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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Ökologie und nachhaltige Entwicklung]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Umwelt | Statistiknebel im Kampf gegen CO2 (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1843111-statistiknebel-im-kampf-gegen-co2</link><description><![CDATA[Der EU-Plan zur Reduzierung von CO2-Emissionen wird als das anspruchsvollste Vorhaben seiner Art gepriesen. Doch unklare Kriterien und eigenwillige Buchführung stellen den Erfolg der bisher unternommenen Schritte in Frage. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:08:01 +0100</pubDate><guid>1843111</guid></item>
<item><title>Erderwärmung | Europa im Wechselbad der Temperaturen (Público, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1283941-europa-im-wechselbad-der-temperaturen</link><description><![CDATA[In Durban ist es der EU nicht gelungen, eine gemeinsame Position zu den Emissionsquoten von Treibhausgasen nach 2012 auszuhandeln, was unter anderem am Veto der ehemaligen kommunistischen Länder scheiterte, die ihre besonders vorteilhaften aktuellen Quoten verteidigten. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:27:45 +0100</pubDate><guid>1283941</guid></item>
<item><title>Ostsee-Verschmutzung | Zeitbombe Altmunition (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1177461-zeitbombe-altmunition</link><description><![CDATA[In den Meeren rund um Europa lauert eine neue Verschmutzungsgefahr. Fässer mit tausenden von Tonnen chemischer Waffen rosten auf dem Meeresgrund und werden leck. Die möglichen Folgen für die Ostsee werden derzeit erforscht. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:25:36 +0100</pubDate><guid>1177461</guid></item>
<item><title>Schiffahrt | Die Donau verdampft (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1102971-die-donau-verdampft</link><description><![CDATA[Europas zweitlängster Strom, die Donau, ist auch eine der am schlechtesten befahrbaren Wasserstraßen des Kontinents. Trotz der Donaustrategie, die unter dem ungarischen EU-Ratsvorsitz verabschiedet wurde, führte die anhaltende Dürre im vergangenen Sommer zu einem besonders niedrigen Wasserstand. Es kam zu einem regelrechten Verkehrschaos. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:42:43 +0100</pubDate><guid>1102971</guid></item>
<item><title>Fischereipolitik | Weder Fisch noch Fleisch (The Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/776151-weder-fisch-noch-fleisch</link><description><![CDATA[Die EU will ihre Fischereipolitik überarbeiten, um das Aussterben der Fische zu stoppen. Doch das Gewicht der internationalen Lobbys und die Kurzsichtigkeit mancher Mitgliedsstaaten machen das zu einer schweren Aufgabe. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 14 Jul 2011 18:00:08 +0100</pubDate><guid>776151</guid></item>
<item><title>Klimawandel | CO2-Emissionen lassen Polen kalt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/757471-co2-emissionen-lassen-polen-kalt</link><description><![CDATA[<p>&quot;Warschau unter EU-Klimadruck&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.rp.pl/artykul/5,683310-Redukcja-emisji-zmniejszy-konkurencyjnosc-Polski.html">titelt Rzeczpospolita</a>, w&auml;hrend das Europ&auml;ische Parlament weitere Senkungen der C02-Emissionen debattiert. Es wird erwartet, dass das Parlament eine Resolution verabschiedet, welche die Europ&auml;ische Kommission dazu dr&auml;ngt, rasch weitere Gesetze zur Senkung der CO2-Emissionen bis 2020 um 30 Prozent zu verabschieden, zehn Prozent mehr als in der <a target="_self" href="http://ec.europa.eu/clima/policies/brief/eu/index_en.htm">EU-Klimastrategie</a> vorgesehen. &quot;Eine echte Herausforderung f&uuml;r Polen mit seinen Kohlekraftwerken und seiner energieintensiven Schwerindustrie&ldquo;, wie die konservative Tageszeitung betont. Das Blatt warnt davor, dass weitere Senkungen die polnische Stahlindustrie, sowie die Papier- und D&uuml;ngemittelfabriken bedrohen k&ouml;nnten. Es w&uuml;rde auch die Regierung zum Kauf von zus&auml;tzlichen Emissionsrechten in H&ouml;he von 2 Milliarden Euro zwingen, was f&uuml;r den Verbraucher einen Anstieg des Strompreises bis zu 27 Prozent bedeuten k&ouml;nnte. <a target="_self" href="http://www.rp.pl/artykul/5,683182-Semka-chwali-rzad-za-weto-w-spr--emisji-CO2.htm%20lhttp:/www.rp.pl/artykul/5,683182-Semka-chwali-rzad-za-weto-w-spr--emisji-CO2.html">Die Zeitung spricht von &quot;ungeheuerlichen Kosten&ldquo;</a> und weist den Leser darauf hin, dass Polen vor zwei Wochen in Luxemburg bei der Abstimmung zur Senkung der CO2-Emissionen um 30 Prozent als einziges Land sein Veto eingelegt hat, was dem Land &quot;eine Welle der Kritik der Bef&uuml;rworter eines strengeren Klimaschutzes eingebracht hat&ldquo;. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 05 Jul 2011 13:16:32 +0100</pubDate><guid>757471</guid></item>
<item><title>CO2 | Schwarze Zukunft fürs Klima</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/683581-schwarze-zukunft-fuers-klima</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Schlimmere Kohlenstoffemissionen denn je bringen das Klima auf die Kippe&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.guardian.co.uk/environment/2011/may/29/carbon-emissions-nuclearpower">titelt der <em>Guardian</em></a> und enth&uuml;llt bisher unver&ouml;ffentlichte <a target="_self" href="http://www.iea.org/index_info.asp?id=1959">Absch&auml;tzungen der Internationalen Energieagentur</a> (IEA), laut welchen &bdquo;Treibhausgase letztes Jahr um Rekordzahlen zugenommen haben, mit dem h&ouml;chsten Kohlenstoffaussto&szlig; aller Zeiten&ldquo;. Im Jahr 2010 seien, so die zwischenstaatliche Organisation mit Sitz in Paris, &bdquo;rekordbrechende 30,6 Gigatonnen Kohlenstoffdioxid in die Atmosph&auml;re gestr&ouml;mt, haupts&auml;chlich infolge von Verbrennung fossiler Brennstoffe &ndash; 1,6 Gigatonnen mehr als 2009&ldquo;. Durch diesen &bdquo;ersch&uuml;tternden Anstieg&ldquo; sei &bdquo;jegliche Hoffnung, man k&ouml;nne die globale Erw&auml;rmung auf einer sicheren Ebene halten, fast unerreichbar&ldquo;, erkl&auml;rt der <em>Guardian</em>. Ein Experte an der London School of Economics sieht nun mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit bis zum Jahr 2100 einen Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um &uuml;ber 4&deg;C voraus. &bdquo;Eine derartige Erw&auml;rmung w&uuml;rde das Leben und die Lebensgrundlage von Hunderten von Millionen Menschen weltweit zerr&uuml;tten, was wiederum zu breiter Massenmigration und Konflikten f&uuml;hren w&uuml;rde. Dieses Risiko w&uuml;rde jeder vern&uuml;nftige Mensch drastisch reduzieren wollen&ldquo;, sagte er.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 30 May 2011 11:39:49 +0100</pubDate><guid>683581</guid></item>
<item><title>Schweden | Europas glückliche Müllmänner (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/670291-europas-glueckliche-muellmaenner</link><description><![CDATA[Während die einen unter lästigen Müllbergen zusammenbrechen, verdienen andere damit ihr Geld. Die Wochenzeitung Polityka befasst sich mit dem blühenden schwedischen Abfall-Geschäft. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 23 May 2011 18:06:30 +0100</pubDate><guid>670291</guid></item>
<item><title>Island | Neuer Vulkanausbruch bedroht Europa</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/669501-neuer-vulkanausbruch-bedroht-europa</link><description><![CDATA[<p>Nachdem der <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/602231-ueber-den-wolken-muss-das-chaos-noch-grenzenlos-sein"><em>Vulkan Eyjafj&ouml;ll</em></a> den europ&auml;ischen Flugverkehr im April 2010 lahm legte, bedroht nun der Grimsv&ouml;tn, aktivster Vulkan des Landes, den europ&auml;ischen Flugraum. Bei der heftigsten Eruption seit mehr als hundert Jahren stieg eine &uuml;ber 20 Kilometer hohe Rauchwolke auf, <a target="_self" href="http://www.mbl.is/frettir/innlent/"><em>meldet </em></a>Morgunbladid. Im Augenblick hat die Aschewolke, die einen gro&szlig;en Teil des Landes bedeckt und die Menschen der am meisten betroffenen Regionen zwingt, Gasmasken zu tragen, nur zu Behinderungen des Verkehrs von und nach Island sowie nach Gr&ouml;nland und Spitzbergen gef&uuml;hrt. Experten warnen aber, dass Westwinde die Aschewolke Mitte der Woche nach Europa treiben k&ouml;nnten.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 23 May 2011 14:13:32 +0100</pubDate><guid>669501</guid></item>
<item><title>Umwelt | Grüne Energie? Nicht in meinem Garten! (Il Post, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/639801-gruene-energie-nicht-meinem-garten</link><description><![CDATA[Entgegen landläufiger Meinung richten die Proteste im Namen des Umweltschutzes sich nicht in erster Linie gegen Atommeiler oder Müllverbrennungsschlote, sondern gegen die Lieblinge der Grünen: Wasserkraftwerke, Solaranlagen und Windparks. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 06 May 2011 09:42:49 +0100</pubDate><guid>639801</guid></item>
<item><title>Artenvielfalt | Brüssels Herz für Flora und Fauna</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/633971-bruessels-herz-fuer-flora-und-fauna</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Ein Viertel der Tiere in Europa vom Aussterben bedroht&ldquo;, <a href="http://epreader.elperiodico.com/APPS_GetPlayerZSEO.aspx?pro_id=00000000-0000-0000-0000-000000000001&amp;fecha=20110504&amp;idioma=0&amp;doc_id=99e569c5-838b-482b-aede-639db899576a" target="_self">berichtet <em>El Peri&oacute;dico</em></a>. Die Sch&auml;tzung stammt von EU-Umweltkommissar Janez Potočnik, der am 3. Mai die <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/526&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_self">EU-Strategie gegen den Verlust der Artenvielfalt</a> vorstellte. Sein Ziel: mindestens 15 Prozent des zerst&ouml;rten &Ouml;kosystems bis 2020 wiederherzustellen. Denn der Verlust der Artenvielfalt koste &bdquo;die Europ&auml;ische Union j&auml;hrlich etwa 50 Milliarden Euro&ldquo;, berichtet <em>El Peri&oacute;dico</em> und bedauert, dass es der Strategie &bdquo;an messbaren Zielen fehlt&ldquo; und sie deswegen &bdquo;eher ein Haufen guter Absichten ist&ldquo;.</p>
<p><em>El Peri&oacute;dico</em> berichtet, dass 88 Prozent der europ&auml;ischen Fischereiressourcen gnadenlos ausgebeutet werden, und dass aus anderen &Ouml;kosystemen stammende &bdquo;immer aggressivere&ldquo; Arten das &Uuml;berleben von 22 Prozent der europ&auml;ischen Arten bedrohen.</p>
<p>F&uuml;r die Tageszeitung <a href="http://www.lemonde.fr/" target="_self"><em>Le Monde</em></a> ist der vorherige Plan der EU bedauerlicherweise &bdquo;kl&auml;glich gescheitert&ldquo;. Jedoch stellen neuen Ziele &bdquo;einen Bruch in der gemeinschaftlichen Vorgehensweise&ldquo; dar. Schlie&szlig;lich &bdquo;betrachtet das Dokument die Artenvielfalt nicht mehr als einen eigenst&auml;ndigen Bereich, zwingt seine Zielwerte daf&uuml;r aber den sektorenbezogenen Politiken der Union auf, die die gr&ouml;&szlig;ten Auswirkungen haben (Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei).&ldquo; F&uuml;r Le Monde trampelt Potočnik &bdquo;seinen Kollegen aus der Landwirtschaft und Fischerei&ldquo; mit seinen ehrgeizigen Zielen &bdquo;ordentlich auf den F&uuml;&szlig;en herum&ldquo;, was in Br&uuml;ssel und zwischen den Mitgliedsstaaten &bdquo;Reibereien&ldquo; ausl&ouml;sen k&ouml;nnte. Noch vor Jahresende soll das Dokument im Europ&auml;ischen Parlament besprochen werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 04 May 2011 14:06:47 +0100</pubDate><guid>633971</guid></item>
<item><title>Porträt | Ursula Sladek, atomfrei energisch (VoxPublica.ro, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/629591-ursula-sladek-atomfrei-energisch</link><description><![CDATA[Sie wollte die Gesellschaft verändern und legte Hand an: Ursula Sladek hat das erste Unternehmen für erneuerbare Energien in Deutschland gegründet und ist dafür mit dem Goldman Umwelt-Preis ausgezeichnet worden. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 02 May 2011 17:36:23 +0100</pubDate><guid>629591</guid></item>
<item><title>Europäische Kommission | Zuviel toter Fisch im Meer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/522521-zuviel-toter-fisch-im-meer</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Europa soll den R&uuml;ckwurf von ungew&uuml;nschten Fischen verbieten&ldquo;, <a href="http://www.guardian.co.uk/environment/2011/mar/01/fishing-european-commission-discards" target="_blank">titelt <em>The Guardian</em></a>, nachdem EU-Fischereikommissarin Maria Damanaki dazu aufrief, den &bdquo;unethischen&ldquo; R&uuml;ckw&uuml;rfen von Nebenf&auml;ngen ein Ende zu setzen. &bdquo;Die Fischer werden dazu gebracht, die Fische zur&uuml;ckzuwerfen, weil sie mit dem aktuellen Quotensystem nur eine bestimmte Menge der ihnen zugeteilten Fischarten an Land bringen d&uuml;rfen&ldquo;, erkl&auml;rt die Londoner Tageszeitung. &bdquo;Wenn sie zu viel einbringen, oder versehentlich Fischarten fangen, f&uuml;r die sie keine Fangquoten haben, dann m&uuml;ssen sie den &Uuml;berschuss wegwerfen. Demzufolge werden bis zu zwei Dritteln der in manchen Gebieten gefangenen Fische wieder ins Meer zur&uuml;ckgeworfen, meist tot. Sch&auml;tzungsweise werden rund eine Million Tonnen j&auml;hrlich allein in die Nordsee zur&uuml;ckgeworfen.&ldquo; Obwohl Alternativen zum derzeitigen System noch ausgearbeitet werden m&uuml;ssen, ist es &bdquo;h&ouml;chst wahrscheinlich&ldquo;, dass die EU in den kommenden beiden Jahren zu dieser Frage neue Regelungen erlassen wird, hei&szlig;t es im <em>Guardian</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 02 Mar 2011 11:58:22 +0100</pubDate><guid>522521</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Alle spionieren bei Umweltschützern</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/502861-alle-spionieren-bei-umweltschuetzern</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Wie Energiekonzerne Umweltaktivisten ausspionierten&ldquo;, <a href="http://www.guardian.co.uk/environment/2011/feb/14/energy-firms-activists-intelligence-gathering" target="_blank">titelt <em>The Guardian</em></a>. Der britischen Tageszeitung liegen Dokumente vor, die belegen, dass drei britische Konzerne  &ndash;  eine Filiale des Energieriesen E.ON, der Kohleproduzent Scottish Resources und der Energieversorger Scottish Power  &ndash;  seit mindestens drei Jahren eine private Sicherheitsfirma daf&uuml;r bezahlt haben, namhafte Umweltaktivisten, wie beispielsweise Mitglieder von <a href="http://climatecamp.org.uk/" target="_blank">Climate Camp</a>, auszuschn&uuml;ffeln. Hauptmethode der Sicherheitsfirma Vericola war dabei das Abfangen und Durchst&ouml;bern von E-Mails und Versammlungsprotokollen. Diese Information kommt in einem Augenblick ans Tageslicht, an dem das <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/459071-ein-spion-sieht-gruen" target="_blank">Einschleusen von Polizeispitzeln in die Umweltsch&uuml;tzerszene</a> juristisch untersucht wird. Einige Polizisten hatten unter anderem behauptet, dass die Zahl der Unternehmensspitzel in der Szene h&ouml;her sei als die der verdeckten Ermittler.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:00:36 +0100</pubDate><guid>502861</guid></item>
<item><title>Spanien | Madrilenen geht die Luft aus</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/495861-madrilenen-geht-die-luft-aus</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Von Madrid in die H&ouml;lle&ldquo;, <a href="http://www.publico.es/ciencias/360412/la-polucion-asfixia-a-aguirre" target="_blank">schreibt </a><em><a href="http://www.publico.es/ciencias/360412/la-polucion-asfixia-a-aguirre" target="_blank">P&uacute;blico</a> </em>in Anlehnung an den Werbeslogan der Tourismusbranche &bdquo;von Madrid in den Himmel&ldquo;. Seit einigen Tagen, so berichtet die Tageszeitung, &bdquo;l&auml;sst die steigende Luftverschmutzung [in der spanischen Hauptstadt] die Alarmglocken l&auml;uten.&ldquo; Im Jahr 2010, notiert das Blatt, h&auml;tten &bdquo;87 Prozent der Kontrollstellen Schadstoffwerte &uuml;ber den zul&auml;ssigen H&ouml;chstwerten gemessen&ldquo; und &bdquo;0 Prozent der Autofahrer sind dem Aufruf des Madrider B&uuml;rgermeister Alberto Ruiz-Gallardon gefolgt, auf das Autofahren zu verzichten.&ldquo; 80 Prozent der Luftverschmutzung stamme vom Autoverkehr. Auch andere spanische St&auml;dte k&auml;mpfen mit diesem Problem. In Barcelona, <a href="http://www.elperiodico.com/es/noticias/sociedad/20110209/anticiclon-eleva-contaminacion-barcelona-doble-media/699267.shtml" target="_blank">notiert <em>El Peri&oacute;dico</em></a> seien die Menschen &bdquo;der Luftverschmutzung machtlos ausgesetzt.&ldquo; &bdquo;Experten verlangen einen Notfallplan f&uuml;r Ausnahmesituationen.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:59:17 +0100</pubDate><guid>495861</guid></item>
<item><title>Umwelt | Europa verschlingt Amazonien</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/476211-europa-verschlingt-amazonien</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Der europ&auml;ische Konsum bedroht Amazonien&ldquo;, beklagt <em>P&uacute;blico</em> und zitiert aus dem langen <a target="_blank" href="http://www.foeeurope.org/press/2011/Jan25_Europes_overconsumption_driving_destruction_Amazon.html">Bericht</a> der NGO Friends of the Earth (FoE), der am 25. Januar vorgestellt wurde und die Alarmglocken zum Zustand des Regenwalds im Amazonasgebiet l&auml;utet. Der Bericht erl&auml;utert, dass der Regenwald bis &bdquo;2020 dramatisch schrumpfen&ldquo; werde. &bdquo;Eine Folge der stark wachsenden europ&auml;ischen Nachfrage an Fleisch, Biokraftstoffen und Tierfutter aus Brasilien.&ldquo; Ein Ph&auml;nomen, das &bdquo;w&auml;hrend des kommenden Jahrzehnts voraussichtlich exponentiell wachsen wird.&ldquo;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.publico.es/ciencias/357933/el-consumo-europeo-amenaza-la-amazonia">Die Tageszeitung betont</a>, dass die EU erster Importeur von Ethanol, viertgr&ouml;&szlig;ter von Fleisch und einer der wichtigsten M&auml;rkte f&uuml;r Gen-Soja sei. Der Verbrauch dieser &bdquo;drei Standbeine der brasilianischen Wirtschaft&ldquo; f&uuml;hre dazu, dass weiter Regenwald abgeholzt werde, &bdquo;trotz gravierender Folgen f&uuml;r Klima, biologische Vielfalt und dem &Uuml;berleben Tausender von Menschen&ldquo;, wie Adrian Bebb, Ressortleiter Landwirtschaft und Ern&auml;hrung innerhalb der FeO, beklagt. P&uacute;blico l&auml;sst mehrere Umweltgruppen zu Wort kommen, die eine &bdquo;&Uuml;berpr&uuml;fung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)&ldquo;  &ndash;  40 Prozent der EU-Ausgaben  &ndash;  fordern. Die Revision der GAP wird einer der Schwerpunkte der <a target="_blank" href="http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/en/agricult/118939.pdf">Tagung der EU-Landwirtschaftsminister am 24. Januar</a> in Br&uuml;ssel sein. Die Tageszeitung erinnert an die Initiative &bdquo;fleischfreier Montag&ldquo;, die vor einigen Jahren &bdquo;erfolglos&ldquo; vom Musiker Paul McCartney in Br&uuml;ssel ins Leben gerufen wurde, um den Fleischkonsum zu reduzieren. &bdquo;Doch weder die EU-Exekutive noch die 27 Regierungen schenkten ihr Beachtung&ldquo;, bedauert <em>P&uacute;blico</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 25 Jan 2011 14:55:10 +0100</pubDate><guid>476211</guid></item>
<item><title>CO2 | Diebesgut: Emissionsrechte</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/472031-diebesgut-emissionsrechte</link><description><![CDATA[<p>Hacker haben die CO2-Quoten&nbsp;mehrerer europ&auml;ischer L&auml;nder verschwinden lassen und wiederverkauft, <a target="_blank" href="http://www.liberation.fr/terre/01012315025-des-hackers-braquent-le-marche-des-droits-a-polluer">berichtet die Lib&eacute;ration</a>. &quot;Dieses Mal gab es keine aufgebrochenen T&uuml;ren und keine von Nitroglycerin zerfetzten Tresore...sondern nur Informatiksysteme der Nationalregister, von denen teilweise die Emissionszertifikate verschwunden sind. &quot; Mehrere gro&szlig;e &ouml;sterreichische, griechische, tschechische, polnische und estl&auml;ndische Unternehmen seien betroffen. Die Ausma&szlig;e des Diebstahls wurden am 19. Januar bekannt. Der Europ&auml;ischen Kommission zufolge haben die Cyber-Betr&uuml;ger Lizenzen f&uuml;r rund 3 Millionen Tonnen CO2 mit einem Wert von 200 Millionen Euro entwendet. &quot;Durch den Diebstahl wird die Glaubw&uuml;rdigkeit des jungen <a target="_blank" href="http://europa.eu/legislation_summaries/energy/european_energy_policy/l28012_de.htm">europ&auml;ischen Treibhausgasmarktes</a> noch mehr herabgesetzt&ldquo;, schreibt die Lib&eacute;ration. Dieser Markt &quot;wurde auf Biegen und Brechen 2005 von der EU geschaffen, um die Treibhausgasemissionen der Industrie zu drosseln&ldquo;. <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/182511-piraten-jagen-verschmutzungsrechte">Seit 2007 f&auml;llt dieser Markt regelm&auml;&szlig;ig Netzpiraten zum Opfer</a>.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 21 Jan 2011 12:14:22 +0100</pubDate><guid>472031</guid></item>
<item><title>Klimawandel | Droht uns die Ökodiktatur? (Der Freitag, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/427071-droht-uns-die-oekodiktatur</link><description><![CDATA[Bei den großen Klimakonferenzen geht es nicht nur um Kohlendioxid. Es geht auch um die Frage, ob es demokratische Wege gibt, eine ökologische Katastrophe abzuwenden. Der Freitag überlegt zwischen Ökodiktatur und Ökokratie. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 13 Dec 2010 16:29:21 +0100</pubDate><guid>427071</guid></item>
<item><title>COP16 | Schluss mit leichtem grünen Geld (Il Foglio, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/408921-schluss-mit-leichtem-gruenen-geld</link><description><![CDATA[Dank der Krise sank der CO2-Ausstoß, doch gleichzeitig setzt sie die „grüne Industrie“ die EU unter Druck. Subventionen für wenig effiziente Technologien werden in Frage gestellt. Ein Schock, der sich für das Wachstum des Sektors als heilsam herausstellen könnte. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:34:22 +0100</pubDate><guid>408921</guid></item>
<item><title>Italien | Neapel stinkt der Müll</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/400601-neapel-stinkt-der-muell</link><description><![CDATA[<p>In Neapel sei &bdquo;alles so wie vor zwei Jahren&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www3.lastampa.it/cronache/sezioni/articolo/lstp/376009/">titelt <em>La Stampa</em></a> und zitiert den Leiter der Delegation der Europ&auml;ischen Kommission, die im Moment pr&uuml;ft, ob Italien die <a target="_blank" href="http://europa.eu/legislation_summaries/environment/waste_management/ev0010_de.htm">Abfallrichtlinie</a> der Union und die im <a target="_blank" href="http://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2010-03/cp100020de.pdf">Urteil </a>des Europ&auml;ischen Gerichtshof geforderten Ma&szlig;nahmen gegen das ewige M&uuml;llchaos umgesetzt hat. Vom Bericht der EU-Inspektoren h&auml;ngen EU-Subventionen in H&ouml;he von 158 Millionen Euro zur Schaffung neuer Verbrennungsanlagen ab. Derzeit h&auml;ufen sich &uuml;ber 2500 Tonnen M&uuml;ll in den Stra&szlig;en Neapels, und die Regierung scheint handlungsunf&auml;hig. &bdquo;Von den EU-Vertretern gesagt zu bekommen, dass wir in Kampanien Region, dessen Hauptstadt Neapel ist quasi keine Fortschritte gemacht haben, ist eine Ohrfeige, die umso schmerzlicher ist, als dass sie aus dem Ausland kommt&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.ilsole24ore.com/art/commenti-e-idee/2010-11-23/lanno-sottozero-rifiuti-napoli-063835.shtml?uuid=AYrI5xlC">stellt<em> Il Sole</em> mit Verbitterung fest</a>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:57:29 +0100</pubDate><guid>400601</guid></item>
<item><title>Ungarn | Fahrlässigkeit ist an der Katastrophe schuld</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/354221-fahrlaessigkeit-ist-der-katastrophe-schuld</link><description><![CDATA[<p>&quot;Umweltkatastrophe: Ausnahmezustand in drei Bezirken&quot;, <a target="_blank" href="http://nol.hu/lap/mo/20101006-ez_nem_termeszeti_katasztrofa"><em>titelt</em></a> N&eacute;pszabads&aacute;g zwei Tage nachdem das Auffangbecken der Aluminiumfabrik Ajka im Westen des Landes platzte. Die Zeitung, die dem Thema mehrere Artikel widmet, f&uuml;hrt die Katastrophe auf menschliche Fahrl&auml;ssigkeit zur&uuml;ck. <a target="_blank" href="http://origo.hu/tartalom/20101005-velemeny-a-vorosiszap-kiaradasarol.html"><em>Komment.hu</em></a> hingegen bedauert, dass &quot;Ungarn unter dem Druck der EU kolossale Summen auf Kampagnen zur Hausm&uuml;lltrennung aufwendet, die nicht einmal f&uuml;nf Prozent des Abfalls ausmachen&quot;, und es unterl&auml;sst, Vorkehrungsma&szlig;nahmen f&uuml;r die Aufbereitung der Industrieabf&auml;lle zu treffen, die doch &quot;eine richtige Zeitbombe&quot; sind.<em></em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:37:28 +0100</pubDate><guid>354221</guid></item>
<item><title>Umwelt | Erfolgloses Emissionshandelssystems</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/354291-erfolgloses-emissionshandelssystems</link><description><![CDATA[<p>&quot;Kohlendioxid-Emissionsrechte kaufen ist wie Geld aus dem Fenster schmei&szlig;en&quot;, <a href="http://www.information.dk/246861" target="_blank"><em>fasst </em></a>Information den am 5. Oktober von der d&auml;nischen regierungsunabh&auml;ngigen Organisation &Oslash;kologiske R&aring;d (&Ouml;kologischer Rat) ver&ouml;ffentlichten <a href="http://ecocouncil.dk/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;layout=blog&amp;id=32&amp;Itemid=177" target="_blank"><em>Bericht</em></a> zusammen. Laut diesem funktioniert das <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/energy/european_energy_policy/l28012_de.htm" target="_blank"><em>EU-Emissionshandelssystems </em></a>(EU-EHS) nicht. Seit Inkrafttreten des Systems hat man den Unternehmen zu viele Emissionsrechte zugestanden und den Preis (15 Euro pro Tonne ausgesto&szlig;enem Kohlendioxid) zu gering gehalten. Folglich sind Unternehmen und Privatpersonen nicht wirklich daran interessiert, ihre Emissionen herabzusetzen. Die Wirtschaftskrise hat dieses Ph&auml;nomen nur noch verst&auml;rkt. Der &Oslash;kologiske R&aring;d legt eine tiefgreifende Reformierung des EU-EHS nahe und schl&auml;gt als erste Ma&szlig;nahme vor, die Anzahl der momentanen Emissionsrechte zu reduzieren.&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:23:49 +0100</pubDate><guid>354291</guid></item>
<item><title>Erneuerbare Energien | Portugal greift nach grüner Macht (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/320181-portugal-greift-nach-gruener-macht</link><description><![CDATA[Der Pionier Portugal hat seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen drastisch zurückgedreht. Dieses Jahr wird die Hälfte seines Stroms aus erneuerbaren Quellen kommen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 16:35:01 +0100</pubDate><guid>320181</guid></item>
<item><title>Brandkatastrophe | Portugal kalkuliert die Kosten</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/316201-portugal-kalkuliert-die-kosten</link><description><![CDATA[<p>W&auml;hrend die Waldbr&auml;nde in Russland weiter w&uuml;ten, haben die Rekordfeuer dieses Sommers in Portugal &quot;Sch&auml;den in H&ouml;he von 210 Millionen Euro verursacht&quot;, <a href="http://www.ionline.pt/conteudo/73935-incendios-em-portugal-ja-custaram-210-milhoes-euros" target="_blank">titelt <em>i</em></a>. Die Tageszeitung zitiert dabei Sch&auml;tzungen des Europ&auml;ischen Waldbrand-Informationssystems (<a href="http://effis.jrc.ec.europa.eu/" target="_blank">EFFIS</a>), nach denen sich 70 Prozent der fast 128.000 betroffenen Hektar Wald der Europ&auml;ischen Union in Portugal befinden. Noch an diesem Wochenende loderten insgesamt 687 Br&auml;nde im Land.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:23:07 +0100</pubDate><guid>316201</guid></item>
<item><title>Brände | Ist Tschernobyl zurück?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/313851-ist-tschernobyl-zurueck</link><description><![CDATA[<p>&quot;Naturkatastrophen und Atom: die verdr&auml;ngte Gefahr&quot;, <a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-verdraengte-gefahr/">titelt die <em>Tageszeitung</em> </a>unter dem Foto eines rauchenden russischen Waldes mit radioaktivem Boden, einer Altlast des Tschernobyl-Unfalls 1985. Die Berliner Tageszeitung erkl&auml;rt, dass sich die Deutschen <a target="_blank" href="http://odlinfo.bfs.de/">nach Expertenmeinung </a>zwar noch keine Sorgen zu machen brauchten, die Mitteleurop&auml;er, das Baltikum und S&uuml;dschweden daf&uuml;r umso mehr. &quot;Atomanlagen und ihre Hinterlassenschaften sind f&uuml;r Naturkatastrophen h&ouml;chst anf&auml;llig. [&hellip;] Nicht nur in Russland&quot;, erinnert die <em>TAZ</em> und zitiert die Beispiele Forsmark (Schweden), Biblis (Deutschland) und Belene (Bulgarien). Alle drei Reaktoren stehen in Gefahrenzonen oder sind dort in Planung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:30:27 +0100</pubDate><guid>313851</guid></item>
<item><title>Biodiversität | Miser Mare Nostrum (Público, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/307221-miser-mare-nostrum</link><description><![CDATA[Die erste weltweite Studie zur Lage der Ozeane, von der Arktis über die Tropenmeere bis zur Antarktis, liefert ein alarmierendes Urteil: Das Mittelmeer ist das bedrohteste Meer der Welt. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 03 Aug 2010 17:14:06 +0100</pubDate><guid>307221</guid></item>
<item><title>Energie | Sturm auf die Erdöl-Bastille (Frankfurter Rundschau, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/293921-sturm-auf-die-erdoel-bastille</link><description><![CDATA[Niemand weiß, wann die Katastrophe im Golf von Mexiko überwunden sein wird. Gerade deshalb sollten wir jetzt zur Sonne sehen, schreibt der Soziologe Ulrich Beck, und darüber nachdenken, wie wir unsere Energiequellen revolutionieren können. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:35:02 +0100</pubDate><guid>293921</guid></item>
<item><title>Biokraftstoffe | Doch nicht so grün (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/274601-doch-nicht-so-gruen</link><description><![CDATA[Durch die Einführung einer neuen Zertifizierung für Biokraftstoffe am 10. Juni will die Europäische Kommission unter anderem auch der Entwaldung entgegenwirken. Doch Biokraftstoffe brauchen viel anbaufähiges Land. Und wenn die Agrarflächen umgeschichtet werden, bedeutet das Rodung an anderer Stelle... (Article)]]></description><pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:44:40 +0100</pubDate><guid>274601</guid></item>
<item><title>Müllentsorgung | Die EU ist ein Trenner</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/273711-die-eu-ist-ein-trenner</link><description><![CDATA[<p>Die EU f&uuml;hrt einen Krieg gegen den M&uuml;ll und droht allen, denen es nicht gelingt, bis Ende 2010 ihre Abf&auml;lle effizient einzusammeln, zu entsorgen und zu verwerten, mit <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32006L0012:DE:HTML" target="_blank">schweren Strafen</a>. Nach Angaben der Tageszeitung <a href="http://prawo.gazetaprawna.pl/artykuly/428545,unia_zajmijcie_sie_smieciami_albo_placcie.html,2" target="_blank"><em>Dziennik Gazeta Prawna</em> ist Polen</a> einer der wenigen Mitgliedsstaaten, die noch nicht einmal damit angefangen haben, die n&ouml;tigen Bestimmungen einzuf&uuml;hren. Zwischen 2011 und 2020 sollen die EU-L&auml;nder ihre Abfallerzeugung betr&auml;chtlich reduzieren sowie ihr Recyclingniveau erh&ouml;hen. &quot;Die Nachz&uuml;gler werden Strafgeldern von bis zu 200.000 Euro pro Tag ausgesetzt sein&quot;, warnt die Warschauer Zeitung. Rund 120 Millionen Tonnen M&uuml;ll landen jedes Jahr in den st&auml;dtischen Deponien der EU-Mitgliedsstaaten, was etwa der H&auml;lfte der gesamten Abfallerzeugung entspricht. Die andere H&auml;lfte wird verwertet, beispielsweise in Verbrennungsanlagen. Manche L&auml;nder produzieren auf diese Weise Strom. In Polen l&ouml;st jedoch alleine schon der Begriff &quot;Verbrennungsanlage&quot; bei den Gemeinden lautstarken Protest aus. In den letzten Jahren sollten mit Unterst&uuml;tzung der EU mehrere Verbrennungsanlagen in Polen gebaut werden. Es kam jedoch keine von ihnen zustande, denn die Anwohner brachten den Pl&auml;nen, aus Angst vor Umweltverschmutzung und sch&auml;dlichen Gasemissionen, heftigen Widerstand entgegen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 15 Jun 2010 17:26:24 +0100</pubDate><guid>273711</guid></item>
<item><title>Erderwärmung | Urlaub am Ostsee?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/258601-urlaub-am-ostsee</link><description><![CDATA[<p>Innerhalb der n&auml;chsten Jahrzehnte k&ouml;nnte die Ostsee sehr wohl zu einem warmen S&uuml;&szlig;wassersee und einer europ&auml;ischen Touristenattraktion werden, so liest man in der <a href="http://www.newsweek.pl/" target="_blank"><em>Newsweek Polska</em></a>. Warum? Weil sie durch die Erderw&auml;rmung und ungen&uuml;genden Zufluss aus der Nordsee seichter und weniger salzig geworden ist. Wissenschaftlichen Vorhersagen zufolge wird der Salzgehalt der Ostsee, der heute bei durchschnittlich sieben Prozent liegt, in den kommenden Jahren auf f&uuml;nf Prozent sinken. Und w&auml;hrend sie durch steigende Wassertemperaturen und einen niedrigeren Salzgehalt aus touristischer Perspektive durchaus attraktiver w&uuml;rde, k&ouml;nnte der entsprechende R&uuml;ckgang des Sauerstoffgehalts auch zum Aussterben vieler Arten, u.a. des Ostsee-Dorschs f&uuml;hren. In einem sogar noch pessimistischeren Szenario, so warnt die polnische Wochenzeitung, w&uuml;rde die Ostsee zu einem giftigen Morast voller gedeihender blaugr&uuml;ner Algen, angereichert durch die gro&szlig;en Mengen an landwirtschaftlichen D&uuml;ngemitteln, die jedes Jahr in die Ostsee gesp&uuml;lt werden. <a href="http://www.saveourbalticsea.com/" target="_blank">Wird nichts unternommen</a>, dann wird sie wohl erst <em>&quot;seicht und sumpfig, und verschwindet dann ganz&quot;.</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 25 May 2010 13:04:42 +0100</pubDate><guid>258601</guid></item>
<item><title>CO2 | EU will sauberer werden</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/257041-eu-will-sauberer-werden</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Br&uuml;ssel spricht sich f&uuml;r eine Senkung der CO2-Emissionen um 30 Prozent aus&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.lemonde.fr/planete/article/2010/05/20/bruxelles-favorable-a-une-baisse-de-30-de-ses-emissions-de-gaz-a-effet-de-serre_1360288_3244.html">enth&uuml;llt <em>Le Monde</em>,</a> die sich eine Mitteilung von der Europ&auml;ischen Kommission besorgt hat. Br&uuml;ssel ist der Auffassung, dass eine Senkung um 20 Prozent bis 2020 &ndash; so wie es 2007 von den 27 beschlossen wurde &ndash; nicht ausreiche, um den Aussto&szlig; von Treibhausgasen bis 2050 um 80 Prozent zu mindern. Die w&auml;hrend des Gipfeltreffens in Kopenhagen getroffene Vereinbarung w&uuml;rde bestenfalls zu einer Senkung der Emissionen um 15 Prozent f&uuml;hren. <em>&quot;Wenn die Mitgliedsstaaten der Ansicht der Kommission folgten, g&auml;ben sie den internationalen Klimaverhandlungen einen ordentlichen Sto&szlig; nach vorne</em>&quot;, bemerkt die franz&ouml;sische Tageszeitung. Die j&auml;hrlichen Mehrkosten einer Senkung der Emissionen um 30 Prozent werden auf 11 Milliarden Euro gesch&auml;tzt. Aber diese Ma&szlig;nahme k&ouml;nnte <em>&quot;Europa dazu bringen, seine wirtschaftliche Stellung zu st&auml;rken und Arbeitspl&auml;tze im Umweltsektor zu schaffen, der am aussichtsreichsten scheint. Dabei liegen die energetische Effizienz und erneuerbare Energien ganz vorne&quot;</em>, erkl&auml;rt <em>Le Monde</em> und pr&auml;zisiert, dass die Kommission das Risiko von Standortverlagerungen der europ&auml;ischen Industrien f&uuml;r gering h&auml;lt, selbst wenn es nicht zu einer internationalen Einigung hinsichtlich dieses Themas komme sollte.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 21 May 2010 12:51:14 +0100</pubDate><guid>257041</guid></item>
<item><title>Niederlande | Fleischsteuer auf dem Feuer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/226052-fleischsteuer-auf-dem-feuer</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Fleisch geh&ouml;rt nicht zu den Grundbed&uuml;rfnissen. Allerdings ist es eine Grundnotwendigkeit, dass sein Verbrauch reduziert wird&quot;</em>, meinen der ehemalige niederl&auml;ndische Finanzminister Jan Terlouw und der Vereinsvorsitzende von <a target="_blank" href="http://www.varkensinnood.nl/english.htm">Schweine in Not</a> Hans Baaij. In einem in <a target="_blank" href="http://weblogs.nrc.nl/expertdiscussies/hef-accijns-op-vlees/"><em>NRC Handelsblad</em> erschienenen Artikel</a> pl&auml;dieren beide f&uuml;r die Einf&uuml;hrung einer Fleischsteuer, welche die Gefahren f&uuml;r das &Ouml;kosystem und Risiken des &uuml;bertriebenen Konsums ber&uuml;cksichtigen w&uuml;rde. Schon 2007 erkl&auml;rte die niederl&auml;ndische Beh&ouml;rde zur Analyse der Wirtschaftspolitik (<a target="_blank" href="http://www.cpb.nl/eng/">Bureau for Economic Policy Analysis</a>), dass diese Art von Steuer grunds&auml;tzlich denkbar sei und empfahl, den Fleischkonsum um zwei Drittel zu reduzieren (der niederl&auml;ndische pro-Kopf-Verbrauch liegt j&auml;hrlich bei rund 85 kg). Die Autoren weisen auch auf die katastrophalen Lebensbedingungen der Tiere in den Intensivzuchten hin, wo die Verwendung von Antibiotika keine Seltenheit ist. Ihrer Meinung nach k&ouml;nnte man mit dieser Steuer auch das niederl&auml;ndische Haushaltsdefizit reduzieren (das f&uuml;r 2010 auf 4,8 Prozent des BIP gesch&auml;tzt wird). Ihren Berechnungen nach w&uuml;rde eine Steuer von einem Euro pro Kilo die Staatskassen mit etwa 1,5 Milliarden Euro f&uuml;llen. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:11:35 +0100</pubDate><guid>226052</guid></item>
<item><title>Klimawandel | Wenn Skeptiker Spuren verwischen (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/189801-wenn-skeptiker-spuren-verwischen</link><description><![CDATA[Das momentane Klima meint es gut mit den Klimaskeptikern. Für ihre Thesen nutzen sie den geringsten Fehler der Wissenschaftler aus. Mit reichlich Böswilligkeit – so das Urteil von drei Autoren im NRC Handelsblad – behaupten sie, dass die Erdwärmung keine Folge menschlichen Handelns sei. Und der IPCC – die Organisation, welche die Klimaveränderungen beobachtet – sei ein betrügerischer Verein. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:52:32 +0100</pubDate><guid>189801</guid></item>
<item><title>Umwelt | Ostsee: Das Großreinemachen beginnt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/188471-ostsee-das-grossreinemachen-beginnt</link><description><![CDATA[<p>Die L&auml;nder rund um die Ostsee haben sich dazu verpflichtet das &ndash; wie die Experten es nennen &ndash; <em>&quot;dreckigste Meer der Welt&quot;</em> zu reinigen, <a target="_blank" href="http://www.hs.fi/paakirjoitus/artikkeli/It%C3%A4meri+sai+lupaukset+nyt+on+tekojen+aika/1135252789200">berichtet <em>Helsingin Sanomat</em></a>. &Uuml;ber 400 Experten und Vertreter aus der Bev&ouml;lkerung <a target="_blank" href="http://www.bsas.fi/ger">versammelten sich</a> auf Initiative der Baltic Sea Action Group (<a target="_blank" href="http://en.bsag.fi/">BSAG</a>) (einer unabh&auml;ngigen Stiftung mit Sitz in der finnischen Hauptstadt) in Helsinki. Dort verpflichteten sich <em>&quot;die Staats- und Regierungschefs und die Vertreter der L&auml;nder, die sich die Gew&auml;sser teilen, die ins Meer geleiteten Abf&auml;lle zu reduzieren oder ganz zu stoppen&quot;</em>. Betroffen sind vor allem die in Reinigungsmitteln enthaltenen Phosphate, sowie die Nitrate in den D&uuml;ngemitteln. Jedoch <em>&quot;machen die Staaten weniger Versprechen als die Organisationen&quot;</em>, bedauert die Tageszeitung Helsinkis, die die privaten und &ouml;ffentlichen Organisationen f&uuml;r wesentlich engagierter h&auml;lt. Der Konkurrent <a target="_blank" href="http://www.ts.fi/online/kotimaa/110413.html"><em>Turun Sanomat </em>in Turku weist</a> darauf hin, dass Warschau und Moskau sich dazu verpflichtet haben, <em>&quot;ein Netz von Reinigungsanlagen zu bauen, um das zur&uuml;ckgef&uuml;hrte verschmutzte und verbrauchte Wasser zu reduzieren</em>&quot;. Die Tageszeitung <a target="_blank" href="http://www.postimees.ee/?id=223155"><em>Postimee</em>s in Tallinn berichtet</a> &uuml;ber das von den estnischen Beh&ouml;rden angek&uuml;ndigte Gesetz, <em>&quot;das bis 2014 versuchen wird, den Umweltschutz im Ostseeraum&quot;</em> zu gew&auml;hrleisten.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:21:46 +0100</pubDate><guid>188471</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Öko-Erpressung: Geschäft mit Zukunft (Lidové noviny , Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/176211-oeko-erpressung-geschaeft-mit-zukunft</link><description><![CDATA[Dank der Festnahme eines &quot;Umweltschützers&quot;, der sich für die Einstellung seines Protests gegen Immobilienprojekte bezahlen ließ, wurde eine neue Form von Erpressung aufgedeckt. Wie der Schriftsteller Ivan Brezina behauptet, ist diese Praktik weltweit auch bei zahlreichen anderen Umwelt-Mogulen verbreitet. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:11:32 +0100</pubDate><guid>176211</guid></item>
<item><title>Klimaerwärmung | Retten wir die Erde, kopieren wir Europa! (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/160021-retten-wir-die-erde-kopieren-wir-europa</link><description><![CDATA[Beim Gipfeltreffen in Kopenhagen war die Staatssouveränität der hauptsächliche Hemmschuh für ein Klima-Abkommen. Die Lösung, so versichert der Politologe José Ignacio Torreblanca, besteht darin, dem Beispiel der EU in zwei Bereichen zu folgen: Technologie und Institutionen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:48:07 +0100</pubDate><guid>160021</guid></item>
<item><title>COP15 | Der Planet dreht sich im Kreis (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/158151-der-planet-dreht-sich-im-kreis</link><description><![CDATA[Er galt als eine der letzten Möglichkeiten den Planeten zu retten. Jedoch war der Kopenhagener Gipfel mit dieser Herausforderung hoffnungslos überfordert, stellt die europäische Presse fest. Ob Diplomatie oder Ökonomie – vielleicht ist es nun Zeit, aus dem Geschehenen die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 Dec 2009 15:54:43 +0100</pubDate><guid>158151</guid></item>
<item><title>COP15 | Homo Oeconomicus fährt gegen die Wand (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/157151-homo-oeconomicus-faehrt-gegen-die-wand</link><description><![CDATA[Der Kopenhagener Klimagipfel droht zu Scheitern. Es sieht ganz so aus, als erziele man in Sachen Klimawandel keinerlei Fortschritte. Schuld daran ist die Unfähigkeit sich eine Menschheit vorzustellen, die nicht länger leben kann, ohne sich einzuschränken. Der britische Umweltschützer George Monbiot richtet einen leidenschaftlichen Appell an seine Leser. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:42:50 +0100</pubDate><guid>157151</guid></item>
<item><title>COP15 | Rebellen sind nicht mehr Gesellen (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/154851-rebellen-sind-nicht-mehr-gesellen</link><description><![CDATA[Sie kommen als Piraten verkleidet nach Dänemark, um die Bewahrer des fossilen Energiesystems zu schrecken, oder inszenieren fiktive Prozesse gegen CO2-Verschmutzer: Zehntausende Klima-Aktivisten sind in Kopenhagen. Doch hinter der scheinbar geeinten Front streiten die großen Klima-Organisationen: Bei den Verhandlungen mitmachen oder stören? (Article)]]></description><pubDate>Mon, 14 Dec 2009 16:22:02 +0100</pubDate><guid>154851</guid></item>
<item><title>COP15 | Erneuern oder sterben (El Mundo, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/153261-erneuern-oder-sterben</link><description><![CDATA[Um die CO2-Emissionen in den Griff zu bekommen und die globale Erderwärmung zu begrenzen, muss das System des Energieverbrauchs verändert werden. Vor Beginn des Klimagipfels von Kopenhagen (COP15) hat die EU angekündigt, dass sie 20 Prozent ihrer Energie aus erneuerbaren Ressourcen produzieren will. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:20:11 +0100</pubDate><guid>153261</guid></item>
<item><title>COP15 | Steckt Moskau hinter dem Klimagate?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/152021-steckt-moskau-hinter-dem-klimagate</link><description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cif-green/2009/dec/07/climate-change-denial-industry">Die Aff&auml;re</a> rund um die Ver&ouml;ffentlichung von E-Mails britischer Forscher einen Tag vor Beginn des Kopenhagener Weltklimagipfel (<a target="_blank" href="http://en.cop15.dk/">COP15</a>) wird zum Spionageroman. <em>&quot;Die Hacker kamen aus Russland&quot;</em>, titelt <em>Mlad&aacute; Fronta DNES </em>einen Tag nach Beginn des Gipfels. Den ermittelnden Beamten zufolge agierten die Hacker, die den Zugangscode des Servers der britischen Klimaforscher knackten, von der sibirischen Stadt Tomsk aus. Die tschechische Tageszeitung <a target="_blank" href="http://zpravy.idnes.cz/mfdnes.asp?v=285&amp;r=titulni_stranaa&amp;c=1301105">vertritt</a> somit die Theorie, die von der britischen Zeitungen &uuml;bernommen wurde: ein von Moskau angezetteltes Komplott. Russland geh&ouml;rt zu den gr&ouml;&szlig;ten Erdgas- und Erd&ouml;lf&ouml;rderern der Welt, und es l&auml;ge in seinem Interesse, die Teilnehmer einer Konferenz zu diskreditieren, deren erkl&auml;rtes Ziel es ist, weltweit die Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 08 Dec 2009 15:52:06 +0100</pubDate><guid>152021</guid></item>
<item><title>COP 15 | Viel Lärm um nichts? (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/151331-viel-laerm-um-nichts</link><description><![CDATA[Die mit großen Ambitionen eröffnete Gipfelkonferenz in Kopenhagen könnte ganz ohne ein gemeinsames Abkommen ausgehen oder – schlimmer noch – mit einem Abkommen ohne jegliche Zukunft. Die Klimaskeptiker ihrerseits bestreiten den Gegenstand der Konferenz. Presseschau. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 17:45:37 +0100</pubDate><guid>151331</guid></item>
<item><title>Klimawandel | CO2: Vergraben und vergessen? (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/150841-co2-vergraben-und-vergessen</link><description><![CDATA[Viele Unternehmen und Organisationen, darunter Shell, befürworten die unterirdische Einlagerung des in Industrieabgasen enthaltenen Kohlendioxids – eine Methode, der nun viele ehedem skeptische Wissenschaftler zusprechen. Wirtschaftsinteressen machen es aber schwer, unabhängige Experten zu finden. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:18:15 +0100</pubDate><guid>150841</guid></item>
<item><title>COP15 | Kopenhagen, oder der Hyperkan (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/150581-kopenhagen-oder-der-hyperkan</link><description><![CDATA[Entweder wir reduzieren drastisch die Emissionen, oder wir werden unseren Planeten nicht mehr wiedererkennen. Zu Beginn des Kopenhagener Gipfeltreffens zum Klimawandel erklärt Johann Hari im Independent, dass die Welt schlicht zwischen diesen beiden Möglichkeiten zu wählen hat. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:57:59 +0100</pubDate><guid>150581</guid></item>
<item><title>Kopenhagener Klimagipfel | EU, Vordenker vom Dienst (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/150061-eu-vordenker-vom-dienst</link><description><![CDATA[Noch bevor sich am 7. Dezember in Kopenhagen der Vorhang für die Klimakonferenz öffnet, stehen wir schon mitten im Krieg der Zahlen. Eine Schlacht ohne Pardon, eröffnet von einem ehrgeizgetriebenen Europa, das sich im Kampf gegen den Treibhauseffekt weltweit führend zeigen will. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 04 Dec 2009 16:12:15 +0100</pubDate><guid>150061</guid></item>
<item><title>COP15 | Kopenhagen, Stippvisite oder Schaubühne</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/145601-kopenhagen-stippvisite-oder-schaubuehne</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Der m&auml;chtigste Mann der Welt wird zur Klimakonferenz nach Kopenhagen [<a href="http://en.cop15.dk/">COP15</a>] kommen&quot;</em>, k&uuml;ndigt die <a href="http://jp.dk/"><em>Jyllands-Posten</em></a> an. Die d&auml;nische Tageszeitung bedauert aber, dass Barack Obama sich leider entschlossen hat, am 9. Dezember zu kommen &quot;wenn kein anderer Staatschef anwesend sein wird&quot;, bevor er nach Oslo f&auml;hrt, um dort seinen Friedensnobelpreis entgegenzunehmen. <em>&quot;Es besteht die gro&szlig;e Wahrscheinlichkeit, dass andere Regierungschefs wie z.B. der chinesische Staatspr&auml;sident Hu Jintao oder der indische Ministerpr&auml;sident Manmohan Singh nicht kommen werden&quot;</em>, berichtet Jyllands-Posten und f&uuml;rchtet, dass dies <em>&quot;die M&ouml;glichkeit einer Einigung bez&uuml;glich der Reduzierung von Treibhausgasen schw&auml;chen&quot;</em> k&ouml;nnte. Was den franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten angeht, ist dies nicht der Fall. Er lehnt eine <em>&quot;Einigung mit Abstrichen&quot; </em>ab und f&auml;hrt am 26. November nach Brasilien, um die Staaten S&uuml;damerikas davon zu &uuml;berzeugen, sich der europ&auml;ischen Position anzuschlie&szlig;en. <em>&quot;Auch wenn er von keinem anderen europ&auml;ischen Staatschef dazu aufgefordert wurde, m&ouml;chte Nicolas Sarkozy die Methode des Forcierens wieder aufnehmen&quot;</em>, <a href="http://www.lefigaro.fr/environnement/2009/11/26/01029-20091126ARTFIG00032-climat-obama-et-sarkozy-face-a-face-a-copenhague-.php">berichtet <em>Le Figaro</em>.</a> Und vor allem will er die Chance nicht verpassen, als Architekt eines Klima-Konsens' dazustehen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:14:52 +0100</pubDate><guid>145601</guid></item>
<item><title>COP15 | Noch ein sinnloser Gipfel</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/138051-noch-ein-sinnloser-gipfel</link><description><![CDATA[<p>Als <em>&quot;arrogant und dreckig&quot;</em> <a href="http://www.berlingske.dk/klima/internationale-medier-koebenhavn-bliver-en-tynd-omgang">bezeichnet </a>die <em>Berlingkse Tidende</em> die am 15. November in Singapur getroffene Abmachung. Man einigte sich in Hinblick auf den im Dezember stattfindenden <a href="http://en.cop15.dk/">Kopenhagener Gipfel (</a>COP15), bei dem ein politisches Abkommen zur Reduktion der Treibhausgasen unterzeichnet werden soll. F&uuml;r die d&auml;nische Tageszeitung wird das vom d&auml;nischen Regierungschef Lars L&oslash;kke Rasmussen vorgeschlagene Abkommen, mit dem sich die USA und China einverstanden erkl&auml;rt haben, keinerlei verpflichtende Klauseln enthalten. Diese k&ouml;nnten m&ouml;glicherweise w&auml;hrend des darauffolgenden Umweltgipfels 2010 in Mexiko aufgenommen werden. Auf seinem Blog sch&auml;tzt der Klimaverantwortliche der <a href="http://www.mm.dk/">Mandag Morgen</a>-Expertenkommission, <a href="http://dengronnebundlinje.blogs.berlingske.dk/2009/11/15/tillykke-til-den-sorte-lobby-1-hov-uds%25c3%25a6ttelse-er-alligevel-en-mulighed/">Peil Meilstrup</a>, die Situation als <em>&quot;&uuml;beraus besorgniserregend&quot;</em> ein. <em>&quot;Wenn die USA sich nicht dazu verpflichten, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren, so werden zahlreiche Entwicklungsl&auml;nder diesem Beispiel folgen wollen.&quot; </em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:21:12 +0100</pubDate><guid>138051</guid></item>
<item><title>CO2 | EU, der Musterschüler trickst</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/137251-eu-der-musterschueler-trickst</link><description><![CDATA[<p>Einen Monat vor dem Kopenhagener Gipfeltreffen zum Klimawandel (COP 15) n&auml;hert sich die Europ&auml;ische Union den im Kyoto-Protokoll f&uuml;r 2012 festgelegten <a href="http://www.eea.europa.eu/de/pressroom/newsreleases/nichtindustrielle-emissionen-2013-der-schlussel-fur-die-einhaltung-der-kioto-ziele">Zielvorstellungen</a>. Dies hat sie vor allem den Bem&uuml;hungen von f&uuml;nf der 15 L&auml;nder zu verdanken, die zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Abkommens zur Reduzierung der CO2-Emissionen (1992) Mitglied der EU waren, <a href="http://www.volkskrant.nl/economie/article1315664.ece/EU_slaagt_voor_eerste_examen_in_CO2-reductie">berichtet <em>De Volkskrant</em></a>. <a href="http://www.eea.europa.eu/de/pressroom/newsreleases/nichtindustrielle-emissionen-2013-der-schlussel-fur-die-einhaltung-der-kioto-ziele">Neusten Zahlen</a> der Europ&auml;ischen Umweltagentur (EEA) zufolge, werden die Emissionen tats&auml;chlich zwischen 2008 und 2012 f&uuml;r die EU-15 durchschnittlich um 11,5&nbsp; Prozent niedriger ausfallen als im Jahre 1990, obwohl das Ziel von Kyoto nur bei 8 Prozent lag. Nichtsdestoweniger sollte man sich nicht t&auml;uschen lassen: Die niederl&auml;ndische Tageszeitung <a href="http://www.eea.europa.eu/publications/eea_report_2009_9">erkl&auml;rt</a>, dass die reellen Emissionen nur um 6,9 Prozent geringer sein werden und dass der Rest aufgrund von &quot;Kniffen&quot; zustande k&auml;me, wie zum Beispiel das Investieren in Projekte mit nachhaltiger Energie in anderen L&auml;ndern (2,2 Prozent), am innergemeinschaftlichen Austausch von Emissionsquoten (1, 4 Prozent) und dem Pflanzen von B&auml;umen (1,0 Prozent).</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:13:42 +0100</pubDate><guid>137251</guid></item>
<item><title>CO2 | Umweltsünder kartografiert</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/135301-umweltsuender-kartografiert</link><description><![CDATA[<p>Ab jetzt k&ouml;nnen die B&uuml;rger der Europ&auml;ischen Union erfahren, welche Unternehmen und Industriebetriebe in ihrer N&auml;he angesiedelt sind und wie hoch deren CO2-Emissionen sind. Man braucht nur im <em>&quot;am 10. November von der <a href="http://www.eea.europa.eu/de">Europ&auml;ischen Umweltagentur </a>ver&ouml;ffentlichten Register (E-PRTR) nachzuschauen und die <a href="http://prtr.ec.europa.eu/MapSearch.aspx">interaktive Karte</a> heranzuziehen&quot;,</em> <a href="http://www.publico.es/ciencias/medioambiente/268484/industrias/contaminan/europa">erkl&auml;rt <em>P&uacute;blico</em></a>. Die Tageszeitung aus Madrid berichtet, dass das Register 91 Schadstoffe (Schwermetalle, Treibhausgase, Pestizide, Dioxin, usw.) zahlenm&auml;&szlig;ig erfasst, die von 24.000 industriellen Einrichtungen in 65 Wirtschaftssektoren der EU-Mitgliedsstaaten ausgesto&szlig;en werden. Das Register kommt der im internationalen &Uuml;bereinkommen <a href="http://www.aarhus-konvention.de/">Aarhus-Konvention </a>festgelegten Pflicht nach, die Umwelt betreffende Informationen frei zug&auml;nglich zu machen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:41:13 +0100</pubDate><guid>135301</guid></item>
<item><title>Kopenhagener Konferenz | Nächstes Jahr Dienstag</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/132861-naechstes-jahr-dienstag</link><description><![CDATA[<p>Der weltweite finanzielle Zusammenbruch schaffte es nicht, und jetzt kann nicht einmal die Aussicht einer drohenden Klimakatastrophe die gro&szlig;en und klugen K&ouml;pfe der&nbsp; Welt zusammenf&uuml;hren. In einem Jahr voller Reinf&auml;lle von weltweiten Treffen wie dem G7 und G20, scheint es als ob die <a href="http://en.cop15.dk/">Kopenhagener Klimakonferenz</a> im Dezember baden gehen wird. Auf der <a href="http://www.independent.co.uk/environment/climate-change/britain-rules-out-climate-treaty-at-summit-1815728.html">Titelseite des </a><em><a href="http://www.independent.co.uk/environment/climate-change/britain-rules-out-climate-treaty-at-summit-1815728.html">Independent</a> </em>kann man lesen, dass England beschlossen hat, die Flinte ins Korn zu werfen. Infolge der Z&ouml;gerlichkeit von L&auml;ndern wie den USA, Kanada und Russland, Verpflichtungen zum Emissions-Abbau und zu finanzieller Hilfe f&uuml;r die Entwicklungsl&auml;nder einzugehen, erkl&auml;rten hohe englische Beamte, dass<em> &quot;es keine Hoffnung darauf gibt, einen rechtskr&auml;ftigen Vertrag zum Klimawandel zu unterzeichnen. [...] Die Positionen von den unterschiedlichen Weltm&auml;chten liegen so weit auseinander, dass es <a href="http://en.cop15.dk/news/view+news?newsid=2524">noch mindestens ein Jahr oder l&auml;nger dauern wird</a>&quot;</em>, berichtet die Londoner Tageszeitung. Dies ist also das traurige Ergebnis, nachdem 10.000 Beamte aus 192 L&auml;ndern 24 Monate lang auf den Kopenhagener Termin hingearbeitet haben.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:21:53 +0100</pubDate><guid>132861</guid></item>
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