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        <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Verkehr]]></title>
            <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
            <description>Das Beste aus Europas Presse</description>
            <language>de</language><item><title><![CDATA[Single European Sky: „Ein Himmel für Europa“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3868611-ein-himmel-fuer-europa?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>„Brüssel versucht erneut, einen gemeinsamen Luftraum über Europa zu schaffen“, berichtet die konservative Tageszeitung. EU-Verkehrskommissar Siim Kallas warnte die 27 Mitgliedsstaaten, er werde ein formelles Verfahren einleiten, da sie dabei versagt hätten, die existierenden Lufträume, die sich entlang der nationalen Grenzen aufteilen, durch eine begrenzte Anzahl von sogenannten „funktionellen Luftraumblöcken“ zu ersetzen. Der Plan sei Teil des Projekts <a href="http://www.eurocontrol.int/content/single-sky-europe">„Single European Sky“ (SES)</a>, mit dem die Flugsicherung über ganz Europa umstrukturiert werden soll. <em>Rzeczpospolita</em> schreibt:</p></p>

<p><blockquote> <p>Derzeit wird der Himmel über Europa von 27 nationalen Wachhunden kontrolliert, die 60 Flugsicherungszentren befehlen. Ein vergleichbarer Luftraum — der US-Luftraum — , der ungefähr dieselbe Anzahl an Flügen zu verzeichnen hat, wird von einer einzigen Behörde gesichert. Die Flugsicherung [in den Vereinigten Staaten] kostet nur die Hälfte der europäischen. […] Jahr für Jahr verliert die EU-Wirtschaft 5 Milliarden Euro aufgrund des miserablen Luftraum-Managements.</p></p>

<p></blockquote></p>]]></description><pubDate>Tue, 11 Jun 2013 13:00:26 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3868611</guid></item>
<item><title><![CDATA[Flugverkehr:  „Schockierende Arbeitsbedingungen bei Ryanair“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3845821-schockierende-arbeitsbedingungen-bei-ryanair?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die dänische Tageszeitung druckt ein <a href="http://epn.dk/brancher/transport/luft/ECE5571383/arbejdsvilkar-hos-ryanair-chokerer/">Interview mit einer Flugbegleiterin</a>, die Anzeige gegen die Billigfluggesellschaft erstattet hat.</p></p>

<p><p>Darin erklärt die Stewardess, dass Ryanair-Angestellte ihre Uniform selbst bezahlen müssen, nicht dafür entlohnt werden, außerhalb der Arbeitszeiten auf Abruf zur Verfügung zu stehen, und 200 Euro zahlen müssen, wenn sie ihr Arbeitsverhältnis vor Ablauf des fünfzehnten Monats kündigen.</p></p>

<p><p>Diese Arbeitsbedingungen verstoßen nicht nur gegen einzelstaatliche Gesetze, sondern auch gegen europäisches Recht, berichtet die Tageszeitung. Einem von der Zeitung befragten dänischen Arbeitsmarktexperten zufolge befinde sich der Luftverkehrssektor derzeit in „einem Wettlauf mit Abwärtstrend“.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 05 Jun 2013 13:27:10 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3845821</guid></item>
<item><title><![CDATA[Benelux-Staaten : „Parlament will Ermittlungen gegen Fyra, während Belgien bereits Untersuchungen gegen den Hersteller eingeleitet hat“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3845791-parlament-will-ermittlungen-gegen-fyra-waehrend-belgien-bereits-untersuch?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die Abgeordneten haben am 4. Juni mit großer Mehrheit <a href="http://www.trouw.nl/tr/nl/4492/Nederland/article/detail/3452484/2013/06/04/Kamer-houdt-parlementaire-enquete-naar-Fyra.dhtml">den Einsatz einer parlamentarischen Untersuchungskommission gefordert</a>, die das technische und handelspolitische Debakel des Hochgeschwindigkeitszuges Fyra genauer unter die Lupe nehmen soll.</p></p>

<p><p>Kurz zuvor hatte die niederländische Bahn <a href="/de/content/cartoon/3842291-betrug">ihren Vertrag mit dem italienischen Unternehmen Ansaldo Breda aufgekündigt</a>, das ihr Zugwaggons zu einem Stückpreis von 20 Millionen Euro liefern sollte.</p></p>

<p><p>Am 4. Juni forderte die Belgische Bahn SNCB, die ihre drei bestellten Züge unterdessen storniert hatte, „strafrechtliche Ermittlungen“, berichtet die Zeitung und fügt hinzu: Die SNCB „wirft Ansaldo Breda vor, die allgemeinen Verfahren zur Vergabe von Aufträgen nicht befolgt zu haben.“ Das italienische Unternehmen <a href="http://www.ansaldobreda.it/en-GB/pressandmediadetailengb/detcomunicatiengb.aspx?id=1763">wies diese Vorwürfe von sich</a>.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 05 Jun 2013 13:19:03 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3845791</guid></item>
<item><title><![CDATA[Italien: „Nacht des Grauens im Hafen von Genua” ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3756591-nacht-des-grauens-im-hafen-von-genua?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Bei einem Unfall im Hafen von Genua sind in der Nacht zum 8. Mai vier Menschen ums Leben gekommen.</p></p>

<p><p>Kurz nach 23 Uhr knallte ein Containerschiff beim Verlassen des Hafens auf den Kontrollturm. Daraufhin stürzte dieser über einem anderen Gebäude ein. Unter den Leichen befinden sich zwei Küstenwachen und ein Hafenlotse. Sie wurden bereits aus den Trümmern geborgen. Mindestens sechs weitere Menschen werden noch vermisst.</p></p>

<p><p>Die Ursache des Unfalls ist noch unbekannt, doch es wird angedeutet, die Motoren des 40.000-Tonnen-Schiffs seien ausgefallen und es sei dadurch unkontrollierbar geworden. Der Bürgermeister von Genua, Marco Doria, hat einen Trauertag ausgerufen.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 08 May 2013 12:57:54 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3756591</guid></item>
<item><title><![CDATA[Europäische Union: Mehr Rechte für Europas Flugpassagiere]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3530751-mehr-rechte-fuer-europas-flugpassagiere?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>„Die EU-Kommission will die Rechte von Flugästen in Europa stärken“, um bei Verspätungen künftig leichter Entschädigungen geltend machen zu können, berichtet die Tageszeitung.</p></p>

<p><p>Um zu verhindern, dass sich die Fluggesellschaften zu häufig auf höhere Gewalt berufen können, um Entschädigungen bei längeren Verspätungen zu vermeiden, soll erstmals in einer Liste benannt werden, „welche Umstände ausdrücklich nicht als höhere Gewalt angesehen werden können“.</p></p>

<p><p>Als Gegenleistung gewährt die Kommission den Airlines aber „mehr Spielraum für Verspätungen“. So sollen „Entschädigungen von bis zu 600 Euro erst fällig werden, wenn die Verspätungen bei Flügen von bis zu 1500 Kilometern mehr als fünf Stunden, bei Verbindungen von bis zu 3500 Kilometern mehr als neun Stunden betragen“.</p></p>

<p><p>Mit den Vorschlägen, die am 13. März gebilligt werden müssen, reagiert die Kommission auf die zunehmende Zahl der Prozesse, in denen Passagiere Entschädigungen von den Airlines forderten.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 13 Mar 2013 11:19:54 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3530751</guid></item>
<item><title><![CDATA[Rumänien: „Hier sind die Favoriten für die Mitgift von CFR Marfă“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3376141-hier-sind-die-favoriten-fuer-die-mitgift-von-cfr-marfa?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die Regierung wird bis Ende Juni mehr als die Hälfte vom Kapital des rumänischen Bahnfrachtbetriebs CFR Marfă privatisieren. Die Frachtbranche der staatlichen Bahngesellschaft hat Schulden in Höhe von 450 Millionen Euro und verliert jährlich 50 Millionen Euro.</p></p>

<p><p>Unter den von der Tageszeitung genannten Übernahmekandidaten sind die rumänische GFR und die österreichische Bundesbahn (ÖBB) zu finden.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 07 Feb 2013 12:26:27 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3376141</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland: „Deutschlands teuerstes Loch“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3370401-deutschlands-teuerstes-loch?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Baden-Württembergs Prestigeprojekt <a href="/de/content/article/328451-deutschland-sagt-nein">Stuttgart 21</a> könnte bis zu 11 Milliarden Euro teuer werden. Diese Summe übertrifft die 1995 ursprünglich veranschlagten 2,45 Milliarden Euro um ein Vielfaches.</p></p>

<p><p>Diese Kostenrechnung könnte der Anfang vom Ende des <a href="/de/content/news-brief/351001-demo-hymne-und-traenengas">umstrittenen unterirdischen Bahnhofsprojekts</a> sein. Der Bund denke sogar über den „Einstieg in den Ausstieg“ nach. Für Bundeskanzlerin Angela Merkel, die das Projekt stets verteidigt hatte, wäre dies gerade im Wahljahr 2013 eine Niederlage.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 06 Feb 2013 11:31:00 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3370401</guid></item>
<item><title><![CDATA[Bahn: Hochgeschwindigkeitsfiasko in Benelux]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3304171-hochgeschwindigkeitsfiasko-benelux?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[NRC Handelsblad, Amsterdam &ndash; Nach nur sechs Wochen auf der Strecke und einer unglaublichen Pannenserie hat Fyra, der brandneue Hochgeschwindigkeitszug zwischen Amsterdam und Brüssel, Fahrverbot. Ein Flop, der die Frage aufwirft, wie die Vereinbarungen bei solchen Infrastrukturprojekten zustande kommen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3304171-hochgeschwindigkeitsfiasko-benelux?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 22 Jan 2013 17:19:34 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3304171</guid></item>
<item><title><![CDATA[Luftfahrt: Arbeitszeit: Piloten in Not]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3238121-arbeitszeit-piloten-not?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>„Schon jetzt schlafen die Piloten ein“,<a href="http://www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=DMF20130106_00423966&amp;word=piloten">zitiert <em>De Standaard</em></a> den Sprecher der European Cockpit Association (ECA). Nach Meinung der Piloten-Gewerkschaft wird die Harmonisierung der Arbeitszeiten innerhalb der Europäischen Union dazu führen, dass sich die Arbeitszeiten für alle Piloten und Flugingenieure verlängern werden. Belgische Piloten könnten dann beispielsweise gezwungen sein, in einer Nacht statt der bisherigen zehn Stunden zwischen elf und zwölf Stunden zu arbeiten, erklärt die Zeitung. Laut der ECA —</p></p>

<p><blockquote> <p>... leiden vier von fünf Piloten nach eigenen Aussagen an Schlafmangel. Ein Drittel berichtete, dass es vorkam, dass der Pilot und der Copilot einnickten, während der Bordcomputer das Flugzeug weitersteuerte.</p></p>

<p></blockquote> <p>Der Schlafmangel der Piloten ist nicht neu: Vor wenigen Tagen hatte das Lowcost-Unternehmen Ryanair bereits für Schlagzeilen gesorgt, als Zeugen über die Sicherheit der Flüge berichteten:</p></p>

<p><blockquote> <p>Piloten sagten aus, dass sie [Flugzeuge] gelenkt haben, obwohl sie „krank oder übermüdet“ waren, weil sie, wenn „sie nicht fliegen auch nicht bezahlt werden“. Eine Woche zuvor <a href="http://www.leparisien.fr/economie/les-pilotes-de-ryanair-tirent-la-sonnette-d-alarme-30-12-2012-2443395.php">hatten Piloten zugegeben</a>, dass sie „unter Druck gesetzt wurden, um den Kerosinverbrauch so niedrig wie möglich zu halten.“ Ryanair wies beide Vorwürfe zurück.</p></p>

<p></blockquote> <p>In einer <a href="http://www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=DMF20130106_00423919">Stellungnahme</a> erklärten zwei Mitglieder der niederländischen Expertengruppe für Flugsicherheit, dass die neuen europäischen Regeln „die negativsten Aspekte der gegenwärtigen Landesregelungen enthalten“:</p></p>

<p><blockquote> <p>Man muss sich die Frage stellen, ob die vorgeschlagenen europäischen Regeln bezüglich der Arbeitszeit und der Ruhepausen, aber auch die momentanen Rechte der europäischen Fluggäste sinnvoll sind. Ist es wirklich vernünftig, die Arbeitszeit dauerhaft auf das Maximum auszudehnen? Und warum sollten Passagiere Entschädigungen erhalten, wenn ein Pilot sich zu ihrer eigenen Sicherheit für eine Zwischenlandung entscheidet?</p></p>

<p></blockquote></p>]]></description><pubDate>Mon, 07 Jan 2013 14:30:04 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3238121</guid></item>
<item><title><![CDATA[Flugverkehr: Brüssel hebt CO2-Steuer für ausländische Airlines auf]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3026441-bruessel-hebt-co2-steuer-fuer-auslaendische-airlines-auf?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die EU-Kommissarin f&uuml;r Klimaschutz, Connie Hedegaard, hat am 12. November <a href="http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/hedegaard/headlines/news/2012-11-12_01_de.htm">angek&uuml;ndigt</a>, das europ&auml;ische Emissionshandelssystem (ETS) werde f&uuml;r die Fl&uuml;ge au&szlig;ereurop&auml;ischer Fluggesellschaften, die innerhalb der EU starten oder landen, ein Jahr lang ausgesetzt. Seit Anfang des Jahres mussten internationale Fluggesellschaften 15 Prozent ihrer CO2-Emissionen durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten auf dem europ&auml;ischen Markt ausgleichen.</p></p>

<p><p>Hedegaard &bdquo;l&auml;sst der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) bis September 2013 Zeit, um ein global greifendes Alternativprojekt zum EU-System vorzuschlagen&ldquo;, erkl&auml;rt <em>De Volkskrant</em>. Die Ma&szlig;nahme soll allerdings &bdquo;f&uuml;r Fl&uuml;ge innerhalb der EU bestehen bleiben&ldquo; und zwar f&uuml;r Fluggesellschaften aus allen L&auml;ndern. Dies entspricht &bdquo;rund 40 Prozent des Originalschemas&ldquo;.</p></p>

<p><p>Falls die Generalversammlung der ICAO zu keiner Einigung gelangt, &bdquo;wird die EU- Kommission wieder zur aktuellen Situation zur&uuml;ckkehren&ldquo;, <a href="http://sociedad.elpais.com/sociedad/2012/11/12/actualidad/1352726173_155944.html">erkl&auml;rt <em>El Pa&iacute;s</em></a>. Die Tageszeitung aus Madrid meint, &bdquo;der Druck tut seine Wirkung&ldquo;, denn die Entscheidung der EU, den ausl&auml;ndischen Airlines ihr ETS aufzuzwingen, war international sehr schlecht angekommen:</p></p>

<p><blockquote> <p>Die USA reagierten mit einem Verbot an alle amerikanischen Fluggesellschaften, diese Steuer zu zahlen, Indien drohte damit, jede M&ouml;glichkeit eines Abkommens beim UN-Klimagipfel zu sprengen. Chinas Drohung betraf einen Handelskrieg mit der EU. &Auml;hnliche Reaktionen folgten in L&auml;ndern wie Russland oder Brasilien. Nun begr&auml;bt Europa das Kriegsbeil lieber und hofft auf eine globale Einigung.</p></p>

<p></blockquote> <p>&bdquo;Die Ank&uuml;ndigung findet ein paar Wochen vor der <a href="http://www.cop18.qa/en-us/homepage.aspx">UN-Klimakonferenz in Doha</a> statt&ldquo;, meint <em>El Pa&iacute;s</em> weiter, &bdquo;und k&ouml;nnte vor den Verhandlungen einen Wandel &ndash; zum Besseren &ndash; andeuten.</p></p>

<p><p>Es &uuml;berrascht nicht, dass die europ&auml;ische Entscheidung von den Umweltorganisationen kritisiert wurde. <em>De Volkskrant </em>berichtet, dass manche der Meinung sind, Hedegaard habe angesichts der &bdquo;vagen Versprechungen der ICAO [...] zu schnell kapituliert&ldquo;. Hedegaard selbst scheint nicht ganz &uuml;berzeugt vom zuk&uuml;nftigen Vorschlag seitens der Organisation zu sein. Sie habe zugegebenerma&szlig;en &bdquo;keine Garantie&ldquo;, dass die von der ICAO vorgeschlagene Alternative auch akzeptabel sein wird.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 13 Nov 2012 15:53:50 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3026441</guid></item>
<item><title><![CDATA[Italien: Die Krise beflügelt Schwarzmarkt für Treibstoffe]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/2896921-die-krise-befluegelt-schwarzmarkt-fuer-treibstoffe?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Angesichts der rekordverd&auml;chtigen Treibstoffpreise entscheiden sich immer mehr Italiener daf&uuml;r, ihr Auto mit Schwarzmarkt-Benzin vollzutanken, schreibt <a href="http://inchieste.repubblica.it/it/repubblica/rep-it/2012/10/16/news/traffico_benzina_nera-44620023/?inchiesta=%2Fit%2Frepubblica%2Frep-it%2F2012%2F10%2F15%2Fnews%2Fbenzina_nera-44578817%2F"><em>La Repubblica</em></a> und berichtet &uuml;ber die j&uuml;ngste Entdeckung der italienischen Finanzpolizei: Auf dem Schwarzmarkt f&uuml;r Treibstoffe tummeln sich 36 Unternehmen (11 ausl&auml;ndische, 25 italienische). Illegal importieren sie 20 Millionen Kilogramm Treibstoffe [1 Kilogramm entspricht 1,351 Liter Benzin).</p></p>

<p><p>Die Staatskasse b&uuml;&szlig;t dadurch 8 Millionen Euro Einnahmen ein, berichtet die Tageszeitung aus Rom. Die Treibstoffe kamen im griechischen Hafen von Ancona an, wo italienische LKW-Fahrer ihre Fahrzeuge direkt neben den Tankfahrzeugen auff&uuml;llten: F&uuml;r ein Drittel des offiziellen Preises.</p>

<p>Andere <a href="http://inchieste.repubblica.it/it/repubblica/rep-it/2012/10/15/news/trafficogasolio-44578819/">Ermittlungen haben belegt</a>, dass der Agrardiesel, der zu Freundschaftspreisen an Landwirte verkauft wurde, an H&auml;ndler und Privatleute weiterverkauft wurde, die ihn f&uuml;r ihre Fahrzeuge und zum Heizen nutzten.</p>

<p>Laut <em>La Repubblica</em> haben all diese Ph&auml;nomene einen ganz einfach Grund: Der schwindelerregende Anstieg der Benzinpreise aufgrund der Steuererh&ouml;hung, zu der sich die Regierung im Kontext der Konsolidierungspolitik durchringen musste:</p></p>

<p><blockquote> <p>2012 war das &sbquo;annus horribilis&rsquo; des Benzins. Die Verbrauchssteuer wurde vier Mal erh&ouml;ht. In einigen Regionen kostet [ein Liter] bleifreies Benzin &uuml;ber zwei Euro. Ein Rekordpreis! Nach Aussagen der Treibstoffh&auml;ndler ist der Verbrauch im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent gesunken. Die Mehrwertsteuererh&ouml;hung, die der Haushalt f&uuml;r 2013 vorsieht, wird die Preise wohl erneut in die H&ouml;he treiben. Sch&auml;tzungen rechnen damit, dass dies jeden Italiener durchschnittlich 41 Euro mehr kosten wird.</p></p>

<p></blockquote></p>]]></description><pubDate>Thu, 18 Oct 2012 15:35:10 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2896921</guid></item>
<item><title><![CDATA[Schienenverkehr: Lissabon - Kiew, der Hochgeschwindigkeitstraum]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2127311-lissabon-kiew-der-hochgeschwindigkeitstraum?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[La Repubblica, Rom &ndash; Es hätte eigentlich den Atlantischen Ozean und den letzten Vorposten vor der Russischen Föderation miteinander verbinden sollen. Doch das in den 1990er Jahren geplante Großprojekt einer Eisenbahnlinie von Portugal bis in die Ukraine präsentiert sich nun in Folge von Wirtschaftskrise und Protesten in abgespeckter Form. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/2127311-lissabon-kiew-der-hochgeschwindigkeitstraum?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 06 Jun 2012 12:53:32 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2127311</guid></item>
<item><title><![CDATA[Flugverkehr: China versetzt EU-Steuer einen Schlag]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1483231-china-versetzt-eu-steuer-einen-schlag?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&ldquo;China hindert Fluggesellschaften daran, das EU-Steuerkonzept zu befolgen&rdquo;, <a target="_self" href="http://www.ft.com/intl/cms/s/0/b33cdd2a-507a-11e1-a3ac-00144feabdc0.html#axzz1laaQfo5P">titelt die <em>Financial Times</em></a>. Wie die Tageszeitung berichtet, untersagte die chinesische Regierung den staatlichen Airlines, die von der Europ&auml;ischen Union geforderten Geb&uuml;hren zu zahlen. Die zum EU-Emissionshandelssystem (<a target="_self" href="http://ec.europa.eu/clima/policies/ets/index_en.htm">ETS</a>) geh&ouml;rende umstrittene Klimaschutzabgabe hatte bereits zu heftigen <a target="_self" href="/de/content/news-brief/1310851-drohungen-der-luft-zwischen-washington-und-bruessel">Wortgefechten</a> zwischen den USA und der EU-Kommission gef&uuml;hrt. Aus dem Verbot der Tarif- oder Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung f&uuml;r chinesische Fluggesellschaften k&ouml;nnte sich &ldquo;ein Handelskrieg entwickeln&rdquo;, warnen Staatsbedienstete. Allerdings schreibt die <em>Financial Times</em>:</p></p>

<p><blockquote> <p>Noch ist unklar, welche konkreten Folgen dies f&uuml;r nach Europa fliegende chinesische Airlines hat. Obwohl das EU-Emissionshandelssystem seit dem 1. Januar auch f&uuml;r den Flugverkehr gilt, hat Br&uuml;ssel noch keine Geb&uuml;hren erhoben. Allerdings werden alle in der EU genutzten Flugh&auml;fen vom Emissionshandelssystem erfasst. Denjenigen, die den Forderungen nicht nachkommen, drohen Strafen. Und Wiederholungst&auml;ter k&ouml;nnte man die Nutzung von Flugh&auml;fen in der EU ganz untersagen.</p></p>

<p></blockquote> <p>&ldquo;Die EU glaubt, dass sie mit ihrem Emissionshandelssystem einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leistet&rdquo;, berichtet die <em>Financial Times</em> und weist darauf hin, dass &ldquo;nur etwa drei Prozent der weltweiten Kohlendioxidemissionen&rdquo; aus der Luftfahrtindustrie stammen.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:29:06 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1483231</guid></item>
<item><title><![CDATA[Luftverkehr: Drohungen in der Luft zwischen Washington und Brüssel]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1310851-drohungen-der-luft-zwischen-washington-und-bruessel?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Der 1. Januar 2012 r&uuml;ckt n&auml;her und mit ihm das Datum, an dem die Fluggesellschaften in das europ&auml;ische Emissionshandelsystem integriert werden. Der Streit zwischen Europa und den USA &quot;eskaliert&quot;, <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:emissionshandel-us-airlines-klagen-gegen-eu-klimaschutz/60144861.html" target="_self"><em>so die Financial Times Deutschland</em></a>. Die deutsche Wirtschaftszeitung berichtet, US-Au&szlig;enministerin Hillary Clinton und US-Verkehrsminister Raymond LaHood h&auml;tten letzte Woche &quot;einen Brief an f&uuml;hrende Vertreter der EU-Kommission [gerichtet], in dem beide dem EU-Vorhaben eine klare Absage erteilen&quot;. Weiter wolle man &quot;angemessene Ma&szlig;nahmen&quot; ergreifen, falls die EU ihre Pl&auml;ne nicht &uuml;berdenkt.</p></p>

<p><p>Eine Drohung und eine Wortwahl, die die FTD als &quot;bemerkenswert&quot; bezeichnet. &quot;Dass sich die Au&szlig;enministerin zu einem Verkehrsthema zu Wort meldet, zeigt zudem, wie politisiert der Streit ist&quot;, hei&szlig;t es weiter.</p></p>

<p><p>Um die europ&auml;ischen Airlines nicht zu benachteiligen, verlangt Europa seit 2008, dass sich die <a target="_self" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2003:275:0032:0046:de:PDF"><em>Richtlinie &uuml;ber den Emissionshandel </em></a>auf alle Fl&uuml;ge von und nach Europa beziehen soll, also auch auf nichteurop&auml;ische Fluggesellschaften sowie auf Teilstrecken au&szlig;erhalb des EU-Flugraums. Nicht nur die USA, sondern auch China sehen darin eine Verletzung ihrer Souver&auml;nit&auml;t &uuml;ber ihren eigenen Luftraum.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:56:46 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1310851</guid></item>
<item><title><![CDATA[Schienenverkehr: Auf der richtigen Bahn]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1077701-auf-der-richtigen-bahn?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Am 19. Oktober hat die EU-Kommission ihren <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/1200&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_self"><em>Plan </em></a>f&uuml;r den Ausbau des europ&auml;ischen Verkehrsnetzes vorgestellt. Bis 2030 sollen 37,7 Milliarden Euro in die Modernisierung der Infrastrukturen und in die &quot;Rationalisierung des grenz&uuml;bergreifenden Verkehrs&quot; flie&szlig;en.</p></p>

<p><p>In allen L&auml;ndern wurde die Ank&uuml;ndigung als eine Konsequenz nationaler Politik begr&uuml;&szlig;t. So kann <a href="http://www.lavanguardia.com/politica/20111020/54232576290/la-hora-del-mediterraneo.html" target="_self"><em>La Vanguardia auf dem Titelblatt </em></a>jubeln: &quot;Europa w&auml;hlt das Mittelmeer&quot; und meint damit den Eisenbahnkorridor, der von der franz&ouml;sischen Grenze, entlang der K&uuml;ste, bis zum s&uuml;dspanischen Algeciras gebaut werden soll. Die Zeitung betont, dass die Einbeziehung des Projekts in das transeurop&auml;ische Verkehrsnetz 20 Prozent der Finanzierung sichern werde, dessen Gesamtkosten sich auf 19 Milliarden Euro belaufen. Deshalb sei der &quot;Mittelmeer-Korridor ein Sieg&quot;, wie im <a href="http://www.lavanguardia.com/opinion/editorial/20111020/54233524992/corredor-mediterraneo-una-victoria.html" target="_self"><em>Leitartikel des katalanischen Blatts</em></a> zu lesen ist. Zudem stellt die Zeitung fest, dass damit der Grundsatz, jede spanische Eisenbahnlinie m&uuml;sse zwangsl&auml;ufig &uuml;ber Madrid laufen, &quot;unterh&ouml;hlt&quot; worden sei. &quot;Der gesunde Menschenverstand hat gesiegt&quot;, schreibt La Vanguardia, denn 40 Prozent des nationalen PIB wurden am Mittelmeer produziert. </p></p>

<p><p>In Nordeuropa sieht <a href="http://www.epl.ee/news/eesti/brusseli-toetus-rail-balticu-ehitamiseks-on-tanasest-olemas.d?id=60069657" target="_self"><em>Eesti P&auml;valeht </em></a>ein &quot;klares gr&uuml;nes Licht&quot; f&uuml;r die neue &quot;RailBaltica&quot;, die, &uuml;ber Lettland verlaufend, Estland an die polnisch-litauische Grenze anbinden soll. Das von Estland und Litauen gef&ouml;rderte Projekt, &quot;scheint ma&szlig;geschneidert, um die Bedingungen Br&uuml;ssels zu erf&uuml;llen&quot;, schreibt die estl&auml;ndische Tageszeitung. Das Blatt hebt hervor, dass &quot;zum ersten Mal die EU ein Verkehrsprojekt f&ouml;rdert, welches nicht allein die Bed&uuml;rfnisse eines einzelnen Mitgliedslandes erf&uuml;llt.&quot; F&uuml;r die Zeitung bedeutet die Konkretisierung der &quot;Baltischen Eisenbahnlinie&quot; ebenfalls das Ende der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Riga und Moskau, welche vom Ex-Pr&auml;sidenten Valdis Zatlers unterst&uuml;tzt, vom designierten Ministerpr&auml;sidenten Valdis Dombrovskis hingegen abgelehnt wird. Eine Entscheidung, welche von der Distanzierung Lettlands gegen&uuml;ber Russland zeugen w&uuml;rde.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:31:35 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1077701</guid></item>
<item><title><![CDATA[Autos: Die Briten auf der Schnellspur]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1009841-die-briten-auf-der-schnellspur?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&ldquo;Volles Tempo voraus&rdquo;, <a href="http://www.thetimes.co.uk/tto/news/uk/article3179493.ece" target="_self">titelt<em> The Times</em></a> und k&uuml;ndigt an, dass der britische Verkehrsminister plant, die Geschwindigkeitsbegrenzung bis 2013 auf 80 Meilen pro Stunde (128 km/h) zu erh&ouml;hen. Zu den von der Regierung genannten Gr&uuml;nden hierf&uuml;r geh&ouml;rt, dass 49 Prozent der Autofahrer heute die 70-mph-Begrenzung (112 km/h) ohnehin missachten und dass die Fahrzeuge durch technologische Fortschritte sicherer geworden sind &ndash; &ldquo;was seit 1965 zu einem mehr als 75-prozentigen R&uuml;ckgang der Anzahl von Unfalltoten auf britischen Stra&szlig;en gef&uuml;hrt hat&rdquo;. Nach Angaben des Ministers w&uuml;rde &ldquo;die Erh&ouml;hung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 mph auf Autobahnen wirtschaftliche Gewinne in H&ouml;he von Hunderten von Millionen Pfund generieren, aufgrund verk&uuml;rzter Reisezeiten&rdquo;.</p></p>

<p><p>Umweltsch&uuml;tzer sind nat&uuml;rlich nicht gl&uuml;cklich &uuml;ber diese Nachricht. Ein Greenpeace-Aktivist erkl&auml;rt: &ldquo;Der saudi-arabische Erd&ouml;lminister wird sich froh die H&auml;nde reiben, wenn er von dieser Entscheidung h&ouml;rt. Zu einer Zeit, da die Erd&ouml;lproduktion in der Nordsee zur&uuml;ckgeht und wir zum Antrieb unserer Autos mehr denn je von instabilen Regimes und empfindlicher Umwelt abh&auml;ngig sind, wird die Entscheidung des Verkehrsministers den Erd&ouml;lverbrauch und die Kohlenstoffemissionen steigern, w&auml;hrend wir doch beides reduzieren m&uuml;ssen.&rdquo;</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 30 Sep 2011 16:12:43 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1009841</guid></item>
<item><title><![CDATA[Straßenverkehr: Osteuropäische Fernfahrer: Sozial-Dumping ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/867811-osteuropaeische-fernfahrer-sozial-dumping?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><a target="_self" href="http://www.demorgen.be/">De Morgen</a> erforscht &bdquo;das schwierige Leben der osteurop&auml;ischen LKW-Fahrer&ldquo; aus Bulgarien, Rum&auml;nien, Polen oder Moldawien. Besch&auml;ftigt werden sie von belgischen Logistikunternehmen mit Firmensitzen in Osteuropa, wo die L&ouml;hne niedriger und die Arbeitsbedingungen viel flexibler sind, berichtet die fl&auml;mische Zeitung. &bdquo;Eine offene Wunde f&uuml;r die Belgier&ldquo;, die sich vor der Arbeitslosigkeit f&uuml;rchten, aber &bdquo;ein Segen f&uuml;r die osteurop&auml;ischen LKW-Fahrer&ldquo;, die trotz allem mehr verdienen als ihre Kollegen, die f&uuml;r ortsans&auml;ssige Unternehmen arbeiten. Und dennoch &bdquo;sind sie um nichts zu beneiden&ldquo;, schreibt die Zeitung: Gew&ouml;hnlich verbringen sie drei Wochen in ihren Lastkraftwagen, die ihnen meist als K&uuml;che, Wohnraum und Schlafzimmer dienen. Anschlie&szlig;end haben sie eine Woche frei, in der sie nach Hause fahren k&ouml;nnen.</p>

<p>W&auml;hrend die besagten Unternehmen der Meinung sind, dass sie &bdquo;nicht gesetzwidrig&ldquo; handeln, glaubt die belgische Verkehrsarbeiter-Gewerkschaft&nbsp; (Union Belge des Ouvriers du Transport, kurz UBOT) &bdquo;gen&uuml;gend Gr&uuml;nde&ldquo; zu haben, um &bdquo;vor Gericht zu ziehen&ldquo;. Wie die Zeitung berichtet &bdquo;fordert die UBOT die Anpassung der Geh&auml;lter der Osteurop&auml;er an die belgischen L&ouml;hne, wodurch auf ausl&auml;ndische Fernfahrer verzichtet werden kann.&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:50:44 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">867811</guid></item>
<item><title><![CDATA[Reise: Europa nach Ryanair (3/3)]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/778321-europa-nach-ryanair-33?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Le Monde, Paris &ndash; Neun Länder für 500 Euro. Die beiden Journalisten des Monde beenden ihre Reise durch den europäischen Kontinent mit einer Feststellung: Mit der irischen Fluggesellschaft ist das Reiseziel so nah – und doch so fern. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/778321-europa-nach-ryanair-33?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:19:47 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">778321</guid></item>
<item><title><![CDATA[Reise: Europa nach Ryanair (2/3)]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/776131-europa-nach-ryanair-23?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Le Monde, Paris &ndash; Nach Beauvais, Trapani und Frankfurt setzen die beiden Journalisten des Monde ihre Reise durch die Low-Cost-Galaxie fort. Eine Welt, in der überraschende Begegnungen stattfinden... <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/776131-europa-nach-ryanair-23?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 14 Jul 2011 16:13:49 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">776131</guid></item>
<item><title><![CDATA[Reise: Europa laut Ryanair (1/3)]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/773661-europa-laut-ryanair-13?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Le Monde, Paris &ndash; Mit ihren scheinbar unschlagbaren Preisen ist die Fluggesellschaft zu einem der wesentlichen Instrumente für die Mobilität der Europäer geworden. Doch wie sieht Low-Cost-Europa aus? Zwei Journalisten des Monde haben für 500 Euro in fünf Tagen neun Länder bereist. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/773661-europa-laut-ryanair-13?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 13 Jul 2011 16:09:47 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">773661</guid></item>
<item><title><![CDATA[Infrastruktur: Löcher im Netz]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/760641-loecher-im-netz?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[La Stampa, Turin &ndash; Die EU-Kommission hat zehn vorrangige Infraksrukturprojekte im Schienenverkehr definiert. Das Ziel: den 
Waren- und Personenverkehr im Herzen Europas beschleunigen. Ein Anliegen, das von politischen Oppositionsparteien und Bürgern bedroht wird. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/760641-loecher-im-netz?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 06 Jul 2011 16:15:07 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">760641</guid></item>
<item><title><![CDATA[Italien: Bau der Strecke Lyon-Turin geht weiter]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/744921-bau-der-strecke-lyon-turin-geht-weiter?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Hochgeschwindigkeitszug TGV nach Schlacht am Start&ldquo;, titelt <em>La Stampa</em>. Am Vortag ist es zu Beginn der Bauarbeiten der <a href="http://www.ltf-sas.com/" target="_self">Hochgeschwindigkeitsstrecke Lyon-Turin</a> durch das Susatal (Val di Susa) zu Ausschreitungen gekommen. Bei den Vorf&auml;llen wurden vier Demonstranten und 25 Polizisten verletzt. Mehrere tausend Aktivisten des Kollektivs &bdquo;<a href="http://www.notav.eu/index.php" target="_self">No TAV</a>&ldquo; (&bdquo;gegen Hochgeschwindigkeit&ldquo;) errichteten Barrikaden, und es kam zu Zwischenf&auml;llen mit der Polizei, die den Weg r&auml;umen wollte, berichtet das Blatt. Die Zeitung notiert mit Genugtuung, dass &bdquo;die Mauer der Rechstwidrigen&ldquo; rund um den Bau eingerissen worden sei, gesteht aber ein, dass die Bef&uuml;rchtungen der Anwohner um die Auswirkungen des Baus auf das Tal legitim seien. &bdquo;Der Baubeginn sendet ein erstes positives Signal in Richtung Europ&auml;ische Kommission, die Italien zur Einhaltung der Fristen ein Ultimatum gestellt hatte. &bdquo;Es musste unbedingt vor Ende Juni mit dem Bau begonnen werden&ldquo;, ansonsten, <a href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=8905&amp;ID_sezione=&amp;sezione=" target="_self">wie <em>La Stampa</em> schreibt</a>, w&auml;ren die EU-Subventionen in H&ouml;he von 600 Millionen Euro f&uuml;r die Strecke Lyon-Turin  –  welche die Fahrzeit von Paris-Mailand ab 2023 von sieben auf vier Stunden senken soll  –  m&ouml;glicherweise gestrichen worden.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:17:59 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">744921</guid></item>
<item><title><![CDATA[Polen: Kampf der Kulturen auf der Autobahn]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/717111-kampf-der-kulturen-auf-der-autobahn?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Polityka, Warschau &ndash; Mit dem Bau der Autobahn A2 wollte der chinesische Bau-Riese Covec in Europa Fuß fassen. Doch kam er mit den Feinheiten der öffentlichen Ausschreibungen in Polen nicht klar. Nun werden die Bauarbeiten unterbrochen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/717111-kampf-der-kulturen-auf-der-autobahn?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:19:45 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">717111</guid></item>
<item><title><![CDATA[Flugverkehr: Kräftemessen mit China bei CO2]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/698351-kraeftemessen-mit-china-bei-co2?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Der Handelskrieg mit China bricht wegen der Unstimmigkeiten bei der herstellenden Industrie, den Z&ouml;llen, Dumping oder dem Wechselkurs des Yuan aus, sondern an einer unerwarteten Front: am Himmel&ldquo;, <a href="http://www.dirittiglobali.it/home2/categorie/12-ambiente-territorio-e-beni-comuni/15740-la-cina-minaccia-leuropa-chiudiamo-lo-spazio-aereo.html" target="_self">schreibt <em>La Stampa</em></a>, nachdem am Tag zuvor ein chinesischer Vertreter beim <a href="http://www.iata.org/pressroom/pr/Pages/2011-06-06-01.aspx" target="_self">Kongress des Internationalen Luftfahrtverbandes IATA</a> gedroht hat, den Europ&auml;ern den chinesischen Luftraum zu sperren, &bdquo;sollte die EU, wie bereits beschlossen, am 1. Januar eine CO2-Abgabe auf alle Langstreckenfl&uuml;ge aus und nach Europa einf&uuml;hren.&ldquo; Die Kommission hat in der Tat beschlossen, dass die Airlines, die in Europa t&auml;tig sind, &auml;hnlich wie in anderen Industriesektoren innerhalb der Union, &bdquo;<a href="http://ec.europa.eu/clima/policies/ets/index_en.htm" target="_self">Verschmutzungsrechte</a>&ldquo; einkaufen m&uuml;ssen&ldquo;, <a href="http://abonnes.lemonde.fr/economie/article/2011/06/06/le-transport-aerien-fustige-les-quotas-de-co2-que-l-europe-lui-imposera-en-2012_1532469_3234.html" target="_self">erkl&auml;rt seinerseits <em>Le Monde</em></a>: W&auml;hrend 82 Prozent der Emissionen kostenfrei seien, m&uuml;ssten die 18 verbleibenden Prozent &bdquo;auf dem Verschmutzungsrechte-Markt eingekauft werden&ldquo;, was nach Angaben der IATA einen Verlust von 1,5 Milliarden Dollar f&uuml;r die Fluggesellschaften bedeute. &bdquo;Des Kr&auml;ftemessen zwischen Europa und dem Rest der Welt hat begonnen&ldquo;, notiert <em>Le Monde</em> und schreibt: &bdquo;und wie &uuml;blich bei Europas Handelskonflikten wird der Flugzeughersteller Airbus im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen stehen&ldquo;.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:49:30 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">698351</guid></item>
<item><title><![CDATA[Eisenbahnverkehr: Bald im Express von Berlin nach Moskau]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/617991-bald-im-express-von-berlin-nach-moskau?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Schienen bringen Moskau Paris n&auml;her&ldquo; <a target="<em>self" href="http://wyborcza.biz/biznes/1,100896,9493395,Moskwa_buduje_kolej_Berlina_i_Paryza__Polska_tez_zyska</em>.html "><em>begr&uuml;&szlig;t</em></a> Gazeta Wyborcza das Projekt einer neuen, &uuml;ber Polen verlaufenden Eisenbahnverbindung zwischen Moskau und Berlin, die im Jahr darauf bis Paris erweitert werden soll. Anl&auml;sslich des dritten, in der russischen Hauptstadt stattfindenden Forums der russischen und polnischen Regionen soll das Projekt offiziell im Juni beginnen. Ziel der Russischen Eisenbahnen (kurz RZD) ist es, die momentan 27 Stunden lange Fahrt nach Berlin bis Ende des Jahres um zwei Stunden zu verk&uuml;rzen. Mit der f&uuml;r 2013 geplanten Hochgeschwindigkeits-Verbindung sollen auf der Reise von Moskau nach Berlin weitere acht Stunden eingespart werden.</p></p>

<p><p>Erm&ouml;glicht wird diese Fahrtzeitverk&uuml;rzung durch die neuen, in Spanien hergestellten Waggons mit automatischem Spurwechsel (momentan dauert der europ&auml;isch-russische Fahrgestellwechsel der Personenwaggons an der polnisch-wei&szlig;russischen Grenze noch fast zwei Stunden). Und obwohl laut offizieller Angaben noch keine &bdquo;Gespr&auml;che&ldquo; gef&uuml;hrt wurden, hofft die polnische Eisenbahngesellschaft (kurz PKP), sich am russischen Projekt beteiligen zu k&ouml;nnen. </p></p>

<p><p>In der Zwischenzeit gr&uuml;belt Gazeta Wyborcza &uuml;ber den &bdquo;wirtschaftlichen Sinn&ldquo; dieser neuen Eisenbahnverbindung nach und weist darauf hin, dass die Bahn sch&auml;tzungsweise &bdquo;bei Entfernungen bis 750 km wettbewerbsf&auml;hig sein k&ouml;nnte&ldquo; (Langstreckenfl&uuml;ge bleiben die billigere Variante). Moskau trennen jedoch 1600 km von Berlin. So muss es also andere Gr&uuml;nde f&uuml;r die neue Verbindung zum Westen geben. &bdquo;Die Russen wollen zeigen, dass sie Geld und keine Angst davor haben, in Infrastrukturen zu investieren&ldquo;, meint der Direktor des Railway Business Forums, Adrian Furgalski.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 26 Apr 2011 15:21:16 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">617991</guid></item>
<item><title><![CDATA[Luftfahrt: Über den Wolken muss das Chaos noch grenzenlos sein]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/602231-ueber-den-wolken-muss-das-chaos-noch-grenzenlos-sein?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Der Spiegel, Hamburg &ndash; Ein Jahr nachdem der Luftverkehr durch den Ausbruch des Eyfjakjöll lahmgelegt wurde, simulieren Fluggesellschaften und EU eine neue Aschewolke mit dem Ziel die Koordination bei solchen Krisen zu verbessern. Doch gewonnen ist damit noch längst nichts. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/602231-ueber-den-wolken-muss-das-chaos-noch-grenzenlos-sein?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:33:33 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">602231</guid></item>
<item><title><![CDATA[Schweden: Bei Saab sind die Kassen leer]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/588051-bei-saab-sind-die-kassen-leer?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Die Wahrheit muss ans Licht kommen&ldquo;, <a href="http://www.dn.se/ekonomi/saabs-desperata-jakt-pa-pengar" target="_blank">titelt <em>Dagens Nyheter</em></a>, die ihr Titelblatt den schweren finanziellen Problemen des schwedischen Automobilherstellers Saab widmet. Seit dem 5. April ist die Produktion in der Fabrik in Trollh&auml;ttan aufgrund Nichtbezahlung der Subunternehmen &bdquo;bis auf weiteres&ldquo; eingestellt. &bdquo;Die Direktion sucht verzweifelt nach Mitteln, alles h&auml;ngt in der Schwebe und die Zulieferer sind bald so weit, dass sie ihr Geld h&ouml;chstpers&ouml;nlich einfordern kommen&ldquo;, berichtet die Tageszeitung. Dabei liefert Vorstandsvorsitzender Victor Muller &bdquo;keinerlei pr&auml;zise Informationen &uuml;ber die tats&auml;chlichen Finanzen von Saab&ldquo;, <a href="http://www.dn.se/ekonomi/beratta-hur-det-star-till-med-saab" target="_blank">bedauert die Zeitung</a> und stellt fest, dass dieser Mangel an Transparenz &bdquo;die Marke kaputt macht&ldquo;. Am 4. April versicherte Muller der <em>Dagens Nyheter</em> noch, dass der Produktionsstopp nur &bdquo;eine leichte Erk&auml;ltung&ldquo; f&uuml;r Saab sei und dass &bdquo;weder die Subunternehmer noch die schwedische Presse Grund zur Beunruhigung&ldquo; h&auml;tten.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:33:42 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">588051</guid></item>
<item><title><![CDATA[CO2: EU-Kommission will Autoverbot]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/573681-eu-kommission-will-autoverbot?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Die EU will bis 2050 Autos im Stadtbereich verbieten&ldquo;, <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/eu/8411336/EU-to-ban-cars-from-cities-by-2050.html" target="_blank">titelt der <em>Daily Telegraph</em></a>, nachdem EU-Verkehrskommissar Siim Kallas am 28. M&auml;rz eine Reihe von Vorschl&auml;gen f&uuml;r einen <a href="http://ec.europa.eu/transport/strategies/2011_white_paper_en.htm#" target="_blank">europ&auml;ischen Verkehrsplan</a> vorstellte. Ganz oben auf der Liste des Kommissars steht f&uuml;r die kommenden Jahrzehnte das Ziel, dass in den St&auml;dten der EU keine mit Benzin oder Diesel betriebene Pkw mehr fahren. Dies geh&ouml;rt zum Plan, die CO2-Emissionen zu reduzieren, die Leute aus ihren Autos herauszuholen und von der Nutzung &bdquo;alternativer&ldquo; Verkehrsmittel zu &uuml;berzeugen. &bdquo;Der Plan sieht auch ein Ende der billigen Urlaubsfl&uuml;ge von Gro&szlig;britannien nach S&uuml;deuropa vor, denn ab 186 Meilen (299 km) sollen alle Reisen mit der Bahn erfolgen&ldquo;, bemerkt die Londoner Tageszeitung. <a href="http://euobserver.com/9/32084" target="_blank">Dem <em>EUobserver</em> zufolge</a> finden Umweltsch&uuml;tzer, diese Ma&szlig;nahmen gingen nicht weit genug, weil sie &bdquo;die Reduzierung der Verkehrsemissionen zum &uuml;berwiegenden Teil auf die Zeit nach 2030 verschieben&ldquo;. Die Automobilindustrie und die Verkehrskonzerne sind jedoch extrem skeptisch. Ein Sprecher des Vereins der Britischen Autofahrer beschrieb die Ma&szlig;nahmen als &bdquo;wirtschaftlich katastrophal&ldquo;. &bdquo;Wenn er [Kallas] alles zu einem knirschenden Halt bringen und uns in ein neues Mittelalter versetzen will, dann ist er auf dem richtigen Weg. Wir m&uuml;ssen die Dinge voranbringen. Der Mann hat sie nicht mehr alle.&ldquo;</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:27:13 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">573681</guid></item>
<item><title><![CDATA[Klimaschutz: Liebe Europäer, wechselt das Auto...]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/537581-liebe-europaeer-wechselt-das-auto?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Klimaschutz: Aus f&uuml;r Benzinautos 2050&ldquo;, <a href="http://diepresse.com/home/politik/eu/640336/Klimaschutz_Aus-fuer-Benzinautos-2050?_vl_backlink=/home/index.do" target="_blank">titelt <em>Die Presse</em></a>, die sich mit den ersten bekanntgewordenen Informationen aus dem Wei&szlig;buch <a href="http://www.eea.europa.eu/de/themes/transport/transport-policies" target="_blank">Verkehr </a>der EU-Kommission besch&auml;ftigt. Laut der Wiener Tageszeitung sollen bis 2030 nur noch halb so viele Benzinautos in unseren Stadtzentren fahren, bis sie 2050 v&ouml;llig aus dem Verkehr gezogen werden. Br&uuml;ssels &Uuml;berlegungen zur Verkehrspolitik sind Teil des Bestrebens, bis zum Jahr 2020 den Aussto&szlig; an Treibhausgasen um ein F&uuml;nftel zu senken. Am 8. M&auml;rz stellte Energiekommissar G&uuml;nther Oettinger dazu seine Ideen vor. Er m&ouml;chte die Staaten verpflichten, Amtsgeb&auml;ude und Altbauten zu sanieren, Energieaudits f&uuml;r die Industrie einf&uuml;hren und einen &bdquo;sanften Druck&ldquo; auf den Verbraucher aus&uuml;ben, damit dieser mehr Energie spare. Die Kosten dieses Programms sch&auml;tzen Experten auf 270 Milliarden Euro im Jahr. Angesichts eines solchen Regelungswahns fragt sich die <em>Presse </em>etwas ungehalten in ihrem <a href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/640329/Irgendwann-wird-dann-auch-die-Darmflora-gesetzlich-reguliert?direct=640336&amp;_vl_backlink=/home/politik/eu/640336/index.do&amp;selChannel=" target="_blank">Leitartikel</a>, ob die EU eines Tages &bdquo;auch unsere Darmflora gesetzlich reglementieren will&ldquo;, um eine energieeffiziente Gesellschaft zu schaffen.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 09 Mar 2011 12:23:46 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">537581</guid></item>
<item><title><![CDATA[Spanien: Bremsen gegen Ölpreise]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/518591-bremsen-gegen-oelpreise?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Regierung bremst Spanien&ldquo;, <a href="http://www.abc.es/20110226/economia/abcp-gobierno-improvisa-frenazo-velocidad-20110226.html" target="_blank">meldet <em>ABC</em></a>. Am 25. Februar gab die Regierung Jos&eacute; Luis Rodr&iacute;guez Zapateros bekannt, dass die erlaubte H&ouml;chstgeschwindigkeit auf Autobahnen ab dem 7. M&auml;rz von 120 km/h auf 110 km/h herabgesetzt wird. Dadurch wolle man den Treibstoffverbrauch um 15 Prozent reduzieren und den durch die arabischen Revolutionen verursachten Preisanstieg ausgleichen. Das konservative Tagesblatt <a href="http://www.abc.es/20110226/opinion-editoriales/abcp-ocurrencias-energeticas-20110226.html" target="_blank">kritisiert</a> die &bdquo;seltsamen Ideen&ldquo; der Regierung &bdquo;zur Energie&ldquo; und f&uuml;gt hinzu, dass diese &bdquo;improvisierte&ldquo; Ma&szlig;nahme den Austausch s&auml;mtlicher Stra&szlig;enschilder auf den Autobahnen erforderlich macht. <em>ABC</em> betont, dass Spaniens Energieabh&auml;ngigkeit &bdquo;nichts Neues ist&ldquo; und &bdquo;improvisierte Ma&szlig;nahmen keine L&ouml;sung darstellen&ldquo;.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 28 Feb 2011 12:21:08 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">518591</guid></item>
<item><title><![CDATA[Luftfahrt: Brüssel will Überwachung von Fluggästen harmonisieren]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/489291-bruessel-will-ueberwachung-von-fluggaesten-harmonisieren?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Auch die EU will die Daten der Passagiere speichern&ldquo;, die Fl&uuml;ge in der und in die EU gebucht haben, berichtet die niederl&auml;ndische Tageszeitung <a href="http://www.trouw.nl/" target="_blank"><em>Trouw</em></a>. F&uuml;r die Europ&auml;ische <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/120&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_blank">Kommission sei es an der Zeit</a>, dass die Mitgliedsstaaten ihre Speichersysteme f&uuml;r die Personendaten der Passagiere (<a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/07/294&amp;format=HTML&amp;aged=1&amp;language=DE&amp;guiLanguage=fr" target="_blank">Passenger name record, kurz PNR</a>) vereinheitlichen. W&auml;hrend derartige Systeme momentan in nur vierzehn EU-L&auml;ndern existieren, werden die PNR europ&auml;ischer B&uuml;rger in den USA und Kanada gespeichert. Das EU-Parlament sorgt sich um die Verletzung der Pers&ouml;nlichkeitsrechte, die eine solch massive Speicherung dieser Daten nach sich z&ouml;ge. Dagegen betont die Kommission, wie wichtig diese Daten f&uuml;r die Kriminalit&auml;tsbek&auml;mpfung seien. F&uuml;r die europ&auml;ische Exekutive geht es nicht an, dass &bdquo;die Mitgliedsstaaten von anderen L&auml;ndern dar&uuml;ber informiert werden, dass sich potentielle Terroristen auf ihrem Boden befinden&ldquo;.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:09:29 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">489291</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland: Wenn weiße Elefanten auf den Schienen sitzen…]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/481091-wenn-weisse-elefanten-auf-den-schienen-sitzen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Ein wahnsinniger Zug&ldquo;, titelt die <em>Zeit</em>, die sich diese Woche f&uuml;r das Missmanagement und Irrfahrten bei der Deutschen Bahn AG, sprich &bdquo;Wahn AG&ldquo; interessiert. Das deutsche Schienennetz &bdquo;treibt die Menschen zur Verzweiflung&ldquo;, was haupts&auml;chlich an Politikern liege, die lieber in einige Prestigeobjekte investierten als sich um das gesamte Netz und den Nahverkehr zu k&uuml;mmern. Ein illustres Beispiel, so die Wochenzeitung, finde man in der Strecke Berlin-M&uuml;nchen. Sie soll die Fahrzeit auf 3 Stunden und 45 Minuten verringern und ist Teil der &bdquo;Eisenbahntransversalen&ldquo; der EU, die eines Tages Skandinavien mit Sizilien verbinden wird. Aber mitten in Deutschland treffe man auf rund 30 gigantische, brandneue Br&uuml;cken, die noch nicht in Betrieb seien. Denn sie warten, sei es auf Anschlussgleise, auf L&auml;rmschutzmauern oder auf Tunnel. Die Erkl&auml;rung liege &bdquo;in der Gro&szlig;mannssucht von Politikern&ldquo;, sagt ein Ingenieur. Die Landesf&uuml;rsten boxten komplizierte Trassen durch, die alle St&auml;dte ihrer Region anfahren, und ignorierten einfachere und billigere Alternativen.</p></p>

<p><p>Ein &auml;hnliches Bild bietet die Strecke Rotterdam-Genua, die am Rhein entlang und durch die Schweiz f&uuml;hrt. &Uuml;ber sie sollen k&uuml;nftig die Containerwaren aus Asien in ganz Europa verteilt werden. Aber w&auml;hrend &bdquo;in den Niederlanden die Strecke seit drei Jahren fertig ist (teilweise unterirdisch)&ldquo;, und die Schweizer eben den Gotthard-Basistunnel durchgestochen haben, bewegt sich auf deutscher Seite, &bdquo;wo sich die G&uuml;terz&uuml;ge auf einem 150 Jahre alten Gleisbett durchs Rheintal winden&ldquo;, gar nichts. Oder doch: aus den Weinst&auml;dten am Rhein, die derzeit unter dem G&uuml;terverkehr &auml;chzen, laufen die Touristen weg.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 28 Jan 2011 11:31:09 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">481091</guid></item>
<item><title><![CDATA[Spanien: Hochgeschwindigkeit als wären wir reich]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/459011-hochgeschwindigkeit-als-waeren-wir-reich?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[El País, Madrid &ndash; Spanien ist in Europa das Land mit den meisten Hochgeschwindigkeitsstrecken. Aber ist das ökologisch? Und sinnvoll, in Krisenzeiten? <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/459011-hochgeschwindigkeit-als-waeren-wir-reich?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:11:06 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">459011</guid></item>
<item><title><![CDATA[Spanien : Fluglotsen in Ungnade]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/417611-fluglotsen-ungnade?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die Fluglotsen werden &bdquo;f&uuml;r die Meuterei bezahlen&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.publico.es/espana/350257/el-gobierno-gana-el-pulso-del-control-aereo">meldet <em>P&uacute;blico</em></a>. Nach dem &uuml;berraschenden Streik vom 3. Dezember m&uuml;ssen 442 der 2300 Lotsen mit einem Disziplinarverfahren rechnen, berichtet die Tageszeitung. Um gegen die vierte Arbeitszeit&auml;nderung seit Jahresbeginn zu <a target="_blank" href="http://www.publico.es/espana/350320/nos-exigis-currar-todos-los-dias-para-tener-vuestros-putos-puentes">protestieren</a>, hatten sie rund 640.000 Reisende behindert und damit die Wut der &Ouml;ffentlichkeit auf sich gezogen. Die Regierung hatte daraufhin zum ersten Mal seit 1975 den <a target="_blank" href="http://www.publico.es/espana/350153/el-gobierno-decreta-el-estado-de-alarma">Notstand</a> ausgerufen und dem Milit&auml;r die Kontrolle des Luftraumes &uuml;bergeben.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:09:16 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">417611</guid></item>
<item><title><![CDATA[Europäische Kommission : EU schnappt grenzüberschreitende Raser]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/416091-eu-schnappt-grenzueberschreitende-raser?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Willkommen in der Europ&auml;ischen Strafzettel-Gemeinschaft&rdquo;, <a target="_blank" href="http://edgp.gazetaprawna.pl/index.php?act=mprasa&amp;sub=article&amp;id=331700">titelt <em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a> und bezieht sich dabei auf eine <a target="_blank" href="http://europa.eu/legislation_summaries/transport/road_transport/tr0001_de.htm">neue Richtlinie der Kommission</a>, die sich gegen Verkehrss&uuml;nder im Ausland richtet, indem sie diese ermittelt und bestraft. Nach der neuen Weisung sind Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, Informationen zu Verkehrsdelikten freizugeben. Dies wird durch ein neues System vereinfacht, das Daten &uuml;ber Autos und deren Besitzer austauscht. Die Warschauer Tageszeitung merkt an, dass auf zu schnell fahrende Polen in Belgien zu Hause eine unangenehme &Uuml;berraschung in Form eines Strafgeldes von 2750 Euro im Briefkasten wartet, wenn der Br&uuml;sseler Vorschlag gebilligt werden sollte. Die Richtlinie werde schon von den Verkehrsministern der EU unterst&uuml;tzt, f&uuml;gt DGP hinzu.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 03 Dec 2010 13:05:26 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">416091</guid></item>
<item><title><![CDATA[Infrastrukturen: Weg frei für Autobahnen made in China]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/414021-weg-frei-fuer-autobahnen-made-china?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Respekt, Prag &ndash; Chinesische Baufirmen erobern den europäischen Markt. Nach gewonnenen Ausschreibungen in Polen interessieren sie sich nun für den tschechischen Markt. Erfolgsrezept der Konkurrenz aus Fernost: Dumpingpreise, Pünktlichkeit, die Integration heimischer Arbeitskräfte und — die Unterstützung der Regierung in Peking. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/414021-weg-frei-fuer-autobahnen-made-china?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 02 Dec 2010 15:17:09 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">414021</guid></item>
<item><title><![CDATA[Russland: Russlands Kampf um den freien Himmel]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/378661-russlands-kampf-um-den-freien-himmel?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Europ&auml;ische Kommission k&uuml;ndigt Krieg um freien Himmel an&ldquo;, <a target="_blank" href="http://edgp.gazetaprawna.pl/index.php?act=mprasa&amp;sub=article&amp;id=326721">schreibt die <em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a> &uuml;ber das Vorhaben der Kommission, Russland zu einem Abkommen &uuml;ber die Gleichbehandlung aller Fluggesellschaften aus der EU zu bewegen. Derzeit genie&szlig;en deutsche, &ouml;sterreichische oder finnische Fluggesellschaften von Seiten Moskaus eine Sonderbehandlung (d.h. niedrigere Geb&uuml;hren zum &Uuml;berfliegen des russischen Landesgebiets). Der Kommission zufolge stellt dies einen Versto&szlig; gegen das Grundprinzip des gemeinsamen Marktes dar, der allen EU-Fluggesellschaften dieselben Betriebsbedingungen garantiert. &bdquo;Die Kommission ist der Meinung, das Recht einer Fluggesellschaft, auf ihrem Weg nach China, Japan oder S&uuml;dkorea &uuml;ber russisches Landesgebiet zu fliegen, solle nicht mehr von Wladimir Putins Laune abh&auml;ngen&ldquo;, bemerkt die Warschauer Tageszeitung.</p></p>

<p><p>Doch es k&ouml;nnte sich als extrem schwierig herausstellen, Moskau zur Unterzeichnung eines solchen Abkommens zu bringen. Zun&auml;chst einmal verdient Russland, weil es sich weigert, das <a target="_blank" href="http://www.icao.int/icaonet/dcs/7300.html">Chicagoer Abkommen</a> &uuml;ber das Recht auf freien Flug &uuml;ber sein Landesgebiet anzuerkennen, rund 350.000 Euro j&auml;hrlich an Luftraumgeb&uuml;hren. Ein anderes Hindernis, so die polnische Zeitung, k&ouml;nnte Wladimir Putins &bdquo;verletzter Stolz&ldquo; sein. Er hatte beabsichtigt, die nationale Fluggesellschaft Aeroflot zu einem Schl&uuml;ssel-Akteur zu machen und ihr durch die &Uuml;bernahme von Alitalia zu erlauben, frei auf dem europ&auml;ischen Markt zu handeln. Doch dieser Traum wurde zerst&ouml;rt, als die Kommission die &Uuml;bernahme blockierte. &bdquo;Heute r&auml;cht sich Putin an der Kommission [und schiebt ihr die Schuld zu], dass Aeroflot eine unbedeutende Airline geblieben ist&ldquo;, kommentiert die Tageszeitung. Unterdessen f&uuml;hrt Br&uuml;ssel, das die Durchf&uuml;hrung eines <a target="_blank" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2007:134:0004:0041:DE:PDF">Open-Skies-Abkommens mit den USA</a> bereits abgeschlossen hat, schon Verhandlungen &uuml;ber die Liberalisierung des Flugverkehrs mit mehreren anderen L&auml;ndern, darunter Australien, Brasilien und Neuseeland.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 05 Nov 2010 17:13:11 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">378661</guid></item>
<item><title><![CDATA[Schienenverkehr: Der Gotthardtunnel eint Europa ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/362261-der-gotthardtunnel-eint-europa?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Am 15. Oktober &quot;hat die Schweiz das getan, was sie Europa versprochen hat&ldquo;, <a target="<em>blank" href="http://www.letemps.ch/Facet/print/Uuid/a605afc6-d577-11df-a077-efc70fa049fb/Le_Gothard_un_trait</em>%C3%A0_travers_lEurope">schreibt Le Temps</a>: &quot;den <a target="_blank" href="http://www.alptransit.ch/fr/?no_cache=1">l&auml;ngsten Eisenbahntunnel der Welt</a> [57 Km] durch die Alpen zu bohren, um eine Schnellverbindung von Nord nach S&uuml;d zu schaffen.&ldquo; In den fr&uuml;hen 90er Jahren, schreibt die Tageszeitung aus Genf, &uuml;bte die Union Druck auf die Schweiz auf, damit das Land den Transit von 40-Tonnen LKWs erlaube. Die Weigerung aus Umweltgr&uuml;nden hat die Suche nach einer Schienenl&ouml;sung motiviert. 1992 unterschrieben die<a target="_blank" href="http://www.admin.ch/ch/f/rs/0_740_72/index.html"> EWG und die Schweiz ein Transitabkommen</a>. &quot;Neben dem 2007 er&ouml;ffneten <a target="_blank" href="http://www.bls.ch/f/infrastruktur/neat.php">L&ouml;tschbergtunnel</a> stellt der Gotthardtunnel das fehlende Bindeglied einer transalpinen Schienenachse von Rotterdam nach Genua dar.&ldquo; Laut Sch&auml;tzungen habe der Bau der neuen <a target="_blank" href="http://www.swissworld.org/fr/switzerland/dossiers/les_chemins_de_fer_suisses/les_nlfa/">Eisenbahn-Alpentransversale</a> [NEAT] rund 18,7 Milliarden Schweizer Franken [14 Milliarden Euro] verschlungen, davon entfielen 12,2 Milliarden auf den Gotthard und den Ceneri-Basistunnel, den s&uuml;dlichen Zubringer des Gotthard. &quot;Das sind 3,9 Milliarden mehr als der Voranschlag, der vor zw&ouml;lf Jahren Parlament und Volk zur Abstimmung vorgelegt wurde&ldquo;, unterstreicht das Blatt.</p></p>

<p><p> Nun, da der Tunnelbau abgeschlossen ist, fragt sich Le Temps, &quot;ob die Schweiz in Zukunft von der EU noch ersucht werden wird, um einen Ost-West-Korridor zu bauen. Denn &quot;der EU-Beitritt der ehemaligen Ostblockl&auml;nder hat die Verkehrskarte ver&auml;ndert. Zwar ist die Nachfrage nach einer Nord-S&uuml;d-Achse weiterhin wachsend, doch die Nachfrage nach einer Ost-West-Achse hingegen explodiert.&ldquo; F&uuml;r den Moment gingen die Schweizer Beh&ouml;rden davon aus, dass &quot;der europ&auml;ische Ost-West-Transit wahrscheinlich n&ouml;rdlich und s&uuml;dlich der Achse Schweiz-&Ouml;sterreich vorbeif&uuml;hren wird&ldquo; , insbesondere auf den Achsen Paris-Stra&szlig;burg-M&uuml;nchen und Spanien-Lombardei-Balkan.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:36:51 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">362261</guid></item>
<item><title><![CDATA[Luftverkehr : Ryanair gegen die französische Justiz]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/361231-ryanair-gegen-die-franzoesische-justiz?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Ryanair bietet der Justiz die Stirn und schlie&szlig;t seine franz&ouml;sischen Linien&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.lesechos.fr/entreprises-secteurs/auto-transport/actu/020860394187-ryanair-ferme-son-unique-base-francaise-a-marseille.htm">titelt Les Echos</a>. Die irische Low-Cost-Fluggesellschaft, gegen die Ende September ein Verfahren wegen Schwarzarbeit eingeleitet wurde, k&uuml;ndigte f&uuml;r kommenden Januar die Schlie&szlig;ung ihres einzigen franz&ouml;sischen St&uuml;tzpunkts in Marseille an. Streitgegenstand ist die Interpretation einer Verordnung, die &quot;in Frankreich am Tag nach der Niederlassung Ryanairs in Marseille erlassen wurde und laut welcher mobile Arbeitnehmer als franz&ouml;sische Arbeitnehmer betrachtet werden und ihre Steuern und Sozialabgaben in Frankreich zahlen m&uuml;ssen. Sie widerspricht darin der <a target="_blank" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32000L0079:DE:HTML">europ&auml;ischen Richtlinie &uuml;ber eben diese Arbeitnehmer</a>, laut welcher sie diese Abgaben in dem Land zahlen m&uuml;ssen, in den sie angestellt sind&ldquo;, erkl&auml;rt die franz&ouml;sische Tageszeitung. Indem sie ab 2011 13 der 23 in Marseille startenden Inlandsfl&uuml;ge schlie&szlig;t, d&uuml;rfte Ryanair eine Million Passagiere einb&uuml;&szlig;en. Allerdings wird die Fluggesellschaft weiterhin ins Ausland fliegen.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 14 Oct 2010 11:32:39 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">361231</guid></item>
<item><title><![CDATA[Luftfahrtindustrie : Airbus, König der Lüfte]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/340331-airbus-koenig-der-luefte?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Dziennik Gazeta Prawna, Warschau &ndash; Durch den A380 hat das europäische Konsortium seinen amerikanischen Rivalen Boeing im Bereich der Großraumflugzeuge übertrumpft. Ein Vorsprung, der sich in den Vereinigten Staaten selbst noch bestätigen muss. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/340331-airbus-koenig-der-luefte?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 16 Sep 2010 15:19:16 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">340331</guid></item>
<item><title><![CDATA[Internationale Schifffahrt: Die Adria, das neue alte Tor zum Osten]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/338411-die-adria-das-neue-alte-tor-zum-osten?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[La Stampa, Turin &ndash; Zur Zeit der Republik Venedig waren sie die wichtigsten Städte im Handel mit dem Orient: Heute schließen sich die Häfen am Adriatischen Meer wieder zusammen, um es mit dem Monopol der nordeuropäischen Konkurrenz aufzunehmen. Im Mittelpunkt stehen ökonomische und ökologische Vorteile. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/338411-die-adria-das-neue-alte-tor-zum-osten?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:14:12 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">338411</guid></item>
<item><title><![CDATA[Bahn: Der Hochgeschwindigkeitskrieg]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/335391-der-hochgeschwindigkeitskrieg?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Economist, London &ndash; Die Bahnriesen aus Frankreich und Deutschland streiten sich um die europäischen Hochgeschwindigkeitszüge. Dabei wäre, so The Economist, eine Fusion die bessere Lösung. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/335391-der-hochgeschwindigkeitskrieg?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:35:34 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">335391</guid></item>
<item><title><![CDATA[Spanien: Militär stellt Fluglotsen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/298221-militaer-stellt-fluglotsen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die Entscheidung des Verkehrsministers Jos&eacute; Bianco, die &quot;heimlich streikenden&quot; Fluglotsen durch Milit&auml;rpersonal zu ersetzen werde &quot;zum Boomerang f&uuml;r die Regierung&quot;, die z&ouml;gert, das Streikrecht neu zu reglementieren, <a target="_blank" href="http://www.abc.es/20100721/economia/controladores-militares-capacitados-para-20100721.html">meint die Tageszeitung <em>ABC</em></a>. Seit mehreren Wochen haben sich Fluglotsen wegen Stress oder Depression massiv krankschreiben lassen, was den Flugverkehr in der touristischen Hochsaison stark behindert. F&uuml;r die konservative Tageszeitung sind &quot;diese Krankmeldungen suspekt&quot;, aber das Hinzuziehen des Milit&auml;rs f&uuml;r diese &quot;enorm verantwortungsvolle Aufgabe&quot;, werfe &quot;ernste technische als auch juristische Fragen&quot; auf.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:08:02 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">298221</guid></item>
<item><title><![CDATA[Schienenverkehr: Das Gleis läuft heiß]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/278481-das-gleis-laeuft-heiss?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Ein halbes Jahr nach der Konkurrenz&ouml;ffnung in Europa eskaliert der Bahnkampf.&quot; <a target="_blank" href="http://www.lemonde.fr/economie/article/2010/06/21/la-bataille-du-rail-s-envenime-six-mois-apres-l-ouverture-a-la-concurrence-en-europe_1376255_3234.html">So res&uuml;miert <em>Le Monde</em></a> die Tatsache, dass sich die drei Hauptfirmen &ndash; die franz&ouml;sische SNCF, die italienische Trenitalia und die Deutschen Bahn (DB) &ndash; seit Anfang 2010, als &quot;die Liberalisierung des Eisenbahnmarktes zur juristischen Wirklichkeit wurde&quot;, &uuml;berhaupt nicht mehr einig sind. Jede hat sich mit dem Hauptkonkurrenten der anderen liiert und alle werfen sich gegenseitig protektionistisches Verhalten vor. So hat sich etwa die SNCF an der Firma NTV, Trenitalias Hauptkonkurrenten, zur Schaffung eines Hochgeschwindigkeitsnetzes beteiligt, welches n&auml;chstes Jahr neun italienische St&auml;dte anfahren soll. Trenitalia hingegen er&ouml;ffnet Ende 2011 die erste private Hochgeschwindigkeitsverbindung Mailand-Turin-Paris &ndash; zusammen mit Veolia Transport, dem gro&szlig;en Rivalen der SNCF. Zwischen Deutschen und Franzosen sieht es nicht besser aus: &quot;SNCF und DB vertraten fr&uuml;her ein bestimmtes Modell des &ouml;ffentlichen Dienstleisters, im Gegensatz zur Liberalisierungslogik im britischen Stil, doch heute h&auml;ufen sich ihre Interessenkonflikte&quot;, erkl&auml;rt die Pariser Tageszeitung. Die Spannungen sind um so gr&ouml;&szlig;er, da sich die deutsche Bahngesellschaft dem britisch-franz&ouml;sischen Konsortium Eurostar entgegenstellen will, indem sie &quot;in Aussicht der Olympischen Spiele von 2012 eine neue Hochgeschwindigkeitsverbindung nach London er&ouml;ffnet&quot;.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:35:49 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">278481</guid></item>
<item><title><![CDATA[Luftfahrt: Ryanair im siebten Subventionshimmel]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/255701-ryanair-im-siebten-subventionshimmel?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Irish Times, Dublin &ndash; Ryanair profitiert auf vielen von Europas rund 200 Regionalflughäfen von hohen Subventionen. Mehrere Konkurrenten wie Lufthansa und Air France deuten an, dass die Fördermittel, die die irische Low-Cost-Fluglinie bezieht, nicht nur fragwürdig sind, sondern dass sie ohne diese gar nicht fähig wäre, zu überleben. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/255701-ryanair-im-siebten-subventionshimmel?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 20 May 2010 15:47:49 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">255701</guid></item>
<item><title><![CDATA[Trends: Flughäfen, die Welt als Wartezimmer]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/236431-flughaefen-die-welt-als-wartezimmer?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[La Vanguardia, Barcelona &ndash; Millionen Urlaubsreisende wurden von der Wolke, die der Vulkan Eyjafjallajökull ausspuckt, überrumpelt. Wie auch eine andere Community: die zahlreichen &quot;Vielflieger&quot;. Blick in eine künstliche Parallelgesellschaft durch die spanische Kolumnistin Joana Bonet. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/236431-flughaefen-die-welt-als-wartezimmer?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:17:57 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">236431</guid></item>
<item><title><![CDATA[Flugverkehr: Ein Himmel für alle?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/235461-ein-himmel-fuer-alle?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Presseurop,  &ndash; Eyjafjallajökull schickte seine Asche über Europa. Tagelang standen die Flughäfen still. Die Komplettlähmung ist auch eine Folge der unzureichenden Zusammenarbeit im europäischen Himmel, schreibt die Presse. Die Gelegenheit ist da, die lange geplante gemeinsame Luftverkehrsbehörde aus der Taufe zu heben. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/235461-ein-himmel-fuer-alle?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 20 Apr 2010 16:45:07 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">235461</guid></item>
<item><title><![CDATA[Flugverkehr: Äscherne Wolke teilt Europa]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/234761-aescherne-wolke-teilt-europa?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Presseurop,  &ndash; Vom Staatsoberhaupt bis zum einfachen Bürger leiden Reisende des ganzen Kontinents unter den Konsequenzen der Aschewolke, die vom Vulkan Eyjafjallajökull ausgeht. Dies sollte der EU die Gelegenheit bieten, ihre Transportpolitik zu verbessern. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/234761-aescherne-wolke-teilt-europa?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:00:11 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">234761</guid></item>
<item><title><![CDATA[Estland: Bahn frei für russisches Bleifrei]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/182711-bahn-frei-fuer-russisches-bleifrei?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Postimees, Tallinn &ndash; In Narva steht man gern mehr als zwei Tage in der Autoschlange, um über die russische Grenze zu kommen, denn dort ist der Sprit viel billiger. Für viele die Gelegenheit, sich ein bisschen etwas dazuzuverdienen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/182711-bahn-frei-fuer-russisches-bleifrei?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:45:55 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">182711</guid></item>
<item><title><![CDATA[Frankreich: Der TGV rollt rückwärts ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/171271-der-tgv-rollt-rueckwaerts?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em>&quot;Die SNCF erw&auml;gt f&uuml;r 2011 die Einstellung einiger Streckenverbindungen ihres TGV </em>[<em>train &agrave; grande vitesse</em>, Hochgeschwindigkeitszug]<em>&quot;</em>, <a href="http://www.lesechos.fr/info/transport/020315389051-la-sncf-songe-a-supprimer-des-dessertes-pour-ses-tgv-en-2011.htm" target="_blank">titelt <em>Les Echos</em></a>. Aufgrund von Umsatzeinbu&szlig;en d&uuml;rfte die <a href="http://www.sncf.com/" target="_blank">staatliche Eisenbahngesellschaft</a>, eines der gr&ouml;&szlig;ten staatlichen Unternehmen Frankreichs, die Frequenz bestimmter Verbindungen reduzieren, oder gar vollst&auml;ndig streichen. Dabei handele es sich vor allem um Regionalstrecken, die nicht &uuml;ber die Hauptstadt Paris f&uuml;hren, wie beispielsweise Lille-Stra&szlig;burg oder Bordeaux-Stra&szlig;burg. Laut der Wirtschaftstageszeitung sei jeder f&uuml;nfte TGV unrentabel. <em>&quot;Die goldenen Zeiten des TGV sind vorbei&quot;</em>, kommentiert <em>Les Echos</em>, f&uuml;r die die Krise und die Erh&ouml;hung der Geb&uuml;hren, die die SNCF f&uuml;r die Nutzung des Bahnnetzes bezahlen muss, daf&uuml;r verantwortlich sind. Die SNCF dementierte noch am selben Tag, bestimmte Strecken des TGV 2010 streichen oder deren Frequenz reduzieren zu wollen, ohne dies allerdings <em>&quot;l&auml;ngerfristig&quot;</em> auszuschlie&szlig;en.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:42:48 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">171271</guid></item>
</channel></rss>