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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Katar]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Griechenland | Katar investiert in griechische Banken</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/897201-katar-investiert-griechische-banken</link><description><![CDATA[<p>In Griechenland sind jetzt &bdquo;Flitterwochen f&uuml;r die Banken&ldquo; angesagt, <a target="_self" href="http://www.tanea.gr/oikonomia/article/?aid=4652979">freut sich Ta Nea</a>, die wie die gesamte Presse &bdquo;die Hochzeit des Jahres&ldquo; begr&uuml;&szlig;t. Die dank des finanziellen Beitrags von Katar erfolgte Fusion zwischen der zweit- und drittgr&ouml;&szlig;ten Bank des Landes, Alpha und Eurobank, ist &bdquo;die gr&ouml;&szlig;te ausl&auml;ndische Investition in Griechenland seit Jahren&ldquo;, so die Tageszeitung. Die Ank&uuml;ndigung dieser Fusion am 29. August lie&szlig; an den M&auml;rkten einen neuen Wind wehen, und die B&ouml;rse in Athen legte 14 % zu.</p>
<p>&bdquo;Dank der Hilfe Katars, das 500 Millionen Euro beisteuert und 17 % der neuen Struktur h&auml;lt, wird dieser Gigant unter den Banken die gr&ouml;&szlig;te Bank Griechenlands und der Balkanstaaten sein. Dar&uuml;ber hinaus ebnet diese Fusion den Weg f&uuml;r die &Ouml;ffnung des griechischen Banksektors&ldquo;, erkl&auml;rt Ta Nea.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 30 Aug 2011 14:52:30 +0100</pubDate><guid>897201</guid></item>
<item><title>Spanien | Finanzspritze aus Katar</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/521071-finanzspritze-aus-katar</link><description><![CDATA[<p><a href="http://www.abc.es/20110228/espana/abci-zapatero-qatar-tunez-viaje-201102281009.html" target="_blank"></a>&bdquo;Ein Obolus f&uuml;r Sparkassen&ldquo;, <a href="http://www.abc.es/20110228/espana/abci-zapatero-qatar-tunez-viaje-201102281009.html" target="_blank">titelt <em>ABC</em></a>, nachdem am Vortag der katarische Regierungschef Hamad bin Schassim Al Thani im Laufe des Besuchs in Doha seines spanischen Amtskollegen Jos&eacute; Lu&iacute;s Rodriguez Zapatero  &ndash;  derzeit auf Reisen in der Golfregion  &ndash;  angek&uuml;ndigt hatte, dass Katar &bdquo;2,7 Milliarden Euro in die spanische Wirtschaft investieren wird. Weitere 300 Millionen sollen zur Rekapitalisierung in die spanischen Sparkassen flie&szlig;en.&ldquo; Die spanischen Sparkassen sind von der geplatzten Immobilienblase heftig in Mitleidenschaft gezogen worden, wie das Blatt schreibt. Die Gelder k&auml;men aus dem katarischen Staatsfonds, der aus &Ouml;lgesch&auml;ften gespeist wird. Katar ist der drittgr&ouml;&szlig;te Erdgaslieferant Spaniens, notiert <em>ABC</em>, und angesichts der Unruhen im arabischen Mittemeerraum, die Lieferungen aus Libyen und Algerein gef&auml;hrden k&ouml;nnten, sei es nur nat&uuml;rlich, dass sich Madrid dem Land ann&auml;here. Demgegen&uuml;ber hoffen die spanischen Unternehmen in Katar, so f&uuml;hrt das Blatt fort, vom Bau der Infrastrukturen f&uuml;r die kommende <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/415871-europaeer-im-fussball-geschaeft-gesnobbt" target="_blank">Fu&szlig;ball-WM 2022</a> profitieren zu k&ouml;nnen, ein Markt, der auf 150 Milliarden Dollar gesch&auml;tzt wird.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 12:57:05 +0100</pubDate><guid>521071</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Die geheimnisvollen Drei vom 11. September</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/486781-die-geheimnisvollen-drei-vom-11-september</link><description><![CDATA[<p>Fast alle europ&auml;ischen Tageszeitungen titeln mit den Demonstrationen in &Auml;gypten. Dagegen <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/wikileaks/8296860/WikiLeaks-FBI-hunts-the-911-gang-that-got-away.html" target="_blank">deckt der <em>Daily Telegraph</em></a> die Existenz der &bdquo;Bande vom 11. September&ldquo; auf, &bdquo;die es geschafft hat, davonzukommen&ldquo;. F&uuml;r die mit <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/wikileaks-files/september-11-wikileaks/" target="_blank">WikiLeaks-Dokumenten</a> arbeitende Tageszeitung &bdquo;w&auml;hlten drei Katarer die Ziele aus, unterst&uuml;tzten die &sbquo;Verschw&ouml;rer&lsquo; und besa&szlig;en f&uuml;r den Tag vor den Gr&auml;ueltaten Flugtickets nach Washington&ldquo;. Die drei M&auml;nner h&auml;tten die USA anschlie&szlig;end verlassen und seien &uuml;ber London nach Doha gereist. Noch immer werden sie vom FBI gesucht. Den Beweis f&uuml;r die Existenz dieser drei mutma&szlig;lichen Terroristen liefert ein geheimes Telegramm zwischen der amerikanischen Botschaft in Doha und dem US-Heimatschutzministerium.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:29:56 +0100</pubDate><guid>486781</guid></item>
<item><title>Fußball | Europäer im Fußball-Geschäft gesnobbt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/415871-europaeer-im-fussball-geschaeft-gesnobbt</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;&rsquo;Russland-Katar&lsquo;: Einziges Ziel: Das Geld!&ldquo; titelt <a target="_blank" href="http://www.lesoir.be/"><em>Le Soir</em></a> verbittert nach der Vergabe der <a target="_blank" href="http://www.fifa.com/">Weltmeisterschaften</a> 2018 und 2022 an Russland und Katar. Belgien-Niederlande, England und Spanien-Portugal hatten sich ebenso beworben. Die Entscheidung &bdquo;passt perfekt zum Trend &sbquo;alles f&uuml;rs Geld und f&uuml;r die Ma&szlig;losigkeit'&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.lesoir.be/debats/editos/2010-12-03/coupes-du-monde-de-football-money-money-money-806819.php">kommentiert die Br&uuml;sseler Tageszeitung</a>. &bdquo;Das Gesch&auml;ft um den Fu&szlig;ball entstand schon vor ungef&auml;hr zwanzig Jahren mit Pers&ouml;nlichkeiten wie Berlusconi und Bernard Tapie [ehemaliger Pr&auml;sident des Fu&szlig;ballvereins Olympique de Marseille]. Seitdem hat es sich weiter entwickelt, vor allem in England anhand russischer Wirtschaftsmagnate und Prinzen aus dem Persischen Golf (welch ein Symbol!).&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 03 Dec 2010 11:54:16 +0100</pubDate><guid>415871</guid></item>
<item><title>Gas | Alle Pipelines führen nach Ceyhan (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/106771-alle-pipelines-fuehren-nach-ceyhan</link><description><![CDATA[Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:29:47 +0100</pubDate><guid>106771</guid></item>
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