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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Aserbaidschan]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Eurovision 2012 | Baku kauft sich einen guten Ruf (Eesti Päevaleht, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2044221-baku-kauft-sich-einen-guten-ruf</link><description><![CDATA[Aserbaidschan, in diesem Jahr das Gastgeberland des großen Pop-Spektakels, ist alles andere als ein Modell an Demokratie. Immer mehr Stimmen werden laut, die die Nachsicht der Europäer mit dem Regime in Baku kritisieren - darunter dieser estländische Journalist. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 25 May 2012 12:06:41 +0100</pubDate><guid>2044221</guid></item>
<item><title>Eurovision | Rambo Amadeus: der Crash der Klischees (Tportal , Zagreb)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2007511-rambo-amadeus-der-crash-der-klischees</link><description><![CDATA[Frech und fröhlich: Der Turbo-Folk-Sänger wird für Montenegro beim Eurovison Song Contest an den Start gehen. „Euro neuro“ heißt sein Titel, in dem er die Klischees über den Balkan und dessen Beziehung zu Europa auf die Schippe nimmt. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 May 2012 12:21:31 +0100</pubDate><guid>2007511</guid></item>
<item><title>Östliche Partnerschaft | Keine Augen für den Osten (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1006451-keine-augen-fuer-den-osten</link><description><![CDATA[Die auf Anregung Polens entstandene Östliche Partnerschaft findet sich in Warschau zum Gipfeltreffen zusammen. Allerdings steckt die EU viel zu sehr in der Krise, als dass sie sich dieser Sache mit ganzem Herzen widmen könnte. Und die Partnerländer schwanken irgendwo zwischen Diktatur und Demokratie. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 29 Sep 2011 18:18:26 +0100</pubDate><guid>1006451</guid></item>
<item><title>Östliche Partnerschaft | Politik im Trippelschritt (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/769151-politik-im-trippelschritt</link><description><![CDATA[Auf Anregung Polens brachte die EU vor zwei Jahren die Östliche Partnerschaft mit mehreren Ländern der ehemaligen UdSSR auf den Weg. Jetzt, wo Warschau gerade den EU-Ratsvorsitz angetreten hat, ziehen die Experten eine enttäuschende Bilanz. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 11 Jul 2011 18:21:20 +0100</pubDate><guid>769151</guid></item>
<item><title>Diplomatie | 5-Milliarden-Hilfe für die arabischen Revolutionen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/677151-5-milliarden-hilfe-fuer-die-arabischen-revolutionen</link><description><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer Nachbarschaftspolitik macht &quot;die EU die Hilfe an die arabischen L&auml;nder von Fortschritten in Sachen Demokratie abh&auml;ngig&ldquo;, <a href="http://www.elpais.com/articulo/internacional/UE/condiciona/ayuda/paises/arabes/democracia/elpepiint/20110526elpepiint_3/Tes" target="_self">titelt El Pa&igrave;s</a>. Am 25. Mai haben die Hohe Vertreterin f&uuml;r Au&szlig;enpolitik, Catherine Ashton, und der <a href="http://ec.europa.eu/world/enp/policy_fr.htm" target="_self">EU-Kommissar f&uuml;r Nachbarschaftspolitik</a>, Stefan F&uuml;le, ihre Strategie gegen&uuml;ber den 16 wichtigsten Nachbarn der Union, von S&uuml;d bis Ost, vorgestellt. Von den 7 Milliarden Euro, die bis 2013 auf den Tisch gelegt werden, gehen 5 an die L&auml;nder des s&uuml;dlichen Mittelmeerraums. </p>
<p>Bis dato beruhte bei L&auml;ndern wie &Auml;gypten oder Tunesien, &quot;die Strategie der Union auf dem Prinzip: 'Millionen Euro gegen Sicherheit&rsquo;&ldquo; Heute gebe es Parameter, die es Europa erm&ouml;glichen w&uuml;rden, die Demokratisierung dieser L&auml;nder zu messen: Freie Wahlen, Meinungs- und Pressefreiheit, eine unabh&auml;ngige Justiz, Bek&auml;mpfung der Korruption, demokratisch kontrollierte Sicherheitskr&auml;fte und Armee. </p>
<p>Die Tageszeitung betont, dass der von der Chefin der europ&auml;ischen Diplomatie enth&uuml;llte Plan auch Ma&szlig;nahmen zur Steuerung der Migrationstr&ouml;me beinhalte. Doch &quot;Ashton bestreitet, dass gezahlt wird, um Einwanderung zu begrenzen.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 26 May 2011 14:50:39 +0100</pubDate><guid>677151</guid></item>
<item><title>Erdgas | Moskau punktet gegen Brüssel</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/359001-moskau-punktet-gegen-bruessel</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;In dem unauff&auml;lligen, aber bedeutungsschweren Krieg, den die Europ&auml;ische Union und Russland um die Kontrolle der Erdgasleitungen von Mittelasien nach Europa f&uuml;hren, verzeichnete Moskau gerade einen neuen Punkt gegen Br&uuml;ssel&ldquo;, hei&szlig;t es in <em><a href="http://www.latribune.fr/accueil/a-la-une.html" target="_blank">La Tribune</a></em>. <a href="http://www.wintershall.com/index_2.php?l=de&amp;catId=home" target="_blank">Wintershall</a>, eine deutsche Tochter des Chemieriesen BASF, schlie&szlig;t sich bald dem Pipelineprojekt South Stream an. &bdquo;Das ist ein neuer harter Schlag f&uuml;r Nabucco, das von der EU unterst&uuml;tzte Pipelineprojekt der Konkurrenz, bei welchem das Erdgas aus Mittelasien um Russland herumgeleitet werden soll&ldquo;. F&uuml;r die Tageszeitung &bdquo;w&uuml;rde die Einbringung eines deutschen Unternehmens das &uuml;ber 25 Milliarden Dollar [&uuml;ber 18 Mrd. Euro] schwere Projekt endg&uuml;ltig in Misskredit bringen&ldquo;. Das von der russischen Gazprom initiierte South Stream wird von der italienischen<a href="http://www.eni.com/it_IT/home.html" target="_blank"> ENI</a> unterst&uuml;tzt. Beide Unternehmen verpflichteten sich im Fr&uuml;hjahr 2010 dazu, jeweils zehn Prozent ihres Anteils der franz&ouml;sischen <a href="http://france.edf.com/france-45634.html" target="_blank">EDF</a> zu &uuml;berlassen. Nabucco hingegen &uuml;berzeugt immer weniger, so die Tageszeitung weiter, denn ungen&uuml;gende Erdgasvorr&auml;te rechtfertigen das Bauprojekt nicht mehr. Gazprom habe &bdquo;die Erdgasvorr&auml;te Mittelasiens durch zahlreiche langfristige Abnahmevertr&auml;ge methodisch trockengelegt, wodurch die potentiell &uuml;ber die Nabucco-Pipeline transportierbaren Mengen vermindert wurden&ldquo;. &bdquo;Indem es den Bau der Pipeline ank&uuml;ndigte, ohne sich vorher die Erdgasvorr&auml;te zu sichern, t&ouml;tete Br&uuml;ssel das Projekt ab&ldquo;, erkl&auml;rte Pierre No&euml;l, Spezialist f&uuml;r Energiefragen an der Cambridge University, der Tageszeitung.</p>
<p>South Stream m&uuml;sse sich trotzdem ein paar Sorgen machen.<a href="http://euobserver.com/9/31020" target="_blank"> Nach Angaben des <em>Euobserver </em></a>soll Koen Minne, Leiter des belgischen Konzerns Enex, im November mit Turkmenistan einen Vertrag &uuml;ber komprimiertes Erdgas (CNG) abschlie&szlig;en. Gem&auml;&szlig; diesem Vertrag sollen Enex und ein Konsortium europ&auml;ischer Firmen j&auml;hrlich drei bis vier Milliarden Kubikmeter turkmenisches Gas in die EU transportieren. Das Gas w&uuml;rde per Schiff &uuml;ber das kaspische Meer nach Aserbaidschan &uuml;bergesetzt und dann &uuml;ber die aserbaidschanisch-t&uuml;rkische Pipeline Baku-Tiflis-Erzurum transportiert werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 12 Oct 2010 15:09:13 +0100</pubDate><guid>359001</guid></item>
<item><title>Europa-Asien | Von Stalin erdacht, von Nachfolgern gemacht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/355491-von-stalin-erdacht-von-nachfolgern-gemacht</link><description><![CDATA[<p>&quot;Eine russisch-kasachische Arbeitsgruppe wird demn&auml;chst den Bau eines 700 Kilometer langen Riesenkanals verk&uuml;nden, der das Kaspische Meer mit dem Schwarzen Meer verbinden soll&quot;, <a href="http://www.romanialibera.ro/actualitate/mapamond/eurasia-canalul-care-va-aduce-china-in-europa-201834.html" target="_blank">schreibt <em>Rom&acirc;nia liberă</em></a>. Das &quot;Eurasien&quot; getaufte Projekt &quot;wird Zentralasien geopolitisch zutiefst ver&auml;ndern. Kasachstan, Aserbaidschan und der Iran werden zu Seem&auml;chten werden. Und Russland einen Traum Stalins verwirklichen: einen schiffbaren Kanal, der China mit Europa verbindet.&quot;  </p>
<p>Nach Angaben der Bukarester Tageszeitung wird der Kanal &quot;den Russen nicht nur geostrategisch und wirtschaftlich das Tor zu Asien &ouml;ffnen&quot;: Das 25-Milliarden-Projekt werde auch den Zugang zu den Erd&ouml;lvorkommen im Kaspischen Meer erleichtern. Parallel dazu baue man ein Autobahnnetz, das Russland mit China verbindet. Rom&acirc;nia liberă hat errechnet: &quot;Sollten f&uuml;nf Prozent der Waren, die derzeit &uuml;ber den Seeweg von China nach Europa kommen, &uuml;ber den Kanal umgeleitet werden, br&auml;chte dies 2,2 Milliarden Euro Steuern pro Jahr ein.&quot; Ein Grund mehr, meint das Blatt, dass die EU &quot;endlich ihre <a href="http://ec.europa.eu/regional_policy/cooperation/danube/index_en.htm" target="_blank">Donaustrategie</a> vorstellt, schlie&szlig;lich m&uuml;ndet der Strom doch ins Kaspische Meer.&quot;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 07 Oct 2010 15:59:33 +0100</pubDate><guid>355491</guid></item>
<item><title>Rumänien | White Stream will Nabucco verdrängen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/232351-white-stream-will-nabucco-verdraengen</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Rum&auml;nien hat sein Ziel erreicht und ist zur Energie-Endstation der EU ins Schwarze Meer geworden&quot;</em>, <a href="http://www.romanialibera.ro/opinii/editorial/romania-isi-face-propriul-nabucco-183383.html" target="_blank">titelt <em>Rom&acirc;nia liberă</em></a> am Tag, nachdem Rum&auml;nien, Georgien und Aserbaidschan in Bukarest ein Abkommen zum Bau einer neuen Ferngasleitung unterzeichnet haben, die die Gasfelder des Kaspischen Meeres mit Europa verbinden soll. Das White Stream II getaufte Projekt <em>&quot;entspricht vollst&auml;ndig den Vorstellungen der Europ&auml;er&quot;</em>, denn <em>&quot;es wird ab 2012 20 Milliarden Kubikmeter Gas in die Europ&auml;ische Union bef&ouml;rdern&quot; </em>und <em>&quot;der europ&auml;ischen Abh&auml;ngigkeit vom russischen Gas ein Ende setzen.&quot;</em> Die Kosten von zwei bis vier Milliarden Euro machen aus ihm <em>&quot;die Option, die f&uuml;r die EU am g&uuml;nstigsten ist&quot;</em>, selbst wenn das Projekt mit der Nabucco-Gasleitung konkurriert, der (sehr viel teureren) Ferngasleitung, die den Iran &uuml;ber die T&uuml;rkei mit Zentraleuropa verbinden soll und Gegenstand intensiver Verhandlungen innerhalb der EU ist. Ein weiterer Vorteil sei der <em>Rom&acirc;nia liberă</em> zufolge der <em>&quot;erste Schritt, mit dem Rum&auml;nien die geopolitische Karte des Schwarzen Meeres &auml;ndern wird.&quot;</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:52:44 +0100</pubDate><guid>232351</guid></item>
<item><title>Im Osten nichts Neues | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/154461-im-osten-nichts-neues</link><description><![CDATA[<p>Bringen strategische Partnerschaften wirklich etwas? Acht Monate nach dem Zustandekommen der <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/external_relations/eastern/index_en.htm">&ouml;stlichen Partnerschaft</a>, welche die EU mit ehemaligen Sowjetrepubliken verbindet (Armenien, Aserbaidschan, Wei&szlig;russland, Georgien, Moldawien und Ukraine), ist das Resultat gleich null. Was ist mit der <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/external_relations/euromed/index_en.htm">Union f&uuml;r das Mittelmeer</a>, an der die L&auml;nder der Nord- und S&uuml;dufer des Mare Nostrum beteiligt sind und die vor eineinhalb Jahren ins Leben gerufen wurde? Damit steht es auch nicht besser. Die &ouml;stliche Partnerschaft ist irgendwo in Europa vonseiten Br&uuml;ssels verloren gegangen. Br&uuml;ssel war nat&uuml;rlich sehr mit dem Vertrag von Lissabon besch&auml;ftigt. Die Au&szlig;enminister der 27 plus sechs mussten bei ihrem <a target="_blank" href="http://www.se2009.eu/fr/reunions_actualites/2009/12/8/reunion_des_ministres_des_affaires_etrangeres_au_sein_du_partenariat_oriental">ersten Treffen</a> am 8. Dezember in Br&uuml;ssel feststellen, dass die einzig sichtbaren Fortschritte Russland betreffen, das in Erw&auml;gung zieht, der Partnerschaft beizutreten. Ansonsten ist kein einziges konkretes Projekt in Sicht und dieses Jahr auch keine Partnerschaft geplant. Die einzige Neuheit: Die Europ&auml;ische Investitionsbank hat gerade die Schaffung eines speziellen Kredits f&uuml;r diese L&auml;nder angek&uuml;ndigt, deren Erwartungen an die Partnerschaft nebenbei gesagt besonders hoch sind. Die Hoffnung, dass sich Dinge 2010 bewegen werden, kommt aus Prag, wo die Initiative unter der tschechischen Ratspr&auml;sidentschaft unterzeichnet wurde. In der neuen Kommission ist das Portefeuille der Erweiterung n&auml;mlich an den aus B&ouml;hmen stammenden &Scaron;tefan F&uuml;le gefallen. Er muss vor allem Moskau davon &uuml;berzeugen, dass das Projekt nicht <em>&quot;<a target="_blank" href="http://de.rian.ru/world/20091123/124089930.html">unn&uuml;tz</a>&quot;</em> sei, wie es Dmitri Medwedew <a target="_blank" href="http://fr.rian.ru/world/20091123/185551405.html">behauptet hatte</a>. Der russische Pr&auml;sident hatte hinzugef&uuml;gt, dass es <em>&quot;nicht gef&auml;hrlich&quot;</em> sei, aber das hatte eh niemand bef&uuml;rchtet. Da kann man nur noch hoffen, dass die Partner ihre Bef&uuml;rchtungen und gegenseitigen Vorurteile &uuml;berwinden. <em>I.B.G.</em></p>
<p></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:53:51 +0100</pubDate><guid>154461</guid></item>
<item><title>Erdgas | Nabucco - South Stream, nächste Runde</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/108671-nabucco-south-stream-naechste-runde</link><description><![CDATA[<p>Nabucco, North Stream und South Stream standen auf dem Programm des Energieforums des Schwarzen Meeres, das von der amerikanischen Denkfabrik <a href="http://www.acus.org/">Atlantic Council of the United States</a> organisiert wurde und vom 30.9. bis zum 2.10. in Bukarest stattfand. Als eines der haupts&auml;chlich von diesen Gasfernleitungsprojekten betroffenen L&auml;nder versicherte Italien, Nabucco und South Stream seien keine Konkurrenten, sondern erg&auml;nzten sich gegenseitig. <em>&quot;Stimmt nicht, denn es gibt nicht genug Gas, um alle Pipelines zu speisen&quot;</em>, warnen die Fachleute.<em> &quot;Wer als erster da ist, gewinnt&quot;</em>,<a href="http://www.romanialibera.ro/a166418/nabucco-sau-south-stream-castiga-primul-nascut.html"> titelte </a>daraufhin die <em>Rom&acirc;nia Libera</em>. Der Streit um dieses Thema geht jetzt erst richtig los, denn obwohl Nabucco auf 500 km durch Rum&auml;nien f&uuml;hrt, wird das Land auch von Gazprom und seinen italienischen Partnern umworben, es solle sich dem Projekt South Stream anschlie&szlig;en. <em>&quot;Alle von diesem Projekt betroffenen L&auml;nder behalten beide Eisen im Feuer, um ganz sicher nicht zu den Verlierern zu geh&ouml;ren&quot;</em>, stellt die Tageszeitung fest. Rum&auml;nien scheint eines der ersten L&auml;nder zu sein, das von einem geheimnisvollen <em>&quot;befreundeten Land&quot;</em> ein Angebot &uuml;ber 7,3 Milliarden Kubikmeter Gas erhalten hat, falls Nabucco vor South Stream durchgef&uuml;hrt wird. Und wie durch Zufall, so die Bukarester Zeitung, hat Bukarest gerade ein Energieabkommen mit Aserbaidschan geschlossen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:05:39 +0100</pubDate><guid>108671</guid></item>
<item><title>Gas | Alle Pipelines führen nach Ceyhan (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/106771-alle-pipelines-fuehren-nach-ceyhan</link><description><![CDATA[Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:29:47 +0100</pubDate><guid>106771</guid></item>
<item><title>Energie | Gas ab für Nabucco!</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/53501-gas-ab-fuer-nabucco</link><description><![CDATA[<p>Die geplante Gas-Pipeline Nabucco soll Zentralasien mit Westeuropa verbinden, damit die Westeurop&auml;er k&uuml;nftig weniger abh&auml;ngig von russischem Gas sind. Dem Plan nach soll sie 2014 in Betrieb genommen werden. Am 13. Juli in Ankara haben die T&uuml;rkei, Bulgarien, Rum&auml;nien, Ungarn und &Ouml;sterreich, also die f&uuml;nf L&auml;nder, durch welche die 3 300 km lange Leitung f&uuml;hren wird, ein Abkommen unterzeichnet, das den Weg zur Umsetzung dieses Projekts freimacht. <em>&quot;Wenn wir das Geld zusammen haben&nbsp; [&hellip;], bleibt das gr&ouml;sste Problem noch zu l&ouml;sen&nbsp;: Die Beschaffung des Gases&quot;</em>, pr&auml;zisiert der t&uuml;rkische Experte Necdet Pamir im<a href="http://www.lefigaro.fr/matieres-premieres/2009/07/13/04012-20090713ARTFIG00189-etape-decisive-pour-le-gazoduc-europeen-nabucco-.php"><em> Figaro. </em></a></p>
<p><em>&quot;Aserbaidschan hat den Initiatoren von Nabucco einen betr&auml;chtlichen D&auml;mpfer versetzt, indem es Anfang Juli beschloss, Gazprom einen bevorzugten Zugang zu seinem Gas zu gew&auml;hren&quot;</em>, erkl&auml;rt die franz&ouml;sische Tageszeitung.&nbsp; Nach den heftigen Reaktionen der Europ&auml;er jedoch hat die staatliche &Ouml;lgesellschaft Aserbaidschans zugesagt, die versprochene Menge Gas zu liefern. Turkmenistan, dessen Beziehungen zu Moskau gespannt sind, will sich an dem europ&auml;ischen Projekt beteiligen. <em>&quot;Br&uuml;ssel hofft, das gleiche Versprechen von &nbsp;Kasachstan und &nbsp;Usbekistan zu bekommen. Langfristig wird allerdings mit den Gasreserven in &Auml;gypten, Irak und dem Iran gelieb&auml;ugelt&quot;</em>, schlie&szlig;t der <em>Figaro.</em> <em></em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 13 Jul 2009 15:50:19 +0100</pubDate><guid>53501</guid></item>
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