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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Steuer]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Haushalt | EU-Steuer: Idee aus der Wunschkiste (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/313471-eu-steuer-idee-aus-der-wunschkiste</link><description><![CDATA[Der Vorschlag der EU-Kommission eine Europasteuer einzuführen, um den Etat der Union zu finanzieren, scheint attraktiv: vor allem für die Nettozahler. Doch, meint De Volkskrant, stößt sie auf den Widerstand der Mitgliedsstaaten, da diese einen Kompetenztransfer in einer solch sensiblen Materie mit Skepsis betrachten. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:39:14 +0100</pubDate><guid>313471</guid></item>
<item><title>Steuersysteme | Der deutsch-französische Steuerzahler naht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/299181-der-deutsch-franzoesische-steuerzahler-naht</link><description><![CDATA[<p>&quot;Paris und Berlin wollen Steuersysteme abstimmen&quot;, <a href="http://www.lefigaro.fr/international/2010/07/21/01003-20100721ARTFIG00577-vers-une-convergence-fiscale-franco-allemande.php" target="_blank">schreibt <em>Le Figaro</em>.</a> Die franz&ouml;sische Tageszeitung analysiert die gemeinsame Position f&uuml;r eine EU-Wirtschaftsregierung, die am 21. Juli im Anschluss an eine Kabinettssitzung der franz&ouml;sischen Regierung unter Teilnahme des deutschen Finanzministers Wolfgang Sch&auml;uble, vorgestellt wurde. Diese von Nicolas Sarkozy als &quot;notwendig&quot; beurteilte &quot;Steuerkonvergenz&quot; betreffe sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen. &quot;Nicolas Sarkozy und Angela Merkel sind beide im Umfragetief und es liegt in ihrem Interesse, die j&uuml;ngsten Meinungsverschiedenheiten schnellstens zu begraben&quot;, kommentiert <em>Le Figaro</em> und unterstreicht, dass sich der franz&ouml;sische Pr&auml;sident dem deutschen Modell ann&auml;hern m&ouml;chte.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:21:59 +0100</pubDate><guid>299181</guid></item>
<item><title>Ernährung | Bukarest will Junk Food besteuern</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/164791-bukarest-will-junk-food-besteuern</link><description><![CDATA[<p>Die rum&auml;nische Regierung hat die Einf&uuml;hrung einer Junk Food-Steuer angek&uuml;ndigt, um das Gesundheitssystem zu finanzieren und gegen Fettleibigkeit anzugehen. Die Ma&szlig;nahme, die ab M&auml;rz in Kraft treten soll, ist stark umstritten. So findet zum Beispiel <a href="http://www.evz.ro/articole/detalii-articol/881790/Taxa-pe-fast-food-dauneaza-sanatatii-si-buzunarului" target="_blank">Evenimentul zilei</a>, dass die Steuer mit einer &bdquo;<em>p&auml;dagogischen Kampagne und einer Preissenkung f&uuml;r gesunde Nahrungsmittel einhergehen muss</em>&ldquo;, um effektiv zu sein. Es besteht zudem das Risiko, dass es mehr Betriebe ohne Lizenz geben wird (derzeit fast die H&auml;lfte), &bdquo;<em>die den Qualit&auml;ts- und Hygienestandards nicht unbedingt gerecht werden, denen sich die gro&szlig;en Ketten unterwerfen m&uuml;ssen</em>&quot; und die hierdurch zu noch verh&auml;ngnisvolleren Konsequenzen f&uuml;r die Gesundheit der Bev&ouml;lkerung f&uuml;hren. Ganz im Gegenteil hierzu findet <a href="http://www.romanialibera.ro/actualitate/a174012-cercetatorii-de-la-oxford-taxa-pe-fast-food-ar-putea-salva-mii-de-vieti-anual.html" target="_blank">Rom&acirc;nia liberă</a>, dass der erzwungene R&uuml;ckgang des Verzehrs von Junk Food &bdquo;<em>tausende von Leben retten k&ouml;nnte</em>&ldquo;. Rum&auml;nien ist innerhalb Mittel- und Osteuropas das Land, in dem der Verbrauch von Hamburgern, Sodas, Snacks und anderen S&uuml;&szlig;igkeiten am st&auml;rksten angestiegen ist. Ein Viertel der rum&auml;nischen Bev&ouml;lkerung leidet an Fettleibigkeit.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 07 Jan 2010 15:13:37 +0100</pubDate><guid>164791</guid></item>
<item><title>Finanzen | Italien begleicht Schweizer Rechnungen (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/136051-italien-begleicht-schweizer-rechnungen</link><description><![CDATA[Die Regierung Silvio Berlusconis hat kürzlich eine Steueramnestie beschlossen. Sie soll die italienischen Steuerzahler dazu anregen, ihr außerhalb der italienischen Grenzen gehortetes Geld ins Land zurückzubringen. Dies führt zu Spannungen mit der Schweiz. Denn Rom prangert deren Banken als Hauptverantwortliche des Betrugs an. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:54:14 +0100</pubDate><guid>136051</guid></item>
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