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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Binnenmarkt]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Telekommunikation | EU will Roaming-„Abzocke" beenden</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1712981-eu-will-roaming-abzocke-beenden</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;EU begr&uuml;&szlig;t Senkung der Roaming-Kosten&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.ft.com/intl/cms/s/0/db9503ec-78e3-11e1-9f49-00144feab49a.html">titelt die <em>Financial Times</em></a>. F&uuml;r Reisende innerhalb Europas muss die Nutzung von Mobiltelefonen billiger werden, entschied die Union.</p>
<blockquote><p>F&uuml;r die Geb&uuml;hren f&uuml;r Daten&uuml;bertragungsdienste wie E-Mails und Internet soll es einen H&ouml;chstbetrag von 70 Eurocents pro Megabyte geben. Nur noch ein Bruchteil der momentanen 2,25 Euro, welche die meisten Anbieter europaweit berechnen. Bis 2014 soll die Obergrenze sogar bis auf 20 Eurocents gedr&uuml;ckt werden. Damit verlieren Telekombetreiber lukrative Nebeneink&uuml;nfte. Viele von ihnen mussten ihren Aktienkursen nach der Vereinbarung beim freien Fall zusehen.</p>
</blockquote>
<p>Im Sommer des vergangenen Jahres schlug die Europ&auml;ische Kommission erstmals eine solche Preisregulierung vor. Damit blas sie zum Kampf gegen die sogenannte &bdquo;Roaming-Abzocke&ldquo;. F&uuml;r Anrufe im Ausland berechnen einige Anbieter n&auml;mlich tats&auml;chlich bis zu dreimal h&ouml;here Geb&uuml;hren als die &uuml;blichen Preise. Am 27. M&auml;rz konnte sich auch das Europ&auml;ische Parlament, am Tag darauf die Landesparlamente mit der Initiative anfreunden. Das endg&uuml;ltige gr&uuml;ne Licht wird f&uuml;r Juni erwartet.</p>
<p>Dank dieses Vorhabens werden wir wohl einen Gro&szlig;teil der &bdquo;sommerlichen Handy&ldquo;-Kosten sparen. &Uuml;ber die Urlaubszeit steigen diese bekanntlich in schwindelerregende H&ouml;hen, <a target="_self" href="http://www.guardian.co.uk/technology/2012/mar/28/mobile-phones-eu-roaming-charges-cap">meint der <em>Guardian</em></a> und nennt das Ganze:</p>
<blockquote><p>den H&ouml;hepunkt eines langen Kampfes zwischen Br&uuml;ssel und den Netzbetreibern. Letztere wollen die Preise nun aber angeblich f&uuml;r andere Dienste erh&ouml;hen. Grenz&uuml;berschreitende Geb&uuml;hren generieren laut Hochrechnungen n&auml;mlich bis zu f&uuml;nf Prozent ihrer Ums&auml;tze.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:20:40 +0100</pubDate><guid>1712981</guid></item>
<item><title>Telekommunikation | Telefonieren ohne Grenzen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/762431-telefonieren-ohne-grenzen</link><description><![CDATA[<p>&quot;Br&uuml;ssel will Roaming-Geb&uuml;hren abschaffen&ldquo;, <a target="_self" href="http://dennik.sme.sk/vydanie/20110707/">berichtet SME</a>. Ab 2015 sollen f&uuml;r Auslandsgespr&auml;che dieselben Geb&uuml;hren anfallen wie f&uuml;r Inlandsgespr&auml;che &ndash; so lauten jedenfalls die Vorschl&auml;ge der EU-Kommissarin f&uuml;r die Digitale Agenda Neelie Kroes. Schon ab n&auml;chstes Jahr sollen die Preise sinken. Br&uuml;ssel schl&auml;gt des Weiteren eine <a target="_self" href="http://  http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/835&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=FR&amp;guiLanguage=en">Regulierung der Preise f&uuml;r mobiles Internet</a> vor. Der Geb&uuml;hr f&uuml;r ein Megabyte Daten-Roaming soll im kommenden Jahr auf maximal 90 Cent festgelegt werden und bis 2014 auf maximal 50 Cent sinken. Die Vorschl&auml;ge m&uuml;ssen noch vom Europ&auml;ischen Parlament und den siebenundzwanzig EU-Mitgliedern abgesegnet werden. SME bleibt skeptisch: &quot;Der wahre Gegner des &uuml;berteuerten Roamings ist das kostenlose Skype und nicht die zwei eifrigen  Kommissarinnen Reding und Kroes.&ldquo; Viviane Reding war die EU-Kommissarin, die 2009 als erste die Roaming-Geb&uuml;hren reguliert hatte.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 07 Jul 2011 15:20:25 +0100</pubDate><guid>762431</guid></item>
<item><title>E-Commerce | EU-Button für den freien Online-Handel</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/344961-eu-button-fuer-den-freien-online-handel</link><description><![CDATA[<p>Bis zu 61 Prozent der Angebote in Online-Shops sind f&uuml;r Kunden in anderen EU-L&auml;ndern nicht zug&auml;nglich, infolge des unterschiedlichen Verbraucherrechts in den den Mitgliedsstaaten, wie <a href="http://edgp.gazetaprawna.pl/index.php?act=mprasa&amp;sub=article&amp;id=319008" target="_blank"><em>D</em><em>ziennik Gazeta Prawna </em>berichtet</a>. &quot;Wir bekommen Beschwerden von Kunden, die wegen urheberrechtlichen Beschr&auml;nkungen und Produkt- Sicherheitsbestimmungen f&uuml;r EU-Online-Shops keine Waren kaufen k&ouml;nnen&quot;, erfuhr die Tageszeitung von Małgorzata Furmańska, Rechtsanw&auml;ltin beim Europ&auml;ischen Verbraucherzentrum. Am Donnerstag werden das polnische Justizministerium und Vertreter der Kommission einen Plan vorstellen, der die Lage &auml;ndern soll. Ab 2012 sollen Online-Shops einen EU &quot;Blue Button&quot; einf&uuml;hren. Indem sie darauf klicken, werden die Verbraucher innerhalb der Gesetze des <a href="http://ec.europa.eu/consumers/cons_int/safe_shop/fair_bus_pract/cont_law/index_de.htm" target="_blank">Gemeinsamen europ&auml;ischen Referenzrahmens</a> (CFR) statt unter nationaler Verbrauchergesetzgebung einkaufen k&ouml;nnen. &quot;Der Blue Button ist ein weiterer Schritt in Richtung eines Binnenmarkts aus der Perspektive der Verbraucher und der kleinen und mittelst&auml;ndischen Unternehmen&quot;, glaubt der polnische Justizminister Krzysztof Kwiatkowski.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 23 Sep 2010 15:16:59 +0100</pubDate><guid>344961</guid></item>
<item><title>Niederlande | Maastricht deckelt Pott</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/317821-maastricht-deckelt-pott</link><description><![CDATA[<p>Es besteht die M&ouml;glichkeit, dass Europas Symbol f&uuml;r die offenen Grenzen, die niederl&auml;ndische Stadt Maastricht, demn&auml;chst ihre eigenen wieder schlie&szlig;t. Die erste Runde der Justizschlacht hat sie gerade gewonnen. Ihr Ziel: Ausl&auml;nder sollen kein Cannabis mehr in ihren Coffee-Shops kaufen d&uuml;rfen. Wie der <a href="http://www.nytimes.com/2010/08/18/world/europe/18dutch.html?_r=1&amp;ref=global-home" target="_blank"><em>International Herald Tribune</em> berichtet</a>, str&ouml;men t&auml;glich tausende &quot;Drogen-Touris&quot; in die malerische Grenzstadt. Aus Sorge um die Zunahme von Straftaten haben sich die Stadtbeamten an den Europ&auml;ischen Gerichtshof gewandt, damit dieser den Verkauf auf Wohnhafte in den Niederlanden beschr&auml;nkt. In der Zwischenzeit plant man in Deutschland die Legalisierung von verschreibungspflichtigem Cannabis. &quot;Hanf auf Rezept&quot;, <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/kiffen-auf-rezept/" target="_blank">titelt <em>die Tageszeitung</em></a> und erkl&auml;rt, dass Cannabis-Medikamente k&uuml;nftig an Krebs- und Multipler Sklerose-Patienten zur Schmerzlinderung verschrieben werden k&ouml;nnen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:03:57 +0100</pubDate><guid>317821</guid></item>
<item><title>Europäische Integration | Da ist zuviel Sand drin (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/312401-da-ist-zuviel-sand-drin</link><description><![CDATA[Obwohl man in der ganzen EU dieselben Wandfliesen, Käsesorten, Schuhe oder Autos findet, besteht der &quot;gemeinsame Markt&quot; vorwiegend auf Papier. In Wirklichkeit sind eine Menge Auflagen damit verbunden. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:55:54 +0100</pubDate><guid>312401</guid></item>
<item><title>Finanzen | Brüssel strukturiert die Banken um</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/125261-bruessel-strukturiert-die-banken-um</link><description><![CDATA[<p>&quot;ING verkauft Nationale Nederlanden [seine Versicherungsfiliale]&quot;, <a href="http://www.nrc.nl/economie/article2396752.ece/ING_stoot_Nationale_Nederlanden_af">verk&uuml;ndet das Titelblatt der <em>NRC Handelsblad</em></a> und erkl&auml;rt, dass die niederl&auml;ndische Bank, nachdem die Europ&auml;ische Kommission einen gewissen Druck ausge&uuml;bt hatte, eine <em>&quot;tiefgreifende Restrukturierung&quot; </em>durchf&uuml;hren wird. Seit Ende 2008 arbeitet die ING auf eigene Initiative an einer Aufspaltung ihrer Aktivit&auml;ten und entschied sich daf&uuml;r, ein Drittel dieser zu verkaufen. Darunter: Die Versicherungsfiliale und die Verwaltung der Aktiva, sowie den amerikanischen Zweig der Online Bank ING Direct. Aufgrund deren schlechter Investitionen war die ING schon Ende 2008 gezwungen, die niederl&auml;ndische Regierung um finanzielle Hilfe zu bitten. Die Einstellung der ING Direct <em>&quot;hat Br&uuml;ssel ausdr&uuml;cklich verlangt&quot;</em>, berichtet die Tageszeitung. Die ING, deren Wirtschaftsmodell &ndash; Bank und Versicherung &ndash; ein Vorreiter war, wird bis Ende des Jahres die H&auml;lfte der 10 Milliarden Euros zur&uuml;ckzahlen, die sie als Hilfe erhalten hat.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.lesechos.fr/info/analyses/020190782160-le-chalumeau-bruxellois.htm">F&uuml;r die franz&ouml;sische Tageszeitung </a><em><a href="http://www.lesechos.fr/info/analyses/020190782160-le-chalumeau-bruxellois.htm">Les Echos</a> </em>l&auml;sst sich an dieser Zerschlagung erkennen, wie wichtig Br&uuml;ssel wirkliche Restrukturierungen der Banken sind, die als Gegenleistung f&uuml;r die &ouml;ffentlichen Rettungspakete erwartet werden. Die Wirtschaftszeitung kommentiert wie folgt: <em>&quot;Die Botschaft ist ganz eindeutig: F&uuml;r die Marktteilnehmer, die in den schwierigen Krisenzeiten von der &ouml;ffentlichen Hilfe profitieren, wird es kein Zur&uuml;ck mehr zum 'business as usual' geben.&quot; </em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 27 Oct 2009 13:01:58 +0100</pubDate><guid>125261</guid></item>
<item><title>Wirtschaftskrise | Investoren meiden Bukarest und Sofia</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/75881-investoren-meiden-bukarest-und-sofia</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Die Wirtschaft in Zentraleuropa beginnt gerade, ein wenig Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Rum&auml;nien hingegen befindet sich ganz am Ende der Rangliste f&uuml;r ausl&auml;ndische Investitionen Geldanlagem&ouml;glichkeiten&quot;</em>, <a href="http://www.capital.ro/articol/investitorii-nu-se-vor-intoarce-in-romania-mai-devreme-de-2010-123388.html">berichtet</a> <em>Capital</em> in seiner Ausgabe vom 13. August. Dem Beispiel Bulgariens und der baltischen L&auml;nder folgend, <em>&quot;bezahlt das Land nun f&uuml;r die versp&auml;tet unternommenen Anti-Krise-Ma&szlig;nahmen und das extreme Ungleichgewicht zwischen Nachfrage und Angebot&quot;</em>.</p>
<p>Das w&ouml;chentliche Wirtschaftsblatt zitiert eine von Deloitte durchgef&uuml;hrte Studie, die zeigt, dass die europ&auml;ischen Investoren Polen, die Tschechische Republik, Ungarn und Slowenien bevorzugen werden. Die ersten drei scheinen tats&auml;chlich vertrauensw&uuml;rdiger als andere zu sein, und Slowenien genie&szlig;t die Vorz&uuml;ge der Umstellung auf den Euro. <em>&quot;Ein &uuml;berraschendes Ergebnis&quot;, </em>weil die anderen L&auml;nder Osteuropas, wie Rum&auml;nien, Bulgarien und die baltischen L&auml;nder, lange Zeit zur Lieblingszone der Investoren geh&ouml;rten. Genau aus diesem Grund ist<em> &quot;eine R&uuml;ckkehr der Investitionen vor 2010 h&ouml;chst unwahrscheinlich&quot;</em>, schlussfolgert die Wochenzeitung.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 13 Aug 2009 12:44:34 +0100</pubDate><guid>75881</guid></item>
<item><title>Energie | Frankreich muss an Großbritannien andocken</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/46171-frankreich-muss-grossbritannien-andocken</link><description><![CDATA[<p>Die franz&ouml;sischen Elektrizit&auml;tswerke EDF <em>&quot;verdienen jedes Jahr drei Milliarden Euro mit dem Export von Elektrizit&auml;t in L&auml;nder wie Gro&szlig;britannien&quot;</em>, berichtet <em><a href="http://business.timesonline.co.uk/tol/business/industry_sectors/utilities/article6626811.ece"><em>The Times</em></a></em>. Nun aber, wo seit einigen Tagen eine Hundshitze &uuml;ber Frankreich h&auml;ngt, musste das Unternehmen ein Drittel seiner 58 Nuklearreaktoren abschalten und Strom von der britischen Insel beschaffen. Durch die Hitze hat sich das Wasser aus Fl&uuml;ssen so stark erw&auml;rmt, dass es die Reaktoren nicht mehr ausreichend k&uuml;hlen kann. Ein wahres Problem in einem Land, das zu 80 Prozent vom Nuklearstrom abh&auml;ngt. Neu ist es dabei nicht. <em>The Times</em> erinnert daran, dass <em>&quot;das britischen Netz seit 1986 &uuml;ber ein Kabel unter dem &Auml;rmelkanal mit dem franz&ouml;sischen verbunden ist&quot;. </em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:32:05 +0100</pubDate><guid>46171</guid></item>
<item><title>Mobiles Telefonieren | Brüssel senkt Tarife für Nomaden</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/42601-bruessel-senkt-tarife-fuer-nomaden</link><description><![CDATA[<p>Ab morgen, dem 1. Juli, <em>&quot;k&ouml;nnen Millionen von Europ&auml;ern, die eine Grenze &uuml;berqueren, Europa 'Danke' sagen. Ein neuer </em><em><a href="http://ec.europa.eu/information_society/activities/roaming/index_en.htm">H&ouml;chsttarif </a></em><em> f&uuml;r Gespr&auml;che aus oder in die 26 restlichen L&auml;nder der Union tritt in Kraft&quot;</em>, schreibt <a href="http://www.liberation.fr/"><em>Lib&eacute;ration</em></a>. Die franz&ouml;sische Tageszeitung f&uuml;gt hinzu, <em>&quot;dass auch der Tarif f&uuml;r SMS erstmalig begrenzt wird&quot;</em>, und dass <em>&quot;sogar das Surfen im Internet vom Handy aus billiger wird; zumindest unter der Bedingung&quot;</em>, erinnert das Blatt, &quot;dass die Anbieter mitspielen&quot;. Ins EU-Ausland verschickte Sms kosten k&uuml;nftig statt derzeit 30 h&ouml;chstens 13 Cent, die get&auml;tigten Anrufe 51 Cent (statt 55) und die empfangenen 22 Cent statt 26 Cent. Der Preis der Anbieter unter sich betr&auml;t 1 Euro pro heruntergeladenem Mo. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:08:28 +0100</pubDate><guid>42601</guid></item>
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