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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Georgien]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Östliche Partnerschaft | Keine Augen für den Osten (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1006451-keine-augen-fuer-den-osten</link><description><![CDATA[Die auf Anregung Polens entstandene Östliche Partnerschaft findet sich in Warschau zum Gipfeltreffen zusammen. Allerdings steckt die EU viel zu sehr in der Krise, als dass sie sich dieser Sache mit ganzem Herzen widmen könnte. Und die Partnerländer schwanken irgendwo zwischen Diktatur und Demokratie. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 29 Sep 2011 18:18:26 +0100</pubDate><guid>1006451</guid></item>
<item><title>Diplomatie | 5-Milliarden-Hilfe für die arabischen Revolutionen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/677151-5-milliarden-hilfe-fuer-die-arabischen-revolutionen</link><description><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer Nachbarschaftspolitik macht &quot;die EU die Hilfe an die arabischen L&auml;nder von Fortschritten in Sachen Demokratie abh&auml;ngig&ldquo;, <a href="http://www.elpais.com/articulo/internacional/UE/condiciona/ayuda/paises/arabes/democracia/elpepiint/20110526elpepiint_3/Tes" target="_self">titelt El Pa&igrave;s</a>. Am 25. Mai haben die Hohe Vertreterin f&uuml;r Au&szlig;enpolitik, Catherine Ashton, und der <a href="http://ec.europa.eu/world/enp/policy_fr.htm" target="_self">EU-Kommissar f&uuml;r Nachbarschaftspolitik</a>, Stefan F&uuml;le, ihre Strategie gegen&uuml;ber den 16 wichtigsten Nachbarn der Union, von S&uuml;d bis Ost, vorgestellt. Von den 7 Milliarden Euro, die bis 2013 auf den Tisch gelegt werden, gehen 5 an die L&auml;nder des s&uuml;dlichen Mittelmeerraums. </p>
<p>Bis dato beruhte bei L&auml;ndern wie &Auml;gypten oder Tunesien, &quot;die Strategie der Union auf dem Prinzip: 'Millionen Euro gegen Sicherheit&rsquo;&ldquo; Heute gebe es Parameter, die es Europa erm&ouml;glichen w&uuml;rden, die Demokratisierung dieser L&auml;nder zu messen: Freie Wahlen, Meinungs- und Pressefreiheit, eine unabh&auml;ngige Justiz, Bek&auml;mpfung der Korruption, demokratisch kontrollierte Sicherheitskr&auml;fte und Armee. </p>
<p>Die Tageszeitung betont, dass der von der Chefin der europ&auml;ischen Diplomatie enth&uuml;llte Plan auch Ma&szlig;nahmen zur Steuerung der Migrationstr&ouml;me beinhalte. Doch &quot;Ashton bestreitet, dass gezahlt wird, um Einwanderung zu begrenzen.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 26 May 2011 14:50:39 +0100</pubDate><guid>677151</guid></item>
<item><title>Georgien | Europa wacht über das Patt (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/391531-europa-wacht-ueber-das-patt</link><description><![CDATA[Eigentlich sollten sie darüber wachen, dass der nach dem Blitzkrieg 2008 unterzeichnete Friedensplan von Moskau und Tiflis eingehalten wird. Heute fragen sie sich, wozu sie eigentlich da sind, denn ohne politische Fortschritte ist die Situation weiterhin wie eingefroren und eine Lösung des Konflikts bleibt in weiter Ferne. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 16 Nov 2010 16:23:56 +0100</pubDate><guid>391531</guid></item>
<item><title>Erdgas | Moskau punktet gegen Brüssel</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/359001-moskau-punktet-gegen-bruessel</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;In dem unauff&auml;lligen, aber bedeutungsschweren Krieg, den die Europ&auml;ische Union und Russland um die Kontrolle der Erdgasleitungen von Mittelasien nach Europa f&uuml;hren, verzeichnete Moskau gerade einen neuen Punkt gegen Br&uuml;ssel&ldquo;, hei&szlig;t es in <em><a href="http://www.latribune.fr/accueil/a-la-une.html" target="_blank">La Tribune</a></em>. <a href="http://www.wintershall.com/index_2.php?l=de&amp;catId=home" target="_blank">Wintershall</a>, eine deutsche Tochter des Chemieriesen BASF, schlie&szlig;t sich bald dem Pipelineprojekt South Stream an. &bdquo;Das ist ein neuer harter Schlag f&uuml;r Nabucco, das von der EU unterst&uuml;tzte Pipelineprojekt der Konkurrenz, bei welchem das Erdgas aus Mittelasien um Russland herumgeleitet werden soll&ldquo;. F&uuml;r die Tageszeitung &bdquo;w&uuml;rde die Einbringung eines deutschen Unternehmens das &uuml;ber 25 Milliarden Dollar [&uuml;ber 18 Mrd. Euro] schwere Projekt endg&uuml;ltig in Misskredit bringen&ldquo;. Das von der russischen Gazprom initiierte South Stream wird von der italienischen<a href="http://www.eni.com/it_IT/home.html" target="_blank"> ENI</a> unterst&uuml;tzt. Beide Unternehmen verpflichteten sich im Fr&uuml;hjahr 2010 dazu, jeweils zehn Prozent ihres Anteils der franz&ouml;sischen <a href="http://france.edf.com/france-45634.html" target="_blank">EDF</a> zu &uuml;berlassen. Nabucco hingegen &uuml;berzeugt immer weniger, so die Tageszeitung weiter, denn ungen&uuml;gende Erdgasvorr&auml;te rechtfertigen das Bauprojekt nicht mehr. Gazprom habe &bdquo;die Erdgasvorr&auml;te Mittelasiens durch zahlreiche langfristige Abnahmevertr&auml;ge methodisch trockengelegt, wodurch die potentiell &uuml;ber die Nabucco-Pipeline transportierbaren Mengen vermindert wurden&ldquo;. &bdquo;Indem es den Bau der Pipeline ank&uuml;ndigte, ohne sich vorher die Erdgasvorr&auml;te zu sichern, t&ouml;tete Br&uuml;ssel das Projekt ab&ldquo;, erkl&auml;rte Pierre No&euml;l, Spezialist f&uuml;r Energiefragen an der Cambridge University, der Tageszeitung.</p>
<p>South Stream m&uuml;sse sich trotzdem ein paar Sorgen machen.<a href="http://euobserver.com/9/31020" target="_blank"> Nach Angaben des <em>Euobserver </em></a>soll Koen Minne, Leiter des belgischen Konzerns Enex, im November mit Turkmenistan einen Vertrag &uuml;ber komprimiertes Erdgas (CNG) abschlie&szlig;en. Gem&auml;&szlig; diesem Vertrag sollen Enex und ein Konsortium europ&auml;ischer Firmen j&auml;hrlich drei bis vier Milliarden Kubikmeter turkmenisches Gas in die EU transportieren. Das Gas w&uuml;rde per Schiff &uuml;ber das kaspische Meer nach Aserbaidschan &uuml;bergesetzt und dann &uuml;ber die aserbaidschanisch-t&uuml;rkische Pipeline Baku-Tiflis-Erzurum transportiert werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 12 Oct 2010 15:09:13 +0100</pubDate><guid>359001</guid></item>
<item><title>Immigration | Die erste kollektive Ausweisung aus der EU</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/352141-die-erste-kollektive-ausweisung-aus-der-eu</link><description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit ihrer Gr&uuml;ndung 2004 hat die <a href="http://www.frontex.europa.eu/" target="_blank"><em>Frontex</em></a> (Europ&auml;ische Agentur f&uuml;r die operative Zusammenarbeit an den Au&szlig;engrenzen) einen &quot;Charterflug&quot; organisiert und finanziert. Nach Berichten von Le Monde wurden am 28. September &quot;unter gr&ouml;&szlig;ter Geheimhaltung&quot; 56 georgische Staatsangeh&ouml;rige, die zuvor in Polen, Frankreich, &Ouml;sterreich und Deutschland festgenommen wurden, von Warschau, dem Sitz der Agentur, in die georgische Hauptstadt Tiflis ausgeflogen. </p>
<p>2011 plant Frontex weitere drei&szlig;ig bis vierzig &quot;Sammelfl&uuml;ge&quot;, mit denen illegale Einwanderer in die EU in ihre Heimatl&auml;nder zur&uuml;ck gebracht werden sollen. F&uuml;r den Zeitraum von 2008 bis 2013 steht der Agentur ein Budget von rund 676 Millionen Euro zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Diese Ausweisungen, <a href="http://www.lemonde.fr/" target="_blank"><em>so Le Monde</em></a>, &quot;helfen den Hauptst&auml;dten, die damit nicht mehr 'die Last zu tragen' haben, wie sich der stellvertretende Direktor von Frontex ausgedr&uuml;ckt hatte, denn &quot;solche Ausweisungen sto&szlig;en in der &Ouml;ffentlichkeit auf Ablehnung&quot;. Die Tageszeitung schreibt weiter, dass &quot;ein anderer Vorteil&quot; dieser Vorgehensweise darin l&auml;ge, dass die &quot;Europ&auml;ische Union mehr Gewicht habe, wenn es darum geht, illegale Einwanderer in ihr Heimatland zur&uuml;ck zu schicken, als einzelne Staaten&quot;.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 04 Oct 2010 15:03:10 +0100</pubDate><guid>352141</guid></item>
<item><title>Rumänien | White Stream will Nabucco verdrängen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/232351-white-stream-will-nabucco-verdraengen</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Rum&auml;nien hat sein Ziel erreicht und ist zur Energie-Endstation der EU ins Schwarze Meer geworden&quot;</em>, <a href="http://www.romanialibera.ro/opinii/editorial/romania-isi-face-propriul-nabucco-183383.html" target="_blank">titelt <em>Rom&acirc;nia liberă</em></a> am Tag, nachdem Rum&auml;nien, Georgien und Aserbaidschan in Bukarest ein Abkommen zum Bau einer neuen Ferngasleitung unterzeichnet haben, die die Gasfelder des Kaspischen Meeres mit Europa verbinden soll. Das White Stream II getaufte Projekt <em>&quot;entspricht vollst&auml;ndig den Vorstellungen der Europ&auml;er&quot;</em>, denn <em>&quot;es wird ab 2012 20 Milliarden Kubikmeter Gas in die Europ&auml;ische Union bef&ouml;rdern&quot; </em>und <em>&quot;der europ&auml;ischen Abh&auml;ngigkeit vom russischen Gas ein Ende setzen.&quot;</em> Die Kosten von zwei bis vier Milliarden Euro machen aus ihm <em>&quot;die Option, die f&uuml;r die EU am g&uuml;nstigsten ist&quot;</em>, selbst wenn das Projekt mit der Nabucco-Gasleitung konkurriert, der (sehr viel teureren) Ferngasleitung, die den Iran &uuml;ber die T&uuml;rkei mit Zentraleuropa verbinden soll und Gegenstand intensiver Verhandlungen innerhalb der EU ist. Ein weiterer Vorteil sei der <em>Rom&acirc;nia liberă</em> zufolge der <em>&quot;erste Schritt, mit dem Rum&auml;nien die geopolitische Karte des Schwarzen Meeres &auml;ndern wird.&quot;</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:52:44 +0100</pubDate><guid>232351</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Im Osten verstummen die Revolutionen (Tygodnik Powszechny , Krakau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/208121-im-osten-verstummen-die-revolutionen</link><description><![CDATA[In der Ukraine und in Georgien suchen die pro-westlichen Bewegungen nach neuem Schwung - ohne die Unterstützung der EU. Der polnische Politologe Olaf Osica vertritt die Auffassung, dass diese beiden Länder, abgesehen von eigenen Fehlern, auch für die Tatsache zahlen müssen, dass sie nicht den geopolitischen Zielen der EU entsprechen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:42:10 +0100</pubDate><guid>208121</guid></item>
<item><title>Politisches Asyl | Asylsuchende willkommen!</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/155701-asylsuchende-willkommen</link><description><![CDATA[<p>Polen ist das Land in der EU mit der gr&ouml;&szlig;ten Bereitschaft, politisches Asyl zu gew&auml;hren, <a href="http://www.dziennik.pl/wydarzenia/article505326/Polska_rajem_dla_cudzoziemcow.html" target="_blank"><em>stellt</em></a> <em>Dziennik Gazeta Prawna</em> fest und beruft sich auf den <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_PUBLIC/3-08122009-AP/EN/3-08122009-AP-EN.PDF" target="_blank"><em>j&uuml;ngsten Bericht von Eurostat</em></a>. Im vergangenen Jahr hat Polen 65% der Asylantr&auml;ge gew&auml;hrt, doppelt soviel wie der EU-Durchschnitt.&nbsp; Die &uuml;berragende Mehrheit (91%) der Asylanten Polens stammt aus Tschetschenien, gefolgt von Georgiern, die in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einige Tausend Antr&auml;ge gestellt haben, von denen die meisten aber abgelehnt wurden, wie Ewa Piechota von der <em><a target="_blank" href="http://www.udsc.gov.pl/index.php?documentName=main">Einwanderungsbeh&ouml;rde</a> </em>erkl&auml;rt<em>. </em>2008 wurde innerhalb der EU 7400 russischen B&uuml;rgern politisches Asyl gew&auml;hrt, davon 2700 Mal in Polen. <em>&quot;Polen wird immer &ouml;fter als ein reiches Land betrachtet. Somit k&ouml;nnen wir die Einwanderungswelle nicht verhindern&quot;</em>, meint Jacek Białasvon von <a target="_blank" href="http://www.amnesty.org.pl/"><em>Amnesty International</em></a>. Laut einer j&uuml;ngsten Umfrage meinen 67% der Polen, dass ihr Land mehr Asylanten aufnehmen solle, da ihnen selber zu kommunistischen Zeiten im Westen Zuflucht gew&auml;hrt wurde.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 15 Dec 2009 17:21:57 +0100</pubDate><guid>155701</guid></item>
<item><title>Im Osten nichts Neues | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/154461-im-osten-nichts-neues</link><description><![CDATA[<p>Bringen strategische Partnerschaften wirklich etwas? Acht Monate nach dem Zustandekommen der <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/external_relations/eastern/index_en.htm">&ouml;stlichen Partnerschaft</a>, welche die EU mit ehemaligen Sowjetrepubliken verbindet (Armenien, Aserbaidschan, Wei&szlig;russland, Georgien, Moldawien und Ukraine), ist das Resultat gleich null. Was ist mit der <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/external_relations/euromed/index_en.htm">Union f&uuml;r das Mittelmeer</a>, an der die L&auml;nder der Nord- und S&uuml;dufer des Mare Nostrum beteiligt sind und die vor eineinhalb Jahren ins Leben gerufen wurde? Damit steht es auch nicht besser. Die &ouml;stliche Partnerschaft ist irgendwo in Europa vonseiten Br&uuml;ssels verloren gegangen. Br&uuml;ssel war nat&uuml;rlich sehr mit dem Vertrag von Lissabon besch&auml;ftigt. Die Au&szlig;enminister der 27 plus sechs mussten bei ihrem <a target="_blank" href="http://www.se2009.eu/fr/reunions_actualites/2009/12/8/reunion_des_ministres_des_affaires_etrangeres_au_sein_du_partenariat_oriental">ersten Treffen</a> am 8. Dezember in Br&uuml;ssel feststellen, dass die einzig sichtbaren Fortschritte Russland betreffen, das in Erw&auml;gung zieht, der Partnerschaft beizutreten. Ansonsten ist kein einziges konkretes Projekt in Sicht und dieses Jahr auch keine Partnerschaft geplant. Die einzige Neuheit: Die Europ&auml;ische Investitionsbank hat gerade die Schaffung eines speziellen Kredits f&uuml;r diese L&auml;nder angek&uuml;ndigt, deren Erwartungen an die Partnerschaft nebenbei gesagt besonders hoch sind. Die Hoffnung, dass sich Dinge 2010 bewegen werden, kommt aus Prag, wo die Initiative unter der tschechischen Ratspr&auml;sidentschaft unterzeichnet wurde. In der neuen Kommission ist das Portefeuille der Erweiterung n&auml;mlich an den aus B&ouml;hmen stammenden &Scaron;tefan F&uuml;le gefallen. Er muss vor allem Moskau davon &uuml;berzeugen, dass das Projekt nicht <em>&quot;<a target="_blank" href="http://de.rian.ru/world/20091123/124089930.html">unn&uuml;tz</a>&quot;</em> sei, wie es Dmitri Medwedew <a target="_blank" href="http://fr.rian.ru/world/20091123/185551405.html">behauptet hatte</a>. Der russische Pr&auml;sident hatte hinzugef&uuml;gt, dass es <em>&quot;nicht gef&auml;hrlich&quot;</em> sei, aber das hatte eh niemand bef&uuml;rchtet. Da kann man nur noch hoffen, dass die Partner ihre Bef&uuml;rchtungen und gegenseitigen Vorurteile &uuml;berwinden. <em>I.B.G.</em></p>
<p></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:53:51 +0100</pubDate><guid>154461</guid></item>
<item><title>Georgien-Russland | EU, schüchterner Friedensrichter (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/107841-eu-schuechterner-friedensrichter</link><description><![CDATA[Ein am 30. September veröffentlichter europäischer Bericht macht Georgien für den Kriegsausbruch im August 2008 und die darauffolgenden Kampfhandlungen mit Russland verantwortlich. Angeklagt wird aber auch Moskau, dem man Provokationen und unverhältnismäßige Reaktionen vorwirft. - Zwiespältige Schlussfolgerungen, die viele Fragen unbeantwortet lassen, meint die europäische Presse. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 01 Oct 2009 16:41:42 +0100</pubDate><guid>107841</guid></item>
<item><title>Kaukasus | Moskau ignoriert Friedensabkommen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/75261-moskau-ignoriert-friedensabkommen</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Ein Jahr nach dem Krieg ignoriert Russland weiterhin die meisten Regelungen des Waffenstillstandsabkommens, das die Pr&auml;sidenten Nicolas Sarkozy und Dmitri Medwedew in Moskau ausgehandelt hatten: den Sechs-Punkte-Plan vom 8. August 2008 und den dazugeh&ouml;rigen Drei-Punkte-Plan vom 8. September.&quot;</em> So lauten die wichtigsten Folgerungen im Bericht des polnischen Sicherheitsrats (<a href="http://www.bbn.gov.pl/">BBN</a>) &uuml;ber die Versuche einer Befriedung des Kaukasus, <a href="http://www.dziennik.pl/polityka/article429384/BBN_Moskwa_lamie_ustalenia_w_sprawie_Gruzji.html">berichtet</a> <em>Dziennik</em>. Der <a href="http://www.bbn.gov.pl/download.php?s=1&amp;id=2473">BBN-Bericht</a> bemerkt, dass Russland im Gegensatz zu Georgien weder auf Gewaltanwendung verzichtet, noch seine Milit&auml;roperationen endg&uuml;ltig abgeschlossen und Hilfsorganisationen Zugang zu den betroffenen Gebieten einger&auml;umt hat. Ebenso wenig habe Russland die Bestimmung, seine Truppen auf ihre ehemalige Position zur&uuml;ckzuziehen, respektiert. Dies ist laut der Autoren ein Fehler des schwammigen Wortlauts des Waffenstillstandabkommens.</p>
<p>Unterdessen kommentiert <em>Dziennik</em> in ihrem <a href="http://www.dziennik.pl/polityka/article429783/Awantura_o_raport_z_wojny_w_Gruzji.html">Leitartikel</a>, dass ein gesondertes EU-Komitee nun neun Monate an einem Bericht &uuml;ber den georgisch-russischen Krieg schreibt. Laut 'seri&ouml;ser Quellen' wird der Bericht Georgien die Schuld am Kriegsausbruch geben.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 12 Aug 2009 16:29:31 +0100</pubDate><guid>75261</guid></item>
<item><title>Kaukasus | Rumänische Waffen für Georgien</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/72311-rumaenische-waffen-fuer-georgien</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Ende 2008 hat Rum&auml;nien trotz aller russischer Warnungen Infanteriewaffen und Panzerabwehrgrananten im Wert von 3,6 Millionen Euro nach Georgien exportiert&quot;</em>, <a href="http://www.cotidianul.ro/romania_inarmeaza_georgia-94518.html">berichtet <em>Cotidianul </em></a>zum ersten Geburtstag des russisch-georgischen Blitzkriegs: Die Bukarester Tageszeitung zitiert einen Angestellten der Abteilung konventionelle Waffen der Nationalen Agentur f&uuml;r Exportkontrolle. Dieser best&auml;tigt die Summe und f&uuml;gt hinzu, dass den Verkauf f&uuml;r das Jahr 2009 nicht best&auml;tigen kann, <em>&quot;da der Bericht noch nicht fertig gestellt ist&quot;</em>. Bukarest habe ab 2006 Waffen exportiert. <em>&quot;Diese sind nicht gesetzeswidrig&quot;</em>, betont Cotidianul, <em>&quot;aber sie k&ouml;nnten unsere Beziehungen zu Moskau vergiften&quot;</em>. Russland drohte soeben der Ukraine Wirtschaftssanktionen an, wenn es seine Waffenlieferungen an Tiflis nicht einstelle.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 07 Aug 2009 12:49:37 +0100</pubDate><guid>72311</guid></item>
<item><title>Kaukasus | Europa im Kreuzfeuer (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/71701-europa-im-kreuzfeuer</link><description><![CDATA[Ein Jahr nach dem Blitzkrieg zwischen Georgien und Russland kriselt es zwischen den beiden Ländern erneut. Sie werfen sich gegenseitig vor, den Waffenstillstand beenden zu wollen. Die Europäische Union, die damit beauftragt ist, die Waffenruhe und die Eihaltung der Friedensabkommen zu überwachen, muss sich nun fragen, welche Rolle sie spielen wird, wenn der Konflikt wiederholt eskalieren sollte. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 06 Aug 2009 17:17:27 +0100</pubDate><guid>71701</guid></item>
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