<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<rss version="2.0">
            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Serbien]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Serbien | Der Dinar im griechischen Sturm</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/2056931-der-dinar-im-griechischen-sturm</link><description><![CDATA[<p>Die Eurokrise wirkt sich auch auf L&auml;nder aus, die nicht der Gemeinschaftsw&auml;hrung angeh&ouml;ren. So ist beispielsweise Serbiens W&auml;hrung abgerutscht, &bdquo;auf nunmehr 116 Dinar f&uuml;r einen Euro, was die Zentralbank gezwungen hat, die W&auml;hrung mit 80 Milliarden Euro auf den Reserven zu st&uuml;tzen&ldquo;, <a href="http://www.lemonde.fr/economie/article/2012/05/24/crise-de-l-euro-la-serbie-tente-de-proteger-sa-monnaie_1706884_3234.html" target="_self">erkl&auml;rt <em>Le Monde</em></a>.</p>
<p>Der innenpolitische Kontext der Pr&auml;sidentschaftswahlen vom 20. Mai hat das marode Klima noch weiter verschlechtert:</p>
<blockquote><p>Die Investoren haben ... nach dem Scheitern der Tadic-Regierung, die einen EU-Beitritt bef&uuml;rwortete, und dem Sieg des erzkonservativen Tomislav Nikolic massiv die heimische W&auml;hrung abgesto&szlig;en. ... Nikolic selbst hat die gr&ouml;&szlig;ten Schwierigkeiten, eine Regierung zu bilden.</p>
</blockquote>
<p>Ebenso sei Belgrad relativ &bdquo;stark von ausl&auml;ndischen Banken abh&auml;ngig, gr&ouml;&szlig;tenteils aus Griechenland und Italien&ldquo;, weshalb &bdquo;eine neue Kreditklemme in der Region zu bef&uuml;rchten&ldquo; sei, notiert Le Monde.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 25 May 2012 13:33:25 +0100</pubDate><guid>2056931</guid></item>
<item><title>Serbien | Serbien beendet die Ära Tadić</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/2027891-serbien-beendet-die-aera-tadic</link><description><![CDATA[<p>Mit dem Wahlsieg Nikolićs, f&uuml;r den <a target="_self" href="http://www.b92.net/info/izbori2012/rezultati-glasanja-drugi-krug.php">49,5 Prozent</a> der W&auml;hler stimmten, enden zehn reformreiche Jahre. Europa gegen&uuml;ber positiv eingestellt sei auch er, versicherte Nikolić so &uuml;berzeugend wie m&ouml;glich. Dabei stand gerade er dem Ultranationalisten Vojislav &Scaron;e&scaron;el nahe, der vom Internationalen Strafgerichtshof f&uuml;r das ehemalige Jugoslawien (ICTY) verurteilt wurde.</p><div class="extract"><div class="intror"><p dir="ltr">&bdquo;Nikolić hat gewonnen&ldquo;, kommentiert Danas das Wahrergebnis vom Vortag  n&uuml;chtern. Die ganz offensichtlich &uuml;berraschte Tageszeitung aus Belgrad  hebt vor allem <a href="http://www.danas.rs/danasrs/dijalog/sebi_u_nasledje.46.html?news_id=240532" target="_self">die erste Verlautbarung <span>Nikoli</span></a><span><a href="http://www.danas.rs/danasrs/dijalog/sebi_u_nasledje.46.html?news_id=240532" target="_self">ć&#039;</a> hervor </span>die niedrige Wahlbeteiligung:</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/120521danas_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">Mein Wahlsieg ist der Beweis für die göttliche Gerechtigkeit.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>Ebenso sachlich titelt <em>Politika</em>: &bdquo;Pr&auml;sident Tomislav Nikolić&ldquo;. Neben der  niedrigen Wahlbeteiligung macht das Blatt auch auf die W&auml;hler  aufmerksam, die einen ung&uuml;ltigen&nbsp; Stimmzettel abgaben (drei Prozent). <a href="http://politika.rs/vesti/najnovije-vesti/Analiticati-Novu-vlast/index.1.sr" target="_self"> F&uuml;r die Tageszeitung aus Belgrad</a></p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/120521politika_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">zeigen die Wahlergebnisse, dass sich die Serben vielmehr gegen Tadić als für Nikolić ausgesprochen haben. Höchstwahrscheinlich muss die neue Regierung eine Kohabitation [mit einer oppositionellen Mehrheit im Parlament] eingehen, was ihre Arbeiten und Projekte verkomplizieren wird.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p dir="ltr">Ironisch berichtet Blić vom &bdquo;diplomierten Pr&auml;sidenten&ldquo; und spielt auf  das Wirtschaftsdiplom an, welches dem neuen Pr&auml;sidenten&nbsp; angeblich unter  zweifelhaften Umst&auml;nden von einer Privatuniversit&auml;t verliehen wurde.  Damit beruft sich die Zeitung auf die Untersuchungen des serbischen  Sozialisten Ivica Dacić, der seit den <a href="/fr/content/cartoon/1960901-un-spectre-sur-belgrade">Parlamentswahlen vom 6. Mai</a> als  Favorit f&uuml;r das Amt des Regierungschef galt. Laut Dacić muss&nbsp;</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/120521blic_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">das Bühnenskript für die politische Bühne Serbiens nach Nikolićs Wahlsieg neu geschrieben werden.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p dir="ltr">Das Nachrichtenportal <a href="http://www.e-novine.com/stav/64972-Graani-rekli-diktaturi.html" target="_self"><em>e-novine</em> findet</a> dagegen, dass der Sieg Nikolićs  ein Schlag ins Gesicht der serbischen Gesellschaft ist. Tadić habe die  Wahl vor allem deshalb verloren, weil seine Regierung seit vier Jahren  keine konkreten Ergebnisse vorweisen k&ouml;nne, meint das Portal. F&uuml;r  e-novine:</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/120521enovine_0.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">hat Tadićs antidemokratisches und antikonstitutionelles Handeln das genaue Gegenteil bewirkt. Vor allem seine Arroganz, die Machtkonzentration, die gefügigen Medien (Blic, Kurir, B92), sowie der Versuch, zum dritten Mal Präsident zu werden.</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p dir="ltr">Was die Wahlen angeht, nehmen die kroatischen Nachbarn dagegen kein  Blatt vor den Mund. So kommentiert Jutarnji list das Ergebnis mit  folgendem Titel: &bdquo;Politisches Erdbeben in Serbien. Ehemalige Radikaler  zum Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt&ldquo;. <a href="http://www.jutarnji.hr/bivsi-radikal-tomislav-nikolic-novi-srpski-predsjednik--s-hrvatskom-zelim-dobar-odnos/1029462/" target="_self">Die Tageszeitung aus Zagreb hebt hervor</a>, dass</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/120521jl_1.jpg" alt="" class="iquote" /><p class="quote">die Serben sich für einen Wechsel entschieden haben. Kann man [dem neuen Präsidenten] Glauben schenken, werde dieser aber nichts an der positiven Einstellungen gegenüber Europa ändern. Allerdings konnten seine widersprüchlichen Erklärungen und die Unbeständigkeit seiner politischen Überzeugungen nicht alle Zweifel ausräumen.

</p></div><div class="extract"><div class="intror"><p>Scheinbar hat auch die EU keine Angst vor Nikolić. Daf&uuml;r sprechen  zumindest die Gl&uuml;ckwunschbotschaften, die Br&uuml;ssel dem neuen serbischen  Pr&auml;sidenten... bereits drei Stunden vor der Schlie&szlig;ung der Wahlb&uuml;ros  sandte, ironisiert die kroatische Tageszeitung. Im Bereich der Regionalpolitik muss es auch nicht unbedingt zu einer  Verschlechterung der Beziehungen mit Kroatien kommen, meint Jutarnji  list. Schlie&szlig;lich habe</p></div><img src="http://www.presseurop.eu/files/logo-jutarnjilist_3.png" alt="" class="iquote" /><p class="quote">[Nikolić] von der Idee eines Großserbiens, an der er hing, als er Šešel nahestand, Abstand genommen.</p></div> (Presseschau)]]></description><pubDate>Mon, 21 May 2012 18:11:48 +0100</pubDate><guid>2027891</guid></item>
<item><title>Serbien | Ein Gespenst über Belgrad | Cartoon (Danas, Belgrade)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1962081-ein-gespenst-ueber-belgrad</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 10 May 2012 18:14:44 +0100</pubDate><guid>1962081</guid></item>
<item><title>Wahlen | Der Wähler als Zuschauer | Cartoon (I Kathimerini, Athen)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1924911-der-waehler-als-zuschauer</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 04 May 2012 16:13:00 +0100</pubDate><guid>1924911</guid></item>
<item><title>Serbien | Brüssel wählt Stabilität (Jutarnji List, Zagreb)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1924571-bruessel-waehlt-stabilitaet</link><description><![CDATA[Kurz vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Serbien unterstützt die EU offiziell keines der Lager. Doch im Vergleich zu den euroskeptischen Herausforderern erscheint der amtierende Präsident immer noch als der bestmögliche Partner. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 04 May 2012 16:05:57 +0100</pubDate><guid>1924571</guid></item>
<item><title>Rendez-vous am 6. Mai | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1815231-rendez-vous-am-6-mai</link><description><![CDATA[<p>Die  Amerikaner haben den Super Tuesday, den Tag, an dem in mehreren  Bundesstaaten Vorwahlen stattfinden, oftmals der Wendepunkt bei der  Designierung der Pr&auml;sidentschaftskandidaten. In Europa verspricht der  kommende 6. Mai zum Super Sunday zu werden.</p>
<p>An diesem Tag finden in  Frankreich die Stichwahl bei den Pr&auml;sidentschaftswahlen, in Serbien die  vorgezogenen Parlaments- und Pr&auml;sidentschaftswahlen sowie in  Griechenland die vorgezogenen Parlamentswahlen statt.</p>
<p> Drei Wahlen, die  sich auf die meisten der wichtigen Fragen der Union auswirken werden:  die politische und wirtschaftliche Governance, die Freiz&uuml;gigkeit, die  EU-Erweiterung, das Verh&auml;ltnis der EU zu ihren B&uuml;rgern und  selbstverst&auml;ndlich die Eurokrise.</p>
<p>Das  Votum in Frankreich k&ouml;nnte zu einer Neuverhandlung des Fiskalpakts  f&uuml;hren, wie sie der Sozialist <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1547841-frankreich-im-sinne-von-hollande" target="_self">Fran&ccedil;ois Hollande verspricht</a>, oder zu  einer Reform den Schengen-Abkommens, Versprechen des amtierenden  Pr&auml;sidenten und Kandidat f&uuml;r eine zweite Amtszeit, Nicolas Sarkozy, der  mit dem <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1612151-sarkozy-gegen-schengen" target="_self">Austritt aus Frankreichs aus dem Abkommen</a> droht. Die Identit&auml;t  des Siegers wird auch Auswirkungen auf die deutsch-franz&ouml;sischen  Beziehungen und auf die Machtverh&auml;ltnisse zwischen konservativem und  linken Lager, sowie die Balance zwischen kleinen und gro&szlig;en L&auml;ndern in  Europa haben.</p>
<p>In  Serbien profitiert Pr&auml;sident Boris Tadić von den Parlamentswahlen und versucht&nbsp; sich eine neue Amtszeit zu sichern, um einen Blankoscheck f&uuml;r  seine <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1585921-die-drei-musketiere-des-neuen-serbien" target="_self">pro-europ&auml;ische Politik</a> zu bekommen. Sollte er wiedergew&auml;hlt  werden und &uuml;ber eine Mehrheit im Parlament verf&uuml;gen, h&auml;tte er gen&uuml;gend  Handlungsspielraum, um es den kroatischen Nachbarn gleichzutun und das  Land in Richtung EU-Beitritt zu f&uuml;hren: ein Stabilit&auml;tsfaktor f&uuml;r den  westlichen Balkan.</p>
<p>Sein diskreter Verzicht auf alle Anspr&uuml;che  hinsichtlich des Kosovo  &ndash;  eine Bedingung der Europ&auml;ischen Union  &ndash;  k&ouml;nnte  dann unumkehrbar sein, wenn auch damit nicht alle Spannungen in der  ehemaligen jugoslawischen Provinz aus dem Weg ger&auml;umt sein werden.</p>
<p>F&uuml;r  die Griechen sind die <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1791171-die-wichtigsten-wahlen-der-geschichte" target="_self">Wahlen</a>, die erste Gelegenheit, sich &uuml;ber die  Politik seit Beginn der Wirtschaftskrise zu &auml;u&szlig;ern, welche das Land an  den Rand des Ruins getrieben hat. Sicher, die Alternative  &ndash;  mit anderen  Worten, die Wahl f&uuml;r Gl&auml;ubiger und Finanzm&auml;rkten akzeptabel w&auml;re  &ndash;   beschr&auml;nkt sich auf die (sozialistische) Pasok und die (konservative)  Neue Demokratie.</p>
<p>Doch f&uuml;r beide Parteien, welche monatelang versucht  haben, sich gegenseitig auszuschalten, bevor sie unter Lukas Papademos  gemeinsam regierten, hat die Stunde der Abrechnung geschlagen. Keine der  beiden Parteien erreicht in Umfragen mehr als zwanzig Prozent, und  beide werden von abtr&uuml;nnigen oder extremistischen Parteien gepiesackt,  welche die von EU und IWF verordnete Sparpolitik und Neuordnung des  Staates bek&auml;mpfen.</p>
<p>In  allen drei Wahlen steht der Kampf gegen den politischen &bdquo;Mainstream&ldquo; im  Mittelpunkt. Ein Barometer f&uuml;r Europa, denn die Stichprobe ist recht  repr&auml;sentativ: Ein noch recht wohlhabendes Gr&uuml;ndungmitglied, ein  krisengebeuteltes Land der &bdquo;Peripherie&ldquo; und ein Beitrittskandidat.</p>
<p>In  Frankreich spielt sich der Kampf um Platz drei hinter Hollande und  Sarkozy (bei zehn Kandidaten) zwischen der rechtsextremen Marine Le Pen,  die einen Austritt aus dem Euro fordert, und dem unter anderem von der  kommunistischen Partei unterst&uuml;tzten Jean-Luc Melenchon statt, der &bdquo;den  Vertrag von Lissabon loswerden&ldquo; will.</p>
<p>In Griechenland buhlen die quasi  nationalsozialistische Partei Chrysi Avgi [&bdquo;Goldenes Morgengrauen&ldquo;], die  rechtextreme &nbsp;LAOS, welche eine Weile an der Papademos-Regierung  beteiligt war, mit den Kommunisten der KKE und dem [radikalen  Linksb&uuml;ndnis] Syriza sowie der demokratischen Linken um die Stimmen der  Protestw&auml;hler und Anti-Europ&auml;er. In Serbien sind die Nationalisten  weiterhin eine einflussreiche Kraft. Die Serbische Fortschrittspartei um  Tomislav Nikolić liegt in den Umfragen zu den Parlamentswahlen vorn.</p>
<p>Auch  wenn wir nicht vergessen sollten, dass sich die Zukunft Europa unter  anderem auch auf den Finanzpl&auml;tzen in Mailand, Madrid oder sonst wo  entscheidet, die Fotografie der Wahlen am 6. Mai k&ouml;nnte uns das neue  Gesicht Europas in den kommenden Monaten aufzeigen.</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:49:28 +0100</pubDate><guid>1815231</guid></item>
<item><title>Serbien | Armer Beethoven | Cartoon (Danas, Belgrade)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1758511-armer-beethoven</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 06 Apr 2012 16:31:17 +0100</pubDate><guid>1758511</guid></item>
<item><title>Zentraleuropa | Der Abstieg der Demokratie</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1694981-der-abstieg-der-demokratie</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;R&uuml;ckschlag f&uuml;r Osteuropas Demokratie&ldquo;, liest man heute <a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/743378/Rueckschlag-fuer-Osteuropas-Demokratie" target="_self">auf der Eins der <em>Presse</em></a>. Die Wiener Tageszeitung findet die Ergebnisse des j&uuml;ngsten &bdquo;<a href="http://www.bti-project.de/home/index.nc" target="_self">Transformationsindex</a>&ldquo; der Bertelsmanns-Stiftung &bdquo;dramatisch&ldquo;, wenn nicht sogar &bdquo;explosiv&ldquo;. Die wirtschaftsnahe Stiftung beurteilt regelm&auml;&szlig;ig die demokratische und marktwirtschaftliche Entwicklung von 128 L&auml;ndern. &bdquo;Die meisten Staaten Ostmittel- und S&uuml;dosteuropas erlebten in den letzten Jahren Qualit&auml;tseinbu&szlig;en ihrer Demokratien, marktwirtschaftlichen Ordnung und politischen Managementleistung&ldquo;, hei&szlig;t es in der aktuellen Studie.</p>
<p>Beigetragen zu dieser Entwicklung haben laut den Autoren eine politische Polarisierung und das Machtstreben einzelner Politiker. Negativ aufgefallen sind demnach Ungarn (an der Spitze), die Slowakei, Albanien, Kosovo, Mazedonien und Montenegro. Polen, und in mancher Hinsicht auch Serbien, sind die gro&szlig;e Ausnahme.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:06:44 +0100</pubDate><guid>1694981</guid></item>
<item><title>Balkan | EU-Beitritt heißt Kröten schlucken (Utrinski vesnik , Skopje)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1625061-eu-beitritt-heisst-kroeten-schlucken</link><description><![CDATA[Slowenien, Kroatien, Serbien... Alle EU-Beitrittskandidaten mussten auf Druck von Brüssel Opfer bringen und Kompromisse machen. Und je zögerlicher sie sich geben, desto größer werden die Hürden, schreibt ein Journalist aus Mazedonien. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:08:11 +0100</pubDate><guid>1625061</guid></item>
<item><title>Balkan | Die drei Musketiere des neuen Serbien (Le Figaro, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1585921-die-drei-musketiere-des-neuen-serbien</link><description><![CDATA[Die Milošević-Jahre hinter sich lassen und Kurs auf die EU nehmen: In Belgrad verkörpern drei Politiker diesen politischen Willen. Sie heißen Vuk Jeremić, Božidar Đelić und Borislav Stefanović. Ihre Gemeinsamkeiten: Sie sind jung, ehrgeizig und wurden im Westen ausgebildet. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:34:41 +0100</pubDate><guid>1585921</guid></item>
<item><title>Serbien | Gekürt | Cartoon (Danas, Belgrade)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1569501-gekuert</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 01 Mar 2012 17:18:34 +0100</pubDate><guid>1569501</guid></item>
<item><title>Bosnien-Herzegowina | "Liebe in Zeiten des Krieges": Balsam für die Eliten und die Opfer (Oslobođenje , Sarajevo)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1560161-liebe-zeiten-des-krieges-balsam-fuer-die-eliten-und-die-opfer</link><description><![CDATA[Der Film von Angelina Jolie triumphiert in Bosnien — und steht in Serbien unter heftiger Kritik. Allerdings diene er aber auch der politischen, kulturellen und religiösen Elite Bosniens dazu, die Opferrolle der Bosnier zu verklären, bedauert der kroatische Schriftsteller Boris Dežulović. Auszüge. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:41:33 +0100</pubDate><guid>1560161</guid></item>
<item><title>Serbien | Ein neuer Schritt in Richtung EU</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1560081-ein-neuer-schritt-richtung-eu</link><description><![CDATA[<p>Am 28. Februar erkl&auml;rten die EU-Au&szlig;enminister sich f&uuml;r den Status Serbiens als Beitrittskandidaten. Der Entschluss folgte auf das regionale Kooperationsabkommen, das am 24. Februar in Br&uuml;ssel zwischen Belgrad und Pristina geschlossen wurde. Die Parteien legten darin fest, dass in ihren Beziehungen der Name &ldquo;Kosovo&rdquo; mit einem Sternchen versehen wird. Die dazugeh&ouml;rige Fu&szlig;note weist darauf hin, dass die Unabh&auml;ngigkeit der Provinz nicht anerkannt wird. In der (albanisch-kosovarischen) Tageszeitung <a target="_self" href="http://www.koha.net/index.php?page=1,9,89350"><em>Koha Ditore</em></a> <a target="_self" href="http://www.koha.net/index.php?page=1,13,89391">analysiert</a> Veton Surroi die Dinge folgenderma&szlig;en:</p>
<blockquote><p>Die Beschaffenheit der Beziehungen zwischen dem Kosovo und Serbien nach einj&auml;hrigen Verhandlungen wird sich nach diesem Abkommen kaum &auml;ndern. Die beiden L&auml;nder erkennen sich rechtlich immer noch nicht an. Daher die Notwendigkeit, die Diskussionen weiter zu betreiben, bis stabile Beziehungen erreicht werden. [...] F&uuml;r Pristina k&ouml;nnen die Verhandlungen eventuell dazu f&uuml;hren, dass das Kosovo von den f&uuml;nf europ&auml;ischen Staaten, die seine Unabh&auml;ngigkeit immer noch nicht avaliert haben (Zypern, Spanien, Rum&auml;nien, Slowakei und Griechenland), anerkannt und ein neuer rechtlicher Rahmen eingef&uuml;hrt wird. Doch der undefinierte Status des Kosovo macht eine neue Resolution des UN-Sicherheitsrats erforderlich &ndash; mit Zustimmung Serbiens.</p>
<p>Die EU wird dem Kosovo die europ&auml;ische Perspektive er&ouml;ffnen und ihm eine Machbarkeitsstudie &uuml;ber seine Integration versprechen (ohne jedoch den Zustimmungsprozess zum Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen einzuleiten). Serbien hingegen k&ouml;nnte den Status des EU-Kandidaten erlangen. [...] Br&uuml;ssel wollte vor allem den Status Quo &uuml;berwinden, Serbien verst&auml;rkt f&uuml;r die EU begeistern und somit seinen Nutzen beweisen.</p>
<p>Serbien wiederum visierte vorwiegend den Kandidatenstatus an und lehnt nach wie vor die Unabh&auml;ngigkeit, die Souver&auml;nit&auml;t und die Funktionalit&auml;t des Kosovo ab. Dieses Ziel hat es ganz deutlich erreicht. Das Kosovo hingegen hat die Chance verpasst, die Situation zu normalisieren. Bald wird in beiden L&auml;ndern ein neuer Wahlzyklus beginnen, eine &lsquo;normale&rsquo; Phase der Instabilit&auml;t. Die EU-Beitrittsverhandlungen f&uuml;r Serbien k&ouml;nnen erst er&ouml;ffnet werden, wenn die politische Lage im Kosovo und in Serbien eindeutig und stabil ist. Wann es wieder an der Zeit ist, sich an einen Tisch zu setzen und den Status Quo zu &uuml;berwinden, wird ihnen Br&uuml;ssel ank&uuml;ndigen.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:03:43 +0100</pubDate><guid>1560081</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Wird die EU wie Titos Jugoslawien enden? (Politika, Belgrad)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1359911-wird-die-eu-wie-titos-jugoslawien-enden</link><description><![CDATA[Von Belgrad, Zagreb oder Sarajevo aus gesehen, besitzt die wirtschaftliche und institutionelle Krise der Union einen Hauch von Déjà-vu. Manches erinnert an die Zeit vor dem Zusammenbruch der von Tito gegründeten Föderation, schreibt die serbische Tageszeitung Politika. Auszüge. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:20:11 +0100</pubDate><guid>1359911</guid></item>
<item><title>Schiffahrt | Die Donau verdampft (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1102971-die-donau-verdampft</link><description><![CDATA[Europas zweitlängster Strom, die Donau, ist auch eine der am schlechtesten befahrbaren Wasserstraßen des Kontinents. Trotz der Donaustrategie, die unter dem ungarischen EU-Ratsvorsitz verabschiedet wurde, führte die anhaltende Dürre im vergangenen Sommer zu einem besonders niedrigen Wasserstand. Es kam zu einem regelrechten Verkehrschaos. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:42:43 +0100</pubDate><guid>1102971</guid></item>
<item><title>Serbien-Kosovo | Immer mehr Spannungen an der Grenze</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1082441-immer-mehr-spannungen-der-grenze</link><description><![CDATA[<p>F&uuml;r die serbische Tageszeitung <a target="_self" href="http://www.danas.rs/danasrs/politika/pozicioni_rat_oko_brnjaka.56.html?news_id=226390"><em>Danas</em></a> ist es eine &quot;Eskalierung&ldquo;. Am 20. Oktober beganen die NATO und <a target="_self" href="http://www.eulex-kosovo.eu/en/front/"><em>Eulex</em></a>, die Rechtsstaatlichkeitsmission der EU, die Barrikaden zu demontieren, die die Serben im Nord-Kosovo an der Grenze zu Serbien errichtet hatten. 22 Serben und acht NATO-Soldaten wurden bei den darauffolgenden Zusammenst&ouml;&szlig;en verletzt. Die serbische Bev&ouml;lkerung aus diesem Gebiet erkennt die Unabh&auml;ngigkeit der serbischen Provinz nicht an und akzeptiert die Grenzkontrollen durch kosovarische Beamte nicht. Obwohl Br&uuml;ssel den 27 EU-Mitgliedsstaaten empfohlen hat, <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1053821-erweiterte-illusionen" target="_self"><em>Serbien den Status des EU-Beitrittskandidaten zu billigen</em></a>, bleibt die Frage um die Anerkennung eines unabh&auml;ngigen Kosovo von Belgrad ein Hindernis bei der Aufnahme der Verhandlungen. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:00:50 +0100</pubDate><guid>1082441</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Erweiterte Illusionen (Dagens Nyheter, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1053821-erweiterte-illusionen</link><description><![CDATA[Indem er mehreren Ländern Beitrittsperspektiven eröffnete, wollte sich Erweiterungskommissar Štefan Füle optimistisch zeigen. Doch das verstärkt nur das Gefühl, dass Europa nicht weiß, wie ihm geschieht, meint die schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:50:45 +0100</pubDate><guid>1053821</guid></item>
<item><title>Serbien | Dobrica Ćosić, der falsche Nobel</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1033501-dobrica-cosic-der-falsche-nobel</link><description><![CDATA[<p>Die Nachricht &uuml;berraschte alle Serben. Am 6. Oktober war der nationalistische Autor &ldquo;Dobrica Ćosić f&uuml;r eine Stunde Nobelpreistr&auml;ger&rdquo;, <a href="http://www.danas.rs/danasrs/drustvo/cosic_bio_nobelovac_sat_vremena_.55.html?news_id=225270" target="_self">so der Titel in der <em>Danas</em></a>. Nach Angaben der Tageszeitung war diese Falschnachricht, die von verschiedenen Medien, so etwa vom serbischen Radiosender B92 oder vom Guardian, &uuml;bernommen wurde, das Werk einer Gruppe von K&uuml;nstlern aus Belgrad. Sie designten eine falsche Website f&uuml;r die schwedische Preisakademie, auf welcher Ćosić als Nobelpreistr&auml;ger aufgef&uuml;hrt wurde. Die Gruppe erkl&auml;rt, sie habe auf &ldquo;den gef&auml;hrlichen Einfluss des Autors Dobrica Ćosić auf die &Ouml;ffentlichkeit&rdquo; aufmerksam machen wollen. Der Schriftsteller ist ein ehemaliges Mitglied der kommunistischen Partei und des Geheimdienstes und ein bekannter serbischer Nationalist. Der echte Literatur-Nobelpreis ging an den schwedischen Lyriker <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1033491-tomas-transtroemer-nobel-poet" target="_self">Tomas Transtr&ouml;mer</a>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 07 Oct 2011 14:48:29 +0100</pubDate><guid>1033501</guid></item>
<item><title>Ex-Jugoslawien | Balkan im Größenwahn (Jutarnji List, Zagreb)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1017511-balkan-im-groessenwahn</link><description><![CDATA[Von Skopje über Nis bis Split: In Ex-Jugoslawien sprießen überall größenwahnsinnige nationalistische Denkmäler aus dem Boden. Mit dem Ziel die Geschichte umzuschreiben, meint der kroatische Schriftsteller Jurica Pavicic. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 03 Oct 2011 16:05:59 +0100</pubDate><guid>1017511</guid></item>
<item><title>Serbien | „Kosovo oder Europa: Sie haben die Wahl"</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/882231-kosovo-oder-europa-sie-haben-die-wahl</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Der Kosovo zuerst, dann Europa&ldquo;: so fasst <a target="_self" href="http://www.danas.rs/danasrs/politika/prvo_da_resimo_kosovo_pa_onda_u_eu.56.html?news_id=222128">Danas</a> die Worte von Angela Merkel nach ihrem Treffen vom 23. August mit Boris Tadic in Belgrad zusammen. Die Bundeskanzlerin erinnerte den serbischen Pr&auml;sidenten daran, dass ein EU-Beitritt Serbiens von konkreten Fortschritten im Dialog mit Pristina verbunden sei, sowie mit dem Abbau von kosovarisch-serbischen Parallelstrukturen in der ehemaligen serbischen Provinz. Des Weiteren m&uuml;ssen auch der EU-Rechtsstaatsmission Eulex ein vern&uuml;nftiges Arbeiten erm&ouml;glicht werden. Tadic gab zur&uuml;ck, dass &bdquo;die Ultimatumspolitik&sbquo; entweder Kosovo oder Europa&rsquo; nicht europ&auml;ischen Werten entspreche&ldquo; und betonte, &bdquo;dass der Dialog mit Pristina eine Priorit&auml;t f&uuml;r Serbiens Politik sei&ldquo;, berichtet Danas.</p>
<p><a target="_self" href="http://www.blic.rs/Komentar/Svet-i-mi/273053/Ko-koga-obmanjuje">Die Kollegen von Blic</a> wiesen darauf hin, dass Belgrad von der deutlichen Ton der Bundeskanzlerin &uuml;berrascht wurde und fragt, wer von der Regierung oder internationalen Gemeinschaft die Serben get&auml;uscht h&auml;tte, indem man behauptete, dass &bdquo;Kosovo und EU zwei getrennte Fragen seien, und ein EU-Beitritt nicht von der Anerkennung des Kosovo anh&auml;ngig sei.&ldquo;</p>
<p>Auf deutscher Seite schreibt die Frankfurter Rundschau: &ldquo;Glaubt man der f&uuml;r Beitrittsfragen zust&auml;ndigen EU-Kommission, ist auf dem Balkan immer alles &bdquo;auf gutem Wege&ldquo;. Mit steifer Beh&ouml;rdenfeierlichkeit wird jeder Entwicklungsschritt gepriesen.&ldquo; Doch: &bdquo;Wer lange im Kommunismus gelebt hat, hat einen Instinkt daf&uuml;r, dass es nicht auf die f&ouml;rmlichen Bekundungen, sondern auf die Prozesse im Hintergrund ankommt. Da ist es kein Wunder, dass auf dem Balkan bange Bef&uuml;rchtungen regieren: Will man uns wirklich? Und um welchen Preis?&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 24 Aug 2011 15:35:39 +0100</pubDate><guid>882231</guid></item>
<item><title>Deutschland –Serbien | Besuch mit klarer Botschaft</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/875401-besuch-mit-klarer-botschaft</link><description><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich ihres bevorstehenden Besuches in Serbien wird Angela Merkel gebeten, mit der Regierung in Belgrad &bdquo;bitte recht deutlich&rdquo; &uuml;ber die Aufnahmebedingungen in die Europ&auml;ische Union zu sprechen. <a target="_self" href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/bitte-recht-deutlich/4525366.html">Diesen Rat gibt der Tagesspiegel</a> der Kanzlerin kurz vor ihrer ersten Reise nach Serbien. Dieser Reise, so die Berliner Tageszeitung, geht ein Besuch in Zagreb voraus: die Aufnahme des Landes in die EU ist f&uuml;r 2013 vorgesehen. &bdquo;Der Besuch von Merkel in Belgrad wird weniger entspannt sein&rdquo;, urteilt der Tagesspiegel, denn solange Serbien nicht die Unabh&auml;ngigkeit des Kosovo anerkennt, &bdquo;wird die Ann&auml;herung an die EU zum Bummelzug&rdquo;. &bdquo;Merkel sollte diese Botschaft deutlich r&uuml;berbringen&rdquo;, meint der Tagesspiegel und fordert, dass Europa die Opfer der serbischen Separationskriege integriert und &bdquo;alle Stiefkinder von gestern ins Haus holt&rdquo;  &ndash;  eine poetische Art, die notwendige Aufnahme der ex-kommunistischen L&auml;nder zu beschreiben.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:11:34 +0100</pubDate><guid>875401</guid></item>
<item><title>Rumänien | Tourismus und Kommunismus-Nostalgie</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/867771-tourismus-und-kommunismus-nostalgie</link><description><![CDATA[<p>Nach China und Nordkorea wird auch Rum&auml;nien bald seinen touristischen Pfad zu Ehren des Kommunismus einweihen. &Uuml;ber zwanzig Jahre nach dem Sturz Nicolae Ceausescus k&uuml;ndigte der rum&auml;nische Tourismusminister tats&auml;chlich an, eine &bdquo;Propaganda-Reiseroute&ldquo; zu schaffen, die entlang der Orte f&uuml;hrt, die das Leben des &bdquo;Conducător&ldquo; (F&uuml;hrer) pr&auml;gten. Diese Initiative rechtfertigt der Minister unter anderem damit, dass &bdquo;die H&auml;lfte der Rum&auml;nen dem Diktator nachtrauern. Ihrer Meinung nach f&uuml;hrten sie zur damaligen Zeit ein besseres Leben.&ldquo; &bdquo;Und 40%&ldquo; findet, dass &bdquo;der Kommunismus eine gute Sache war.&ldquo;</p>
<p>Die <a target="_self" href="http://www.romanialibera.ro/opinii/editorial/romania-are-nevoie-de-ceausescu-234584.html">Kolumnistin Sabina Fati nennt es</a> die &bdquo;verf&uuml;hrerische Kraft der Diktatoren weit &uuml;ber ihren Tod hinaus&ldquo;. &bdquo;Dabei meiden demokratische Regierungen diese Spirale der postumen Faszination eigentlich.&ldquo; Zwar haben sich auch andere L&auml;nder wie Deutschland und Serbien die Diktaturen zu Eigen gemacht, doch gehen Ph&auml;nomene wie die Verherrlichung des Falls der Berliner Mauer vielmehr &bdquo;auf das Konto der Linksextremen&ldquo;, oder der &bdquo;Blaue Zug&ldquo; Titos auf das privater Unternehmen. &bdquo;Allerdings w&uuml;rde kein Minister in Madrid auf die Idee kommen, einen touristischen Pfad auf den Spuren Francos zu schaffen&ldquo;, schlie&szlig;t Sabina Fati.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 18 Aug 2011 12:30:19 +0100</pubDate><guid>867771</guid></item>
<item><title>Balkan | Schmuggelkrieg im Kosovo (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/812751-schmuggelkrieg-im-kosovo</link><description><![CDATA[Ein Grenzübergang geht in Flammen auf, die Nato-Schutztruppe muss das Schlimmste verhindern: Die Grenze zwischen Kosovo und Serbien ist ein Schmugglernest und Sprengstoff auf dem Balkan. Der Schlüssel zu einer Entspannung der Lage liegt aber gerade im Handel, schreibt ein niederländischer Kolumnist. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 29 Jul 2011 15:32:38 +0100</pubDate><guid>812751</guid></item>
<item><title>Serbien / Niederlande | Mladić nach Den Haag überstellt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/688311-mladic-nach-den-haag-ueberstellt</link><description><![CDATA[<p>Ratko &bdquo;Mladić nach Den Haag &uuml;berstellt&ldquo;, verk&uuml;ndet in dicken Lettern <em>Nezavisne Novine</em> auf der Titelseite. Am Vortag ist der Ex-General der bosnischen Serben von Belgrad nach Den Haag (Niederlande) ausgeliefert worden, wo er vor dem Internationalen Strafgerichtshof f&uuml;r Ex-Jugoslawien (ICTY) f&uuml;r Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Volkermord verurteilt werden soll, <a href="http://www.nezavisne.com/novosti/bih/Mladicu-u-Sheveningenu-urucena-optuznica-91785.html" target="_self">erkl&auml;rt die Tageszeitung aus <em>Republika Srpska</em></a>, der serbischen Teilrepublik von Bosnien-Herzegowina. &bdquo;Mit der &Uuml;berstellung nach Den Haag hat Serbien seine internationalen und moralischen Verpflichtungen erf&uuml;llt. Es ist eine Botschaft der Vers&ouml;hnung an die gesamte Region&ldquo;, sagte die serbische Justizministerin Snezana Malovic dem Blatt. Rund 10.000 Personen hatten in den Stra&szlig;en von Banja Luka, der Hauptstadt der Republika Srpska, ihre Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Mladić demonstriert. Die Ereignisse &uuml;berst&uuml;rzten sich, als der Oberste Gerichtshof Serbiens Mladićs Einspruch gegen seine Auslieferung abgewiesen hat. Vor seiner &Uuml;berstellung nach Den Haag wurde dem Ex-General noch erlaubt, das Grab seiner Tochter auf einem Belgrader Friedhof zu besuchen. Sie hatte 1994 Selbstmord begangen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 01 Jun 2011 11:35:44 +0100</pubDate><guid>688311</guid></item>
<item><title>Festnahme von Mladić | Europas Schande bleibt (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/680701-europas-schande-bleibt</link><description><![CDATA[Insgesamt wird die Festnahme von Ratko Mladić mit Genugtuung von der europäischen Presse aufgenommen. Jedoch variieren die Reaktionen je nachdem, wie tief die Länder in den Bosnienkrieg verwickelt waren. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 May 2011 17:11:27 +0100</pubDate><guid>680701</guid></item>
<item><title>Serbien | Nach Mladić auch die Chance ergreifen (Nacional, Zagreb)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/680301-nach-mladic-auch-die-chance-ergreifen</link><description><![CDATA[Mit der Festnahme des Verantwortlichen des Massakers von Srebrenica und der Besetzung Sarajevos haben die Autoritäten in Belgrad eine dunkle Seite der Geschichte ihres Landes umgeblättert. Die Gelegenheit, die Situation im Lande zu normalisieren, dürfen sie nicht verspielen, meint ein Leitartikler. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 May 2011 15:55:13 +0100</pubDate><guid>680301</guid></item>
<item><title>Balkanblues | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/680511-balkanblues</link><description><![CDATA[<p>Es hei&szlig;t, der Abstand zwischen zwei Generationen betr&auml;gt 20 Jahre. Das ist die Zeit, die vielleicht zum Abschluss der Aufsplitterung des ehemaligen Jugoslawiens n&ouml;tig gewesen sein wird. Mit der Verhaftung am 26. Mai von Ratko Mladić, dem letzten der Hauptangeklagten des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag, kann nun &uuml;ber Srebrenica geurteilt werden, das gr&ouml;&szlig;te Verbrechen der Bruderkriege, die zwischen 1991 und 1995 erst Kroatien und dann Bosnien verw&uuml;steten (und 1999 den Kosovo). <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/680301-nach-mladic-auch-die-chance-ergreifen">Dann kann das Blatt gewendet werden</a> und Serbien auf einen baldigen Beitritt zur Europ&auml;ischen Union hoffen.</p>
<p>Ob Zufall oder nicht, diese Verhaftung findet genau in der Woche statt, in der Kroatien erfahren hat, dass die Verhandlungen &uuml;ber seinen EU-Beitritt nicht wie vorgesehen bis Ende Juni abgeschlossen sein w&uuml;rden. &quot;Die neue Erweiterung der EU ist eine strategische Entscheidung, die ein neues geopolitisches Tauziehen zwischen den westlichen L&auml;ndern hervorruft&ldquo;, bemerkt dazu diese Woche die kroatische Zeitung Novi List. &quot;Wie zu Beginn der 90er Jahre stehen hier auf der einen Seite die von Deutschland und &Ouml;sterreich angef&uuml;hrten L&auml;nder mit der Visegrad-Gruppe (Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei), die der Ansicht sind, dass Kroatien lange genug Opfer von Vorurteilen gewesen ist und einen schnellen EU-Beitritt fest unterst&uuml;tzen. Auf der anderen Seite wollen Gro&szlig;britannien und seine gro&szlig;en Verb&uuml;ndeten auf dem Festland, die Niederlande, D&auml;nemark und die skandinavischen L&auml;nder, die Verhandlungen erst Ende des Jahres abschlie&szlig;en, wenn m&ouml;glicherweise auch Serbien die Bedingungen f&uuml;r seinen EU-Beitritt erf&uuml;llen kann.&ldquo; Dieses Szenario wird durch die Verhaftung von Mladić durchaus glaubw&uuml;rdig. Doch die 27 m&uuml;ssen Vorsicht walten lassen, denn der Balkan bleibt ein potentieller Krisenherd.</p>
<p>In Belgrad ist es noch zu fr&uuml;h, um die politischen Konsequenzen von Mladićs Verhaftung abzusehen, doch in Zagreb hat k&uuml;rzlich die <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/610651-kroatien-im-angesicht-seiner-geschichte">Verurteilung des Generals Gotovina</a> in Den Haag manche feindlichen Gesinnungen gegen&uuml;ber der EU verst&auml;rkt. Und in beiden L&auml;ndern bedrohen Korruption und exzessiver Nationalismus immer noch die Aussichten auf einen reibungslosen Beitritt.</p>
<p>In Bosnien-Herzegowina drohen die Serben &ndash; genau die, die auch Mladić unterstanden &ndash; immer noch mit einem Referendum &uuml;ber ihre Unabh&auml;ngigkeit, was das Scheitern des 1995 geschlossenen, prek&auml;ren Friedens besiegeln w&uuml;rde. Und im Kosovo, den f&uuml;nf EU-Staaten immer noch nicht anerkennen wollen und wo Kriminalit&auml;t und Korruption florieren, lastet die Hypothese einer Spaltung in mehrheitlich albanische und mehrheitlich serbische Parteien immer noch schwer auf dem regionalen Gleichgewicht.</p>
<p>Am Tag vor Mladićs Verhaftung stellte der europ&auml;ische Kommissar f&uuml;r Erweiterung und Nachbarschaftspolitik, &Scaron;tefan F&uuml;le, die neue EU-Strategie f&uuml;r die Nachbarschaftspolitik vor, die insbesondere auf die <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/677161-5-milliarden-hilfe-fuer-die-arabischen-revolutionen">arabische Welt</a> ausgerichtet ist &ndash; auf Kosten von L&auml;ndern wie Wei&szlig;russland, Ukraine oder Georgien, die bis dahin als vorrangig galten. Als ob es der EU schwer falle, best&auml;ndig in mehreren Richtungen gleichzeitig zu handeln. Im Balkan kreuzen sich diese beiden Perspektiven, die Erweiterung und die Nachbarschaft. Kroatien und nun auch Serbien stehen an der vordersten Front. Doch die Bem&uuml;hungen, die diesen beiden L&auml;ndern gegen&uuml;ber geleistet werden m&uuml;ssen, d&uuml;rfen nicht &uuml;berdecken, was in der gesamten Region auf dem Spiel steht. Mladićs Verhaftung ist nur ein Kapitel in einer riskanten Geschichte.</p>
<p>&nbsp;</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 27 May 2011 13:08:56 +0100</pubDate><guid>680511</guid></item>
<item><title>Serbien | Mladić in Haft, geht es jetzt nach Europa? | Cartoon (Politika, Belgrad)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/677361-mladic-haft-geht-es-jetzt-nach-europa</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 26 May 2011 15:56:27 +0100</pubDate><guid>677361</guid></item>
<item><title>Balkan | Serbien und Kosovo beginnen Verhandlungen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/535731-serbien-und-kosovo-beginnen-verhandlungen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Serbien und Kosovo an einem Tisch&ldquo;, <a href="http://www.rp.pl/artykul/2,623207.html" target="_blank">titelt die polnische Tageszeitung <em>Rzeczpospolita</em></a> am Tag des &bdquo;historischen Verhandlungsbeginns&ldquo; in Br&uuml;ssel. Serbien erkennt die am 17. Februar erkl&auml;rte Unabh&auml;ngigkeit des Kosovo nicht an, ist aber an einem EU-Beitritt interessiert. F&uuml;r eine Weile &uuml;bte Br&uuml;ssel heftigen Druck auf Belgrad aus, um einen Dialog in Gang zu bringen. Nun sollen sich die Vertreter alle zwei bis drei Wochen treffen, um &bdquo;praktische Fragen zu kl&auml;ren, die das Leben auf beiden Seiten der Grenze erleichtern.&ldquo; Die Zahl der ungel&ouml;sten Fragen ist ersch&uuml;tternd. Serbien erkennt kosovarische P&auml;sse nicht an. Um in den Kosovo zu telefonieren, muss man die serbische Vorwahl w&auml;hlen (+381). Die serbische Minderheit in Nordkosovo erkennt die Beh&ouml;rden aus Pristina nicht an, w&auml;hrend Lehrer, Polizisten und andere Staatsbedienstete ihren Sold aus Belgrad beziehen. Die Pr&auml;sidentin des serbischen Helsinki-Kommitess Sonja Biserko unterstreicht, die Verhandlungsaufnahme beweise, dass Belgrad &bdquo;einen neuen Ton anschl&auml;gt und sich in die richtige Richtung bewegt&ldquo;. Allerdings bleibt der serbische Verhandlungsf&uuml;hrer eher skeptisch und betont, dass &bdquo;keine Wunder erwartet werden k&ouml;nnen.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 08 Mar 2011 15:00:31 +0100</pubDate><guid>535731</guid></item>
<item><title>Balkan | Verschwommenes Familienbild (Politika, Belgrad)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/472111-verschwommenes-familienbild</link><description><![CDATA[Die von Brüssel geforderte Volkszählung erweist sich im Großteil der westlichen Balkan-Staaten als politische Herausforderung. Zwanzig Jahre nach Beginn der Kriege in Ex-Jugoslawien zeigt diese Erhebung erneut die ethnischen und sozialen Spannungen in der Region. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:57:20 +0100</pubDate><guid>472111</guid></item>
<item><title>Serbien | Kein Bluff führt nach Brüssel (Blic, Belgrad)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/371661-kein-bluff-fuehrt-nach-bruessel</link><description><![CDATA[Am 25. Oktober haben die 27 beschlossen, das serbische Beitrittsgesuch formell zu eröffnen. Doch müssen noch einige Hürden vom Land genommen werden, schreibt die serbische Tageszeitung Blic. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 26 Oct 2010 18:08:26 +0100</pubDate><guid>371661</guid></item>
<item><title>Serbien | Brandstifter im Namen der Jugo-Nostalgie (Il Sole-24 Ore, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/360691-brandstifter-im-namen-der-jugo-nostalgie</link><description><![CDATA[Während die Kandidatur Serbiens zum EU-Beitritt Ende des Monats begutachtet werden soll, steigt die von den Ultranationalisten geschürte Spannung gefährlich an, wie es die jüngsten Angriffe serbischer Hooligans gegen die Gay Pride von Belgrad und während des Fußballspiels zwischen Italien und Serbien in Genua zeigen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 13 Oct 2010 19:04:48 +0100</pubDate><guid>360691</guid></item>
<item><title>Balkan | Weder drinnen noch draußen (Adevărul, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/350451-weder-drinnen-noch-draussen</link><description><![CDATA[&quot;Haifischbecken&quot;, &quot;Pulverfass im Südosten&quot;, &quot;Wiege Europas&quot; oder &quot;Vermächtnis von Byzanz&quot;... die Identität des Balkans ist so verschiedenartig und komplex, dass die Union Schwierigkeiten bei der Einordnung und beim richtigen Dialog mit den Balkanländern hat. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 30 Sep 2010 18:56:14 +0100</pubDate><guid>350451</guid></item>
<item><title>Kosovo | EU und Serbien in gemeinsamer Mission</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/335191-eu-und-serbien-gemeinsamer-mission</link><description><![CDATA[<p>Am 9. September werden &quot;Serbien und die EU eine gemeinsame Resolution&quot; vor die UN-Vollversammlung bringen, <a target="_blank" href="http://www.politika.rs/rubrike/tema-dana/Zajednicka-rezolucija-Srbije-i-EU.sr.html">berichtet <em>Politika</em></a>. Der Text, der zum Dialog zwischen Serbien und Kosovo aufruft, ersetzt damit denjenigen, den Belgrad im Alleingang einbringen wollte. So wollte es die UNO zu einer Stellungsnahme &uuml;ber die Unabh&auml;ngigkeit Kosovos anrufen; Unabh&auml;ngigkeit die Belgrad ablehnt. Die von Catherine Ashton und Serbiens Pr&auml;sident Boris Tadic unterzeichnete Resolution ist der beste Beweis f&uuml;r die Partnerschaft zwischen der EU und Serbien&quot;, meint die serbische Tageszeitung. Obwohl f&uuml;nf EU-Mitglieder sich noch nicht zu Kosovos Unabh&auml;ngigkeit ge&auml;u&szlig;ert haben, werden die 27 den Text gemeinsam in New York einreichen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:07:01 +0100</pubDate><guid>335191</guid></item>
<item><title>Heißer Herbst | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/325401-heisser-herbst</link><description><![CDATA[<p>Kann man eigentlich von einer Wiederaufnahme des Tagesgesch&auml;fts reden, wo doch <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/310131-im-sommer-geoeffnet"><em>der Laden Europa diesen Sommer eigentlich nicht geschlossen hatte</em></a>? Griechenland musste gerettet werden, die <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/306001-koalition-mit-wilders-moeglich">Niederlande</a> und<em> <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/316161-irgendwann-bald-gibt-s-eine-regierung">Belgien</a></em> verhandelten, in <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/316771-merkel-im-griff-der-atomlobby"><em>Deutschland</em></a> zankte man &uuml;ber die Energiesteuer, <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/313851-ist-tschernobyl-zurueck"><em>Waldbr&auml;nde in Russland</em></a>, &Uuml;berschwemmungen in <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/311211-schon-wieder-land-unter"><em>Mitteleuropa</em></a> und in <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/315441-warum-europa-so-wenig-tut"><em>Pakistan</em></a> (wo die Union sich einmal mehr als letzte zur Stelle meldete) und nicht zu vergessen, die <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/324741-grenzenlose-heuchelei"><em>&quot;freiwillige R&uuml;ckkehr&quot; der Roma </em></a>aus Frankreich nach Bulgarien und Rum&auml;nien.&nbsp;Es gab kaum Zeit zum Luftholen. Au&szlig;er vielleicht f&uuml;r Ratspr&auml;sident Herman Van Rompuy, von dem man seit einem Monat nichts mehr geh&ouml;rt hat, wie <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/en/node/325701">La Stampa notiert</a>.</p>
<p>Und alles deutet darauf hin, dass es im selbem Tempo weitergeht: Nach dem f&uuml;r den 6. September von Frankreich einberufenen Treffen der vier &quot;Gro&szlig;en&quot; zum Thema Einwanderung  &ndash;  das m&ouml;glicherweise von der belgischen Ratspr&auml;sidentschaft boykottiert wird, da sie es als Legitimierungsversuch der franz&ouml;sischen Politik betrachtet  &ndash;  treffen die EU-Au&szlig;enminister aufeinander, um &uuml;ber den <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/299811-kosovo-auf-dem-weg-ins-nirgendwo"><em>Kosovo </em></a>zu debattieren (Berlin hat j&uuml;ngst Serbien zu verstehen gegeben, dass dem Land das Tor zur Union offen stehen w&uuml;rde, sollte es bei der Kosovo-Frage nachgeben) als auch &uuml;ber <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/60621-bulgarien-und-rumaenien-koennen-besser"><em>die (miserable) Lage des Justizsystems in Bulgarien und Rum&auml;nien</em></a>. Beide L&auml;nder dr&auml;ngen in den Schengen-Raum.</p>
<p>Und schlie&szlig;lich folgen in beliebiger Reihenfolge: das Referendum in <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/295091-moldau-das-geheime-eu-mitglied"><em>Moldawien</em></a> zur Direktwahl des Pr&auml;sidenten (Bedingung f&uuml;r das Fortf&uuml;hren der Verhandlungen zum EU-Beitritt), die Verfassungs&auml;nderung in der <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/217701-fuerchtet-die-eu-ankara"><em>T&uuml;rkei</em></a> (aus demselben Grund) und die Parlamentswahlen in Schweden. </p>
<p>Die bis dato sehr diskrete <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/284481-belgien-kleinlauter-realismus"><em>Ratspr&auml;sidentschaft Belgiens</em></a> muss jetzt Tatkraft zeigen. Ihre Probezeit ist vorbei. &nbsp;</p>
<p><em><strong>Iulia Badea Gu&eacute;rit&eacute;e</strong></em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:47:31 +0100</pubDate><guid>325401</guid></item>
<item><title>Erweiterung | Der heimliche Schritt nach Osten (Le Figaro, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/316451-der-heimliche-schritt-nach-osten</link><description><![CDATA[Moldauer, Mazedonier, Serben, Ukrainer oder Türken – dank der Visa-Politik einiger Grenzstaaten der Union, können sie bereits heute einen EU-Pass bekommen. Und das ist erst der Anfang. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:42:26 +0100</pubDate><guid>316451</guid></item>
<item><title>BALKAN | Kosovo auf dem Weg ins Nirgendwo (Jurnalul Naţional, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/299811-kosovo-auf-dem-weg-ins-nirgendwo</link><description><![CDATA[Am 22. Juli erklärte der Internationale Gerichtshof die Unabhängigkeit der ehemaligen jugoslawischen Provinz für rechtens. Sie habe nicht gegen das Völkerrecht verstoßen. Einfluß auf die Zukunft des Embryonenstaates hat es aber nicht, und die wird den Europäern weiterhin geopolitisches Kopfzerbrechen bereiten. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:41:46 +0100</pubDate><guid>299811</guid></item>
<item><title>Serbien | Mladic keine Beitrittsbedingung mehr</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/273151-mladic-keine-beitrittsbedingung-mehr</link><description><![CDATA[<p>Der ehemalige Befehlshaber der serbischen Armee in Bosnien, Ratko Mladic, k&ouml;nnte dem Rechtsspruch entgehen. Obwohl er vom<a href="http://www.icty.org/" target="_blank"> Internationalen Strafgerichtshof</a> f&uuml;r das ehemalige Jugoslawien wegen V&ouml;lkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Verantwortung gezogen werden soll, insbesondere wegen des Massakers in Srebenica (dabei wurden 1995 knapp 8.000 muslimische Bosniaken von Mladics M&auml;nnern get&ouml;tet), k&ouml;nnte seine Verhaftung f&uuml;r den Beitritt Serbiens zur Europ&auml;ischen Union bald keine <em>conditio sine qua non </em>mehr darstellen, so <a href="http://extra.volkskrant.nl/opinie/artikel/show/id/6010/Arrestatie_Mladic_moet" target="_blank">berichtet <em>De Volkskrant</em></a>. Am 14. Juni sollen die Au&szlig;enminister der EU-Staaten die <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:52007PC0743%2802%29:DE:HTML" target="_blank">Ratifizierung des Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommens mit Serbien</a> besprechen, durch welches Belgrad den offiziellen Status des Beitrittskandidaten erh&auml;lt. Selbst die Niederlande, die lange im Alleingang forderten, dass Mladic dem Gericht &uuml;berstellt wird, sind inzwischen nachgiebiger geworden. <a href="http://extra.volkskrant.nl/opinie/artikel/show/id/6010/Arrestatie_Mladic_moet" target="_blank">In der Zeitung </a>erkl&auml;ren zwei Mitglieder der Nichtregierungsorganisation <a href="http://democratizationpolicy.org/" target="_blank">Democratization Policy Council</a>, dass diesbez&uuml;glich <em>&quot;von Seiten mehrerer Mitgliedsstaaten, EU-Institutionen und auch aus Washington viel Druck auf die [niederl&auml;ndische] Regierung ausge&uuml;bt wurde&quot;</em>.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:05:14 +0100</pubDate><guid>273151</guid></item>
<item><title>Serbien | Entschuldigung mit bitterem Nachgeschmack</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/222511-entschuldigung-mit-bitterem-nachgeschmack</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Am 31. M&auml;rz verabschiedete das serbische Parlament eine Resolution, die das Massaker von Srebrenica verurteilt, bei dem [im Juli 1995] fast 8.000 bosnische Muslime von bewaffneten bosnischen Serben ermordet wurden&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.timpul.md/articol/serbia-isi-cere-scuze-pentru-masacrul-de-la-srebrenica-8652.html">berichtet die moldawische Tageszeitung <em>Timpul</em></a>. W&auml;hrend die EU das selbstkritische Verhalten Belgrads begr&uuml;&szlig;t (Belgrad kandidiert f&uuml;r den EU-Beitritt), <a target="_blank" href="http://www.rechtspraak.nl/Gerechten/Gerechtshoven/s-Gravenhage/Actualiteiten/Mothers+of+Srebrenica+cannot+sue+UN+for+compensatory+damages.htm">wies das Berufungsgericht in Den Haag</a> die Klage der &quot;M&uuml;tter von Srebrenica&quot; (Verein der Eltern der Opfer) ab. In ihrer Klage gegen die Vereinten Nationen beschuldigten sie die UNO und die Niederlande, das Massaker nicht verhindert zu haben, obwohl niederl&auml;ndische Blauhelme &uuml;ber die bosnische Enklave wachten. Der Gerichtshof entschied, dass die &ndash; f&uuml;r ihre Friedensmissionen so unentbehrliche &ndash; Immunit&auml;t der UNO wichtiger sei als die Interessen der Angeh&ouml;rigen der Opfer, <a target="_blank" href="http://www.trouw.nl/nieuws/nederland/article3028688.ece/Moeders_van_Srebrenica_naar_Hoge_Raad.html">erkl&auml;rt <em>Trouw</em></a>. Daraufhin k&uuml;ndigten die &quot;M&uuml;tter von Srebrenica&quot; an, dass sie den <a target="_blank" href="http://www.rechtspraak.nl/Gerechten/HogeRaad/">Obersten Gerichtshof </a>der Niederlande anrufen werden, dem <a target="_blank" href="http://europa.eu/institutions/inst/justice/index_de.htm">Gerichtshof der Europ&auml;ischen Gemeinschaft</a> die Immunit&auml;tsfrage der UNO zu stellen. Und zuletzt bleibt ihnen noch die M&ouml;glichkeit des <a target="_blank" href="http://www.echr.coe.int/ECHR/homepage_en">Europ&auml;ischen Gerichtshofes f&uuml;r Menschenrechte</a>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:59:15 +0100</pubDate><guid>222511</guid></item>
<item><title>Türkei | Europa von Rechts wegen (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/194931-europa-von-rechts-wegen</link><description><![CDATA[Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, Verletzung der Menschenrechte: Viele Türken umgehen ihre Justiz, indem sie sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wenden. Dieses Phänomen ärgert zwar die Juristen, doch es verändert nach und nach die Gesellschaft. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:21:52 +0100</pubDate><guid>194931</guid></item>
<item><title>BALKAN | Kosovo, der Problemnachbar (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/192951-kosovo-der-problemnachbar</link><description><![CDATA[Schon zwei Jahre lang ist der Kosovo unabhängig. Aber die Union verfügt noch immer über keine einheitliche Politik für den Westbalkan. Deshalb ist der Beitritt Serbiens zur EU höchstwahrscheinlich zum Scheitern verurteilt, und die Destabilisierung der gesamten Region unabwendbar. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:36:29 +0100</pubDate><guid>192951</guid></item>
<item><title>Balkan | Europa nach osmanischer Art (Globus-Skopje, Skopje)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/185871-europa-nach-osmanischer-art</link><description><![CDATA[Fünf Jahrhunderte türkischer Herrschaft haben die Kultur, Küche, Sprache und sogar Gestik der Balkanstaaten tief geprägt – so sehr, dass es auch ihre Haltung gegenüber der Europäischen Union und den Rhythmus ihrer Integration beeinflusst. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:48:32 +0100</pubDate><guid>185871</guid></item>
<item><title>Serbien | Übermannt vom Schlaraffenland (Politika, Belgrad)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/180881-uebermannt-vom-schlaraffenland</link><description><![CDATA[Seit dem 19. Dezember brauchen die Serben kein Visum mehr, um in die Länder der Europäischen Union einzureisen. Das war für Einige die Gelegenheit, ihr Land zum ersten Mal zu verlassen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:00:46 +0100</pubDate><guid>180881</guid></item>
<item><title>Hachfeld, Neues Deutschland (Berlin) | Da ist kein Durchkommen | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/176991-da-ist-kein-durchkommen</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:07:16 +0100</pubDate><guid>176991</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Die Wahrheit über Serbien (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/161351-die-wahrheit-ueber-serbien</link><description><![CDATA[Dass sich Serbien am 22. Dezember offiziell um den EU Beitritt beworben hat, feiert man europaweit als einen großen Schritt nach vorn. Jedoch wirft David Cronin vom Guardian Europa vor, dass es seine Verhandlungen mit dem ehemalig geächteten Land mit &quot;dreister Scheinheiligkeit&quot; führt. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:08:32 +0100</pubDate><guid>161351</guid></item>
<item><title>Serbien | Belgrads Belohnung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/159661-belgrads-belohnung</link><description><![CDATA[<p>Heute, am 22. Dezember reist Serbiens Pr&auml;sident Boris Tadić nach Stockholm, um den Antrag auf die EU-Mitgliedschaft seines Landes offiziell einzureichen. </p>
<p>Dieser Antrag wird als Belohnung gewertet f&uuml;r die Fortschritte in Serbien seit dem Sturz des Milo&scaron;ević-Regimes im Jahr 2000. <em>&quot;Stockholm begr&uuml;&szlig;t Belgrads Kandidatur&quot;</em>, <a href="http://www.politika.rs/rubrike/Politika/Stokholm-pozdravlja-kandidaturu.sr.html" target="_blank"><em>zitiert </em></a><em>Politika</em> den schwedischen Botschafter in Serbien, Krister Bringeus, auf der heutigen Titelseite. Die Tageszeitung unterstreicht jedoch, dass der EU-Beitritt Serbiens weiterhin abh&auml;ngig ist von Reformen im Justizbereich, vom Kampf gegen die Korruption und von der Kooperation mit dem internationalen Kriegsverbrechertribunal f&uuml;r das ehemalige Jugoslawien. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:44:07 +0100</pubDate><guid>159661</guid></item>
<item><title>Serbien | Ein Spalt in der Tür zur EU (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/153411-ein-spalt-der-tuer-zur-eu</link><description><![CDATA[Nach mehreren Jahren der Blockade haben sich die 27 EU-Staaten dafür entschieden, dass Serbien sich wieder annähern darf. Und auch wenn die serbische Presse das Freihandelsabkommen begrüßt, betont sie doch, dass Belgrad noch eine Vielzahl anderer Bedingungen erfüllen muss, bevor ein Beitritt zur EU in greifbare Nähe rückt. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 10 Dec 2009 17:10:59 +0100</pubDate><guid>153411</guid></item>
<item><title>Visapolitik | Die EU zieht Russland der Ukraine vor</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/145641-die-eu-zieht-russland-der-ukraine-vor</link><description><![CDATA[<p>Russland ist jetzt n&auml;her daran, Mitglied der EU zu werden als die Ukraine, die nichtsdestoweniger zum Programm der <a href="http://ec.europa.eu/external_relations/eastern/index_en.htm">Ost-Partnerschaften</a> der Europ&auml;ischen Union geh&ouml;rt. So lautet es heute morgen offensichtlich ver&auml;rgert auf der <a href="http://www.polskatimes.pl/fakty/kraj/190466,unia-europejska-woli-rosje-zamiast-ukrainy,id,t.html">Titelseite der <em>Polska</em></a>. Auf eine vor Kurzem vorgebrachte Frage von polnischen Parlamentsmitgliedern hinsichtlich der Visabedingungen f&uuml;r ukrainische B&uuml;rger, hat die Europ&auml;ische Kommission <em>&quot;in naher Zukunft... eine v&ouml;llige &Ouml;ffnung&quot;</em> ausgeschlossen. Und dies, wenn auf Visa f&uuml;r Russen, die f&uuml;r kurze Zeit in das Schengen-Gebiet reisen, verzichtet wird. Dies ist eines der Ergebnisse des <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/1727&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en">Gipfeltreffens Russlands mit der EU</a> vom 18. November. Entr&uuml;stete polnische Experten fragen, warum die EU die Visapflicht f&uuml;r Serben aber nicht f&uuml;r Ukrainer aufhebt, obwohl eines der festgelegten Ziele der Europ&auml;ischen Ost-Partnerschaften&nbsp; eine&nbsp; Lockerung der Reisebedingungen ist. <em>Polska</em> erkl&auml;rt, dass das <em>&quot;andauernde politische Durcheinander in der Ukraine&quot;</em> Br&uuml;ssel nerv&ouml;s mache. Die Warschauer Tageszeitung kommt zu dem Schluss, dass sich <em>&quot;das Br&uuml;sseler-Moskauer-Kiever Dreieck definitiv zugunsten des Kremls verschoben hat&quot;.</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:20:07 +0100</pubDate><guid>145641</guid></item>
<item><title>Balkan | Willkommen Albanien! (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/144291-willkommen-albanien</link><description><![CDATA[Am 16. November hat der Rat der Europäischen Union offiziell grünes Licht für das Beitrittsansuchen Albaniens gegeben. Im Guardian zieht der Journalist Peter Preston den Hut vor einem Land, dessen Energie und Fortschrittswillen ein willkommenes Gegengift gegen zynischen Euroskeptizismus sind. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:50:09 +0100</pubDate><guid>144291</guid></item>
<item><title>BERTRAMS | HET PAROOL (AMSTERDAM) | Zeitbedarf | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/127671-zeitbedarf</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:00:46 +0100</pubDate><guid>127671</guid></item>
</channel></rss>
