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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Malta]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>EFSF | Nach Malta fehlt nur noch die Slowakei</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1044291-nach-malta-fehlt-nur-noch-die-slowakei</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Parlament billigt Hilfsfonds der EU und Kredite an Griechenland&rdquo;, <a target="_self" href="http://www.timesofmalta.com/articles/view/20111011/local/Parliament-approves-EU-rescue-fund-loans-to-Greece.388602">titelt die <em>Times of Malta</em></a>. Am Vortag haben die maltesischen Parlamentarier einstimmig der Erweiterung des europ&auml;ischen Rettungsschirms zugestimmt. Die von den Regierungschefs der Eurozone beschlossene Ausweitung des Stabilit&auml;tsfonds EFSF, welche insbesondere Griechenland zugute kommen soll, muss von allen 17 Mitgliedsstaaten ratifiziert werden, um in Kraft treten zu k&ouml;nnen. Maltas Beitrag steigt nach dieser Vereinbarung von 398 Millionen Euro auf 704 Millionen Euro.</p>
<p>Die Slowakei wird als letztes Land am 11. Oktober abstimmen. Das <a target="_self" href="http://www.sme.sk/c/6091870/minuta-po-minute-pada-vlada-sulik-nechce-ustupit.html">Ergebnis</a> gilt als alles andere als sicher. Die slowakische Ministerpr&auml;sidentin hat sogar &ldquo;mit seinem R&uuml;cktritt gedroht&rdquo;, sollte das Parlament einer Erweiterung des Euro-Rettungsschirms nicht zustimmen. Die Parteien der Regierungskoalition von Ministerpr&auml;sidentin Iveta Radičov&aacute; haben sich immer noch nicht einigen k&ouml;nnen, so dass sie ihr politisches Schicksal an diese Entscheidung kn&uuml;pfe, notiert <em>SME</em>, Tageszeitung aus Bratislava. Der slowakische Beitrag steigt von 4,4 auf 7,7 Milliarden Euro.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 11 Oct 2011 13:50:00 +0100</pubDate><guid>1044291</guid></item>
<item><title>Malta | Scheidung ab Herbst</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/795961-scheidung-ab-herbst</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Historische Abstimmung erlaubt Scheidung&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.timesofmalta.com/">titelt <em>The Times of Malta</em></a>. Am 25. Juli verabschiedeten die maltesischen Abgeordneten ein Gesetz, welches die Scheidung und Neuheirat von Geschiedenen ab kommendem Oktober zul&auml;sst. 52 Abgeordnete stimmten daf&uuml;r, 11 dagegen und 3 enthielten sich der Stimme. Ministerpr&auml;sident Lawrence Gonzi hat gegen den Gesetzentwurf gestimmt, w&auml;hrend drei Minister dem Text, der dem Ergebnis der Volksabstimmung vom 28. Mai Rechnung tr&auml;gt, zustimmten. 53 Prozent der maltesischen W&auml;hler hatten sich f&uuml;r die Legalisierung der Scheidung ausgesprochen. Neben den Philippinen war Malta bisher das einzige Land weltweit, indem die Scheidung verboten war.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:08:43 +0100</pubDate><guid>795961</guid></item>
<item><title>Malta | Im Lager der Vergessenen (Mediapart , Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/703721-im-lager-der-vergessenen</link><description><![CDATA[Neben der italienischen Insel Lampedusa ist Malta ein weiteres Ziel für Hunderte von Afrikanern, die vor den Kämpfen in Libyen fliehen. Doch für dort ist Europa für sie ein schmuddeliger Hangar, in den sie einpfercht werden und wo sie auf eine unwahrscheinliche Anerkennung als politische Flüchtlinge hoffen. Reportage. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 09 Jun 2011 16:48:13 +0100</pubDate><guid>703721</guid></item>
<item><title>Malta | Wähler sagen ja zur Scheidung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/683231-waehler-sagen-ja-zur-scheidung</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Ja zur Scheidung&ldquo;, titelt die <em>Times of Malta</em> nach dem <a href="http://www.doi.gov.mt/EN/elections/2011/Referendum/final_result.asp" target="_self">Referendum</a>, bei dem am 28. Mai 52,6 Prozent der W&auml;hler f&uuml;r die Einf&uuml;hrung der Scheidung auf Malta gestimmt hatten. Der katholische und konservative Inselstaat ist das letzte Land der Europ&auml;ischen Union, welches die Scheidung verbietet. Bisher erlaubt das Gesetz nur die legale Trennung und Annullierung der Ehe, und eine erneute Eheschlie&szlig;ung ist nur nach einer langwierigen Prozedur m&ouml;glich. Daher sehen sich Malteser, die sich scheiden lassen m&ouml;chten, gezwungen, ins Ausland zu gehen. &bdquo;Das Wahlergebnis zeugt von einem Wandel in der Gesellschaft Maltas und im Umgang mit dem wachsenden Problem der gescheiterten Ehen&ldquo;, <a href="http://www.timesofmalta.com/articles/view/20110530/editorial/Now-that-people-have-spoken-MPs-must-decide.367976" target="_self">schreibt die <em>Times of Malta</em> in ihrem Leitartikel</a>. &bdquo;Die W&auml;hler haben nicht nur ja zur Scheidung gesagt, sie haben gezeigt, dass sie froh sind, in der modernen Zeit angekommen zu sein. Das neue Malta ist nicht mehr moralisierend und erdr&uuml;ckend, sondern 'cool' und offen&ldquo;, schreibt auch <a href="http://www.maltastar.com/" target="_self"><em>Malta Star</em></a>. &bdquo;Im Moment richten sich alle Augen auf das Parlament und die Abgeordneten, die die schwere Aufgabe und Verantwortung haben, den Willen des Volkes in einem Gesetz umzusetzen, das die wichtigsten Fragen des Referendums ber&uuml;cksichtigt und gleichzeitig erreicht, wor&uuml;ber nationale Einigkeit herrscht: die Ehe und Familie zu st&auml;rken&ldquo;, schlie&szlig;t die <em>Times of Malta</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 30 May 2011 11:15:06 +0100</pubDate><guid>683231</guid></item>
<item><title>Immigration | Bald neue Rechte für Einwanderer in der EU</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/597561-bald-neue-rechte-fuer-einwanderer-der-eu</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Einwanderern und Fl&uuml;chtlingen mit humanit&auml;rem Status sollen nach f&uuml;nfj&auml;hrigem Verbleib in der EU neue Aufenthaltsrechte gew&auml;hrt werden&ldquo; lautet der &Auml;nderungsantrag der <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/justice_freedom_security/free_movement_of_persons_asylum_immigration/l23034_de.htm" target="_self">EU-Richtlinie von 2003</a>, der am 11. April vom EU-Rat f&uuml;r Justiz und Inneres angenommen wurde. Doch mindestens ein von der Einwanderung stark betroffenes Land ist dagegen: Malta.</p>
<p>2013 soll die Richtlinie des Europ&auml;ischen Rats in Kraft treten und &bdquo;Hunderten von Fl&uuml;chtlingen und anderen Schwarzafrikanern in Malta eine Menge neuer Rechte geben, die mit denen vergleichbar sind, die Nicht-EU-B&uuml;rgern gew&auml;hrt werden, die hierher kommen, um ein legales Leben zu f&uuml;hren&ldquo;, <a href="http://www.timesofmalta.com/articles/view/20110413/local/New-rights-for-immigrants.359707" target="_self">berichtet die Times of Malta.</a></p>
<p>Dadurch r&auml;umt man diesen Einwanderern auch das Recht ein, in anderen EU-L&auml;ndern zu wohnen.</p>
<p>Das Land war &bdquo;strikt dagegen&ldquo; berichtet die maltesische Tageszeitung. &bdquo;Als der Vorschlag den Justiz- und Innenministern 2008 erstmals unterbreitet wurde, gelang es Malta aufgrund der damals notwendigen Einstimmigkeitsregel zur Verabschiedung von Gesetzen, ihn im Alleingang zu blockieren.&ldquo; Jedoch scheiterte der Versuch, die Einf&uuml;hrung bis 2018 aufzuschieben.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:13:29 +0100</pubDate><guid>597561</guid></item>
<item><title>Libyen-Krise | Malta fordert Hilfe</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/518561-malta-fordert-hilfe</link><description><![CDATA[<p>Angesichts des gro&szlig;en Andrangs westlicher Staatsb&uuml;rger aus Libyen &bdquo;bittet [Lawrence] Gonzi um Hilfe&ldquo;,<a target="_blank" href="http://www.timesofmalta.com/articles/view/20110228/local/gonzi-calls-for-aid"> titelt die <em>Times of Malta</em></a>.&nbsp; Maltas Regierungschef habe &bdquo;die EU und die internationale Gemeinschaft aufgefordert, Malta bei seiner humanit&auml;ren Mission beizustehen&ldquo;. Diese befinde sich momentan in einer &bdquo;heiklen und schwierigen&ldquo; Phase. Den auf der Inselkette ankommenden und <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/515091-malta-alarmbereitschaft">auf ihre Weiterreise wartenden</a> &bdquo;Hunderten von Menschen&ldquo; m&uuml;sse geholfen werden. Ihre &bdquo;Grundversorgung mit Nahrungsmitteln und Medikamenten k&ouml;nnte nicht mehr gew&auml;hrleistet&ldquo; werden. In den vergangenen Tagen nahm Valletta &bdquo;8.000 Menschen aus 89 L&auml;ndern&ldquo; auf der Durchreise auf. Mehrere Tausend werden noch erwartet, <a target="_blank" href="http://www.timesofmalta.com/articles/view/20110228/opinion/editorial">berichtet die Tageszeitung</a>, f&uuml;r die das Land Malta &bdquo;ein friedliebender Br&uuml;ckenbauer&ldquo; zu &bdquo;seinen Nachbarn im Norden, S&uuml;den, Osten und Westen&ldquo; ist.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 28 Feb 2011 11:34:08 +0100</pubDate><guid>518561</guid></item>
<item><title>Libyen-Krise | Malta in Alarmbereitschaft</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/515091-malta-alarmbereitschaft</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Malta bereitet sich auf Fl&uuml;chtlingshilfe vor&ldquo;, <a href="http://www.timesofmalta.com/articles/view/20110224/local/malta-braces-itself-to-handle-evacuees" target="_blank">berichtet die <em>Times of Malta</em></a>. Wie die Tageszeitung erkl&auml;rt, hat die Insel &bdquo;Anfragen aus Gro&szlig;britannien, Deutschland, &Ouml;sterreich, Brasilien, Thailand und dem Vietnam&ldquo; erhalten. &ldquo;Haupts&auml;chlich aber aus China, das eine ganze Armee von 35.000 Arbeitern in Libyen habe&ldquo;. Wie die Zeitung erkl&auml;rt, benutzen die Staatsangeh&ouml;rigen dieser L&auml;nder Malta (als das Libyen n&auml;chstgelegenste europ&auml;ische Gebiet) zur &bdquo;Durchreise&ldquo;. Das Blatt weist zudem darauf hin, dass das 300 Quadratkilometer gro&szlig;e Gebiet bereits desertierte libysche Piloten aufgenommen habe.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 24 Feb 2011 11:58:02 +0100</pubDate><guid>515091</guid></item>
<item><title>Sparpolitik | Europa vor dem Jüngsten Donnerstag</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/370081-europa-vor-dem-juengsten-donnerstag</link><description><![CDATA[<p>Franz&ouml;sische, rum&auml;nische, italienische, britische, griechische und spanische Gewerkschaften planen Aktionen gegen die von ihren Regierungen auferlegten Sparma&szlig;nahmen. <a target="_blank" href="http://www.rp.pl/artykul/2,554042-Protesty-przeciw-cieciom.html">Nach Meinung der Warschauer Tageszeitung <em>Rzeczpospolita</em></a> k&ouml;nnte Europa am <a target="_blank" href="http://www.rp.pl/galeria/117341,1,554042.html">kommenden Donnerstag </a>der &bdquo;J&uuml;ngste Tag&ldquo; drohen. &bdquo;Die in ganz Europa auf die Stra&szlig;en ziehende Arbeiterklasse hat eine klare Botschaft f&uuml;r ihre Regierungen&ldquo;, erkl&auml;rt der Generalsekret&auml;r des Europ&auml;ischen Gewerkschaftsbundes (EGB), John Monks. Zudem behauptet er, dass die &bdquo;Angestellten heute und in unmittelbarer Zukunft die Rechnung f&uuml;r die skrupellosen Spekulationen auf den Finanzm&auml;rkten bezahlen werden&ldquo;. Rzeczpospolita weist darauf hin, dass Schweden, Polen und Malta als einzige EU-L&auml;nder bisher noch keine drastischen Haushaltsk&uuml;rzungen beschlossen haben. Indessen lehnen es die meisten anderen europ&auml;ischen Regierungen trotz heftiger Kritik und Massenprotesten ab, von den Sparma&szlig;nahmen Abstand zu nehmen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 25 Oct 2010 12:28:58 +0100</pubDate><guid>370081</guid></item>
<item><title>Malta | Volk soll über Scheidung entscheiden</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/290091-volk-soll-ueber-scheidung-entscheiden</link><description><![CDATA[<p>&quot;Das Volk entscheidet &uuml;ber die Ehescheidung, erkl&auml;rt der Ministerpr&auml;sident.&quot; Am 7. Juli, <a href="http://www.timesofmalta.com/articles/view/20100707/local/divorce-draft-law-surprises-gonzi" target="_blank">berichtet <em>The Times of Malta</em></a>, hat der nationalistische Abgeordnete Jeffrey Pullicino Orlando einen Gesetzentwurf vor das Parlament gebracht, der Scheidungen in Malta zul&auml;sst. Regierungschef Lawrence Gonzi lehnt diesen Vorschlag ab. Er zieht es vor, die Entscheidung den W&auml;hlern direkt zu &uuml;berlassen,  &ndash;  per Volksentscheid oder bei den kommenden Parlamentswahlen,  &ndash;  als heute die 69 Abgeordneten im Parlament &uuml;ber diese Frage abstimmen zu lassen. Malta ist der einzige Staat innerhalb der EU, in dem die Ehescheidung verboten ist. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:49:10 +0100</pubDate><guid>290091</guid></item>
<item><title>Einwanderung | Niemand mehr im Mittelmeer (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/281051-niemand-mehr-im-mittelmeer</link><description><![CDATA[Die Seepatrouillen der Frontex-Agentur und die umstrittene Kooperation mit Libyen tragen Früchte: Die Migranten reisen weniger über das Mittelmeer nach Europa ein. Doch es finden sich neue Wege, die neue Notlagen auslösen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:48:32 +0100</pubDate><guid>281051</guid></item>
<item><title>Rassismus | Roma und Afrikaner nicht willkommen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/153171-roma-und-afrikaner-nicht-willkommen</link><description><![CDATA[<p>F&uuml;r Europas Minderheiten sind die Zeiten hart: In der '<a target="_blank" href="http://fra.europa.eu/fraWebsite/attachments/eumidis_mainreport_conference-edition_en_.pdf">EU-Erhebung zu Minderheiten und Zuwanderern</a>' 2009 (EU-MIDIS) der Agentur der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r Grundrechte (<a target="_blank" href="http://fra.europa.eu/fraWebsite/home/home_en.htm">FRA</a>), scheint es tats&auml;chlich nicht erstrebenswert zu sein, als Brasilianer in Portugal zu leben, als Schwarzafrikaner in Irland, als Nordafrikaner in Italien, als Somalier in Finnland oder D&auml;nemark oder &uuml;berhaupt als Afrikaner auf Malta. Und sicherlich ist es auch nicht sehr angenehm, Roma in der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen oder Griechenland zu sein, <a target="_blank" href="http://www.irishexaminer.com/ireland/kfauqlojkfau/rss2/">bemerkt <em>The Irish Examiner</em></a>. Die Roma stehen an der Spitze der in Europa am meisten diskriminierten Bev&ouml;lkerungsgruppen, enth&uuml;llt die Studie wenig &uuml;berraschend. F&uuml;r die Untersuchung wurden 23.000 Zuwanderer und Angeh&ouml;rige von Minderheiten sowie 5000 andere B&uuml;rger in den 27 L&auml;ndern der EU befragt. Die meisten Diskriminierungen beziehen sich auf Arbeit und Bildung und kommen nicht zur Anzeige, weil <em>&quot;die Opfer davon &uuml;berzeugt sind, dass dadurch keine &Auml;nderung stattfinden w&uuml;rde&quot;</em>, f&uuml;gt die Tageszeitung aus Cork hinzu. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:07:50 +0100</pubDate><guid>153171</guid></item>
<item><title>Gesundheit | Auf Doktorfang in Bukarest (Adevărul, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/118721-auf-doktorfang-bukarest</link><description><![CDATA[Die derzeit in Bukarest stattfindende Messe für die Beschäftigung des medizinischen Fachpersonals im Ausland bietet Ländern mit hohem Ärztemangel wie Großbritannien, Frankreich, Österreich, den Niederlanden oder Schweden, die Gelegenheit, die fehlenden medizinischen Mitarbeiter anzuwerben. Sie bieten ihnen Gehälter und Mittel an, die mit den Verhältnissen in Rumänien nicht vergleichbar sind. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:25:08 +0100</pubDate><guid>118721</guid></item>
<item><title>Immigration | Für 4000 Euro einen Flüchtling adoptieren</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/101181-fuer-4000-euro-einen-fluechtling-adoptieren</link><description><![CDATA[<p>Um die Fl&uuml;chtlinge besser auf die Mitgliedsstaaten zu verteilen, hat die EU ein Programm in die Wege geleitet, das die Regierungen dazu anhalten soll, sie aufzunehmen, berichtet <em>El Mundo.</em> <em>&quot;Etwa zehn L&auml;nder werden also die Asylbewerber unter sich aufteilen, die momentan massiv in den s&uuml;dlichen L&auml;ndern, wie Spanien, Italien oder Malta, oder in den toleranteren L&auml;ndern wie Schweden einreisen&quot;</em>, erkl&auml;rt die Tageszeitung weiter, und f&uuml;gt hinzu, dass das Empfangsland f&uuml;r jeden angenommenen Fl&uuml;chtling 4000 Euro erh&auml;lt, die als Entsch&auml;digung f&uuml;r die gebotene &ouml;ffentliche F&uuml;rsorge vom <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/employment_and_social_policy/social_inclusion_fight_against_poverty/l33078_de.htm">europ&auml;ischen Fl&uuml;chtlingsfonds</a> finanziert werden.</p>
<p><em>&quot;Gro&szlig;britannien, die Niederlande und die nordischen L&auml;nder haben ihre Bereitschaft angek&uuml;ndigt&quot;</em>, erkl&auml;rte im Interview Antonio Guterres, Hoher Fl&uuml;chtlingskommissar der Vereinten Nationen (<a href="http://www.unhcr.de/">UNHCR</a>), der an der Konferenz der EU-Innenminister teilnahm, bei welcher dieser Beschluss getroffen wurde. Des weiteren <a href="http://www.hrw.org/en/news/2009/09/21/italienlibyen-migranten-beschreiben-zwangsr-ckf-hrungen-und-misshandlungen-0">bem&auml;ngelte</a> die Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch die Bedingungen, unter welchen die im Mittelmeer aufgefangenen und nach Libyen abgeschobenen Einwanderer leben: <em>&quot;in maroden Lagern festgehalten, in welchen k&ouml;rperlicher Missbrauch zum Alltag geh&ouml;rt&quot;</em>. Guterres bezeichnete diese Bedingungen als <em>&quot;entsetzlich&quot;</em> und &auml;u&szlig;erte die<em> &quot;gro&szlig;en Bedenken&quot; </em>der UNO hinsichtlich Libyens als Aufnahmeland f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 22 Sep 2009 16:33:30 +0100</pubDate><guid>101181</guid></item>
<item><title>Die Privilegierten | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/91331-die-privilegierten</link><description><![CDATA[<p>Wenn eine Idee Europas, die das t&auml;gliche Leben aller europ&auml;ischen B&uuml;rger beeinflusst, Wirklichkeit geworden sein sollte, dann ist es die Mobilit&auml;t. Der Bau Europas zeigt sich vor allem in der M&ouml;glichkeit der Einwohner, sich v&ouml;llig frei und ohne Schranken zu bewegen, zu reisen, zu arbeiten und zusammen zu leben. Was w&auml;re der Tourismus, wie wir ihn heute mit dem <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/86401-fliegender-identitaetswechsel-auf-kosten-der-umwelt">Ph&auml;nomen der Billigfl&uuml;ge</a> kennen, ohne diese M&ouml;glichkeit ? Oder was w&auml;re mit der Perspektive so vieler Osteurop&auml;er, nur zwanzig Jahre nach dem Fall der kommunistischen Regime in andere L&auml;nder zu ziehen, um zu arbeiten? Oder auch mit den <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/16221-erasmus-fabrik-fuer-europaeer">Erasmus-Programmen</a>, durch die jungen Studenten die M&ouml;glichkeit er&ouml;ffnet wird, in anderen L&auml;ndern der Union neue Erfahrungen zu sammeln? All dies w&uuml;rde ohne die EU nicht existieren.</p>
<p> Man sollte dennoch nicht vergessen, dass es au&szlig;erhalb unserer Grenzen eine andere Wirklichkeit gibt. In der man darum k&auml;mpft, auch dem europ&auml;ischen Traum mit all seinen Annehmlichkeiten anzugeh&ouml;ren, insbesondere dem enormen Privileg der Freiz&uuml;gigkeit. In diesem Sommer 2009 kamen ebenso wie schon in vielen Jahren zuvor Schrottk&auml;hne voller Migranten, die vor Krieg und Armut fl&uuml;chteten, an unsere K&uuml;sten. Die Immigration ist eine Tatsache, die das Leben der Europ&auml;er allt&auml;glich ber&uuml;hrt. Trotzdem war bis jetzt die <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/84631-eu-sucht-glaubwuerdige-immigrationspolitik">Antwort der EU</a> verhalten und geteilt. Dabei sollte eine gemeinsame Sichtweise geboten sein, die durch Solidarit&auml;t gegen&uuml;ber den L&auml;ndern &ndash; Spanien, Italien, Malta, Griechenland &ndash; gekennzeichnet ist, die diese Immigrantenstr&ouml;me an den S&uuml;dk&uuml;sten des Mittelmeeres auffangen. Die schwedische Pr&auml;sidentschaft will sich daf&uuml;r einsetzen. Wir warten darauf.</p>
<p>S.&nbsp;C.</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:24:34 +0100</pubDate><guid>91331</guid></item>
<item><title>Libyen | Unser lieber Freund Gaddafi (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/88541-unser-lieber-freund-gaddafi</link><description><![CDATA[Seitdem Muammar al-Gaddafi vor vierzig Jahren die Macht übernommen hat, schwanken die Beziehungen zwischen Europa und Libyen hin und her. Einmal übt man sich in Feindseligkeit gegenüber dem „Gauner-Staat“, den man verdächtigt, terroristische Aktivitäten zu unterstützen. Ein anderes Mal überwiegt der Wunsch, sich dem potenziellen an Erdöl reichen Partner anzunähern. Wie die europäische Presse nun feststellt, hat sich mit Hilfe von Entschädigungen, offiziellen Entschuldigungen, Erniedrigungen und Erdöl-Verträgen gegenwärtig die zweite Laune durchgesetzt. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:28:23 +0100</pubDate><guid>88541</guid></item>
<item><title>Immigration | EU sucht glaubwürdige Immigrationspolitik (Le Figaro, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/84631-eu-sucht-glaubwuerdige-immigrationspolitik</link><description><![CDATA[Der Tod der 73 Flüchtlinge aus Eritrea, die kürzlich im Mittelmeer ertranken, zeigt, wie dringend eine neue europäische Einwanderungspolitik gebraucht wird. Schweden, das derzeit den EU-Vorsitz innehat, will bald schon eine Harmonisierung der national geltenden Asylreche vorschlagen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 26 Aug 2009 16:47:04 +0100</pubDate><guid>84631</guid></item>
<item><title>Immigration | Bootsflüchtlinge : Italien streitet mit der EU und Malta</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/82851-bootsfluechtlinge-italien-streitet-mit-der-eu-und-malta</link><description><![CDATA[<p>Nach der Seerettung von f&uuml;nf Einwandern aus Eritrea, den einzigen &Uuml;berlebenden eines Bootes, welches &uuml;ber 80 Menschen von Libyen zur italienischen K&uuml;ste bringen sollte, brachen heftige Streitgespr&auml;che um die italienische Einwanderungspolitik aus.</p>
<p><a href="http://www.ilmessaggero.it/articolo.php?id=70583&amp;sez=HOME_INITALIA&amp;ssez=PRIMOPIANO"><em>Il Messaggero</em></a> berichtet davon, dass der Au&szlig;enminister Franco Frattini die Europ&auml;ische Union angegriffen hat, weil sie sich noch immer nicht klar zu dieser Frage ge&auml;u&szlig;ert hat. Wie kann es also <em>&quot;m&ouml;glich sein, dass es sich ausschlie&szlig;lich um ein italienisches Problem handelt? Die Fl&uuml;chtlinge m&uuml;ssen in allen europ&auml;ischen L&auml;ndern Unterschlupf finden, sowie ihren Lebensunterhalt verdienen k&ouml;nnen, nicht nur in den L&auml;ndern, in denen sie ankommen&quot;.</em> Die italienische Regierung wetzt ihre Messer allerdings nicht nur mit der EU. Der katholischen Zeitung <a href="http://www.avvenire.it/Cronaca/INDAGINI+MALTA_200908240749006700000.htm"><em>Avvenire</em></a> zufolge, ist man ebenfalls gerade dabei, zu pr&uuml;fen, ob die M&ouml;glichkeit besteht, gegen Malta ein <em>&quot;internationales Rechtshilfegesuch f&uuml;r unterlassene Hilfeleistung f&uuml;r Menschen in Gefahr&quot; </em>zu beantragen. Vergangenen Mittwoch hatte sich ein maltesisches Patrouille-Schiff dem Einwanderer-Boot gen&auml;hert. Man ging jedoch weder an Bord, noch versorgte man es mit Nahrung oder Treibstoff, so dass es nach Italien weiterreisen konnte. Und das, obwohl das internationale Recht Seerettung f&uuml;r alle in Schwierigkeiten befindliche Personen vorschreibt. Die maltesische Regierung behauptet, dass die f&uuml;nf aus Eritrea stammenden Einwanderer sich <em>&quot;zur Zeit des Einsatzes des Patrouille-Bootes in guter Verfassung befanden und weiterreisen wollten&quot;.&nbsp;&nbsp; </em></p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 24 Aug 2009 15:20:43 +0100</pubDate><guid>82851</guid></item>
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