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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Erderwärmung]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Deutschland | Merkel, die grüne Seite der Macht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/415411-merkel-die-gruene-seite-der-macht</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Der Beweis: Merkel stoppt Klimawandel&ldquo;, wei&szlig; die <em>Tageszeitung</em> auf ihrer Eins und f&uuml;hrt das Schneetreiben vor dem Brandenburger Tor auf den Einsatz von Darth Vader Merkel zur&uuml;ck. Aus den Wikileaks-Enth&uuml;llungen <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/aggressive-klimapolitik/" target="_blank">geht hervor</a>, das US-Diplomaten 2008 meinten, Angela Merkel &bdquo;verfolge eine aggressive Klimapolitik&ldquo; und genie&szlig;e dabei in Deutschland &bdquo;eine &uuml;berw&auml;ltigende Unterst&uuml;tzung&ldquo;. Ohne Z&ouml;gern <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/kabeln-gegen-erderwaermung/" target="_blank">stellt die <em>TAZ</em> klar</a>: &bdquo;Angela Merkel verfolgt nicht eine ernsthaft aggressive Klimapolitik, sie verk&uuml;ndet blo&szlig; eine&ldquo;, nur um sie dann hintanzustellen. Was die &uuml;berw&auml;ltigende Unterst&uuml;tzung der Bev&ouml;lkerung betrifft, so nennt die <em>TAZ</em> diese Aussage &bdquo;originell&ldquo; und vers&auml;umt es nicht die Deutschen daran zu erinnern, dass &bdquo;kaum eine Nation &ouml;fter [fliegt], kaum eine dickere Autos [f&auml;hrt] und mehr Strom pro Kopf und Jahr [verbraucht].</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 03 Dec 2010 12:07:34 +0100</pubDate><guid>415411</guid></item>
<item><title>Klima | Europäischer Monsun</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/311921-europaeischer-monsun</link><description><![CDATA[<p>Laut Klimatologen des florentinischen Instituts f&uuml;r Biometeorologie, die <a target="_blank" href="http://www.repubblica.it/ambiente/2010/08/10/news/clima_il_supermonsone_che_minaccia_l_europa-6187269/">von <em>La Repubblica</em> zitiert werden</a> &quot;reichen die Begriffe, die wir &uuml;blicherweise benutzen, um die heftigen Niederschl&auml;ge zu beschreiben von denen Europa heimgesucht wird, nicht aus, um zu erkl&auml;ren, was wirklich passiert.&quot; Deshalb, so erkl&auml;ren sie, werde man bald den Begriff &quot;Monsun&quot; ins europ&auml;ische Klimavokabular hinzuf&uuml;gen m&uuml;ssen. Die globale Erderw&auml;rmung treibt die Temperatur der Luftmassen, die aus der Saharazone kommen in die H&ouml;he. Diese wiederum sto&szlig;en in Europa auf k&uuml;hle und feuchte Atlantik-Luftstr&ouml;me, was zu sintflutartigen Regenf&auml;llen f&uuml;hrt, wie vor kurzem in Mitteleuropa, wo die Niederschl&auml;ge zweimal &uuml;ber dem Durchschnitt liegen. In Osteuropa sto&szlig;en die hei&szlig;en Luftstr&ouml;me auf keine Hindernisse. Dort f&uuml;hrten sie zu Hitzewellen und Waldbr&auml;nden wie in Russland. </p>
<p>&quot;Es wird immer heftiger werden, da der Treibhauseffekt W&auml;rme zur&uuml;ckh&auml;lt, was derartige Ph&auml;nomene, sollte man keine Ma&szlig;nahmen treffen, noch beschleunigt&quot;, schreibt die Tageszeitung aus Rom, die hofft, dass die j&uuml;ngsten Katastrophen die Teilnehmer der Klimakonferenz von Canc&uacute;n (<a target="_blank" href="http://www.cc2010.mx/swb/">COP 16</a>) unter Zugzwang setzen m&ouml;ge. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:48:27 +0100</pubDate><guid>311921</guid></item>
<item><title>Klima | Erdverwarnung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/301191-erdverwarnung</link><description><![CDATA[<p>&quot;Historische Hitzewelle&quot;,<a target="_blank" href="http://wyborcza.pl/1,75476,8168678,Historyczny_gorac.html"> titelt die </a><em><a target="_blank" href="http://wyborcza.pl/1,75476,8168678,Historyczny_gorac.html">Gazeta Wyborcza</a> </em>und zeigt eine Landkarte, auf welcher weltweit alle Orte mit den am meisten gestiegenen Temperaturen eingezeichnet sind. Im Juni stieg die Durchschnittstemperatur an Land und im Wasser auf 16,2 Grad Celsius, im Vergleich zu den Durchschnittstemperaturen von 1971 bis 2000 eine Zunahme um 0,68 Grad. &quot;Der diesj&auml;hrige Sp&auml;tfr&uuml;hling bzw. Fr&uuml;hsommer war der hei&szlig;este seit 1880&quot;, betont die Tageszeitung und zitiert Daten aus dem letzten Forschungsbericht der National Oceanic and Atmospheric Administration (<a target="_blank" href="http://www.oar.noaa.gov/">NOAA</a> &ndash; amerikanische Wetter- und Ozeanografiebeh&ouml;rde). &quot;Es h&auml;ngt nur von uns ab, ob das als Anthropoz&auml;n bekannte derzeitige Erdzeitalter, in welchem der Mensch seine Umwelt in gro&szlig;em Ausma&szlig; ver&auml;ndert hat, sich als kurzlebig erweist oder einen betr&auml;chtlichen, Jahrtausende lang anhaltenden Klimawandel mit sich f&uuml;hrt&quot;, warnen amerikanische Klimaforscher.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:28:19 +0100</pubDate><guid>301191</guid></item>
<item><title>Klima | Erdverwarnung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/300701-erdverwarnung</link><description><![CDATA[<p>&quot;Historische Hitzewelle&quot;,<a target="_blank" href="http://wyborcza.pl/1,75476,8168678,Historyczny_gorac.html"> titelt die </a><em><a target="_blank" href="http://wyborcza.pl/1,75476,8168678,Historyczny_gorac.html">Gazeta Wyborcza</a> </em>und zeigt eine Landkarte, auf welcher weltweit alle Orte mit den am meisten gestiegenen Temperaturen eingezeichnet sind. Im Juni stieg die Durchschnittstemperatur an Land und im Wasser auf 16,2 Grad Celsius, im Vergleich zu den Durchschnittstemperaturen von 1971 bis 2000 eine Zunahme um 0,68 Grad. &quot;Der diesj&auml;hrige Sp&auml;tfr&uuml;hling bzw. Fr&uuml;hsommer war der hei&szlig;este seit 1880&quot;, betont die Tageszeitung und zitiert Daten aus dem letzten Forschungsbericht der National Oceanic and Atmospheric Administration (<a target="_blank" href="http://www.oar.noaa.gov/">NOAA</a> &ndash; amerikanische Wetter- und Ozeanografiebeh&ouml;rde). &quot;Es h&auml;ngt nur von uns ab, ob das als Anthropoz&auml;n bekannte derzeitige Erdzeitalter, in welchem der Mensch seine Umwelt in gro&szlig;em Ausma&szlig; ver&auml;ndert hat, sich als kurzlebig erweist oder einen betr&auml;chtlichen, Jahrtausende lang anhaltenden Klimawandel mit sich f&uuml;hrt&quot;, warnen amerikanische Klimaforscher.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:31:21 +0100</pubDate><guid>300701</guid></item>
<item><title>COP15 | Erneuern oder sterben (El Mundo, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/153261-erneuern-oder-sterben</link><description><![CDATA[Um die CO2-Emissionen in den Griff zu bekommen und die globale Erderwärmung zu begrenzen, muss das System des Energieverbrauchs verändert werden. Vor Beginn des Klimagipfels von Kopenhagen (COP15) hat die EU angekündigt, dass sie 20 Prozent ihrer Energie aus erneuerbaren Ressourcen produzieren will. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:20:11 +0100</pubDate><guid>153261</guid></item>
<item><title>Klimawandel | CO2: Vergraben und vergessen? (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/150841-co2-vergraben-und-vergessen</link><description><![CDATA[Viele Unternehmen und Organisationen, darunter Shell, befürworten die unterirdische Einlagerung des in Industrieabgasen enthaltenen Kohlendioxids – eine Methode, der nun viele ehedem skeptische Wissenschaftler zusprechen. Wirtschaftsinteressen machen es aber schwer, unabhängige Experten zu finden. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:18:15 +0100</pubDate><guid>150841</guid></item>
<item><title>Kopenhagener Konferenz | Nächstes Jahr Dienstag</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/132861-naechstes-jahr-dienstag</link><description><![CDATA[<p>Der weltweite finanzielle Zusammenbruch schaffte es nicht, und jetzt kann nicht einmal die Aussicht einer drohenden Klimakatastrophe die gro&szlig;en und klugen K&ouml;pfe der&nbsp; Welt zusammenf&uuml;hren. In einem Jahr voller Reinf&auml;lle von weltweiten Treffen wie dem G7 und G20, scheint es als ob die <a href="http://en.cop15.dk/">Kopenhagener Klimakonferenz</a> im Dezember baden gehen wird. Auf der <a href="http://www.independent.co.uk/environment/climate-change/britain-rules-out-climate-treaty-at-summit-1815728.html">Titelseite des </a><em><a href="http://www.independent.co.uk/environment/climate-change/britain-rules-out-climate-treaty-at-summit-1815728.html">Independent</a> </em>kann man lesen, dass England beschlossen hat, die Flinte ins Korn zu werfen. Infolge der Z&ouml;gerlichkeit von L&auml;ndern wie den USA, Kanada und Russland, Verpflichtungen zum Emissions-Abbau und zu finanzieller Hilfe f&uuml;r die Entwicklungsl&auml;nder einzugehen, erkl&auml;rten hohe englische Beamte, dass<em> &quot;es keine Hoffnung darauf gibt, einen rechtskr&auml;ftigen Vertrag zum Klimawandel zu unterzeichnen. [...] Die Positionen von den unterschiedlichen Weltm&auml;chten liegen so weit auseinander, dass es <a href="http://en.cop15.dk/news/view+news?newsid=2524">noch mindestens ein Jahr oder l&auml;nger dauern wird</a>&quot;</em>, berichtet die Londoner Tageszeitung. Dies ist also das traurige Ergebnis, nachdem 10.000 Beamte aus 192 L&auml;ndern 24 Monate lang auf den Kopenhagener Termin hingearbeitet haben.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:21:53 +0100</pubDate><guid>132861</guid></item>
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