an Fremdsprachenkenntnissen und auch ein Einkommen. Die Folge: Oft landen sie auf der Straße. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:23:29 +0100</pubDate><guid>1654631</guid></item>
<item><title>Spanien | 1000 Euro? Ein Traumjob! (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1619131-1000-euro-ein-traumjob</link><description><![CDATA[Als der 2005 der Begriff „Mileurista“ aufkam, wurde damit die junge Generation der prekären 1000-Euro-Jobber bezeichnet. Heute ist jeder zweite junge Mensch arbeitslos und 1000 Euro zu verdienen, ist zum unerreichbaren Traum geworden. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 13 Mar 2012 17:03:19 +0100</pubDate><guid>1619131</guid></item>
<item><title>Krise | Wie die Armut die Mittelschicht erreichte (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1469531-wie-die-armut-die-mittelschicht-erreichte</link><description><![CDATA[Die Arbeitslosigkeit in der Union erreicht Höchstmarken. Heute sieht sich ein Viertel aller Europäer, die bisher noch einen anständigen Lebensstandard besaßen, der Gefahr ausgesetzt, ins soziale Abseits zu gelangen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:22:27 +0100</pubDate><guid>1469531</guid></item>
<item><title>Arbeitslosigkeit | Italienische Jugend knapp aber nicht kostbar</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/661051-italienische-jugend-knapp-aber-nicht-kostbar</link><description><![CDATA[<p>Junge Italiener seien &bdquo;vom Aussterben bedroht&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.quotidianamente.net/cronaca/fatti-dallitalia/%C2%ABgiovani-in-estinzione%C2%BB-l%E2%80%99italia-ne-ha-persi-due-milioni-in-10-anni-1096.html">schreibt der <em>Corriere della Sera</em></a> und zitiert die alarmierende Aussage von Giuseppe Roma &ndash; Leiter von <a target="_self" href="http://www.censis.it/1">Censis</a>, dem italienischen Institut f&uuml;r sozio-&ouml;konomische Forschung &ndash; vor der Abgeordnetenkammer. Im Zehnjahresvergleich gibt es heute zwei Millionen weniger junge Italiener zwischen 15 und 34 Jahren, das Ergebnis sinkender Geburtenraten und zunehmender Auswanderung infolge mangelnder beruflicher Chancen. &bdquo;Ein Riss im Stoff des Arbeitsmarkts, wo sie zur Seltenheit werden&ldquo;, meint dazu der <em>Corriere</em>, stellt jedoch auch fest, dass sich das nicht in einer steigenden Nachfrage nach jungen Arbeitern umsetzt.</p>
<p>Im Gegenteil, <a target="_self" href="http://www3.lastampa.it/economia/sezioni/articolo/lstp/402737/">betont <em>La Stampa</em></a>, die Anzahl der jungen italienischen &bdquo;NEETs&ldquo; zwischen 25 und 34 (&bdquo;Not in Education, Employment or Training&ldquo; &ndash; junge Leute, die keine Schule besuchen, keiner Arbeit und keiner beruflichen Fortbildung nachgehen) ist auf beunruhigende 11,2 Prozent gestiegen, im Vergleich zum europ&auml;ischen Durchschnitt von 3,4 Prozent. Doch eine &ouml;de Berufslandschaft ist keine ausreichende Erkl&auml;rung: In Spanien, wo die Jugendarbeitslosigkeit &uuml;ber 40 Prozent ausmacht, haben nur 0,5 Prozent die Arbeitssuche aufgegeben. In Italien hingegen &bdquo;haben viele junge Leute die Unt&auml;tigkeit als einen m&ouml;glichen Lebensstil akzeptiert, und das soziale Sicherheitsnetz, das die Familien bieten, hilft ihnen bei der &Uuml;berw&auml;ltigung ihrer Apathie nicht&ldquo;. Ein Hochschulabschluss erschwert die Arbeitssuche sogar, es ist also nicht &uuml;berraschend, dass nur 20,7 Prozent der 25- bis 34-j&auml;hrigen Italiener ein Universit&auml;tsstudium absolvieren (der EU-Durchschnitt liegt bei 33). In diesem Kontext k&ouml;nnte sich der R&uuml;ckgang der jungen Bev&ouml;lkerung Italiens letztendlich positiv auf die Besch&auml;ftigung auswirken: &bdquo;Bis 2020 werden acht Millionen &auml;ltere Menschen den Arbeitsmarkt verlassen und es gibt kaum genug junge Leute, um sie zu ersetzen&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 18 May 2011 13:03:39 +0100</pubDate><guid>661051</guid></item>
<item><title>Spanien | Gnade für Schwarzarbeit</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/618051-gnade-fuer-schwarzarbeit</link><description><![CDATA[<p>Um &bdquo;der Schwarzarbeit auf die Schliche zu kommen&ldquo; schickt sich die spanische Regierung an, Unternehmen &bdquo;eine zweimonatige Amnestie&ldquo; einzur&auml;umen, <a href="http://www.lavanguardia.es/economia/20110426/54145761528/el-gobierno-permitira-regularizar-empleo-sumergido-sin-sanciones.html" target="_self"><em>berichtet</em></a> La Vanguardia. Mit der Notverordnung, &uuml;ber die der Ministerrat am 29. April abstimmt, &bdquo;werden Unternehmer, welche die Situation ihrer Schwarzarbeiter bis zum 30. Juni freiwillig in Ordnung bringen, nicht bestraft&ldquo;, berichtet die Tageszeitung. So will die Regierung gegen die Schattenwirtschaft vorgehen und &bdquo;die negativen Folgen&ldquo; der zuk&uuml;nftigen Arbeitslosenzahlen &bdquo;lindern&ldquo; (die nach Zeitungsberichten auf fast f&uuml;nf Millionen, d. h. 21 Prozent der aktiven Bev&ouml;lkerung steigen werden). F&uuml;r La Vanguardia handelt es sich um &bdquo;Amnestie&ldquo; weil die Unternehmen die Sozialabgaben nur r&uuml;ckwirkend zum 1. Januar 2011 bezahlen und ihren Arbeitern einfach einen regul&auml;ren Vertrag ausstellen m&uuml;ssen. Noch vor den Kollektivvertragsverhandlungen im kommenden Monat &bdquo;lehnen Gewerkschaften&ldquo; und Arbeitnehmerverb&auml;nde das Projekt &bdquo;entschieden ab&ldquo; &ndash; eine &bdquo;erste Meinungsverschiedenheit&ldquo; im sozialen Dialog. &bdquo;Angesichts der M&auml;rkte und der europ&auml;ischen Beh&ouml;rden geht es im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit vor allem darum, weiterhin Reformdruck auszu&uuml;ben&ldquo;, folgert La Vanguardia.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 26 Apr 2011 12:00:03 +0100</pubDate><guid>618051</guid></item>
<item><title>Arbeitsmarkt | Und jetzt Deutschland! (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/584881-und-jetzt-deutschland</link><description><![CDATA[Am 1. Mai ist Schluss mit den Quoten, die für Arbeitnehmer aus mehreren ehemals kommunistischen Ländern den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt beschränken. Während von deutscher Seite eine Welle billiger Arbeitskräfte aus Polen befürchtet wird, verspricht die polnische Seite Vorteile für die deutsche Wirtschaft. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 05 Apr 2011 16:15:32 +0100</pubDate><guid>584881</guid></item>
<item><title>Bulgarien | Aufschwung wird warten müssen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/487121-aufschwung-wird-warten-muessen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Steigende Arbeitslosenzahlen: Europaweit steht Bulgarien auf Platz 3&ldquo;, <a href="http://www.dnevnik.bg/pazari/2011/02/01/1035511_bulgariia_e_na_treto_miasto_po_rust_na_bezraboticata_v/" target="_blank">titelt <em>Dnevnik</em></a> und f&uuml;hrt die am 1. Februar von <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_PUBLIC/3-01022011-AP/DE/3-01022011-AP-DE.PDF" target="_blank">Eurostat ver&ouml;ffentlichten Zahlen</a> an. Laut des statistischen Amtes steht Bulgarien mit einer Arbeitslosenquote von 10,1 Prozent im Dezember 2010 gleich hinter Griechenland und Litauen. Die von Dnevnik befragten bulgarischen Unternehmer meinen sogar, dass der Prozentsatz bei 16 Prozent liege: Die Arbeitslosen, die &bdquo;jeden Mut verloren haben&ldquo;, schreiben sich n&auml;mlich nicht einmal mehr bei den Arbeitsagenturen ein. Wie die Tageszeitung berichtet, stehen diese Zahlen im Widerspruch zu den Prognosen der Regierung. Diese k&uuml;ndigte 2011 n&auml;mlich als das Jahr des wirtschaftlichen Wiederaufschwungs und der sinkenden Arbeitslosigkeit an.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 02 Feb 2011 13:28:41 +0100</pubDate><guid>487121</guid></item>
<item><title>Spanien / Portugal | Der Exodus der Portugiesen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/483181-der-exodus-der-portugiesen</link><description><![CDATA[<p>&quot;Die spanische Krise hat bereits 25.000 portugiesische Arbeiter dazu getrieben, das Land zu verlassen&quot;, <a target="_blank" href="http://www.jn.pt/PaginaInicial/Economia/Interior.aspx?content_id=1771239&amp;page=-1">titelt das <em>Jornal de Not&iacute;cias</em></a>. Innerhalb von nur vier Jahren haben mehr als ein Drittel der in Spanien sozialversicherten Portugiesen ihren Arbeitsplatz verloren. 2007 arbeiteten noch 77.400 Portugiesen im Nachbarland, Ende 2010 waren es nur noch 51.800. Besonders die Bauwirtschaft, die den Gro&szlig;teil der portugiesischen Einwanderer besch&auml;ftigt, ist seit zwei Jahren von der Wirtschaftskrise betroffen. Die portugiesischen Einwanderer sind nach den <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/311971-die-eroberung-spaniens">Rum&auml;nen</a> (290.000 Arbeiter), den Italienern (61.000) und den Bulgaren (54.000) die viertgr&ouml;&szlig;te Gruppe europ&auml;ischer Einwanderer auf dem spanischen Arbeitsmarkt.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 31 Jan 2011 12:40:54 +0100</pubDate><guid>483181</guid></item>
<item><title>Spanien | Die Hoffnung stirbt zuletzt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/450171-die-hoffnung-stirbt-zuletzt</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;4.100.073&ldquo;, diese Zahl <a target="_blank" href="http://www.abc.es/20110104/espana/abci-paro-zapatero-barometro-diciembre-201101041136.html"><em>thront</em></a> auf der Titelseite der ABC. Sie steht f&uuml;r die spanische Arbeitslosenzahl im Dezember. Das Jahr 2010 hat &bdquo;einen neuen Jahresrekord&ldquo; geschlagen, stellt die Tageszeitung fest. &bdquo;Mehr als die H&auml;lfte der Spanier sind der Meinung, dass 2011 noch schlimmer wird.&ldquo; <a target="_blank" href="http://www.abc.es/20110105/opinion-editoriales/abcp-miedo-2011-20110105.html"><em>F&uuml;r die konservative Tageszeitung</em></a> zeigt dies, &bdquo;wie pessimistisch und misstrauisch die Spanier sind. Ihren Horizont verdunkeln die Wirtschaftsindikatoren und das chaotische Krisenmanagement&ldquo; der Regierung Jos&eacute; Luis Rodr&iacute;guez Zapateros.<a target="_blank" href="http://www.publico.es/dinero/354683/el-mercado-de-trabajo-apunta-signos-de-mejoria"><em> Dagegen meint P&uacute;blico</em></a>, dass die &bdquo;steigende Arbeitslosigkeit seine Grenzen erreicht hat&ldquo;. Schlie&szlig;lich habe man im Monat Dezember den st&auml;rksten monatlichen R&uuml;ckgang der Arbeitslosenzahlen seit zehn Jahren registriert. Die linke Tageszeitung betont, dass &bdquo;2010&ldquo; f&uuml;r die Regierung &bdquo;das letzte Krisenjahr auf dem Arbeitsmarkt sein wird&ldquo;.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:01:00 +0100</pubDate><guid>450171</guid></item>
<item><title>Belgien | Sofia feiert vermeintliche Roma-Integration</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/417731-sofia-feiert-vermeintliche-roma-integration</link><description><![CDATA[<p>Ein Interpretationsproblem des neuen Integrationsplans f&uuml;r die Roma, der am 3. Dezember von der fl&auml;mischen Regierung angenommen wurde, k&ouml;nnte die diplomatischen Beziehungen zwischen Belgien und Bulgarien zu st&ouml;ren. Die bulgarischen Medien hatten von diesem Plan haupts&auml;chlich festgehalten, dass Belgien die Einschr&auml;nkungen f&uuml;r die Arbeitserlaubnis von Roma in Belgien aufheben will. &bdquo;Belgien wird unsere Roma integrieren&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.segabg.com/online/new/articlenew.asp?issueid=7712&amp;sectionid=4&amp;id=0000703">schreibt die Tageszeitung <em>Sega</em></a>. Die Tageszeitung <a target="_blank" href="http://paper.standartnews.com/bg/article.php?d=2010-12-05&amp;article=349813"><em>Standart</em> ver&ouml;ffentlicht dagegen</a> die provozierende Schlagzeile: &bdquo;Unsere Roma sind in Belgien willkommen&ldquo;. Der fl&auml;mische Minister f&uuml;r Integration Geert Bourgeois forderte daraufhin entr&uuml;stet eine Richtigstellung, <a target="_blank" href="http://www.demorgen.be/dm/nl/989/Binnenland/article/detail/1191648/2010/12/05/Bulgaarse-krant-Belgie-land-waar-Roma-welkom-zijn.dhtml">berichtet <em>De Morgen</em></a>, und unterstrich, dass sich der Plan nur auf die in Belgien lebenden Roma beziehe und er diese dazu auffordere, weniger attraktive Arbeitsangebote anzunehmen, um die hohe Arbeitslosenrate ihrer Gemeinschaft zu senken.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:06:24 +0100</pubDate><guid>417731</guid></item>
<item><title>Immigration | Polens nächster Braindrain</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/347031-polens-naechster-braindrain</link><description><![CDATA[<p>Die &Ouml;ffnung des deutschen und &ouml;sterreichischen Arbeitsmarkts f&uuml;r polnische Arbeiter ab dem 1. Mai 2011 k&ouml;nnte eine weitere Auswanderungswelle ausl&ouml;sen, wie die<a href="http://wyborcza.pl/1,75248,8429076,Niemcy_wyczyszcza_nam_rynek_pracy__Wkrotce_masowe.html" target="_blank"> <em>Gazeta Wyborcza</em> ank&uuml;ndigt</a>. Die Anzahl der in Deutschland arbeitenden Polen &ndash; derzeit rund 415.000 &ndash; k&ouml;nnte sich sogar verdoppeln, meinen die Experten. Sie warnen davor, dass die n&auml;chstj&auml;hrige Auswanderungswelle zwar wahrscheinlich kleiner ausfallen wird als die erste, bei welcher rund zwei Millionen vorwiegend junge Polen nach dem EU-Beitritt auf Arbeitssuche auswanderten, aber daf&uuml;r schmerzhaftere Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes haben wird. Denn die sich schnell erholende deutsche Wirtschaft braucht Ingenieure, Bauarbeiter und Krankenschwestern, die in Polen jedoch bereits Mangelware sind. &quot;Bis 2004 nahm Deutschland mehr aus Polen eingewanderte Arbeitnehmer auf als jedes andere Land in Europa. Heute kann es wieder zu dieser Position gelangen, denn die Untersuchungen zeigen, dass es bei polnischen Arbeitern das beliebteste ausl&auml;ndische Ziel ist&quot;, stellt Professor Krystyna Iglicka, Demografin beim Zentrum f&uuml;r Internationale Angelegenheiten <a href="http://csm.org.pl/en.html" target="_blank">CSM</a>, fest.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 27 Sep 2010 11:59:34 +0100</pubDate><guid>347031</guid></item>
<item><title>Deutschland | Einmal Siemens, immer Siemens</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/345061-einmal-siemens-immer-siemens</link><description><![CDATA[<p>&quot;Nie mehr arbeitslos&quot;, <a target="_blank" href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/einmal-siemens---immer-siemens/-/1472780/4668428/-/index.html">titelt die <em>Frankfurter Rundschau</em></a>, &uuml;berzeugt davon, dass die deutschen Arbeitnehmer nun von der wirtschaftlichen Erholung profitieren werden. Die L&ouml;hne ziehen an und vor allem hat Siemens die K&uuml;ndigungen abgeschafft. Der Konzern, der in Deutschland 128.000 Angestellte z&auml;hlt, hat den &quot;<a target="_blank" href="http://www.siemens.com/press/de/pressemitteilungen/index.php">Besch&auml;ftigungspakt</a>&quot; verl&auml;ngert, durch welchen er den Arbeitnehmern eine unbefristete Besch&auml;ftigungsgarantie bietet und sie enger in die Unternehmensstrategie einbindet. Doch da dieser Pakt ab 2013 wieder neu verhandelt werden kann und eine Klausel im Fall einer schweren Krise enth&auml;lt, wundert sich die Presse, inwieweit tats&auml;chlich die Sicherung der Arbeitspl&auml;tze beabsichtigt ist.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:05:06 +0100</pubDate><guid>345061</guid></item>
<item><title>Renten | Brüssel braucht Sie bis 70 (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/290961-bruessel-braucht-sie-bis-70</link><description><![CDATA[In einem Grünbuch zum Thema Renten und Pensionen empfiehlt die EU-Kommission, das Renteneintrittsalter dem demografischen Wandel anzupassen, wenn nötig auch automatisch. Die europäische Presse ist von dem Gedanken nicht gerade begeistert. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 08 Jul 2010 17:00:50 +0100</pubDate><guid>290961</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Sozialdemokratie beißt nicht (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/167691-sozialdemokratie-beisst-nicht</link><description><![CDATA[Die Kritiker von Barack Obamas Gesundheitsreform beschuldigen den US-Präsidenten, aus Washington eine Sozialdemokratie zu machen. Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Paul Krugman wendet ein, dass die von den amerikanischen Konservativen so gegeißelte europäische Sozialdemokratie eigentlich funktioniert. Ganz gut sogar. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:38:44 +0100</pubDate><guid>167691</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Im Jahr 2020 werden wir reich sein (Il Sole-24 Ore, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/166021-im-jahr-2020-werden-wir-reich-sein</link><description><![CDATA[Bis im Jahr 2010 die leistungsstärkste Region der Welt sein: Dieses Ziel der Lissabon-Strategie wird ganz offensichtlich nicht erreicht. Also haben die 27 beschlossen, sich noch einmal zehn Jahre zu geben, um ein neues Wachstumsmodell auszuarbeiten. Doch diesmal ist der Kontext noch ungünstiger. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 08 Jan 2010 16:50:09 +0100</pubDate><guid>166021</guid></item>
<item><title>Soziologie | Wenn du groß bist... (Cafebabel.com, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/128361-wenn-du-gross-bist</link><description><![CDATA[Am schönsten ist Erwachsenwerden in Stockholm. Das meint zumindest Soziologin Cécile Van de Velde. Laut ihrer Studie zum Zusammenhang zwischen Herkunftsland und Eintritt ins Erwachsenenalter begünstigt das skandinavische Modell die Selbstverwirklichung von Jugendlichen. Ein Gespräch. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:13:23 +0100</pubDate><guid>128361</guid></item>
<item><title>Spanien | Krise dopt Schwarzarbeit</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/110541-krise-dopt-schwarzarbeit</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Spanien f&uuml;hrt mit Italien und Griechenland die Parallelwirtschaft in Europa an&quot;</em>, <a href="http://www.publico.es/dinero/257752/espana/cabeza/union/europea/actividad/irregular">meldet der <em>P&uacute;blico</em></a>. Die Zeitung zitiert aus einer <a href="http://www.iza.org/index_html?lang=en&amp;mainframe=http%3A//www.iza.org/iza/en/webcontent/personnel/photos/index_html%3Fkey%3D206&amp;topSelect=personnel&amp;subSelect=fellows">Studie des Linzer Universit&auml;tsprofessors Friedrich Schneider</a>. Sie besagt, dass in den 30 OECD-Staaten etwa 12 bis 15 Millionen Menschen diese Aktivit&auml;t verfolgten. Die Wirtschaftskrise habe ihre Anzahl noch einmal um f&uuml;nf Prozent angehoben. In Spanien prognostiziert die Studie f&uuml;r Ende 2009 eine Zunahme der Schwarzarbeit von 18,7% auf 19,5% des BIP. <em>&quot;Mittlerweile gibt es nur noch Gelegenheitsarbeiten, und keine Gro&szlig;baustellen mehr&quot;</em>, erkl&auml;rt der Arbeitslosenverband-Sprecher Francisco Tejero gegen&uuml;ber dem Blatt. Diese <em>&quot;Gelegenheitsarbeiten&quot; </em>(Klempnerei, Isolierung, Dachdeckerei, etc.) im Baugewerbe, die Spanien in den letzten Jahren zu einem gro&szlig;en Teil seines Wirtschaftswachstums verhalfen, sind typische Beispiele der Schwarzarbeit. Sie sind aber ein Problem f&uuml;rs Arbeitslosengeld in Krisenzeiten. Denn, so unterstreicht der Wirtschaftsexperte Florentino Felgueroso: <em>&quot;Selbst wenn du schwarz arbeitest, warum solltest du auf dein Arbeitslosengeld verzichten?&quot; </em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:18:49 +0100</pubDate><guid>110541</guid></item>
<item><title>Italien  | Arbeitgeber Ausländer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/80231-arbeitgeber-auslaender</link><description><![CDATA[<p>Eine der bekanntesten Mythen Italiens ist, dass <em>&quot;Einwanderer den Italienern die Arbeit wegnehmen&quot;</em>. Nun <a href="http://www.corriere.it/economia/09_agosto_18/lavoro_immigrati_togliere_9e9c20fa-8be8-11de-a273-00144f02aabc.shtml">berichtet </a>der <em>Corriere della Sera</em> &uuml;ber eine Studie der italienischen Zentralbank (Banca d'Italia), welche diese Theorie ein f&uuml;r allemal widerlegt. Festgestellt wurde, dass <em>&quot;die in den letzten Jahren wachsende Anzahl von Ausl&auml;ndern in Italien keineswegs dazu gef&uuml;hrt hat, dass Italienern weniger Arbeitsm&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung stehen&quot;</em>, sondern vielmehr dazu gef&uuml;hrt hat, dass <em>&quot;mehr Arbeitspl&auml;tze&quot;</em> geschaffen wurden.</p>
<p><a href="http://www.bancaditalia.it/pubblicazioni/econo/ecore/sintesi/eco_reg_2008/economia_regioni_italiane_2008.pdf">Der Studie zufolge</a> hat der Einwandererstrom aus dem Ausland in den letzten zehn Jahren vielmehr dazu beigetragen, den negativen Auswirkungen einer alternden Bev&ouml;lkerung entgegenzuwirken. Sie haben die Wirtschaft aufrecht erhalten und die Italiener mit neuen M&ouml;glichkeiten versorgt, insbesondere die Frauen und die besser ausgebildeten B&uuml;rger. Frauen haben ganz besonders von der Anwesenheit der Ausl&auml;nder profitiert: F&uuml;r deren Kinder und den <em>&quot;von den Ausl&auml;ndern untrennbaren&quot;</em> &auml;lteren Personen wurden immer mehr Dienstleistungen geschaffen. Der Bericht der italienischen Zentralbank schlie&szlig;t jedoch, Italien h&auml;tte sich ein wenig mehr um Integration k&uuml;mmern und die j&uuml;ngeren Generationen genauer unter die Lupe nehmen sollen. <em>&quot;Die neuen Generationen der Ausl&auml;nder stellen den haupts&auml;chlichen Teil der zuk&uuml;nftigen Erwerbst&auml;tigen des Landes dar. Jedoch sind in gerade in dieser Gruppe erhebliche Schulabbr&uuml;che zu verzeichnen.&quot;</em>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:17:37 +0100</pubDate><guid>80231</guid></item>
<item><title>Entlassungen | Frankreich vor der sozialen Explosion?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/57581-frankreich-vor-der-sozialen-explosion</link><description><![CDATA[<p>Seit letztem Sonntag betonen die Angestellten der franz&ouml;sischen Unternehmen New Fabris, Nortel und JLG, sie seien bereit ihre Fabriken in die Luft zu sprengen um ihre Abfindungen zu verhandeln. Das in den letzten Monaten in Mode gekommene <em>&quot;Bossnapping ist gealtert&quot;,</em> schreibt <a href="http://www.liberation.fr/economie/0101580204-explosif"><em>Lib&eacute;ration</em></a>. Die Explosionsdrohungen seien ein Zeichen <em>&quot;f&uuml;r die steigende Spannung&quot;</em> im Land. Durch die radikale <em>&quot;Glasflaschenstrategie&quot;</em>, erinnert die linksliberale Zeitung, gelinge es den Angestellten die Aufmerksamkeit der Medien zu erregen und das Versagen ihrer Chefs etwas auszugleichen, indem sie sich direkt an die Politik wendeten. F&uuml;r den Soziologen sozialer Konflikte Guy Groux handelt es sich <em>&quot;um eine Gewerkschaftskrise&quot;</em>, denn deren Chefs <em>&quot;schaffen es nicht mehr [&hellip;] ihre Basis zu kontrollieren&quot;</em>. Dennoch stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit der Drohungen. <em>&quot;Im Gegensatz zum Bossnapping bleibt die Explosionsdrohung virtuell&quot;</em>, urteilt Guy Groux. <em>&quot;Wenn sie nicht in die Tat umgesetzt wird, so wird ihre schnell die Puste ausgehen&quot;. </em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 17 Jul 2009 17:14:59 +0100</pubDate><guid>57581</guid></item>
<item><title>Wohlfahrtsstaat | Skandinavisches Modell: so schön, so unerreichbar (Le Soir, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/48011-skandinavisches-modell-so-schoen-so-unerreichbar</link><description><![CDATA[Ein Jahr ist es her, dass die Wirtschaftskrise ausbrach. Die Europäer fahnden nach wie vor nach Lösungen, um ihre Folgen aufzufangen. Schweden, dessen Modell für zahlreiche Länder eine Referenz ist, hat dies zur Priorität seiner Ratspräsidentschaft erklärt. Laut Le Soir ist es jedoch schwierig, dem umworbenen Modell wirklich zu folgen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 06 Jul 2009 17:15:20 +0100</pubDate><guid>48011</guid></item>
<item><title>Beschäftigung | Deutsches Modell bezaubert die Spanier (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/32851-deutsches-modell-bezaubert-die-spanier</link><description><![CDATA[Mit der Wirtschaftskrise schnellte die Arbeitslosenquote in Spanien auf 17%. Und wenn die Madrider Regierung sich ein Beispiel an Deutschland nähme um den Karren aus dem Dreck zu ziehen? Denn dort hält sich die Arbeitslosigkeit in Grenzen. - So zumindest lautet der Vorschlag von El País. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 19 Jun 2009 18:32:02 +0100</pubDate><guid>32851</guid></item>
</channel></rss>
