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        <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Ökologie und nachhaltige Entwicklung]]></title>
            <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
            <description>Das Beste aus Europas Presse</description>
            <language>de</language><item><title><![CDATA[Biomasse: Ist Holz wirklich der Brennstoff von morgen?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3660581-ist-holz-wirklich-der-brennstoff-von-morgen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Economist, London &ndash; Was wäre einfacher zur Energieerzeugung ohne Erhöhung der CO2-Emissionen, als in den existierenden Kraftwerken Bäume zu verbrennen, die man nach Bedarf neu pflanzen würde? Diese breit subventionierte Methode ist jedoch nur äußerst langfristig wirksam. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3660581-ist-holz-wirklich-der-brennstoff-von-morgen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 11 Apr 2013 13:23:01 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3660581</guid></item>
<item><title><![CDATA[Polen: Wirksam Wegwerfen lernen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3629341-wirksam-wegwerfen-lernen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Polityka, Warschau &ndash; Es scheint so, als müsse Polen letztendlich selbst für Ordnung schaffen. Nachdem die Europäische Union das Land an den Pranger stellte, muss es schleunigst zur Religion der „Re“ übertreten – der „Re-duktion“, der „Re-animation“ und der „Re-inkarnation“. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3629341-wirksam-wegwerfen-lernen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 04 Apr 2013 13:36:42 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3629341</guid></item>
<item><title><![CDATA[Schiefergas: Brüssel dämpft Hoffnung auf eine „Revolution”]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3603361-bruessel-daempft-hoffnung-auf-eine-revolution?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>„Schiefergasrevolution in Europa undenkbar“ <a href="http://fd.nl/economie-politiek/419878-1303/schaliegasrevolutie-in-europa-ondenkbaar">titelt Het Financieele Dagblad</a> am Tag nach der <a href="http://ec.europa.eu/clima/news/articles/news_2013032701_en.htm">EU-Umweltministerkonferenz vom 27. März</a>. Das Wirtschaftsblatt erklärt, dass die EU-Kommissarin für Klimaschutz, Connie Hedegaard, sowie ihr Kollege vom Energieressort, Günther Oettinger, der Begeisterung mancher Mitgliedstaaten vis-à-vis der Förderung von Schiefergas, von dem es in Europa erhebliche Reserven geben soll, einen Dämpfer versetzt haben.</p></p>

<p><p>Manche Länder (Frankreich, Bulgarien) haben ein <a href="/de/content/article/1954911-schiefergas-steht-tief-im-kurs">Moratorium</a> durchgesetzt, andere (Großbritannien, Polen) <a href="/de/content/news-brief/1096161-schiefergas-schafft-arbeitsplaetze">haben mit der Förderung begonnen</a>. Die Zeitung notiert, dass die EU-Kommission bis Ende des Jahres einen politischen Rahmen schaffen will, um den Schiefergasabbau in den Ländern, die auf diese Form der Gewinnung zurückgreifen wollen, zu reglementieren.</p></p>

<p><p>Die Tageszeitung betont, dass die Gewinnung von Schiefergas wegen der Auswirkungen auf die Umwelt „umstritten“ sei und zitiert Connie Hedegaard:</p></p>

<p><blockquote> <p>Uns muss klar sein, dass die (Gas-) Preise bei uns niemals so stark sinken werden, wie in den Vereinigten Staaten. Hier [in Europa] gibt es keine riesigen unbewohnten Gebiete, wo man bohren kann, ohne dass ein Hahn danach kräht.</p></p>

<p></blockquote> <p>Darüber hinaus gäbe es in der Europäischen Union strengere Umweltgesetze und andere geologische Gegebenheiten als in den USA, wo der Gaspreis im Vergleich fünf Mal niedriger ist. Fazit:</p></p>

<p><blockquote> <p>Experten, unter anderem der <a href="http://www.iea.org/">Internationalen Energieagentur (IEA)</a>, raten davon ab, alles auf Schiefergas zu setzen.</p></p>

<p></blockquote></p>]]></description><pubDate>Thu, 28 Mar 2013 14:39:36 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3603361</guid></item>
<item><title><![CDATA[Niederlande: Verhungert oder erschossen?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3520301-verhungert-oder-erschossen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Ungefähr 2.000 Hirsche leben in der 3.000 Hektar großen Dünenlandschaft entlang der niederländischen Küsste, etwa auf der Höhe Amsterdams. Mit ihrer Anwesenheit verwüsten sie nicht nur die Umwelt, sondern beschädigen auch städtische Gebiete.</p></p>

<p><p>Nachdem sich die Öffentlichkeit gegen die Jagd der Tiere ausgesprochen hatte, wurden sie in einem 17 Kilometer großen Gebiet zusammengetrieben. Aufgrund mangelnder Nahrung sind jedoch viele Tiere entlang der Abzäunung gestorben.</p></p>

<p><p>Vom Amsterdamer Stadtrat wird noch diese Woche eine Lösung des Problems erwartet. Dabei könnte letztendlich ein schonenderer Weg gewählt werden: Der Tod durch Erschießung.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 11 Mar 2013 12:14:50 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3520301</guid></item>
<item><title><![CDATA[Grönland : Die unterirdische Versuchung]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3371311-die-unterirdische-versuchung?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[De Standaard, Brüssel &ndash; Uran, Seltene Erden, Eisen, Kupfer, Gold... Das arktische Eis schmilzt, und für die Bevölkerung Grönlands, die fast ausschließlich vom Fischfang lebt, sind zahlreiche Bodenschätze zum Greifen nah. Ein Segen und ein Fluch zugleich, der auch Chinesen und Amerikaner interessiert. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3371311-die-unterirdische-versuchung?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 06 Feb 2013 13:54:30 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3371311</guid></item>
<item><title><![CDATA[Erneuerbare Energien: Irland ist wieder grün]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3239011-irland-ist-wieder-gruen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[La Repubblica, Rom &ndash; Auf der Suche nach Wegen zum Schuldenabbau hat Irland eine hohe CO2-Steuer auf alle fossilen Brennstoffe eingeführt, die sowohl die Unternehmen als auch private Haushalte trifft. Wirtschaft und Umwelt sind damit gleichermaßen geholfen, freut sich La Repubblica. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3239011-irland-ist-wieder-gruen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 07 Jan 2013 17:18:26 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3239011</guid></item>
<item><title><![CDATA[Biokraftstoffe: Brüssel muss über Biodiesel neu nachdenken]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2071541-bruessel-muss-ueber-biodiesel-neu-nachdenken?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Respekt, Prag &ndash; Um die Kohlendioxidemissionsziele zu erreichen, muss die EU die Nutzung von Ackerland für Biokraftstoffe fördern. Das heißt aber auch, dass immer mehr Nahrungspflanzen in Entwicklungsländern angebaut werden müssen, die dann auch die damit verbundene Verschmutzung erleiden. Daraufhin muss die Kommission eine Gesetzesänderung nach der anderen ausarbeiten. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/2071541-bruessel-muss-ueber-biodiesel-neu-nachdenken?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 29 May 2012 12:46:10 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2071541</guid></item>
<item><title><![CDATA[Umwelt: Statistiknebel im Kampf gegen CO2]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1843111-statistiknebel-im-kampf-gegen-co2?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Guardian, London &ndash; Der EU-Plan zur Reduzierung von CO2-Emissionen wird als das anspruchsvollste Vorhaben seiner Art gepriesen. Doch unklare Kriterien und eigenwillige Buchführung stellen den Erfolg der bisher unternommenen Schritte in Frage. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1843111-statistiknebel-im-kampf-gegen-co2?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:08:01 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1843111</guid></item>
<item><title><![CDATA[Erderwärmung: Europa im Wechselbad der Temperaturen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1283941-europa-im-wechselbad-der-temperaturen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Público, Madrid &ndash; In Durban ist es der EU nicht gelungen, eine gemeinsame Position zu den Emissionsquoten von Treibhausgasen nach 2012 auszuhandeln, was unter anderem am Veto der ehemaligen kommunistischen Länder scheiterte, die ihre besonders vorteilhaften aktuellen Quoten verteidigten. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1283941-europa-im-wechselbad-der-temperaturen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:27:45 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1283941</guid></item>
<item><title><![CDATA[Ostsee-Verschmutzung: Zeitbombe Altmunition]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1177461-zeitbombe-altmunition?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Trouw, Amsterdam &ndash; In den Meeren rund um Europa lauert eine neue Verschmutzungsgefahr. Fässer mit tausenden von Tonnen chemischer Waffen rosten auf dem Meeresgrund und werden leck. Die möglichen Folgen für die Ostsee werden derzeit erforscht. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1177461-zeitbombe-altmunition?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:25:36 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1177461</guid></item>
<item><title><![CDATA[Schiffahrt: Die Donau verdampft]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1102971-die-donau-verdampft?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[NRC Handelsblad, Amsterdam &ndash; Europas zweitlängster Strom, die Donau, ist auch eine der am schlechtesten befahrbaren Wasserstraßen des Kontinents. Trotz der Donaustrategie, die unter dem ungarischen EU-Ratsvorsitz verabschiedet wurde, führte die anhaltende Dürre im vergangenen Sommer zu einem besonders niedrigen Wasserstand. Es kam zu einem regelrechten Verkehrschaos. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1102971-die-donau-verdampft?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:42:43 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1102971</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fischereipolitik: Weder Fisch noch Fleisch]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/776151-weder-fisch-noch-fleisch?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Times, London &ndash; Die EU will ihre Fischereipolitik überarbeiten, um das Aussterben der Fische zu stoppen. Doch das Gewicht der internationalen Lobbys und die Kurzsichtigkeit mancher Mitgliedsstaaten machen das zu einer schweren Aufgabe. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/776151-weder-fisch-noch-fleisch?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 14 Jul 2011 18:00:08 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">776151</guid></item>
<item><title><![CDATA[Klimawandel: CO2-Emissionen lassen Polen kalt]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/757471-co2-emissionen-lassen-polen-kalt?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Warschau unter EU-Klimadruck&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.rp.pl/artykul/5,683310-Redukcja-emisji-zmniejszy-konkurencyjnosc-Polski.html">titelt Rzeczpospolita</a>, w&auml;hrend das Europ&auml;ische Parlament weitere Senkungen der C02-Emissionen debattiert. Es wird erwartet, dass das Parlament eine Resolution verabschiedet, welche die Europ&auml;ische Kommission dazu dr&auml;ngt, rasch weitere Gesetze zur Senkung der CO2-Emissionen bis 2020 um 30 Prozent zu verabschieden, zehn Prozent mehr als in der <a target="_self" href="http://ec.europa.eu/clima/policies/brief/eu/index_en.htm">EU-Klimastrategie</a> vorgesehen. &quot;Eine echte Herausforderung f&uuml;r Polen mit seinen Kohlekraftwerken und seiner energieintensiven Schwerindustrie&ldquo;, wie die konservative Tageszeitung betont. Das Blatt warnt davor, dass weitere Senkungen die polnische Stahlindustrie, sowie die Papier- und D&uuml;ngemittelfabriken bedrohen k&ouml;nnten. Es w&uuml;rde auch die Regierung zum Kauf von zus&auml;tzlichen Emissionsrechten in H&ouml;he von 2 Milliarden Euro zwingen, was f&uuml;r den Verbraucher einen Anstieg des Strompreises bis zu 27 Prozent bedeuten k&ouml;nnte. <a target="_self" href="http://www.rp.pl/artykul/5,683182-Semka-chwali-rzad-za-weto-w-spr--emisji-CO2.htm%20lhttp:/www.rp.pl/artykul/5,683182-Semka-chwali-rzad-za-weto-w-spr--emisji-CO2.html">Die Zeitung spricht von &quot;ungeheuerlichen Kosten&ldquo;</a> und weist den Leser darauf hin, dass Polen vor zwei Wochen in Luxemburg bei der Abstimmung zur Senkung der CO2-Emissionen um 30 Prozent als einziges Land sein Veto eingelegt hat, was dem Land &quot;eine Welle der Kritik der Bef&uuml;rworter eines strengeren Klimaschutzes eingebracht hat&ldquo;.</p>

<p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 05 Jul 2011 13:16:32 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">757471</guid></item>
<item><title><![CDATA[CO2: Schwarze Zukunft fürs Klima]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/683581-schwarze-zukunft-fuers-klima?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Schlimmere Kohlenstoffemissionen denn je bringen das Klima auf die Kippe&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.guardian.co.uk/environment/2011/may/29/carbon-emissions-nuclearpower">titelt der <em>Guardian</em></a> und enth&uuml;llt bisher unver&ouml;ffentlichte <a target="_self" href="http://www.iea.org/index_info.asp?id=1959">Absch&auml;tzungen der Internationalen Energieagentur</a> (IEA), laut welchen &bdquo;Treibhausgase letztes Jahr um Rekordzahlen zugenommen haben, mit dem h&ouml;chsten Kohlenstoffaussto&szlig; aller Zeiten&ldquo;. Im Jahr 2010 seien, so die zwischenstaatliche Organisation mit Sitz in Paris, &bdquo;rekordbrechende 30,6 Gigatonnen Kohlenstoffdioxid in die Atmosph&auml;re gestr&ouml;mt, haupts&auml;chlich infolge von Verbrennung fossiler Brennstoffe &ndash; 1,6 Gigatonnen mehr als 2009&ldquo;. Durch diesen &bdquo;ersch&uuml;tternden Anstieg&ldquo; sei &bdquo;jegliche Hoffnung, man k&ouml;nne die globale Erw&auml;rmung auf einer sicheren Ebene halten, fast unerreichbar&ldquo;, erkl&auml;rt der <em>Guardian</em>. Ein Experte an der London School of Economics sieht nun mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit bis zum Jahr 2100 einen Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um &uuml;ber 4&deg;C voraus. &bdquo;Eine derartige Erw&auml;rmung w&uuml;rde das Leben und die Lebensgrundlage von Hunderten von Millionen Menschen weltweit zerr&uuml;tten, was wiederum zu breiter Massenmigration und Konflikten f&uuml;hren w&uuml;rde. Dieses Risiko w&uuml;rde jeder vern&uuml;nftige Mensch drastisch reduzieren wollen&ldquo;, sagte er.</p>

<p></p></p>]]></description><pubDate>Mon, 30 May 2011 11:39:49 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">683581</guid></item>
<item><title><![CDATA[Schweden: Europas glückliche Müllmänner]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/670291-europas-glueckliche-muellmaenner?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Polityka, Warschau &ndash; Während die einen unter lästigen Müllbergen zusammenbrechen, verdienen andere damit ihr Geld. Die Wochenzeitung Polityka befasst sich mit dem blühenden schwedischen Abfall-Geschäft. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/670291-europas-glueckliche-muellmaenner?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 23 May 2011 18:06:30 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">670291</guid></item>
<item><title><![CDATA[Island: Neuer Vulkanausbruch bedroht Europa ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/669501-neuer-vulkanausbruch-bedroht-europa?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Nachdem der <a target="_self" href="/de/content/article/602231-ueber-den-wolken-muss-das-chaos-noch-grenzenlos-sein"><em>Vulkan Eyjafj&ouml;ll</em></a> den europ&auml;ischen Flugverkehr im April 2010 lahm legte, bedroht nun der Grimsv&ouml;tn, aktivster Vulkan des Landes, den europ&auml;ischen Flugraum. Bei der heftigsten Eruption seit mehr als hundert Jahren stieg eine &uuml;ber 20 Kilometer hohe Rauchwolke auf, <a target="_self" href="http://www.mbl.is/frettir/innlent/"><em>meldet </em></a>Morgunbladid. Im Augenblick hat die Aschewolke, die einen gro&szlig;en Teil des Landes bedeckt und die Menschen der am meisten betroffenen Regionen zwingt, Gasmasken zu tragen, nur zu Behinderungen des Verkehrs von und nach Island sowie nach Gr&ouml;nland und Spitzbergen gef&uuml;hrt. Experten warnen aber, dass Westwinde die Aschewolke Mitte der Woche nach Europa treiben k&ouml;nnten.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 23 May 2011 14:13:32 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">669501</guid></item>
<item><title><![CDATA[Umwelt: Grüne Energie? Nicht in meinem Garten!]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/639801-gruene-energie-nicht-meinem-garten?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Il Post, Mailand &ndash; Entgegen landläufiger Meinung richten die Proteste im Namen des Umweltschutzes sich nicht in erster Linie gegen Atommeiler oder Müllverbrennungsschlote, sondern gegen die Lieblinge der Grünen: Wasserkraftwerke, Solaranlagen und Windparks. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/639801-gruene-energie-nicht-meinem-garten?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 06 May 2011 09:42:49 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">639801</guid></item>
<item><title><![CDATA[Artenvielfalt: Brüssels Herz für Flora und Fauna]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/633971-bruessels-herz-fuer-flora-und-fauna?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Ein Viertel der Tiere in Europa vom Aussterben bedroht&ldquo;, <a href="http://epreader.elperiodico.com/APPS_GetPlayerZSEO.aspx?pro_id=00000000-0000-0000-0000-000000000001&amp;fecha=20110504&amp;idioma=0&amp;doc_id=99e569c5-838b-482b-aede-639db899576a" target="_self">berichtet <em>El Peri&oacute;dico</em></a>. Die Sch&auml;tzung stammt von EU-Umweltkommissar Janez Potočnik, der am 3. Mai die <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/526&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_self">EU-Strategie gegen den Verlust der Artenvielfalt</a> vorstellte. Sein Ziel: mindestens 15 Prozent des zerst&ouml;rten &Ouml;kosystems bis 2020 wiederherzustellen. Denn der Verlust der Artenvielfalt koste &bdquo;die Europ&auml;ische Union j&auml;hrlich etwa 50 Milliarden Euro&ldquo;, berichtet <em>El Peri&oacute;dico</em> und bedauert, dass es der Strategie &bdquo;an messbaren Zielen fehlt&ldquo; und sie deswegen &bdquo;eher ein Haufen guter Absichten ist&ldquo;.</p></p>

<p><p><em>El Peri&oacute;dico</em> berichtet, dass 88 Prozent der europ&auml;ischen Fischereiressourcen gnadenlos ausgebeutet werden, und dass aus anderen &Ouml;kosystemen stammende &bdquo;immer aggressivere&ldquo; Arten das &Uuml;berleben von 22 Prozent der europ&auml;ischen Arten bedrohen.</p></p>

<p><p>F&uuml;r die Tageszeitung <a href="http://www.lemonde.fr/" target="_self"><em>Le Monde</em></a> ist der vorherige Plan der EU bedauerlicherweise &bdquo;kl&auml;glich gescheitert&ldquo;. Jedoch stellen neuen Ziele &bdquo;einen Bruch in der gemeinschaftlichen Vorgehensweise&ldquo; dar. Schlie&szlig;lich &bdquo;betrachtet das Dokument die Artenvielfalt nicht mehr als einen eigenst&auml;ndigen Bereich, zwingt seine Zielwerte daf&uuml;r aber den sektorenbezogenen Politiken der Union auf, die die gr&ouml;&szlig;ten Auswirkungen haben (Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei).&ldquo; F&uuml;r Le Monde trampelt Potočnik &bdquo;seinen Kollegen aus der Landwirtschaft und Fischerei&ldquo; mit seinen ehrgeizigen Zielen &bdquo;ordentlich auf den F&uuml;&szlig;en herum&ldquo;, was in Br&uuml;ssel und zwischen den Mitgliedsstaaten &bdquo;Reibereien&ldquo; ausl&ouml;sen k&ouml;nnte. Noch vor Jahresende soll das Dokument im Europ&auml;ischen Parlament besprochen werden.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 04 May 2011 14:06:47 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">633971</guid></item>
<item><title><![CDATA[Porträt: Ursula Sladek, atomfrei energisch]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/629591-ursula-sladek-atomfrei-energisch?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[VoxPublica.ro, Bukarest &ndash; Sie wollte die Gesellschaft verändern und legte Hand an: Ursula Sladek hat das erste Unternehmen für erneuerbare Energien in Deutschland gegründet und ist dafür mit dem Goldman Umwelt-Preis ausgezeichnet worden. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/629591-ursula-sladek-atomfrei-energisch?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 02 May 2011 17:36:23 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">629591</guid></item>
<item><title><![CDATA[Europäische Kommission: Zuviel toter Fisch im Meer]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/522521-zuviel-toter-fisch-im-meer?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Europa soll den R&uuml;ckwurf von ungew&uuml;nschten Fischen verbieten&ldquo;, <a href="http://www.guardian.co.uk/environment/2011/mar/01/fishing-european-commission-discards" target="_blank">titelt <em>The Guardian</em></a>, nachdem EU-Fischereikommissarin Maria Damanaki dazu aufrief, den &bdquo;unethischen&ldquo; R&uuml;ckw&uuml;rfen von Nebenf&auml;ngen ein Ende zu setzen. &bdquo;Die Fischer werden dazu gebracht, die Fische zur&uuml;ckzuwerfen, weil sie mit dem aktuellen Quotensystem nur eine bestimmte Menge der ihnen zugeteilten Fischarten an Land bringen d&uuml;rfen&ldquo;, erkl&auml;rt die Londoner Tageszeitung. &bdquo;Wenn sie zu viel einbringen, oder versehentlich Fischarten fangen, f&uuml;r die sie keine Fangquoten haben, dann m&uuml;ssen sie den &Uuml;berschuss wegwerfen. Demzufolge werden bis zu zwei Dritteln der in manchen Gebieten gefangenen Fische wieder ins Meer zur&uuml;ckgeworfen, meist tot. Sch&auml;tzungsweise werden rund eine Million Tonnen j&auml;hrlich allein in die Nordsee zur&uuml;ckgeworfen.&ldquo; Obwohl Alternativen zum derzeitigen System noch ausgearbeitet werden m&uuml;ssen, ist es &bdquo;h&ouml;chst wahrscheinlich&ldquo;, dass die EU in den kommenden beiden Jahren zu dieser Frage neue Regelungen erlassen wird, hei&szlig;t es im <em>Guardian</em>.</p>

<p></p></p>]]></description><pubDate>Wed, 02 Mar 2011 11:58:22 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">522521</guid></item>
<item><title><![CDATA[Großbritannien: Alle spionieren bei Umweltschützern]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/502861-alle-spionieren-bei-umweltschuetzern?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Wie Energiekonzerne Umweltaktivisten ausspionierten&ldquo;, <a href="http://www.guardian.co.uk/environment/2011/feb/14/energy-firms-activists-intelligence-gathering" target="_blank">titelt <em>The Guardian</em></a>. Der britischen Tageszeitung liegen Dokumente vor, die belegen, dass drei britische Konzerne  &ndash;  eine Filiale des Energieriesen E. ON, der Kohleproduzent Scottish Resources und der Energieversorger Scottish Power  &ndash;  seit mindestens drei Jahren eine private Sicherheitsfirma daf&uuml;r bezahlt haben, namhafte Umweltaktivisten, wie beispielsweise Mitglieder von <a href="http://climatecamp.org.uk/" target="_blank">Climate Camp</a>, auszuschn&uuml;ffeln. Hauptmethode der Sicherheitsfirma Vericola war dabei das Abfangen und Durchst&ouml;bern von E-Mails und Versammlungsprotokollen. Diese Information kommt in einem Augenblick ans Tageslicht, an dem das <a href="/de/content/news-brief/459071-ein-spion-sieht-gruen" target="_blank">Einschleusen von Polizeispitzeln in die Umweltsch&uuml;tzerszene</a> juristisch untersucht wird. Einige Polizisten hatten unter anderem behauptet, dass die Zahl der Unternehmensspitzel in der Szene h&ouml;her sei als die der verdeckten Ermittler.</p>

<p></p></p>]]></description><pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:00:36 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">502861</guid></item>
<item><title><![CDATA[Spanien: Madrilenen geht die Luft aus]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/495861-madrilenen-geht-die-luft-aus?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Von Madrid in die H&ouml;lle&ldquo;, <a href="http://www.publico.es/ciencias/360412/la-polucion-asfixia-a-aguirre" target="_blank">schreibt </a><em><a href="http://www.publico.es/ciencias/360412/la-polucion-asfixia-a-aguirre" target="_blank">P&uacute;blico</a> </em>in Anlehnung an den Werbeslogan der Tourismusbranche &bdquo;von Madrid in den Himmel&ldquo;. Seit einigen Tagen, so berichtet die Tageszeitung, &bdquo;l&auml;sst die steigende Luftverschmutzung [in der spanischen Hauptstadt] die Alarmglocken l&auml;uten.&ldquo; Im Jahr 2010, notiert das Blatt, h&auml;tten &bdquo;87 Prozent der Kontrollstellen Schadstoffwerte &uuml;ber den zul&auml;ssigen H&ouml;chstwerten gemessen&ldquo; und &bdquo;0 Prozent der Autofahrer sind dem Aufruf des Madrider B&uuml;rgermeister Alberto Ruiz-Gallardon gefolgt, auf das Autofahren zu verzichten.&ldquo; 80 Prozent der Luftverschmutzung stamme vom Autoverkehr. Auch andere spanische St&auml;dte k&auml;mpfen mit diesem Problem. In Barcelona, <a href="http://www.elperiodico.com/es/noticias/sociedad/20110209/anticiclon-eleva-contaminacion-barcelona-doble-media/699267.shtml" target="_blank">notiert <em>El Peri&oacute;dico</em></a> seien die Menschen &bdquo;der Luftverschmutzung machtlos ausgesetzt.&ldquo; &bdquo;Experten verlangen einen Notfallplan f&uuml;r Ausnahmesituationen.&ldquo;</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:59:17 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">495861</guid></item>
<item><title><![CDATA[Umwelt: Europa verschlingt Amazonien]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/476211-europa-verschlingt-amazonien?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Der europ&auml;ische Konsum bedroht Amazonien&ldquo;, beklagt <em>P&uacute;blico</em> und zitiert aus dem langen <a target="_blank" href="http://www.foeeurope.org/press/2011/Jan25_Europes_overconsumption_driving_destruction_Amazon.html">Bericht</a> der NGO Friends of the Earth (FoE), der am 25. Januar vorgestellt wurde und die Alarmglocken zum Zustand des Regenwalds im Amazonasgebiet l&auml;utet. Der Bericht erl&auml;utert, dass der Regenwald bis &bdquo;2020 dramatisch schrumpfen&ldquo; werde. &bdquo;Eine Folge der stark wachsenden europ&auml;ischen Nachfrage an Fleisch, Biokraftstoffen und Tierfutter aus Brasilien.&ldquo; Ein Ph&auml;nomen, das &bdquo;w&auml;hrend des kommenden Jahrzehnts voraussichtlich exponentiell wachsen wird.&ldquo;</p></p>

<p><p><a target="_blank" href="http://www.publico.es/ciencias/357933/el-consumo-europeo-amenaza-la-amazonia">Die Tageszeitung betont</a>, dass die EU erster Importeur von Ethanol, viertgr&ouml;&szlig;ter von Fleisch und einer der wichtigsten M&auml;rkte f&uuml;r Gen-Soja sei. Der Verbrauch dieser &bdquo;drei Standbeine der brasilianischen Wirtschaft&ldquo; f&uuml;hre dazu, dass weiter Regenwald abgeholzt werde, &bdquo;trotz gravierender Folgen f&uuml;r Klima, biologische Vielfalt und dem &Uuml;berleben Tausender von Menschen&ldquo;, wie Adrian Bebb, Ressortleiter Landwirtschaft und Ern&auml;hrung innerhalb der FeO, beklagt. P&uacute;blico l&auml;sst mehrere Umweltgruppen zu Wort kommen, die eine &bdquo;&Uuml;berpr&uuml;fung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)&ldquo;  &ndash;  40 Prozent der EU-Ausgaben  &ndash;  fordern. Die Revision der GAP wird einer der Schwerpunkte der <a target="_blank" href="http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/en/agricult/118939.pdf">Tagung der EU-Landwirtschaftsminister am 24. Januar</a> in Br&uuml;ssel sein. Die Tageszeitung erinnert an die Initiative &bdquo;fleischfreier Montag&ldquo;, die vor einigen Jahren &bdquo;erfolglos&ldquo; vom Musiker Paul McCartney in Br&uuml;ssel ins Leben gerufen wurde, um den Fleischkonsum zu reduzieren. &bdquo;Doch weder die EU-Exekutive noch die 27 Regierungen schenkten ihr Beachtung&ldquo;, bedauert <em>P&uacute;blico</em>.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 25 Jan 2011 14:55:10 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">476211</guid></item>
<item><title><![CDATA[CO2: Diebesgut: Emissionsrechte]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/472031-diebesgut-emissionsrechte?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Hacker haben die CO2-Quoten&nbsp;mehrerer europ&auml;ischer L&auml;nder verschwinden lassen und wiederverkauft, <a target="_blank" href="http://www.liberation.fr/terre/01012315025-des-hackers-braquent-le-marche-des-droits-a-polluer">berichtet die Lib&eacute;ration</a>. &quot;Dieses Mal gab es keine aufgebrochenen T&uuml;ren und keine von Nitroglycerin zerfetzten Tresore...sondern nur Informatiksysteme der Nationalregister, von denen teilweise die Emissionszertifikate verschwunden sind. &quot; Mehrere gro&szlig;e &ouml;sterreichische, griechische, tschechische, polnische und estl&auml;ndische Unternehmen seien betroffen. Die Ausma&szlig;e des Diebstahls wurden am 19. Januar bekannt. Der Europ&auml;ischen Kommission zufolge haben die Cyber-Betr&uuml;ger Lizenzen f&uuml;r rund 3 Millionen Tonnen CO2 mit einem Wert von 200 Millionen Euro entwendet. &quot;Durch den Diebstahl wird die Glaubw&uuml;rdigkeit des jungen <a target="_blank" href="http://europa.eu/legislation_summaries/energy/european_energy_policy/l28012_de.htm">europ&auml;ischen Treibhausgasmarktes</a> noch mehr herabgesetzt&ldquo;, schreibt die Lib&eacute;ration. Dieser Markt &quot;wurde auf Biegen und Brechen 2005 von der EU geschaffen, um die Treibhausgasemissionen der Industrie zu drosseln&ldquo;. <a target="_blank" href="/de/content/news-brief/182511-piraten-jagen-verschmutzungsrechte">Seit 2007 f&auml;llt dieser Markt regelm&auml;&szlig;ig Netzpiraten zum Opfer</a>.&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 21 Jan 2011 12:14:22 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">472031</guid></item>
<item><title><![CDATA[Klimawandel: Droht uns die Ökodiktatur?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/427071-droht-uns-die-oekodiktatur?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Der Freitag, Berlin &ndash; Bei den großen Klimakonferenzen geht es nicht nur um Kohlendioxid. Es geht auch um die Frage, ob es demokratische Wege gibt, eine ökologische Katastrophe abzuwenden. Der Freitag überlegt zwischen Ökodiktatur und Ökokratie. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/427071-droht-uns-die-oekodiktatur?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 13 Dec 2010 16:29:21 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">427071</guid></item>
<item><title><![CDATA[COP16: Schluss mit leichtem grünen Geld]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/408921-schluss-mit-leichtem-gruenen-geld?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Il Foglio, Mailand &ndash; Dank der Krise sank der CO2-Ausstoß, doch gleichzeitig setzt sie die „grüne Industrie“ die EU unter Druck. Subventionen für wenig effiziente Technologien werden in Frage gestellt. Ein Schock, der sich für das Wachstum des Sektors als heilsam herausstellen könnte. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/408921-schluss-mit-leichtem-gruenen-geld?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:34:22 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">408921</guid></item>
<item><title><![CDATA[Italien: Neapel stinkt der Müll]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/400601-neapel-stinkt-der-muell?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>In Neapel sei &bdquo;alles so wie vor zwei Jahren&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www3.lastampa.it/cronache/sezioni/articolo/lstp/376009/">titelt <em>La Stampa</em></a> und zitiert den Leiter der Delegation der Europ&auml;ischen Kommission, die im Moment pr&uuml;ft, ob Italien die <a target="_blank" href="http://europa.eu/legislation_summaries/environment/waste_management/ev0010_de.htm">Abfallrichtlinie</a> der Union und die im <a target="_blank" href="http://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2010-03/cp100020de.pdf">Urteil </a>des Europ&auml;ischen Gerichtshof geforderten Ma&szlig;nahmen gegen das ewige M&uuml;llchaos umgesetzt hat. Vom Bericht der EU-Inspektoren h&auml;ngen EU-Subventionen in H&ouml;he von 158 Millionen Euro zur Schaffung neuer Verbrennungsanlagen ab. Derzeit h&auml;ufen sich &uuml;ber 2500 Tonnen M&uuml;ll in den Stra&szlig;en Neapels, und die Regierung scheint handlungsunf&auml;hig. &bdquo;Von den EU-Vertretern gesagt zu bekommen, dass wir in Kampanien Region, dessen Hauptstadt Neapel ist quasi keine Fortschritte gemacht haben, ist eine Ohrfeige, die umso schmerzlicher ist, als dass sie aus dem Ausland kommt&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.ilsole24ore.com/art/commenti-e-idee/2010-11-23/lanno-sottozero-rifiuti-napoli-063835.shtml?uuid=AYrI5xlC">stellt<em> Il Sole</em> mit Verbitterung fest</a>.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:57:29 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">400601</guid></item>
<item><title><![CDATA[Ungarn : Fahrlässigkeit ist an der Katastrophe schuld]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/354221-fahrlaessigkeit-ist-der-katastrophe-schuld?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Umweltkatastrophe: Ausnahmezustand in drei Bezirken&quot;, <a target="_blank" href="http://nol.hu/lap/mo/20101006-ez_nem_termeszeti_katasztrofa"><em>titelt</em></a> N&eacute;pszabads&aacute;g zwei Tage nachdem das Auffangbecken der Aluminiumfabrik Ajka im Westen des Landes platzte. Die Zeitung, die dem Thema mehrere Artikel widmet, f&uuml;hrt die Katastrophe auf menschliche Fahrl&auml;ssigkeit zur&uuml;ck. <a target="_blank" href="http://origo.hu/tartalom/20101005-velemeny-a-vorosiszap-kiaradasarol.html"><em>Komment.hu</em></a> hingegen bedauert, dass &quot;Ungarn unter dem Druck der EU kolossale Summen auf Kampagnen zur Hausm&uuml;lltrennung aufwendet, die nicht einmal f&uuml;nf Prozent des Abfalls ausmachen&quot;, und es unterl&auml;sst, Vorkehrungsma&szlig;nahmen f&uuml;r die Aufbereitung der Industrieabf&auml;lle zu treffen, die doch &quot;eine richtige Zeitbombe&quot; sind.<em></p>

<p></em></p></p>

<p><p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:37:28 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">354221</guid></item>
<item><title><![CDATA[Umwelt: Erfolgloses Emissionshandelssystems ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/354291-erfolgloses-emissionshandelssystems?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Kohlendioxid-Emissionsrechte kaufen ist wie Geld aus dem Fenster schmei&szlig;en&quot;, <a href="http://www.information.dk/246861" target="_blank"><em>fasst </em></a>Information den am 5. Oktober von der d&auml;nischen regierungsunabh&auml;ngigen Organisation &Oslash;kologiske R&aring;d (&Ouml;kologischer Rat) ver&ouml;ffentlichten <a href="http://ecocouncil.dk/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;layout=blog&amp;id=32&amp;Itemid=177" target="_blank"><em>Bericht</em></a> zusammen. Laut diesem funktioniert das <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/energy/european_energy_policy/l28012_de.htm" target="_blank"><em>EU-Emissionshandelssystems </em></a>(EU-EHS) nicht. Seit Inkrafttreten des Systems hat man den Unternehmen zu viele Emissionsrechte zugestanden und den Preis (15 Euro pro Tonne ausgesto&szlig;enem Kohlendioxid) zu gering gehalten. Folglich sind Unternehmen und Privatpersonen nicht wirklich daran interessiert, ihre Emissionen herabzusetzen. Die Wirtschaftskrise hat dieses Ph&auml;nomen nur noch verst&auml;rkt. Der &Oslash;kologiske R&aring;d legt eine tiefgreifende Reformierung des EU-EHS nahe und schl&auml;gt als erste Ma&szlig;nahme vor, die Anzahl der momentanen Emissionsrechte zu reduzieren.&nbsp;&nbsp; </p></p>]]></description><pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:23:49 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">354291</guid></item>
<item><title><![CDATA[Erneuerbare Energien: Portugal greift nach grüner Macht]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/320181-portugal-greift-nach-gruener-macht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The New York Times, New York &ndash; Der Pionier Portugal hat seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen drastisch zurückgedreht. Dieses Jahr wird die Hälfte seines Stroms aus erneuerbaren Quellen kommen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/320181-portugal-greift-nach-gruener-macht?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 16:35:01 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">320181</guid></item>
<item><title><![CDATA[Brandkatastrophe : Portugal kalkuliert die Kosten ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/316201-portugal-kalkuliert-die-kosten?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>W&auml;hrend die Waldbr&auml;nde in Russland weiter w&uuml;ten, haben die Rekordfeuer dieses Sommers in Portugal &quot;Sch&auml;den in H&ouml;he von 210 Millionen Euro verursacht&quot;, <a href="http://www.ionline.pt/conteudo/73935-incendios-em-portugal-ja-custaram-210-milhoes-euros" target="_blank">titelt <em>i</em></a>. Die Tageszeitung zitiert dabei Sch&auml;tzungen des Europ&auml;ischen Waldbrand-Informationssystems (<a href="http://effis.jrc.ec.europa.eu/" target="_blank">EFFIS</a>), nach denen sich 70 Prozent der fast 128.000 betroffenen Hektar Wald der Europ&auml;ischen Union in Portugal befinden. Noch an diesem Wochenende loderten insgesamt 687 Br&auml;nde im Land.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:23:07 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">316201</guid></item>
<item><title><![CDATA[Brände: Ist Tschernobyl zurück?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/313851-ist-tschernobyl-zurueck?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Naturkatastrophen und Atom: die verdr&auml;ngte Gefahr&quot;, <a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-verdraengte-gefahr/">titelt die <em>Tageszeitung</em> </a>unter dem Foto eines rauchenden russischen Waldes mit radioaktivem Boden, einer Altlast des Tschernobyl-Unfalls 1985. Die Berliner Tageszeitung erkl&auml;rt, dass sich die Deutschen <a target="_blank" href="http://odlinfo.bfs.de/">nach Expertenmeinung </a>zwar noch keine Sorgen zu machen brauchten, die Mitteleurop&auml;er, das Baltikum und S&uuml;dschweden daf&uuml;r umso mehr. &quot;Atomanlagen und ihre Hinterlassenschaften sind f&uuml;r Naturkatastrophen h&ouml;chst anf&auml;llig. [&hellip;] Nicht nur in Russland&quot;, erinnert die <em>TAZ</em> und zitiert die Beispiele Forsmark (Schweden), Biblis (Deutschland) und Belene (Bulgarien). Alle drei Reaktoren stehen in Gefahrenzonen oder sind dort in Planung.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:30:27 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">313851</guid></item>
<item><title><![CDATA[Biodiversität: Miser Mare Nostrum]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/307221-miser-mare-nostrum?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Público, Madrid &ndash; Die erste weltweite Studie zur Lage der Ozeane, von der Arktis über die Tropenmeere bis zur Antarktis, liefert ein alarmierendes Urteil: Das Mittelmeer ist das bedrohteste Meer der Welt. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/307221-miser-mare-nostrum?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 03 Aug 2010 17:14:06 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">307221</guid></item>
<item><title><![CDATA[Energie: Sturm auf die Erdöl-Bastille]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/293921-sturm-auf-die-erdoel-bastille?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Frankfurter Rundschau, Frankfurt &ndash; Niemand weiß, wann die Katastrophe im Golf von Mexiko überwunden sein wird. Gerade deshalb sollten wir jetzt zur Sonne sehen, schreibt der Soziologe Ulrich Beck, und darüber nachdenken, wie wir unsere Energiequellen revolutionieren können. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/293921-sturm-auf-die-erdoel-bastille?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:35:02 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">293921</guid></item>
<item><title><![CDATA[Biokraftstoffe: Doch nicht so grün]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/274601-doch-nicht-so-gruen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Trouw, Amsterdam &ndash; Durch die Einführung einer neuen Zertifizierung für Biokraftstoffe am 10. Juni will die Europäische Kommission unter anderem auch der Entwaldung entgegenwirken. Doch Biokraftstoffe brauchen viel anbaufähiges Land. Und wenn die Agrarflächen umgeschichtet werden, bedeutet das Rodung an anderer Stelle... <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/274601-doch-nicht-so-gruen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:44:40 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">274601</guid></item>
<item><title><![CDATA[Müllentsorgung: Die EU ist ein Trenner]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/273711-die-eu-ist-ein-trenner?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die EU f&uuml;hrt einen Krieg gegen den M&uuml;ll und droht allen, denen es nicht gelingt, bis Ende 2010 ihre Abf&auml;lle effizient einzusammeln, zu entsorgen und zu verwerten, mit <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32006L0012:DE:HTML" target="_blank">schweren Strafen</a>. Nach Angaben der Tageszeitung <a href="http://prawo.gazetaprawna.pl/artykuly/428545,unia_zajmijcie_sie_smieciami_albo_placcie.html,2" target="_blank"><em>Dziennik Gazeta Prawna</em> ist Polen</a> einer der wenigen Mitgliedsstaaten, die noch nicht einmal damit angefangen haben, die n&ouml;tigen Bestimmungen einzuf&uuml;hren. Zwischen 2011 und 2020 sollen die EU-L&auml;nder ihre Abfallerzeugung betr&auml;chtlich reduzieren sowie ihr Recyclingniveau erh&ouml;hen. &quot;Die Nachz&uuml;gler werden Strafgeldern von bis zu 200.000 Euro pro Tag ausgesetzt sein&quot;, warnt die Warschauer Zeitung. Rund 120 Millionen Tonnen M&uuml;ll landen jedes Jahr in den st&auml;dtischen Deponien der EU-Mitgliedsstaaten, was etwa der H&auml;lfte der gesamten Abfallerzeugung entspricht. Die andere H&auml;lfte wird verwertet, beispielsweise in Verbrennungsanlagen. Manche L&auml;nder produzieren auf diese Weise Strom. In Polen l&ouml;st jedoch alleine schon der Begriff &quot;Verbrennungsanlage&quot; bei den Gemeinden lautstarken Protest aus. In den letzten Jahren sollten mit Unterst&uuml;tzung der EU mehrere Verbrennungsanlagen in Polen gebaut werden. Es kam jedoch keine von ihnen zustande, denn die Anwohner brachten den Pl&auml;nen, aus Angst vor Umweltverschmutzung und sch&auml;dlichen Gasemissionen, heftigen Widerstand entgegen.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 15 Jun 2010 17:26:24 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">273711</guid></item>
<item><title><![CDATA[Erderwärmung: Urlaub am Ostsee?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/258601-urlaub-am-ostsee?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Innerhalb der n&auml;chsten Jahrzehnte k&ouml;nnte die Ostsee sehr wohl zu einem warmen S&uuml;&szlig;wassersee und einer europ&auml;ischen Touristenattraktion werden, so liest man in der <a href="http://www.newsweek.pl/" target="_blank"><em>Newsweek Polska</em></a>. Warum? Weil sie durch die Erderw&auml;rmung und ungen&uuml;genden Zufluss aus der Nordsee seichter und weniger salzig geworden ist. Wissenschaftlichen Vorhersagen zufolge wird der Salzgehalt der Ostsee, der heute bei durchschnittlich sieben Prozent liegt, in den kommenden Jahren auf f&uuml;nf Prozent sinken. Und w&auml;hrend sie durch steigende Wassertemperaturen und einen niedrigeren Salzgehalt aus touristischer Perspektive durchaus attraktiver w&uuml;rde, k&ouml;nnte der entsprechende R&uuml;ckgang des Sauerstoffgehalts auch zum Aussterben vieler Arten, u.a. des Ostsee-Dorschs f&uuml;hren. In einem sogar noch pessimistischeren Szenario, so warnt die polnische Wochenzeitung, w&uuml;rde die Ostsee zu einem giftigen Morast voller gedeihender blaugr&uuml;ner Algen, angereichert durch die gro&szlig;en Mengen an landwirtschaftlichen D&uuml;ngemitteln, die jedes Jahr in die Ostsee gesp&uuml;lt werden. <a href="http://www.saveourbalticsea.com/" target="_blank">Wird nichts unternommen</a>, dann wird sie wohl erst <em>&quot;seicht und sumpfig, und verschwindet dann ganz&quot;.</em></p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 25 May 2010 13:04:42 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">258601</guid></item>
<item><title><![CDATA[CO2: EU will sauberer werden]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/257041-eu-will-sauberer-werden?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em>&quot;Br&uuml;ssel spricht sich f&uuml;r eine Senkung der CO2-Emissionen um 30 Prozent aus&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.lemonde.fr/planete/article/2010/05/20/bruxelles-favorable-a-une-baisse-de-30-de-ses-emissions-de-gaz-a-effet-de-serre_1360288_3244.html">enth&uuml;llt <em>Le Monde</em>,</a> die sich eine Mitteilung von der Europ&auml;ischen Kommission besorgt hat. Br&uuml;ssel ist der Auffassung, dass eine Senkung um 20 Prozent bis 2020 &ndash; so wie es 2007 von den 27 beschlossen wurde &ndash; nicht ausreiche, um den Aussto&szlig; von Treibhausgasen bis 2050 um 80 Prozent zu mindern. Die w&auml;hrend des Gipfeltreffens in Kopenhagen getroffene Vereinbarung w&uuml;rde bestenfalls zu einer Senkung der Emissionen um 15 Prozent f&uuml;hren. <em>&quot;Wenn die Mitgliedsstaaten der Ansicht der Kommission folgten, g&auml;ben sie den internationalen Klimaverhandlungen einen ordentlichen Sto&szlig; nach vorne</em>&quot;, bemerkt die franz&ouml;sische Tageszeitung. Die j&auml;hrlichen Mehrkosten einer Senkung der Emissionen um 30 Prozent werden auf 11 Milliarden Euro gesch&auml;tzt. Aber diese Ma&szlig;nahme k&ouml;nnte <em>&quot;Europa dazu bringen, seine wirtschaftliche Stellung zu st&auml;rken und Arbeitspl&auml;tze im Umweltsektor zu schaffen, der am aussichtsreichsten scheint. Dabei liegen die energetische Effizienz und erneuerbare Energien ganz vorne&quot;</em>, erkl&auml;rt <em>Le Monde</em> und pr&auml;zisiert, dass die Kommission das Risiko von Standortverlagerungen der europ&auml;ischen Industrien f&uuml;r gering h&auml;lt, selbst wenn es nicht zu einer internationalen Einigung hinsichtlich dieses Themas komme sollte.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 21 May 2010 12:51:14 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">257041</guid></item>
<item><title><![CDATA[Niederlande: Fleischsteuer auf dem Feuer]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/226052-fleischsteuer-auf-dem-feuer?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em>&quot;Fleisch geh&ouml;rt nicht zu den Grundbed&uuml;rfnissen. Allerdings ist es eine Grundnotwendigkeit, dass sein Verbrauch reduziert wird&quot;</em>, meinen der ehemalige niederl&auml;ndische Finanzminister Jan Terlouw und der Vereinsvorsitzende von <a target="_blank" href="http://www.varkensinnood.nl/english.htm">Schweine in Not</a> Hans Baaij. In einem in <a target="_blank" href="http://weblogs.nrc.nl/expertdiscussies/hef-accijns-op-vlees/"><em>NRC Handelsblad</em> erschienenen Artikel</a> pl&auml;dieren beide f&uuml;r die Einf&uuml;hrung einer Fleischsteuer, welche die Gefahren f&uuml;r das &Ouml;kosystem und Risiken des &uuml;bertriebenen Konsums ber&uuml;cksichtigen w&uuml;rde. Schon 2007 erkl&auml;rte die niederl&auml;ndische Beh&ouml;rde zur Analyse der Wirtschaftspolitik (<a target="_blank" href="http://www.cpb.nl/eng/">Bureau for Economic Policy Analysis</a>), dass diese Art von Steuer grunds&auml;tzlich denkbar sei und empfahl, den Fleischkonsum um zwei Drittel zu reduzieren (der niederl&auml;ndische pro-Kopf-Verbrauch liegt j&auml;hrlich bei rund 85 kg). Die Autoren weisen auch auf die katastrophalen Lebensbedingungen der Tiere in den Intensivzuchten hin, wo die Verwendung von Antibiotika keine Seltenheit ist. Ihrer Meinung nach k&ouml;nnte man mit dieser Steuer auch das niederl&auml;ndische Haushaltsdefizit reduzieren (das f&uuml;r 2010 auf 4,8 Prozent des BIP gesch&auml;tzt wird). Ihren Berechnungen nach w&uuml;rde eine Steuer von einem Euro pro Kilo die Staatskassen mit etwa 1,5 Milliarden Euro f&uuml;llen.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:11:35 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">226052</guid></item>
<item><title><![CDATA[Klimawandel: Wenn Skeptiker Spuren verwischen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/189801-wenn-skeptiker-spuren-verwischen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[NRC Handelsblad, Amsterdam &ndash; Das momentane Klima meint es gut mit den Klimaskeptikern. Für ihre Thesen nutzen sie den geringsten Fehler der Wissenschaftler aus. Mit reichlich Böswilligkeit – so das Urteil von drei Autoren im NRC Handelsblad – behaupten sie, dass die Erdwärmung keine Folge menschlichen Handelns sei. Und der IPCC – die Organisation, welche die Klimaveränderungen beobachtet – sei ein betrügerischer Verein. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/189801-wenn-skeptiker-spuren-verwischen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:52:32 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">189801</guid></item>
<item><title><![CDATA[Umwelt: Ostsee: Das Großreinemachen beginnt]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/188471-ostsee-das-grossreinemachen-beginnt?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die L&auml;nder rund um die Ostsee haben sich dazu verpflichtet das &ndash; wie die Experten es nennen &ndash; <em>&quot;dreckigste Meer der Welt&quot;</em> zu reinigen, <a target="_blank" href="http://www.hs.fi/paakirjoitus/artikkeli/It%C3%A4meri+sai+lupaukset+nyt+on+tekojen+aika/1135252789200">berichtet <em>Helsingin Sanomat</em></a>. &Uuml;ber 400 Experten und Vertreter aus der Bev&ouml;lkerung <a target="_blank" href="http://www.bsas.fi/ger">versammelten sich</a> auf Initiative der Baltic Sea Action Group (<a target="_blank" href="http://en.bsag.fi/">BSAG</a>) (einer unabh&auml;ngigen Stiftung mit Sitz in der finnischen Hauptstadt) in Helsinki. Dort verpflichteten sich <em>&quot;die Staats- und Regierungschefs und die Vertreter der L&auml;nder, die sich die Gew&auml;sser teilen, die ins Meer geleiteten Abf&auml;lle zu reduzieren oder ganz zu stoppen&quot;</em>. Betroffen sind vor allem die in Reinigungsmitteln enthaltenen Phosphate, sowie die Nitrate in den D&uuml;ngemitteln. Jedoch <em>&quot;machen die Staaten weniger Versprechen als die Organisationen&quot;</em>, bedauert die Tageszeitung Helsinkis, die die privaten und &ouml;ffentlichen Organisationen f&uuml;r wesentlich engagierter h&auml;lt. Der Konkurrent <a target="_blank" href="http://www.ts.fi/online/kotimaa/110413.html"><em>Turun Sanomat </em>in Turku weist</a> darauf hin, dass Warschau und Moskau sich dazu verpflichtet haben, <em>&quot;ein Netz von Reinigungsanlagen zu bauen, um das zur&uuml;ckgef&uuml;hrte verschmutzte und verbrauchte Wasser zu reduzieren</em>&quot;. Die Tageszeitung <a target="_blank" href="http://www.postimees.ee/?id=223155"><em>Postimee</em>s in Tallinn berichtet</a> &uuml;ber das von den estnischen Beh&ouml;rden angek&uuml;ndigte Gesetz, <em>&quot;das bis 2014 versuchen wird, den Umweltschutz im Ostseeraum&quot;</em> zu gew&auml;hrleisten.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:21:46 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">188471</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik: Öko-Erpressung: Geschäft mit Zukunft]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/176211-oeko-erpressung-geschaeft-mit-zukunft?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Lidové noviny , Prag &ndash; Dank der Festnahme eines &quot;Umweltschützers&quot;, der sich für die Einstellung seines Protests gegen Immobilienprojekte bezahlen ließ, wurde eine neue Form von Erpressung aufgedeckt. Wie der Schriftsteller Ivan Brezina behauptet, ist diese Praktik weltweit auch bei zahlreichen anderen Umwelt-Mogulen verbreitet. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/176211-oeko-erpressung-geschaeft-mit-zukunft?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:11:32 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">176211</guid></item>
<item><title><![CDATA[Klimaerwärmung: Retten wir die Erde, kopieren wir Europa!]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/160021-retten-wir-die-erde-kopieren-wir-europa?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[El País, Madrid &ndash; Beim Gipfeltreffen in Kopenhagen war die Staatssouveränität der hauptsächliche Hemmschuh für ein Klima-Abkommen. Die Lösung, so versichert der Politologe José Ignacio Torreblanca, besteht darin, dem Beispiel der EU in zwei Bereichen zu folgen: Technologie und Institutionen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/160021-retten-wir-die-erde-kopieren-wir-europa?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:48:07 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">160021</guid></item>
<item><title><![CDATA[COP15: Der Planet dreht sich im Kreis]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/158151-der-planet-dreht-sich-im-kreis?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Presseurop,  &ndash; Er galt als eine der letzten Möglichkeiten den Planeten zu retten. Jedoch war der Kopenhagener Gipfel mit dieser Herausforderung hoffnungslos überfordert, stellt die europäische Presse fest. Ob Diplomatie oder Ökonomie – vielleicht ist es nun Zeit, aus dem Geschehenen die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/158151-der-planet-dreht-sich-im-kreis?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 18 Dec 2009 15:54:43 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">158151</guid></item>
<item><title><![CDATA[COP15: Homo Oeconomicus fährt gegen die Wand]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/157151-homo-oeconomicus-faehrt-gegen-die-wand?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Guardian, London &ndash; Der Kopenhagener Klimagipfel droht zu Scheitern. Es sieht ganz so aus, als erziele man in Sachen Klimawandel keinerlei Fortschritte. Schuld daran ist die Unfähigkeit sich eine Menschheit vorzustellen, die nicht länger leben kann, ohne sich einzuschränken. Der britische Umweltschützer George Monbiot richtet einen leidenschaftlichen Appell an seine Leser. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/157151-homo-oeconomicus-faehrt-gegen-die-wand?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:42:50 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">157151</guid></item>
<item><title><![CDATA[COP15: Rebellen sind nicht mehr Gesellen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/154851-rebellen-sind-nicht-mehr-gesellen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Die Zeit, Hamburg &ndash; Sie kommen als Piraten verkleidet nach Dänemark, um die Bewahrer des fossilen Energiesystems zu schrecken, oder inszenieren fiktive Prozesse gegen CO2-Verschmutzer: Zehntausende Klima-Aktivisten sind in Kopenhagen. Doch hinter der scheinbar geeinten Front streiten die großen Klima-Organisationen: Bei den Verhandlungen mitmachen oder stören? <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/154851-rebellen-sind-nicht-mehr-gesellen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 14 Dec 2009 16:22:02 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">154851</guid></item>
<item><title><![CDATA[COP15: Erneuern oder sterben]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/153261-erneuern-oder-sterben?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[El Mundo, Madrid &ndash; Um die CO2-Emissionen in den Griff zu bekommen und die globale Erderwärmung zu begrenzen, muss das System des Energieverbrauchs verändert werden. Vor Beginn des Klimagipfels von Kopenhagen (COP15) hat die EU angekündigt, dass sie 20 Prozent ihrer Energie aus erneuerbaren Ressourcen produzieren will. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/153261-erneuern-oder-sterben?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:20:11 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">153261</guid></item>
<item><title><![CDATA[COP15: Steckt Moskau hinter dem Klimagate?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/152021-steckt-moskau-hinter-dem-klimagate?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cif-green/2009/dec/07/climate-change-denial-industry">Die Aff&auml;re</a> rund um die Ver&ouml;ffentlichung von E-Mails britischer Forscher einen Tag vor Beginn des Kopenhagener Weltklimagipfel (<a target="_blank" href="http://en.cop15.dk/">COP15</a>) wird zum Spionageroman. <em>&quot;Die Hacker kamen aus Russland&quot;</em>, titelt <em>Mlad&aacute; Fronta DNES </em>einen Tag nach Beginn des Gipfels. Den ermittelnden Beamten zufolge agierten die Hacker, die den Zugangscode des Servers der britischen Klimaforscher knackten, von der sibirischen Stadt Tomsk aus. Die tschechische Tageszeitung <a target="_blank" href="http://zpravy.idnes.cz/mfdnes.asp?v=285&amp;r=titulni_stranaa&amp;c=1301105">vertritt</a> somit die Theorie, die von der britischen Zeitungen &uuml;bernommen wurde: ein von Moskau angezetteltes Komplott. Russland geh&ouml;rt zu den gr&ouml;&szlig;ten Erdgas- und Erd&ouml;lf&ouml;rderern der Welt, und es l&auml;ge in seinem Interesse, die Teilnehmer einer Konferenz zu diskreditieren, deren erkl&auml;rtes Ziel es ist, weltweit die Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 08 Dec 2009 15:52:06 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">152021</guid></item>
<item><title><![CDATA[COP 15: Viel Lärm um nichts?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/151331-viel-laerm-um-nichts?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Presseurop,  &ndash; Die mit großen Ambitionen eröffnete Gipfelkonferenz in Kopenhagen könnte ganz ohne ein gemeinsames Abkommen ausgehen oder – schlimmer noch – mit einem Abkommen ohne jegliche Zukunft. Die Klimaskeptiker ihrerseits bestreiten den Gegenstand der Konferenz. Presseschau. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/151331-viel-laerm-um-nichts?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 17:45:37 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">151331</guid></item>
<item><title><![CDATA[Klimawandel: CO2: Vergraben und vergessen?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/150841-co2-vergraben-und-vergessen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Trouw, Amsterdam &ndash; Viele Unternehmen und Organisationen, darunter Shell, befürworten die unterirdische Einlagerung des in Industrieabgasen enthaltenen Kohlendioxids – eine Methode, der nun viele ehedem skeptische Wissenschaftler zusprechen. Wirtschaftsinteressen machen es aber schwer, unabhängige Experten zu finden. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/150841-co2-vergraben-und-vergessen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:18:15 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">150841</guid></item>
</channel></rss>