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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Lettland]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Osteuropa | Baltikum, gemeinsam einsam (Veidas, Vilnius)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1817401-baltikum-gemeinsam-einsam</link><description><![CDATA[Lange verband die drei kleinen, oft miteinander verwechselten Ex-Satelliten der Sowjetischen Union ein gemeinsames Schicksal. Dennoch teilen sie nicht immer die gleichen Interessen – besonders in Energiefragen. Heute sichert Skandinavien ihren Zusammenhalt. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:55:32 +0100</pubDate><guid>1817401</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Großer Räumungsverkauf in Europa (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1532941-grosser-raeumungsverkauf-europa</link><description><![CDATA[In ganz Europa suchen Länder nach Möglichkeiten, schnell an Geld zu kommen. Alle scheinen dieselbe Idee zu haben und verkaufen ihr Staatsvermögen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:24:59 +0100</pubDate><guid>1532941</guid></item>
<item><title>Lettland | Russisch Amtssprache in der EU? (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1521851-russisch-amtssprache-der-eu</link><description><![CDATA[Am Samstag entscheiden die Letten, ob Russisch Amtssprache werden soll. Auf der immerwährenden Suche nach einer gemeinsamen Identität, scheiden sich die Geister an genau dieser Frage. Vermächtnis der Sowjet-Ära? (Article)]]></description><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:27:54 +0100</pubDate><guid>1521851</guid></item>
<item><title>Banken | Der Crash, der Litauen erschüttert</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1216311-der-crash-der-litauen-erschuettert</link><description><![CDATA[<p>&quot;Zocker oder Opfer?&quot;, fragt Vieidas auf dem Titelblatt und meint damit die Hauptaktion&auml;re der Bank Snoras, den Litauer Raimondas Baranauskas, sowie den Russen Wladimir Antonov, welchem unter anderem noch die britische Fu&szlig;ballmannschaft von Portmouth geh&ouml;rt. Die beiden M&auml;nner sind am 24. November in London auf Antrag der litauischen Justiz mit einem internationalen Haftbefehl festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, 3,4 Milliarden Litais [rund eine Milliarde Euro] der Bank veruntreut, sowie deren lettische Filiale Latvijas Krajbanka, die sechstgr&ouml;&szlig;te Bank Lettlands, um 100 Millionen Lati [rund 144 Millionen Euro] betrogen zu haben. Ihnen drohen bis zu sechs Jahren Haft. </p>
<p>Snoras ist am 16. November verstaatlicht worden, nachdem gef&auml;lschte Bilanzen bekannt wurden, eine Premiere im postsowjetischen Litauen, wie <a target="_self" href="http://www.veidas.lt/is-%E2%80%9Esnoro%E2%80%9C-bus-steigiami-du-bankai"><em>Vieidas betont</em></a>. Das Geldinstitut stehe vor der Insolvenz und solle abgewickelt werden. Ein Schritt, der von Vertretern der Bankkunden kritisiert wird. Ihnen zufolge sei das Verfahren &quot;weder transparent, noch gerecht oder vern&uuml;nftig&quot;, <a target="_self" href="http://www.veidas.lt/%E2%80%9Esnoro%E2%80%9C-restrukturizavimo-problema-valstybe-megina-spresti-uzkulisiuose-skubotai-ir-neteisetai"><em>berichtet das Magazin</em></a>. In Lettland wurden zun&auml;chst Ermittlungen &uuml;ber die Krajbanka er&ouml;ffnet und das operative Gesch&auml;ft des Geldinstituts suspendiert, bevor man die voraussichtliche Insolvenz bekannt gab, wonach die Kunden von Snoras und Krajbanka massenweise in die Filialen str&ouml;mten, um ihr Guthaben abzuheben.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:05:13 +0100</pubDate><guid>1216311</guid></item>
<item><title>Debatte | Abweichler und Problemfälle der Nicht-Eurozone (Respekt, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1156041-abweichler-und-problemfaelle-der-nicht-eurozone</link><description><![CDATA[Weil sich die Krise der Eurozone verschärft, versuchen die Nicht-Mitglieder Mittel und Wege zu finden, um die Kontrolle über ihr Schicksal in der EU nicht zu verlieren. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:15:16 +0100</pubDate><guid>1156041</guid></item>
<item><title>Schienenverkehr | Auf der richtigen Bahn</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1077701-auf-der-richtigen-bahn</link><description><![CDATA[<p>Am 19. Oktober hat die EU-Kommission ihren <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/1200&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_self"><em>Plan </em></a>f&uuml;r den Ausbau des europ&auml;ischen Verkehrsnetzes vorgestellt. Bis 2030 sollen 37,7 Milliarden Euro in die Modernisierung der Infrastrukturen und in die &quot;Rationalisierung des grenz&uuml;bergreifenden Verkehrs&quot; flie&szlig;en.</p>
<p>In allen L&auml;ndern wurde die Ank&uuml;ndigung als eine Konsequenz nationaler Politik begr&uuml;&szlig;t. So kann <a href="http://www.lavanguardia.com/politica/20111020/54232576290/la-hora-del-mediterraneo.html" target="_self"><em>La Vanguardia auf dem Titelblatt </em></a>jubeln: &quot;Europa w&auml;hlt das Mittelmeer&quot; und meint damit den Eisenbahnkorridor, der von der franz&ouml;sischen Grenze, entlang der K&uuml;ste, bis zum s&uuml;dspanischen Algeciras gebaut werden soll. Die Zeitung betont, dass die Einbeziehung des Projekts in das transeurop&auml;ische Verkehrsnetz 20 Prozent der Finanzierung sichern werde, dessen Gesamtkosten sich auf 19 Milliarden Euro belaufen. Deshalb sei der &quot;Mittelmeer-Korridor ein Sieg&quot;, wie im <a href="http://www.lavanguardia.com/opinion/editorial/20111020/54233524992/corredor-mediterraneo-una-victoria.html" target="_self"><em>Leitartikel des katalanischen Blatts</em></a> zu lesen ist. Zudem stellt die Zeitung fest, dass damit der Grundsatz, jede spanische Eisenbahnlinie m&uuml;sse zwangsl&auml;ufig &uuml;ber Madrid laufen, &quot;unterh&ouml;hlt&quot; worden sei. &quot;Der gesunde Menschenverstand hat gesiegt&quot;, schreibt La Vanguardia, denn 40 Prozent des nationalen PIB wurden am Mittelmeer produziert. </p>
<p>In Nordeuropa sieht <a href="http://www.epl.ee/news/eesti/brusseli-toetus-rail-balticu-ehitamiseks-on-tanasest-olemas.d?id=60069657" target="_self"><em>Eesti P&auml;valeht </em></a>ein &quot;klares gr&uuml;nes Licht&quot; f&uuml;r die neue &quot;RailBaltica&quot;, die, &uuml;ber Lettland verlaufend, Estland an die polnisch-litauische Grenze anbinden soll. Das von Estland und Litauen gef&ouml;rderte Projekt, &quot;scheint ma&szlig;geschneidert, um die Bedingungen Br&uuml;ssels zu erf&uuml;llen&quot;, schreibt die estl&auml;ndische Tageszeitung. Das Blatt hebt hervor, dass &quot;zum ersten Mal die EU ein Verkehrsprojekt f&ouml;rdert, welches nicht allein die Bed&uuml;rfnisse eines einzelnen Mitgliedslandes erf&uuml;llt.&quot; F&uuml;r die Zeitung bedeutet die Konkretisierung der &quot;Baltischen Eisenbahnlinie&quot; ebenfalls das Ende der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Riga und Moskau, welche vom Ex-Pr&auml;sidenten Valdis Zatlers unterst&uuml;tzt, vom designierten Ministerpr&auml;sidenten Valdis Dombrovskis hingegen abgelehnt wird. Eine Entscheidung, welche von der Distanzierung Lettlands gegen&uuml;ber Russland zeugen w&uuml;rde. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:31:35 +0100</pubDate><guid>1077701</guid></item>
<item><title>Jugendliche | Hier sind Europas Vollzeit-Prekäre (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/947151-hier-sind-europas-vollzeit-prekaere</link><description><![CDATA[Mit der Wirtschaftkrise entwickelt sich eine neue soziale Klasse in Europa. Von den Soziologen &quot;Prekariat&quot; genannt, handelt es sich um junge Menschen, ohne Hoffnung auf einen korrekten Job und Wohlstand. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:40:35 +0100</pubDate><guid>947151</guid></item>
<item><title>1991-2011 | Eine baltische Erfolgsgeschichte (IQ The Economist, Vilnius)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/872061-eine-baltische-erfolgsgeschichte</link><description><![CDATA[Im August 1991 erklärten Litauen, Lettland und Estland ihre Unabhängigkeit von der in Auflösung begriffenen UdSSR. Zwanzig Jahre später und trotz kleinerer Probleme haben sie endgültig ihre kommunistische Vergangenheit hinter sich gelassen und sind zu ihren europäischen Wurzeln zurückgekehrt. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 19 Aug 2011 16:37:30 +0100</pubDate><guid>872061</guid></item>
<item><title>Rumänien | Marshallplan für angeschlagene Staaten</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/846011-marshallplan-fuer-angeschlagene-staaten</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Der neue Marshallplan: eine Chance&ldquo;, <a href="http://www.adevarul.ro/actualitate/eveniment/Efectele_noului_Plan_Marshall_pentru_Romania_0_532147337.html" target="_self">freut sich <em>Adevărul</em></a>, nach dem Entschluss der Europ&auml;ischen Kommission, die Beitr&auml;ge zu EU-Projekten von sechs angeschlagenen L&auml;ndern zu senken (Griechenland, Irland, Portugal, Rum&auml;nien, Ungarn, Lettland). Ab 2012 wird ihr Anteil von derzeit 15 Prozent auf 5 Prozent reduziert. Laut EU-Landwirtschaftskommissar Dacian Cioloş &bdquo;bedrohen die Staatsschulden mitfinanzierte Projekte. Es wird f&uuml;r die Regierungen immer schwieriger, die notwendigen Mittel f&uuml;r den jeweiligen Beitrag zu finden. ... Die neue Ma&szlig;nahme der EU-Kommission wird auf intelligente Weise zur Verringerung der Defizite und zur Sicherung von Arbeitspl&auml;tzen beitragen, weil sie drastische Budgetk&uuml;rzungen ersetzt.&ldquo; <em>Adevărul</em> berechnet den Nutzen f&uuml;r Bukarest auf 700 Millionen Euro.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 09 Aug 2011 15:03:43 +0100</pubDate><guid>846011</guid></item>
<item><title>Polen | Mini-Marshallplan „unfair und entzweiend"</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/825711-mini-marshallplan-unfair-und-entzweiend</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Der Marshallplan der EU beg&uuml;nstigt die Bankrotten&ldquo;, <a href="http://biznes.gazetaprawna.pl/artykuly/535425,unijny_plan_marshala_promuje_bankrutow_nowe_zasady_pomocy_nie_dla_polski.html" target="_self">beschwert sich die <em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a> auf der Titelseite und berichtet &uuml;ber einen Plan der Europ&auml;ischen Kommission. Diese will die EU-Subventionen f&uuml;r Projekte in Landwirtschaft oder Infrastruktur bzw. auf regionaler Ebene von 85 auf 95 Prozent erh&ouml;hen, und zwar f&uuml;r diejenigen Mitgliedsstaaten, die von der Schuldenkrise schwer getroffen wurden: Griechenland, Portugal, Irland, Rum&auml;nien, Ungarn und Lettland. Da sie nicht in der Lage sind, die erforderlichen Eigenbeitr&auml;ge der Landesregierungen zu EU-gef&ouml;rderten Projekten zu leisten, k&ouml;nnen diese L&auml;nder zur Zeit von einem Gro&szlig;teil der von der EU zugeteilten Mittel gar nicht Gebrauch machen. Rum&auml;nien zum Beispiel konnte nur 7,9 Prozent der EU-Strukturmittel nutzen, die ihm im Rahmen des Haushalts 2007-2013 zugeteilt wurden.</p>
<p>&bdquo;Zuerst &uuml;berflutet die EU bankrotte europ&auml;ischen Staaten mit finanzieller Unterst&uuml;tzung und nun bietet sie ihnen Sonderkonditionen f&uuml;r Strukturmittel... Anstatt daf&uuml;r belohnt zu werden, dass es sich nicht &uuml;ber vern&uuml;nftige Grenzen hinaus verschuldet hat, wird Polen bestraft&ldquo;, argumentiert der zornige <a href="http://biznes.gazetaprawna.pl/komentarze/535395,andrzej_talaga_unijny_policzek_dla_polski.html" target="_self">Leitartikel der <em>DGP</em></a>, der die Entscheidung der EU-Kommission als eine &bdquo;unfaire&ldquo; Ma&szlig;nahme beschreibt, die &bdquo;die Union entzweien [soll] anstatt sie zu vereinen&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 02 Aug 2011 13:47:27 +0100</pubDate><guid>825711</guid></item>
<item><title>Lettland | Korruptes Parlament vor der Auflösung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/684081-korruptes-parlament-vor-der-aufloesung</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Meilenstein in der Geschichte des Landes&ldquo; und &bdquo;neue Gelegenheit f&uuml;r Lettland&ldquo;. So huldigt die Tageszeitung <em><a target="_self" href="http://www.diena.lv/lat/home">Diena</a>&nbsp;</em>Pr&auml;sident Valdis Zatlers&lsquo; <a target="_self" href="http://www.diena.lv/lv/laikraksts/781498-dievs-sveti-latviju">Fernsehansprache</a> vom 28. Mai, in der er die Parlamentsaufl&ouml;sung forderte und so erstmals von diesem Befugnis Gebrauch machte. Das Titelbild zeigt Demonstranten, die Zatlers kurz nach seiner Rede ihre Unterst&uuml;tzung bekunden. Der Pr&auml;sident will so nach eigenen Worten die Korruption innerhalb des Parlaments bek&auml;mpfen. Erst k&uuml;rzlich lehnte dieses ab, die Immunit&auml;t des Vorsitzenden der Ersten Partei Lettlands/Lettlands Weg (LPP/LC) und Industriemagnaten Ainārs &Scaron;lesers aufzuheben, gegen den die nationale Anti-Korruptions-Agentur ermittelt. In den kommenden zwei Monaten sollen die W&auml;hler per Referendum &uuml;ber die Parlamentsaufl&ouml;sung entscheiden. Wenn das &bdquo;ja&ldquo; gewinnt, <a target="_self" href="http://www.diena.lv/lv/laikraksts/781498-dievs-sveti-latviju">was f&uuml;r <em>Diena</em> so gut wie sicher ist</a>, werden Ende August oder Anfang September Neuwahlen stattfinden. Sollte das &bdquo;nein&ldquo; siegen, wird Zatlers von seinem Posten zur&uuml;cktreten m&uuml;ssen. Die letzten Parlamentswahlen fanden im Oktober 2010 statt.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 30 May 2011 12:54:17 +0100</pubDate><guid>684081</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Wie eingebildet ist die Kranke? (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/629201-wie-eingebildet-ist-die-kranke</link><description><![CDATA[Fast alle Beobachter sind sich einig, dass die EU in einer Krise steckt, die ihre Zukunft in Frage stellt. Ihre Anpassungsfähigkeit und die Beiträge ihrer jüngsten Mitglieder werden ihr jedoch aus dieser hinaushelfen. Der polnische Leitartikler Jacek Pawlicki zeichnet ein optimistisches Szenario. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 02 May 2011 17:37:54 +0100</pubDate><guid>629201</guid></item>
<item><title>Polen | Die verlorene Generation will weg (Wprost, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/626781-die-verlorene-generation-will-weg</link><description><![CDATA[Wie viele Bürger werden das Land verlassen? Deutschland und Österreich öffnen

Arbeitern aus verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Grenzen, und die

polnische Regierung fürchtet eine neue Abwanderung von Arbeitskräften. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 29 Apr 2011 18:51:47 +0100</pubDate><guid>626781</guid></item>
<item><title>Arbeitsmarkt | Wer spricht hier von Invasion? (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/626701-wer-spricht-hier-von-invasion</link><description><![CDATA[Am 1. Mai ist es so weit. Polen, Tschechen und andere Osteuropäer dürfen frei in Deutschland arbeiten. Doch einen Ansturm erwartet keiner. Im Gegenteil: Deutsche Firmen müssen die neuen Gastarbeiter heftig umwerben. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 29 Apr 2011 17:38:44 +0100</pubDate><guid>626701</guid></item>
<item><title>Mitteleuropa | Der Euro, kein Stoff zum Träumen (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/583141-der-euro-kein-stoff-zum-traeumen</link><description><![CDATA[Durch die Krise in der Eurozone kühlte die Begeisterung für die Einheitswährung in den meisten mitteleuropäischen Ländern ab. Heute träumen nur noch die Baltenstaaten vom Euro, schreibt die Rzeczpospolita. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 04 Apr 2011 17:48:03 +0100</pubDate><guid>583141</guid></item>
<item><title>Zwei Städte in Europa | Valka-Valga, Leben in zwei Zeitaltern (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/505531-valka-valga-leben-zwei-zeitaltern</link><description><![CDATA[Wer die Grenze zwischen Valka in Lettland und Valga in Estland überschreitet, der begibt sich nicht nur in ein anderes Land, sondern unternimmt auch so etwas wie eine Zeitreise. – Geschichte eines Streits zwischen Alten und Jungen am anderen Ende Europas. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 16 Feb 2011 15:35:20 +0100</pubDate><guid>505531</guid></item>
<item><title>Baltikum | Minderheiten bitte den Rand halten (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/452141-minderheiten-bitte-den-rand-halten</link><description><![CDATA[In den drei ehemaligen Sowjetrepubliken stellen die russischen und polnischen Minderheiten einen bedeutenden Teil der Bevölkerung, verfügen jedoch nur über wenige Sprachrechte. Ein flämischer Journalist berichtet empört. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 06 Jan 2011 17:04:15 +0100</pubDate><guid>452141</guid></item>
<item><title>Baltische Staaten | Alle hinter Estland her (Atgimimas, Vilnius)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/426901-alle-hinter-estland-her</link><description><![CDATA[Als erste baltische Republik wird Estland im Januar der Eurozone beitreten. Ein estnischer Politologe meint, das werde die beiden anderen baltischen Staaten anspornen und die drei fremdelnden Länder einander näher bringen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 13 Dec 2010 17:12:03 +0100</pubDate><guid>426901</guid></item>
<item><title>Portugal | Eine halbe Million armer Arbeiter</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/414001-eine-halbe-million-armer-arbeiter</link><description><![CDATA[<p>In Portugal &bdquo;trifft die Armut bereits 500.000 Arbeiter&ldquo;, <a href="http://jn.sapo.pt/PaginaInicial/Sociedade/Interior.aspx?content_id=1724912" target="_blank">berichtet das <em>Jornal de Not&iacute;cias</em></a> und weist darauf hin, dass die 20 Prozent der Reichsten 6,1 Mal mehr verdienen als die 20 Prozent der &Auml;rmsten. Diese Zahlen ver&ouml;ffentlichte die Beobachtungsstelle f&uuml;r soziale Ungleichheiten am 2. Dezember. Die <a href="http://observatorio-das-desigualdades.cies.iscte.pt/index.jsp?page=projects&amp;id=106" target="_blank">Studie</a> zur sozialen Ungleichheit zeigt ebenfalls, dass 12 Prozent der erwerbst&auml;tigen Bev&ouml;lkerung nicht genug verdienen, um ihren Familien akzeptable Lebensbedingungen zu garantieren. Zudem leben 23 Prozent der Minderj&auml;hrigen in Armut. Das sind 5 Prozent mehr als die durchschnittliche Bev&ouml;lkerung. Von den 27 EU-L&auml;ndern verzeichnete 2007 allein Lettland noch schlechtere Zahlen. Damals befanden sich Rum&auml;nien und Bulgarien auf dem gleichen Niveau wie Portugal. Im Gegensatz dazu waren Slowenien und die Slowakei die L&auml;nder mit der geringsten Ungleichheit. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 02 Dec 2010 13:00:47 +0100</pubDate><guid>414001</guid></item>
<item><title>Sparpolitik | Stunk im Staatsdienst (Il Foglio, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/372151-stunk-im-staatsdienst</link><description><![CDATA[Die Briten kürzen ihren Haushalt mit der Axt, die Franzosen, Deutschen und Letten sparen an allen Ecken und Enden. Der Mythos vom krisenverschonten Beamten scheint überholt. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:55:52 +0100</pubDate><guid>372151</guid></item>
<item><title>Stabilitätspakt | Der Osten schmeisst den Haushalt um</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/318021-der-osten-schmeisst-den-haushalt-um</link><description><![CDATA[<p>&quot;Die Europ&auml;ische Kommission hat sich bereiterkl&auml;rt, eine andere Formel zur Berechnung der Staatsschulden zu pr&uuml;fen&quot;, <a target="_blank" href="http://economia.publico.pt/Noticia/comissao-europeia-admite-estudar-outra-forma-de-calcular-a-diuvida-publica_1451805">berichtet <em>P&uacute;blico </em></a>und erinnert an das Schreiben, in welchem neun Mitgliedsstaaten (Polen, Ungarn, Tschechische Republik, Rum&auml;nien, Slowakei, Bulgarien, Litauen, Lettland und Schweden) die europ&auml;ische Exekutive aufforderten, f&uuml;r die Berechnung des Haushaltes und der Defizite die Kosten der Rentenreformen zu ber&uuml;cksichtigen. In der Tat benachteiligen die gegenw&auml;rtigen Regeln die L&auml;nder, die &ndash; um den Forderungen der EU zu entsprechen &ndash; ihre Rentensysteme reformiert haben und deshalb nicht mehr die EU-Konvergenzkriterien erf&uuml;llen, die im Stabilit&auml;tspakt vorgesehen sind. &quot;Zu Tage tritt&quot; dieser Vorschlag &quot;zu einem Zeitpunkt, wo die Wahrscheinlichkeit einer Zahlungsunf&auml;higkeit vonseiten Irlands und den s&uuml;dlichen L&auml;ndern Europas den Finanzm&auml;rkten erneut Sorgen bereitet&quot;, merkt <em>P&uacute;blico</em> an.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:49:46 +0100</pubDate><guid>318021</guid></item>
<item><title>Brände | Ist Tschernobyl zurück?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/313851-ist-tschernobyl-zurueck</link><description><![CDATA[<p>&quot;Naturkatastrophen und Atom: die verdr&auml;ngte Gefahr&quot;, <a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-verdraengte-gefahr/">titelt die <em>Tageszeitung</em> </a>unter dem Foto eines rauchenden russischen Waldes mit radioaktivem Boden, einer Altlast des Tschernobyl-Unfalls 1985. Die Berliner Tageszeitung erkl&auml;rt, dass sich die Deutschen <a target="_blank" href="http://odlinfo.bfs.de/">nach Expertenmeinung </a>zwar noch keine Sorgen zu machen brauchten, die Mitteleurop&auml;er, das Baltikum und S&uuml;dschweden daf&uuml;r umso mehr. &quot;Atomanlagen und ihre Hinterlassenschaften sind f&uuml;r Naturkatastrophen h&ouml;chst anf&auml;llig. [&hellip;] Nicht nur in Russland&quot;, erinnert die <em>TAZ</em> und zitiert die Beispiele Forsmark (Schweden), Biblis (Deutschland) und Belene (Bulgarien). Alle drei Reaktoren stehen in Gefahrenzonen oder sind dort in Planung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:30:27 +0100</pubDate><guid>313851</guid></item>
<item><title>Europäer der Woche | Ilmars Poikans, Alptraum lettischer Eliten (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/256181-ilmars-poikans-alptraum-lettischer-eliten</link><description><![CDATA[Monatelang war er der gute Geist Lettlands. Nachdem er sich Zugang zu geheimen Daten erhackt hatte, zeigte Ilmars Poikans, alias Neo seinen Landsleuten, wie gut sich die Elite in der Krise bereichert hat. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 21 May 2010 18:13:25 +0100</pubDate><guid>256181</guid></item>
<item><title>Das Baltikum und die Krise / 2 | Lettland, der Tiger hinkt (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/234441-lettland-der-tiger-hinkt</link><description><![CDATA[Mit der höchsten Arbeitslosenrate innerhalb der EU hat sich Lettland heute endgültig von den Jahren des kapitalistischen Booms verabschiedet. Viele Bürger sehnen sich nach den trüben Gewissheiten des Lebens zu Zeiten des Kommunismus, berichtet The Independent. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 19 Apr 2010 17:00:04 +0100</pubDate><guid>234441</guid></item>
<item><title>Das Baltikum und die Krise / 1 | Die Euro-Stürmer (Dziennik Gazeta Prawna, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/231751-die-euro-stuermer</link><description><![CDATA[Für die baltischen Staaten ist das Schlimmste vorbei. Erstmals seit Ausbruch der Finanzmarktkrise setzte die Rating-Agentur Moody’s die Note Litauens, Lettlands und Estlands hoch. Bald können die drei Republiken höchstwahrscheinlich dem Euro-Gebiet beitreten. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Apr 2010 17:58:50 +0100</pubDate><guid>231751</guid></item>
<item><title>Journalismus | Unaufhaltsamer Abstieg der EU-Presse (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/224011-unaufhaltsamer-abstieg-der-eu-presse</link><description><![CDATA[Obwohl man allerorts immer mehr über die EU spricht, schwindet der Presseapparat in Brüssel dahin. Nirgends ist dieses Phänomen weiter verbreitet als unter den Journalisten der neuen Demokratien Osteuropas. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 02 Apr 2010 16:28:01 +0100</pubDate><guid>224011</guid></item>
<item><title>Universitäten | Krise leert die K(l)assen (Adevărul, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/220441-krise-leert-die-klassen</link><description><![CDATA[In Europa sind Schulen und Hochschulen von den Haushaltskürzungen sowie den Personal- und Investitionseinsparungen besonders getroffen. Manchen Hochschulen, wie etwa in Großbritannien, droht sogar der Bankrott. Und die Top-Bildungsstätten könnten bald von den internationalen Ranglisten verschwinden. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:53:55 +0100</pubDate><guid>220441</guid></item>
<item><title>Krise | Bittere Pillen in der Lohntüte (Il Sole-24 Ore, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/209381-bittere-pillen-der-lohntuete</link><description><![CDATA[Von der Krise und der hohen Staatsverschuldung erdrückt, haben mehrere Staaten beschlossen, die Beamtengehälter zu kürzen. Da den einzelnen Ländern keine Abwertung des Euro möglich ist, eine zwar unbeliebte aber notwendige Maßnahme. Und neu ist sie auch nicht, wie Il Sole 24 Ore erklärt. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:43:28 +0100</pubDate><guid>209381</guid></item>
<item><title>Währungsunion | Euros Retter kommt aus dem Osten (Handelsblatt, Düsseldorf)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/193631-euros-retter-kommt-aus-dem-osten</link><description><![CDATA[Seit der Krise in Griechenland gleicht der Euro einer Porzellankiste der Währungsunion. Diese sollte jedoch zügig voranschreiten, um zu neuer Stärke zu finden, fordert das Handelsblatt. Für die Wirtschaftszeitung ist es höchste Zeit, dynamische Volkswirtschaften zu integrieren, heißt: die Länder aus dem Osten. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:28:28 +0100</pubDate><guid>193631</guid></item>
<item><title>Umwelt | Ostsee: Das Großreinemachen beginnt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/188471-ostsee-das-grossreinemachen-beginnt</link><description><![CDATA[<p>Die L&auml;nder rund um die Ostsee haben sich dazu verpflichtet das &ndash; wie die Experten es nennen &ndash; <em>&quot;dreckigste Meer der Welt&quot;</em> zu reinigen, <a target="_blank" href="http://www.hs.fi/paakirjoitus/artikkeli/It%C3%A4meri+sai+lupaukset+nyt+on+tekojen+aika/1135252789200">berichtet <em>Helsingin Sanomat</em></a>. &Uuml;ber 400 Experten und Vertreter aus der Bev&ouml;lkerung <a target="_blank" href="http://www.bsas.fi/ger">versammelten sich</a> auf Initiative der Baltic Sea Action Group (<a target="_blank" href="http://en.bsag.fi/">BSAG</a>) (einer unabh&auml;ngigen Stiftung mit Sitz in der finnischen Hauptstadt) in Helsinki. Dort verpflichteten sich <em>&quot;die Staats- und Regierungschefs und die Vertreter der L&auml;nder, die sich die Gew&auml;sser teilen, die ins Meer geleiteten Abf&auml;lle zu reduzieren oder ganz zu stoppen&quot;</em>. Betroffen sind vor allem die in Reinigungsmitteln enthaltenen Phosphate, sowie die Nitrate in den D&uuml;ngemitteln. Jedoch <em>&quot;machen die Staaten weniger Versprechen als die Organisationen&quot;</em>, bedauert die Tageszeitung Helsinkis, die die privaten und &ouml;ffentlichen Organisationen f&uuml;r wesentlich engagierter h&auml;lt. Der Konkurrent <a target="_blank" href="http://www.ts.fi/online/kotimaa/110413.html"><em>Turun Sanomat </em>in Turku weist</a> darauf hin, dass Warschau und Moskau sich dazu verpflichtet haben, <em>&quot;ein Netz von Reinigungsanlagen zu bauen, um das zur&uuml;ckgef&uuml;hrte verschmutzte und verbrauchte Wasser zu reduzieren</em>&quot;. Die Tageszeitung <a target="_blank" href="http://www.postimees.ee/?id=223155"><em>Postimee</em>s in Tallinn berichtet</a> &uuml;ber das von den estnischen Beh&ouml;rden angek&uuml;ndigte Gesetz, <em>&quot;das bis 2014 versuchen wird, den Umweltschutz im Ostseeraum&quot;</em> zu gew&auml;hrleisten.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:21:46 +0100</pubDate><guid>188471</guid></item>
<item><title>Heldin sucht Happy End | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/175021-heldin-sucht-happy-end</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;W&uuml;rden Sie sagen, dass Sie der Zukunft der Europ&auml;ischen Union gegen&uuml;ber eher optimistisch eingestellt sind?&quot;</em> 58 Prozent der Europ&auml;er (aus den 30 L&auml;ndern), denen <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb72/eb72_en.htm">Eurobarometer</a> letzten Oktober und November diese Frage gestellt hat, haben mit 'ja' geantwortet. Aber 61 Prozent von ihnen glauben, dass das<em> &quot;Leben der heutigen Kinder schwerer sein wird als f&uuml;r die ihrer Generation&quot;. </em>46 Prozent derselben Europ&auml;er findet, dass es der <em>&quot;EU an Ideen und Projekten mangelt&quot;</em>, aber 75 Prozent versichert, dass <em>&quot;sie unerl&auml;sslich ist, um die weltweiten Herausforderungen zu bew&auml;ltigen&quot;.</em>..</p>
<p>Diese widerspr&uuml;chlichen Antworten skizzieren ein Portr&auml;t von Europa, das einer weiblichen Hauptperson aus einem Bildungsroman gleicht: zerrissen von Ehrgeiz und Widerspr&uuml;chen den Zuf&auml;lligkeiten und Chancen eines kaprizi&ouml;sen Schicksals ausgeliefert. In diesem Roman schlie&szlig;en sich diejenigen, die &uuml;ber den durchschrittenen Weg gl&uuml;cklich sind, mit Freude den Werten des &quot;Clan&quot; an. Dies betrifft 57 Prozent der befragten Personen, die best&auml;tigen, dass sie von dem Eintritt in die EU ihres Landes profitiert haben. Die zufriedensten sind hierbei die Spanier, die Franzosen und trotz oder gerade wegen der Krise, die Iren. Neben ihnen zwingen sich 31 Prozent der anderen Mitglieder der gro&szlig;en Familie zu einem L&auml;cheln oder schauen betr&uuml;bt herein. In den ersten Reihen finden sich hier die Letten und die Briten.</p>
<p>Die Frage besteht nicht darin, den Schuldigen zu suchen, sondern wie man die Familie ein wenig mehr zusammenbringen kann. Nach dem Erdbeben von Haiti am 12. Januar hat sich die EU unf&auml;hig gezeigt, wirklich gemeinsam zu handeln und muss jetzt ein Einsatzgebiet finden, um den Erwartungen und Fragen seiner Einwohner gerecht zu werden. Zum Zeitpunkt wo die Angst &uuml;ber die Zukunft der Automobilindustrie in Europa den Einschlag der Krise verdeutlicht, ist dieses Gebiet schnell gefunden: 69 Prozent der Europ&auml;er nennen die Wiederherstellung der Wirtschaft <em>&quot;die wichtigste Priorit&auml;t der Europ&auml;ischen Union in den kommenden Jahren&quot;. </em></p>
<p>Iulia Bad&eacute;a-Gu&eacute;rit&eacute;e</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 22 Jan 2010 15:34:02 +0100</pubDate><guid>175021</guid></item>
<item><title>Mittel- und Osteuropa | Finstere Vorhersagen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/150281-finstere-vorhersagen</link><description><![CDATA[<p><a href="http://siteresources.worldbank.org/ECAEXT/Resources/258598-1256842123621/6525333-1259681048367/WBCrisis_Report_ch2.pdf" target="_blank">Die Weltbank warnt in ihrem neusten Bericht</a> davor, dass Mittel- und Osteuropa mageren Jahren entgegen gehen, <a href="http://www.dziennik.pl/swiat/article497293/Bedzie_druga_faza_kryzysu_Przetrwamy.html" target="_blank">berichtet die heutige <em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a>. Den Experten der Einrichtung zufolge k&ouml;nnte die Zahl der Haushalte, die unf&auml;hig sind, ihre Schulden zu begleichen, in den beiden Regionen n&auml;chstes Jahr um bis zu 20 Prozentpunkte steigen. Zu den am meisten betroffenen L&auml;ndern geh&ouml;ren die baltischen Staaten, sowie Rum&auml;nien, Bulgarien und Ungarn. Im Bericht wird erkl&auml;rt, dass 2010 in der zweiten Phase der Rezession die ersten Zeichen vom wirtschaftlichen Aufschwung sichtbar werden. Gleichzeitig werden aber auch die Sto&szlig;wellen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs vom letzten Jahr mit erneuter Kraft zur&uuml;ckkommen. <em>&quot;Dies wird in Ost- und Mitteleuropa am st&auml;rksten zu sp&uuml;ren sein, wo der Wohlstand in den letzten Jahren aufgrund des guten wirtschaftlichen Klimas und der billigen Kredite angestiegen ist. F&uuml;r die Einwohner von postkommunistischen L&auml;ndern waren Darlehen das Sprungbrett zu einem besseren Lebensstandard&quot;</em>, steht im Bericht der Weltbank. Der Traum von einem besseren Leben wurde einige Monate nach dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise zerst&ouml;rt, als Exporte, die den Antriebsmotor der osteurop&auml;ischen Wirtschaft darstellen, zusammenbrachen und die Arbeitslosenrate wieder steil anstieg.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 04 Dec 2009 14:04:16 +0100</pubDate><guid>150281</guid></item>
<item><title>EU-Russland | Schweden auf dem baltischen Schachbrett</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/139921-schweden-auf-dem-baltischen-schachbrett</link><description><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.se2009.eu/en/meetings_news/2009/11/18/fredrik_reinfeldt_on_eu-russia_summit">EU-Russland-Gipfel</a> in Stockholm ist <a href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/artikel_3812309.svd">f&uuml;r das <em>Svenska Dagbladet </em></a>Gelegenheit, auf die schwedische Au&szlig;en- und Verteidigungspolitik zur&uuml;ckzukommen: <em>&quot;Der <a href="http://europa.eu/lisbon_treaty/index_de.htm">Vertrag von Lissabon</a> tritt bald in Kraft. Demzufolge sind die Unterzeichnerstaaten verpflichtet, den anderen L&auml;ndern im Falle eines Angriffs Beistand zu leisten. Das ist ein politischer Kurswechsel f&uuml;r Schweden. W&uuml;rde einer der baltischen Staaten angegriffen, ist Stockholm gezwungen, milit&auml;risch einzugreifen.&quot;</em> Dieser Kurswechsel findet zu einem Zeitpunkt statt, wo Moskau im Baltikum seine Muskeln spielen l&auml;sst, schreibt die schwedische Tageszeitung. Im September hielt Moskau in der Region die gr&ouml;&szlig;ten Truppen&uuml;bungen der letzten zehn Jahre statt. Ge&uuml;bt wurde der Angriffsfall der NATO auf Russland. <em>&quot;Die Man&ouml;ver stellen keine Gefahr an sich dar&quot;</em>, stellt das Blatt klar. <em>&quot;Die Frage lautet jedoch: Wie wird Russland in Zukunft agieren? Denn die neue Generation wird in einem dem Westen feindlich eingestellten Geist erzogen.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:18:13 +0100</pubDate><guid>139921</guid></item>
<item><title>Erdgas | Unwiderstehliche Gazpromis (Polska The Times, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/136191-unwiderstehliche-gazpromis</link><description><![CDATA[Ehemalige oder amtierende Regierungschefs, Europakommissare, Chefs staatlicher Energiekonzerne: Sie alle unterhalten privilegierte Verbindungen zum russischen Energieriesen, dessen Interessen und Projekte sie in Brüssel verteidigen. Auf Kosten europäischer Initiativen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:30:20 +0100</pubDate><guid>136191</guid></item>
<item><title>Gas | Grünes Licht für Nord Stream</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/132401-gruenes-licht-fuer-nord-stream</link><description><![CDATA[<p>Am 5. November stimmten Schweden und Finnland der zuk&uuml;nftigen Gasfernleitung <a href="http://www.nord-stream.com/en/">Nord Stream</a> zu, die an ihren Ufern vorbeif&uuml;hren soll. Damit haben sie auch die letzten Zweifel an diesem Projekt beseitigt, welches Russland und Deutschland 2002 in Gang gebracht hatten. W&auml;hrend die polnische und baltische Presse &uuml;ber die Konsequenzen f&uuml;r die Energiesicherung ihrer L&auml;nder besorgt sind, <a href="http://www.dn.se/opinion/huvudledare/gastrubbel-1.988996">berichtet die schwedische Tageszeitung <em>Dagens Nyheter</em> </a>auf ihrer Titelseite von den besorgten Bewohnern der Insel Gotland. Diese befindet sich n&auml;mlich genau auf dem von den Nord Stream-Entwicklern geplanten Verlauf. In ihrem Leitartikel erinnert die Zeitung aber auch daran, dass Europa von Russland ein Viertel seines Gases erh&auml;lt, und dass gegen&uuml;ber Moskau <em>&quot;eine gemeinsame europ&auml;ische Sicherheitspolitik notwendig ist&quot;</em>. <em>&quot;Das befehlerische Verhalten Moskaus ist zweifellos ein Problem f&uuml;r die Sicherheitspolitik. Jedoch sind die internen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der EU dies auch&quot;</em>, sch&auml;tzt <em>Dagens Nyheter</em> die Lage ein.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:15:05 +0100</pubDate><guid>132401</guid></item>
<item><title>Krise | Helft Island!</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/87441-helft-island</link><description><![CDATA[<p>In einem an alle europ&auml;ischen L&auml;nder gerichteten Solidarit&auml;tsaufruf, der in <em>De Volkskrant </em><a href="http://extra.volkskrant.nl/opinie/artikel/show/id/4009/EU_moet_geen_deurwaarder_spelen"><em>erschienen</em></a> ist, verurteilen drei Wirtschaftsexperten das <em>&quot;gerichtsvollzieherische&quot;</em> Verhalten, welches einige L&auml;nder, wie beispielsweise das Vereinigte K&ouml;nigreich und die Niederlande, gegen&uuml;ber Island an den Tag legen. Island <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/78541-ausgepresst"><em>steckt tief im Schuldenberg</em></a> und ist von der Wirtschafskrise geplagt. In der Tageszeitung erinnern sie nun daran, dass <em>&quot;kein einziges Land jemals so viele Schulden hat abbezahlen k&ouml;nnen [und dass Island] nur dann auch Gelder zur&uuml;ckerstatten k&ouml;nne, wenn es selbst wieder Kredite aufnimmt. Es handelt sich also um eine Sackgasse&quot;</em>.</p>
<p>Daher bitten die Gl&auml;ubiger im Namen der<em> &quot;europ&auml;ischen Solidarit&auml;t&quot; </em>vielmehr um ein pragmatischeres Vorgehen. Sie treten f&uuml;r ein <em>&quot;realistisches Abkommen&quot; </em>ein, um <em>&quot;irgendwann auch wieder ein Wachstum verzeichnen zu k&ouml;nnen.&quot;</em> Die Unterzeichnenden vergleichen die Situation mit der Lage, in der sich Deutschland in den 1920er Jahren befand: <em>&quot;Wie Keynes es vorhergesagt hatte, war Deutschland nicht f&auml;hig, den Forderungen der alliierten Gl&auml;ubiger gerecht zu werden. Es war gezwungen, Kredite aufzunehmen, aber genau das verschlimmerte seine ausl&auml;ndischen Schulden noch zus&auml;tzlich. Die Verzweiflung trieb seine Bev&ouml;lkerung in die Arme der Rechtsextremisten. Wir wissen noch nicht, wie die Isl&auml;nder, die Balten und die Ungarn auf ihre verzweifelten Situationen reagieren werden. Wir wissen nur Eines: Wir sind alle verantwortlich f&uuml;r die Schulden der Weltwirtschaft und wir m&uuml;ssen alle gemeinsam daf&uuml;r k&auml;mpfen, um diese Krise zu &uuml;berstehen.&quot; </em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:57:04 +0100</pubDate><guid>87441</guid></item>
<item><title>GEDENKFEIER | Ein 23. August, der Europäer und Russen spaltet (Revista 22, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/81561-ein-23-august-der-europaeer-und-russen-spaltet</link><description><![CDATA[Die Rolle Russlands während des Zweiten Weltkriegs spaltet Russen und Europäer nach wie vor. Am 23. August, an dem 1939 der Ribbentrop-Molotow-Paktes unterzeichnet wurde, zeigt sich diese Kontroverse besonders deutlich. Die EU hat dieses Datum gewählt, um das Gedenken an die Opfer des Stalinismus und des Nationalsozialismus zu feiern. Moskau jedoch ist mit dieser Gleichsetzung  nicht einverstanden. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 21 Aug 2009 16:52:27 +0100</pubDate><guid>81561</guid></item>
<item><title>Mittlerer Osten | Das Ostversprechen der Türkei (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/79761-das-ostversprechen-der-tuerkei</link><description><![CDATA[Ankara ist nicht dazu verurteilt, die Hände in den Schoß zu legen, wenn sich angesichts des abweisenden Europa Frust breit macht. Es könnte sich seinen östlichen Nachbarn annähren. Vielleicht ist, mit ein bisschen Geduld, eine &quot;Mittelost-Union&quot; nach EG-Schema doch kein so fernes Fantasiegebilde. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 19 Aug 2009 15:02:34 +0100</pubDate><guid>79761</guid></item>
<item><title>Island | Ausgepresst (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/78541-ausgepresst</link><description><![CDATA[Werden Island und Lettland die Auslandsschulden abtragen können, die eine eher dünne Schicht ihrer Bevölkerung auflaufen ließ? Die Empfehlungen der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) gehen dahin, private Schulden durch öffentliche Schuldverschreibungen zu ersetzen und zur Rückzahlung dann die Steuern zu erhöhen, die öffentlichen Ausgaben drastisch zu kürzen und die Bürger dazu anzuhalten, ihre Ersparnisse aufzubrauchen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 17 Aug 2009 17:44:53 +0100</pubDate><guid>78541</guid></item>
<item><title>Regionale Zusammenarbeit | Baltischer Blues (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/78471-baltischer-blues</link><description><![CDATA[Seit einigen Jahren ist die Ostsee das Binnenmeer der Europäischen Union. Doch um welche Art Meer handelt es sich eigentlich? Seicht, abgeschlossen und arm ist sie. Sie spaltet mehr als sie verbindet. In wirtschaftlichen und ökologischen Fragen liegt die Zukunft der baltischen Staaten in der Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten und mit der EU. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 17 Aug 2009 17:27:13 +0100</pubDate><guid>78471</guid></item>
<item><title>Wirtschaftskrise | Investoren meiden Bukarest und Sofia</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/75881-investoren-meiden-bukarest-und-sofia</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Die Wirtschaft in Zentraleuropa beginnt gerade, ein wenig Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Rum&auml;nien hingegen befindet sich ganz am Ende der Rangliste f&uuml;r ausl&auml;ndische Investitionen Geldanlagem&ouml;glichkeiten&quot;</em>, <a href="http://www.capital.ro/articol/investitorii-nu-se-vor-intoarce-in-romania-mai-devreme-de-2010-123388.html">berichtet</a> <em>Capital</em> in seiner Ausgabe vom 13. August. Dem Beispiel Bulgariens und der baltischen L&auml;nder folgend, <em>&quot;bezahlt das Land nun f&uuml;r die versp&auml;tet unternommenen Anti-Krise-Ma&szlig;nahmen und das extreme Ungleichgewicht zwischen Nachfrage und Angebot&quot;</em>.</p>
<p>Das w&ouml;chentliche Wirtschaftsblatt zitiert eine von Deloitte durchgef&uuml;hrte Studie, die zeigt, dass die europ&auml;ischen Investoren Polen, die Tschechische Republik, Ungarn und Slowenien bevorzugen werden. Die ersten drei scheinen tats&auml;chlich vertrauensw&uuml;rdiger als andere zu sein, und Slowenien genie&szlig;t die Vorz&uuml;ge der Umstellung auf den Euro. <em>&quot;Ein &uuml;berraschendes Ergebnis&quot;, </em>weil die anderen L&auml;nder Osteuropas, wie Rum&auml;nien, Bulgarien und die baltischen L&auml;nder, lange Zeit zur Lieblingszone der Investoren geh&ouml;rten. Genau aus diesem Grund ist<em> &quot;eine R&uuml;ckkehr der Investitionen vor 2010 h&ouml;chst unwahrscheinlich&quot;</em>, schlussfolgert die Wochenzeitung.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 13 Aug 2009 12:44:34 +0100</pubDate><guid>75881</guid></item>
<item><title>Mittel- und Osteuropa | Die fetten Jahre sind vorbei (Gandul, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/75161-die-fetten-jahre-sind-vorbei</link><description><![CDATA[In Mittel- und Osteuropa herrscht die Krise, und Länder mit einer extremen Wachstumsrate wie die baltischen Staaten sehen sich nun gezwungen, ihre Budgets zu kürzen. Dies fängt bei den Beamtengehältern an, und die Minister müssen mit gutem Beispiel voranschreiten. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 12 Aug 2009 16:53:40 +0100</pubDate><guid>75161</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Roma-Reality Show endet in Prag</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/69871-roma-reality-show-endet-prag</link><description><![CDATA[<p>In den Stra&szlig;en Prags und <a href="http://zpravy.idnes.cz/rumunsky-princ-zemrel-pred-nemocnici-truchli-jeho-pribuzni-pl1-/domaci.asp?c=A090803_152117_domaci_taj">auf der Titelseite der <em>Mlad&aacute; Fronta DNES</em></a> herrschen <em>&quot;Gro&szlig;e Trauer&quot;</em>. Ion Miclescu, der j&uuml;ngste Sohn des Roma-K&ouml;nigs Robinson Dimofte, dem in Rum&auml;nien eine Gemeinde von 1500 Menschen untersteht, ist am 3. August nach zwei Wochen Koma in einem Krankenhaus der Hauptstadt gestorben. Der junge Mann, der demn&auml;chst den K&ouml;nigstitel &uuml;bernehmen sollte, war bei einem Badeunfall beinahe ertrunken. Das Schicksal dieses &quot;Prinzen&quot; hatte das Interesse der Medien auf sich gezogen, weil einige Dutzend Mitglieder seiner Familie aus Rum&auml;nien, Lettland, Frankreich und Deutschland angereist waren und ihre Zelte vor dem Krankenhaus im Prager Stadtzentrum aufschlugen, um ihm beizustehen. <em>&quot;Diese Trag&ouml;die und die Schaulust an einem solch intimen Leid unterh&auml;lt unsere 'fortschrittliche' Gesellschaft gut. Die Reality Show ist zu Ende&quot;</em>, <a href="http://bartosova.blog.idnes.cz/c/95562/Romsky-princ-zemrel-reality-show-konci.html">kommentiert die Bloggerin Andrea Barto&scaron;ov&aacute;</a> auf der Seite der<em> MF DNES.</em></p>
<p></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 04 Aug 2009 14:43:53 +0100</pubDate><guid>69871</guid></item>
<item><title>Homo-Ehe | Mit dem Segen der Länder (Cafebabel.com, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/57011-mit-dem-segen-der-laender</link><description><![CDATA[Fast überall in Europa genießen gleichgeschlechtliche Paare immer größere Zivilrechte. Geht es aber darum eine Ehe zu schließen, dann bleiben ihnen nur fünf Länder. Cafebabel.com erstellt eine Karte der &quot;gay-friendly&quot;-Orte. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:11:29 +0100</pubDate><guid>57011</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Lieber Barack, zur Erinnerung... (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/56341-lieber-barack-zur-erinnerung</link><description><![CDATA[Mehrere führende Politiker aus Mittel- und Zentraleuropa haben dem US-amerikanischen Präsidenten einen offenen Brief geschrieben. Darin warnen sie ihn: Amerika solle Mittel- und Osteuropa nicht vergessen und gegenüber Russland eine entschlossene und an Grundwerten ausgerichtete Politik verfolgen. Die Debatte um die Raketenabwehr stelle Washingtons Glaubwürdigkeit auf die Probe. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 16 Jul 2009 17:01:34 +0100</pubDate><guid>56341</guid></item>
<item><title>Turm zu Babel | Die Fliege hat ein breites Kreuz (Cafebabel.com, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/51811-die-fliege-hat-ein-breites-kreuz</link><description><![CDATA[&quot;Faire mouche&quot; auf Französisch hat nicht dieselbe Beudeutung wie das deutsche &quot;eine Fliege machen&quot;. Dem Insekt nichts zu leide zu tun scheint aber in Spanien, Schweden, Lettland und Frankreich eine Eigenschaft netter Menschen zu sein. Ausgewählte Stücke europäischer Redensarten, die die Fliege machen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 10 Jul 2009 14:54:17 +0100</pubDate><guid>51811</guid></item>
<item><title>Wirtschaftskrise | Letten verpfänden ihre Seelen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/51821-letten-verpfaenden-ihre-seelen</link><description><![CDATA[<p>Die von der Krise kr&auml;ftig durchsch&uuml;ttelten Letten suchen nach L&ouml;sungen f&uuml;r ihre Verschuldung. Die <a href="http://www.kontora.lv/eng/index.html">Kontora</a>-Bank bietet nun Anti-Krisen-Kredite an, berichtet das niederl&auml;ndische <a href="http://www.nrc.nl/economie/article2295941.ece/Geld_lenen_met_ziel_als_onderpand"><em>NRC Handelsblad</em></a>. Vollj&auml;hrige Letten k&ouml;nnen einen Kredit zwischen 70 und 700 Euro mit einer Laufzeit von 90 Tagen bekommen. Einzige B&uuml;rgschaft: ihre Seele. Die Bank, die nach eigenen Angaben&nbsp; bereits 200 Seelen-Kunden. Der Vertrag, den diese unterzeichnen, sieht f&uuml;r den Fall einer nicht geleisteten R&uuml;ckzahlung vor, dass der Schuldner auf seine <em>&quot;immat&eacute;rielle, kognitive und unsterbliche Seele verzichtet&quot;.</em> In diesem Fall verpflichtet sich die Bank, keine gerichtlichen Folgen anzustrengen. <em>&quot;Die Sache scheint spielerisch, ihrem Erfinder, Viktor Mirosjenko, ist es dabei sehr Ernst&quot;</em>, bemerkt<em> NRC</em>. Das Blatt erinnert daran, dass f&uuml;r die Letten heute <em>&quot;nahezu unm&ouml;glich&quot;</em> ist, bei einer Bank Geld zu leihen. <em>&quot;Die Geh&auml;lter sind im Keller und die Arbeitslosigkeit ist die zweith&ouml;chste in der EU&quot;.</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 10 Jul 2009 14:51:32 +0100</pubDate><guid>51821</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Der lettische Kater (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/41521-der-lettische-kater</link><description><![CDATA[Lange Zeit war die lettische Wirtschaft die mit dem rasantesten Wachstum der EU. Jetzt steht das Land am ökonomischen Abgrund. Gerade hat es seine Staatsausgaben und die Löhne gesenkt. Bald wird es sich vielleicht dazu durchringen müssen, seine Währung abzuwerten. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 29 Jun 2009 19:04:09 +0100</pubDate><guid>41521</guid></item>
<item><title>Turm zu Babel | &quot;Frauen sind wie Autos...&quot; (Cafebabel.com, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/38781-frauen-sind-wie-autos</link><description><![CDATA[Auf der Straße haben Klischees ein langes Leben. In ganz Europa flüstern uns umgangssprachliche Ausdrücke ein, dass die Damen schlechter lenkten als die Herren. Kleine Blütenlese. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2009 17:16:55 +0100</pubDate><guid>38781</guid></item>
<item><title>Europawahl | Das große Casting (Cotidianul, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3081-das-grosse-casting</link><description><![CDATA[Schauspielerinnen, Prinzen, Models, Präsidententöchter, antisemitische Komiker... kleine Präsentation der &quot;Euro-Trash&quot;-Kandidaten der Wahlen 2009. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 22 May 2009 11:58:43 +0100</pubDate><guid>3081</guid></item>
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