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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Luxemburg]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>TINA am Schalthebel | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1137501-tina-am-schalthebel</link><description><![CDATA[<p>Seitdem die Schuldenkrise die Aufrechtherhaltung der Einheitsw&auml;hrung in Frage stellt, hat das Duo &ldquo;<a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1041411-koennten-kohl-und-mitterrand-das-besser" target="_self">Merkozy</a>&rdquo; das Steuer des Euroschiffes an sich gerissen. Der Grund hierf&uuml;r ist nicht irgendeine Einverst&auml;ndniserkl&auml;rung der Mitgliedsstaaten, sondern eine einfache Feststellung: Es gibt keine Alternative  &ndash; &nbsp;<em>There Is No Alternative</em>, TINA, wie es schon <a href="http://www.margaretthatcher.org/speeches/results.asp?ps=500&amp;w=%22There%20is%20no%20alternative%22" target="_self">eine gewisse eiserne Lady ausdr&uuml;ckte</a>.</p>
<p>Aber vielleicht gibt es doch eine Alternative. Denn es gibt die Europ&auml;ische Kommission, die, wie ihr Pr&auml;sident Jos&eacute; Manuel Barroso k&uuml;rzlich ins Ged&auml;chtnis <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1066041-wie-der-euro-europa-spaltet" target="_self">rief</a>, dazu da ist, die Vertr&auml;ge und die &ldquo;Wirtschaftsregierung&rdquo; der EU zu sch&uuml;tzen. Doch wenn es um die Eurozone geht, gewinnt die Eurogruppe (die Wirtschaftsminister, d.h. die Regierungen) schnell die Oberhand. Demnach bestimmen auch hier Paris und Berlin. Die <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1083281-das-ende-der-foederalen-idee" target="_self">Ernennung</a> des Pr&auml;sidenten des Europ&auml;ischen Rates Herman Van Rompuy als &ldquo;Herrn Euro&rdquo; wurde von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy bef&uuml;rwortet. Durch diese Ma&szlig;nahme wird die Rolle der Mitgliedsstaaten &ndash; und allen voran Deutschland und Frankreich &ndash; in der Wirtschaftsregierung von &ldquo;Euroland&rdquo; gest&auml;rkt.</p>
<p>Der Haken an der Sache ist, dass diese Konstellation ohne jeglichen Vertrag abgesteckt wurde. Dar&uuml;ber hinaus sieht es so aus, als ob die Entscheidungen von &ldquo;Merkozy&rdquo; zunehmend ohne jegliche Diskussion innerhalb der Eurozone gef&auml;llt werden. Denn Tatsache ist, dass kein anderes Land bei Diskussionen ins Gewicht f&auml;llt oder einen Gegenpol darstellen k&ouml;nnte. So entledigt sich die Dampfwalze bei Gespr&auml;chen mit ihren Partnern zusehends jeglicher H&ouml;flichkeiten. Dies zeigte der Ton, mit dem die M&ouml;glichkeit einer Volksabstimmung in Griechenland von &ldquo;Merkozy&rdquo; abgeschlagen wurde. Von den &ldquo;Gro&szlig;en&rdquo; befindet sich Italien, drittgr&ouml;&szlig;te Wirtschaftsmacht der Eurozone, aufgrund der Prekarit&auml;t seiner Regierung und seiner Staatsfinanzen auf der Anklagebank.</p>
<p>Spanien steckt mitten im Wahlkampf und hat sich immer noch nicht aus seiner schwierigen Lage befreien k&ouml;nnen. Beide L&auml;nder stecken bis zum Hals in der Schuldenkrise und sind genau wie Portugal und Irland weit von einem &ldquo;AAA&rdquo; der Ratingagenturen entfernt. Allem Anschein nach verleiht die Bestnote den L&auml;ndern, die sich mit der Auszeichnung noch r&uuml;hmen k&ouml;nnen, &uuml;bernat&uuml;rliche Kr&auml;fte. Nebenbei gesagt erkl&auml;rt dies auch, warum der franz&ouml;sische Pr&auml;sident so sehr darauf erpicht ist, dass sein Land weiterhin in dem derzeit meistbegehrten Zirkel bleibt. In der Eurozone fallen die anderen L&auml;nder dieses Clubs (&Ouml;sterreich, Finnland, Luxemburg und die Niederlande) nicht ins Gewicht oder passen sich dem deutsch-franz&ouml;sischen Duo an.</p>
<p>Doch auch wenn das Duo eventuell die bedrohlichsten Klippen umschiffen kann, scheint es keine klare Vorstellung zu haben, in welche Richtung es das Euroschiff steuern will. Dazu hat es im &Uuml;brigen auch kein Mandat erhalten.&nbsp;Die fehlende Klarheit und Rechtm&auml;&szlig;igkeit macht der Abwicklung der Krise zu schaffen und erweckt den Eindruck, dass ungeplant vorw&auml;rts gesteuert wird. Doch angesichts des Sturms wollen wir das Ruder nur aus der Hand geben wenn derjenige, der es &uuml;bernimmt, in der Lage ist, das Schiff und seine Mannschaft sicher in den Hafen zu segeln.</p>
<p><em>Aus dem Franz&ouml;sischen von Signe Desbonnets</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:08:14 +0100</pubDate><guid>1137501</guid></item>
<item><title>Belgien | Dexia für viel Geld verstaatlicht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1041071-dexia-fuer-viel-geld-verstaatlicht</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Poker mit Steuergeldern&rdquo;, <a target="_self" href="http://www.demorgen.be/dm/nl/5036/Wetstraat/article/detail/1331209/2011/10/10/Dexia-in-handen-van-overheid-voor-4-miljard-euro.dhtml">titelt <em>De Morgen</em></a>. Die fl&auml;mische Tageszeitung meldet, dass sich die Regierungen von Frankreich, Belgien und Luxemburg am 9. Oktober &uuml;ber die Zerschlagung der Dexia-Bank geeinigt haben. F&uuml;r 4 Milliarden Euro hat Belgien den belgischen Teil der Gruppe, die Dexia Banque Belgique (DBB), zu hundert Prozent &uuml;bernommen. &ldquo;Belgien wollte 3 Milliarden zahlen, Frankreich wollte [sie f&uuml;r] 8 [abgeben]...&rdquo;, <a target="_self" href="http://www.lecho.be/actualite/entreprises_finance/Dexia_a_vocation_a_rester_cote_en_Bourse_Mariani.9112010-3027.art">schreibt das Br&uuml;sseler Wirtschaftsblatt <em>L&rsquo;Echo</em></a>.</p>
<p>Der Staat muss allerdings &ldquo;Garantien zwischen 50 und 60 Milliarden Euro f&uuml;r risikoreiche Wertpapiere der Dexia &uuml;bernehmen.&rdquo; F&uuml;r diese in einer &ldquo;Bad Bank&rdquo; ausgelagerten Risikopapiere garantiert Belgien mit 60,5 Prozent, Frankreich mit 36,5 Prozent und Luxemburg mit 3 Prozent.</p>
<p>&ldquo;Wirtschaftsexperten warnen vor einer Abstufung der Belgischen Kreditw&uuml;rdigkeit und einer daraus resultierenden Erh&ouml;hung der Staatsschulden&rdquo;, schreibt <em>De Morgen</em>. Die Zeitung glaubt, dass &ldquo;die belgischen Steuerzahler einen hohen Preis f&uuml;r die Rettung der Daxia zahlen m&uuml;ssen&rdquo;. Am 8. Oktober hatte die Ratingagentur Moody&rsquo;s mit der Pr&uuml;fung einer m&ouml;glichen Abstufung des Landes begonnen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:03:31 +0100</pubDate><guid>1041071</guid></item>
<item><title>Luxemburg | Europas bedrohtes Paradies (Foreign Policy, Washington DC)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/879761-europas-bedrohtes-paradies</link><description><![CDATA[Sie zählt das höchste BIP und die höchste Pro-Kopf-Verschuldung der Welt und steht dennoch auf dem Happy-Planet-Index auf einem der letzten Plätze. Seltsamer noch, sie will es auch nicht ändern. Herzlich willkommen in Europas Metropole der Überschuldung und Selbstzufriedenheit. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 23 Aug 2011 15:45:42 +0100</pubDate><guid>879761</guid></item>
<item><title>Luxemburg | Euro-Demo gegen Sparpolitik</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/730631-euro-demo-gegen-sparpolitik</link><description><![CDATA[<p>In der Stadt Luxemburg demonstrierten am 21. Juni laut Veranstaltern fast 15.000 Menschen (7.500 laut Polizei) &bdquo;gegen die EU-Wirtschaftsregierung&ldquo; und den &bdquo;Sparkurs&ldquo;,<a href="http://www.wort.lu/wort/web/fr/luxembourg/articles/2011/06/153655/manifestation-des-syndicats-europeens-haute-en-couleurs.php" target="_self"> berichtet <em>La Voix du Luxembourg</em></a>. An der <a href="http://www.flickr.com/photos/etuc-ces/sets/72157626967930296/" target="_self">vom Europ&auml;ischen Gewerkschaftsbund organisierten &bdquo;Euro-Demo&ldquo;</a> nahmen sowohl luxemburgische, als auch ausl&auml;ndische Demonstranten aus den &bdquo;Nachbar- und weiter entfernten L&auml;ndern wie Portugal, Spanien, Slowenien, Litauen, usw.&ldquo; teil. Mit dieser Kundgebung richteten sie sich an die EU-Parlamentarier, die am 22. und 23. Juni &uuml;ber die EU-Wirtschaftsregierung <a href="http://www.europarl.europa.eu/de/headlines/content/20110617FCS21625/html/Die-Themen-der-Plenarsitzung-am-22.-und-23.-Juni-in-Br%C3%BCssel" target="_self">abstimmen</a> m&uuml;ssen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:41:35 +0100</pubDate><guid>730631</guid></item>
<item><title>Griechenland | Tarnen, täuschen, retten (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/643471-tarnen-taeuschen-retten</link><description><![CDATA[So kann man den Euro nicht retten, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Mit ihrem Geheimtreffen zur Griechenlandkrise haben die EU-Finanzminister das letzte Vertrauen der EU-Bürger in ihre Regierungen verspielt. Das muss Konsequenzen haben. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 09 May 2011 17:13:56 +0100</pubDate><guid>643471</guid></item>
<item><title>Sterbehilfe | Das Leiden der Anderen (Wprost, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/487481-das-leiden-der-anderen</link><description><![CDATA[Weil es zuhause verboten ist, reisen immer mehr Europäer über die Grenze, um ihr Leben zu beenden. Auch die Gesetzgeber geben immer öfter grünes Licht für die Sterbehilfe. Gewinnt die Todessehnsucht Überhand über das Recht auf Leben? (Article)]]></description><pubDate>Wed, 02 Feb 2011 16:31:44 +0100</pubDate><guid>487481</guid></item>
<item><title>Euro | Hör auf Europas Supermutti (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/372251-hoer-auf-europas-supermutti</link><description><![CDATA[So viel Streit war selten in der EU und Angela Merkel trägt mit Schuld daran. Ihre Pläne für schärfere Schuldenregeln werden beim EU-Gipfel am 28. Oktober auf die scharfe Gegenwehr ihrer Kollegen treffen. Dabei hat sie recht, sagt die Süddeutsche. Vielleicht zum letzten Mal... (Article)]]></description><pubDate>Wed, 27 Oct 2010 16:48:52 +0100</pubDate><guid>372251</guid></item>
<item><title>Aus Luxemburger Sicht | Paris ist lä-cher-lich</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/340301-paris-ist-lae-cher-lich</link><description><![CDATA[<p>Die Presse des Herzogtums reagiert pikiert auf die bissige Bemerkung Nicolas Sarkozys, die Heimat der Luxemburgerin Viviane Reding solle doch selbst ein paar Roma aufnehmen. F&uuml;r <a target="_blank" href="http://www.voix.lu">La Voix du Luxembourg</a> &quot;bleiben der Pr&auml;sident und seine Getreuen auf dem Boulevard der L&auml;cherlichkeit&ldquo;. Und: &quot;Frankreich wird bei seiner Flucht nach vorn auch vor noch pathetischeren Deklarationen nicht zur&uuml;ckschrecken. &quot;Die Polemik&ldquo;, schreibt das Blatt &quot;nutzt der franz&ouml;sischen Regierungsmehrheit. Und dies aus mehr als einem Grund. Man lenkt von brennenden Themen ab (Schulkosten, Burka-Gesetz, Rentenreform...), die jetzt kaum noch Schlagzeilen auf den Titelseiten machen. Das Interesse der Beobachter schrumpft. Es ist dennoch nicht sicher, ob sich das f&uuml;r die Regierungsmehrheit bei den kommenden Pr&auml;sidentschaftswahlen auszahlen wird. Wir gehen jede Wette ein, dass sich heute alle diese Damen und Herren aus Frankreich auf die wirklichen Themen konzentrieren werden: Bew&auml;ltigung der Krise und die Rolle der Europ&auml;ischen Union in der Welt.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 16 Sep 2010 15:12:49 +0100</pubDate><guid>340301</guid></item>
<item><title>Europäische Institutionen | Alle Hände voll zu tun</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/328741-alle-haende-voll-zu-tun</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Sommer gerade einmal vorbei &ndash; und schon ist der EU-Stundenplan voll ausgebucht&ldquo; , titelt die luxemburgische La Voix und gibt damit das wieder, was die siebenundzwanzig L&auml;nder in den kommenden Wochen erwartet: &bdquo;<a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/budget/documents/multiannual_framework_fr.htm">Wirtschaftspolitische Steuerung, mehrj&auml;hriger Finanzrahmen, Haushalt f&uuml;r 2011, Europa 2020</a>&ldquo;. Einige dieser Punkte sind bereits in Arbeit, berichtet die Tageszeitung: &bdquo;Die EU-Kommissarin f&uuml;r Justiz, Grundrechte und B&uuml;rgerschaft &ndash; <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/reding/multimedia/news/2010/08/index_fr.htm">Vivian Reding</a> &ndash; hat den franz&ouml;sischen Minister f&uuml;r Immigration und den franz&ouml;sischen Europa-Minister empfangen, um das Problem der Roma grunds&auml;tzlich zu besprechen&ldquo;. Ihrerseits hat sich die Kommission versammelt, &bdquo;um die erste Rede zum Zustand der Europ&auml;ischen Union vorzubereiten&ldquo;. Halten wird sie der Pr&auml;sident der Kommission &ndash; Jos&eacute; Manuel Barroso &ndash; am 7. September vor dem Europ&auml;ischen Parlament.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:49:03 +0100</pubDate><guid>328741</guid></item>
<item><title>Drogen | Keine Fixerstuben in Frankreich</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/315041-keine-fixerstuben-frankreich</link><description><![CDATA[<p>&quot;Fillon voll auf Repressionskurs&quot;, titelt die<em> Lib&eacute;ration</em> nach dem Veto des Premierministers gegen den von der Gesundheitsministerin bef&uuml;rworteten Vorschlag, medizinisch betreute Drogenkonsumstuben f&uuml;r Abh&auml;ngige einzuf&uuml;hren. <a href="http://www.liberation.fr/societe/0101651790-en-europe-le-shootoir-c-est-pas-le-foutoir" target="_blank">Die linksliberale Tageszeitung beschuldigt </a>die Regierung zum erneuten Male, im Hinblick auf die Pr&auml;sidentschaftswahlen 2012 eine harte politische Linie zu fahren und weist darauf hin, dass in &quot;den sechs europ&auml;ischen L&auml;ndern, in denen es Fixerstuben gibt, die &Uuml;berdosen und Infizierungen abnehmen&quot;. Die besagten L&auml;nder sind die Schweiz, die Niederlande, Deutschland, Spanien, Luxemburg und Norwegen. Insbesondere in der Schweiz sind die &quot;Toten durch eine &Uuml;berdosis von 400 im Jahre 1991 auf 152 im Jahre 2007 gefallen und HIV-Infizierungen um 60 Prozent zur&uuml;ckgegangen&quot;. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:46:59 +0100</pubDate><guid>315041</guid></item>
<item><title>Internet | Piraten sind jetzt von Welt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/235261-piraten-sind-jetzt-von-welt</link><description><![CDATA[<p>Die Piratenparteien, die f&uuml;r mehr Freiheit im Austausch von Online-Inhalten k&auml;mpfen, haben sich zu einer internationalen Organisation zusammengeschlossen, <a href="http://publico.pt/Tecnologia/partidos-pirata-juntamse-em-internacional_1432957" target="_blank">schreibt <em>P&uacute;blico</em></a>. Bei einem Treffen haben Delegierte aus 44 L&auml;ndern die Satzung zum unpolitischen und gemeinn&uuml;tzigen Verband verabschiedet. <em>&quot;Die Internet-Industrie unternimmt weltweit Anstrengungen um B&uuml;rgerrechte zu begrenzen. Dies ist der erste Schritt zum Gegenangriff</em>&quot;, sagt Gregory Engels von der deutschen Piratenpartei, der den Vorsitz der <a href="http://www.pp-international.net/" target="_blank">Internationalen Piratenpartei</a> mit dem Luxemburger Jerry Weyer teilen wird. Ihre Priorit&auml;ten: Das Recht auf Privatkopien und auf den Besitz von Material unter Copyright sch&uuml;tzen, Sicherung des Fernmeldegeheimnisses, freier Austausch von Online-Inhalten und eine &Auml;nderung des Urheberrechts. Laut <em>P&uacute;blico</em> trat die bekannteste Piratenpartei Europas  &ndash;  die schwedische, die 2009 bei den Europawahlen Sitze im EU-Parlament gewann und deren Popularit&auml;t heute nachl&auml;sst  &ndash;  nicht der Bewegung bei. Auch die polnische Piratenpartei lehnte ab. Wegen des lahmgelegten Flugverkehrs aufgrund der Aschewolke musste die Delegation aus Portugal absagen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:21:18 +0100</pubDate><guid>235261</guid></item>
<item><title>Monarchie | Das Vermögen der Gekrönten (Rzeczpospolita, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/221101-das-vermoegen-der-gekroenten</link><description><![CDATA[Obwohl die europäischen Königsfamilien jedes Jahr höhere Apanagen aus Steuergeldern erhalten, bleibt das Geheimnis um die Höhe ihrer Vermögen gut gehütet. Die durch die neuesten Enthüllungen über das Vermögen des belgischen Königs entstandene Kontroverse weckt neues Interesse an der Frage der königlichen Finanzen, schreibt die Rzeczpospolita. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:47:38 +0100</pubDate><guid>221101</guid></item>
<item><title>Hochzeit | Scheidung auf Europäisch</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/218051-scheidung-auf-europaeisch</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Lass uns unsere Scheidung auf italienische Art begehen, mein Schatz&quot;</em> , <a href="http://zpravy.idnes.cz/rozvedme-se-drahy-po-italsku-eu-chce-usnadnit-rozvody-smisenych-paru-123-/zahranicni.asp?c=A100325_113613_zahranicni_btw" target="_blank">titelt <em>Mlad&aacute; fronta DNES</em></a> nachdem die Europ&auml;ische Kommission am 24. M&auml;rz eine Regelung vorgeschlagen hat, um die <em>&quot;internationale Scheidung&quot; </em>zu vereinfachen. Nach diesem Gesetz k&ouml;nnen die transnationalen Paare bald entscheiden, welches Land die Gesetzgebung f&uuml;r ihre Scheidung bestimmen soll. Einzige Bedingung ist, dass einer der Ehepartner mit dem jeweiligen Land verbunden ist. <em>&quot;Jedes Jahr geben sich um die 300.000 transnationale Paare das Ja-Wort und ungef&auml;hr die H&auml;lfte von ihnen l&auml;sst sich scheiden&quot;</em>, berichtet die tschechische Tageszeitung. Der Vorschlag stelle eine <em>&quot;verst&auml;rkte Zusammenarbeit&quot;</em> beim Scheidungsverfahren dar, welche zehn Staaten verlangen (&Ouml;sterreich, Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Italien, Spanien, Luxemburg, Rum&auml;nien und Slowenien), die regelm&auml;&szlig;ig mit Antr&auml;gen transnationaler Scheidungen konfrontiert werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 25 Mar 2010 15:55:09 +0100</pubDate><guid>218051</guid></item>
<item><title>Small is powerful | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/141391-small-powerful</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Unbekannt&quot;, &quot;Ektoplasma&quot;, &quot;kein Charisma&quot;</em>... so und &auml;hnlich lauten die Lobeshymnen der europ&auml;ischen Presse auf den ersten st&auml;ndigen EU-Ratspr&auml;sidenten Herman Van Rompuy. Im Vergleich zu Tony Blair gilt der belgische Regierungschef in der Tat als ein Mann des Kompromisses, der einer Angela Merkel oder einem Nicolas Sarkozy schon nicht die &quot;wahre&quot; politische F&uuml;hrung Europas streitig machen wird. </p>
<p>Diese wenig schmeichelhaften Ausdr&uuml;cke kann man aber auch darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass Van Rompuy aus einem &quot;kleinen&quot; Land kommt, f&uuml;r das sich Medien und die anderen Regierungen kaum interessieren. Sie sehen nur auf die &quot;gro&szlig;en&quot;: Gro&szlig;britannien, Frankreich, Deutschland... Auch der Luxemburger Jean-Claude Juncker und der Niederl&auml;nder Jan Peter Balkenende gelten als &quot;uncharismatisch&quot; und kommen aus &quot;kleinen&quot; L&auml;ndern. Als ob die geographische Gr&ouml;&szlig;e eines Staats auf dessen Vertreter abf&auml;rben w&uuml;rde! Die Presse ironisiert immer im Handumdrehen &uuml;ber den mangelnden Peps des einen oder anderen &quot;zweitrangigen&quot; Kandidaten. Dennoch: Beide geh&ouml;rten zum Favoritenkreis f&uuml;r den Posten.&nbsp; </p>
<p>Die Belgier sehen in Van Rompuy denn Mann, der es geschafft hat, ihr Land zumindest dem Anschein nach zusammenzuhalten. Balkenende und Juncker sind schon seit langem an der Macht und erfreuen sich beneidenswerter Popularit&auml;tswerte, w&auml;hrend es bei seinen &quot;gro&szlig;en&quot; Amtskollegen eher bergab geht. Ihr Erfolgsrezept? Die Kunst des Konsens und des Kompromisses. Und genau das ist seit eh und je die Vorgehensweise der Union gewesen, um mit nationalen Vetos fertig zu werden. Und genau das hat es ihr auch erm&ouml;glicht, vorw&auml;rts zu kommen.<em> J.S.</em></p>
<p>&nbsp;</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:37:14 +0100</pubDate><guid>141391</guid></item>
<item><title>EU-Präsidentschaft | Ring frei für die Farblosen (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/127071-ring-frei-fuer-die-farblosen</link><description><![CDATA[Auch wenn sie nicht auf der Tagesordnung des Brüsseler EU-Gipfels am 29. Oktober steht, so wird die Frage dennoch in allen Köpfen kreisen: Wer wird das neue Gesicht der EU? Wer die Stimme der &quot;berühmten Telefonnummer&quot;, welche Henry Kissinger vergeblich suchte? Die europäische Presse gibt ihre Tipps ab. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:52:05 +0100</pubDate><guid>127071</guid></item>
<item><title>Europa nach Lissabon/2 | G20 - Europa auf dem Weg zur Supermacht (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/111111-g20-europa-auf-dem-weg-zur-supermacht</link><description><![CDATA[Gestärkt durch Irlands Ratifizierung des Vertrags von Lissabon, kann sich die EU nun auf den Weg zur internationalen Supermacht machen. Das Mittel, diese Ambitionen zu erreichen, so Gideon Rachmann in der Financial Times, ist die neue Bühne, die der G20 bietet. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:13:13 +0100</pubDate><guid>111111</guid></item>
<item><title>Drogen | Es rauscht im Kräutergarten (Libération, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/107491-es-rauscht-im-kraeutergarten</link><description><![CDATA[Ob als Räucher- oder als Gewürzmischung: Spice wird bei den Kiffern immer beliebter. Das Produkt mit synthetischen Cannabinoiden als Wirkstoffe alarmiert die europäischen Gesundheitsbehörden. Doch ist es nur schwer nachzuweisen und somit auch schwer zu verbieten, schreibt Libération. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:24:46 +0100</pubDate><guid>107491</guid></item>
<item><title>LUXEMBURG | Steuerparadies im Widerstand (Le Figaro, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/13821-steuerparadies-im-widerstand</link><description><![CDATA[Luxemburg sitzt in der Klemme. Von der einen Seite drückt die Wirtschaftskrise, von der anderen die Nachbarländer, damit es seinem Bankgeheimnis ein Ende setzt.
Das Land steht vor einem Urnengang und dem Ende einer Epoche. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 01 Jun 2009 18:37:46 +0100</pubDate><guid>13821</guid></item>
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