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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Iran]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Iran | EU will mit Teheran reden</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1589831-eu-will-mit-teheran-reden</link><description><![CDATA[<p>Ein Jahr nach dem Scheitern der letzten Verhandlungsrunde kommt Bewegung in den Atomstreit mit Teheran. &ldquo;EU will mit dem Iran verhandeln&rdquo;, <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13907656/Atomstreit-EU-will-mit-dem-Iran-verhandeln.html" target="_self">titelt die <em>Welt</em></a>. Die Berliner Tageszeitung berichtet, dass die EU-Au&szlig;enbeauftragte Catherine Ashton Teheran das Angebot im Namen der 5+, das hei&szlig;t Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, China, Russland und den USA unterbreitet habe. Die Vereinigten Staaten und Israel sind sich immer noch uneinig, wie weiter im Atomstreit vorgegangen werden soll. W&auml;hrend Barack Obama auf diplomatische Mittel setze, schlie&szlig;e Benjamin Netanjahu eigenm&auml;chtige Angriffe nicht mehr aus, berichtet die <em>Welt</em> und sagt in ihrem <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13907528/Dank-an-Israel.html" target="_self">Leitartikel</a> prompt &ldquo;Dank an Israel&rdquo;.</p>
<blockquote><p>Machen wir uns nichts vor: Dass Europa nun seine Au&szlig;enbeauftragte, die so wortgewandte wie einflusslose Catherine Ashton, vorschickt, um erneut in Teheran vorstellig zu werden, dass US-Pr&auml;sident Obama seit einigen Monaten h&auml;rtere T&ouml;ne im Umgang mit der iranischen Herausforderung anschl&auml;gt, das liegt einzig und allein an den Muskelspielen der Israelis, die vorgeben, kaum noch geb&auml;ndigt werden zu k&ouml;nnen. [&hellip;] H&auml;tten sie sich so leisetreterisch wie die meisten anderen Staaten verhalten, w&uuml;rde Teheran ohne Probleme bald zur Atommacht aufsteigen. [&hellip;] Im Notfall muss der Westen der iranischen F&uuml;hrung allein die Atomwaffen aus den H&auml;nden schlagen.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:13:46 +0100</pubDate><guid>1589831</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Europas versteckte Kriegserklärung an den Iran (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1447081-europas-versteckte-kriegserklaerung-den-iran</link><description><![CDATA[Die EU hat so strenge Sanktionen wie nie zuvor gegen Erdölimporte aus dem Iran verhängt und hofft, damit dessen vermeintliches Atomwaffenprogramm zu konterkarieren. Doch was wird das für Konsequenzen haben? (Article)]]></description><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:49:06 +0100</pubDate><guid>1447081</guid></item>
<item><title>EU-Iran | "Die letzte Eskalationsstufe"</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1436701-die-letzte-eskalationsstufe</link><description><![CDATA[<div class="extract"><div class="intror"><p><a target="_self" href="http://www.lefigaro.fr/mon-figaro/2012/01/23/10001-20120123ARTFIG00659-iran-l-urgence-d-un-embargo-petrolier.php"><em>Le Figaro</em></a> weist darauf hin, dass ein Boykott der iranischen Erd&ouml;lexporte einer direkten Bedrohung der islamischen Republik Iran gleichkommt, deren Haushalt zu 50&nbsp;Prozent auf diesen Einnahmen beruht: die franz&ouml;sische Tageszeitung h&auml;lt das europ&auml;ische Embargo f&uuml;r &ldquo;eine Wette&rdquo;:</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/figaro-24012012-100.JPG" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Wer weiß, ob der Iran den Verlust des europäischen Marktes nicht durch Einnahmen aus anderen Ländern ausgleicht? Das Risiko, dass die Rohölpreise weiter steigen, ist begrenzt: die Wiederaufnahme der Erdölproduktion im Irak und in Libyen dürfte den Schock wettmachen, der zeitgleich mit einer Verlangsamung der Weltwirtschaft eintritt. Wird das ausreichen, um Teheran zu ernsthaften Diskussionen um das Atomprogramm zu bewegen? Daran darf gezweifelt werden. 

Noch braucht das Mullah-Regime nicht zwischen seinem Überleben und dem Rüstungsprogramm zu wählen. Es ist jedoch dringend notwendig, zu handeln – wie sollen wir sonst Israel, das sich von den iranischen Atomwaffen unmittelbar bedroht fühlt, von einem Angriff abhalten? Mit Sicherheit ist ein Erdöl-Embargo weniger wirksam als ein Krieg im Verborgenen, mit Sabotagen, Morden und Computerviren. Allerdings zeigt es der Öffentlichkeit, dass Europa weiterhin Druck auf den Iran ausübt.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>Die EU hat ihre Sanktionskarte gegen den Iran ausgereizt, <a target="_self" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-sanktionen-im-atomstreit-mit-iran-letzte-chance-letzte-hoffnung-1.1265316">warnt die M&uuml;nchner <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a>:</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/Suddeutsche-zeitung-100.JPG" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Das ist die letzte Eskalationsstufe im Rahmen des bald ein Jahrzehnt andauernden Versuchs, den Konflikt friedlich beizulegen. Lässt sich Iran auch davon nicht beeindrucken, dann blieben eigentlich nur noch militärische Mittel. EU und auch die USA, die ja schon länger auf harte Sanktionen setzen, gehen also ein hohes Risiko ein. Aber wer Iran den Weg zur Atombombe verstellen will, der hat keine Alternative.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p><span id="internal-source-marker_0.926478624033686">Der ehemalige britische Botschafter bei der Internationalen Atomenergiebeh&ouml;rde (IAEA) ist da anderer Meinung. I<a target="_self" href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/iran/9033566/The-deal-the-West-could-strike-with-Iran.html">m <em>Daily Telegraph</em> schreibt Peter Jenkins</a>, dass Teheran das Recht haben m&uuml;sste, Uran anzureichern &ndash; jedoch unter strengster Aufsicht:<br />
</span></p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/Daily-Telegraph-24012012-100.JPG" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Der Westen steht mit seinem Wunsch, dem Iran das Anreichern von Uran zu untersagen, derzeit sozusagen allein da. Die meisten nicht-westlichen Länder würden es lieber sehen, wenn der Iran wie alle anderen Unterzeichner des Atomwaffensperrvertrags [NVV] behandelt würde: Er soll berechtigt sein, Uran anzureichern und im Gegenzug verstärkte Kontrollen durch IAEA-Inspektoren zulassen. Diese Lösung würde ich bevorzugen. Ich bin nämlich davon überzeugt, dass die sich abzeichnende Krise durch ein Abkommen mit folgenden Bedingungen verhindert werden könnte: der Iran würde die stärksten Garantien der IAEA akzeptieren und im Gegenzug berechtigt sein, weiterhin Uran anzureichern. Darüber hinaus müsste der Iran von selbst Maßnahmen mit dem Ziel ergreifen, Vertrauen im Hinblick darauf zu schaffen, dass er nicht beabsichtigt, Atomwaffen herzustellen. So lässt sich im Grunde der Vorschlag resümieren, den der Iran Großbritannien, Deutschland und Frankreich 2005 gemacht hat. Aus heutiger Sicht hätten wir gut daran getan, ihn zu akzeptieren. Mit dem Ziel, die Anreicherung von Uran durch den Iran völlig zum Stillstand zu bringen, haben wir das allerdings nicht getan. Dieses Ziel verfolgt der Westen seitdem weiter, obwohl der Iran immer wieder darauf bestanden hat, nicht wie eine “Vertragspartei zweiter Klasse” mit weniger Rechten als die anderen Vertragspartner des NVV behandelt zu werden , und obwohl das Land bewiesen hat, dass es lieber provoziert als nachgibt.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p><span id="internal-source-marker_0.926478624033686">M&ouml;glicherweise ist es jedoch bereits zu sp&auml;t, mein <a target="_self" href="http://www.lavanguardia.com/"><em>La Vanguardia</em></a> aus Barcelona: &ldquo;Weder Br&uuml;ssel noch Washington glauben noch an das alte Lied Teherans, demzufolge die Aktivit&auml;ten im Land lediglich friedliche und zivile Ziele verfolgen.&rdquo; Allerdings meint die katalanische Tageszeitung, <br />
</span></p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/vanguardia-100.JPG" alt="" class="iquote" /><p class="quote">...die wirtschaftlichen Folgen der Maßnahme sind unsicher: sie hängen weitgehend von der Unterstützung durch andere Länder wie China, Japan oder Indien ab, die ganz im Gegenteil die für Europa bestimmte Produktion [20 Prozent der iranischen Exporte] übernehmen könnten. Es besteht jedoch das Risiko eines “Bumerang-Effekts” der Sanktionen, die auf die europäische Wirtschaft zurückfallen könnten. Experten rechnen mit einem Anstieg der Erdölpreise […], und eben in den am stärksten von der Krise betroffenen Länder ist die Abhängigkeit vom Iran am größten – nach Griechenland wird Spanien das am meisten vom Boykott betroffene Land sein.
</p></div> (Presseschau)]]></description><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:15:50 +0100</pubDate><guid>1436701</guid></item>
<item><title>Niederlande - Iran | Spannungen nach heimlicher Beerdigung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/494391-spannungen-nach-heimlicher-beerdigung</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Beziehungen zum Iran erreichen Tiefpunkt&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.volkskrant.nl/vk/nl/2668/Buitenland/article/detail/1832427/2011/02/07/Relatie-met-Iran-bereikt-dieptepunt.dhtml">titelt <em>De Volkskrant</em></a>, nachdem der niederl&auml;ndische Au&szlig;enminister Uri Rosenthal, derzeit auf Reise im Nahen Osten, den niederl&auml;ndischen Botschafter im Iran abberufen hat. Nach der <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/483421-hinrichtung-loest-diplomatische-krise-aus">Hinrichtung der niederl&auml;ndisch-iranischen Staatsb&uuml;rgerin Zahra Bahrami</a> am 29. Januar im Iran, bat Den Haag um die &Uuml;berf&uuml;hrung der Leiche. Am 6. Februar aber &bdquo;wurde Bahrami an einem geheim gehaltenen Ort bei Semnan, Hunderte von Kilometern von Teheran entfernt, bestattet. Ihre Angeh&ouml;rigen wurden nicht rechtzeitig unterrichtet und konnten dem Begr&auml;bnis nicht beiwohnen.&ldquo; Dem Blatt zufolge &bdquo;best&auml;rkt die Blitzbestattung die Ger&uuml;chte&ldquo;, dass Bahrami nicht geh&auml;ngt, sondern zu Tode gefoltert worden sei. Am 7. Februar folgte der iranische Botschafter nicht der Vorladung ins Au&szlig;enministerium, dann fand sich der niederl&auml;ndischen Botschafter in Teheran bei den Beh&ouml;rden verschlossene T&uuml;ren vor. Rosenthal bezeichnete die Lage als &bdquo;gespannt&ldquo; und erkl&auml;rte, dass die Vorg&auml;nge &bdquo;nicht normal im diplomatischen Verkehr&ldquo; seien. Hier erkenne man &bdquo;den Charakter des iranischen Regimes.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 08 Feb 2011 13:07:00 +0100</pubDate><guid>494391</guid></item>
<item><title>Niederlande – Iran | Hinrichtung löst diplomatische Krise aus</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/483421-hinrichtung-loest-diplomatische-krise-aus</link><description><![CDATA[<p>Die&nbsp; &bdquo;Schandtat im Iran&ldquo;. So zitiert der <em>Volkskrant</em> die Reaktion des niederl&auml;ndischen Au&szlig;enministers Uri Rosenthal auf die Hinrichtung der iranisch-niederl&auml;ndischen B&uuml;rgerin Zahra Bahrami in der Nacht vom 28. Januar. Aufgrund ihrer Teilnahme an den <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/31481-peinliches-thema-iran" target="_blank">Protesten nach den iranischen Pr&auml;sidentschaftswahlen</a> wurde sie am 31. Dezember 2009 im Iran verhaftet. Anschlie&szlig;end sprach man sie des Drogenbesitzes und der Mitgliedschaft im Verband der Monarchisten schuldig. Obwohl die Den Haager Regierung Klarheit forderte und Teheran, das die doppelte Staatsb&uuml;rgerschaft nicht anerkennt, Signale der Beruhigung aussandte, wurde der Prozess &bdquo;nie wirklich abgeschlossen&ldquo;, <a href="http://www.volkskrant.nl/vk/nl/2824/Politiek/article/detail/1829837/2011/01/31/Nederland-kan-weinig-sancties-opleggen-aan-Iran.dhtml" target="_blank">urteilt <em>De Volkskrant</em></a>. F&uuml;r die Tageszeitung schl&auml;gt &bdquo;die Nachricht [&uuml;ber die Hinrichtung Zahra Bahramis] wie eine Bombe ein. Selbst ihr Anwalt war nicht informiert.&ldquo; Die Niederlande haben ihre <a href="http://www.minbuza.nl/en/News/Newsflashes/2011/01/Minister_freezes_contacts_with_Iran" target="_blank">diplomatischen Beziehungen mit dem Iran eingefroren</a> und werden anl&auml;sslich des EU-Au&szlig;enministertreffens am 31. Januar m&ouml;gliche Sanktionen diskutieren.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 31 Jan 2011 12:12:52 +0100</pubDate><guid>483421</guid></item>
<item><title>Europa-Asien | Von Stalin erdacht, von Nachfolgern gemacht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/355491-von-stalin-erdacht-von-nachfolgern-gemacht</link><description><![CDATA[<p>&quot;Eine russisch-kasachische Arbeitsgruppe wird demn&auml;chst den Bau eines 700 Kilometer langen Riesenkanals verk&uuml;nden, der das Kaspische Meer mit dem Schwarzen Meer verbinden soll&quot;, <a href="http://www.romanialibera.ro/actualitate/mapamond/eurasia-canalul-care-va-aduce-china-in-europa-201834.html" target="_blank">schreibt <em>Rom&acirc;nia liberă</em></a>. Das &quot;Eurasien&quot; getaufte Projekt &quot;wird Zentralasien geopolitisch zutiefst ver&auml;ndern. Kasachstan, Aserbaidschan und der Iran werden zu Seem&auml;chten werden. Und Russland einen Traum Stalins verwirklichen: einen schiffbaren Kanal, der China mit Europa verbindet.&quot;  </p>
<p>Nach Angaben der Bukarester Tageszeitung wird der Kanal &quot;den Russen nicht nur geostrategisch und wirtschaftlich das Tor zu Asien &ouml;ffnen&quot;: Das 25-Milliarden-Projekt werde auch den Zugang zu den Erd&ouml;lvorkommen im Kaspischen Meer erleichtern. Parallel dazu baue man ein Autobahnnetz, das Russland mit China verbindet. Rom&acirc;nia liberă hat errechnet: &quot;Sollten f&uuml;nf Prozent der Waren, die derzeit &uuml;ber den Seeweg von China nach Europa kommen, &uuml;ber den Kanal umgeleitet werden, br&auml;chte dies 2,2 Milliarden Euro Steuern pro Jahr ein.&quot; Ein Grund mehr, meint das Blatt, dass die EU &quot;endlich ihre <a href="http://ec.europa.eu/regional_policy/cooperation/danube/index_en.htm" target="_blank">Donaustrategie</a> vorstellt, schlie&szlig;lich m&uuml;ndet der Strom doch ins Kaspische Meer.&quot;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 07 Oct 2010 15:59:33 +0100</pubDate><guid>355491</guid></item>
<item><title>EU-Iran | Brüssel kontert iranische Zensur</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/216661-bruessel-kontert-iranische-zensur</link><description><![CDATA[<p>In der iranischen Republik werden die Satelliten-&Uuml;bertragungen der westlichen Radio- und Fernsehsendungen gest&ouml;rt. Wie <a href="http://www.lemonde.fr/proche-orient/article/2010/03/23/les-europeens-veulent-limiter-les-moyens-de-censure-du-regime-iranien_1323255_3218.html" target="_blank"><em>Le Monde</em> berichtet</a>, wollen die EU-Au&szlig;enminister nun etwas <em>&quot;dagegen unternehmen&quot;</em>. In den vergangenen Monaten waren etwa 70 ausl&auml;ndische Sender davon betroffen &ndash; auch die BBC und Voice of America. Die 27 EU-Staaten wollen nun den <em>&quot;Transfer von Technologien und Apparaten begrenzen oder sogar verbieten&quot;</em>, mithilfe derer <em>&quot;kontrolliert&quot; </em>und <em>&quot;zensiert&quot;</em> werden kann. In der Schusslinie befinden sich vor allem die deutschen und finnischen Unternehmen Siemens und Nokia. Ihnen wirft man vor, dem Iran Programme zum Ausspionieren von Handys geliefert zu haben F&uuml;r <em>Le Monde</em> sind diese Entscheidungen <em>&quot;ein erster Schritt auf dem Weg zu weiteren Sanktionen, um Teheran zu zwingen, seine Urananreicherungsprogramme einzustellen&quot;</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:22:05 +0100</pubDate><guid>216661</guid></item>
<item><title>Italien / Iran | Silvio non grata</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/187411-silvio-non-grata</link><description><![CDATA[<p>Etwa hundert <em>&quot;Tod f&uuml;r Italien&quot;</em> schreiende, Steine werfende Demonstranten versammelten sich am 9. Februar vor der italienischen Botschaft in Teheran. Dies folgte auf <a href="http://www.repubblica.it/esteri/2010/02/03/news/simbolo-democrazia-2172111/" target="_blank">Silvio Berlusconis Rede</a> vor der israelischen Knesset, in welcher er davon sprach, wie wichtig es sei, Israel zu sch&uuml;tzen und auch der iranischen Opposition beizustehen. <a href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=6963&amp;ID_sezione=&amp;sezione=" target="_blank"><em>La Stampa</em> zufolge </a><em>&quot;haben sich die Beziehungen zwischen Rom und Teheran, die fr&uuml;her gut genug waren, um bei den kompromisslosesten westlichen Regierungen Besorgnis hervorzurufen, in den letzten Tagen drastisch verschlechtert&quot;</em>. Nach Berlusconis Rede k&uuml;ndigte der italienische Energieriese ENI an, er werde keine neuen Vertr&auml;ge mit dem Iran unterzeichnen. Italien marschiert jetzt im Gleichschritt mit Europa &ndash; in der Absicht das Regime zu isolieren, wie <em>La Stampa</em> erkl&auml;rt: <em>&quot;F&uuml;r ein Land, das auf internationaler Ebene eine Rolle spielen will, waren gute Beziehungen zu Teheran einfach untragbar.&quot;</em> Protestkundgebungen fanden auch vor der franz&ouml;sischen und der niederl&auml;ndischen Botschaft statt.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:43:42 +0100</pubDate><guid>187411</guid></item>
<item><title>Israel / Palestina | Hamas verlangt: Keine EU-Pässe für den Mossad</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/182621-hamas-verlangt-keine-eu-paesse-fuer-den-mossad</link><description><![CDATA[<p>Die Hamas hat verlangt, die EU solle daf&uuml;r sorgen, dass der israelische Geheimdienst bei gezielten Mordanschl&auml;gen gegen Hamas-F&uuml;hrer keine EU-P&auml;sse benutzt, <a href="http://euobserver.com/9/29383" target="_blank">berichtet</a></p>
<p><em>euobserver.com</em>. Dieser Antrag wurde gestellt, nachdem der zum bewaffneten Fl&uuml;gel geh&ouml;renden Mahmud Abu al-Mabhouh <em>&quot;am 20. Januar in Dubai unter mysteri&ouml;sen Umst&auml;nden ums Leben gekommen ist&quot;</em>. In der Annahme, dass der Mossad am Anschlag beteiligt war <em>&quot;stellte die Polizei von Dubai fest, dass Mahmud Abu al-Mabhouh von sieben T&auml;tern vergiftet wurde, die alle mit EU-P&auml;ssen reisten&quot;</em>. Hamas-Sprecher Ghazi Hamad sagt dem<em> EUobserver</em>: <em>&quot;Der Mossad nutzt alle Mittel, um sein Ziel zu erreichen. Oft benutzen sie europ&auml;ische P&auml;sse, um in arabische L&auml;nder einzureisen.&quot; </em>Die israelischen Beh&ouml;rden werden weder best&auml;tigen noch dementieren, dass sie an diesem Mord beteiligt waren, auch wenn sie den Toten des Waffenschmuggels aus dem Iran in den von der Hamas kontrollierten Gazastreifen bezichtigten, wie die Website berichtet.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:49:05 +0100</pubDate><guid>182621</guid></item>
<item><title>Gas | Alle Pipelines führen nach Ceyhan (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/106771-alle-pipelines-fuehren-nach-ceyhan</link><description><![CDATA[Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:29:47 +0100</pubDate><guid>106771</guid></item>
<item><title>Raketenschutzschild | Wieder Angst vor Russland (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/99851-wieder-angst-vor-russland</link><description><![CDATA[Die Entscheidung Barack Obamas, das von George Bush versprochene Verteidigungssystem in Polen und in der Tschechischen Republik nun doch nicht einzurichten, wurde von beiden Länder nicht sehr gut aufgenommen. Die Presse zeigt sich besorgt über den Einfluss Moskaus in dieser Region. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 Sep 2009 18:36:38 +0100</pubDate><guid>99851</guid></item>
<item><title>Immigration | Auf der Suche nach einem besseren Leben (International Herald Tribune, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/89091-auf-der-suche-nach-einem-besseren-leben</link><description><![CDATA[Tausende von einsamen afghanischen Jugendlichen bahnen sich ihren Weg durch Europa – ein Trend, der in den letzten zwei Jahren noch zugenommen hat, da die Bedingungen für afghanische Flüchtlinge in Ländern wie Pakistan oder dem Iran schwieriger werden. Die meisten von ihnen sind Teenager, manche sogar erst 12 Jahre alt. Sie suchen eine Ausbildung und eine Zukunft, die sie in ihrem eigenen Land nicht finden können, da es acht Jahre nach dem Ende der Taliban-Herrschaft immer noch gegen Armut und Gewalt ankämpft. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 02 Sep 2009 17:11:30 +0100</pubDate><guid>89091</guid></item>
<item><title>Nahost | Syrien, ein guter europäischer Nachbar (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/85781-syrien-ein-guter-europaeischer-nachbar</link><description><![CDATA[Die Aufrufe, Syrien in die Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) der EU einzubinden, gehören zu einer breiten westlichen Strategie, um das vormals isolierte baathistische Regime vom Iran wegzulocken und die Zusammenarbeit mit dem Westen im Irak und im Libanon fortzusetzen. Chris Philips vom Guardian fragt sich, ob wir wieder dabei zusehen, wie Menschenrechte und Demokratie für politische Zweckdienlichkeit geopfert werden. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 27 Aug 2009 17:02:38 +0100</pubDate><guid>85781</guid></item>
<item><title>Mittlerer Osten | Das Ostversprechen der Türkei (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/79761-das-ostversprechen-der-tuerkei</link><description><![CDATA[Ankara ist nicht dazu verurteilt, die Hände in den Schoß zu legen, wenn sich angesichts des abweisenden Europa Frust breit macht. Es könnte sich seinen östlichen Nachbarn annähren. Vielleicht ist, mit ein bisschen Geduld, eine &quot;Mittelost-Union&quot; nach EG-Schema doch kein so fernes Fantasiegebilde. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 19 Aug 2009 15:02:34 +0100</pubDate><guid>79761</guid></item>
<item><title>Niederlande | Tariq Ramadan, Persona non grata</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/77251-tariq-ramadan-persona-non-grata</link><description><![CDATA[<p>Drei politische Parteien haben die Demission des Schweizer Islamwissenschaftlers gefordert, der in Rotterdam den Posten des Integrationsberaters und eine Gastprofessur f&uuml;r 'Identit&auml;t und B&uuml;rgerschaft' an der Universit&auml;t Erasmus inne hat. Seine &Auml;mter seien nicht vereinbar mit seiner Sendung &quot;<a href="http://www.presstv.com/programs/detail.aspx?sectionid=3510523&amp;id=99161#99161">Islam and Life</a>&quot;, die auf dem vom iranischen Regime finanzierten Sender PressTV ausgestrahlt wird.<em> &quot;Als die Studenten massenhaft gegen den 'Wahlsieg'&nbsp; Mahmud Amadinedschads demonstrierten, hielt Tariq Ramadan auf PressTV einen Vortrag &uuml;ber die Diskriminierung an europ&auml;ischen Universit&auml;ten [&hellip;] und verlor kein Wort &uuml;ber die soeben get&ouml;tete Studentin Neda Agha Soltan&quot;</em>, <a href="http://www.volkskrant.nl/binnenland/article1276520.ece/Hoogleraar_Ramadan_weer_in_opspraak?service=Print">schreibt</a> <em>De Volkskrant</em>. Die Tageszeitung weist darauf hin, dass dies nicht das erste Mal sei, dass Ramadan in die Kritik ger&auml;t: <em>&quot;Schon einmal wurde seine Position in diesem Jahr angezweifelt, weil er schwulen- und frauenfeindliche Reden gehalten hat&quot;</em>. Daraufhin waren die liberalen Abgeordneten des Stadtrates aufgestanden und gegangen. Ramadan selbst hatte der <em>Volkskrant</em> <a href="http://images.volkskrant.com/volkskra/upload/ftp/bijlagen/Ramadan.pdf">mitgeteilt</a>, dass PressTV ihm <em>&quot;die Freiheit lasse, jedes beliebige Thema zu behandeln&quot;</em>, dass er <em>&quot;niemals mit Regierungsmitgliedern gesprochen habe oder mit ihnen in Kontakt getreten sei</em><em>&quot;</em> und dass er<em> &quot;nur immer wiederholen kann, dass Unterdr&uuml;ckung und Ermordung von Zivilpersonen [&hellip;] verurteilt werden m&uuml;ssen&quot;</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:55:30 +0100</pubDate><guid>77251</guid></item>
<item><title>Energie | Gas ab für Nabucco!</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/53501-gas-ab-fuer-nabucco</link><description><![CDATA[<p>Die geplante Gas-Pipeline Nabucco soll Zentralasien mit Westeuropa verbinden, damit die Westeurop&auml;er k&uuml;nftig weniger abh&auml;ngig von russischem Gas sind. Dem Plan nach soll sie 2014 in Betrieb genommen werden. Am 13. Juli in Ankara haben die T&uuml;rkei, Bulgarien, Rum&auml;nien, Ungarn und &Ouml;sterreich, also die f&uuml;nf L&auml;nder, durch welche die 3 300 km lange Leitung f&uuml;hren wird, ein Abkommen unterzeichnet, das den Weg zur Umsetzung dieses Projekts freimacht. <em>&quot;Wenn wir das Geld zusammen haben&nbsp; [&hellip;], bleibt das gr&ouml;sste Problem noch zu l&ouml;sen&nbsp;: Die Beschaffung des Gases&quot;</em>, pr&auml;zisiert der t&uuml;rkische Experte Necdet Pamir im<a href="http://www.lefigaro.fr/matieres-premieres/2009/07/13/04012-20090713ARTFIG00189-etape-decisive-pour-le-gazoduc-europeen-nabucco-.php"><em> Figaro. </em></a></p>
<p><em>&quot;Aserbaidschan hat den Initiatoren von Nabucco einen betr&auml;chtlichen D&auml;mpfer versetzt, indem es Anfang Juli beschloss, Gazprom einen bevorzugten Zugang zu seinem Gas zu gew&auml;hren&quot;</em>, erkl&auml;rt die franz&ouml;sische Tageszeitung.&nbsp; Nach den heftigen Reaktionen der Europ&auml;er jedoch hat die staatliche &Ouml;lgesellschaft Aserbaidschans zugesagt, die versprochene Menge Gas zu liefern. Turkmenistan, dessen Beziehungen zu Moskau gespannt sind, will sich an dem europ&auml;ischen Projekt beteiligen. <em>&quot;Br&uuml;ssel hofft, das gleiche Versprechen von &nbsp;Kasachstan und &nbsp;Usbekistan zu bekommen. Langfristig wird allerdings mit den Gasreserven in &Auml;gypten, Irak und dem Iran gelieb&auml;ugelt&quot;</em>, schlie&szlig;t der <em>Figaro.</em> <em></em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 13 Jul 2009 15:50:19 +0100</pubDate><guid>53501</guid></item>
<item><title>Deutschland | Die Röhrenhirsche</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/46021-die-roehrenhirsche</link><description><![CDATA[<p>Das ehemalige F&uuml;hrungsduo der deutschen Politik f&uuml;hrt seine Rivalit&auml;ten nun im Energiesektor weiter. Nach Gerhard Schr&ouml;der, der das Kanzleramt gegen einen Posten als Interessenvertreter bei Gazprom eintauschte, ist nun die Reihe an Joschka Fischer, der als Berater f&uuml;r die Nabucco-Pipeline wirken wird. <em>&quot;Und die ist sogar bedeutend l&auml;nger als die seines fr&uuml;heren Chefs&quot;,</em> schreibt <em>Die Zeit</em>. Die R&ouml;hre, die Gas vom Kaspischen mehr &uuml;ber die T&uuml;rkei, Bulgarien, Rum&auml;nien und Ungarn bis nach &Ouml;sterreich leiten soll, misst <em>&quot;&uuml;ber 3.000 Kilometer. Gerhard Schr&ouml;ders &lsquo;Nord Stream&rsquo; in der Ostsee ist nur 1.200 Kilometer lang&quot;</em>, frotzelt die Wochenzeitung. <em>&quot;W&auml;hrend der Ex-Bundeskanzler mit der Unterwasserr&ouml;hre den westeurop&auml;ischen Markt immer fester an Russland bindet, wird sein Ex-Vizekanzler nun daran arbeiten, Russlands Marktdominanz im wahrsten Sinne des Wortes zu untergraben.&quot;</em> Um wirklich rentabel zu sein ist Nabucco jedoch auf iranisches Gas angewiesen. Nach <em>&quot;den brutalen Szenen der letzten Wochen&quot;</em> eine Gelegenheit f&uuml;r Deutschlands ehemaligen Chef-Diplomaten, aus seinem Erfahrungsschatz zu sch&ouml;pfen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:32:23 +0100</pubDate><guid>46021</guid></item>
<item><title>Iran | Eine bessere Kontrolle von Siemens&amp;Co</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/41441-eine-bessere-kontrolle-von-siemensco</link><description><![CDATA[<p>Mitte Juni erfuhren wir, dass das Nokia-Siemens Networks dem Iran im Jahr 2008 Technologie zum Abh&ouml;ren und Zensieren von Informationen im Internet geliefert hat. &ndash; Information, die das Unternehmen teils dementierte. Mittlerweile ist klar, dass das finnisch-deutsche Gemeinschaftsunternehmen keinen Exportantrag beim zust&auml;ndigen Bundesamt stellte. <em>&quot;Keine Gesch&auml;fte mit den Mullahs&quot;</em>, titelt die Berliner <em><a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/spitzel-hilfe-in-rechtlicher-grauzone/"><em>Tageszeitung</em></a></em> und widmet den Forderungen nach Konsequenzen von Politikern jeglicher Couleur einen Artikel. <em>&quot;Es liegt nicht im deutsche Interesse, die Diktatur im Iran in welcher Form auch immer zu unterst&uuml;tzen&quot;</em>, zitiert das Blatt Philipp Mi&szlig;felder (CDU). Die Chancen f&uuml;r eine gesetzliche Regelung seien jedoch gering, da die Nokia-Siemens-Lieferung in der juristischen Grauzone des Exports von sensiblen Technologien stattgefunden habe. In der Zwischenzeit b&auml;te man Siemens seine moralischen Verpflichtungen zu ber&uuml;cksichtigen, auch wenn man <em>&quot;Moral von den Firmen nicht erwarten kann&quot;</em>, so SPD-Politikerin Uta Zapf.</p>
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<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 29 Jun 2009 16:22:58 +0100</pubDate><guid>41441</guid></item>
<item><title>EU-Iran | Der Golf ist nicht nur physisch (ABC, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/38431-der-golf-ist-nicht-nur-physisch</link><description><![CDATA[Seit mehreren Jahren begünstigen die 27 EU-Länder Verhandlungen zwischen dem Westen und Teheran. Das jetztige harte Durchgreifen des iranischen Regimes zeigt die Grenzen dieser Position und widerspricht jeder Hoffnung auf einen demokratischen Wandel. Denn die politischen Kulturen sind grundlegend verschieden. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:32:00 +0100</pubDate><guid>38431</guid></item>
<item><title>Ruben, Dagblad De Limburger (Maastricht) | Mahmoud Ahmadinedschad: &quot;Da seid ihr wohl... reingefallen!&quot; | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/37331-mahmoud-ahmadinedschad-da-seid-ihr-wohl-reingefallen</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:24:22 +0100</pubDate><guid>37331</guid></item>
<item><title>Debatte | Nokia-Siemens der Abhörhilfe beschuldigt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/36251-nokia-siemens-der-abhoerhilfe-beschuldigt</link><description><![CDATA[<p>In dem Moment, in dem der Iran sein digitales Arsenal aktiviert um freie Information zu verhindern, findet sich das Unternehmen Siemens-Nokia in Mitten einer Debatte &uuml;ber die Lieferung von Abh&ouml;rtechnik an den Iran wieder, berichtet die <a href="http://www.faz.net/s/Rub868F8FFABF0341D8AFA05047D112D93F/Doc~E79B3BF405841494AA53BA0C7235B6950~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><em>Frankfurter Allgemeine Zeitung</em></a>. Dem deutsch-finnischen Giganten wird vorgeworfen dem Regime in Teheran einen Teil der Technik zum analysieren und zensieren von Dateninformationen im Internet geliefert zu haben, was das Unternehmen dementiert. Bei der Software handle es sich lediglich um <em>&quot;Abh&ouml;rtechnik f&uuml;r Gespr&auml;che im Fest- und Mobilfunknetz&quot;</em>, verteidigt sich das Unternehmen. Au&szlig;erdem unterliege der Iran keinerlei Exportbeschr&auml;nkungen. Dennoch, berichtet die <em>FAZ</em>, biete Nokia Siemens <em>&quot;auf seiner Homepage &ndash; wenngleich ein wenig versteckt &ndash; ein <a href="http://blogs.nokiasiemensnetworks.com/news/2009/06/22/provision-of-lawful-intercept-capability-in-iran/"><em>Forum</em></a> an, in dem das Thema sehr emotional diskutiert wird. An Nokia-Produkten klebe Nedas Blut, schreibt ein Kommentator in Anspielung auf den Tod der iranischen Demonstrantin Neda durch mutma&szlig;liche Sch&uuml;sse von Regierungsmilizen. Andere schreiben, sie wollen Nokia-Produkte fortan boykottieren&quot;</em>.</p>
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<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 24 Jun 2009 13:13:31 +0100</pubDate><guid>36251</guid></item>
<item><title>Medien | Radio Farda, Stimme der Exil-Iraner (Die Welt, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/35801-radio-farda-stimme-der-exil-iraner</link><description><![CDATA[Während Teheran ohne Unterlass die Medien abriegelt, gewinnen die aus dem Ausland gesendeten iranischen Stimmen an Bedeutung. In Prag verfolgt Radio Farda die Ereignisse von Minute zu Minute und sendet weiter - trotz aller Schwierigkeiten mit der Zensur. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 23 Jun 2009 19:13:18 +0100</pubDate><guid>35801</guid></item>
<item><title>Iran | Mudschaheddin träumen vom großen Sieg (Rue89, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/34101-mudschaheddin-traeumen-vom-grossen-sieg</link><description><![CDATA[Aus &quot;Solidarität mit dem Aufstand in Teheran&quot; haben sich tausende iranischer Oppositioneller aus mehreren europäischen Ländern am Samstag (20.06.) nahe von Paris versammelt. Die Anhänger der umstrittenen Bewegung Mudschaheddin des iranischen Volkes kritisieren Mir Hossein Mussawi und wollen in den iranischen Demonstrationen eine Unterstützung für ihre Sache sehen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 22 Jun 2009 18:32:58 +0100</pubDate><guid>34101</guid></item>
<item><title>International | Peinliches Thema Iran (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/31481-peinliches-thema-iran</link><description><![CDATA[Nach der höchst umstrittenen Wahl von Mahmud Ahmadinedschad: Warum fasst die EU Teheran mit Samthandschuhen an, fragt sich die europäische Presse. Der Grund liegt in wirtschaftlichen Partnerschaften, die den Kontinent an Iran binden, so mehrere Tageszeitungen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 17:14:06 +0100</pubDate><guid>31481</guid></item>
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