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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Verkehr]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Flugverkehr | China versetzt EU-Steuer einen Schlag</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1483231-china-versetzt-eu-steuer-einen-schlag</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;China hindert Fluggesellschaften daran, das EU-Steuerkonzept zu befolgen&rdquo;, <a target="_self" href="http://www.ft.com/intl/cms/s/0/b33cdd2a-507a-11e1-a3ac-00144feabdc0.html#axzz1laaQfo5P">titelt die <em>Financial Times</em></a>. Wie die Tageszeitung berichtet, untersagte die chinesische Regierung den staatlichen Airlines, die von der Europ&auml;ischen Union geforderten Geb&uuml;hren zu zahlen. Die zum EU-Emissionshandelssystem (<a target="_self" href="http://ec.europa.eu/clima/policies/ets/index_en.htm">ETS</a>) geh&ouml;rende umstrittene Klimaschutzabgabe hatte bereits zu heftigen <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1310851-drohungen-der-luft-zwischen-washington-und-bruessel">Wortgefechten</a> zwischen den USA und der EU-Kommission gef&uuml;hrt. Aus dem Verbot der Tarif- oder Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung f&uuml;r chinesische Fluggesellschaften k&ouml;nnte sich &ldquo;ein Handelskrieg entwickeln&rdquo;, warnen Staatsbedienstete. Allerdings schreibt die <em>Financial Times</em>:</p>
<blockquote><p>Noch ist unklar, welche konkreten Folgen dies f&uuml;r nach Europa fliegende chinesische Airlines hat. Obwohl das EU-Emissionshandelssystem seit dem 1. Januar auch f&uuml;r den Flugverkehr gilt, hat Br&uuml;ssel noch keine Geb&uuml;hren erhoben. Allerdings werden alle in der EU genutzten Flugh&auml;fen vom Emissionshandelssystem erfasst. Denjenigen, die den Forderungen nicht nachkommen, drohen Strafen. Und Wiederholungst&auml;ter k&ouml;nnte man die Nutzung von Flugh&auml;fen in der EU ganz untersagen.</p>
</blockquote>
<p>&ldquo;Die EU glaubt, dass sie mit ihrem Emissionshandelssystem einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leistet&rdquo;, berichtet die <em>Financial Times</em> und weist darauf hin, dass &ldquo;nur etwa drei Prozent der weltweiten Kohlendioxidemissionen&rdquo; aus der Luftfahrtindustrie stammen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:29:06 +0100</pubDate><guid>1483231</guid></item>
<item><title>Luftverkehr | Drohungen in der Luft zwischen Washington und Brüssel</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1310851-drohungen-der-luft-zwischen-washington-und-bruessel</link><description><![CDATA[<p>Der 1. Januar 2012 r&uuml;ckt n&auml;her und mit ihm das Datum, an dem die Fluggesellschaften in das europ&auml;ische Emissionshandelsystem integriert werden. Der Streit zwischen Europa und den USA &quot;eskaliert&quot;, <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:emissionshandel-us-airlines-klagen-gegen-eu-klimaschutz/60144861.html" target="_self"><em>so die Financial Times Deutschland</em></a>. Die deutsche Wirtschaftszeitung berichtet, US-Au&szlig;enministerin Hillary Clinton und US-Verkehrsminister Raymond LaHood h&auml;tten letzte Woche &quot;einen Brief an f&uuml;hrende Vertreter der EU-Kommission [gerichtet], in dem beide dem EU-Vorhaben eine klare Absage erteilen&quot;. Weiter wolle man &quot;angemessene Ma&szlig;nahmen&quot; ergreifen, falls die EU ihre Pl&auml;ne nicht &uuml;berdenkt.</p>
<p>Eine Drohung und eine Wortwahl, die die FTD als &quot;bemerkenswert&quot; bezeichnet. &quot;Dass sich die Au&szlig;enministerin zu einem Verkehrsthema zu Wort meldet, zeigt zudem, wie politisiert der Streit ist&quot;, hei&szlig;t es weiter.</p>
<p>Um die europ&auml;ischen Airlines nicht zu benachteiligen, verlangt Europa seit 2008, dass sich die <a target="_self" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2003:275:0032:0046:de:PDF"><em>Richtlinie &uuml;ber den Emissionshandel </em></a>auf alle Fl&uuml;ge von und nach Europa beziehen soll, also auch auf nichteurop&auml;ische Fluggesellschaften sowie auf Teilstrecken au&szlig;erhalb des EU-Flugraums. Nicht nur die USA, sondern auch China sehen darin eine Verletzung ihrer Souver&auml;nit&auml;t &uuml;ber ihren eigenen Luftraum.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:56:46 +0100</pubDate><guid>1310851</guid></item>
<item><title>Schienenverkehr | Auf der richtigen Bahn</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1077701-auf-der-richtigen-bahn</link><description><![CDATA[<p>Am 19. Oktober hat die EU-Kommission ihren <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/1200&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_self"><em>Plan </em></a>f&uuml;r den Ausbau des europ&auml;ischen Verkehrsnetzes vorgestellt. Bis 2030 sollen 37,7 Milliarden Euro in die Modernisierung der Infrastrukturen und in die &quot;Rationalisierung des grenz&uuml;bergreifenden Verkehrs&quot; flie&szlig;en.</p>
<p>In allen L&auml;ndern wurde die Ank&uuml;ndigung als eine Konsequenz nationaler Politik begr&uuml;&szlig;t. So kann <a href="http://www.lavanguardia.com/politica/20111020/54232576290/la-hora-del-mediterraneo.html" target="_self"><em>La Vanguardia auf dem Titelblatt </em></a>jubeln: &quot;Europa w&auml;hlt das Mittelmeer&quot; und meint damit den Eisenbahnkorridor, der von der franz&ouml;sischen Grenze, entlang der K&uuml;ste, bis zum s&uuml;dspanischen Algeciras gebaut werden soll. Die Zeitung betont, dass die Einbeziehung des Projekts in das transeurop&auml;ische Verkehrsnetz 20 Prozent der Finanzierung sichern werde, dessen Gesamtkosten sich auf 19 Milliarden Euro belaufen. Deshalb sei der &quot;Mittelmeer-Korridor ein Sieg&quot;, wie im <a href="http://www.lavanguardia.com/opinion/editorial/20111020/54233524992/corredor-mediterraneo-una-victoria.html" target="_self"><em>Leitartikel des katalanischen Blatts</em></a> zu lesen ist. Zudem stellt die Zeitung fest, dass damit der Grundsatz, jede spanische Eisenbahnlinie m&uuml;sse zwangsl&auml;ufig &uuml;ber Madrid laufen, &quot;unterh&ouml;hlt&quot; worden sei. &quot;Der gesunde Menschenverstand hat gesiegt&quot;, schreibt La Vanguardia, denn 40 Prozent des nationalen PIB wurden am Mittelmeer produziert. </p>
<p>In Nordeuropa sieht <a href="http://www.epl.ee/news/eesti/brusseli-toetus-rail-balticu-ehitamiseks-on-tanasest-olemas.d?id=60069657" target="_self"><em>Eesti P&auml;valeht </em></a>ein &quot;klares gr&uuml;nes Licht&quot; f&uuml;r die neue &quot;RailBaltica&quot;, die, &uuml;ber Lettland verlaufend, Estland an die polnisch-litauische Grenze anbinden soll. Das von Estland und Litauen gef&ouml;rderte Projekt, &quot;scheint ma&szlig;geschneidert, um die Bedingungen Br&uuml;ssels zu erf&uuml;llen&quot;, schreibt die estl&auml;ndische Tageszeitung. Das Blatt hebt hervor, dass &quot;zum ersten Mal die EU ein Verkehrsprojekt f&ouml;rdert, welches nicht allein die Bed&uuml;rfnisse eines einzelnen Mitgliedslandes erf&uuml;llt.&quot; F&uuml;r die Zeitung bedeutet die Konkretisierung der &quot;Baltischen Eisenbahnlinie&quot; ebenfalls das Ende der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Riga und Moskau, welche vom Ex-Pr&auml;sidenten Valdis Zatlers unterst&uuml;tzt, vom designierten Ministerpr&auml;sidenten Valdis Dombrovskis hingegen abgelehnt wird. Eine Entscheidung, welche von der Distanzierung Lettlands gegen&uuml;ber Russland zeugen w&uuml;rde. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:31:35 +0100</pubDate><guid>1077701</guid></item>
<item><title>Autos | Die Briten auf der Schnellspur</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1009841-die-briten-auf-der-schnellspur</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Volles Tempo voraus&rdquo;, <a href="http://www.thetimes.co.uk/tto/news/uk/article3179493.ece" target="_self">titelt<em> The Times</em></a> und k&uuml;ndigt an, dass der britische Verkehrsminister plant, die Geschwindigkeitsbegrenzung bis 2013 auf 80 Meilen pro Stunde (128 km/h) zu erh&ouml;hen. Zu den von der Regierung genannten Gr&uuml;nden hierf&uuml;r geh&ouml;rt, dass 49 Prozent der Autofahrer heute die 70-mph-Begrenzung (112 km/h) ohnehin missachten und dass die Fahrzeuge durch technologische Fortschritte sicherer geworden sind &ndash; &ldquo;was seit 1965 zu einem mehr als 75-prozentigen R&uuml;ckgang der Anzahl von Unfalltoten auf britischen Stra&szlig;en gef&uuml;hrt hat&rdquo;. Nach Angaben des Ministers w&uuml;rde &ldquo;die Erh&ouml;hung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 mph auf Autobahnen wirtschaftliche Gewinne in H&ouml;he von Hunderten von Millionen Pfund generieren, aufgrund verk&uuml;rzter Reisezeiten&rdquo;.</p>
<p>Umweltsch&uuml;tzer sind nat&uuml;rlich nicht gl&uuml;cklich &uuml;ber diese Nachricht. Ein Greenpeace-Aktivist erkl&auml;rt: &ldquo;Der saudi-arabische Erd&ouml;lminister wird sich froh die H&auml;nde reiben, wenn er von dieser Entscheidung h&ouml;rt. Zu einer Zeit, da die Erd&ouml;lproduktion in der Nordsee zur&uuml;ckgeht und wir zum Antrieb unserer Autos mehr denn je von instabilen Regimes und empfindlicher Umwelt abh&auml;ngig sind, wird die Entscheidung des Verkehrsministers den Erd&ouml;lverbrauch und die Kohlenstoffemissionen steigern, w&auml;hrend wir doch beides reduzieren m&uuml;ssen.&rdquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 30 Sep 2011 16:12:43 +0100</pubDate><guid>1009841</guid></item>
<item><title>Straßenverkehr | Osteuropäische Fernfahrer: Sozial-Dumping</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/867811-osteuropaeische-fernfahrer-sozial-dumping</link><description><![CDATA[<p><a target="_self" href="http://www.demorgen.be/">De Morgen</a> erforscht &bdquo;das schwierige Leben der osteurop&auml;ischen LKW-Fahrer&ldquo; aus Bulgarien, Rum&auml;nien, Polen oder Moldawien. Besch&auml;ftigt werden sie von belgischen Logistikunternehmen mit Firmensitzen in Osteuropa, wo die L&ouml;hne niedriger und die Arbeitsbedingungen viel flexibler sind, berichtet die fl&auml;mische Zeitung. &bdquo;Eine offene Wunde f&uuml;r die Belgier&ldquo;, die sich vor der Arbeitslosigkeit f&uuml;rchten, aber &bdquo;ein Segen f&uuml;r die osteurop&auml;ischen LKW-Fahrer&ldquo;, die trotz allem mehr verdienen als ihre Kollegen, die f&uuml;r ortsans&auml;ssige Unternehmen arbeiten. Und dennoch &bdquo;sind sie um nichts zu beneiden&ldquo;, schreibt die Zeitung: Gew&ouml;hnlich verbringen sie drei Wochen in ihren Lastkraftwagen, die ihnen meist als K&uuml;che, Wohnraum und Schlafzimmer dienen. Anschlie&szlig;end haben sie eine Woche frei, in der sie nach Hause fahren k&ouml;nnen. </p>
<p>W&auml;hrend die besagten Unternehmen der Meinung sind, dass sie &bdquo;nicht gesetzwidrig&ldquo; handeln, glaubt die belgische Verkehrsarbeiter-Gewerkschaft&nbsp; (Union Belge des Ouvriers du Transport, kurz UBOT) &bdquo;gen&uuml;gend Gr&uuml;nde&ldquo; zu haben, um &bdquo;vor Gericht zu ziehen&ldquo;. Wie die Zeitung berichtet &bdquo;fordert die UBOT die Anpassung der Geh&auml;lter der Osteurop&auml;er an die belgischen L&ouml;hne, wodurch auf ausl&auml;ndische Fernfahrer verzichtet werden kann.&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:50:44 +0100</pubDate><guid>867811</guid></item>
<item><title>Reise | Europa nach Ryanair (3/3) (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/778321-europa-nach-ryanair-33</link><description><![CDATA[Neun Länder für 500 Euro. Die beiden Journalisten des Monde beenden ihre Reise durch den europäischen Kontinent mit einer Feststellung: Mit der irischen Fluggesellschaft ist das Reiseziel so nah – und doch so fern. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:19:47 +0100</pubDate><guid>778321</guid></item>
<item><title>Reise | Europa nach Ryanair (2/3) (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/776131-europa-nach-ryanair-23</link><description><![CDATA[Nach Beauvais, Trapani und Frankfurt setzen die beiden Journalisten des Monde ihre Reise durch die Low-Cost-Galaxie fort. Eine Welt, in der überraschende Begegnungen stattfinden... (Article)]]></description><pubDate>Thu, 14 Jul 2011 16:13:49 +0100</pubDate><guid>776131</guid></item>
<item><title>Reise | Europa laut Ryanair (1/3) (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/773661-europa-laut-ryanair-13</link><description><![CDATA[Mit ihren scheinbar unschlagbaren Preisen ist die Fluggesellschaft zu einem der wesentlichen Instrumente für die Mobilität der Europäer geworden. Doch wie sieht Low-Cost-Europa aus? Zwei Journalisten des Monde haben für 500 Euro in fünf Tagen neun Länder bereist. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 13 Jul 2011 16:09:47 +0100</pubDate><guid>773661</guid></item>
<item><title>Infrastruktur | Löcher im Netz (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/760641-loecher-im-netz</link><description><![CDATA[Die EU-Kommission hat zehn vorrangige Infraksrukturprojekte im Schienenverkehr definiert. Das Ziel: den 
Waren- und Personenverkehr im Herzen Europas beschleunigen. Ein Anliegen, das von politischen Oppositionsparteien und Bürgern bedroht wird. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 06 Jul 2011 16:15:07 +0100</pubDate><guid>760641</guid></item>
<item><title>Italien | Bau der Strecke Lyon-Turin geht weiter</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/744921-bau-der-strecke-lyon-turin-geht-weiter</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Hochgeschwindigkeitszug TGV nach Schlacht am Start&ldquo;, titelt <em>La Stampa</em>. Am Vortag ist es zu Beginn der Bauarbeiten der <a href="http://www.ltf-sas.com/" target="_self">Hochgeschwindigkeitsstrecke Lyon-Turin</a> durch das Susatal (Val di Susa) zu Ausschreitungen gekommen. Bei den Vorf&auml;llen wurden vier Demonstranten und 25 Polizisten verletzt. Mehrere tausend Aktivisten des Kollektivs &bdquo;<a href="http://www.notav.eu/index.php" target="_self">No TAV</a>&ldquo; (&bdquo;gegen Hochgeschwindigkeit&ldquo;) errichteten Barrikaden, und es kam zu Zwischenf&auml;llen mit der Polizei, die den Weg r&auml;umen wollte, berichtet das Blatt. Die Zeitung notiert mit Genugtuung, dass &bdquo;die Mauer der Rechstwidrigen&ldquo; rund um den Bau eingerissen worden sei, gesteht aber ein, dass die Bef&uuml;rchtungen der Anwohner um die Auswirkungen des Baus auf das Tal legitim seien. &bdquo;Der Baubeginn sendet ein erstes positives Signal in Richtung Europ&auml;ische Kommission, die Italien zur Einhaltung der Fristen ein Ultimatum gestellt hatte. &bdquo;Es musste unbedingt vor Ende Juni mit dem Bau begonnen werden&ldquo;, ansonsten, <a href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=8905&amp;ID_sezione=&amp;sezione=" target="_self">wie <em>La Stampa</em> schreibt</a>, w&auml;ren die EU-Subventionen in H&ouml;he von 600 Millionen Euro f&uuml;r die Strecke Lyon-Turin  &ndash;  welche die Fahrzeit von Paris-Mailand ab 2023 von sieben auf vier Stunden senken soll  &ndash;  m&ouml;glicherweise gestrichen worden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:17:59 +0100</pubDate><guid>744921</guid></item>
<item><title>Polen | Kampf der Kulturen auf der Autobahn (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/717111-kampf-der-kulturen-auf-der-autobahn</link><description><![CDATA[Mit dem Bau der Autobahn A2 wollte der chinesische Bau-Riese Covec in Europa Fuß fassen. Doch kam er mit den Feinheiten der öffentlichen Ausschreibungen in Polen nicht klar. Nun werden die Bauarbeiten unterbrochen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:19:45 +0100</pubDate><guid>717111</guid></item>
<item><title>Flugverkehr | Kräftemessen mit China bei CO2</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/698351-kraeftemessen-mit-china-bei-co2</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Der Handelskrieg mit China bricht wegen der Unstimmigkeiten bei der herstellenden Industrie, den Z&ouml;llen, Dumping oder dem Wechselkurs des Yuan aus, sondern an einer unerwarteten Front: am Himmel&ldquo;, <a href="http://www.dirittiglobali.it/home2/categorie/12-ambiente-territorio-e-beni-comuni/15740-la-cina-minaccia-leuropa-chiudiamo-lo-spazio-aereo.html" target="_self">schreibt <em>La Stampa</em></a>, nachdem am Tag zuvor ein chinesischer Vertreter beim <a href="http://www.iata.org/pressroom/pr/Pages/2011-06-06-01.aspx" target="_self">Kongress des Internationalen Luftfahrtverbandes IATA</a> gedroht hat, den Europ&auml;ern den chinesischen Luftraum zu sperren, &bdquo;sollte die EU, wie bereits beschlossen, am 1. Januar eine CO2-Abgabe auf alle Langstreckenfl&uuml;ge aus und nach Europa einf&uuml;hren.&ldquo; Die Kommission hat in der Tat beschlossen, dass die Airlines, die in Europa t&auml;tig sind, &auml;hnlich wie in anderen Industriesektoren innerhalb der Union, &bdquo;<a href="http://ec.europa.eu/clima/policies/ets/index_en.htm" target="_self">Verschmutzungsrechte</a>&ldquo; einkaufen m&uuml;ssen&ldquo;, <a href="http://abonnes.lemonde.fr/economie/article/2011/06/06/le-transport-aerien-fustige-les-quotas-de-co2-que-l-europe-lui-imposera-en-2012_1532469_3234.html" target="_self">erkl&auml;rt seinerseits <em>Le Monde</em></a>: W&auml;hrend 82 Prozent der Emissionen kostenfrei seien, m&uuml;ssten die 18 verbleibenden Prozent &bdquo;auf dem Verschmutzungsrechte-Markt eingekauft werden&ldquo;, was nach Angaben der IATA einen Verlust von 1,5 Milliarden Dollar f&uuml;r die Fluggesellschaften bedeute. &bdquo;Des Kr&auml;ftemessen zwischen Europa und dem Rest der Welt hat begonnen&ldquo;, notiert <em>Le Monde</em> und schreibt: &bdquo;und wie &uuml;blich bei Europas Handelskonflikten wird der Flugzeughersteller Airbus im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen stehen&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:49:30 +0100</pubDate><guid>698351</guid></item>
<item><title>Eisenbahnverkehr | Bald im Express von Berlin nach Moskau</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/617991-bald-im-express-von-berlin-nach-moskau</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Schienen bringen Moskau Paris n&auml;her&ldquo; <a target="_self" href="http://wyborcza.biz/biznes/1,100896,9493395,Moskwa_buduje_kolej_Berlina_i_Paryza__Polska_tez_zyska_.html "><em>begr&uuml;&szlig;t</em></a> Gazeta Wyborcza das Projekt einer neuen, &uuml;ber Polen verlaufenden Eisenbahnverbindung zwischen Moskau und Berlin, die im Jahr darauf bis Paris erweitert werden soll. Anl&auml;sslich des dritten, in der russischen Hauptstadt stattfindenden Forums der russischen und polnischen Regionen soll das Projekt offiziell im Juni beginnen. Ziel der Russischen Eisenbahnen (kurz RZD) ist es, die momentan 27 Stunden lange Fahrt nach Berlin bis Ende des Jahres um zwei Stunden zu verk&uuml;rzen. Mit der f&uuml;r 2013 geplanten Hochgeschwindigkeits-Verbindung sollen auf der Reise von Moskau nach Berlin weitere acht Stunden eingespart werden.</p>
<p>Erm&ouml;glicht wird diese Fahrtzeitverk&uuml;rzung durch die neuen, in Spanien hergestellten Waggons mit automatischem Spurwechsel (momentan dauert der europ&auml;isch-russische Fahrgestellwechsel der Personenwaggons an der polnisch-wei&szlig;russischen Grenze noch fast zwei Stunden). Und obwohl laut offizieller Angaben noch keine &bdquo;Gespr&auml;che&ldquo; gef&uuml;hrt wurden, hofft die polnische Eisenbahngesellschaft (kurz PKP), sich am russischen Projekt beteiligen zu k&ouml;nnen. </p>
<p>In der Zwischenzeit gr&uuml;belt Gazeta Wyborcza &uuml;ber den &bdquo;wirtschaftlichen Sinn&ldquo; dieser neuen Eisenbahnverbindung nach und weist darauf hin, dass die Bahn sch&auml;tzungsweise &bdquo;bei Entfernungen bis 750 km wettbewerbsf&auml;hig sein k&ouml;nnte&ldquo; (Langstreckenfl&uuml;ge bleiben die billigere Variante). Moskau trennen jedoch 1600 km von Berlin. So muss es also andere Gr&uuml;nde f&uuml;r die neue Verbindung zum Westen geben. &bdquo;Die Russen wollen zeigen, dass sie Geld und keine Angst davor haben, in Infrastrukturen zu investieren&ldquo;, meint der Direktor des Railway Business Forums, Adrian Furgalski. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 26 Apr 2011 15:21:16 +0100</pubDate><guid>617991</guid></item>
<item><title>Luftfahrt | Über den Wolken muss das Chaos noch grenzenlos sein (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/602231-ueber-den-wolken-muss-das-chaos-noch-grenzenlos-sein</link><description><![CDATA[Ein Jahr nachdem der Luftverkehr durch den Ausbruch des Eyfjakjöll lahmgelegt wurde, simulieren Fluggesellschaften und EU eine neue Aschewolke mit dem Ziel die Koordination bei solchen Krisen zu verbessern. Doch gewonnen ist damit noch längst nichts. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:33:33 +0100</pubDate><guid>602231</guid></item>
<item><title>Schweden | Bei Saab sind die Kassen leer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/588051-bei-saab-sind-die-kassen-leer</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Die Wahrheit muss ans Licht kommen&ldquo;, <a href="http://www.dn.se/ekonomi/saabs-desperata-jakt-pa-pengar" target="_blank">titelt <em>Dagens Nyheter</em></a>, die ihr Titelblatt den schweren finanziellen Problemen des schwedischen Automobilherstellers Saab widmet. Seit dem 5. April ist die Produktion in der Fabrik in Trollh&auml;ttan aufgrund Nichtbezahlung der Subunternehmen &bdquo;bis auf weiteres&ldquo; eingestellt. &bdquo;Die Direktion sucht verzweifelt nach Mitteln, alles h&auml;ngt in der Schwebe und die Zulieferer sind bald so weit, dass sie ihr Geld h&ouml;chstpers&ouml;nlich einfordern kommen&ldquo;, berichtet die Tageszeitung. Dabei liefert Vorstandsvorsitzender Victor Muller &bdquo;keinerlei pr&auml;zise Informationen &uuml;ber die tats&auml;chlichen Finanzen von Saab&ldquo;, <a href="http://www.dn.se/ekonomi/beratta-hur-det-star-till-med-saab" target="_blank">bedauert die Zeitung</a> und stellt fest, dass dieser Mangel an Transparenz &bdquo;die Marke kaputt macht&ldquo;. Am 4. April versicherte Muller der <em>Dagens Nyheter</em> noch, dass der Produktionsstopp nur &bdquo;eine leichte Erk&auml;ltung&ldquo; f&uuml;r Saab sei und dass &bdquo;weder die Subunternehmer noch die schwedische Presse Grund zur Beunruhigung&ldquo; h&auml;tten.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:33:42 +0100</pubDate><guid>588051</guid></item>
<item><title>CO2 | EU-Kommission will Autoverbot</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/573681-eu-kommission-will-autoverbot</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Die EU will bis 2050 Autos im Stadtbereich verbieten&ldquo;, <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/eu/8411336/EU-to-ban-cars-from-cities-by-2050.html" target="_blank">titelt der <em>Daily Telegraph</em></a>, nachdem EU-Verkehrskommissar Siim Kallas am 28. M&auml;rz eine Reihe von Vorschl&auml;gen f&uuml;r einen <a href="http://ec.europa.eu/transport/strategies/2011_white_paper_en.htm#" target="_blank">europ&auml;ischen Verkehrsplan</a> vorstellte. Ganz oben auf der Liste des Kommissars steht f&uuml;r die kommenden Jahrzehnte das Ziel, dass in den St&auml;dten der EU keine mit Benzin oder Diesel betriebene Pkw mehr fahren. Dies geh&ouml;rt zum Plan, die CO2-Emissionen zu reduzieren, die Leute aus ihren Autos herauszuholen und von der Nutzung &bdquo;alternativer&ldquo; Verkehrsmittel zu &uuml;berzeugen. &bdquo;Der Plan sieht auch ein Ende der billigen Urlaubsfl&uuml;ge von Gro&szlig;britannien nach S&uuml;deuropa vor, denn ab 186 Meilen (299 km) sollen alle Reisen mit der Bahn erfolgen&ldquo;, bemerkt die Londoner Tageszeitung. <a href="http://euobserver.com/9/32084" target="_blank">Dem <em>EUobserver</em> zufolge</a> finden Umweltsch&uuml;tzer, diese Ma&szlig;nahmen gingen nicht weit genug, weil sie &bdquo;die Reduzierung der Verkehrsemissionen zum &uuml;berwiegenden Teil auf die Zeit nach 2030 verschieben&ldquo;. Die Automobilindustrie und die Verkehrskonzerne sind jedoch extrem skeptisch. Ein Sprecher des Vereins der Britischen Autofahrer beschrieb die Ma&szlig;nahmen als &bdquo;wirtschaftlich katastrophal&ldquo;. &bdquo;Wenn er [Kallas] alles zu einem knirschenden Halt bringen und uns in ein neues Mittelalter versetzen will, dann ist er auf dem richtigen Weg. Wir m&uuml;ssen die Dinge voranbringen. Der Mann hat sie nicht mehr alle.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:27:13 +0100</pubDate><guid>573681</guid></item>
<item><title>Klimaschutz | Liebe Europäer, wechselt das Auto...</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/537581-liebe-europaeer-wechselt-das-auto</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Klimaschutz: Aus f&uuml;r Benzinautos 2050&ldquo;, <a href="http://diepresse.com/home/politik/eu/640336/Klimaschutz_Aus-fuer-Benzinautos-2050?_vl_backlink=/home/index.do" target="_blank">titelt <em>Die Presse</em></a>, die sich mit den ersten bekanntgewordenen Informationen aus dem Wei&szlig;buch <a href="http://www.eea.europa.eu/de/themes/transport/transport-policies" target="_blank">Verkehr </a>der EU-Kommission besch&auml;ftigt. Laut der Wiener Tageszeitung sollen bis 2030 nur noch halb so viele Benzinautos in unseren Stadtzentren fahren, bis sie 2050 v&ouml;llig aus dem Verkehr gezogen werden. Br&uuml;ssels &Uuml;berlegungen zur Verkehrspolitik sind Teil des Bestrebens, bis zum Jahr 2020 den Aussto&szlig; an Treibhausgasen um ein F&uuml;nftel zu senken. Am 8. M&auml;rz stellte Energiekommissar G&uuml;nther Oettinger dazu seine Ideen vor. Er m&ouml;chte die Staaten verpflichten, Amtsgeb&auml;ude und Altbauten zu sanieren, Energieaudits f&uuml;r die Industrie einf&uuml;hren und einen &bdquo;sanften Druck&ldquo; auf den Verbraucher aus&uuml;ben, damit dieser mehr Energie spare. Die Kosten dieses Programms sch&auml;tzen Experten auf 270 Milliarden Euro im Jahr. Angesichts eines solchen Regelungswahns fragt sich die <em>Presse </em>etwas ungehalten in ihrem <a href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/640329/Irgendwann-wird-dann-auch-die-Darmflora-gesetzlich-reguliert?direct=640336&amp;_vl_backlink=/home/politik/eu/640336/index.do&amp;selChannel=" target="_blank">Leitartikel</a>, ob die EU eines Tages &bdquo;auch unsere Darmflora gesetzlich reglementieren will&ldquo;, um eine energieeffiziente Gesellschaft zu schaffen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 09 Mar 2011 12:23:46 +0100</pubDate><guid>537581</guid></item>
<item><title>Spanien | Bremsen gegen Ölpreise</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/518591-bremsen-gegen-oelpreise</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Regierung bremst Spanien&ldquo;, <a href="http://www.abc.es/20110226/economia/abcp-gobierno-improvisa-frenazo-velocidad-20110226.html" target="_blank">meldet <em>ABC</em></a>. Am 25. Februar gab die Regierung Jos&eacute; Luis Rodr&iacute;guez Zapateros bekannt, dass die erlaubte H&ouml;chstgeschwindigkeit auf Autobahnen ab dem 7. M&auml;rz von 120 km/h auf 110 km/h herabgesetzt wird. Dadurch wolle man den Treibstoffverbrauch um 15 Prozent reduzieren und den durch die arabischen Revolutionen verursachten Preisanstieg ausgleichen. Das konservative Tagesblatt <a href="http://www.abc.es/20110226/opinion-editoriales/abcp-ocurrencias-energeticas-20110226.html" target="_blank">kritisiert</a> die &bdquo;seltsamen Ideen&ldquo; der Regierung &bdquo;zur Energie&ldquo; und f&uuml;gt hinzu, dass diese &bdquo;improvisierte&ldquo; Ma&szlig;nahme den Austausch s&auml;mtlicher Stra&szlig;enschilder auf den Autobahnen erforderlich macht. <em>ABC</em> betont, dass Spaniens Energieabh&auml;ngigkeit &bdquo;nichts Neues ist&ldquo; und &bdquo;improvisierte Ma&szlig;nahmen keine L&ouml;sung darstellen&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 28 Feb 2011 12:21:08 +0100</pubDate><guid>518591</guid></item>
<item><title>Luftfahrt | Brüssel will Überwachung von Fluggästen harmonisieren</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/489291-bruessel-will-ueberwachung-von-fluggaesten-harmonisieren</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Auch die EU will die Daten der Passagiere speichern&ldquo;, die Fl&uuml;ge in der und in die EU gebucht haben, berichtet die niederl&auml;ndische Tageszeitung <a href="http://www.trouw.nl/" target="_blank"><em>Trouw</em></a>. F&uuml;r die Europ&auml;ische <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/120&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_blank">Kommission sei es an der Zeit</a>, dass die Mitgliedsstaaten ihre Speichersysteme f&uuml;r die Personendaten der Passagiere (<a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/07/294&amp;format=HTML&amp;aged=1&amp;language=DE&amp;guiLanguage=fr" target="_blank">Passenger name record, kurz PNR</a>) vereinheitlichen. W&auml;hrend derartige Systeme momentan in nur vierzehn EU-L&auml;ndern existieren, werden die PNR europ&auml;ischer B&uuml;rger in den USA und Kanada gespeichert. Das EU-Parlament sorgt sich um die Verletzung der Pers&ouml;nlichkeitsrechte, die eine solch massive Speicherung dieser Daten nach sich z&ouml;ge. Dagegen betont die Kommission, wie wichtig diese Daten f&uuml;r die Kriminalit&auml;tsbek&auml;mpfung seien. F&uuml;r die europ&auml;ische Exekutive geht es nicht an, dass &bdquo;die Mitgliedsstaaten von anderen L&auml;ndern dar&uuml;ber informiert werden, dass sich potentielle Terroristen auf ihrem Boden befinden&ldquo;. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:09:29 +0100</pubDate><guid>489291</guid></item>
<item><title>Deutschland | Wenn weiße Elefanten auf den Schienen sitzen...</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/481091-wenn-weisse-elefanten-auf-den-schienen-sitzen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Ein wahnsinniger Zug&ldquo;, titelt die <em>Zeit</em>, die sich diese Woche f&uuml;r das Missmanagement und Irrfahrten bei der Deutschen Bahn AG, sprich &bdquo;Wahn AG&ldquo; interessiert. Das deutsche Schienennetz &bdquo;treibt die Menschen zur Verzweiflung&ldquo;, was haupts&auml;chlich an Politikern liege, die lieber in einige Prestigeobjekte investierten als sich um das gesamte Netz und den Nahverkehr zu k&uuml;mmern. Ein illustres Beispiel, so die Wochenzeitung, finde man in der Strecke Berlin-M&uuml;nchen. Sie soll die Fahrzeit auf 3 Stunden und 45 Minuten verringern und ist Teil der &bdquo;Eisenbahntransversalen&ldquo; der EU, die eines Tages Skandinavien mit Sizilien verbinden wird. Aber mitten in Deutschland treffe man auf rund 30 gigantische, brandneue Br&uuml;cken, die noch nicht in Betrieb seien. Denn sie warten, sei es auf Anschlussgleise, auf L&auml;rmschutzmauern oder auf Tunnel. Die Erkl&auml;rung liege &bdquo;in der Gro&szlig;mannssucht von Politikern&ldquo;, sagt ein Ingenieur. Die Landesf&uuml;rsten boxten komplizierte Trassen durch, die alle St&auml;dte ihrer Region anfahren, und ignorierten einfachere und billigere Alternativen.</p>
<p>Ein &auml;hnliches Bild bietet die Strecke Rotterdam-Genua, die am Rhein entlang und durch die Schweiz f&uuml;hrt. &Uuml;ber sie sollen k&uuml;nftig die Containerwaren aus Asien in ganz Europa verteilt werden. Aber w&auml;hrend &bdquo;in den Niederlanden die Strecke seit drei Jahren fertig ist (teilweise unterirdisch)&ldquo;, und die Schweizer eben den Gotthard-Basistunnel durchgestochen haben, bewegt sich auf deutscher Seite, &bdquo;wo sich die G&uuml;terz&uuml;ge auf einem 150 Jahre alten Gleisbett durchs Rheintal winden&ldquo;, gar nichts. Oder doch: aus den Weinst&auml;dten am Rhein, die derzeit unter dem G&uuml;terverkehr &auml;chzen, laufen die Touristen weg.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 28 Jan 2011 11:31:09 +0100</pubDate><guid>481091</guid></item>
<item><title>Spanien | Hochgeschwindigkeit als wären wir reich (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/459011-hochgeschwindigkeit-als-waeren-wir-reich</link><description><![CDATA[Spanien ist in Europa das Land mit den meisten Hochgeschwindigkeitsstrecken. Aber ist das ökologisch? Und sinnvoll, in Krisenzeiten? (Article)]]></description><pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:11:06 +0100</pubDate><guid>459011</guid></item>
<item><title>Spanien | Fluglotsen in Ungnade</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/417611-fluglotsen-ungnade</link><description><![CDATA[<p>Die Fluglotsen werden &bdquo;f&uuml;r die Meuterei bezahlen&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.publico.es/espana/350257/el-gobierno-gana-el-pulso-del-control-aereo">meldet <em>P&uacute;blico</em></a>. Nach dem &uuml;berraschenden Streik vom 3. Dezember m&uuml;ssen 442 der 2300 Lotsen mit einem Disziplinarverfahren rechnen, berichtet die Tageszeitung. Um gegen die vierte Arbeitszeit&auml;nderung seit Jahresbeginn zu <a target="_blank" href="http://www.publico.es/espana/350320/nos-exigis-currar-todos-los-dias-para-tener-vuestros-putos-puentes">protestieren</a>, hatten sie rund 640.000 Reisende behindert und damit die Wut der &Ouml;ffentlichkeit auf sich gezogen. Die Regierung hatte daraufhin zum ersten Mal seit 1975 den <a target="_blank" href="http://www.publico.es/espana/350153/el-gobierno-decreta-el-estado-de-alarma">Notstand</a> ausgerufen und dem Milit&auml;r die Kontrolle des Luftraumes &uuml;bergeben.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:09:16 +0100</pubDate><guid>417611</guid></item>
<item><title>Europäische Kommission | EU schnappt grenzüberschreitende Raser</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/416091-eu-schnappt-grenzueberschreitende-raser</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Willkommen in der Europ&auml;ischen Strafzettel-Gemeinschaft&rdquo;, <a target="_blank" href="http://edgp.gazetaprawna.pl/index.php?act=mprasa&amp;sub=article&amp;id=331700">titelt <em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a> und bezieht sich dabei auf eine <a target="_blank" href="http://europa.eu/legislation_summaries/transport/road_transport/tr0001_de.htm">neue Richtlinie der Kommission</a>, die sich gegen Verkehrss&uuml;nder im Ausland richtet, indem sie diese ermittelt und bestraft. Nach der neuen Weisung sind Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, Informationen zu Verkehrsdelikten freizugeben. Dies wird durch ein neues System vereinfacht, das Daten &uuml;ber Autos und deren Besitzer austauscht. Die Warschauer Tageszeitung merkt an, dass auf zu schnell fahrende Polen in Belgien zu Hause eine unangenehme &Uuml;berraschung in Form eines Strafgeldes von 2750 Euro im Briefkasten wartet, wenn der Br&uuml;sseler Vorschlag gebilligt werden sollte. Die Richtlinie werde schon von den Verkehrsministern der EU unterst&uuml;tzt, f&uuml;gt DGP hinzu.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 03 Dec 2010 13:05:26 +0100</pubDate><guid>416091</guid></item>
<item><title>Infrastrukturen | Weg frei für Autobahnen made in China (Respekt, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/414021-weg-frei-fuer-autobahnen-made-china</link><description><![CDATA[Chinesische Baufirmen erobern den europäischen Markt. Nach gewonnenen Ausschreibungen in Polen interessieren sie sich nun für den tschechischen Markt. Erfolgsrezept der Konkurrenz aus Fernost: Dumpingpreise, Pünktlichkeit, die Integration heimischer Arbeitskräfte und — die Unterstützung der Regierung in Peking. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 02 Dec 2010 15:17:09 +0100</pubDate><guid>414021</guid></item>
<item><title>Russland | Russlands Kampf um den freien Himmel</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/378661-russlands-kampf-um-den-freien-himmel</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Europ&auml;ische Kommission k&uuml;ndigt Krieg um freien Himmel an&ldquo;, <a target="_blank" href="http://edgp.gazetaprawna.pl/index.php?act=mprasa&amp;sub=article&amp;id=326721">schreibt die <em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a> &uuml;ber das Vorhaben der Kommission, Russland zu einem Abkommen &uuml;ber die Gleichbehandlung aller Fluggesellschaften aus der EU zu bewegen. Derzeit genie&szlig;en deutsche, &ouml;sterreichische oder finnische Fluggesellschaften von Seiten Moskaus eine Sonderbehandlung (d.h. niedrigere Geb&uuml;hren zum &Uuml;berfliegen des russischen Landesgebiets). Der Kommission zufolge stellt dies einen Versto&szlig; gegen das Grundprinzip des gemeinsamen Marktes dar, der allen EU-Fluggesellschaften dieselben Betriebsbedingungen garantiert. &bdquo;Die Kommission ist der Meinung, das Recht einer Fluggesellschaft, auf ihrem Weg nach China, Japan oder S&uuml;dkorea &uuml;ber russisches Landesgebiet zu fliegen, solle nicht mehr von Wladimir Putins Laune abh&auml;ngen&ldquo;, bemerkt die Warschauer Tageszeitung.</p>
<p>Doch es k&ouml;nnte sich als extrem schwierig herausstellen, Moskau zur Unterzeichnung eines solchen Abkommens zu bringen. Zun&auml;chst einmal verdient Russland, weil es sich weigert, das <a target="_blank" href="http://www.icao.int/icaonet/dcs/7300.html">Chicagoer Abkommen</a> &uuml;ber das Recht auf freien Flug &uuml;ber sein Landesgebiet anzuerkennen, rund 350.000 Euro j&auml;hrlich an Luftraumgeb&uuml;hren. Ein anderes Hindernis, so die polnische Zeitung, k&ouml;nnte Wladimir Putins &bdquo;verletzter Stolz&ldquo; sein. Er hatte beabsichtigt, die nationale Fluggesellschaft Aeroflot zu einem Schl&uuml;ssel-Akteur zu machen und ihr durch die &Uuml;bernahme von Alitalia zu erlauben, frei auf dem europ&auml;ischen Markt zu handeln. Doch dieser Traum wurde zerst&ouml;rt, als die Kommission die &Uuml;bernahme blockierte. &bdquo;Heute r&auml;cht sich Putin an der Kommission [und schiebt ihr die Schuld zu], dass Aeroflot eine unbedeutende Airline geblieben ist&ldquo;, kommentiert die Tageszeitung. Unterdessen f&uuml;hrt Br&uuml;ssel, das die Durchf&uuml;hrung eines <a target="_blank" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2007:134:0004:0041:DE:PDF">Open-Skies-Abkommens mit den USA</a> bereits abgeschlossen hat, schon Verhandlungen &uuml;ber die Liberalisierung des Flugverkehrs mit mehreren anderen L&auml;ndern, darunter Australien, Brasilien und Neuseeland.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 05 Nov 2010 17:13:11 +0100</pubDate><guid>378661</guid></item>
<item><title>Schienenverkehr | Der Gotthardtunnel eint Europa</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/362261-der-gotthardtunnel-eint-europa</link><description><![CDATA[<p>Am 15. Oktober &quot;hat die Schweiz das getan, was sie Europa versprochen hat&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.letemps.ch/Facet/print/Uuid/a605afc6-d577-11df-a077-efc70fa049fb/Le_Gothard_un_trait_%C3%A0_travers_lEurope">schreibt Le Temps</a>: &quot;den <a target="_blank" href="http://www.alptransit.ch/fr/?no_cache=1">l&auml;ngsten Eisenbahntunnel der Welt</a> [57 Km] durch die Alpen zu bohren, um eine Schnellverbindung von Nord nach S&uuml;d zu schaffen.&ldquo; In den fr&uuml;hen 90er Jahren, schreibt die Tageszeitung aus Genf, &uuml;bte die Union Druck auf die Schweiz auf, damit das Land den Transit von 40-Tonnen LKWs erlaube. Die Weigerung aus Umweltgr&uuml;nden hat die Suche nach einer Schienenl&ouml;sung motiviert. 1992 unterschrieben die<a target="_blank" href="http://www.admin.ch/ch/f/rs/0_740_72/index.html"> EWG und die Schweiz ein Transitabkommen</a>. &quot;Neben dem 2007 er&ouml;ffneten <a target="_blank" href="http://www.bls.ch/f/infrastruktur/neat.php">L&ouml;tschbergtunnel</a> stellt der Gotthardtunnel das fehlende Bindeglied einer transalpinen Schienenachse von Rotterdam nach Genua dar.&ldquo; Laut Sch&auml;tzungen habe der Bau der neuen <a target="_blank" href="http://www.swissworld.org/fr/switzerland/dossiers/les_chemins_de_fer_suisses/les_nlfa/">Eisenbahn-Alpentransversale</a> [NEAT] rund 18,7 Milliarden Schweizer Franken [14 Milliarden Euro] verschlungen, davon entfielen 12,2 Milliarden auf den Gotthard und den Ceneri-Basistunnel, den s&uuml;dlichen Zubringer des Gotthard. &quot;Das sind 3,9 Milliarden mehr als der Voranschlag, der vor zw&ouml;lf Jahren Parlament und Volk zur Abstimmung vorgelegt wurde&ldquo;, unterstreicht das Blatt.</p>
<p>Nun, da der Tunnelbau abgeschlossen ist, fragt sich Le Temps, &quot;ob die Schweiz in Zukunft von der EU noch ersucht werden wird, um einen Ost-West-Korridor zu bauen. Denn &quot;der EU-Beitritt der ehemaligen Ostblockl&auml;nder hat die Verkehrskarte ver&auml;ndert. Zwar ist die Nachfrage nach einer Nord-S&uuml;d-Achse weiterhin wachsend, doch die Nachfrage nach einer Ost-West-Achse hingegen explodiert.&ldquo; F&uuml;r den Moment gingen die Schweizer Beh&ouml;rden davon aus, dass &quot;der europ&auml;ische Ost-West-Transit wahrscheinlich n&ouml;rdlich und s&uuml;dlich der Achse Schweiz-&Ouml;sterreich vorbeif&uuml;hren wird&ldquo; , insbesondere auf den Achsen Paris-Stra&szlig;burg-M&uuml;nchen und Spanien-Lombardei-Balkan.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:36:51 +0100</pubDate><guid>362261</guid></item>
<item><title>Luftverkehr | Ryanair gegen die französische Justiz</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/361231-ryanair-gegen-die-franzoesische-justiz</link><description><![CDATA[<p>&quot;Ryanair bietet der Justiz die Stirn und schlie&szlig;t seine franz&ouml;sischen Linien&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.lesechos.fr/entreprises-secteurs/auto-transport/actu/020860394187-ryanair-ferme-son-unique-base-francaise-a-marseille.htm">titelt Les Echos</a>. Die irische Low-Cost-Fluggesellschaft, gegen die Ende September ein Verfahren wegen Schwarzarbeit eingeleitet wurde, k&uuml;ndigte f&uuml;r kommenden Januar die Schlie&szlig;ung ihres einzigen franz&ouml;sischen St&uuml;tzpunkts in Marseille an. Streitgegenstand ist die Interpretation einer Verordnung, die &quot;in Frankreich am Tag nach der Niederlassung Ryanairs in Marseille erlassen wurde und laut welcher mobile Arbeitnehmer als franz&ouml;sische Arbeitnehmer betrachtet werden und ihre Steuern und Sozialabgaben in Frankreich zahlen m&uuml;ssen. Sie widerspricht darin der <a target="_blank" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32000L0079:DE:HTML">europ&auml;ischen Richtlinie &uuml;ber eben diese Arbeitnehmer</a>, laut welcher sie diese Abgaben in dem Land zahlen m&uuml;ssen, in den sie angestellt sind&ldquo;, erkl&auml;rt die franz&ouml;sische Tageszeitung. Indem sie ab 2011 13 der 23 in Marseille startenden Inlandsfl&uuml;ge schlie&szlig;t, d&uuml;rfte Ryanair eine Million Passagiere einb&uuml;&szlig;en. Allerdings wird die Fluggesellschaft weiterhin ins Ausland fliegen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 14 Oct 2010 11:32:39 +0100</pubDate><guid>361231</guid></item>
<item><title>Luftfahrtindustrie | Airbus, König der Lüfte (Dziennik Gazeta Prawna, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/340331-airbus-koenig-der-luefte</link><description><![CDATA[Durch den A380 hat das europäische Konsortium seinen amerikanischen Rivalen Boeing im Bereich der Großraumflugzeuge übertrumpft. Ein Vorsprung, der sich in den Vereinigten Staaten selbst noch bestätigen muss. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 16 Sep 2010 15:19:16 +0100</pubDate><guid>340331</guid></item>
<item><title>Internationale Schifffahrt | Die Adria, das neue alte Tor zum Osten (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/338411-die-adria-das-neue-alte-tor-zum-osten</link><description><![CDATA[Zur Zeit der Republik Venedig waren sie die wichtigsten Städte im Handel mit dem Orient: Heute schließen sich die Häfen am Adriatischen Meer wieder zusammen, um es mit dem Monopol der nordeuropäischen Konkurrenz aufzunehmen. Im Mittelpunkt stehen ökonomische und ökologische Vorteile. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:14:12 +0100</pubDate><guid>338411</guid></item>
<item><title>Bahn | Der Hochgeschwindigkeitskrieg (The Economist, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/335391-der-hochgeschwindigkeitskrieg</link><description><![CDATA[Die Bahnriesen aus Frankreich und Deutschland streiten sich um die europäischen Hochgeschwindigkeitszüge. Dabei wäre, so The Economist, eine Fusion die bessere Lösung. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:35:34 +0100</pubDate><guid>335391</guid></item>
<item><title>Spanien | Militär stellt Fluglotsen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/298221-militaer-stellt-fluglotsen</link><description><![CDATA[<p>Die Entscheidung des Verkehrsministers Jos&eacute; Bianco, die &quot;heimlich streikenden&quot; Fluglotsen durch Milit&auml;rpersonal zu ersetzen werde &quot;zum Boomerang f&uuml;r die Regierung&quot;, die z&ouml;gert, das Streikrecht neu zu reglementieren, <a target="_blank" href="http://www.abc.es/20100721/economia/controladores-militares-capacitados-para-20100721.html">meint die Tageszeitung <em>ABC</em></a>. Seit mehreren Wochen haben sich Fluglotsen wegen Stress oder Depression massiv krankschreiben lassen, was den Flugverkehr in der touristischen Hochsaison stark behindert. F&uuml;r die konservative Tageszeitung sind &quot;diese Krankmeldungen suspekt&quot;, aber das Hinzuziehen des Milit&auml;rs f&uuml;r diese &quot;enorm verantwortungsvolle Aufgabe&quot;, werfe &quot;ernste technische als auch juristische Fragen&quot; auf.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:08:02 +0100</pubDate><guid>298221</guid></item>
<item><title>Schienenverkehr | Das Gleis läuft heiß</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/278481-das-gleis-laeuft-heiss</link><description><![CDATA[<p>&quot;Ein halbes Jahr nach der Konkurrenz&ouml;ffnung in Europa eskaliert der Bahnkampf.&quot; <a target="_blank" href="http://www.lemonde.fr/economie/article/2010/06/21/la-bataille-du-rail-s-envenime-six-mois-apres-l-ouverture-a-la-concurrence-en-europe_1376255_3234.html">So res&uuml;miert <em>Le Monde</em></a> die Tatsache, dass sich die drei Hauptfirmen &ndash; die franz&ouml;sische SNCF, die italienische Trenitalia und die Deutschen Bahn (DB) &ndash; seit Anfang 2010, als &quot;die Liberalisierung des Eisenbahnmarktes zur juristischen Wirklichkeit wurde&quot;, &uuml;berhaupt nicht mehr einig sind. Jede hat sich mit dem Hauptkonkurrenten der anderen liiert und alle werfen sich gegenseitig protektionistisches Verhalten vor. So hat sich etwa die SNCF an der Firma NTV, Trenitalias Hauptkonkurrenten, zur Schaffung eines Hochgeschwindigkeitsnetzes beteiligt, welches n&auml;chstes Jahr neun italienische St&auml;dte anfahren soll. Trenitalia hingegen er&ouml;ffnet Ende 2011 die erste private Hochgeschwindigkeitsverbindung Mailand-Turin-Paris &ndash; zusammen mit Veolia Transport, dem gro&szlig;en Rivalen der SNCF. Zwischen Deutschen und Franzosen sieht es nicht besser aus: &quot;SNCF und DB vertraten fr&uuml;her ein bestimmtes Modell des &ouml;ffentlichen Dienstleisters, im Gegensatz zur Liberalisierungslogik im britischen Stil, doch heute h&auml;ufen sich ihre Interessenkonflikte&quot;, erkl&auml;rt die Pariser Tageszeitung. Die Spannungen sind um so gr&ouml;&szlig;er, da sich die deutsche Bahngesellschaft dem britisch-franz&ouml;sischen Konsortium Eurostar entgegenstellen will, indem sie &quot;in Aussicht der Olympischen Spiele von 2012 eine neue Hochgeschwindigkeitsverbindung nach London er&ouml;ffnet&quot;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:35:49 +0100</pubDate><guid>278481</guid></item>
<item><title>Luftfahrt | Ryanair im siebten Subventionshimmel (The Irish Times, Dublin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/255701-ryanair-im-siebten-subventionshimmel</link><description><![CDATA[Ryanair profitiert auf vielen von Europas rund 200 Regionalflughäfen von hohen Subventionen. Mehrere Konkurrenten wie Lufthansa und Air France deuten an, dass die Fördermittel, die die irische Low-Cost-Fluglinie bezieht, nicht nur fragwürdig sind, sondern dass sie ohne diese gar nicht fähig wäre, zu überleben. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 20 May 2010 15:47:49 +0100</pubDate><guid>255701</guid></item>
<item><title>Trends | Flughäfen, die Welt als Wartezimmer (La Vanguardia, Barcelona)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/236431-flughaefen-die-welt-als-wartezimmer</link><description><![CDATA[Millionen Urlaubsreisende wurden von der Wolke, die der Vulkan Eyjafjallajökull ausspuckt, überrumpelt. Wie auch eine andere Community: die zahlreichen &quot;Vielflieger&quot;. Blick in eine künstliche Parallelgesellschaft durch die spanische Kolumnistin Joana Bonet. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:17:57 +0100</pubDate><guid>236431</guid></item>
<item><title>Flugverkehr | Ein Himmel für alle? (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/235461-ein-himmel-fuer-alle</link><description><![CDATA[Eyjafjallajökull schickte seine Asche über Europa. Tagelang standen die Flughäfen still. Die Komplettlähmung ist auch eine Folge der unzureichenden Zusammenarbeit im europäischen Himmel, schreibt die Presse. Die Gelegenheit ist da, die lange geplante gemeinsame Luftverkehrsbehörde aus der Taufe zu heben. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 20 Apr 2010 16:45:07 +0100</pubDate><guid>235461</guid></item>
<item><title>Flugverkehr | Äscherne Wolke teilt Europa (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/234761-aescherne-wolke-teilt-europa</link><description><![CDATA[Vom Staatsoberhaupt bis zum einfachen Bürger leiden Reisende des ganzen Kontinents unter den Konsequenzen der Aschewolke, die vom Vulkan Eyjafjallajökull ausgeht. Dies sollte der EU die Gelegenheit bieten, ihre Transportpolitik zu verbessern. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:00:11 +0100</pubDate><guid>234761</guid></item>
<item><title>Estland | Bahn frei für russisches Bleifrei (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/182711-bahn-frei-fuer-russisches-bleifrei</link><description><![CDATA[In Narva steht man gern mehr als zwei Tage in der Autoschlange, um über die russische Grenze zu kommen, denn dort ist der Sprit viel billiger. Für viele die Gelegenheit, sich ein bisschen etwas dazuzuverdienen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:45:55 +0100</pubDate><guid>182711</guid></item>
<item><title>Frankreich | Der TGV rollt rückwärts</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/171271-der-tgv-rollt-rueckwaerts</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Die SNCF erw&auml;gt f&uuml;r 2011 die Einstellung einiger Streckenverbindungen ihres TGV </em>[<em>train &agrave; grande vitesse</em>, Hochgeschwindigkeitszug]<em>&quot;</em>, <a href="http://www.lesechos.fr/info/transport/020315389051-la-sncf-songe-a-supprimer-des-dessertes-pour-ses-tgv-en-2011.htm" target="_blank">titelt <em>Les Echos</em></a>. Aufgrund von Umsatzeinbu&szlig;en d&uuml;rfte die <a href="http://www.sncf.com/" target="_blank">staatliche Eisenbahngesellschaft</a>, eines der gr&ouml;&szlig;ten staatlichen Unternehmen Frankreichs, die Frequenz bestimmter Verbindungen reduzieren, oder gar vollst&auml;ndig streichen. Dabei handele es sich vor allem um Regionalstrecken, die nicht &uuml;ber die Hauptstadt Paris f&uuml;hren, wie beispielsweise Lille-Stra&szlig;burg oder Bordeaux-Stra&szlig;burg. Laut der Wirtschaftstageszeitung sei jeder f&uuml;nfte TGV unrentabel. <em>&quot;Die goldenen Zeiten des TGV sind vorbei&quot;</em>, kommentiert <em>Les Echos</em>, f&uuml;r die die Krise und die Erh&ouml;hung der Geb&uuml;hren, die die SNCF f&uuml;r die Nutzung des Bahnnetzes bezahlen muss, daf&uuml;r verantwortlich sind. Die SNCF dementierte noch am selben Tag, bestimmte Strecken des TGV 2010 streichen oder deren Frequenz reduzieren zu wollen, ohne dies allerdings <em>&quot;l&auml;ngerfristig&quot;</em> auszuschlie&szlig;en.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:42:48 +0100</pubDate><guid>171271</guid></item>
<item><title>Slowakei | SkyEurope, erschwindelter Konkurs?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/169441-skyeurope-erschwindelter-konkurs</link><description><![CDATA[<p>Baut der Bankrott von SkyEurope, das am 1. September letzten Jahres seinen Konkurs anmeldete, auf einem Betrug auf? Der <a href="http://ekonomika.sme.sk/c/5191469/skyeurope-mal-tajnu-dceru.html" target="_blank"><em>SME </em></a>zufolge nehmen die Fahnder in Bratislava und Wien die Einstellung des Betriebes der slowakischen Low-Cost-Fluggesellschaft sehr genau unter die Lupe und haben herausgefunden, dass SkyEurope eine <em>&quot;geheime Schwester&quot;</em> hatte. Es soll die ihm noch verbleibenden Liquidit&auml;ten in der italienischen Gesellschaft MySky angelegt haben, um sie vor den Gl&auml;ubigern zu retten. Tats&auml;chlich hat SkyEurope in den Monaten vor seinem Bankrott die Einnahmen der online verkauften Flugtickets zu MySky umgeleitet. MySky wurde im Oktober 2008 gegr&uuml;ndet und geh&ouml;rt zu 50 Prozent SkyEurope und zu weiteren 50 Prozent&nbsp;einer anderen italienischen Fluggesellschaft, MyAir, die heute aber aufgel&ouml;st ist. Die Wiener Staatsanwaltschaft verd&auml;chtigt SkyEurope, die Bilanz der Jahre 2008 und 2009 <em>&quot;manipuliert&quot; </em>zu haben, denn MySky <em>&quot;taucht in ihnen nicht auf&quot;</em>. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:14:58 +0100</pubDate><guid>169441</guid></item>
<item><title>Grünes Steuersystem | Niederlande besteuern jeden Kilometer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/137961-niederlande-besteuern-jeden-kilometer</link><description><![CDATA[<p>Die niederl&auml;ndische Regierung glaubt, das <em>&quot;Mittel gegen das Verkehrsstau-Monster&quot; </em>gefunden zu haben, <a href="http://www.volkskrant.nl/binnenland/article1316151.ece/Heffing_is_wapen_tegen_filemonster">berichtet <em>De Volkskrant</em></a>. Ein Gesetzesentwurf sieht die Einf&uuml;hrung einer <a href="http://www.verkeerenwaterstaat.nl/actueel/nieuws/kilometerprijsmeestemensengaanminderbetalen.aspx">Besteuerung </a>eines jeden Kilometers vor, den die Autofahrer zur&uuml;cklegen. Ab 2012 soll diese schrittweise eingef&uuml;hrt werden. 2018 soll ein Kilometer 6,7 Cent kosten. Dazu wird in jedes Auto ein kleines GPS-Ortungsk&auml;stchen eingebaut. Dieses registriert den Ort, die Uhrzeit und die zur&uuml;ckgelegten Kilometer. Der Verkehrsminister Camiel Eurlings versichert, dass man dank dieser Ma&szlig;nahme im Jahr <em>&quot;2020 die gleiche Anzahl von Staus wiedererreichen wird, wie 1992&quot;</em>. Hinzukommt, dass die Regierung f&uuml;r 2020 mit einer Kohlendioxid-Reduktion von drei Millionen Tonnen rechnet und die Zahl der Todesopfer aufgrund von Verkehrsunf&auml;llen um sieben Prozent sinken k&ouml;nnte. <a href="http://www.volkskrant.nl/binnenland/article1316128.ece/Vijf_vragen_over_de_kilometerheffing">Die Amsterdamer Tageszeitung weist </a>darauf hin, dass die Autofahrer sich um den Schutz ihres Privatlebens keine Sorgen machen m&uuml;ssen: Die Beh&ouml;rde, der die Daten per GPS zugesendet werden, <em>&quot;wird nur &uuml;ber die Zahl der zur&uuml;ckgelegten Kilometer und die entsprechenden Kosten informiert&quot;</em>, nicht &uuml;ber die Strecke, welche die Autofahrer zur&uuml;cklegen. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:58:13 +0100</pubDate><guid>137961</guid></item>
<item><title>Luftfahrt | BA und Iberia feiern Vernunftehe</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/137401-ba-und-iberia-feiern-vernunftehe</link><description><![CDATA[<p><a href="http://www.britishairways.com/">British Airways</a> (BA) und <a href="http://www.iberia.com/">Iberia</a> haben sich endlich &quot;ja&quot; gesagt. <em>&quot;Jahrelanges flirten und sechzehn Monate Verlobung waren vonn&ouml;ten&quot;</em>, bis die beiden Fluggesellschaften ihren Ehevertrag ausgehandelt hatten, <a href="http://www.publico.es/dinero/269224/iberia/briotish/acuerdan/bases/fusion">berichtet</a> die Tageszeitung <em>P&uacute;blico</em>. Am 12. November haben sie ein <em>&quot;Absichtseinverst&auml;ndnis&quot; </em>ihrer Fusion unterzeichnet, um die viertgr&ouml;&szlig;te Fluggesellschaft weltweit und in Europa hinter Lufthansa die Nummer zwei (was das Kapital anbelangt) zu werden. </p>
<p>Die neue Fluggesellschaft, die vorerst den Namen TopCo tragen soll, geh&ouml;rt BA zu 55 Anteilen und Iberia zu 45 Anteilen; die Finanzen werden aus London gesteuert werden und der Gesch&auml;ftssitz in Madrid sein und beide Firmenmarken werden erhalten bleiben. <a href="http://www.elpais.com/articulo/opinion/Fusion/inevitable/elpepuopi/20091113elpepiopi_2/Tes">F&uuml;r <em>El Pa&iacute;s</em> </a>war die &quot;<em>Fusion unausweichlich&quot;</em>, und <em>&quot;geht auf die unumg&auml;ngliche Logik der kommerziellen Luftfahrt ein&quot;</em>. Diese litte unter den <em>&quot;ansteigenden Betriebskosten, dem R&uuml;ckgang der Nachfrage, den steigenden Sicherheitsvorkehrungen und dem Druck, der durch die Low-Cost-Fluggesellschaften entsteht und die Zusammenschl&uuml;sse von Fluggesellschaften f&ouml;rdert&quot;.</em></p>
<p></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 13 Nov 2009 14:36:37 +0100</pubDate><guid>137401</guid></item>
<item><title>Infrastruktur | Rumänen aus Straßenmangel im Höhenflug</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/127131-rumaenen-aus-strassenmangel-im-hoehenflug</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Die einzigen Rum&auml;nen, die gl&uuml;cklich dar&uuml;ber sind, dass es weder Autobahnen noch Hochgeschwindigkeitsz&uuml;ge gibt, sind die Betreiber des Luftverkehrs&quot;</em>, <a href="http://www.gandul.info/financiar/aviatorii-singurii-romani-fericiti-ca-nu-avem-autostrazi-si-tgv-5061397">schreibt <em>G&acirc;ndul</em></a>. Das 238.000 km2 umfassende Land verf&uuml;gt &uuml;ber nur drei Autobahnen, die auch wirklich diesen Namen verdienen. Einen Hochgeschwindigkeitszug gibt es gar nicht, aber der Luftverkehr entwickelt sich pr&auml;chtig. <em>&quot;Die 17 Flugh&auml;fen des Landes verzeichneten 2008 9,1 Millionen bef&ouml;rderte Personen und machten einen Umsatz von mehr als 600 Millionen Euro&quot;</em>, berichtet die Bukarester Tageszeitung. <em>&quot;Ein verbessertes Eisenbahn- und Stra&szlig;enverkehrsnetz h&auml;tte eine bescheidenere Entwicklung des Luftfahrtssektors bedeutet&quot;</em>, erfreut sich der im Verkehrsministerium arbeitende Direktor der Abteilung f&uuml;r zivile Luftfahrt, Catalin Radu. <em>&quot;Die verbleibenden sechs oder sieben Jahre, die es noch braucht, bis die Bodeninfrastruktur ausgebaut ist, sind eine echte Gelegenheit f&uuml;r die Flugh&auml;fen.&quot;&nbsp; </em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:48:01 +0100</pubDate><guid>127131</guid></item>
<item><title>Belgien | Der Kreis, der nicht geschlossen wird</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/119681-der-kreis-der-nicht-geschlossen-wird</link><description><![CDATA[<p>Am 18. Oktober stimmte Antwerpen in einer Volksabtimmung gegen das Br&uuml;ckenbauprojekt <a href="http://www.edibek.com/lange-wapper-antwerp-controversial-bridge/"><em>&quot;Lange Wapper&quot;</em></a>, in welchem ein 2 km langer Viadukt die Ringstra&szlig;e um die Hafenstadt schlie&szlig;en sollte, so <a href="http://www.standaard.be/Krant/Beeld/Artikel.aspx?artikelId=Q22GPP36"><em>berichtet</em> </a>De Standaard. Da der Ring im Norden nicht geschlossen ist, muss der ganze Stra&szlig;enverkehr &ndash; ca. 250.000 Fahrzeuge t&auml;glich, darunter haupts&auml;chlich Lastwagen aus Frankreich und Deutschland mit Zielort Rotterdam &ndash; derzeit die S&uuml;dstrecke benutzen, was den Kennedy-Tunnel unter der Schelde jeden Tag blockiert.</p>
<p>Knapp 60% der Antwerpener stimmten gegen den Bau, insbesondere nach der Kampagne der B&uuml;rgerinitiativen, die eine Erh&ouml;hung der Feinpartikelemissionen durch eine Intensivierung des Stra&szlig;enverkehrs ank&uuml;ndigten. Nach Angaben der <a href="http://www.standaard.be/Artikel/Detail.aspx?artikelId=GC2GN1GN&amp;word=hete+patat+voor+kris+peeters"><em>fl&auml;mischen Tageszeitung</em></a> wird der Ministerpr&auml;sident der fl&auml;mischen Regierung Kris Peeters, der das Projekt im Gegensatz zum B&uuml;rgermeister von Antwerpen unterst&uuml;tzte <em>&quot;sein ganzes politisches Talent brauchen, um zu verhindern, dass das Thema zum Zankapfel f&uuml;r seine Regierung und die fl&auml;mische politische Landschaft wird&quot;</em>, denn, <em>&quot;selbst wenn die Antwort der Antwerpener klar und deutlich war, so wird dadurch das Problem nicht gel&ouml;st.&quot;</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 19 Oct 2009 15:17:53 +0100</pubDate><guid>119681</guid></item>
<item><title>Luftfahrt | Erschöpfte Piloten demonstrieren</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/110331-erschoepfte-piloten-demonstrieren</link><description><![CDATA[<p>Hunderte Piloten und Crew-Mitglieder haben am 5. Oktober in den Flugh&auml;fen von 22 europ&auml;ischen L&auml;ndern an einer Sensibilisierungsaktion teilgenommen, um Risiken durch &Uuml;berm&uuml;dung des Flugpersonals anzuprangern. <em>&quot;Zwischen 20 und 30% aller Unf&auml;lle pro Jahr sind auf &Uuml;berm&uuml;dung der Piloten zur&uuml;ckzuf&uuml;hren&quot;</em>, <a href="http://www.demorgen.be/dm/nl/990/Buitenland/article/detail/1010445/2009/10/05/Piloten-voeren-acties-in-22-Europese-landen.dhtml">erkl&auml;rt in <em>De Morge</em>n </a>Martin Schalk, der Pr&auml;sident der <a href="http://www.eurocockpit.be/">European Cockpit Association</a> (ECA), die ca. 39.000 Piloten in 38 europ&auml;ischen L&auml;ndern repr&auml;sentiert. Es war der zweite europaweite Aktionstag zu diesem Thema. Die Pilotenvereinigung fordert die Europ&auml;ische Union auf, die Gesetzgebung zu den Flugdienstzeiten zu &auml;ndern. Derzeit sind es 14 Stunden am St&uuml;ck bei einem Flug mit zwei Piloten, in Ausnahmef&auml;llen bis 16. Die ECA erinnert daran, dass die EU bereits im Vorjahr eine Studie beauftragt hatte, das Lobbying der Fluggesellschaften aber konkrete Ma&szlig;nahmen verhinderte. Die belgische Zeitung l&auml;sst Piloten zu Wort kommen, die zugeben, dass sie wegen &Uuml;berm&uuml;dung <em>&quot;schon einmal w&auml;hrend eines Flugs kurz eingenickt sind&quot;, </em>und <em>&quot;mit weniger Aufmerksamkeit geflogen sind&quot;</em>, <em>&quot;viele kleine Fehler gemacht haben&quot;</em>, oder die sich &uuml;ber <em>&quot;Konzentrationsschw&auml;chen&quot;</em> beklagen. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:12:17 +0100</pubDate><guid>110331</guid></item>
<item><title> Schifffahrt | Das anhaltende Trauma der Estonia</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/106021-das-anhaltende-trauma-der-estonia</link><description><![CDATA[<p>15 Jahre nachdem die F&auml;hre Estonia am 28. September 1994 in der Ostsee versank, <em>&quot;kennen wir immer noch nicht den wahren Grund f&uuml;r diese Katastrophe&quot;</em>, <a href="http://www.postimees.ee/?id=168693">ist in der <em>Postimees</em> zu lesen</a>. Die Zeitung bedauert, dass es den Regierungen &ndash; insbesondere der Regierung Schwedens &ndash; am n&ouml;tigen Willen mangelt, das Wrack untersuchen zu lassen. <em>&quot;Aber das ist noch nicht alles&quot;</em>, hei&szlig;t es weiter. &quot;<em>Der Schatten dieses Schiffbruchs h&auml;ngt &uuml;ber der estnischen Schifffahrt.&quot; </em>Seit dem Schiffbruch<em> &quot;haben die Esten dem Meer den R&uuml;cken gekehrt&quot;</em>, <a href="http://www.postimees.ee/?id=168723">schreibt Seemann Mairold Vaik</a>. <em>&quot;Obwohl wir uns bei Festlichkeiten gerne mit der netten Bezeichnung eines Seevolks schm&uuml;cken, haben wir keine starke Schifffahrtsbranche. (...) Die staatlichen Dotierungen f&uuml;r die Schifffahrt sind nur ein Bruchteil dessen, was die Landwirtschaft bekommt.&quot;</em> <em>&quot;Heute&quot;</em>, so unterstreicht Vaik,<em> &quot;segeln die Schifffahrtsgesellschaften lieber unter ausl&auml;ndischer Flagge.&quot;</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:39:40 +0100</pubDate><guid>106021</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | ČSA wendet sich ehemaligem Sowjetreich zu</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/101081-csa-wendet-sich-ehemaligem-sowjetreich-zu</link><description><![CDATA[<p>W&auml;hrend sich die konservative tschechische Presse sorgt, dass nach dem Abbruch von Washingtons Projekt f&uuml;r einen Raketenabwehrschutzschild in der Tschechischen Republik und in Polen der russische Einfluss in Mitteleuropa zunehmen k&ouml;nne, wendet sich die ČSA dem ehemaligen sowjetischen Reich zu. Die nationale tschechische Fluggesellschaft hat angek&uuml;ndigt, dass sie die Verbindung zwischen Prag und New York einstellen und die Fl&uuml;ge nach Moskau, Jekaterinburg sowie ehemalige sowjetische Hauptst&auml;dte wie Taschkent, Almaty oder Tiflis ausbauen wird, <a href="http://ekonomika.ihned.cz/c1-38381510-csa-omezuji-lety-o-5-procent-vydelavat-chteji-na-prestupech-posili-linky-na-vychod" target="_blank">berichtet </a>die <em>Hospod&aacute;řsk&eacute; Noviny</em>. Die neue Strategie der verschuldeten und <a href="http://respekt.ihned.cz/c1-38358290-pad-aerolinii">in einem Privatisierungsvorgang begriffenen </a>ČSA d&uuml;rfte schon diesen Winter stehen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:50:07 +0100</pubDate><guid>101081</guid></item>
<item><title>Luftfahrt | Piloten suchen Arbeit, sogar umsonst</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/92551-piloten-suchen-arbeit-sogar-umsonst</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Zu viele Piloten auf dem Markt, also bieten sie ihre Dienste gratis an&quot;,</em> <a href="http://byznys.lidovky.cz/piloti-bez-prace-potrebuji-letat-nabizeji-sve-sluzby-i-zdarma-puu-/ln-doprava.asp?c=A090908_094415_ln-doprava_abc">titelt</a> die <em>Lidov&eacute; Noviny</em>. Angesichts der Wirtschaftskrise m&uuml;ssen die Fluggesellschaften Personal abbauen, auch Piloten. Woraufhin ein historisches &Uuml;berschussangebot auf dem mitteleurop&auml;ischen Arbeitsmarkt in dieser Branche entstanden ist. 80 Piloten verloren ihre Stellung nach dem Konkurs der Low-Cost-Gesellschaft <a href="http://www.skyeurope.com/fr/">SkyEurope</a> und bis zu 100 Kollegen der nationalen tschechischen Fluggesellschaft <a href="http://www.czechairlines.com/en/worldwide/portal_intropage.htm">Czech Airlines</a> wird es ebenso ergehen, nachdem die Arbeitnehmer eine Gehaltsk&uuml;rzung ablehnten. Da die Fluggesellschaften nicht mehr einstellen, erw&auml;gen manche Piloten ernsthaft, ihre Dienste kostenlos anzubieten. Denn <em>&quot;um ihren Pilotenschein behalten zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen die Piloten alle 90 Tage mindestens drei Stunden fliegen&quot;</em>, erinnert die Prager Tageszeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:20:59 +0100</pubDate><guid>92551</guid></item>
<item><title>Flugverkehr | Der Absturz der Billigflieger (De Standaard, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/89541-der-absturz-der-billigflieger</link><description><![CDATA[Der Bankrott von SkyEurope ist ein weiteres Beispiel für die Anfälligkeit der Billig-Airlines. Diese Fluggesellschaften wurden zwar oft von begeisterten aber unerfahrenen Firmenbossen gegründet. Es fehlt ihnen an Kapital und die Firmen sind zu klein, um der Konkurrenz die Stirn bieten zu können, erklärt De Standaard. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:10:20 +0100</pubDate><guid>89541</guid></item>
<item><title>Flugverkehr | Fliegender Identitätswechsel auf Kosten der Umwelt (Cafebabel.com, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/86401-fliegender-identitaetswechsel-auf-kosten-der-umwelt</link><description><![CDATA[Von London nach Girona für 20 Euro? Günstige Reiseangebote sind moderne Europäer gewohnt, schließlich sind sie ja schon länger Teil des täglichen Lebens. Die negativen Auswirkungen der Billigflieger auf die Umwelt könnten aber die neue, von Ryanair und Co gestiftete europäische Identität gefährden. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 28 Aug 2009 15:50:46 +0100</pubDate><guid>86401</guid></item>
<item><title>Schifffahrt | Container in Seenot (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/76951-container-seenot</link><description><![CDATA[Einst war der Güterverkehr auf dem Meer der Puls der Globalisierung, auch ihr größter Profiteur. Dann kam die Wirtschaftskrise. Nachfrage und Preise stürzen in den Keller, die Häfen füllen sich mit unbeschäftigten Schiffen ohne Ladung. Der Wettbewerb hat sich verschärft, einige fürchten ein Blutbad unter den Reedereien, andere sichern sich mit Hilfe finanzstarker Großkonzerne. Aber alle blicken auf den Überlebenskampf der Hamburger Hapag-Lloyd. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 14 Aug 2009 15:52:28 +0100</pubDate><guid>76951</guid></item>
</channel></rss>
