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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Trends]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Deutschland | Die Ossis auf dem Heimweg (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1952001-die-ossis-auf-dem-heimweg</link><description><![CDATA[Nachdem sie auf der Suche nach besseren Arbeitsplätzen in den Westen zogen, kehren die Einwohner der ehemaligen DDR heute wieder in ihre Heimat zurück. Dabei kommt ihnen der Konjunkturaufschwung im Osten zugute, der auf die Jahre des stockenden Wachstums folgte. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 09 May 2012 13:15:05 +0100</pubDate><guid>1952001</guid></item>
<item><title>Deutschland | Werden die Piraten Europa demokratisieren? (Die Welt, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1791841-werden-die-piraten-europa-demokratisieren</link><description><![CDATA[Sie gilt plötzlich als dritte politische Kraft in Deutschland und weit mehr als ein Sammelbecken surfender Protestwähler: Die Piratenpartei könnte laut der Welt der Wegbereiter einer neuen Demokratie im postindustriellen Zeitalter sein, und zwar in ganz Europa. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:38:29 +0100</pubDate><guid>1791841</guid></item>
<item><title>Irland | Der Pub ist zu (The Irish Times, Dublin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1555501-der-pub-ist-zu</link><description><![CDATA[Mit der ehemaligen Hauptattraktion Irlands geht es schwer bergab. Alle zwei Tage schließt ein Pub. Daran ist der Irish Times zufolge allerdings nicht nur die starke, anhaltende Rezession Schuld, sondern auch ein Wandel der Kultur. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 27 Feb 2012 17:24:35 +0100</pubDate><guid>1555501</guid></item>
<item><title>Lebensmittel | Europas Reste-Berg</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1421041-europas-reste-berg</link><description><![CDATA[<p>Die Europ&auml;er verschwenden ihre Lebensmittel, und das Europ&auml;ische Parlament will jetzt gegen die Wegwerf-Sucht vorgehen. In einer am 19. Januar votierten Resolution fordert es die Halbierung der Lebensmittelverschwendung bis 2025. Bed&uuml;rftige sollten besseren Zugang zu den Nahrungsmitteln bekommen. Statt im Abfall zu landen, sollen diese an 16 Millionen hilfsabh&auml;ngige Menschen verteilt werden.</p>
<p>Die Resolution aus der Feder des sozialistischen italienischen Abgeordneten Salvatore Caronna appelliert an die Kommission, sie solle entsprechende Ma&szlig;nahmen unterst&uuml;tzen. Dazu br&auml;uchte es etwa die Kennzeichnung mit zwei Daten [letztes Verkaufsdatum und Haltbarkeitsdatum] sowie Preisrabatte f&uuml;r besch&auml;digte oder dem Haltbarkeitsdatum nahe Nahrungsmittelprodukte.</p>
<p>Diese Information wird heute <a href="http://www.elpais.com/articulo/sociedad/Europa/desperdicia/tercio/alimentos/elpepisoc/20120120elpepisoc_9/Tes" target="_self">von der spanischen Tageszeitung <em>El Pa&iacute;s</em> aufgegriffen</a>, die berichtet: Fast die H&auml;lfte der essbaren, unverdorbenen Lebensmittel werden in Europa verschwendet, und zwar &ldquo;w&auml;hrend der verschiedenen Verarbeitungsphasen zwischen der Herstellung und dem Tisch des Verbrauchers&rdquo;. Das macht im Durchschnitt &ldquo;ein halbes Kilo pro Person und Tag, doch mit gro&szlig;en Abweichung je nach Land und Sektor&rdquo;, hei&szlig;t es in der Tageszeitung weiter. Die Europ&auml;er verschwenden j&auml;hrlich </p>
<blockquote><p>179 Kilo essbare, gesunde Lebensmittel pro Person [...] Das meiste davon wird von den Haushalten vergeudet, n&auml;mlich 42 Prozent (wovon 60 Prozent anscheinend vermeidbar w&auml;ren). Die Erzeuger verschwenden 39 Prozent, Fast-Food-Unternehmen 14 Prozent und der Handel f&uuml;nf Prozent.</p>
</blockquote>
<p>Der Parlamentsbeschluss ist zwar nicht ma&szlig;geblich und die Kommission beh&auml;lt das letzte Wort, doch dies k&ouml;nnte ein &ldquo;lauter Warnruf&rdquo; sein, so <em>El Pa&iacute;s</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:33:14 +0100</pubDate><guid>1421041</guid></item>
<item><title>Niederlande | Ich bin 15 und gründe meine Firma (De Groene Amsterdammer, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1404261-ich-bin-15-und-gruende-meine-firma</link><description><![CDATA[Apps für das iPhone entwickeln oder biologische Produkte auf dem Transportrad ausliefern... Blutjunge Unternehmer gründen in den Niederlanden ihre eigenen, profitablen Unternehmen. Mit oder ohne Hilfe der Schulen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:59:37 +0100</pubDate><guid>1404261</guid></item>
<item><title>Irland | Lieber Hausbesetzer als Krisenopfer (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1387341-lieber-hausbesetzer-als-krisenopfer</link><description><![CDATA[Eine neue Bewegung besetzt einige der vielen Immobilien, die seit dem Crash von 2008 leer stehen. Ein Protest nicht nur gegen die Obdachlosigkeit, sondern auch gegen die Spekulation, die zu Irlands spektakulärem Wirtschaftszusammenbruch führte. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:21:15 +0100</pubDate><guid>1387341</guid></item>
<item><title>Spanien | Ein Leben als Schnäppchenjäger (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1375611-ein-leben-als-schnaeppchenjaeger</link><description><![CDATA[In Krisenzeiten, wenn man 1 000 Euro brutto monatlich verdient und nicht völlig auf gewisse Annehmlichkeiten verzichten will, ist Schmalhans Küchenmeister, und das Leben wir zur Schnäppchenjagd. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:01:38 +0100</pubDate><guid>1375611</guid></item>
<item><title>Emigration | Ansturm auf Australien (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1320971-ansturm-auf-australien</link><description><![CDATA[Für junge Europäer aus krisengebeutelten Ländern ist das florierende Australien zum Land der neuen Chancen geworden. Dies trifft besonders auf eine neue Generation von griechischen Studienabgängern zu, die sich der weltweit größten Gemeinschaft von Auslandsgriechen anschließen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 22 Dec 2011 18:08:23 +0100</pubDate><guid>1320971</guid></item>
<item><title>Polen | Angst und Abscheu vor dem 11. November (Newsweek Polska, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1156291-angst-und-abscheu-vor-dem-11-november</link><description><![CDATA[Der jährliche Unabhängigkeitsmarsch, der am 11. November in Warschau von rechtsgerichteten und nationalistischen Gruppen veranstaltet wird, kommt wahrscheinlich dieses Jahr zum Stillstand. Die linke Koalition des 11. November drängt ihre Anhänger zum Blockieren des Aufmarschs und eine Konfrontation scheint unvermeidbar. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:50:54 +0100</pubDate><guid>1156291</guid></item>
<item><title>Sparwut in Europa | Zurück aufs griechische Land (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1073821-zurueck-aufs-griechische-land</link><description><![CDATA[Während die Politiker über das Schicksal des europäischen Landes entscheiden, das am härtesten getroffen ist, muss die Bevölkerung die Zeit zurückdrehen, um über die Runden zu kommen. Ein Bericht aus der Kykladeninsel Naxos. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:00:33 +0100</pubDate><guid>1073821</guid></item>
<item><title>Occupy-Bewegung | Nun kommt der Mutbürger (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1068471-nun-kommt-der-mutbuerger</link><description><![CDATA[Die Occupy-Bewegungen weltweit stehen für einen neuen Typ der politischen Teilhabe: Institutionen wie Parteien oder Gewerkschaften verlieren an Autorität, der unorganisierte Bürger fordert von ihnen den ständigen Dialog. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 18 Oct 2011 16:20:41 +0100</pubDate><guid>1068471</guid></item>
<item><title>Polen | Palikot dreht die Politik um</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1069321-palikot-dreht-die-politik-um</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Palikots Revolution&rdquo;, titelt die Wochenzeitung <em>Wprost</em> &uuml;ber die Bewegung, die bei den <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1040791-polen-keine-schonzeit-fuer-tusk-ii">polnischen Wahlen</a> j&uuml;ngst &uuml;ber zehn Prozent der Stimmen einheimste und somit zur drittgr&ouml;&szlig;ten Partei im Sejm, dem Warschauer Parlament wurde. Die Warschauer Zeitung bringt auf der <a target="_self" href="http://www.wprost.pl/G/wprost_covers/a/1497_a.jpg">Titelseite</a> die Bilder der drei Anf&uuml;hrer der Palikot-Bewegung (RP) &ndash; Gr&uuml;nder Janusz Palikot, die Transsexuelle Anna Grodzka und Schwulenaktivist Robert Biedroń &ndash; und fragt: &ldquo;Werden sie die Politik, die Kirche und die Polen &auml;ndern?&rdquo; Gewiss, alle drei haben riesige politische Ambitionen. Ihr erster Vorschlag &ndash; das Holzkreuz an der Wand im Parlament zu entfernen &ndash; sorgte bereits f&uuml;r Aufruhr und eine Menge Kritik von Seiten der etablierten Parteien. Eine <a target="_self" href="http://wiadomosci.gazeta.pl/wiadomosci/1,114884,10487634,Sondaz__GW___Zdecydowana_wiekszosc_Polakow_za_krzyzem.html">Umfrage</a> in der <em>Gazeta Wyborcza</em> ergibt, dass diese Idee auch den meisten Polen (71 Prozent) missf&auml;llt. </p>
<p>Doch Janusz Palikot l&auml;sst sich nicht so leicht entmutigen. <a target="_self" href="http://www.wprost.pl/ar/265977/Dzin-z-krypty-wawelskiej/?I=1497">In einem Interview mit <em>Wprost</em></a> deutete er an, sein Ziel sei nicht, &ldquo;noch eine politische Partei&rdquo; zu bilden, sondern er wolle &ldquo;&Auml;nderungen durchf&uuml;hren&rdquo;. &ldquo;Die polnische Gesellschaft wird sich unglaublich ver&auml;ndern, auch wenn wir keiner Regierung beitreten und nichts umsetzen k&ouml;nnen, weil unsere Vorschl&auml;ge niedergestimmt werden. Das Anderssein wird sich in einem gigantischen Ma&szlig;stab normalisieren&rdquo;, schw&auml;rmt Palikot, der zur staatlichen Finanzierung von k&uuml;nstlicher Befruchtung, zu einer klaren Trennung von Staat und Kirche, zur Legalisierung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, zur Liberalisierung des Abtreibungsgesetzes sowie zur Legalisierung von Marihuana aufruft. Diese Botschaft wurde von den lange als konservativ betrachteten W&auml;hlern &uuml;berraschend gut aufgenommen. &ldquo;Nicht nur hat sich Palikot eine starke antiklerikale Haltung in der polnischen Gesellschaft zunutze gemacht, er hat auch einen frischen Wind aus dem Westen wahrgenommen&rdquo;, <a target="_self" href="http://www.wprost.pl/ar/265949/Powiew-Palikota/?I=1497">schlie&szlig;t</a> Philosoph und Kolumnenautor Marcin Kr&oacute;l.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:31:22 +0100</pubDate><guid>1069321</guid></item>
<item><title>Bulgarien | Alles Kitsch und Ikea (Standart, Sofia)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/983231-alles-kitsch-und-ikea</link><description><![CDATA[Die lang erwartete Eröffnung der ersten Ikea-Filiale in Sofia wurde von einer Polemik über die verlangten Preise überschattet. Ein Journalist des Landes nahm dies zum Anlass, sich über den Hang seiner Landsleute zum Neuen lustig zu machen, egal zu welchem Preis. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 23 Sep 2011 17:21:25 +0100</pubDate><guid>983231</guid></item>
<item><title>Religion | Katholische Kirche in der Krise</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/977181-katholische-kirche-der-krise</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Die Kirche in Europa stirbt aus&rdquo;, <a href="http://tygodnik.onet.pl/32,0,68351,wdrodze_do_emaus,artykul.html" target="_self">titelt <em>Tygodnik Powszechny</em></a> anl&auml;sslich des am 22. September beginnenden Besuchs von Papst Benedikt XVI. in Deutschland. Die Statistiken des deutschen Episkopats sagen alles: Im Jahr 2010 traten &uuml;ber 180.000 Deutsche aus der Kirche aus, w&auml;hrend nur 170.000 getauft wurden. Auch die Anzahl der Berufenen schwindet: 2009 traten noch 120 Kandidaten ins Priesterseminar ein, im Jahr darauf waren es nur noch 79. &Auml;hnliche Trends sind auch in L&auml;ndern wie Spanien oder Irland festzustellen, die fr&uuml;her als Vorhut der europ&auml;ischen Katholiken galten. </p>
<p>&ldquo;Weniger Kircheng&auml;nger, weniger Berufungen, weniger Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die christliche Ethik, weniger Autorit&auml;t des Vatikans&rdquo;, schreibt die polnische Zeitung und bemerkt auch, dass Skandale &uuml;ber sexuellen Missbrauch &ldquo;die irische Kirche erfasst&rdquo; und viele Menschen dazu veranlasst haben, der katholischen Kirche den R&uuml;cken zu kehren. &ldquo;Die Kirchen des Alten Kontinents sollten sich daran gew&ouml;hnen, dass das Zeitalter der Massen vorbei ist und dass sie nicht Hand in Hand mit den Regierenden die Mengen konvertieren und taufen werden&rdquo;, meint dazu der Priester und Theologe Paul M. Zulehner.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 22 Sep 2011 14:49:00 +0100</pubDate><guid>977181</guid></item>
<item><title>Gesellschaft | Geht's auch etwas mobiler? (Dagens Nyheter, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/969651-geht-s-auch-etwas-mobiler</link><description><![CDATA[In den USA ist es ganz normal, dass Familien wegen eines Arbeitsplatzes in einen anderen Staat ziehen. In Europa ist das beängstigend. Und in den heutigen Krisenzeiten ist dieser Mangel an Mobilität ein Manko, findet ein schwedischer Journalist. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:29:48 +0100</pubDate><guid>969651</guid></item>
<item><title>Nordirland | Minister wettert gegen Kinder-BH</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/927781-minister-wettert-gegen-kinder-bh</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Verkauf von BHs f&uuml;r Kinder, die gerade einmal sieben Jahre alt sind&ldquo; berichtet der <a href="http://www.belfasttelegraph.co.uk/" target="_self">Belfast Telegraph</a> und dr&uuml;ckt seinen Unmut &uuml;ber &bdquo;die Sexualisierung von Kindern&ldquo; aus. &bdquo;Trotz der Kritik von Kinderschutzorganisationen&ldquo; verkaufen verschiedene Modeketten in der nordirischen Hauptstadt &bdquo;gepolsterte B&uuml;stenhalter, welche die Figuren von gerade einmal siebenj&auml;hrigen Kindern aufpeppen sollen&ldquo;, berichtet das Tagesblatt aus Belfast. W&uuml;tend machten die BHs auch die nordirische Ministerin Arlene Foster. Von der Nordirland-Versammlung forderte die &bdquo;Mutter von drei Kindern, die alle j&uuml;nger als 11 Jahre sind&ldquo;, &bdquo;einzugreifen und diesen Praktiken Einhalt zu gebieten&rdquo;. Im S&uuml;den verkaufen die Gesch&auml;fte in der Irischen Republik in der Zwischenzeit &bdquo;BH-und H&ouml;schen-Sets f&uuml;r Drei-bis Vierj&auml;hrige&ldquo;. Wie der <a href="http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/republic-of-ireland/child-charity-fury-as-retailer-dunnes-sells-bras-for-threeyearold-girls-16046343.html" target="_self">Telegraph berichtet</a>, stehen auf den H&ouml;schen Spr&uuml;che wie: &bdquo;Und Dein Problem ist&hellip;?&ldquo;, &bdquo;Ich verlange nicht viel, nur, meinen eigenen Weg zu gehen!&ldquo; und &bdquo;Was in aller Welt !&ldquo;. Eine Sprecherin des feministischen Netzwerks von Belfast erkl&auml;rte: &bdquo;Der Verkauf derartiger Produkte an junge M&auml;dchen, die nicht einmal das jugendliche Alter erreicht haben, konditioniert sie und dr&auml;ngt sie zunehmend in Rollen, die ihnen die Gesellschaft aufzwingt.&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 08 Sep 2011 14:47:55 +0100</pubDate><guid>927781</guid></item>
<item><title>Vereinigtes Königreich | Sparpolitik lässt Obdachlosigkeit steigen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/899701-sparpolitik-laesst-obdachlosigkeit-steigen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Obdachlosigkeit bedroht Mittelschicht&ldquo;, <a href="http://www.guardian.co.uk/society/2011/aug/30/homelessness-middle-class-crisis-study" target="_self">titelt The Guardian</a> und zitiert einen Bericht der <a href="http://www.crisis.org.uk/pages/homeless-def-numbers.html" target="_self">Hilfsorganisation Crisis</a>. Die 120 Seiten lange Studie verweist auf &bdquo;eine direkte Verbindung zwischen Konjunkturflaute, steigender Obdachlosigkeit und den drastischen K&uuml;rzungen bei Sozialausgaben, welche den traditionellen Sozialstaat auseinandernehmen&ldquo;, berichtet die Tageszeitung aus London. Laut der Studie wurden 44.160 Menschen als obdachlos klassifiziert und in sozialen Einrichtungen untergebracht, ein Anstieg von zehn Prozent in einem Jahr und der erste seit einem Jahrzehnt. In 2010 lebten des Weiteren 189.000 Menschen in Notunterk&uuml;nften wie kleinen Hotels und Pensionen  &ndash;  ein Anstieg von 14 Prozent gegen&uuml;ber 2009. Die Hilfsorganisation identifizierte ebenfalls einen steigende &bdquo;versteckte Obdachlosigkeit&ldquo;  &ndash;  womit Familien gemeint sind, die in Einzimmerwohnungen anstatt Mehrzimmerwohnungen leben m&uuml;ssen. 630.000 Haushalte werden als &bdquo;&uuml;berf&uuml;llt&ldquo; betrachtet. &bdquo;Jede signifikante Reduzierung des sozialen Sicherheitsnetzes in Gro&szlig;britannien als Folge der von der Regierungskoalition vorgesehenen Reformen, machen, wie sollte es auch anders sein, das Szenario einer obdachlosen Mittelschicht immer wahrscheinlicher.&ldquo;</p>
<p>Derweilen <a href="http://www.lemonde.fr/societe/article/2011/08/30/secours-populaire-la-pauvrete-s-est-aggravee-en-france-en-2011_1565561_3224.html" target="_self">berichtet Le Monde</a>, dass laut einer Studie des Nationalen Statistischen Instituts der Bev&ouml;lkerungsanteil in Frankreich, der unter der Armutsgrenze (954 Euro pro Monat) lebt, im vergangenen Jahr von 7,8 Millionen Menschen (13% der Gesamtbev&ouml;lkerung) auf 8,2 Millionen (13,5 Prozent) gestiegen sei. Tendenz seit zwei Jahren steigend, wie ein hochrangiger Vertreter der Hilfsorganisation Secours Populaire der Paris Tageszeitung sagte.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 18:24:30 +0100</pubDate><guid>899701</guid></item>
<item><title>Zentraleuropa | Die ehemalige DDR: der neue Wilde Westen (Lidové noviny , Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/894861-die-ehemalige-ddr-der-neue-wilde-westen</link><description><![CDATA[Immer mehr Polen kommen in die ehemalige DDR. Sie füllen die durch die Massenabwanderung  der „Ossis” nach dem Fall der Berliner Mauer entstandene Lücke. Lidové noviny fordert die Tschechen auf, dem Beispiel zu folgen und damit die Grenzen von Mitteleuropa aufzuweichen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 29 Aug 2011 16:51:05 +0100</pubDate><guid>894861</guid></item>
<item><title>Rumänien | Tourismus und Kommunismus-Nostalgie</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/867771-tourismus-und-kommunismus-nostalgie</link><description><![CDATA[<p>Nach China und Nordkorea wird auch Rum&auml;nien bald seinen touristischen Pfad zu Ehren des Kommunismus einweihen. &Uuml;ber zwanzig Jahre nach dem Sturz Nicolae Ceausescus k&uuml;ndigte der rum&auml;nische Tourismusminister tats&auml;chlich an, eine &bdquo;Propaganda-Reiseroute&ldquo; zu schaffen, die entlang der Orte f&uuml;hrt, die das Leben des &bdquo;Conducător&ldquo; (F&uuml;hrer) pr&auml;gten. Diese Initiative rechtfertigt der Minister unter anderem damit, dass &bdquo;die H&auml;lfte der Rum&auml;nen dem Diktator nachtrauern. Ihrer Meinung nach f&uuml;hrten sie zur damaligen Zeit ein besseres Leben.&ldquo; &bdquo;Und 40%&ldquo; findet, dass &bdquo;der Kommunismus eine gute Sache war.&ldquo;</p>
<p>Die <a target="_self" href="http://www.romanialibera.ro/opinii/editorial/romania-are-nevoie-de-ceausescu-234584.html">Kolumnistin Sabina Fati nennt es</a> die &bdquo;verf&uuml;hrerische Kraft der Diktatoren weit &uuml;ber ihren Tod hinaus&ldquo;. &bdquo;Dabei meiden demokratische Regierungen diese Spirale der postumen Faszination eigentlich.&ldquo; Zwar haben sich auch andere L&auml;nder wie Deutschland und Serbien die Diktaturen zu Eigen gemacht, doch gehen Ph&auml;nomene wie die Verherrlichung des Falls der Berliner Mauer vielmehr &bdquo;auf das Konto der Linksextremen&ldquo;, oder der &bdquo;Blaue Zug&ldquo; Titos auf das privater Unternehmen. &bdquo;Allerdings w&uuml;rde kein Minister in Madrid auf die Idee kommen, einen touristischen Pfad auf den Spuren Francos zu schaffen&ldquo;, schlie&szlig;t Sabina Fati.&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 18 Aug 2011 12:30:19 +0100</pubDate><guid>867771</guid></item>
<item><title>Lateinamerika | Die Spanier sind zurück (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/739961-die-spanier-sind-zurueck</link><description><![CDATA[Viele Spanier versuchen ihr Glück im boomenden Lateinamerika, denn in ihrem Heimatland gibt es kaum Perspektiven, aber eine so hohe Arbeitslosigkeit wie noch nie. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 24 Jun 2011 17:17:27 +0100</pubDate><guid>739961</guid></item>
<item><title>Griechenland | Leben in Zeiten der Troika (To Vima, Athen)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/689441-leben-zeiten-der-troika</link><description><![CDATA[Schluss mit Ausgehen, Reisen und dem Gläschen im Straßencafé. Chirurgische Eingriffe und das Bezahlen von Rechnungen werden verschoben. Nachhilfeunterricht muss nicht mehr sein. Die krisengebeutelten Griechen haben gelernt, ihren Lebensstil drastisch herunterzuschrauben und ihr Alltag ist trist geworden. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 01 Jun 2011 17:13:29 +0100</pubDate><guid>689441</guid></item>
<item><title>Malta | Wähler sagen ja zur Scheidung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/683231-waehler-sagen-ja-zur-scheidung</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Ja zur Scheidung&ldquo;, titelt die <em>Times of Malta</em> nach dem <a href="http://www.doi.gov.mt/EN/elections/2011/Referendum/final_result.asp" target="_self">Referendum</a>, bei dem am 28. Mai 52,6 Prozent der W&auml;hler f&uuml;r die Einf&uuml;hrung der Scheidung auf Malta gestimmt hatten. Der katholische und konservative Inselstaat ist das letzte Land der Europ&auml;ischen Union, welches die Scheidung verbietet. Bisher erlaubt das Gesetz nur die legale Trennung und Annullierung der Ehe, und eine erneute Eheschlie&szlig;ung ist nur nach einer langwierigen Prozedur m&ouml;glich. Daher sehen sich Malteser, die sich scheiden lassen m&ouml;chten, gezwungen, ins Ausland zu gehen. &bdquo;Das Wahlergebnis zeugt von einem Wandel in der Gesellschaft Maltas und im Umgang mit dem wachsenden Problem der gescheiterten Ehen&ldquo;, <a href="http://www.timesofmalta.com/articles/view/20110530/editorial/Now-that-people-have-spoken-MPs-must-decide.367976" target="_self">schreibt die <em>Times of Malta</em> in ihrem Leitartikel</a>. &bdquo;Die W&auml;hler haben nicht nur ja zur Scheidung gesagt, sie haben gezeigt, dass sie froh sind, in der modernen Zeit angekommen zu sein. Das neue Malta ist nicht mehr moralisierend und erdr&uuml;ckend, sondern 'cool' und offen&ldquo;, schreibt auch <a href="http://www.maltastar.com/" target="_self"><em>Malta Star</em></a>. &bdquo;Im Moment richten sich alle Augen auf das Parlament und die Abgeordneten, die die schwere Aufgabe und Verantwortung haben, den Willen des Volkes in einem Gesetz umzusetzen, das die wichtigsten Fragen des Referendums ber&uuml;cksichtigt und gleichzeitig erreicht, wor&uuml;ber nationale Einigkeit herrscht: die Ehe und Familie zu st&auml;rken&ldquo;, schlie&szlig;t die <em>Times of Malta</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 30 May 2011 11:15:06 +0100</pubDate><guid>683231</guid></item>
<item><title>Griechenland | Zurück zu Mama (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/632161-zurueck-zu-mama</link><description><![CDATA[Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit und der schweren Wirtschaftskrise in Griechenland müssen viele einstige Nestflüchter wieder bei ihren Eltern Unterschlupf suchen. Dabei profitieren sie von den starken Familienbanden, die eigentlich zur griechischen Krise beigetragen haben. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 03 May 2011 16:14:09 +0100</pubDate><guid>632161</guid></item>
<item><title>Lifestyle | Stunde der grünen Heuchler (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/582951-stunde-der-gruenen-heuchler</link><description><![CDATA[Sind westlicher Lebensstil und Umweltschutz vereinbar? Schwierig, bemerkt die Süddeutsche Zeitung. Und die Grünen zu wählen reicht dabei nicht aus, die Widersprüche zu lösen, in denen immer mehr Europäer stecken. So zu sehen im Südwesten Deutschlands. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 04 Apr 2011 16:47:17 +0100</pubDate><guid>582951</guid></item>
<item><title>Dänemark | Endstation für Christianias Blumenkinder (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/532911-endstation-fuer-christianias-blumenkinder</link><description><![CDATA[Die Freistadt Christiania ist nicht mehr frei. Nach 40 Jahren beugt sich die letzte Hippie-Enklave in Europa den Gesetzen der freien Marktwirtschaft, schreibt Gazeta Wyborcza. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 07 Mar 2011 15:43:17 +0100</pubDate><guid>532911</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Warum Drogen die Luft ausgeht (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/517681-warum-drogen-die-luft-ausgeht</link><description><![CDATA[In Großbritannien ist die Zahl der Drogen konsumierenden Jugendlichen in den letzten 15 Jahren um 30 Prozent zurückgegangen. Ist diese Verringerung auf eine schlechtere Qualität oder auf die Berichte über die Ausschweifungen der Promis zurückzuführen? (Article)]]></description><pubDate>Fri, 25 Feb 2011 18:19:27 +0100</pubDate><guid>517681</guid></item>
<item><title>Portugal | Der neue Goldrausch</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/500311-der-neue-goldrausch</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Weil sie arbeitslos sind, weil sie konsumieren wollen oder einfach, weil sie vom guten Wind profitieren wollen, verkaufen die Portugiesen alles, was sie zu Hause haben, teilweise sogar alte Familienerbst&uuml;cke.&ldquo; So <a href="http://aeiou.visao.pt/visao-edicao-936-10-fevereiro-2011=f589459" target="_blank">berichtet die Lissabonner Zeitschrift <em>Vis&atilde;o</em></a> &uuml;ber die derzeitige landesweite Bewegung, Gold zu verkaufen. Der Wert von Gold hat sich in den letzten f&uuml;nf Jahren verdreifacht und liegt momentan bei 34 Euro pro Gramm. Allein 2010 stieg es um 30 Prozent und l&ouml;ste mehrfach Unternehmensneugr&uuml;ndungen aus. Die Landesm&uuml;nzanstalt berichtet, dass 2010 709 neue Anfragen vor allem f&uuml;r den Weiterverkauf von Gold eingingen. Dies bedeutet einen Anstieg um 150 Prozent seit 2008. Andererseits gibt es auch vermehrt Klagen, dass der Goldmarkt zum neuen Wilden Westen mit wenig Rechtsvorschriften und vielen Steuerschlupfl&ouml;chern geworden ist. Wie die Zeitschrift berichtet, w&uuml;rden Arbeitslose und diejenigen, die aufgrund der schlingernden Wirtschaft des Landes am meisten unter Druck stehen, am meisten ausgenutzt. Viele verkauften Familienerbst&uuml;cke f&uuml;r kl&auml;gliche 18 Euro pro Gramm. &bdquo;Dies ist nur mit dem Immobilien-Boom von 1995 bis 2002 zu vergleichen, als der Immobilienhandel sogar rentabler war als der Drogenhandel&ldquo;, scherzt ein hoher Beamter der Nationalpolizei.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 11 Feb 2011 13:51:56 +0100</pubDate><guid>500311</guid></item>
<item><title>Sterbehilfe | Das Leiden der Anderen (Wprost, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/487481-das-leiden-der-anderen</link><description><![CDATA[Weil es zuhause verboten ist, reisen immer mehr Europäer über die Grenze, um ihr Leben zu beenden. Auch die Gesetzgeber geben immer öfter grünes Licht für die Sterbehilfe. Gewinnt die Todessehnsucht Überhand über das Recht auf Leben? (Article)]]></description><pubDate>Wed, 02 Feb 2011 16:31:44 +0100</pubDate><guid>487481</guid></item>
<item><title>Tourismus | Chinesen sind die neuen Japaner (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/477051-chinesen-sind-die-neuen-japaner</link><description><![CDATA[Aus dem Land mit der größten Mittelschicht der Welt strömt ein stetig steigender Besucherstrom auf andere Kontinente. Der chinesische Reisende könnte die Zukunft der europäischen Tourismusindustrie sichern. Davor muss aber die Branche erst lernen, mit der neuen Kundschaft umzugehen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 25 Jan 2011 18:24:57 +0100</pubDate><guid>477051</guid></item>
<item><title>Lifestyle | Multilokal, total banal (Respekt, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/433711-multilokal-total-banal</link><description><![CDATA[Wohnsitz in Prag, Arbeitsplatz in Paris. Leben in Wien, Freundin in Stockholm. Immer mehr Europäer wohnen in mehreren Orten gleichzeitig. Ein Phänomen, das immer mehr Soziologen beschäftigt. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 17 Dec 2010 12:24:38 +0100</pubDate><guid>433711</guid></item>
<item><title>Städte | Geschlossene Gesellschaft (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/412321-geschlossene-gesellschaft</link><description><![CDATA[Immer mehr Reichtum, immer mehr Armut: Die ersten Deutschen mit Geld setzen jetzt auf Selbsteinzäunung. In den bewachten Wohnanlagen fühlen die Leute sich sicher - wenn nur die Nachbarn nicht wären... Der Neid. Und die Proteste, schreibt die Süddeutsche Zeitung. (Auszüge) (Article)]]></description><pubDate>Wed, 01 Dec 2010 13:16:15 +0100</pubDate><guid>412321</guid></item>
<item><title>Spanien | Fuentes-Sánchez oder Sánchez-Fuentes?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/378161-fuentes-sanchez-oder-sanchez-fuentes</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Regierung l&ouml;st Namenskrieg aus&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.elperiodico.com/es/noticias/sociedad/20101105/gobierno-desata-una-guerra-por-los-apellidos/578617.shtml">titelt <em>El Peri&oacute;dico de Catalunya</em> </a>&uuml;ber den Versuch der sozialistischen Regierung, ihre &bdquo;Gleichstellungspolitik&ldquo; auf den Familiennamen auszudehnen. In Spanien ist der Familienname oft ein Doppelname &ndash; wobei der Nachname des Vaters dem Nachnamen der Mutter vorangestellt wird. Das spanische Parlament lehnte nun am 3. November eine Reform ab, laut welcher die Eltern die Reihenfolge der beiden Namen h&auml;tten frei bestimmen d&uuml;rfen. Die Tageszeitung aus Barcelona verteidigt die Ma&szlig;nahme als &bdquo;Schritt zugunsten der Gleichstellung der Geschlechter&ldquo;, findet jedoch, es w&auml;re kl&uuml;ger, &bdquo;den Familiennamen durch eine Lotterie zu entscheiden&ldquo;, wie es in Deutschland der Fall ist. F&uuml;r den Fall, dass sich die Eltern nicht einigen k&ouml;nnen, schlug die spanische Reform die alphabetische Reihenfolge der Namen vor.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 05 Nov 2010 13:38:18 +0100</pubDate><guid>378161</guid></item>
<item><title>Demokratie | Europa trifft die Tea Party (Público, Lissabon)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/374081-europa-trifft-die-tea-party</link><description><![CDATA[Kann sich Barack Obama gegen die ultrakonservative Welle durchsetzen? Die amerikanischen Wahlen am 2. November betreffen auch Europa, wo die Ängste der Bürger populistischen Parteien Auftrieb geben. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 01 Nov 2010 14:50:28 +0100</pubDate><guid>374081</guid></item>
<item><title>Gesundheit | Polen Spitzenreiter im Medizintourismus</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/329401-polen-spitzenreiter-im-medizintourismus</link><description><![CDATA[<p>&quot;<a href="http://poland.medicaltourism.pl/" target="_blank">Medizintourismus</a> ist Polens Spezialit&auml;t&quot;, <a href="http://www.rp.pl/artykul/2,530023-Turystyka-medyczna-polska-specjalnoscia.html" target="_blank">titelt die <em>Rzeczpospolita</em></a>. Etwa 120.000 Ausl&auml;nder sind im ersten Halbjahr nach Polen gekommen um die medizinischen Dienste in Anspruch zu nehmen und haben dort &uuml;ber eine viertel Milliarde Euro ausgegeben. Was hat diesen Boom ausgel&ouml;st? &quot;Als wichtigste Vorz&uuml;ge sind die wettbewerbsf&auml;higen Preise zu nennen. Ganz besonders f&uuml;r Zahnmedizin und plastische Chirurgie&quot;, erkl&auml;rt die Tageszeitung. In Gro&szlig;britannien kostet ein Zahnimplantat bis zu dreimal mehr als in Polen. Jedoch kommt die Mehrzahl der &quot;Medizintouristen&quot; aus Deutschland.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:59:51 +0100</pubDate><guid>329401</guid></item>
<item><title>Demokratie | Deutschland sagt &quot;Nein!&quot; (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/328451-deutschland-sagt-nein</link><description><![CDATA[In mehreren Städten bekämpfen Bürger mit Erfolg die großen Projekte der Politiker. Auch wenn die Demokratie zu funktionieren scheint, werden so die Interessen der Allgemeinheit und der Modernisierungsprozess geopfert. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:49:06 +0100</pubDate><guid>328451</guid></item>
<item><title>Deutschland-Frankreich | Vergessen, aber nicht vergeben (La Vanguardia, Barcelona)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/323541-vergessen-aber-nicht-vergeben</link><description><![CDATA[Wie kommt man mit einer so schweren Last wie der des Nationalsozialismus oder der Kollaboration klar? Die Vergangenheit vergessen machen, ohne sie zu verleugnen: Das versuchen die Städte Nürnberg und Vichy; jede auf ihre Art und Weise. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:32:07 +0100</pubDate><guid>323541</guid></item>
<item><title>Arbeitsmarkt | Europas verlorene Generation</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/317081-europas-verlorene-generation</link><description><![CDATA[<p><img vspace="5" hspace="5" align="left" src="http://www.presseurop.eu/files/images/inline/08172010-HN.jpg" alt="" /> &quot;Europa sorgt sich um die verlorene Generation&quot;, <a target="_blank" href="http://hn.ihned.cz/c1-45736000-evropa-se-obava-nove-ztracene-generace">lautet die Schlagzeile von <em>Hospod&aacute;řsk&eacute; noviny</em></a>. Dem Blatt zufolge hat die Arbeitslosenquote der Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren den h&ouml;chsten Stand seit Ende des Zweiten Weltkriegs erreicht. Laut einer <a target="_blank" href="http://www.ilo.org/empelm/what/pubs/lang--en/docName--WCMS_143349/index.htm">Studie </a>der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) waren im Jahr 2009 f&uuml;nf Millionen junge Menschen ohne Arbeit. Am h&auml;rtesten getroffen: Spanien mit einer Quote von 40 Prozent, gefolgt von Estland und Lettland. Grund daf&uuml;r, meint die Zeitung aus Prag, sei &quot;die Krise, der rigide Arbeitsmarkt und die Rentenreformen&quot;, welche die Anzahl der aktiven Bev&ouml;lkerung steigen lie&szlig;en. <img vspace="5" hspace="5" align="right" src="http://www.presseurop.eu/files/images/inline/08162010-The-Independent.jpg" alt="" />Auch wenn Gro&szlig;britannien nicht zu den schlimmsten F&auml;llen z&auml;hlt, so durchlebt auch dort die Generation des Wirtschaftsbooms eine angespannte Lage, wie man sie zuletzt aus den Anfangsjahren der Thatcher-&Auml;ra (Anfang der 1980er Jahre) kannte, <a target="_blank" href="http://www.independent.co.uk/news/education/education-news/who-would-want-to-be-18-today-2053631.html">schreibt ihrerseits die Tageszeitung <em>The Independent</em></a>, die fragt: &quot;Wer will heute 18 sein?&quot;, in einer Zeit, in der die Arbeitslosigkeit rasant steigt und wo Universit&auml;ten, fr&uuml;her noch soziale Ventile, so radikal sparen m&uuml;ssen, dass Tausende von Studienanw&auml;rtern auf der Strecke bleiben. Und wer das Gl&uuml;ck hat einen Studienplatz zu ergattern, beginnt seine professionelle Laufbahn hochverschuldet in einem &quot;unsicheren Arbeitsmarkt&quot;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:56:46 +0100</pubDate><guid>317081</guid></item>
<item><title>Portugal | Geisterstadt Lissabon (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/312081-geisterstadt-lissabon</link><description><![CDATA[Zunehmender Verfall der Häuser und hohe Quadratmeterpreise: Immer mehr junge Menschen meiden die portugiesische Hauptstadt, die langsam zur Geisterstadt verkommt. Nur die zahlreichen Austauschstudenten des Erasmus-Programms scheinen noch Leben in die Stadt zu bringen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:22:23 +0100</pubDate><guid>312081</guid></item>
<item><title>Spanien | Barcelona verbannt die Burka</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/273401-barcelona-verbannt-die-burka</link><description><![CDATA[<p>Barcelonas B&uuml;rgermeister Jordi Hereu k&uuml;ndigte gestern &quot;einen Erlass &uuml;ber das Verbot von Burka und Niqab in &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden&quot; an, so <a target="_blank" href="http://www.elperiodico.es/es/noticias/sociedad/20100615/hereu-suma-barcelona-cruzada-contra-burka/324376.shtml">berichtet <em>El Peri&oacute;dico de Catalunya</em></a>. Diese &quot;pl&ouml;tzliche&quot; Bekanntgabe kennzeichnet den Umschwung in der Strategie des Stadtrats, die traditionsgem&auml;&szlig; darin bestand, &quot;Einwanderer zu &uuml;berzeugen statt auszuschlie&szlig;en&quot;. Der vorgebliche Grund f&uuml;r das Verbot ist die Sicherheit der B&uuml;rger. Doch dieser &quot;&uuml;berraschende&quot; Beschluss &quot;hat damit zu tun, dass Hereu ein starkes F&uuml;hrungsimage aufbauen will&quot;, weil er derzeit von der &Ouml;ffentlichkeit wenig unterst&uuml;tzt wird und Ger&uuml;chte kursieren, &quot;laut welchen er bald ersetzt w&uuml;rde&quot;. <em>El Peri&oacute;dico</em> <a target="_blank" href="http://www.elperiodico.es/es/noticias/opinion/20100615/claridad-ante-burka/324380.shtml">ist auch der Meinung</a>, das Verbot k&ouml;nne sich &quot;als kontraproduktiv erweisen und mehr Probleme schaffen als l&ouml;sen&quot;. Dennoch setzt sich die Zeitung f&uuml;r die Notwendigkeit ein, die Burka in &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden wie Bibliotheken, M&auml;rkten und Sportzentren zu verbieten. Barcelona ist nicht die erste spanische Stadt, die den Burka-Bann verh&auml;ngt: In Lleida ist das islamische Kleidungsst&uuml;ck schon seit ein paar Wochen verboten.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:23:37 +0100</pubDate><guid>273401</guid></item>
<item><title>Mentalitäten | Klischees kennen keine Krise (Dagens Nyheter, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/260491-klischees-kennen-keine-krise</link><description><![CDATA[&quot;In Vielfalt geeint&quot;: der Leitspruch der Union galt lange Zeit und sollte den Reichtum des Nachkriegskontinents definieren. Doch mit der Krise scheinen die Europäer wieder in alte Klischeevorstellungen abzudriften. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 27 May 2010 14:50:38 +0100</pubDate><guid>260491</guid></item>
<item><title>Italien | Volterra, Stadt der Vampire (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/239891-volterra-stadt-der-vampire</link><description><![CDATA[Mit gediegenem Bildungstourismus ist es in der toskanischen Kleinstadt Volterra vorbei. Die Bestseller-Saga &quot;Twilight&quot; lockt tausende vampirverrückte weibliche Teenager in die etruskischen Mauern. Und Volterra ringt mit seiner neuen Berühmtheit und der Bewahrung seiner Identität. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:02:55 +0100</pubDate><guid>239891</guid></item>
<item><title>Suchtmittel | Mephedron, besser als Ecstasy, aber schlimmer (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/238831-mephedron-besser-als-ecstasy-aber-schlimmer</link><description><![CDATA[Das „Meow&quot; genannte Mephedron breitet sich schnell im europäischen Nachtleben aus. Es ist zwar legal und leicht erhältlich, dadurch aber noch lange nicht ungefährlich, wie die neuesten Todesfälle von jungen Konsumenten in England und Schweden zeigen. Daher denken viele Länder nun über ein Verbot nach. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:22:44 +0100</pubDate><guid>238831</guid></item>
<item><title>Dänemark | Ist ihr Nachbar Denunziant? (Politiken, Kopenhagen)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/226362-ist-ihr-nachbar-denunziant</link><description><![CDATA[Dem Kopenhagener Beispiel folgend wollen immer mehr dänische Gemeinden ihre Bürger dazu bewegen, die Betrügereien ihrer Nachbarn zu denunzieren. Politiken sieht darin eine Bedrohung für den Rechtsstaat. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 07 Apr 2010 17:51:47 +0100</pubDate><guid>226362</guid></item>
<item><title>Bulgarien | Hellas' Euros fluten den Markt (Standart, Sofia)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/222861-hellas-euros-fluten-den-markt</link><description><![CDATA[Die von der Krise hart getroffenen Griechen geben ihre Euros bei ihren bulgarischen Nachbarn aus, wo die Preise niedriger sind. Die dortigen Einzelhändler und Zahnärzte haben gut Lachen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 01 Apr 2010 17:29:33 +0100</pubDate><guid>222861</guid></item>
<item><title>Monarchie | Das Vermögen der Gekrönten (Rzeczpospolita, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/221101-das-vermoegen-der-gekroenten</link><description><![CDATA[Obwohl die europäischen Königsfamilien jedes Jahr höhere Apanagen aus Steuergeldern erhalten, bleibt das Geheimnis um die Höhe ihrer Vermögen gut gehütet. Die durch die neuesten Enthüllungen über das Vermögen des belgischen Königs entstandene Kontroverse weckt neues Interesse an der Frage der königlichen Finanzen, schreibt die Rzeczpospolita. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:47:38 +0100</pubDate><guid>221101</guid></item>
<item><title>Hochzeit | Scheidung auf Europäisch</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/218051-scheidung-auf-europaeisch</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Lass uns unsere Scheidung auf italienische Art begehen, mein Schatz&quot;</em> , <a href="http://zpravy.idnes.cz/rozvedme-se-drahy-po-italsku-eu-chce-usnadnit-rozvody-smisenych-paru-123-/zahranicni.asp?c=A100325_113613_zahranicni_btw" target="_blank">titelt <em>Mlad&aacute; fronta DNES</em></a> nachdem die Europ&auml;ische Kommission am 24. M&auml;rz eine Regelung vorgeschlagen hat, um die <em>&quot;internationale Scheidung&quot; </em>zu vereinfachen. Nach diesem Gesetz k&ouml;nnen die transnationalen Paare bald entscheiden, welches Land die Gesetzgebung f&uuml;r ihre Scheidung bestimmen soll. Einzige Bedingung ist, dass einer der Ehepartner mit dem jeweiligen Land verbunden ist. <em>&quot;Jedes Jahr geben sich um die 300.000 transnationale Paare das Ja-Wort und ungef&auml;hr die H&auml;lfte von ihnen l&auml;sst sich scheiden&quot;</em>, berichtet die tschechische Tageszeitung. Der Vorschlag stelle eine <em>&quot;verst&auml;rkte Zusammenarbeit&quot;</em> beim Scheidungsverfahren dar, welche zehn Staaten verlangen (&Ouml;sterreich, Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Italien, Spanien, Luxemburg, Rum&auml;nien und Slowenien), die regelm&auml;&szlig;ig mit Antr&auml;gen transnationaler Scheidungen konfrontiert werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 25 Mar 2010 15:55:09 +0100</pubDate><guid>218051</guid></item>
<item><title>Heiratsvermittlung | Der Tarzan aus dem Osten (Lidové noviny , Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/217211-der-tarzan-aus-dem-osten</link><description><![CDATA[Seit langem florieren internationale Partnervermittlungen mit Frauen aus den Ex-Sowjetrepubliken. Nun sind auch die russischen Männer im Kommen, um die Westeuropäerinnen zu verführen, stellt Lidové noviny erstaunt fest. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 24 Mar 2010 18:05:10 +0100</pubDate><guid>217211</guid></item>
<item><title>Rumänien | Vermiete Uterus wegen Krise</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/214531-vermiete-uterus-wegen-krise</link><description><![CDATA[<p>Nachdem Nieren und Lungen zum Verkaufsgesch&auml;ft wurden, haben nun zu mietende Geb&auml;rm&uuml;tter den Einzug in die Kleinanzeigen der rum&auml;nischen Zeitungen geschafft. Zu verdanken haben sie das der Krise und der Arbeitslosigkeit. <em>&quot;Leihmutter borgt Uterus&quot;</em> <a href="http://www.adevarul.ro/locale/brasov/Brasov-_Mama-surogat-inchiriez_uterul_pentru_28-000_de_euro_0_229777052.html" target="_blank">lautet die Schlagzeile des <em>Adevărul</em></a>. Die Bukarester Tageszeitung berichtet &uuml;ber eine 25-j&auml;hrige verheiratete Frau mit einem Kind aus Brașov. Sie gab eine Anzeige auf, in der sie sich f&uuml;r 28.000 Euro bereit erkl&auml;rte, das Kind f&uuml;r eine dritte Person auszutragen, die keine Kinder haben k&ouml;nne. Schon ein Paar habe sein Interesse bekundet. Der Fall von Andreea P. macht deutlich wie hilflos junge M&uuml;tter sind, die nur schwerlich Arbeit finden. Auch zeigt dieser Fall, dass es keinerlei Gesetze gibt, die sich ausdr&uuml;cklich auf Leihm&uuml;tter beziehen. Das Kind, welches sie austragen, muss in der Tat anonym geboren und anschlie&szlig;end zur Adoption freigegeben werden. Dabei bestehe jedoch die Gefahr, dass ein anderes Paar als das, deren Mann der biologische Vater ist, das Kind adoptiert.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:29:03 +0100</pubDate><guid>214531</guid></item>
<item><title>Deutschland | Comeback des Pausenbrots</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/211761-comeback-des-pausenbrots</link><description><![CDATA[<p>Die Krise ist nun auch auf dem Teller der deutschen Arbeitnehmer gelandet. Wie der Deutsche Hotel- und Gastst&auml;ttenverband erkl&auml;rte, <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/920/506104/text/" target="_blank">so die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a>, leiden die Kantinenbetreiber darunter, dass die Menschen den G&uuml;rtel enger schnallten. F&uuml;r die &quot;Gemeinschaftsverpflegung&quot;, dem traditionellen Vorzeigesch&uuml;ler der Branche, ging 2009 der Umsatz im Vergleich zu 2008 um 6,2 Prozent zur&uuml;ck und beziffert sich nun auf 5,2 Milliarden Euro. Schuld sei die Entscheidung zahlreicher Firmen, Speisen und Getr&auml;nke nicht mehr zu subventionieren, aber auch neue Gewohnheiten der von der Krise getroffenen Arbeitnehmer. So liefen Biokost oder internationale K&uuml;che, weil teurer, &uuml;berhaupt nicht mehr. Die Deutschen, die im Ruf stehen, in Sachen Ern&auml;hrung die Knauserigsten in Europa zu sein<em> &quot;verschm&auml;hen die warme Mahlzeit und geben sich  &ndash;  wie in &auml;rmeren Zeiten  &ndash;  mit dem Pausenbrot zufrieden, das sie von zu Hause mitbringen&quot;</em>, notiert die M&uuml;nchner Tageszeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:00:48 +0100</pubDate><guid>211761</guid></item>
<item><title>Stadtplanung | Athen: Alles neu macht die Krise (La Vanguardia, Barcelona)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/208861-athen-alles-neu-macht-die-krise</link><description><![CDATA[Das Projekt zur Erneuerung der griechischen Hauptstadt leidet unter dem Anfang März von der Regierung angenommenen Sparprogramm, um der misslichen Lage der Staatsfinanzen abzuhelfen. Da das Geld fehlt, muss man andere Wege gehen und zum Beispiel die Invasion der Autos eindämmen und der chaotischen Stadtentwicklung entgegenwirken. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:37:13 +0100</pubDate><guid>208861</guid></item>
</channel></rss>
