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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Fiat]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Italien | Fiat geht seinen eigenen Weg</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1021421-fiat-geht-seinen-eigenen-weg</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Fiat abgespalten&rdquo;, <a href="http://www.ilsole24ore.com/art/notizie/2011-10-04/virus-politica-tabu-superare-064254.shtml?uuid=AaS9Dn9D" target="_self">titelt <em>Il Sole 24 Ore</em></a>. Unternehmenschef Sergio Marchionne k&uuml;ndigte am Montag den Austritt Fiats aus dem italienischen Unternehmerverband Confindustria an. Italiens f&uuml;hrender Autobauer z&ouml;gerte schon seit Monaten.</p>
<p>Den Ausschlag gab nun eine j&uuml;ngste umstrittene Entscheidung der Confindustria: Die neue Norm zur Vereinfachung der Entlassungsverfahren soll unbeachtet bleiben. Dies infolge des Generalstreiks vom 6. September, zu dem Italiens gr&ouml;&szlig;te Gewerkschaft CGIL aufgerufen hatte.</p>
<p>Die von der Confindustria herausgegebene Zeitung verurteilt Marchionnes &ldquo;politischen&rdquo; Zug hart und betont, wie wichtig es sei, sich mit der Gewerkschaft zu einigen. Immerhin sei diese &ldquo;eine sechs Millionen starke soziale Macht, st&auml;rker als jede Partei&rdquo;. Fiats harte Linie bez&uuml;glich der Arbeitsreform k&ouml;nne den sozialen Zusammenhalt gef&auml;hrden, der doch &ldquo;ein entscheidendes Plus f&uuml;r Italiens Wettbewerbsf&auml;higkeit&rdquo; sei. &ldquo;Dass wir bis jetzt noch keine durchgedrehten Indignados gesehen haben wie in anderen L&auml;ndern, muss einen Grund haben.&rdquo;</p>
<p>Im anderen Lager <a href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=9279" target="_self">steht die von Fiat kontrollierte <em>La Stampa</em> hinter Marchionne</a>. Sie warnt davor, man d&uuml;rfe sich nicht dem Diktat der Gewerkschaften unterwerfen, weil man sonst &ldquo;die internationale Irrelevanz w&auml;hlt und zum Museumsland wird. Italien muss sich entscheiden, ob es weiterhin eine f&uuml;hrende wirtschaftliche Rolle spielen will. Es kann nicht kollektive Rechte verteidigen, ohne daf&uuml;r die Rechte der Arbeitslosen und der Jugend zu opfern, wie es heute leider der Fall ist.&rdquo;</p>
<p>Jedenfalls ist das ganze ein &ldquo;historischer Moment&rdquo;, <a href="http://www.repubblica.it/economia/2011/10/04/news/giannini_marchionne-22652189/?ref=HREC1-2" target="_self">so <em>La Repubblica</em></a>: &ldquo;Ein Jahrhundert lang waren Fiat und Confindustria eine Einheit. Der Vorsitzende des Verbands wurde von Fiat bestimmt. Eine stabile, &lsquo;starke Macht&rsquo;, die den Regierungen ihre Strategien vorgab. [...] Indem Fiat der Confindustria den R&uuml;cken kehrt, scheint das Unternehmen einen anderen, weitaus relevanteren Weg anzusteuern: den Abzug aus Italien.&rdquo; Mit letzterem droht Marchionne oft, seitdem er den Mehrheitsanteil des amerikanischen Kfz-Herstellers Chrysler &uuml;bernommen hat. &ldquo;Die Firma hat sich daf&uuml;r entschieden, alles auf Detroit zu setzen. Die Inlandskonkurrenz soll nur durch K&uuml;rzungen bei Produktion und Arbeitskr&auml;ften angegangen werden. Eine Trennung zeichnet sich ab.&rdquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:44:10 +0100</pubDate><guid>1021421</guid></item>
<item><title>Italien | Fiat: Per Erpressung in die Zukunft?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/456651-fiat-erpressung-die-zukunft</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Wir sind bereit, Mirafiori aufzugeben&ldquo;: Der <em>Corriere della Sera </em>zitiert auf dem Titelblatt die Drohung des Fiat-Chefs Sergio Marchionne, der angek&uuml;ndigt hat, dass er den Standort von Mirafiori schlie&szlig;en werde, sollte die Belegschaft beim Referendum vom 13. und 14. Januar den ausgehandelten <a href="http://www.fiom.cgil.it/auto/fiat/mirafiori/10_12_23-mirafiori.pdf" target="_blank">Tarifvertrag</a> ablehnen. Das von den meisten Gewerkschaften unterzeichnete Abkommen, <a href="http://www.corriere.it/economia/11_gennaio_10/landini-fiat-conferenza_fc7dae3c-1cb5-11e0-a4b5-00144f02aabc.shtml" target="_blank">erkl&auml;rt das Blatt</a>, sehe eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten und Investitionen in das Werk in H&ouml;he von einer Milliarde Euro vor. Die Gewerkschaft der Metallindustrie (FIOM), die sich gegen das Abkommen ausgesprochen hat, spricht indessen, nach dem <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/279341-fiat-flexibilitaet-gegen-arbeitsplatz" target="_blank">Referendum des Fiat-Werks von Pomigliano d&rsquo;Arco</a>, von einer &bdquo;Politik der Erpressung&ldquo; und von einer gewerkschaftsfeindlichen Haltung der Firmenleitung. Unbequeme Gewerkschaften, die das Abkommen nicht unterzeichenen wollten, w&uuml;rden von den Verhandlungen schlicht ausgeschlossen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:26:57 +0100</pubDate><guid>456651</guid></item>
<item><title>Industrie | Aus Italienern mach Polen (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/305411-aus-italienern-mach-polen</link><description><![CDATA[Als Fiat anbot, seine polnische Fabrik nach Süditalien zu verlegen, forderte die Firma längere Arbeitszeiten. Die Arbeiter stimmten zu, doch es ist ein wahrer Kulturschock. Einen Monat später besuchte Gazeta Wyborzca das Werk und entdeckt staunend den sozialen Wettbewerb innerhalb Europas. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:54:32 +0100</pubDate><guid>305411</guid></item>
<item><title>Italien | Fiat: Flexibilität gegen Arbeitsplatz</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/279341-fiat-flexibilitaet-gegen-arbeitsplatz</link><description><![CDATA[<p>&quot;Gestern, heute und morgen?&quot; Am Tag, nachdem die Arbeitnehmer des Fiat-Werks in Pomigliano d&rsquo;Arco bei Neapel in einem <a href="http://www.cgil.it/dettagliodocumento.aspx?ID=14093" target="_blank">Referendum</a> f&uuml;r mehr Flexibilit&auml;t im Austausch gegen die Aufrechterhaltung des Werks und den Standortwechsel der heute noch in Polen gefertigten Produktion gestimmt haben, nimmt <em>L&rsquo;Unit&agrave;</em> den Titel eines ber&uuml;hmten Films von Vittorio De Sica wieder auf. Die linksgerichtete Tageszeitung fragt, wie sich diese Befragung wohl auf die Beziehungen innerhalb der italienischen Industriewelt auswirken wird, eventuell mit einer &quot;Erweiterung des Pomigliano-Modells auf andere Werke im Land&quot;. &quot;Dies ist nur die erste Etappe des Projekts von [Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer] Sergio Marchionne&quot;, der, <a href="http://www.unita.it/news/economia/100299/lo_strappo_di_pomigliano" target="_blank">so <em>L&rsquo;Unit&agrave;</em></a>, &quot;die Arbeitseinteilung und die Beziehungen in der Industrie radikal &auml;ndern will.&quot;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:29:20 +0100</pubDate><guid>279341</guid></item>
<item><title>Italien | Ein Fiat schiebt die Wirtschaft an</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/237101-ein-fiat-schiebt-die-wirtschaft</link><description><![CDATA[<p>Einen Tag nachdem bekannt wurde, dass Cordero di Montezemolo das Steuer des gr&ouml;&szlig;ten italienischen Unternehmens an John Elkann weiterreicht, titelt <em>La Stampa</em>: <em>&quot;Fiat soll aufgeteilt und wieder ganz von vorn anfangen.&quot; </em>Damit f&auml;llt <a href="http://www.fiat.it/cgi-bin/pbrand.dll/FIAT_ITALIA/home.jsp" target="_blank">Fiat</a> nicht nur in den Scho&szlig; der Familie Agnelli zur&uuml;ck, sondern pr&auml;sentiert zeitgleich auch ein neues Industrieprogramm, welches den Automobilbereich von allen anderen Aktivit&auml;ten trennen wird. Zudem sollen weltweit neue B&uuml;ndnisse geschlossen werden, <a href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=7250&amp;ID_sezione=&amp;sezione=" target="_blank">berichtet die Zeitung</a> der turinischen Gruppe. <a href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=7251&amp;ID_sezione=&amp;sezione=" target="_blank">Nach Meinung </a>des Wirtschaftsexperten Mario Deaglio orientiert sich dieses Vorhaben an einem <em>&quot;globalen Markt, der nur wenige Fabrikanten z&auml;hlt&quot;</em>, deren <em>&quot;untere &Uuml;berlebensgrenze auf sechs bis sieben Millionen Fahrzeuge j&auml;hrlich gesch&auml;tzt wird&quot;</em>. Konkrete Beispiele f&uuml;r diese Unternehmenspolitik ist der Kauf Chryslers durch Fiat, aber auch das Abkommen zwischen Renault und Daimler. In der gegenw&auml;rtigen Flaute tr&auml;gt dieses Programm<em> &quot;erstmals dazu bei, dass man sich Gedanken dar&uuml;ber macht, wie das neue wirtschaftliche Italien aussehen soll, welches die gegenw&auml;rtige Krise geb&auml;ren wird&quot;</em>, schlussfolgert Deaglio. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:36:58 +0100</pubDate><guid>237101</guid></item>
<item><title>Automobilindustrie | Reif für den Schrottplatz? (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/175351-reif-fuer-den-schrottplatz</link><description><![CDATA[Die angekündigte Schließung des Opel-Werks im belgischen Antwerpen verdeutlicht die europaweite Krise der Automobilbranche. Von Konjunkturfragen einmal abgesehen, macht sich die Presse Gedanken über die Zukunft eines für unseren Kontinent kritischen Industriemodells. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:23:16 +0100</pubDate><guid>175351</guid></item>
<item><title>Automobilindustrie | General Motors zählt seine Freunde (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/131741-general-motors-zaehlt-seine-freunde</link><description><![CDATA[Dass General Motors nun von der Idee Abstand nimmt, Opel an Magna-Sberbank zu verkaufen, wie man es sich in Berlin gewünscht hatte, ruft in Europa unterschiedlichste Reaktionen hervor: Während Deutschland entrüstet ist, betont man anderswo, dass das Eingreifen der deutschen Regierung in die Angelegenheiten alles andere als angemessen war. Jedoch räumt man ein, dass andere Länder ähnlich reagiert hätten. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:39:45 +0100</pubDate><guid>131741</guid></item>
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