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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Geheimdienst]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Großbritannien | Ein Spion sieht grün</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/459071-ein-spion-sieht-gruen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Forderungen nach Untersuchung &uuml;ber das Verhalten des Polizeispitzels&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/environment/2011/jan/11/activist-undercover-officer-violated-relationship">titelt <em>The Guardian</em></a>, nach den <a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/uk/2011/jan/09/undercover-office-green-activists">Enth&uuml;llungen vom 10. Januar</a> &uuml;ber den Polizisten Mark Kennedy, der als verdeckter Ermittler in der Szene der Umweltaktivisten t&auml;tig war. Von 2003 bis 2010 sei Kennedy &bdquo;mit einem falschen Pass in 22 verschiedene L&auml;nder gereist und habe als Kampfgef&auml;hrte das Vertrauen der Umweltaktivisten errungen und dabei seinen Vorgesetzten Bericht erstattet.&ldquo; Doch der Spitzel habe &bdquo;sein Handeln bereut&ldquo;, den Polizeidienst quittiert und beim Prozess gegen sechs Personen, die ein Kraftwerk besetzen wollten, den Umweltaktivisten geholfen, indem er sich selbst enttarnte. Des Weiteren st&uuml;nde Scotland Yard noch unter Druck, um zu erkl&auml;ren, &bdquo;ob es seinen verdeckten Ermittlern sexuelle Kontakte mit Umwelt-Aktivistinnen erlaube, nachdem eine Frau hervorgetreten war und ausrief, sie f&uuml;hle sich vergewaltigt&ldquo;, berichtet der <em>Guardian</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:43:36 +0100</pubDate><guid>459071</guid></item>
<item><title>Geheimdienst | Polen: Handy-Schnüffler Nummer Eins</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/380621-polen-handy-schnueffler-nummer-eins</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Eine Million Rechnungen&ldquo;, <a href="http://wyborcza.pl/1,75248,8634123,Nasze_billingi_i_internet_pod_lupa_sluzb.html" target="_blank">titelt die </a><em><a href="http://wyborcza.pl/1,75248,8634123,Nasze_billingi_i_internet_pod_lupa_sluzb.html" target="_blank">Gazeta Wyborcza</a> </em>und bezieht sich dabei auf die Anzahl von Telefonrechnungen, die der polnische Geheimdienst im Jahr 2009 kontrollierte. Warum so eine enorme Zahl? &bdquo;Weil die Geheimdienste keine Einschr&auml;nkungen kennen und tun k&ouml;nnen, was sie wollen&ldquo;, antwortet die liberale Tageszeitung und stellt eine Reihe alarmierender Statistiken vor. Im Jahr 2009 erhielten die Mobiltelefon-Betreiber nicht weniger als 1,06 Millionen Informationsanforderungen vom Geheimdienst, was einem Durchschnitt von 27,5 auf 1000 Erwachsene entspricht. An zweiter Stelle steht die Tschechische Republik mit 10 pro Tausend. &bdquo;Dadurch ist Polen f&uuml;hrend in Europa in der &Uuml;berwachung und Kontrolle der Rechnungen seiner B&uuml;rger&ldquo;, klagt die <em>Gazeta</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:15:37 +0100</pubDate><guid>380621</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Sicherheit oder Demokratie? (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/164301-sicherheit-oder-demokratie</link><description><![CDATA[Die in den vergangenen Tagen vereitelten Anschläge haben die Diskussion um die Sicherheit im Zeitalter der terroristischen Bedrohung wieder neu entfacht. Während mehrere Länder trotz millionenschwerer Kosten verstärkte Kontrollen auf den Flughäfen in Betracht ziehen warnt der Jurist Stefano Rodotà vor dem schleichenden Verschwinden der Freiheitsrechte und der Demokratie, die seit dem 11. September im Gange ist. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 06 Jan 2010 17:41:08 +0100</pubDate><guid>164301</guid></item>
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