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        <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Sport]]></title>
            <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
            <description>Das Beste aus Europas Presse</description>
            <language>de</language><item><title><![CDATA[Fußball: Politische Spiele in Budapest und Zagreb]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3577611-politische-spiele-budapest-und-zagreb?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die beiden Qualifikationsspiele für die Weltmeisterschaft 2014, die für den heutigen 22. März angesetzt sind, versetzt die europäische Fußballwelt in politische Wallungen. Die Gründe dafür sind allerdings ganz unterschiedlicher Natur.</p></p>

<p><p>Das WM-Qualifikationsspiel Ungarn gegen Rumänien wird am heutigen Freitag vor leeren Rängen ausgetragen werden. Die Sanktion war von der Fifa nach einem Freundschaftsspiel zwischen Ungarn und Israel am vergangenen 15. August ausgesprochen worden, bei dem ungarische Fans durch antisemitische Parolen und Transparente aufgefallen waren.</p></p>

<p><p>Die Polizei wird während des Spiels der beiden Nachbarländer, deren Beziehungen derzeit aufgrund der Frage rund um <a href="/de/content/article/3408601-kleinkrieg-um-die-flagge">die ungarische Minderheit in Rumänien</a> angespannt sind, in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Zwei Reisenbildschirme werden für die Fans aufgestellt werden. „Ultras” der rechtsextremen Partei Jobbik organisieren Konzerte von Skinhead- und Nationalrock-Gruppen.</p></p>

<p><p>In Zagreb machen sich die Behörden dagegen Sorgen, dass die Begegnung Kroatiens und Serbiens wie so oft auch diesmal eskaliert. Kurz vor dem Zusammenbruch Jugoslawiens Anfang der 1990er war es beim Spiel zwischen dem Club Dinamo Zagreb und dem Belgrader Verein Roter Stern zu einer Massenschlägerei gekommen. Seitdem wurden die Fußballstadien immer wieder zu Schauplätzen der gewalttätigen Ausschreitungen zwischen den Fans beider Länder. Und als der kroatische General Ante Gotovina vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien  kürzlich <a href="/de/content/press-review/3050911-markac-und-gotovina-freispruch-reisst-alte-wunden-auf">freigesprochen wurde</a>, flammten die Spannungen zwischen Zagreb und Belgrad erneut auf.</p></p>

<p><p>Während das Boulevardblatt <em>24 Sata</em> sich mit den kroatischen Farben schmückt, um lauthals „Lasst uns stolz sein!“ hinauszuschreien, herrscht in der kroatischen Hauptstadt „Ausnahmezustand“, <a href="http://www.jutarnji.hr/zagreb-pod-opsadom-policije-srpska-nogometna-reprezentacija-stize-u-hrvatsku/1092188">berichtet die Zeitung <em>Jutarnji List</em></a> und führt fort: Etwa 1.500 Ordnungshüter der örtlichen Polizei wurden für das Spiel mobilisiert. Ihnen helfen serbische Kollegen, die im Kampf gegen die Ultras außerordentlich erfahren sind. Nachdem internationale Fußballgremien sowohl gegen Serbien als auch Kroatien Strafen verhängen mussten, weil sich ihre Fans häufig gewalttätig verhielten, haben sich die beiden Länder diesmal darauf geeinigt, keinerlei Transporte für ihre Anhänger zu organisieren, um Ausschreitungen zu vermeiden.</p></p>

<p><p>Unterdessen drohte die kroatische Polizei, das Spiel jederzeit abzubrechen, sollten die Fans nationalistische Lieder gegen die Serben anstimmen. Darunter würde vor allem die kroatische Nationalmannschaft leiden, die [mit Belgien] Gruppenführer ist, <a href="www.jutarnji.hr/policija-je-spremna-za-utakmicu--102-navijaca-nece-moci-na-tekmu--hns-ponistio-vec-51-ulaznicu--policijsko-osiguranje-ce-kostat--700-000-kuna/1092067">betont die kroatische Tageszeitung</a>.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 22 Mar 2013 16:03:42 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3577611</guid></item>
<item><title><![CDATA[Spanien: „Alle für Madrid 2020“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3553501-alle-fuer-madrid-2020?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die Kommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOK) wird vier Tage lang Madrid besichtigen, um zu klären, ob die Stadt alle Bedingungen für die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2020 erfüllt.</p></p>

<p><p>Nach 2012 und 2016 ist es die dritte Bewerbung der spanischen Hauptstadt für die Olympischen Spiele. Diesmal hofft Madrid auf die Nominierung, um seiner krisengebeutelten Region und dem ganzen Land einen wirtschaftlichen Sprung nach vorn zu ermöglichen.</p></p>

<p><p>Das Olympische Komitee wird am 7. September bekanntgeben, welche Stadt die Olympischen Spiele 2020 ausrichten darf. Madrids gefährlichste Konkurrenten sind Tokyo und Istanbul.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 12:13:53 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3553501</guid></item>
<item><title><![CDATA[Spanien: EU prüft Fußballfinanzierung in Valencia]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3511871-eu-prueft-fussballfinanzierung-valencia?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>„Brüssel untersucht den spanischen Fußball“, <a href="http://deportes.elpais.com/deportes/2013/03/07/actualidad/1362684970_677286.html">titelt <em>El País</em></a> und enthüllt, dass die Wettbewerbshüter der Europäischen Kommission drei Fußballvereine aus Valencia unter die Lupe nehmen: Valencia, Hércules und Elche. Alle drei gaben die von der rechtsliberalen Volkspartei geführte Regionalregierung als Bürgen für Bankdarlehen in Höhe von rund 118 Millionen Euro an. Die Vereine konnten ihre Schulden gegenüber Bankia, Banco de Valencia und CAM nicht zurückzahlen. Die Banken wurden später nationalisiert – somit musste die Regierung von Valencia, eine der höchstverschuldeten Regionen Spaniens, die Darlehen zurückzahlen.</p></p>

<p><p>Wenn die Europäische Kommission befindet, dass diese finanzielle Unterstützung gegen die Regeln und die Wettbewerbsgesetze verstößt, dann werden die Vereine das Geld zurückzahlen müssen. Das „könnte ihren Bankrott verursachen“, schreibt <em>El País</em> und fügt hinzu, dass die Schulden aller Fußballvereine des Landes sich auf 3,6 Milliarden Euro belaufen.</p></p>

<p><blockquote> <p>Jahrelang gab es eine große Vielfalt an [öffentlichen] Hilfsgeldern, die das begünstigten, was Brüssel „die spanische Fußballblase“ nennt. [...] Das Prestige des spanischen Fußballs steht im Zenit. Doch in wirtschaftlicher Hinsicht bestehen ernsthafte Zweifel an der Zukunft vieler Vereine. Dieses scheinbare Paradox zwischen dem sagenhaften Erfolg der Vereine und ihrer katastrophalen wirtschaftlichen Lage hat in Europa Argwohn geweckt.</p></p>

<p></blockquote></p>]]></description><pubDate>Fri, 08 Mar 2013 16:38:38 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3511871</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball: „Der Ball ist frisiert“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3365491-der-ball-ist-frisiert?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Eine <a href="https://www.europol.europa.eu/content/results-largest-football-match-fixing-investigation-europe">Sonderermittlung von Europol</a> hat aufgedeckt, dass bis zu 680 Fußballspiele, darunter zwei Champions-League-Begegnungen sowie verschiedene EM- und WM-Qualifikationsspiele von Betrügern manipuliert wurden.</p></p>

<p><p>Es wird vermutet, dass mehr als 400 Schiedsrichter, Spieler und Funktionäre in den Wettskandal, hinter dem ein in dreißig Ländern operierendes asiatisches Verbrechersyndikat stehen soll, verwickelt seien.</p></p>

<p><p>„Korruption mit Buchmachern im Hintergrund ist ein völlig neues Verbrechen im Sport, welches aus der technologischen Revolution herrührt, die es möglich macht, auf Sportveranstaltungen der anderen Hemisphäre zu wetten”, resümiert die Tageszeitung.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 05 Feb 2013 12:06:39 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3365491</guid></item>
<item><title><![CDATA[Olympische Spiele: Lohnt sich das?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2514891-lohnt-sich-das?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[La Vanguardia, Barcelona &ndash; Wenn man den Anhängern der Olympischen Spiele Glauben schenkt, haben die kolossalen Investitionen positive Auswirkungen auf den Fremdenverkehr, die Stadterneuerung, ja sogar die Volksgesundheit (Förderung des Breitensports). Die Untersuchungen über die Städte, in denen die letzten Spiele ausgerichtet wurden, zeigen allerdings, dass dies nur sehr selten der Fall ist. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/2514891-lohnt-sich-das?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 13 Aug 2012 13:36:38 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2514891</guid></item>
<item><title><![CDATA[Großbritannien: Orwells Geist flattert über Olympia]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2384221-orwells-geist-flattert-ueber-olympia?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The New York Times, New York &ndash; Während sich die Sportler weltweit auf den Beginn der Olympischen Spiele am 27. Juli vorbereiten, meckern die Londoner über Verkehrsstaus und Verspätungen in den öffentlichen Verkehrsmitteln und die massive, einschüchternde Präsenz von Sicherheitskräften. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/2384221-orwells-geist-flattert-ueber-olympia?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 20 Jul 2012 16:39:18 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2384221</guid></item>
<item><title><![CDATA[Euro 2012: Ist Polen also doch cool?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2140391-ist-polen-also-doch-cool?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Newsweek Polska, Warschau &ndash; Die Fußball-Europameisterschaft EURO 2012 wird in Polens nagelneuem Nationalstadion angepfiffen. Für Newsweek Polska ist die Meisterschaft, die Polen gemeinsam mit der Ukraine ausrichtet, die Gelegenheit, das Image des Landes aufzupolieren. Allerdings müssen auch in Zukunft noch Fortschritte gemacht werden. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/2140391-ist-polen-also-doch-cool?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 08 Jun 2012 14:24:34 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2140391</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball: Deutschland wieder Meister]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/2115971-deutschland-wieder-meister?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Deutschland ist bereits Europameister &hellip; was die wirtschaftliche Effizienz der Bundesliga betrifft&rdquo;, <a href="http://www.lesechos.fr/entreprises-secteurs/service-distribution/actu/0202093233038-la-vertueuse-allemagne-championne-d-europe-aussi-dans-l-economie-du-football-329695.php" target="_self">schreibt <em>Les Echos</em></a>. Die Zeitung bezieht sich dabei auf die neueste <a href="http://www.deloitte.com/view/en_GB/uk/industries/sportsbusinessgroup/sports/football/deloitte-football-money-league-2011/5596840c99e9d210VgnVCM2000001b56f00aRCRD.htm" target="_self">Jahresstudie</a> der Wirtschaftspr&uuml;fungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte, die seit Jahren die Finanzdaten im europ&auml;ischen Spitzenfu&szlig;ball untersucht.</p></p>

<p><p>Vier Tage vor dem Ansto&szlig; der Europameisterschaft 2012 im polnischen Warschau erl&auml;utert das Wirtschaftsblatt die Gr&uuml;nde f&uuml;r die gute Finanzlage der Bundesliga:</p></p>

<p><blockquote> <p>Die Bundesliga erzielt ihre Gewinne nicht nur mit den gro&szlig;en Stadien, die seit fast 10 Jahren die gr&ouml;&szlig;te Auslastung in Europa haben (durchschnittlich mehr als 42000 Zuschauer pro Stadium in den Jahren 2010 und 2011). Sie gl&auml;nzt auch durch einen relativ geringen Personalaufwand, der bei rund 53 Prozent ihrer Eink&uuml;nfte liegt, im Vergleich zu 75 Prozent in Italien und Frankreich, 70 Prozent in England und 58 Prozent in Spanien.</p></p>

<p></blockquote> <p>Deloitte zufolge sei das Wirtschaftswachstum der Bundesliga eine Ausnahme bei den europ&auml;ischen Ligen. Vor allem die englische Premier League befindet sich in einer finanziellen Schr&auml;glage. &bdquo;Ihre 2010 und 2011 nur wenig gesunkene Verschuldung auf 380 Millionen Pfund bereiten noch immer gro&szlig;e Sorgen&rdquo;.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 04 Jun 2012 14:59:42 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2115971</guid></item>
<item><title><![CDATA[Ukraine: EM 2012: Opfer politischer Machtspiele]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1988091-em-2012-opfer-politischer-machtspiele?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Polityka, Warschau &ndash; Keinen Monat vor dem Beginn der Fußball-EM 2012 vergällt das Schicksal der Opponentin Julija Timoschenko die Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine, die gemeinsam mit Polen die diesjährige Meisterschaft organisiert. Doch hinter der Frage der Menschenrechte zeichnen sich wichtige wirtschaftliche Einsätze ab. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1988091-em-2012-opfer-politischer-machtspiele?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 15 May 2012 13:23:06 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1988091</guid></item>
<item><title><![CDATA[Weißrussland: Asarenkas Sieg, Lukaschenkos Viktoria]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1468861-asarenkas-sieg-lukaschenkos-viktoria?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Gazeta Wyborcza, Warschau &ndash; Viktoria Asarenka, die kürzlich die Australian Open gewann, ist jetzt eine der wenigen über die Landesgrenzen hinaus bekannten Weißrussinnen. Ein schönes Aushängeschild für den Diktator aus Minsk. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1468861-asarenkas-sieg-lukaschenkos-viktoria?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:08:05 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1468861</guid></item>
<item><title><![CDATA[Litauen : Basketball, eine Frage der Unabhängigkeit]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/923911-basketball-eine-frage-der-unabhaengigkeit?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Libération, Paris &ndash; Ganz besonders stolz ist der baltische Staat darauf, die Basketball-Europameisterschaft auszurichten. Schließlich bringen die Litauer ihre nationale Identität seit Ende der Sowjet-Ära vor allem auf dem Parkett zum Ausdruck. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/923911-basketball-eine-frage-der-unabhaengigkeit?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:34:36 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">923911</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball: Ronaldo, Goldbürge für Spaniens Banken]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/796251-ronaldo-goldbuerge-fuer-spaniens-banken?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Er ist der teuerste Fu&szlig;baller aller Zeiten. Bald k&ouml;nnte Christiano Ronaldo auch noch der Kreditw&uuml;rdigkeit spanischer Banken dienen. &bdquo;Ronaldo unterm Rettungsschirm&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.sueddeutsche.de/geld/als-sicherheit-fuer-die-europaeische-zentralbank-ronaldo-unterm-rettungsschirm-1.1124503">titelt die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a> und erkl&auml;rt, dass die Sparkassengruppe Bankia, bei der sich der Real Madrid wegen seiner millionenschweren Spieler-Eink&auml;ufe hochverschuldet hat, sich bei der Europ&auml;ischen Zentralbank frisches Geld besorgen will. Doch die EZB verlangt Sicherheiten. Und die Sparkasse bietet: Ronaldo und den Brasilianer Kaka, beide Spieler des Real Madrid. 2009 hatte der Club &uuml;ber 76,5 Millionen Euro aufgenommen, um damit die Transfers von Manchester United f&uuml;r 100 Millionen Euro und vom AC Mailand f&uuml;r 60 Millionen Euro zu bezahlen.</p></p>

<p><p>&bdquo;K&ouml;nnte es wirklich soweit kommen, dass die EZB die beiden Kicker pf&auml;nden l&auml;sst?&ldquo; fragt die M&uuml;nchner Tageszeitung. &bdquo;Rein theoretisch ist das nicht v&ouml;llig ausgeschlossen. [&hellip;] Erst m&uuml;sste der Bankia-Fonds ausfallen, [&hellip;] und dann m&uuml;sste Real Madrid seine Darlehen nicht mehr bedienen, die dem Vernehmen nach mit Werbe- und TV-Einnahmen abgesichert sind. Zwar ist Real Madrid mit einer hohen, dreistelligen Millionen-Euro-Summe verschuldet. In Spanien hat man aber schon vor langer Zeit eine gewisse Meisterschaft darin entwickelt, Fu&szlig;ballklubs mit &ouml;ffentlichen Geldern zu retten &ndash; als w&auml;ren sie Banken.&ldquo;</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:47:27 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">796251</guid></item>
<item><title><![CDATA[Polen: Billige chinesische Straßen ins Nirgendwo]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/692341-billige-chinesische-strassen-ins-nirgendwo?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Schlechter, teurer, sp&auml;ter&ldquo;, <a href="http://www.rp.pl/artykul/668077_Inwestycje_na_EURO_2012__drozej_i_pozniej.html" target="_self">betitelt die <em>Rzeczpospolita</em></a> einen Artikel &uuml;ber die Probleme und Verz&ouml;gerungen beim Bau eines nationalen Stadions in Warschau und einer gro&szlig;en Autobahn im Vorfeld der Fu&szlig;ball-EM 2012 in Polen. In beiden F&auml;llen machten die Firmen Angebote zu Billigpreisen, um den Auftrag zu bekommen, und sind nun nicht in der Lage, Lieferfristen oder Qualit&auml;tsnormen einzuhalten. W&auml;hrend die Meisterschaft n&auml;her r&uuml;ckt, hoffen sie darauf, die Preise neu aushandeln zu k&ouml;nnen, <a href="http://www.rp.pl/artykul/159563,668067_Radosc_z_oszczednosci_byla_przedwczesna.html" target="_self">so die Warschauer Tageszeitung</a>. F&uuml;r das, was eigentlich der Vorreiter weiterer Stra&szlig;enbauauftr&auml;ge in Europa sein sollte, verlangte der chinesische Konzern Covec 1,3 Mrd. PLN (330 Mio. Euro) f&uuml;r den Bau einer 50 Kilometer langen Strecke der A2-Autobahn zwischen Warschau und Ł&oacute;dź und lag damit 420 Mio. PLN (106 Mio. Euro) unter den anderen Angeboten. Covec hat nun Schwierigkeiten, die polnischen Subunternehmen zu bezahlen, musste die Bauarbeiten einstellen und wird vielleicht den Auftrag verlieren und dem polnischen Investor 740 Mio. PLN (186 Mio. Euro) Schadenersatz zahlen m&uuml;ssen. &bdquo;Diese Probleme entstehen, wenn man bei der Auftragsvergabe nur nach dem niedrigsten Preis geht&ldquo;, meint Verkehrsexperte Adrian Furgalski. &bdquo;In den meisten EU-L&auml;ndern werden die &sbquo;kosteneffektivsten&rsquo; Angebote bevorzugt, und das sind nicht unbedingt die kosteng&uuml;nstigsten&ldquo;, schlie&szlig;t die <em>Rzeczpospolita</em>.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:09:26 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">692341</guid></item>
<item><title><![CDATA[Slowakei: Eishockey taut den Weg nach Moskau auf]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/622411-eishockey-taut-den-weg-nach-moskau-auf?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Nur mehr ein Tag ohne Eishockey&ldquo;,&nbsp;<a target="_self" href="http://www.sme.sk/c/5868724/politikom-nukali-listky-na-hokej-zdarma.html">freut sich <em>SME</em></a> in Bratislava. Am 29. April beginnt die <a target="_self" href="http://www.iihf.com/channels-11/iihf-world-championship-wc11/home.html">Eishockey-Weltmeisterschaft</a> in der slowakischen Hauptstadt. Der Tageszeitung zufolge soll die WM auch diplomatisches Eis brechen. Seit sechs Monaten hofft das Ausw&auml;rtige Amt, mit dieser in Russland &uuml;beraus beliebten Sportart die st&uuml;rmischen Beziehungen zu Moskau zu gl&auml;tten. Infolge der WM wird auch die Fluglinie zwischen der Slowakei und Russland bis Ende Juni wieder eingerichtet. Gleichzeitig wird ein 70-prozentiger Anstieg der Visumantr&auml;ge russischer Touristen erwartet. &bdquo;Die WM spricht in erster Linie den Durchschnittsb&uuml;rger an, dient aber auch bei offiziellen Anl&auml;ssen als Kommunikationstr&auml;ger und ist selbstverst&auml;ndlich ein ausgezeichnetes Marketinginstrument f&uuml;r das Land. Wir wissen, wie wir es wirksam einsetzen&ldquo;, vertraute Radom&iacute;r Boh&aacute;čder, slowakischer Botschafter in D&auml;nemark, dem Journalisten an.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:17:24 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">622411</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball : Europäer im Fußball-Geschäft gesnobbt]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/415871-europaeer-im-fussball-geschaeft-gesnobbt?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;&rsquo;Russland-Katar&lsquo;: Einziges Ziel: Das Geld!&ldquo; titelt <a target="_blank" href="http://www.lesoir.be/"><em>Le Soir</em></a> verbittert nach der Vergabe der <a target="_blank" href="http://www.fifa.com/">Weltmeisterschaften</a> 2018 und 2022 an Russland und Katar. Belgien-Niederlande, England und Spanien-Portugal hatten sich ebenso beworben. Die Entscheidung &bdquo;passt perfekt zum Trend &sbquo;alles f&uuml;rs Geld und f&uuml;r die Ma&szlig;losigkeit'&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.lesoir.be/debats/editos/2010-12-03/coupes-du-monde-de-football-money-money-money-806819.php">kommentiert die Br&uuml;sseler Tageszeitung</a>. &bdquo;Das Gesch&auml;ft um den Fu&szlig;ball entstand schon vor ungef&auml;hr zwanzig Jahren mit Pers&ouml;nlichkeiten wie Berlusconi und Bernard Tapie [ehemaliger Pr&auml;sident des Fu&szlig;ballvereins Olympique de Marseille]. Seitdem hat es sich weiter entwickelt, vor allem in England anhand russischer Wirtschaftsmagnate und Prinzen aus dem Persischen Golf (welch ein Symbol!).&ldquo;</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 03 Dec 2010 11:54:16 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">415871</guid></item>
<item><title><![CDATA[Großbritannien: Wird China Liverpool besitzen?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/309221-wird-china-liverpool-besitzen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;China will Liverpool kaufen&quot;, <a href="http://www.thetimes.co.uk/tto/sport/football/article2674143.ece" target="_blank">titelt <em>The Times</em></a> und enth&uuml;llt, dass das geheimnisvolle Gebot f&uuml;r den <a href="http://www.liverpoolfc.tv/" target="_blank">legend&auml;ren Fu&szlig;ballverein</a> von niemand anderem als der regierungsgest&uuml;tzten China Investment Corporation (CIC) stammt. Beim Dreier-&Uuml;bernahmekampf mit einer reichen Familie aus Kuwait und einer amerikanischen Investorengruppe scheint das chinesische Gebot, das vom Sport-Tycoon Kenny Huang vorgebracht wurde, in der Pole-Position zu sein. China k&ouml;nnte also bald den schuldenbeladenen Fu&szlig;ballverein beherrschen, dessen Wert auf ungef&auml;hr 360 Millionen Euro gesch&auml;tzt wird. &quot;Die &Uuml;bernahme w&auml;re nur ein kleines Glied in Chinas umfangreichem globalen Kapitalanlageplan&quot;, vermerkt die Londoner Tageszeitung. Mit einem Vorrat von fast 1,5 Billionen Euro an ausl&auml;ndischen W&auml;hrungsreserven hat die CIC, die schon einen Anteil in Londons Gesch&auml;ftsviertel Canary Wharf besitzt, schlappe 251 Milliarden Euro Spielgeld.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:26:13 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">309221</guid></item>
<item><title><![CDATA[Belgien: Streit um Fußball-WM 2018]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/306611-streit-um-fussball-wm-2018?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Die <a target="_blank" href="http://www.thebid.org/default.php?ref=/">Bewerbung</a> f&uuml;r die WM 2018 im Kreuzfeuer der Kritik&quot;, <a target="_blank" href="http://demorgen.be/dm/nl/998/Voetbal/article/detail/1140499/2010/08/03/Kandidatuur-Wereldbeker-voetbal-2018-onder-vuur.dhtml">titelt <em>De Morgen</em></a> eine Woche vor dem Besuch der FIFA-Funktion&auml;re in Belgien und den Niederlanden, um sich davon zu &uuml;berzeugen, dass beide L&auml;nder die <a target="_blank" href="http://de.fifa.com/index.html?language=de">FIFA</a>-Kriterien erf&uuml;llen, um eine WM austragen zu d&uuml;rfen. Mehrer fl&auml;mische Parteien kritisieren, dass die offizielle Bewerbung (das Bidbook), in welcher beide L&auml;nder detailliert den Ma&szlig;nahmenkatalog zur Erf&uuml;llung der FIFA-Konditionen darlegen &quot;im vergangenen April, w&auml;hrend der politischen Krise von einer <a target="_blank" href="http://www.belgium.be/fr/la_belgique/pouvoirs_publics/autorites_federales/gouvernement_federal/">zur&uuml;ckgetretenen Regierung</a> Yves Letermes abgesegnet wurde&quot;. Sie fordern, dass das Papier nach den <a target="_blank" href="/de/content/article/273001-vor-der-einvernehmlichen-trennung">Parlamentswahlen am 13. Juni</a> von einer Mehrheit der Abgeordneten verabschiedet werden m&uuml;sse.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:19:05 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">306611</guid></item>
<item><title><![CDATA[Sport: Spaniens goldene Jahre]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/301541-spaniens-goldene-jahre?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Rot und gelb&quot;: die Farben der spanischen Flagge sind auch die des Formel-1-Piloten und Sieger des gro&szlig;en Preises von Deutschland Fernando Alonso und des Radsportlers und Tour de France-Gewinners Alberto Contador. &quot;Im Juli 2010 erlebt der spanische Sport seine Bl&uuml;tezeit&quot;, <a href="http://elmundo.orbyt.es/2010/07/25/el_editorial_de_los_lectores/1280087818.html" target="_blank">freut sich <em>El Mundo</em></a>. Zwei Wochen nach dem spanischen Sieg bei den Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaften &quot;wehen die Fahnen immer noch auf den Strassen&quot;. Formel 1, Motorradsport, Tennis... Was ist das Geheimnis der &quot;brillantesten Sportlergeneration der spanischen Geschichte?&quot;, fragt sich die Tageszeitung und gibt sich selbst die Antwort: &quot;Positive und zeitgem&auml;&szlig;e Werte&quot; wie Disziplin, hartes Training und Teamgeist &ndash; &quot;das beste Rezept angesichts der Wirtschaftskrise und des Fehlens eines gro&szlig;en, nationalen Gemeinschaftsprojekts&quot;, schlie&szlig;t <em>El Mundo</em>.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:22:00 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">301541</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik: Sportanlagen zu verkaufen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/297271-sportanlagen-zu-verkaufen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Tschechische Sportanlagen im Wert von mehreren Milliarden sollen verkauft werden&quot;, <a href="http://www.lidovky.cz/bude-se-rozdavat-miliardovy-majetek-ceskeho-sportu-fxw-/ln_domov.asp?c=A100719_220142_ln_domov_pks" target="_blank">schreibt <em>Lidov&eacute; noviny</em></a><em>.</em> Die Tageszeitung aus Prag erkl&auml;rt, dass die Regierung, die Einsparungen in dem 2,2 Milliarden Kronen (86 Millionen Euro) schweren Sportbudget eingeplant hat, ein Audit f&uuml;r alle Sportanlagen des Landes durchf&uuml;hren will. Jene, die von den Sportverb&auml;nden nicht mehr unterhalten werden k&ouml;nnen, sollen verkauft werden. Das Land verf&uuml;gt &uuml;ber eine au&szlig;erordentliche Dichte von Sportanlagen, von denen die meisten verfallen, aber deren Immobilienwert allein gesch&auml;tzte 250 Milliarden Kronen (10 Milliarden Euro) erreichen k&ouml;nnte, notiert <em>Lidov&eacute; noviny</em>.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:48:41 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">297271</guid></item>
<item><title><![CDATA[Spanien: Land der Stürmer]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/292581-land-der-stuermer?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[ABC, Madrid &ndash; Der WM-Sieg Spaniens unterstreicht die gute Form des Spitzensports in einem zweifelnden Land. Die konservative Tageszeitung ABC sieht darin die Chance zur konsensuellen Stärkung der nationalen Einheit. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/292581-land-der-stuermer?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:32:36 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">292581</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball: Holland schafft's wieder nicht]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/292261-holland-schaffts-wieder-nicht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Wieder nicht Weltmeister&quot;, <a target="_blank" href="http://www.volkskrant.nl/sport/article1399394.ece/En_weer_is_Nederland_geen_wereldkampioen">seufzt <em>De Volkskrant</em> </a>und zeigt den Mittelfeldspieler Wesley Schneider am Boden zerst&ouml;rt nach der Niederlage gegen Spanien im Finale der Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft. Es ist das dritte verlorene Finale gewesen nach 1974 und 1978 &quot;und entspricht dem Bild, das die Niederl&auml;nder in S&uuml;dafrika abgegeben haben&quot;, meint die Tageszeitung: &quot;eine beispiellose Reihe von Rarit&auml;ten, Aufbegehren, Belastbarkeit, R&uuml;ckf&auml;llen, Pannen und gelegentlich schmutzigem Spiel.&quot;</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:26:24 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">292261</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball: Italien weint, Lega Nord feiert ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/282031-italien-weint-lega-nord-feiert?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Azzuri: Niederlage und Schande&quot;, <a href="http://rassegna.governo.it/testo.asp?d=47817984" target="_blank">titelt der <em>Corriere della Sera</em></a>. Nach dem schockierenden Ausscheiden von Frankreich, Finalist 2006 in Berlin, flog der amtierende Weltmeister <a href="http://www.figc.it/index.shtml" target="_blank">Italien</a> aus dem Wettkampf, ohne ein einziges Spiel gewonnen zu haben. Die italienische Presse ist alles andere als begeistert &uuml;ber das schlechteste Resultat, das Italien je in seiner glanzvollen <a href="http://de.fifa.com/index.html?language=de" target="_blank">Weltmeisterschaft</a>sgeschichte nach Hause gebracht hat und nennt die Spieler ein Pack &quot;wackelpuddingbeiniger Million&auml;re&quot;. Die Niederlage 3-2 gegen die Slowakei am 24. Juni hat aber Wind in die Segel der regionalistischen Lega Nord geblasen, die Fu&szlig;ball als Symbol nationaler Einheit verschm&auml;ht. Der Minister Roberto Calderoli der ausl&auml;nderfeindlichen Partei schiebt die Schuld der Niederlagen auf eine &quot;irrsinnige Sportstrategie&quot; die dazu gef&uuml;hrt hat, dass Teams wie Inter Milan die Champions League mit einer ausschlie&szlig;lich ausl&auml;ndischen Mannschaft gewannen. &quot;Jetzt sollten unsere Teams nur noch italienische Fu&szlig;baller einstellen&quot;, argumentiert er. </p></p>]]></description><pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:19:03 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">282031</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball: Ein Kontinent im Abseits]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/278961-ein-kontinent-im-abseits?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[La Stampa, Turin &ndash; Der Fußball spiegelt oft die Realität einer Gesellschaft wider? Ist dies so, dann bildet die Weltmeisterschaft da keine Ausnahme. Die großen europäischen Mannschaften scheinen zaghaft, wirr, unentschlossen. Und die ehemaligen Außenseiter der Schwellenländer fordern die europäische Vorherrschaft heraus. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/278961-ein-kontinent-im-abseits?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 22 Jun 2010 17:49:12 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">278961</guid></item>
<item><title><![CDATA[Frankreich: Eine Staatsaffäre]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/277571-eine-staatsaffaere?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Das ist &quot;ein footoir&quot; [ein fu&szlig;ballerischer Saustall], <a href="http://www.liberation.fr/sports/0101642597-la-risee-du-monde-la-presse-s-offre-les-bleus" target="_blank">betitelt die <em>Lib&eacute;ration</em></a> in einem Wortspiel den Eklat in der franz&ouml;sischen Fu&szlig;ball-Nationalmannschaft. Die gesamte franz&ouml;sische Presse h&auml;lt das Team nach der WM-Niederlage gegen Mexiko am 17. Juni f&uuml;r &quot;<a href="http://www.liberation.fr/sports/0101642562-vaudeville" target="_blank">l&auml;cherlich</a>&quot;. Ein Spieler beleidigt seinen Trainer, die Mannschaft verweigert das Training, der Delegationschef des franz&ouml;sischen Fu&szlig;ball-Verbandes FFF tritt zur&uuml;ck und die Sportministerin will vor Ort eingreifen. F&uuml;r einige spiegelt sich in dieser Krise die Unzufriedenheit der franz&ouml;sischen Gesellschaft wider.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:40:11 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">277571</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball: WM, Opium fürs Krisenvolk]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/271921-wm-opium-fuers-krisenvolk?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[ABC, Madrid &ndash; Die Fußballweltmeisterschaft, die am heutigen 11. Juni beginnt, ist weit mehr als nur ein sportliches Ereignis. Sie ist zu einem soziologischen Phänomen geworden, das die Realität übertrumpft. Zum Beispiel in Spanien, einem Land in Schwierigkeiten, das jedoch auf dem Spielfeld zu den Favoriten gehört. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/271921-wm-opium-fuers-krisenvolk?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 11 Jun 2010 16:55:21 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">271921</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball: Gottes Hand kostet Irland "Milliarden"]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/141721-gottes-hand-kostet-irland-milliarden?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Nicolas Sarkozy &quot;bedauert&quot;, der <em>Figaro </em>spricht von einer Staatsaff&auml;re, w&auml;hrend <em>Lib&eacute;ration </em>seine gesamte Freitagsausgabe frech mit Fotos von H&auml;nden illustriert. Der Tumult um das WM-Play-Off-Spiel vom Mittwoch, in dem Frankreich Irland nach einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XxtMb5oKcd0">ungeahndeten Handspiel</a> von Thierry Henry aus dem Rennen warf, scheint nicht aufh&ouml;ren zu wollen. Der <em>Irish Independent</em> <a href="http://www.independent.ie/national-news/sarkozy-says-non-1949470.html">meldete</a> heute Morgen, dass der irische Fu&szlig;ballverband FAI die FIFA aufrief, das Spiel neu austragen zu lassen. R&uuml;ckendeckung gab es dabei vom Regierungschef Brian Cowan und einigen Ministern, die hoffen, damit etwas verlorenes Ansehen f&uuml;r ihre &auml;u&szlig;erst unpopul&auml;re Regierung zur&uuml;ckzugewinnen. Sp&auml;ter, im Laufe des Tages, <a href="http://www.independent.ie/sport/soccer/fifa-turn-down-replay-request-1949828.html">wiesen </a>aber die FIFA-Bosse die Anfrage der FIA zur&uuml;ck und stellten sich hinter den umzingelten schwedischen Schiedsrichter, der  &ndash;  im Gegensatz zum Rest der Welt  &ndash;  Henrys Mogelei nicht gesehen hatte. W&auml;hrenddessen, in einer meisterlichen &Uuml;bertreibung, schiebt der <a href="http://www.independent.ie/opinion/editorial/injustice-will-cost-us-dearly-1949598.html">Leitartikel</a> vom <a href="http://www.independent.ie/opinion/editorial/injustice-will-cost-us-dearly-1949598.html">Irish Independent</a> Barcelonas Starkicker Henry den schwarzen Peter f&uuml;r Irlands wirtschaftliche Misere zu: <em>&quot;Die Nachsicht der FIFA f&uuml;r Henrys miesen Trick hat dieses Land vielleicht Milliarden gekostet&quot;,</em> sch&auml;umt das Blatt vor Wut. </p></p>]]></description><pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:13:58 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">141721</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball : Wie Gott in Frankreichs Hand]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/140391-wie-gott-frankreichs-hand?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Frankreich wird an der <a href="http://de.fifa.com/?language=de">Fu&szlig;ballweltmeisterschaft</a> teilnehmen. Stolz kann es darauf aber nicht sein. <a href="http://www.lequipe.fr/"><em>L&rsquo;Equipe</em></a> schreibt von <em>&quot;der Hand Gottes&quot;</em>. Jedoch hat das Bild von Thierry Henry, der den Ball mit seiner Hand lenkt und so das Irland eliminierende franz&ouml;sische Tor vorbereitet, nichts Ehrenhaftes. Die Worte, mit denen der Argentinier Maradona ein Tor rechtfertigte, welches er mit der Hand machte, ist f&uuml;r die Liebhaber des Fu&szlig;balls ein Zeichen von Unehrlichkeit. <em>&quot;Nach diesen zwei Spielstunden sollten sich Les Bleus ganz bescheiden geben: Sie sind keine gro&szlig;e Mannschaft. Sind sie &uuml;berhaupt eine Mannschaft&quot;</em>, fragt sich die Sportzeitung am Tag nach dem Spiel in Paris. Auf der irischen Seite <a href="http://www.independent.ie/sport/soccer/massive-injustice-for-boys-in-green-as-ref-howler-sends-french-to-south-africa-1947949.html">verurteilt </a>der <em>Irish Independent </em>den <em>&quot;mit bewaffneter Hand durchgef&uuml;hrten Diebstahl&quot;</em>.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:20:22 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">140391</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball : Frankreichs Stars in Ungnade]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/90161-frankreichs-stars-ungnade?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p class="MsoNormal">Von der Euphorie der Weltmeisterschaft 98 zum absoluten Desinteresse. Kurz vor dem Spiel Frankreich-Rum&auml;nien, dessen Ergebnis zur Qualifikation f&uuml;r die Weltmeisterschaft im n&auml;chsten Jahr in S&uuml;dafrika ausschlaggebend ist, fragt sich die franz&ouml;sische Sportzeitung&nbsp; <a href="http://www.lequipe.fr/"><em>L&rsquo;Equipe</em></a> auf der Titelseite, ob man noch Fan der Spieler ihres Nationalteams sein k&ouml;nne. Denn die Beziehung zwischen den &quot;Bleus&quot; und der Stimmung&nbsp;des Volkes entwickelt sich h&auml;ufig zu einem gesellschaftlichen Ph&auml;nomen. Auch wenn der Nationaltrainer Raymond Domenech umstritten ist, <em>&quot;ist die Verantwortung der Spieler offensichtlich&quot;</em>, meint die Zeitung und prangert diejenigen an, die<em> &quot;aus dem Stadion mit Kopfh&ouml;rern und Sonnenbrillen verschwinden, ohne ein Wort oder eine Geste f&uuml;r die Fans zu verlieren.&quot;</em> Der <a href="http://www.fff.fr/">franz&ouml;sische Fu&szlig;ballverband</a> <em>&quot;intensiviert die Kommunikation, aber bis jetzt ist das Resultat nicht &uuml;berzeugend&quot;</em>. In der k&uuml;rzlich erschienenen Rangliste der meistgesch&auml;tzten Pers&ouml;nlichkeiten Frankreichs <em>&quot;war der Lieblingsfu&szlig;baller... ein Ehemaliger: Zin&eacute;dine Zidane. Was bedeutet, dass das franz&ouml;sische Publikum vor allem die liebt, die gewinnen.&quot;</em></p></p>]]></description><pubDate>Thu, 03 Sep 2009 14:30:33 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">90161</guid></item>
<item><title><![CDATA[Flugtaubenkultur: Die Flugtauben-Mafia ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/87291-die-flugtauben-mafia?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[De Morgen, Brüssel &ndash; Der Flugtaubensport ist ein Geldspiel geworden, bei dem Millionen von Euro auf dem Spiel stehen. Asiatische Taubenliebhaber schätzen die von belgischen Züchtern trainierten Tauben so sehr, dass sie sogar zur Zielscheibe mafiöser Aktivitäten geworden sind. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/87291-die-flugtauben-mafia?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 31 Aug 2009 15:42:20 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">87291</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball: Das Spiel um ein neues Leben ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/83011-das-spiel-um-ein-neues-leben?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Evenimentul Zilei, Bukarest &ndash; Die siebente Fußballweltmeisterschaft der Obdachlosen, der Homeless World Cup, findet in diesem Jahr in Mailand statt, wo 48 Teams aus der ganzen Welt gegeneinander antreten werden. Die Initiatoren möchte nicht um Mitleid heischen, sondern den Obdachlosen die Chance bieten, eine Arbeit und ein Dach über ihrem Kopf zu finden. Ein gelungenes Projekt, meint die rumänische Tageszeitung Evenimentul Zilei. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/83011-das-spiel-um-ein-neues-leben?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 24 Aug 2009 17:15:33 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">83011</guid></item>
<item><title><![CDATA[Leichtathletik: Das Doping-Erbe ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/81111-das-doping-erbe?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Der Spiegel, Hamburg &ndash; Mit der deutschen Wiedervereinigung erbte die BRD nicht nur die Athleten der ehemaligen DDR und deren fabelhafte Leistungen, sondern auch die teuflische Maschinerie, die mit Hilfe von Anabolika Rekorde am Band ausspuckte. Zwanzig Jahre später hat eine echte Aufarbeitung noch nicht stattgefunden. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/81111-das-doping-erbe?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 20 Aug 2009 18:23:51 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">81111</guid></item>
<item><title><![CDATA[Österreich: Doping-Hauptstadt Wien]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/74561-doping-hauptstadt-wien?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Le Soir, Brüssel &ndash; Die Zahl der Skandale um österreichische Top-Athleten und das Geständnis im Juni des Radfahrers Bernhard Kohl haben eines bestätigt: Österreich ist die neue Drehscheibe des Dopings in Europa. Im Fokus der nationalen Anti-Doping-Agentur, das Labor Humanplasma. Laut Le Soir ist es das Zentrum des Doping in Österreich. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/74561-doping-hauptstadt-wien?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 11 Aug 2009 17:19:43 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">74561</guid></item>
<item><title><![CDATA[Fußball: Kultiviert wie ein Fußballer]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/30041-kultiviert-wie-ein-fussballer?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em>&quot;Mit dem Klischee des ungebildeten Fu&szlig;ballers wird es endg&uuml;ltlig vorbei sein!&quot;</em> Der rum&auml;nische Inter Mailand-Spieler und Ehrenvorsitzende der AFAN (rum&auml;nische Vereinigung von professionellen und Amateurfu&szlig;ballspielern) Cristi Chivu k&ouml;nne sein Gl&uuml;cksgef&uuml;hl nicht verbergen, schreibt <a href="http://www.cotidianul.ro/fotbalistii_de_azi_intelectualii_virtuali_de_maine-88396.html"><em>Cotidianul</em></a>.</p></p>

<p><p>Der AFAN ist es gelungen mitten in der Wirtschaftskrise vom Ministerium f&uuml;r Jugend und Sport 450.000 Euro f&uuml;r ihr Projekt <em>&quot;Sozialversicherung und Berufsausbildung f&uuml;r Sportler&quot;</em> au bekommen. Dank f&uuml;nf Millionen eigener und europ&auml;ischer Fonds, wird die AFAN <em>&quot;die Fu&szlig;baller in die Schule schicken&quot;</em>, schreibt das Bukarester Blatt und schlie&szlig;t: <em>&quot;Die Spieler werden im Fernstudium Marketing, Wirtschaft und Management studieren k&ouml;nnen&quot;.</em></p></p>]]></description><pubDate>Wed, 17 Jun 2009 15:06:13 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">30041</guid></item>
<item><title><![CDATA[Transferts: Aberwitz Fußball]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/26611-aberwitz-fussball?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Financial Times, London &ndash; Nach einem Jahr der Gerüchteküche hat Manchester United schließlich akzeptiert, seinen Starspieler Cristiano Ronaldo dem Real de Madrid zu überlassen – gegen eine Rekordsumme von 93 Millionen Euro. Simon Kuper von der Financial Times betont: derart Geschäfte verbessern nur selten die Resultate einer Mannschaft und haben auch nur geringen Einfluss auf die Gewinne des Clubs. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/26611-aberwitz-fussball?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 12 Jun 2009 18:13:31 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">26611</guid></item>
</channel></rss>