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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Europäische Union]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>EU-Gipfel | Wachstum - ein magisches Wort (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2043981-wachstum-ein-magisches-wort</link><description><![CDATA[Seit ein paar Wochen scheint „Wachstum“ das neue Zauberwort zu sein. Doch wie erzeugt man es? Es hat zwar noch keine praktischen Diskussionen zum Thema gegeben, doch Infrastrukturprojekte könnten vielleicht ein Lösungsansatz sein. Auszüge. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 23 May 2012 18:27:02 +0100</pubDate><guid>2043981</guid></item>
<item><title>Debatte | Der Krieg als Argument zieht nicht mehr (De Morgen, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1416651-der-krieg-als-argument-zieht-nicht-mehr</link><description><![CDATA[Heute, in Zeiten der Krise, braucht die europäische Integration eine neue Legitimität, die über das ursprüngliche Prinzip der Väter der Union „Nie wieder Krieg“ hinausgeht. Die europäischen Politiker sollten beim Wähler verteidigen, was die Union den Menschen konkret bieten kann, anstatt weiterhin das Abschreckungsargument „Krieg“ zu benutzen, meint Paul Schaeffer. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:39:20 +0100</pubDate><guid>1416651</guid></item>
<item><title>Umwelt | Glühbirnenverbot: keine sehr helle Idee (Dagens Nyheter, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/901091-gluehbirnenverbot-keine-sehr-helle-idee</link><description><![CDATA[Ab 1. September werden herkömmliche Glühbirnen von mehr als 40 Watt vom Markt genommen. Doch wer hat eigentlich diese Änderung in unserem täglichem Leben verordnet?, fragt Dagens Nyheter. In den Ländern des Polarkreises wird diese Maßnahme eher widerwillig aufgenommen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 16:17:22 +0100</pubDate><guid>901091</guid></item>
<item><title>Ideen |  Eine immer souveränere Union (Dziennik Gazeta Prawna, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/743971-eine-immer-souveraenere-union</link><description><![CDATA[ Die europäische Integration hat sich während der Krise beschleunigt und geht mit einem Projekt zur wirtschaftspolitischen Steuerung einher. Dies ist ein erster Schritt in Richtung einer neuen, positiven Überlassung von immer mehr Souveränität an die EU, stellt Andrzej Talaga, Redakteur bei Dziennik Gazeta Prawna, fest. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 27 Jun 2011 18:19:13 +0100</pubDate><guid>743971</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Amartya Sen: Zurück zur Demokratie (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/739981-amartya-sen-zurueck-zur-demokratie</link><description><![CDATA[Die Griechenlandkrise veranschaulicht, was passiert, wenn politische Behörden die Verantwortung an nicht rechenschaftspflichtige Instanzen wie etwa Ratingagenturen abgeben, schreibt der Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 24 Jun 2011 19:04:51 +0100</pubDate><guid>739981</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Neue Agenda für Portugal</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/595461-neue-agenda-fuer-portugal</link><description><![CDATA[<p>&quot;IWF erwartet Auswirkungen des Sparpakets und prognostiziert f&uuml;r 2012 Rezession und Rekordarbeitslosigkeit&ldquo;, <a target="_self" href="http://economia.publico.pt/Noticia/fmi-e-ue-comecam-hoje-a-discutir-apoio_1489395">titelt P&uacute;blico</a> w&auml;hrend sich bereits ein Expertenteam der EU-Kommission und des IWF im Land befinde, um mit der portugiesischen eine Agenda auszuarbeiten. Portugal st&uuml;nde eine zweij&auml;hrige Rezession (minus 1,5 Prozent in diesem Jahr, minus 0,5 im kommenden) als auch eine Rekordarbeitslosigkeit (12,4 Prozent in 2012) bevor, die schlechtesten Werte innerhalb der Union im kommenden Jahr. Gleichzeitig seien Griechenland und Irland bereits auf dem Weg der Erholung. Das Vertrauen in Portugal m&uuml;sse wieder hergestellt werden, erkl&auml;rte am 11. April der Vertreter des IWF zu Beginn der Verhandlungen &uuml;ber den Rettungsschirm, an denen auch Vertreter der EU-Kommission und der EZB teilnehmen. Laut P&uacute;blico bereiten der Arbeitsmarkt, die Reformen des Banken- und Justizsystems den IWF-Experten die gr&ouml;&szlig;ten Sorgen. Die Tageszeitung aus Lissabon f&uuml;gt hinzu, dass trotz allem Portugal &quot;der Rettungsschirm weniger teuer zu stehen kommt als Irland oder Griechenland.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:38:59 +0100</pubDate><guid>595461</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Leben ehemalige Kommissare in Saus und Braus?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/345851-leben-ehemalige-kommissare-saus-und-braus</link><description><![CDATA[<p>&quot;Verhaltensregeln ignoriert&ldquo;, titelt <a href="http://www.volkskrant.nl/" target="_blank">De Volkskrant</a>. Nach Angaben der niederl&auml;ndischen Tageszeitung arbeiten sechs EU-Kommissare, die im vergangenen Fr&uuml;hjahr zur&uuml;cktraten, heute als Lobbyisten oder als Berater f&uuml;r Firmen, die von ihrem europ&auml;ischen Wissen und ihren Beziehungen profitieren k&ouml;nnten. De Volkskrant kommentiert, dass die Regeln &uuml;ber Interessenkonflikte unzureichend sind und dass wertvolle Informationen der Europ&auml;ischen Kommission leicht an die betroffenen Unternehmen durchsickern k&ouml;nnten. Die aufff&auml;lligsten Beispiele sind Charlie McCreevy, ehemaliger Kommissar f&uuml;r den Binnenmarkt, der heute ilm Vorstand von Ryanair sitzt, und G&uuml;nter Verheugen, fr&uuml;her zust&auml;ndig f&uuml;r Unternehmen und Industrie, der heute seine eigene Lobby-Firme besitzt und f&uuml;r die Royal Bank of Scotland arbeitet. De Volkskrant weist auch darauf hin, dass 17 ehemalige Kommissare, darunter auch Charlie McCreevy, das &Uuml;bergangsentgelt, das ihnen w&auml;hrend der Arbeitssuche f&uuml;r eine Dauer von maximal drei Jahren zusteht, trotz ihrer Berufst&auml;tigkeit einziehen. Dieses &Uuml;bergangsentgelt bel&auml;uft sich auf etwa 96.000 Euro pro Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 24 Sep 2010 10:48:45 +0100</pubDate><guid>345851</guid></item>
<item><title>Welche Zukunft hat der Euro? / 1 | Reformen statt Sparzwang (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/247631-reformen-statt-sparzwang</link><description><![CDATA[Wie soll Europa mit der Krise in Griechenland umgehen, die den Euro in Gefahr bringt? Der US-amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz meint, dass das Aufzwingen drastischer Sparmaßnahmen im Privatsektor und im Gemeinwesen nicht die Lösung ist. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 07 May 2010 16:02:34 +0100</pubDate><guid>247631</guid></item>
<item><title>Vereinigtes Königreich | Sind wir die nächsten „neuen" Europäer? (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/243301-sind-wir-die-naechsten-neuen-europaeer</link><description><![CDATA[Seit der vergangenen Woche stellt sich mir die Frage, ob ich nicht ein wenig zu pessimistisch war und die Euroskepsis und sogar die Europhobie der britischen Jugend überschätzt habe, fragt sich Mary Dejevsky. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 30 Apr 2010 16:52:17 +0100</pubDate><guid>243301</guid></item>
<item><title>Griechenlandkrise | Das Grauen, Angela, das Grauen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/243101-das-grauen-angela-das-grauen</link><description><![CDATA[<p>Die Krise in Griechenland und in der Eurozone ger&auml;t gef&auml;hrlich au&szlig;er Hand. <a href="http://www.economist.com/printedition/displayStory.cfm?Story_ID=16009099" target="_blank">The Economist</a> dr&uuml;ckt diese Stimmung mit einem Cover aus, das an dem tiefsch&uuml;rfenden Vietnam-Film Apocalypse Now von Francis Ford Coppola inspiriert ist. &bdquo;<em>Es wird manch einem r&auml;tselhaft vorkommen, dass ein Land mit einer kleinen Randwirtschaft pl&ouml;tzlich eine Bedrohung f&uuml;r das gr&ouml;&szlig;te Wirtschaftsgebiet der Welt darstellen sol</em>l&ldquo;, schreibt die Wirtschaftszeitung und schiebt dann ganz klar die Schuld Deutschland zu, das mit dem Rettungsplan herumtr&ouml;delte. &bdquo;<em>Deutschland wollte die ganze Zeit alles haben: Griechenland den R&uuml;cken st&auml;rken, es aber f&uuml;r seine Fehler bestrafen, die griechische Wirtschaft st&uuml;tzen, aber daf&uuml;r kein Geld herausr&uuml;cken, die Angelegenheit als eine rein griechische betrachten, da doch das Geld von deutschen Banken und B&uuml;rgern mit Anleihen in Griechenland ebenfalls auf dem Spiel steht</em>.&ldquo; Anstatt ihren W&auml;hlern zu erkl&auml;ren, warum es im nationalen Interesse liegt, Griechenland zu helfen, &bdquo;<em>bef&uuml;rchtete Angela Merkel, sie vor den gro&szlig;en Landtagswahlen am 9. Mai aufzuregen</em>&ldquo;. Um das Risiko einer &bdquo;<em>Ansteckung</em>&ldquo; des ganzen Kontinents zu vermeiden, &bdquo;<em>wird Europa nicht gegen diese Krise ank&auml;mpfen, bevor sein Beschlussfassungssystem &uuml;berarbeitet wird und Deutschland deutlich andere Saiten aufzieht</em>.&ldquo;</p>
<p>Wie bei wichtigen internationalen Wahlen &uuml;blich, spricht sich The Economist f&uuml;r seinen bevorzugten Kandidaten aus. Da Gro&szlig;britannien am 6. Mai zum Urnengang antritt, <a href="http://www.economist.com/opinion/displaystory.cfm?story_id=16007299" target="_blank">r&auml;umt die Wochenzeitung ein</a>, dass sie, obwohl die Konservativen &bdquo;<em>deutliche Schw&auml;chen</em>&ldquo; und &bdquo;<em>eine glanzlose Kampagne gef&uuml;hrt haben</em>&ldquo;, den Kandidaten David Cameron unterst&uuml;tzt.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:39:08 +0100</pubDate><guid>243101</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Karel im Kongo unerwünscht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/164751-karel-im-kongo-unerwuenscht</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;<em>De Gucht kann nicht mehr in den Kongo reisen</em>&quot;, titelt<a target="_blank" href="http://www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=T52KES36&amp;word=feiten+weergeven"><em> De Standaard</em></a>. Der derzeitige EU-Kommissar f&uuml;r Entwicklung (und n&auml;chster Handelskommissar) wurde vom kongolesischen Au&szlig;enministerium dar&uuml;ber in Kenntnis gesetzt, dass er derzeit in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) nicht erw&uuml;nscht sei. Kinshasa wirft <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/commission_barroso/degucht/index_fr.html">Karel De Gucht</a> seine &Auml;u&szlig;erungen bei einer Debatte im Dezember im Europ&auml;ischen Parlament vor. Der Kommissar bem&auml;ngelte insbesondere in Anbetracht der europ&auml;ischen Hilfsgelder eine &bdquo;<em>passende Gegenleistung</em>&ldquo; von Seiten der kongolesischen Beh&ouml;rden. F&uuml;r <em>De Standaard</em> h&auml;tte sich De Gucht etwas diplomatischer verhalten k&ouml;nnen, allerdings habe er &bdquo;<em>in Wirklichkeit nur die Wahrheit gesagt</em>&ldquo;. Die Reaktion von Kinshasa war absehbar, meint die fl&auml;mische Tageszeitung, denn die kongolesischen Beh&ouml;rden haben mit De Gucht ein H&uuml;hnchen zu rupfen, &bdquo;<em>nachdem er 2004 erkl&auml;rt hatte, dass er im Kongo keine kompetenten Politiker kennen gelernt hatte</em>&quot;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:41:40 +0100</pubDate><guid>164751</guid></item>
<item><title>Moldawien | Europäische Weihnachten</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/146961-europaeische-weihnachten</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Wir sind n&auml;her an Europa&quot;</em>, <a target="_blank" href="http:// http://www.jurnal.md/ro/news/38328/"><em>k&uuml;ndigte</em></a> der <em>Jurnal de Chisinau</em> mit einer guten Nachricht an: Zum ersten Mal seit Ende des Zweiten Weltkriegs wird Crăciun (Weihnachten auf Rum&auml;nisch) in Moldawien am 25. Dezember und nicht am 7. Januar gefeiert. Der Jurnal begr&uuml;&szlig;t hiermit die Entscheidung der Regierung in Chisinau, das vom (katholischen) gregorianischen Kalender und nicht das vom (orthodoxen) <a target="_blank" href="http://www.egliseorthodoxe.com/"><em>julianischen Kalender </em></a>vorgesehene Datum zu feiern, das seit des <a target="_blank" href="http://www.moldova.md/en/start/"><em>Anschlusses Moldawiens</em></a> an die Sowjetunion benutzt wurde. <em>&quot;Wir werden Weihnachten gleichzeitig mit allen europ&auml;ischen Christen feiern&quot;</em>, freut sich die moldawische Tageszeitung, f&uuml;r welche dies <em>&quot;ein zus&auml;tzlicher Schritt in Richtung EU&quot;</em> ist.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:56:41 +0100</pubDate><guid>146961</guid></item>
<item><title>Ethik | Großreinemachen im Parlament (România libera, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/145461-grossreinemachen-im-parlament</link><description><![CDATA[In den letzten Wochen enthüllte die europäische Presse eine Reihe ungezwungener Praktiken der Parlamentarier und Minister mehrerer europäischer Länder. Während Großbritannien eher schlecht abschließt, sieht es für Deutschland ganz gut aus. Und auch das Europäische Parlament hat nun damit begonnen, aufzuräumen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:59:37 +0100</pubDate><guid>145461</guid></item>
<item><title>Nominierungen | Miliband geht, Van Rompuy verblasst</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/134741-miliband-geht-van-rompuy-verblasst</link><description><![CDATA[<p>Der belgische <a href="http://www.premier.fgov.be/fr/minister/herman-van-rompuy">Ministerpr&auml;sident</a> <a href="http://hermanvanrompuy.typepad.com/">Herman van Rompuy</a> stehe f&uuml;r das Amt des Pr&auml;sidenten des <a href="http://europa.eu/european-council/index_de.htm">Europ&auml;ischen Rates</a> nicht mehr so hoch im Kurs, nachdem der britische Au&szlig;enminister <a href="http://www.davidmiliband.info/index.html">David Miliband</a> seine Kandidatur f&uuml;r das Amt des Hohen Vertreters f&uuml;r die GASP zur&uuml;ckgezogen hat, behauptet <a href="http://www.lesoir.be/"><em>Le Soir</em></a>. Das Ende seiner Beliebtheit bei den Mitgliedsstaaten k&ouml;nnte die f&uuml;r Donnerstag vorgesehene Ank&uuml;ndigung der Ernennungen bei einer au&szlig;erordentlichen Sitzung des Europ&auml;ischen Rates aufschieben. Die belgische Tageszeitung nennt auch die anderen Kandidaten f&uuml;r das Amt des Hohen Vertreters: die britische Handelskommissarin <a href="http://ec.europa.eu/commission_barroso/ashton/index_de.htm">Catherine Ashton</a>, der schwedische Au&szlig;enminister <a href="http://www.regeringen.se/sb/d/7505">Carl Bildt </a>oder der ehemalige italienische Regierungschef <a href="http://www.massimodalema.it/">Massimo d&rsquo;Alema</a>. <em>&quot;Nun wird wieder &uuml;ber das andere europ&auml;ische Amt spekuliert, das des Ratspr&auml;sidenten&quot;</em>, so <em>Le Soir </em>weiter. <a href="http://www.tonyblairoffice.org/">Tony Blair</a>, dessen Kandidatur mit erkl&auml;rter Feindseligkeit begr&uuml;&szlig;t worden war, scheint wieder im Rennen zu sein, und auch die ehemalige irische Pr&auml;sidentin <a href="http://www.ohchr.org/EN/AboutUs/Pages/Robinson.aspx">Mary Robinson </a>oder der niederl&auml;ndische Ministerpr&auml;sident <a href="http://www.minaz.nl/english">Jan Peter Balkenende</a> sind im Gespr&auml;ch.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:13:15 +0100</pubDate><guid>134741</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Der Kalte Krieg der Geheimagenten (Respekt, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/86501-der-kalte-krieg-der-geheimagenten</link><description><![CDATA[Am vergangenen 17. August wurden zwei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Prag, denen Spionage vorgeworfen wurde, des Landes verwiesen. Als Vergeltungsmaßnahme wurden die zwei in Moskau arbeitenden tschechischen Diplomaten am darauffolgenden Tag nach Hause geschickt. Diese Vorfälle zeigen, wie gespannt die Beziehungen zwischen Russland und seinen ehemaligen Satellitenstaaten noch immer sind, die heute zur Europäischen Union und der NATO gehören. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:32:21 +0100</pubDate><guid>86501</guid></item>
<item><title>Kooperation | Flaute für die Mittelmeerunion (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/52961-flaute-fuer-die-mittelmeerunion</link><description><![CDATA[Der am 13. Juli 2008 von Nicolas Sarkozy gegründeten Mittelmeerunion fehlt es nach wie vor an konkreten Zielen. Nach Meinung des spanischen Politologen Ignacio Sotelo ist sie Opfer der divergierenden Interessen ihrer Begründer und des Nahostkonflikts. Eine Analyse. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:34:03 +0100</pubDate><guid>52961</guid></item>
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