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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Frankreich]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>The best of the European press translated into 10 languages</description>
                <language>de</language><item><title>Frankreich  | Die offene Wunde des Genozids in Ruanda (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1495441-die-offene-wunde-des-genozids-ruanda</link><description><![CDATA[Zwei Parteien, zwei Standpunkte, zwei Visionen Frankreichs: Leidenschaftlich diskutiert man auch achtzehn Jahre nach der Ermordung von etwa 800.000 Tutsis, welche Rolle Paris damals gespielt hat. Je nach dem Stand der Ermittlungen erscheint diese nämlich stets in einem neuen Licht. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/rwanda-france.jpg" length="147520" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:58:13 +0100</pubDate></item>
<item><title>Deutschland-Frankreich | Merkel  kämpft um ihre Vernunftehe</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1487431-merkel-kaempft-um-ihre-vernunftehe</link><description><![CDATA[80 Tage vor der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen gibt Angela Merkel ihrem wichtigsten Verbündeten in Europa, dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, Wahlkampfhilfe. Ein riskantes Unterfangen, meint die Presse auf beiden Seiten des Rheins. &ndash;  (Presseschau)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/author/SCHOT_merkozy.jpg" length="80021" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:51:36 +0100</pubDate></item>
<item><title>Frankreich | Marseille, das Imperium der Dealer (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1477341-marseille-das-imperium-der-dealer</link><description><![CDATA[2013 wird Frankreichs zweitgrößte Stadt europäische Kulturhauptstadt. Vorerst macht Frankreichs zweitgrößte Stadt aber vor allem wegen der Bandenkriegen von sich reden, und wegen der Drogendealer, die mit vorgehaltener Kalaschnikow ganze Viertel kontrollieren. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/marseille-police.jpg" length="39763" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:53:44 +0100</pubDate></item>
<item><title>Wirtschaft  | Nicolas Sarkozy: Von Deutschland besessen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1474021-nicolas-sarkozy-von-deutschland-besessen</link><description><![CDATA[Der französische Staatspräsident, der sehr wahrscheinlich erneut für das höchste Amt in Frankreich kandidieren wird, scheint eine Wirtschaftspolitik einschlagen zu wollen, die das ‘Deutsche Modell’nachahmt. Eine Strategie, die die französische Presse überrascht. &ndash;  (Presseschau)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/author/SCHNEIDER_merkozy.jpg" length="107306" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:03:30 +0100</pubDate></item>
<item><title>Hongrie | Europas Untergrund | Cartoon (Cicero, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1447221-europas-untergrund</link><description><![CDATA[Europas Untergrund (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/Mohr-hungary-UE-490.jpg" length="53539" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:28:09 +0100</pubDate></item>
<item><title>Kino | ...! | Cartoon (L'Hebdo, Lausanne)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1436901-</link><description><![CDATA[...! (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/MIX_ET_REMIX-the-artist-490.jpg" length="66411" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:56:29 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurokrise | Die Selbstherabstufung der Politik (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1400551-die-selbstherabstufung-der-politik</link><description><![CDATA[Nach der kollektiven Herabstufung von neun Ländern der Eurozone, darunter Frankreich, ist deutlich geworden, dass sich die EU-Politik mit ihrer Kombination von Rettungsfonds und Sparpolitik erschöpft hat. Zeit für Angela Merkel und ihre Partner, eine glaubwürdige Lösung zu finden. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/bojesen-stocks.jpg" length="20164" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:11:12 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurozone  | Frankreich rauscht in die zweite Liga (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1399721-frankreich-rauscht-die-zweite-liga</link><description><![CDATA[Frankreichs Verlust seiner Top-Bonität hat zweierlei Folgen: Nicolas Sarkozy und seine Konkurrenten bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen stehen noch stärker unter dem Druck der Märkte, und Europa ist mehr denn je in Nord und Süd gespalten. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/bertrand-aaa.jpg" length="18731" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:30:59 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurozone | Herabgestuft | Cartoon (L'Espresso, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1392721-herabgestuft</link><description><![CDATA[Herabgestuft (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/altan-CCC-490.jpg" length="64846" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:47:33 +0100</pubDate></item>
<item><title>Dreiecksverhältnis | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1392481-dreiecksverhaeltnis</link><description><![CDATA[Europa kommt in Bewegung. Bis jetzt merkt man nur zarte Fl&uuml;gelschl&auml;ge, doch die Signale sind gesetzt: Seitdem die Schuldenkrise das Fortbestehen der Einheitsw&auml;hrung gef&auml;hrdet, hat das Duo &ldquo;Merkozy&rdquo; tats&auml;chlich die Z&uuml;gel der Eurozone in die Hand genommen, kommt jetzt aber durch einen dritten Mitstreiter ins Wanken.
Als Italien kurz vor dem Zahlungsausfall stand und es so aussah, als w&uuml;rde es die gesamte Einheitsw&auml;hrung mit sich rei&szlig;en, wurde Mario Monti unter Zeitdruck ernannt. Nun scheint er entschlossen, Rom den Platz in Europa wiederzugeben, den sein Vorg&auml;nger mangels Interesse und Glaubw&uuml;rdigkeit frei gelassen hatte. N&auml;mlich den der drittgr&ouml;&szlig;ten Wirtschaftsmacht der Eurozone.
Der Spieleintritt des ehemaligen EU-kommissars, der sich im Gegensatz zu Silvio Berlusconi im Ausland eines hohen Ansehens erfreut, ist in vielerlei Hinsicht eine gute Nachricht und wird von der italienischen Presse sehr begr&uuml;&szlig;t. Zum Einen, weil das Einverst&auml;ndnis zwischen Berlin und Paris weitaus mehr gepr&auml;gt war von der Notwendigkeit, eine L&ouml;sung aus der Krise zu finden, als aufgrund der Wahlverwandtschaft zwischen Angela Merkel und Nicolas Sarkozy. Die deutsche Kanzlerin und der franz&ouml;sische Pr&auml;sident haben es im &Uuml;brigen nie geschafft, eine m&ouml;gliche gemeinsame Zukunftsvision des Euros oder Europas abzuliefern, die ihre europ&auml;ischen Partner und die Europ&auml;er im Allgemeinen h&auml;tte begeistern k&ouml;nnen. Ganz im Gegenteil scheinen sie ziellos im Dunkeln zu tappen.
Zum Anderen, weil man durch die Erweiterung des &ldquo;Vorstands&rdquo; von Euroland seine Repr&auml;sentativit&auml;t st&auml;rkt  &ndash; &nbsp;und damit seine Legitimit&auml;t, insofern es eine gibt. Und zu guter Letzt aus Gr&uuml;nden des Gleichgewichts: Wie schon der Wirtschaftswissenschaftler Jean-Paul Fitoussi beim Treffen zwischen Sarkozy und Monti vor einigen Tagen in Paris beobachtete, hat Frankreich ab sofort einen Verb&uuml;ndeten gegen&uuml;ber einem Deutschland, das gewollter oder ungewollter Weise, dominiert und es bis jetzt geschafft hat, bei seinen Partnern seine L&ouml;sung aus der Krise durchzusetzen: Disziplin und Sparen.
Genau wie Nicolas Sarkozy ist Mario Monti der Auffassung, dass sein Land, was die Sparpl&auml;ne betrifft, genug gegeben hat, und dass es nun an der Zeit sei, sich um das Wachstum zu k&uuml;mmern. Die Europ&auml;ische Union soll hierf&uuml;r mittels des Stabilit&auml;tsfonds und der Zentralbank der Motor sein. Deutschland ist dazu aufgefordert, sich dem nicht in den Weg zu stellen. Diese Sichtweise wird von den anderen s&uuml;deurop&auml;ischen L&auml;ndern mit Spanien an der Spitze, geteilt. Der italienische &ldquo;Professore&rdquo; hat sich in gewisser Weise zu ihrem Wortf&uuml;hrer gemacht, vor allem als er die Deutschen vor der Verbitterung warnte, die eine zu harte Strenge von Seiten Berlins bei den Italienern ausl&ouml;sen k&ouml;nnte.
Doch das sich neu abzeichnende Trio ist nicht weniger st&ouml;ranf&auml;llig als das alte Duo: Sarkozy k&auml;mpft im April um sein Mandat und Merkel muss sich st&auml;ndig gegen&uuml;ber einer blasser werdenden Koalition rechtfertigen. Monti, der nicht gew&auml;hlt wurde, st&uuml;tzt sich auf eine bunt zusammengew&uuml;rfelte Mehrheit, von der ein Teil (angefangen bei den Anh&auml;ngern Berlusconis und der Lega Nord) keine Sekunde z&ouml;gern w&uuml;rde, um ihn aus dem Amt zu hebeln, wenn f&uuml;r sie die M&ouml;glichkeit best&auml;nde, das Ruder an sich zu rei&szlig;en. Insofern bleibt ihm nur wenig Zeit, Europa aus der Krise zu ziehen, wenn er dazu in der Lage ist. Das kommt nun zuf&auml;llig einmal gelegen, denn f&uuml;r die Rettung des Euro wird die Zeit auch knapp.
Aus dem Franz&ouml;sischen von Signe Desbonnets
 (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:25:02 +0100</pubDate></item>
<item><title>Schuldenkrise  | Monti mischt mit bei "Merkozy"</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1387681-monti-mischt-mit-bei-merkozy</link><description><![CDATA[Nach Nicolas Sarkozy, der am 9. Januar nach Berlin reiste, war Mario Monti am 11. Januar an der Reihe, mit Angela Merkel über die Rettung der Eurozone zu diskutieren. Er warb für einen flexibleren Umgang mit der Krise und erhielt die gewünschte Unterstützung der Kanzlerin. &ndash;  (Presseschau)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/author/monti-strasbourg.jpg" length="29440" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:19:16 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurokrise | Der Kampf geht weiter | Cartoon (De Groene Amsterdammer, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1387151-der-kampf-geht-weiter</link><description><![CDATA[Der Kampf geht weiter (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/bertrams-battle.jpg" length="32671" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:53:52 +0100</pubDate></item>
<item><title>Finanzen | Tobin-Steuer: Sarkozy im Alleingang</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1374561-tobin-steuer-sarkozy-im-alleingang</link><description><![CDATA[&ldquo;Tobin-Steuer, der gro&szlig;e Bluff&rdquo;, titelt La Tribune, w&auml;hrend Nicolas Sarkozy versichert, Frankreich werde &ldquo;nicht darauf warten, dass die anderen [EU-]L&auml;nder einverstanden sind&rdquo;, um zur Bek&auml;mpfung [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/LaTribune-01092012-v.jpg" length="12691" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:15:17 +0100</pubDate></item>
<item><title>Gesundheit | Abgeflacht | Cartoon (L'Hebdo, Lausanne)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1361041-abgeflacht</link><description><![CDATA[Abgeflacht (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/mixremix-implant.jpg" length="44993" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:46:52 +0100</pubDate></item>
<item><title>Atomkraft | Frankreichs AKW werden nachgebessert</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1354611-frankreichs-akw-werden-nachgebessert</link><description><![CDATA[&ldquo;Kernkraft: 10 Milliarden, um maximale Sicherheit zu gew&auml;hrleisten&rdquo;, titelt Le Figaro. Am Vortag lie&szlig; die staatliche Aufsichtsbeh&ouml;rde ASN verlauten, dass &ldquo;die franz&ouml;sischen Reaktoren keine gravierenden [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/120104lefigaro.jpg" length="7360" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:35:40 +0100</pubDate></item>
<item><title>Europäische Union | Kaufen Sie den Kalender 2012! | Cartoon (24 heures, Lausanne)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1315551-kaufen-sie-den-kalender-2012</link><description><![CDATA[Kaufen Sie den Kalender 2012! (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/BURKI_NOEL-490.jpg" length="105034" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 30 Dec 2011 09:00:32 +0100</pubDate></item>
<item><title>Euro | Es ist geboren, das göttliche Geld | Cartoon (Neues Deutschland, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1325801-es-ist-geboren-das-goettliche-geld</link><description><![CDATA[Es ist geboren, das göttliche Geld (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/ hachfeld xmasjpg.jpg" length="48029" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 26 Dec 2011 09:00:23 +0100</pubDate></item>
<item><title>Frankreich-Türkei: Streit um Völkermord</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1325781-frankreich-tuerkei-streit-um-voelkermord</link><description><![CDATA[Wütend reagierte Ankara auf den Beschluss der französischen Nationalversammlung, das Leugnen des Völkermords an den Armeniern unter Strafe zu stellen. Während die französische Presse das Gesetz eher kritisch beäugt, nimmt man in der Türkei kein Blatt vor den Mund. &ndash;  (Presseschau)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/author/STEPHFF_Turkey-France.jpg" length="34050" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:29:59 +0100</pubDate></item>
<item><title>Diplomatie | Europas Telefonnummer | Cartoon (La Liberté, Freiburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1317201-europas-telefonnummer</link><description><![CDATA[Europas Telefonnummer (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/dilem_tel-europe-490.jpg" length="69420" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 22 Dec 2011 18:22:35 +0100</pubDate></item>
<item><title>Schuldenkrise  | Einigung ohne Herz | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1307451-einigung-ohne-herz</link><description><![CDATA[Einigung ohne Herz (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/SCHRANK_2011-12-16-b-M.jpg" length="73338" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:39:07 +0100</pubDate></item>
<item><title>Frankreich | Jacques Chirac, Verurteilter der Republik</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1299641-jacques-chirac-verurteilter-der-republik</link><description><![CDATA[Mit Jacques Chirac wurde am 15. Dezember in Frankreich zum ersten Mal ein ehemaliger Staatspr&auml;sident verurteilt. Wegen &ldquo;Vertrauensbruchs, Hinterziehung &ouml;ffentlicher Mittel und illegaler Einflussnahme&rdquo; lautete [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/Liberation-12162011-100.jpg" length="11009" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:03:06 +0100</pubDate></item>
<item><title>Debatte  | Europas sieben Sünden (2/2) (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1294271-europas-sieben-suenden-22</link><description><![CDATA[Mit großer Geste schwenken Europas Politiker gerne die Fahne des Gemeinschaftssinns. Doch in der Tagespolitik strafen sie ihre vermeintliche Tugend Lügen. Fortsetzung der von der Zeit initiierten Sünden-Tour durch Europa. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/bosch-wrath.jpg" length="45197" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:08:15 +0100</pubDate></item>
<item><title>Euro-Gipfel | Die teuer erkaufte Einigung (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1266471-die-teuer-erkaufte-einigung</link><description><![CDATA[Ohne Zweifel: Angela Merkel und Nicolas Sarkozy sind ihrem Ziel einer Fiskalunion einen großen Schritt nähergekommen. Aber zu welchem Preis? Großbritannien bleibt außen vor. Jetzt kommt die Rettung, oder der Zerfall der Union. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/cameron-flag.jpg" length="21933" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:21:13 +0100</pubDate></item>
<item><title>Europäische Union | Goodbye Britain</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1267291-goodbye-britain</link><description><![CDATA[&ldquo;Das Europa der 27 gibt es nicht mehr&quot;, titelt Le Monde am Folgetag des in Br&uuml;ssel beschlossenen Abkommens unter den 17 L&auml;ndern der&nbsp; Eurozone und [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/111209lemonde.jpg" length="6528" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:43:43 +0100</pubDate></item>
<item><title>Schuldenkrise  | Sarko, Merko, Euro | Cartoon (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1263321-sarko-merko-euro</link><description><![CDATA[Sarko, Merko, Euro (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/DANZIGER-490_0.jpg" length="40924" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:50:34 +0100</pubDate></item>
<item><title>Schuldenkrise  | Lebewohl, liebe Souveränität (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1263801-lebewohl-liebe-souveraenitaet</link><description><![CDATA[Falls sie von den 27 abgesegnet wird, dann wäre die von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy vorgeschlagene Fiskalunion ein neuer, entscheidender Schritt in Richtung des europäischen  Föderalismus. Doch sind auch alle bereit, den Preis dafür zu zahlen und ihre Haushaltsautonomie aufzugeben? (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/Europe-sovereignism.jpg" length="126483" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:50:36 +0100</pubDate></item>
<item><title>Schengen-Raum | Europäer halten an Grenzen fest</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1262631-europaeer-halten-grenzen-fest</link><description><![CDATA[Mit dem Titel &quot;EU-Staaten klammern sich an Grenzkontrollen&quot; res&uuml;miert die Financial Times Deutschland die Standpunkte der meisten EU-Mitgliedsstaaten gegen&uuml;ber Cecilia Malmstr&ouml;ms Vorschlag, den L&auml;ndern eigenm&auml;chtig [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/FTD-100.JPG" length="35727" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:19:59 +0100</pubDate></item>
<item><title>Europäischen Union | Merkels Wirtschaftsmodell (Libération, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1263671-merkels-wirtschaftsmodell</link><description><![CDATA[Hinter Angela Merkels Forderung nach mehr Haushaltsdisziplin und Sanktionen innerhalb der Eurozone steht kein Streben nach Hegemonie. Es handelt sich um die Weiterführung einer Doktrin, auf welcher das deutsche Wirtschaftswunder beruht: der Ordoliberalismus. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/Chapatte-mere-fouettarde_0.jpg" length="113227" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:26:19 +0100</pubDate></item>
<item><title>"Merkozys ungewisser Weg"</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1255511-merkozys-ungewisser-weg</link><description><![CDATA[Angela Merkel und Nicolas Sarkozy haben am 5. Dezember in Paris neue Vorschläge zur Rettung des Euro ausgearbeitet. Die 27 sollen diese nun während des Gipfeltreffens vom 8./9. Dezember absegnen. Doch verlassen sollte man sich darauf nicht, meint die Presse im restlichen Europa. &ndash;  (Presseschau)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/author/SCHRANK_Merkozy.jpg" length="98964" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 06 Dec 2011 19:10:21 +0100</pubDate></item>
<item><title>Deutschland-Frankreich | Rückkehr der alten Dämonen (Les Echos, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1250641-rueckkehr-der-alten-daemonen</link><description><![CDATA[Mit Deutschlands Vorhaben, in der Eurozone für mehr Disziplin zu sorgen, hat Frankreich seine Probleme. Hinter den deutschenfeindlichen Kommentaren versteckt sich eine Wahrheit, die keiner mehr bestreiten kann: Die Franzosen sind für Europa, solange dieses französisch ist. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/HORSCH-EU-DE.jpg" length="85926" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:16:17 +0100</pubDate></item>
<item><title>Porträt | Jürgen Habermas, der letzte Europäer (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1240841-juergen-habermas-der-letzte-europaeer</link><description><![CDATA[Es reicht ihm. Der Philosoph hat seinen Schreibtisch verlassen, weil er die Idee von Europa retten will: vor unfähigen Politikern und der dunklen Macht der Märkte. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/jurgen-habermas.jpg" length="20563" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:31:20 +0100</pubDate></item>
<item><title>Staatsanleihen, Schuldenkrise | Sparer zeigen Flagge</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1228971-sparer-zeigen-flagge</link><description><![CDATA[Werden die Sparer zum letzten Schutzwall gegen die Krise?, fragt sich La Tribune. Die Zeitung stellt fest, dass &bdquo;der Ruf nach nationaler Solidarit&auml;t in den [&hellip;] (News in brief)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/brief/cover-lb.jpg" length="50354" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:04:34 +0100</pubDate></item>
<item><title>Schicksalstage für den Euro</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/press-review/1225371-schicksalstage-fuer-den-euro</link><description><![CDATA[Die Rating-Note aller europäischen Länder ist gefährdet, hat Moody’s am 28. November verkündet. Gleichzeitig steht Italien seitens der Märkte unter hohem Druck. Die Vorschläge zur Krisenbewältigung häufen sich. Aber ist es vielleicht schon zu spät?, fragt sich die europäische Presse. &ndash;  (Presseschau)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/author/TOM_euro.jpg" length="82252" type="image/jpeg" /><pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:53:20 +0100</pubDate></item>
<item><title>"Merkozy" ist nicht allein | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1217091-merkozy-ist-nicht-allein</link><description><![CDATA[Eine Brise der Erleichterung wehte in den letzten Tagen &uuml;ber Europa. Man kann noch nicht von einem Wind der Erneuerung sprechen, aber das gesetzte Zeichen war deutlich: Am 24. November fanden sich Deutschland und Frankreich zum wiederholten Male in Stra&szlig;burg zu einem Gipfeltreffen zusammen, um &uuml;ber eine m&ouml;gliche L&ouml;sung aus der Schuldenkrise zu reden. Diesmal war &ldquo;Merkozy&rdquo; nicht mehr allein. Der italienische Regierungschef Mario Monti war auch zur Stelle und zeigte, dass er keineswegs nur den Anstandswauwau f&uuml;r das deutsch-franz&ouml;sische Paar geben wollte.
Dieses Paar entstand aus einer Vernunftehe, deren (wirtschaftlicher) Gesundheitszustand sich verschlechtert. Frankreich hat mehreren Beobachtern zufolge seine kostbare AAA-Wertung so gut wie verloren und die deutschen Staatsanleihen sind nicht mehr so verlockend wie sie einmal waren. Dies wurde am relativen Misserfolg der Ausgbae von zehnj&auml;hrigen Bundesanleihen am 23. November deutlich. 
Die Meinungsverschiedenheiten Deutschlands und Frankreichs hinsichtlich der einzusetzenden Mittel, um die Anst&uuml;rme der Spekulanten auf die Staatsschulden abzuwehren, halten die Eurozone in Atem &ndash; Vorschl&auml;ge sind die Schaffung gemeinsamer Euro-Bonds oder Darlehen an Staaten, wenn gleichzeitig in den Vertr&auml;gen Sparpl&auml;ne und Steuerharmonisierung festgehalten werden. Doch jeder weitere Tag der Unklarheit bringt das Paar immer n&auml;her an den Rand.
Die Presse auf dem Stiefel begr&uuml;&szlig;t die &ldquo;R&uuml;ckkehr Italiens nach Europa&rdquo; nach Jahren des Desinteresses und Berlusconischer Fehltritte. Gleichzeitig l&auml;sst der Einzug der dritten europ&auml;ischen Wirtschaftsmacht, verk&ouml;rpert durch den hoch geachteten ehemaligen EU-Kommissar Monti, Hoffnung auf einen Ausweg aus der Sackgasse aufkommen, in der sich Euroland erneut befindet. Auch wenn es unwahrscheinlich erscheint, dass Monti den Schiedsrichter zwischen Paris und Berlin geben k&ouml;nnte oder wolle, ist er sehr wohl in der Lage, als Vermittler zu fungieren. 
Ein Vermittler, der, wie er wiederholt seinen Kameraden &ndash; Verfechtern der zwischenstaatlichen Methode &ndash; in Stra&szlig;burg verdeutlichte, &uuml;berzeugt davon ist, dass der Weg aus der politischen und wirtschaftlichen Krise der EU &uuml;ber Respekt und Ausbau der Methode und der gemeinschaftlichen Institutionen geht. Kommissionschef Jos&eacute; Manuel Barroso wird ihn hierin voll unterst&uuml;tzen, denn dieser hatte sich k&uuml;rzlich in &auml;hnlicher Weise ge&auml;u&szlig;ert.
Dies sollte diejenigen beruhigen k&ouml;nnen, die f&uuml;rchteten, dass &ldquo;Merkozy&rdquo; durch eine Dreiecksbeziehung ersetzt werden w&uuml;rde, f&uuml;r die die europ&auml;ischen Journalisten schon freudig hinreichend Namen erfunden haben: &ldquo;Sarmonkel&rdquo;, &ldquo;Merkozonti&rdquo;, &ldquo;Merkonti&rdquo;, &ldquo;AnNiMa&rdquo; oder &ldquo;MMS&rdquo; sind einige der beliebtesten. Sie haben die Wahl! Dar&uuml;ber sollte man aber nicht vergessen, dass die Zeit l&auml;uft und die Erwartungen steigen. 
Aus dem Franz&ouml;sischen von Signe Desbonnets
 (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:06:35 +0100</pubDate></item>
<item><title>Wer hat Angst vor Deutschland / 5 | Unsere schrecklich nette Familie (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1214701-unsere-schrecklich-nette-familie</link><description><![CDATA[Eine Familie mit überstrengen Eltern, schwarzen Schafen und tough love: das ist heute Europa, meint ein Redakteur der Zeit und ruft dazu auf, die historisch beispiellose Kultur der Solidarität zu verteidigen. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/krauze-toy.jpg" length="32020" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:21:48 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurozone  | Eurobonds werden unsere Rettung sein! (El Mundo, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1210471-eurobonds-werden-unsere-rettung-sein</link><description><![CDATA[Die Kommission hat sie offiziell vorgeschlagen und die Eurobonds werden auch von den Krisenländern als DIE Lösung in der Schuldenkrise angesehen. Jetzt muss nur noch Deutschland davon überzeugt werden und wird hoffentlich bald einlenken, hofft El Mundo. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/HACHFELD_eurobonds.jpg" length="77762" type="image/jpeg" /><pubDate>Thu, 24 Nov 2011 17:49:59 +0100</pubDate></item>
<item><title>Europäische Union | Die Revolution von oben (Libération, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1205461-die-revolution-von-oben</link><description><![CDATA[Die politischen Machtwechsel in Griechenland, Italien und Spanien zeigen, dass die europäischen Politiker die Machtverhältnisse zwischen Gesellschaft und Staat, zwischen Wirtschaft und Politik umwälzen. Nur weiß niemand, wo darin der Platz der Bürger sei, meint der französische Philosoph Etienne Balibar. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/VLAHOVIC_revolution.jpg" length="126115" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 23 Nov 2011 18:06:58 +0100</pubDate></item>
<item><title>Sparpolitik | Über die Furt | Cartoon (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1205421-ueber-die-furt</link><description><![CDATA[Über die Furt (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/Tom_merkel-europe-490.jpg" length="78710" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:55:08 +0100</pubDate></item>
<item><title>Kontroverse | Ex-Empire nervt den Kontinent</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1176881-ex-empire-nervt-den-kontinent</link><description><![CDATA[Ein Europa unter der Fuchtel der Eisernen Lady Merkel und ihres &ldquo;Wirtschafts-Wunder&rdquo;-Volks? Von solchen in britischen Zeitungen vertretenen Thesen kriegt die deutsche Presse langsam einen [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:59:04 +0100</pubDate></item>
<item><title>Debatte | In den Händen der Technokraten (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1173221-den-haenden-der-technokraten</link><description><![CDATA[Das Eintreffen technokratischer Regierungen in Griechenland und Italien mag zwar die nervösen Märkte beruhigen, doch es könnte auch Wasser auf die Mühlen der populistischen Parteien sein, die den Mangel an Demokratie innerhalb der EU anprangern, meint Gideon Rachman. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/ingram-pinn.jpg" length="136300" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:07:00 +0100</pubDate></item>
<item><title>Schuldenkrise | Europa gegen das Volk? (The Economist, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1161191-europa-gegen-das-volk</link><description><![CDATA[Die Bemühungen zur Rettung des Euro können nicht unendlich gegen den Willen der Wähler ablaufen, mein Charlemagne von The Economist. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/schrank-democracy.jpg" length="29406" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:03:38 +0100</pubDate></item>
<item><title>Den Kreis durchbrechen | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1161141-den-kreis-durchbrechen</link><description><![CDATA[Berlusconi ist weg. Auch der letzte Regierungschef der PIIGS-L&auml;nder  &ndash;  schmeichelhaftes&nbsp; Akronym, welches die angels&auml;chsischen Journalisten f&uuml;r die wirtschaftlich am wenigsten tugendhaften L&auml;nder Europas erfunden haben !  &ndash;  ist nun auch gefallen. Auch er erlag dem einzigen Gesetz, das selbst er nicht beugen konnte: dem Gesetz des Markts.&nbsp; 
Genau diesem Gesetz sind bereits der Ire Brian Cowen, der Portugiese Jos&eacute; Socates, der Grieche Georgios Papandreou und der Spanier Jos&eacute; Luis Zapatero zum Opfer gefallen. Letzterer amtiert noch bis zu den vorgezogenen Parlamentswahlen am 20. November. Nach den Wahlen werde er, so lie&szlig; er verlauten, wie seine genannten Amtskollegen die Politik verlassen. Wahlen, welche die Sozialistische Partei aller Voraussicht nach verlieren wird. 
Unerbittlich wie ein Naturgesetz fegt die Schuldenkrise alle Regierungen vom Platz, die zu schwach sind, ihr zu widerstehen. Zu schwach, weil isoliert: Wir konnten mit ansehen, dass die Solidarit&auml;t der Euro-Partner erst dann in Gang kommt, wenn die Gemeinschaftsw&auml;hrung  &ndash;  sprich ihre vitalen Interessen  &ndash;  bedroht sind. Zu schwach, weil Sparma&szlig;nahmen umgesetzt werden m&uuml;ssen, die von internationalen Institutionen (IWF, und EU) diktiert werden und kaum Verhandlungsspielraum lassen. Zu schwach, weil die Menschen ihre Regierungen nicht f&uuml;r Sozialabbau gew&auml;hlt haben. Zu schwach, weil selbige Regierungen den Menschen nicht reinen Wein einschenken k&ouml;nnen, n&auml;mlich, dass sie den Attacken der M&auml;rkte au&szlig;er Schadensbegrenzung nicht viel entgegenzusetzen haben. 
Folge: Der Handlungsspielraum der Regierungen schrumpft. Ihre Rolle in der Krise beschr&auml;nkt sich auf das Umsetzen von Entscheidungen, die anderswo getroffen werden, sowie sich um das Tagesgesch&auml;ft zu k&uuml;mmern. Die Differenzen und Kluften, welche die Politik vor der Krise definierten, schwinden. Die Politik scheint unf&auml;hig neue L&ouml;sungen, au&szlig;erhalb der Orthodoxie vorzuschlagen oder sich auch nur vorstellen zu k&ouml;nnen. Die orientierungslosen B&uuml;rger zweifeln an der F&auml;higkeit der Politik, Probleme l&ouml;sen zu k&ouml;nnen, und letztere muss mit ansehen, wie ihre Legitimit&auml;t einmal mehr zugunsten der Technokratie untergraben wird. 
Allerdings sind es noch die Politiker, welche die demokratisch legitimiert sind. Ihr Problem ist, dass sie auf Krisen reagieren m&uuml;ssen, welche &uuml;ber die nationale Souver&auml;nit&auml;t, also der Grundlage und den Rahmen ihres Handlungsverm&ouml;gens, hinausgehen. Den supranationalen Institutionen  &ndash;  wie der EU  &ndash;  mangelt es demgegen&uuml;ber in den Augen der Menschen an der demokratischen Legitimit&auml;t. Die Staaten z&ouml;gern, oftmals zu Recht, ihnen neue Vorrechte einzur&auml;umen. Und es braucht Krisen wie die heutige in Europa, mit all ihren Begleiterscheinungen, damit man ins Auge fasst, wie die Kreis durchbrochen werden kann.&nbsp;
&Uuml;bersetzung aus dem Franz&ouml;sischen von J&ouml;rg Stickan 
 (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:54:41 +0100</pubDate></item>
<item><title>Schuldenkrise  | Panikwelle in Frankreich</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1161331-panikwelle-frankreich</link><description><![CDATA[&quot;Ist nach Griechenland und Italien nun Frankreich an der Reihe?&quot; fragt Le Monde auf ihrer Titelseite. Grund daf&uuml;r ist eine von den Finanzm&auml;rkten ausgel&ouml;ste Panikwelle [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/111111lemonde.jpg" length="6637" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:04:15 +0100</pubDate></item>
<item><title>Multikulturalismus | Man spricht Arabisch (Svenska Dagbladet, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1159921-man-spricht-arabisch</link><description><![CDATA[Eine schwedische Journalistin palästinensischer Herkunft hat Europa für eine Bestandsaufnahme der arabischen Sprache auf dem Kontinent durchpflügt. Das Ergebnis hält so manche Überraschung bereit... (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/street-arab.jpg" length="93294" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 11 Nov 2011 13:04:54 +0100</pubDate></item>
<item><title>Erdgas | Mit Nord Stream betritt Gazprom Europa</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1147791-mit-nord-stream-betritt-gazprom-europa</link><description><![CDATA[Am 8. November wurde die Erdgasleitung Nord Stream zwischen den russischen Erdgasvorkommen und Deutschland in Betrieb genommen. Dies kennzeichne &ldquo;einen neuen Schritt in der Strategie [&hellip;] (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:54:12 +0100</pubDate></item>
<item><title>Frankreich | Sarkozy muss spAAAren</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1146781-sarkozy-muss-spaaaren</link><description><![CDATA[Zweieinhalb Monate nach dem ersten 12-Milliarden-Sparpaket legt Frankreichs Ministerpr&auml;sident Fran&ccedil;ois Fillon nach. Am 7. November gab er neue Ma&szlig;nahmen bekannt, die ab 2012 bis zu [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/Les-echos-08112011-100.jpg" length="37783" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:32:03 +0100</pubDate></item>
<item><title>TINA am Schalthebel | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1137501-tina-am-schalthebel</link><description><![CDATA[Seitdem die Schuldenkrise die Aufrechtherhaltung der Einheitsw&auml;hrung in Frage stellt, hat das Duo &ldquo;Merkozy&rdquo; das Steuer des Euroschiffes an sich gerissen. Der Grund hierf&uuml;r ist nicht irgendeine Einverst&auml;ndniserkl&auml;rung der Mitgliedsstaaten, sondern eine einfache Feststellung: Es gibt keine Alternative  &ndash; &nbsp;There Is No Alternative, TINA, wie es schon eine gewisse eiserne Lady ausdr&uuml;ckte.
Aber vielleicht gibt es doch eine Alternative. Denn es gibt die Europ&auml;ische Kommission, die, wie ihr Pr&auml;sident Jos&eacute; Manuel Barroso k&uuml;rzlich ins Ged&auml;chtnis rief, dazu da ist, die Vertr&auml;ge und die &ldquo;Wirtschaftsregierung&rdquo; der EU zu sch&uuml;tzen. Doch wenn es um die Eurozone geht, gewinnt die Eurogruppe (die Wirtschaftsminister, d.h. die Regierungen) schnell die Oberhand. Demnach bestimmen auch hier Paris und Berlin. Die Ernennung des Pr&auml;sidenten des Europ&auml;ischen Rates Herman Van Rompuy als &ldquo;Herrn Euro&rdquo; wurde von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy bef&uuml;rwortet. Durch diese Ma&szlig;nahme wird die Rolle der Mitgliedsstaaten &ndash; und allen voran Deutschland und Frankreich &ndash; in der Wirtschaftsregierung von &ldquo;Euroland&rdquo; gest&auml;rkt.
Der Haken an der Sache ist, dass diese Konstellation ohne jeglichen Vertrag abgesteckt wurde. Dar&uuml;ber hinaus sieht es so aus, als ob die Entscheidungen von &ldquo;Merkozy&rdquo; zunehmend ohne jegliche Diskussion innerhalb der Eurozone gef&auml;llt werden. Denn Tatsache ist, dass kein anderes Land bei Diskussionen ins Gewicht f&auml;llt oder einen Gegenpol darstellen k&ouml;nnte. So entledigt sich die Dampfwalze bei Gespr&auml;chen mit ihren Partnern zusehends jeglicher H&ouml;flichkeiten. Dies zeigte der Ton, mit dem die M&ouml;glichkeit einer Volksabstimmung in Griechenland von &ldquo;Merkozy&rdquo; abgeschlagen wurde. Von den &ldquo;Gro&szlig;en&rdquo; befindet sich Italien, drittgr&ouml;&szlig;te Wirtschaftsmacht der Eurozone, aufgrund der Prekarit&auml;t seiner Regierung und seiner Staatsfinanzen auf der Anklagebank.
Spanien steckt mitten im Wahlkampf und hat sich immer noch nicht aus seiner schwierigen Lage befreien k&ouml;nnen. Beide L&auml;nder stecken bis zum Hals in der Schuldenkrise und sind genau wie Portugal und Irland weit von einem &ldquo;AAA&rdquo; der Ratingagenturen entfernt. Allem Anschein nach verleiht die Bestnote den L&auml;ndern, die sich mit der Auszeichnung noch r&uuml;hmen k&ouml;nnen, &uuml;bernat&uuml;rliche Kr&auml;fte. Nebenbei gesagt erkl&auml;rt dies auch, warum der franz&ouml;sische Pr&auml;sident so sehr darauf erpicht ist, dass sein Land weiterhin in dem derzeit meistbegehrten Zirkel bleibt. In der Eurozone fallen die anderen L&auml;nder dieses Clubs (&Ouml;sterreich, Finnland, Luxemburg und die Niederlande) nicht ins Gewicht oder passen sich dem deutsch-franz&ouml;sischen Duo an.
Doch auch wenn das Duo eventuell die bedrohlichsten Klippen umschiffen kann, scheint es keine klare Vorstellung zu haben, in welche Richtung es das Euroschiff steuern will. Dazu hat es im &Uuml;brigen auch kein Mandat erhalten.&nbsp;Die fehlende Klarheit und Rechtm&auml;&szlig;igkeit macht der Abwicklung der Krise zu schaffen und erweckt den Eindruck, dass ungeplant vorw&auml;rts gesteuert wird. Doch angesichts des Sturms wollen wir das Ruder nur aus der Hand geben wenn derjenige, der es &uuml;bernimmt, in der Lage ist, das Schiff und seine Mannschaft sicher in den Hafen zu segeln.
Aus dem Franz&ouml;sischen von Signe Desbonnets
 (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:08:14 +0100</pubDate></item>
<item><title>Eurokrise | Willkommen in der Zwangsunion (The Daily Telegraph, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1137111-willkommen-der-zwangsunion</link><description><![CDATA[Frankreich und Deutschland sind zu großen Teilen verantwortlich für die Vereitelung des vom griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou geplanten Referendums über das Rettungspaket der EU und des IWF. Eine bloße Zurschaustellung von Macht, die nichts Gutes für eine Union gleichberechtigter Mitglieder verheißt. (Article)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/article/Papandreou-forced-union.jpg" length="85773" type="image/jpeg" /><pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:33:04 +0100</pubDate></item>
<item><title>G20 | Der Star aus China | Cartoon (L'Hebdo, Lausanne)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1128691-der-star-aus-china</link><description><![CDATA[Der Star aus China (Cartoon)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/picture/mixetremix-china.jpg" length="54937" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:59:28 +0100</pubDate></item>
<item><title>Presse | Brandanschlag auf "Scharia-Hebdo"</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/1127521-brandanschlag-auf-scharia-hebdo</link><description><![CDATA[&ldquo;Hundert Peitschenhiebe, wenn Sie sich nicht totlachen&rdquo;, verk&uuml;ndet ein sich schieflachender Mohammed auf dem Titelblatt des Satire-Magazins Charlie Hebdo, das sich kurzerhand f&uuml;r eine Sonderausgabe [&hellip;] (News in brief : cover)]]></description><enclosure url="http://www.presseurop.eu/files/images/briefcover/111102charliehebdo.jpg" length="7295" type="image/jpeg" /><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:11:10 +0100</pubDate></item>
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