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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Industrie und Handel]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Automobilindustrie | Europäische Autobauer - Wege aus der Sackgasse (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1858431-europaeische-autobauer-wege-aus-der-sackgasse</link><description><![CDATA[Die Automobilindustrie, ein bedeutender Sektor der europäischen Wirtschaft, leidet unter den Folgen der Krise. Um ihre Produktionskapazitäten anpassen zu können, entscheiden sich die verschiedenen Unternehmen für gegensätzliche Strategien. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:33:39 +0100</pubDate><guid>1858431</guid></item>
<item><title>Automobilindustrie | Europäische Hersteller abgebremst</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1640091-europaeische-hersteller-abgebremst</link><description><![CDATA[<p>Der europ&auml;ische Automobilmarkt reiht rote Zahlen aneinander: &ndash; 9,7 Prozent im Februar, <a target="_self" href="http://www.lesechos.fr/entreprises-secteurs/auto-transport/actu/0201951388058-psa-et-renault-derapent-sur-le-marche-europeen-302627.php">k&uuml;ndigt die Wirtschaftstageszeitung Les Echos an</a>. Die franz&ouml;sischen Hersteller liegen bei diesem Abw&auml;rtstrend ganz vorne. Renault verbucht einen R&uuml;ckgang von 27,7 Prozent, w&auml;hrend sich die Talfahrt von Peugeot um 20,9 Prozent handelt und Citro&euml;n (PSA-Gruppe) 12 Prozent Verkaufsverluste einb&uuml;&szlig;t. Eine derartige Situation sollte den Rabattkrieg unter den gro&szlig;en Gruppen weiter sch&uuml;ren. H&auml;ufig gehen ihre Produkte 20 Prozent unter dem Katalogpreis auf den Markt.</p>
<p>In Italien ist die Situation auch nicht besser, <a target="_self" href="http://www.repubblica.it/economia/2012/03/15/news/immatricolazioni_auto_europa_crolla_fiat-31563833/">berichtet La Repubblica</a>. Die Verk&auml;ufe von Fiat gingen im Februar 2012 im Vergleich zum Februar des Vorjahres um 16,6 Prozent zur&uuml;ck. Am heutigen 16. M&auml;rz soll der Generaldirektor der Gruppe Sergio Marchionne den italienischen Regierungschef Mario Monti treffen, um &uuml;ber die Strategie Fiats in den kommenden Jahren zu diskutieren.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 16 Mar 2012 16:04:00 +0100</pubDate><guid>1640091</guid></item>
<item><title>Niederlande | Kommt ein Kath-Verbot?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1383241-kommt-ein-kath-verbot</link><description><![CDATA[<p>Die niederl&auml;ndische Regierung will ein <a target="_self" href="http://www.rijksoverheid.nl/nieuws/2012/01/10/verbod-op-qat.html">Kath-Verbot verh&auml;ngen</a>. Damit reagiert sie auf eine Studie, laut der die Droge vor allem von somalischen Einwanderern konsumiert wird. Der Studie zufolge &ldquo;schadet&rdquo; das Kauen der amphetamin&auml;hnlichen Kathbl&auml;tter &ldquo;der Gesundheit und verursacht soziale Probleme&rdquo;. In der niederl&auml;ndischen Presse sorgte die Entscheidung f&uuml;r Fassungslosigkeit. <a target="_self" href="http://www.trouw.nl/"><em>Trouw</em></a> titelt beispielsweise: &ldquo;Nur geringf&uuml;gig sch&auml;dlich und dennoch verboten.&rdquo; <a target="_self" href="http://www.volkskrant.nl/vk/article/search.do?language=nl&amp;navigationItemId=2"><em>De Volkskrant</em> betont</a> dagegen, dass &ldquo;nur zehn Prozent der 27.000 in den Niederlanden lebenden Somalier von Khat abh&auml;ngig sind&rdquo;. Indem sie einen Muntermacher als harte Droge einstuft, verfehlt die Regierung au&szlig;erdem ihr Ziel, meint die Tageszeitung: &ldquo;Gezielte Ma&szlig;nahmen w&auml;ren vermutlich wirksamer gewesen als ein allgemeines Verbot&rdquo;, urteilt das Blatt und vermutet, dass damit nur der Schwarzmarkt angekurbelt wird.</p>
<p><a target="_self" href="http://weblogs.nrc.nl/rechtenbestuur/2012/01/11/het-verbieden-van-qat-is-makkelijk-maar-niet-voldoende/"><em>NRC Handelsblad</em> f&uuml;gt hinzu</a>, dass &ldquo;man Khat innerhalb Europas nur nach Gro&szlig;britannien und die Niederlande importieren darf. So konnten sich [der Flughafen] Schiphol und die angrenzende Gemeinde Uithoorn zum europ&auml;ischen Umschlagsplatz entwickeln.&rdquo; Die Tageszeitung vermutet, dass die Regierung die Droge auch verbieten will, weil sie &ldquo;Somalia als Handelspartner nicht vertraut&rdquo; und glaubt, dass &ldquo;die Einnahmen aus dem Handel&rdquo; am Horn von Afrika &ldquo;f&uuml;r terroristische Aktivit&auml;ten&rdquo; verwendet werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:06:21 +0100</pubDate><guid>1383241</guid></item>
<item><title>Lebensmittelsicherheit | Europas Kontrolleure unter Kontrolle (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1172991-europas-kontrolleure-unter-kontrolle</link><description><![CDATA[Die europäische Lebensmittelaufsicht entscheidet, was auf unseren Tellern landet. Ihre Verbindungen zur Industrie sind aber zahlreich – und zu Lasten der Verbraucher. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 15 Nov 2011 16:03:22 +0100</pubDate><guid>1172991</guid></item>
<item><title>Italien | Fiat geht seinen eigenen Weg</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1021421-fiat-geht-seinen-eigenen-weg</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Fiat abgespalten&rdquo;, <a href="http://www.ilsole24ore.com/art/notizie/2011-10-04/virus-politica-tabu-superare-064254.shtml?uuid=AaS9Dn9D" target="_self">titelt <em>Il Sole 24 Ore</em></a>. Unternehmenschef Sergio Marchionne k&uuml;ndigte am Montag den Austritt Fiats aus dem italienischen Unternehmerverband Confindustria an. Italiens f&uuml;hrender Autobauer z&ouml;gerte schon seit Monaten.</p>
<p>Den Ausschlag gab nun eine j&uuml;ngste umstrittene Entscheidung der Confindustria: Die neue Norm zur Vereinfachung der Entlassungsverfahren soll unbeachtet bleiben. Dies infolge des Generalstreiks vom 6. September, zu dem Italiens gr&ouml;&szlig;te Gewerkschaft CGIL aufgerufen hatte.</p>
<p>Die von der Confindustria herausgegebene Zeitung verurteilt Marchionnes &ldquo;politischen&rdquo; Zug hart und betont, wie wichtig es sei, sich mit der Gewerkschaft zu einigen. Immerhin sei diese &ldquo;eine sechs Millionen starke soziale Macht, st&auml;rker als jede Partei&rdquo;. Fiats harte Linie bez&uuml;glich der Arbeitsreform k&ouml;nne den sozialen Zusammenhalt gef&auml;hrden, der doch &ldquo;ein entscheidendes Plus f&uuml;r Italiens Wettbewerbsf&auml;higkeit&rdquo; sei. &ldquo;Dass wir bis jetzt noch keine durchgedrehten Indignados gesehen haben wie in anderen L&auml;ndern, muss einen Grund haben.&rdquo;</p>
<p>Im anderen Lager <a href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=9279" target="_self">steht die von Fiat kontrollierte <em>La Stampa</em> hinter Marchionne</a>. Sie warnt davor, man d&uuml;rfe sich nicht dem Diktat der Gewerkschaften unterwerfen, weil man sonst &ldquo;die internationale Irrelevanz w&auml;hlt und zum Museumsland wird. Italien muss sich entscheiden, ob es weiterhin eine f&uuml;hrende wirtschaftliche Rolle spielen will. Es kann nicht kollektive Rechte verteidigen, ohne daf&uuml;r die Rechte der Arbeitslosen und der Jugend zu opfern, wie es heute leider der Fall ist.&rdquo;</p>
<p>Jedenfalls ist das ganze ein &ldquo;historischer Moment&rdquo;, <a href="http://www.repubblica.it/economia/2011/10/04/news/giannini_marchionne-22652189/?ref=HREC1-2" target="_self">so <em>La Repubblica</em></a>: &ldquo;Ein Jahrhundert lang waren Fiat und Confindustria eine Einheit. Der Vorsitzende des Verbands wurde von Fiat bestimmt. Eine stabile, &lsquo;starke Macht&rsquo;, die den Regierungen ihre Strategien vorgab. [...] Indem Fiat der Confindustria den R&uuml;cken kehrt, scheint das Unternehmen einen anderen, weitaus relevanteren Weg anzusteuern: den Abzug aus Italien.&rdquo; Mit letzterem droht Marchionne oft, seitdem er den Mehrheitsanteil des amerikanischen Kfz-Herstellers Chrysler &uuml;bernommen hat. &ldquo;Die Firma hat sich daf&uuml;r entschieden, alles auf Detroit zu setzen. Die Inlandskonkurrenz soll nur durch K&uuml;rzungen bei Produktion und Arbeitskr&auml;ften angegangen werden. Eine Trennung zeichnet sich ab.&rdquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:44:10 +0100</pubDate><guid>1021421</guid></item>
<item><title>EU-Parlament | Grünes Licht für Produkte aus Palästina</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1001331-gruenes-licht-fuer-produkte-aus-palaestina</link><description><![CDATA[<p>W&auml;hrend sich die 27 EU-Staaten noch immer auf keine gemeinsame Position zur Anerkennung Pal&auml;stinas geeinigt haben, will das EU-Parlament pal&auml;stinensischen Agrarerzeugnissen ab Januar 2012 den EU-Markt &ouml;ffnen, <a target="_self" href="http://edicionimpresa.lavanguardia.com/premium/epaper/20110928/54222778564.html">berichtet <em>La Vanguardia</em></a>. Bisher wurden Waren aus Pal&auml;stina streng vom israelischen Zoll kontrolliert, schreibt die Tageszeitung aus Barcelona. Nach dem <a target="_self" href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+PV+20110927+ITEM-008-01+DOC+XML+V0//DE">Abkommen</a> mit den pal&auml;stinensischen Beh&ouml;rden soll der EU-Markt f&uuml;r landwirtschaftliche und Fischereierzeugnisse aus dem Gaza-Streifen und dem Westjordanland ge&ouml;ffnet werden. Es sollen keine Steuern erhoben, aber f&uuml;r die meisten Waren Quotenregelungen eingef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Beide Seiten &ldquo;werden sich au&szlig;erdem an die europ&auml;ischen Ursprungsregeln halten m&uuml;ssen: F&uuml;r die EU geh&ouml;ren die besetzten Gebiete zu Pal&auml;stina und nicht zu Israel&rdquo;. Folglich &ldquo;werden die in den Kolonien ans&auml;ssigen israelischen Unternehmen das System nicht mehr umgehen k&ouml;nnen&rdquo;. Ihre Produkte fallen unter die Quotenregelungen des Handelsabkommens zwischen der EU und Israel, folgert <em>La Vanguardia</em>. 2009 betrug der Warenwert pal&auml;stinensischer Exporte in die EU 6,1 Millionen Euro, 50,5 Millionen wurden importiert.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:47:44 +0100</pubDate><guid>1001331</guid></item>
<item><title>Rumänien | Bukarest im Goldrausch (Revista 22, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/954411-bukarest-im-goldrausch</link><description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise lässt den Goldwert weltweit steigen. In Partnerschaft mit einer kanadischen Firma hat die rumänische Regierung durchaus die Absicht, dies zu nutzen und das Goldbergwerk in Roşia Montană wieder zu öffnen. Ein umstrittener Plan. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 15 Sep 2011 18:11:27 +0100</pubDate><guid>954411</guid></item>
<item><title>EU-China | Dranbleiben und hoffen (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/745671-dranbleiben-und-hoffen</link><description><![CDATA[Die europäische Schuldenkrise ist für chinesische Auslandsinvestments wie ein leer stehendes Tor. Deshalb müssen wir ergründen, welche Art von Weltmacht China sein will, findet Timothy Garton Ash. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:24:30 +0100</pubDate><guid>745671</guid></item>
<item><title>Deutschland - Polen | Berlin und Warschau - alles wunderbar</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/718671-berlin-und-warschau-alles-wunderbar</link><description><![CDATA[<p>&quot;Hand in Hand mit den Deutschen&ldquo;, <a target="_self" href="http://wyborcza.pl/1,75248,9800598,Reka_w_reke_z_Niemcami.html">titelt die Gazeta Wyborcza</a> am 20. Jahrestag des <a target="_self" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-polnischer_Grenzvertrag">Deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags</a> &ndash; einem Meilenstein in den deutsch-polnischen Beziehungen seit dem Zweiten Weltkrieg. Der polnische Ministerpr&auml;sident Donald Tusk und die Bundeskanzlerin sollen am kommenden Dienstag anl&auml;sslich der gemeinsamen Sitzung der beiden Regierungen zur Feier des Jubil&auml;ums einen langfristigen Kooperationsplan unterzeichnen. &quot;Wir wollen eine polnisch-deutsche Partnerschaft f&uuml;r Europa aufbauen&ldquo;, erkl&auml;rt ein von der Tageszeitung zitierter polnischer Diplomat. Neben einer engen Zusammenarbeit innerhalb der EU sieht der Plan den Bau von Schnellzugverbindungen, Erdgasleitungen, die Einf&uuml;hrung von Polonistikstudien an mehreren deutschen Universit&auml;ten sowie eine engere wissenschaftliche Zusammenarbeit vor. &quot;Dieses Dokument hat eine gro&szlig;e Bedeutung. Letztes Jahr haben wir mit Frankreich ein &auml;hnliches Programm abgeschlossen. Es gibt keine anderen Beispiele f&uuml;r engere Kooperation innerhalb Europas&ldquo;, versicherte ein deutscher Diplomat der Warschauer Zeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:56:51 +0100</pubDate><guid>718671</guid></item>
<item><title>Schweden | SAAB: Neustart dank Chinesen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/631581-saab-neustart-dank-chinesen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Die Chinesen steigen ein&ldquo;, jubelt die <a href="http://di.se/" target="_self"><em>Dagens Industri</em></a>, nachdem Spyker Cars, die niederl&auml;ndische SAAB-Mutter, die strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Automobilkonzern Hawtai bekanntgegeben hatte. Dem schwedischen Wirtschaftsblatt zufolge h&auml;tten die Chinesen sich verpflichtet, dem finanziell stark angeschlagenen Autobauer mit 150 Millionen Euro unter die Arme zu greifen. SAAB steht so unter Druck, dass die Fertigung Anfang April eingestellt werden musste. Ferner enth&auml;lt die &Uuml;bereinkunft eine Vereinbarung zu gemeinsamer Herstellung, Technologietransfer und Vertrieb. &bdquo;Die Partnerschaft sichert uns die n&ouml;tige Finanzierung auf mittlere Sicht und erm&ouml;glicht uns, den chinesischen Markt zu erschlie&szlig;en&ldquo;, erkl&auml;rte SAAB-Chef Victor Muller der <em>Dagens Industri</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 03 May 2011 13:13:28 +0100</pubDate><guid>631581</guid></item>
<item><title>Rumänien | Dacia fürchtet Standortverlagerung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/532031-dacia-fuerchtet-standortverlagerung</link><description><![CDATA[<p>In Rum&auml;nien sorgt man sich um die m&ouml;gliche Produktionsverlagerung nach Marokko von einigen Renault-Modellen, die momentan mit geringem Kostenaufwand von <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/86461-dacia-moviestar" target="_blank">Dacia</a> gefertigt werden. &bdquo;Marokko bedroht Dacia &sbquo;made in Rumania&lsquo;&ldquo;, <a href="http://www.gandul.info/news/intalnire-decisiva-pentru-dacia-made-in-romania-amenintarea-marocului-8035171" target="_blank">titelt <em>G&acirc;ndul</em></a>. F&uuml;r die Tageszeitung k&ouml;nnten zwei Gr&uuml;nde den Umzug rechtfertigen. Zum einen &bdquo;die Unzufriedenheit der Betriebsleitung mit den von den Gewerkschaften geforderten Geh&auml;ltern: Bei einem Durchschnittsgehalt von 520 Euro wollen sie monatlich 500 Leu (125 Euro) mehr, sowie eine Jahrespr&auml;mie von 700 Leu (175 Euro)&ldquo;. Zum anderen ist der Transport der Autos &uuml;bers Meer billiger als der &uuml;ber die Stra&szlig;e &ndash; zumal die rum&auml;nischen Verkehrswege in einem schlechten Zustand sind. Au&szlig;erdem betr&auml;gt der Stundenlohn in Tanger 5 Euro (in Rum&auml;nien 8 Euro). Dennoch, so berichtet das Blatt, liegen die Exportzahlen der Fabrik in s&uuml;drum&auml;nischen Mioveni f&uuml;r 2010 bei 2,5 Milliarden Euro, hei&szlig;t sieben Prozent des gesamten rum&auml;nischen Exports. Zudem weist <em>G&acirc;ndul</em> darauf hin, dass 150.000 Menschen f&uuml;r die rum&auml;nische Dacia arbeiten. 20.000 dieser Arbeitspl&auml;tze befinden sich in Mioveni.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:52:01 +0100</pubDate><guid>532031</guid></item>
<item><title>Spanien | Magnet Barcelona</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/435181-magnet-barcelona</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;2010: Tourismusrekord f&uuml;r Barcelona&ldquo;, titelt <em>El Peri&oacute;dico de Catalunya</em>. Mit mehr als sieben Millionen Besuchern verzeichnet die katalanische Hauptstadt &bdquo;das beste Tourismusjahr seiner Geschichte&ldquo;, <a href="http://www.elperiodico.com/es/noticias/barcelona/20101220/barcelona-despedira-con-lleno-hotelero-mejor-ano-turistico/630766.shtml" target="_blank">berichtet das Barcelonaer Blatt</a>. Die Zeitung <a href="http://www.elperiodico.com/es/noticias/sociedad/20101220/alta-velocidad-cruza-pirineo/631009.shtml" target="_blank">weist darauf hin</a>, dass das Ergebnis zeitgleich mit der Einweihung der Hochgeschwindigkeits-Verbindung zwischen Figueres (Spanien) und Perpignan (Frankreich) zusammenf&auml;llt. Erfreut &uuml;ber die Tourismus-Zahlen, <a href="http://www.elperiodico.com/es/noticias/opinion/20101220/barcelona-supera/631013.shtml" target="_blank">versichert <em>El Peri&oacute;dico</em></a>, dass Barcelona von allen europ&auml;ischen Hauptst&auml;dten diejenige mit dem &bdquo;besten Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis&ldquo; ist. Au&szlig;erdem spricht sich die Zeitung f&uuml;r die Einf&uuml;hrung einer Steuer f&uuml;r Touristen aus. Ihre Rechtfertigung: Die historischen Zentren werden immer mehr zu &bdquo;Vergn&uuml;gungsparks&ldquo;. Diese Entwicklung soll &bdquo;aufgehalten werden&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 20 Dec 2010 12:27:27 +0100</pubDate><guid>435181</guid></item>
<item><title>Illegaler Handel | Moderne Sklaven fischen für Europa (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/355501-moderne-sklaven-fischen-fuer-europa</link><description><![CDATA[Illegale Fischkutter, die ihre Arbeitskräfte unter entsetzlichen Bedingungen ausnutzen, agieren auf hoher See vor den ungeschützten Küsten Westafrikas. Eine Umweltorganisation enthüllte, dass ein Großteil ihres Fangs für den europäischen Markt bestimmt ist. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 07 Oct 2010 16:03:55 +0100</pubDate><guid>355501</guid></item>
<item><title>Ungarn | Opel gen Osten</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/343641-opel-gen-osten</link><description><![CDATA[<p>&quot;Der Opel-Motor auf Hochtouren&quot;,<a target="_blank" href="http://nol.hu/lap/gazdasag/20100922-szentgotthardbol_detroit_lesz"> titelt <em>N&eacute;pszabads&aacute;g</em></a>. Am Tag zuvor k&uuml;ndigte das Tochterunternehmen von General Motors an, 500 Millionen Euro in den Ausbau des Werks von Szentgotth&aacute;rd (St. Gotthard) zu investieren, um die Produktionskapazit&auml;ten vor Ort zu verdoppeln. W&auml;hrend das Opel-Werk in Antwerpen (Belgien) kurz vor seiner definitiven Schlie&szlig;ung steht, schafft Opel in Ungarn 800 neue Arbeitspl&auml;tze, l&auml;ngerfristig sollen es 2500 werden, erkl&auml;rt die Tageszeitung. Der ungarische Staat hat Subventionen in H&ouml;he von 27 Millionen Euro zugesichert, sofern das Werk in den n&auml;chsten zwanzig Jahren nicht schlie&szlig;t.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:16:42 +0100</pubDate><guid>343641</guid></item>
<item><title>Globalisierung | China, ein Koloss auf tönernen Füßen (De Standaard, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/327771-china-ein-koloss-auf-toenernen-fuessen</link><description><![CDATA[Als zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt beunruhigt China durch seinen Aufschwung die anderen Großmächte der Wirtschaft, wie die USA und Europa. Dabei profitieren auch die europäischen Unternehmen vom chinesischen Wachstum und es stellt, wie schon Japan in den 1970er und 80er Jahren keine Bedrohung dar. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:28:38 +0100</pubDate><guid>327771</guid></item>
<item><title>Island | Der Makrelen-Krieg (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/322541-der-makrelen-krieg</link><description><![CDATA[Schottland und Norwegen fordern die EU auf, hart gegen Island und die Färöer-Inseln durchzugreifen. Anlass: Der eskalierende und himmelschreiende Machtkampf um die Fischbestände, welche an die Kabeljaukriege erinnern. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:20:16 +0100</pubDate><guid>322541</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | 17. deutsches Wirtschaftsland</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/290381-17-deutsches-wirtschaftsland</link><description><![CDATA[<p>&quot;Frischer Wind f&uuml;r die tschechische Wirtschaft&quot;, <a target="_blank" href="http://byznys.lidovky.cz/cesky-export-ohromil-silnym-rustem-vratil-se-na-uroven-pred-krizi-10w-/statni-pokladna.asp?c=A100707_111732_statni-pokladna_nev">jubelt <em>Lidov&eacute; noviny</em> </a>auf der Titelseite. Der Export, die Lokomotive der lokalen Wirtschaft, hat im Mai um 24,4 Prozent im Vergleich zu Mai 2009 zugenommen. Dieser Zuwachs ist dem Aufschwung in Deutschland, Tschechiens Hauptgesch&auml;ftspartner, zu verdanken. Zahlreiche tschechische Unternehmen fungieren als Zulieferer f&uuml;r die deutsche Industrie. &quot;Die Welt verlangt nach deutscher Qualit&auml;t zu billigen Preisen. Wir schwimmen auf dieser Welle mit&quot;, erkl&auml;rt die Tageszeitung. Die Abh&auml;ngigkeit vom gro&szlig;en Nachbarn ist so ausgepr&auml;gt, dass das Prager Blatt Tschechien als siebzehntes Bundesland bezeichnet, in dessen Interesse es sei, dem derzeitigen Druck aus Br&uuml;ssel und Paris gegen&uuml;ber Berlin entgegenzuwirken. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:53:49 +0100</pubDate><guid>290381</guid></item>
<item><title>Griechenland | China shoppt sich durch die Krise</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/255651-china-shoppt-sich-durch-die-krise</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Sie wollen &uuml;ber den Hafen von Pir&auml;us in Europa Fu&szlig; fassen&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.tanea.gr/default.asp?pid=2&amp;ct=1&amp;artId=4575537">beteuert <em>Ta Nea</em></a> auf dem Titelblatt. <em>&quot;Sie&quot;</em>, das sind die M&auml;nner von der China Ocean Shipping Company (Cosco), dem Unternehmen, das 2009 die Managementrechte des Hafens von Pir&auml;us erworben hat und nun <em>&quot;den Wunsch &auml;u&szlig;ert, auch die H&auml;fen von Thessaloniki, Kavala und Alexandroupolis im Norden des Landes zu &uuml;bernehmen&quot;</em>, erkl&auml;rt die Tageszeitung. Dar&uuml;ber hinaus stellt die Zeitung fest, dass <em>&quot;der rote Manager&quot;</em> Wei Jaifu <em>&quot;auch sein Interesse f&uuml;r die staatliche Eisenbahn (Schienennetz und Bahnh&ouml;fe), die Handelsflotte, die Tourismusindustrie und die Flugh&auml;fen von Kreta und anderswo bekundet.&quot; &quot;Captain Wei&quot; </em>wurde vom griechischen Regierungschef Giorgos Papandreou empfangen, der sich Investitionen in H&ouml;he von drei Milliarden Euro erhofft, f&uuml;gt <em>Ta Nea</em> hinzu. <em>&quot;Griechenland wird Chinas Tor zu Europa&quot;</em>, zitiert auch die <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/"><em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a>, die notiert, der Cosco-Chef sei f&uuml;r Griechenland ein <em>&quot;Strahl der Hoffnung in d&uuml;steren Zeiten&quot;</em>. Die M&uuml;nchner Tageszeitung bemerkt allerdings, dass Ger&uuml;chte umliefen, wonach Cosco bald seine Europazentrale von Hamburg nach Athen verlegen k&ouml;nnte.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 20 May 2010 14:18:18 +0100</pubDate><guid>255651</guid></item>
<item><title>Italien | Ein Fiat schiebt die Wirtschaft an</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/237101-ein-fiat-schiebt-die-wirtschaft</link><description><![CDATA[<p>Einen Tag nachdem bekannt wurde, dass Cordero di Montezemolo das Steuer des gr&ouml;&szlig;ten italienischen Unternehmens an John Elkann weiterreicht, titelt <em>La Stampa</em>: <em>&quot;Fiat soll aufgeteilt und wieder ganz von vorn anfangen.&quot; </em>Damit f&auml;llt <a href="http://www.fiat.it/cgi-bin/pbrand.dll/FIAT_ITALIA/home.jsp" target="_blank">Fiat</a> nicht nur in den Scho&szlig; der Familie Agnelli zur&uuml;ck, sondern pr&auml;sentiert zeitgleich auch ein neues Industrieprogramm, welches den Automobilbereich von allen anderen Aktivit&auml;ten trennen wird. Zudem sollen weltweit neue B&uuml;ndnisse geschlossen werden, <a href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=7250&amp;ID_sezione=&amp;sezione=" target="_blank">berichtet die Zeitung</a> der turinischen Gruppe. <a href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=7251&amp;ID_sezione=&amp;sezione=" target="_blank">Nach Meinung </a>des Wirtschaftsexperten Mario Deaglio orientiert sich dieses Vorhaben an einem <em>&quot;globalen Markt, der nur wenige Fabrikanten z&auml;hlt&quot;</em>, deren <em>&quot;untere &Uuml;berlebensgrenze auf sechs bis sieben Millionen Fahrzeuge j&auml;hrlich gesch&auml;tzt wird&quot;</em>. Konkrete Beispiele f&uuml;r diese Unternehmenspolitik ist der Kauf Chryslers durch Fiat, aber auch das Abkommen zwischen Renault und Daimler. In der gegenw&auml;rtigen Flaute tr&auml;gt dieses Programm<em> &quot;erstmals dazu bei, dass man sich Gedanken dar&uuml;ber macht, wie das neue wirtschaftliche Italien aussehen soll, welches die gegenw&auml;rtige Krise geb&auml;ren wird&quot;</em>, schlussfolgert Deaglio. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:36:58 +0100</pubDate><guid>237101</guid></item>
<item><title>Belgien | Mumbai an der Schelde (De Morgen, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/215751-mumbai-der-schelde</link><description><![CDATA[In Antwerpen, der Welthauptstadt der Diamanten, sind Handel und Schleifereien nicht mehr in fester Hand der orthodoxen Juden. Seit den achtziger Jahren haben ihnen die Jaina aus Indien den Rang abgelaufen. Sie verändern das Gesicht der flämischen Stadt. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:33:49 +0100</pubDate><guid>215751</guid></item>
<item><title>Kontroverse | Deutschland, der Geisterfahrer (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/211341-deutschland-der-geisterfahrer</link><description><![CDATA[Die deutsche Handelsmacht schwächt die Wirtschaft in den europäischen Ländern. Dieser von der französischen Wirtschaftsministerin ausgedrückte Vorwurf, den in der EU immer mehr teilen, löst in der Presse lebhafte Debatten aus. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:10:01 +0100</pubDate><guid>211341</guid></item>
<item><title>Internet | Google im Brüsseler Fadenkreuz</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/198791-google-im-bruesseler-fadenkreuz</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Die Europ&auml;er beunruhigt die Macht von Google&quot;</em>, titelt <a target="_blank" href="http://www.lefigaro.fr/"><em>Le Figaro</em></a>. Drei Internetseiten werfen der amerikanischen Suchmaschine unlautere Praktiken vor und riefen die Europ&auml;ische Kommission diesbez&uuml;glich an. Die ersten zwei Internetseiten &ndash; eine f&uuml;r Preisvergleiche und eine juristische Suchmaschine &ndash; beschweren sich, dass sie auf der Ergebnisliste ganz unten standen. Die dritte Internetseite &ndash;ebenfalls ein Preisfuchs &ndash; beklagt sich &uuml;ber die Bedingungen der Online-Werbevertr&auml;ge. Gegen Google, das 90 Prozent der europ&auml;ischen Marktanteile besitzt, wurden bei den Regulierungsinstanzen in Deutschland und Italien schon <a target="_blank" href="http://www.lefigaro.fr/societes/2010/02/25/04015-20100225ARTFIG00012-google-des-pays-europeens-engagent-aussi-des-poursuites-.php">mehrere Klagen</a> eingereicht. Wie die Tageszeitung berichtet will nun auch Frankreich die Ermittlungen aufnehmen. &quot;<em>Ironie der Geschichte: Gerade hat Microsoft das Kriegsbeil mit Br&uuml;ssel begraben, da ger&auml;t der Internet-Riese ins Fadenkreuz der Kommission&quot;</em>, kommentiert <em>Le Figaro</em>. F&uuml;r Google w&auml;re es <em>&quot;besser, wenn der Vergleich hier enden w&uuml;rde. F&uuml;r die Monopolstreitigkeiten musste Microsoft in den vergangenen zehn Jahren Geldstrafen von insgesamt 1,68 Milliarden Euro zahlen.&quot; </em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:19:40 +0100</pubDate><guid>198791</guid></item>
<item><title>Schweden / Niederlande | Saab hängt am Luxusschlepper</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/177771-saab-haengt-am-luxusschlepper</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Nun muss Saab lernen, auf eigenen Beinen zu stehen&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.dn.se/ekonomi/gladje-pa-morgonpasset-1.1034222">titelt <em>Dagens Nyheter</em></a>. F&uuml;r 52 Millionen Euro (zuz&uuml;glich 231,5 Millionen Vorzugsaktien) hat der amerikanische Konzern General Motors den schwedischen <a target="_blank" href="http://www.saabgroup.com/static/split.htm">Autobauer</a> (nicht zu verwechseln mit dem Luftfahrt- und Verteidigungsunternehmen gleichen Namens) gerade an die niederl&auml;ndische Firma <a target="_blank" href="http://www.spykercars.nl/?pag=1">Spyker</a> verkauft. Noch am 8. Januar hatte das weltweit 3400 Menschen besch&auml;ftigende Unternehmen Konkurs angemeldet. Und nun sieht sein Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, &Aring;ke Jonsson, die Verkaufszahlen von Saab f&uuml;r 2012 schon wieder positiv. Das 2003 gegr&uuml;ndete Unternehmen Spyker produziert j&auml;hrlich 40 Luxussportwagen (Saab hat im Jahr 2008 93.000 verkauft). Mit <em>&quot;Skandalen, schlechten Umsatzzahlen und Konflikten innerhalb der Unternehmensleitung&quot;</em> kennt es sich daher aus, <a target="_blank" href="http://www.trouw.nl/digitalekrant/TR/20100127___/1_012/article5_image.html">erkl&auml;rt <em>Trouw</em></a>. Gleichzeitig muss sich die Europ&auml;ische Kommission nun mit einem Kredit von &uuml;ber 400 Millionen Euro befassen, den Saab bei der Europ&auml;ischen Investitionsbank beantragt hat, und f&uuml;r den Schweden b&uuml;rgen soll. <a target="_blank" href="http://www.volkskrant.nl/vk-online/VK/20100127___/1_001/article1.html#original"><em>De Volkskrant</em> weist </a>jedoch darauf hin, dass die Sache noch nicht in Sack und T&uuml;ten ist, und dass <em>&quot;die schwedischen Steuerzahler die Rechnung zahlen werden, falls Saab-Spyker scheitern sollte&quot;</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 27 Jan 2010 15:43:26 +0100</pubDate><guid>177771</guid></item>
<item><title>Automobilindustrie | Reif für den Schrottplatz? (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/175351-reif-fuer-den-schrottplatz</link><description><![CDATA[Die angekündigte Schließung des Opel-Werks im belgischen Antwerpen verdeutlicht die europaweite Krise der Automobilbranche. Von Konjunkturfragen einmal abgesehen, macht sich die Presse Gedanken über die Zukunft eines für unseren Kontinent kritischen Industriemodells. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:23:16 +0100</pubDate><guid>175351</guid></item>
<item><title>Automobilindustrie | General Motors zählt seine Freunde (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/131741-general-motors-zaehlt-seine-freunde</link><description><![CDATA[Dass General Motors nun von der Idee Abstand nimmt, Opel an Magna-Sberbank zu verkaufen, wie man es sich in Berlin gewünscht hatte, ruft in Europa unterschiedlichste Reaktionen hervor: Während Deutschland entrüstet ist, betont man anderswo, dass das Eingreifen der deutschen Regierung in die Angelegenheiten alles andere als angemessen war. Jedoch räumt man ein, dass andere Länder ähnlich reagiert hätten. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:39:45 +0100</pubDate><guid>131741</guid></item>
<item><title>Ökosteuer | Mit dem Rotstift durch grüne Unternehmen (La Tribune, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/126411-mit-dem-rotstift-durch-gruene-unternehmen</link><description><![CDATA[Ehrgeizig und tugendhaft. Dieses Bild will Europa vermitteln, um gegen die Klimaerwärmung zu kämpfen. Jedoch will es auch entschieden seine Industrie schützen. Europa fürchtet sich vor dem Kopenhagener Gipfel und könnte veranlassen, dass 164 seiner Industriesektoren um das System der kostenpflichtigen Verschmutzungsrechte herumkommen, berichtet La Tribune. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 28 Oct 2009 17:09:53 +0100</pubDate><guid>126411</guid></item>
<item><title>Deutschland | Köln schnuppert Zukunftsluft (Cafebabel.com, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/123121-koeln-schnuppert-zukunftsluft</link><description><![CDATA[Kein Zufall: Das seit Jahrhunderten renommierte Kölnisch Wasser profitierte von der idealen geographischen Lage der Ortschaft, die ihm seinen Namen gab. Cafébabel.com berichtet aus der Stadt, der wir das 4711-Wunder verdanken, und anderes. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:40:05 +0100</pubDate><guid>123121</guid></item>
<item><title>Dänemark | Know-how ist Exportschlager</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/121381-know-how-ist-exportschlager</link><description><![CDATA[<p>Die d&auml;nischen Unternehmen exportieren immer mehr ihr 'Know-how' ins Ausland, <a href="http://www.berlingske.dk/danmark/dansk-viden-i-hoej-kurs-i-udlandet#">berichtet die Tageszeitung <em>Berlingske Tidende </em></a>. Dem <a href="http://di.dk/English/Pages/English.aspx)">Verband der d&auml;nischen Industrie </a>zufolge ist die Ausfuhr dieser Art G&uuml;ter in den letzten drei Jahren um 60 Prozent gestiegen und betr&auml;gt heute ungef&auml;hr 10 Milliarden Euro. Beratungsaktivit&auml;ten im Bau- und Gesundheitswesen, in der Architektur, der Landwirtschaft, dem Umweltschutz und der Informatik sind im Ausland am st&auml;rksten nachgefragt, gefolgt vom Film und Computerspielen.</p>
<p>K&ouml;nnen und Spitzentechnologien nehmen in der d&auml;nischen Wirtschaft einen immer gr&ouml;&szlig;eren Platz ein, erkl&auml;rt der Akademiker Philipp Schr&ouml;der. Diese Tendenz wird durch die Globalisierung und das Internet verst&auml;rkt. &quot;Vor 20 Jahren war es v&ouml;llig undenkbar, dass ein deutsches Unternehmen einen d&auml;nischen Ingenieur um Hilfe fragt.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:20:08 +0100</pubDate><guid>121381</guid></item>
<item><title>Deutschland | Brüssel löst Streit über Opels Zukunft aus</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/120761-bruessel-loest-streit-ueber-opels-zukunft-aus</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Deutsche Politiker sind aufgebracht, weil EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes die &Uuml;bernahme von Opel in Frage stellt&quot;</em>, <em><a href="http://wyborcza.pl/1,75477,7163359,Europa_bije_sie_o_Opla.html">titelt</a> Gazeta Wyborcza</em>. Ein Konsortium vom &Ouml;sterreich-Kanadischen <a href="http://www.magna.com"><em>Magna</em></a> und der russischen Sberbank sollte den ums &Uuml;berleben k&auml;mpfenden deutschen Autohersteller, eine Tochtergesellschaft von GM, bis sp&auml;testens Ende November &uuml;bernehmen. Jetzt h&auml;ngt die Abwicklung in der Schwebe, berichtet die Warschauer Tageszeitung, weil Neelie Kroes angedeutet hat, dass Magna/Sberbank das Rennen durch einen Versto&szlig; gegen EU-Wettbewerbsvorschriften gemacht hat. Es g&auml;be <em>&quot;deutliche Hinweise&quot; </em>darauf, dass die von der deutschen Regierung versprochenen 4,5 Milliarden Euro Hilfe f&uuml;r Opel an die Wahl von Magna/Sberbank gebunden waren.</p>
<p>Gazeta weist darauf hin, dass Berlins Rettungsplan f&uuml;r Opel auch in Belgien, Spanien und Gro&szlig;britannien auf Kritik stie&szlig;, weil Deutschland erwartet, dass ein Teil der 4,5 Milliarden Euro von L&auml;ndern gestellt werden, in denen Opel Fabriken hat, w&auml;hrend aber nur die deutschen Fabrikanlagen des Autoherstellers kein Risiko auf Schlie&szlig;ung eingehen. Zum Beispiel plant Magna/Sberbank die Produktion von Opel in der Fabrik von Saragossa um ein Drittel zu reduzieren und 1400 Arbeiter zu entlassen um auf diese Weise 1700 Arbeitspl&auml;tze in Deutschland zu sichern.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:06:40 +0100</pubDate><guid>120761</guid></item>
<item><title>Belgien-Lybien | Kleinwaffen: Der unbequeme Vertrag</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/113131-kleinwaffen-der-unbequeme-vertrag</link><description><![CDATA[<p>Ein belgisches R&uuml;stungsunternehmen steht derzeit mit Libyen in Verhandlungen zur Lieferung von Kleinwaffen, <a href="http://www.lesoir.be/actualite/belgique/2009-10-09/armes-wallonnes-libye-111-millions-731542.shtml">enth&uuml;llt <em>Le Soir</em></a> und ver&ouml;ffentlicht eine lange Ermittlung zu dem Thema. Der Name des Unternehmens ist <a href="http://www.herstalgroup.com/english/index.html">Herstal</a>, dessen einziger Aktion&auml;r die Wallonische Region ist [eine der drei Regionen Belgiens]. Gesch&auml;tzte Kosten des Auftrags: 111 Millionen Euro. Dauer des Vertrages: F&uuml;nf Jahre. Risiko: &quot;<em>Verdacht der Parteilichkeit der wallonischen Administration, politisches Lobbying (&hellip;), Verletzung des <a href="http://www.grip.org/bdg/g0998.html">Europ&auml;ischen Verhaltenskodex </a>bez&uuml;glich eines Staates, der sich wenig um Menschenrechte schert&quot;</em>, z&auml;hlt die Br&uuml;sseler Tageszeitung auf. Ihr zufolge stellt das Dossier <em>&quot;die wallonische Regierung von Rudy Demotte hart auf die Probe&quot;</em>. Denn es war der Ministerpr&auml;sident der Region, der Herstal die Exportlizenz am 8. Juni dieses Jahres bewilligte. <em>&quot;Wurde diese Lizenz formgerecht genehmigt? Gab es politischen Druck vor den Wahlen [die Regionalwahlen fanden im Juni 2009 statt]&quot;</em>, fragt sich <em>Le Soir.</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 09 Oct 2009 14:42:50 +0100</pubDate><guid>113131</guid></item>
<item><title>Handel | Moldawisches Eldorado für die EU?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/105141-moldawisches-eldorado-fuer-die-eu</link><description><![CDATA[<p>Eine Woche nach Aufhebung der Visumspflicht zwischen Rum&auml;nien und Moldawien haben die Grenz&uuml;berg&auml;nge bereits um 40 Prozent zugenommen,<a href="http://www.evz.ro/articole/detalii-articol/869365/Investitorii-romani-atrasi-peste-Prut-de-schimbarea-de-regim/"> ist im <em>Evenimentul Zilei</em> zu lesen</a>. Die rum&auml;nische Tageszeitung berichtet, dass <em>&quot;der Fall des kommunistischen Regimes am 29. Juli, gefolgt von der ersten Ma&szlig;nahme der pro-europ&auml;ischen Regierung &ndash; die Aufhebung der Visumspflicht &ndash; Moldawien in ein sehr attraktives Gebiet f&uuml;r die Gesch&auml;ftswelt verwandelt hat&quot;.</em></p>
<p>Der beginnende Zeitraum zeige sich <em>&quot;vielversprechend&quot;</em> f&uuml;r ein Land, das als &auml;rmstes Land Europas gilt, erkl&auml;ren die Wirtschaftsexperten in der Zeitung. Die EU ist der wichtigste Wirtschaftspartner Moldawiens, doch <em>&quot;die Russen und Ukrainer haben aus dieser ehemaligen Sowjetrepublik einen Nahversorgungsmarkt gemacht&quot;</em>. Heute sind Rum&auml;nien und die EU an der Reihe, Moldawien in <em>&quot;eine interessante Region f&uuml;r Investoren&quot;</em> zu verwandeln.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 28 Sep 2009 16:50:16 +0100</pubDate><guid>105141</guid></item>
<item><title>Automobilindustrie | Elektroauto in Kurzschlussgefahr (Handelsblatt, Düsseldorf)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/98751-elektroauto-kurzschlussgefahr</link><description><![CDATA[Die heilige Messe gehorcht nicht nur den Gesetzen von PS und Drehzahl. Dieses Jahr feiert die Frankfurter Internationale Automobil-Ausstellung ein neues Zeitalter: das der Elektromobilität. Doch der großen Geschäftsidee Elektroauto könnte der Saft ausgehen, warnt das Handelsblatt. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 17 Sep 2009 17:15:14 +0100</pubDate><guid>98751</guid></item>
<item><title>Automobilindustrie | Trabis elektrische Wiederkehr</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/97621-trabis-elektrische-wiederkehr</link><description><![CDATA[<p>Er ist himmelblau, hat runde Scheinwerfer, erinnert vage an den Mini und ist bereits der Star der Internationalen Automobil-Ausstellung (<a href="http://www.iaa.de/">IAA</a>), die am 17. September in Frankfurt ihre T&uuml;ren &ouml;ffnet. Der Trabi ist wiederauferstanden, <a href="http://www.sueddeutsche.de/automobil/380/487783/bilder/?img=0.0">berichtet</a> die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em>. Nicht nur das. Denn zum ersten Mal in seiner Geschichte &uuml;berholt der sozialistische Einheitswagen die Konkurrenz. <em>&quot;Der Trabant NT&quot;</em>, produziert vom fr&auml;nkischen Unternehmen Herpa und dem Fahrzeug-Hersteller Indikar, <em>&quot;wird ein Elektro-Trabi, ausgestattet mit einem Ionen-Akku&quot;</em>. Auch die Wartezeit verk&uuml;rzt sich auf sieben Jahre. <em>&quot;Im Jahr 2012 wollen Herpar und Indikar schon 5000 neue Trabants ausliefern &ndash; wenn sich ein Investor findet&quot;, </em>schreibt das M&uuml;nchner Blatt und erinnert daran, dass es <em>&quot;mindestens 30 Millionen Euro brauchen wird, um das DDR-Kultauto als &Ouml;koversion auf die Stra&szlig;e zu bringen&quot;.</em> Den gewohnten Sorgen des Elektroautos wird der Trabi nicht entgehen. Bei einem St&uuml;ckpreis von 20.000 Euro wird er <em>&quot;maximal 160 km fahren, dann braucht er die n&auml;chste Steckdose&quot;</em>. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:08:09 +0100</pubDate><guid>97621</guid></item>
<item><title>Deutschland | Die sogenannte Opelrettung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/95611-die-sogenannte-opelrettung</link><description><![CDATA[<p>Es ist entschieden. Nach monatelangen Verhandlungen verkauft General Motors Opel an den kanadischen Autozulieferer <a href="http://www.magna.com/magna/en/">Magna</a> und die russische Bank <a href="http://www.sbrf.ru/en/">Sberbank</a>. Aber w&auml;hrend Angela Merkel &quot;ihre Freude&quot; zum Ausdruck bringt, will die Presse nicht glauben, dass die Marke wirklich gerettet ist. Die einzige die <a href="http://www.faz.net/s/RubCE844206AD5543959580E21EDC440854/Doc~E89324153FF5345BB9DD2AEA334AEBDA6~ATpl~Ecommon~Scontent.html">in den Augen</a> der <em>Frankfurter Allgemeinen Zeitung</em> <em>&quot;erleichtert&quot;</em> sein kann, ist die deutsche Kanzlerin, denn sie <em>&quot;kann ihren Wahlkampf ungest&ouml;rt von schlechten Nachrichten &uuml;ber Opel f&uuml;hren&quot;.</em> Die Angestellten (25.000 in Deutschland und 25.000 bei anderen Standorten in Europa) h&auml;tten keinen Grund zum Feiern: 10.000 Stellen sind in Gefahr, denn den <em>&quot;Hersteller von Klein- und Mittelklasseautos wie Opel wird der Bumerang des Auslaufens der [Abwrack-] Pr&auml;mie besonders treffen&quot;.</em> Dar&uuml;berhinaus, so meint die Tageszeitung, werde Berlins Ansehen im Ausland Schaden nehmen.<em> &quot;Zudem ist die Magna-L&ouml;sung ein Plan, der den Opel-Mitarbeitern in Gro&szlig;britannien, Belgien und vielleicht auch in Polen und Spanien gr&ouml;&szlig;ere Opfer abverlangt als den.&quot;</em> Nein, <em>&quot;das ist kein Grund zur Erleichterung&quot;</em>, schlie&szlig;t die <em>FAZ</em>.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 11 Sep 2009 16:10:10 +0100</pubDate><guid>95611</guid></item>
<item><title>Deutschland | Abwrackprämie sprengt den Markt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/89841-abwrackpraemie-sprengt-den-markt</link><description><![CDATA[<p>Nach den sagenhaften Zugewinnen des deutschen Automarkts (+ 28 Prozent im August im Vergleich zum Vorjahr) ist der staatliche Subventionstopf von f&uuml;nf Milliarden Euro, der die Abwrackpr&auml;mie finanziert hat, leer. Zwei Millionen Deutsche h&auml;tten von der Pr&auml;mie profitiert, <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handelsblatt-kommentar/fuer-die-autohersteller-wird-es-ernst;2452122">schreibt</a> das <em>Handelsblatt</em>, das die wirklichen Schwierigkeiten noch kommen sieht. <em>&quot;Die Regierungen in Deutschland und den USA haben ihre Abwrackpr&auml;mien wie geplant abrupt enden lassen. Kl&uuml;ger w&auml;re es gewesen, die Verschrottungspr&auml;mien langsam abzusenken. Die Bundesregierung hat das im Gegensatz zu Frankreich missachtet. Das wirklich schlimme Autojahr wird 2010 folgen: Die Hersteller rechnen mit einem R&uuml;ckgang auf 2,8 Millionen verkaufte Autos im kommenden Jahr&quot;</em>, gegen 3,5 Millionen f&uuml;r 2009. </p>
<p>Die Entscheidung Frankreichs, die Abwrackpr&auml;mie bis 2011 zu verl&auml;ngern, um die Autobauer zu schonen, ist die perfekte Veranschaulichung <em>&quot;einer nicht-existenten Koordinierung einer europ&auml;ischen Industriepolitik&quot;</em>, <a href="http://www.liberation.fr/economie/0101588510-la-france-prolonge-la-prime-pour-limiter-la-casse">meint</a> ihrerseits die franz&ouml;sische Tageszeitung <em>Lib&eacute;ration</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 03 Sep 2009 12:07:00 +0100</pubDate><guid>89841</guid></item>
<item><title>Chemieindustrie | Tiere bluten für EU-REACH-Regelung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/88051-tiere-bluten-fuer-eu-reach-regelung</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Um die Europ&auml;er vor den Auswirkungen chemischer Produkte zu sch&uuml;tzen, werden im kommenden Jahrzehnt wohl nicht nur 2,5 Millionen Labortiere geopfert werden m&uuml;ssen, wie man urspr&uuml;nglich annahm, sondern 54 Millionen&quot;</em>, <a href="http://www.lemonde.fr/planete/article/2009/08/31/polemique-sur-l-experimentation-animale-en-europe_1233738_3244.html#ens_id=1233850"><em>vermutet</em></a> <em>Le Monde</em>. Die franz&ouml;sische Tageszeitung beruft sich dabei auf die Meinung zweier Wissenschaftler, deren Sch&auml;tzungen nach Europa bei der Anwendung der REACH-Regelung [f&uuml;r den Umgang mit chemischen Stoffen] Schwierigkeiten bekommen wird. Laut dieser Regelung muss die Chemieindustrie beweisen, dass die vor 1981 auf den Markt gebrachten Produkte weder f&uuml;r die Gesundheit noch f&uuml;r die Umwelt sch&auml;dlich sind.</p>
<p>In einem Artikel des Wissenschaftsmagazins <em>Nature</em> <a href="http://www.nature.com/news/2009/090826/full/4601065a.html"><em>warnen</em></a> der Toxikologe Thomas Hartung und die Chemikerin Costanza Rovida davor, dass die heutige <em>&quot;Toxikologie weder die erforderlichen Hochgeschwindigkeits-Methoden noch alternative Experimentaltechniken f&uuml;r Tierversuche besitzt, um die festgesetzten Ziele erreichen zu k&ouml;nnen&quot;.</em> Die Chemieindustrie hat bereits jetzt 140.000 zu analysierende Substanzen registriert.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 01 Sep 2009 14:32:12 +0100</pubDate><guid>88051</guid></item>
<item><title>Steuerparadiese | Liechtensteiner Fürst ärgert deutsche Juden</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/79151-liechtensteiner-fuerst-aergert-deutsche-juden</link><description><![CDATA[<p><em>The Independent</em> <a href="http://www.independent.co.uk/news/world/europe/liechtenstein-prince-angers-german-jews-1773488.html">berichtet</a>, dass Liechtenstein die deutschen Juden ver&auml;rgert hat, indem es den Holocaust als Vorwand verwendete, um seine Bankregeln nicht zu versch&auml;rfen. <em>&quot;Wir und die Schweiz haben mit dem Bankgeheimnis vielen Menschen das Leben gerettet, besonders Juden&quot;</em>, <a href="http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=31673&amp;src=vb&amp;region=li&amp;pgindex=0&amp;suchwort=%22vielen%20Menschen,%20besonders%20Juden,%20das%20Leben%20gerettet%22">erkl&auml;rte </a>F&uuml;rst Hans-Adam II. dem Liechtensteiner Volksblatt. Er f&uuml;hrte weiter aus, die versteckten Bankkonten h&auml;tten nicht nur den deutschen Juden erm&ouml;glicht, sich freizukaufen, sondern dienten auch heute noch Menschen, die in <em>&quot;Drittweltl&auml;ndern, die teilweise von blutr&uuml;nstigen Diktatoren regiert werden&quot;</em>, der Unterdr&uuml;ckung entgehen wollen. Die deutsche Regierung &uuml;bt Druck auf Liechtenstein aus, damit es bei seinen geheimen Bankpraktiken h&auml;rter durchgreift, die mutma&szlig;lich wohlhabenden Deutschen zur Steuerhinterziehung dienen.</p>
<p>Diese Kommentare wurden zu einem besonders ung&uuml;nstigen Zeitpunkt abgegeben, n&auml;mlich kaum eine Woche nachdem Liechtenstein ein Abkommen mit Gro&szlig;britannien geschlossen hat, in welchem es verspricht, seine L&uuml;cken in der Steuergesetzgebung zu schlie&szlig;en, was der britischen Regierung ca. eine Milliarde Pfund einbringen soll. <em>The Guardian</em> <a href="http://www.guardian.co.uk/business/2009/aug/11/tax-havens-liechtenstein">nannte</a> dies ein &quot;banbrechendes Abkommen. 5.000 Briten w&uuml;rden nun ihr Erspartes offenlegen. Steuerparadiese wie Liechtenstein und die Schweiz zu knacken, geh&ouml;rte zu den Zielsetzungen, auf die man sich beim G20-Gipfeltreffen im April geeinigt hatte.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 18 Aug 2009 14:43:15 +0100</pubDate><guid>79151</guid></item>
<item><title>Belgien–Niederlande | Versandete Schelde blockiert Ausbau von Antwerpens Hafen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/77801-versandete-schelde-blockiert-ausbau-von-antwerpens-hafen</link><description><![CDATA[<p>Die fl&auml;mische Regierung wirft den Niederlanden vor, die Wartungsarbeiten der M&uuml;ndung der Schelde hinauszuz&ouml;gern, obwohl beide Seiten 2005 ein Abkommen unterzeichnet hatten, berichtet <a href="http://www.lesoir.be"><em>Le Soir</em></a>. Die niederl&auml;ndischen Beh&ouml;rden hatten sehr wohl ein Programm entworfen, um zwischen 2009 und 2014 Sand und Schlamm abzuf&uuml;hren. Doch gab ein Urteil Ende Juli verschiedenen Umweltschutzvereinen Recht, die gegen diese Bauarbeiten mobil gemacht hatten. Der Erlass, der diese Baustelle erlaubt hatte, wurde dadurch f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt. Dar&uuml;ber sind die Flamen nat&uuml;rlich sehr unzufrieden. Der Hafen Antwerpens bef&uuml;rchtet nun, dass er seinen Status als zweiten europ&auml;ischen Hafen nach Rotterdam verlieren k&ouml;nnte, wenn die Arbeiten nicht schnellstens unternommen werden, f&uuml;gt das belgische Blatt hinzu.</p>
<p><em>&quot;Laut dem niederl&auml;ndischen Planb&uuml;ro (Bureau f&eacute;d&eacute;ral du plan/Federal Planning Bureau) kostet die Hafenbeh&ouml;rden das ungel&ouml;ste Problem dieses gro&szlig;en Flusses j&auml;hrlich 70 Millionen Euro. Der Gewinn, den Flandern mit dem Projekt insgesamt erzielen k&ouml;nnte, bel&auml;uft sich auf 1 bzw. 1,3 Milliarden Euro. Jede Versp&auml;tung bedeutet auch ein Verlust dieses erhofften Geldsegens. Und in der Zwischenzeit holt der ewige Rivale, der Rotterdamer Hafen, die Kastanien aus dem Feuer&hellip; Einige Flamen gehen sogar soweit, den Hafen und seine Freunde zu verd&auml;chtigen. Lobbying w&uuml;rden sie betreiben. Und das prangern sie dann auch an.&quot;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 17 Aug 2009 12:11:46 +0100</pubDate><guid>77801</guid></item>
<item><title>Dänemark | Lindøværftet liegt vollkommen trocken</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/74811-lindovaerftet-liegt-vollkommen-trocken</link><description><![CDATA[<p>Die gr&ouml;&szlig;te d&auml;nische Werft Lind&oslash;v&aelig;rftet ist <a href="http://borsen.dk/transport/nyhed/163220/">nach Angaben des Finanzblattes <em>B&oslash;rsen</em></a> Opfer der Konkurrenz der chinesischen und s&uuml;dkoreanischen Werften geworden und muss schlie&szlig;en. Die in Odense gelegene &quot;Lind&oslash;&quot; besch&auml;ftigt derzeit 2500 Personen. Z&auml;hlt man alle Zulieferer dazu, sind bis zu 8000 Arbeitspl&auml;tze bedroht. Die Nachricht trifft das Land wie ein Schock, denn die 1917 gegr&uuml;ndete Werft geh&ouml;rt in vielerlei Hinsicht zum Volkserbe. Erstens hat sie kontinuierlich zur Erneuerung der Fabrikationsstandards von Schiffen beigetragen; beispielsweise produzierte sie das weltgr&ouml;&szlig;te Containerschiff, die Emma M&aelig;rsk. Zweitens verk&ouml;rpert die &quot;Lind&oslash;&quot; in gewisser Weise das &quot;Imperium&quot; A. P. M&oslash;ller-M&aelig;rsk, das Besitzer der Werft und das gr&ouml;&szlig;te Unternehmen des Landes ist. Dessen Inhaber ist Arnold M&aelig;rsk Mc-Kinney M&oslash;ller. Dieser wiederum ist dem Magazin Forbes zufolge D&auml;nemarks zweitreichster Mann und mit 96 Jahren eine National-Ikone. In D&auml;nemark geh&ouml;rt er zu den wenigen Leuten, die man siezt. Die &quot;Lind&oslash;&quot; wird ihre T&auml;tigkeit nach Verwirklichung der derzeitigen Vertr&auml;ge einstellen, so die <em>B&oslash;rsen</em>. Dies wird voraussichtlich Februar 2012 der Fall sein.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 11 Aug 2009 16:14:08 +0100</pubDate><guid>74811</guid></item>
<item><title>Automobilindustrie | &quot;Ich kann Porsche&quot;</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/62151-ich-kann-porsche</link><description><![CDATA[<p>Nach Monaten der Industrie- und Familienschlacht wird Porsche nun also in Volkswagen aufgehen. Die beiden Marken, wie auch die dazugeh&ouml;rigen Familien <em>&quot;sind verwandt&quot;</em>, erinnert die <em><a href="http://www.faz.net/s/Rub320BC4BB396D497C85EA10766A7DB69B/Doc~E4F9D214ED06F4835B2E3ACBB442A910A~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><em>Frankfurter Allgemeine Zeitung</em></a></em>. <em>&quot;Auf fr&uuml;hen Fotos erkennt man die &Auml;hnlichkeit noch deutlich, sie haben die gleichen Augen, und erst in den f&uuml;nfziger Jahren gingen die Wege immer weiter auseinander: Der Volkswagen K&auml;fer war das biedere Arbeitstier, der von ihm abgeleitete, mit seinem Heckmotor weitgehend baugleiche Porsche wurde zur Ikone der jungen, hedonistischen Bundesrepublik.&quot;</em> Nach der (gesch&auml;ftlichen) Trennung der beiden Familien, habe Ferdinand Pi&euml;ch der Verlust des klangvollen Namens hart getroffen. Einmal bei Audi und dann VW-Chef, habe er alles <em>&quot;verporscht&quot;</em>. <em>&quot;Er kaufte [&hellip;] den Sportwagenhersteller Bugatti, er brachte die Porsche-Killer 'Quattro' und 'R8' auf den Weg, neue Lamborghinis. All diese Autos schrien: Schau her! Ich kann Porsche&quot;.</em></p>
<p>Nun, da Pi&euml;ch Herrscher &uuml;ber beide Marken ist, <em>&quot;k&ouml;nnte er verst&auml;rkt seinem zweiten Ich nachgehen, dem Erfinden von &Ouml;ko-Motoren: wie man &ouml;kologisches Hightech so verpackt, dass es auch gern gekauft wird&quot;</em>, kommentiert die <em>FAZ</em>. Dagegen habe der gest&uuml;rzte Porsche-Chef Wendelin Wiedking Anteile Schuhmanufaktur Heinrich Dinkelacker gekauft. <em>&quot;Sandalen statt Direkteinspritzung, von der linken Spur des Lebens auf den Wanderweg: wenn das mal kein Sommerm&auml;rchen aus den Zeiten des Klimawandels ist&quot;</em>, schlie&szlig;t die Zeitung.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:02:44 +0100</pubDate><guid>62151</guid></item>
<item><title>Erdöl | Muschel von Margate - größer denn je (Vrij Nederland, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/61241-muschel-von-margate-groesser-denn-je</link><description><![CDATA[Laut dem Magazin Fortune ist Shell dieses Jahr zum größten Unternehmen der Welt aufgestiegen. Wie arbeitet der Konzern in Wirklichkeit? Vor einigen Wochen druckte das Amsterdamer Magazin Vrij Nederland einen langen Bericht über den britisch-niederländischen Riesen. Management, Umweltschutz, Sicherheit: Auszüge aus der Welt des Erdöls und Gas. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 23 Jul 2009 16:32:49 +0100</pubDate><guid>61241</guid></item>
<item><title>Automobilindustrie | Käfer beisst Porsche</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/58681-kaefer-beisst-porsche</link><description><![CDATA[<p>Es ist eine dieser Industrie- und Familiensagas, die Deutschland stets besch&auml;ftigt: Porsche und Volkswagen. Die Entscheidung ist zwar auf Ende Juli verschoben. Dennoch wird der Kauf des Sportwagenherstellers durch die Wolfsburger wohl das Ende eines monatelangen Machtkampfs zwischen dem Porsche-Clan und den Pi&euml;chs bedeuten. Beide halten gemeinsam das Stimmrecht bei Porsche.</p>
<p>Letzterer hatte sich durch den Einkauf eines Mehrheitskapitals bei VW stark verschuldet (8 Milliarden Euro). Seine &Uuml;bernahme durch VW k&ouml;nnte nun bei der Schuldentilgung helfen. <em>&quot;Der 'Alte' hat seinen Kopf mal wieder durchgesetzt&quot;</em>, kommentiert die <em><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1842619_Kommentar-zu-Porsche-Unanstaendig.html"><em>Frankfurter Rundschau</em></a></em>.<em> &quot;Ferdinand Pi&euml;ch ist am Ziel, mit VW und Porsche einen der gr&ouml;&szlig;ten Autokonzerne der Welt zu schmieden. Er wird damit das Lebenswerk seines Gro&szlig;vaters Ferdinand Porsche &uuml;bertrumpfen. Allerdings ist die Art und Weise, wie dies geschehen ist, unanst&auml;ndig. St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck wurde Wiedeking demontiert und gemobbt. Es wird Zeit, dass die unappetitliche Autonovela ein Ende hat. Dem Ansehen renommierter Automarken und damit dem Standort Deutschland ist das nicht zutr&auml;glich&quot;</em>, schlie&szlig;t die Zeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 20 Jul 2009 17:24:10 +0100</pubDate><guid>58681</guid></item>
<item><title>Wettbewerb | GDF-Suez und Eon von der Justiz erwischt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/51581-gdf-suez-und-eon-von-der-justiz-erwischt</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Kroes greift die Energieriesen an&quot;</em>, ist die Schlagzeile der niederl&auml;ndischen <em><a href="http://www.trouw.nl/krantenarchief/2009/07/09/2811042/Kroes_pakt_energiereuzen_aan.html"><em>Trouw</em></a></em>. Der Kommissarin f&uuml;r Wettbewerb Neelie Kroes zufolge nehmen die Energieunternehmen Eon (deutsch) und GDF-Suez (franz&ouml;sisch) <em>&quot;einen privilegierten Platz ein und haben die Verbraucher ausgenutzt.&quot;</em> Deswegen hat sie ihnen ein Bu&szlig;geld von 553 Millionen Euro auferlegt. Dies ist die h&ouml;chste Geldstrafe, die der Energiesektor je zahlen musste. Ihre Preisabsprache stammt aus dem Jahre 1975, als sich die beiden Unternehmen nach dem Bau einer Ferngasleitung aus Russland dazu verpflichteten, auf dem jeweils anderen Markt kein Gas zu verkaufen.</p>
<p>Damals stellte das Abkommen kein Problem dar, weil der Energiemarkt in &ouml;ffentlicher Hand lag. Allerdings wurde es bis 2005 nach der &Ouml;ffnung des deutschen und franz&ouml;sischen Gasmarktes aufrecht erhalten. Sogar die europ&auml;ische Direktive f&uuml;r eine v&ouml;llige Liberalisierung des Gasmarktes im Jahre 2000 wurde von den beiden Unternehmen ignoriert, so dass sie die Preise auf gew&uuml;nschtem Niveau halten konnten. Die Kommissarin erkl&auml;rt, dass die <em>&quot;Verbraucher Gas zu teuer bezahlt und die Unternehmen exzessive Gewinne erzielt und die Konkurrenz behindert haben.&quot;</em> Der Betrag des Bu&szlig;geldes scheint hoch, doch Eon und GDF-Suez <em>&quot;werden keine Probleme haben, ihn zu bezahlen&quot;</em>, bemerkt die Zeitung und erinnert daran, dass beide Unternehmen im ersten Trimester ein Bruttoergebnis von jeweils 3,1 und 5,3 Milliarden Euro ausgewiesen haben. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 09 Jul 2009 16:33:58 +0100</pubDate><guid>51581</guid></item>
<item><title>Iran | Eine bessere Kontrolle von Siemens&amp;Co</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/41441-eine-bessere-kontrolle-von-siemensco</link><description><![CDATA[<p>Mitte Juni erfuhren wir, dass das Nokia-Siemens Networks dem Iran im Jahr 2008 Technologie zum Abh&ouml;ren und Zensieren von Informationen im Internet geliefert hat. &ndash; Information, die das Unternehmen teils dementierte. Mittlerweile ist klar, dass das finnisch-deutsche Gemeinschaftsunternehmen keinen Exportantrag beim zust&auml;ndigen Bundesamt stellte. <em>&quot;Keine Gesch&auml;fte mit den Mullahs&quot;</em>, titelt die Berliner <em><a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/spitzel-hilfe-in-rechtlicher-grauzone/"><em>Tageszeitung</em></a></em> und widmet den Forderungen nach Konsequenzen von Politikern jeglicher Couleur einen Artikel. <em>&quot;Es liegt nicht im deutsche Interesse, die Diktatur im Iran in welcher Form auch immer zu unterst&uuml;tzen&quot;</em>, zitiert das Blatt Philipp Mi&szlig;felder (CDU). Die Chancen f&uuml;r eine gesetzliche Regelung seien jedoch gering, da die Nokia-Siemens-Lieferung in der juristischen Grauzone des Exports von sensiblen Technologien stattgefunden habe. In der Zwischenzeit b&auml;te man Siemens seine moralischen Verpflichtungen zu ber&uuml;cksichtigen, auch wenn man <em>&quot;Moral von den Firmen nicht erwarten kann&quot;</em>, so SPD-Politikerin Uta Zapf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 29 Jun 2009 16:22:58 +0100</pubDate><guid>41441</guid></item>
<item><title>Handel | Die Blutdiamanten sind zurück</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/37801-die-blutdiamanten-sind-zurueck</link><description><![CDATA[<p>Sechs Jahre nach Beginn des <a href="http://www.kimberleyprocess.com/" target="_blank">Kimberley-Prozesses</a>, einer Initiative gegen die Finanzierung von Kriegen durch den Handel mit Diamanten, l&auml;utet <a href="http://www.independent.co.uk/news/world/africa/exclusive-the-return-of-blood-diamonds-1718027.html"><em>The Independent</em></a>  die Alarmglocke. Die Londoner Tageszeitung zitiert den Kanadier Ian Smilie, der am Ursprung der Initiative stand, und betont, dass die Kontrollmechanismen <em>&quot;nicht mehr funktionieren</em><em>&quot;</em>, und dass der Handel mit den wertvollen Steinen <em>&quot;in der Elfenbeink&uuml;ste, Guinea, Venezuela und im Libanon bl&uuml;ht&quot;</em>. Das Land, dass allerdings noch mehr Grund zur Sorge bereitet ist Simbabwe, wo <em>&quot;hunderte von Minearbeitern von der Armee massakriert wurden, als die Regierung im letzten Jahr einen wichtigen Minensektor militarisierte&quot;</em>, erkl&auml;rt <em>The Independent</em>. Laut Experten stehen die Blutsdiamanten heute f&uuml;r rund ein Prozent des Welthandels gegen 15 Prozent in den neunziger Jahren. Die M&auml;ngel in den Kontrollmechanismen bedrohten nun diese Fortschritte.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 25 Jun 2009 16:31:34 +0100</pubDate><guid>37801</guid></item>
<item><title>Kfz-Industrie | Polnische Motoren boomen durch europäische Zulagen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/37591-polnische-motoren-boomen-durch-europaeische-zulagen</link><description><![CDATA[<p>Die Lage der polnischen Autoindustrie hat sich entspannt. Und zwar mittels finanzieller Anreize, die einige europ&auml;ische Regierungen Neuwagen-K&auml;ufern bieten. Laut <a href="http://wyborcza.pl/"><em>Gazeta Wyborcza</em></a> erreichten die Exporte der polnischen Autoindustrie im M&auml;rz 1,45 Millionen Euro und verbesserten sich damit deutlich im Vergleich zu den zwei Vormonaten. Einer der Gr&uuml;nde f&uuml;r den Exportaufschwung findet sich in den Abwrackpr&auml;mien Deutschlands, Italiens und Frankreichs. So stiegen polnische Exporte nach Deutschland, das mit 2.500 Euro pro verschrottetem Auto die h&ouml;chste Pr&auml;mie in Europa hat, um 308 Prozent; nach Italien um 115 Prozent und nach Frankreich um 109 Prozent. Dennoch warnt die Warschauer Tageszeitung vor &uuml;bertriebenem Optimismus. <em>&quot;S&auml;mtliche polnische Autoexporte des ersten Quartals zusammen genommen, standen sie f&uuml;r 3,6 Millionen Euro, 28 Prozent weniger als im Vergleichsquartal des Vorjahres&quot;</em>, schreibt <em>Wyborcza</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:22:00 +0100</pubDate><guid>37591</guid></item>
<item><title>Luftfahrt | Vaterschaftsstreit um chinesischen Airbus (Libération, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/36661-vaterschaftsstreit-um-chinesischen-airbus</link><description><![CDATA[Die gestrige Einweihung des einzigen außerhalb Europas gebauten Airbus läutet den Beginn der chinesischen zivilen Luftfahrt ein. Der Markt ist umkämpft und ruft Spannungen hervor, vor allem zwischen Großbritannien, Frankreich und Deutschland. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 24 Jun 2009 17:21:58 +0100</pubDate><guid>36661</guid></item>
<item><title>Energie | Erdöl, Geisel der Nordsee (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/36281-erdoel-geisel-der-nordsee</link><description><![CDATA[Mit der Wirtschaftskrise sinkt die Ölnachfrage. Doch die Preise steigen weiter. Warum? Eine Antwort erhält der Interessierte vor dem Rotterdamer Hafen, wo bis zum Rand mit Öl gefüllte Supertanker liegen und warten. Solange, bis die Barone des schwarzen Goldes entscheiden, dass der Moment für den Verkauf gekommen ist. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 24 Jun 2009 15:20:08 +0100</pubDate><guid>36281</guid></item>
<item><title>Automobilindustrie | Saab gekauft, aber nicht gerettet</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/30291-saab-gekauft-aber-nicht-gerettet</link><description><![CDATA[<p>Nach mehreren Monaten der Gespr&auml;che hat General Motors am 16. Juni den Verkauf des schwedischen Autobauers Saab angek&uuml;ndigt. <em>&quot;Reicht das um Saab zu retten&quot;</em>, fragt der <a href="http://www.gp.se/gp/jsp/Crosslink.jsp?d=913&amp;a=501566&amp;ref=puff" target="_blank"><em>G&ouml;teborgs-Posten</em></a> auf seinem Titel. Denn der K&auml;ufer, der schwedische Luxuswagenhersteller Koenigsegg, scheint ein wenig<em> &quot;schwach auf der Brust zu sein&quot;</em>. Das 45 Angestellte z&auml;hlende Untenehmen produziere 45 Fahrzeuge j&auml;hrlich, w&auml;hrend Saab f&uuml;r mehr als 4000 Angestellte und &uuml;ber 100.000 produzierte Wagen j&auml;hrlich stehe. Grund f&uuml;r die Tageszeitung sich zu fragen, wer, trotz der 600 Millionen Euro Unterst&uuml;tzung der Europ&auml;ischen Investitionsbank <em>&quot;die Finanzierung von Saab retten k&ouml;nne&quot;</em>.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 17 Jun 2009 16:20:14 +0100</pubDate><guid>30291</guid></item>
<item><title>Wirtschaftskrise | Das Kopfzerbrechen der Kassenwarte (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/15911-das-kopfzerbrechen-der-kassenwarte</link><description><![CDATA[Wie stark sollte die EU ihre Finanzmärkte regulieren? Die europäischen Finanzminister sind sich uneinig. Der &quot;alte Kontinent&quot; will strengere Auflagen, London, Dublin und einige Teile Osteuropas jedoch halten dagegen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 03 Jun 2009 15:07:27 +0100</pubDate><guid>15911</guid></item>
</channel></rss>
