<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="http://www.presseurop.eu/sites/all/themes/pefront/style-rss.css" ?><rss version="2.0">
            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Europäische Union]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>The best of the European press translated into 10 languages</description>
                <language>de</language><item><title>Syrien | Diplomatische Klasse | Cartoon (Le Soir, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1495191-diplomatische-klasse</link><description><![CDATA[Diplomatische Klasse (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/KROLL_Syria-490..jpg" length="118604" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:53:49 +0100</pubDate></item>
<item><title>EU-USA | Obama raspelt Süßholz vor Monti-Besuch</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1494661-obama-raspelt-suessholz-vor-monti-besuch</link><description><![CDATA[&ldquo;Italien unternimmt eindrucksvolle Schritte&rdquo;. Am Tag des ersten offiziellen Besuchs des italienischen Premierministers Mario Monti in Washington widmet La Stampa ihre Titelseite dem ersten Exklusivinterview [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:21:13 +0100</pubDate></item>
<item><title>Deutschalnd  | Deutsche Exporte im Rekordhoch, aber nicht mehr für lange</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1494711-deutsche-exporte-im-rekordhoch-aber-nicht-mehr-fuer-lange</link><description><![CDATA[&ldquo;Deutschland exportiert so viel wie nie zuvor&rdquo;, freut sich die S&uuml;ddeutsche Zeitung. &ldquo;Im Jahr 2011 exportierte die deutsche Wirtschaft erstmals Waren im Wert von mehr [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:16:03 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurokrise | Disziplinierungsmaßnahme | Cartoon (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1491671-disziplinierungsmassnahme</link><description><![CDATA[Disziplinierungsmaßnahme (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/pepsch-greece-490_0.jpg" length="118145" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:10:19 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurozone | Europa für den Griechen-Exit bereit (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1491561-europa-fuer-den-griechen-exit-bereit</link><description><![CDATA[Indem sie, wie Anfang der Woche EU-Kommissarin Neelie Kroes, den Euro-Austritt Griechenlands in Erwägung ziehen, scheinen die Politiker das Terrain auf diese Eventualität vorbereiten zu wollen. Zum selben Zeitpunkt verhandelt Athen noch mit den privaten Gläubigern über einen Forderungsverzicht. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/tom-greece.jpg" length="83202" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:53:39 +0100</pubDate></item>
<item><title>Wetter | Eingeschneit | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1488081-eingeschneit</link><description><![CDATA[Eingeschneit (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/kazanevsky-froid-490.jpg" length="181926" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 18:06:57 +0100</pubDate></item>
<item><title>Schuldenkrise | Warum wir genug von den Griechen haben (El Mundo, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1487941-warum-wir-genug-von-den-griechen-haben</link><description><![CDATA[Das Spiel dauert nun schon seit zwei Jahren: Athen gibt vor, den Forderungen seiner Gläubiger und Partner zu entsprechen, und seine Gläubiger und Partner geben vor, den griechischen Beteuerungen Glauben zu schenken. Angesichts des drohenden Staatsbankrotts sollte diesem Bluff endlich ein Ende gesetzt werden. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/AREND_greece.jpg" length="82530" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 18:01:42 +0100</pubDate></item>
<item><title>Institutionen | Eurokraten Blues (Le Temps, Genf)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1484281-eurokraten-blues</link><description><![CDATA[Der am 7. Februar 1992 unterzeichnete Maastrichter Vertrag verlieh der EU-Kommission und ihren Beamten Entscheidungsbefugnisse wie nie zuvor. Zwei Jahrzehnte später ist ihr Traum am Vorrang der Wirtschaft vor der Politik gescheitert, und die Krise hat sie zu Sündenböcken gemacht. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/MAYK_depressed-europe.jpg" length="60691" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:49:00 +0100</pubDate></item>
<item><title>Flugverkehr | China versetzt EU-Steuer einen Schlag</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1483231-china-versetzt-eu-steuer-einen-schlag</link><description><![CDATA[&ldquo;China hindert Fluggesellschaften daran, das EU-Steuerkonzept zu befolgen&rdquo;, titelt die Financial Times. Wie die Tageszeitung berichtet, untersagte die chinesische Regierung den staatlichen Airlines, die von [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:29:06 +0100</pubDate></item>
<item><title>Deutschland | Angelas Gebote | Cartoon (The Economist, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1477971-angelas-gebote</link><description><![CDATA[Angelas Gebote (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/shrank-slate.jpg" length="37233" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:59:09 +0100</pubDate></item>
<item><title>Deutschland | Nennt uns Nazis, wenn's euch Spaß macht (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1478041-nennt-uns-nazis-wenn-s-euch-spass-macht</link><description><![CDATA[“Gauleiter”, “Besatzungsmacht” – es ist jedes Mal dasselbe: Berlin versucht seine Position in der Eurokrise durchzusetzen und wird im Gegenzug mit Nazi-Vergleichen überzogen. Die Zeit überlegt, wie die Deutschen damit umgehen sollten. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/protest-nazi.jpg" length="32461" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:35:28 +0100</pubDate></item>
<item><title>Die neue Ordnung | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1477941-die-neue-ordnung</link><description><![CDATA[Diesmal sollte es kein Gipfel der letzten Chance sein. Die Entscheidungen des EU-Gipfels vom 30. Januar werden erhebliche Auswirkungen haben.
F&uuml;nfundzwanzig L&auml;nder  &ndash;  Gro&szlig;britannien und die Tschechische Republik verweigerten ihre Zustimmung  &ndash;  haben den Fiskalpakt abgesegnet, auf den Deutschland, gefolgt von Frankreich, dr&auml;ngte. Sobald zw&ouml;lf Staaten den Text, der im M&auml;rz unterzeichnet werden soll, ratifiziert haben, darf das j&auml;hrliche strukturelle Defizit der Vertragsparteien nicht mehr als 0,5 Prozent des BIP betragen. Zudem darf das Haushaltsdefizit nicht die Drei-Prozent-Marke &uuml;bersteigen, sonst greifen automatische Sanktionen.
Zusammenfassend gesagt, unterliegt jetzt die Wirtschaftpolitik fast aller EU-L&auml;nder einem strikten und festen Rahmen. Es handelt sich hier um die logische Folge des Maastrichter Vertrags und der Einf&uuml;hrung der Gemeinschaftsw&auml;hrung. Es ist ein Schritt nach vorn, den die europ&auml;ischen Staats- und Regierungschefs von damals noch nicht gewagt haben, doch heute, unter dem Druck der Ereignisse, n&auml;hern sich die aktuellen Regierungen mehr denn je einem f&ouml;deralen Europa  &ndash;  oder geben noch mehr Souver&auml;nit&auml;t ihrer L&auml;nder auf, je nachdem, welchen Standpunkt man vertritt.
Die Haushaltsdisziplin Merkels wird Europa regieren. Doch damit ist die Krise der Eurozone noch nicht ausgestanden. Eine Staatspleite Griechenlands ist immer noch nicht ausgeschlossen, denn Athen, die privaten Gl&auml;ubiger und die Troika schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu. Jeder verlangt vom anderen zus&auml;tzliche Anstrengungen. 
Und das neue 15-Milliarden-Loch im griechischen Haushalt wird die Diskussionen nicht vereinfachen. Ebenso wenig wie der  &ndash;  nicht offizielle  &ndash;  Vorschlag Deutschlands, einen EU-Haushaltskommissar nach Griechenland zu entsenden und das Land faktisch unter Vormundschaft zu stellen.
Dar&uuml;ber hinaus werden die Ratingagenturen, allen voran Standard &amp; Poor&rsquo;s, vermutlich nicht die G&uuml;te haben, die Ratifizierung des Fiskalpakts abzuwarten, bevor sie weitere L&auml;nder herabstufen. Und zu guter Letzt l&auml;sst die Art und Weise, wie der Pakt angenommen wurde, einen bitteren Nachgeschmack, der neue Schwierigkeiten ank&uuml;ndigt.
Niemand kann sich gl&uuml;cklich sch&auml;tzen, dass London und Prag au&szlig;en vor bleiben, auch wenn die Innenpolitik bei ihrer Entscheidung eine wichtige Rolle gespielt hat. Eine EU ohne die Briten steht in der Welt schw&auml;cher da und Osteuropa braucht mehr denn je eine solide Verankerung innerhalb der Union: Ungarn missachtet immer mehr die gemeinsamen Regeln, die Slowakei versinkt in einem Korruptionsskandal und Rum&auml;nien steht vermutlich erst am Anfang einer Revolte gegen die Sparpolitik. 
Die Arrangements rund um den Fiskalpakt, die einen Volksentscheid in Irland unn&ouml;tig machen sollten, k&ouml;nnten einen gegens&auml;tzlichen Effekt haben und den 2010 verabschiedeten Rettungsplan gef&auml;hrden. Und allen, au&szlig;er ganz offensichtlich Angela Merkel und den Unterh&auml;ndlern der Troika, leuchtet ein, dass f&uuml;r die griechische Bev&ouml;lkerung die Grenze des Ertr&auml;glichen erreicht ist.
Mitten in diesem Trubel zeichnet Deutschland hartn&auml;ckig sein eigenes Europabild  &ndash;  &ldquo;befreit&rdquo; von der Partnerschaft eines geschw&auml;chten Nicolas Sarkozy, sich aber auch gleichzeitig weigernd, neue Verantwortung zu &uuml;bernehmen. Die Folgen sind nicht nur wirtschaftspolitischer, sondern auch kultureller Natur. In zunehmendem Ma&szlig;e scheiden sich die Geister, die Zungen l&ouml;sen sich und es geh&ouml;rt wieder zum guten Ton, Deutschland seine preu&szlig;ische oder Nazi-Vergangenheit ins Angesicht zu schleudern. 
Ein ebenso besorgniserregender Trend, der, zusammen mit dem steigenden Nationalismus, hinterh&auml;ltiger als alle wirtschaftlichen und sozialen Schwierigkeiten ist. Und dagegen kommt kein Haushaltspakt an. (js)
 (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:39:50 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurozone | Schützt die EZB vor Griechenland (De Tijd, Antwerpen)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1474511-schuetzt-die-ezb-vor-griechenland</link><description><![CDATA[Eine Staatspleite Griechenlands ist weiterhin nicht ausgeschlossen. Sie würde die Europäische Zentralbank gefährden. Um das zu vermeiden, müssen die Staaten in die Tasche greifen und Garantien geben, meint der Wirtschaftswissenschaftler Melvyn Krauss. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/AREND-bce-GREECE.jpg" length="99495" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:06:42 +0100</pubDate></item>
<item><title>Schuldenkrise | Europäischer Mastbetrieb | Cartoon (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1469621-europaeischer-mastbetrieb</link><description><![CDATA[Europäischer Mastbetrieb (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/Pepsch-pigs-490.jpg" length="133794" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:50:57 +0100</pubDate></item>
<item><title>Krise | Wie die Armut die Mittelschicht erreichte (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1469531-wie-die-armut-die-mittelschicht-erreichte</link><description><![CDATA[Die Arbeitslosigkeit in der Union erreicht Höchstmarken. Heute sieht sich ein Viertel aller Europäer, die bisher noch einen anständigen Lebensstandard besaßen, der Gefahr ausgesetzt, ins soziale Abseits zu gelangen. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/DARIO-EU-middle-class.jpg" length="97451" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:22:27 +0100</pubDate></item>
<item><title>Irland | Streit über Referendum zum EU-Fiskalpakt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1468911-streit-ueber-referendum-zum-eu-fiskalpakt</link><description><![CDATA[&ldquo;Fiskalpakt ma&szlig;geschneidert, um ein irisches Referendum zu vermeiden&rdquo;, titelt The Irish Times. Nach irischem Recht m&uuml;ssen alle neuen EU-Vertr&auml;ge von einem Volksentscheid best&auml;tigt werden. Ein [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:41:14 +0100</pubDate></item>
<item><title>EU-Gipfel | Die Don Quijotes aus Brüssel (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1464921-die-don-quijotes-aus-bruessel</link><description><![CDATA[Ihre Titel klingen pompös: Fiskalpakt und “Programm zur Förderung des Wirtschaftswachstums”. Ansonsten dienen die auf dem EU-Gipfel beschlossenen Maßnahmen im besten Fall dazu, die Fehler der letzten eineinhalb Jahre auszumerzen. Im schlimmsten Fall sind sie einfach nur ein schlechter Witz. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/FABER_europa.jpg" length="52920" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:25:41 +0100</pubDate></item>
<item><title>EU-Gipfel | Polen nicht 100% glücklich</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1463731-polen-nicht-100-gluecklich</link><description><![CDATA[&ldquo;Euro-Gipfel mit und ohne Polen&rdquo;, titelt Gazeta Wyborcza nach dem Kompromiss beim EU-Gipfel vom 30. Januar, demnach Polen an den Treffen der Euro-L&auml;nder wird teilnehmen [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:22:24 +0100</pubDate></item>
<item><title>Wirtschaft | Schuss in Davos | Cartoon (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1460531-schuss-davos</link><description><![CDATA[Schuss in Davos (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/SCHOT_davos-490_0.jpg" length="44746" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:16:49 +0100</pubDate></item>
<item><title>Deutschland-Italien | Leviten lesen auf Italienisch (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1459591-leviten-lesen-auf-italienisch</link><description><![CDATA[Lange war Deutschland  in Italien als Besserwisser verflucht, aber als Klassenerster respektiert. Mit dem Antritt des korrekten Herrn Monti ändert sich das, und “La Merkel” wird sich an einige Lektionen aus Rom gewöhnen müssen. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/Monti-Merkel.jpg" length="69756" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:06:20 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurozone | Alles klar, Herr Spar-Kommissar?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1460461-alles-klar-herr-spar-kommissar</link><description><![CDATA[Die 130 Milliarden des zweiten Rettungspakets für Griechenland gegen die Vormundschaft eines europäischen Haushalts-Kommissars in Athen: Dieser deutsche Vorschlag gelangte noch vor dem EU-Gipfel an die Öffentlichkeit und ist nicht mehr und nicht weniger als eine Verletzung der Staatshoheit, findet die europäische Presse. &ndash;  (Presseschau)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/author/merkel_papademos_0.jpg" length="247222" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:02:32 +0100</pubDate></item>
<item><title>Griechenland | Elend in Zeiten des Wirtschafts-"Diktats" (Libération, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1460171-elend-zeiten-des-wirtschafts-diktats</link><description><![CDATA[Die Verhandlungen zum griechischen Schuldenschnitt ziehen sich hin. Unterdessen versorgt die Stadt Athen täglich immer mehr Menschen mit zwei Mahlzeiten. Der Sparkurs hat sie nicht nur ihren Job gekostet. Nun knurrt ihnen auch noch der Magen. Bei einigen Griechen ruft diese Situation die Erinnerung an die Zeit der Besetzung wach. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/greece-crisis_3.jpg" length="123794" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:39:32 +0100</pubDate></item>
<item><title>Wetten dass..., Angela? | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1451481-wetten-dass-angela</link><description><![CDATA[&ldquo;Meine Vision ist die politische Union&rdquo;: Dieser Satz von Angela Merkel lohnt aus verschiedenen Gr&uuml;nden eine genauere Betrachtung. Er fiel w&auml;hrend des Interviews mit der S&uuml;ddeutschen Zeitung, die gemeinsam mit f&uuml;nf anderen gro&szlig;en Zeitungen die Beilage Europa herausbrachte. Die Kanzlerin hatte dieses Ziel schon beim Parteitag der CDU angedeutet. Bis dato hatte sie es aber noch nie so klar formuliert und den institutionellen Aufbau der k&uuml;nftigen Union dargestellt.
Ihre &Auml;u&szlig;erung ist vor allem deshalb so bemerkenswert, weil sie auf eine Frage antwortet, die man sich schon seit einiger Zeit stellt. N&auml;mlich ob die europ&auml;ischen Staatschefs und insbesondere die einflussreichste von ihnen eine Vorstellung von der Zukunft der Union haben. Zahlreiche Aufsch&uuml;be und der Schlingerkurs, den die Politiker im Verlauf der Krise gefahren sind, lie&szlig;en das Gegenteil vermuten.
Au&szlig;erdem ist die Vision der Bundeskanzlerin vor den Augen aller Europ&auml;er ausgebreitet. Ganz besonders vor denen ihrer Partner. Diese spricht sie auch direkt an, was uns zum n&auml;chsten Punkt f&uuml;hrt: Jetzt, wo sie endlich erkl&auml;rt hat, wohin sie die Europ&auml;ische Union lenken m&ouml;chte, muss sie den &ldquo;langen Prozess&rdquo; einleiten, von dem sie spricht.
Doch dazu geh&ouml;rt eine &Auml;nderung des politischen Kurses, denn die Zur&uuml;ckhaltung der deutschen Regierung, einige der Ma&szlig;nahmen zu unterst&uuml;tzen, die ihre Partner erbitten, um aus der Krise zu gelangen  &ndash; &nbsp;wie zum Beispiel Eurobonds, die St&auml;rkung der Rolle der Europ&auml;ischen Zentralbank und des Europ&auml;ischen Stabilit&auml;tsfonds  &ndash; &nbsp;wirken eher einem engeren Zusammenarbeiten der Union entgegen. Denn Angela Merkel fordert weiterhin sturk&ouml;pfig von ihren Partnern Disziplin und Sparma&szlig;nahmen, obwohl ihnen das Wasser bis zum Hals steht.
Doch falls Frau Merkel bei der Durchsetzung ihrer &ldquo;Vision&rdquo; genauso erfolgreich ist wie beim Durchhalten in Krisenzeiten, hat diese politische Union gute Chancen. Fast m&ouml;chte man sagen: Top, die Wette gilt, Angela.
 (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:08:02 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurokrise | Deutschland raus aus dem Euro (The Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1452081-deutschland-raus-aus-dem-euro</link><description><![CDATA[Deutschland wälzt die Sparpolitik auf seine Partner in der Eurozone ab und weigert sich stur gegen eine größere Rolle der EZB und gegen mehr gegenseitige Unterstützung in Sachen Staatsanleihen. Es ist also eher ein Hindernis als ein Rückhalt für die Einheitswährung, findet Anatole Kaletsky. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/brookes-merkel.jpg" length="44179" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:54:03 +0100</pubDate></item>
<item><title>Schuldenkrise | 10 Thesen gegen den Aberwitz (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1449671-10-thesen-gegen-den-aberwitz</link><description><![CDATA[Es ist der Wahnsinn, der zur Selbstverständlichkeit wurde: Seit Jahren wird das Gemeinwesen geplündert und die Demokratie ruiniert. Der deutsche Schriftsteller Ingo Schulze hat genug. Zehn Gründe, sich selbst wieder ernst zu nehmen. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/beppegiacobbe-cloud.jpg" length="32805" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:43:47 +0100</pubDate></item>
<item><title>Gipfel in Davos | Cameron trommelt gegen Deutsche und Franzosen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1450891-cameron-trommelt-gegen-deutsche-und-franzosen</link><description><![CDATA[&ldquo;Cameron attackiert die Eurozone&rdquo;, lautet der Titel der Financial Times nach dem, was der britische Premierminister selbst als eine &ldquo;nachdr&uuml;ckliche Zurechtweisung&rdquo; Deutschlands beim Weltwirtschaftsgipfel in [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:44:05 +0100</pubDate></item>
<item><title>Diplomatie | Europas versteckte Kriegserklärung an den Iran (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1447081-europas-versteckte-kriegserklaerung-den-iran</link><description><![CDATA[Die EU hat so strenge Sanktionen wie nie zuvor gegen Erdölimporte aus dem Iran verhängt und hofft, damit dessen vermeintliches Atomwaffenprogramm zu konterkarieren. Doch was wird das für Konsequenzen haben? (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/MAYK-eu-iran.jpg" length="104698" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:49:06 +0100</pubDate></item>
<item><title>Presse | Eine Zeitung für das Europa von morgen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1446181-eine-zeitung-fuer-das-europa-von-morgen</link><description><![CDATA[Sechs gro&szlig;e europ&auml;ische Tageszeitungen, den Lesern von Presseurop gut bekannt&nbsp; &ndash;  Le Monde, El Pa&iacute;s, Gazeta Wyborcza, S&uuml;ddeutsche Zeitung, The Guardian und La Stampa [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:04:35 +0100</pubDate></item>
<item><title>Europäische Kommission | Santer kommt zurück</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1441151-santer-kommt-zurueck</link><description><![CDATA[Jacques Santer, ehemaliger Pr&auml;sident der Europ&auml;ischen Kommission, wurde am Montag, den 23. Januar zum Vorstandsvorsitzenden der &ldquo;Investment-Zweckgesellschaft&rdquo; (SPIV) ernannt, die die Feuerkraft des Euro-Rettungsfonds EFSF [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:02:01 +0100</pubDate></item>
<item><title>Interview | "Das Web ist der Grundpfeiler ihres Lebens" (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1441741-das-web-ist-der-grundpfeiler-ihres-lebens</link><description><![CDATA[Während sich die polnische Regierung anschickt, das ACTA-Abkommen gegen Internet-Piraterie zu unterzeichnen, gehen Tausende junger Internetnutzer aus Protest auf die Straße. Wie viele andere Europäer befürchten sie, das Abkommen könne “ihre Lebensentscheidungen und ihre freien Identitätsäußerungen als Piraterie bezeichnen”, wie der Internet-Anthropologe Piotr Cichocki erklärt. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/acta-poland.jpg" length="88942" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:55:50 +0100</pubDate></item>
<item><title>Internet | Ein "Recht auf Vergessen" wäre willkommen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1441291-ein-recht-auf-vergessen-waere-willkommen</link><description><![CDATA[Die EU-Kommissarin f&uuml;r Justiz, Grundrechte und B&uuml;rgerschaft Viviane Reding stellt heute in Br&uuml;ssel eine &ldquo;monumentale Ma&szlig;nahme&rdquo; zum Schutz pers&ouml;nlicher Daten vor, schreibt Riccardo Luna, Spezialist [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:08:24 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurokrise | Euro-Schlepper | Cartoon (24 heures, Lausanne)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1441301-euro-schlepper</link><description><![CDATA[Euro-Schlepper (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/BURKI-davos-490_0.jpg" length="95931" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:02:37 +0100</pubDate></item>
<item><title>EU-Iran | "Die letzte Eskalationsstufe"</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1436701-die-letzte-eskalationsstufe</link><description><![CDATA[Im Atomstreit mit dem Iran will die EU will durch ein Öl-Embargo und das Einfrieren der Aktivität iranischer Banken in Europa Druck auf Teheran ausüben. Die europäische Presse hält diese Maßnahmen für gewagt. &ndash;  (Presseschau)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/author/Schneider_ahmadinejad.jpg" length="114656" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:15:50 +0100</pubDate></item>
<item><title>Internet | ACTA non grata</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1436621-acta-non-grata</link><description><![CDATA[Die mehrere Tage anhaltenden Proteste der Internetnutzer und Webhacker gegen das ACTA-Abkommen &ldquo;blieben ohne Erfolg&rdquo;, wie die Gazeta Wyborcza schreibt. Das Abkommen verpflichtet die 39 [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/Gazeta-24012012-100.JPG" length="38344" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:53:32 +0100</pubDate></item>
<item><title>Kroatien | Schwaches Ja zur EU</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1433671-schwaches-ja-zur-eu</link><description><![CDATA[Die Kroaten wollen in die Europäischen Union, und in Brüssel atmet man erleichtert auf. Wäre da nicht die rekordverdächtig niedrige Beteiligung, sorgt sich die kroatische Presse. &ndash;  (Presseschau)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/author/croatia-ue.jpg" length="88754" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:40:11 +0100</pubDate></item>
<item><title>Diplomatie | Öl-Embargo gegen Iran: Europa macht Ernst</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1432671-oel-embargo-gegen-iran-europa-macht-ernst</link><description><![CDATA[&ldquo;Br&uuml;ssel f&auml;ngt an, dem Iran die Luft abzudr&uuml;cken&rdquo;, hei&szlig;t es in El Mundo &uuml;ber den EU-Beschluss vom 23. Januar, ein Handelsembargo &uuml;ber Erd&ouml;l aus dem [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:42:50 +0100</pubDate></item>
<item><title>Mitteleuropa  | Wien-Budapest: Reise in die Vergangenheit (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1433041-wien-budapest-reise-die-vergangenheit</link><description><![CDATA[Österreich und Ungarn, Erben des Habsburgerreiches, haben noch eine andere Gemeinsamkeit: ein widersprüchliches Verhältnis zur Geschichte und eine Neigung, politische Entgleisungen zu tolerieren. Zehn Jahre nach den EU-Sanktionen gegen Österreich scheint Ungarn in den 30er Jahren stehen geblieben zu sein. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/orban-30s.jpg" length="154365" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:34:43 +0100</pubDate></item>
<item><title>Kroatien | Ohne Enthusiasmus in die Union (Tportal , Zagreb)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1420541-ohne-enthusiasmus-die-union</link><description><![CDATA[Am 22. Januar soll Kroatien per Volksentscheid den EU-Beitrittsvertrag ratifizieren. Doch zu einem Zeitpunkt, in welchem Europa allenthalben kriselt, war die Wahlkampagne eher von nationalistischer Rhetorik geprägt. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/corax-croatia.jpg" length="21633" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:39:43 +0100</pubDate></item>
<item><title>Lebensmittel | Europas Reste-Berg</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1421041-europas-reste-berg</link><description><![CDATA[Die Europ&auml;er verschwenden ihre Lebensmittel, und das Europ&auml;ische Parlament will jetzt gegen die Wegwerf-Sucht vorgehen. In einer am 19. Januar votierten Resolution fordert es die [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:33:14 +0100</pubDate></item>
<item><title>Debatte | Der Krieg als Argument zieht nicht mehr (De Morgen, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1416651-der-krieg-als-argument-zieht-nicht-mehr</link><description><![CDATA[Heute, in Zeiten der Krise, braucht die europäische Integration eine neue Legitimität, die über das ursprüngliche Prinzip der Väter der Union „Nie wieder Krieg“ hinausgeht. Die europäischen Politiker sollten beim Wähler verteidigen, was die Union den Menschen konkret bieten kann, anstatt weiterhin das Abschreckungsargument „Krieg“ zu benutzen, meint Paul Schaeffer. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/miterrand-kohl-1984.jpg" length="74165" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:39:20 +0100</pubDate></item>
<item><title>China-EU | Die Eurobremse | Cartoon (The Nation, Bangkok)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1416601-die-eurobremse</link><description><![CDATA[Die Eurobremse (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/STEPHFf-china-ue-490_0.jpg" length="87053" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:04:47 +0100</pubDate></item>
<item><title>Ungarn, EU | Orbán umschifft Fragen der EU-Abgeordenten</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1415191-orban-umschifft-fragen-der-eu-abgeordenten</link><description><![CDATA[Anl&auml;sslich der Fragestunde, zu der die EU-Abgeordneten Viktor Orb&aacute;n am 18. Januar ins Europaparlament in Stra&szlig;burg eingeladen hatten, versprach der ungarische Ministerpr&auml;sident, die umstrittenen Gesetze [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/nepszava-100.jpg" length="39953" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:22:40 +0100</pubDate></item>
<item><title>Krise in der Eurozone  | Europäische Ratingagentur in Planung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1415921-europaeische-ratingagentur-planung</link><description><![CDATA[&bdquo;Die europ&auml;ische Ratingagentur kommt dieses Jahr voran&ldquo;, berichtet Di&aacute;rio de Not&iacute;cias. Die Tageszeitung aus Lissabon enth&uuml;llt, dass Roland Berger Strategy Consultants &ndash; das gr&ouml;&szlig;te europ&auml;ische [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:17:57 +0100</pubDate></item>
<item><title>Europäisches Parlament | Hurrikan Schulz folgt auf Buzek den Leisen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1410061-hurrikan-schulz-folgt-auf-buzek-den-leisen</link><description><![CDATA[Die Wahl von Martin Schulz zum Vorsitzenden des Europäischen Parlaments dürfte einen neuen Wind durch den Saal wehen lassen. Nach dem überaus verträglichen Polen Jerzy Buzek will der geschäftige, ambitionierte deutsche Sozialdemokrat Schwung in die Brüsseler Institutionen bringen. &ndash;  (Presseschau)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/author/horsch-schulz_0.jpg" length="89700" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:18:21 +0100</pubDate></item>
<item><title>Flüchtlinge | Die Gestrandeten, von denen keiner spricht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1408841-die-gestrandeten-von-denen-keiner-spricht</link><description><![CDATA[&ldquo;Schiffskatastrophen im Mittelmeer&rdquo;, titelt die Tageszeitung und geht auf Distanz zur Berichterstattung &uuml;ber das Ungl&uuml;ck des Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia. Denn im Mittelmehr wimmele es nur [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/TAZ-100.jpg" length="36624" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:52:08 +0100</pubDate></item>
<item><title>Ungarn-EU | Die Machtprobe hat begonnen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1409471-die-machtprobe-hat-begonnen</link><description><![CDATA[Wochenlang wurde geschimpft und diskutiert. Jetzt leitete die EU-Kommission drei Vertragsverletzungsverfahren gegen die ungarische Regierung ein. Wer aber wird zuerst nachgeben: Budapest oder Brüssel? Die ungarischen Medien glauben nicht daran, dass sich viel verändern wird. &ndash;  (Presseschau)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/author/Orban.jpg" length="97711" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:39:40 +0100</pubDate></item>
<item><title>Katastrophen | Schiffbrüchig | Cartoon (La Libre Belgique, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1404231-schiffbruechig</link><description><![CDATA[Schiffbrüchig (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/CLOU-CAPTAIN-490.jpg" length="141504" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:11:32 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurokrise | Draghi drängt zu schnellem Handeln</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1403431-draghi-draengt-zu-schnellem-handeln</link><description><![CDATA[&ldquo;Die Krise ist sehr ernst. Wir m&uuml;ssen sofort handeln&rdquo;: Il Sole 24 Ore zitiert auf dem Titelblatt die Worte von EZB-Chef Mario Draghi zur Eurokrise [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/il-solle-17012011-100.jpg" length="34644" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:17:59 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurokrise | Die Selbstherabstufung der Politik (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1400551-die-selbstherabstufung-der-politik</link><description><![CDATA[Nach der kollektiven Herabstufung von neun Ländern der Eurozone, darunter Frankreich, ist deutlich geworden, dass sich die EU-Politik mit ihrer Kombination von Rettungsfonds und Sparpolitik erschöpft hat. Zeit für Angela Merkel und ihre Partner, eine glaubwürdige Lösung zu finden. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/bojesen-stocks.jpg" length="20164" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:11:12 +0100</pubDate></item>
<item><title>Schuldenkrise | Der nackte Kaiser von Standard &amp; Poor's</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1400491-der-nackte-kaiser-von-standard-poor-s</link><description><![CDATA[Mit der Herabstufung der Bonität von neun Ländern der Eurozone hat die Ratingagentur Standard &amp; Poor’s nur bestätigt, was die Märkte längst wissen: Der Eurozone geht es vor allem deshalb schlecht, weil ihre Mitgliedsstaaten nicht in der gleichen Liga spielen. &ndash;  (Presseschau)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/author/euro-rating_2.jpg" length="33324" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:56:37 +0100</pubDate></item>
</channel></rss>
