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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Mazedonien ]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Zentraleuropa | Der Abstieg der Demokratie</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1694981-der-abstieg-der-demokratie</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;R&uuml;ckschlag f&uuml;r Osteuropas Demokratie&ldquo;, liest man heute <a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/743378/Rueckschlag-fuer-Osteuropas-Demokratie" target="_self">auf der Eins der <em>Presse</em></a>. Die Wiener Tageszeitung findet die Ergebnisse des j&uuml;ngsten &bdquo;<a href="http://www.bti-project.de/home/index.nc" target="_self">Transformationsindex</a>&ldquo; der Bertelsmanns-Stiftung &bdquo;dramatisch&ldquo;, wenn nicht sogar &bdquo;explosiv&ldquo;. Die wirtschaftsnahe Stiftung beurteilt regelm&auml;&szlig;ig die demokratische und marktwirtschaftliche Entwicklung von 128 L&auml;ndern. &bdquo;Die meisten Staaten Ostmittel- und S&uuml;dosteuropas erlebten in den letzten Jahren Qualit&auml;tseinbu&szlig;en ihrer Demokratien, marktwirtschaftlichen Ordnung und politischen Managementleistung&ldquo;, hei&szlig;t es in der aktuellen Studie.</p>
<p>Beigetragen zu dieser Entwicklung haben laut den Autoren eine politische Polarisierung und das Machtstreben einzelner Politiker. Negativ aufgefallen sind demnach Ungarn (an der Spitze), die Slowakei, Albanien, Kosovo, Mazedonien und Montenegro. Polen, und in mancher Hinsicht auch Serbien, sind die gro&szlig;e Ausnahme.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:06:44 +0100</pubDate><guid>1694981</guid></item>
<item><title>Balkan | EU-Beitritt heißt Kröten schlucken (Utrinski vesnik , Skopje)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1625061-eu-beitritt-heisst-kroeten-schlucken</link><description><![CDATA[Slowenien, Kroatien, Serbien... Alle EU-Beitrittskandidaten mussten auf Druck von Brüssel Opfer bringen und Kompromisse machen. Und je zögerlicher sie sich geben, desto größer werden die Hürden, schreibt ein Journalist aus Mazedonien. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:08:11 +0100</pubDate><guid>1625061</guid></item>
<item><title>Immigration | Mit bulgarischem Pass ab in den Westen (Trud, Sofia)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1259561-mit-bulgarischem-pass-ab-den-westen</link><description><![CDATA[Mazedonier, Moldawen und Ukrainer stehen Schlange, um einen bulgarischen Pass zu bekommen. Die meisten von ihnen planen, sich in anderen EU-Ländern niederzulassen. Doch zunächst müssen sie die bulgarischen Behörden überzeugen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:49:02 +0100</pubDate><guid>1259561</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Erweiterte Illusionen (Dagens Nyheter, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1053821-erweiterte-illusionen</link><description><![CDATA[Indem er mehreren Ländern Beitrittsperspektiven eröffnete, wollte sich Erweiterungskommissar Štefan Füle optimistisch zeigen. Doch das verstärkt nur das Gefühl, dass Europa nicht weiß, wie ihm geschieht, meint die schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:50:45 +0100</pubDate><guid>1053821</guid></item>
<item><title>Ex-Jugoslawien | Balkan im Größenwahn (Jutarnji List, Zagreb)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1017511-balkan-im-groessenwahn</link><description><![CDATA[Von Skopje über Nis bis Split: In Ex-Jugoslawien sprießen überall größenwahnsinnige nationalistische Denkmäler aus dem Boden. Mit dem Ziel die Geschichte umzuschreiben, meint der kroatische Schriftsteller Jurica Pavicic. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 03 Oct 2011 16:05:59 +0100</pubDate><guid>1017511</guid></item>
<item><title>Belgien | „Humanitärer Notstand" in Belgien</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/569941-humanitaerer-notstand-belgien</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Asylantr&auml;ge steigen monatlich um 30%&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.lesoir.be/actualite/belgique/2011-03-25/le-nombre-de-demandes-d-asile-explose-830366.php "><em>prangt es</em></a> auf der Titelseite von Le Soir, und der belgische Staatssekret&auml;r f&uuml;r soziale Integration und Armutsbek&auml;mpfung Philippe Courard spricht von einem &bdquo;Humanit&auml;ren Notstand&ldquo;. Angesichts der zunehmenden Anfragen werden die 3 000 Pl&auml;tze, die im vergangenen November geschaffen wurden, nicht mehr ausreichen. Viele der Anfragen stammen aus Osteuropa, vor allem aus dem Kosovo und aus Mazedonien. &bdquo;Wenn in den n&auml;chsten Wochen nichts unternommen wird, werden wir bald 2000 Menschen ohne Dach &uuml;ber dem Kopf haben&ldquo;, warnt Philippe Courard. Die Situation k&ouml;nnte &bdquo;kritisch werden&ldquo;, wenn die arabischen Revolutionen eine Fl&uuml;chtlingswelle in das K&ouml;nigreich nach sich ziehen, betont die Br&uuml;sseler Tageszeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 25 Mar 2011 12:29:11 +0100</pubDate><guid>569941</guid></item>
<item><title>Balkan | Verschwommenes Familienbild (Politika, Belgrad)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/472111-verschwommenes-familienbild</link><description><![CDATA[Die von Brüssel geforderte Volkszählung erweist sich im Großteil der westlichen Balkan-Staaten als politische Herausforderung. Zwanzig Jahre nach Beginn der Kriege in Ex-Jugoslawien zeigt diese Erhebung erneut die ethnischen und sozialen Spannungen in der Region. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:57:20 +0100</pubDate><guid>472111</guid></item>
<item><title>Balkan | Vielleicht sowas wie "Nord-Mazedonien"? (Kapital, Sofia)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/244431-vielleicht-sowas-wie-nord-mazedonien</link><description><![CDATA[Nach zwanzig Jahren absurder und kontraproduktiver Streitigkeiten zwischen Griechenland und seinem ex-jugoslawischen Nachbarn ist es an der Zeit, dass die zwei Länder eine Einigung erzielen, fordert die bulgarische Wochenzeitung Kapital. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 04 May 2010 13:15:23 +0100</pubDate><guid>244431</guid></item>
<item><title>Griechenland / Mazedonien | Nord-Mazedonien von Athens Gnaden?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/225111-nord-mazedonien-von-athens-gnaden</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Griechenland schl&auml;gt den Namen 'Nord-Mazedonien' f&uuml;r die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien vor&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.adevarul.ro/international/europa/macedonia-atena-conflict_0_238176449.html">schreibt die Tageszeitung&nbsp;Adevărul</a>. Dies hat der griechische Vizeau&szlig;enminister Dimitris Droutsas erkl&auml;rt, der so einen 19-j&auml;hrigen Streit beilegen m&ouml;chte. Griechenland weigert sich, seinem Nachbarn den Namen &quot;Mazedonien&quot; zuzugestehen, da er auch eine Provinz bezeichnet (auf Deutsch &quot;Makedonien&quot;), die historisch zu Griechenland geh&ouml;rt. Der Streit diente Griechenland  &ndash;  seit 1991  &ndash;  auch als Vorwand, einen NATO- und EU-Beitritt des Landes zu blockieren und dessen Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung nicht anzuerkennen. <em>&quot;Wenn Ministerpr&auml;sident Nikola Gruevski unseren Vorschlag ablehnt, sollte er selber seinem Volk erkl&auml;ren, warum er es um die europ&auml;ische Perspektive bringt&quot;</em>, sagte Droutsas.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 06 Apr 2010 14:28:33 +0100</pubDate><guid>225111</guid></item>
<item><title>Kroll, Le Soir (Brüssel) | Nicht in mein Land | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/205991-nicht-mein-land</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:16:17 +0100</pubDate><guid>205991</guid></item>
<item><title>Balkan | Europa nach osmanischer Art (Globus-Skopje, Skopje)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/185871-europa-nach-osmanischer-art</link><description><![CDATA[Fünf Jahrhunderte türkischer Herrschaft haben die Kultur, Küche, Sprache und sogar Gestik der Balkanstaaten tief geprägt – so sehr, dass es auch ihre Haltung gegenüber der Europäischen Union und den Rhythmus ihrer Integration beeinflusst. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:48:32 +0100</pubDate><guid>185871</guid></item>
<item><title>Hachfeld, Neues Deutschland (Berlin) | Da ist kein Durchkommen | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/176991-da-ist-kein-durchkommen</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:07:16 +0100</pubDate><guid>176991</guid></item>
<item><title>Balkan | Willkommen Albanien! (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/144291-willkommen-albanien</link><description><![CDATA[Am 16. November hat der Rat der Europäischen Union offiziell grünes Licht für das Beitrittsansuchen Albaniens gegeben. Im Guardian zieht der Journalist Peter Preston den Hut vor einem Land, dessen Energie und Fortschrittswillen ein willkommenes Gegengift gegen zynischen Euroskeptizismus sind. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:50:09 +0100</pubDate><guid>144291</guid></item>
<item><title>EU-Beitritt | Zagreb und Ankara können das besser</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/117381-zagreb-und-ankara-koennen-das-besser</link><description><![CDATA[<p>Am 14. Oktober hat die Kommission ihren <a href="http://ec.europa.eu/enlargement/pdf/key_documents/2009/strategy_paper_2009_de.pdf">Jahresbericht zur Erweiterung der Union</a> vorgestellt. Darin enthalten ist die Bilanz &uuml;ber die Fortschritte des Eingliederungsprozesses aller Kandidatenl&auml;nder. Die slowenische Tageszeitung <em>Delo</em> <a href="http://www.delo.si/clanek/90247">ist &uuml;berzeugt</a> davon, dass Kroatien, wenn es bis 2012 beitreten will, sich mehr darum bem&uuml;hen muss, <em>&quot;das Krebsgeschw&uuml;r der Korruption zu beseitigen, welches die machthabende Kroatische Demokratische Union und ihre Freunde versinnbildlichen&quot;</em>. Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien ist hingegen <em>&quot;bereit, die Beitrittsverhandlungen aufzunehmen, was ihr eine mit Kroatien und der T&uuml;rkei vergleichbare Position verschafft&quot;</em>. Bez&uuml;glich dieser letzteren hat die Kommission ihrer Verunsicherung erneut Ausdruck verliehen: Ankara respektiere die Menschenrechte noch immer nicht ausreichend und, wie <a href="http://euobserver.com/9/28831"><em>EUObserver </em>schreibt</a>, hat sie erstmalig die Bedrohung der Pressefreiheit angeprangert (nachdem die Verlagsgruppe Dogan Yayin ein Bu&szlig;geld in H&ouml;he von 2,2 Millionen Euro zahlen musste). Dagegen <a href="http://www.zaman.com.tr/haber.do?haberno=903613&amp;title=bu-dava-demokrasi-icin-firsat">erkl&auml;rt </a>die t&uuml;rkische Zeitung <em>Zaman</em>, dass <em>&quot;die Kommission die Handlungen Ankaras im Prozess gegen Ergenekon (einem illegalen Netzwerk, dem man vorwirft, die Regierung st&uuml;rzen zu wollen) unterst&uuml;tzt&quot;</em>. Sie w&uuml;rde sie sogar dazu ermutigen, <em>&quot;den Demokratisierungsprozess voranzutreiben&quot;</em> und besonders die &bdquo;kurdische Initiative&ldquo; weiterzuentwickeln, <em>&quot;deren Ziel es ist, eine dauerhafte L&ouml;sung f&uuml;r das Minderheitenproblem zu finden&quot;</em>.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:29:57 +0100</pubDate><guid>117381</guid></item>
<item><title>Balkan | Schwarzes Loch der EU-Subventionen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/116661-schwarzes-loch-der-eu-subventionen</link><description><![CDATA[<p>Viele der von der Europ&auml;ischen Union finanzierten Kooperationsprojekte in den westlichen Balkanstaaten <em>&quot;haben nachweislich keinerlei Langzeitwirkung&quot;</em>, enth&uuml;llt der Europ&auml;ische Rechnungshof in einem <a href="http://eca.europa.eu/products/SR09_12">Bericht</a>, den er am 13. Oktober der Kommission pr&auml;sentierte und &uuml;ber den die niederl&auml;ndische Tageszeitung <em>Trouw</em> <a href="http://www.trouw.nl/digitalekrant/TR/20091014___/1_008/article5.pdf">berichtet</a>. Diese Projekte sollen vor allem die Entwicklung der verschiedenen Justizbereiche in den als Beitrittskandidaten geltenden L&auml;ndern (Bosnien-Herzegowina, Serbien, Mazedonien, Albanien und Montenegro) vorantreiben. Wirkungslos sind sie vor allem, weil die entsprechenden Regierungen sich <em>&quot;nicht ausreichend daf&uuml;r einsetzen&quot;</em>, erkl&auml;rt Maarten Engwirda (ein niederl&auml;ndisches Mitglied des Rechnungshofes) der Zeitung. Als Beispiel f&uuml;hrt der Bericht die von der Kommission finanzierten Computer an, welche der albanischen Polizei zur Verf&uuml;gung gestellt werden sollten, aber erst einmal <em>&quot;acht Monate lang in ihren Kartons verweilten, bevor man sie den richtigen Personen &uuml;bergab&quot;</em>. In K&uuml;rze soll der Rechnungshof einen &auml;hnlichen Bericht &uuml;ber die T&uuml;rkei ver&ouml;ffentlichen, f&uuml;gt Engwirda hinzu und erz&auml;hlt, dass es die Autoren dieses Berichtes aufgrund <em>&quot;extrem heikler&quot; </em>Aspekte <em>&quot;sehr schwer haben, die richtigen Formulierungen zu finden&quot;</em>.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:19:52 +0100</pubDate><guid>116661</guid></item>
<item><title>China-EU | Der große Sprung nach Europa (Handelsblatt, Düsseldorf)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/102261-der-grosse-sprung-nach-europa</link><description><![CDATA[China treibt seine Expansion in Europa voran. Vor allem in hochverschuldeten Osten greift es nach Verträgen. Dabei hebelt Peking mit Dumpingangeboten und Billigkrediten entschlossen westliche Konkurrenz aus. Es geht aber nicht nur um Großaufträge, schreibt das Handelsblatt. Das Reich der Mitte erkaufe auch politischen Einfluss. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 23 Sep 2009 17:45:46 +0100</pubDate><guid>102261</guid></item>
<item><title>Polemik | Island und der Balkan: zweierlei Maß ? (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/67741-island-und-der-balkan-zweierlei-mass</link><description><![CDATA[Die Begeisterung, mit der die Beitrittskandidatur aus Reykjavik aufgenommen wurde, kontrastiert mit der Vorsicht — oder der Skepsis —der EU-Mitglieder gegenüber den Kandidaturen der Republiken Ex-Jugoslawiens oder der Türkei. Doch kann die EU es sich nicht erlauben, den Eindruck zu erwecken, bestimmte Kandidaturen den anderen vorzuziehen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 31 Jul 2009 16:00:32 +0100</pubDate><guid>67741</guid></item>
<item><title>Erweiterung | Verlorene Illusionen auf dem Balkan (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/55051-verlorene-illusionen-auf-dem-balkan</link><description><![CDATA[Am 1. Juli trat der kroatische Ministerpräsident zurück, weil der EU-Beitritt seines Landes in Frage gestellt war. Auch in Mazdonien wackelt die Regierung. Je weiter der europäische Traum in die Ferne rückt, desto instabiler sieht die Lage in den westlichen Balkanländern aus, befürchtet der britische Wissenschaftler Ian Bancroft. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 15 Jul 2009 17:12:08 +0100</pubDate><guid>55051</guid></item>
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