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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Spanien]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Spanien | Mit ein wenig Disziplin wird alles gut (El Mundo, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2010371-mit-ein-wenig-disziplin-wird-alles-gut</link><description><![CDATA[Mariano Rajoys Regierung steht einer neuen Verschlimmerung der Finanzkrise gegenüber und versucht, den Märkten Sicherheiten zu geben und gleichzeitig die Unterstützung der EU zu verlangen. Vergleicht man jedoch ihre Situation mit der Lage in Portugal und Griechenland, merkt man, dass es keine Alternative gibt, stellt El Mundo fest. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 May 2012 17:11:09 +0100</pubDate><guid>2010371</guid></item>
<item><title> Spanien   |  EZB beteiligt sich an Bankenreform</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1995431-ezb-beteiligt-sich-bankenreform</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;EZB wird den spanischen Bankensektor pr&uuml;fen lassen&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.cincodias.com/articulo/mercados/bce-valorara-carteras-credito-banca-espanola/20120516cdscdimer_2/">titelt Cinco D&iacute;as</a>. Die Europ&auml;ische Zentralbank hat erkl&auml;rt, bei der Bankenreform in Spanien &bdquo;mit der Regierung zusammenarbeiten zu wollen&ldquo;, insbesondere bei der Evaluierung der R&uuml;cklagen und der Schaffung einer &bdquo;Bad Bank&ldquo; zur Abwicklung fauler Immobilienwerte.&nbsp;</p>
<p>Eine &bdquo;beispiellose Entscheidung&ldquo;, die einen Monat nach der zweiten Bankenreform und inmitten der Finanzkrise in Spanien erfolgt, welche sich in Spanien aufgrund der Ungewissheit &uuml;ber den Verbleib Griechenlands innerhalb der Eurozone noch versch&auml;rft. <a target="_self" href="http://www.cincodias.com/articulo/opinion/luz-taquigrafos-banca/20120516cdscdiopi_3/">Das Wirtschaftsblatt meint</a>:</p>
<blockquote><p>Die Regierung hat letztlich einsehen m&uuml;ssen, dass Europa und die internationalen Finanzm&auml;rkte weder den spanischen Banken noch den Ma&szlig;nahmen zu deren Rettung trauen.</p>
</blockquote>
<p>Die Pr&uuml;fung durch die EZB, die in zwei Monaten abgeschlossen sein soll, habe bereits eine erste Konsequenz, notiert das Blatt: Sie spiegele &bdquo;das tiefe Misstrauen gegen&uuml;ber der Bank von Spanien&ldquo; wider, welche de facto von der Umsetzung Bankenreform ausgeschlossen sei. Dennoch, schreibt die Zeitung: </p>
<blockquote><p>Die Zusammenarbeit mit der Europ&auml;ischen Zentralbank kann eine wertvolle, wenn auch aufgezwungene Hilfe sein, um Institutionen und Investoren davon zu &uuml;berzeugen, dass Spanien alle Anstrengungen unternommen hat, um sein Bankensystem zu sanieren und dessen Zahlungsf&auml;higkeit zu garantieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 16 May 2012 14:01:18 +0100</pubDate><guid>1995431</guid></item>
<item><title>Euro-Zone | Euro-Schutzwall könnte mit Griechenland zu Fall kommen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1988951-euro-schutzwall-koennte-mit-griechenland-zu-fall-kommen</link><description><![CDATA[<p>Die Eurozone ist scheinbar nicht genug ger&uuml;stet, um den Konsequenzen eines griechischen Zahlungsausfalls zu trotzen. Wie die <a href="http://www.ft.com/intl/cms/s/0/517e01a6-9ddf-11e1-9a9e-00144feabdc0.html#axzz1uwVQ8fQP" target="_self"><em>Financial Times</em></a> schreibt: &bdquo;Die europ&auml;ischen M&auml;rkte wurden am Montag von der Bef&uuml;rchtung getroffen, der Schutzwall der Eurozone k&ouml;nne sich als ungen&uuml;gender Schutz f&uuml;r Spanien und andere bedr&auml;ngte L&auml;nder erweisen, falls Griechenland in einem ungeregelten Verfahren aus der W&auml;hrungsunion austritt.&ldquo;</p>
<p>Die Kreditkosten f&uuml;r spanische und italienische Zehnjahresanleihen schossen auf eine in diesem Jahr bisher unerreichte H&ouml;he und gleichzeitig fielen die Ertr&auml;ge der deutschen Zehnjahresanleihen auf ein Rekordtief. Dadurch versch&auml;rfte sich die Differenz der Kreditkosten der europ&auml;ischen L&auml;nder auf ein neues Hoch. Die europ&auml;ischen Aktienm&auml;rkte verzeichneten am selben Tag ebenfalls ihren h&ouml;chsten R&uuml;ckgang seit drei Wochen. .</p>
<p>Was diese Probleme noch versch&auml;rft: Moody&rsquo;s stufte am Montagabend <a href="/de/content/todays-front-pages/1988001-die-letzten-titelseiten">26 italienische Finanzinstitute</a> um ein bis vier Stellen ab und die Versicherungskosten gegen einen spanischen Zahlungsausfall erreichten ein Rekordhoch.</p>
<p>Der finanzielle Schutzwall &ndash; der Europ&auml;ische Stabilit&auml;tsmechanismus &ndash; ist ein Rettungssystem in H&ouml;he von 500 Milliarden Euro, das von den europ&auml;ischen Staats- und Regierungschefs eingerichtet wurde. Manche Experten stellen nun in Frage, ob es wohl ausreichen wird, um die gr&ouml;&szlig;eren bedrohten L&auml;nder, wie Spanien und Italien, zu retten. Luke Spajic, Seniot Fund Manager bei Pimco, erkl&auml;rte der Financial Times:</p>
<blockquote><p>&bdquo;Es sieht zur Zeit alarmierend aus. Der Markt versucht effektiv, einen unregelm&auml;&szlig;igen Austritt Griechenlands zu beziffern.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Die FT f&uuml;gt hinzu, dass zunehmend nach entscheidenden Aktionen der politischen Entscheidungstr&auml;ger in Europa gefordert wird, damit systemisch relevantere L&auml;nder von den Bedenken hinsichtlich Griechenlands nicht mit &bdquo;hinuntergezogen&ldquo; werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 15 May 2012 15:09:00 +0100</pubDate><guid>1988951</guid></item>
<item><title>Euro-Zone | Die Banken könnten den Euro sprengen (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1980711-die-banken-koennten-den-euro-sprengen</link><description><![CDATA[Legen wir einmal die Debatte „Sparen versus Wachstum“ beiseite. Die Zukunft des Euro spielt sich im Bankensektor ab. Denn mit der Krise sind Banken und Staaten derart miteinander verstrickt, dass sie sich gegenseitig schwächen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 14 May 2012 11:50:16 +0100</pubDate><guid>1980711</guid></item>
<item><title>Euro-Zone | Das wäre Europa ohne Griechenland (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1967901-das-waere-europa-ohne-griechenland</link><description><![CDATA[Infolge der politischen Krise ist wieder von einem eventuellen Austritt Griechenlands aus dem Euroraum die Rede. Dieses Szenario ist allerdings heute noch gefährlicher als früher, weil Spanien dezeit besonders schlecht aufgestellt ist. Die Auswirkungen eines Ausscheidens wären nicht nur wirtschaftlich, sondern auch geopolitisch. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 11 May 2012 17:17:05 +0100</pubDate><guid>1967901</guid></item>
<item><title>Spanien | Banken im Soll wegen Immobilienblase</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1952781-banken-im-soll-wegen-immobilienblase</link><description><![CDATA[<p>Die Regierung von Mariano Rajoy bereitet eine Milliarden-Rettungsaktion f&uuml;r die Gro&szlig;sparkasse Bankia vor. 10 Milliarden Euro k&ouml;nnte in die zweitgr&ouml;&szlig;te Sparkasse des Landes gepumpt werden. Nach diesem Kurswechsel Madrids am 6. Mai schrillten alle Alarmglocken hinsichtlich der Lage der anderen spanischen Geldh&auml;user: &bdquo;120 Milliarden Euro toxischer Aktiva sind nicht durch die Banken gedeckt&ldquo;, <a href="http://economia.elpais.com/economia/2012/05/08/actualidad/1336508326_996611.html" target="_self">rechnet <em>El Pa&iacute;s nach</em></a>. 85 Milliarden Euro davon sind Immobilienkredite, schreibt die Tageszeitung aus Madrid. Und diese seien...</p>
<blockquote><p>die Achillesferse der spanischen Banken. Der Anteil der toxischen Immobilienwerte w&auml;chst weiter und in den Bilanzen der Banken tauchen immer mehr Immobilien auf, welche von den Banken nach &uuml;berf&auml;lligen Krediten erworben werden.</p>
</blockquote>
<p>&bdquo;Ist Deutschland f&uuml;r die spanische Immobilienblase verantwortlich?&ldquo;, <a href="http://www.abc.es/20120509/economia/abci-nomura-alemania-burbuja-201205082119.html" target="_self">fragt hingegen <em>ABC</em></a>. Die Zeitung zitiert einen <a href="http://www.businessinsider.com/richard-koo-explains-how-in-the-end-it-really-is-all-germanys-fault-2012-5" target="_self">Bericht</a> der japanischen Bank Nomura, demzufolge die deutschen und franz&ouml;sischen Geldinstitute eine Rolle gespielt h&auml;tten:</p>
<blockquote><p>Die Politik der niedrigen Zinsen, welche die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) in den Jahren vor der Krise vertreten hatte, erlaubte es der dahinvegetierenden deutschen Wirtschaft, sich zu erholen. Sie war aber auch ein entscheidender Faktor bei der Entstehung der Immobilienblase in den L&auml;ndern der Peripherie [...] Die Kapitalfl&uuml;sse aus den deutschen und franz&ouml;sischen L&auml;ndern haben die Lage zus&auml;tzlich versch&auml;rft.</p>
</blockquote>
<p>Um das Insolvenzrisiko der Banken mit toxischen Immobilienwerten zu reduzieren, wird die Regierung von den Banken &bdquo;h&ouml;here R&uuml;cklagen&ldquo; f&uuml;r diese Art von Krediten fordern, schreibt <em>El Pa&iacute;s</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 09 May 2012 13:49:15 +0100</pubDate><guid>1952781</guid></item>
<item><title>Eurozone | Wie sagt man „Basta" auf Deutsch? (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1881011-wie-sagt-man-basta-auf-deutsch</link><description><![CDATA[Trotz der sozialen und politischen Folgen preisen die Bundesbank und Angela Merkel nach wie vor den Sparkurs, der seit zwei Jahren in Europa gesteuert wird. Es sei Zeit, den Schaden zu begrenzen, protestiert der spanische Politologe José Ignacio Torreblanca. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 18:20:18 +0100</pubDate><guid>1881011</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Wenn das Volk zum Störfaktor wird (Frankfurter Rundschau, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1858991-wenn-das-volk-zum-stoerfaktor-wird</link><description><![CDATA[Auf den Finanzmärkten geht ein Gespenst um: dass, das Heer von Arbeitslosen und Armen die Politik der Mächtigen nicht mehr abnickt. Allzu viel Demokratie wollen deshalb weder Politiker noch Wirtschaftsbosse wagen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:13:44 +0100</pubDate><guid>1858991</guid></item>
<item><title>Auswanderung | Die „Indignados" fliegen aus (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1832081-die-indignados-fliegen-aus</link><description><![CDATA[Tausende junger Menschen, oft mit Hochschulbildung, verlassen Portugal und Spanien. Europa braucht sie nicht, aber Afrika und Südamerika nehmen sie mit offenen Armen auf. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:23:11 +0100</pubDate><guid>1832081</guid></item>
<item><title>Spanien | Juan Carlos im Kritikfeuer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1823811-juan-carlos-im-kritikfeuer</link><description><![CDATA[<p>Der H&uuml;ftbruch von K&ouml;nig Juan Carlos I. wurde operiert, doch sein Unfall bei einer Elefantenjagd am 12. April f&uuml;hrt zu immer neuen Unruhen. Sein Privaturlaub in Botswana mitten in der Wirtschaftskrise l&ouml;ste eine &bdquo;unvorhergesehene, doch wahrscheinlich unvermeidliche Debatte &uuml;ber die Gepflogenheiten der spanischen Monarchie&ldquo; aus, wie <a target="_self" href="http://www.elperiodico.com/es/"><em>El Peri&oacute;dico</em></a> feststellt.</p>
<p>Der Zwischenfall folgt auf ein &bdquo;Annus Horribilis&ldquo; f&uuml;r die k&ouml;nigliche Institution, in welchem der Schwiegersohn des Monarchen, I&ntilde;aki Urdangarin, der Korruption verd&auml;chtigt wurde und sein &auml;ltester Enkel, Felipe Juan Froil&aacute;n, einen Schie&szlig;unfall erlitt. Trotz des Schweigens der Regierung mehren sich die verh&uuml;llten Kritiken in den politischen Kreisen und in den Medien. So auch in der Tageszeitung aus Barcelona:</p>
<blockquote><p>Diese k&ouml;nigliche Reise erfolgte zu einem Zeitpunkt, in dem das Land sehr ernsten Schwierigkeiten ausgesetzt ist, und war so offensichtlich deplatziert, dass sogar &uuml;berzeugt monarchistische Sektoren ihre Verunsicherung nicht verbergen k&ouml;nnen.</p>
</blockquote>
<p><em>El Peri&oacute;dico</em> erinnert an die ma&szlig;gebliche Rolle von Juan Carlos w&auml;hrend des &Uuml;bergangs und w&auml;hrend der demokratischen Periode. Doch obzwar &bdquo;die Monarchie drei Jahrzehnte lang institutionelle Stabilit&auml;t einbrachte, [...] haben die Verbundenheit und der Respekt ihr gegen&uuml;ber in den letzten Jahren nachgelassen&ldquo;. Die Zeitung wirft die Debatte &uuml;ber die Erbfolge auf, denn Juan Carlos ist 74 und hat mit 37 Jahren den Thron bestiegen, w&auml;hrend Prinz Felipe heute 44 Jahre alt ist:</p>
<blockquote><p>Objektiv gesehen ist dies der schlechteste Moment f&uuml;r Spanien, um sich in eine Polemik zu verstricken, die die Monarchie in Frage stellt [...]. Doch die Monarchie muss sich selbst erneuern.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:21:44 +0100</pubDate><guid>1823811</guid></item>
<item><title>Spanien | Immer dasselbe Lied | Cartoon (La Vanguardia, Barcelona)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1817751-immer-dasselbe-lied</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:58:42 +0100</pubDate><guid>1817751</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Schadenfreude, mon amour (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1799661-schadenfreude-mon-amour</link><description><![CDATA[In Spanien steht die Finanzkrise wieder vor der Tür, während die übrigen EU-Länder sich beglückwünschen, dass nicht sie von dem Missgeschick betroffen sind. Diese Schadenfreude könnte Europa ins Verderben stürzen, warnt ein spanischer Politologe. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 13 Apr 2012 17:22:38 +0100</pubDate><guid>1799661</guid></item>
<item><title>Spanien | Mit Cannabis aus der Krise</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1791641-mit-cannabis-aus-der-krise</link><description><![CDATA[<p>In Krisenzeiten ist jedes Mittel recht. Dieser Devise folgt auch das B&uuml;rgermeisteramt im spanischen Dorf <a href="http://www.rasquera.altanet.org/" target="_self">Rasquera</a> in Katalonien. Dort will man die lokale Wirtschaft auf originelle Weise ankurbeln: Dem Cannabis rauchenden Verein Asociaci&oacute;n Barcelonesa Cann&aacute;bica de Autoconsumo (ABCDA) will man ein Grundst&uuml;ck zum Hanfanbau verpachten. Dar&uuml;ber stimmten die Dorfbewohner am 10. April in einem Referendum ab: 56,3 Prozent sprachen sich daf&uuml;r aus. &bdquo;Ein mageres &sbquo;ja&rsquo; in Rasquera&ldquo; <a href="http://www.elperiodico.com/es/noticias/opinion/exiguo-rasquera-1647093" target="_self">titelt <em>El Peri&oacute;dico</em></a>. F&uuml;r die Tageszeitung wurde das</p>
<blockquote><p>Projekt aus der Not geboren: Die nicht einmal tausend Seelen z&auml;hlende Gemeinde braucht dringend Geld, um ihr 1,3 Millionen Euro tiefes Schuldenloch zu stopfen.</p>
</blockquote>
<p>Momentan kann aber nichts und niemand daf&uuml;r garantieren, dass das Projekt auch umgesetzt wird. Zumal seine Rechtm&auml;&szlig;igkeit bereits von der Regional- und der Zentralregierung angezweifelt wurde. &bdquo;Der nicht gewinnorientierte Anbau und Besitz von Marihuana stellt ein rechtliches Vakuum dar, das man nun leidenschaftlich diskutieren wird&ldquo; f&uuml;gt <em>El Peri&oacute;dico</em> hinzu. F&uuml;r die Tageszeitung zeigt das Ergebnis der Volksabstimmung, dass</p>
<blockquote><p>die Gesellschaft weichen Drogen gegen&uuml;ber immer toleranter geworden ist. [Das zeigt] dieses zwar unbedeutende und dennoch vielsagende Beispiel partizipativer Demokratie in einer Zeit, in der sich die entt&auml;uschten B&uuml;rger immer mehr von ihren politischen Vertretern abwenden.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:33:03 +0100</pubDate><guid>1791641</guid></item>
<item><title>Spanien | Auf dem spanischen Dampfer | Cartoon (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1785471-auf-dem-spanischen-dampfer</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Wed, 11 Apr 2012 17:54:40 +0100</pubDate><guid>1785471</guid></item>
<item><title>Italien | Montis Mission am seidenen Faden</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1784491-montis-mission-am-seidenen-faden</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Kurseinbr&uuml;che und Spread-H&ouml;henfl&uuml;ge&ldquo;. Mit diesem Titel beschreibt <em>La Stampa</em> die Finanzhysterie vom gestrigen Dienstag, an dem die Aktienkurse europaweit in die Tiefe st&uuml;rzten. Ganz oben auf Panikwelle schwamm Italien: Mailand verlor fast f&uuml;nf Prozent und musste hinnehmen, dass die Differenz zwischen seinen Anleihen und deutschen Benchmark-Bonds die 400-Punkte-Schwelle &uuml;berschritt. Im Gegensatz zu den deutschen Staatsanleihen, die sich lediglich mit 1,65 Prozent rentierten, stieg die Rendite zehnj&auml;hriger italienischer Staatsanleihen auf 5,66 Prozent.</p>
<p>Regierungschef Mario Monti versuchte, die Bef&uuml;rchtungen zu zerstreuen. Vielmehr stellte er Spaniens Probleme und Wachstumsschw&auml;che an den Pranger. Privat soll Monti den italienischen Unternehmerverband geh&ouml;rig zusammengestaucht haben, berichtet die Tageszeitung aus Turin. Sein Vorwurf: Mit ihrer Kritik an der Arbeitsmarktreform h&auml;tten die Unternehmer die staatliche Unterst&uuml;tzung ins Wanken gebracht. Sie hatten bem&auml;ngelt, dass die Reform nicht weit genug gehe und den Gewerkschaften zu sehr entgegenkomme.</p>
<p><a target="_self" href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=9982">In <em>La Stampa</em> schreibt der fr&uuml;here <em>Economist</em>-Chefredakteur</a>, Bill Emmot:</p>
<blockquote><p>&Uuml;bersch&auml;tzt man t&auml;gliche oder w&ouml;chentliche Marktentwicklungen, begeht man einen groben Fehler, weil diese eher tierpsychologischen Logiken folgen. [...] Dahinter versteckt sich allerdings eine grundlegende Wahrheit: Das Staatsschuldenproblem konnte weder in Italien noch in Europa gel&ouml;st werden. Sollte die Rezession in Italien oder Spanien auch nur einen Hauch schlimmer werden als erwartet, wird [keines der beiden L&auml;nder] sein Haushaltsdefizit so abbauen k&ouml;nnen wie geplant. Daraufhin wird man den politischen Willen infrage stellen. [...]</p>
<p>Selbst wenn Montis Reformen im Vergleich zu denen der vorherigen Regierungen tiefer greifen, so sind sie den Problemen nicht gewachsen. Er stie&szlig; ein alles in allem dennoch bescheidenes Liberalisierungsprogramm an, schuf einige Wachstumsanreize und brachte eine Arbeitsmarktreform ins Rollen, die ganz sicher nicht in die Geschichte eingehen wird. Keinem einzigen Anleihenk&auml;ufer wird man das Gef&uuml;hl vermitteln k&ouml;nnen, dass Italiens Wachstumsaussichten sich radikal ver&auml;ndert haben.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:11:00 +0100</pubDate><guid>1784491</guid></item>
<item><title>Spanien | Die ersten Kratzer der Regierung Rajoy (El Mundo, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1778591-die-ersten-kratzer-der-regierung-rajoy</link><description><![CDATA[Der spanische Ministerpräsident trifft eine Sparmaßnahme nach der anderen, um den wirtschaftlichen Zusammenbruch seines Landes zu vermeiden. Aber nach sieben Jahren in der Opposition ist es schwierig, glaubhaft und effizient zu sein, unterstreichen drei Ökonomen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 17:21:39 +0100</pubDate><guid>1778591</guid></item>
<item><title>Irland | Per Internet in die Heimat (The Irish Times, Dublin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1736361-internet-die-heimat</link><description><![CDATA[Für Auswanderer, die mit der Heimat in Kontakt bleiben wollen, hat sich durch die neuen Technologien in den letzten Jahren vieles verändert. Doch macht dies die Erfahrung des Exils einfacher oder schwieriger? (Article)]]></description><pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:04:09 +0100</pubDate><guid>1736361</guid></item>
<item><title>Eurozone | Eine teure Illusion (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1737251-eine-teure-illusion</link><description><![CDATA[Nun ist genug Geld da, um die Eurozone vor einer neuen Krise zu schützen, versicherten die europäischen Finanzminister am 29. März. Zieht aber erst einmal ein neues Unwetter auf, droht dieser buchhalterische Hokuspokus schneller aufzufliegen als man denkt. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:14:42 +0100</pubDate><guid>1737251</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Der Ritter von trauriger Gestalt | Cartoon (24 heures, Lausanne)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1722391-der-ritter-von-trauriger-gestalt</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 30 Mar 2012 17:50:42 +0100</pubDate><guid>1722391</guid></item>
<item><title>Spanien | Ein Rekord-Sparhaushalt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1720881-ein-rekord-sparhaushalt</link><description><![CDATA[<p>Eine &bdquo;historische Anpassung&ldquo; <a target="_self" href="http://economia.elpais.com/economia/2012/03/29/actualidad/1333042104_106438.html">urteilt El Pa&iacute;s</a> am Tag, an dem die Regierung unter Mariano Rajoy den Haushaltsplan f&uuml;r 2012 ver&ouml;ffentlicht. Dies ist auch der Tag dem Generalstreik gegen die K&uuml;rzungen und die Reform des Arbeitsmarkts.</p>
<p>Hunderttausende von Menschen folgten dem Aufruf der st&auml;rksten Gewerkschaften, UGT und CCOO, und versammelten sich in den spanischen St&auml;dten. F&uuml;r die Tageszeitung aus Madrid will der Haushaltsplan versuchen &bdquo;eine geheimnisvoll teuflische Gleichung gr&ouml;&szlig;tenteils zu l&ouml;sen: Wie kann man mitten in einer Rezession das Staatsdefizit um 35 Milliarden Euro [von der Regierung am 30. M&auml;rz auf 27,3 Milliarden Euro korrigiert] &ndash; von 8,5 auf 5,3 Prozent des Bruttoinlandprodukts &ndash; zusammenstreichen?&ldquo;</p>
<p>Gek&uuml;rzt wird bei allen Beh&ouml;rden: Das Budget der Ministerien b&uuml;&szlig;t im Vergleich zu 2011 im Durchschnitt 17 Prozent (mindestens zehn Milliarden Euro) ein und die Beamtengeh&auml;lter werden f&uuml;r das zweite Jahr in Folge eingefroren.</p>
<p>Insgesamt muss das Defizit der Zentralregierung um 17,5 Milliarde Euro, das der Regionen um 15,6 Milliarden und das der Gemeinden um eine Milliarde verringert werden. Der Sozialbereich ist ebenfalls betroffen: Die Sozialversicherung muss rund eine Milliarde Euro einsparen.</p>
<p>Dazu kommen neue Steuereink&uuml;nfte: Die Steuererm&auml;&szlig;igungen f&uuml;r Unternehmen wurden gestrichen und die Mehrwertsteuer f&uuml;r bestimmte G&uuml;ter und Dienste erh&ouml;ht. F&uuml;r El Pa&iacute;s liegt das Ziel scheinbar &bdquo;in Reichweite, doch die Rezession macht alles komplizierter&ldquo;:</p>
<blockquote><p>Die Frage ist, ob die K&uuml;rzungen ihr Limit erreicht haben. Ist das der Fall, dann m&uuml;ssen radikale &Auml;nderungen in der Struktur der Beh&ouml;rden vorgenommen werden. Zudem m&uuml;sste die durch die Zinsen der Staatsverschuldung ausgel&ouml;ste Erh&ouml;hung der Ausgaben ausgeglichen werden [...] Der Schl&uuml;ssel zum Erfolg bleiben die gemeinsamen Bem&uuml;hungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:58:20 +0100</pubDate><guid>1720881</guid></item>
<item><title>Spanien | Souverän | Cartoon (La Vanguardia, Barcelona)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1714271-souveraen</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:59:07 +0100</pubDate><guid>1714271</guid></item>
<item><title>Spanien | Auf bestem Weg zu einer „Kriegswirtschaft" (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1707031-auf-bestem-weg-zu-einer-kriegswirtschaft</link><description><![CDATA[Am 29. März steht der Generalstreik an. Mitten in der Rezession. Zudem sind die Haushaltslöcher tiefer als geplant… Trotz der Reformen und der tiefgreifenden Sparmaßnahmen schafft Spanien es einfach nicht, die Krise zu überwinden. In der Eurozone bereitet das natürlich Bauchschmerzen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:04:25 +0100</pubDate><guid>1707031</guid></item>
<item><title>Spanien | Madrid soll mehr sparen als andere</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1694991-madrid-soll-mehr-sparen-als-andere</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Br&uuml;ssel fordert von Spanien mehr Sparma&szlig;nahmen als von Griechenland, Portugal und Irland&ldquo;, <a target="_self" href="http://economia.elpais.com/economia/2012/03/25/actualidad/1332705922_262970.html">klagt die Tageszeitung <em>El Pa&iacute;s</em></a>. Innerhalb der n&auml;chsten zwei Jahre soll Madrid sein Defizit von 8,5 Prozent (2011) auf 3 Prozent des BIP senken, verlangt die Europ&auml;ische Kommission. Im Vergleich zu den spanischen 5,5 Prozent Defizitabbau brauchen Dublin und Lissabon im gleichen Zeitraum nur die H&auml;lfte sparen. Dar&uuml;ber hinaus liegen die an Spanien gestellten Forderungen &uuml;ber denen Griechenlands, das sein Defizit nur um 5 Prozent senken muss. F&uuml;r <em>El Pa&iacute;s</em>...</p>
<blockquote><p>gibt es in der j&uuml;ngsten Wirtschaftsgeschichte keinen vergleichbaren Fall [&hellip;]. Spanien befindet sich an einem teuflischen Scheideweg: Das angeschwollene Defizit macht Sparma&szlig;nahmen unverzichtbar. Allerdings verschlimmern diese die ohnehin labile Wirtschaftslage [&hellip;]. Laut der Experten wird Spanien die Forderungen nicht einhalten k&ouml;nnen, wenn es nicht mehr Zeit bekommt.</p>
</blockquote>
<p>55 Milliarden Euro sollen mit den &bdquo;scharfen Schnitten&ldquo; gespart werden. Die f&uuml;r den kommenden Freitag, den 30. M&auml;rz geplante Ver&ouml;ffentlichung des Haushaltsentwurfs f&uuml;r 2012 wird ein erster Schritt sein. F&uuml;r die Tageszeitung beschreitet Spanien einen Weg voller Hindernisse. Aufgrund der...</p>
<blockquote><p>j&uuml;ngsten <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1618261-eurogruppe-gibt-spanien-keinen-rabatt">Meinungsverschiedenheiten</a> zwischen der Kommission und Madrid und dem heftigen Widerstand Spaniens gegen&uuml;ber dem Spar-Mantra der gewissenhaftesten L&auml;nder, scheint es sehr unwahrscheinlich, dass vom Defizitziel in irgendeiner Weise abgelassen wird.</p>
</blockquote>
<p>Zudem will Angela Merkels Partei die angeschobenen spanischen Reformen unter die Lupe nehmen, <a target="_self" href="http://www.elmundo.es/elmundo/2012/03/26/economia/1332749752.html">berichtet <em>El Mundo</em></a>. Zu diesem Zweck wird eine Delegation von CDU-Parlamentariern am 2. April nach Madrid reisen.</p>
<blockquote><p>In Deutschland und innerhalb der Partei Merkels erregte das ver&auml;nderte Defizitziel Misstrauen [&hellip;]. [Der Besuch] verfolgt daher ein doppeltes Ziel: Zum einen will man sich vergewissern, dass das Reformprogramm auch nach dem <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1529601-bald-ein-generalstreik">Generalstreik am 29. M&auml;rz</a> genauso entschieden fortgesetzt wird. Zum anderen soll sichergestellt werden, dass die &Auml;nderung des Defizitziels nicht nur ein Trick ist, um Zeit zu gewinnen. Kurzum will man gew&auml;hrleisten, dass das Land sein Bestes gibt.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:10:06 +0100</pubDate><guid>1694991</guid></item>
<item><title>Regionen | Die Separatisten unter dem Europa-Banner (Uważam Rze , Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1667271-die-separatisten-unter-dem-europa-banner</link><description><![CDATA[Nach Katalonien und dem selbst ausgerufenen Padanien spricht nun auch Schottland ganz offen von seiner Unabhängigkeit. Eigenständig würden all diese Regionen nicht unbedingt von Europa profitieren. Dennoch führen sie das europäische Ideal als politisches Argument ins Feld. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:20:45 +0100</pubDate><guid>1667271</guid></item>
<item><title>Spanien | 1000 Euro? Ein Traumjob! (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1619131-1000-euro-ein-traumjob</link><description><![CDATA[Als der 2005 der Begriff „Mileurista“ aufkam, wurde damit die junge Generation der prekären 1000-Euro-Jobber bezeichnet. Heute ist jeder zweite junge Mensch arbeitslos und 1000 Euro zu verdienen, ist zum unerreichbaren Traum geworden. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 13 Mar 2012 17:03:19 +0100</pubDate><guid>1619131</guid></item>
<item><title>Eurozone | Eurogruppe gibt Spanien keinen Rabatt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1618261-eurogruppe-gibt-spanien-keinen-rabatt</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;EU zwingt Spanien zu zus&auml;tzlichen Sparma&szlig;nahmen in H&ouml;he von 5 Milliarden Euro&ldquo;, <a target="_self" href="http://economia.elpais.com/economia/2012/03/12/actualidad/1331589735_571017.html">bedauert <em>El Pa&iacute;s</em></a>. Am 12. M&auml;rz hatte die Eurogruppe von der spanischen Regierung f&uuml;r 2012 ein Defizitziel von 5,3 Prozent des BIP eingefordert. Das entspricht Einsparungen von 35 Milliarden Euro. Der spanische Ministerpr&auml;sident Mariano Rajoy hatte hingegen einen Satz von 5,8 Prozent vorgeschlagen (30 Milliarden Euro Einsparungen). Auch wenn das urspr&uuml;ngliche Defizitziel auf 4,4 Prozent festgelegt war und Madrids Partner meinen, sich ausreichend flexibel gezeigt zu haben, spricht die Tageszeitung von einem &bdquo;unerwarteten R&uuml;ckschlag&ldquo; f&uuml;r Spanien:</p>
<blockquote><p>F&uuml;r die europ&auml;ischen Partner h&auml;ngt es von der Glaubw&uuml;rdigkeit der Sparpolitik ab, ob die nicht enden wollende Eurokrise &uuml;berwunden werden kann. Nichts ist f&uuml;r Europa wichtiger als sparen. [...] Und so reagiert die EU auch auf Spanien. [...] Spanien ist die neue Angstzone der Union: zu gro&szlig;, um pleite zu gehen, zu gro&szlig;, um gerettet werden zu k&ouml;nnen und zu gro&szlig;, als dass die M&auml;rkte die Lynchjustiz wegen Verletzung des Defizitziels 2012 ignorieren werden. [...] Der Hieb entspricht der Provokation: Zwar wurde von allen eine R&uuml;ge [seitens der EU] erwartet [und dass das 5,8 Prozentziel akzeptiert wird], doch macht die Kommission klar, dass sie in Zukunft keine Zugest&auml;ndnisse mehr machen will.</p>
</blockquote>
<p>Die Tageszeitung <a target="_self" href="http://quiosco.elmundo.orbyt.es/ModoTexto/paginaNoticia.aspx?id=8638074&amp;tipo=4&amp;sec=El%20Mundo&amp;fecha=13_03_2012&amp;pla=pla_562_Madrid"><em>El Mundo</em> sieht</a> in der Entscheidung der Eurogruppe &bdquo;die Revanche des Olli Rehn&ldquo;, dem EU-Wirtschafts- und W&auml;hrungskommissar, der &bdquo;Spanien eins auswischen will&ldquo;:</p>
<blockquote><p>F&uuml;r die B&uuml;rokraten in Br&uuml;ssel war es ganz besonders schrecklich, dass Rajoys Ank&uuml;ndigung am Tag der Unterzeichnung des Europ&auml;ischen Fiskalpakts kam. Rehn hat versucht, seine Autorit&auml;t im Licht des neuen Fiskalpakts zu bekr&auml;ftigen. Genau das war auch das Argument, dass er nutzte, um die Mitgliedsstaaten zu &uuml;berzeugen, dass man den Vorschlag quasi salomonisch in zwei teilen sollte. Das Ergebnis ist eine typische Br&uuml;sseler Flickerei ... Man kann schon &uuml;berrascht sein, wie schnell die Eurogruppe Spanien 0,5 Prozent mehr Einsparungen aufdr&uuml;ckt, obwohl der Haushalt 2012 noch gar nicht verabschiedet ist.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:54:04 +0100</pubDate><guid>1618261</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Neun für die Finanzsteuer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1610551-neun-fuer-die-finanzsteuer</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;EU-L&auml;nder wollen Finanzsteuer durchsetzen&ldquo;,<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vorstoss-von-deutschland-und-acht-weiteren-staaten-eu-laender-wollen-finanzsteuer-durchsetzen-1.1306300" target="_self"> titelt die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a>. Die M&uuml;nchner Tageszeitung berichtet, dass die Finanzminister von neun EU-L&auml;ndern  &ndash;  Deutschland, Frankreich, Spanien, &Ouml;sterreich, Belgien, Finnland, Portugal, Griechenland und Italien  &ndash;  in einem gemeinsamen Brief an die d&auml;nische EU-Ratspr&auml;sidentschaft auf eine schnelle Entscheidung dr&auml;ngen. Bis Mitte des Jahres sollten &bdquo;alle Schwierigkeiten &uuml;berwunden&ldquo; sein. Die Steuer sei ein</p>
<blockquote><p>entscheidendes Instrument, um eine gerechte Beteiligung des Finanzsektors an den Kosten der Finanzkrise sicherzustellen.</p>
</blockquote>
<p>Die Initiative ist nicht neu: <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1544001-banker-gegen-banker" target="_self">Die EU-Kommission hatte bereits Ende September</a> einen Vorschlag zur europaweiten Einf&uuml;hrung einer Umsatzsteuer auf Gesch&auml;fte mit Aktien, Derivaten und weiteren Finanzprodukten vorgelegt. Gro&szlig;britannien und Schweden hatten sich sofort dagegen ausgesprochen. Dieses Mal wollen die Finanzminister &bdquo;nach Alternativen&ldquo; suchen, wenn sich bis Jahresmitte keine solche L&ouml;sung abzeichne. &ndash; Ein Schl&uuml;sselsatz des Briefes, der sich zwischen den Zeilen lese, so die <em>SZ</em>:</p>
<blockquote><p>Die Zahl neun sendet noch eine ganz andere Botschaft: Wir k&ouml;nnen auch alleine. [Nach den europ&auml;ischen Vertr&auml;gen k&ouml;nnen] L&auml;nder, finden sich mindestens neun Interessenten, auch alleine zusammenarbeiten. Verst&auml;rkte Zusammenarbeit nennt sich das im Europa-Jargon. [...] Und deshalb liest sich der kurze Brief fast schon wie eine handfeste Drohung an die z&ouml;gerlichen Kollegen. Denn alle Beteiligten wissen nun: Die Steuer wird ziemlich sicher eingef&uuml;hrt.</p>
</blockquote>
<p>Auch innenpolitisch brisant ist diese Botschaft mindestens f&uuml;r Frankreich und Deutschland, so die <em>SZ</em>: Nicolas Sarkozy k&ouml;nne so um ein paar zus&auml;tzliche Stimmen bei den Pr&auml;sidentschaftswahlen werben, und Angela Merkel k&ouml;nne ihrer Opposition die durch den Fiskalpakt n&ouml;tig gewordene Verfassungs&auml;nderung schmackhaft machen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:17:39 +0100</pubDate><guid>1610551</guid></item>
<item><title>Spanien | Katerstimmung in Valencia (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1590441-katerstimmung-valencia</link><description><![CDATA[Regatten, Formel 1, Freizeitparks... Während der Jahre des Wirtschaftsbooms symbolisierte der Mittelmeerhafen mit Glanz und Gloria die Erfolgsstory Spaniens. Heute, angesichts der Krise und Budgetkürzungen, ist hier die Ernüchterung groß. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:37:48 +0100</pubDate><guid>1590441</guid></item>
<item><title>Deutschland | Merkels Wahlverschwörungen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1581341-merkels-wahlverschwoerungen</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;B&uuml;ndnis gegen Hollande.&rdquo;<a target="_self" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,819095,00.html"> Laut einem Bericht des<em> Spiegel</em></a> hat sich die Bundeskanzlerin mit mehreren europ&auml;ischen Partnern abgesprochen, Fran&ccedil;ois Hollande, den sozialistischen Kandidat in der franz&ouml;sischen Pr&auml;sidentschaftswahl nicht zu empfangen. Der Italiener Mario Monti, der Spanier Mariano Rajoy und der Brite David Cameron sollen dieser geheimen Entente beigetreten sein. Merkel handle aus Sorge um ihre Europapolitik: Hollande hat angek&uuml;ndigt, er wolle im Fall seines Wahlsiegs den soeben in Br&uuml;ssel unterzeichneten Fiskalpakt neu aushandeln.</p>
<p><a target="_self" href="http://derstandard.at/1330390330536/Wahlverschwoerung-gegen-Hollande-Merkels-Frankreichpfusch">F&uuml;r den <em>Standard</em></a> zeigt diese &ldquo;seltsame Verschw&ouml;rungsaktion&rdquo;, dass die konservativen Regierungschefs in Europa ihre politische &Uuml;bermacht in Europa davonschwimmen sehen. Die Wiener Tageszeitung fasst Angela Merkel nicht mit Glac&eacute;handschuhen an:</p>
<blockquote><p>Durchsichtiger geht's kaum. Der Schuss geht nach hinten los. Bessere Wahlkampfhilfe kann die Kanzlerin f&uuml;r Hollande nicht leisten. Die Franzosen sind die leeren Versprechungen und Unterwerfungsgesten Sarkozys leid. Schon gar nicht will sich eine gro&szlig;e Mehrheit ausgerechnet von Berlin diktieren lassen, wer Pr&auml;sident wird.</p>
<p>Dass Merkel sich auf Cameron st&uuml;tzt (der sie beim Euro st&auml;ndig auflaufen l&auml;sst) und auf Rajoy (der gerade ank&uuml;ndigte, das spanische Defizit zu sprengen), zeigt, wie sehr sie schw&auml;chelt. Die Kanzlerin ist nicht souver&auml;n, wenn sie Parteipolitik vor Staatsr&auml;son setzt. Den m&ouml;glichen n&auml;chsten Pr&auml;sidenten im wichtigsten Partnerland so zu missachten zeugt von einer seit Jahrzehnten nicht mehr gesehenen Instinktlosigkeit.</p>
</blockquote>
<p>In Paris <a target="_self" href="http://www.liberation.fr/politiques/01012393933-merkel-monti-rajoy-et-cameron-auraient-decide-de-boycotter-hollande">stellt <em>Lib&eacute;ration</em> fest</a>, dass parallel zu diesem Zwischenfall 41 Prozent der in einer Umfrage befragten Franzosen &uuml;berzeugt sind, dass Deutschland &ldquo;die Krise ausnutzt, um seine Wirtschaft auf Kosten der anderen zu st&auml;rken&rdquo;&hellip; Wenn Fran&ccedil;ois Hollande die Wahl gewinnt, m&uuml;sse er als erstes Schadensbegrenzung betreiben, erkl&auml;rt die franz&ouml;sische Tageszeitung mit einem Zitat der Politologin Sabine von Oppeln. Zumal Angela Merkel zwei Monate vor der letzten Wahl, im Jahr 2007, die sozialistische Kandidatin S&eacute;gol&egrave;ne Royal mit einer gemeinsamen Pressekonferenz und einem Handschlag vor der Kamera willkommen gehei&szlig;en hatte.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 15:13:43 +0100</pubDate><guid>1581341</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Zwölf gegen Merkozy</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1533661-zwoelf-gegen-merkozy</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Rom, London und Den Haag rei&szlig;en das Steuer herum&rdquo;, <a target="_self" href="http://www.corriere.it/economia/12_febbraio_21/offeddu-monti-cameron-mercati_db6c071a-5c57-11e1-beff-3dad6e87678a.shtml">meint der <em>Corriere della Sera</em></a>. Am 20.&nbsp;Februar forderten die Regierungschefs Mario Monti, David Cameron und Mark Rutte den Pr&auml;sidenten des Europ&auml;ischen Rats, Herman Van Rompuy, in einem Schreiben auf, das Vertrauen der europ&auml;ischen B&uuml;rger in die F&auml;higkeit der Union, ein starkes und nachhaltiges Wachstum sicherzustellen, wieder aufzubauen.</p>
<p>Die Regierungschefs aus Estland, Lettland, Finnland, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Spanien, Schweden und Polen schlossen sich ihren Kollegen an. In ihrem Brief beschreiben sie, wie das Risiko einer durch die Sparprogramme ausgel&ouml;sten Rezession gebannt werden kann: st&auml;rkere &Ouml;ffnung des Dienstleistungsmarkts innerhalb der EU, Schaffung eines gemeinsamen Energiemarktes ab 2014 und eines gemeinsamen Digitalmarktes ab 2015, engere Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung, St&auml;rkung der Beziehungen zu aufstrebenden L&auml;ndern wie Indien, Flexibilisierung der Regeln f&uuml;r kleine und mittlere Unternehmen, Eingliederung von Frauen und jungen Erwachsenen in den Arbeitsmarkt, Liberalisierung der Berufszulassungen und Schaffung eines &ldquo;robusten und dynamischen&rdquo; Finanzsektors.</p>
<p>Angela Merkel und Nicolas Sarkozy geh&ouml;ren nicht zu den Unterzeichnern. &ldquo;Europa braucht einen neuen Antrieb&rdquo;, <a target="_self" href="http://quiosco.elmundo.orbyt.es/ModoTexto/paginaNoticia.aspx?id=8425936&amp;tipo=1&amp;sec=El%20Mundo&amp;fecha=21_02_2012&amp;pla=pla_562_Madrid">stellt <em>El Mundo</em> fest</a>. Das Schreiben sei &ldquo;die am besten koordinierte Antwort der EU auf die von Angela Merkel vertretene Kontroll- und Defizitpolitik&rdquo;.</p>
<blockquote><p>Der Brief wurde zur richtigen Zeit verfasst. Die Wirtschaft der EU steht am Rand der Rezession, die Arbeitslosigkeit steigt. Diese Initiative muss ber&uuml;cksichtigt werden, sofern die EU sich bewusst ist, dass die Staaten ihre Aufgaben ernst nehmen und bestrebt sind, ihre Haushalte zu sanieren und die Schulden abzubauen. Merkel sollte diese koordinierte Rebellion zur Kenntnis nehmen.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:43:13 +0100</pubDate><guid>1533661</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Großer Räumungsverkauf in Europa (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1532941-grosser-raeumungsverkauf-europa</link><description><![CDATA[In ganz Europa suchen Länder nach Möglichkeiten, schnell an Geld zu kommen. Alle scheinen dieselbe Idee zu haben und verkaufen ihr Staatsvermögen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:24:59 +0100</pubDate><guid>1532941</guid></item>
<item><title>Spanien | Bald ein Generalstreik?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1529601-bald-ein-generalstreik</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Erste Massenproteste gegen die Reform des Arbeitsmarktes&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.lavanguardia.com/opinion/editorial/20120220/54257615913/protesta-contra-la-reforma-laboral.html">titelt La Vanguardia</a> nach den Demonstrationen, die gestern in 57 spanischen St&auml;dten gegen die Arbeitsmarktreform der Regierung von Ministerpr&auml;sidenten Mariano Rajoy stattgefunden haben. Zehntausende Menschen waren dem Aufruf der beiden gro&szlig;en spanischen Gewerkschaftsverb&auml;nde (UGT und CCOO) gefolgt. Es handelt sich um &bdquo;den ersten Schritt einer Offensive, die zu einem Generalstreik f&uuml;hren k&ouml;nnte&ldquo;, bemerkt die Tageszeitung aus Barcelona. Eine solche Arbeitsniederlegung w&auml;re allerdings ein &bdquo;schwerer Fehler&ldquo;:</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Die Regierung kann und darf nicht nachgeben. Sie w&uuml;rde ihre Glaubw&uuml;rdigkeit der Europ&auml;ischen Union und den Finanzm&auml;rkten gegen&uuml;ber gef&auml;hrden, die eine Flexibilisierung der Arbeitsmarktstrukturen fordern, damit die spanischen Unternehmen sich den Konjunkturbedingungen rascher anpassen k&ouml;nnen und die Arbeitslosigkeit nicht unerw&uuml;nscht steigt. </p>
</blockquote>
<p><a target="_self" href="http://elpais.com/elpais/2012/02/19/opinion/1329675468_441389.html">El Pa&iacute;s meint</a> hingegen, der gestrige Erfolg sei &bdquo;eine Warnung f&uuml;r die Regierung, die sie nicht ignorieren sollte&ldquo; und freut sich &uuml;ber die &bdquo;gem&auml;&szlig;igte und angemessene Strategie&ldquo; der Gewerkschaften.</p>
<blockquote><p>Es stellt sich die Frage, ob die von Br&uuml;ssel und den M&auml;rkten geforderte Reform wirklich die beste ist. Sie hat die breite Bev&ouml;lkerung zweifelsohne stark verunsichert.</p>
</blockquote>
<p>Infolge der am 10. Februar verabschiedeten Reform erhalten Arbeitnehmer bei einer Entlassung nur noch 33 Tage Lohn pro Jahr Betriebszugeh&ouml;rigkeit und nicht mehr 45. Besonders stark gebeutelte Unternehmen bezahlen sogar nur 20 Tage pro Jahr. Ferner sind Steuererleichterungen f&uuml;r Unternehmen vorgesehen, die Arbeitspl&auml;tze schaffen, und eine Probezeit von einem Jahr, in der den Arbeitnehmern ohne Abfindung gek&uuml;ndigt werden kann. Schlie&szlig;lich wird den Arbeitsvertr&auml;gen mit den Unternehmen mehr Gewicht beigemessen als den Tarifvertr&auml;gen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:09:44 +0100</pubDate><guid>1529601</guid></item>
<item><title>Landwirtschaft | EU-Marokko-Ablommen ein Schlag für Spanien</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1522101-eu-marokko-ablommen-ein-schlag-fuer-spanien</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Die spanischen Landwirte missbilligen das Handelsabkommen zwischen der EU und Marokko&rdquo;, <a target="_self" href="http://ccaa.elpais.com/ccaa/2012/02/16/andalucia/1329393768_771503.html">berichtet die Tageszeitung <em>El Pa&iacute;s</em></a>. Das <a target="_self" href="http://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/content/20120210STO37768/html/EU-Marokko-Abkommen">Abkommen</a> &uuml;ber den Abbau von Handelshemmnissen, das vom EU-Parlament am 16.&nbsp;Februar verabschiedet wurde, soll den Import marokkanischer Produkte, insbesondere Tomaten, in die EU f&ouml;rdern. Der Vertrag zur &ldquo;Unterst&uuml;tzung der demokratischen Reformen in Nordafrika&rdquo; ist ein harter Schlag f&uuml;r die spanische Landwirtschaft, die in die ganze EU exportiert. Die Vereinbarung, <a target="_self" href="http://blogs.elpais.com/trigo-limpio/2012/02/marruecos-un-acuerdo-contra-el-sector-agrario.html">so der auf den Agrarsektor spezialisierte Journalist Vidal Mate</a>,</p>
<blockquote><p>erleichtert die Importe und interessiert die n&ouml;rdlichen Verbraucherl&auml;nder, weil sie das Angebot erh&ouml;hen und somit die Preise dr&uuml;cken. Spanien erleidet dadurch einen betr&auml;chtlichen Schaden.</p>
</blockquote>
<p>Der Journalist kritisiert die Einstellung der EU, die erst am 14. Dezember 2011 die Verl&auml;ngerung eines Fischereiabkommen mit Marokko <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1293501-eu-abkommen-mit-marokko-scheitert-sahara">verweigerte</a>, weil es nicht die Interessen der Bev&ouml;lkerung der Westsahara wahrt. Madrid war &uuml;ber diese Entscheidung w&uuml;tend:</p>
<blockquote><p>Abgesehen von den Sorgen um die Menschenrechte und den Problemen der Sahara, waren allein politische Gr&uuml;nde ausschlaggebend und haben zur Unterst&uuml;tzung Marokkos als Tor zu Nordafrika und Schutzschild Europas gef&uuml;hrt. [...] Die wirtschaftlichen Interessen der n&ouml;rdlich der Pyren&auml;en liegenden L&auml;nder haben gesiegt.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:06:15 +0100</pubDate><guid>1522101</guid></item>
<item><title>Norwegen | Das kalte Schicksal der Euro-Flüchtlinge (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1513681-das-kalte-schicksal-der-euro-fluechtlinge</link><description><![CDATA[Auf der Flucht vor Arbeitslosigkeit ziehen hunderte Spanier nach Norwegen. Im idealisierten Land angekommen, haben nur wenige Glück. Viele finden lediglich Arbeitslosigkeit, Kälte und Verzweiflung vor. Ein neues Kapitel der gewaltigen Krise, die Spanien quält. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:04:56 +0100</pubDate><guid>1513681</guid></item>
<item><title>Debatte | Griechische Faulpelze! Das ideale Vorurteil (CriticAtac, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1506211-griechische-faulpelze-das-ideale-vorurteil</link><description><![CDATA[Arm also schuldig: Befeuert durch die griechische Krise sieht es so aus, als würde diese Einschätzung der Südeuropäer im Norden Europas immer mehr zum Konsens werden. Eine vereinfachte und verlogene Analyse, die uns davon ablenken soll zu verstehen, was wirklich vor sich geht. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:38:44 +0100</pubDate><guid>1506211</guid></item>
<item><title>Spanien | Das Ende des Richters Garzón</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1497941-das-ende-des-richters-garzon</link><description><![CDATA[<p>Der ehemalige Star-Richter wurde schuldig gesprochen, weil er im sogenannten Fall &ldquo;G&uuml;rtel&rdquo;, einem Korruptionsfall, welcher das Umfeld der Regierungspartei PP in Valencia betrifft, eine illegale Abh&ouml;raktion angeordnet habe. Das <a target="_self" href="http://www.elpais.com/elpaismedia/ultimahora/media/201202/09/espana/20120209elpepunac_1_Pes_PDF.pdf">Urteil</a> beendet die Karriere jenes Richters, der mit der Festnahme der chilenischen Diktators Augusto Pinochet weltweite Ber&uuml;hmtheit erlangte. Die Presse ist gespalten.</p><div class="extract"><div class="intror"><p>&ldquo;Der Oberste Gerichtshof macht Garz&oacute;n fertig&rdquo;, <a target="_self" href="http://elpais.com/elpais/2012/02/09/opinion/1328816501_098588.html">titelt das linksliberale Blatt </a><em><a target="_self" href="http://elpais.com/elpais/2012/02/09/opinion/1328816501_098588.html">El Pa&iacute;s</a> </em>und kritisiert das Urteil, dessen Ziel es sei...</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/120210elpais_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">...den Richter Garzón aus dem Amt zu treiben. Die Entscheidung bedeutet das Ende der juristischen Karriere eines Mannes, der — was immer man auch von ihm halten mag — im Kampf gegen den Terrorismus, den Drogenhandel und das organisierte Verbrechen große Verdienste vorzuweisen hat. Nicht zu vergessen seine außerordentliche Rolle bei der Durchsetzung einer universellen Justiz im Dienste der Menschenrechte, welche von den Diktatoren mit Füßen getreten werden.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p><span id="internal-source-marker_0.30066915423480667">Demgegen&uuml;ber betont <a target="_self" href="http://www.elmundo.es/"><em>El Mundo</em></a>, dass die Obersten Richter das Urteil einstimmig gef&auml;llt h&auml;tten, was &ldquo;sehr wichtig ist, denn es zeigt, dass es keine ideologischen Differenzen gab, sondern ein Urteil, dass juristisch von allen mitgetragen wird.&rdquo; Die konservative Tageszeitung kritisiert einen <a target="_self" href="http://politica.elpais.com/politica/2012/02/09/actualidad/1328816348_065398.html">offenen Brief</a> Garz&oacute;ns, in welchem er das Urteil als &ldquo;ungerecht und vorgegeben&ldquo; qualifiziert:<br />
</span></p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/120210elmundo_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Auf dem Höhepunkt seines Verfolgungswahns behauptet er, dass die Entscheidung ‘jede Ermittlung in Korruptionsfällen unmöglich’ mache, als ob der einzige Weg dabei sei, gegen die von der Verfassung garantierten Grundrechte zu verstoßen. Dies zeigt einmal mehr den Größenwahn eines Mannes, der sich als Opfer einer Verschwörung sieht und der es sich anmaßt, das Oberste Gericht zu verachten und zu beleidigen.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>Eine Meinung, die von der konservativen Tageszeitung <a target="_self" href="http://www.abc.es"><em>ABC</em></a> geteilt wird. F&uuml;r das Blatt &ldquo;zahlt Garz&oacute;n f&uuml;r seine Exzesse&rdquo;:</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/120210abc_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Er ist Opfer seiner selbst. Er glaubte, der Zweck heilige die Mittel und hat eine heilige Regel des Rechtsstaats missachtet, indem er aus Ermittlungen inquisitorische Untersuchungen machte. ... Jetzt ist wohl der Straßburger Gerichtshof dran, der es ihm erlauben wird, seinen internationalen Ruhm zu nutzen, den er sich so fleißig erarbeitet hat, mehr mit Showeffekten als mit seiner Arbeit als Richter,
 </p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>... schreibt das Blatt mit Hinweis auf den Europ&auml;ischen Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte, an den sich Garz&oacute;n in letzter Instanz wenden kann. <a target="_self" href="http://www.publico.es/espana/421280/la-izquierda-condena-un-fallo-que-secunda-la-derecha"><em>P&uacute;blico</em> schreibt</a> auf seinem Titelblatt ohne Umschweife, dass Garz&oacute;n &ldquo;hingerichtet&rdquo; wurde. Die Tageszeitung fasst die gespaltenen Meinungen in einem Satz zusammen:</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/120210publico_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Links kritisiert, Rechts applaudiert.</p></div> (Presseschau)]]></description><pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:20 +0100</pubDate><guid>1497941</guid></item>
<item><title>Emigration | Die Spanier wandern aus</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1403661-die-spanier-wandern-aus</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Spanien ist kein Gastland mehr&rdquo;, hei&szlig;t es in <a href="http://www.elmundo.es/" target="_self"><em>El Mundo</em></a>. Die Tageszeitung aus Madrid schreibt:</p>
<blockquote><p>Die Migrationsblase, die in den letzten zehn Jahren des [wirtschaftlichen] Glanzes immer gr&ouml;&szlig;er geworden war, ist pl&ouml;tzlich geplatzt und zu einer Welle geworden, die eine massive Abwanderung von rund einer halben Million Einwohnern ausl&ouml;ste.</p>
</blockquote>
<p>Ein am 16. Januar vom nationalen Statistikamt INE ver&ouml;ffentlichter <a href="http://www.ine.es/jaxi/menu.do?type=pcaxis&amp;path=%2Ft20%2Fp259&amp;file=inebase&amp;L=0" target="_self">Bericht</a> legt dar, dass zum ersten Mal seit zehn Jahren mehr Menschen aus- als zuwandern (Nettomigration -50.090). 62.611 spanische Staatsangeh&ouml;rige und 445.130 Ausl&auml;nder verlie&szlig;en im Jahr 2011 das Land. Die Hauptziele der Migranten sind Marokko, Ecuador und Bolivien, vor Brasilien, Frankreich, Argentinien, Deutschland, Gro&szlig;britannien und China.</p>
<p>Die konservative Tageszeitung f&uuml;hrt den R&uuml;ckgang der spanischen Bev&ouml;lkerung zum Teil auch auf eine abfallende Geburtenrate zur&uuml;ck.</p>
<p>2011 war auch das Jahr, in dem das durchschnittliche Alter, in welchem Frauen ihr erstes Kind bekommen, &uuml;ber 31 stieg. Die Geburtenrate &ndash; 1,4 Kinder pro Frau &ndash; geht ebenfalls zur&uuml;ck.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:34:49 +0100</pubDate><guid>1403661</guid></item>
<item><title>Eurozone | Frankreich rauscht in die zweite Liga (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1399721-frankreich-rauscht-die-zweite-liga</link><description><![CDATA[Frankreichs Verlust seiner Top-Bonität hat zweierlei Folgen: Nicolas Sarkozy und seine Konkurrenten bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen stehen noch stärker unter dem Druck der Märkte, und Europa ist mehr denn je in Nord und Süd gespalten. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:30:59 +0100</pubDate><guid>1399721</guid></item>
<item><title>Spanien | Ein Leben als Schnäppchenjäger (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1375611-ein-leben-als-schnaeppchenjaeger</link><description><![CDATA[In Krisenzeiten, wenn man 1 000 Euro brutto monatlich verdient und nicht völlig auf gewisse Annehmlichkeiten verzichten will, ist Schmalhans Küchenmeister, und das Leben wir zur Schnäppchenjagd. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:01:38 +0100</pubDate><guid>1375611</guid></item>
<item><title>Spanien | In Salvaterra de Miño ist die Peseta zurück (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1364221-salvaterra-de-mino-ist-die-peseta-zurueck</link><description><![CDATA[Angesichts der Krise haben die Einzelhändler dieser kleinen Kommune in Galizien beschlossen, wieder eine Zeit lang die alte Landeswährung zu akzeptieren. Und die Kunden, durch den alten Wechselkurs aus dem Jahr der Euro-Einführung 2002 angelockt, kommen in Scharen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:31:40 +0100</pubDate><guid>1364221</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Rettung von Eurogeddon-Flüchtlingen wird vorbereitet</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1306831-rettung-von-eurogeddon-fluechtlingen-wird-vorbereitet</link><description><![CDATA[<p>Angesichts der Warnung der Rating-Agenturen, das in diesem Monat durch die Staats- und Regierungschefs der EU geschlossene Abkommen w&uuml;rde m&ouml;glicherweise nicht zur Rettung der Einheitsw&auml;hrung reichen, <a href="http://www.thesundaytimes.co.uk/sto/" target="_self"><em>enth&uuml;llte die Sunday Times</em></a> Pl&auml;ne des britischen Au&szlig;enministeriums, Tausende britischer Arbeitnehmer im Auslandseinsatz aus Spanien und Portugal zu evakuieren, falls die dortigen Bankensysteme zusammenbrechen. Da eine Millionen Briten in Spanien leben und ca. 50.000 in Portugal ans&auml;ssig sind, schreibt die Zeitung:</p>
<blockquote><p>Das Au&szlig;enministerium macht sich Sorgen, dass Expats, die Sparverm&ouml;gen in ihrer Wahlheimat angelegt haben, auf der Strecke bleiben, da sie kein Geld mehr abheben k&ouml;nnen und ihre H&auml;user verlieren, wenn die Banken die Kredite zur&uuml;ckfordern.</p>
<p>Aus Quellen des Au&szlig;enministeriums wurde bekannt, dass dieses ein regelrechtes &quot;Albtraumszenario&quot; bef&uuml;rchtet, &quot;mit Tausenden mittellosen Briten, die in Flugh&auml;fen &uuml;bernachten, ohne Geld und die M&ouml;glichkeit, nach Hause zu kommen.</p>
</blockquote>
<p>Es werden unter anderem Pl&auml;ne diskutiert, Flugzeuge, Schiffe und Betreuer in die Region zu schicken, sowie den Betroffenen kleine Kredite zu gew&auml;hren. Obwohl die Einlagen von Bankkunden in Spanien und Portugal bis in H&ouml;he von 100.000 &euro; garantiert werden, &quot;schr&auml;nken die Banken die Abhebungen ein, um zu verhindern, dass die Kunden ihr gesamtes Verm&ouml;gen abziehen und das Land verlassen.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dem Au&szlig;enministerium zufolge bestehen die Pl&auml;ne darin,</p>
<blockquote><p>&hellip; die bei anderen Massenevakuierungen, wie z.B. 2006 beim Krieg zwischen der Hisbollah und Israel, als Gro&szlig;britannien seine Expats mit Kampfschiffen aus dem Libanon evakuierte,&nbsp; gewonnenen Erfahrungen zu nutzen.</p>
<p>Was sich anh&ouml;rt wie Panikmache, muss ernst genommen werden,&ldquo; so <a href="http://www.thesundaytimes.co.uk/sto/" target="_self"><em>El Mundo</em></a> &uuml;ber ein Szenario, das in der gesamten britischen Gemeinschaft des Landes die Alarmglocken l&auml;uten lie&szlig;, vor allem in Marbella und Malaga.</p>
</blockquote>
<p>Die Madrider Tageszeitung weist darauf hin, dass diese Enth&uuml;llungen zeitgleich mit der Herunterstufung zehn spanischer Banken durch die Rating-Agentur Standard &amp; Poor&rsquo;s erfolgten und schreibt weiter, dass die meisten britischen Expats in Spanien Rentner seien, die ihre Ersparnisse in H&auml;user an der K&uuml;ste investiert haben und &quot;bereits einen schweren Schlag erlitten haben, als die Spekulationsblase auf dem Immobilienmarkt platzte.&quot;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:34:31 +0100</pubDate><guid>1306831</guid></item>
<item><title>Fischerei | EU-Abkommen mit Marokko scheitert an Sahara</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1293501-eu-abkommen-mit-marokko-scheitert-sahara</link><description><![CDATA[<p>&quot;Europ&auml;isches Parlament blockiert das Fischereiabkommen mit Marokko mit einem Veto&quot;, <a href="http://internacional.elpais.com/internacional/2011/12/14/actualidad/1323896976_988778.html" target="_self"><em>titelt</em></a> <em>El Pa&iacute;s</em> und nennt den Grund daf&uuml;r: Die &quot;Westsahara&quot;. Am 14. Dezember <a href="http://www.europarl.europa.eu/news/de/pressroom/content/20111213IPR34070/html/Extension-of-EU-Morocco-fisheries-agreement-rejected-call-for-a-better-deal" target="_self"><em>lehnten die EU-Abgeordneten</em></a> die Verl&auml;ngerung des partnerschaftlichen <a href="http://ec.europa.eu/fisheries/cfp/international/agreements/morocco/index_de.htm" target="_self"><em>Fischereiabkommens</em></a> zwischen der EU und Marokko ab, das im Februar 2012 ausl&auml;uft. Wie im <a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A7-2011-0394+0+DOC+XML+V0//DE" target="_self"><em>Abkommen</em></a> festgelegt erh&auml;lt Rabat daf&uuml;r, dass es 119 europ&auml;ische (davon 100 spanische) Schiffen in marokkanischen Gew&auml;ssern fischen l&auml;sst, eine j&auml;hrliche Finanzhilfe von 36,1 Millionen Euro.</p>
<p>Die Europ&auml;ische Kommission, die das Abkommen verl&auml;ngern wollte, muss nun einen neuen Vorschlag ausarbeiten. Wie die Tageszeitung erkl&auml;rt, haben &quot;Westsahara und Umweltschutz&quot; das Abkommen &quot;zu Fall gebracht&quot; und Stra&szlig;burg deutlich gemacht, wie hoch die Zweifel daran sind, &quot;dass die Rechte der sahrauischen Bev&ouml;lkerung geachtet werden&quot;. Als Entscheidungsgrundlage diente den Parlamentariern der Bericht des EU-Abgeordneten Carl Haglund, der die Frage aufwarf, ob ein Abkommen &uuml;ber den Fischfang vor der K&uuml;ste der Westsahara &uuml;berhaupt legal sei. Schlie&szlig;lich handelt es sich zum einen um ein von Marokko besetztes Gebiet (was die EU nicht anerkennt), zum anderen stellt sich die Frage, inwiefern die sahrauische Bev&ouml;lkerung wirklich davon profitiert. Dar&uuml;ber hinaus prangert der finnische EU-Abgeordnete (Europ&auml;ische Liberale) die 'exzessive Ausbeutung der Fischbest&auml;nde' und die 'nur geringe Rentabilit&auml;t' an.</p>
<p><em>El Pa&iacute;s</em> weist darauf hin, dass die Entscheidung &quot;dem Urteil der Europ&auml;ischen Kommission und der Mitgliedsstaaten widerspricht&quot; und bei der spanischen Regierung auf Widerstand stie&szlig;. Unterdessen rief Marokko s&auml;mtliche Schiffe aus der Europ&auml;ischen Union dazu auf, seine Hoheitsgew&auml;sser (inklusive Westsahara-K&uuml;ste) unverz&uuml;glich zu verlassen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:53:49 +0100</pubDate><guid>1293501</guid></item>
<item><title>Debatte | Europas sieben Sünden (1/2) (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1288071-europas-sieben-suenden-12</link><description><![CDATA[Mit großer Geste schwenken Europas Politiker gerne die Fahne des Gemeinschaftssinns. Doch in der Tagespolitik strafen sie ihre vermeintliche Tugend Lügen. Die Zeit erstellt einen Katalog der Egoismen, die der Gemeinschaft Schaden zufügen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:50:42 +0100</pubDate><guid>1288071</guid></item>
<item><title>Armut | Spanien sitzt auf der Straße (El Mundo, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1242701-spanien-sitzt-auf-der-strasse</link><description><![CDATA[Tausende spanische Familien müssen ihre Wohnungen verlassen, weil sie Opfer der Arbeitslosigkeit, der Immobilienblase und zu lockerer Bankkredite geworden sind. Die Krise zeigt, wie reformbedürftig das Kreditssystem ist. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:55:59 +0100</pubDate><guid>1242701</guid></item>
<item><title>Schicksalstage für den Euro</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1225371-schicksalstage-fuer-den-euro</link><description><![CDATA[<div class="extract"><div class="intror"><p>&ldquo;Wird der Euro Weihnachten noch erleben?&rdquo;: diese Frage des <a target="_self" href="http://www.lejdd.fr/Economie/Actualite/Attali-annonce-un-troisieme-plan-de-rigueur-429769/?from=headlines">Journal du Dimanche</a> l&auml;sst der EU keine Ruhe. Die Pariser Wochenzeitung  stimmt der katastrophalen Prognose von Jacques Attali zu. Der Journalist  erwartet das Aus f&uuml;r den Euro noch vor Jahresende, wenn die Regierungen  &ldquo;nicht &uuml;ber den Tellerrand ihrer eigenen Legislaturperioden schauen&rdquo;.  Es bleibt &ldquo;nur noch ein Monat, um den Euro zu retten&rdquo;, schreibt die  Zeitung:</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/JDD-2811201-100.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">“Nach Griechenland, Irland und Portugal hat das tödliche Virus auch Italien befallen. Die überschuldete Halbinsel musste diese Woche Kredite zu horrenden Zinssätzen aufnehmen. Am Freitag verlangten die Gläubiger 7,8 Prozent für einen Zwei-Jahres-Kredit, das heißt 3,2 Prozentpunkte mehr als vor zwei Monaten. […] Sollte die drittgrößte Wirtschaft der Eurozone zahlungsunfähig werden, bedeutet dies das Ende der Währungsunion. […] Die Anspannung ist auf ihrem Höhepunkt angelangt. Kurz vor dem Wochenende hatte die Rating-Agentur Standard & Poor’s Belgiens Note gesenkt. Nächsten Donnerstag muss Paris ein Darlehen von 3 bis 4,5 Milliarden Euro aufnehmen. Ein echter Test, denn die Gläubiger kehren nun auch dem besser notierten Deutschland den Rücken. Diese Woche konnte Berlin nur 3,6 statt der erhofften 6 Milliarden Euro aus den Märkten gewinnen. Eine Überraschung”.
</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>&ldquo;Die Euro- und Schuldenkrise ist an einem Scheidepunkt angekommen, der  die europ&auml;ische Wirtschaft und sogar die Grundstrukturen des Kontinents  nachhaltig beeinflusst&rdquo;, <a target="_self" href="http://rassegna.governo.it/testo.asp?d=73054804">sch&auml;tzt le Corriere della Sera</a> :</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/Corriere-della-sera-2811-100.JPG" alt="" class="iquote" /><p class="quote">“In einigen Wochen wird nichts mehr sein wie vorher. Aber niemand kann mit Sicherheit sagen, dass alles so verläuft, wie geplant[…].Am Dienstag wird die Eurogruppe über die französischen und (vor allem) deutschen Vorschläge über eine Fiskalunion, wie es Kanzlerin Angela Merkel nennt, beratschlagen,. […] Diese Vorschläge werden mit hoher Wahrscheinlichkeit beim EU-Gipfel am 9. Dezember gebilligt. Kurz zuvor wird die EZB einer unbegrenzten Liquidität für zwei oder (sehr wahrscheinlich eher) drei Jahre zustimmen, um den Banken unter die Arme zu greifen. Und bis dahin wird Regierungschef Mario Monti im Ministerrat die Maßnahmen zur Stabilisierung Italiens durchgesetzt haben. Alles wird bereit sein, damit die EZB handeln kann. Sie könnte die Zinssatzgrenze für Staatsanleihen [Differenz zwischen den niedrigsten und höchsten Zinssätzen auf Staatsanleihen] festlegen. Über diese Grenze hinaus wird die Bank dann uneingeschränkt auf den Märkten eingreifen. Dieses Limit wird allerdings relativ hoch angesetzt, um die Staaten zu Zinssenkungen anzuregen. So sieht der Weg der Krisenbewältigung aus. Europa bereitet sich darauf vor, wohl wissend, dass man sich in der Vergangenheit schon oft verlaufen hat”.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p><a target="_self" href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=9492">La Stampa stellt fest</a>, dass Angela Merkel und Nicolas Sarkozy &ldquo;mit Mario  Monti einen neuen Verb&uuml;ndeten im&nbsp; Kampf um die Vertrags&auml;nderungen gefunden  haben&rdquo; und spricht auf der Titelseite vom &ldquo;Dreierpakt f&uuml;r Europa&rdquo;. Der  Wirtschaftsexperte Franco Bruni schreibt in der Turiner Tageszeitung,  dass:</p>
<p>&nbsp;</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/La-stampa-28112011-100.JPG" alt="" class="iquote" /><p class="quote">“die Schwierigkeiten der italienischen Schulden zu einem Hauptproblem der Weltwirtschaft geworden sind. Vielleicht ist das etwas übertrieben. Die Überdramatisierung ist für bestimmte Phasen einer Finanzkrise typisch, besonders wenn die Regulierungsmaßnahmen und Reformen auf politischen und sozialen Widerstand stoßen. Das betrifft auch die Diskussionen über das Ende des Euro, ohne zu wissen, wovon man spricht und ohne zu verstehen, dass die Probleme damit nicht gelöst werden, sondern allen eher noch mehr geschadet wird”.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>Der Countdown hat auch f&uuml;r <a target="_self" href="http://www.latribune.fr/actualites/economie/union-europeenne/20111127trib000667005/paris-et-berlin-preparent-l-europe-version-2012.html">La Tribune</a> begonnen:</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/La-tribune-28112011-100.JPG" alt="" class="iquote" /><p class="quote">“Tick tack, tick tack... Die Stoppuhr, die die Überlebenschancen des Euro misst, läuft unerbittlich weiter. […] Offiziell sträubt sich Deutschland weiterhin gegen das Eingreifen der EZB. Angesichts der sich zuspitzenden Krise ähnelt diese sture Weigerung dem Verhalten eines Feuerwehrmannes, der das Haus abbrennen lässt, um den Kindern beizubringen, dass man nicht mit Streichhölzern spielen darf.”</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>Die Madrider Zeitung <a target="_self" href="http://www.eleconomista.es/economia/noticias/3564106/11/11/Alemania-seleccionara-a-nueve-paises-para-avanzar-en-el-refuerzo-del-euro.html">El Economista ist &uuml;berzeugt</a>, dass die Eurozone in zwei Teile zerbrechen k&ouml;nnte &ndash; eine Zone f&uuml;r die tugendhaften L&auml;nder und eine f&uuml;r die schw&auml;cheren Staaten. Angela &ldquo;Merkel wird au&szlig;erdem neun L&auml;nder ausw&auml;hlen, um den &lsquo;Super-Euro&rsquo; zu schaffen&rdquo;, glaubt die Tageszeitung. Denn die Kanzlerin:</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/El-economista-28112011-100_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">“möchte ein Abkommen über einen neuen Stabilitätspakt, ähnlich dem Schengen-Abkommen. Nach den Regeln der EU müssen demnach mindestens neun Länder Abkommen für eine stärkere Zusammenarbeit unterzeichnen. Merkel ist mit dieser Formel aus zwei ersichtlichen Gründen zufrieden: die Zeit und Einfachheit der Umsetzung (…) – das Abkommen könnte schon im Januar oder Februar 2012 in Kraft treten. Das wäre im Vergleich zu einer Vertragsänderung, die mindestens ein Jahr dauert, unvergleichlich schnell. (...) Italien und Spanien wären mit von der Partie. Ihre Einbeziehung wäre für die beiden Länder existenziell, denn die unterzeichnenden Staaten hätten die ständige Unterstützung der EZB sicher. Eine Teilung zwischen Norden und Süden könnte zudem auch verhindert werden.” </p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>In Berlin spricht <a target="_self" href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13738327/Sechs-Euro-Laender-sollen-fuer-Europa-haften.html">Die Welt</a> von &ldquo;Elite-Bonds&rdquo;: &ldquo;Die sechs Euro-L&auml;nder,  die &uuml;ber die h&ouml;chste Bonit&auml;t (Triple A) an den Finanzm&auml;rkten verf&uuml;gen ,  sollen k&uuml;nftig gemeinsam Anleihen begeben, deren Zinssatz im g&uuml;nstigsten  Fall zwischen 2,0 et 2,5 Prozent liegen soll.&quot; <a target="_self" href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13738318/Jetzt-regiert-Angela-Merkels-harte-Hand-in-Europa.html">Der Leitartikler</a> der Tageszeitung glaubt,  dass</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/Die-welt-28112011-100_0.JPG" alt="" class="iquote" /><p class="quote">“die Märkte ein glaubhaftes Signal wollen. […] Die neuen Beschlüsse – wie immer sie aussehen – werden diese Botschaft senden. Jetzt regiert Merkels harte Hand in Europa.”</p></div> (Presseschau)]]></description><pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:53:20 +0100</pubDate><guid>1225371</guid></item>
<item><title>Wer hat Angst vor Deutschland / 5 | Unsere schrecklich nette Familie (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1214701-unsere-schrecklich-nette-familie</link><description><![CDATA[Eine Familie mit überstrengen Eltern, schwarzen Schafen und tough love: das ist heute Europa, meint ein Redakteur der Zeit und ruft dazu auf, die historisch beispiellose Kultur der Solidarität zu verteidigen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:21:48 +0100</pubDate><guid>1214701</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Die Revolution von oben (Libération, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1205461-die-revolution-von-oben</link><description><![CDATA[Die politischen Machtwechsel in Griechenland, Italien und Spanien zeigen, dass die europäischen Politiker die Machtverhältnisse zwischen Gesellschaft und Staat, zwischen Wirtschaft und Politik umwälzen. Nur weiß niemand, wo darin der Platz der Bürger sei, meint der französische Philosoph Etienne Balibar. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:06:58 +0100</pubDate><guid>1205461</guid></item>
<item><title>Wer hat Angst vor Deutschland / 1 | Die Mär vom deutschen Sparweltmeister (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1192861-die-maer-vom-deutschen-sparweltmeister</link><description><![CDATA[Deutschland verkauft sich in der Krise als Hort der Stabilität – und die Finanzmärkte glauben das sogar. Doch in Wahrheit steht es kaum besser da als die anderen Länder. Die öffentliche Zuchtmeisterrolle ist arrogant und gefährlich, schreibt Spiegel Online. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:34:09 +0100</pubDate><guid>1192861</guid></item>
<item><title>Keine uneingeschränkte Macht für Rajoy</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1194661-keine-uneingeschraenkte-macht-fuer-rajoy</link><description><![CDATA[<div class="extract"><div class="intror"><div>Mit &bdquo;der Krise erh&auml;lt Rajoy alle Machtbefugnisse&ldquo;, <a href="http://www.elpais.com/articulo/opinion/futuro/Espana/admite/demoras/elpepiopi/20111121elpepiopi_1/Tes" target="_self">hei&szlig;t es im Ltartilel der  linksliberalen Tageszeitung El Pa&iacute;s</a>, f&uuml;r die es im Namen der Zukunft des  Landes &bdquo;keine Verz&ouml;gerung mehr geben darf&ldquo;:</div></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/pais-21112011-100.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">„Kurz vor den Wahlen gesellte sich Spanien in der Rettungszone zu Italien. Ein Grund mehr für den aus dem Amt scheidenden [Regierungs-]Chef Rodríguez Zapatero und seinen gerade gewählter [Nachfolger] Mariano Rajoy, gleich Montag gemeinsam etwas unternehmen, um Zweifel an der Verschuldung der EU-Länder auszuräumen. So soll klargestellt werden, dass Spanien in der Lage ist, umgehend alle notwendigen wirtschaftlichen Maßnahmen umzusetzen. […] Sollte [Rajoy] den politischen Handlungsspielraum, den ihm seine Wähler verschafft haben, aber schnell wieder einbüßen, hätte das nicht nur für die [Volkspartei] PP, sondern für das ganze Land schwere Folgen. Schließlich steckt [Spanien] mitten in einer Krise, aus der es nur wieder herausfindet, wenn es sich opferbereit zeigt. Im Wahlkampf hatte Rajoy es vermieden, von diesen Opfern zu sprechen und vielmehr betont, wie viele Vorteile mit einem einfachen Machtwechsel verbunden sind. In Anbetracht der so ernsten wirtschaftlichen Lage sollte er nun aber auf sämtliche Unklarheiten verzichten, schnellstmöglich sein Regierungsprogramm vorlegen und sein Team vorstellen, das dieses erfolgreich umsetzen wird“.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><div><a href="http://quiosco.elmundo.orbyt.es/ModoTexto/paginaNoticia.aspx?id=7501092&amp;tipo=1&amp;sec=El%20Mundo&amp;fecha=21_11_2011&amp;pla=pla_562_Madrid" target="_self">Das konservative Blatt El Mundo bezeichnet</a> das Wahlergebnis als fulminanten Sieg Rajoys und schwere Niederlage Rubalcabas:</div></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/Mundo-21112011-100.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote"> „Der PP-Vorsitzende erhält Machtbefugnisse, wie es sie in der Geschichte unserer Demokratie noch nie gegeben hat. Neben den 186 Sitzen im Kongress hat die Partei nämlich auch in fast allen autonomen Regionen und der Mehrheit der Städte und Gemeinden gewonnen. Unter anderen Umständen wäre eine derartige Machtkonzentration ziemlich gefährlich. In einer Krise wie dieser aber braucht es eine Regierung mit der notwendigen Entscheidungsfreiheit […]. Rajoy wird unpopuläre Maßnahmen ergreifen müssen […]. Dabei darf er nicht vergessen, dass er seine politische Macht auch schnell wieder verlieren könnte. Schließlich wird er die Reformen durchbringen müssen, die das Land braucht und zu denen Zapatero sich nicht durchringen konnte […]. Für die [sozialistische Partei] PSOE, die von der Wählerschaft hart bestraft wurde, sind es die schlechtesten Wahlergebnisse in der Geschichte unserer Demokratie. Zweifellos haben die Wähler die PSOE für das wirtschaftliche Missmanagement Zapateros und seines Teams bestraft. Doch scheint es noch einen weiteren Grund für das Wahldebakel der Sozialisten zu geben: Das einzige Argument, auf das sich der Kandidat in seinem jämmerlichen Wahlkampf stützte, war die Angst vor der PP […]. In Zeiten, in denen viele Spanier von den Politikern und den Institutionen enttäuscht sind, kann die Tatsache, dass 71 Prozent der Bürger ihre Wahlzettel in die Urnen geworfen haben, als Sieg der Demokratie gewertet werden. Niemand kann nun mehr behaupten: ‚Sie vertreten uns nicht.‘“</p></div><div class="extract"><div class="intror"><div><a href="http://www.lavanguardia.com/opinion/editorial/20111121/54239149051/el-otro-reto-de-rajoy.html" target="_self">F&uuml;r die katalanische Tageszeitung La Vanguardia</a> hat Mariano Rajoys diesen Sieg  &bdquo;verdient&quot;, weil</div></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/Vanguardia-21112011-100.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">„er es in den vergangenen […] vier Jahren geschafft hat, seine Partei neu auszurichten und diejenigen für sich zu gewinnen, die die sozialistische Regierung enttäuscht hatte […]. Er brachte die PP dazu, gemäßigte Standpunkte einzunehmen, mit denen er die politische Mitte eroberte. Das ist Rajoys Hauptverdienst (…).“</p></div><div class="extract"><div class="intror"><div>Die konservative Tageszeitung <a target="_self" href="http://www.abc.es">ABC</a> lenkt die Aufmerksamkeit auf die Notfallsituation:</div></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/ABC-21112011-100.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">  „Schleunigst muss eine gewissenhafte, vorbildliche und alles umfassende Übergangsphase eingeleitet werden, in der die PP direkt an den wirtschaftlichen Entscheidungen der aus dem Amt scheidenden Regierung Rodríguez Zapateros beteiligt wird […]. Der Wandel, der gestern begonnen hat, muss nun möglichst bald konkrete Formen annehmen.“
</p></div> (Presseschau)]]></description><pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:12:56 +0100</pubDate><guid>1194661</guid></item>
<item><title>Spanien | Neue Wahl ist auch egal (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1185531-neue-wahl-ist-auch-egal</link><description><![CDATA[Mariano Rajoys Konservative haben beste Chancen Spaniens Wahlen zu gewinnen und eine härtere Sparpolitik aufzulegen. In Wahrheit ist die Politik aber längst fremdgesteuert. Solange Deutschland seine Verantwortung in Europa nicht wahrnimmt, wird die neue Regierung der Krise machtlos gegenüberstehen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 15:55:15 +0100</pubDate><guid>1185531</guid></item>
</channel></rss>
