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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Sport]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Ukraine | EM 2012: Opfer politischer Machtspiele (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1988091-em-2012-opfer-politischer-machtspiele</link><description><![CDATA[Keinen Monat vor dem Beginn der Fußball-EM 2012 vergällt das Schicksal der Opponentin Julija Timoschenko die Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine, die gemeinsam mit Polen die diesjährige Meisterschaft organisiert. Doch hinter der Frage der Menschenrechte zeichnen sich wichtige wirtschaftliche Einsätze ab. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 15 May 2012 13:23:06 +0100</pubDate><guid>1988091</guid></item>
<item><title>Weißrussland | Asarenkas Sieg, Lukaschenkos Viktoria (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1468861-asarenkas-sieg-lukaschenkos-viktoria</link><description><![CDATA[Viktoria Asarenka, die kürzlich die Australian Open gewann, ist jetzt eine der wenigen über die Landesgrenzen hinaus bekannten Weißrussinnen. Ein schönes Aushängeschild für den Diktator aus Minsk. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:08:05 +0100</pubDate><guid>1468861</guid></item>
<item><title>Litauen | Basketball, eine Frage der Unabhängigkeit (Libération, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/923911-basketball-eine-frage-der-unabhaengigkeit</link><description><![CDATA[Ganz besonders stolz ist der baltische Staat darauf, die Basketball-Europameisterschaft auszurichten. Schließlich bringen die Litauer ihre nationale Identität seit Ende der Sowjet-Ära vor allem auf dem Parkett zum Ausdruck. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:34:36 +0100</pubDate><guid>923911</guid></item>
<item><title>Fußball | Ronaldo, Goldbürge für Spaniens Banken</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/796251-ronaldo-goldbuerge-fuer-spaniens-banken</link><description><![CDATA[<p>Er ist der teuerste Fu&szlig;baller aller Zeiten. Bald k&ouml;nnte Christiano Ronaldo auch noch der Kreditw&uuml;rdigkeit spanischer Banken dienen. &bdquo;Ronaldo unterm Rettungsschirm&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.sueddeutsche.de/geld/als-sicherheit-fuer-die-europaeische-zentralbank-ronaldo-unterm-rettungsschirm-1.1124503">titelt die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a> und erkl&auml;rt, dass die Sparkassengruppe Bankia, bei der sich der Real Madrid wegen seiner millionenschweren Spieler-Eink&auml;ufe hochverschuldet hat, sich bei der Europ&auml;ischen Zentralbank frisches Geld besorgen will. Doch die EZB verlangt Sicherheiten. Und die Sparkasse bietet: Ronaldo und den Brasilianer Kaka, beide Spieler des Real Madrid. 2009 hatte der Club &uuml;ber 76,5 Millionen Euro aufgenommen, um damit die Transfers von Manchester United f&uuml;r 100 Millionen Euro und vom AC Mailand f&uuml;r 60 Millionen Euro zu bezahlen.</p>
<p>&bdquo;K&ouml;nnte es wirklich soweit kommen, dass die EZB die beiden Kicker pf&auml;nden l&auml;sst?&ldquo; fragt die M&uuml;nchner Tageszeitung. &bdquo;Rein theoretisch ist das nicht v&ouml;llig ausgeschlossen. [&hellip;] Erst m&uuml;sste der Bankia-Fonds ausfallen, [&hellip;] und dann m&uuml;sste Real Madrid seine Darlehen nicht mehr bedienen, die dem Vernehmen nach mit Werbe- und TV-Einnahmen abgesichert sind. Zwar ist Real Madrid mit einer hohen, dreistelligen Millionen-Euro-Summe verschuldet. In Spanien hat man aber schon vor langer Zeit eine gewisse Meisterschaft darin entwickelt, Fu&szlig;ballklubs mit &ouml;ffentlichen Geldern zu retten &ndash; als w&auml;ren sie Banken.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:47:27 +0100</pubDate><guid>796251</guid></item>
<item><title>Polen | Billige chinesische Straßen ins Nirgendwo</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/692341-billige-chinesische-strassen-ins-nirgendwo</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Schlechter, teurer, sp&auml;ter&ldquo;, <a href="http://www.rp.pl/artykul/668077_Inwestycje_na_EURO_2012__drozej_i_pozniej.html" target="_self">betitelt die <em>Rzeczpospolita</em></a> einen Artikel &uuml;ber die Probleme und Verz&ouml;gerungen beim Bau eines nationalen Stadions in Warschau und einer gro&szlig;en Autobahn im Vorfeld der Fu&szlig;ball-EM 2012 in Polen. In beiden F&auml;llen machten die Firmen Angebote zu Billigpreisen, um den Auftrag zu bekommen, und sind nun nicht in der Lage, Lieferfristen oder Qualit&auml;tsnormen einzuhalten. W&auml;hrend die Meisterschaft n&auml;her r&uuml;ckt, hoffen sie darauf, die Preise neu aushandeln zu k&ouml;nnen, <a href="http://www.rp.pl/artykul/159563,668067_Radosc_z_oszczednosci_byla_przedwczesna.html" target="_self">so die Warschauer Tageszeitung</a>. F&uuml;r das, was eigentlich der Vorreiter weiterer Stra&szlig;enbauauftr&auml;ge in Europa sein sollte, verlangte der chinesische Konzern Covec 1,3 Mrd. PLN (330 Mio. Euro) f&uuml;r den Bau einer 50 Kilometer langen Strecke der A2-Autobahn zwischen Warschau und Ł&oacute;dź und lag damit 420 Mio. PLN (106 Mio. Euro) unter den anderen Angeboten. Covec hat nun Schwierigkeiten, die polnischen Subunternehmen zu bezahlen, musste die Bauarbeiten einstellen und wird vielleicht den Auftrag verlieren und dem polnischen Investor 740 Mio. PLN (186 Mio. Euro) Schadenersatz zahlen m&uuml;ssen. &bdquo;Diese Probleme entstehen, wenn man bei der Auftragsvergabe nur nach dem niedrigsten Preis geht&ldquo;, meint Verkehrsexperte Adrian Furgalski. &bdquo;In den meisten EU-L&auml;ndern werden die &sbquo;kosteneffektivsten&rsquo; Angebote bevorzugt, und das sind nicht unbedingt die kosteng&uuml;nstigsten&ldquo;, schlie&szlig;t die <em>Rzeczpospolita</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:09:26 +0100</pubDate><guid>692341</guid></item>
<item><title>Slowakei | Eishockey taut den Weg nach Moskau auf</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/622411-eishockey-taut-den-weg-nach-moskau-auf</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Nur mehr ein Tag ohne Eishockey&ldquo;,&nbsp;<a target="_self" href="http://www.sme.sk/c/5868724/politikom-nukali-listky-na-hokej-zdarma.html">freut sich <em>SME</em></a> in Bratislava. Am 29. April beginnt die <a target="_self" href="http://www.iihf.com/channels-11/iihf-world-championship-wc11/home.html">Eishockey-Weltmeisterschaft</a> in der slowakischen Hauptstadt. Der Tageszeitung zufolge soll die WM auch diplomatisches Eis brechen. Seit sechs Monaten hofft das Ausw&auml;rtige Amt, mit dieser in Russland &uuml;beraus beliebten Sportart die st&uuml;rmischen Beziehungen zu Moskau zu gl&auml;tten. Infolge der WM wird auch die Fluglinie zwischen der Slowakei und Russland bis Ende Juni wieder eingerichtet. Gleichzeitig wird ein 70-prozentiger Anstieg der Visumantr&auml;ge russischer Touristen erwartet. &bdquo;Die WM spricht in erster Linie den Durchschnittsb&uuml;rger an, dient aber auch bei offiziellen Anl&auml;ssen als Kommunikationstr&auml;ger und ist selbstverst&auml;ndlich ein ausgezeichnetes Marketinginstrument f&uuml;r das Land. Wir wissen, wie wir es wirksam einsetzen&ldquo;, vertraute Radom&iacute;r Boh&aacute;čder, slowakischer Botschafter in D&auml;nemark, dem Journalisten an.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:17:24 +0100</pubDate><guid>622411</guid></item>
<item><title>Fußball | Europäer im Fußball-Geschäft gesnobbt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/415871-europaeer-im-fussball-geschaeft-gesnobbt</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;&rsquo;Russland-Katar&lsquo;: Einziges Ziel: Das Geld!&ldquo; titelt <a target="_blank" href="http://www.lesoir.be/"><em>Le Soir</em></a> verbittert nach der Vergabe der <a target="_blank" href="http://www.fifa.com/">Weltmeisterschaften</a> 2018 und 2022 an Russland und Katar. Belgien-Niederlande, England und Spanien-Portugal hatten sich ebenso beworben. Die Entscheidung &bdquo;passt perfekt zum Trend &sbquo;alles f&uuml;rs Geld und f&uuml;r die Ma&szlig;losigkeit'&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.lesoir.be/debats/editos/2010-12-03/coupes-du-monde-de-football-money-money-money-806819.php">kommentiert die Br&uuml;sseler Tageszeitung</a>. &bdquo;Das Gesch&auml;ft um den Fu&szlig;ball entstand schon vor ungef&auml;hr zwanzig Jahren mit Pers&ouml;nlichkeiten wie Berlusconi und Bernard Tapie [ehemaliger Pr&auml;sident des Fu&szlig;ballvereins Olympique de Marseille]. Seitdem hat es sich weiter entwickelt, vor allem in England anhand russischer Wirtschaftsmagnate und Prinzen aus dem Persischen Golf (welch ein Symbol!).&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 03 Dec 2010 11:54:16 +0100</pubDate><guid>415871</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Wird China Liverpool besitzen?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/309221-wird-china-liverpool-besitzen</link><description><![CDATA[<p>&quot;China will Liverpool kaufen&quot;, <a href="http://www.thetimes.co.uk/tto/sport/football/article2674143.ece" target="_blank">titelt <em>The Times</em></a> und enth&uuml;llt, dass das geheimnisvolle Gebot f&uuml;r den <a href="http://www.liverpoolfc.tv/" target="_blank">legend&auml;ren Fu&szlig;ballverein</a> von niemand anderem als der regierungsgest&uuml;tzten China Investment Corporation (CIC) stammt. Beim Dreier-&Uuml;bernahmekampf mit einer reichen Familie aus Kuwait und einer amerikanischen Investorengruppe scheint das chinesische Gebot, das vom Sport-Tycoon Kenny Huang vorgebracht wurde, in der Pole-Position zu sein. China k&ouml;nnte also bald den schuldenbeladenen Fu&szlig;ballverein beherrschen, dessen Wert auf ungef&auml;hr 360 Millionen Euro gesch&auml;tzt wird. &quot;Die &Uuml;bernahme w&auml;re nur ein kleines Glied in Chinas umfangreichem globalen Kapitalanlageplan&quot;, vermerkt die Londoner Tageszeitung. Mit einem Vorrat von fast 1,5 Billionen Euro an ausl&auml;ndischen W&auml;hrungsreserven hat die CIC, die schon einen Anteil in Londons Gesch&auml;ftsviertel Canary Wharf besitzt, schlappe 251 Milliarden Euro Spielgeld. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:26:13 +0100</pubDate><guid>309221</guid></item>
<item><title>Belgien | Streit um Fußball-WM 2018</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/306611-streit-um-fussball-wm-2018</link><description><![CDATA[<p>&quot;Die <a target="_blank" href="http://www.thebid.org/default.php?ref=/">Bewerbung</a> f&uuml;r die WM 2018 im Kreuzfeuer der Kritik&quot;, <a target="_blank" href="http://demorgen.be/dm/nl/998/Voetbal/article/detail/1140499/2010/08/03/Kandidatuur-Wereldbeker-voetbal-2018-onder-vuur.dhtml">titelt <em>De Morgen</em></a> eine Woche vor dem Besuch der FIFA-Funktion&auml;re in Belgien und den Niederlanden, um sich davon zu &uuml;berzeugen, dass beide L&auml;nder die <a target="_blank" href="http://de.fifa.com/index.html?language=de">FIFA</a>-Kriterien erf&uuml;llen, um eine WM austragen zu d&uuml;rfen. Mehrer fl&auml;mische Parteien kritisieren, dass die offizielle Bewerbung (das Bidbook), in welcher beide L&auml;nder detailliert den Ma&szlig;nahmenkatalog zur Erf&uuml;llung der FIFA-Konditionen darlegen &quot;im vergangenen April, w&auml;hrend der politischen Krise von einer <a target="_blank" href="http://www.belgium.be/fr/la_belgique/pouvoirs_publics/autorites_federales/gouvernement_federal/">zur&uuml;ckgetretenen Regierung</a> Yves Letermes abgesegnet wurde&quot;. Sie fordern, dass das Papier nach den <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/fr/node/273001">Parlamentswahlen am 13. Juni</a> von einer Mehrheit der Abgeordneten verabschiedet werden m&uuml;sse. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:19:05 +0100</pubDate><guid>306611</guid></item>
<item><title>Sport | Spaniens goldene Jahre</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/301541-spaniens-goldene-jahre</link><description><![CDATA[<p>&quot;Rot und gelb&quot;: die Farben der spanischen Flagge sind auch die des Formel-1-Piloten und Sieger des gro&szlig;en Preises von Deutschland Fernando Alonso und des Radsportlers und Tour de France-Gewinners Alberto Contador. &quot;Im Juli 2010 erlebt der spanische Sport seine Bl&uuml;tezeit&quot;, <a href="http://elmundo.orbyt.es/2010/07/25/el_editorial_de_los_lectores/1280087818.html" target="_blank">freut sich <em>El Mundo</em></a>. Zwei Wochen nach dem spanischen Sieg bei den Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaften &quot;wehen die Fahnen immer noch auf den Strassen&quot;. Formel 1, Motorradsport, Tennis... Was ist das Geheimnis der &quot;brillantesten Sportlergeneration der spanischen Geschichte?&quot;, fragt sich die Tageszeitung und gibt sich selbst die Antwort: &quot;Positive und zeitgem&auml;&szlig;e Werte&quot; wie Disziplin, hartes Training und Teamgeist &ndash; &quot;das beste Rezept angesichts der Wirtschaftskrise und des Fehlens eines gro&szlig;en, nationalen Gemeinschaftsprojekts&quot;, schlie&szlig;t <em>El Mundo</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:22:00 +0100</pubDate><guid>301541</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Sportanlagen zu verkaufen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/297271-sportanlagen-zu-verkaufen</link><description><![CDATA[<p>&quot;Tschechische Sportanlagen im Wert von mehreren Milliarden sollen verkauft werden&quot;, <a href="http://www.lidovky.cz/bude-se-rozdavat-miliardovy-majetek-ceskeho-sportu-fxw-/ln_domov.asp?c=A100719_220142_ln_domov_pks" target="_blank">schreibt <em>Lidov&eacute; noviny</em></a><em>.</em> Die Tageszeitung aus Prag erkl&auml;rt, dass die Regierung, die Einsparungen in dem 2,2 Milliarden Kronen (86 Millionen Euro) schweren Sportbudget eingeplant hat, ein Audit f&uuml;r alle Sportanlagen des Landes durchf&uuml;hren will. Jene, die von den Sportverb&auml;nden nicht mehr unterhalten werden k&ouml;nnen, sollen verkauft werden. Das Land verf&uuml;gt &uuml;ber eine au&szlig;erordentliche Dichte von Sportanlagen, von denen die meisten verfallen, aber deren Immobilienwert allein gesch&auml;tzte 250 Milliarden Kronen (10 Milliarden Euro) erreichen k&ouml;nnte, notiert <em>Lidov&eacute; noviny</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:48:41 +0100</pubDate><guid>297271</guid></item>
<item><title>Spanien | Land der Stürmer (ABC, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/292581-land-der-stuermer</link><description><![CDATA[Der WM-Sieg Spaniens unterstreicht die gute Form des Spitzensports in einem zweifelnden Land. Die konservative Tageszeitung ABC sieht darin die Chance zur konsensuellen Stärkung der nationalen Einheit. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:32:36 +0100</pubDate><guid>292581</guid></item>
<item><title>Fußball | Holland schafft&#039;s wieder nicht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/292261-holland-schaffts-wieder-nicht</link><description><![CDATA[<p>&quot;Wieder nicht Weltmeister&quot;, <a target="_blank" href="http://www.volkskrant.nl/sport/article1399394.ece/En_weer_is_Nederland_geen_wereldkampioen">seufzt <em>De Volkskrant</em> </a>und zeigt den Mittelfeldspieler Wesley Schneider am Boden zerst&ouml;rt nach der Niederlage gegen Spanien im Finale der Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft. Es ist das dritte verlorene Finale gewesen nach 1974 und 1978 &quot;und entspricht dem Bild, das die Niederl&auml;nder in S&uuml;dafrika abgegeben haben&quot;, meint die Tageszeitung: &quot;eine beispiellose Reihe von Rarit&auml;ten, Aufbegehren, Belastbarkeit, R&uuml;ckf&auml;llen, Pannen und gelegentlich schmutzigem Spiel.&quot;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:26:24 +0100</pubDate><guid>292261</guid></item>
<item><title>Fußball | Italien weint, Lega Nord feiert</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/282031-italien-weint-lega-nord-feiert</link><description><![CDATA[<p>&quot;Azzuri: Niederlage und Schande&quot;, <a href="http://rassegna.governo.it/testo.asp?d=47817984" target="_blank">titelt der <em>Corriere della Sera</em></a>. Nach dem schockierenden Ausscheiden von Frankreich, Finalist 2006 in Berlin, flog der amtierende Weltmeister <a href="http://www.figc.it/index.shtml" target="_blank">Italien</a> aus dem Wettkampf, ohne ein einziges Spiel gewonnen zu haben. Die italienische Presse ist alles andere als begeistert &uuml;ber das schlechteste Resultat, das Italien je in seiner glanzvollen <a href="http://de.fifa.com/index.html?language=de" target="_blank">Weltmeisterschaft</a>sgeschichte nach Hause gebracht hat und nennt die Spieler ein Pack &quot;wackelpuddingbeiniger Million&auml;re&quot;. Die Niederlage 3-2 gegen die Slowakei am 24. Juni hat aber Wind in die Segel der regionalistischen Lega Nord geblasen, die Fu&szlig;ball als Symbol nationaler Einheit verschm&auml;ht. Der Minister Roberto Calderoli der ausl&auml;nderfeindlichen Partei schiebt die Schuld der Niederlagen auf eine &quot;irrsinnige Sportstrategie&quot; die dazu gef&uuml;hrt hat, dass Teams wie Inter Milan die Champions League mit einer ausschlie&szlig;lich ausl&auml;ndischen Mannschaft gewannen. &quot;Jetzt sollten unsere Teams nur noch italienische Fu&szlig;baller einstellen&quot;, argumentiert er.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:19:03 +0100</pubDate><guid>282031</guid></item>
<item><title>Fußball | Ein Kontinent im Abseits (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/278961-ein-kontinent-im-abseits</link><description><![CDATA[Der Fußball spiegelt oft die Realität einer Gesellschaft wider? Ist dies so, dann bildet die Weltmeisterschaft da keine Ausnahme. Die großen europäischen Mannschaften scheinen zaghaft, wirr, unentschlossen. Und die ehemaligen Außenseiter der Schwellenländer fordern die europäische Vorherrschaft heraus. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 22 Jun 2010 17:49:12 +0100</pubDate><guid>278961</guid></item>
<item><title>Frankreich | Eine Staatsaffäre</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/277571-eine-staatsaffaere</link><description><![CDATA[<p>Das ist &quot;ein footoir&quot; [ein fu&szlig;ballerischer Saustall], <a href="http://www.liberation.fr/sports/0101642597-la-risee-du-monde-la-presse-s-offre-les-bleus" target="_blank">betitelt die <em>Lib&eacute;ration</em></a> in einem Wortspiel den Eklat in der franz&ouml;sischen Fu&szlig;ball-Nationalmannschaft. Die gesamte franz&ouml;sische Presse h&auml;lt das Team nach der WM-Niederlage gegen Mexiko am 17. Juni f&uuml;r &quot;<a href="http://www.liberation.fr/sports/0101642562-vaudeville" target="_blank">l&auml;cherlich</a>&quot;. Ein Spieler beleidigt seinen Trainer, die Mannschaft verweigert das Training, der Delegationschef des franz&ouml;sischen Fu&szlig;ball-Verbandes FFF tritt zur&uuml;ck und die Sportministerin will vor Ort eingreifen. F&uuml;r einige spiegelt sich in dieser Krise die Unzufriedenheit der franz&ouml;sischen Gesellschaft wider. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:40:11 +0100</pubDate><guid>277571</guid></item>
<item><title>Fußball | WM, Opium fürs Krisenvolk (ABC, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/271921-wm-opium-fuers-krisenvolk</link><description><![CDATA[Die Fußballweltmeisterschaft, die am heutigen 11. Juni beginnt, ist weit mehr als nur ein sportliches Ereignis. Sie ist zu einem soziologischen Phänomen geworden, das die Realität übertrumpft. Zum Beispiel in Spanien, einem Land in Schwierigkeiten, das jedoch auf dem Spielfeld zu den Favoriten gehört. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 11 Jun 2010 16:55:21 +0100</pubDate><guid>271921</guid></item>
<item><title>Fußball | Gottes Hand kostet Irland &quot;Milliarden&quot;</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/141721-gottes-hand-kostet-irland-milliarden</link><description><![CDATA[<p>Nicolas Sarkozy &quot;bedauert&quot;, der <em>Figaro </em>spricht von einer Staatsaff&auml;re, w&auml;hrend <em>Lib&eacute;ration </em>seine gesamte Freitagsausgabe frech mit Fotos von H&auml;nden illustriert. Der Tumult um das WM-Play-Off-Spiel vom Mittwoch, in dem Frankreich Irland nach einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XxtMb5oKcd0">ungeahndeten Handspiel</a> von Thierry Henry aus dem Rennen warf, scheint nicht aufh&ouml;ren zu wollen. Der <em>Irish Independent</em> <a href="http://www.independent.ie/national-news/sarkozy-says-non-1949470.html">meldete</a> heute Morgen, dass der irische Fu&szlig;ballverband FAI die FIFA aufrief, das Spiel neu austragen zu lassen. R&uuml;ckendeckung gab es dabei vom Regierungschef Brian Cowan und einigen Ministern, die hoffen, damit etwas verlorenes Ansehen f&uuml;r ihre &auml;u&szlig;erst unpopul&auml;re Regierung zur&uuml;ckzugewinnen. Sp&auml;ter, im Laufe des Tages, <a href="http://www.independent.ie/sport/soccer/fifa-turn-down-replay-request-1949828.html">wiesen </a>aber die FIFA-Bosse die Anfrage der FIA zur&uuml;ck und stellten sich hinter den umzingelten schwedischen Schiedsrichter, der  &ndash;  im Gegensatz zum Rest der Welt  &ndash;  Henrys Mogelei nicht gesehen hatte. W&auml;hrenddessen, in einer meisterlichen &Uuml;bertreibung, schiebt der <a href="http://www.independent.ie/opinion/editorial/injustice-will-cost-us-dearly-1949598.html">Leitartikel</a> vom <a href="http://www.independent.ie/opinion/editorial/injustice-will-cost-us-dearly-1949598.html">Irish Independent</a> Barcelonas Starkicker Henry den schwarzen Peter f&uuml;r Irlands wirtschaftliche Misere zu: <em>&quot;Die Nachsicht der FIFA f&uuml;r Henrys miesen Trick hat dieses Land vielleicht Milliarden gekostet&quot;,</em> sch&auml;umt das Blatt vor Wut.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:13:58 +0100</pubDate><guid>141721</guid></item>
<item><title>Fußball | Wie Gott in Frankreichs Hand</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/140391-wie-gott-frankreichs-hand</link><description><![CDATA[<p>Frankreich wird an der <a href="http://de.fifa.com/?language=de">Fu&szlig;ballweltmeisterschaft</a> teilnehmen. Stolz kann es darauf aber nicht sein. <a href="http://www.lequipe.fr/"><em>L&rsquo;Equipe</em></a> schreibt von <em>&quot;der Hand Gottes&quot;</em>. Jedoch hat das Bild von Thierry Henry, der den Ball mit seiner Hand lenkt und so das Irland eliminierende franz&ouml;sische Tor vorbereitet, nichts Ehrenhaftes. Die Worte, mit denen der Argentinier Maradona ein Tor rechtfertigte, welches er mit der Hand machte, ist f&uuml;r die Liebhaber des Fu&szlig;balls ein Zeichen von Unehrlichkeit. <em>&quot;Nach diesen zwei Spielstunden sollten sich Les Bleus ganz bescheiden geben: Sie sind keine gro&szlig;e Mannschaft. Sind sie &uuml;berhaupt eine Mannschaft&quot;</em>, fragt sich die Sportzeitung am Tag nach dem Spiel in Paris. Auf der irischen Seite <a href="http://www.independent.ie/sport/soccer/massive-injustice-for-boys-in-green-as-ref-howler-sends-french-to-south-africa-1947949.html">verurteilt </a>der <em>Irish Independent </em>den <em>&quot;mit bewaffneter Hand durchgef&uuml;hrten Diebstahl&quot;</em>.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:20:22 +0100</pubDate><guid>140391</guid></item>
<item><title>Fußball | Frankreichs Stars in Ungnade</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/90161-frankreichs-stars-ungnade</link><description><![CDATA[<p>Von der Euphorie der Weltmeisterschaft 98 zum absoluten Desinteresse. Kurz vor dem Spiel Frankreich-Rum&auml;nien, dessen Ergebnis zur Qualifikation f&uuml;r die Weltmeisterschaft im n&auml;chsten Jahr in S&uuml;dafrika ausschlaggebend ist, fragt sich die franz&ouml;sische Sportzeitung&nbsp; <a href="http://www.lequipe.fr/"><em>L&rsquo;Equipe</em></a> auf der Titelseite, ob man noch Fan der Spieler ihres Nationalteams sein k&ouml;nne. Denn die Beziehung zwischen den &quot;Bleus&quot; und der Stimmung&nbsp;des Volkes entwickelt sich h&auml;ufig zu einem gesellschaftlichen Ph&auml;nomen. Auch wenn der Nationaltrainer Raymond Domenech umstritten ist, <em>&quot;ist die Verantwortung der Spieler offensichtlich&quot;</em>, meint die Zeitung und prangert diejenigen an, die<em> &quot;aus dem Stadion mit Kopfh&ouml;rern und Sonnenbrillen verschwinden, ohne ein Wort oder eine Geste f&uuml;r die Fans zu verlieren.&quot;</em> Der <a href="http://www.fff.fr/">franz&ouml;sische Fu&szlig;ballverband</a> <em>&quot;intensiviert die Kommunikation, aber bis jetzt ist das Resultat nicht &uuml;berzeugend&quot;</em>. In der k&uuml;rzlich erschienenen Rangliste der meistgesch&auml;tzten Pers&ouml;nlichkeiten Frankreichs <em>&quot;war der Lieblingsfu&szlig;baller... ein Ehemaliger: Zin&eacute;dine Zidane. Was bedeutet, dass das franz&ouml;sische Publikum vor allem die liebt, die gewinnen.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 03 Sep 2009 14:30:33 +0100</pubDate><guid>90161</guid></item>
<item><title>Flugtaubenkultur | Die Flugtauben-Mafia (De Morgen, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/87291-die-flugtauben-mafia</link><description><![CDATA[Der Flugtaubensport ist ein Geldspiel geworden, bei dem Millionen von Euro auf dem Spiel stehen. Asiatische Taubenliebhaber schätzen die von belgischen Züchtern trainierten Tauben so sehr, dass sie sogar zur Zielscheibe mafiöser Aktivitäten geworden sind. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 31 Aug 2009 15:42:20 +0100</pubDate><guid>87291</guid></item>
<item><title>Fußball | Das Spiel um ein neues Leben (Evenimentul Zilei, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/83011-das-spiel-um-ein-neues-leben</link><description><![CDATA[Die siebente Fußballweltmeisterschaft der Obdachlosen, der Homeless World Cup, findet in diesem Jahr in Mailand statt, wo 48 Teams aus der ganzen Welt gegeneinander antreten werden. Die Initiatoren möchte nicht um Mitleid heischen, sondern den Obdachlosen die Chance bieten, eine Arbeit und ein Dach über ihrem Kopf zu finden. Ein gelungenes Projekt, meint die rumänische Tageszeitung Evenimentul Zilei. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 24 Aug 2009 17:15:33 +0100</pubDate><guid>83011</guid></item>
<item><title>Leichtathletik | Das Doping-Erbe (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/81111-das-doping-erbe</link><description><![CDATA[Mit der deutschen Wiedervereinigung erbte die BRD nicht nur die Athleten der ehemaligen DDR und deren fabelhafte Leistungen, sondern auch die teuflische Maschinerie, die mit Hilfe von Anabolika Rekorde am Band ausspuckte. Zwanzig Jahre später hat eine echte Aufarbeitung noch nicht stattgefunden. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 20 Aug 2009 18:23:51 +0100</pubDate><guid>81111</guid></item>
<item><title>Österreich | Doping-Hauptstadt Wien (Le Soir, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/74561-doping-hauptstadt-wien</link><description><![CDATA[Die Zahl der Skandale um österreichische Top-Athleten und das Geständnis im Juni des Radfahrers Bernhard Kohl haben eines bestätigt: Österreich ist die neue Drehscheibe des Dopings in Europa. Im Fokus der nationalen Anti-Doping-Agentur, das Labor Humanplasma. Laut Le Soir ist es das Zentrum des Doping in Österreich. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 11 Aug 2009 17:19:43 +0100</pubDate><guid>74561</guid></item>
<item><title>Fußball | Kultiviert wie ein Fußballer</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/30041-kultiviert-wie-ein-fussballer</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Mit dem Klischee des ungebildeten Fu&szlig;ballers wird es endg&uuml;ltlig vorbei sein!&quot;</em> Der rum&auml;nische Inter Mailand-Spieler und Ehrenvorsitzende der AFAN (rum&auml;nische Vereinigung von professionellen und Amateurfu&szlig;ballspielern) Cristi Chivu k&ouml;nne sein Gl&uuml;cksgef&uuml;hl nicht verbergen, schreibt <a href="http://www.cotidianul.ro/fotbalistii_de_azi_intelectualii_virtuali_de_maine-88396.html"><em>Cotidianul</em></a>.</p>
<p>Der AFAN ist es gelungen mitten in der Wirtschaftskrise vom Ministerium f&uuml;r Jugend und Sport 450.000 Euro f&uuml;r ihr Projekt <em>&quot;Sozialversicherung und Berufsausbildung f&uuml;r Sportler&quot;</em> au bekommen. Dank f&uuml;nf Millionen eigener und europ&auml;ischer Fonds, wird die AFAN <em>&quot;die Fu&szlig;baller in die Schule schicken&quot;</em>, schreibt das Bukarester Blatt und schlie&szlig;t: <em>&quot;Die Spieler werden im Fernstudium Marketing, Wirtschaft und Management studieren k&ouml;nnen&quot;.</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 17 Jun 2009 15:06:13 +0100</pubDate><guid>30041</guid></item>
<item><title>Transferts | Aberwitz Fußball (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/26611-aberwitz-fussball</link><description><![CDATA[Nach einem Jahr der Gerüchteküche hat Manchester United schließlich akzeptiert, seinen Starspieler Cristiano Ronaldo dem Real de Madrid zu überlassen – gegen eine Rekordsumme von 93 Millionen Euro. Simon Kuper von der Financial Times betont: derart Geschäfte verbessern nur selten die Resultate einer Mannschaft und haben auch nur geringen Einfluss auf die Gewinne des Clubs. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 12 Jun 2009 18:13:31 +0100</pubDate><guid>26611</guid></item>
</channel></rss>
