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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Syrien]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Syrien | So sieht für Assad Frieden aus. | Cartoon (La Vanguardia, Barcelona)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1778731-so-sieht-fuer-assad-frieden-aus</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 17:43:33 +0100</pubDate><guid>1778731</guid></item>
<item><title>EU-Syrien | Mit schwerem Geschütz | Cartoon (Khaleej Times, Dubaï)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1640941-mit-schwerem-geschuetz</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 16 Mar 2012 16:35:49 +0100</pubDate><guid>1640941</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Mit zweierlei Maß | Cartoon (Jyllands-Posten, Aarhus)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1619191-mit-zweierlei-mass</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Tue, 13 Mar 2012 17:43:12 +0100</pubDate><guid>1619191</guid></item>
<item><title>Syrien-EU | Europa greift ein | Cartoon (Le Temps, Genf)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1560461-europa-greift-ein</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Tue, 28 Feb 2012 18:19:20 +0100</pubDate><guid>1560461</guid></item>
<item><title>Pressefreiheit | Mörder in Syrien | Cartoon (La Libre Belgique, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1544291-moerder-syrien</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:59:51 +0100</pubDate><guid>1544291</guid></item>
<item><title>EU-Syrien | Niemand rührt sich, um Assad zu stoppen (Revista 22, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1517581-niemand-ruehrt-sich-um-assad-zu-stoppen</link><description><![CDATA[Wie kann man die Massaker in Syrien stoppen? Auf diese Frage sollte schnellstmöglich eine Antwort gefunden werden. Allerdings macht die westliche Welt, und allen voran Europa, eher einen machtlosen und unentschlossenen Eindruck. Insbesondere weil fragwürdig ist, ob sich seit der Militärintervention in Libyen eigentlich überhaupt irgendetwas getan hat. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:16:19 +0100</pubDate><guid>1517581</guid></item>
<item><title>Syrien | Diplomatische Klasse | Cartoon (Le Soir, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1495191-diplomatische-klasse</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:53:49 +0100</pubDate><guid>1495191</guid></item>
<item><title>EU-Parlament | Preis des guten Gewissens</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1287571-preis-des-guten-gewissens</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Mit dem Sacharow-Preis poliert Europa sein Image auf&rdquo;, kommentiert <a target="_self" href="http://www.elmundo.es/"><em>El Mundo</em></a> die Verleihung des Preises f&uuml;r geistige Freiheit, mit dem das Europ&auml;ische Parlament dieses Jahr f&uuml;nf Aktivisten der arabischen Protestbewegungen ehrt.</p>
<p>Nur zwei von ihnen k&ouml;nnen den Preis in Stra&szlig;burg entgegennehmen: Der Libyer Ahmed al-Subair Ahmed al- Sanussi, der unter dem Gaddafi-Regime 31 Jahre im Gef&auml;ngnis verbrachte, und die &auml;gyptische Aktivistin Asmaa Mahfus der &ldquo;Bewegung 6. April&rdquo;. Unter den Preistr&auml;gern, die nicht anreisen konnten: Die syrische Rechtsanw&auml;ltin und Bloggerin Razan Zaitouneh, die untertauchen musste, und der syrische Politiksatiriker Ali Farzat, der von Bashar al-Assad-Anh&auml;ngern angegriffen wurde und daraufhin nach Kuwait fl&uuml;chtete. Posthum geehrt wird Mohammed Bouazizi, dessen Selbstverbrennung zum Symbol der Tunesischen Revolution wurde.</p>
<p>&ldquo;Jahrelang hat Europa &uuml;ber die arabischen Diktaturen hinweggesehen&rdquo;, schreibt die spanische Tageszeitung und f&uuml;gt hinzu: Die diesj&auml;hrige Preisverleihung &ldquo;zeigt, wie sehr die Gewissensbisse nagen&rdquo;. Obwohl das Europ&auml;ische Parlament die Repression in Syrien verurteilt, geht &ldquo;Br&uuml;ssel noch immer nicht einheitlich gegen al-Assad vor&rdquo;. In der Europ&auml;ischen Union muss &ldquo;noch viel getan werden, um angemessen auf die demokratischen Entwicklungen in der arabischen Welt reagieren zu k&ouml;nnen.&rdquo;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:03:25 +0100</pubDate><guid>1287571</guid></item>
<item><title>Syrien | Achtung, das ist eine Drohung! | Cartoon (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1182131-achtung-das-ist-eine-drohung</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:21:46 +0100</pubDate><guid>1182131</guid></item>
<item><title>Deutschland/Syrien | Späht Damaskus mit europäischer Hilfe?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1143041-spaeht-damaskus-mit-europaeischer-hilfe</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;&Uuml;berwacht Syrien Protestbewegung mit deutscher Technik?&ldquo; <a target="_self" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,796059,00.html">fragt <em>Der Spiegel</em> in seiner heutigen Ausgabe</a>. Das Hamburger Nachrichtenmagazin recherchiert nach <a target="_self" href="http://www.bloomberg.com/news/2011-11-03/syria-crackdown-gets-italy-firm-s-aid-with-u-s-europe-spy-gear.html">Berichten von <em>Bloomberg</em></a>, laut denen das Assad-Regime bei der &Uuml;berwachung der Protestbewegung im Land offenbar Produkte des IT-Unternehmens <a target="_self" href="http://www.utimaco.de/">Utimaco</a> aus Oberursel verwendet. Utimaco dementierte, Produkte direkt an die syrische Telekom verkauft zu haben, best&auml;tigte aber, die italienische Firma <a target="_self" href="http://www.area.it/irj/portal/anonymous">Area</a> beliefert zu haben, mit der man seit Jahren zusammenarbeite. Bis zur Kl&auml;rung, an welche Endkunden Area geliefert habe und ob die Ausfuhrbestimmungen eingehalten worden seien, sei jegliche Zusammenarbeit mit Area gestoppt.</p>
<p>Der Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko hatte Ende Oktober die Bundesregierung nach Exporten deutscher IT-Firmen in Diktaturen und autokratische Regime gefragt und Utimaco benannt, berichtet der <em>Spiegel</em>: &quot;Diese &Uuml;berwachungstechnik ist ein zentraler Teil der Repression in vielen Staaten&ldquo;, so der Abgeordnete. &ldquo;Deshalb brauchen wir daf&uuml;r endlich eine effiziente Ausfuhrkontrolle.&rdquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:40:16 +0100</pubDate><guid>1143041</guid></item>
<item><title>Diplomatie | EU verhängt Importstopp für syrisches Öl</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/907801-eu-verhaengt-importstopp-fuer-syrisches-oel</link><description><![CDATA[<p>Schon im Vorfeld des <a href="http://europa.eu/eucalendar/event/id/232067-foreign-affairs-ministers-meeting-informalgymnich/mode/standalone" target="_self">Treffens der europ&auml;ischen Au&szlig;enminister</a> am 2. und 3. September <a href="http://www.volkskrant.nl/vk/article/search.do?language=nl&amp;navigationItemId=2#" target="_self">k&uuml;ndigte Volkskrant an</a>, dass &bdquo;die EU heute mit einem Boykott syrischen &Ouml;ls auf die blutige Niederschlagung der Aufst&auml;ndischen reagiert&ldquo;. Damit greift die Tageszeitung die Aussage des niederl&auml;ndischen Au&szlig;enministers Uri Rosenthal auf, der am 1. September <a href="http://nos.nl/video/269210-uitgebreid-interview-met-uri-rosenthal-over-syrie.html" target="_self">in einem Fernsehinterview</a> erkl&auml;rte: &bdquo;Wenn sich alle einig und kein Mitgliedsstaat im letzten Moment dagegen ist, k&ouml;nnte die Entscheidung von offizieller Seite best&auml;tigt werden&ldquo;. F&uuml;r Rosenthal handelt es sich um eine Doppelsanktion: Einerseits wird der Erd&ouml;l-Export verboten, &bdquo;um das Regime mitten ins Herz zu treffen&ldquo;, weil &bdquo;ihre Devisen zur Neige gehen werden&ldquo;. Andererseits wird die Finanzierung und Versicherung der das Erd&ouml;l transportierenden Unternehmen unterbunden. &bdquo;Diese zweite Ma&szlig;nahme wird ebenfalls L&auml;nder wie Russland und China treffen, die sich heftig gegen die Sanktionen gewehrt hatten&ldquo;, berichtet Volkskrant. Ferner hebt die Zeitung hervor, wie lange der Entscheidungsprozess in der Union dauerte, die 95 Prozent des syrischen Erd&ouml;ls importiert. Verantwortlich f&uuml;r diese Verz&ouml;gerung sei insbesondere Italien.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 02 Sep 2011 15:50:18 +0100</pubDate><guid>907801</guid></item>
<item><title>Europäische Union - Syrien | Boykott für syrisches Erdöl ?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/900051-boykott-fuer-syrisches-erdoel</link><description><![CDATA[<p>Soll Shell als Reaktion auf die blutige Unterdr&uuml;ckung des Volksaufstands durch das Regime von Bachar al-Assad syrisches Erd&ouml;l boykottieren? Ja, <a target="_self" href="http://www.trouw.nl/tr/nl/4520/Commentaar/article/detail/2878504/2011/08/31/Syrische-olieboycot-wenselijk-maar-wel-na-internationaal-besluit.dhtml">meint Trouw</a>, doch &bdquo;zun&auml;chst muss eine internationale Entscheidung her.&ldquo; Mehrere politische Parteien fordern, dass der niederl&auml;ndisch-britische Konzern Verantwortung zeigt und sich so schnell wie m&ouml;glich aus dem Land zur&uuml;ckzieht. F&uuml;r die Tageszeitung aus Amsterdam &bdquo;sind Erd&ouml;lkonzerne aber keine Instrumente f&uuml;r politisches Handeln&ldquo; und &bdquo;ein Alleingang von Shell h&auml;tte ein kontraproduktive Wirkung&ldquo;, denn sollte der Konzern das Land verlassen, w&auml;re sofort ein Konkurrent zur Stelle.</p>
<p>Ein m&ouml;glicher Boykott stehe auch beim kommenden <a target="_self" href="http://pl2011.eu/fr/content/reunion-informelle-des-ministres-des-affaires-etrangeres-gymnich">Treffen der EU-Au&szlig;enminister</a> am 2. Und 3. September in Polen auf der Tagesordnung. <a target="_self" href="http://www.volkskrant.nl/vk/nl/6294/Raoul-Du-Pre/article/detail/2878660/2011/08/31/EU-stop-met-Syrische-olie.dhtml">De Volkskrant verweist darauf</a>, dass sie USA bereits diese Ma&szlig;nahme Anfang August verabschiedet h&auml;tten und meint; &bdquo;Das Z&ouml;gern der EU muss aufh&ouml;ren. Man sollte dem amerikanischen Beispiel folgen.&ldquo; Aber selbst wenn, schreibt Trouw: &bdquo;Auch wenn derzeit 95 Prozent des syrisches Erd&ouml;ls nach Europa exportiert werden, bleibt fraglich, ob ein Erd&ouml;lboykott das Regime wirklich treffen wird.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:17:09 +0100</pubDate><guid>900051</guid></item>
<item><title>Syrien-Europa | „Euer Schweigen ist unser Tod" (Corriere della Sera, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/827001-euer-schweigen-ist-unser-tod</link><description><![CDATA[Nach dem 11. September forderte der Westen von den Arabern mehr Demokratie. Heute kämpfen sie dafür, auch unter Lebensgefahr wie in Syrien. Doch die Europäer reagieren nicht mehr, unfähig Probleme jenseits ihrer Landesgrenzen zu fassen, schreibt der Gründer der Gemeinschaft Sant’Egidio. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 02 Aug 2011 16:28:50 +0100</pubDate><guid>827001</guid></item>
<item><title>Naher Osten | Europa muss seine Rolle übernehmen (Al Hayat, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/810461-europa-muss-seine-rolle-uebernehmen</link><description><![CDATA[Die Europäische Union spielt seinen langem nur eine Nebenrolle in der arabischen Welt, dabei könnte sie neben den USA und Russland, die beide von den Umwälzungen in der Region überfordert sind, eine konstruktive Kraft sein, schreibt eine arabische Kolumnistin der Zeitung Al-Hayat. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 16:57:05 +0100</pubDate><guid>810461</guid></item>
<item><title>Frankreich | Zwischen Falle und Schusslinie</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/770521-zwischen-falle-und-schusslinie</link><description><![CDATA[<p>Zwei Schlagzeilen auf dem Titelblatt von <em>Lib&eacute;ration</em>, zwei schwierige Situationen f&uuml;r Frankreich: &bdquo;Libyen: Frankreich in der Falle&ldquo; und &bdquo;Syrien: Frankreich in der Schusslinie&ldquo;. Die Tageszeitung berichtet &uuml;ber die anstehende parlamentarische Debatte zur Weiterverfolgung der Milit&auml;roperationen in Libyen. Frankreich, <a target="_self" href="http://www.liberation.fr/monde/01012348530-ambigu">betont das Blatt</a> &bdquo;steht in vorderster Front der westlichen Koalition und verstrickt sich in einen Konflikt, der l&auml;nger andauert als erwartet.&ldquo; Auch wenn die sozialistische Opposition den Einsatz bef&uuml;rwortet, sei die Debatte n&uuml;tzlich, schreibt <em>Lib&eacute;ration</em>, denn &bdquo;offensichtlich ist das Ziel des Krieges von Sarkozy und der Allianz der Sturz Gaddafis, wenn n&ouml;tig mit Gewalt.&ldquo; Doch: &bdquo;Heute sendet Paris zweideutige Signale &uuml;ber eventuelle Verhandlungen mit Gaddafi aus, der sogar in Libyen bleiben k&ouml;nnte. [...] Ein Beweis, dass der Milit&auml;reinsatz nicht der von den Sessel-Strategen versprochene effiziente Schlag war, um die Demokratie in Tripolis zu etablieren.&ldquo;</p>
<p>In Syrien muss Paris &Uuml;bergriffe von angeblichen &bdquo;Demonstranten&ldquo; , Anh&auml;ngern des Regimes Baschar al-Assads, zur Kenntnis nehmen. &bdquo;Ein weiteres Zeichen, dass das syrische Regime an Boden verliert und in die Enge getrieben ist&ldquo;. Die Attacken, die auch die amerikanische Botschaft betrafen, seien offensichtlich eine Reaktion auf den Besuch des amerikanischen und franz&ouml;sischen Botschafters bei Regimegegnern in der Rebellenhochburg Hama.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:02:17 +0100</pubDate><guid>770521</guid></item>
<item><title>Ankara gegen Assad unterstützen | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/719721-ankara-gegen-assad-unterstuetzen</link><description><![CDATA[<p>Keine Flugstunde von der EU entfernt bekriegt ein Tyrann seit vier Monaten sein Volk. Hunderte von Zivilisten werden von den Truppen des syrischen Pr&auml;sidenten Baschar al-Assad verhaftet, gefoltert, vergewaltigt, hingerichtet und mit Bomben beworfen. Und der Rest der Welt schweigt mehr oder weniger dazu, wenn es ihm nicht sowieso egal ist. <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/650341-freie-hand-fuer-assad">Europa hat zwar Sanktionen auferlegt</a> &ndash; im Wesentlichen Reisebeschr&auml;nkungen f&uuml;r die syrischen Spitzenpolitiker, Restriktion des Waffenhandels und Abbruch der wirtschaftlichen Unterst&uuml;tzung &ndash;, jedoch ohne jegliche Wirkung. Einige wenige Staatschefs, so der Brite David Cameron, haben von der syrischen Regierung verlangt, sie solle die Gewalttaten einstellen, aber sie haben darauf verzichtet, diese Forderungen mit tats&auml;chlichen Drohungen zu versehen. Und was die Intellektuellen betrifft, so zeigt ihr <a target="_self" href="http://souriahouria.com/?p=1165">Aufruf an die EU</a> f&uuml;r &quot;das Ende des Massakers in Syrien&ldquo; bis jetzt noch nicht so viel Einfluss wie die Mobilisierung f&uuml;r Libyen.</p>
<p>Dabei sind die Bedingungen f&uuml;r einen Einsatz in Syrien weit stichhaltiger als zu dem Zeitpunkt, als man sich die Frage bez&uuml;glich Libyens stellte: Es geht nicht einmal nur mehr darum, eine Bev&ouml;lkerung &ndash; wie damals die der Rebellenstadt Bengasi &ndash; vor einer angedrohten Gewalt zu sch&uuml;tzen, was&nbsp; ausgereicht hatte, damit die UNO f&uuml;r die Angriffe gegen Libyen gr&uuml;nes Licht gab. Hier ist die Gewalt schon seit einiger Zeit in Anwendung.</p>
<p>Warum also reagiert die EU nicht st&auml;rker? Liegt es daran, dass es keine Bilder gibt, die Emotionen und Emp&ouml;rung ausl&ouml;sen und somit die Reaktionen anfachen k&ouml;nnen? Vielleicht. Es ist auch kein Zufall, dass das Land, das mit der gr&ouml;&szlig;ten Entschiedenheit &ndash; und Glaubw&uuml;rdigkeit &ndash; den Stopp der Gewalt sowie demokratische Reformen verlangt, die T&uuml;rkei ist. Denn an der t&uuml;rkischen Grenze dr&auml;ngen sich Tausende von syrischen Fl&uuml;chtlingen, die aus den Kampfgebieten fliehen und nun dort ihre Augenzeugenberichte abgeben. Berichte, die ebenso rar wie kostbar sind, da das Regime in Damaskus der Presse und den unabh&auml;ngigen Beobachtern jeglichen Zugang zum Land verwehrt.</p>
<p>Doch es herrscht auch das Bewusstsein, dass wir einfach nicht gen&uuml;gend Mittel haben, um Assad so weit unter Druck zu setzen, dass er die Repression beendet. Von seinem potenziellen Ausscheiden aus der Regierung ist schon gar keine Rede: Es gibt keinen diplomatischen Konsens (Peking und Moskau sind gegen einen Einsatz), also kann der UN-Sicherheitsrat keinerlei Resolutionen in diesem Sinne verabschieden. Und demnach ist auch kein libysches Szenario abzusehen. Der Weg der wirtschaftlichen Sanktionen &ndash; die EU ist der gr&ouml;&szlig;te Handelspartner und der gr&ouml;&szlig;te Geldgeber f&uuml;r Syrien &ndash; hat seine Grenzen gezeigt. Bleibt noch die diplomatische Schiene. Die EU scheint alleine nicht genug Format zu haben, also sollte mit etwas mehr &Uuml;berzeugung Ankaras Initiativen unterst&uuml;tzen. In einer Region, in der die EU nur schwer einen Platz findet, ist die T&uuml;rkei ein unentbehrlicher Verb&uuml;ndeter.</p>
<p>&nbsp;</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 17 Jun 2011 16:45:05 +0100</pubDate><guid>719721</guid></item>
<item><title>Naher Osten | Europa hilflos in Libyen und Syrien (Libération, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/714391-europa-hilflos-libyen-und-syrien</link><description><![CDATA[Mit ihrer Beteiligung am Libyen-Einsatz entdecken die Europäer, dass sie nicht über die Mittel für ihre Ambitionen verfügen. Und ohne militärische Mittel steht die Union in einer für sie strategisch wichtigen Region ohne eine glaubwürdige Diplomatie da. Deshalb müssen die EU-Länder in der Verteidigung zusammenarbeiten. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 15 Jun 2011 16:53:47 +0100</pubDate><guid>714391</guid></item>
<item><title>Diplomatie | 5-Milliarden-Hilfe für die arabischen Revolutionen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/677151-5-milliarden-hilfe-fuer-die-arabischen-revolutionen</link><description><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer Nachbarschaftspolitik macht &quot;die EU die Hilfe an die arabischen L&auml;nder von Fortschritten in Sachen Demokratie abh&auml;ngig&ldquo;, <a href="http://www.elpais.com/articulo/internacional/UE/condiciona/ayuda/paises/arabes/democracia/elpepiint/20110526elpepiint_3/Tes" target="_self">titelt El Pa&igrave;s</a>. Am 25. Mai haben die Hohe Vertreterin f&uuml;r Au&szlig;enpolitik, Catherine Ashton, und der <a href="http://ec.europa.eu/world/enp/policy_fr.htm" target="_self">EU-Kommissar f&uuml;r Nachbarschaftspolitik</a>, Stefan F&uuml;le, ihre Strategie gegen&uuml;ber den 16 wichtigsten Nachbarn der Union, von S&uuml;d bis Ost, vorgestellt. Von den 7 Milliarden Euro, die bis 2013 auf den Tisch gelegt werden, gehen 5 an die L&auml;nder des s&uuml;dlichen Mittelmeerraums. </p>
<p>Bis dato beruhte bei L&auml;ndern wie &Auml;gypten oder Tunesien, &quot;die Strategie der Union auf dem Prinzip: 'Millionen Euro gegen Sicherheit&rsquo;&ldquo; Heute gebe es Parameter, die es Europa erm&ouml;glichen w&uuml;rden, die Demokratisierung dieser L&auml;nder zu messen: Freie Wahlen, Meinungs- und Pressefreiheit, eine unabh&auml;ngige Justiz, Bek&auml;mpfung der Korruption, demokratisch kontrollierte Sicherheitskr&auml;fte und Armee. </p>
<p>Die Tageszeitung betont, dass der von der Chefin der europ&auml;ischen Diplomatie enth&uuml;llte Plan auch Ma&szlig;nahmen zur Steuerung der Migrationstr&ouml;me beinhalte. Doch &quot;Ashton bestreitet, dass gezahlt wird, um Einwanderung zu begrenzen.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 26 May 2011 14:50:39 +0100</pubDate><guid>677151</guid></item>
<item><title>Syrien-EU | Freie Hand für Assad (SME, Bratislava)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/650341-freie-hand-fuer-assad</link><description><![CDATA[Der in Libyen von Muammar al-Gaddafi verübten Repression wollte die EU entschlossen ein Ende bereiten. Auf das gewaltsame Regime Bashir al-Assads in Syrien reagiert sie wesentlich verhaltener. Die am 10. Mai verhangenen Sanktionen sind unzureichend und vermitteln ein Gefühl der Ohnmacht. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 12 May 2011 15:33:45 +0100</pubDate><guid>650341</guid></item>
<item><title>Mittelmeerunion | Aus der Traum (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/345121-aus-der-traum</link><description><![CDATA[Die Begeisterung, die den Start der Mittelmeerunion begleitete, ist abgeebbt. Der Grund, so der französische Philosoph Sami Naïr, ist das Fehlen eines ernsthaften Konzepts. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 23 Sep 2010 16:03:21 +0100</pubDate><guid>345121</guid></item>
<item><title>Staat und Religion | Das Kreuz mit der Burka (Der Standard, Wien)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/298551-das-kreuz-mit-der-burka</link><description><![CDATA[Das in Europa diskutierte, teils beschlossene und sogar in Ägypten und Syrien erwogene Verschleierungsverbot zeigt die Heuchelei der westlichen christlichen Kultur, schreibt die deutsche Philosophin Andrea Roedig. Denn wenn die Burka ein Instrument der Unterdrückung ist, zeigt das Kreuz dann nicht eine Faszination für die Folter? (Article)]]></description><pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:13:56 +0100</pubDate><guid>298551</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Neue alte Machtgefüge ? (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/120821-neue-alte-machtgefuege</link><description><![CDATA[Während Amerika sich zunehmend aus den europäischen Angelegenheiten zurückzieht und Russlands Einfluss höchstens als zaghaft bezeichnet werden kann, fragt sich Mary Dejevsky im Independent, ob Europa im heutigen Zeitalter der neuen geopolitischen Ausrichtungen nicht zur alten Ordnung zurückkehren könnte. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:13:45 +0100</pubDate><guid>120821</guid></item>
<item><title>Nahost | Syrien, ein guter europäischer Nachbar (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/85781-syrien-ein-guter-europaeischer-nachbar</link><description><![CDATA[Die Aufrufe, Syrien in die Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) der EU einzubinden, gehören zu einer breiten westlichen Strategie, um das vormals isolierte baathistische Regime vom Iran wegzulocken und die Zusammenarbeit mit dem Westen im Irak und im Libanon fortzusetzen. Chris Philips vom Guardian fragt sich, ob wir wieder dabei zusehen, wie Menschenrechte und Demokratie für politische Zweckdienlichkeit geopfert werden. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 27 Aug 2009 17:02:38 +0100</pubDate><guid>85781</guid></item>
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