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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Norwegen]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Debatte | Konservative: die Verpackung macht's (Aftonbladet, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2024121-konservative-die-verpackung-macht-s</link><description><![CDATA[Vor einem Jahrzehnt noch triumphierte die Sozialdemokratie in zahlreichen Ländern Europas. Heute ist sie kaum noch irgendwo an der Macht. Weil es ihr an neuen Ideen fehlt und vor allem, weil die Konservativen ihre Themen und Terminologie kopierten, um den Erwartungen der Wähler entgegen zu kommen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 21 May 2012 13:09:00 +0100</pubDate><guid>2024121</guid></item>
<item><title>Zeitgenössische Kunst | Die Pinselfabrik von Cluj Napoca (România libera, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1923521-die-pinselfabrik-von-cluj-napoca</link><description><![CDATA[In einer ehemaligen Fabrikhalle in der Hauptstadt Siebenbürgens versucht ein zeitgenössisches Kunst- und Kulturzentrum mit mehreren Galerien und Künstlerkollektiven sich auf europäischer Ebene einen Namen zu machen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 04 May 2012 13:00:05 +0100</pubDate><guid>1923521</guid></item>
<item><title>Das norwegische Modell | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1845531-das-norwegische-modell</link><description><![CDATA[<p>In den letzten Tagen wurden die norwegische Demokratie und der Rechtsstaat im Saal 250 des Osloer Justizpalastes auf die Probe gestellt. Anders Behring Breiviks Prozess, der am 16. April begann, stellt n&auml;mlich eine doppelte Herausforderung dar. Gleichzeitig kann er aber auch als Vorbild gelten.</p>
<p>Zun&auml;chst einmal war es f&uuml;r die Norweger eine Herausforderung, das <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1814701-der-mythos-von-norwegens-verlorener-unschuld" target="_self">Trauma des Attentats</a> vom 22. Juli letzten Jahres erneut durchzugehen (77 Opfer in Oslo und auf der Insel Ut&oslash;ya) und Breiviks herablassende Haltung seit Beginn des Prozesses zu ertragen. Er zeigte in keiner Weise Reue f&uuml;r seine Gr&auml;ueltat und versicherte, er w&uuml;rde immer wieder erneut so handeln.</p>
<p>Ihm wurde sogar das Recht einger&auml;umt, 75 Minuten lang die 13 Seiten seines Manifests vorzulesen, um Gr&uuml;nde f&uuml;r seine Handlung darzulegen. Seine Mitb&uuml;rger, allen voran die &Uuml;berlebenden und die Familien seiner Opfer, m&uuml;ssen ihren Rachegedanken stand halten, der Justiz vertrauen und die n&ouml;tigen Antik&ouml;rper entwickeln, damit Breivik keine Nachahmer findet.</p>
<p>Auch f&uuml;r die Europ&auml;er ist dieser Prozess mit seiner starken Medienpr&auml;senz eine Herausforderung, denn der Ablauf des Verfahrens (&Ouml;ffentlichkeit, Redefreiheit des Angeklagten) bietet seinen Ideen ein einmaliges Forum. In dem Manifest, das er vor dem Massaker im Internet ver&ouml;ffentlichte, schrieb Breivik, dass ein Prozess &bdquo;eine einmalige Gelegenheit&rdquo; biete, &uuml;ber Norwegen hinaus bekannt zu werden.</p>
<p>Leider teilt eine erhebliche Zahl der Europ&auml;er seine Ansichten wie Islamophobie, Ausl&auml;nderfeindlichkeit, Hass auf die Eliten, die Sozialdemokraten, die Liberalen und auf den Multikulturalismus. Selten hat man in Europa die Gelegenheit dazu, derartige Gedanken in einem Gericht so grenzenlos und unzensiert darzustellen, die dann auch noch urbi et orbi &uuml;bertragen werden. In vielen L&auml;ndern werden derartige &Auml;u&szlig;erungen aufgrund ihres b&ouml;sartigen, gewaltt&auml;tigen und zur Hetze aufrufenden Charakters strafrechtlich verfolgt.</p>
<p>Am Folgetag des Massakers erkl&auml;rte der Ministerpr&auml;sident Jens Stoltenberg, der zur selben Arbeiterpartei geh&ouml;rt wie die Jugendlichen, die auf der Insel Ut&oslash;ya ermordet wurden, dass die Antwort auf Breivik &bdquo;mehr &Ouml;ffnung und Demokratie&ldquo; sein m&uuml;sse. &bdquo;Es ist gut zu sehen, dass der Rechtsstaat funktioniert und dass die Gesellschaft nach vorne schaut,&ldquo; schrieb seinerseits Eskil Pedersen, einer der &Uuml;berlebenden von Ut&oslash;ya am Vortag des Prozessbeginns.</p>
<p>Und genau darauf beruht das norwegische Vorbild: Eine demokratische, selbstbewusste Gesellschaft, die auf einem wirksamen Rechtsstaat aufbaut, f&uuml;rchtet&nbsp; denjenigen nicht, der versucht, ihre Prinzipien in Frage zu stellen. Und auch seine Worte k&ouml;nnen ihr nichts anhaben, denn sie verf&uuml;gt &uuml;ber legale Werkzeuge  &ndash;  und vor allem kulturelle  &ndash;  um sich davor zu sch&uuml;tzen. Dies ist wahrscheinlich das Wichtigste, das wir hieraus lernen k&ouml;nnen.</p>
<p>&nbsp;</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:34:08 +0100</pubDate><guid>1845531</guid></item>
<item><title>Norwegen | Die Grimasse | Cartoon (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1825211-die-grimasse</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:49:20 +0100</pubDate><guid>1825211</guid></item>
<item><title>Breivik-Prozess | Der Mythos von Norwegens verlorener Unschuld (Stavanger Aftenblad, Stavanger)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1814701-der-mythos-von-norwegens-verlorener-unschuld</link><description><![CDATA[Anders Breivik plädiert auf „nicht schuldig“ im Prozess, der heute gegen den rechtsextremistischen Terroristen beginnt. Einige Monate nach dem Massaker von Utøya bestreitet ein norwegischer Journalist den weltweit übernommenen Mythos von der verlorenen Unschuld. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:12:46 +0100</pubDate><guid>1814701</guid></item>
<item><title>Norwegen | Das kalte Schicksal der Euro-Flüchtlinge (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1513681-das-kalte-schicksal-der-euro-fluechtlinge</link><description><![CDATA[Auf der Flucht vor Arbeitslosigkeit ziehen hunderte Spanier nach Norwegen. Im idealisierten Land angekommen, haben nur wenige Glück. Viele finden lediglich Arbeitslosigkeit, Kälte und Verzweiflung vor. Ein neues Kapitel der gewaltigen Krise, die Spanien quält. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:04:56 +0100</pubDate><guid>1513681</guid></item>
<item><title>Emigration | "Es lebt sich nicht gut in Litauen" (Veidas, Vilnius)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1498411-es-lebt-sich-nicht-gut-litauen</link><description><![CDATA[Mit der Krise und der hohen Arbeitslosigkeit handeln die jungen Litauer wie einst ihre Vorfahren: Sie wandern aus. Zehntausende, auf der Suche nach einem besseren Leben, wandern jedes Jahr aus, am liebsten auf die britischen Inseln oder nach Skandinavien. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:10:49 +0100</pubDate><guid>1498411</guid></item>
<item><title>Theater | Ein Breivik-Stück, ein heilsamer Akt (Politiken, Kopenhagen)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1451971-ein-breivik-stueck-ein-heilsamer-akt</link><description><![CDATA[Kann man das radikale Manifest des Mörders von Oslo und Utøya in Szene setzen? Das Vorhaben eines Theaters in Kopenhagen hat in Norwegen und Dänemark heftige Proteste ausgelöst. Dessen Direktor Christian Lollike ist der Ansicht, dass es wichtig ist, diese Worte zu hören, um unsere Epoche besser zu verstehen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:53:13 +0100</pubDate><guid>1451971</guid></item>
<item><title>Jugendliche | Hier sind Europas Vollzeit-Prekäre (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/947151-hier-sind-europas-vollzeit-prekaere</link><description><![CDATA[Mit der Wirtschaftkrise entwickelt sich eine neue soziale Klasse in Europa. Von den Soziologen &quot;Prekariat&quot; genannt, handelt es sich um junge Menschen, ohne Hoffnung auf einen korrekten Job und Wohlstand. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:40:35 +0100</pubDate><guid>947151</guid></item>
<item><title>Norwegen | Nach Utøya wählt Norwegen moderat</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/944561-nach-utoya-waehlt-norwegen-moderat</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Jubel der Konservativen&ldquo;, <a href="http://www.aftenposten.no/nyheter/iriks/politikk/article2883937.ece" target="_self">titelt der norwegische <em>Aftenposten</em></a> am Morgen nach den Regional- und Kommunalwahlen. Die Opposition, angef&uuml;hrt von der Partei Erna Solbergs, fuhr zwar gro&szlig;e Stimmengewinne ein. Die Sozialdemokraten von Ministerpr&auml;sident Jens Stoltenberg bleiben dennoch mit 31 Prozent der Stimmen erste Kraft im Land. Die Linke, Partner in der rot-gr&uuml;nen Regierungskoalition, fuhr das schlechteste Ergebnis seit den Kommunalwahlen von 1979 ein.</p>
<p>Eineinhalb Monate nach dem Massaker an jungen Sozialdemokraten durch den Rechtsextremisten <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/794731-ein-niemand-namens-anders-breivik" target="_self">Anders Breivik</a> haben sich die W&auml;hler damit f&uuml;r die gem&auml;&szlig;igten Parteien entschieden. Das b&uuml;rgerlich-konservative Lager stehe als Wahlsieger da, denn es hat das beste Ergebnis seit 1979 errungen, berichtet das Blatt. Es konnte auf Kosten der immigrationsfeindlichen und populistischen Fortschrittspartei FrP zulegen. Breivik hatte zu ihren Mitgliedern gez&auml;hlt.</p>
<p>Die Partei sei damit in gewissem Sinne f&uuml;r das <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/794281-das-wird-nicht-unser-11-september" target="_self">Attentat vom 22. Juli </a>abgestraft worden. In Oslo sei das Ergebnis der FrP geradezu &bdquo;katastrophal&ldquo;, schreibt Harald Stanghelle in seinem <a href="http://www.aftenposten.no/meninger/kommentatorer/stanghelle/article4225561.ece" target="_self">Leitartikel</a>. F&uuml;r ihn &bdquo;hat die nationale Trag&ouml;die die W&auml;hler mobilisiert, aber nicht zu einer Umw&auml;lzung der norwegischen Politik gef&uuml;hrt.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:43:04 +0100</pubDate><guid>944561</guid></item>
<item><title>Debatte | Der Oslo-Effekt (Adevărul, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/831321-der-oslo-effekt</link><description><![CDATA[Das Massaker von Oslo und Utøya war ein Schock für die Norweger. Für die EU sollte es ein Weckruf sein, endlich eine wahre Politik der Vielfalt zu entwickeln. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 03 Aug 2011 18:24:50 +0100</pubDate><guid>831321</guid></item>
<item><title>Debatte | Der Irrsinn ist menschlich (Corriere della Sera, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/822691-der-irrsinn-ist-menschlich</link><description><![CDATA[Abgesehen von den politischen Delirien, die Anders Breivik getrieben haben, ist es das Böse in seiner dümmsten Form, das am 22. Juli zum Vorschein kam, schreibt der italienische Schriftsteller Claudio Magris. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:19:06 +0100</pubDate><guid>822691</guid></item>
<item><title>Norwegen | Die verlorene Unschuld des Konsensstaats (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/813601-die-verlorene-unschuld-des-konsensstaats</link><description><![CDATA[Anders Behring Breiviks mörderischer Anschlag erschüttert eine Nation, die sich immer mit ihrem auf Toleranz und Egalitarismus gründenden kollektivistischen Modell gebrüstet hat. Ein Bericht der New York Times. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 29 Jul 2011 15:20:29 +0100</pubDate><guid>813601</guid></item>
<item><title>Eine norwegische Lektion | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/813571-eine-norwegische-lektion</link><description><![CDATA[<p>Der Schuss kam aus der Richtung, aus der man es am wenigstens erwartet h&auml;tte. Das Attentat und darauffolgende Blutbad, das Anders Breivik am 22. Juli anrichtete, wirft Fragen auf, die in ganz Europa nachklingen. Dabei schienen die neueren Entwicklungen auf dem Kontinent an Norwegen vorbeizuziehen.</p>
<p>Norwegen liegt geografisch etwas abseits und sitzt auf einem &Ouml;lvorkommen, das ihm eine wohlhabendere Zukunft als seinen Nachbarn sichert. Nachdem es zweimal den Eintritt in die EU abgelehnt hatte, spielt es auf der europ&auml;ischen B&uuml;hne keine wesentliche Rolle (trat aber dem Schengen-Abkommen und dem Europ&auml;ischen Wirtschaftsraum bei) und machte wenig von sich reden. Kaum sp&uuml;rbar bemerkte man seit 2009 mit der Fortschrittspartei, dass die Rechtsextremen die zweitgr&ouml;&szlig;te politische Gruppierung darstellen.</p>
<p>Breiviks 76 Opfer haben Norwegen urpl&ouml;tzlich mit dem Rest Europas verbunden. In Italien und Frankreich, wo einige Abgeordnete den M&ouml;rder verteidigten, werden die Lega Nord und die Front National zumindest f&uuml;r einige Zeit unter Beweis stellen m&uuml;ssen, dass ihr Reden gegen den Islam und Multikulturalismus nicht mit blinder Gewalt gleichzustellen ist. Bis jetzt gingen sie eher forsch vor. In den Niederlanden steht der sehr medienstarke Chef der Partei f&uuml;r die Freiheit <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/799021-wilders-distanziert-sich-von-breivik" target="_self">Geert Wilders, ohne den die Regierung nicht auskommt, unter Druck</a>, weil Breivik Wilders in seinem im Internet ver&ouml;ffentlichten Manifest r&uuml;hmte.</p>
<p>Seit einigen Jahren gilt der Zulauf, den populistische und rechtextreme Parteien genie&szlig;en, als ein europ&auml;isches Ph&auml;nomen, dem aber nationale Umst&auml;nde zu Grunde l&auml;gen, und niemand suchte bisher nach einer generellen Antwort und L&ouml;sung. Seit der Trag&ouml;die in Oslo und auf der Insel Ut&oslash;ya wird in ganz Europa von diesen Parteien erwartet, dass sie sich von derartigen Terrorakten distanzieren. Und &uuml;berall wird man sich der Bedrohung durch rechtsextreme Gewalt bewusst.</p>
<p>Diese Bedrohung wurde lange Zeit von den Geheimdiensten vernachl&auml;ssigt, die sich auf den fundamentalistischen Islamismus konzentrierten. Sie muss aber ernsthaft und gemeineurop&auml;isch angegangen werden. Das Umfeld der Radikalen und der Neonazis ist weithin bekannt, so dass dies schnell geschehen k&ouml;nnte.</p>
<p>Man sollte allerdings aufpassen, nicht alles in einen Topf zu werfen, so wie es die Populisten und Extremisten so gerne tun. Anders Breiviks Tat beinhaltet einen gro&szlig;en Teil pers&ouml;nlichen Wahnsinns, der Extremisten und Terroristen aller Kulturen, Religionen und politischer Ausrichtungen gemein ist. Und wenn Leute wie Wilders, Marine Le Pen, Heinz Christian Strache in &Ouml;sterreich oder Siv Jensen (Chefin der norwegischen Fortschrittspartei) so viele W&auml;hler erreichen k&ouml;nnen, dann doch nur, weil sie einen schwachen Punkt der W&auml;hlerschaft treffen. Die Antwort Europas kann nicht nur politisch sein. Man muss diesen W&auml;hlern in ihrer Unsicherheit hinsichtlich der Immigration, dem kulturellen Miteinander, der Globalisierung, der Krise, der Arbeitslosigkeit und dem Gleichgewicht der Politik und der Wirtschaft durch Ideen und Handlungen entgegenkommen.</p>
<p>Nach der Problemstellung kann auch die L&ouml;sung aus Norwegen kommen. Wie der Ministerpr&auml;sident Jens Stoltenberg es ausdr&uuml;ckte: &bdquo;Die Antwort auf Gewalt ist noch mehr Demokratie.&ldquo; <em>(sd)</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:16:18 +0100</pubDate><guid>813571</guid></item>
<item><title>Anschläge in Norwegen | Ein neues Gesicht | Cartoon (Al-Mustaqbal, Beirut)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/809381-ein-neues-gesicht</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:11:13 +0100</pubDate><guid>809381</guid></item>
<item><title>Norwegen und danach | Spiel nicht mit den Populisten (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/796721-spiel-nicht-mit-den-populisten</link><description><![CDATA[Breivik ist für seine Gräueltaten selbst verantwortlich. Doch der rechtspopulistische Nährboden hat dafür gesorgt, dass der Mann so viele wahnsinnige Ideen ernten konnte. Das sagt viel über den geistigen Zustand Europas aus, meint ein niederländischer Historiker. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 26 Jul 2011 16:58:32 +0100</pubDate><guid>796721</guid></item>
<item><title>Extremismus | Neue Rechtsradikale - der Junge von nebenan (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/797061-neue-rechtsradikale-der-junge-von-nebenan</link><description><![CDATA[Nach dem Bombenangriff in Oslo und dem Massaker auf der Insel Utøya konzentriert sich nun die Aufmerksamkeit auf die im Internet wuchernden rechtsextremen Gruppen. Doch deren Mitglieder haben wenig mit herkömmlichen Neonazis und konservativen extremen Bewegungen gemein. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 26 Jul 2011 15:51:41 +0100</pubDate><guid>797061</guid></item>
<item><title>Norwegen | Oslos Trauer am Tag 3</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/796091-oslos-trauer-am-tag-3</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Heute Abend sind die Stra&szlig;en mit Liebe gef&uuml;llt.&ldquo; Nach dem feierlichen Trauermarsch f&uuml;r die 76 Opfer (die Zahl wurde nach unten korrigiert), bei dem 150.000 Menschen in Oslo mit einer Rose in der Hand auf die Stra&szlig;e gingen, <a target="_self" href="http://www.aftenposten.no/nyheter/iriks/article4183846.ece">widmet <em>Aftenposten</em> ihr Titelblatt der Rede</a>, die Kronprinz Haakon verlesen hat. &bdquo;Diejenigen, die sich auf Ut&oslash;ya und im Regierungsviertel aufgehalten haben, waren Ziel des Terrors. Aber er hat uns alle getroffen&ldquo;, erkl&auml;rte der norwegischen Thronfolger. Stunden zuvor war der M&ouml;rder vor der Justiz erschienen und gestand, am 22. Juli eine Bombe vor dem Regierungssitz gelegt zu haben, bevor er das Feuer auf Jugendliche eines Feriencamps der sozialistischen Partei auf der Insel Ut&oslash;ya er&ouml;ffnete. Er k&ouml;nnte wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:05:59 +0100</pubDate><guid>796091</guid></item>
<item><title>Anschläge in Norwegen | Das Ungeheuer ist hier | Cartoon (Al Hayat, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/795051-das-ungeheuer-ist-hier</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Mon, 25 Jul 2011 17:19:45 +0100</pubDate><guid>795051</guid></item>
<item><title>Norwegen | Ein Niemand namens Anders Breivik (The Daily Telegraph, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/794731-ein-niemand-namens-anders-breivik</link><description><![CDATA[Am Geisteszustand des norwegischen Massenmörders gibt es nichts zu untersuchen. Wir können seine infantile Ideologie ignorieren. Anders Breivik war nur an sich selbst interessiert, schreibt Boris Johnson. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 25 Jul 2011 16:27:12 +0100</pubDate><guid>794731</guid></item>
<item><title>Norwegen | Nicht einmal Stieg Larsson hätte das gedacht (Corriere della Sera, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/794651-nicht-einmal-stieg-larsson-haette-das-gedacht</link><description><![CDATA[Bis zum Blutbad vom 22. Juli dachte das Königreich sich gegen den Extremismus gefeit. Trotz der fehlenden politischen Basis hat sich eine radikale Bewegung gebildet, deren Ausmaß noch ungeklärt ist. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 25 Jul 2011 16:01:58 +0100</pubDate><guid>794651</guid></item>
<item><title>Norwegen | Das wird nicht unser 11. September (Dagbladet, Oslo)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/794281-das-wird-nicht-unser-11-september</link><description><![CDATA[Mindestens 93 Tote und 97 Verletzte: Das am 22. Juli vom rechtsextremen Fundamentalisten Anders Behring Breivik verübte Doppelattentat hat die Norweger zutiefst erschüttert. Einen Tag danach ruft die Tageszeitung Dagbladet in ihrem Leitartikel auf, weder der Angst noch dem Sicherheitswahn zu erliegen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:49:27 +0100</pubDate><guid>794281</guid></item>
<item><title>Norwegen | Keine Präferenz mehr für nationales Erdöl?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/686831-keine-praeferenz-mehr-fuer-nationales-erdoel</link><description><![CDATA[<p>Die Angelegenheit ist kompliziert und f&uuml;r die norwegische Regierung etwas peinlich. Seit zwei Jahren, <a href="http://www.aftenposten.no/okonomi/innland/article4135762.ece" target="_self">so erkl&auml;rt <em>Aftenposten</em></a>, fordert die Europ&auml;ische Freihandelsassoziation (<a href="http://www.efta.int/about-efta/the-efta-states.aspx" target="_self">EFTA</a>) von Norwegen, es soll seine Gesetzgebung &auml;ndern und die in Norwegen agierenden Erd&ouml;lunternehmen nicht mehr dazu zwingen, auch in Norwegen ihren Sitz zu haben. Zur EFTA geh&ouml;ren vier L&auml;nder, die nicht Mitglied der EU sind, und davon wiederum geh&ouml;ren drei (Norwegen, Liechtenstein und Island) zum Europ&auml;ischen Wirtschaftsraum (EWR), was ihnen Zugang zu den Vorteilen und Verpflichtungen des Europ&auml;ischen Binnenmarkts gibt. Doch, wie die Tageszeitung aus Oslo titelt, w&auml;hrend auch Br&uuml;ssel die &Auml;nderung des Gesetzes verlangt, hat die norwegische Regierung diese Forderungen dem Parlament immer enthalten. Die Reform sollte am 31. Mai der Energie- und Umweltkommission des Parlaments vorgelegt anstatt von allen Abgeordneten debattiert zu werden. Das Thema Erd&ouml;l, der wesentliche Rohstoff des Landes, ist um so heikler, da die Regionen, die von einem eventuellen Abzug der Erd&ouml;lunternehmen betroffen sind, im hohen Norden liegen, wo das Geld aus der &Ouml;lbranche f&uuml;r die Entwicklung unerl&auml;sslich ist.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 31 May 2011 13:13:12 +0100</pubDate><guid>686831</guid></item>
<item><title>Städtebau | Unter der Erde im hohen Norden (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/600141-unter-der-erde-im-hohen-norden</link><description><![CDATA[In Skandinavien, von den östlichen Küsten des Baltikums bis zu den Meerengen im Westen, wird unterirdisch gebaut: Straßen, Tunnel und sogar Shopping-Meilen, staunt die Wochenzeitschrift Polityka. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 14 Apr 2011 17:14:31 +0100</pubDate><guid>600141</guid></item>
<item><title>Immigration | Was tun? Ihnen Arbeit geben! (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/509181-was-tun-ihnen-arbeit-geben</link><description><![CDATA[Um mit der Migrantenwelle aus Nordafrika fertig zu werden, hat Italien die finanzielle Unterstützung der EU beantragt. Doch anstatt das Budget der Grenzkontrollagentur Frontex zu erhöhen, sollte die Union besser die Asylpolitik reformieren, um die wirtschaftliche Integration der Immigranten zu begünstigen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 Feb 2011 16:28:05 +0100</pubDate><guid>509181</guid></item>
<item><title>Arbeitsmarkt | Komm nach Deutschland, Pepe! (La Vanguardia, Barcelona)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/475081-komm-nach-deutschland-pepe</link><description><![CDATA[Auf der einen Seite Deutschland, das Fachkräfte für seinen Konjunkturaufschwung sucht. Auf der anderen das krisengeschüttelte Spanien, dessen junge Studienabsolventen daheim keine Zukunft haben. Wie in den Sechziger Jahren könnte es zu einer neuen Einwanderungswelle kommen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:04:14 +0100</pubDate><guid>475081</guid></item>
<item><title>Allianzen | Nordische Länder tun sich zusammen (EUobserver.com, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/419941-nordische-laender-tun-sich-zusammen</link><description><![CDATA[Während die Welt immer größer und der Ansturm auf die Rohstoffe unter dem Arktischen Ozean immer stärker wird, machen die Länder aus dem hohen Norden Europas gemeinsame Sache. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 07 Dec 2010 13:18:50 +0100</pubDate><guid>419941</guid></item>
<item><title>Flüchtlinge | Asylsystem ad absurdum</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/373001-asylsystem-ad-absurdum</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Folterverbot verletzt, Abschiebung gestoppt&ldquo;, <a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/import/seite1/605655/index.do">titelt <em>Die Presse </em></a>zur <a target="_blank" href="http://www.vfgh.gv.at/cms/vfgh-site/attachments/9/4/3/CH0003/CMS1288163791433/dublin_ii_-_griechenland_-_u694-10.pdf">Entscheidung </a>des &ouml;sterreichischen Verfassungsgerichtshofes, die &Uuml;berstellung einer afghanischen Fl&uuml;chtlingsfamilie nach Griechenland zu stoppen. F&uuml;r das Gericht gew&auml;hrleistet Griechenland das Asylverfahren nicht mehr und kann nicht als sicheres Drittland betrachtet werden. In &Ouml;sterreich ist das eine Premiere.<a target="_blank" href="http://derstandard.at/1288160109684/Die-Falle-des-Abschiebestopps-light"><em> Der Standard</em> weist </a>aber darauf hin, dass in anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern bereits ganz &auml;hnlich verfahren wird. Das Wiener Blatt schreibt: &bdquo;Gro&szlig;britannien tut es. Die Niederlande tun es. Belgien, Norwegen und D&auml;nemark tun es. Besagte f&uuml;nf Mitgliedsstaaten des Europarats haben den dringenden Aufforderungen des Europ&auml;ischen Gerichtshofes f&uuml;r Menschenrechte in Stra&szlig;burg bereits entsprochen. Sie widersetzen sich den Regeln der EU-weiten <a target="_blank" href="http://europa.eu/legislation_summaries/justice_freedom_security/free_movement_of_persons_asylum_immigration/l33153_de.htm">Dublin-II-Verordnung</a>, die vorsieht, dass Fl&uuml;chtlinge dort ihr Asylverfahren abwarten m&uuml;ssen, wo sie die Union zuallererst betreten haben.&ldquo; Dem Urteil eines Menschenrechts-Experten der Vereinten Nationen zufolge, ist das griechische Asylsystem zusammengebrochen. Fl&uuml;chtlingen jeden Alters drohen sechs Monate Gef&auml;ngnis. Die Bedingungen in den Lagern sind unmenschlich und lebensbedrohlich. Die Fl&uuml;chtlinge sind durch das v&ouml;llig &uuml;berforderte Justizsystem dazu gezwungen, monatelang zu warten.</p>
<p>Die &bdquo;griechische Asylkrise ist auch eine Bew&auml;hrungsprobe f&uuml;r die EU&ldquo;, schreibt <em>Der Standard</em>. Die 27 Mitgliedsstaaten m&uuml;ssen einen Mechanismus finden, der das Dublin-II-System &bdquo;vermenschlich[t]&ldquo;. <a target="_blank" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/513525">In Deutschland pr&uuml;ft das Verfassungsgericht </a>seit dem 28. Oktober, ob Berlin das Recht hat, Fl&uuml;chtlinge ohne weitere Pr&uuml;fung in andere EU-Staaten abzuschieben. Seit 2009 hat das Karlsruher Gericht dreizehn F&auml;lle, andere deutsche Verwaltungsgerichte mehr als 300 F&auml;lle von &Uuml;berstellungen nach Griechenland gestoppt. Das Urteil wird f&uuml;r 2011 erwartet.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 28 Oct 2010 16:11:54 +0100</pubDate><guid>373001</guid></item>
<item><title>Extreme Rechte | Der Angst-Faktor (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/343481-der-angst-faktor</link><description><![CDATA[Der Durchbruch der Demokraten bei den schwedischen Parlamentswahlen vom 19. September ist kein Einzelfall: In vielen Gesellschaften im Norden Europas, die einst für ihre Offenheit und ihren Zusammenhalt bewundert wurden, stützt das Misstrauen gegenüber der Immigration die offen ausländerfeindlichen Parteien. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 21 Sep 2010 17:39:30 +0100</pubDate><guid>343481</guid></item>
<item><title>Europa à la carte | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/320561-europa-la-carte</link><description><![CDATA[<p>Die Schweiz hat am 18. August ohne gro&szlig;e &Uuml;berraschungen<a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=fr&amp;msg-id=34656" target="_blank"> beschlossen</a>, der EU gegen&uuml;ber eine aktive Neutralit&auml;t zu bewahren. Nicht wirklich au&szlig;enstehend und nicht wirklich dabei, <a href="http://www.presseurop.eu/fr/node/319701" target="_blank">h&auml;lt sie am bilateralen Weg fest</a>, der auf knapp 120 einzelnen Abkommen mit den Mitgliedsstaaten beruht. Diese oft wortreichen, trockenen Texte wahren jedoch, so die eidgen&ouml;ssische Regierung, &quot;die Interessen des Landes&quot;. Die Schweiz ist nicht das einzige europ&auml;ische Land, das nicht alles auf eine Karte setzen will. Im Norden pocht Norwegen, das seit 1992 zum Europ&auml;ischen Wirtschaftsraum geh&ouml;rt (EWR: die 27 EU-Mitgliedsstaaten + Norwegen, Liechtenstein und Island) auf seine hei&szlig;geliebte Unabh&auml;ngigkeit, und nimmt doch so gut wie alle gemeinschaftlichen Richtlinien an. Schweden hat die Einheitsw&auml;hrung abgelehnt, doch ein paar rebellische schwedische St&auml;dte verwenden den Euro. Gro&szlig;britannien tritt in die Institutionen ein und verl&auml;sst sie wieder, und zwar mit erstaunlicher Gewandtheit: Ich geh&ouml;re zur EU, aber eure Einheitsw&auml;hrung will ich nicht, was aber nicht hei&szlig;en soll, dass ich nichts zu sagen h&auml;tte. Kurz, f&uuml;r mehrere L&auml;nder lautet die Devise: &quot;Ich liebe dich, aber heiraten will ich dich nicht.&quot;</p>
<p>Die Zugeh&ouml;rigkeit zur Union ist keine Pflicht &ndash; und das darf sie auch nicht sein. Doch sie scheint f&uuml;r ihre Mitglieder und ihre Nachbarn nicht dieselbe Bedeutung zu haben: Manche schw&ouml;ren auf sie, manche glauben nur halb daran, manche nutzen sie aus... die Liste der Nuancen ist lang. Doch anstatt wie Norwegen ein &quot;blinder Passagier in der EU, aber in der Business-Class&quot; zu sein, <a href="http://www.letemps.ch/Page/Uuid/9e5f659c-a975-11df-aaf2-b0c43e0032b6/Faut-il_songer_%C3%A0_lEEE_Enqu%C3%AAte_norv%C3%A9gienne" target="_blank">wie es die Verlegerin Eva-Lie Nielssen ausdr&uuml;ckte</a>, w&auml;re es da nicht besser, die Sachlage zur Kenntnis zu nehmen und f&uuml;r einzelne Aspekte der EU Beitrittsformen mit Einschr&auml;nkungen in Betracht zu ziehen, wie zum Beispiel bei der Einheitsw&auml;hrung? Das w&auml;re wie eine Reise im selben Zug, nur nicht im selben Wagon oder in derselben Klasse. Und man k&ouml;nnte sich aus dem europ&auml;ischen Men&uuml; die Speisen heraussuchen, die einem am besten zusagen. <em>(pl-m)</em></p>
<p><strong>Iulia Badea Gu&eacute;rit&eacute;e</strong></p>
<p>&nbsp;</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 18:29:28 +0100</pubDate><guid>320561</guid></item>
<item><title>Drogen | Keine Fixerstuben in Frankreich</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/315041-keine-fixerstuben-frankreich</link><description><![CDATA[<p>&quot;Fillon voll auf Repressionskurs&quot;, titelt die<em> Lib&eacute;ration</em> nach dem Veto des Premierministers gegen den von der Gesundheitsministerin bef&uuml;rworteten Vorschlag, medizinisch betreute Drogenkonsumstuben f&uuml;r Abh&auml;ngige einzuf&uuml;hren. <a href="http://www.liberation.fr/societe/0101651790-en-europe-le-shootoir-c-est-pas-le-foutoir" target="_blank">Die linksliberale Tageszeitung beschuldigt </a>die Regierung zum erneuten Male, im Hinblick auf die Pr&auml;sidentschaftswahlen 2012 eine harte politische Linie zu fahren und weist darauf hin, dass in &quot;den sechs europ&auml;ischen L&auml;ndern, in denen es Fixerstuben gibt, die &Uuml;berdosen und Infizierungen abnehmen&quot;. Die besagten L&auml;nder sind die Schweiz, die Niederlande, Deutschland, Spanien, Luxemburg und Norwegen. Insbesondere in der Schweiz sind die &quot;Toten durch eine &Uuml;berdosis von 400 im Jahre 1991 auf 152 im Jahre 2007 gefallen und HIV-Infizierungen um 60 Prozent zur&uuml;ckgegangen&quot;. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:46:59 +0100</pubDate><guid>315041</guid></item>
<item><title>Artenschutz | Auf Walfahrt (Die Welt, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/278851-auf-walfahrt</link><description><![CDATA[Das derzeit in Agadir diskutierte Walfangverbot spaltet die internationale Gemeinschaft. Die meisten Länder Europas wollen die Wale schützen. Die Meeresriesen sind hier zu einer Art Engel einer Ökoreligion erhoben worden, meint die Welt. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:55:23 +0100</pubDate><guid>278851</guid></item>
<item><title>Norwegen | Bergen: Regen, Schnaps und Rock'n'Roll (Politiken, Kopenhagen)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/221841-bergen-regen-schnaps-und-rock-n-roll</link><description><![CDATA[Röyksopp, Sondre Lerche, Kings of Convenience: Der Regen fällt ohne Unterlass auf Bergen und hilft so der talentierten norwegischen Musikszene sich zu entfalten. Im Schatten Oslos pflegt die Hafenstadt ihre Unabhängigkeit. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 31 Mar 2010 17:30:12 +0100</pubDate><guid>221841</guid></item>
<item><title>Monarchie | Das Vermögen der Gekrönten (Rzeczpospolita, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/221101-das-vermoegen-der-gekroenten</link><description><![CDATA[Obwohl die europäischen Königsfamilien jedes Jahr höhere Apanagen aus Steuergeldern erhalten, bleibt das Geheimnis um die Höhe ihrer Vermögen gut gehütet. Die durch die neuesten Enthüllungen über das Vermögen des belgischen Königs entstandene Kontroverse weckt neues Interesse an der Frage der königlichen Finanzen, schreibt die Rzeczpospolita. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:47:38 +0100</pubDate><guid>221101</guid></item>
<item><title>Gleichberechtigung | Der Faktor Frau (International Herald Tribune, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/183781-der-faktor-frau</link><description><![CDATA[Acht Jahre nach dem norwegischen Gesetz, laut welchem 40 Prozent der Vorstandsmitglieder aller Firmen Frauen sein müssen, betrachtet Nicola Clark vom International Herald Tribune den Impuls zur Geschlechtergleichstellung in den Unternehmen anderer europäischer Länder, wo die Regierungen heute ähnliche Gesetz erwägen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:36:53 +0100</pubDate><guid>183781</guid></item>
<item><title>Anschauungen über Europa / 2 | &quot;Farewell&quot;, Kontinent (The Daily Telegraph, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/160601-farewell-kontinent</link><description><![CDATA[Manche Engländer haben genug vom Projekt Europa: Sie ärgern sich über einen 14 Milliarden Pfund hohen Beitrag an die Bürokraten im fernen Brüssel und darüber, dass Großbritannien mit seinem Bruttoinlandsprodukt hinter Norwegen hinterherhinkt. Daniel Hannan, Tory-Abgeordneter im EU-Parlament, träumt von dem Tag, da die britische Insel zur Offshore-Oase für Investoren aus aller Welt wird, und nennt zehn Gründe zum Austritt aus der EU. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 29 Dec 2009 10:30:27 +0100</pubDate><guid>160601</guid></item>
<item><title>Windenergie | Frischer Wind über Europa</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/151701-frischer-wind-ueber-europa</link><description><![CDATA[<p>Neun Energieminister haben eine gemeinsame Erkl&auml;rung unterzeichnet, die vorsieht, die heutigen und zuk&uuml;nftigen Windkraftanlagen der Nordsee in ein gemeinsames Netzwerk einzubinden, <a href="http://www.demorgen.be/dm/nl/5627/kopenhagen-2009/article/detail/1039105/2009/12/08/Historisch-akkoord-over-windparken-Noordzee.dhtml" target="_blank">k&uuml;ndigt <em>De Morgen </em>an</a>. Ein <em>&quot;historisches Abkommen&quot;</em>, so der Titel der fl&auml;mischen Tageszeitung. Die Unterzeichnerstaaten (Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Gro&szlig;britannien, Irland, Schweden und D&auml;nemark) w&uuml;rden somit auch an windarmen Tagen mit Energie versorgt werden. Norwegen hat sich der Initiative angeschlossen und wird Energie aus Wasserkraftwerken liefern. Ziel der EU ist es, bis 2020 150 Gigawatt aus Windkraft (heute: 7) zu erzeugen, was eine Beschleunigung des Baus von Windkraftanlagen bedeutet. Bart Bode, Leiter der <a href="http://www.ode.be/" target="_blank">fl&auml;mischen Organisation f&uuml;r nachhaltige Energien</a>, hofft, dass das Projekt Vorbildfunktion haben wird:<em> &quot;Warum nicht ein Netzwerk von Solaranlagen im Mittelmeerraum schaffen?&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:49:44 +0100</pubDate><guid>151701</guid></item>
<item><title>Diplomatie | EU macht sich bei Russland beliebt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/140691-eu-macht-sich-bei-russland-beliebt</link><description><![CDATA[<p>Die Europ&auml;ische Union hat sich daf&uuml;r entschieden, dem Beispiel der Obama-Regierung zu folgen und ihre Beziehungen zu Russland zur&uuml;ckzusetzen, um die Georgien-Krise und die Erdgas-Streitigkeiten mit der Ukraine zu &uuml;berwinden, berichtet <a href="http://www.dziennik.pl/"><em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a>. Auf dem <a href="http://www.se2009.eu/en/meetings_news/2009/11/18/russia_raises_ambitions_ahead_of_copenhagen">EU-Russland-Gipfel</a>, der am Mittwoch in Stockholm stattfand, wurden einige vielversprechende Erkl&auml;rungen abgegeben. So k&uuml;ndigte Pr&auml;sident Medwedew an, dass beide Parteien bald ein neues Abkommen zur Zusammenarbeit und Partnerschaft unterzeichnen w&uuml;rden. Noch bevor der Gipfel begonnen hatte, hatte sich Russland damit einverstanden erkl&auml;rt, Br&uuml;ssel mindestens zwei Wochen vorher zu informieren, wenn es vorhat, die Gasversorgung der Ukraine einzustellen. Die russischen Politiker sind ebenso gl&uuml;cklich dar&uuml;ber, dass sie k&uuml;rzlich Slowenien &uuml;berzeugen konnten, die South Stream Pipeline zu bauen. Zuvor hatten sie schon Schweden und Norwegen &uuml;berreden k&ouml;nnen, das Nord Stream Projekt nicht zu behindern. Beide Pipelines werden Europas Abh&auml;ngigkeit vom russischen Erdgas nur noch verst&auml;rken. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:10:14 +0100</pubDate><guid>140691</guid></item>
<item><title>Skandinavische Länder | Der alten Einheit neue Kleider (Dagens Nyheter, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/129061-der-alten-einheit-neue-kleider</link><description><![CDATA[Die fünf Länder Nordeuropas unter einer symbolischen Krone vereint: die Idee des schwedischen Historikers Gunnar Wetterberg (Dagens Nyheter vom 27. Oktober 2009) lässt ein altes Projekt auferstehen und passt es an die moderne Wirtschaft an. Aber sie gefällt nicht allen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:00:39 +0100</pubDate><guid>129061</guid></item>
<item><title>Gesundheit | Auf Doktorfang in Bukarest (Adevărul, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/118721-auf-doktorfang-bukarest</link><description><![CDATA[Die derzeit in Bukarest stattfindende Messe für die Beschäftigung des medizinischen Fachpersonals im Ausland bietet Ländern mit hohem Ärztemangel wie Großbritannien, Frankreich, Österreich, den Niederlanden oder Schweden, die Gelegenheit, die fehlenden medizinischen Mitarbeiter anzuwerben. Sie bieten ihnen Gehälter und Mittel an, die mit den Verhältnissen in Rumänien nicht vergleichbar sind. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:25:08 +0100</pubDate><guid>118721</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Dänemarks Schachzüge am Nordpol</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/58371-daenemarks-schachzuege-am-nordpol</link><description><![CDATA[<p>Anfang des Sommers beschloss D&auml;nemark die Gr&uuml;ndung eines arktischen Kommandos und einer Taskforce im Norden, hei&szlig;t es in der Tageszeitung <a href="http://politiken.dk/debat/ledere/article754781.ece "><em>Politiken</em></a>. Offiziell will man sich an den Klimawandel anpassen, der mehr Navigationsvolumen, mehr Rohstofff&ouml;rderung und ein h&ouml;heres Konfliktpotenzial in der Arktis mit sich bringen soll. Doch die Politiken ist der Meinung, D&auml;nemark versuche, sich im Wettlauf um die Rohstoffe, insbesondere das Erd&ouml;l, milit&auml;risch zu st&auml;rken.</p>
<p>Die Zeitung erinnert daran, dass die an das N&ouml;rdliche Eismeer grenzenden L&auml;nder &ndash; D&auml;nemark (mit Gr&ouml;nland), die USA, Russland, Norwegen und Kanada &ndash; allesamt Territorialanspr&uuml;che auf das Gebiet erheben. So lange diese Frage nicht gekl&auml;rt sei, beginne jeder, sich milit&auml;risch <em>&quot;vorzubereiten&quot;</em>. Die Politiken findet jedoch, dass die Angelegenheit durch die Vereinten Nationen geregelt werden sollte und dass <em>&quot;D&auml;nemark mit seinem traditionsgem&auml;&szlig;en Respekt f&uuml;r das internationale &ouml;ffentliche Recht und mit der Bedeutung, die es der UNO beimisst, hier durchaus die Initiative ergreifen k&ouml;nnte&quot;.</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 20 Jul 2009 16:49:20 +0100</pubDate><guid>58371</guid></item>
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